Die Allmacht Tysk text/ German lyrics Gross ist Jehova der Herr, denn Himmel und Erde verkünden seine Macht. Gross ist Jehova der Herr, denn Himmel und Erde verkünden seine Macht. Du hörst sie im brausenden Sturm, in des Waldstrom’s laut aufrauschendem Ruf. Gross ist Jehova der Herr. Du hörst sie im brausenden Sturm, in des Waldstrom’s laut aufrauschendem Ruf. Gross ist Jehova der Herr. Gross ist seinen Macht. Du hörst sie in des.grünenden Waldes Gesäusel, siehst sie im wogender Saaten Gold, in lieblicher Blumen glühendem Schmelz, im Glanz des sternebesäeten Himmels, im Glanz des sternebesäeten Himmels. In lieblicher Blumen glühendem Schmelz, im Glanz des sternebesäeten Himmels, im Glanz des sternebesäeten Himmels. Furchtbar tönt sie im Donnergeroll und flammt in des Blitzes schnell hinzuckendem Flug Doch kündet das pochende Herz dir fühlbarer noch Jehova’s Macht. Doch kündet das Herz dir fühlbarer noch Jehova’s Macht, des ewigen Gottes. blickst du flehend empor und hoffst auf Huld und Erbarmen, blickst du flehend empor getragen op de begrafenen vom Herzo op 20-9- 1945 und hoffst auf Huld und Erbarmen. Gross ist Jehova, der Herr! Gross ist Jehova, der Herr! Text: Johann Ladislaus Pyrker Musik/ Music: Franz Schubert Die Allmacht Engelsk översättning/ Englishusslation great is Jehovah the Lord, for heaven and Earth proclaim His wondrous pow’r. great is Jehovah the Lord, for heaven and Earth proclaim His wondrous pow’r. You hear it in the wild, laging storm; in the roar of the steam's thundering call. great is Jehovah the Lord. You hear it in the wild, laging storm; in the roar of the steam's thundering call. great is Jehovah the Lord. Mighty is His power. You hear it in the murmurs of woodland-lands and forests, see it in the wavering of golden corn, in sweet secreted flower’s brilliant array, in starc that fill all the blue skies of Heaven, in starc that fill all the blue skies of Heaven. In sweet Camted flowers brilliant array, in stars that fill the blue skies of heaven, in stars that fill the blue skies of heaven. Fearful sounds His thunder’s report and flames from his lightning, wildly dart through the sky. But greater by far your beating heart still proclaims Jehovah’s power. Your heart proclaims greater by far Jehovah's power, the overlasting Lord God. But look to Him on High and hope for grace and for mercy. But look to Him on High and hope for grace and for mercy. ? Great is Jehova, the Lord! Great is Jehova, the Lord! Text: Johann Ladislaus Pyrker (översättning/ clanslation: okänd/ unknown) Musik/ Music: Franz Schubert JANUAR Ewig sollte du dran denken Wie sie die Geschicke auch seinen der"Zwölftn" es brachte die GlückIhr wollen es Beide fassen Und gar nicht mehr kan und sassen Als läget er niemals Zurück la P. J. SINZHEIMER—SELIG BERGEN(N.H.). GRAPHOLOGE HERTENLAAN 4 TEL.2050(02208) Liebe Wisel vergiss nicht diesen Brief zu lesen, ich vergesse immer on den Inhalt zu erzählen Dann war Frau Dekker bei mir Sie frug mich ob es währ sei, dass ich einen Stock übrig habe. Mein Heer Baronen, der sie auch massiert hat es ihr gesagt. Sie kennt Dich, ist ganz verliebt in Dich, fang nach den Kindern u. lässt Dich gewesen Sie scheint lang zu schwähsen. und brachte wir danach noch Blumen u. Obst weil ich ihr den Stuk geschenkt hatte. Sie ist die Hausfrau von Deinem Freund. dem Jungen Pianisten" Das ist alles. Sage vide Genossen die Jungeins. Hoffenreich haben sie seken keine Angst vor dem 29. Bln. Mevr. van der Vein kal es auch bei ikren Kindern machen. laissen. Es sei gar nicht schlimmen gewesen. Adieu mein Liebes! Grüsse auch an Libbe. Deini Mutter P. J. SINZHEIMER—SELIG GRAPHOLOGE BERGEN(N.H.). HERTENLAAN 4 TEL. 250(K 2208) Mein liebes Kind Ich wirsche Dir alles selte. Ich danko dor für alles Liebe Ich küsse O ist, Minister Liebe Ursel Ich kein zwei Stunden auf u. Mabe eben diesen Brief bekommen. Brief Ich hollt dieser empfanger w. schicke ihm Dir water. Kurs Muth Oorlog ouderduik, Moeder Meine Liebe, Schnullaschwägerin. Fraute hat Dir schon alles gesagt. Also auf gute Schwäger schaft! Dein Richard Du fehlst wieder nweh lb. Ulla. Fraute"ki sind sehr glücklich u. zu Mühli auch 7. Der Strählende verh. Schwiegerpapi. were CRISISCO Frl U. Einzheimer Schlop Brunegg b/Prof. Biaumgarten Brinegg lantou Aargau 21. VII. 34. Liebe Wisel! Uch habe Dir die erfreuliche Mitteilung zu machen, dass Du einen Schwager bekommen hast. Rate einmal mit dem ich mich verlobt habe. I. Schade, daß Du nicht beim Verlobungsessendabei warst! Hans schickte rote is Nelken male mir, bitte einen Verlobungs-S. brief. keine Traute 28.IX.58 Liebe Ursel Da bin ich wilder, denn es ist der erste Tag seitdem es ein wenig trüb ist u. ichs sitse auf der Veranda u. schreibe an Dich Es war unbeschreiblich schön, wie ich es noch nicht erlebt habe. Kiste ist dagrosse Blumenfest in Lugano. Wir schauen uns nicht an, denn die hollana Benmen sind viel schöner Aber ich fahre mit Maria Donnerstag im Auto nach Zürich, übernachten dort im Hotel Peter u. ins fliege Freitag um ½ 2 Uhr zu Dir u. komme um 1/2 4 auf Schroßpkol an. Du muß much nicht kolen ich weis, dass der keine Zeit hast. Ich nehme mir ein Entn. fahre direkt zu Dir. Samstag früh hoffe ich, dass ich zum Zusnarrt gehen kann. Zu irgend einer Zeit Tagen Wend kommt Maria mich wieder abholen. Sie hat nichts gegessen, und ich wäre Dir sehr dankbar, wenn In abends ein wenig, wenn es Essen geben könntest. Sanst muss M. abend, nachmal anfangen zu kochen u. wir kommen spät nach Hause. Nun aber leb wolst, viele Küsse an alle Lieben auf folkes Wiedersehn deux lielte Mutter Monsieur 60 gr 2.9.51 Liebe Urzel! ich finde es sehr traurig dass Du mir 10 Tage Dich anbrüken kannst. Ich bitte Dich dringend aufenfassen. Sonst wärt du namens Libbe war so lieb am Telefern. Er sagt dass Ihr Jemand für die Windeln habt Er will kelfen die Zimmer wacken; zu viel. Hier es wird auf die Dane Ich bitte Dich nimm Dir 2 oder 3 undt in der Wacke eine Putzfrau für 2 Std dass sie die Wohnung gut macht u. die Windeln. Ich will es bezahlen. das wird nicht nein geklagt. Haver. Das ist der Müke wert. Besser als wieder krank werden Kind? Wie kann sie Wie gekh' s' Du es pflegen. Wie geht t es Dir Vroh mit dem Examen Ich bin zu von Libbe Daag M Lieve Mensen, Vader zou zeggen:„Moeder heeft al alles geschreven, wat es mit der valt“ en dat kan ik nu, ook zeggen, want moeder heeft een prachtig flinke, briet geschreven waar ik haar om bewonder. Vader heeft een prachtige dood gehad en de twee eerste dagen kon ik wel jubelen om hem.“t Was, of een heel koor van engelen bij hem geweest waren op’t laatst In de eerste nacht toen Moeder bij hem zat te waken hoorde ee steeds maar melodiëen eu op de tocht van Adam naar Overveen, toen ik wist, dat ik direct aan't sterfhed van Vader zou staan, zong er steede maar iets in me. De laatste drie jaar, tijdens het schuilen zat de angst om Vader steechs op de hielen en na de onderduik zag ik, dat hij een grijsaard ging worden en ik kon? wel uitgillen van anget als ik dacht aan een hulpelose ouder dom von 20 een Vader als wij hem hadden.- Nu is hy heengegaan met een heerlijke stilte op’t gelaat en terwijl aijn geest nog heelemaal gaaf was.“T Is goed voor hem en voor ons, dat hij nu ging. Jots, aan’t bed van mijn Vader, heb ik zitten tekenen en heb voor“t eerst ’t gevoel gehad dat“t echt was, wat ik deed. Misochien is’t onartistiek wat ik maakte maar voor mij waren het verheffende zuivere uren omdat ik trachte die ongereptheid in mijn werk tot uiting te brengen.’t Is jammer dat jij er niet ook was en mee kon veelen welke kracht er van hen Nu, na de begravenis is alles natuurlijk veel moeilijker geworden. De leegte van uitging het huis maakt je benauwd en je ziet so, dat alles onherroepelijk is en vooral dat het komen eu gaan der generaties iets onherroepelijks is. Maar de geest van Vader spreekt nu so duidelijk tot me als nooit tevoren. Tijdens zijn leven was ik zo vol oppositie, je bent jong en wilt je los maken en je eigen lijn volgen, maar ik bleef dwalen. Nu hij er niet meer is lijkt“t of hij het Iobs, ik dacht, dat jij vast een ontwerpje kon maken voor een figuurtje of juiste gevonden had. andere voorstelling op zijn graf.+ kan maar heel klein wat zo n heuvel- tje is ook maar klein. HÜ ligt er in een prachtige eingeiing midden in de duinen, echt zoals hy’t mooiste rond- dat zij nog apart schrijft. Oma laat jullie zeggen, Nu sluit ik met veel lieve gedachten voor jullie en de Kinderen e Ursch. les de Votre ami dans une autre sant aussi avec cette dans le dernier dans une partie de d’un reçu si avec novembre sant aussi une bovenig boot eersteuery dans le monde, monsieur dans une autre dans le dernier dans le dernier ou ne sont aussi une dans le dernier dans le si tot tereu si re dans mon frere et il sant aussi avec ne me méribal dans cette partie aussi avec 1 r 1 e abwes schaff pro Ingenio etc. Der meinander tät angelegt, ein einem [illegible] une jeu tate, si par l’entreture ils me xxx sont aussi un peu dans la teinteresse dans le dernier all-[illegible] et t’avec Haag laemeler son tems que preuvel me toutes 1e que xxx Nicht dans son ouvre de mes lettres de dans le „ ̃ [illegible] tout aussi, pour moi que to't me[illegible] which in tea, are this f too xxx de laisser aussi avec l’entrevue par vous avoir et de vos de la peine re tout aussi un peu deux dans le dernier dans ma lettre de et de de mes de Votre de ses nous donner toutes où si de Votre dans une partie, ou il dans le dernier sions, a tout, y a beaucoup, mais il y ait je crois d’en ai-même-met de and[illegible] soe for ainsi ae une de ma part de d’avoir remercier une général m’estroque j’ai eu si avec s-de-même-ci de Votre soit aussi avec cette wenn auch noch so schreibt so wenigkeit zu dans mon ami aussi mais et si matibine que Bevent n° as tocy[n]veil leur avoir moi t’e payer que quitter arois nierung was in so that post which were done in se Dresde ou il y a peu was there. I L’Espasse Troge gar sie tode meggar schon tand und von meldenung meid. Herr Nr. 41 tiende und Gressereur et de Vous 1 a.V.43 Liebe Zicke! Bedaicht voor je brief. Tein, daar Du wieder mehr fest, eine die Sonne zu geniessen Es ist jeden Tag wieder wie ein teilende, dass sie so bewlich scheint u. dass wir doch etwas davon geniessen können. Ich verstehe nicht, dass Du von Anton nichts horst. Ichreibe doch mal an Lotte. Aller- dung fürchte ich, dass auch sie nicht antworten war, da sie schon in normalen Zeiten ewig nicht schreibt. Und jetzt mit all den Aufregungen. Was denkst Du, dass Antoce tün wird? War Fl. nicht mal wieder dort? Hier hat er mit Agatta mir abgesprochen, dass er es ne wissen lässt, seine er ne nöry hat, saust noch nichts. tut er Dir immer noch nicht leid, dass Sie von dort fort bist, auch jetzt, wo Fl. nicht mehr kommt? Ich könnte mir doch vorstellen, dass es nicht mener leicht ist, jetzt so allein zu sein. Fühlst du Dich seiter wohl? Ichsde, dass es eben so hell ist. Ich könnte natürlich fort, aber ist mit Dir so äuptlich. Und es ist ja auch wirklich fast tag noch abends eine 11. Da wir ja gering foure haben tapüber vermisst man den Abendspaziergang nicht. Ich darf überhaupt nicht insppern. Die Könnte es kaum besser haben. Nur hat Freiheit schmecken auch seine Nachteile. aber nie sind nicht überviegend. Freitag auf dem Wasser war weal. Hier meine Familie viel Ajotha mussten den ganzen Tag nach Haarlem, Piet hatte nach in den Kopf gesetzt zu waren. Da hier eben ziemliche Auptstimmung war, nach Fl. Besuch habe ich mit Apatha ausgemacht, ihre Eltern garnicht zu fragen u. nicht zu gehen. Abends war dann Beruch da u. als ich um ½ 10 rünter kam, sagte Apatha, dass ich Freitag mit Piet segeln dürfe. Er war an der Für jenesen u. hat A. so lang bearteilet dass sie doch sagte. Es war wirklich der Unühe wert. Ein Freund von Riet, Maler, war mit uns mit dessen phantartischem Tegelboot mit kajüte u. allem, was Du Dir nur wünschen, kannst mit dem passenden Namen:"Nevermünd"(er kommt nicht drauf an! keine Menshenseele auf dem Wasser, Sonne Ricte, keine tramophane. Jede Stunde, die nun war, tat um leid. Und Du hast recht:"Pietje" kan erg lief fyn. Vor allem wenn er nicht verlesen sein muss. Ich habe auch wieder etwas neues für unser Buch: Verständigung mit der Aussenvelt auf unauffällige weise. Wie die Frau v. Blaubart habe ich mit Piet abgesprochen, dass Ich ein Buch aus 4 Fenster stelle, wenn meine Familie wirklich nach Haarlem feht. Wäre komtet sich vor so Kinder aber es hat glänzend geklappt. Wirklich ich glaube, dass wir uns später noch mal krümmen lassen, venu wir an diese verrückte Zeit dreihen. Hann war ich vor Østerei per fiek mit Riet bei Lena Sie war natürlich glücklich u. ich habe mich auch arg jefreut, dass ne in so guter Verfassung ist. Die nett glänzend aus, mit Locken u. hochfraiert. Alle haben sie sehr gerne u. verwöhnen ne. Wie ne es aushält mit diesen Mengen Menschen ist um ein Räbel. Vor allen würde ich in dauernder Ampt leben. Aber sie findet er natürlich herrlich, so von Menschen u. Anerkennung umgeben zu sein. There Mevrouw is alles andere als angenehm, aber ne kann sich ja so seit beheimheit u. die andern und alle sehr nett. Natürlich war Die Kartow auch ein Lemmse, ganz ohne wier durch das Polderland mit den vielen kleinen Sloten u. Hörfern. Der Nachteil ist halt um dass man jetzt meine bericht wann man wieder so einen Tag stehlen kann. Vorläufig wohl nicht, denn wir jehen nun doch alle fusammen in Ferien vom 4. Juni bis über Pfingten. Agarha u. tik nur dem Rad u. die anderer per Zig. Zu Utrecht über nachten wir bei Corrip Eltern u. am 2. Tag feht dann weiter nach Neuispect. 120 km! Aber mit den nötigen Ruheparesen wird es schön gehen. Wieso sind Dir die Aufrechnungen in den Magen gefahren? Die warst früher auf diesem Lebet doch nicht so empfindlich. Die Rede von Churthell, die wie eben hörten, war ja sehr opbemistisch u. ich bin fest überzeugt, dass es nicht mehr lange dauert bis zur Revision. Allerdings not alles noch unausdenkbar. Und cah habe oft Aupl davor. Dicke ich sitze eben, d.h. eigentlich Münner seitdem du weg bist, auf dem Bett wie du es takt u. güche zum Fenster saus. Schade dass er mir auf dem Papier fehl, mit die zu schwäfen. Ich haütte gerade heute erge behoefte aan ein praatje. Morgen muttes Tibertshof unser 7. Hochzeitstag, eine Erhältung, die mich melancholisch macht, da ich kaum Abene holen kann w. die sehr beiträgt zu meiner unbefriedigten Stimmung. Und noch einige mehr. bet wohl, Dicke, ich hoffe, dass Fiel den Brief bald holt, was anzunehmen ist, da er eben hier"haarl" in de kost is. Fah verite, dass es nicht mehr lange variert, bis Agatha als verlobt erklärt wird. Raaf? Toni Cpl. Hans Sinzheimer 325272777 Mil.Govt. Det. E/D2 APO 658 U.S. Army c/oien. N.Y. Frankfurt a/Main, 1st August 45 Dear Ursel, almost everything of interest has been written bei Traute and I was very glad and pleased to hear that you are doing well now and only hope that you will forget the horses of the last few years. I wrote Mutti and Pappi a letter a few days ago and would be very pleased to have some answer in the near future. If they cannot write directly to me to the above address they can use my New York address: c/o Bezetta Ltd. 535, 5th Avenue, New York City In the meanwhile I sent several packages already to Mr. Moltzer's address and hope that they will arrive in good order. If there is anything special you or the family needs I will try to get it for you. Traute and the children are doing very well, they have plenty to eat, a nice home and live with very lovely people. The address is: Traute Mainzer c/o Dr. Hans Hayn Neu-Isenburg/ Frankfurt a.M. But if you write please use my address, and I will forward all mail to her. Kindest regards to everyone and lots of love to yourself. yours Hans P.S. give also my regards to Curt and Tutti and tell them I will write to them soon. May be I shall have a chance to come to Holland in the near future. Liebe Ulla schliege im Bett/ Natürlich/ sehr habe dasselbe wie die Traute nur etwas schlimmer Stirnhölenciderung. In musst mir fleissig schreiben. Mutti kommd Sonntag, Dass Du küchensee bist ist fabelhaft. Es is sehr schön. In biss wohl sehr bich Le uns mar gut über das u de de der alles den ganzen lag trads. setzt aber Schluss, da in andern auch noch dran betreiben wollen und ich bald mein Essen bekomme. Gruss Orl. Sepy in thielmals de Liebe Alla Gout eo Ich komme Sonntag Morgen. h 1/3 Granste Liebe Ula! Wir haben: uns mit deiner Karte sehr geteut. Weisst. a Du, was das bei deutet? Ich komm Sonntag morgens oder mitsags von Falkenstein Küsse an Dich n. Grüsse an Frl. sporn. Çαρι. Vogißleicht Straße 11 und Hausnummer anzugeben! .......... U. Singheimer Eppenham 11 C/ Königstein Sau Ehehobenn der Vik Gebäudeteil, Stockwerk toria- Schule. Liebe Wisel, Ich will Dir reus shuell einen trüp schicken, kamer Du etwas von uns hört. Du fehlst sehr. Das paure Haus N so ruhig. Ich werde doch jetzt lange nicht mehr schein Du mußt mir aber dafür off schreiben. Was weibst Dez. Wie ist Dein Finnier! Wie sind die Timmernoten? Du hört sicher bald von Mude u. Papi. Wir wirken Dune Alfred Bauer G. m. b. H. Frankfurt a. M. Kohlen Koks- Briketts Holz Niedenau Nr. 50 Telefon Mainsgau 72436 Dr. C.M. Absenden of nach. Ihreibe also immer hierher. bei recht vergnügt. Viele Wupe auch an Bl. Sporun. Bl. Abbé Deine Frauke, Bist Du auch ser traf? Ergerst die auch niemand 2 Wehr had daß geschreiben Vergiß nicht Straße und Hausnummer Nots anzugeben! Monsieur Bl. ...................... U. Senzheinner Eppenhain b/Apprtem voors. Mehrung Landheim der Viktoria Schule TELEFONO Fi-6531 RICHARD MAINZER VEDADO- HAB;NA PALACEAPARTMENTS 7III AVENIDA DE LOS PRESIDENTES 871 Esq. A 25 August 14, 1945. Miss Ursula SINZHEIMER 2. Weteringdwarstraat 27, AMSTERDAM C. My dear Ulla: I am so glad and happy that you all are saved, and that this terrible time is over. I cannot tell how I long to see you all again, and to have Traute and the children with me. I am sending you enclosed a copy of my today's letter to Mutti and Papi. I have only one aim: to be re- iented with Traute and the children as soon as possible. Fortunately I am in the position to care for them here in the best possible way, as my earnings are high enough for this purpose, although it is by no means easy to build up a new life under quite different circumstances. But in this country you have the most modern apartments with all com- fort, and you can live here a peaceful and undisturbed life, and this means much in our times. I thought much of you, Ulla, during all these years, and Traute told me how brave you were. You will certainly be a grown up lady, and no more the girl I used to know. But I think I have quite a clear cut idea of you. Write me soon and have my kindest regards, yours Richter Pfefferkenn hiess er? Noch nicht einmal das habe ich gewusst. Einen richtigen Nachruf hat er gehabt. So wie ihn sonst nur berühmte, grosse glänzende Menschen bekommen, wenn sie gestorben sind. Und er war doch nur ein kleiner armer, zwerghafter Kerl.In diesem Wachruf steht also, dass er tot sei. Aber warum sollte so ein armer Teufel nicht auch einmal einen Nachruf bekommen? und wie nett war das von den Leuten die ihn schrieben. So hat man doch noch einmal das Gefühl ihm begegnet zu sein, diesem kleinen braunen Pfeffermann, und umso netter ist die- se Begegnung,je weiter man entfernt ist von der Eschersheimerlandstrasse mit ihrem xxx grossen runden alten Turm am Ende, der da so breitbeinig stand und seit Jahrhunderten alles über sich ergehen liess. Aber wenn man hinkommen wollte zu diesem Turm, dann musste,xx man die Eschersheimerlandstrasse passieren und in Tit der Mitte, gleich wie der Turm am Ende, so stand da jedes Mal der kleine zwerghafte Kerl, braun der Bart, braue seine verschmitzten Auglein und braun muss auch das Tuch gewesen sein, das er um den Kopf trug. Was ist alles rührend sentimental und wahrheitsgetreu beschrieben in jenem schönen Nachruf. Ich weiss noch wie man ihm verbieten wollte seine Zeitungsbude hier aufzuschlagen. Ob es die Konkurrenz störte oder die Polizei? Jedenfalls war er eines Tages nicht mehr da. Bis er noch etwas brauner, noch etwas zerlumpter, noch etwas verschmitzter wieder auftauchte.Er hatte sich durchgesetzt, vielleicht auch angepasst. Vielleleicht hat er versprochen seine Welt treichhölzer, die er nebenbei auch hatte, nur noch aus einem bestimmten Winkel der Welt zu beziehen. Er war jedenfalls wieder da und Alle, alle, die da des Weges kamen mussten kaufen. Wehe, wenn Einer um ihn herum gehen wollte. So etwas konnte man sich wohl bei dem alten Turm erlauben. Seitdem die alten Stadtwächter ihren Zoll nicht mehr erhoben, weil der Turm von Ende der Stadt ins Zentrum gerückt war, seitdem konnte man unbehelligt durch sein altes Tor oder um ihn herum gehen. Wehe aber, wenn es Dir einfiel um diesen kleinen Zwerg herum zu gehen. Eine Welt des Vorwurfs strömte aus. Von leuchtender Erwartung zumpfen Trost- losigkeit wechselte sein Auge. Welche Nuancen können doch in dieser Farbe liegen. Ich erinnere mich noch an den kleinen Schreck, den ich braunen. empfand, als dieser Blick mich traf.“ Ich bin ein Mensch“sagte er Bauen Ich finde, während ich dies schreibe, dass ich eigentlich ganz viel von ihm weiss. Pfeffermann hiess er und er war ein Mensch. Und obendrein lese kanten korteikas. Χαχκκευστκκασα ich, dass er tot sei. Äber das glaube ich Euch nicht. Er ist nur nicht mehr da. Es müssen doch nicht alle Peffer männer tot sein, die nicht mehr da sind. Nun weiss ich auch, warum ich mich mit diesem Pfefferman beschäftigen muss. Ich hatte ihn vergessen. ich hatte auch den alten Turn vergossen. Ich hatte ihn in das dunkelste Bewusstsein meines Innern vergraben. Eingesperrt. Es ist garnicht so einfach so einen grossen einzusperren. Und als ich nun gerade glaubte, ich habe ihn vergessen, da steht er aufeinmal wieder da, und er gehört zum Stadtbild, wie jener Pfefferman dazu gehört hat und wie viele Andere, die nicht mehr da sind Glücklich der, der einen ehrenhaften Nachruf erhält, wie unser Pfeffer- man, dessen man sich dann so freundlich erinnert. Wehe denen, die keinen erhalten. Manchmal erinnert man sich ihrer whl auch. Soweit sie nicht wäärä Moeder 1829. gestorben sind, begegnen sie einem wieder einmal irgendwo. Es scheint mir ja auch garnicht wahr, dass der Mensch nur einmal lebt. Sie verkaufen dann in einem zweiten Leben vielleicht Zeitungen oder Schuhbändel. Einer singt immer vor meiner Türe. Er sieht aus, als sei er in seinem ersten Leben einmal ein Gelehrter gewesen.Er singt und sieht aus wie der lebendige graue Vorwurf. Fremd und geduldet bleiben sie Alle. Ihr erstes Leben hat sie nicht losgelassen, dann und sie Gespenster? Menschen sind sie – und sie warten Euch weihe ich diesen Nachruf, Ihr Pfeffermänner! Lehenningissäs Was Du im dunklen oft nicht siehst Sichst Du im Hellen weiter blühen. Drum sei zu einer neuen Leuchte Dir Dies Häuftern frohgemut verliehen.... Rag dann von einem Freude hold erstrahten Nach all’ den vielen Tausend Qualen! 20. V. 1929. y H. 19. September 1942- 1941 Wir haben ein Heim verloren und fanden ein neues Turück Wir haben zwei Jahre erlitten. und fanden ein neues Glück. Wir sind an der Welt verzweifelt wir suchten und glaubten nicht. Da gab uns der Menschen tuge der Liebe göttliches Licht. Werin wir jetzt wieder wandern sei unsere Dankbarkeit: Wir wollen weiter tragen, was Ihr uns gabt im Leid. Paulattinga 18 Sept.-44 Bispincklaan. 58 Bloemendaal Da weer„ Meorauw Moltzer-van Zelle Conhorainse H. de Graeff en Mejuffrauw C. de Koningh hebben de eer den Heer, Medraina Sinzheimer- Sele uit te noodigen tot een Afternoon&ca te kunnen huize- studeerkamer op Dinsdas 19 Sept. te 4.15 W. G. A.& 19 Sept- 44. Uit dankbaarheid voor het voorbeeld van onuitputtelijken levensmoed, op zurekt heid en liefde ban C.R. Moltzes van Felde te Suramo Herny& Graeff Corrie de Koning Ein jedes Jahr hat seine Frense Ein jedes Jahr hat einer Plag. So wollen wir getreulich weiter. weiten Was Chamberlainisch is auch bringen mag. Bussum, 21 Mai 1929. 1. Meine Frau Opns nach 20 jährlich Door Vader getekend. Portret van m'n Moeder de VnProf. Keiji Kuho ( 657) Nadaku, Yakushi-dori 4-1-20 Kobe, JAPAN Tag 27. Juni 1886 Gehv verehrte TINÿA Gertrud Mönzer Entschuldigen Sie, bitte, meine Unhödlichkeit, Ihnen so plötzlich zu schreiben. Ich höhe Ihnen Nämen und Adresse durch den öΔρηnnischen proſessow Satoru Nishitani(Städtische Uniretsi.) +δἱν θεάλα) ευführen. Ich hin einer Professof des Anheitsrechts zu der Universität Kobe in Zöpyn uns höhe mich im 1464 bis Milta 1365, im Juni bis Novem- bed 1369 sowie im Juni bis O/Erohed 1978 in Deutschland(hauptsäusch)sch in Homburf und Stutt9 auf) ausgehalten, und über die Qυξμίσσρίους und Bewegung des Gewerkschaften des DGG zu unfersuchen. Ende Juni dieses Jahres ist meine Schmidt über den Anheitsrechtsdeulfer Hugo Einzheimev Ein humanistisches Lehen" im Spuseido verlag' in Tokigo erschienen. Och erlahe mit, Ihnen ein Eremplad mik Extnapost zu schicken. V R. Prof. Keiji Kubo. ( 657) Nadaku, Yakushi-dori 4-1-20. Kobe, JAPAN Tag 27. Juni 1886 dert längered reit schlie ich Ihren Vater Hugo F!nxheimer als hervorragendsten Vertreter der deutschen Rechtswissenschaft. Dch hohe Schriften und Ausspitzl. Sineheimevs viele Inchesondere"Hed konporatire Anhertsvormeurer Edu Anhertzt Dr. Szesetz Anzp" 1407-R08, Grunszügel des Anheitsrechts 1327, 1916/ De tark Ned pechfssociolopile 1735 sowie 1369 J.P.W. durch Theorie der Gesetzgebung“ gelesen, und das Wesen des Stuxheimerschen Reditswissenschaft zu revstehen. Herrn Professod Wishitani läßt die aufs Herzlichste Grüßen. ultheilen zu den Wünschen und herzlichen Grüßert 25v. 2-Gt3. PR= 1/2(Meigi(Kubo) Dec. . zusse triff neen in der bei 1e of sijnde slen dlende Tante Ella zuster van mijn Moeder Wifsh. Ihr was im Hause los? Man ist entzucht, es ist famos Die Tante Lam vom Lande der Sie nicht zum ersten& das Meer Die sal noch nie die große Stadt Und fragt: wird man beim Punct auch nicht Doch ad was gelt denn mit ihr ausThe liefs ja eben Heil zu Heues. Es ist ein Sieden u. ein Heilen das Tantaten ist ein armer Kasten Mit einem großen deelen Hoff Und einem viel zu deellem Kloff Doch Wisel Talf in three Not. The belle met zwey etwas too Sie bat einen begehren Pferdhande sind Kirklich Der stets der Tante auf einen guten temier. Chineze Immer glaubte ich meinen Garten zu kennen, diesen kleinen, einfachen, in dem nur ein paar Rosen in einem grünen Rasen standen. Aber ich kannte ihn nicht. Erst in einer der Nächte- ehe ich ihn verliess, lernte ich ihn kennen. Da hörte ich die Vögel im erwachenden Morgen, da stand ich hinter jedem Rosenstock und hoffte, dass er mich verberge vor dem, der mich vertreiben wollte aus meinem Garten. Und Wahrheit und Traum woben einen Faden der von mir zu diesem Garten führte und der an meinem Innern riss- und riss. Da lernte ich ihn kennen, diesen unscheinbaren kleinen Garten Ich noch seine Erde. Es war als lägen meine Wurzeln in ihr und mein Faden, den ich spann, der riss sie alle, al aus. Bis etwas tot war. Aber der Garten konntees doch nicht gewesen sein, denn als ich ihn verliess, da blühten die Rosen noch immer. Aber was geht mich heute dieser kleine Garten an? Dumm war es nur, dass ich ihn erst kannte, als ick ihn verlassen musste. Und so ging es mir auch mit der alten Stadt in der ich meine Jugend verbrachte. Alle Sehnsucht hat mich fort getrieben aus ihr. Nur hinaus in die Welt! Hundert Male bin ich zurück gekehrt-wie man so zu- rückkehrt zur Mutter, an den lieben Tisch mit den sorgenden Händen. Dass man so etwas überhaupt einmal konnte, so einfach eine Fahrkarte lösen für ein paar lumpige Mark und zur Mutter fahren. Und neben Einem der Fluss in seinem flachen Wiesenbette, mit seinen Ufern, die immer ver- trauter wurden. Ich weiss nur, dass er immer glänzte und spielte, als ob er den Frieden gepachtet hätte. Wie oft fuhr ich„heim“- zurück- zu mir. Und ich wusste es nicht. Nur schnell für ein paar Tage fuhr man fort aus der eignen aufgebauten Arbeit,alles in Eile, alles in Hast-bis die Stadt Einen einfing. Froh macht so eine alte Stadt und traurig zugleich. Jeden Neg kennt man und jeden Baum. Von den Bergen schaut man hinunter auf die über hundert Kirchen die den bunten Häusern ragen und von oben erkennt min man:Ja, sie ist schön und man hat sie wieder einmal in sich aufgenommen. diese Stadt. Die Glocken reden eine alte Sprache, wie Kinder- lieder aus fernen Zeiten. Und das„Ich“ das da herumläuft wird zum Kind das es gewesen. Ein anderes"Ich" und doch das gleiche. Die alten Gestalten, sie kommen und gehen, was längst ist verschollen, wird wieder lebendig. Die alten Gespenster, sie winken und bohren, wie drohen zu hemmen, was längst ist durchbrochen. Und dann wieder Friede in allen Gassen. Was Jahrhunderte schufen an Plätzen und Bauten,— es redet und redet in meiner Sprache. Alles ruft„Heimat“. Und eingelullt, wie ein Kind, träume ich die Tage dahin-bis ich wieder gehe gehe. Gehe für immer- und ich habe es nicht gewusst. le Heute weiss ich es. Und ich weiss noch mehr. Nämlich, dass ich sie in mir habe, diese Stadt und dass sie mich hält und nicht mehr los lässt. Ich weiss, dass sie schön ist-So schön wie noch nie. Wenn aber der Flieder durftet und der Jasmin..... Ueberhaupt-er duftet zu stark-und ich bin ein Narr! Ich stehe auch garnicht gut mit dem Frühling. Ich laufe durch Gärten und konstatiere dass er da ist. Aber er ist nicht mehr derselbe. Ein Hauch ist dabei, der mich an tränen erinnert. An Tränen, die ich einmal weinen sah. Damals stand ich und staunte, dass ein Mensch nur so weinen konnte. Es war gerade als ich wieder einmal fortfuhr aus der Heimat. Es war wohl eines der letzten Male. Neben mir im Zug stand eine junge Frau. Sie sprach wie ich, mit Freunden am Fenster. Sie wusste es wohl, dass es ein Abschied für lange war. Ich wusste es nicht. Doch als der Zug anzog, da ging es wie ein Riss durch diese junge Frau neben mir. Ein Wimmern, wie das eines Kindes, ein Schluchzen, gepresst-gestossen, wie ein Hilfeschrei drang laut und ungehemmt das Weinen aus dieser armen gequälten Brust. Es hat mich an etwas erinnert dies Weinen. An den Urschmerz, wenn es einen gibt. An das Letzte, das sich schamhaft verbirgt bei uns Menschen von der„Kultur Es war, als stöhne ein Tier nach der Mutter. Es war dieses Losgerissen- werden des Ich-vom Ich.Wir standen erschüttert. Die Freunde entschwanden. Fremde stützten die Frau, die so in Tränen verging. Eine Wand fiel, die sich sonst aufrichtet zwischen den Menschen. Nie habe ich diese Tränen vergessen. Die Ahnung eines Abgrunds zog durch mein Bewusstsein- aber mehr nicht. In unbewusster Ferne lag noch mein Abschied und Meine Tränen, die ich weinen sollte, hat sie geweint. So laut, so herzzerreissend schwer, dass sie wie glühende, unvergessliche Tropfen in meine eigene Seele fielen. Es waren wohl meine versäumten Tränen und sie haben mich nicht erlöst. Sie brennen weiter, die Ungewein- ten in mir—in Dir? Ich fühle sie brennen im Auge des Nächsten. Hast Du den Chinesen gesehn? Den Pinda-Chinesen, wie sie ihn nennen? Gelb sticht er ab von der weissen Umwelt. Trauer im Blick steht er an den Ecken und bietet feil seine Pindas. Er spricht Dich nicht an, er ist zu bescheiden. Er ist ein Fremder im Land. Aber sein armes Gesicht spricht die Sprache des Leidens. Er ist ohne Heimat. Schiffe, auf denen er Arbeit fand haben ihn hergespült und es fehlt ihm an Geld um zurück- zu kehren. Entwurzelt steht er auf fremder Erde. Sein Blick ist verhängt, nach innen gerichtet, als sähe er da das Bild seiner Küste. Man kann ihn nicht ansehn. Was gehst Du mich an, gelber Chinese? Weiss ist meine Haut... Franz Werfel: Elternlied. Kinder laufen fort. Langher kann's noch gar nicht sein, Kamen sie zur Tür herein, Saßen zwistiglich vereint Alle um den Tisch. Kinder laufen fort. Und es ist schon lange her. Schlechtes Zeugnis kommt nicht mehr. Stunden Aergers, Stunden schwer: Scharlach, Diphtherie! Kinder laufen fort. Söhne hangen Weibern an. Töchter haben ihren Mann. Briefe kommen, dann und wann, Nur auf einen Sprung. Kinder laufen fort. Etwas nehmen sie doch mit. Wir sind ärmer, sie sind quitt Und die Uhr geht Schritt für Schritt Um den leeren Tisch. anrscheinlich konvertiert werden wird. Man glaubt Ktschlusse, als er Schwank und Groteskkomödie vollständig nander vermischt. Die Aufführung: greller Plakatstil, sich dem Willen des anwesenden Verfassers, der zusammen co Hubermann die Vorstellung leitete. Er ist der ei ßgliche. Die grotesk=charakteristischen Gestalten, besonders bert Walter(Apotheker), Konrad Lassen(Gen rektor), Karen Fredersdorf(Mündel) und Fritz Pi Landrat) ausgezeichnet getroffen. Die Aufnahme des St. rch das Publikum zwischen Lust und Unlust. Kein Kamp mittag, also auch kein Sieg. [Eine Reformationsausstellung.] Das im Jahre ###n Professor Eugene Chroisy gegründete„Musée historique e la Reformation veranstaltet augenblicklich im Salle Cullin enfer Universitätsbibliothek eine Ausstellung von wertvollen D tenten und Briefen usw. aus der Reformationszeit. Unter lten Bibelausgaben interessiert besonders die Erstausgabe psten italienischen Bibelübersetzung von Jean Dioderti: auch er seltenen Bibeln der Olive Ternues figuriert neben U etzungen von Luthers Werken und Schriften Calvins und and Reformatoren, wie Farel und Beza. Die Ausstellung zeigt ein Hilber gefaßte Schale, die einzig vom Mobiliar Calvins über lieben, von ihm seinem Testamentsvollstrecker François de nandie vermacht worden war. Hervorzuheben sind des weitere décidé un. Wees sterk Joodsche mensch. Ook als ge alleen staat. Staat ge in waar- heid ooit zoo alleen als uw eerste? Geloof Joodsche mensch in het plan van een betere en rechtvaardige wereld. Al valt ook de nacht, heeft niet ook Abraham durven gelooven? Strijdt Joodsche mensch, voor de rechtvaardigheid overal, maar zeker voor de rechtvaardigheid voor eigen volk en eigen lot. Wees fier op uw historie en put er kracht uit voor uw eigen leven. Ziet naar Abraham, uw vader. . S officieele militaire mededeeling blijkt in- tusschen, dat de militairen in Kfar Giladi het vuur op de immigranten hebben geopend zonder daartoe orders te hebben ontvangen. Er wordt melding gemaakt van treffen op verschillende plaatsen tusschen kolonisten en militairen, al moet men geen overdreven groote beteekenis aan deze botsingen toekennen. De neiging om de beoogde doelen te bereiken door politieke actie is stellig zeer sterk. De Syrische autoriteiten hebben bevel gegeven om illegale overschrijding der Syrische grenzen met alle middelen te verhinderen. Er zijn arrestaties ver- richt. Arabische protestdemonstraties zijn niet van de lucht. In Damascus werd Herrii 29. dinscheiner Proc. S1H1 p./ Add. Roovers. Amsterdam He Prinsenpacht 764 wo juist kryg ik beriert van O.K. waarin hy mede deelte dat langs indirecte weg van Tg. bericht was ontvangen. dat by en de hinderen ket naar omstandigheden goet maken Manizer. Unternierungslager Piberach, Riss. Baracke B Hella Rosengarten Badenerstr. 332 Zudrich. Cpl. in German Town Where Dad Ran Police FRANKFURT, Aug. 2.—Helping direct police work in Frankfurt, Cpl. Hans S. Sinzheimer of New York City is following in the foot- Heps of his father, who was presi- dent of the city's police 25 years ago under the Weimar Republic. The Gl is a member of the AMG detachment here. The corporal's father, a leading Sozialist lawyer before the first world War, was driven from his post as law professor at the Uni- versity of Frankfurt when the Nazis came into power. Fleeing to Holland, he was thrown into a concentration camp when Ger- many overran that country in 1940. he to threaten the leaders—until cons.-med nine strokes before hol- ing his ball on the 18th green. the round, however, His 78 for placed him next in line with 224, one stroke in front of T/5 Tony Barkovich, of USFET-G de Hl.C, who find 73. although he fell one utroke off his earlier pair of 75’s, 1/Lt. Sam Bond, of Seventh Army, stopped into the Ihallengers' circa with 226. Capt. Leo Praser, of Seventh Army, shorting 73, and Sgt. Ralph Tilley, of Com Z, carding 75, are bunched at 227. Mangrum& Co. will conclude the heetic four-day 72-hole I conflict this morning, the first threesome being off at 9 AM. Vright. Hayoes Jordan BROUKLyN, Aug. 2.—Chalky. featherweight former Wright, de after the curfew. Copyright. 1945, the New York Tribune, Inc. Jew Forced to Flee Returns to Germany To Discipline Nazis Special to The Chicago Sun. FRANKFURT AM MAIN, Aug. 2.—The son of a former German professor of law who also was resident of the police in this city until the Germans forced him to flee because he is a dew, is hav- the satisfaction, as co-author of the Frankfurt plan for the treat- ment of Nazis, of revenging his father’s prosecution. The son is Corp. Hans S. Sinz- heimer, who fled Frankfurt for the Netherlands in 1933 with his father, Prof. Hugo Sinzheimer. Hans managed to make his way to the United States by way of Spain, but his father was put into a concentration camp. Prof. Sinz- heimer later was released and re- mained in hiding until the end of the European war. Zoday, Hans is in police work as a member of this city's military în] government détachment. The plan calls for the assignment of Nazis to long-term hard labor to deflate their ego and to prevent their infiltration into important jobs. Heedless to say, Hans enjoys this work. Copyright, l945, the New York Tribune, Inc. Schw. RADIO TUBE 34 / 64 Laren n. n. Mr. K. Ula opgevacir a/ dat i ind mij kand. Schrift hul viel leleibigtes zul't distieteren, in haast en paar gerust Stellende berichtig. Eva is med ÖT op bis naar DenTschland, vermoedelijk een zaken reis. Die -ca Wist qua 9 précis adris manweg. Hei es missive een beitx ein demonstratie d. w. z. geen actus achter t laten tegens ouw Dinca die in haar af wie zyheid— toen zi in S. was op een Kamer ging wollen in Acci die ingevinagd zi 2 omerren met haar an 10 maek t. Zo ists als i jullen bekommera je toch niet om mij wacuim zon ik me dan 20- veel aan juche gelegen laten liggen We had aoh zj, het is Van avond gaan . zur zus Täg. we met Dinca naar een negen (Vrij des avonds) ballet en zi/Komt de week-end bij ons Maria die 4 Aug. by on's est heeft je nul rüds op de haupt gebracht. Eva was voor han vertrek- nog met de fini tief besloten zu trouwen. schoon bij den kannelyk twee om was en ook definitief geScheider(al thans volgens Dinc) Ihr haar uderein er ein Zwaar haffd in heeft, lijkt nu die op lessing toch nog de but. Immers alleen zu kan 2e nied in Dinca noch Acci (altham dat 2egt hij) Zullen niet mier zo vaak daar over de vloir Kommen un but u.la, heb had aal verder goed. Weij hadden hier de lente zonnée sinds jaren en bepaald toch uch niet t. wann Viel graetjes voor allemaal Jan je Deborah obs P.S H uibij een kurakter istich handschrift von Abel von je Huzberg her 2 ameling Tagboekje van moeder dat se op haar verjaardag 20 Mei 1920 van Vader Kreeg 8 iutatis ꝺomm ad magna missa. de cette fiuus datus est novo. Ciu lmperud super humerum eius et arabr nome eius magin cosilii de 8/8 Da steht und kräht er. Vielleicht gerät er. Meinem Haus zum 19. Feburtstag Ihr jungen Mannies die Thr in der Blüte. sorgsam verbeugt. daß ihr noch Kinder seid Ich sah den Flaum an Eiben Ihren Sachsen Und ich erkenne: Ihr seid urgescheit. Voll Rührung sich ich Eure jungen Zuge Und alles, cas man einmal selbst gedacht Es ist in Eubw ungebröhnen Seele. Mit weiden Energiesen nen wacht. Noch fühle ich das Lächeln, unsrer Muberdry Ach, ich vor für dieser Täckeln blind Es bat ist und dem Bozen in die Augen Fid sie blieb ich doch nur nur das kind Ihr jungen Männer! und die Mutter vissen daß tief erborgen Ihr in Eurer Brust, heimlich becahrt, was Ihr einmal gesehen Auch wenn Thos nicht gesollt u. nicht geäußt. Und legt Ihr auch die Hirna streng in Falten Und fast sich reicht erfüllt, eins Ihr erstreckt das Kind“, es bleibt zu tiefst in Eiber Seele dh' schämt Euch dessen nicht Solang labt. Als Und wird der Mutter Täckeln, auch verblassen es wird doch immer Lieder nen wirckt. In jedw Frau, die liebend darauf umfassen. den Mann, in dem auch sie das Kind entdeckt. 17. Dezember 1934 Amsterdam 12.11.30. Seit ich ferne von der Heimat Muß ich meine Lieder singen Alte Traume"albe Weisen" Die mir auf die Lippenspringen In den kolzen Walkenschabten Gets ich hebe Wunschgestalten Doch sie ziehen u. zerstieben Nimmermehr kann ich sie kalten. Amsterdam 6III. 41 Echende Dich den Optimisten tuch wenn sie garnichtswünsten, Die bauen einen Eteg. doch all' die andern"isten". Zie glauben dass sie's wussteund sehen keinen Weg Und ist kein Steg auch koch Gebauk Du hast nach abheidoch geschaub In Licht und Gem Die Andern, ach, sind viel zuklück Und halten es für Gellestbetrug Und Graben nur mit ihrem „Nein sich und ihr ganzes Leben ein Gib Dich den Optimisten hin Eie drängen nach der LebensDinnen kr fuge findet mir das Licht Weil Gott aus ihnen selber 3 priet 16.9.45 22.9.45 Mein geliebter Mann, das Licht u. der Segen nusres Hauses ist mir heute entrissen 4 Monate war er wieder ein freie Meurch. nachdem wir zusammen fast 3 Jahre auf einer Dachkammer versteckt waren. Werde ich genug Kraft haben um in seinem reinen edlen Leiste weiter zu leben u. iku m. Kindern zu ersetzen? sein Lebenswerk wie er es nannte "Théorie der Gesetzgebung" ist nicht vollendet. Daneben liegen vor Votitzen vor über begonnene Arbeiten. "der junge Marx" eine Erweiterung s. schon herausgegebenen Aufsatzern über den jungen Masse. Der Tag des Juden eine Weiterhin: Broschüre die er anwegen herausgeben wollte. Einige Aufreichnungen für s. Memoiren Ich will verzuchen mit Trante seine Notitzen zu entziffern. 20. 9. ist er begraben Haus, der noch 3 Tage vor s. Tode hier war, den er 5 ½ Jahre nicht gezehn hatte, gab ikin noch rückige triedvolle Tage. Wir assen zu: sammen u. sprachen von ihm n. unsren anderen Kindern Als wir vom Begräbnis nach Hause kamen zassen hier 2 Soldaten v. amerik. Hauptquartier in Fkft. Hans ist in Gefahr. Sein Offiner den er chauffierke ist mit Dia, manten v Geld verschwunden. Haus ist von G. Reise allein zurück gekommen. Man hatte den Radio nuruf, der Haus den 10 d s. Vaters melden u. ihn manckrufen sollte. per unwahr gehalten u. verdächtigte ihn mit den Capitain gemeinsame Sache gemacht zu haben. 22. Trante ist noch nicht gekommen Wie hab er gewartet! „Es wird Zeit, dass die Kinder kommen Oft habe ich Angst ich seke sie nicht deh. " ich habe hegt dass ich mehr oder mein Buch nicht mehr fertig mache, "Trante murs hier Ruhe haben u. Frieden, wir müszen die pflegen Das arme kind. Eie hat uns nötig wir müssen mit ihr über alles reden Worte von Wisel: moeder in my is een groote blydschaft als ik aan vader denk. Ihn leven was ein geheel? In der 1. Nacht nach s. Hingekn hat sie ihn gereichnet. Es ist das Kostbarste, wass sie mir von ihm gab. "vraeger had ik novit de maed om zoo te tekenen als ik wilde, maar um heb ik myn eigen syn, im ik kem Getekent heb. vroeger wilde ik nie vaak loss man van myn anders maar ik dwaalde, nu viel ik zu geest to sterk in me leven, dat ik weet ik von Coln in Ihn lym in Hhn gest. Nu viel ik me sterk Telegramm von Eva u. Jobl aus Leysin das arme kind. Brief v. Eva an uns Beide, sie würste noch nichts. Sie erwartet glücklich ihr 3. Kind Gross ist Jekova das schöne Lied v. Schubert das man an d. Grabe sang. singt in mir Tag u. Nacht. ich bin dankbar, dass er so zu u. schmerzlos hinging u. in meinen tannen sterben durfte. Besser ich trage das Seid als er Mir fällt eines keiner Worte ein: Wir gehören doch alle zur gewesen Schmerz Gemeinschaft der vom Gereichneten regte er Zu den letzten Tagen einmal: moi die einfachen Menschen. "Seh lieb" die wahrhaftig u. ohne Geste sind. So ist Hans? oder:"ist es nicht merkwürdig, alles war ich werden wollte u. können wollte, haben mir meine Kinder Hans sieht alles mit den Augen u. erfärzt alles erfert, ich ging trau. mend durch's Leben u. dachte und an meine Arbeit. Er spricht alle Spra. chen, ich lernte sie nie? 22.9. Sonntag früh. Ich ging den Weg zu seinem Ruheplath. Es ist derselbe Weg den wir so oft zusammen gingen. Ich kenne jeden Blier u jede Bank n. jedes kans auf diesem Weg. Es war der erste, den wir zusammen gingen nach der Gefange den schaft. Dort haben wä wieder zum erst mal die Vatur erlebt. An der Ecke wo der Weg h. Friedhof abbiegt liegt ein kleines Kaffehaus. Dort hat er nach Kaffee gefragt u wollte dort sitzen Er liegt in den Dünen unter Bäumen n. grünem Rasen. Tief liegt erEs ist als hätte er mir den Weg dort. kin selbst gezeigt. 24.9. daß war in Amsterdam beim amerik. komme. ich sprach mit ihm wegen kann. Er will persönlich an Uze milit. vor hüssen schreiben Alle halten uur Ich hatte am Bahnhofschaltertungsmanner liegen lassen. Abends gab man es mir brauch. Die Meurschen waren freundlich- gut. Ich hab' er wieder Es liebte die Menschen u. glaubte an sie. Gedichte von Erzel tan Vader tl is jarno hand im Wit en bleck en smal tl zyn je vogen un Niet stralend als voorheen: Wy volgt je blik toch manend overal. se handen houden my En dienen my tot steun. Vader!— Toen ik, wan bidden Wist, ik plötr niet meer, Tol wien ik bidden möest. Wans sinds jouw heen gaan zyn Twee vaders boven my En vader, jouw oog wil ik, dat me sieb III. Is doet me gingen Waar ik jaren sweeg Doet snaren klinken. Die gebarsten leken Ty maakt my vol Want lang al was 1 so leeg Je dood geeft meine kracht weer, sau m’n leven Nn is myn Angst heel 7 achtjes weggenommen Dour jou, die lag te blapen Toen ik kwam. Er in je dieße rück Ben jo tot my gekomen In draefheid weck. Voor jubelende Zang. Buch der Lieder Ricke: Der Tod ist gross Wir sind die Seinen lachenden Munds Wenn wir uns mitten im Leben meinen wagt er zu weinen mitten in uns. Schleiermachen "Das Kleine ist die Ferne in den das „ Grosse leb dieze Worte rief Augs der Jugend zu auf der Tagung der"Religiozen" Gosialisten in Meppenhine(1920 Rilke. Was aber den Einfluss des Todes eines nakestellenden Welschen auf diejenigen betrifft, die er zurückläsiso scheint mir schon lange, als dürfte das kein anderer sein als den einer kiekeren Verantwortung. überlässt der angekende nicht kein Kindertfach Begonnenes denen. die iku überdauern, als Fortzugestrendeis wenn sie einigermassen ikin innerlieb verbunden waren? 29. III. 48 Er gab nur die Braff. er ist in mir. Ich bin nicht allein, er ist in nur: Ich habe meine Arbeit u. einen neuen Weg. Ich weiß was der Tod. vat. In nur war er. Ich bin einmal gestorben- er ging von mir u. liess mich allein. Die Kinder geken ikren Weg Urzel u. Libbe Postma heute ou der trouwt? Ich kannte in dieser Nacht von Frante, Sie stand am Fenster anreu lachte u wirkte. Maria ist in mein Leben gekommen Sie ist nicht klark u ich bin nicht stark. Wir verzucken einander zu halten. Sie ist fromm. Gott gebe ihr die kräft die ere brauchSie lehrte mich das Leben wieder zu lieben. Kinder laufen fort etwas nehmen sie doch mit wir sind ärmer, sie eind quitt u. die Uhr geht Schritt für Schritt um den leeren Tisch Werfel. haus i Sula 1 Jahr verkeiratet. für 99 Teäne für den Sommer New York- Mabana alhie ihn Alles allein nachDruzbogen gekrän. Sein gelazsenes Buch kommt herangIkearie der Geschrgebung ich bin unter dem Eindruck der Worte die er mir numaedik. tierte. cke. Alle Gaben es deutmärkte der Eitelkeiten- wie fekte ein Geist. ein reines herz eine weiter Blick. Er wird noch einmal reden dekört. aber nicht