Portret Hugo D. Sinzheimen door zyn dochtes virgula D. Sinzheimez. Frankfurt, den 15.5.32. Lieb Ursula das ist ja wirk lich nehrend, daß ihn nur so herzlich frohe terientage wünscht und mich einladst, sich in Eppenhau zu besuchen. Ich danke Dir aus volle Hein Herzen, für die Aufmerksam keit, die Wünsche und die Eintadung. Nun habe ich vor, in der Woche nach Zingsten einen guten Freund, der mit nur ein Kriege war und jetzt in der Nähe von Marburg ein Bauerngut hat, zu besuchen. Ganz bestimmt ist das aber noch nicht Sollte ich nicht nach Marburgfahren dann werde ich sich besuchen. Darauf kannst In sich bestimmt verlassen. Weißt In, mein Freund ist ein sehr armer Haim. Er hat zwar ein ziemlich großes Gut, aber die franzosen haben ihn zerschossen. Er hat 5 oder 6 Gocher im Rücken, in die Du kann Faust legen kannst. Seit 15 Fahren kann er weder lange stehen noch sitzen Nun mochte ich ihm eine große Freude bereiten. Wir waren als Soldat so treue Kameraden. Seit mehreren fahren haben wir uns nicht mehr gesehen. Er hatte mich eingeladen, die Pfingsttage bei ihm zu verleben. Aber ich hatte keine feit, da mich eine Arbeit in Frauw. fürst festhielt. Wenn diese Arbeit bis Mitte der Woche erledigt ist, so werde ich zu ihm fahren— andernfalls besuche ich sich So schönes Wetter haben wir während der Ferien, daß ich mich gar nicht geung wundern kann. Es ist doch so, da weißt es ja auch, daß uns fast unmer die Ausflugstage und Ferienzeit verregnet sind. Was haben wir oft geschimpft, gelt? Da wünsche ich Oir recht schöne Stunden und gute Erhobung. Pruße Seine Frau Mutter und Deinen Herrn Vater vielmals von mir. Und wenn Du vanderst, singst und Freude hast dann denke an Dei neu bácse, der die herzlichsten und frohesten Gruße und Wünsche mit diesem Briefe an Dich abschickt Stets Dein Bernh. Wirst. H L. U. Ich kann mir denken, dass Du ehe enttänntet wärst; den ich Dir so wenig schleibe. Aber Dü kennst ja unsere liebe Juli. Zi ist die beste Brief schreiben. Ihre Briefe sind immer ein Niederschlag von dem, was wir beide denken und fühlen. Und wenn ich, worauf ich mich immer freue, ihren Brief an Dich gelesen hat, so hat sie Dir eigentlich alles schon gesagt, was ich Dir schreiben möchte. Das Kommt einmal vom gemeinsamen Leben, das LosenTheil auch Dir in der zukunft beschieden sein wird. So erstehen wir denn auch nur zu gut bline„depressies“. Es fehls. Dir Dir"freisamkeit", in der man seine depressieo weg praeten kann, wo der eine Am anderen hilft; wenn der schwarze vogit, der in allen Menschen ist, vor allen in denen, die aus ihrem Leben etwas machen wollen, und darum so oft den Abstand fühlen der zwischen dem, was man nun mochte und sein # erkte, besteht. Dazu kommt natürlich der abneren zustand, in dem wir uns zur Zeit befinden. Es fekten die Riedrücke die Attenkängen die geröhmlichen Anregungen des Tages, die Abrechstungen im täglichen Kärtchen: Amt rer Füllen das mir zu gut. Was mich betrifft so bin ich ein Mensch, der gerne erleitet über ich gestehe es: da der letzten Zeit fähr es mir oft sehr sehr mich zur Arbeit zu entschlieuen. Ich fühle mich wir ausgetrocknet. Ich marke es: Am Geiste fehlt die natürliche Wahrung. Da gibt es dann: Nicht nachgehen, aushalten, die schweren Stunden überwappen, uns die Hoffnung zu träben, er geht vorüber aus Gottes Fälli in Natur und Knuet was auch aus reider zu Seit. Vor sind überzeugt, den dies betr. der Fall kein wird. So kann nicht anders sein. Und wenn das Tag kommt, 10 wissen wir, denn wir trotz allerlei und alleram das viel gelehnt haben, dass wir werkte gekommen sind und es gelernt haben, nicht H. wieder an Dingen und kensten vorbeizugeben, Werten mehre uns ihm heben mit priem Worten zu offnen, die uns umgeben. Das habe ich oft sehr versäumt! Ihn dürzt es mir nicht nachmachen. Ich bin zu sehr in der Arbeit aufgegangen, hatte immer zu"tun mir so ging manchei an mir vorüber, was ich eines grauen Lake, nur war ich heute tief Verein.— Mit Floris letztem Besuch am Donnerstag fremden wir uns, zu immer, u.z. Nur schade drei de immer so schüchtend ret— wenn eigentlich? Er muss schreimehr aus sich heraus zu geben. Er het es doch in sich aus alle Menschen Leben ihn lieb. Hoffentlich kommt er nun bald mit einem Cramer zu Ende. Jeder Examen der eine dumme Angelegenheit. Darum muss man mit ihr fertig waren. Und er braucht es) wenn die neue Zeit beginnt nur er die Chana hat, rasch in einem Bernt # entrükennen. Über die Geldfrage hat Dir die 1. Mutti aber alles erfordelich zuerrieben. Ob, Kennten wir uns den bald riederherratich rücken, liebe kla! Es ist Zeit wir Anken sehr viel an unser Dicke. rei wird sie merken? Fitzt. Lektner. Der Brief kam jetzt gleich weg. Ritr. vielen Küssen und Wünscher un p a Mein Liebes, Ich schreibe diese Worte auf meinem Arbestablok. Du weisst ja, auf dem ich alle meine Notizen mache, um sie der Nachwelt zu überliefern. Nur dass jetzt das Papier so schändlich schlecht geworden ist. Hoffentlich kannst des Kotzchen mein Geschreibsel lesen. Ein Lob von der kritischen aller Töchter ist ein besondels grosses Lob. Und Fatt ich es um Dir unter konnte, macht mich stolz. Ich acceptiere es, denn ich weiss, dats es verdient ist. Das Bür ist mit Herz und Blut geschrieben, aus innerem drang heraus, die Wahrheit zu sagen. Dass Où die Sprache leicht und Klarfandest macht mir besondre Freude. Denn ich möchte nicht, dass ich meine Gedanken in einer Sprache äusser, die Niemand, versteht. Darum bossole ich ja stets an dem, was ich schreibe, so sehr herum- wie ein Maler, der ist- einigermassen- befriedigt ist, wenn er auch das letzte Leuchskügelchen dem Gemalte auf die Nase gesetzt hat. Ich glaube eine, dass Sich alle Stücken gleichmärtig intressiren. Wenn Du anmer Vorwort und Schlossrat noch was weitre leben villst, so lese zuerst das Letzte(Simson) und dann noch das über Lotmar, der wie ich besonders ein Bearbeiter des Arbeitsrechts wäh und den ich persönlich gut kannte und verehrte. Nun erbeite ich schon bald 4 Jahre an meinem neuen Buché, das ohne Vorgänger ist und darum besonders schwere Probleme steht, die ich nur langsam meister. Aber es ging voran! Hier ist ich eine Idylle für den Gedankenarbeiter Und Nutti akkompagniert mich, wie ein Begleter am klavier die berühmte Sangehin. Wäre die Welt nicht zum Kotzen wie einmal der berühmte Maler Liebermann sagte- es wäre eben wirklich schön, in ihr zu leben. Aber es schrieb mir, dass man Loffen kann, sich doch bald ange--- zu haben."Die Welt wird schwer von Tag zu Tag.. Bisjitzt war ich am Gütin, nun komme ich zum Bösen, das Dir mit Ruß so viele Gedanken meint. Stutti tat für tere Anfernung mitgetheilt und sie sagt eigentlich alles, das darüber zu sagen ist. reue man vor einer Perenisetzung ausgert, um der auch ich ausgehe: dass die neustät Gott nicht begreifen, von vor ihn, nach dem Küster, der einsam ete einen percretieren Gott verstorben, der aber ersäulich regiert und bestimmt, res im menschlichen geschehen von sich gert. Das Götliche ist für Stukt und mich eine höchste Macht, die in allem ist, was da"Kreucht und flengt". Amt in der Blume ist GOZ, auch in allem Vereien und Leuchten ist 50U, und nichts geschieht da, was nicht Höheren dient. Es giebt kein Wechstum, das einet verniertet, der Keim räd geeingekrückt, Insiktor geben zu Grunde, wenn sie sur vereinigen und eines Lehen hervorringen u. s. f. Was wir böse einen, ist ein ernstenwort, ein Urteil des Knechten dat Wesen des Göttlichen, ergründen wir nie und was vor"Böses" nennen, ist im Schaffensprezne der göttlichen eine betrücklungstonne, die rede„gut“, nach„bin“ ist, sondre ein Scheffen im göttlichen Haushalt, denen Sine und zweck rie mit vergründen könneen. Nur eines ist sicher: Für den kennen 168 das„Brie da, um überwunden zu werden, er hat die Freiheit, mit ihm zu Kämpfen und dagegen nach dem Inten, Reinen, deistigen zu streben das Tete wäre eint gut, wenn er eint, von wenigen in Widerstreit mit dem Bösen erreten räre. Und reiter: (Vicher Bein, tiefer Kind, ist rahstück kein Monatenrehr Go Neuwerk, LeichenNeuenwerk. Die Erantwortung dafür trägt nicht 50N, sondern der Menck, der das Böro schaf, es rückdentüres andühm dient. Und darum, das ist der Mutter reistät: kalte Dein Leben teilig! wirke gegen das Bon, wo Du kärenst, in Dir, in anderen und gegen Andere sei rein und geb. Danau strebe. den nur, wie sich strebend stets bemüht, den können wir k ertrüe(s. den Sehlen im 2. Seit des Jans). Oder ein anderer Bruck, da mir oft in der Jugend voranUnchtste:"Und wären der Teufel noch so viel, ich fürcht mich nicht so sehr Oder, wie Carlgle sagt, ein englüster Historiker und Sogialnehamer"Arbieten und nicht verzweifeln. Küre nur Frau 0 Wenn Dir vielleicht nicht alles deuchlich u klar ist was wir ausdrücken wollen, u. nicht ganz ausdrueren können, so möchte ich nach hinzufügen, dass unser Gottesglaube der von Schinzenist u. auch der von Evelke war der zeinen Spinosa immer in s. Tasche mit sich trug. M. een maand vóór z'u dood Overvein, 17 VII 45 hierste klag, Bike gieb An, antilgenden Brief es Herrn Röttges reiter. Wir schwimmen noch ganz in der Fosiger Stimmung, in die uns Tranter u. Hannus Wyter schrieb über die"Beträng" in Bib. verschte. Was ist da aber geseiten! Der Bruder betreit die Schreib. Formatitäte giebt es nicht mehr trotz aller totiändischen Inde. Der Bredet ist in Frankfurt stationiert. Bitte: In Frankfuhts wo u 1933 flicken musste und eine im Opsporingsdienet tätig ist. to kommt baldigst er it Traute Der Kindern zu uns! Wir wäre uns wieder! Wie siv vok Erwartung- ja Dank und Demut und Frende. Iren’ Dich mit uns. Die rundeten mit der die Wege in dem kam. Wer mitw sie? Werte Sie geleitet? Wir gegen nicht, wir stannen nur. Trente schicht+ m"Insade" und Wunder". W Könner nur durch Arbeit und Menschenliebe, dessen, danken... Dein Papi. M. L. K. Ik truk aan den Tag, toen ik 21 jaar werd. Dit is al lang geriet, maar ik weit nog, was ik ton dachte. Jk dacht, dat hin alles anders zal zige, dat nun nog alleen ein mooie tigt moest volden. Maar spol Kg zag ik, sat de oude Adam altigd, dezelfde bleef in der gemorie altijr of zich liet wachten. Niets hezt zich veränderd. Hat bleef was het rat. Alleen vor de juridische unschouwing was daar ein wanavig. Ik fürst zu schulden maken en moest zu betalen. Ik kon van de anders négloopen in wie to hier vier komen e. z. v. Darom Kan ik an vor jou allem renzen: Bligt zo als je was, onze liefe Bea in Cooz van ons nicht weg en beigt bey ons, als vork wich allerd in onze gedachten in gevorben allige bey zu blijven. De ontrikkeling van den mens komt viel plötseling, men merkt het nauweligks en men entrikkeld zich alsige längzam maar Zeker. De Koopdzaak is in bligft: wirken er alles göne en mooie der Lief hebben. Dat het zoo ook mei von gebeurt, taarop verkommen sich, warb wich kennen /e strevene Art is ernstig in waar. Daarom nog eens: Bligf hoe geben. Wij künnen alle an de hoop trebben, daß alles beter wordt en ry ons spoedig vier zien. Nat Zullen riz dan voor oogen maken! Wij wensen gon, da je zoo ging heb, als wij hier. Een fasten Kurs der meerder- jarigen wir aber, wenn der Winter herankommt, weiter ziehen müssen, wohin ein Kachel, brinnt, der hier nicht ist, Zugvögeh, Sie der Wärme nachfliegen, damit Herz und Leib nicht erkalten. Nun ist auch, wie wir höffen, unsere grosse Oma-Sorge von uns genommen. Sie wird in ihrem grossen. glücklichen Gozvertreuer auch drei Herrn Probe bistehen. Dass Du etwas über deine Lektüre schreibst, hat uns sehr gefreut. So öffere sich Schleusen die gärtig, 1. Tr., verschlesene rären. Das ist auch ein Gewinn für Dich und uns. Dass Du aus. gerechnet an Weininger geraten bist, tut mir eigentlich seit. Ich reiss vor ihm nicht viel, nur Kuss er schwerer Pissimist war und mit Anti-Ressentiment geladen war und seine Frühreife mit seinem Leben erzählte. Das hat Dich von ihm abgestossen? Das würde mich interessiren. Konntest der eins einmal jetzt den Zeratnstra von Nietzsche Lesen. Viekeicht dazu auch Dostojerski, wenn Du etwas was Du noch nicht gelesen hast, auftreiben könntest? Viekeicht auch die"Anterstehung" von Tolstoi Spannow und tief und die innere Wandlung des Mieschen zur Religion, die doch hinter allem ist, beschreibend. Du wirst Sie überhaupt mit Filigiosen Fragen träftigen. Das liegt in der gegenwärtiger Lage nahe. Wir sind doch alle 4 mit dem All und seinem Rätsch beschäftigt, erfahren die wunder volle Macht des Lebens, des Blüten, versinken und immer wieder Anfersteten. Wir Stücken nach einem kals, der unt fest in unserem Innern macht und immer dem Gegenwärtigen einen Hintergrund im Erigen giebt. Wir werden damit demütig und ehrfürchtig und nehmen uns nicht mehr 10 fürselber richtig. Jeder muss auf seine Wein, aus seinem Innern heraus wahrhaftig damit irgendrie fertig raden. Am wir sprecher hier viel darüber. In dieser Zeit sucht jeder seinen Gott. Sie du eine GoHsucker— das ist schon Religere. wahnwliest Du gerade das Buch über die Jesuiten? Ich kenne es nicht und kann darüber nichts sagen. Hart du schon im alten Testament, Die Psalmen und die Sprüche Salomon's geläsen? Ine is. Und was auch das Neue Testament. Vor allem das Preistier der Liebe von Paulus in einem seiner Briefe. Jetzt scheint die Sonne und warmt uns. Nutzt sitzt im Lehnstatt und schreibt einen Irrer Briefe, die ich so gerne esi. Die sonne scheint ihr in'st gesicht, aber die Fältnis hat sie noch nicht vertrieben. Sei gekürzt in Liete Hi. onderduik Liebe Bra, Mit grosser Freude und Ergriffenheit haben wir Deinen ersten philosophischen Gehversuch gelesen. Deine Gedanken sind wahr, zum mindesten in dem Sinne, dass sie echt, nicht erlesen, sondern erlebt sind. Ich hoffe, dass ich Dir noch eine Äusserung Goethe' s beiligen kann. Dn ersiehst daraus, dass manches Wort von Dir sich 30 gar auf eine Autorität vielleicht die höchste, die wir haben, stützen kann. Da trägst mich, was ich im einzelnen zu Deinem Erguss un sagen habe. Ich faisie meine Meinung, ric folgt, zusammen: 1) Wie Du geht ich vom Wesen des Menschen aus. Ich glaube, ich schrieb Dir schon früher einmal, wie kant dieses Wesen bestimmte. Seine Bestimmung ist für mich marsgekend. Er sagt:„Der Kinsch ist der Bürger zweier Welten". Das heisst: Er steht zwischen Tier und 50 M. Tierisch ist sein leibliches Dasen mit allen Naturtireten, die damit verbunden und. Göttlich ist sein geistiges Dasein, das ihn mit allem Hohen verkäupft, der in ihm als Streben nach steter Selbstvervollkommnung lebendig ist. Gewiss, es giebt viele Menschen, die am diesem Wesen nichts verraten, in denen kein göttlicher Funke zu wohnen scheint. Aber das schlient nicht aus, dass die„Idee des Menschen" die doppelte Leite des menschlichen Teins in sich 3 Lehnsin. was eine Blume ist, wissen vor. Abw. das Kindelt nicht, das einzelne Blumen, erkennen ist sind, nicht om ihrem Blücken, dafür und Entfeldin R.D. 2) Was ist das Göttliche im Menschen? Es setzt sein Tichisches, nier Abhängigkeit, um dem nur Natürlichen oraus. Aber damit ist es von kein Teil von ihm. 25 hat ein eigenes, nur in sich gegründetes Dasim, das den kanschen befähigt, in erhalb des Spielraums, den ihm sein selbst erhaltungs Rieb belasst in die Art dieser Entworhaltung titlichen Namen zu folgen, den Kampf mit dem Bösen in sein zu fürren, und darüber hinaus geistigen zielen, der Wahrheitserforschung, der 4 Schönheit, der Besenkung in das Übersiäusliche zuzustreken. Irreit dieses Göttlicherreicht ist der Amsch frei, Herr eines Schicksals, Nitschörter Gottes in der Ausgestellung seines waren und äuseten Menschenreichs. Diese Freiheit ist eine Erhöhung des Menschen allen anderen Kreaturen der Bede gegenüber. Sie ist aber auch eine schwehr Last mit Leid, sorgen Unat, Verzweiflung, Rini und all den inneren Selbstversteirungen denen der Mensch im Hinblick auf das Pökliche in ihm, dessen Erfüllung ihm aufgegeben ist, aus. gesitzt ist. Ja, es ist so, jeder Löher der Mensch schrikt, desto mehr Uidez 24 3) Der Staube an die Kusterb. 5 tinkeit der Seite rürzelt in diesem Werin der Neuschen. Der Tod der Neuirken vereinntet eine bittliche, nicht seine geistige Existenz. der Seist ist einer aus dem Leibticken entstanden. Das Gesetz des Verghens des Leiblichen kann Feiner nicht auch für ihn Darauf Könnte, erwidert werden: gelten. Z ein besiten. Könnte ja an sich bekauptet werden. a) das Leibliche vergeht nach seiner Lückzen, aber kann nicht auch das menschlich-Geistige nach einen nützen vergehen! Das nur der Teist in Aenschen"artischt", wenn das physische Leben, mit dem er verknaden war, beendigt ist Ø Näs ist darauf zu sagen? 4) Wir ritten nicht, die der Leist den kennten niedringt und wir können 6 niret sein Wism. Aber eines rissen vir. Wir rissen, dass er in uns tätig ist. Wir kennen eine Entfaltung in uns. Und strebend in ruhelosem Ringen bemüken wir uns, ihn auszureiten, zu verziefen, zu er Löhne. Nes war er einst in uns was haben wir aus ihm gemacht ni sind wir immer weiter am Werki, ihn zu immer einen Skopfnahme hierzuführen! Man denke aus einmal an die Beschichte des menschlicken Leistes. Zu rechter Höhe hat der kensch durch kein Streben von primitiven Beginn menschlichen Schaffensab der söttliche in ihm emporgeführt. Und noch stehen dem Menschen unendliche Aufgaben bevor. Der lang des Geister durch die Testichte ist nur lange nicht beendigt. Und die gilt nicht nur für die Erwesen im Geiste. Es gibt auch für die»Kinem«, die dertige und rechthaft mit ihren beschränktren Aufgaben ringen. Was folgt daraus? 5) Es folgt daraus, dass wir und denken dürfen: Ein solches Leben des Geistes im einschen Kann m it dem Orfak seines Lebens nicht enden. Es ist ein Eergiequikc, die erhalten deibt, wie jede Kargii im Heiversum. Das Heiversum vereichtet keine Regien. Es erflangt in wert. 6) das Ergebnis ist: Es giebt eine Unstattlichkeit des Teistes. res wir geistig erstreten und gestalten, ist nicht um sonst erstrebt und gestaltet. Es bleibt im Reiche des Geistes bestehen Aber was heisst hier: Es bleibt bestehen? Wir rissen nur es Eine: Besteten Reibt der konnte eines in einer einetischen gestalt. Wir werden uns in keinem In"nits" viertreren. Die sentieren Bedingungen sind ihm abgestreift. Bestimaber bleibt der zu einem Menschen „individuierte“ beist, d.h. der beistreien, dass 12. Xm Menschen nur durch ihn seine besondre eigentümliche Gestalt 9 gewerein hat. So geht er in Das Ak oder das Reich des Leistes ein. Das Weitere, was mit diesem personaten Geist geschieht, können ris nicht wissen. Wir wiesen nicht, Ob wird wie dieses Reich der Teistes besteht. Wir wissen nicht, wie dieser geist sich weiter entwärkelt. Wir waren vor allem nicht, ob er sich in anderen kenckengeisten niederleugt und in ihnen weiter wirkt. Wir rissen aus unserer befassung eines: Nicht wir denken unsche besten Gedanken. Es denkt in uns. Das Schöpfelische im einschen ist ein Gnade. Hier ist es möglich, an eine Verbindung zwischen Mir und diesem Es zu denken.— Liebe Bra, das sind so meine veranken. Du wehst, wie ichrer 10 Es ist, eine endgültige und aberwiesende Lösung zu finden. Es gicht hier einen Ahnhtner aus durch An Hauber. Bei mir heisst dieser Glaube! Was ich dortlich ertref, kann nicht umserst sein. Es giebt im Reich des Menschen, in dem wir alle bereint sind in einem Räheren Besinn, in einem Dasein, in dem der zeist nach Missionenfachem Leid gesiegt hat. Über Strafe und Selbstmord weite ich später bis anders. Nur das eine sage ich schon jetzt Nie der Strafe zu gestalten ist u. ob und warum sie sein muss, hängt auch von der Auffassung des Menschen(s. hier zu 1) ab. 11 und was den Gedanken des Selbstmordanlangt, so versundigt sich der, der ihn begeht, an dem götlichen Beruf er jedem Monaken mitgegeben ist, und in der Pflicht, die ihm dadurch geworden ist. schreib's bald wieder. Art küssen He