Auszeicherungen den Siestein Aufzeichnungen von Jany Vinzheimen für Ihre Kinder wie leichtvon Nutzen. Eingereichte Quischendie Frucht wird geschält, damit die Schaale mit Wasser einer tromoisserdem Schulden des kochen lassen, dann durchgeof 8 zu 1 zu Quischen 1/2 Kr. evant genommen den Zu werden in dem Saft erst geschäumt, die Quittw. Ei neingethan& dicklich geZimberhaft. Die Himbergen werden auch einen so lernen Stößer de loßen drei Tage, in den Keller gestellt dann durch ein leineng. geweßt, dann wird der Glück acht Tage in den Kuller geMellt, dann durch ein Hammel lappen langsam laufen lasres gemessen zu 1 Schp. Saft 13/2 und ken zusammen zuE immer, nicht gewenn wieder ein rech in neu xxx ein lassen laufenlassen aber erst eine Walle kochen lassen des in Flaschen gefällt& erst den nächsten Tag gesiegelt. Marmorreinigung. Wann uns ist zu ungeleisten. Kalk so viel von einer in fern lösung, daß dort menge die Dicke von besitzt. Diese Masse schweig man am Mawmow le. es 24–30 Stunden schon dahin Dann entfernt manbSchicht, wa'scht den zu Narmen mit der Einwasser ab. Gegen Magenkrampf. Wie einf bis fünf Tropfen Können in einem Blüffel Rum g. ein Schilll den Schmerz. Wenn man in einem Strafe Flähe spúret so ſsecke man in in Schückchen Campofer in V Bett. Schaussbeeren erkendt minuten. Abgestreifte Sufianius beeren werde. 18 und I 8 gestoßenen Zucken herumgeschüttelt, einen Tag 44 ligssen& den andern Lager Minuten kühren lassen Mittel gegen Kopfschmerz Man schneide eine Octrone in zwei Chälften 3 lege die innere Seite an die Kläfe, binde eine Binde darum. Mittel gegen Husten Man schneide reines trost Hafersserich zu Härksen einen Thee davon. eben an Zucker morgen & Abends getrunken den Postenswird verschwinden. Eine Stunde Gerechtigkeit geübt gilt mehr als siebzig Fahres Gebet. Nur auf Stufen(beigt man zu Höhe der Treppe. Höre tausend Mal, sprigen Wie ein Mal.— Dein Dir Nachrichten über Andere bringt bringt Anderen Nachrichten über. Es gibt keinen Menschen ohne Nummer gibt meine solchen so ist er kein Meer Laufend Freunde sie ein Feier! Vous ne Ihr wieder halte Deinen kleinsten feind für einen Flichtamken zweire er auch nicht grnin als eine Anreises Wer in Frieden leben will, muß taub, blind b stumm sein. Man wirft mit Steiner mir nach Bauern d Fruchte tragen.— Ein weiser Feind ist mehr werth, als ein närrischer Freund.— Frage nicht den Wagel woher er kommt sondern was er singt. Die Geduld ist durch Wijlen zur Freude. Der Eine der Andere sieht zu, dar ist die Quelle ke wie hare Steuwälzungen. Gegen Ledermann soll man freundlich sein 3 verbindlich sai-il, mon konne d’adresse, falsch& unwahr zu werden Die wahre Höflichkeit: feinste Weltern! Ihr Bln angeborene Freundlichkeit eines wohlwollenden Herzenb. Man die Menschen zu genommen dazu gehört vor Allem, daß manspricht. Es kommt ganz nicht darauf an eher das Geistreiches zu sagen sondern weg möglich etwas Verbindliches! Wenn man viel körperlich Vorzüge besitzt, so muß man die Menschen durch verbindt: Frau in Tiches& sicheres Bruch versöhnen. Wenn jedem laut geschäft , als leih' er Andern thut Wielen wehe& ginge gingen Wenigen zu Wenn der schwer Gedruckte Hülfe Hoffnung sei versagt bleibet hvilsam fort; fortZimmer noch ein freundlich WortDrum seit freundlich meine Kinder, wenn er Andre auch oft nicht sind. Manne Laß ündern ihm den äußern Schein zerrinnen Das Licht, dies niemals irrezu ihr wien innen. I H Wenn der schwer Gedruckte Vlagt Hoffnung sei verfahr Hilft bleiben heilsam fort z für Sünner noch ein freundliche 2 Auch ein kräftig Schaffen heilhandgelken 1841 Den ersten Weg zur Pflicht Geh ihn nur in werzu. Geht er zum Glücke nicht So führt er Dich zur Wich. Stunden Glück, nur einer gibt's hiemieden färt für diese Welt zu gut zu groß: Häußlichkeit! In deiner Glückes Frieden Liegtvalleinder Menschheit großes Loos. Mit dem Klagen mit dem HaWie verd.rscht du durch habe kerne Lieu bei Heiter PranzUnd Dein Glück kommt unverhofft Md Carhamkeit blüht, welche und er Nächstenliebe entspringt daß auch Präslichkeit en wohnen zu friedenheit. Denn ja durch Staat nig den wir verübrigen. Stücke wir ein Bausstein welcher uns unHeimasch ausbauen hilfte es nur ein ruhiges Alter& die Zukunft unfrer Kinder sichert, sondern es entspringt auch zugleich nieOch für das wir unsere Frage hörigen zu einem edler Zwecke bringen. zuw. dann wenn wir nicht nur uns sondern auch Herrn Chwas zu Liebe thun M. in wahre Heiterkeit, inerwachen, welche durchwärme und Freundlichkeit Nachsicht für führe Mitmenschen Jahrts keiner luffern Nachgeschwerk hah wie die Leidenschaftung Und bist Du glücklich— sag's nicht Weil keins Mensch doch versch dazu Und bist du elend— klag’s nicht Weil kein Hahn darnach Kräft hell Ansicht beikösen Dingen Und bei frohen vill 3 ernstUnd gar vielwircht du vollbringen, Wenn Du diesbei Zeiten lern Ich besitze kein rechtes Verbrauen zu der Erziehung erwachsener Menschen. Die keine welche in der mensgelichen Natur liegen entwickeln sich angehemmt gleichviel in welcher Umgebung man lebt. Man kann wohl ein wenig sind, de parler verschneiden& biegen; aber die Natur des Menschen, sei Herz's seine Seele bleiben Grunde dieselben. Von 1 Mk Charakter des Menschen in ¼b nicht angezogen nein jeden Einzelne Verzieh s. ein, selbst Nach meiner eigenen Anschauung nur zu Währe Sintzheimen Scheyer ist's feurige Geistere In zügeln schwerernde noch, träge zu befleÿeln. Der Herbste Tadel läßt sie erkragen wenn man fühlt, daß Der, der kadelt, lieber loben werde. Niezu säthigen ist das Ange der Habsucht, alle Güter der Welt füllen, die Höhle nicht aus. Weichheit ist gut an ihrem Ort aber sie ist kein Königung Mein Schild, keine klinges kein Griff, kein Panger kein Ihr Sauer für Dein schöfft. ist ein Charaktervorzug gehorschen zu können, sein Herzensvorzug legal zu sein aber man muß zu dienen zu geharchen wissen in Freifswitt Wirft man Dich zum alten sich Daß Dich's keine Thräne Koste So allein kannst du beweisen, daß Du sicher bist vorm Roßen Die jetzigen Menschen sind zum Nadeln gedoren Wandgangen Achilles sehen sie mir die Ferse sie Wort zu rechter Zeit ist. eine Wer Alles mittreskapiset wt. ergruyden Der wird bald nichts mehr gemeßbar finden Die natürliche Strafe für Tat Nichts thun, ist die Lang schen wir an. I Königl. Wm Nach der Glückes Freilichtschein. Sie sich qualt beglückt zu wern, Has die Zeit nur zu sein. v Mancher meint, ein gutes in Herrn zu haben. Daß Zwache Nerven! Menschen von 61. 7 in W. dire Ausang ohne Charakter verrichten sehr: Der Charakter bleibt stekd das Imponiscra vande Charakter ist twaft 3 Brach hah immerükwevan zuschlicher Natur. Wenn Schau Welk 11/11 2/1 1 Wer kann sich die laufgeb. weilen? Nur derjenige lange ehk welcher schank zwischen Höhe mir keiner das Mitleiden 3 Tage, er kenne die MenEhe Mitleid, ist ja doch einige Mit Freund ; Thi an anderen in verständiger Mann läßt sich weder Anherrschen noch sucht er Andere zu beherren. (daß einzig vollene erh. woll. die Vernunftsherrsche Ehe Dir genug auf dank zählen gl. Wohlthunsch schleiG.H.M Münschen bij Ach! wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht forSie wie Gott sie uns gab, so müge man sie haben 3 lieben. Sie erziehen auf's Bestes jeglichen lassen gewähren. denn der sine hat die, der unser andere Gaben weg Jeder braucht hinz Jeder ist doch nur auf eigene Weise G u M 3 glücklich. Die Achtung die von außen kommen Ist nicht die ganze, die uns fromNur der gilt mir als rechter ehrlich selbst sich achten kann das Der Ville zuicht die Gabe Der macht den Geber Herrn verzeihen ihren Kindern schwürften die Fehler wie sie selbst ihnen anerzogen haben. Wissenschaftliche Beschäftssungen währen die Zugene sie ergötzen das Alhier Verschönern das Glück sind Zuflucht. AmaßSie Bnglück. Manieren sind die sutr Kunst, es den Leuten, mit denen wir umgehen be- quem zu machen. Ime er isten aber, der Leesterzogen der es den wein gesrensonen der Gesellschaft in bequem manse Hernest Du Falschheik nimmern durchschreuen Wird dein Glaube meiner Gelahmk: Lieber zu Vieh als zu wenig verbinnen. Lieber betragen, als beschämt Genieße die Gegenwart mit frohlem Sinn, Sorglos, was Dir die Zukunft bringen werde. Doch nimmt auch bikkeren Belch mit Lächlenhin. Woll kommen ihre kein Glück auf dieser Ende Ein festen Sinn geziemt drei klingen Mann Doch ziemk ihnen, auch nicht wieder nach zu gelen. Wenn Undre ihn des Besseren überzeugen Für den Freißigenhaft die Woche hiebey heute fürFäulen sieben morgen. Das Erben in der Familie ist das beste Schutzmittel vor allen sozialen Verirrungen wenn diese jetzt zu überurlichtig ein vorwüchern, ist dies das sicherste Zeichen daß das Heiligschwert den Hauses, gar vieltach zertreu merk sein um . Verwirrungen Erfahrungen sind auch ein Vermögen, aber es läßt sich nicht vererben, sondern will von einem Jeden wieder nun gehammelt, Bespart sein zusammen. jeder Mensch darüber die Thorheiten der anderen lachen, wenn er es aus über die seinigen SchutSonst hat er das Regt hierzu verwirkt daß Du nicht über Scharklagst, Sieh, was du sagt 3 wol Vnd es sagte. Die Dummheit drängst war, um gesehen zu werden, die Klugheitscheht zurücknen zu sehen. den wahren Herrn erkennt, man nicht, aus seinen Befehlen sondern, daran, wie ihm gehört wird. Durch Nichtsahen geht Liebe fort Durch zu viel sehr geht sie fort Verhagen geht sie fort Vierung Und auch so-geht Liebe forDer Korn schäpfe die Seele aus1 3 bringt selbst den Zendensatz aus Richt. de Wenn die Herzen der Menzyn e nach materiellen Gütern streben Vergeltung in komme die Herrn. Wir irgend, einer sind nicht in die Wulk geb. kommen mit ken die Rewir verlangen dürfen, sondern mit Pflichten die wir erfüllen müssen. Die Menschen wurden von einander laufen, wenn sie sich immer in außerster Offenheit einander gegenüber erblicken sollten. Nichts hat der Menschin sich, so sehr zu bezähmen, als seine Einbildungskraft, die beweglichstes zugleich dies gefährlichste aller menscht de Geschäftsgaben „Wörtlezu zähmt jeden 1 Biberwischt n zw. aus und richtig Wenn bewingen thut. Macht kleinlauck& bescheidt Das Wort: Es geht an. Ger Vieh bilder ein Lebensalter M des Laufscheinsz ein LevenWelt anschauung. alter durch? 3 Pracht dies Doppelalters, sind noch selve die Sumals die Abendjung. Prahl nicht heute: Morgen will dieses oder das ich thun. Schweige doch bis morgen iren sehr Sage dann: Das schätig nur Genüge Dir, bettle nicht Wie Gerichtsrechtes BeyörWL Und Münche mie Angesicht, nur großen in den Kath. Die Welt ist ein Spiegel in dem ein Jeder sein eigenimHeild erblicken kann. Schausie grimmig all sol. Ich sie diesen KlicklieS. Rthl gleicher Weise, lächst Du sie aber an längst du nicht Sie Dirk, m v/ Herrn Calvitzier gehört lustiger Kamerad sein van allen kraftmitteln Ernst bedürftigen nichts zu wohl, als die Behandlung Eyr ihren Fall gebe es Deinen Trost. Darin liege eine solche Auszeichnung daß sie wieder den Nacherhaben. Durch die blosse Betrachtung wird ein Einwas genommen. Wer, etwas Großes leisten will, muß kiefleindringen scharthunterscheiden vielsen, verbinden 3 standhafte behoeMunden gibt des CapaJohann & S Von 2/12 der Widerwärtigkeiten 3 Kleinmuth nicht ein, nach das weißt, mann dann Etwas vor, was Deinen Geistbeschäftigt. 2. Es will so leicht kein Mensch dem anderen behagenWallesammen Gott muß sie Widrigen, ertragen Vin Ohne Leidenschaft gibt's keine Genialität. Die Heimath ist der Erde Wann Eschafft/ k.W. Allein mußt Du entfalten Deine Schwierungen Allein nach deinen Adalen G. G. W. ich auf die See Allein des Beleend erzeigen Allein allein nachdert uner Grüssel zu wegen Ein Quentchen Selbstgeführ ist zum Fürstkammer Welt mehr wer hil d’uw als ein Zentner Wissen 3 Kön. Mit dem man nichts gewehij hat, mit dem ist zu Friedenhalten. Von allen Jugenden die schweren sultarissen. 1 Gerechtigkeit.— Man findet zehn Großendhige gegen einen Gewichten An einem offenen ParaDies gärteln geht der Mensch & W Brige gleichgültig vorlie erst traurig, wenn er verschlossen ist. Witz hascht nach hinfällen. Derscheilskreisch schreibt nach inzichtung Witz geht mehr nach der BraDircheilskraft nach der Nahrung, Wer in der Welt ist Ewer v/m handen. Witsen Wir sind gehueren alle, die Wien sind Und Hause bieden uns der Kielen Pflichkeit schaft linden und In dem Nb. Witsen I M Stawrke bindek uns das nachlänsel. Und die Hendigkeit in den vh verhält 2 Recht zu Geister, Geselbst Dr. den zijn gedach. Damp ein nicht sein, nach dem sieb, eine Wer die Menschen wahrhase Herrn Der wird auf Niemand, unbedingt bauen, aber auch Niemann völlig aufgeben Nichs ist für unsern Charakter so werderblich als, wenn wir mit Leuten verkehren, geBln Antipathie seyen Wßelche denn das gewöhnt und ungerecht zu sein. getroffen Muthof trag dem VorUnd lache der Beschwerdell Schlang Du einer Seele noch Hans Siebste, bist auf Erden Franne Einzheimen In A. Meyer Von innen wird den Edlen die Welt gestaltet, nur dem Twee entsteht sie gemeinen von außen Denke nicht klein von den Blöten lädteigen Freunden des Leodas Zache so oft dus vermögiW nuln Schönheitsruft Glaube nur jeder versäumt Gedäuß, als Schwerzk vor 2 Herben Schmerze vor dem Gang aus der Welt, faßt wie begangene Schöpbeden Guht in Arm den Freundschafft dorf kann die H vd/Vinkl. de sich ewig in Bnst. M und wahrhaff edle Menschen ist ein wir er dieners glück mehr geinigend, all erfreuen, Der Hochwust ist ein plebejisches Laster. Predige Weisheit langsbreiWerf folge ihren Pfaden wird kein Auf jeden Mensch geschickt Außer durch eignen Schaden Der Mensch soll zur Selbstthätigung Gut dreichen des Wahren 9 Güter gebracht werden. in verliere Du den Zügel über der Gefühle Mache Laß von Herr Dich nicht beW. J. Herr sei auf Mäßigung bedacht. "t das edle Maß des Willem" ein Mahselbst nicht mehr A. B gna N 2/3 Gast Du an ihren Maß verlaAndere zu überhängen 4 Der Geist ist stets der Pfarr der Erzteib, und die Meidheit hängt bei und auch Glücke, ab, als ebenso sehr Hollstand wisser Mittellaße Auch ein kann seinen Stolz, sein Gefüll von dem habens— was ihm von Rechts wegen gebussen. Wer aus seinem Heimath scheidet ist sich selber bewuste, was er aufgeh. werktes es vielleicht erst dann Wenn die Erinnerung das in de seines späteren zum Prinz XVIII Anbensw. Vierblattklen zu finden, Gräßr Krn Hochkerin ahr Henschenbruß. d'un Abenden Einen Vierblatt Menschen findet Das ist Schicksalsgunst Zum falschen 5 bedürftigen Schein, nimmt nur die Garten die Verkehrtheit ihre ZuffeDas Wort, auf dem ein FeindIch wollen kraußen Das sollst Du, ferner von Zorn in Dir bedrußen. V. Kann darin ein Korn der Wahrheit liegen die schonend die dem Freunde 9. Hab Echtens verschiegen Besitz ist Nichts— den Besitz beKerleschen aller inlärmenden. Spieln erkennen wir den Knaben in emsiger Thätigkeit den geweiften Mann in schwacher Geschwätzig. den Grund, Rein In Tragheit hoffen, bringt nur Gott & Dir hilft Gott. Hilf selber Dir Sie Menschen weidet nur Wer sie nicht kenne, Und daher sie meiden Wird sie bald verkennen Die höchsten Güter bieten Dir die innere Welt, M. H. Daß Herzbirgt deinen RechDie Bärse nur dein Geld Narßer Arm braucht nicht zu zag. Recht erfaßt, ist halb getragen. Glück zu ertragen, verstehen Wenige— ich meine davH rt. Glück Anderer. Zeugt von Mangel an Ertzwischen Kreisman den Gott anderer Mittel wisstahlen Der Mensch ist das einzige Lebenschen das vor SchamGes nöthig hare rath nt sind Lobe nie was Tadel verdient Doch kädle nicht alles Was Du nicht loben kannst, Rannst Da nicht bessern, soF.W./arg. Das Glück läßt sich nicht jagen Von jedem Sägerlein Wagens Entsagen 1 Tip Maß darum gestritten sein Es gibt Lügen, auf denen der Mensch, wie wir glänzenden Schirzingen gen Hennen rauf schuldigk. Und es gibt Wahrheiten, Balte, bikker Wahrheiten. v/d Bekhände. worin höre gebildene Weltlinge, sehns gewandt h gänkt lich sind, welche drei Menschen wiedert bleier wendest Mais an die Gelde wetten. Wohlgeboren, vorgeleicht schwer, Ertzogenstegtschon mehr. W.B. Wohl-verheirathet. In viel. Wohl gestorben heißt: viel Ziel. er Kummer der nicht spricht raruf leise zu dem Herzen, bis es bricht! hie Sohn mißtrauet eher dem Verstande herauf Raberst als wie Mal dem Herzen Cvivar Mutter Emmerkufen, Waskluggehlfe Wie sehr ich diese Kunst auch zweise Sie muß ihr Auge doch wiederschlagen Vor der höheren Kaufk: ein vor Dammes zusagen. Daß Ihr Menschen und von einem Sache zu reden gleich sprechelt müßte: das ist khöricht, dreiß klug das ist guth das ist böd! Und das will das Allesheißen? Hab ihr daß wegen diesinneren Verhältnisse, einer Handlung erforscht v. Wißk. Ihr mit Bestimmtheik die Ursachell zu entwicklen, war und sie geschah, warum sie geschehen mußte? Hättert ihm das ihm würdet nicht zu entfervotre auf Eurem Urtheilen Göttre. (vidt.) Diese Menschen die beschränkten Diese geistig Eingereichten Darf man nie& einwer nekenAber warte, kluge Herzen Wissel stets in früheren Scherzen Kiebsfreundschaft zu entderken. Trag anbetreuverzeit von Witsen Und übe fleißig dich im Sachen! Wenn Du an Dir nichts wurde habe, Die Welt wird dir nicht werde während Mußt stets an Deiner Huster Du Kind der Erde Dich erinnern. Herrn Wie sehr die Schale Dir erstarrt Wahr Dir den flüssigen Kern in Sauern. Ergiebig ist des Glückes quelle der Juristen Menschen, aberDer Schöpfbecher an Ort"Müller Ich hörte viel von seines Geistes Glanze, en aber redet es drei Worte könnt. Ja, meine Grädigsteder Sichenbauw Kleider keine ZimmerpflamUndank erufet zugleist geworerwiesene Wohlthat bij Doch sie beseligt zu recht'edler das edle Gemün. Wie vor dem Alter Du jetzt Vermagst zimmer zu schützen Wenn Du dich nichtig erhälte staat zu erneuerten Sack. sligfließen sie hinzunäusch In Schunden zij Aber nur Hainung verbrachdie ihr Schwinden beruWitsen Härzth Du dagegen nicht anzu seien geschieden zu erbeten Wechselt Dir Frühlingz, Herbst gehäufhörlich im Reise Nicht bekämmre durch die V. N. Y. Rauf das erbleichenden 12/1 Schäderin Wie wird der auch krägtlich daraus die fliehende Zeit. Einfache Sitten einfache Hause Ach wie so selten sie die doch härte. Hieberzehnfache Bürden zehnfagRein Als einfach lebens geklich sein Rasten lähnet Dir Rasten gränkst Kriß ernährt. Die geweiß aber, ehre Dich Wer aus sikelseit lerne will mehr zeigen, was er aßniss als lernen was er sich M/n i/h. Arbeit, die den nöthigen Unterhalt verschafft Philosophie, die Überflüssige gern entdavon behren lehrt, sind wahrer Reichthum. Seid. Held besiege seine Frieda der große Mensch seine Feinde 5 sich selbst. Wer dieses Lebens Meere daße GottUrschrift D S Stunde die ohne F W W G No Spurm verging, mit jubelWunden. vollenden Der Kuntaler der nicht schrieRauckleise zu dem Herzen bisten berichtet. Mit dem Herzen ist's, wir mit Opz 5 Bein,— wert sie ein Mal gebrochen sind, dem brachen sie so leichsrecht wieder. Man muß Alles ja sogar Hargaufopfern sein eigenen können sind seine Pflicht zuverfällen. Werde sich den Anden Hält. vnd gefankt die Welt. Werde auf sich selber ruhe Juh. Naht Nichts Höheres kannst du erst Den Kampfe mit Sorgen Nots. Als ein gutes Gewissen ins LebeUnd einen guten Namen in Zahl . Lasse Dir den Muth nicht räuber Svi und Maglück Holz& festWarden doch die besten Trauben Meld am Härtesten gepresse. Und all das Geldzall das Gut Gewährt zwar schöne Sachen Haf's geben Gesundheit, doch nicht mag. Mands aber ev. Ich kann leichter zwanzig lehre was zu thun ist, als sine ich von den Zwanzigen sein & meine eigene Kehrne befolgen. Das Alter ist nicht trübe weil darin unsern Frauw sondern weil unsere Hoffrungen aufhören Nots Riedes Undirek schriat die dertig in Berlinis Sie wenn sich es sie in Monsieur 1/17 Eigensimt. Dn Er nicht inszarten keine 9b v Mutterank, nicht vor, und dann wünfst duzog ud g güst. Warrnt hast Du's gebaut. Gewisse mässig Füll 6 Segen. Verwalt sei überall zugegen. Wo Leben sich des Lebenfreut. Glücklich der, welcher seiner Herrüferkanich sah, er verlange nach keinem andern Glück, sie hat seine Arbeit 3 Kebensaufgabez wird ihnen obliegen. M r ich immer v fellen kann auch der Gewissenhafkosten hin Wicht wird er einsoverh. wis den mehren einsieht bij 11 3 Ruth zu haben, ihn zu berichtigen. Waß Dich beglückt hat Andere wittgenießen Was Dich bedrückte, behalb für Dich allei ab, zu fremden sollen die weniger nur verhiesen Doch wenschenfreundlich Gegen alle seid Den Kampf aus diese inführt d 11) L. Magen Doch mits dem Dasein kämpfte der Geist Der unterzüglichsten Kleissers, in die Herrgensbildung. fait Menschen ist, wie viges u Ihrere Ontrachter Wy vhandelt. y de Freund in der Nots. will nicht viel heißen Hilfwechmagte hieManger erweisen. Aber die welche neidlos17 v Glück wird geworden die darfse der wahrliSyman J. Vrouwen Mehr zu hören, als zu reden solches lehrt schon die Mw. seel. u verschahung es wie nen, doch nur 11 b 2) gesondert 1829 2 u 1b in machtiger Vermittler i/e dem Tod Da löschen alle Zornenflad. v. de Gerschäfti Der Haß schöne Mitleid Nots. der Teigt sich, ein wexneri Westerbild, mit sonst Arschningende Monsieur und dH Idi Wynn Die große Krask des Leben besserhe darin, das hinricht den Andern verstehen E die beschüLeyck HZsch. ceipte. fusin die doch Schäferin heit der Menschen firt er. Ernsthaft streben, heiter leben Vieles schauen, wenigen trauen Geschied Herzen, töpfer& Kile Dann nach kommen, was da sich selbst Ich freunden plieben am ReberDas heißt zufrieden in wieder ewig in uu. Verschärsein, auch wenn um gebohrung beschieden. Wäs heißt inshöheren v stux Hofwinden Schwer ists, endlich ReichschumZet vermeistern. schwerer so erziehen, der Witsen Reichthaus Daß die Einzel noch im Reichthum sterben. Fondere von Dir zvon anderin die Erfüllung dem Pflichten mik müßt; aber ei wilde in Urtheil überdie Fehler des nächsten zu Ball ist eine Gesellschaft von Füssen ein Gastmahl eine Gesellschaft von Magen. gibt nicht viel Gesellschaft. WvSch. köpfen noch weniger von Herzen. Der Natur gibt den Meublind die Mitgiften, die die vorigen Geschlechter mitsig führen, brauchbare, oder unbezwisbare gute oder büse. Brechen kann man den Charakter, der dann so entsteht, nicht. beBehren auch N 1b 1. Man kann vorgen weiter thun, als ihn verreden Den Schwächen kannst de etwas festigen, den Starüberichte lösen, den Höhen und Guten bringen dH Gegentrükse gatt G. Schörerin 2 kanntt du wieder von G. Zwischen. Der Fall Hagej. bj. sein wirt übereilten Verlobung. glaube, daß es kein Händnißgibt, bei dort sie schnell die Freunde vedige als wenn was sich ohne Wesind verpliebt, oder sich ohne Liebe Hauskündigt Vervöx ist heut ein Sammelwerfe Für das& jenes Leid doch deckt V oft auch nichts Anderer Yet Als Megerzogenheit. I. v. gibt eine Menge RücksAufzigkeiten, zu Maaßen die an 4für sich nichts bedenaber Errichtbar sind als Kranzzeichen der d'Henschaffen des Charakters Gemuthes. Konwaration ist die Kunst, andere abreden zu lassen. In dieser schweren Zeit in der wir leben, ihm man Alles nur erhalb benützet dazu machen In ich dieses Auch den meine Gebräuche zu notiren, weil wünsche, daß die Aufnachluchsen richungen, welche darin enthalben sind verrichtet wurden. Von Sonberhalten am Jahre Januar bißzum H.J. von Blnk 11 g 162 33 Mark. 4 Law& 11 Sept. dann hat Hr. Löwenttril die Verwaltung meines Vermögens übernommen. Alles ist im beiliegeinem Buch genau notirt Von Erwäthal erhalten 1000 Mtr 22 Sept. 2090 Oktober 2000 Barembe 10 Dezember 4500 Abschluß des Jahres 1919 Von Jacob erhalten von 1 Wern 49 biß zum „Jan. 122 tres Lept. 6283 Mck. dann von Dr. Köwenthal bis zum Jahre 2000 V.J. 500 das macht zusammen p 2e 8e 17600 25 783 Mark Dezember Im Jahre 2000 1920 B220 2000 Mtr 24 Februar 30 huw März 3000 5/2 Nov. 3000 11 April 3000 Ohne 1 ten Juni 3000 Am 15" Juni 2000 11 Ano 1511 Juli 5/000 Am 5" August 000 I Ktobec Anz 6" 6 6080 Verw 20" Niev. Um 3ten Febr. 1929 Frsbert am I Kreil 6000 Mtr 7080 von 1 April am 20 Heil Mar 6000 Mrk. Juli 3000 auch vant 15 b „ 10000 11 " 10 000 am 15 Okt 10 0 40 von 23 November von März 1922 Ausz 10000 MrK Um 1 ten Mai 10000" 9 1ten Juni 10,000 Am August 10000 Am 17 ten 15000 Aus 1 September 2000 Am 1 Okt 20000 Am 9 Okt. 20080 Um 1 ten Nov. 25000 „ am 9.15" 600 am 17 Dez. 30 Am Jahren 1723 M Amtskreisart 2000 Hübner, besuche Am 23ten einen ärztlichen Besuch Am 29 April eines freundschaftlichen Bezug Am 6 Mai Erdleerschei M. Mauckreibt L 2/2& Gz. sind bewordurch ein Haarsieb, veren diese mit 375 Grm. Zucker 30 Gramm Harsenblagk aufgelöste) würst die StaAuslange des leißen. zu erhalten zu steifen begrünt, dann richt man nicht H.V.G. Clazhahne durch, füllt die Nasse in eine mit bij D C bestrichene Firm in auf dem Mg a Mit gefüllten Baisers& man die geschürzte 3 sofort auf den In Monsieur Sie diese de la 1 e 8 lt. - 4. 8 e ### nebene Sr. Nun kurz. Nun sein. Von seiner Aussage des k.k. Ce nouvel *### Die Witte sein. 8 8 8. DATES DES ACTES 4. geschautet. auf die S. S. 8 Lettre des S. D. 4 lt wurde ich Die k. k. aus. geb. *it* k'a*t* k* k: k* nach der Aussage des Sie diese dans la Sr. - Ce geb. wegen des 4. u. dans le der wiederliche Ce derniere nouvelle1 4. dans les S. W. in der reichung des livres. Ces livres nouveaux 8 Durchl. Osterin Ce dernier une nebstliche neue 11. 8 4. *### nung des 8 de la wegen des de la Ces livres nous sommes par le des k. k. Ce nouvelle Monsieur le Comte dans le Deutsches Serenisses Ce qui est eu de ses livres. de la wegen des 4. geb. 1/1 *—### geb. Sie deren de cette 4.3. S. R. S. (2)### Von seiner Staats8. Monsieur le Comte (1)### geb. 4.3. werden. 11.10. de la de la Ces livres ont état Nun können. 11. de la S. R. geschiedenen. 4. Ce nouvelle 11. 11. Ce qui est vrais que les dans les gegenwärtigsten Verordnung lt. de la Ce qui est eu de ses wegen des 8 Sie diese Sie diese de la Durchlauchtigung 11. R. D. L'ŒTÉTÉRÉR xx lt. Ce qui est lt. de la Sie des lt S. R. S. 8. Die k. k. allda. 11 S. R. de cette lt. de la K.R. Sie sein. 8 son ai- 11. Ist S. W. der Rückung 8. S. W. I. 11.3.25 geb. k. 8 Deutsches S. R. S. weil der besserlichen Gründe Johannes eine 7. 4.10. Monsieur ### . 8 lt. weil schon Vonreitung des k. k. 4. 8 Von seiner Stadt sein. lt. A. w. k. 8 Von seiner Stadt.