Akte 
Manuskript "Frauen ihres Jahrhunderts"
Entstehung
Keine Angabe
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16dieser Spkare.moralische]] Es war bestimmt nicht die/ Schuld der beidenWegscheiders wenn sie ihre Ehe lösten. Er dasLeben des Mannes war eine andere Frau ge-treten. x Hildegard holte noch das Examenfür das Lehramt an höheren Schulen nachdas zurals es endlich den Frauen gestattet wurde.Man treppete sich auf möglichst anständige2.menschlich5.Weise2und nahm ein Lehramd in Bonn an einer Mädchensschule an. Einsützlich Ihre beiden Jungennahm sie mit. Es erkoplich war kluge Taktikdass sie sich bei der Stadtverordnetenver-sammlune dieser Stadt mit Zentrums majo=rität offen als Sozialdemokrat in bereichneteMan brauchte die Vollakademikerin und mannahm sie trotzdem. Nur musste sie ver-sprechen zwei Jahre lang a. obt in öffent-lichen Versammlungen zu sprechen. An dieseVerpflichtung hielt sich Hildegard. Sie wargevenbei, a vollang beschäftigt in Bonn undKöln im angendrevenstaltumeen geschlossenerCharakters und in Kursen zu sprechen.und zu unterwichten. Ihre Abstimmbarbeievergass sie darüber nicht, wenn es dort amRhein bei der weinfrohen Bevölkerung auchschwerer war. Aber waren sie ihr Herr gehanndhatte, das tat sie ganz. Mich die Alkoholfraßebeschäftigte drang sie wissenschaftlich einauchsie beschäftigte sich damit wederisch undorganisatarisch; es kam ihr aber auch nichtganz praktisch)darauf an die B. eine betrunkene Frau von der

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