Eisenach a/Thür. bei Frau M. Stiebel Neue Straße 2a Liebe Mema! Hoffentlich bist du wehlbehalten in Frankfurt eingetroffen. Eine Zeit geraltiger Fußmarsche und Heldenhafte vorgtonen liegt hier aber dir. Jetzt hieht die ja Zeit Dich darin derszurehen und dich durch die nächste Sommerhause vorzubereiten. Wir beide freuten was sehr über die un Rüstigkeit und Frische du du und Frauen Oberstorf bewiesen, uns schon jetzt auf den Sommertor im Jahre 1919, der, eine es hoffentlich unterzusammen, nach den boyerischen scharf durch bergen entführen wird. So jetzt die Gegensätze zwischen Preußen und Bürgern sein mögen, nur wissen, deß zu den Preußinnen, die dies schöne Beyernkomt lieber, die gehört fentlich hast die zu Hause alles He. wohl und in Ordnung angetroffen das Fliegerungke in Friedhof nicht suchtbar gewesen sein. Wie wird die Menschheil früh nicht über solche hören. geben werden ich sind rechtschulden der b. welchen unter hier angetroffen. Befreides Sommer, Ihm empfug uns und zeigte, daß durch des schöne Chirringen ein wundergellen Er verfließ. Knecht man im Oder er auch meine Schwegermeister, Schwöger 1. Büdt hove an recht aengetreffen, und für beide hinter im ab alles auf, um uns das Lohn gestellten Hier herrlich zu Ktr der bisherige Auskeiten des 2. erwartete Nachwisses in des l. Hüges Freilie sind wir etwas verstören seht. Man sieht, daß man an Zeitalter der Zugesprochtenngen, betr. Hoffentlich erhalten wir bis die Feindin vorhirft daß der erwartet Spreßberg in zur freutheit nicht vergessen hat das Licht der Welt zu erstlichen Bitte, nicht viele Grüße die alle dertigen Liebe aus. Für Dich vierle Grüße und Küsse ein Deinen M Liebe Name. Hoffentlich bist des wohlbehalten in Druckfürl angekommen, l heft allen Reisesergegen gut verbrechen. Das vorhe erkläß ein Held in allein in Oberstdorf mesteigen l im eige stören, 1. mich er nüher hohe dieselbe Reihe ebenso Ich ein dies münter 1 so fr fohr nieder. Wie gehe es den Ihr Freund beiden Petienten? 1 Gränstraße 18 sehr mierke. Wie gehe 15 Paula. ./. S. hier ist alles erst 1 eis sind schlangend aufgehoben bei Rüttern.— Leb' wohl für lkeve Kreisigdorff Bericht Bad Tolz, den 7. Juni 1916. Sinder Hugo Gestern Abend erhielten wir Deinen lieben Brief u. beantworte ich denselben im Auftrage von Siegleins, weil ihm das längere Schreiben immer noch anstrengt. Also zu machst zur Sache. Wenn die l. Eltern bei Ihrer Anwesenheit von bewußter Angelegenheit anfangen ist es Siegfried sehr recht; nur kann er sich, wie Du selbst sagst, mit dem Kapital von 175 000 M nicht zufrieden geben, weil er dann weniger Zinsen hat mein jetzt u. wir brauch es je notwendig zum Leben. Lieder Slegel 1 wir wissen daß Du Sieghries ein keiner Bruder bist u. sehr gescheit list, u. lagen diese Angelegenheit am liebsten in Deine bewühnten Hände. Von wircht für Sieg feier die Sache am besten gestalten, denn er ist noch nicht im Stande mit dem Eltern Ausein andersetzungen aus zu fachten. Wir wollen Dir mir verschiedene Anhaltspunkte geben, über die Beträge die Sieigvon bekommen hat. Also, als seiner Zeit Dusau die Kautian bekommen hat, hat es Siegel beim eine Aufstellung gemacht über den Wert derselben. Das Ministerium hat zu erst direkte Anstans gemacht weil die Stantian nur den nominalen Wort von 60000 Schanen als nicht den Volkreit 10. hätte. In Wirklichkeit: Wir erhielten? igeproziere der Kaib-Ludrigsbahn im Nomienbvert von 60,000 Kranen im Dezember 1911. des damalige Kurs dieses Jazieres war über 91.60 für 100 Kranen Nominale, was für 60.000 Kronen Nominale einen Wert von 54.966 Kianen wapransentierte. Der Kurswart unserer Kiane betrug im Dezten M 1911 für 100 Kranon-84 M. 81 Pfange. Wenn man den Wert der früher ge54.90 ex nannten Kranen auf Grund des über erwähnten Schlüssels in Black umrechnet, ergibt sich der Betrag von 46. 615 M. u. 42 Pfenige. Nun waren aber die Conpaus der Papiere für den 1. Januar 1912 schon abgeschnitten, so daß sich der Wort des Papieres um den Weat des am 1. Jänner 1912 fülligen Coupaus das ist um 1200 Frauen oder 0 17 Marti und 80 Pfenige nachals herabseht. Es ist daher der gesammterirt nahmer mit 60.000 Kranen nominalen beweiteten Paziere, von welchen die Samurconpaus abgeschnitten waren, im Dezember 1911 gewesen: 46615 M. 42 Pfunge Y" 80 weniger 10. 7 M. 62 Pfenige. 45, 5 sas ist Dies ist alles Abschrift aus Dusans Aufzeichnungen wie er das Geld im Ministerien eingezeichnet erhielt. Dann erhielten wir noch 10.000 Mails zur gesammten Aussteuer von Elsa. Wir wären Dir, lieber Slugo, sehr dankbar wenn es Dir ergens wie möglich wirn, nach zu sehen was Siegeiner Gäze für Unterschrieften gab für finzfangenes. Es kann sich nicht mehr darauf entfinnen, auch war es je mir voll blinden Vertrauens. Verstehe mich nicht falsch, gerade Siegheries. ner zu seinem Eltern gegenüber immer von einer so grenzenlosen Ergebenheit u. Vertrauen, aber gerade jetzt, wo für ihn so viel auf dem Spiele steht muß. man doch die Augen aufmachen. Lialer Hugo, auch die Sache mit dem Billanring die ich Ur erzählte u. die Singfries ebunso krankte wir uns Alle, läßt uns dach nun Verschiedenes in Anderm Lichte erscheinen. Nimm bitte von mir, die ich den Brief schraibe, nichts persönlich; wie ich Dir je bereits bei unser Alussprache sagte, ich will nichts mehr für mich ich weiß, daß ich ganz arm war, aber wenn Sie Sache nur zum Klazzan kommt, ist es doch Siegleins ist erster Linie, des nicht noch mehr geschädigt werden. darf! Wir sind nun 26 Jahre verheiratet u. seit zirke 10 Jahre erst hat SiegWitsen die Zeichen seines Vermögens das des schen voll u. ganz bekam, u. Lauise als junges Waschen bei der Heirat. Wir hatten nur nur monatlich 300 M. nur 1200 für die Wohnung sonst nichts. Hätte Sieg wies sein Geld gehabt, in welch ihren anderer Prsisttion kannten wir sein u. mit wachem wesrem Einkommen. Unweißt wohl nicht daß Sieghrins vor Lehren im einer Einlage von 30000 M. bei der Lugans" hätte einlreten können renn es der Schwiegerzüze hergegeben hätte. Letzt wären wir in jeder Beziehe geborgen. Das was wünscher des wünsers punkt in Siegfried Exsistenz daß nie Geld in Händen hatte, sondern immer ren dem Eftern abhing. Kann man das Geld von den lange Jahren zu sammen rechnet deß Siegheins weniger bekam als Paul u. Lauise, ergibt sich eine stattliche Summe, die doch eigentlich auch in Sechnung kommen sollte! Denn wenn Sieghwies nur die 175000 M. bekommt ist er schlechter dran als jetzt Was nachdem darf die Sache nicht mehr zum Einschlafen kommen, denn wenn Siegfries die Summe sie die andren Geschwister zu Lebzeiten bekamen, wist nach dem Tode der Eltern bekommt fällt durch dieses Geld unter die helbliche et de stams u. Siegfreins ist auf's Neue geschädigt. Auf alle Fülle muß Siegleins Erwauf bestehen, daß wie je auch Du meinst, die Kautian von der Pätern falschaft abgehen, so daß Sieghrier nun die Summe von 235,000 M. zur Verfügung bekommt. Andres geht es ja nicht das weißt un selbst am Besten, nachdem ich Dir doch alles erzählte wie wir stehen. Nicht zum Letzten ist es auch Hatas Zukunft um deretwillen es notwendig ist, daß Siegheins selbständig ist uns wir nicht wieder betteln gehen müssen. umso mehr, als mir die Schwiegermann mit klaren Worten erklärte daß zu uns für Hestas Verheiratung so lange sie leben keinen Pfanig mehr geben erwürden. Das sind doch alles keine angenehmen Aussichten. de u. Deine liebe Frau Ihr kennt Hesta u. wißt was sie für ein liebes, gutes Geschöpf ist, u. finde ich es fast konisch daß sie erurteilt sein soll, eine alte Sunfer zu weesen nur weib die Eltern nicht gesonnen hier, Sieghwies dem ältesten Sohn das Gleiche zu geben wie den andren Kindern. Das ist he überall das man den Töchtern etwas mitgeben muß u. danke ich Gott daß meine Elsa Dusan gefunden hat! Sie sind sehr glücklich, haben sich wirklich lieb, was doch das größte Glück ist u. nicht mit Geld auf zu viegen ses weißt Du aus Erfahrung. Düsan macht noch eine glänzende Karriele, ob liehst je, wie er storwürls kommt! Ich bin abholt überzeugt daß Elsa noch nicht verheirat wäre, wenn sie Dusan nicht kommen. gelernt hätte, r. eine andre Partie hätte nicht weniger gekostet, doch wäre sie vielleicht weniger gut ausgefallen. Das sind nun alles die Sachen sie ich vor, vieler Slago, schreiben wollte, alles natürlich in Siegfrieds Sinn. Wir werden die Eltern an Dich vorreisen u. litte ich Dich Sieghrieds Entresse zu vertreten, falls sich zur kein befriedigenes Ergebnis zeitigen sollte. Ich bitte Dich uns nach zu schreiben, ob wir den Eltern sagen dürfen, daß mir wegen Bawußter Angelegenheit zusammen verspondiert haben. Siegfries will, ganz wie je auch Du meinst, Sie Eltern an Dich vorweisen, wenn der Schwiegazaze Siegreins nur die 175000 M. bewilligen will. Im Jahre ren Siegleins bin ich froh wenn diese Sachen erledigt sind, denn das dies Sachen die vor langen Jahren geregelt gehört, hätten, als Siegleier wir je nur viel zu nebel dazu. Setzt wird ihm wohl als Unrecht angesehen, was eigentlich und sein Recht gewesen wäre, worinn eigentlich der älteste Sohn immer als des Letzte stehen mußte ist uns auch unverständlich, denn bei Louis lag Sie Sache doch anders als wie bei SiegelsDas immer nur sparte u. arbeibete um mit uns durch zu kommen! Lieber Hugo, wir alle bleiben Dir immer dankbar nur vergessen niemals was Du für uns thuht! Wir erissen genau daß Du sehr unangenehme Sachen für mit durch fachtest u. rechnen dies doppelt hoch an. Ich sehe mit großer Verrüge dem Besuch se Schwiegerältern entgegen, schrecklich wäre es mir wenn Sieg händs Gesundseren Schaden nehmen würde! Gatt sei Dank, erhält sich Siegfries her sehr gut, die Luft ist herrlich u. der Ort ganz reizens. Bieder regnet es sehr viel, meistens den Vormittag durch. Höttet Ihr nicht Lust nach Bessern irgender hin zu gehen. Wie Lebens mittelhroge ist je auch sehr schlimm nur kostet der tägliche Tisch wahres Kopf zerbrechen. Hoffentlich kommen bald bessere Zeiten, in jeder Beziehung! In wirzehn Tage ungefähr kommt Also je uns. Sie geben die Wohnung in Prestkowauf weil Dusau nicht mehr dorten bleibt nach dem Kriege. Die Wöbel kommen zum Spediteur u. werden ein gestellt. Dusan hat doch einen glänzenden Posten als Stalbvertretenden Gewerbstabschaft von Pala! Pola ist der Haupthafen u. für Luftfahrzeuge nicht Festung. Ein interessanter u. verantworten Kr grsten. volles Liebes Hugo jetzt will ich schließen. Hoffentlich kannst die meine Schrift gut lesen wenn dir etwas unklar ist dann schreibe mir! Ich wäre ja so froh wenn sich alles gut u. gerecht regeln ließe, Sieg fries des arme Knab wird heur 51 Jahre alt u. was hat er alles durch gemacht! Ich grünte ihm so sehr endlich einmal des sichere Gefühl einer festenurdion. An Deine liebe, gute Frau meine allesbesten Grüße u. freue ich mich jeder Zeit sehr wenn sie mir schreibt. Ich kann sich sehr gut auch läuflich näher kommen u. sich lieb gewinnen. Von uns Allen, lieber Slago, die herzlichsten Grüße. Ihn treuer Liebe Deine stets Sanklare Fresha. 4 Mai 191 4 München, Jugend Telefon: Litterar. Abteil. 50 897 Künstler.„ 50 899 fausla und lieber Güzo. Liebe Güstere war ein wunderschöner Tag u. da legte ich mir, du Jährst anckünfte Einmal nach Gegenste hinan um Dich dort u. in der Umgebung nach einem schönen Erholungsort für die Frankhärter Lieten umzusehen. Und in glaube, war sehr fasen der zur Fuch Außersten sehen dem berglüßeren Man. derer eine Fücke leichter vergfauern, 3. B. auf Gersytung u. Halsberg) offen. Hyginnisch, auf für Kinder, ist der Aufenspalt dort zurück zuistel. Da Cintor stören kann, ob schon sie am 2/7 jacht Haus vorübergehen, da immer wird u. da man über der Rechte erst wohnt Gleich im Wald ist in einmittelbarer Viehe, der Badeerzt Sr. May, R von Bad Kreuth gerühmt wird. Bücherin Milx ist in Berg Kreuth erhältlich aber. Land Moeken gisser im benach barten Bad Kreuth, wo auch ejour Hilfs-Apotheke ist. Und Tegernke er für Medikament ja aig nicht werst. sagt, ganz in R. Vor Arzt wohnt wie 9 Diese von Dorf Kreuth in seiner KirchenIm Abgenequen nimmt man für weß keine Kuß Kinder so viel in mich, untern Herzitiert kthlg. während man präutige, wenn sie in Kan Segeruxee mich schicklich ist direkt. von Ministen tägten, ein oder paar Mal kommen lassen. hier Gösel habe ich mir gestern genau. angesehen? Es ist ein ganz malerner uns die Kleine geführte zu haben. 1 1/2 Gehftünden von Tegerycke auch wunder. baren Waldungen erwegbar, aber auch in täglich mehrmaliger MotorPestverbindung(1/2 Stündchen) liegt ½ Stünde Gefangen Dorf Kreuth Vater faßt u. S. Ministät von dem Bewesenten Bad Krieth entfernt, in wunckwerker Lage auf einem Vergüerkringten Müssenplan, nach den Seiten mit einglaublich schönen Mül-Rere(eben verbüncken die und einem Spritte vom Hotel aus zu erreichen hier. München, Jugend' Telefon: Litterar. Abteil. 50892 Künstler.„ 50 899 de me faire que rau, der jede Bequinnlichkeit bittet. sehr haben f Lei zwei Bekrägen ihr wohlbar, Geräumigung Sectons u. sind u. güßerst sauber wie uns besten, Spitel Zrols oder der Spanz Ihr könntest im jeßen oder im zweiter Stock sowohl nach Östernath aber als auch nach Heffen- ich der Kön. Romid herVerfügung. Mann darin schlüft, kann es in fürer Stage in ein tekiger Zimmer zu wärtigste neben früh, 3m febru oder im 3 Stad 1 Haupttoten. bi in 1 M. 50 f Zimme Verpflögung fürs Beschmädchen Könnte Kosten 13 M.— entweder Pension nehmen zu 8 M.—( Ancl. 1 Bett für jeder Person)— Ihr hättet N/o incl. Zimmer täglich 16 zu Mark für Euch keit zu gehen. Ihr kömmt aber auch nach Belaken ohne Juny zu bincken, entweder à la carte V. R. Mein Rkags u. Wendes essen. uns schie Re zu Zy sehr für Mennoch à la carte, den 10 tt. ƒ Cstavum, S. in ihr Kommen frei sind u. aber zusammen regnet- Freihtück M Bag= meux 2,50 M. 1 M.-, 2m.- auf ein Abend-Meun auf 8 M.- 50H. kommt. A la carte und auch nicht Eifer Könne Von Gegenthe? entschieden zu den nach vorn gehen von I= Zimmern mit Morgenforme! Op reise sind in Leichen Zimmer haben. Sie Zimper mit 2 stagen glich. Beken Kostet 6 merk. Für ReFah daß der Kind bei Zug in Sie nicht sei. Zimmer schläft könnte. der Kind pro 1 M. – gar Zimmer gesteht wirken, für den Fahr s Heiß wir gleift es beim Mädchen, betrages Zimmer mit Einem 2. vertiguten, direkt angingend zur München, . Jugend' 1 Telefon: Litterar. Abteil. 50897 Künstler.„ 50 899 großerweis? wij geraen glieven wy hooij werden Herrn Kirche Famour ou/o est ai-trereſſe a/w in einer was bringt Ihr mit Anjähren der Zimmerbeflung aber aber auf Al dann Ihr p. R. auszumachen, Bei Heißt sache ist dort seid. Hierge seine p, das Ihr Zug. entschickt, ob gehen wohl bei guter Naprigte über der Befinden in hier alten u gefreu. te Herrn haben mich. 12 am 16. oder 15. Mai 7 Zijn Geburtstag kommen u. 2-3 Zg. de me ble far also auf sogar wünschen. Für die gütige Besorgung der Obliguere, best faute, ffor Et. Sie für r 41 rank. mich ausgeliegt. am langlie Re Alle meine Herrn u. gefen sey die C. Her was. I am Herzlich ist ze Haupt Verzahl die In fr. für St 19 V: Konth Kreisch ist ein ganz Keiger äußer, stiller Platz ohne alle Vergnügungen. Aber had für den Bedürfnis hat ist so Tegerwee in der Nähe u. Konitz Schnit ich die Zimmer fest bestellen Oder dringenden Krankhebsfall Kan berufliche Vergleichung ausgenommen. Kom. Und Angabe erst Ihr wenn Juny aber u. wie lange Ihr u. vorausseztlich Hofs, eingefähr zu beitere zu Rückf. Hie ist mir der Entscheidung zu lange merkt, gehen die Zimmer in der gangen Gegend doch weg u 7/2 ser. Ihr hat der - Privat Herrn Rechtsanweis Dr. Hugo Sinzleimer Frankfupt c/ Main. Göntheftrste 26 Bad Töcz, Vika Schröder, 5.11.16 Lieber Hugo! Sie guten Nachrichten, die ich gestern von Dir u. der C. facta über für befinden bekam, haben uns alle sehr erfreut. König schon in meiner heute geschriebenen Karte an Zug sagen konnte: auch ich kann gesundhendlich sehr zuförder sein. Die Hauptsache ist daß die Sarven im Oktober allen Stimmen der naheren Arbeitszeit gewachsen sein. warten. Denn in der Jägend ist infolge Mangels an Arbeitskriften ziemliche Deroute u. man herrt sehnsuchtig auf meine Rükkehr. Ich werde mich natürlich, besonders zu Anfang, sehr zurückhalten u. mich überhaupt nicht mehr so schönsten, wie früher. Sie l. Ertarn waren ganz erstaunt über mein frischer Aussehen! Kirche besser! Die Erwögensangelegenheit würde nach C. 10 Tagen im Tage ganz glötzlich u. während einer Bonzutes mir gegenüber zur Sprache gebracht, nur ganz kurz mit ein paar Worten, offenbar auch in guter Stimmung, in dem Jaga zu mir sagte. gereizt, es sei falsy, daß ich schlagter behandert werde sie, wie fau? im Gegentät, ich habe Jurg mein Studium u.s.w., mindestens dasselbe erhalten, wie fäll, und er, Tage, werde mir u. auch können Ausstellungen hierüber zukommen lassen. Reise Auffnungen müsse er jetzt vornehmen. Ty betont nach einmal ruhig, der l. Tage möge alles mit Dir, l. Hugo, der je ungartenisch sei u. am Kosten einge Überblick haben könne. besprechen. Über die Höhe der Summe sagt hoge wieder nichts, er meinte nur das glaube er nicht, daß ich dieselbe Zinsen-Summe wie bisher, kriegen werde. Was wäre für mich sehr peinlich u. sonter anwiesen, Mein werden, meinte ich. Am nächsten Tag ging ich mit Mann spazieren. Wir Kammerkürz gegenommen auf das vorhergehenden Ichzeug zurück u. ich sagt Mann war ich mir bereifen könne, u. was wir nun sei, sei das von Tage als Thessache Hingestellt, daß Paul bisher kein Vermögen bekommen habe. Mann wiederte überzeugungsroll, sie könne mir ihr Wort geben, daß Paul er denke ins Rücksicht auf sein hohes Alter jetzt daran, könne u. mir bis 1. Januar der bisher von ihm erwaltet Vermögen zu überlassen. Er werde aus diesem Gründe in der nächsten Zeit viel zu überlegen u. zu erdann habe. Ich wiederte, daß ich seine Absicht von kommen begreiflich finde. Über die Göse der Summe u. s. w. würde von uns beiden bei dieser Gelegenheit aufs gesprochen. Zwei Tagesgäter, körz vor der Abreise, macht ich allein mit Maria u. Tage einen Spaziergang, des etwas lebhafter erlich. Paga wiederholte seine im Concurs geäußert Absicht u. Name stimmte bei. Jage sagt mir, er habe auch Louer davon gesprochen. Ich wiedert, ich fände die Regelung dieser Angelegenheit mehr begrefflicher, als je unser Geschwister, wie faut schon längst einm Thür der Vermögens bekommen hätten u. ich eigen klich nicht recht einsähe, warum ich anstas behandelt worden sei. Ich war er steiget, hier auch vom Jaga u. Mama zu sören, faut habe kein Vermögen bebaarer komme. Papa sagt mir dies sehr heftig, sedest ich es verzog, mich auf mei tere Förterungen gar nicht einzulassen, auch deshalb nicht, weil ich das Gefühl hatte, daß man Jage, der für zu vorher wie der krank gewesen war, durch aufregende Gespräche nicht schicken dürf, ebenso wenig wort ich meine Herven dem betauten Siezheirnerschen Familien-Chork aussitzen. Ig trag ab u. erklärte dem l. Tage, ich sei von seinen Kosten Absichten färmig u. meiner Familie überzeugt u. habe auch keinen Überblik über die ganze Lage, besonders auch, war faul betreffe, u. bitte ihn daher meine ganze Angelegenheit unter Berücksichtigung des Umständes, daß ich fäng gegenüber nach meiner Aufsessung beragtheilig werden sei, mit Sir, l. Hugo, zu besprechen u. zu ordnen. Ich hätte nur die Bitte daß dafür gesagt werde, daß ich auf keinen Fall in einen geringeren Zins-Gewiß Käme, als bisher, da ich auf meine bisherigen Zinsen nothwendig angewesen sei. Jaga erwidert dann noch, natürlich wieder sehr geschichtig kein baares Vermögne bisher bekommen habe, vielmehr habe er nur Haaren und Außenstände des Geschäftes bekommen. Ich meinte lassend hierauf, das sei mindestens dasselbe, wie baares Geld, u. ich sei aus diesem Gründe immer nach der Ansicht, daß ich benachtelegt sei, denn ich sehe nicht ein warum gerade fauz, gegen den ich zusöchlig nichts habe u. auch ferner sie zusächig nicht haben. notte, bei seiner Verheiratung besser gestalt worden sei, blos deshalb weil er eine vermögende Frau geheiratet habe, ich aber eine ArmeÖder habe ich mir monisch vielleicht sonst was zu schulden kommen. lassen? fragt ich Mema. Cesteri meinte, meine Resittnisse sein unklar u. nicht geordnet gewesen, bei Paul dagegen sei, dies nicht der Fak gewesen, lefter habe Ordnung nur Geschift gebracht u. jeder sei, damit meint sie das und der vermögenden u. nicht-vermögen. den Frau,- seines eignes Glücker Schmied, u. außerdem sei ich Pann gepreiber nicht benachteiligt warten. – Luis habe dasselbe von sei, Paul gegenüber behauptet. – Mir wollen hierüber nicht weiter herienstreiten! Es hoffe ich, Schluß während, ich bitte nochmals, daß alles, im Einvernehmen und Dir geregelt werde. Dies ist die historisch getrungen Vorstehung der Fölger Verhandlungen, bei Regen nichts herauskam als das, wie ich annehme, gute Stifte des C. Jaga. ich meine nun, Sie könntest Deinen Einfluß nog nie vor in mindestens der Richtung geltend machen, daß ich ein Kapital von 235,000 M. bekomme, und jener in fagieren, die mir mindestens den dieserigen Ziehengenuß gewährlichten, daß mir also von den 250,000 M. eventuell nur die für Möbel gewiset Sinne v. 15,000 M. abge zogen werde, nicht aber die bei Elsas Vermählung gewährten 55,000 M.(nicht 60,000M. wie Tage immer sagt!) Man muß natürlich vor allem einen Überblik darüber haben, ob Pagas eigenes Vermögen auf nach der Verteilung an mich u. Louis so erst bleiben wird, daß er nicht übermäßig verkürzt wird. was müßt Du als Infamentsverwester besser beurteilen können, wie ich. Das mit Paul und dem ich wahrlich nicht in Königl. Kögenten mögte, wenn es nicht sein muß, sonst im Augen behalten, werden, nur zwei Grünke: sonders interessiert es mich, zu wissen: wo ist die Mehrheit? Get er Laar- Vermögen erhalten, oder nicht u. wie statt Du über das, was mir Maria unter Ehrenworversicherten, u. über das, was ich ihr zur Antwort gab. Kuklarheiten scheinen zu bestehen u. ein Fehler, das sich jetzt rügt, ist meiner Ansicht nach gemacht werden: marum bin ich nicht gleich an ihren Zuschreifern bei meiner Verheiratung behandelt werden? Warum hat der eine einen Teil seines Vermögens bekommen, der anckwe aber nicht? In dieser Ungleichsstigkeit der Behandlung sind alle Schreierigkeiten des Lage begründet. Was ich verschieden bestreit, ist das: ich habe im Lauf des Jeser Wien Einkommen gehabt, das dem Gleichkäme, was z. B. Paul nach meiner Ansicht an Zinsen genießen konnte, sei es wie daß er Faar= Vermögen oder Außerstände bei seiner Verheiratung oder auch schon vorher bekann. Auf die Aufstellung wir in uneagierig, der mir das beweisen würde. Ich verweilt gerne bei diesem Punkt, weil man ihn vielleicht in den Vordergrund schrieben kann, eine Tage zu eranlesen, mir die 55,000 M.- Aug fernahin juszuspreken, mit Rücksicht auf den wie ich ihn stichtigen Ausfah an Einkünften, an ihren Geschweistern gegenüber nach meiner Auffassung hatt. Ein weiterin und nog größerer Aufah wäre für mich sehr schwarspreiegend u. bestetlich: derstans werde ich sicher sobeles ich vermögen bekomme, bewustend höhere Steuern bezahlen müssen, und zweifens wäre es mir unmöglich, mir eine komfortablare, gehördere Wohnung zu nehmen. Es sonst es der letzten Punkt drängt, und wenn Du meinst, daß die einen Zweck haben könnte, will ich selbst einmal dieser Pinckt Page gegenüber zur Sprache bringen. Ich meist spätesten am 1. Januar anziehen u. wie mir eine Wohnung mit Zentralherzung nehmen, die ich unter 3200 M. raum bekommen werde. Die Sache nicht, weil ich am 1. Oktober kündigin mußte. Mann Sie dieser Jahr noch nach Mänchen kennst wär mir dies sehr angenehm, schon um deswillen, weil ich wegen meines Testamentes das ich soher machen wie wenn ich Kapitel habe, mit Dir sprechen mögte. Für Treska besonders muß in irgend einer Weise u. möglichst bald gesorgt werden. Leb wohl u. entschuldige die Mühen, die ich Dir mache, qu bittl. Dan beaufgeben. Dein Sicy Nied Alsenstr. Dr. S. Sinzheimer Bad Sölz, A. Ma Schröder 181216.6-7 V Privat. Herrn Rechtsanwalt Dr. Hugo Sinzleimer raufführt b/Hain Gonthestr. 26 Meinchen, 16. XII. 16 Lember Hugo. Rasy vorgest die Ziez! Und bei mir hat sie wirklich Wunden gehabt. Es geht wirklich güt. Mit großer Vergnehme begleitet ich in Gevanken der Erkrankung keiner Vattin. Nach dem waring in den besten Tagen durch Meme, Bertha u. Dorats nämlich am Inlaßen durch die C. faute hört, scheint ja, daß sei kank keine präflich Gefahr mehr zu Lefehren. Nög. aller weiter gut gehen. Hie ist ja jetzt des Geld des Tages und der Schmifie. Ich kenne keine letzte Rück nicht— aber sie ist sicher ausgezeichnet. gewehen! Sonst hät sie mir die Minckort Tot abgedrukt! Ich hoffe doch die Nämper zu bekommen. Wenn nichts dazwischen Lommt, wie ich entweder am 6. oder 11. Januar. auf 2 Tage nach Bankfürs kommen ein Jug alle wiederzusehen. Treske kommt wahrscheinlich mitDie Tewißt Angelegenheit mit Tage, wie er mir vor längerer Zeit sprieb, am 1. Januar bstimmt ergehe. Ich wäre Sie dankbar, wenn Sie mir mir ein paar Heran mit theilen könntest, ob Du noch einmal über die Art der Regelung mir fest gesprochen hast u ob zu weißt, was Tage mir geben will. Ich habe darüber keine Anhaltspunkt u. Nach einmal als die früher schon von mir zu wähnten Singe(Paul" u. s. w.) wertum in Frankfürst anrühren zu müssen, wir da mir Aufs Äusserte widerstorben(Ich rechme dazu auch was ich Dir im Sommer über die Dispan u. Ilsa Gegebenge Summe schrieb.) Im meisten liegt und z. Zt am Herzen, daß mir Dir über sein Testament sprechen könnten. Entschuldige, wenn ich Sie so oft Mühe mache u. sei auf Fungst gegeist von Leinem Srppie Schmieder. Dr. S. Senzlermer Frant München Coppetstr; Privat Herrn Rechtsanwalt Dr. Hup. Sinzleime Frankfürt c/Main. Gönthestrasse 26 des jugements ʼon 1919 7. Januar München, Gnzw. Liebe toutes zurück vorläufigen hier glücken Herzlichsten meinen allen vor uns Versyn haben Louis u. eine daueruet wandeln wird. Erfahrtlich in in sich gangen zu hören, daß die S. Jan laFreute besonders erzählt. Nur von Fux. viel Reise keine einen hoffentlich bald überzeugen kann. wollen auch ich mich aussiert, ich mögte aus den Dir jedenfalls schon bekannten Gründen aufgesproben. habe ich Derhalb habe. ohne Aufregungen in Frankfurt bleiben können. ja alles Ruhe, fanger über auch fest souschlossen, Ihn ich nach Frankfurt komme, mich nun jeden gara Paj.a den Mits direkt zu correspondieren und zwar in einer Form 11 Louis eine Stundenlange niederAufregung ^ sij eine Gesser Mr Sr. sate in Eben in alles, besonckes auch in meinem auch Erga an welche habe ich Mrau bedurch gehabt. Kautiers-Angelegenheit leiten, eingereicht. Linie der bei Intentiquen, die mij Auferkung dieser mir dringend schon meinen 4. Sie hat wie dasselbe ja sagt an abgesprochen. Vortra hatte schon sehr in wieder Recht mir soo a Angelehrer abgerathen, Handgünkt; sei finckt gar nichts dabei, wenn ich verfindigt für meinen mahr die Karl Ladwigsbahn Mr wie er een fragen mal u. bescheiden. aufgebei Zage zu bitten. als unso mehr ein Recht. Aufbetrung hierüber habe. Nun eine beweis seu führt gerecht wurde. zusammen eine nicht auch Dir i auf Läuß berückt u. sie sie zu schon auch gemacht sein, aber wohl ausschriftlich der Karl-Lüderige-Besen M r Du u. wie Bewegnet wir R. de Eingelven Zeg. bei R. =. Elzeb. des vidgens de 11 von kommen Fische Aufführung meiner Intentionen. auch Louis hatten bisher eine Besche hat das sofort eingesehen, Nie wird es nienach ihm sie mich einmal gehört hatte. die zum Ankaufskurs erfolgt sind, wie in Freien einfalsen, Pagas 2 Anschickung anzufechten. Was ist von kommen auij sas Louis Zatille au etc. nur im Geringsten das zum Nominalwunsch errechnet wird und rire auch in wünsche nur nach der der Kerl-Lüdungsbahn geschehen oder sollver Ansehung Ahnliches ist meine belehren, und um das Thun zu können. i. bezeugend Anstern Pom. Vollt mich tiret der Bücher die Geschichte dieser Karl-Lüdung. Beson au R Haud xiumal kaup an Inzwischen wirklich mich auch selbst bei der Vereins Leger 8. nach zu reifen. 1902. ƒ kan ertirten Kirche der Bahn bis jene Lesen 1911 erkundigen ein et v. Jahre 1902 an 1.) daß sich denn so schon alles auf selbst Mann nicht, will ich Jaga einfach bitten, hier ƒ raxtiaij sich eine R. v. Bck anzufertigen Vermögens= tabelle auch Karl Lüdinger=Basten so weiniges hat wie Zage mir eigentlich nicht bis jetzt weiß ich ja immer a wirkeinlich terausche nur immer e Vermahnung oer sagen 7 nach rite, zusammenfassen Febelle gesagt wurde forst ist. einer und sogar haben he für in sein das früh angezogenen eine und mir wird kagital. angeregnet wurde sindigk solche cin auf Klärende Tabelle ja auch vorgelegt werden. etenso gut habe ich de zu lassen. Rech. durauf mir endlich wie diese Karl= Lüding- Hase verrechnet sach mal zu sagen, würde. Ich muß schon deshalb einmal Diespan gegenüber nen später Hufen de sau seine Leſo u. Spreche gegenwäre Berechnung zu haben. xime me an Handhaben für Ich werde also ohne in der Schäfer in den nächsten Tagen Rn fey’ um Ankla. und bitten. Eine Verleiung in f. siblichen wäre ein darin zu voor lächerlich Geschwister Anzeichnen seiten meiner ruhigen Gewissens mit ver intät. betrifft u. Lß. auf volle Klärung dieser Sache hinzuebieten. mich nicht durx au davon abhalten, ., ken ist Jas sollen Linie u. Rthm. den wandtück dieser S. lesen. spiel halt 6. et 7 nichts in dieser ƒ Angelegenheit zu thun, es sei RüIst Dich interpelliren solctum worin i ihn selstständlich hofen wir hinf In Am M. R. W au p fegn u. Memo bitten, die Zinsen-Frage. auch in zukunft gunstig. für mich zu regeln. In diesem fünkte bin ich natürlich auf Gnade Espaade " Aÿ die jetztliche Güte angewiesen, außer dem Muft, das weiß ich ai p ai urst il an ihrer Geschrifen Rücksicht genommen werden. Nun nun dank in Dir doch für ab keine freundlicher Hausungen van bei in äußert. fomme soll weniglich gar nichts mehr über all e Vnser gesprochen werden. Ich will die C. Hofern hav einnöthigen Anjegungen keine in hen Eux mich selbst. Vn könne befolgen au Rm Gebiete I laißet freiti à ƒ in les Leijns Mancher mitgethelt. Ete Gute reiter c. vor algem indem den. für ren schauen Gelt! Das Wichtigste hab’ ich ganz &c. gessen! Die Sache mit den 7000 M.-, für die Quittung bei Papa liegt, ist vonkommen geklärt. des Haus der bei versliegende Schriften: Die J000 M. bekenn ich durch keine Ermittlung verfrsach für Dispans hilft sein 9„ An h ri Schulden-Zilging durch Sich und mich.(Ano 1912, im Mai 1917 31. Januar München aujo licher Mein zurück. würde sezt beken in Die Hiese s in sarauff ƒ ans Anffekung li bekentig ten ich man seit 000 à 10 zu Qqter zwei u. hier in Jansen 15000 M. Ce Keur gne we & sich bekommen. Wie und 10000 An fesung Meinsoon M.- 10000 m nur zugest. wähnten Von thalsächlich wohl daher Sie xime falsche. ui id Auffwuren, eine Zusammenfassende Genau erhielt, u. daß mir fut Die Jahr sind nun tüglich durch Sich bekommen habe. anzinsen gesprechen seit Ich habe ihm gehandelt. Corsch Saga ses gan zu wollen. mir zu Gutshalten erfüllen meinen in ihn gebeten; weiter seine aber Anfregungen einm sache habe, Wien beja Wir thut es seid, frc wan antürlich ist loan Vermüsse muß ich zurückweisen. Ich Gefancken. Urt aus. soweit unser Gegenseitiges Was iur Gleise feine nicht Verhältnis in Fraije kommt In voor 12 Mama hat mir inzwischen sohn la in ihren R en geschrieben sine etc. mich nicht Frey kommt In Iiten, kennende in brispan in seiner fincten? Beweider. mal mündlich mehr. 111 ^ Dis hältst zu Ihr lese ich regela lüsti, weiter alles wiesen. Als würde Zinsen Reine 1. Januar om Vm nisten für 2300 m.- Ich in mir sehr. des Lij de la lire et de de mes de Votre Ce dernierung des / Prozesse bei finh. gul ste we hochgenehmen zusundseelich Ihr Gep. vff 14. ein Canals -: verIhr Auszug possit. An kauf stich fagie Die Geschickt hätte bei Pap. i. Mama Zinsen bestemkeine Krieg doch die Angelegenheit daß ich zum 1. Januar N. 3 besonders am Herzen, Hier Sprache. Und schreib mir darüber. Mir Cinq dis Mr muß jezt die paar Groschen, die ich mir gespart habe unbrocken, nicht spielte. ist es ein Rathsel, warum mir Passe am 1. Januar einlaubbaren überhaupt Kirche Wort über diesen Punkt für jetzt lief Im Übrigen hab’ ich dies Hin- u. Hergererst jetzt hatt: wenn Papa mir nichts weiter beantragte will, seitig ihn auffordere, dasbarer a bei Kapital der Bank zu überweisen. schaft An könne Kälte wird ich so bald micht nach Frankée kommen. Abhängte Decanus zwei mitte München, Leopoldstr. 7. Mürchten, 21. Juli 191 Lieber Papa! In Sachen der Steuer-Erklärung werde ich keinem Münsche kaum ausfahren können. Sei doch so freundlich und besprig eingesand und baldigst mit Hugo die Ganze Angeweisheit! Du wirst Sie Nippen können, lieber Paga, daß ich Sich bei meiner lasten Anwesenheit in Frankfürt fragte, was ich hinsichtlich der Versteuerung niemahr thun solches. darauf revidert ist, zu mir: ich solle machen, was ich worzu, die ganze Geschichte gehe Sich jetzt nichts mehr an. Wäre es Du nicht besser gewesen, Der hättest mir schon damals einige Fingerzeige schifflich keiner Intentionen gegeben. Wie könne der Dir heute ausfüßlich schrieb, nicht ich mit Rücksicht auch meine eigenen Vermögensverhältnisse und die Folgen, die wirke Ergaben für mich haben könnten, nichts Auch was angeboren können als des: das ich mein Bürgen erst im Mai bestimt und daß der Mertz damals nicht 165, 533 Mk betrug, sondern beweisend weniger(nach dem Rücklichen) Kurswarth ausgereisend!) von Stümelzen Kurswirth werstig war in den nächsten Tagen von der Bauk ausverjaren lassen und Dir Mittheilen. Ich schliefe mich dürgen von Münspe und das Bitte Rt C. Lein an daß Sie nachträglich vorheimlicher Reise die von Dir der Steuerbehörde geregten Erklärungen corrigiert was natürlich moylichst bald geschehen hat. Er thut mir seid, daß wir in dieser Affaire rege zu bereinstimmen. Es laßt sich aber, den Krieg, aber, ohne daß die Spreierigkeiten oder besondern unterzielle Verlust hast leicht regeln. in einmals gegrüste, Cister Helffewig von Beinem Siegfried. XII 1 19. Mijnachen Friedensfreund es Stadtres verste. Herr Gulden liebe Mein erhalten. caßam V. schien sehr keinen könte sal boen habe ich 1. wer Vor emp qu spuis ds Eßen Zeit mir über offen er zusammen Napt. hen zu in rejus etc. die Suppe gemir mir unter Leitunter hat Die die Auffbarnen, Sie so wir wie im Dienen wie R unse glücklich haben wir versalsen. sere ange güter für mir Diesen zugeboren sa Hagifel mapta is bat als ich gegnet wie ƒ bisher bekämen dieselben Zinsen das mit vp Mev. ten schreiben wie sie auch Es ist bekomme. 230000 Mark kapitel von in Wie Sarau, essenen. Ich bin Mohnung ruhig eine theure schreiben warten, soll nur na feine habe. 0 Jan. C aß Mij Hop vor for binser les mir ganz ruhig zu schrieben, de die de Ich billen Dich einer No 7 u erste keine Ist die Sache nach nach meinen Wissen geregelt. sancten sind wie es überhaupt in der Lage bist, sowohl war Zeit als auch war die nöthige Druckkrecht ertreten zu können. Ich die Angelegenheit für mich bei An C. Eltern betrifft auch die Hinterfüste stellen. ganen yseren riem by in eigen Punkt besondrer, Auß mich hier für mich die Vater Du irgendwalz. Leitenken sei. Mein sind zwar schleunig Sie es nicht im Geausig. Ich nehme schreibe es mir soo Sgrar zu kirchen sehr in die Hand Ich nehme denn sofort die Sache eingsten übel, wenn Du vblehn sich b2 bringen dann Toute es Dir vöglich sein, werkunter energisch auftreten zu können, sofort Folgendes zur Sprache. III wirken angewahret als Diesen gegeben Mr sind die Mark 63467 Der Gretrauen Quittirt im trotz Aus in sie quittiret habe kann ich nicht an, sondern eindig hoff immer Sie Summe stimmt aber nicht Jegas absoluten Rechtlichkeit. auch vorliegt. ƒ Ierkeien seinerseits nach, daß fage in Güten hinsieht, das hier ein wie diese aut une g. sprieben ausführlich habe Sie hierüber bereitet im Hütsweger M. erfolgten wie au meynen Rfäilligten Gesagtes, was auf früher und Rechtessen Han können betr. de seyn. Sieppen war Aufstellungen Duspaus schlugen wahren Rei nisten. um die von Ihnen bereits Diesen hatte mir beste auch ligt sen kist Wirt der Kaution angegeben. erloren Jan saben allmäglich zu Ihr Übergäugung Stymals Reinen abzugesten Wort bei, 2 ƒ Rien y bien gekommen, daß ich benachteiligt bin und daSingen bisher zu unser Rreckgen 1 IV mehr, bei welcher Gelegenheit ich zuerst nicht 2. mei ^marunser fahren u. 2 Jahren: da sagt mir einmal fage, ce 15 par ls in glaube inus A. Kurz Marauf gegen wir in der Familie. & Kommen habe 60,000 m. hinspaal der vor Jahren mir von Dispan geschriebenen u. der sämtig mich glöflich davon den wahren Weit angab u. bald nach Erhalt der Kaution, wo er mir, tiefer mir u. Ilse gegenüber wa wie er seine Pflicht Aufmerksam macht Frau Mij de wesen Wort auf 4 Aa daß mir von Rei autre 7 Kran hayt an angeeuret verst. Im Somme man R. Oyer Ein, Sagt v. Duspar dann unter und Angeker Rn früheren Brief nicht finden konnte. Dispan Angaben— und sie sie vor Rufeln. zu bibas achts 4 bauten sich reten Sommer Nr. 24. Septbr conform Rm Dir ƒ felgleich sind Abschrift se Bar 4%" Pagier Ludwijsba in Vom eil werte hier 11 Wir erhielten kronen 1911 60 000 im December. von Hr. dezmalige dieser fürs papiers war. aber 91 50 60 Kronen ƒ Vominale was für 000 kronen Voueinale von 60 seinen. Stadt 54 ien (Vier und fünfgegen tausend neunhindert u. seel. fronen repräsentierten Les Kurswert unsere Sirons befriein Dezember 1911. ƒ 100 Kronen Mark fennige Mann man sten ver de früher genannten 54 auf Grund des eben erwähnten Ma schlüsels ai leu in einregant, ergeben sich der Befrag von 46, 615 Mark u. 42, Pfen zu 1.) Wenn ReNun waren aber die Ceuserei Erffahgern für den 1. Jänner 1912 schon abgeschnitten 1919 Zijner 9m 1. R R Werst Gagistes um Wert des so s ste 1200 kronen ƒ um sar fässiger O R Conpons M. Ihnen Marti 1017 herabsetzt Es daher de Gesamten ist unsere 60 no kronen Vorinde daß bewerteten fagiara ao Gegen Rügens di weg welchen -„ u Hätten Garten Ich gegeben gewesen 1911 v 615 m 46 M. 0 87 weniger M. 6 Sas R Besichtes Inlaß - M. (Aussteu er 000 1 kommen Wazu M. 1 55 soncken Mart 46 6. Nicht Als S. Mark 800" M. wenige also ƒ El/n u. Diespan kommen. für habe in Sr Abz auch Mittan begegnete Pap. Kurs daß il möglich in wirken. muß Aufgeklärt Recht leiß mi die geben: disfahren, machen auswertsam 2s eben könne. Frau das es fällt mir May F kan In sein vorleiten Aufenthalt(wohl vor OR meinen Witsen bei mals kurze eingt Spene mir Tage hatte. Beschlug er eine Mits Jahr Frankfurt in im Jaarigen ReMie vor der Abreise war, er wolle mir von sezt ab weniger Zinsen gehörig geben, da ich bisher die Zinsen der Dispan gegebenen 11 übrigen Geschreifen werden. de hirgunsten zu mit kannen 60 000 M unklar verändern, nur früher einmal in Taxwirkung daran. Ich entgegnet zogen sehr. die ich wirklich erhalten hatte), ich hätte gar keine von Düschen bezeichneten wäßen zum M. – für Büssen bekommen. Regierung haucht mich feier aber gehörig an 600000 1 netürlich re etc in zeigt mir die von mir unterschriebenen Quilligen. 4. A.D. ^ Jan a conjudiert wie als sehr zufrieden sein. Konz zu left. schlagen u. aux ^ le was wester geben wie tis Vorsagen auf meine Zinsen Weiteres Minckium An en hat Amals erklärt Napcken etc. In schon Lett. meiner Bezüge auf tenschen wurde. schwert Diese Scheere. wäre, s steht hier mich weiter wäsich unß u. ich tropla 11 Bekämt 000 M. kapital 230 von in Ss Nomogliist Mj R Jahr die ume rufen wir M. bis informis Naxmals des in nicht Morali sper Recht ein nochständig gekläst ist. HierunFür fl s a u. habe ich Süspan das meine Zweifel über Pauls was meine Verhältnis zu uns sich auch personibus betrifft. von Rn mich Für so sind sie inzwischen nicht Gilist. von of a 1 Vnter 1891 Verschiedung zu wissen be sein wür Auer oder nicht. Bapzel & Kein 1 schl. hat es in Rama sol L. S. 4 M sie Liasischen 14000 m. Siese Sache in seiner Ausfernung Pinser M. 2000 Auslagen sijn des un klar. wir balo ƒ Mai in zu be An Die Pönn S. spruch Ecken An seitigen AKI meinen über kan ta. Mittag für ungen D. S. Sev danke. seine befürcken. Möge sie sich 5 ans bald recht Sie und uns felen. Man zur bitti Franck habe doch Herzlichst ra alle Brief von mir, Gut ƒ C: auf UGEND MÜNCHEN, 11.11.92 FÄRBERGRABEN 24/11 Meine Lieben Jetzt Komm ich nämlich dazu zu schreiten. füg hiniger. Vor allem meren herzlichsten Rank für das großartige Geschenk der Ehe von Euch bekam. Sie hat sich außerarstellich kann 2. der Gefreut. Spart daß liebe Rix an diesem Tage nicht gesehen habt. Sie ſach eine ein kleiner Engel aus nur erregte gerück zu Aufsehen, wo sie sich blicken ließ. Sie ist getragen. schweit werden. War bier bekommt Ihr jedenfalls. geht jetzt vor dem Auszug war hebt sicher viel zu thun. Wentlich Mann geehrkt ist hier zu kommen! Mir freuen mir sehr auch Euch. Tage Louis wirklich diese sprechen. Heute aber woliter wir ist als zusammen ausgehen. Mir kommen also erst versichert. Anfangs nächsten Woche mit zu amiti Terke hieftes im zax. Sie hat jetzt schon Weisen lang mit Geschichte zu thun dise Mein Befrecken ist ſchr Gut. In unerklärx Januar aus mir habe mich in Meran Rückig thelt. Zwischen häufertr im is in diesseits der Brenner. großen Kerk schier in d H. Verweg und präßer er in München schreite könte ich in Menau, und Freien sitzen, reß Ihr mich in der Bisch-Nämmer erkanntet, hat mir mir Speß bereißt. Die Nummer geht ausgezeigt Uhr der 60 oor frange. wch. I hier lieber abgesetzt Huge ist wir klich der höchsten Löber würdig daß in unter seinen Berufstätigkeit nach Zins mir nicht zu dertigen Leistungen früher. Ich wirck mich diese Tage in der Buch entiefen. Er soll mir ob er eine Erweisungen an schreiben. kurze Besprechung der Bücher in dem und verriessen Natur. wünsche. Mr. Herz! G. In Hochfr. München, Widermayerstraße 38/5. den 20. Juli 1707. lieber Papa! Auf deine Einanzwissenschaftlichen Mitteilungen von voriger Woche stiele ich die heute, nachdem ich mich eingehend informuert habe, folgendes mit: Du wünscht, ich solle den Wert der Papiere, die ich von dir erhädten habe bei einer eventuellen Rückfrage der hiesigen Steuerbehörde mit Mk. 202051,— angeben und versten w. Ich kann diesem Wunsche bei Zweise entsprechen. Ich werde deshalb der hiesigen Steuerbehörde, sobald sie bei mir anfragt, diesen Wert mit dem Bemerken angeben, daß dieser Wert auf Grund des Wertes berechnet ist, zu den Du früher jene Papiere für Dich selbst erworben hast. Ich werde aber natürlich gleichzeitig der Papiern der behörde hier angeben, daß dieser Wert noch dem letzten Steuerkürszettel(vgl. Frankfurter Zeitung, Steuerkurszettel) vom 31. Dezbr. 1916) sich auf Mk. 166842.— beläuft. Das ist ja schon angesichts dieser großen, im Frieden nicht vorkommenden disserij dieser Werte, weiter angesichts der garten starken Proposition in unserer gegenwärtigen Besteuerung und angesichts der von jedermann erwarteten zukünftigen noch viel starkerer Steuerbelehrung selbstverstandlich. Übersins ist noch den dürfschen und koyerischen ann. solche Fälle bezüglichen Bestimmungen als Wert einer Schenkung der Verkaufszwert zur Zeit des Anfalles einer Schenkung, nicht der Wert zur Zeit des Erwerbes der die Schenkung zusammensetzenden Vermögensstücke durch den Schenker angesehen. Auch giebt es gegenwärtig keine Steuer, bei der als Peuergflichtiger Wert ein Wert anzusehen wäre, der Hoher wären als der Verkaufskurswirt zu einem bestimmten in den Veranlagungszeitraum fallenden Zeitpunkt oder höher als der gesetzlich festgesetzte Kurswert. Es liegt für mich keine Berichtigung vor, den Stande als Steuer etwas zu schenken, was er nicht von mir zu berichtischen hat. Wie es auf Grund die mir nicht ganz klaren Witteilungen schriebt, wünschst du weiter, ich solle als Zeit der Übertragung der Papiere an mich Oktober 1716 angeben. Sollteht du dort wirklich wünschen, so geht es leider nicht, die dieser Wunsch zu erfüllen. Wie du weisst, sind die Papiere nicht schon an Oktober 1916, sondern erst im Januar 1917, in mein Eigenthum das Jahres übergegangen. Ich hat wir diesem Monat 1915 wieder Eigentumsrechte noch Forderungsrechtsirgendwekher Retian diesen Papieren gehabt. Eine, Mitteilung von mir an die hiesige Steuerbehörde, daß diese Übertragung bereits im Tktbr. 1716 oder am einem anderen Datum des Jahres 1916 erfolgt sei, wurde nicht allein im Widerspruche zu den Rathachen stehen, sondern würde durch unverdienter Weise mich aufs schwerste schädigen. Es würde nicht nur dazu führen daß ich für das Viertes, ehr October bis dieser 16/16 die sehr hohe Kapitäten bürgerische Kapitalrenkennen für Einkünfte aus Kapitalien, die nicht nur gehörten, muß er der beyerischen Finkommensteuer zu bezahlen hätte. Obrehlich kein Geld zum Herauswerfen habe, ist das übrigens für mich nicht der wichtigste Punkt. der wichtigste Punkt für mich ist vielmehr der, daß ich in vollständig vorrebten Weise bei der Steuerklärung zur Reichsbesitzund Reichskriegssteuer, da ich bis zum Jammer 1717 kein eigenes Vermögen besaß, außer dem Vermögen immer Frau kein anderes angab. Wenn ich jetzt im Widersprüche zu der wirklichen Sachlage dier Steurbehörde mitteilen wollte schon im Oktr. 1916 sei istigentümer der Papiere gewesen, wurde das also im Wirtsspruche zu allen Tatsachen die Erklärung bedeuten, daß ich für jene Reichssteuern toelsche Angehm gemacht hätte. Da ich an der hiesigen Universität zerlünftige Bernache durch in Imorgewissenschaft, also auch in das Steurshofe, zu unterweisen habe, würde das mit Sich erheit zur Folge haben, daß die Angelegenheit durch die Steuerlich röst dem einer würde vorgehitzten Kultens einigsten um gemeldet, und ich nichts Keringeres wie meine Entlassung zu gewärtigen hätte. Von den übrigen nur unverdienter Weise eventuell noch sieht drohenden Strafen will ich gar nicht sprechen. Aus diesen tüchtigen Gründen würde ich der hiesigen Steuerkehrorde als Zeitpunkt der Schenkung der beginne den auch der tatsächlichen Termin, nämlich den 5. Januar 1917 bezeichnen (Diese Bezeichnung steht übrigens nicht im Widerspruch) zu der Witteilung die du wie du schreitest, der Frankfauter Naturstehörde gemacht hast. Du habest die Papiere im Oktober 1916, abgehoben, d.h. von Deiner zu Eitzung 5 Bank in deinen Kossenschweck, gesreht, ohne sie doch mich zu übertragen. Ich werde also so vergehen, wie ich dir in verstehendem mitgeteilt haten. Ich tue es um so lieber, da damit keine Verkürzung irgend eines berechtigten Kaspruches von dir gegrüter der Frankfurtes Stammerloförde verknüpft sein wird. die immersche sich die Angaben, die ich zu gegebener Zeit der hiesigen Steuerbehörde wohl in Bälde, sei es infolge einer Anfrage ihrerseits oder sei es infolge des herannahenden neuen Termines für die bürgerischen Steuerklärungen für das Reu erjahr 1914. machen muß, sich nicht lückenlos mit den Witteilungen decken, die Du die Trautfauter Keuerbehörde, wie du schriebst, zugehen ließeht, werde ich Dir, dieser zu schreiben, an Dienstlich schriftlich dennen Kenntnis zu setzen, daß der freylige Wertpapierung meinen der Frontfurter Steuerbehört, eingetheilen, daß du in nachträglicher Ergangung, Deiner früheren Witteilungen von dieser Angelegenheit sie davon in Kanneus setzest, daß der fragliche Verungensbetrag erst dem S. I. 1717 mir von Dientergehern worden sie und daß sein Wert, berechnet, nach dem Stammerkurszettel vom 31.XII. 1916, sich auf Nk. 166842.— stelle. Wiese herfuhr Grüße dir uns der lieben Wannadem wns. Manches Fagerstraße 1/4 den 11. April 1902. Löber Hoge! In Deinem morgige Geburtstage sende ich Dir meine besten Glückrunsche. Ich füge etwas meines bestes Stück für die Übersendung Stadt Erstlingsworkes. Es wil so viele Stellen spezifischer Juristari darin, daß ich nicht alles beurteilen kann. Tedenfalls geht eher euch für des Laienange aus den Buche Leuw dass ein rechts Material mit Fleißgerammelt und verarhäbt würde. Als Haupt interessierte das Buch noch sehr viel es eine der mich gera le jetzt – im Zusammenhange mit meiner kommenen Staëlis, interfahrhedes Versuche bildet, in das jours tische Wasser etwas nationalökennische Koffensäure, Eindigesinnsde. Im eingelnde enthält des Buch an Ergebnissen die für die Pationelv'homme beachtenereert sind: die Ausgabung des Schulge-belitzenbes Anträge(S. 4. hum. 2.) die hübsche Darlegung der Frichfallen des Lüge die einige verschollene Belege für den Satz: erhöht er Lohn: wuchter Leistung, aus etterer Zeit in glankensventer Weise zum Tages licht zieht(V. 21). Auch die Josten dato de lege freundlà am Schluß sind berichtigkeit, in le werden wohl auch Berichtung findet, Ich ruhste nicht viel angesetzt. Zu belauern ist mir, daß beim§. 114e den Hr. O in't he lichmigh&is, to Bawlernate an taschluss meine steckeule Pohlen nicht wite erfolgt wurde. Die Züge eines Rücksbeygenetze Lätte wohl gestreuft werden. könne(Vorschriften über Neullen der Förderungsrägen im letzten prächsischen Beiggesetze!) Die Schauptung der ebenbaren Niederlichkeit von Geldstrafen in größere Betreibes(S. 121) ist enfangtbar; les der Beutungen über die Beforn aber erzlineben. Februksetzgeleg in der übrenzige Landerklärte verschiedene Unternahmner im Parlament, daß bei ihnen keinerlei. Geldstrafen existetes, mal in hinreiche hat man nicht selte in führte Fabriken die Einrichtung, daß bis vorschräfte einlegen bestellten de eines Wusters dieser eine hacke erhält, hat er eine jaarsse Zahlfrom bookes, so weil er enthöres. Die huysecktigbriebes der Entlösungen können gleichfals durch Intenention der Gesichtschaftes breitigt oder schöntelent weselen. Zu beanstanden ist erstlich auf S. 125 dieaufschoot die thetächliche bisherige Entwichelung ter Senorduscheptes étises échertrêtées ist. Fumell hat Für Sich erklär von Himmel aber besten Bahnmeisterin, der Prexis, übergelegt, daß es zehrer mal verklag ist, in wissenschaftlichen Wochen Nie tysches til schreiben zu rellen. Auch in einigen Anerbruches wie:„Ich hätte dafür’(S. 124), die man vermärles soll, klägt des stilötische Überwerschentung nach. Alle in eben jemand, hat mir die Schift aber gut gefallen. Es werde mich fodeln, wenn du mir gelegentlich manthunter mitste williest, wie es bei der Kritik gericht hat. Fürnere rech, ich das Buch des êtes choses Tage est les en honnte. demnach gehen. Eherau werde ich seine paar schademikerne geben, habt die Feries, die manchen von hier fenhalten gemehrt sein werden. Ieffertlich verlehrt Du eine verzeugte Festtag. Es wird mit freien, über seines Verlauf zu köde. leit besten früher an alle und mit welchmaliger Häschennsche fein Bruder Büs! Röbennepreter, 38/5 l. Muncken den 13. Oktbr. Geb. licher Hage! Empteilen prälimären Stücke für die Übereinen Denis Arbeitstraf gesetzt, ja best An ihnen ich nächste Wasser& witt wech Bein kennen, und Bekluge die Sie auführeten schreiben werde. Ich sprechen gestern Kampfweg so wird mitt wie sie, denn Sie über S. h. Exemplar Schultag wolltest Sr. Pustot Lanach. Sinne stehle man, Thonweib den Buch betreiben in den, Hn. Quaßen oder in bei löcke besprochen, ieb Gruße des sind den Sei nügen wir Königreich Baijern Vostkarte 10.168 de la Herrn Rechtsanwalt S. H. Siegleiner Fankfurt 1/Mzn Gerthestraße 21 de vous 8 1216.10.1 8.12 16.10.11 Herrn Rechtsanwalt Dr H. Singheimer, Fraubfurt c/Mans Körnerwiese 3. le reste et de ma lettre de PROF, DE LUDWIG SINZHEIMER MÜNCHEN de WIDENMAYERSTRASSE 38/0. Privat Herrn Rechtsanwalt Dr. Hugo Sitzheimer. Frankfurt a/Mam Wandelt Göthesterstr 26 6 g Zaun& 1. Myacher Herrn Lebe 21 Vn sijn Al schon nicht seinen Vielere Sank wie hun wir die alles Exen seit zu tage am Was aus dem Baum mündliche tirwohl kann pl. Meine angelegen mir er Kursbarungen In was es unbedingt. Geklärt wir Re. Hier liegt meiner lingen zur schwer der Kaistien bei Jan 9 Kursberechnung Fall von Ansicht nach die Gang negestionellen. ita der bei N 2 Analogis daß wir vor u. ich glaube nicht, zu finden sein. wird. Kapital an die auch von Geschwister 58 Gaba ans Jany setzten sind c. p. mit seinen Kursenkosten lasse ich Wien haer sey Auch handelt es sich hier um zu wie die zimlen is Rm Spiele. des is. mit Rückscher Reichsanleihe nicht zu vergleichen. 2 sas 3. n. hinaus mehr über die Giese vor dem Kriege nicht auch nach Rm. Kriegs in bo sey was darüber können wir ja Bben Sommen wird. sprepen seelichs oh eins der aneren Sincke ein 4. id Sorat Ain gepaert mit ähnlicher papie fie in Kursberegnung bekam oder anwesen. ƒ men keine Bemarzuzung aber auch keine beraufertigung Sie 700. M.- habe ich mich als Entschädigung zu keinen Gunsten für sein in isa weersand ich nur für 1er erhalten ƒ parsasen 4000 m schuldig Schulden bezahlt kürzte, Leuin sijn Als fahre Hooft die Edle etc. sie Louis gewesen hatte. w de 1000 M. die Am und klin M. 7000 d Omingen für türe En de le nicht alles Klelinzen sar wird liegt kan er 5. Anfüng ƒ lesen v. Fiffern van Jac x rapte quisat sichllen horan bereits kommen ƒ In bleiben. Zan 4 11 R den ƒ furt um Morgen schreit ich Septembr. an d la viele benutzen ƒ Eltern. Ihr erste hon seid alls. keinen WerR. gesundt Sirsfried Gesch: Dr. Finzbesser dans le dernier ƒ München Leopredstr. 7. 1/11 Frankfurt am Main, den 18. Dezember 1916. Ich habe nun eine ausführliche Unterredung gehabt und möchte Dir folgendes mitteilen: V. gibt an, M 250 einem jeden Kind zur Verfügung zu stellen, bezw. zur verfüung stellen zu wollen. Er rechnet nun so: Lt. Quittung sollst Du erhalten haben: 1) für D. Mk. 63467.- 2) für Einrichtung 14000.— 3) für Auslagen 7000.— ʼosliuiiuksi insgesamt M. 84467.- V. will nun diese Mk. 84467.— abziehen von den 250 M, die oben erwähnt sind, sodass noch zu Deinen Gunsten verblieben Mk. 165533.- Dieses Vermögen will V. Dir am 1.Januar aushändigen. Die Papiere sind so angelegt, dass sie mit Sicherheit Nk. 7414.-- erge- ben.- Du hattest bisher Mk. 9440.— sodass durch diese Regelung eine Minderung von ca. Mk. 2000.-- eintreten würde.- Ich teile Dir dies nun in dieser Weise mit und bitte zu nächst um Deine Rückäusserung an mich. Du weisst, dass es am best ist, wenn Du mir nun zunächst Deinen Standpunkt mitteilst. Ich we de dann weiter verhandeln, insbesondere mit M. Jedenfalls sind wi einen Schritt weiter, weil die Aushändigung von Kapital nicht mehr zweifelhaft ist und alles bereits vorbereitet ist. Mit herzlichen Grüssen Frankfurt a/Main, den 4. Januar 1917.- Herrn Dr. Siegfried Sinzheimer München. e, o Lieber Siegfried! Da Du schon am Samstag kommst, wird es am besten sein, wir sprechen hier mündlich über alles. Ich bitte Dich dringend um das Eine: Bevor Du die gewünschte Unterredung herbeiführen wirst-ich halte es nicht für gut, wenn Du es tust-, sprich zuerst mit mir.- Ich bin leider noch zu Bett, sonst würde ich Dich an der Bahn ab holen.- Viele herzliche Grüsse Dein