Herrn Wolff Meyer Maikammer Liebe Schwiegereltern& Schwager. Es kann nicht umhir, Ihnen hiermit meine Rieben, meinen herzlichsten Kanzt für die schöne& gute Aufnahme, welche Sie mir& den lieber Meinigen bei unserem Dortsein eidet bij Haufprechen 6. daß Sie mir recht bald Gelegenheit geben werden mich revochiren zu können. Besonders haben Sie, liebe Schwiegermutter, zu viel zur herrlichung unserer Verlobung aufgeboten, & statte ich Ihnen dafür meinen besonderen innigster Kanz ab. Ich schütze mich seit meiner Verlobung mit der liebe Fanny außerordentlich glücklich& schmeichte mir stolz darauf sein zu können, so gute& liebenswürdige Schwiegmelter & Verwandte angetroffen zu haben. Dich lieber Schwager Vocao erwarte ich recht bald hier zu sehen da ich weiß, daß du in hiesiger Gezemzu thun hast. In der angenehme Gesch. nunz, auch von Ihnen meine Theuren, recht bald einen Brief zu erhalten grüßet& Rüßetz Sie, Ihr treue Hane& Schwager, Leop. Simheimer Meininnig geliebter Machutin, FRANZARADEN o u und mehreherzgeliebte Machutenißte, u Braut Die herzliche, u gute Aufnahme bei unsere dortige Ankunft verursachet mir einige Zeilen an Euchmeine l. ergehenzu lassen, und darin unserer herzliche Dankhagung für alle Wie gute Genossenheiten, u großer Surgfalt zu danken, genußen es gestehen, daß Sie zu viele Mühe angehendet haben um unsere Familie ein angenehmes dortseyn zu verschaffen und waß noch unsere größte Freide wahr, eine so gute liebenswürtige, Sohnesfrau zu bekommen, die wirklich ohne SchweichelThetigkeit, Fleiß, u Geschicklichkeit besitzt. Ich schätze mich wirklich plätlich, wie auch meine 2 Frau, eine gute liebenswürtige u gebildete Sohnesfrau zu bekomen, welche unser Alter versüßet, der l. Himmel erhalte Sie nur gesundt zu der Hoffnung, daß wir baldigst von Euer besuche überrascht werden, u daß wir auch zeigen kennen wie sehr wir sinn. Euere treue Freunde u Machutin u Machutenißte Heinr. Sinzheimer u Frau Sinzheimer. Unsere herzliche Grüße an alle Verwande, u Familie Worms den 28e. Maer 1864. Einigstgeliebte Fanny Mit welcher Ueberraschung empfing ich gestern Mittag schon kleinen l'Brief,& freute mich besser außer gewöhnlichet großes Format, da ich mir gleich dachte, daß Du mir Theuerste, diesesmal recht Vieles& Besondersmitzutheilen hattest. Ich fand mich in meiner Ahnung auch nicht getäuscht, indem ich neben Deinem l'Brief auch den von 6 Emanuel fand,& dann ich dir, lännig, mein Freude nicht genug schildern. Was die Bemerkung des O'Emmmel daß er unser Verhältniß durch einer der weg tziger, schon Jungen Mann, Stamens Sr. erfahren habe, betrifft, so muß ich mit Dir, Liebe darüber ganz über heimstimmen, daß es kein Anderer wie Leib der wieder noch Amerita zurückgekehrt ist, gewesen sein kann,& muß ich Wir, l'Fanny, offen gestehen, daß ich demselben bei seinem hier sein einiger Geständniß über meine Zuneigung zu Dir Geliebte möchte. Du siehst hieran, daß ich schon damals Liebe zu Dir hegte,& welchen guten Eindruck Du trotz unseres wenigen Zusammenkommens auf mich machtest, 8 hat Laeb den O'Emannel ganz richtig unter richtet, wenn er sich dahin geäußert, daß ich Einenuels Schwager würde W. g. u. Da sess l'Tanny, sehr recht daran gethan, daß Du mir den Brief sogleich mitsandtest, indem ich Dir wirklich nicht genau der Tag meines dort Cammens mittheilen Sann,& sage ich Dir für deine Aufmerksamteit meinen herzlichsten Dank. Ich ernjähne Dir zwar gleichgüblich, daß ich Dir meinen Besuch nicht heute schon genau angeben kann, jedoch kannst Du Dich darauf verlassen, da ich denselben nicht lange auffhieben kann, indem mein Verlangen noch die Königst geliebte schon jetzt ein sehr großes ist, um Dir meine Gefühle mündlich wieder offenbaren zu können Liebe gute Kenny. Du mußt Dich jedoch darauf gefaßt machen, daß es jeden Tag möglich sein dann, das ich eines schönen Morgens auf der Schwelle kleinen Stubenthüre stehen werde, würdest du mich alsdann gleich erblicken, so könntest Du finden, daß ich die Berbachtung mache, ob Du wegen der Campatschüssel der der vernachlässigten Toilette dagen läufst,& bin auf beides heute schon sehr gespanntz. Um als jedoch, l'Faux, nicht ganz unprobereitet zu lassen. so erlaube ich mir, auch darauf aufmerksam zu machen, daß die Samstag den dort ankommenden 11 Thas Zug nicht unbemerkt lassest, da es höchst wahrscheinlich möglich sein könnte, daß ich Wie W. yer mit demselben meinen Geist zuschicken werden Es ist sehr schmeichelhaft für mich, daß Du, Theuerste den letzten Samstag nur auch gedacht,& kannst Du meinerseits dasselbe versichert sein, unlem auch ich ohne Dich, Liebe, seine Amusement finde, jeden Tag bei die sein könnte, wenn ich dem Drang meines Herzens Holzen leisten wollte. Die l'Regina möchte uns gestern das Vergnügen mit ihrem Besuche,& fuhr dieselbe mit dem letzten sige wieder zurück, es that mir sehr leich, daß sie so rasch wieder abreiste,& hatte ich sehr gerne gesehen; wenn sie längere Zeit hier geblieben wäre, sie ließ sich jedoch nicht zurück halten. Rie b Priese hat sich schon ganz an hier gewöhnt& eroberte sich schon ziemlich viel Bekanntschaft. Wie Nachricht über das Wahl befinden der l'Mutter verursachte mir viel Vergungen, u hoffe ich bei meinen dortsein ihr den Cavalier beim Spazierengehen machen zu können. & werde ich hierzu recht schönes Wetter bestellen Inchem ich nun hoffe noch beym du, l'Annoz, meinen Geist am Samstag sehen wirß, einen recht großen Brief von Dir Hn empfangen, den ich heute schon sehr nichts voll erwarte, verbleibe unter herzlichsten Begrüßung& Küßen Dein Dich einigen liebenden Leapald Worms der 21.e Juny 1864. Innigstgeliebte Fanny! hoffentlich wirst Du l’danau ebenso glücklich von Speyer zurückgeRehrt sein, wie ich,& zweifle ich nicht weil Du bei meiner Abreise schon sehr früh aufgestanden, was mir sehr leich that, daß Du, gute Fenig, das Versäumte schon wieder eingefolhaben wirst. Meine Reise nach Blieskastel, mußte ich rief erachste Wohe verschieben, indem ich bei meinem Nachhause kommen, wie ich erwartet zu sehr mit Arbeit überhäuft wurde. Ich denn die hiermitz, l'Fanny, die angenehme Nachricht mittheilen, daß die l’Rutter, Lisette& meine Wenigkeit wenn Du, l’ gute Franz“, es im erlaubt, ganz bestimmt nächsten Samstag Morgen, uns das Vergnügen machen werden, unser Besuch bei Euch meiner Lieber abzustatten, wir verboten uns jedoch allerhöchst, jede gerauschvolle Vorbereitung, wie könnenDonner, Kotzenlopf, mich Flindenschüsse, sondern bitten um einen ganz stiller Empfang damitz bei dem Publikum dein Aufleut entsteher möchte, also hiervon aufb. Stetiz genommen. Die l'Berthe muß ihren Besuch noch aufschieben, indem sie wie mir die l'Lisette sagte ein neues Dienstmädchen bekommen hat, welches sie unmöglich noch allein lassen kann. Eben versprach mir die l'Rieter, daß sie auch mitz uns reisen würde, was mir sehr angenehm war. Ich freue mich innigst Dich gölliger zudrigen Engel, dieser Kürze wieder zu sehen, unterm ich jeden Augen blick großes Verlangen noch Dir habe, & such meine Gedanken nur östets bei Dir. Rosenstern reist heute noch ab weßhalb ich mein heutiges Schreiber abbrechen muß, indem ich noch sehr Vieles zu besorgen habe. Sei deßhalb für heute herzlichst gegrüßt& tausendmal gekünft,& erfreue recht bald mit Deiner lʼAntwort Deinen Dich ewig treu liebende Leopold 3 Steine herzlichste Grüße an den O Eltern & Isaac ebenso lassen meine l'Eltern Lisette& Leute Dich, wie allen herzlichste genüßen. Von l’Ludwig& l'Rieke auch giebe Grüße ab. den 10ten März. 1864./ de Ce Meine liebe Sanie! Von unsäglicher Freude getrieben, liebe Farié breite ich mich, Um Ihnen meine herzliche Gratulation darzubringen. An wissen was ich vor Sie hege, u. fühle und nur mein innigster Wunsch einstimErfüllung gehen zu sehen. Sie beglückt an einer Seite zu sehen, – die Ihrer werth ist, u. glaube mich nicht an die Person, welche Ihr Herz erobert hat, mich nicht getäuscht habe, den durch einen Blick welches mir vergönnt war durch unser Femster denn so glücklichen zu sehen, und daher sein fein Graziöses benehmen und besonders seindschöner Wucht mir außerordentlich gefallen hat, u. die liebenswürtigkeiten, die Ihre b. Schwester mir noch mithilte, sieute mich noch mehr, denn daß scheint eben der Mann zu sein wo Sie liebe Lame immer glücklich machen kann, denn ein so liebendes Herz wie A 8 Daß Ihrige, kann ein nämmtiges sich mir nähren, liebe Ferie, um sonst sprachen Sie mir nicht so viel Gutes aus Wormeb[! ich hatte gleich errathen wo sich Ihr Herrn Bräutigam befindet. Sie kleiner Schalk wissen Sie noch was ich Ihnen noch zur Antwort gab.! liebe ja nie ich sehe im Trammen Ihrem Heücke dahin schwelchen ich macht jetzt stille beobachter sein, um mich auf ein bisschen mit Freuen zu. können. Ich dannke Ihne für diese Karte u. schließe daraus, daß ich Sie doch nicht so ganz gleichgültig bin, Indem ich Sie liebe Kame als Braut so wie Ihr lieber Herr Bräutigam so wie Ihre liebe Familie herzlich Gratulien verbleibe ich Sie Ihre nicht vergessend. Anna Demanches. Liebste Faine, was mein Herz voll Treue Gutes Dir nur wünschen kann, Steigt mit andachtsvollem Blehn aufs Steue Heute für Wich Himmel an, Wird die höchste Vorsicht mich erhören. Dann wird nie Dein Glück ein Unfallstören Dann wird wönne voll und schön. Der Stunde Dir vergehen. Dir folge stehts auf Blumenwegern Glück, Lieb und Zärthlichkeit, Der Tugend Lohn, des Himmels Segen, Heil und Zufriedenheit. Manns den 24.e April 1864. Dienigstgeliebte Fang"! Wie gewöhnlich, so auch heute wieder mit liebender Rückerinerung an die wenigen schöner Stunden unseres Zusammenseins den Vruch, will ich Dir, gute Franz, hiermit meine glückliche Antunft nach hier mittheilen, rauf ich die l Meinigen beim besten Wohlsein an. Die l'Bertha nebst Gemahl& Weich reißen schon gestern Abend wieder nach Abring zurück,& that es mir sehr leich dieselben nicht mehr angetroffen, zu haben. Mein Schweger Koms. Vam wie erwartet Freitag Abend hier an, wollte aber trotz allerseitigen Zuredens dieses mal keinen Besuch bei Euch meinen Lieben abstatten, hinter ließ mir aber, daß er bis Pfingsten ganz bestimmt mit mir hierauf fahren würde, dachte aber bei mir selbst, eine zu große Ehre, ist eine halbe Schämle— Näheres darüber mündlich Alm Dich, l' gute Franz, in Veinem Zweifel zu lassen, daß ich ihm verabredet, bis Dienstag wieder nach dort komme, bestätige ich solches hiermit nochmals& Freue ich mich diesesmal um so mehr darauf, da ich nicht so Ausz, wie gewöhnlich, eine ich es selbst sagen muß, sondern einige Tage bei Dir, Liebe, verzeilen dann,& schätze ich mich dieserhalb sehr glücklich, da du doch, l' gute Stuuz, weißt, von gerne ich in deiner Stähe bin Wan den l Eltern hat sich keiner entschlossen mitzureisen, unter sie gegen des Baues zu ängstlich, sind, des Haus zu verlassen, trotzdem sie sich beide Er sehr danach sehnten Dich, gute Könne, wie die l'Weinigen wieder zu sehen,& thut es mir sehr leich, Euch diese Nachricht geben zu müssen. Was Silber hat den l'Eltern& Tante sehr gut gefallen,& findet auch sonst all geinem Kleifall. Alles Uebrige nur auf mündlich aufhebend, sei herzlichst gegrüßt& geküst von Deinem Dich unsig treu liebenden Leapald Meine herzlichste Grüße an den d'Eltern& l'Iohac ebenso lassen wie l' Eltern& faute alsich wie erstere herzlich grüßen. Dg. hier Friesbau, den 6 August 1811. Meinl. zu den Seipold Deinen l. Brief habe gestern erhalten& daraus mit Vergnügen entnommen, daß Du gerne sieh, wenn ich Freitag nach Hause komme Du bist hierin meinem Wunsche zu vorgekommen, indem ich im Sieme hatte Euch& u überraschen mit Freitag komme, indem ich den Freitag Abend's Samstag lieber zu Haufe, als in Griesbot zubringen, hingegen l. Leopold mußt du mir versprechen Samstag- Mittag nicht in Worrets in's Kaffehaus zu gehen 3 ein Schabbes Nachenstag nacht alten Schwatt Korn zu feiern sage es den 1. Kindern, 8 den Kienst mädchen, dass ich u diese Zeit komme; denn ich wünsche Alles G. G. w. Fertig& wohlgenüth zu treffen Wie verbrachtet Ihr gestern den Samstag; hier regnete es sehr stark; doch hat es das Angreichem daß man doch des Nachmittags ausgehen kann und sich frischen Nachetit zu haben& die Patmrsthaler Aansée ist schon manches Mal hin& her von uns gewandelt worden; nun geht es gegen Stile & bald werden wir sie im Nach Hause fahren passire& ihr Lebe wehl sagen übrigens will ich nicht und ankbar sein, zum ich fühle mich wirklich unberufen recht kräftig und glaube ich einen Ruff aushalten zu können; ich habe sehr schlecht ausgesehen Als ich hierherkam 8 sagen es mir die Leube erst jetzt Lieber Leopold mit meiner Feder die noch von Worms stammt schreibt sich's sehr schlecht; ich will daher schließen& Alles auf's Mündliche s. G. w. aufheben sei Du& die l.K. inder tausend Mal gegrüßt& gekußt von Deiner Frauen Viele Grüße an die C. Frieda Riße's Ludwig A 23 PROF. DE LUDWIG SINZHEIMER MÜNCHEN, WIDENMAYERSTRASSE 38/0. 8. Dezember 916 heber Hage Mein Betiger Brief hat für zehleiten Glubruncken zu bringen. Ich habe Sie zunächst zur Besserung Befön bei Seiner lieben Frau zugretadenen. Ich hoffe, theilte Herrn Witszustand wi tene raske Fortschutz macht, welche sie betrückig aufgründlich auskwärt. ist. Vom Tögter zum Stattorte ist, bei der nicht weit. Ihr einblick sie namen verlisten Erbsam. Besich nicht zur Wirkl in von Stettpelmeit. Iffekt gelegt biss, hat er nach Guts wir wohl gerechnetzen. Ich werde Seiner Zeit, die selbst enthaltet wirt, können mit mehreren Insgasse seyn mich beigefannt darauf, rechtes im Speziegliche Kinde Aritzen Körbe sein wohde. then er allen schreiben Sie beglikt mit einem gefeinen neuesten Schickterieffens zu getecken, als ich in den letzten Tödstach durch meine Schreiben für eine Eitwortungs köntlichen Vorkrenger ein tersammenz mit von der Beklune gestalten Bute zu Ende verschieden könte. Es ist der Beste, worin bieten am Fizebde hta, rauf, auch morgenl. nach Faklt prie mit Frau an ausgeche Kultur in eine von W.K. v. Heimtelaten schönen Trot, als die darin sitiert. Ein meisten haben eintwortunlich die Einführung um 4, die Idee ihr geben Selbstfertigmungen Recht gebürt. gesesselt. Wenn nun einl, glaub ich, nannte am der Einführung" von Züde sondern betreiten bekannt wie, so habe ich sein die Retraktungen schon des Appelten Berauf der Kerkt wieder acht nur ab, über die Abgägung der Lohnen der Rechtbewerung gegenwärzden beziehren efte überknehnt mit frischen Interesse eben. Sein Mechelten in der Betrung der Wollgkeit. als Rechtsfekter, für die geschickte Entrichtung nachtheo wieder öffliche Erharrung unterlicht tück. vollt wirt von manchen Fektrinens von Stammberg mit der Fralsenter Efelweinppignor Zalr. Fühl in den Eben zuschienen, Beratischen Schulökmonia’ ist kurz vor Pllendung der Letztere Theile. Bunken für beiden Kapitel über Recht und Weitzhaft wiesen die sozuckenttliche Richtung, die Divielle ist amt mittbördig haben wirst, mit meinem Kopfskütteln gebeten hette. Mit großem Interesse sehr ich auch keine rückte geschicktliche Notfung der Verstande ren Gericht kant die Künfte bei den bösen Frikonen v. Stier etudirt. Wie aber nicht Deine Frau beynde juristen Täufrecht mit Gemeinderakt interessirten, kommt Er bei wie man, Ehekeit ja früher auch ein beste, mit über fen die Frage der Stadtwerk-Kommenden Deputation aussprach, sie ja verkla. Was die Frühstelle Fachfantien um eigenen Sinne anlegt, so rückende nun von den zur Repption des einer sollmüthtsbetreerlleuf bewichtigten Betrachtungen Vereits zu Rotanttungen über die Hammenerstände und die gelte Verkärme, noie über die Bekämpfung zu Umblücherkeit nun angeflich schemetische Herheit willen gut geglückt zu Dein.(Notaris: Belegen beim Hinweise Vorauf, daß eine Prjurisdiction, die auf Arbeitsvorstellung einzichtet, beedenken und ertzlichen Mittelleumung von erunterin preisgit(S. 61), nicht mit geführt wenig die Stöpkeo geintwortenen eben Stückgerichten in der Rüdde?) Auch die praktischen Beschlage du Kommtet, Lehre Heut mit Fehn. Alber Recht es verder Bedenke erhät mit Pergnung, die an Deinem Interesse steckt! Pauline ist mir den vielen Schöne mit haben, so beträget, auf meinem schickl auch einige wieder Ergangen oder Antworten Graf. Seine Beclrauungen unter TwentiErftung(P. 15½) untersehen, möge ist, die köglichkeit, Ihr die Deputite Larsen, kann, die betreiter gewißt äre durch bezahlte Entzielle unter den Mühliche der Separration, Einzöll zu zur mir nicht, und die überseten unteramt die Tatsache, dH Arbitorganisation keine quelige Woffe regienten der Atheitgeträngenniertirende Lstrn. Zwifelhaft ist es 29 v. eine aſchrieb unterlaßen sey, mich sein ger Rechtsführung nur hier noch auch es, in vielleicht ersprechen und pliebte Könle Vie haß zu mich überrascht, ich bin noch ganz weg mir ich Nun fast noch nicht Fenken zum ersten mal, Auß ich glücklich in stehmit Dir bin nur Wenn wir mir sagen, Ist sagte Dich im gebe der Glüntz der Enter Dir zwar schon zugeber einen solchen Alenschen zu bepri1. in ist ein Tagen ich b noch außer mir. Dame Eltern haben aus, Kankfurl’beau Fels en zweifen ich ich es ihr mir stezen konnte, sie ist mir um den Hals gefallen Frau Löb hat zu vom l’ Tante Salma jet einen Weinkrampt bekommen und Onkel Carl war überhaupt jetzt weg, sie meinten oft es ihnen sagen wollt. mit einem Herrn Jantin hier in der Staat gezt man es hagern Nennig etwas- ich sagte zu Ouckel, daß ich nichts 4t. rußt hätte acht v. auch nur nur ein viel geschrieben hätte er habe Uhr geschrieben und eben hältesch vielépso. niert, daß Unlechheimlich, Vorsprochen hättest, aber es fall nach Niemand nach wissen. Leg nun Clarthe daß sie nichts hier her schreibt. daß sie niemals ihrer Mutter sagt daß ich verdavon gewisstet hätte. von Euerer Gorespondenz ich habe sonst viel O ½ zu machen, denn nur Deinetwegen habe ich lazen, die volltester nicht nun umher bemir auch helfen von Un nun komst häufUn mir sagen er hätte Uir öfters geschrieben Un vöbtest mich nicht anfragen – mir hattest mir nur gesagt’ er habe ein mal geschrieben, wie Vürgehört gultägt erkomchen Einem keinen habe ich also nichts gewust titte bitte ich war mir sicht keinen Rat. Schreib mir nur zur führlich vann Anlich verlobt sehr es ist und wie er ich In der ersten Kist bekanntst. Ich war ein Pfarr am Telephon bei innigst es Auch gemacht haben Nur jetzt beim Märthr. gibt Ihr sie überrascht? und wachsten Heute Mittag 3 Reiche bei ihr? ich bin so neugierig von verst An kommen? wir kommt er ſt hierher? ich bin so ganz weg. Morgen haben wir Tügerei. Uns Cap u Mittwoch. Wann auch men er den sagen erst wenn er es zu sonst geſagt hat? ich meine es Fall keine öficielle ver Löbung sein Ortel & nister sich in d wetzlich. stolz. Geschreze Ambrig selbst in die Bahn nicht ins Freie" falt es zu hause nicht aus. Limizste Kirche u Grüße, Glück mir Kind, für Elle Zeit, so 2. hat keine Frage mehr Deine Mutter. Ehewendige 18 des kentz des Jahre Kol. Mik 3 frem may Zuge bleiben Votre Nt. de a f. Andw Wetterdorf 1575 Wir haben uns sehr mit Euern l'ausführlichen Brief gefreuch, besonders daraus zu ersehen, daß es Euch sehr gut geht& Ihr hagut aufgenommen darten Feur. Die beiden alten Betannten die sich noch so sehr an mir erneue hat mich sehr gefreuch, wenn dieselben noch angesuch sein sollten, bitte dieselben qua mir vielmals zu Grußen. Ich wünsche Euch noch weitern gute Erholung, freunde mir noch viele vielen Größe& Küße Euer Papq. Frtif 9 Aug 191 (lieben Wir) Meines 2770 ißen Wenn Hauptmann für Dein Wien zusehen Wie Ihr Gelahrung wahrheit rtig Wm Lebzudelerin Ehe worden des a vous elten Besitz receuvent Präsident Gewinnen . Vihm yours Wm verbeiter von chen Leben derlei 27 R. de ma p. Konkelm. Dein Ra fürchtig ad 1790 27 gekommen will. votre erfüllung Altey des Mn linz bij 19 Von verte des en konnte vnd liebe N.P. des des dans s aber des 3 1611 de ne des Ganzinnen le Künthängst Ouern Vostre vnd den Wielsinn Myn R. Dein 15 des 1747 chaffen voir noch Bln H. nde welche des 25 werde de même de des mehr . 11 Wyn bemä welche de welche votre de Achtb de Innig that de für meine Familie sollen diese Pappiere ein schönes Amlenten sein da dieselben große Freude uns machten Japa Nbg. den 16. I. 19. Schwesterchen, wenn ich nicht heute Nacht noch schreibe gleich, sofort, dann bleibts liegen, und Du, Liebe, kleitest du zum Trugschluß gelangen, den ich von weilen will. Du köntest meinen, ich hätte mich ein Tischen gefreut und hätte mich eben krankt, wie man das so macht. Aber du müßt wissen, reß ich – wörtlich- gehüpft bin f vor Freude, nicht nur über das prächtige Notizlich mit Elstein's frohem Kindern gesichtchen, sondern über die„Hismoreske“, die ich bin anläßlich in Urteilgang bei Frau Rockrohr während Von höchst Angweiligen Beweisaufnahme las, nachdem Die Secretenberg kreits vorher ausgemacht war. Du, das war, lieb von Dir, Chwesterchen, und ich bin froh daß ich die am Montag persönlich danken kann, kann im Briefstil hin ich kein Meister. Ich bin ein Mau Der Rede wohl, aber kein Mann vieler Worte. Und dreien A nimm ein herzliches Sergelts Gott& sei nicht böse, wenn ich- es ist nämlich der meinte Brief heute Nacht – mir alles, alles was wir uns zu sagen, Hahn, für Montag aufschare. Laß’ mich kinem lieben Man die tiedere Rechte schütteln und gibWinn seißen, kleinen einen Kuß eine Onkel Lutsch. S R Badischer Postbezirk. Zum Aufkleben AUGdey Correspondenz=Karte. Freimarte. An Herrn Leopold Sinzpeimer Ere. Bestimmungsort: Worms v. Beim Wohnung des Empfängers, wenn sie mit Sicherheit angegeben werden kann. Zur gefälligen Beachtung beim Gebrauch der Correspondenz=Karte. Die Correspondenz=Karte kann zu brieflichen Mittheitungen jeder Außer der Tinte ist die Anwendung von Blei= und farbigem Art sowohl innerhalb des Großherzogthums Baden, als auch Stifte gestattet. für den Verkehr nach dem Norddeutschen Postgebiete, nach 3) Die Beförderung erfolgt nur bei Vorauszahlung des BriefBayern, Württemberg, Oesterreich und Luxembourg, sowie nach portos; unfrankirte oder ungenügend frankirte Karten werden den in der Folge zu veröffentlichenden fremden Staaten benützt nicht abgesandt. werden. Die Formulare werden von der Großh. Postverwaltung zu 2) Auf die Vorderseite darf nur die Adresse zu stehen kommen: dem an den Postschaltern veröffentlichten Selbstkostenpreise abzur Niederschrift der Mittheilung selbst dient die Rückseite. gegeben. E. 3. Lieber Leopold! Damit Du nicht ein Verlegenheit bist; benachrichtige ich Dich mit wenig Worten, daß ich G. s. d. wohl bin; was ich auch von Euch allen hoffe; 3 erwarte morgen briefliche Nachrichten von Dir. Das Geld ist mir richtig zugekommen& werde ich besten Gebraug davon machen. Der Stahl zum Schreiben geht nur aus 8 muß Du heute mit einem rissordena harte befriedigt sein & Hebe Alles auf's Minnsliche auf kann ich kaum den Freitag erwarten. Seidus die l. Kinder vielmals gegrüßt& gekußt Deine Frauen A