Arcliv des Vorstandes der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Bonn 21. JAN. 1959 des Vo demonfulischen Partei Deutschlands, Bonn 19. JAN. 1959 園 Dum Marie in Üc i . de Fram Lotte Leake Arbeiterwohlfahrt Haupt aussehues e. V. sottendorfer strasse 168 BO 8. Oktober 1961. . Liebe Lotte Lenke. ie Nicht beantwortung Ihres Briefes vom 28. Juli, mit es sie mir fue ruckfertige script er KJ- Biographie übereen tea, beruht auf keiner Verstianung. Wir flogen für mehrere Wochen nach Sartinica, us als ich bei er Rückkehr Ihren Brief vorfah, waren bereits Yoehen vergangen und ich musste sich in liegengebliebene Arbeiten stürzen, wie as aua einaal ist, wenn man abschaltet. Har spora iech kan ich zur Lektüre, uns eine wirkliche Beurteilung war air erst möglich, als ich beite Fassungen, mein Original un as jetzt vorliegen e Ezenplar, nebeneinen vorliegen lesen konnte. Dass meine sehr umfangreiche, ausführliche, aögliehet alle Lebensund Arbeits- Details erfassende Nieterschrift gestrafft un entsprechen? er straffung geordnet wer en alleste, stan für uns alle ja von voraherein fest. Dass Hedwig Wachenheim Piese straffung vornehmen sollte, geschah mit unser aller Einverstän sis. Tas jetzt vorliegt, ist nicht mehr as, was unter en ursprünglichen Titel:".J.- Leben an Arbeit für ie A" als nicht leichte Aufgabe für mich zusammengetragen wer'en musste. Der jetzt gewählte Titel" Marie Juchacz und sie AT" entspricht en vorliegen en rackreifen seript: Leben von Ma rie ist fast eliminiert worden. as Was aun besser o'er schlechter, geeigneter o'er zweckmässiger ist, kann voa so verschietenen ftan punkten aus beurteilt wer en, fase ich faraaf nicht eingehen will. Vos Stan paakt er AN aus ang as jetzige Seript vielleicht mehr seinen Zweck erfüllen. Die wiktion- Sie haben völlig Recht!- ist so weitgehend verän'ert, ass ich eigentlich kaum noch als Ur- Autor genannt ser en kann. Ich möchte es auch nicht, un schlage Peghalb vor, eine andere Autoren- Formulierung zu fia en. Der Tert der ursprünglich von air geleisteten Arbeit wir aurch nicht geschmälert, sie var schliesslich notwentig. Hätte ich as script wie zuerst verabre et in vorigen Jahr us" ie gleiche Zeit bekommen, wäre einiges vielleicht enters un toch ein weaig mehr auch in Siane er Lebensfarstellung von Marie- gelaufen, aber Paran lässt sich jetzt nichts mehr an era. Unter#iesen Umstänien kann ich auch keine Fahnen- Korrekturen lesen. cer Dietz- Verlag schickte air die Bürstenabzüge er Spalter 43 bis 56. Die vorlaufenien Abalige habe ich nicht beko men. Sie ürften air möglicherweise von München aus nicht nachgeschickt wor'en sein, ob hi ie Post bisher alles weiterleitete( ich war fast rei Monate lang nicht in aeiaer Hlinchener Tohaang). Am Dienstag bin ich für wenige Tage wie er zu Hause, dann wir es sich klären. Der Mietz- Verlag wurde von mir mit gleicher Post verstänigt. Ganz herzliche Grüsse, auch von meiner Fran, Ihr ARBEITERWOHLFAHRT HAUPTAUSSCHUSS E. V. AD Herrn Fritzmichael Roehl München 15 Schubertstr. 4 BONN, den 28. Juli 1961 DOTTENDORFER STRASSE 168 RUF 23184-87 Akt.- Zch.:. Bitte bei Rückantwort anzugeben Le/ Kr. Lieber Fritz Roehl! Wenn wir auch lange nichts voneinander gehört haben, so bitte ich Sie doch überzeugt zu sein, daß ich sehr viel an Sie gedacht habe, schon weil ich bei der Überarbeitung des von Hedwig Wachenheim eingereichten Manuskripts immer im Auge hatte, welches Verdienst Sie an dem Ganzen haben, und weil ich mir große Mühe gegeben habe, die Verzeichnungen, die Hedwig unterlaufen waren, zu korrigieren. Nun ist das Manuskript so, wie ich es Ihnen heute übersende, zur Druckerei gegangen; was Ihnen vorliegt, ist das Ergebnis einer mehrmaligen Überarbeitung durch mich. Einige Tippfehler sind sicher in dieser Kopie nicht mehr korrigiert worden, Sie werden sie selber erkennen. Ich hoffe, lieber Fritz Roehl, daß die Lektüre des Manuskripts in Ihnen kein Gefühl der Enttäuschung oder der Bitterkeit darüber aufkommen lassen wird, daß Ihre Diktion weitgehend verändert worden ist. Vielleicht sind Sie sogar in der Lage zuzugeben, daß das Ganze konkreter und plastischer geworden ist, einfach dadurch, daß Hedwig Wachenheim aus persönlichem Erlaben und genauer Kenntnis der Umstände und Personen manches hat farbig machen können. Ich bin froh darüber, daß ich vor Antritt meines Urlaubs das Manuskript habe an die Druckerei abgeben können. Ich werde jetzt sehr auf eine Nachricht von Ihnen warten, weil es mich natürlich Bank: v. Schulz, Tegtmeyer& Co., Bonn, Hofgartenstraße 9, Konto- Nr. 112 Postscheck: Köln, Konto- Nr. 13061 b.w. sehr bewegt, Ihre Beurteilung zu erhalten. Meine Ferienadresse ist: Seis am Schlern, Provinz Bozen, Villa Martha. Ich hoffe, daß es Ihnen in der langen Zeit, in der ich nichts mehr gehört habe, gut gegangen ist, und ich grüße Sie und Ihre Frau sehr herzlich. Ihre holle henke I 影 ed Frau Lotte Lemke Arbeiterwohlfahrt Hauptausschuss Dottendorfer Strasse 168 Bonn/ Rhein 14. Dezember 1956. K A Liebe Lotte Lemke, vielen Dank für das nachgeschickte Exemplar" Neues Beginnen". In Düsseldorf war ich auch bei Lotte Juchacz, der ich die Grüsse bestellte. Ich wollte von ihr eine grundsätzliche Einstellung wissen, die aber nicht zu erhalten war, obwohl Lotte sehr grundsätzlich" tat". An sich ist sie grundsätzlich dagegen, dass etwas veröffentlicht wird, gleichgültig in welcher Form. Andererseits ist sie grundsätzlich garnicht dagegen, dass etwas veröffentlicht werden soll." So lange ich lebe, geschieht nichts ohne meine Genehmigung", so sagte sie zu Beginn unserer Unterhaltung wärtlich. Zum Schluss erklärte sie sich damit einverstanden, dass das Material gesichtet, geordnet und ergänzt wird. Darin sieht sie meine Aufgabe. Eigentlich könnte ich jetzt folgendes vorschlagen: wir warten, bis Lotte Juchacz, Lotte Lemke, Käthe Kirschmann, Fritzmichael Roehl, und die vielen anderen, die noch sehr viele wertvolle Details beitragen könnten, gestorben sind, packen das von mir geordnete Material zusammen, versiegeln es, und hinterlassen notariell, dass zu unseren Lebzeiten keine Einigung möglich war. Irgendwer kann dann im Jahre 1980 das versiegelte Paket aufschnüren und damit das anfangen, was er für richtig hält. Uns Tote stört dann ja nichts mehr. Allen Ernstes: soll ich jetzt in die blaue Luft hinein arbeiten? Marie Juchacz gehörte nicht ihrer Tochter Lotte Juchacz, sondern sie gehörte uns allen, gleichgültig, ob sie" privat" aus sich herausging oder nicht, ob sie bewusst zu ihren Lebzeiten alles vermied, um biographische Unterlagen zu sammeln, so wie es- · laut Lotte Juchacz- alle Grossen getan haben. Man muss doch die Kirche im Dorf lassen! Und wenn Lotte Juchacz meint, dass man ein Zerrbild schafft, wenn man nicht auch die vielen umstrittenen Dinge in diese Biographie mit hineinnimmt, und dass man deshalb niemals Marie Juchacz biographisch gerecht werden kann und darf, weil man auf diese" umstrittenen" Dinge von vornherein verzichten muss, dann ist meine grosse Cousine Lotte päpstlicher als Pius XIII.- Ausserdem bezweifle ich, ob Lotte Juchacz viele Biographien gelesen hat, gleichgültig, ob es" Robespierre" von Sieburg," Ich, eine Tochter Maria Theresias"( ein Lebensbild der Königin Marie Karoline von Neapel, verfasst von Egon Caesar Conte Corti), Hermann Braun, Paul Löhe oder sonst wer war. ग mington H Als grosse Mutti im Spätsommer vorigen Jahres in München war, sass ich einmal Käthe Kirschmann war mit Freunden unterwegs- mehrere Stunden an ihrem Bett. Ich hatte- weil es sich aus dem Gespräch so ergab sogar die garnicht so kühne Idee, ihr die biographische Arbeit zu erleichtern, indem sie in kurzen Notizen erst einmal die wichtigsten Etappen aufschrieb, um dann nach diesen Stichworten ihre Kurzbiographie einfach auf Tonband zu sprechen. Ich sagte ihr, dass man ein solches Gerät ausleihen könne, und die besprochenen Tonbandrollen wären die einwandfreiesten Unterlagen, die man sich denken könne. Ausserdem würde alles das festgehalten, auf das sie selbst Wert legt. Ihre Antwort war:" Dann müsstest Du aber für einige Wochen mit nach Düsseldorf kommen, mein Junge!" Und das konnte ich nicht, denn ich arbeite freiberuflich, und habe in München mein Hauptquartier, das ich nur immer kurzfristig verlassen kann, wenn ich mir meinen an sich nicht leichten Beruf nicht noch schwerer machen will. Dieser Gedanke führt auch zu einem Punkt, den Sie und ich in unseren Briefen und in dem letzten" Zwischen- Tür- und- Angel"-Gespräch in Bonn nicht anschnitten. Ich will mich ernsthaft an die Arbeit machen, will mit wissenschaftlicher Gründlichkeit alles das zusammentragen, was das Bild vollständiger macht. Dazu gehört die Durcharbeit vieler Bücher, die Beschaffung von Unterlagen( Parlamentsreden aus Archiven) usw. Ganz alleine kann ich das nicht schaffen, ich brauche Hilfe, in erster Linie die Hilfe des Ha- ausschusses, die ich sicher auch bekomme. Wenn es so weit ist, werde ich mich melden. Vorerst sichte ich das ganze Material, das ich jetzt -mitnahm, werde es in eine biographisch- chronologische Ordnung bringen, - werde mir die Notizen machen, die sich bei der. Durcharbeit zwangsJläufig ergeben, und werde völlig unabhängig davon trotzden den Ent-wurf eines Kapitels niederschreiben. Ich möchte diese Arbeit nicht auf die lange Bank schieben, sondern mich nach Weihnachten sofort daranmachen. Das bedeutet, dass ich einen erheblichen, Teil meiner freiberuflichen Arbeitszeit dafür aufwenden muss, denn noch niemals hat sich ein Biograph" nebenbei" mit dem Leben und der Arbeit eines Menschen beschäftigen können. So werden bestenfalls Romane und Biographien für die illustrierten Zeitschriften geschrieben(" Ich, Christian Dior" oder" Das war der Kronprinz"). Eine solche Aufgabe verlangt einwandfreie wissenschaftliche, historische Gründlichkeit! zu Ich rechne damit, dass ich zwei bis drei Monate brauche, um das, was ich jetzt hier habe, so durchzuarbeiten und zusammenstellen, dass es 0001 für jede spätere Formulierung( sei es nun ein biographisches Lebensbild, seien es" Dokumente eines Frauenlebens", sei es" ein Leber im Spiegel von Briefen, Reden und Taten") Gültigkeit hat. Diese dre Monate währende Arbeit dürfte auf keinen Fall umsonst sein, denn sie egal, wer dann was und wie daraus macht- vorgeleistet werden. Für diese" Vorleistung" müsste man ein finanzielles Aequivalent finden. -23 sta -Inte muss 629 ad An Käthe Kirschmann habe ich eine Kopie dieses Briefes geschickt. Lotte Juchacz sagte mir, dass sie sich einmal mit Käthe K. über dieses Thema Junterhalten habe, und dass Käthe" in allen Punkten" mit ihr, Lotte J., übereinstimme. Was das für Punkte sind, weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass Käthe K. für ein sehr wichtiges Kapitel der Biographie, für die Zeit in New York, die Kronzeugin ist. Und dass dieses Kapitel nur 16 nach gründlichster Zusammenarbeit mit ihr geschrieben werden könnte. Und - wie überhaupt die ganze Biographie geschrieben werden müsste! Das ist meine vielleicht unmassgebliche Meinung. Ich reisse mich nicht um die Aufgabe, ich hatte damals den Einfall, trug ihn sofort an Sie heran, Sie griffen ihn auf, jetzt kann ich wenn wir uns verständigen- die vorbereitende Arbeit leisten, und dann können wir sehen, was daraus wird.- Höre ich von Ihnen? - Ich fahre am Freitag, 21.12., nach Naila, Stengelstrasse 25, wo ich bis zum 26. bleibe. Ab 27.12. bin ich wieder in München. Heval. Guiss, Iher Haa. R. 29.3.1958 Rübl Lieber Fort! nun liegt der Brief der A Wo schon seit dem T. P. blivier, Es ist schwer, Persönliches über Marie, in Schreiben. In ihrer Herbheit erschluss sie sich ührer. Ich sah sei das 1. Mal im U. S. A. Konsulat, Marezelle als ehr und Frau Wch Nume aufgerufen werden. Dann haben wir von 1942 ab in U.S.A gemeinsam mit ihr und huil viele Gespräche über Sozialismus gehabt. Wenn ich mir sage, so merve ich ausser mir. Eva und Otto Pfeiter, die Mare wie ihre Kinder hätte, und Levinskis, tabes war es schön, daß Marie gern mit jüngeren Menschen lernte. Wir haben se in unserem Kreis nie als Ältere empfunden, die dominieren wollte. – Ich erfahr durch ein Blebnis de Verschwiegenheit Werns. Ich hatte über einen m U.S.A. lebendes früheren UEd R gehört, wie großvügig er gewesen war, als er erfuhr, daß seine 1. Frau das Kind eines anderen erwarte te. So trat zurück und half beiden, ein gemeinsames Leben mit dem Kind aufzubauen. Emil war das neu, aber Marie hatte das schon gerufst, als es sich vor vielen Fehren in d. angetragen hatte. Da sei es vertraulich erfahren hatte dannoch hatte he es. Emil nicht erzählt, Ich persönlich, bei der Recht, daß Marie nach der Büchlich manche Schwerigheiten hatte, recht mit Menschen, mit denen sie arbeitete. Als ich 1948 bemaksweise her war aus R.S.A., kam sie esetra aus Vels. senburg nach Köth. Da sagte so mir, wie oft sie an unsere offe ne und hameradschaftliche Gemeinschaft in U.S.A. denke Wochen vor übrem Tod besuchte ich sie(damals war auch Ihre Frau da). Marie sagte mir mitzeller Ruhe ein Lebewahl für immer. Busseldorf 16.10.55 Lieber Fritz 20./21./22. /23. dKt. 6´n iok in Manchen. Tagung der Arbeiterwohlfahrt. 20. ist vorstandssitzung. Im Jugend: wohnheim Maxohen-Lai"m von der Pforderstr. 21. beginnt die Konferenz. der Kleinen Kunsthalle, Ausstellungspark. Theres, er höhe 14 Dortselbst Fortsetzung am 22. Sonntag 23. OKt. 10 Uhr, ist eine Tagung im Residemöffent. theader. Käthe begleitet mich. Wir Kommen Mittwoch d. 19. und 18.34 in M. an, und wohnen im Hotel Drei Lowen. So werden wir Dich irgendwenn sehen? r. M. Ferr C. Corwss Düsseldorf-Oberkossel Ich habe ich ein Recht, daß sie nicht, 6. Juli 55. Sieber Fritz aarganz kurz die Mitteilung dass ich wieder in meiner Wohnung bin. Kissingen hat mir nicht st gut getan, wie es sollte, Aber ich bin schuld ich hätte das wissen können. Man fährt nur zur Kur wenn man relativ wohl ist. Ich schreibe nur der Ordnung Wegen, damit Ihr wisst dass ich nicht mehr dort 6.11. Für allaria und Dich recht gute Grüsse. E"de gr. M. K Bud Kissineen Kurkeine der A.W. Kurhausser, 5 11.6.55 L’être Maria Fritz schreibt mir, dass Du am 17 nach Düsseldorf„tährst und Sax Remose übernachten mochtest. Das kannst Du, Fr. Geissler wird gern für das Bett sorgen, wenn ich, hr schreibe. Nur ist eins et was Komplizierl. Fr. Geissler had inzwischen ihr Gehör"Jase" ganz verloren, wenn sie über iag gearbeiled had ist sie"frok" den Apparad abtür zu können. Solange sie auf ist machen die Hündle sie aufmerksam, wenn ihre Türglocke anschlaad, Wenn sie aber schläft kannst Du ir der Nacht stund'enlang klingeln Sie hörd es nicht. Wenn Ihr aber Wie hätte es auch in Aassicht stellt- nach Kissingen kommt, wurde ich Dir meine Schlüssel m. 4 geben. Wie ich es dann für mitol'arrangiere musste ich noch überlegen, kommt Ihr nicht nach Kissinau Dann musst Du es unbedingt so einrichten, dass Du schön am Tage in Düsseldorf eintriftsä. B. He schreibe mir, damit ich Fr. Beissler Bescheid geben, Kaproux Far den 2. Fall: Fahrt über k. mochte ich auch wissen wann Ihr ungefähr hiersein werdet. Ich konnte nicht umgehenen antworten ich lag mit schmerzen 21 Bett. Endschwaldige und sei gegrüsse gr. M. kissingen. Kurftausstr. 5 10.6.53 Lieber Fritz ich habe Maria erst peute – mit Verwir zugerügt- geschrieben. Ich lag 2 Tage mit Soffmerzen zu Böff und wäre am liebsten nach Düsseld, gefahren. Ich habe alluria geśchrieben, dass es mir sehr recht ist, wenn sie an Remastr, wohnen will, dasste darauf sie aber aufmerksam machen, dass sie dann am Tage dort eintreffen Aus. Grund Diese Fr. Geissler kann Ihr inzwischen Gehör, fast vollständig verloren und wurde s. e. in der Nacht – ohne Horapparnt und ohne Personal im Hause- nicht hören. Wenn Ihr über Kissingen komm‧t, konnde iob claria meine Schlüssel mitgeben. Andernfalls muss sie umbedingt am Tage eintreffen. Auch möchte ich hierher Bescheid haben."war Ihr(eventuell) hier sein konnt. 2. Wann Maria in Dusseldorf eintreffen wird. Ich möchte erst dann Fr. beissler Beschein geben, kätte schreibt keinem allen= scham, s. e. ist zu ansgefüllt von der Tagesarbeit"Babe" ist"sie in ihren Gedäblen" far ihre Freunde sehr treu und zuverlassie. Bai nìv ruft sie. — als Ersatz für Wenn Brief. S.C.K.O.S. or. à à mí. Herzlichst Deine gr. M. Dusseldorf 29.5.55 Dieber Fridz liebe Maria! ich habe Dir Deinen Januar brief – sie in lieber Fr. richt. beantwortet. Es war mir nicht danach viel zu schreibem. Ich gehe M. Hwoch 1.6. nach Bad Kissingen, Kurhaussi 5 oder auch sanatorium Sawidas. Beirle Häuser geThären der A. W. Landesverband Bayern. Ich warde von dor. aus eingeladen und werde nuich wahrscheinlich, ob 3 wochen aufhalten. Wir sind also nau etliches näher geraoka Deinen Brief hatte ich wünsche genass an Käthe geschickt ich weiss aber nicht ab sie Dir geschrieben hat. Sie ist immer toll beschäftigt. Adresse Norderney, Haus der Arbeiterwohljahr. Vielleicht ist, wenn sie sie, Seid aich böse ich habe nicht reise vorbereitungen zu tari Herzlichst Euch beide Es ist nicht einmal, wenn sie k den 20.11.54. Lieber Fridz anliegend: 1. Der Brief von Herrn Hauptmann an mich. L. Ein Entwurz meiner Antwort. Dann ein Briefbogen mit meiner Unterschrift. 3. Der Entwurf einer Zuschrift an, resp. fur"Die Neue Sammlung." Ich muss Dich schon bitten das "Notwendige auf der Maschine zu schreiben. Ich bin zu müde, auch zu nervos, um es selber ordentlich zu machen. Ia Winterberg kam ich nicht mehr dazu. Ich hatte mir Sokreibereien mitgenommen, die ich auch nicht sonaffte._s handelt sich um die Fertigstellung eines Buches, dass mir sehr viel Arbeit gemacht hat. Dazu kam – neben Korrespondenz die erledigt werden musste – noch der Auftrag zu einem Nachwort für einen westfälischen Jahres bericht. der Ferm ingebunden war. Ausserdem hatte ich noch 14 Tage Besuch von August und Klara Kirsokann aus Idar-Oberstein, der mich treute aber zeit und kraft kastete. So muss ich geizig sein mit de- bischen Kraft, die ich noch zur Verfügung habe. Dein Brief war eine einzige Hiobs botschatt und hat mir nachträg- lich noch heillose Schrecken eingel- jagt. Wenn ich von Verkehrs unfällen. höre, wird mir schlecht, ich denke dann an Alles, was ich durchgemacht habe Und stellte mir auch jetzt bei Dir und Maria das Schlimmste vor. Ich kann nicht mehr dara schreiben. Verzeit. Wann war Hans Hirschfeld dort? Ick hörte jetzt, dass seine Tochter: Dorb Miller, geb. Hirschf. bei einer amerikanischen Stelle arbeitet. Sie ist wohl Amerikanerin. Ab 15. Dez, wird Käthe – aus Norderney zur 4 Wochen hier sein, auch ihre schwester Else, dann bin ich nicht Es grüsst Euchbeide so allein herzlich mit guten Wünschen gr. M.