wuohs in die höheren Aufaaben derBewegnne oder doch stets verständnisvollmit ihm trae. Verschweigen wir nicht, dassSsokmancher Ehe(dort wo dieses innige Ver-stehen fehlte) später ein unerfreulichesmanchmal tragisches Geschick beschieden.war. Wir irren uns aber in der Annahmedass solche Erscheinungen ein besonderesCharakferistikum der Arbeiterbeweganggewesen sind. In den eigenen Reihen siehtman es nur deutlicher, wenn sich beim Her-aufsteigen in eine höhere Verantwortlich.keit und in eine damit fast immer ver-bandene Repräsentationeine störendePflichtBiskrepanz zeigt.Nicht dass wir es nun hier Frau Luise Ebertbescheinigen wollen, dass sie entscheidend impolitischen Leben mitgewirkt hat. Nein, dasworauf es uns ankommt, ist aufzuzeigen, wasihren lebenslange der Einfühlungs-vermögennichts Gattin, als Freundin, Hausfrau unddess politisch st stark beanspruchten.Gedeutete a vd ebeln sound kampfenden Mannes, später Ihre soscho"ne, hausfrauliche Repräsentant ander Seite Friedrich Eberts . Diese Aufgabenhat sie deshalb so vollkommen gemeistert
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