Nr. 256.- 31. Jahrg. Abonnements- Bedingungen: . Abonnements Breis pränumerando: Bierteljährl. 8,30 M., monatl. 1,10., wöchentlich 25 Pig. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Big. Sonntags. nummer mit illustrierter Sonntags. Beilage„ Die Neue Welt" 10 Pa. Poft Abonnement: 1,10 Mart pro Monat. Eingetragen in die Post Beitungs Breisliste. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich Ungarn 2,50 Mart, für das übrige Ausland 4 Mart pro Monat. Bostabonnements rchmen an: Belgien, Dänemark, Holland, Italien, Luɣemburg, Portugal, Rumänien, Schweden und die Schweiz S Ericheint täglich. 3 Vorwärts Berliner Volksblaff. 5 Pfennig Die Infertions- Gebühr Beträgt für die fechsgespaltene Solonel geile oder deren Raum 60 Pfg., für politische und gewertschaftliche Vereins und Bersammlungs- Anzeigen 30 Bfg. ,, Kleine Hnzeigen", das fettgedruckte 28ort 20 Pfg.( zulässig 2 fettgedruckte Worte), jedes weitere Wort 10 Pig. Stellengesuche und Schlafstellenan zeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Bfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet. Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin". Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands. Redaktion: Sw. 68, Lindenstraße 3. Fernsprecher: Amt Moritplak, Nr. 151 90-151 97. aspeisialled as s Sonnabend, den 19. September 1914. Expedition: SW. 68, Lindenstraße 3. Fernsprecher: Amt Moritplak, Nr. 151 90-151 97. Deutsche Erfolge in der großen West- Schlacht. Die Lage in der deutschen Kampffront. Spinal und Toul, werden die Folgen, vor allem die unscito dal dni Keine Unterschähung der Gegner.ist mittelbaren, für die Verbündeten sehr ernst sein. Aber Großes Hauptquartier, 18. September, vormittags. wenn diese beide aushalten und den rechten Flügel der Deutschen ( W. T. B.) Zur Ergänzung der Meldung von gestern abend: mit Kavallerie überfluten, dann wird die deutsche Vorhut in eine überrumpeln und den Rüden der deutschen Nordarmeen Das französische XIII. und IV. Armeekorps und Teile Klemme geraten. Beide Parteien haben Aussicht, und wer geeiner weiteren Division find gestern südlich Noyon ent- winnt, wird von entscheidendem Vorteil sprechen können. Der scheidend geschlagen und haben mehrere Batterien verloren. Sieg, wem er bereitet ſein möge, bietet große ſtrategiſche 2hr ver: meisten Deutschen hatten sich in den ersten Wochen des Vorteile, Die gesamte deutsche Presse ohne Ausnahme und die Feindliche Angriffe gegen verschiedene Stellen der Schlacht- hindert, die Früchte zu pflüden. Wir brauchen es nicht zu ver- Krieges daran gewöhnt, mit unsäglicher Verachtung von den wenn die Erschöpfung wenigstens die fiegenden Truppen nicht front find blutig zusammengebrochen. schweigen, daß das fortwährende und regelmäßige Zurückziehen, Gegnern Deutschlands und deren Armeen zu reden. Die das den Verbündeten auferlegt wurde durch die im Anfange von ersten raschen Erfolge hatten zu einer weitverbreiteten Ueberdem französischen Stabe begangenen Fehler, sehr verstimmend auf hebung und zu einer Trübung des ruhigen Urteils geführt. ihre Armeen gewirkt und ihre Widerstandskraft einigermaßen vermindert hat. Aber der Geift der Armeen der Verbündeten ist, wir haben uns von Anfang an bemüht, den Ereignissen soweit wir wissen, trotz dieser Unglüdsfälle beffer geworden, und dieses Weltkrieges gegenüber die ruhige Objektivität des die Wiederaufnahme der Offensive hat die Herzen der Soldaten Urteils zu wahren, das sich auf das Wohlergehen des der Verbündeten mit Freude erfüllt. Vermutlich nehmen drei deutschen Volkes und auf die Forderungen unserer sozialistischen Armeen die Leute, Pferde und das Material zugeschickt, welche Nordd. Allg. 8tg." zu einer Korrektur der öffentlichen Millionen Menschen an dieser Schlacht teil. Wir haben unseren Ueberzeugung zu erstrecken hat. Jezt muß selbst die offiziöse nötig sein werden. Die Franzosen haben dasselbe getan. Es gibt Meinung schreiten und vor einer Unterschätzung der feindlichen Gründe im Ueberfluß, anzunehmen, daß die Armeen der Verbün- Armeen warnen, obgleich sie selbst zu dieser Unterschätzung deten in guter Kondition seien. Sie sind imstande, mit voller erheblich beigetragen hat. Die„ Nordb. Allgem. Ztg." schreibt Kraft den Kampf wieder aufzunehmen und auf den Feind loszuschlagen. Die Ermüdung ist auf beiden Seiten dieselbe, und es jetzt u. a.: gibt gar keinen Grund, anzunehmen, daß unsere Truppen mehr ermüdet seien als die des Feindes.... Ebenso ist ein Vorgehen französischer Alpenjäger am Vogeseukammim Breuschtal zurückgewiesen. Bei Erstürmung des Chateau Brimont bei Reims find 2500 Gefangene gemacht worden. Auch sonst wurden in offener Feldschlacht Gefangene und Geschütze erbentet, deren Zahl noch nicht zu übersehen ist. Das Dit heer sett seine Operationen im Gouvernement Suwalki fort. Teile gehen auf die Festung Osowiec vor. Noyon ca. 80 km Reims ca. 70 km Verdun ca. 70 km Ca. 30 km Toul Nancy Belfort ca. 110 km. " Nicht jeder Zag tann Siegesmeldungen bringen. Das überraschende, man darf Aus den Kämpfen um Antwerpen. wohl sagen stürmische Vordringen unseres Heeres in den ersten Wochen des Krieges hat uns verwöhnt und mag hier Amsterdam, 18. September.( W. T. B.) Nieuws van den und da in Kreisen der Nichtkämpfer zu einer UnterDag" meldet aus Antwerpen vom 17. September: Heute früh schäzung namentlich des franzöfifchen Heeres flog eine deutsche Taube, aus westlicher Nichtung kommend, Anlaß gegeben haben. Es braucht nicht besonders betont über die Stadt. Sie wurde durch einen belgischen Zweidecker ver- zu werden, daß eine solche Auffassung bei unserer Heerestrieben, der sie eine Strecke füblich verfolgte. leitung niemals bestanden hat. Die Kenner der Verhältnisse In der Umgebung von Dendermonde wurde heute zwischen haben vorhergesehen, daß wir mit unseren Gegnern kein Deutschen und Belgiern gekämpft. leichtes Spiel haben würden. Durch das große AufDie Krankheit des Generalobersten v. Hausen haben, und durch die tapfere Gegenwehr, die gebot, bas fie öftlich von Paris ins Feld gestellt Dresden, 18. September.( W. T. B.) Die Sächsische Staats- fie dort zeigen, wird diese Voraussicht gerechtfertigt. Unsere Wir geben in dieser Stizze ein ungefähres Bild der ge- zeitung"( früher Dresdener Journal") schreibt: Generalo berst Truppen haben einen harten Stampf zu bestehen, sie fechten famten Schlachtfront, in der gegenwärtig die Millionenheere Freiherr v. Saufen hat, wie wir schon meldeten, das mit ganzer Hingabe ihrer förperlichen und sittlichen Sträfte im Westen um die Entscheidung ringen, wenigstens soweit die Kommando über die dritte Armee, die unter seiner bewährten und verdienen die höchste Bewunderung. Daß der Kampf im Westen um die Entscheidung ringen, wenigstens soweit die Führung frischen Lorbeer an ihre Fahnen geheftet hat, aus Gesund- längere Zeit erfordert, als sich wohl mancher im Lande geAngaben des deutschen Generalstabes ein solches Bild zu- heitsrücksichten nieberlegen müssen. Er ist an Ruhr erkrantt dacht hat, ist in den Verhältnissen einer mit so gewaltigen lassen. Wir sagten schon gestern, daß ausländische und befindet sich zurzeit zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in Truppenmassen auf beiden Seiten unternommenen Schlacht Blätter weit mehr Einzelheiten geben, die jetzt von uns auf Wiesbaden. Seine Majestät der Kaiser hat den hochperdienten begründet. Ungeduld bei den Nichtkämpfern würde ein Unihren wahren Wert nicht nachgeprüft werden können. Noyon Seerführer für die Dauer der Krankheit vorübergehend von seinem recht gegen die Truppen und ihre Führer bedeuten.... Ein an der Dise mit seiner Umgebung ist der Schauplatz einer Sommando enthoben und ihm ein sehr gnädiges Allerhöchstes Hand- Sieg über minderwertige Gegner fönnte nicht die Schlacht, in der der äußerste rechte Flügel des deutschen schreiben unter wiederholter Anerkennung der hervorragenden Genugtuung bringen wie die Niederwerfung von Feinden, die Heeres zwei feindliche Armeekorps, deren einige zwanzig in Leistungen der sächsischen Korps zugehen lassen. ernst zu nehmen sind.... der französischen Gesamtfront stehen mögen, zurückschlagen Oberst v. Reuter nicht gefallen. fonnte. Noyon liegt ungefähr 120 Kilometer nordöstlich von Paris. Deutsche Heeresteile waren Anfang September schon bis auf ungefähr 60 Kilometer an Paris Herangekommen. Am 10. September meldete das Große Hauptquartier, daß nach einer Schlacht zwischen Meaux und Montmirail diese Heeresteile sich zurückgezogen haben. Bei Reims wurde nach der obenstehenden Meldung des Broßen Hauptquartiers auch ein Teilerfolg erzielt. Seit dem 1. September, wo uns ein siegreiches Vordringen der Deutschen nach Reims gemeldet wurde, hatten wir nichts wieder über triegerische Vorgänge in jener Gegend gehört. Alle diese kämpfe, das geht auch aus der obenstehenden Meldung hervor, haben zu einer Entscheidung von großer strategischer Bedeutung noch nicht geführt. " Schwester des Obersten v. Reuter erfährt, ist das Gerücht von dem Wie die Koburger Zeitung" von der in Koburg lebenden Ableben Reuters unrichtig. Es ist wohl dadurch entstanden, daß verwundete Offiziere gesehen haben, wie dem Obersten das Pferd unter dem Leib erschossen worden ist. Vom österreichisch- russischen Kriegsschauplatz. " . Gemeinsamer Kampf von reichsdeutschen Transport als so schlecht organisiert, daß die Soldaten an und österreichischen Truppen? Natürlich ist diese Unterschätzung des Gegners nicht allein in Deutschland zu finden. Sie ist überall da anzutreffen, wo Egoismus geführt hat, der diesem Weltkriege in allen einseitig nationalistische Erziehung zu einem nationalen Lagern so furchtbare Formen gibt. Aber auch in anderen Ländern kommt man zur Einkehr und Besinnung. So schreibt die renommierte englische Wochenschrift der Economist": Das Bestreben der ersten Striegstage, die Deutschen als Feiglinge darzustellen, die, genau wie die Buren, nicht schießen können und sich vor der blanken Waffe fürchten oder ihr Heer als untüchtig, ihre Artillerie als weit hinter der französischen zurückbleibend, und ihren der Front Hunger leiden: das hat man nun aufgegeben. Das oben genannte Breuschtal in den Vogesen liegt Denn die Logit der Ereignisse und die Berichte der zurückin der Belforter Gegend, wo der linke Flügel der deutschen Wien, 16. September.( W. T. B.) Ein Abendblatt meldet aus fehrenden Verwundeten beweisen, daß die Deutschen in FrankArmee( Generaloberst v. Heeringen) einen schwierigen Gebirgs- Krafau: Gin höherer reichsdeutscher Offizier, der reich beängstigend rasch vorgedrungen sind, daß sie mit teufrieg mit Elitetruppen Frankreichs zu führen hat. des höchsten Lobes über die Heldentaten der österreichisch- ungarischen den gesunden Verstand unserer gesamten Preſſe, daß sie es im hiesigen Militärlazarett liegt, sprach sich in Worten lischem Mut gekämpft haben und immer wieder einem fast ficheren Tode entgegengestürmt sind. Wie wenig zeugt es für Truppen aus. Der Offizier fagte: Bom Kommandanten angefangen für einen Vorteil für unsere Truppen gehalten hat, dem bis zum letzten Soldaten ist jeder ein Held. Man muß fie kämpfen Feinde Mangel an Mut und an Organisation anzudichten. gefehen haben, um die gigantischen Leistungen begreifen zu fönnen. Man muß seinen Feind auch im Kriege achten. 1 Unseren Ausführungen sei von den zahlreichen ausländischen but ab vor diesen Männern, fie sind wahrhaft Hersen. Die Behandlung von Verwundeten und Gefangenen ist Meldungen über das große Ringen i Westen nur eine eng- Durch diese Wolff- Meldung erfährt man, daß Angehörige es, was heutzutage gebildete Bölfer bon barbarischen unterlische Schilderung der Kriegslage angefügt. Nach der" Nordd. reichsdeutscher Truppen in Wiener Lazaretten liegen, daß sie scheidet. In diesen Dingen muß Wechselseitigkeit herrschen. allgem. 3tg." schreibt der Berichterstatter der" Times" unter also im Verein mit österreichischen Truppen Der bloße Gedanke an Wiedervergeltung in dieser Form ist Die große Schlacht, die jest geliefert wird über die breite gefämpft haben müssen. Dieser gemeinsame Kampf hat abscheulich." Front von Baris bis Verdun und von dort bis an die Grenzen vielleicht in der Gegend von Kielce stattgefunden. Die deutsche Der Schweiz, ist gewiß der merkwürdigste Kampf der neuen Ge Heeresleitung hat über diese gemeinsame Attion noch gar nichts schichte. Die Zahl der sich gegenüberstehenden Truppen, die volltommene Organisation der Armeen, die tödliche Wirkung der Ge- mitgeteilt. Man kann daher über den Umfang des Anteils, den schühe und der Waffen, die gebraucht werden, und die enormen deutsche Truppen an den österreichischen Kämpfen gegen die Folgen das alles macht, daß dieser Krieg einzig ist in der Ge Armeen Rußlands genommen haben, sowie über die Gegend, chichte der Bölfer. Seitdem der Krieg begonnen hat, ist das das wo sie in Aftion traten, nur Vermutungen anstellen. Ebenso erste Mal, daß die Verbündeten mit voller Kraft die Offensive erreifen und zwar mit einem gemeinschaftlichen Ziel vor Augen. läßt sich nicht sagen, ob und inwieweit die deutschen Truppen Die Schlacht wird selbstverständlich bestehen aus mehr oder weniger von dem strategischen Rückzuge der österreichischen Heeresteile.. Tel. Korresp.- Bureaus.) Heineren Gefechten, aber die Attion ist allgemein, und Vorteil berührt werden. und Verlust auf einer Seite der Linie wird ungezweifelt von EinTuß sein auf einen anderen Teil. Wenn die Deutschen im anderem: Dum- Dum- Beschuldigungen auf allen Seiten. Bien, 17. September.( W. Z. B.)( Meldung des tener Die vom russischen Roten Streuz aufgestellte Behauptung, daß die österreichisch- ungarischen Truppen für ihre Gewehre oder Maschinengewehre ExplosivBentrum, burchbrechen oder ihre beiden Armeen in Zagen von der Ankunft deutscher Verwundeter in Wien fugeln verwenden oder auch nur mit solchen ausgerüstet find list tendenziöse Erfindung. Bothringen über die Mosel gehen zwischen berichtet. Wiener Zeitungen haben übrigens schon vor einigen Austausch der Listen der Kriegsgefangenen. Wien, 18. September.( W. T. B.) Das Fremdenblatt" schreibt zur Verabredung über den Austausch von Listen der Kriegsgefangenen zwischen Deutschland und England, Frankreich und Ruße land: Wie verlautet, ist eine ähnliche Verabredung durch Vermittelung der Vereinigten Staaten auch zwischen Desterreich- Ungarn und den oben erwähnten Staaten erfolgt. Vom östlichen Kriegsschauplah. Russische Darstellung der Niederlage in Ostpreußen. Der„ Corriere de la Sera" veröffentlicht folgendes Telegramm aus Petrograd: Ein Communiqué des großen Generalstabes besagt: Da die energischen russischen Operationen in Galizien eine ganz besondere Aufmerksamkeit notwendig machten, verhinderten sie Rußland borläufig, genügende Streitkräfte nach Ostpreußen zu senden, um die glücklich begonnene Invasion fortzusehen. In den ersten Septembertagen sollte sich daher das Heer General Rennenkampfs auf der Linie GerdauenLabiau sammeln. Die Deutschen ergriffen jedoch am 7. September die allgemeine Offensive gegen dieses Heer und führten gleichzeitig eine Bewegung in Richtung auf die südliche Grenze Preußens aus. Infolge des unübersichtlichen Gebiets der masurischen Seen fonnte General Rennenkampf erst am 11. dieses Monats die numerische Ueberlegenheit der deutschen Truppen erkennen und ergriff auf dem ganzen Gebiet attive Maßnahmen, um den feindlichen Vorstoß zu hindern. Die Kämpfe auf dieser Front dauern an. Vom österreichisch- serbischen Kriegsschauplatz. Eine österreichische Feststellung. Wien, 16. September.( W. T. B.) Amtlich wird mit geteilt: Serbien versucht durch Nachrichten über NiederTagen der österreichisch- ungarischen Truppen im Auslande Stimmung zu machen. Demgegenüber braucht nur auf die amtlichen Preßtoramuniqués verwiesen zu werden. Hiernach haben wir die Drina überschritten und alle Versuche des Feindes, in Syrrnien und im Banat Fuß zu fassen, vollständig und erfolgreich abgewiesen. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes gez. von Hoefer ,. Generalmajor. Der Seekrieg. Die Opfer der Seeminen. dal Der, töln. 3tg." wird aus Kopenhagen gemeldet: Eine zuverlässige Zusammenstellung der durch Minen verunglückten Handelsschiffe in der Nord- und Ostsee ergibt, daß 13 Dampfer und Segler seit dem Kriegsausbruch auf Minen aufgelaufen sind. Unter den gesunkenen Schiffen sind nicht weniger als fünf englische Fischbampfer. Zwei Verluste fallen auf die Finnische Bucht. Der Dampfer„ Tysla" ist unter Führung eines staatlichen Lotsen auf eine Mine gekommen und der dänische Dampfer„ Bretland" kam fast unbeschädigt davon. Sieht man von den englischen Fischdampfern ab, die beim Auftreten von Minen in der Nordsee eine noch nicht aufgeflärte Rolle gespielt haben, so sind tatsächlich acht Handelsschiffe den Minen zum Opfer gefallen. ** Die Antwort Sir Edward Greys. fin Löwen niedergelassen. Der Etappenkommanbant hat ferner veranlaßt, daß die Kleinbahn Löwen- Brüssel den Verkehr in gewissem Umfange wieder aufnimmt, so daß jebt täglich ein Güter und ein Personenzug in beiden Richtungen verkehrt. Hierdurc ist einem der Baupterwerbszweige Löwens, ber Bierbrauerei, dié Folgende Erklärung ist, wie die Rheinisch- Westfälische allgemein wieder im Gange ist, die Möglichkeit der Verfrachtung Beitung" zu melden in der Lage ist, im Auftrage des Ministers wiedergegeben worden. Ferner können durch die Kleinbahn die für des Außern in London auf die Erklärung des deutschen besonders für die Fleischversorgung von Wichtigkeit, da zwar zur Löwen notwendigen Lebensmittel herangeschafft werden; dies ist Reichskanzlers der dänischen Presse bekanntgegeben worden: zeit noch genügend Fleisch im Schlachthof vorhanden ist, von Ende Glaubt jemand," so fragt der deutsche Reichsfangler, daß ber laufenben 28oche ab jedoch Mangel eintreten dürfte, da alles England interveniert hätte, um die Freiheit Belgiens gegen Bieh weggetrieben worden ist. Die öffentlichen Dienste( Wasser Frankreich zu beschützen?" Die Antwort ist, daß England leitung, Elektrizität, Gas) find nach Möglichkeit wieber in Gang dies unbedingt getan haben würde. Sir Edward Grey gelebt worden. Die Wasserleitung, die während der ersten Tage hat, wie im Weißbuch gemelbet ist, bie französische Regierung nach dem Brand infolge des großen Wasserverlustes feinen Drud gefragt, ob sie bereit wäre, die Neutralität Belgiens zu respet- einstweilen noch mit Brunnen behelfen. Das Gaswert ist noch mehr hatte, funktioniert wieder; nur am Bahnhof muß man sich tieren, folange feine andere Macht sie verleben würde. Die außer Betrieb, da es an Kohler fehlt; auch die Versorgung mit französische Regierung hat geantwortet, daß sie dazu elektrischem Licht hat noch nicht wieder aufgenommen werden entschloffen sei. Diese Versicherung wurde verschiedene Male fönnen, da die Zentrale in Mecheln zurzeit nach Löwen feinen gegeben und war Gegenstand von Beratungen zwischen dem Strom abgibt. Die Zuchthausgefangenen werden von der Stadtund Präsidenten Poincaré und dem belgischen König. Der deutsche verwaltung verpflegt. Reichsangehörige befinden sich nicht mehr Reichsfangler vergißt übrigens, daß England 1870 in bezug unter ihnen; diejenigen, welche nach den zuverlässigen Angaben des auf die Neutralität Belgiens denselben Stanbpunti Anstaltsdirettors entlassungsreif waren( 7 Mann), find in Freiheit eingenommen hat wie jest. 1870 hat Bismard auf Anfrage der gesetzt worden, die übrigen zehn, welche noch Strafzeit zu verbüßen englischen Regierung die Bertragsverpflichtung gegenüber Bel- haben, sind nach Aachen übergeführt worden. gien anerkannt und respektiert. Es ist nun Bethmann Hollweg, der 1914 sich weigerte, uns entgegenzukommen, so wie Bismarc dies 1870 getan hat. Den Reichskanzler befremdet, daß Asquith in seiner Rebe nicht alle neutralen Staaten erwähnte. Soweit die englische Neutralitätsverlegung der skandinavischen Staaten in Betracht fommt, wurde von ihm vorausgesetzt, daß der Grund dafür zu suchen sei in irgendeinem unheilvollen Plan Englands. Es ist einem öffentlichen Redner unmöglich, in jeder Nede alle erwähnenswerten Punkte zu beachten. Was den Hinweis des Reichskanzlers auf Dänemark betrifft, so werden die Dänen wohl nicht vergessen haben, welche Rolle Preußen und England gespielt haben, als das Königreich Dänemark 1864 einen Teil feines Landes abtreten mußte, während die Unverleglichkeit Schwedens und Norwegens 1855 durch den Vertrag von Stockholm durch England und Frankreich garantiert wurde. Die Organisierung des Volkskrieges in Frankreich. Ein französisches Blatt, der L'Eclaireur de Nice"( Nizza), enthält folgendes Telegramm aus Bordeaux vom 9. September: Mit Erlaubnis der Stegierung soll im ganzen Lande eine Meihe öffentlicher Vorträge veranstaltet werden, um den Ursprung des Krieges, die Gerechtigkeit unserer Sache, die mili tärische und diplomatische Lage und die Gründe darzutun, die unser Vertrauen auf den schließlichen Erfolg, mehr als je stüßen. Ein Ausschuß, der sich aus den Herren Charles Benoist, Mit glied des Infiituts, Vorsitzender der Republikanischen Föderation ( also rechtsstehender Republikaner), dem Abgeordneten des Gart Compère Morel, Generalsekretär der französischen Sozialdemokratie, aferre, Abgeordneten des Herault, und Jouhoug, Sefretär der Confédération générale du travail, zuſammenſegt und das mit dieser Arbeit in aller, Form betraut ist, soll diese Vorträge organisieren. Der Reichstanzler erwähnt ferner das Auftreten Englands gegen die Burenrepublik und meint, daß wir damals der Sache der Freiheit untreu gewesen seien. Ohne uns einzulassen auf die Streitpunkte, die jetzt glücklich der Bergangenheit angehören, wollen wir daran erinnern, was General Botha vor einigen Tagen im südafrikanischen Parlament gesagt hat, als er erflärte, er sei davon überzeugt, daß England eine gerechte Sache vertrete, und als er den festen Entschluß der südafrikanie schen Union fundgab, uns in jeder Hinsicht zu unterstüßen. Wir haben den Südafrikanern ein Staatswesen geschenkt, unter dem sich ein großes Volf Einheit schaffen konnte und die Südafrikaner seitdem als freies Volk und Schwesterstaat betrachtet. Es mögen viele sein, die damals gegen die englische Fahne kämpften, Botha erflärte aber, er könne dafür einstehen, daß fie zehnmal lieber findet in England durchaus nicht den ungeteilten Beifall bei Die Hilfe Japans im europäischen Kriege unter der englischen als unter der deutschen Flagge leben wollen. Der Bevölkerung. Man ahnt wohl, daß man sich mit Japan Ebenso unglücklich ist der Reichskanzler in seiner Auslassung Alle zuschriften find an Herrn Compère Morel Sekretär bes Organisationsfomitees im Ministerium des Herrn Jules Guesde, Minister ohne Portefeuille, zu richten. Auch diese Nachricht zeigt, wie hartnäckig und erbittert der Stampf in Frankreich geführt wird. unterstützt. Der Reichsfangler entschuldigt die Verlegung der belgischen Neutralität mit militärischen Notwendigkeiten. Zugleich rechnet er sich zur Tugend an, die Neutralität der Niederlande und der Schweiz geachtet zu haben und sagt, daß es ihm niemals einfallen würde, an die Neutralität der skandinavischen Länder zu rühren. Einer solchen Tugend, die nur geübt wird aus Rücksicht der eigenen Lebensinteressen, kann man sich in einer solchen Weise nicht rühmen. Auf die Schlußerklärung des Reichstanzlers, die Sache der europäischen Gerechtigkeit sei dem deutschen Schwerte anvertraut, ist die Behandlung Belgiens eine genügende Antwort. aira Australien und das englisch- japanische Bündnis. über das britische Kolonialreich. Soweit ging die englische einen Rivalen großzieht, der dem britischen Imperium im Politik in strupelloser Selbstfucht", daß sie zum Ergebnis hatte: fernen Osten noch einmal, recht gefährlich werden kann. eine großartige, einmütige Kundgebung von Anhänglichkeit und Australien und Neuseeland haben dem Mutterlande Hilfe zuvon Begriff des gemeinsamen Intereffes feitens der britischen gejagt. Diese Kolonien haben sich aber durch strenge EinLänder und Befizungen, worunter nicht eine Kolonie ist, die wanderungsgefeße gegen die gelbe Gefahr" zu schüßen verEngland in diesem Kriege nicht mit Soldaten oder anderer Hilfe fucht. Angeblich haben die Japaner ihre Hilfeleistung in Indien gegen eine etwa dort ausbrechende Erhebung davon abhängig gemacht, daß ihnen der Zutritt in die englischen Befizungen im Stillen Ozean gestattet werde. Das wird in den australischen Dominien starken Widerspruch hervorrufen. In dem Organ der englischen Arbeiterschaft,„ Daily Citizen", nimmt Herr W. Pitt, ein australischer Bürger, zu dieser Frage Stellung. Er betont, daß die Jugend von Australien und Neuseeland militärisch erzogen sei, aber zu dem ausgesprochenen Zwecke, den kommenden Krieg gegen Japan vorzubereiten, die Invasion der gelben Nasse von den Küsten der Kolonien abzuwehren. Die englische Regie. rung habe den Japanern neben Kiautschou die deutschen Be fizungen Neu- Guinea und Samoa versprochen. Damit werde der Einfluß Japans im fernen Osten in hohem Grade gesteigert und es frage sich, ob die Vereinigten Staatent dies ruhig hinnehmen würden. Sicherlich werde es zu neuen Komplikationen fommen. Es sei zum Lachen wenn es nicht so traurig wäre, daß sich Japan als Friedens. erhalter im fernen Osten gebärde. Eine Heuchelei, wenn Japan so eifrig den Schutz Chinas gegenüber Deutschland betone. Die Bereitwilligkeit, feinem englischen Verbündeten beizustehen, wäre an sich sehr reizend, wenn sie nicht so gefährlich wäre. Der Daily Chronicle" vom 13. September meldet: Der englische Dampfer Imperialist" von Hull ist auf der Höhe von South Shields auf eine Mine geraten und gesunken. Dem Dampfer Rhodesia" gelang es mehrere Stunden später, einen Daß es sich in diesem Kriege nicht um die Wahrung des Teil der Bemannung au retten. Am 8. September, 11 Uhr mittags, Bölferrechts, sondern um den Kampf um die Borherrschaft barst der Grimsbydampfer„ Ne vigo", der ebenfalls auf eine Mine in der Welt handelt, bleibt indessen flar. geraten war, durch eine Explosion mitten auseinander. Bei Grimsby wurden Rettungsringe mit der Aufschrift, Steamer Ceylon- Grimsby" aufgefifcht. Sie gehören zu bem feit zehn Tagen überfälligen „ Ceylon", der also aller Wahrscheinlichkeit nach auch ein Opfer der Streuminen geworden ist. trunken. Kriegsbekanntmachungen. Die Verwendung von Beutepferden. Die Lage in Löwen. Japans an Deutschland ist eine Bedrohung des Friedens im Bitt schließt seinen Artikel: In der Tat, das Ultimatum fernen Often. Amerika von den schlimmsten Konsequenzen sein kann. Wie Es ist ein Schritt, der für Australien und Deutschland, so hat auch Japan nie ein Hehl daraus gemacht, daß es einen Plaz an der Sonne" fordert. Nun, jetzt hat es dazu die beste Gelegenheit. Japans Vorgehen bedeutet eine Kriegsdrohung an die ganze Welt." " Der„ Avanti" gegen die Einmischung Italiens. " Ein dienstlich nach Löwen entsandter Beamter des Raiserlichen Generalgouvernements in Brüssel hat über die Verhältnisse in Löwen folgenden Wericht erstattet: Ein englisches Schulfchiff gesunken. Brüssel, den 7. Gepiember 1914. London, 18. September.( W. T. B.) Die Admiralität gibt be- einem Beamten der Bivilverwaltung des Kaiserlichen GeneralNachdem der Etappenfommandant in Löwen gebeten hatte, mit kannt, daß das Schulschiff& isgard Il im Kanal bei einem gouvernements über die dort im Intereffe des Etappendienstes not Sturm gefunken ist. Von der Besabung von 64 Maun sind 21 er- wendig gewordenen Maßregeln an Ort und Stelle Rücksprache zu nehmen, habe ich mich gestern nach Löwen begeben. Das Schulschiff Fisgard II" ist ein als Hult für Maschinen- Ich stelle zunächst fest, daß nur ein Fünftel bis ein Sechstel der personal benustes altes Panzerschiff und hieß früher Stadt in Trümmern liegt; betroffen ist hauptsächlich das Viertel am " Invincible". Bahnhof. Absichtlich in Brand gesezt worden sind lediglich die jenigen Häuser, aus denen auf die Truppen gefeuert worden ist. Die meisten öffentlichen Gebäude sind erhalten geblieben, vor allem das herrliche Rathaus, das, abgesehen von einigen gesprungenen Fensterscheiben, gänzlich unversehrt ist. Einige wenige sind durch Flugfeuer zerstört, darunter die Universität mit der Bibliothek, auch Das Stadttheater; die Peterskirche ist nur so beschädigt, daß ihre Berlin, 18. September.( W. T. B.) Amtlich. Dem Krieg 323iederherstellung leicht möglich ist, auch fonnten alle wertvolleren Artikel, in dem er sich gegen die Bestrebungen richtet, die Der sozialdemokratische Avanti" veröffentlicht einen ministerium gehen von den verschiedensten Seiten zahlreiche Gegenstände, besonders die Altarbilder, durch unsere Soldaten man in Italien betätigt, um die öffentliche Meinung für Anträge auf Ueberlassung von Beutepferden zu, die aus der Kirche gerettet werden. Die Erhaltung der Kunstschäze einen Krieg gegen Desterreich zu gewinnen. Das Blatt benach Lage der Verhältnisse nicht berücksichtigt werden können. Soweit die ist vor allem auf das energische und umsichtige Eingreifen des Beutepferde für Zwecke der Truppe nicht brauchbar oder entbehrlich Etappentommandeurs, Majors von Manteuffel, bisher Bezirks. tont, daß das italienische Proletariat sich nicht find, sollen fie ber Landwirtschaft zugeführt und zu dem Rived offisier in Altenburg, und seiner beiden Adjutanten zurückzufüh in diese Falle Ioden lassen werde. zwed Menschen, die den Landwirtschaftskammern überwiesen werden, bie den Berren, bie, tatkräftig unterstützt von Oberst Bod von den Eisenbahn kauf an die Landwirte zu regeln haben. Sollten auf diese truppen, alles getan haben, um eine Ausdehnung des Brandes zu Weise nicht alle für Arbeitszivecke noch brauchbaren Pferde verhüten; insbesondere hat sich Major von Manteuffel für die abgesetzt werden, so wird der Nest öffentlich versteigert, wie dies Rettung des Rathauses und für die Erhaltung der Benediktinerabtei auch mit ben unbrauchbaren Bierden geschieht. Anträge an das Mont César eingefeßt. Schon vom 28. August ab( der Brand fand Ariegsministerium wegen Ueberlaffung von Pferden oder Gewährung am 25. abends statt) hat wieber einige Ordnung geschaffen werden eines Vorlaufsrechts haben deshalb feinen 3wed. Die Landwirte tönnen. Die Leichen der erschossenen Einwohner insgesamt müffen fich wegen der Pferde an die Landwirtschaftskammern wenden. 160 bis 180- find beerbigt, die Aufräumungsarbeiten energisch Die Versteigerungen der nicht für die Landwirtschaft verwendeten in Angriff genommen worden. Der Universitätsprofessor Neriner Pferde werden durch die Zeitungen bekanntgegeben. hat sich den militärischen Autoritäten zur Verfügung gestellt und ist mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Bürgermeisters be. General v. Hindenburg Ehrenbürger. traut worden, die er in durchaus zufriedenstellender Weise berKönigsberg i. Pr., 18. September.( W. Z. B.) Die städtischen sieht. Gleichzeitig find einige Mitglieder des Gerichts und der Königsberg i. Br., 18. September.( W. T. B.) Die städtischen erste Beamte der Staatsanwaltschaft zurückgekehrt, so daß die Behörden haben einstimmig beschlossen, dem Generalobersten Rechspflege wieder aufgenommen werden konnte; die Gerichte b. Hindenburg das Ehrenbürgerrecht zu verleihen. haben durch ihr energisches Vorgehen gegen das Gefindel die MiliHochverratsprozeß gegen Blumenthal. tärbehörden wirksam unterstüßt. Der größte Teil der Bevölkerung hat sich nach Brüffel und nach Mecheln geflüchtet. Da indes der Ortefommandant den ständig ansässigen Elementen, besonders den Gewerbetreibenden, die Rückkehr gestattet hat, macht sich bereits die Wiederzunahme der Bevölkerung bemerkbar. Eine Reihe von Verkaufsläden sind wieder geöffnet worden; auch hat sich bereits ein Vertreter der Brüsseler Filiale der Deutschen Bant wieder Straßburg i. E., 18. September.( W. T. 8.) Wie das Kriegsgericht Straßburg bekanntgibt, ift gegen den Rechtsanwalt Justizrat Blumenthal Untersuchung wegen Hoch berrats und Landesverrats eingeleitet und sein Vermögen mit Beschlag belegt worden. nicht wissen und auch nicht öffentlich sagen, was sie wollen, haben nicht das Recht, Opfer an Geld und Blut von ihrem Volk zu fordern. Das italienische Volt wünscht nicht, sich in eine abenteuerliche Politit zu be geben: es will teinen Krieg. Jeder Krieg wäre bet bem italienischen Volk sehr unpopulär. Russisches Gewaltregiment in Finnland. Kopenhagen, 18. Sept.( W. T. B.) Der Berlinske Tidende" wird aus Finnland geschrieben: Man hoffte und sprach viel von Erleichterungen in Finnlands politischer Stellung. Aber es erwies fich als leere Annahme, Generalgouverneur Seyn fährt fort, mit neuen Strafen gegen Beitungen und Anklagen wegen Majestätsbeleidigungen und Berlegung des Gleichstellungsgesetzes. Ueberall steht neues Militär, das die Verhältnisse nicht fennt und die vorgefaßte Meinung hat, daß Finnland ein revolutionäres Land sei. Der Generalgouverneur nahm neuerdings die Anflage gegen den Sportverein Voima" wieder auf, der von russischer Seite beschuldigt wird, Waffen und rebolutionäre Protlantationen eingeschmuggelt zu haben. Der langjährige Prozeß, " 1 der im Jahre 1913 mit dem Freispruch der Angeklagten endete, soll jetzt unter der Militärdiktatur zum Hochberratzprozeß gestempelt werden. Die Lage ist ernst, da böser Wille alles mißdeuten kann. Die Umwerbung Bulgariens. Sofia, 17. September.( W. T. B.) Die hiesige russische Gesandtschaft hatte eine Erklärung veröffentlicht, derzufolge der russische Gesandte Ssa winsty mündlich und schriftlich der bulgarischen Regierung Vorschläge gemacht habe, mit ihm in Verhandlungen einzutreten, die einerseits die künftigen Bes ziehungen Bulgariens zu Rußland und andererseits die Erfüllung der bulgarischen nationalen Ideale bei Wahrung der Neutralität Bulgariens bezweckten. schaft bei den zuständigen Stellen darauf hingewiesen, daß es ausgeplündert worden. Post- und Eisenbahnverbindung be im Interesse aller gelegen sei, in der heutigen Zeit die Gesteht. Landratsamt und Streissparkasse arbeiten in dem wenig staltung der Preise nicht der Willfür zu über berührten Kreishause, die Stadtsparkasse im Rathause. Von faffen, sondern daß von vornherein höchftpreife Streditverein steht nur noch die Stahlfammer. festgelegt werden müßten, die die Entwickelung von Nach den bisherigen Berichten find in ehva 20 Drter über 100 Personen durch die Russen getötet worden." Rotstandspreisen verhinderten. Wir bedauern leb- Bischofftein hat sehr gelitten.( Bahnhof, Schneidemühle haft, daß dies bisher nicht geschehen ist. Wir halten es aber und drei Gehöfte abgebrannt.) In Stadt und Umgebung um so mehr an der Zeit, daß die Reichsleitung diese Maßnahme find viele Personen von den Russen erschossen worden. nunmehr in Aussicht nimmt. Rössel hat wieder Post- und Eisenbahnverbindung. Durch eine solche Bestimmung würde die richtige, organisierte Verteilung der Vorräte auf das ganze Jahr ermöglicht fein; find vorgekommen in Bergenthal, Sauerbaum, Teistimmer Vor Seeburg ist von den Russen faum berührt worden, Brändi denn unter dieser Voraussetzung würde es möglich, aber nach wert, Görkendorf usw. unserer Meinung auch geboten sein, daß die Organisationen, welche den Konsum zu vermitteln haben, sich nach vorsichtiger und sorgfältiger Feststellung ihres Bedarfs auf lange Zeit hin, vielleicht für das ganze Erntejahr, einzudecken suchen. Da, wo Organisationen nicht vorhanden sind, hätten die Kom Fürsorge für eingezogene Staatsbeamte und Arbeiter munen einzugreifen, und am besten wäre es, wenn eine 3entral stelle sich bildete, die die Verteilung des Be= Das Staatsministerium des Fürstentums Sippe hat die Be darfs in richtiger Weise zu organisieren unternähme. Rückhalt hörden angewiesen, für alle feftangestellten Staatsbeamten, die ein und Hilfe müßte ihr von den Behörden geboten werden. gezogen sind, das volle Gehalt weiter zu zahlen. Für die Staats Eine solche Einrichtung wäre aber nicht nur für das Gearbeiter sollen folgende Bestimmungen gelten: treide, sondern auch für die andern hauptsächlichen landwirtschaftlichen Produkte geboten, damit auch für diese die richtige Verteilung und Verwendung gesichert wird. Hierzu bemerft das Blatt, Rambana", es sei offenbar ein Hohn, wenn Rußland behaupte, das Wohl Bulgariens bilde seine unaufhörliche Sorge. Mehrere Gouvernements, die zehnmal größer als Bulgarien seien, würden in Rußland in schwärzester Knechtschaft und im schlimmsten Elend gehalten, während man für Bulgarien zärtliche Fürsorge Heuchle. Die ruffische Erklärung verspreche ferner die attive Hilfe Rußlands, falls Bulgarien angegriffen würde. Dies sei nur ein Vorwand für die russischen Truppen, bulgarisches Gebiet dauernd zu besetzen. Der Hintergedanke der Russen sei, daß Bulgarien für die russischen Truppen die Avantgarde gegen die Türkei bilde und ihr die Dardanellen und Thrazien erobern helfe. Die ruffische Erklärung sei ein neuerlicher Beweis dafür, daß jeder gute bulgarische Patriot nur der Losung folgen müſſe: 203 von Rußland. 500 Die deutsche Gesandtschaft in Rumänien. Butareft, 18. September.( W. T. B.) An Stelle des nach der Reichsleitung in Aussicht genommene Aktion erführe. An Ste Berlin abgereisten deutschen Gesandten Freiherrn v. Waldthausen wird während dessen Abwesenheit der Gesandte Freiherr von dem Busche, der heute hier eingetroffen ist, die Geschäfte der Gesandtschaft leiten. # gestellt werden. Den Angehörigen werden nach Maßgabe des Bedürfnisses Bei hilfen gewährt, und zwar bis höchstens 25 Proz. des Lohnes de Eingetretenen für die zurückbleibende Ehefrau, sowie bis höchsten Es wird keiner etwas gegen die Festsetzung von Höchst 6 Broz. des Lohnes für jedes eheliche und dem ehelichen gefeßlic preisen haben; die Sozialdemokratie im befon- gleichstehenden Kind unter 14 Jahren, zusammen aber nur bis deren hat die amtliche Feststellung derartiger nicht überschreit- höchstens 50 Broz, des Lohnes. Vorausgesezt wird dabei, daß da barer Preise immer vertreten. Nur fommt es natürlich neben aus die reichsgeieblichen Unterstützungen gezahlt werden. darauf an, wie diese Höchstpreise festgesetzt werden. Es liegt fiügungen in Staaten und Geincinden nicht recht einzusehen Gift hier wie bei ähnlichen Regelungen der Kriegsunter auf der Hand, daß dabei nicht einseitig agrarische weshalb bie Arbeiter fo viel schlechter behandelt werden, als di auf der Hand, daß dabe dürfen. Es würde angebracht sein, Beamten Rechtlich mögen diese gewiß andere Ansprüche haben: wenn die Deffentlichkeit bald etwas Näheres über die von aber es muß bei den Arbeitern doch unangenehm empfunden werden Weshalb es nach Festsetzung der gewünschten Höchstpreise geboten" sein soll, daß die für den Konsum sorgenden Orga nisationen gleich ihren Bedarf für das ganze Erntenesladar im voraus decken, ist nicht recht einzusehen. im Bon Interesse ist aber jedenfalls, daß auch das Blatt der Die Haltung der Vereinigten Staaten. Agrarier die Kommunen als Organisationen der LebensDer Korrespondent der„ Times" in Washington weist darauf mittelversorgung anruft. Die Sozialdemokratie hat die komhin, daß man, wenn auch die Aeußerung der Sympathie in Amerika munale Betätigung auf diesem Gebiete bekanntlich stets gefür England lebhafter ist als für Deutschland, doch keineswegs fordert. glauben dürfe, die amerikanische Sympathie für die Verbündeten würde sich je in Taten umsehen. Die folgende Betrachtung der Washington Post", meint er, gibt die offizielle Haltung der Vereinigten Staaten außerordentlich treffend wieder: " Die Vereinigten Staaten sind gut Freund mit allen kämpfenden Nationen. Sie sind stolz auf ihre Freundschaft mit allen. Denn in dieser liegt die gute Gelegenheit, der Menschheit einen wahren Dienst zu ertoeisen, indem man das Ende des Krieges beschleunigt. Das könnte die Union nie erreichen, wenn sie Partei ergriffe. Wer dem Präsidenten raten pürde, feinen Standpunkt entschiedener Unparteilichkeit aufzugeben, wäre ein Feind und nicht ein Freund des Friedens. Unsere Pflicht ist vollkommene Neutralität. Und das ist eine Pflicht nicht nur gegen uns selbst und gegen die Kriegführenden, sondern gegen die ganze Menschheit." Politische Uebersicht. Nene Oberpräsidenten. Gin ruffischer Kommandeur vor einem deutschen Kriegsgericht. Bet dem gefangen genommenen General Martos, einem Kommandeur der russischen Armee, die in Dstpreußer einfiel, wurden bekanntlich Dokumente gefunden, die darau hinweisen, daß Martos befohlen hatte, alle Ortschaften in Bereich der russischen Truppen zu verbrennen und alle männ lichen Einwohner zu erschießen, auch wenn sie sich nicht am Kampfe beteiligten oder sich etwa durch Verweigerung vor Nahrungsmitteln widersetzlich gezeigt hätten. Jetzt komm aus Halle die Meldung, daß der General Martos gefessel nach Salle gebracht wurde, wo er vor ein deutsches Kriegs. Das Wolffiche Telegraphenbureau hat nichtamtlich" der gericht gestellt werden soll. Presse mitteilen lassen: Ein französisches Lob der deutschen Aerzte. vertretung des wegen Krankheit beurlaubten Oberpräsidenten Die„ Nieuwve Rotterdamsche Courant" bringt einen Bericht von französischen Sanitätsoffizieren, die bei der Einnahme Namurs in der Stadt geblieben waren, um dort für die Verwundeten zu sorgen und die dann mit den deutschen Aerzten gemeinsam gearbeitet haben. Sie erzählen, daß in Belgien sehr gut für die Verpflegung gesorgt wäre, es fei überall viel Raum für sie vorgesehen, in Namur seien noch viele Betten unbesetzt. Das Zusammenarbeiten mit den deutschen Kollegen war vorzüglich. Sie waren außerordentlich forrett und höflich gegen uns. Das Lazarett stand unter Leitung eines deutschen Arztes. Die deutschen Verwundeten und die der Bundesgenossen wurden durcheinander von uns und unseren deutschen Kollegen gepflegt. Die Tätigkeit der beiden Ambulanzen ist bei beiden Barteien ganz bortrefflich. Soweit wir es übersehen konnten, find genug Kräfte vorhanden, um die Verwundeten aus den Schlachtfeldern zu holen. Dennoch geschieht es zuweilen, daß fie tagelang hilflos und ohne Nahrung auf den Schlachtfeldern liegen bleiben, da fie unter Bäumen, zwischen Sträuchern usw. liegend oft sehr schwer zu finden sind. Uebrigens wurden von beiden Seiten alle Sträfte angespannt, um diesem Uebel so viel wie möglich zu begegnen. Ein Rätsel ist uns die Spannkraft vieler Verwundeter, die häufig nach unglaublichen Entbehrungen noch hergestellt werden konnten." " Eine Kriegssteuer. Wie verlautet, ist das bereits seit mehreren Monaten vor liegende, wegen des Ausbruchs des Krieges aber einstweilen zurückgestellte Abschiedsgesuch des Oberpräsidenten b. en el 28 Mitglieber der giveiten fächsischen Kammer durch eine Eingabe Wie wir mitteilen, hatten bald nach dem Ausbruch des Krieges in Hannover lebthin genehmigt worden. Ebenso foll dem an das Staatsministerium die Einberufung des Landtags gefordert Abschiedsgesuch des Oberpräsidenten v. Bülow in Schles- Die Regierung hat eine solche Einberufung aber nicht für er wig entsprochen worden sein. Als Nachfolger für den Ober- forderlich erachtet. Ueber die Absichten, die dem Wunsche eines präsidenten v. Külow wird der frühere Minister des Innern Einberufung von fonservativer Seite zugrunde lagen, schreibt jeg: v. Moltke genannt, der bereits seit einigen Wochen die Stell- das Organ der sächsischen Konservativen, das„ Vaterland": .. Von konserbativer Seite würde man, soweit wir di Anschauungen in den beteiligten Kreisen kennen, den Antrag gestellt haben, die erforderlichen Staatsmittel durch eine be. sondere Steuer aufzubringen. Wir wissen und er fennen es panfbarst an, daß unendlich viele bei der freiivilliger Biebestätigteit fich beteiligen und oft über ihre eigenen Kräfte spenden. Wir wissen aber auch, daß es eine große Anzahl gibt die recht wohl an der freiwilligen Liebestätigkeit in umfang reichem Maße sich beteiligen könnten, aber dies bishe entweder gar nicht oder nur in beschränktem Maße getan haben. Eine Steuer würde wenigstens ir etwas auch diese Personen für die großen Ausgaben, die ir diesen Tagen und Monaten erforderlich find, heranziehen. führt. Oberpräsident in Hannover soll dem Vernehmen nach Oberpräsident b. Windheim Oberpräsident b. Windheim in Königsberg werden, während an dessen Stelle der in weiteren Kreisen bekannte Vorfißende der Landwirtschaftskammer für Ostpreußen b. Bato eti treten soll. Daß Herr v. Moltke der Nachfolger des Hern v. Bülow in der Nordmark werden würde, war seit Wochen bekannt; man erwartet von ihm, daß er eine dänenfreundlichere Politif treiben wird als sein Vorgänger; den Anfang hat er bereits als Stellvertreter des beurlaubten Herrn v. Bülow gemacht; manche berchtigte Klagen der schleswigischen Dänen find aber auch nach seinem Amtsantritt noch laut geworden. Einigermaßen verwundern muß, daß als Nachfolger des Herrn v. Wenzel als Oberpräsident von Hannover Herr b. Windheim ausersehen ist, so daß durch seine Berufung ein Wechsel im ostpreußischen Oberpräsidium nötig wird. Dieser Wechsel in Ostpreußen ist um so auffälliger, als er inmitten des Krieges erfolgt, in einer Zeit, in der man eine gewisse Stetigkeit in der Amtsführung als Wunsch der leitenden Stellen vermuten sollte. Noch eine Kriegs, enten fotonou der Arbeitsfogkeit. be meristot Wir möchten bierbei auch das Gefühl nicht unterdrücken daß eine solche Steuer erzieherisch auf weite Volksschichter wirfen würde.@s will uns manchmal bedünfen. als trete der Ernst der gegenwärtigen Bei! an viele reise der Bevölkerung nicht mit bes Eindringlichkeit heran, wie es die Zeit erfør. dert. Nach einem Ausspruch Molttes ist selbst ein sieg. reicher Arieg ein Unglüd! Ge will uns scheinen, daf Taufende und aber Tausende sich dessen nicht bewußt sind, uni daß sie in den Tag hineinleben, ohne so recht sich flar zu werden welche Opfer unsere unvergleichliche Armee vor dem Feinde Stunde um Stunde bringt!" Man muß annehmen, daß die Raufervativen eine dirette, die Bedürftigen berschonende Steuer im Auge gehabt haben. Unter diefer Vorausseßung wird man lebhaft bedauern müssen, daß die Absicht nicht verwirklicht werden konnte. Gemeinsame Kriegstagung. Kriegs- Ente. Wir hatten kürzlich einige Zahlen über die ArbeitslosigDas Stockholmer Blatt Aftenposten" erzählt, wie die Frankf.feit in Nürnberg mitgeteilt; die bayerische Regierung hat Beitung" mitteilt, daß der bekannte franzöfifche Flieger Bedrine's inavischen ermittelt, daß die Zahl der Arbeitslosen in Nürnwegen Vaterlandsverrats erschossen worden sei. Das schwedische berg Fürth bereits über 17000 beträgt. Eine Zählung Blatt gibt aus dem angeblichen Privatbrief eines französischen Woche vom 31. August bis 5. September 17989 Arbeitsdes Gewerkschaftskartells Dresden ermittelte dort für die Fliegers folgende Stelle wieder: „ Es fiel auf, daß Vedrines schon vor Ankunft des Muni- ofe; in Wirklichkeit ist die Zahl der Dresdener Arbeitslosen tionswagens Bomben im Befik hatte, die sich als Röhren aus aber natürlich noch weit größer, da nicht alle Arbeiter erfaßt Hartgummi herausstellten und Aufzeichnungen über wurden. die französischen Stellungen enthielten." Nach einem Telegramm der Franks. 3tg." hat die Auch dies Geschichtchen wird, wie so manches andere, das in bayerische Regierung in einer an die Handels- und diesen Zeiten durch die Preffe des Aus- und Inlandes läuft, auf Handwerkskammern hinausgegebenen Entschließung eine Reihe Klatsch und plumper Spekulation auf die Senfationsgier beruhen. von Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit empErzählte man sich doch auch bei uns in den ersten Tagen nach fohlen. Die Regierung betont mit Nachdruck, daß es gelingen Die oftpreußische Meratekammer gibt bekannt, daß ein besondere Kriegsausbruch, daß der deutsche Altmeister" der Flugkunst, müsse, die armen Schichten der Bevölkerung über die Striegs- Motftanb babur eingetreten ist, daß es in den fleinen Proving Helmut Hirth, wegen Landesverrats an Frankreich standrechtlich zeit so hinweg zu bringen, daß sie nicht bitteren mangel leiden. Städten Ofipreußend an Meraten mangelt. Ge wird als dringen erschossen worden sei. Hirth selbst sah sich genötigt, in der Presse Der Staat als Arbeitgeber habe sich entschlossen, in weis notwendig bezeichnet, daß sich Aerzte finden, die bereit sind, für di ein Dementi diefes albernen Gerüchts loszulassen, eines Gerüchts, testem Umfange die öffentliche Bautätigkeit wieber Beit der Not bort ihre Pragis auszuüben, Der Deutsche Handelstag, der Deutsche Landwirtschaftsrat, der Kriegsausschus ber beutichen Industrie und der Deutfche Handwerks. und Gewerbelammertag veranstalten am Montag, den 28. Sep tember, in Berlin eine gemeinsame Versammlung, welche die erschütterliche Zuversicht auf einen endgültigen Sieg sowie die fest Entschlossenheit, bis zum Ende durchzuhalten, belunden soll. Aerztemangel in Ostpreußen. das offenbar auf nichts weiter zurückzuführen war, als auf den aufzunehmen. Auch die Weiterführung großer Werte, wie der berete Beilegung 373 Bar worden. Umstand, daß Hirth sich einige Wochen vor Kriegsausbruch auf Maintanalisation, würde viele Sände beschäftigen. Schnelle Beilegung des Landratskonflikts. einem französischen Apparat an dem Wettflug London- Paris be- In gleichem Sinne würde der Staat auf die Gemeinden teiligt hatte. Inzwischen ist Hirth wegen seiner Verdienste in der und Distrikte sowie auf die Verwaltung der Kreisgemein- Der bor wenigen Tagen zur Dispofuion gestente andral deutschen Armee mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet und nach den wirken. Der Staat habe durch Anregungen auf dem Ge- be reifes Bulliau wiebus, b. b, Bed, ist, wi besreifes einer Meldung der Franff. 8tg." zum Leutnant befördert biete der Kreditorganisationen, durch Bemühungen um die ein Brivattelegramm bem Berl. Tageblatt" aus Budichau meldet Sicherung des Rohstoffbezugs und um die Eröffnung von gestern berichteten, hatte Landrat v. d. Beck in einem aussehen inzwischen infolge Sturges mit dem Pferde gestorben. Wie wi Die Legende, die sich um die Person Bedrines gesponnen hat, Ausfuhrwegen die Bedingungen für eine Belebung der ge erregenden Schreiben an die Abgeordneten feines Streifes und di der sich nicht nur durch brillante Flugleistungen, sondern auch durch werblichen Arbeit zu verbessern gesucht. Die Handels- und Bresse gegen seine Absetzung protestiert und die Erwartung aus chauvinistisches Maulheldentum ausgezeichnet hat, wird sicherlich die Handwerkskammern fönnten sich ein Verdienst vor allem gesprochen, daß sich der Kaiser über die Entscheidung des Staats ebenso zerstieben, wie das Kindermärchen von der Spionage Hirths. dadurch erwerben, daß sie bei den Gewerbetreibenden die minifteriums noch werde Bericht erstatten lassen. Es ist aber bezeichnend für den Grad der LeichtgläuUeberzeugung von der unermeßlichen Wichtigkeit einer mögbigkeit, den man dem lieben Publikum in diesen aufgeregten lichsten Einschränkung der Arbeitslosigkeit zum Gemeingut Beiten zutraut, Krieg und Landwirtschaft. Das Blatt der Agrarier, die„ Deutsche Tageszeitung", schreibt nach einigen Ausfällen gegen den Vorwärts", die fich auf unsere neulichen Ausführungen über Krieg und Band. wirtschaft heziehen, ohne sie irgendwie zu entkräften: Pakzwang für Reisen nach Italien. machen, daß sie überall auf die Zurückstellung der eigenen Intereffen hinter die dringenden Forderungen der Zeit hinNach einer Mitteilung der italienischen Botschaft in Berlin is wirken und sie zur Geltung bringen. Es werden dann sum um intritt in Italien jetzt der Bejiz eines von einer italienischer Schluffe im einzelnen Vorschläge gemacht, wie die Arbeits- Konfularbehörde visierten Passes erforderlich. lojigkeit vermindert werden kann: fürzere Arbeitszeit, feine Einstellung unentgeltlicher Arbeitskräfte, Verteilung der Aufträge usw. stein) Die Kriegsschäden in Ostpreußen. Der Landrat des Kreises Rössel( Regierungsbezirk Allenveröffentlicht folgende Mitteilung: In der Stadt Bischofsburg sind mehrere Häuser am abgebrannt, die meisten Wohnungen mehr oder weniger Sowohl um zu verhindern, daß den Landwirten eine Preisgestaltung zur Bast gelegt wird, die den Verhältnissen nicht entspricht, als auch um eine spekulative unberechtigte Preisbildung im Interesse der Allgemeinheit zu verhindern, haben sogleich sach der Mobilmachung schon führende Bertreter der Landwirt. Martt Bertagung des englischen Parlaments. Kopenhagen, 17. September." Berlingske Tidende meldet aus London: Das Parlament vertagt sich morgen bis zum 18. Oftober. Die Homerule- Bill und die Bill aur Entstaatlichung der Airche in Wales werden Gefeß, treten jedoch auf Grund des Aufschubgefeßes erst nach dem Kriege in Kraft, Kaiser IIIIM> Sritett Um einer irrtumlichen Auffassung unseres Flugblattes vorzubeugen, machen wir, wie bereits gestern in der Presse mitgeteilt, darauf aufmerksam, daß der genannte Preis von M. 7,50 einen sogenannten Sommerpreis, und zwar einen vorübergehenden Kampfpreis, darstellt. Die festgesetzten regulären Winterpreise, die jeder Kohlenhändler für unsere vorzuglichen Kaiser-Briketts zu fordern hat, und die der Marktlage entsprechen, betragen: frei Haus____ M. icm stuck 1000 Stück 5000 stück bis 2 Treppen bis 2 Treppen M. per Tausend M. 10000 Stück bis 2 Treppen per Tausend M. lio 1050 10«0 «50 , �■'■ x.' ,i...;■ Bei dieser Gelegenheit weisen wir nachdrucklich darauf hin, daß durch die in der Presse erschienene, Form wie Inhalt nach gleich gehässige Kundmachung der Ilse-Bergbau-A.-G. unsere auf Tatsachen beruhende sachliche Darlegung des Wertverhältnisses unserer vorzuglichen Kaiser-Briketts zu den verschiedenen Ilse-Briketts nicht widerlegt wird. Auf den ob- tz fektiven Tatbestand ist die„Ilse" überhaupt nicht eingegangen. Niederlausitzer B r i kett-Verkaufs- Gesellsch aft m. b. H. Paul Singers Co., Verlin 5W. Hierzu? Peilagen N-lwierhaliunaSbl. Nr. 256. 31. Jahrgang. Beilage des„ Vorwärts" Berliner Volksblatt. 28. Verlustliste. Brunnenunglück in der Hufelandstraße. Sonnabend, 19. September 1914. Zur Herstellung " In Zentralarbeitsnachweis, Gormannstraße, wird täglich kauf von Lebensmitteln und den 5000 m. für zinsfreie Darlehen Arbeit für eine größere Anzahl Näherinnen ausgegeben. So er- noch weitere 25 000 M der Kriegskommission als 1. Rate zur freien freulich diese Einrichtung auch ist, so ist damit doch eine unerhörte Verfügung zu überlassen. Hiervon sollen Arbeitslosenunterstützungen Zeitvergeudung verbunden. Liefert man des Morgens um und Mietszuschüsse gezahlt werden. Die Höhe der Summen bei Amtlich. Grenadier Regiment Nr. 4: tot 5 Off., 12 Unteroff., 7½ Uhr die Arbeit schon ab, so muß man dort bis mittags beiden Unterstüßungsarten soll die Kriegsfommission festseßen. 77 Mann; verw. 11 Off., 36 Unteroff., 264 Mann; verm. 11 Mann. 1 Uhr auf die Ausgabe neuer Arbeit warten. Da man immer Einem Antrage unserer Genossen, dem Beispiel anderer VorortBrigade- Ersay- Bataillon Nr. 28: verw. 1 Unteroff., 4 Mann. nur für einen Tag Arbeit erhält, so wiederholt sich dieses fünf- gemeinden zu folgen und eine obligatorische ArbeitslosenunterLandwehr- Infanterie- Regiment Nr. 30, 2. Bataillon: tot 1 Mann. stündige Warten jeden Tag. Nachdem man dann seinen Hunger stüßung einzuführen, wurde nicht zugestimmt.-Mit den Aerzten Landwehr- Infanterie- Regiment Nr. 31: tot 5 Off., 2 Unteroff., gestillt und die oft weite Entfernung nach Hause zurückgelegt hat, und Hebammen sind jetzt Verträge abgeschlossen worden, wonach 13 Mann; vert. 3 Off., 19 Unteroff., 80 Mann. Infanteries ist es 2½ Uhr. Nun muß man bis in die Nacht hinein arbeiten Hilfeleistungen bei Unbemittelten von der Gemeinde nach vereinRegiment Nr. 44, 1. und 3. Bataillon: tot 6 Off., 7 Unteroff., und die Hausgenossen mit dem Maschinengeräusch stören und seine barten Säßen honoriert werden mit der Bedingung, daß teine Nach51 Mann; vert. 18 Unteroff., 83 Mann; verm. 24 Mann. Augen und Nerven schädigen. Sollte sich denn keine andere forderungen an die Hilfesuchenden gestellt werden dürfen. Im BeInfanterie- Regiment Nr. 55, 2. Bataillon: verw. 1 Off., 3 Unter- Einteilung der Ausgabe ermöglichen lassen? barfsfalle werden Pflegerinnen unentgeltlich von der Gemeinde geoffiziere, 27 Mann. Infanterie- Regiment Nr. 59, 2. und 3. Ba- Wir sind fest überzeugt, daß auch hier der beste Wille vorhanden stellt. Die Abgabe von Brennmaterialien geschieht von der Getaillon: tot 7 Off., 18 Unteroff., 133 Mann; verw. 4 Off., 29 Unter- ist, den Klagen wegen langen Wartens abzuhelfen. Vielleicht läßt meinde kostenlos und zum Selbſteinkaufspreis. offiziere, 141 Mann; verm. 223 Mann. Infanterie- Regiment sich auch hier ein Weg dazu finden. von Mittagessen, pro Portion 10 Pf., sind die Kochklassen der GeNr. 61, 1. Bataillon: tot 1 Off., 3 Unteroff., 18 Mann; verw. meindeschulen in der Kepplerstraße und in der Frischen-, Ecke Kott5 Off., 22 Unteroff., 182 Mann; verm. 1 Off., 5 Unteroff., 145 meierstraße in Betrieb genommen worden. Anträge auf ArbeitsMann. Landwehr- Infanterie- Regiment Nr. 75: tot 1 Off., losenunterstüßung und Mietszuschüsse sind mündlich oder schriftlich 5 Unteroff., 52 Mann; vert. 6 Off., 30 Unteroff., 163 Mann. Drei Personen durch giftige Gase getötet. im Gemeindeamt abzugeben. Landwehr- Infanterie- Regiment Nr. 76: tot 3 Off., 2 Unteroff., Ein schwerer Unfall hat sich gestern vormittag in der Hufe21 Mann; vert. 4 Off., 21 Unteroff., 182 Mann. Brigade landstraße 45, im Nordosten Berlins, zugetragen. Auf dem GrundErsatz- Bataillon Nr. 80: verm. 3 Mann. Landwehr- Infanterie- stück befindet sich das„ Bad Hufeland", zu dem ein etwa 9 Meter Regiment Nr. 84: tot 1 Off., 5 Unteroff., 33 Mann; verw. 1 Off, tiefer Brunnen gehört. An diesem Brunnen war gestern morgen 8 Unteroff., 70 Mann. Infanterie- Regiment Nr. 87, Regiments- die Pumpenanlage nicht in Ordnung, so daß sich der Bademeister ftab und 1. Bataillon: tot 1 Off., 3 Unteroff., 26 Mann; verw. Paul Opitz aus der Allensteiner Straße 3 entschloß, in den 6 Off., 25 Unteroff., 210 Mann; berm. 1 Unteroff., 72 Mann. Reserve- Infanterie- Regiment Nr. 98: tot 4 Off, 1 Unteroff., Brunnenschacht hinabzusteigen, um die Ursache der Störung feft24 Mann; verw. 8 Unteroff, 82 Mann; verm. 2 Off.. 17 Unteroff., zustellen. Als er nicht wieder zum Vorschein kam und man verGrenadier- Regiment Nr. 110: tot 2 Off., 5 Unteroff., geblich in den Schacht hinabrief, vermutete der zweite Bademeister 50 Mann; verw. 19 Off., 64 Unteroff., 427 Mann. Infanterie- Brocel aus der Winterfeldtstraße 20 einen Unfall. Er stieg kurz Regiment Nr. 113, 2. Bataillon: tot 1 Off., 8 Unteroff., 44 Mann; entschlossen auch in den Schacht hinab, wurde aber von den giftigen beriv. 4 Off., 20 Unteroff., 169 Mann; verm. 6 Unteroff., 52 Mann. Gasen, die sich dort gesammelt hatten, gleichfalls betäubt und kehrte Infanterie- Regiment- Nr. 137, 2. Bataillon: tot 1 Off., 1 Unteroff, nicht wieder zurück. Jetzt benachrichtigte man den Eigentümer des 22 Mann; veriv. 2 Off., 4 Unteroff., 98 Mann; verm. 5 Unteroff. Hauses, den Baumeister Heinrich Strusch, der in dem Nebenhause 19 Mann. Infanterie- Regiment Nr. 140, 3. Bataillon: tot Infanterie- Regiment Nr. 142, 1. Bataillon: tot 3 Off., wohnt. Auch er stieg in den Schacht ein. Als er dann auf die Zurufe teine Antwort gab, alarmierte man schleunigst die Feuerwehr. Diese war mit einem Löschzug schnell zur Stelle und machte Ein tödlicher Straßenunfall ereignete fich vorgestern nach sich sofort an das Rettungswert. Eine Dampfsprize trat in Tätig mittag in der Petersburger Straße. Kurz vor 7 Uhr wurde dort feit und pumpte frische Luft in den Brunnenschacht, während ein etwa 40 Jahre alter Arbeiter von einem Kraftwagen überSappeure mit Sauerstoffschuhhelmen ausgerüstet wurden. Wenige fahren und getötet, als er vor dem Grundstück Nr. 9 den FahrMinuten später fanden sie die drei Verunglückten auf einem Ab- damm überschreiten wollte. Bei dem Verunglückten, der ein jak bewußtlos vor, mit dem Kopf schon im Wasser liegend. Mit schwarzes Jackett, eine dunkle Wefte und eine grane Hofe trug, Silfe von Seilen wurden die drei Opfer dann emporgezogen. Ob- wurde ein auf einen Kutscher Gertel laubender Bettel vorgefunden. gleich sie keine Lebenszeichen mehr von sich gaben, stellten die Samariter der Wehr noch Wiederbelebungsversuche an, die aber erfolglos blieben. Die drei Leichen wurden von der Polizei beschlagnahmt und später dem Schauhaus zugeführt. 186 Mann. 4 Mann. 2 Unteroff., 34 Mann; verw. 6 Off., 20 Unteroff., 123 Mann. Infanterie- Regiment Nr. 143, 1. Bataillon: tot 1 Off., 5 Unteroff., 41 Mann; verw. 2 Off., 16 Unteroff., 107 Mann; verm. 4 Unteroffiziere, 96 Mann.- Königs- Infanterie- Regiment Nr. 145, 2. Bataillon: tot 1 Off., 3 Unteroff., 6 Mann; verw. 2 Off., 11 Unteroff., 82 Mann; verm. 1 Unteroff., 20 Mann. Infanterie- Regiment Nr. 147, 2. Bataillon: tot 4 Off., 3 Unteroff, 29 Mann; verw. B Off.. 7 Unteroff., 101 Mann; verm. 6 Unteroff., 58 Mann. Feftungs- Maschinengewehr- Abteilung Nr. 2: tot 1 Off., 4 Mann; bert. 3 Unteroff., 3. Mann. Festungs- MaschinengewehrAbteilung Nr. 4: vert. 4 Mann. Dragoner- Regiment Nr. 8, Ersay- Eskadron: verw. 1 Mann; berm. 1 Unteroff., 1 Mann. Sufaren- Regiment Nr. 12: tot B Off., 2 Mann; verw. 3 Off., 4 Unteroff., 8 Mann; verm. 1 Off., 9 Mann. lanen- Regiment Nr. 11: tot 3 Mann; berw. 7 Mann; berm. 1 Mann. Königs- Ulanen- Regiment Nr. 13: tot 1 Unteroff, und die Direktion der Diskonto- Gesellschaft dem Magistrat je Für die Unterstüßung von Arbeitslosen haben die Deutsche Bank 6 Mann; veriv. 1 Unteroff., 7 Mann; verm. 2 Unteroff., 12 Mann. 30 000 M. überwiesen. Jäger- Regiment 3. Pferde Nr. 11: tot 1 Unteroff., 5 Mann; Mietsunterstützung in Lichtenberg. Flammentod einer Greifin. As die in der Palisadenftr. 72 im zweiten Stock des Vorderhauses wohnhafte 78 Jahre alte Rentnerin Auguste Scholz vorgestern abend die auf dem Küchentisch stehende Küchenlampe nahm und damit nach der Stube gehen wollte, bekam sie zwischen Tür und Angel einen Ohnmachtsanfall, brach zusammen und ließ die Lampe fallen. Diese explodierte und die Flammen ergriffen ihre Kleider und andere Kleidungsstüde, die an der Unglücksstelle an einem Wandhaken hingen. Auch die Türverkleidung begann gleich zu brennen und so entwickelte sich ein dichter Qualm. Durch diesen wurden Nachbarsleute aufmertsam. Bei ihrem Hinzukommen war die Greisin jedoch schon tot. Ihr Körper war zwar mit Brandwunden bedeckt, doch scheint nach Ansicht eines sofort hinzugerufenen Arztes der Tod infolge Erstickung eingetreten zu sein. Die Leiche der Unglücklichen wurde beschlagnahmt und nach dem Schauhause gebracht. Von den vereinten Vorständen der Bäderinnungen with uns geschrieben: Durch die neue Gewichtskontrolle und Berichte in den Tageszeitungen werden die Bäckermeister als die Brotberteurer hingestellt. Es wird der Anschein erweckt, daß die Bäckermeister die jetzige Kriegssprochen. lage ausnuten. Oft genug wird im Publikum von Brotwucher geDie in den Konkordiasälen bersammelt gewefenen Bädermeister Groß- Berlins stellen demgegenüber zahlenmäßig fest, daß das Weizenmehl im Frühjahr per Doppelzentner 26-28 m, basselbe Mehl augenblicklich 36-39 M., benso Roggenmehl, im Frühjahr um überhaupt Mehl zu bekommen, für Weizenmehl 47 W., für 31-32 M. foftet. Gleich nach Ausbruch des Krieges mußten fogar, Roggenmehl 44 M. bezahlt werden. Der Preis des heutigen Mehles ist daher noch immer mehr als 10 M. teurer per Doppelzentner wie in normaler Beit. beri. 3 Off., 4 Unteroff., 15 Mann; verm. 2 Mann. 2. Garde Landwehr- Eskadron des Landwehrkorps in Ostpreußen: tot 2 UnterIn der lebten Stadtverordnetenversammlung stand eine von der offiziere, 1 Mann; verw. 1 Unteroff., 7 Mann. 3. Garde- Landwehr- Eskadron des Landwehrkorps in Oftpreußen: tot 1 Off die sich auf den Mietszuschuß für Angehörige der KriegsteilNotstandskommission vorbereitete Magistratsvorlage zur Beratung, 3 Unteroff., 2 Mann; berio. 7 Mann. 1. Landwehr- Eskadron: nehmer und Arbeitslose bezog. Nach der Vorlage soll außer den bistot 1 Unteroff., 1 Mann; vert. 1 Off., 16 Mann. 2. Garde- Felbartillerie- Regiment, 2. Abteilung: tot 2 Unteroff., her beschlossenen Unterstübungen die Sälfte der Miete, höch itens aber 20 M. im Monat, an die Hausbesitzer gezahlt werden. 6 Mann; verw. 2 Off., 11 Mann; verm. 2 Mann. FelbartillerieRegiment Nr. 1, 2. Abteilung: verw. 9 Mann. Vorausgesetzt wird, daß die Vermieter mit der nachträglichen MieteFeldartillerieDie Bädermeister fragen mit Recht, warum wird die große Regiment Nr. 6: tot 1 Unteroff., 4 Mann; verw. 3 Unteroff, welche die Stadt die Hälfte der Miete zahlt, die Räumung der Woh male Höhe gebracht. Hier einuzgreifen und die Schuldigen zu erzahlung einverstanden sind und sich verpflichten, für die Zeit, für Grnte nicht dem Markt zugeführt und damit die Mehlpreise in nor7 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 9: tot 1 Mann; verw. nung zu unterlassen. Der Zuschuß wird nicht gewährt, wenn vom mitteln, dürfte Pflicht der Behörde sein." 1 Off., 2 Unteroff., 6 Mann. Reserve- Feldartillerie- Regiment Nr. 10, 2. Abteilung: tot 2 Mann; verw. 1 Unteroff., 8 Mann; wesentlichen die Miete bezahlt werden kann. Die Vorlage wurde mögen, nur anschließen. Hoffentlich geschieht das recht schnell, denn Arbeitgeber eine so hohe Unterstützung gezahlt wird, daß daraus im Wir können uns dem Wunsch, daß die Behörden eingreifen berm. 1 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 14, 2. Abteilung: mit einigen fleinen Aenderungen angenommen. Stadtv. Schachtel mit den fortwährenden Beschuldigungen und Entschuldigungen der tot 4 Mann; verw. 4 Unteroff., 12 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 15, 2. Abteilung: tot 2 Off., 7 Mann; veriv. 6 Off., suchte nun einen Antrag durchbringen, wonach der Mietszuschuß Interessenten ist der Bevölkerung nicht geholfen. 3 Unteroff., 25 Mann; verm. 1 Mann. auf die sonst gewährte nterstübung angerechnet Feldartillerie- Regiment Die Jugendweihe der Freireligiösen Gemeinde findet am Sonn werden sollte. Der Antragsteller wurde sogar von einem Teil seiner Nr. 37, 1. Abteilung: verw. 1 Off., 3 Mann; berm. 1 Mann. 800 000 m. zu Unterstüßungszweden erforderlichen 2,2 Millionen ggenkommen des Magistrats, in der Festhalle des Stadthauses Fraktion im Stich gelassen. Die neben den bereits bewilligten tag, den 20. und am 27. September, durch wohlwollendes Entin der Jüdenstraße statt, da die bisher zur Jugendtveihe benutzten sollen im Anleihewege beschafft werden. Lokale zu Lazaretten umgewandelt find. 3 Mann. Bei der Auslosung derjenigen Stadtverordneten, deren Mandat am Jahresschluß erlischt, wurden von unseren Vertretern in der 2. Abteilung Genosse Heckert, in der 3. Abteilung Nößler, John, Hampsch, Ludewig, Ritter, Witke, Elias gezogen. Unterstützungsmaßnahmen in Borsigwalde- Wittenau. Feldartillerie- Regiment Nr. 38: tot 1 Off., 6 Mann; berio. 4. Off 8 Unteroff., 43 Mann; verm. 1 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 50: tot 1 Off., 5 Mann; verw. 3 Off., 2 Unteroff., 41 Mann; berm. 1 Unteroff., 1 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 52, Erfasabteilung: tot 1 Mann; verw. 1 Off., 3 Unteroff. Felb artillerie- Regiment Nr. 57: tot 1 Unteroff.. 4 Mann; verw. 2 Off., 3 Unteroff., 24 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 59, 2. Ab: teilung: tot 5 Mann; vert. 1 Off., 3 Unteroff., 14 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 72, Ersatzabteilung: berio. 1 Unteroff., 1 Mann. Feldartillerie- Regiment Nr. 73, 2. Abteilung: tot Von der verstärkten Armenkommission waren bisher zum größten 2 Off., 8 Mann; verw. 1 Off., 2 Unteroff., 8 Mann; verm. 3 Mann. Teil nur 50 Prozent Gemeindezuschuß für die Familien der Kriegs1. Landwehr- Batterie( 9. Armeekorps): veriv. 1 Unteroff., teilnehmer bewilligt worden. Für August war gar kein Buschuß geTeistet. Unsere Genossen hatten deshalb beantragt, eine außerordentGardebiv.- Brüdentrain Nr. 3: verwv. 1 Mann. Referve- liche Gemeindevertretersigung einzuberufen, um der Armenkommission Train- Abteilung Nr. 36, Reserve- Fuhrpark- Kolonne Nr. 6: verm. die Direktive zu geben, in jedem Falle 100 Prozent zu bewilligen. Außerdem sollte Mietsunterstügung gewährt und ArbeitslosenunterSanitätskompagnie Nr. 1 des Gardekorps: verw. 2 Mann; fügung eingeführt werden. Weiter verlangten unsere Genossen KostenSanitätstompagnie Nr. 1 bes 5. Armeekorps: übernahme in Krankheitsfällen, Entbindung usw. für die Familien der Sanitätskompagnie Nr. 3 des Eingezogenen; Errichtung von Volksküchen usw. Bom Gemeindevorstand tot 1 Mann; verw. 1 Mann. 16. Armeekorps: verw. 1 Mann. Referve- Felblazarett Nr. 11: wurde die Notwendigkeit einer außerordentlichen Gemeindevertreterberm. 1 Unteroff. fizung nicht anerkannt, unser diesbezüglicher Antrag abgelehnt. 8wei unserer Gemeindevertreter wurden deshalb persönlich beim Bürgermeister vorstellig. Das Ergebnis der eingehenden Verhandlung war folgendes: Alle Familien der Eingezogenen erhalten 100 Prog. Bu schuß. Für Auguft wird der Gemeinde zuschuß nachgezahlt; ebenso erhalten diejenigen 50 Proz. nachgezahlt, die bei den ersten Auszahlungen nur 50 Proz. erhielten. Des weiteren wird jeder Familie nach Bedürftigkeit eine Mietsunterstüßung gezahlt. Hierzu ist aber notwendig, daß jede Familie ein Gesuch einreicht. Für die Arbeitslofen soll im weitgehendsten Maße gesorgt werden. In der letzten Sigung der verstärkten Armenkommission wurde schon dem Versprechen gemäß beschlossen. 1 Mann. berm. 2 Mann. * Gleichzeitig wird die Berluftliste Nr. 11 der bayerischen Armee veröffentlicht. Sie enthält Verluste des 15. Infanterie. regiments. Die Verlustliste Nr. 16 der württembergischen Armee bringt Verluste des Füsilierregiments Nr. 122, des LandwehrInfanterieregiments Nr. 123 und des Reserve- Feldartillerieregiments Nr. 26. Aus Groß- Berlin. Langes Warten. Im Folies Caprice( jezt Boffen- Theater) ift die Biebereröff nung der Winterspielzeit auf Sonnabend, den 26. d. M., verschoben, Auskunftsstelle Tegel. In der Auskunftsstelle, welche ble hiefigen Genoffen eingerichtet haben, liegt von heute ab bie amtliche Berluftlifte aus. Geöffnet ist die Auskunftsstelle abends non 7-9 Uhr. Denjenigen Frauen, deren Männer im Striege find und am 1. Dttober umziehen, wird unentgeltlich Umzugshilfe geleistet. Die Frauen wollen sich rechtzeitig melden, damit die Berteilung der Hilfskräfte frühzeitig vor fich gehen kann. Genossen, welche gewillt find beim Umzuge zu helfen, wollen fich unverzüglich in der Auskunftsstelle melden. Situngstage der Stadt- und Gemeindevertretungen. Tegel. Am Montag, den 21. September, im Amtsgebäude. rechtigt, ihnen als Suhörer beizuwohnen. Diese Sihungen find öffentlich. Jeder Gemeindeangehörige i bes Gewerkschaftliches. Berlin und Umgegend. Die Lage der Gürtler und Kronenfchloffer. In einer am Donnerstag abgehaltenen Branchenversammlung der Gürtler und Kronenschlosser wurde die gegenwärtige Lage dieses Berufszweiges folgendermaßen geschildert: Nachdem die Konjunktur seit längerer Beit sehr ungünstig wan, hoffte man für den Herbst auf eine Besserung. Der Ausbruch des Krieges aber hat diese Hoffnung völlig zerstört. Sogleich nach der Mobilmachung Die Reinidendorfer Gemeindevertretung beschloß in Die Arbeiter, die nach wochen- und monatelanger Arbeitslosigkeit wurden fast sämtliche Betriebe der Beleuchtungsbranche geschlossen. ihrer lebten Sizung, den Erwerbslosen Unterstübungen Beschäftigung gefunden hatten, wurden wieder entlassen und haben Aus unserem Leserkreise kommen Klagen über allzulanges War- zu gewähren. Diese sollen je nach der Bedürftigkeit betragen: Für feine Aussicht auf Arbeitsgelegenheit. Die Bahl der arbeitsten bei Ausgabe und Annahme von Arbeit an beſtimmten Stellen. Haushaltungsvorstände und Alleinstehende 1 W. und für jedes losen Gürtler und Kronenschlosser, die in den Wochen vor dem Bekanntlich befindet sich in der Rosenstraße die Ausgabestelle für weitere Haushaltungsmitglied 60 Pf. pro Tag. Die Gesamtaufwen- Kriegsausbruch 200 bis 300 betrug, stieg in der ersten StriegsKonfektionsarbeit, eine Einrichtung, die vielleicht sehr nüßlich dungen hierfür dürften etwa 30 000 M. im Monat betragen. Außer- woche auf 1070. Gin kleiner Teil davon hat in den stark beschäf= ift. Silage wird nur geführt über das allzulange Warten, dem die teilnehmer) Miets zu schüsse bis zur Höhe von 50 Broz. der zu Unternehmer der Beleuchtungsbranche gingen in beschränktem Maße dem sollen den Bedürftigen( Arbeitslosen und Familien der Kriegs- tigten Militäreffektenbranche Unterkunft gefunden, und einzelne Arbeit abliefernden Frauen ausgesetzt sind. Es wird uns berichtet, zahlenden Miete, höchstens jedoch 30 M. pro Monat, gewährt werden. daß Frauen, die um 9 Uhr vormittags in der Rosenstraße waren, Ein weiter zur Verfügung gestellter Fonds von 10'000 M. soll dazu zur Fabrikation anderer Artikel über, wodurch die Zahl der Arbis um 3 Uhr nachmittags hätten auf Abfertigung warten müffen. dienen, Kleineren Gewerbetreibenden usw. Darlehen gewähren zu noch eine ungewöhnlich große Zahl. Unter den gegenwärtigen Berbeitslosen gegenwärtig auf 935 zurückgegangen ist. Das ist immer Wir wissen nicht, ob das genau so zutrifft. Richtig ist aber, daß die können. Die Ausführung dieser Beschlüsse ist der Kriegskommission hältnissen ist an eine Besserung in absehbarer Beit nicht zu denten. noch eine ungewöhnlich große Zahl. Unter den gegenwärtigen Ber Wartezeit eine sehr lange ist. Nun ist ohne weiteres zuzugeben, übertragen worden. Die Bewilligung der Unterstüßungen und Dardaß die Abfertigung einer solch großen Bahl von Arbeiterinnen, wie lehen erfolgt durch eine viergliedrige Subkommission der Kriegs- Dadurch, daß die meisten Betriebe der Beleuchtungsbranche ge sie hier beschäftigt werden, nicht im Handumdrehen erfolgen kann. fommission, in der der Gemeindevorstand und die drei Fraktionen schloffen wurden, ist eine Lockerung der organisatorischen Bezieh Wir wissen auch, daß die abliefernden Frauen nach dem Alphabet der Gemeindevertretung durch je ein Mitglied vertreten find. Dieser ungen der betreffenden Arbeiter zu befürchten. Um das zu vers Subkommission wurde auch die Verteilung der freiwilligent Spenden hindern, werden die Betriebsvertrauensmänner ersucht, auch da, geordnet, auf bestimmte Tage verteilt werden. Es ist uns auch ge- übertragen. Die Auszahlung aller Unterſtügungen soll nicht wie wo die Betriebe geſchloſſen ſind, ihre Beziehungen zu den Kollegen sagt worden, daß von der Geschäftsleitung alles getan wird und die bisher an einer Stelle, sondern in den Turnhallen der 1. bis 5. Ge- aufrechtzuerhalten, damit der organisatorische Zusammenhalt auch Angestellten fleißig arbeiten, um die Wartenden abzufertigen. Viel- meindeschule erfolgen, wodurch die bisher bei der Auszahlung ent- in dieser ungünstigen Zeit nicht beeinträchtigt wird. Gerade jett leicht gibt es aber noch einen Weg, um diesen Klagen auch noch ab- ftandenen Schwierigkeiten behoben sein dürften. Die für die vor- bedürfen die Arbeiter des Rüdhalts, den ihnen die Organisation zuhelfen, indem schon auf der Straße an die Ankommenden Marken genannten Zwede benötigten Mittel in Höhe von etwa 300 000 m. fowohl in guten wie in schlimmen Zeiten bietet. verteilt werden. Dann könnte die Abfertigung der Reihe nach sollen möglichst umgehend durch eine Anleihe aufgebracht werden. erfolgen. Eine andere Klage geht aus folgendem uns zugegangenem Schreiben hervor: Die Gemeindevertretung in Oberschöne weide beschloß in ihrer letzten Sizung zu den schon bewilligten 25 000 M. zum AnHerrenkonfektionsschneider! Da von einem Berliner Herrenmaßschneidergeschäft Uniformen für das Kaiserl. freiwillige Automobil forps zur Anfertigung in die Konfektion gegeben werden sollen, u die tariflichen Löhne nicht zahlen zu brauchen, so haben wir sämt Nahe Berliner Konfettionsgefchäfte aufgefordert, derartige Gegen stände nur nach den Sägen des Berliner Uniformtarifs herstellen zu laffen. 28tr erfuchen bie Ronfektionsschneider, bei der Berechnung der Löhne sich nach dem Zarif der Berliner Uniformfoneiber zu richten. Berband der Schneider. Die Drtsverwaltung. Ausland. 8wek Armeekorps Banarbeiter. Bom Zentralverband der Bauarbeiter find etwa 80 000 Mitglieder zu den Fahnen gerufen. Das ergibt also etwa 2 Armeeforps. Am 20. Auguft wurden 48 225 arbeitslose Mitglieder gezählt. Diefe Bahl würde sich noch gewaltig vermehren, wenn nicht gleichzeitig 29 000 Mitglieder in anderen Betrieben hätten untertommen fönnen. Gerichtszeitung. Das Reichsgericht und der Krieg. Aus Induſtrie e und Handel. Die Mehl- und Brotpreise. Die„ Gleichheit erscheint alle 14 Tage einmal. Preis der Nummer 10 Pf., durch die Post bezogen beträgt der Abonnementspreis vieteljährlich ohne Bestellgeld 55 Pf.; unter Kreuzband 85 Pj. Jahresabonnement 2,60 m. Die Frankfurter Zeitung" bringt von besonderer Seite eine Freireligiöse Gemeinde. Sonntag, den 20. September, borm. 10 Uhr, längere Untersuchung über die Mehl und Brot." Jugendweihe" in der Festhalle des neuen Berliner Stadthauses, Jüden preise. Anknüpfend an die bekannte Preisgestaltung bei Beginn straße. Festvortrag von Herrn Dr. B. Wille:„ Die höchsten Fragen der der Mobilmachung wird das Verhältnis zwischen dem Mehlpreis Religion." Gäste willkommen. und dem Getreidepreis behandelt. Nach mehrfachen Vorbesprechungen hat am 4. September in der Handelskammer eine erschöpfende Aussprache stattgefunden, in der neben dem Magistrat Briefkasten der Redaktion. und der Handelskammer Frankfurter und Mannheimer Großmüller Die juristische Sprechstunde findet Lindenstraße 3, dritter Hof, vier und Getreidehändler sowie die einschlägigen Gewerbe vertreten Treppen Fahrstuhl am Montag bis Freitag von 3 bis 6 Uhr, waren. Im Anschluß daran fand am 7. September eine engere am Sonnabend von 5 bis 6 Uhr statt. Jeder für den Briefkasten beKommissionsberatung statt. Die ungemein verwickelte und zum stimmten Anfrage ist ein Buchstabe und eine Zahl als Mertzeichen beiTeil unübersichtliche Grundlage für die Staltulation des Wehl- zufügen. Briefliche Antwort wird nicht erteilt. Anfragen, benen feine preises wurde eingehend erörtert, und es wurde festgestellt, daß es Abonnementsquittung beigefügt ist, werden nicht beantwortet. Eilige nicht möglich sei, einen festen Zuschlag zu finden, um den das Fragen trage man in der Sprechstunde vor. Mehl teurer sein dürfte als das Getreide. Es muß nämlich bei den Kalkulationen berücksichtigt werden, daß für 100 Kilo Mehl 133 Kilo Weizen gebraucht werden. Ferner wurden im Vorjahr 20 Prozent einheimischer und 80 Broz. ausländischer Weizen vermahlen. Jezt ist der ausländische Weizen infolge mangelnder Zufuhren außerordentlich viel teurer geworden. Zu begrüßen ist die bessere Qualität des diesjährigen deutschen Weizens, so daß Der briffe Straffenat des Reichsgerichts hat sich in seiner nur noch 20 bis 25 Proz. ausländischer Weizen mit zu vermahlen ersten Stzung nach den Gerichtsferien mit der Frage befaßt, inwie- find. In absehbarer Zeit kann jedoch nur noch deutscher Weizen welt der Kriegszustand auf den Fortgang des Revisionsverfahrens bermahlen werden. Ausländischer Weizen gibt in den besten Sorten in Straffachen von Einfluß ist. Der Senat nahm eine den An- bis 78,9 Proz. Mehl, gleichartiger einheimischer nur 75 Broz. Außerdem sind auch die Unkosten der Mühlen selbst seit Ausbruch geklagten durchweg günstige Stellung ein und beschloß, in allen des Krieges bedeutend gestiegen. Infolgedessen glauben die denjenigen Sachen nicht zu verhandeln, in denen feststeht oder Mühlen, bei dem Preise von 38,25 Mt. zu dem sie hinuntergegangen wahrscheinlich ist, daß der Angeklagte zum Militär eingezogen ist. sind, stehen bleiben zu müssen, während die Gegenseite ein weiteres Demgemäß find am 17. September einige Straffachen auf un- Nachgeben um ein bis zwei Mart durchaus für möglich hält. Alle bestimmte Zelt vertagt worden, in denen der Angeklagte nach Gewerbe müssen jest mit großen Verlusten arbeiten, während die seinen bei den aften befindlichen Personalien militärpflichtig ist Verluste des Müllers namentlich durch Lagerung und durch den und deshalb möglicherweise im Felde steht. Ferner will der Senat Gewinn bei dem Anfang der Mobilmachung mehr als aufgewogen nicht gegen diejenigen Angeklagten verhandeln, von denen fest- feien. Heftigen Unwillen erregte der Gebrauch der Kriegsklausel seitens der Mühlen, wobei Härten und Rücksichtslosigkeiten nicht steht, daß sie ihren Wohnfik in einer vom Krieg betroffenen Gegend gefehlt zu haben scheinen. Jetzt seien die Mühlen bereit, wenig( Oftpreußen) haben. In allen solchen Fällen beider Art soll aber stens einen Teil, etwa 15 Broz.i der Lieferungen zu den berab= dann verhandelt werden, wenn der Senat die Möglichkeit für vor- rebeten billigen Preisen zu machen. Faßt man das Ergebnis zu Liegend ansieht, daß die Revision zugunsten des Angeklagten Erfolg sammen, so würde die Lieferung eines Bruchteiles nach den Verhaben wirb. alan trägen und die oben bezeichnete Herabsehung des Preises um ein bis zwei Mart teine durchschlagende Grmäßigung des Kleinhandelpreises bringen können. Bei dem weiteren stetigen Steigen der Getreidepreise muß man im Gegenteil mit einer weiteren herauffezung des Brotpreises rechnen, wenn nicht bald wirksame Maßregeln ergriffen werden. Hier muß der Staateingreifen und das Uebel an der Wurzel fassen, um der ungefunden Preistreiberei für Getreide ein Ende zu machen. Schulpflicht und anständische Schule. Wegen Schulverfäumnis verurteilte das Landgericht Dort mund Herrn Niche aus Mengeda, weil er fein Kind nicht in eine inländische Schule, sondern in eine Schule nach Holland fandte. Jugendveranstaltungen. Pankow- Niederschönhausen. Sonnabend, den 19. September, Bersammlung im Türkischen Belt". Bortrag des Herrn Emil Dittmar über: Land und Leute in Belgien". Sonntag, den 20. September: Spielen im Freien. Treffpunkt: 1%, Uhr Das Rammergericht berwarf jetzt die Revision des Angeflagten, indem es von folgenden Gründen ausging: Den Kindern preußischer Staatsangehöriger folle grundsäßlich der Schulunterricht in einer inländischen Schule erteilt werden. Das sei aus dem Titel 12 des zweiten Teils des Allgemeinen Landrechts und besonders aus dessen§ 46 zu entnehmen. Danach sei der Schulbefuch so lange fortzusehen, bis das Kind nach dem Befunde der Schulaufsichtsbehörde die nötige Reife erlangt habe. Die Entscheidung, ob die Reife erlangt sei, fönne nur von der inländi- Bankow, Nordbahnhof. schen Behörde getroffen werden. Somit hätte das Kind des in Mengebe wohnenden Angeklagten eine inländische Schule besuchen müssen. An dieser öffentlich- rechtlichen Pflicht werde auch nichts geändert durch§ 1631 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, wonach der Bater den Aufenthalt seiner Kinder zu bestimmen habe. Denn hierbei handele es sich im wesentlichen nur um eine Regelung der privatrechtlichen Beziehungen der Eltern zu ihren Kindern. Eingegangene Druckschriften. ist uns soeben die Nr. 26 des 24. Jahrganges zugegangen. Aus dem Bon der ,, Gleichheit", Zeitschrift für die Intereffen der Arbeiterinnen, Inhalte dieser Nummer heben wir hervor: Das Friedensgeftade Die Arbeitslosigkeit. Die neue Mutterschaftsfürsorge in der Praxis. Von Fr. Kleeis.( Schluß.) M. B. 1914. 1 1 R. B. 1914. 1. Ja. 2. Wenn die Tätigkeit für das Geschäft aus. geübt wurde, so ist das Gewerbegericht, wurden Sie für die private Tätig . B. 86. Ja. D.§. 18. Jonen steht 14tägige Ründigungsfrist zu. feit des Chefs in Anspruch genommen, so ist das Amtsgericht zuständig. Thr. 1. Ja. 2. Die Kosten beim Kaufmannsgericht sind unbedeutend. R. 2. 226. Dagegen gibt es leider kein Mittel. G. 9. Erwidern Sie: Sie erhalten Ihren Antrag aufrecht.- Erwin 1. Gütergemein schaft besteht nicht. Es empfiehlt sich aber, vor der Heirat gerichtlich oder notariell ausdrücklich das Eigentum Ihrer Braut anzuerkennen. M. B. 1914. Der Rücktritt von der Verlobung verpflichtet den zu Unrecht Zurüdgetretenen, die in Erwartung der Ehe gemachten Aufwendungen zu ersehen. Hierzu gehören eingegangene Verbindlichkeiten. Hat die unbescholtene Ber tobte ihrem Berlobten intimen Berkehr gestattet, so tann fie außerdem eine billige Entschädigung in Geld verlangen. D. 15. Bon Lichtenberg ( monatlich 6 M.). 21. 1. Ja. 2. Nein. Marie 100. Gine Entbindung vom Vertrage findet nicht statt. Ausführlich ist die Rechtslage im Vorwärts" vom 2. September dargelegt. 2. S. 1914. Nein. Auf dem Klagewege wäre nichts zu erreichen F. M. 3. 1. und 3. Ja. 2. Nur für das Kalenderjahr 1914 haben Sie zu zahlen. G. 11. 1. Wenn Ihr Vertrag über den 1. Dftober hinausreicht, so darf Sie der Wirt, auch wenn Sie Miete überhaupt nicht sablen, nicht ermittieren, weil Ihr Mann einberufen ist. 2. Abzug der Steuern von der Unterstübung ist durchaus unzulässig. Beschweren Sie sich beim Landrat. bebung des Bertrages nicht zwingen. 2. Ja. 3. Nein. St. M. 1. 1. und 2. Versuchen Sie es mit einer Eingabe an den Magistrat. 3. Ja. 4. Rein; aber es wird jedenfalls die Sache noch gefeßlich geregelt werden. 23. t. 49. Krankheiten der Atmungsorgane. H. Sch. 17. 1. Nein. 2. Unterleibsleiden. 2. M. 300. Auf ausdrückliches Befragen müßte die Antwort erteilt werden. Unterstützungspflicht liegt troßdem vor W. K. Wenden Sie sich an den Vorstand der Gesellschaft. Sim nowski. Chronische Nervenleiden, welche nur noch zum Landsturm tauglich machen. E. D. 86. Wenden Sie sich an die Gemeinde. G. J. Wenden Sie sich an die Landesversicherungsanstalt.- 2.2. Ja. B. 15. Klagen Sie gegen die Wirtin auf Beseitigung der Hindernisse ist zuständig. und Freistellung des Korridors. R. B. 18. Das Amtsgericht Neufoun Legen Sie die Verhältnisse dem Vormundschaftsgericht dar und beantragen G. 2. 100. Von Strafbarkeit fann feine Rede sein. Sie, das Kind Ihnen zu übergeben. M. 126. Leider ist, wie wir ja seinerzeit dargelegt haben, in der Tat die Versicherung der Heimarbeites rinnen durch Notgeset vom 4. Auguſt 1914 aufgehoben. 23. R. 29. 1. Ja. 2. und 3, Rein. A. S. 33. Sie müßten Shre Forderung ein P. 14. Eine flagen und dann Pfändung in das Pianino vornehmen. Anfechtung hätte kaum Aussicht auf Erfolg. D. 115. Ja. A. 66. Sa. G. 54. 1. Strankheiten der Harnorgane. 2. Noch nicht. 3. Ja. A. D. 37. 1. Hornhautflecke und Bruch. 2. Schwerlich. M. 14. 1. Auf Grund des Gebührengesezes ja. 2. Wenn der Austritt aus der Landeskirche im Dezember 1913 erflärt war, so ist noch für das Kalenderjahr 1914 Kirchensteuer zu zahlen. G. B. 5. 1. Leider können Sie den Wirt zur Aufnur Wetteraussichten für das mittlere Norddeutschland bis Sonntagmittag: Ziemlich fühl und vorwiegend trübe mit weit. verbreiteten, im allgemeinen geringeren Regenfällen. Später im Südwesten zeitweise aufklärend. Fahnenstangen 5 JANDORF 68% Woche Pfund PL Spittelmarkt Belle- Alliancestr. Gr. Frankfurterstr. Brunnenstr. Kottbuser Damm Wilmersdorferstr. Neu eröffnet: Charlottenburg, Wilmersdorferstraße 118-119 Kassler68,75 Lebensmittel Frisches Fleisch Qfloht am Kottbuser Damm) Kalbskamm oder Bug Pland 75 Pf. PL Nicht am Spittelmarkt. Verkauf nicht an Wiederverkäufer. Butter und Käse Suppenfleisch... und 75 P ... Pfund 75 P. Molkerelbutter...- Pland- Paket 63 Pt. Pfund Schmorfleisch 85 Pt. Schweinekotelettes.... Pand 85 P. Schweinebauch Pad 75 PL Pfund PL Schweinekamm Pfund 75 Pl. Pökelkamm Ganzen 70 PL Pökelrippen Pfund Pland 70 PL Liesen......... Pfand 70 P. Rückenfett Pfand 70 PL Eisbeine ........ Pfand 35 PL. Ohren und Schnauzen Pfund 25 PL © 00 Kochbutter Schweizer Käse.... Pd Limburger Käse Limburger Käse Blerkäse Romatour- Käse Pfand 1.15 88, 98P and 45PZ. and 45PZ Pfund 55Pt. ..... Stück 28Pt. Harzer Käse........ 4 Stück 10PL ..Pfund 75 Pt. Bratenschmalz.. Pfund 75 PL Räucherwaren Btack 6PL Salz- Heringe Lachsheringe....... Stück 10 Pt. Enten Stick 2.25, 3.00 Lachs Fahnen ............ 4 Pfand 30 Pt. Zusendung ausgeschlossen! Obst und Gemüse Weintrauben...... Pfand 28 Pt. Essbirnen..................... Pand 15r Kochbirnen...... Prand 10 Kochäpfel. Pfand 10PL Tomaten............... and 10x Salatgurken............... Stück 5, 8 PL Rot-, Weiss-, Wirsingkohl Kopf 5,& Pt. Kürbis im Ganzen................ Pfand 4PL Preisselbeeren.............. Pfand 25. Zwiebeln... Pfand 5 PL BUGHT Grüne Bohnen 2 Pfund 15 PL. Aale gertuobert.............. and 1.15 Mohrrüben...... 3 Pfand 10Pf. Karten vom Kriegsschauplatz 68% Kartoffeln 10 Pfund 000 33 PL Wurstwaren Teewurst and 1.15 Bauern- Mettwurst Pfand 98 Pi. 60200000 Pfand Mettwurst( nach Braunschweigern 1.10 Pastetenleberwurst Pfand 1.20 Landleberwurst Landleberwurst........... Pfand 85 Pt. Rot- od. Zwiebelwurst. Prand 55 Schinkenspeck Schinkenecken Speck, fett: Speck, mager PL Pland 1.20 Pfand 95 Pl. Pfund 1,00 Pfund 1.10 Kolonialwaren -Pfand- Paket Katao Pfand 85 PL Kaffee frisch gebrannt 55, 60, 65 PL Zucker ..... Pfund 22 Pt. Marmelade ca. 5- Piand- Bimer 1.25 Suppenhühner 1.85, 2.45 Stück Sammelmappen Fahnenstangen Nr. 256. 31. Jahrg. Bezirks Beilage des Vorwärts" für Süden- Weften. Soziales. Krieg fein Entlassungsgrund. " Das Münchener Kaufmannsgericht hat unter Borsiz des bekannten Gerichtsrats Dr. Brenner einem Reisenden, der wegen Ausbruchs des Krieges entlassen war, das volle Gehalt zugesprochen. Die interessanten Ent- rechtfertigen. Der gleiche wirtschaftliche Gesichtspunkt führte auch scheidungsgründe gingen dahin: schäftsschließung aufzukommen, ebenso wie er auch den Vorteil eines plöblichen Geschäftsaufschwunges infolge außerordentlicher Verhältnisse ganz für sich allein rechtlich beanspruchen kann. Die allgemeine Berechtigung der plöblichen Entlassung des Angestellten wegen der Folgen des Kriegsausbruches würde die Anerkennung der mindestens teilweisen Abwälzung des Geschäftsrisikos auf den Angestellten bedeuten, ein Rechtszustand, der schon mit dem Begriffe wie Prinzipal" und" Handlungsgehilfe" unvereinbar wäre. Gs fönnen daher auch Einschränkungen oder Schließungen von Gesöhe eines Geschäftsgewinnes beruhen, die fristlose Entlassung nicht schäftsbetrieben. die lediglich auf finanzielle Kalkulationen über die den Gesetzgeber dazu, sogar im Falle der Konkurseröffnung, gleichbiel, ob dieser verschuldet oder unverschuldet ist, ein fristloses Entlaffungsrecht gegenüber den Angestellten zu verneinen, vielmehr ausdrücklich zu bestimmen, daß auch in diesem Falle des finanziellen Zusammenbruches das Dienstverhältnis nur unter Einhaltung der ordentlichen bzw. gefeßlichen Kündigungsfrist gelöst werden kann(§ 22 der Konkursordnung). In Anwendung dieser Grundsäße war die Beklagte nicht berechtigt, den Kläger aus wenn auch begründeter Furcht einer sehr geringen fruchtbaren Aquisitionstätigkeit sofort zu entlassen; in derartigen Fällen bleibt dem Prinzipal nur der Weg der ordentlichen Kündigung offen. Es handelt sich um die Frage, ob der Ausbruch des Krieges die Beklagte berechtigte, den Kläger fofort unter Veriveigerung des ihm zustehenden Gehalts zu entlassen. Ein derartiges Recht könnte lediglich auf die speziellen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches im§ 70 und§ 72 gestützt werden. Hiernach kann das Dienstverhältnis im allgemeinen ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Nach Anschauung des Gerichts schafft der Krieg nur in ganz vereinzelten Ausnahmen einen derartigen wichtigen Grund, z. B. wenn der einzige Geschäftsinhaber ohne die Möglichkeit einer Stellvertretung zur Fahne einberufen wird und dadurch schon aus äußerlichen Gründen ohne subjektives Ermessen jegliche geschäftliche Betäti gung von selbst aufhören muß oder wenn infolge äußeren Zwanges, 3. B. feindliche Invasionen, der Betrieb eingestellt wird. Im allgemeinen ist aber daran festzuhalten, daß der Geschäftsbetrieb nur auf Risiko des Geschäftsinhabers geführt wird. Dieser hat jugendlichen Mitglieder finden am Mittwoch, den 23. September, abends Sechster Wahlkreis, Jugendabteilung. Die Versammlungen der fonach allein für die außerordentlichen Folgen des Geschäftsnieder- Uhr, in folgenden Lokalen statt: Strad, Schönhauser Allee 134b; ganges oder der von ihm nach freiem Ermessen verfügten Ge- taczerowski, Ravenéstr. 6; Frante, Badstr. 19; und Schröder, StromDie Bezirkspoft des Westens" liegt regelmäßig jeden Dienstag und Sonnabend den in diesem Bezirf zur Berbreitung gelangenden Exemplaren der Berliner Morgenpoft bel. Parteiveranstaltungen. 19. September 1914. straße 36. Referenten find die Genossen E. Neumann, W. Päkel, Frau Räte Dunder und M. Pied. Zum Vortrag gelangt:" Proletarische Pflichten in schwerer Zeit". Alt- Glienicke. Morgen, Sonntag, nachmittags 2, Uhr, findet für die Parteigenossen und deren Familien bei Schäfer, Schirnerstraße, ein zwanglofes Beisammensein mit Kaffeekochen, Kinderspielen usw. statt. Da bei dieser Gelegenheit die für das ausgefallene Sommerfest angeschafften Gegenstände verteilt werden sollen, wird vollzähliges Erscheinen, besonders der Frauen und Kinder, erwartet. Oswald Naefe Färberei u. Chemische Wäscherei Fabrik: Britz Rudower Str. 34 Tel.: Nk. 208 Färben und Reinigen von Garderoben, Innendekorationen, Polstermöbeln usw. Gardinen- Wäscherei, Mechan. Teppich- Schüttelwerk. Kul. Bedienung. Bill. Preise. Abholung u. Zustellung kostenlos. Filialen in Neukölln: Bergstr. 74, Bergstr. 161, Saalestraße 7, Kaiser- Friedrich- Str. 248( Hermannplatz), KaiserFriedrich- Straße 82, Kaiser- Friedrich- Straße 195, Münchener Straße 36/37, Ecke Mainzer Straße, Steinmetzstr. 43, Friedelstraße 34, Knesebeckstr. 119, Ecke Hermannstr., Weserstr. 16, Emserstr. 16/17, Teupitzer Str. 105. Berlin S: Gräfestr. 82. Schöneberg: Goltzstr. 12, Sedanstr. 1, Akazienstr. 6, Hauptstr. 108. Bezirkspost des Westens Beilage zur Berliner Morgenpost" Nr. 257. Sonnabend, 19. September 1914. 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