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eigenem Wunsch und innerer Einsicht entsprechend, Volksschullehrein wer-den zu können, musste sie es auf einen Bruch mit der Familie ankommenlassen. Die Eltern erklärten sich nicht mit solchen" obskuren" Wünschender Tochter.einverstanden. Dabei hätten sie die den Wunsch nach einer Berufssolved of thsprich wirtschaftliche, Sebständigkeit
der Tsonged
Vermögens vetufte
lungen
unter dem Zusammenschmelzen des
Sie
einsehen müssen konnten doch die ZukunftJedoch
ihrer Töchter in keiner Weise sicher stellen. Die Scheuklappen des Stan-desbewusstseins erlaubten ihnen diese Einsicht nicht. So machte sichToni, inzwischen gross jährig geworden, schliesslich ganz von der Familiefrei, um mit geborgtem Geld die Lehrerinnenbildungsanstalt in München besuchen zu können. XXXXXXX Dieser Bruch mit der Familie ist ihrnicht etwa leicht geworden, es waren doch viele, gute, menschliche Bin-vieldungen da und Toni sowohl wie ihre Eltern haben später- auch die fa-miliären Fäden auch wieder geknüpft. Vorläufig aber hiess es, auf Jahrehinaus, die Zähne fest zusammenzubeissen, durchzuhalten. Ihre ersten Stel-als junge Dorfschullehrerin absolvierte sie im schönen Oberammergau im bayrischen Hochgebirge und in Lechhausen( von 1902-1907) dann ging siedies Jahrenach München , wo sie bis 1915 ebenfalls unterrichtete. Aber es ging nichtvträbetohne Störungen ab. In einem der beiden Dörfer wurde ihr die nichtdesin-einer/als Dienstsfizierte Wohnung a/ an Tuberkulose verstorbenen Kollegin Xwobout angewiesen. Die vorhergehenden Entbehrungen hatten sie nichtwiderstandsfähig gegen den Krankheitsherd gemacht, in den man sie mittenhinein gesetzt hatte. Die Folge war ein längerer Aufenthalt im Sanato-zuriel wurde.rium. Bis das der ungeduldigen Toni komisch torkan. Kurzentschlossensetzte sie sich hoch oben im Gebirge in eine Sennhütte, die ihr billigüberlassen wurde und lebte dort in der Einsamkeit sehr vernünftig, bissie wieder arbeitsfähig war. Ein Riese an Gesundheit ist sie nie mehrgeworden, aber sie hatte in ihrer Eigenwilligkeit schon das Richtigespätesgetan. Auch nach musste sie zeitweilig noch ihre Tätigkeitkrankheits/***** halber unterbrechen. Aber niemals hat das Kranksein sie da-ran gehindert ihren Geist intensiv und planmässig weiter zu schulen,sich für Politik und öffentliches Leben zu interessieren, wobei siesich von Beginn an, zur Sozialdemokratie bekannte. Der Krieg( 1914-18)