PAULA J SIZHEIMER BUSSUM. REGENTESSELAAN 32 TEL. 4394(K 2959) Würzburg! geschrieben im 4. Kriegsjahr,Herbst 1943 In der"Untertauchzeit" auf der Dachkammer. Irgendwo fern im kriegdurchwühlten Land Liegt zwischen Bergen, Wäldern, grünen-Hainen Die kleine Stadt, die mich als Kind gekannt Da ich gelernt zu lachen und zu weinen. Noch immer steht trotz Furcht und Todesgraun Die alte Festung hoch dort iberm Maine Bildhaft und stolz und einsam anzuschaun Denkbild der Zeit in der Geschlechter Scheine. Und noch wie einst vor langer Ewigkeit So stampft der Mensch sein Lied vom Krieg und Scheiden Daneben wallen alte Mütter stoll Die tausend Stufen hin zur Benedeiten. Und zwischen flachen Ufern fliesst der Strom der reife Wein hängt schwer an vollen Reben, Es läuten tiefe Glocken hoch vom Dom Von Liebe,Schuld, von Leid und von Vergeben. Die Stadt ist leer, wie Schatten huschen bang Die Mensch-Gespenster, denen Gott gestorben. Das heil'ge Feuer ist erloschen lang, Die sie geliebt, sie sind verjagt,verdorben. Verhülle stumm sein bleiches Angesicht Wer immer denkt an diese Stadt am Maine, Es droht,es naht das grosse Weltgericht! Und wer noch Tränen finde, weine-weine! Irgendwo fern im kriegadurchfurchten Land Liegt zwischen Bergen, Wäldern, grünen Hainen Die kleine Stadt, die mich als Kind gekannt Da ich gelernt zu lachen und zu weinen. Noch immer steht trotz Furcht und Todesgraun Die alte Festung hoch dort überm Maine Bildhaft und stolz und einsam anzuschaun Denkbild der Zeit in der Geschlchter Scheine. Und noch wie einst vor langer Ewigkeit So stampft der Mensch sein Lied vom Krieg und Scheiden Daneben wallen alte Mütter still Die tausend Stufen hin, zur Benedeiten. Und zwischen flachen Ufern fliesst der Strom, Der reife Wein hängt schwer an vollen Reben Es läuten tiefe Glocken hoch vom Dom von Liebe,Schuld, von Leid und von Vergeben. Die Stadt ist leer, wie Schatten huschen bang Die Mensch-Gespenster, denen Gott gestorben. Das heil'ge Feuer ist erloschen lang, Die sie geliebt, sie sind verjagt,verdorben. Verhülle stumm sein bleiches Angesicht wer immer denkt an diese Stadt am Maine, Es droht, es naht das grosse Weltgericht! Und wer noch Tränen finde, weine-weine. 4. Kriegsjahr, Herbst 143 Moeder dichtte ohit se de oudereit Irgendwo,fern im kriegdurchfurchten Land Liegt zwischen Bergen,Wäldern,grünen Hainen Die kleine Stadt, die mich als Kind gekannt, Da ich gelernt zu lachen und zu weinen. Noch immer steht trotz Furcht und Todesgraun Die alte Festung hoch dort überm Maine Bildhaft und stolz und einsam anzuschaun Denkbild der Zeit, in der Geschlechter Scheine. Und noch wie einst vor langer Ewigkeit So stampft der Mensch sein Lied vom Krieg und Scheiden Daneben wallen alte Mütter still Die tausend Stufen hin, zur Benedeiten. Und zwischen flachen Ufern fliesst der Strom, Der reife Wein hängt schwer an vollen Reben, Es läuten tiefe Glocken hoch vom Dom von Liebe,Schuld, von Leid und von Vergeben. Die Stadt ist leer, wie Schatten huschen bang Die Mensch-Gespenster, denen Gott gestorben. Das heil'ge Feuer, ist erloschen lang, Die sie geliebt, sie sind verjagt,verdorben. Verhülle stumm sein bleiches Angesicht, Wer imner denkt an diese Stadt am Maine, Es droht,es naht, das grosse Weltgericht! Und wer noch Tränen finde,weine-weine. Meiner lieben Mutter, im 4.Kriegsjahr 1943 zu ihrem 75 Geburtstag. Msedhet vogt haat meeoter Den:18.II.32 Berümt geworden! Hurra, hurra, der Papi, der Papi der Papi ist wider da! In dem Proces Bullerjan, hat er sich sehrecklich groß getahn. Am Donnerstag um die Mitternachtsstund, gibt sich unses Tellevn einmal kund. KKrr,klngelingeling, bimm,bimn,bimm! nie Traude in dem Nachtgewand, hat das Tellevon gleich bei der hand. Und der Papi ist gleich munter, und da geht es trauf und trunter und in alerEile s dauert keine Weile, ist der Koffer zu, nun aber brauch der Papi seine Ruh. Doch noch eins: Und die ganze Stadt die hatsvernommen Bullerjan hat's doch gewonnen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 1222 Das Heßliche vertreibe, es schdet am eigenenLeibeet! Das Gute versuche, das Schlechte ver fluche!! Ver söne Dich immer, sonst wird derSchmerz schlimmer!! Bedenke das Schlecht, und mein nicht Du wärest im Recht!! deiner Eltern gedenke Dein-Herze Tenke, Dein Herze lenke!! 19.30 Hörst Duu- des Herzes sehntes schlagen? jas nach Dir, nach Dir verlangt. AlleFreude ist erwacht. Alle Sehnsuchtt ist vorbei. 12.30 Lustig sei in diesem Leben, Sott kann Dir nichts beßres geben, Diese Welt ist ja so groß, größer wie ein großes Schloß. Auf der Welt da gibt es Sachen, die eim oft vedrießlich machen. 2. Aber das geht Dich nichts an, Denke immer, tran: Ach was ist die Welt so schön, Möcht sie ingund asswendig sehen. - 12.31 degrüßt seit ihr das Elternpaar, ihr geht nicht mehrv- vort das ganze Jahr. Habt ihr mir auch was mitgebracht? Darann hab ich zuerst gedacht. Kommt gebt mir hier den Koffer her, er ist so groß, er ist so schwer. Da ist aber auch was gutes drinn, das hab ich immær noch im Sinn. Doch jetzt machen wir Schluß, mit einem Kuß! 19.2. Eure ganze Kinderschar, wünscht Euch eing gutes, neues Jahr. Im alten Jahr gingen Regen und Sonnenscheintaus und ein) aus und ein. Und wenn auch der Sturm braußt, und der Wind gibt sich kund, da denkt an das Mädchen mit dem schönenMund. Und wenn auch das Glück euch geht verloren, das Gluck wird auch wieder neu geboren. Doch im neuen Jahr, hoff ich bBüht Euch das Glück wunderbar. 1932 Wenn ich in den Garten geh, und mir mal die Birn ansch. Da komm ich manchmal doch dazu, und stripse mir in aller Ruh, -- eine wunderbare Birne. Und wenn dannder der Papi sich eine bestellt, da istese- es ganz bestimmt, das die Ursel sich auch eine nimmt! Und es wäre auch e so schade, wenn ich mir diesen Genuss ersparte. Denn sie sind auch so süß und zart, das ist ihre eigene Art. Und der Papi der fr---i8t mit Behagen, das kann man wirklich nicht andest sagen. Und den Genuß mit dem er ist, den kann man wirklich nennen er FBIST. 12.32 Hurra,hurra, der Papi ist wieder da! In dem Prozes Bullerjan, hat er sich schrecklich groß getahn. Am Donnerstag in der Mitternachtsstund, giebt sich unser Tellevon aufeinmal kund. Krrr, klingelingeling, bimmbimm,bimm! Die Traude in dem Nachtgewand, hat das Tellevon gleich bei der Hand. Und der Papi ist gleich munter, und da geht es trauf und trunter und in aller Eile s dauert keine Weile ist der Koffer zu, nun aber brauch der Papiseine Ruh. Du wähltest, voller Sehnen, Den dunklen Weg, Auf dem die Tränen Endlos fliessen, Und ich ergehe mich Auf grünen Wiesen, In denen bunte Blumen Sorglos spriessen, Du bandest dich An Schritt und tritt, Mich nimmt ein jeder Hauch Ins Uferlose mit, Du gabest dich In Demut hin den Vielen, Ich möchte nur mit Zenem MitEnm trunken spielen, Wo steht die Wage, Die entscheidet, Wer brüderlichen Schmerz Am tiefsten leidet? Tir Dch ore Du Kind,Du armes warum zweifelst Du? Spiel Du nur trunken, mach die Augen zu! Du dufte, wie die Blume die da spriest, die uns ein Ahnen in die Seele giest, dib Du Dich hin dem Wissen, das da ist, das man in dieser Welt so leicht vergisst! Strahl Du Dich aus damit Dich Alle lieben, denn Du bist treu Dir, Deinem Gott geblieben. Und wäge nicht wer mehr liebt von uns Beiden Ich liebe meinen Gott in denen, die da leiden. Wirk Du Dich aus Lass meinen Weg mich wagen. Das Herz der Welt, Wir hören's Beide schlagen, Ich schlief, Als Andere schon bauten, Mich rief Noch Niemand zu den Ufern; Nun bin ich aufgewacht, Als Viele schon verbraucht, Die früh ihr Werk vollbracht; Doch schaut, Mein Haar ist eurem gleich, Ergraut, Auch in des Schlafes Fluten; Doch strebt empor zum Licht Die Kraft, die lang gehemmt, Seid gut, verlacht mich nicht. Wozu Der späte Sommertag, Die Ruh! Als ihr schon längst am Werke? Fragt ihr ihr in der Natur, Warum das Spät, das Früh Auf ihrer weiten Flur? Worglsken Grfo .Bi Wre/6. cht ner ast it rotes Blnt in nie tschieden hin Ver 3ol Nerifetee hät toh Wor ehstes Gut,