|tr.ll2.36.|al|rg. Äe»»ssprei»i BietltltöSti. 7�0 ist, mo!UÜ.2 88 SSt sininS Hau:- ootojrtja�üa;. Etnic!«» Itumtntni 10 t-ftning. itultbeiu# (KanaUid) J.60 Sil, eifl. SuitcliUnq»» gtdüqr. Urntt ,n«u?l>and rür Teutlch» .ani u. CeflctteiiS=3l!tgani-.,76 Sil. 'für das üdcgt Äuälanb».75 iff!!, bei lüglich emmaiiget.-juliellung 7,75 Ml. «oflbeiicllunaeti ncbmen an Dünsmart. Holland Luxemdura. Schweden und die Schweiz. Nngerragen m da Volt» ieuunaS»� retSI'ie. Ddr.BorwürlS' erlcheinlwochentüzSch Aweunat. Somuagr e-.imst, Teie�amnt-Ldrefi« .••lialfeeaMtr«* veelw». Verlinev VolKsbleltt. c 10 Pfennig Aazeiqenvreis: Die e(fiifl.-f»3*teisterei, Amtsbezirk, Gutsbezirk). Be- nachbarte Gemeinden können sich zu einem Wahlbezirk vereinigen. Den örtlichen Organisationen wird empfohlen, zur ordnungS- gemäßen Durchführung der Wahlen die Hilfe der Gemeindebehörden in Anspruch zu nehmen. In Wahlbezirken mit weniger als 16000 Einwohnern kann die Wahl in Wahlversammlungen stattfinden. In diesem Fall legi- timiert sich der Wablbereckti-gte durch seine Anwesenheit. 3. Wahlberechiigt und wählbar zu den Ärbeiterräten find alle Personen beiderlei Geschlechts, die das 20. Lebensjahr erreicht haben und gegen Lohn oder Gehalt beschäftigt sind, sofern das JahreS- einkommen deu Betrag von 10 000 Mar? nicht übersteigt. Als WablauSweiS eilt ctrvc vom Arbeitgeber ausgestellte Be- scheinigung über Beschäftigung und Lohn- bzw. Geholtshöhe. Ar- beiislose Wahlberechtigte weisen sich durch Vortage der Arbeitslosen- harte aus. 4. In Orten mit überwiegend Landwirtschast treibender Bevölkerung sollen neben den Arbeiterräten bzw. Landarbeiterräten eine entsprechende Anzahl Bauernräte aewäblt werden. Di« Wahl erfolgt in derselben Weise wie zu den Ärbeiterräten. Wahlberechtigt und wählbar sind alle über 20 Jahre alten Perjonen, die einen land« wirtschaftlichen Deiricb zu eigen oder in Pacht baben, und die im Betrieb beschäftigten über 20 Jahre alten Familienangehörigen. S. Alle weiteren Einzelheiten des WahköcrfahrenS. insbesondere die Festsetzung der Zahl der Arbeiter- und Bauernräte bleibt den cinz.lnen Wohklozirken überlassen, 6. Die Delegierten zum zweiten Nätekongreß find bis zum 21. März d, I. anftdtzn für dfe Wahlkreise einzuberufenden Konferenzen der Arbeiter- und Bauernräte nach den Grundsätzen der Verhältniswahl zu wählen. Dre Einladungen zur Wablkreiskonie- renz erfolgen von der Arbeiter- und BauornratZ-Z-ntrale des Wahlkreises. Die Anzahl der auf die einzelnen au? der Konferenz vertretenen Arbeiter- und Bauernräte entfallenden Stimmen, richtet sich nach der Einwohnerzahl. Auf je 5000 Einwohner entfällt eine Stimme. Wahlbezirke mit weniger als 5000 Einwohnern haben ebenfalls eine Stimme. ES werden folgende Wahlkreise gebildet; für jeden Wahlkreis sind Delegierte zu wählen: (Wahlichiiissel wird noch veröffentlicht.) Bei dieser Verteilung ist daraus Rücksicht genommen, daß auf je 250 000 Einwobncr ein Kvngrcßdelegierter entfällt. . Uel>er die Wahl dar Delegierten ist ein von der Konferenzleitung unterschriebenes Wahlprotokoll anzufertigen. Ten Delegierten zum .»»»»............................ nrng licheS Blümchen. Ich traute mich darüber, das Dbümchen kam mir vor wie ein Bekenntnis zum naiveren Menschentum. Also, sagte ich mir, schmückst du dich auch? Stehst eine halbe Minute vor dem Spiegel und suchst die Stelle aus, wo das Blümchen am wirksamst,. sitzt? Bestehst doch nicht nur auS Theorie und Zwecktaten? Ja, wir alle haben unser Blümchen nötig, unsere, wen» man will, törichte Zone der Sclbstvergessenheit. Wir alle können nicht Ifen ganzen Tay Genossen sein, immer nur bewußt handelnd«, nüchtern denkende Menschen. So richtig auSefeln kann man sich jetzt fteilich nicht, aber ein bißchen untertauchen in die Zone der gestunden Planlosigkeit, das brauchen wir alle und gerade die Leute im Getümmel. Dazu noch, nach dem täglichen nervengerreißenden Zdampf mit 'der Dissonanz— ein paar Akkorde. Herr Scheinpflug spielt zu selten vor Proletariern. Mi chaiel K v h l h a a S. WunSer See Chirurgie. Einige bedeutiame Fälle von gelungenen Ueberpflanzungen werben in dem Bericht des englischen medizinischen ForichnngS« kamiteeS mngeieilt, die da» britische Kriegsministrrium ver äffen! nebt. Em Soldat, dem der Daumen abgeschossen war und dessen Hand dadurch unbrauchbar wurde, erhielt'ur seinen verlorenen Daum«« ieine eigene große Zehe tranSplaMiert. In einem anderen Falle wurde der Daumen durch die zweue Zehe erietz«. Beide Male ge« lang eS, dem Patienien dadurch einen bewegttchen Donnien zu schaffen, der ihm den vollen Gebrauch der Hand gestattete, während wm Gang durch den Verlust der einen Zehe nicht bebindert wurde. Das Höchste in dieier Beziehung wurde durch die Erseeung von vier verlorenen Fingern durch vier Zehen erreicht. Auch hier gelang eS, den Verstümmelien durch dw Transplantation der Zehen eine völlig gebrauchsfähige Hand zu schaffen, und der Fuß wurde durch ihren Verlust nur wenig am Gehen behindert. Notizen., Musik. Das Programm de' letzten Philbarmonifchen Konzerts unter Leitung von Nikisch sam Montag) enthält von Haitdn die 2. Sinfonie. Schuberts Sinfonie H-Moll und von Beat- Hoven die 3. Sinfonie. Hauptprobe Sonntag. 12 Uhr. — VortrSge. In drt Urania in der Taubrnsiraße wie- dertwlt Dr. Schwahn seinen vortrefflichen Vortrag„Die Geschichte der Urwelt" am Sonntag, Dienstag und Sonnabend. Mittwoch Prof. Donath:..Hocksspannungsfernleitunq' mit Experimeirten und Filmen. Donnerstag Dir. Goerke:.Von Tboni bis Danzig'. Freitag:.Meine Stilreise biS zum zweiten Katarakt". Montag abends 8 Uhr, Dienstag und Mittwoch nachmittag? l! Uhr daS Film- werk von Han» Schumburgk �Fm deutschen Sudan'. Sonntag nach- mittags 4 Uhr und Montag imchtmtwsS ti Uhr:»Die Alpe» u> Lebensbilder«' zu Lewe« Preifen. Kr. 112 ♦ 36. Jahrgang 1. Heilage öes vorwärts Goaatag, 2. März 1419 Nationalversammlung in Weimar. Wchkltz an* her HSeiAmtSgcBe.) R«chSko!on�llm:nster Bell Mrt w seiner Rede fort: Nach den irbeveinstimmenden Änrndsätzen der Moral, der Gcrechtiflleit und deö Völlerrech:- ijt nicht nur Deutscbknid, soichern auch die Entente an das vereinbarte Wilsonsche Programm gebunden, toi« in allen übrigen Punkten, so auch in der Kolonial- frage, DaS Deutsche Reich ist bereit, bei den Friedensverhandlungen seine Forderung nach Wiederherstellung deutschen Kolonialbesitzes einer unparteiis chen Nachprüfung aus der Grundlage der vom Präsidenten Wilson aufgestellten Gesichtspunkte»im Geiste selbstloser und unbeeinflußter Gerechtigkeil" untergehen zu lassen. Eine schmerzlich« Ueberraichung und bittere Enttäuschung bot dem deutschen Volke im Hinblick auf diese früheren Kundgebungen de? Präsidenten Wilson de: Artikel 19 des SatzungSentmurfs des Völkerbundes, der über die deutschen Kolonien Bestimmungen trifft. die unter dem Zeichen bcS Rechtsfriedens verschleierte An- o« r i o n e n darstellen Diese Bestimmungen de? Artkels 19 stehen den durch die ge- trvffensn Vereinbarungen zum unlösbaren Bestandteil drS Waffen stillstandes nnd Friedensvertrages gemachten früheren Äundgebun- gen des Präfidenten Wilson über die kolonialen Probleme unver� m stielt gegenüber. Sofort nach der Beröffentlichung de» SatzungS- eniWurfZ des Völkerbundes habe ich daher als veranÄvortliche: Leiter der Kolon ialvcrwalwng in der Press« auf den unlös- baren Widerspruch zwischen beiden Kundgebungen hingewie'en und die berechtigten Ansprüche des deutschen Volkes cntf Wiedereinsetzung Deutschlands in seine kolonialen Recht« begründet. Unabweisbar und unverzichtbar ist Deutschlands Forderung nach Wiedererlangung seines KolonicckbeslheS. Frei von Er, oberungZsucht und annexionistische» Jmperia- lismus fordern wir eigenen Kolonialbesitz, weil wir es al§ eine LebenSnotwendigkest für ein 70-Millionen-Bokk betrachten, an der Verbreitung vo» Kultur und Sitte mitzuarbeiten. Unter allen Kriegsbeschädigten hat niemand schwerere KriegSnot erlitten und herberes KriegSleio erfahren als las Rechtsgefühl und die Gerechtigkeit. Dem schwer da» niederliegenden Völkerrecht wieder aufzuhelfen, ist vornehmste Frieden sausgab« und Ehrenpflicht aller Äuliurstaaten.(Lebhafter Beifall.) Abg. Henke(ll. Soz.): Ein Recht auf Kokonisierung erkennen wir keinem Staate zu, weder dem deutschen' noch einem fremden, wir lehnen deshalb die vom Reichskolonialminister Bell empfohlene Entschließung ab. Die Entschließung wird gegen die Stimmen der sieben anwesenden Unabhängigen angenommen.(Leb- haster Beifall.) Es folgt die erste und zweite Beratung des Gesetz- «ntwurfS betreffend B erbot des Agiohandels mit deutschen Banknoten und D a r leh n S ka sse n- scheinen. Danach wird mit Gefängnis bis zu einem Jahre und zugleich mit Geldstrafe bis zu 59 000 M. bestraft, wer deutsche Dar- lehnSkassenscheine oder Banknoten zu einem ihren Nennwert« über» steigenden Preise erwirbt oder veräußert oder zu solchen Ge- schärten auffordert oder sich selbst erbietet. Auf Vorschlag deS Prä- st deuten wird damit verbunden die erste und zweite Beratung des Gesetzentwurfs zur Abänderung der Brrordnung über ausländische Wertpapiere vom 22. März 1917 sowie deS Gesetzentwurfs über die Tinsiege lung von Schriften, Dnicksachen, Wertpapieren und Zahlungsmitteln beim Grenzübertritt nach dem Auslatüde Nach der Verordnung über ausländische Wertpapiere vom 22. März 1917 müssen Wertpapiere, au» denen ein im Ausland ansäsnger Schuld- ner haftet,'dem Reiche gegen angemessene Vergütung überlassen werden,»sofern sse nicht bis zu einem in der Anordnung zu be- stimmenden Termin an eine im Ausland ansässige Person oder Finna veräuße'ck sind". Diese Einschränkung soll, um di« im Privatbriitz m Deutschland befindlichen ausländischen Wertpapiere für den Bedarf deS Reiches in vollem Umfange erfassen zu können. gestrichen werden; außerdem soll dem Reichsfinanzminister zur Sicherung deS Zugriffs auf diese ausländischen Wertvapiere die Be- fugnis«teilt werden, ein Ausfuhrverbot und ein Verbot der Ver- äußecuna oder Verpfändung solcher Papiere inS Ausland mit so- fortigcr Wirkung zu erlassen. Durch den Geietzentwurf betveffend die Einsse gelung von Schriften, Wertpapieren usw. soll zur Be- kämpiung der Kapitalsflucht der nach Beendigung deS Belagerungszustandes ausgehoben e Einfi egelungSzwcm« für die Mitnahme von Schriften, Wertpapieren und Zahlungsmitteln über die Reichs- grenze wiedereinaesübrt werden. Abg. Tüwell spricht die Befürchtung aus, daß das Gesetz zu Zensurzwecken mißhandelt werden könnte. Geh. Rat Tämisch be- streitet dies. Ohne weitere Debatte werden die drei Gesetzentwürfe iu alle» drei Lesungen angrnvminen. Di« Abgg Loebe(Soz.). Groeber(Ztr.) nnd v. Paper(Dem.) beantragen einen Geietzeniwur'f, der die Reichsregierung evmächtigi. während der Tagung der Nationalversammlung diejenigen wirtschaftlichen und finanziellen Maßnahme» mit gesetzlicher Wirkung anzuordnen, welche sich zur Durchführung der mit den Gegnern des Deutschen Reiches vereinbarten Waffen- still st andsbedingungen als notwendig erweisen. Diese Verordnungen sind der' Nationalversammlung alsbald zur Kennt- nis zu bringen und auf ihr Verlangen aufzuheben. Das Geietz soll mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft treten. Der Gesetzentwurs wird debattelos in allen drei Lesungen ange- n o m m e n. ebenw ohne Diskussion die Borlage zum Schutze gegen die Folgen der Verkehrserschwerung lVerlängerung von Zahlimgsftiste», Einstellung der Zwnngsvollstreckun� wenn infolge der BerkehrSecichwerung durch die Okkupation die Lage deS Schuldners wesentlich vsrschlechtert ist). ES folgt die' erste Lesung des Gesetzentwurfs, durch welchen für Lcistungeu, die in dem von den feindlichen Heeren be- seinen MrichSgebiet außer Elmß-Loihringeu gemäß den Waffenstil!. stan>dsv«i ragen für den Unterhalt der feindlichen BefatzungSrruppen oder auf Grund von Requistionen bewirkt worden find. BrrgStung gewährt werden soll. Abg. Falk(Dtseh. Bp.): D« Entwurf füllt ein« im besetzte« Gebiet sehr unangenehm empfundene Lücke aus. Mach kurzer weiterer Debatte wird die Vorlag« in zweiter und sofort auch w dritter Lesung einstimmig angenommen. ES folgt die dritte Beratuug deS Entwurfs eines UebergaugssesetzeS. Hierzu liegt ein Antrag Schiele lDtschrut. Vp.) vor, der die Frist von drei Monaten, innerhalb der die Nationalversamm- lun« da? Außerkrafttreten von Verordnungen beschließen kann, streichen will. Ein Antrag v. Posadowskh und Genossen(Dtschnat. Vp.) ersucht die Regierung, di« Verordnung Über die Wahl der Vor- standsvorsstzenden bei den Ortskrankenkassen und über die Kassen- angestellten vom 5. Februar, serner die Verordnung über Kranken» Versicherung vom 3. Februar 1919 sowie die Verordnung Über die Sicherung der Acker- und Gartercheßellung vom 4. Fobruar 1919 ' dem Ausschuß für die Prüfung der Verordnungen zur schkeu- «igen Beratung und Berichterstattung zu übcrwslsen. Abg. Schneider-Sachsen lDem.) bemängelt die kurz vor Iu- sammentriit der Nationalversammlung vom Rat der Volksbeauf- tmgten erlassenen Verordnungen über die lli e i ch L v e r s i ch e- rungSocdnung. Abg. Dr. Rösicke lDffchnat. Vp.): Besondere Aufmerksamkeit verdient die Verordnung über die Sicherung der Acker- und Gartenbestellung. Man ist sich im deutschen Belke über di« Schwierigkoit unseres Ernähriengsweiens immer noch nicht im klaren, sonst würde man ein solches Gei'etz nicht kurz vor Toresschluß erlassen. Es ist ein Irrwahn, zu glauben,.daß man mit einer Bec- ordnung, wonach bestimmte Aecker zwangsweise bestellt werden sollen, die Produktivität der Laudwirffchaft vernichrt. Es fehlen uns eine Million Landarbeiter(Hört! hört! rechts), es fehlt uns an künstlichen Düngemitteln. Wir haben nur ein Drittel Stick- stoffmenge des Friedens.(Hört! hörtl rechts.) Mit Zwang kann man nicht erreichen, daß eine ordnungsmäßige Bestellung herbeigeführt wivd.(Beifall rechts.) Abg. Brann-Düsseldorf(Soz.): Wir werden den Antrag der.Herren von der konservativen Partei(Widerspruch und Zurufe rechts: deuffchuational) ablehnen. Dl« vom Abg. Schneider angefochtene Krankenkassenverordnung hatte lediglich die Absicht, ein gogon die sozialdemokratische Arbeiterschaft ausgeübtes Unrecht zu beseitigen. Dem Abg. Dr. Rösicke antworte ich: Von allen Verordnungen, die nach der Revolution er- lassen worden sind, ist die von Ihnen angefochtene landwirtschaftliche Verordnung eine der wertvollsten uud wichtigsten, deren Aufrechtelchaltung unter allen Umständen ge- boten erscheint. Die Landwirte, die den guten Willen'haben, werden durch die Verordnung überhaupt nicht berührt. Ein Besitzer von Grund u d Boden aber, der seine Pflicht gegen- über der All-remeinheit nicht erfüllt, bat das Verfügungsrecht über seinen Belitz einfach verwirkt.(Sehr richtig! und Zu- stimmmig b. d. Soz.) Von einem schreienden Unrecht gegen die Land- lmrischaft keenn keine Rede sein, im Estgenteil: wenn der Staat es sich gefallen ließe, daß unfähige oder gleichgültige Landwirte ihr« Pflicht gegenüber der Allgemeinheit nicht erfüllen, fo wäre das das schwer sie Unrecht gegen die Gesamt bcvölkerung, die ohnehin schon unter der Unterernährung zu leiden hat.(Beffall.) Abg. Winnefeld(Tisch. Dp.): Alle Verordnungen der Volks- beauftragten müssen in einer Kommission gründlich nachgeprüft werden.(Beifall b. d. Dffch. Vp.) Abg. Wurm(ll. Soz.): Die von Dr. Rösicke jetzt so scharf be- kämpfte Verordnung haben die Agrarier so lange ohne Widerspruch hingenommen, wie sie wußten, daß sie durch die Verwaltung die Macht im Staate hatten. Jetzt, wo diese Macht ge- brachen i st. fürchten sie, daß die Verordnung nicht bloß auf dem Papier stehen bleibt,(»ehr richtig! b. d. Soz.) Auf Vorschlag des Präsideilten Fehrenbach wird um 1 Uhr die Weiterberatung auf 3)4 Uhr nachmittags vertagt. Gegen üi4 Uhr werden die Verhandlungen wieder aufge. nomrnen. Abg. Dr. Rösicke(Dtschnat. Vv.): Die jetzige Verordnung ist weit gefährlicher als die früheren. Ich frage: Wo bleibt der Zwang zur Arbeit, um die Kohlen herauszuholen.(Sehr gut! rechts.) Abg. Dr. Heim(Bayerischer Bauornbund): Die Verordnung vom 4. Februar 1919 fft ein gefährliches Agrarevperiment. Die alte Verordnung hätte vollkommen genügt. Wir werden auch in der Zukunft nicht über einen Anbau- zwang hinwegkommen. Das Schlimm« aber ist die innere Sa- b o t a g e, wodurch die Landwirtschaft an der Arbeit gehindert wird. Getreide liegt noch ungedroicken. Mühlen stehen still, alles, weil keine Kohl« da ist. Wir haben noch für 9 bis 19 Wochen 2e- bensmittel. Dann werben die Hungernden von der Straße in die Häuser gehen. Und dann kommt das zweit» Stadium: Die Plünderung auf dem Lande. Bei Nürnberg haben bv- reits Spartakisten das Vi eh aus den Ställen getrieben. Es wäre die höchste Zeit, allen inneren Strett zurückzustellen und nur auf die Not des Bugenblicks zu sehe«. Wir stehen in Wirk- lichkeit vor einem Abgrund. Die Situation ist so tragisch ernst, daß ich eS nicht verstehen kann, wie draußen die Massen sich irreführen lassen und Ver- gnügen nachjagen können. Wäre eS denn nickt möglich, daß wir eine Formel finden, würdig dieser Ber'ammlung, um ohne Unterschied der Partei vor dem ganzen Volke vorstellig zu werden. Di« Hoffnung auf das Ausland fft ebenso trügerisch, wie es die Hoffnung auf den ukrainischen Weizen war. Es wird der schreckliche Augenblick komme», wo wir vor dem Nicht? stehen. Abg. Fifchbrck(Dem.): Das deutsche Volk blickt auf di« Na- ffonalversammlung und hofft auf sie, aber diese Debatten müssen ihm den Eindruck machen, daß dem Volk Steine statt Brot ge- reicht werden.(Zustimmung links.) Abg. Vrann-Düsseldorf'Soz): Die von Herrn Rvesicke cu« ge? schiene Verordnung ist wesentlich deshalb auf dem Papier stehen- geblieben, weil ihre Ausführung in den Händen der Land- rät« lag. Um wirksam zu werden, mußte sie ein« Verschär- fang erfahren. Zu den Bauern- und Landarbeiter-Räten habe ich doch mehr Vertrauen als zu den Landräten oder dun Assessoren. Jetzt ist kein« Zeit zu Erperimenten, jetzt brennt uns das Feuer auf dey Nägeln. Alles muß drangesetzt werden. um eine in-ttusive Bestellung zu ermöglichen, s« rasch als möglich muß künstlicher Dünger beschafft werden. ES ist doch ei» Unding, daß au» Koblenmangel Getreide nicht ausgrdroschen werden kann. Wen« die Bergleute nach Brot rufen und gleichzeitig di« Arbeit niederlegen, so nrbmen sie damit ihren Kindern daS Brot vom Munde weg. Die Landwirtschaft bedarf der Stickstoff- liefern»?, aber die Arbeiter legen die Stickstoffwerke still, dann bekommen wir bloß die halb« Ernte und sind im nächsten Jahr« vom Ausland« noch viel abhängiger als in diesem. Wg. Wurm(U. S.): Wer ist schuld, daß gerade jetzt hier in Mitteldeutschland die Sireikoewegung ausgebrochen ist?(Stürmische Ruf« bei der Mehrheit: Sie!) Di« Bergarbeiter in den Bxaunkohlenbezirken haben schon vor 14 Tagen die Ein>setzung der Betriebsräte al» Be- ginn der Sozialffierung gefordert und gleichzeitig erklärt, daß sie zwar alles tun würden, um einen Streik zu verhüten, daß dieser aber sicher kommen müßte, wen-n die Forderung abgelehnt würde. Kein Wunder, wenn die Mlebnung die Unruhe in diesen Borg- atbeiterkreisen so gesteigert hat, daß jetzt die extremste Richtung. die auch unsere Sympathie nicht hat und nie gehabt hat, die Ober- Hand gewinnt. Wenn Sie so ftuchtbare Folgen der.Kohlenstreiks voraussehen, warum machen Sic sich dann nickt klar, daß eine derartige Katastrophe vermieden, daß im Interesse de» Lande? nachgegeben werden muß?(Beifall bei den U. Soz.) ReichSarteitSminister Bauer berichiet eingehend über die Verhandlungen, die am 13. und 14. Februar in Weimar mit den Vertretern der Bergarbeiter deS Ruhr» gebietcs, der sogenannten Aeunerkommissio« und den Vertretern deö Vezirts-Bergarbeiterrats Halle über die Frage der Betriebsräte stattgefunden haben. In diesen Verhandlungen war «in volles Ein Verständnis erzielt worden. Stach Ab- schlug der Verhandlungen sind die Vertreter der Neunerkommission in Essen in der Versammlung, in der sie Bericht erstatteten, für den Generalstreik eingetreten, dieser wurde aber nur von Unabhängigen und Spartakisten be» schlössen und kam deshalb nicht zur Durchführung. Aus Halle ging mir ein Telegramm zu, in dem dm BezirkSbergarb-eiterrat die umgehend« Zusage verlangt, daß die getroffenen Vereinbarun. gen bis S o» u! a g— also vorigen Sonntag— Gesetzc-s- iraft erlangen sollten. Als ich darauf antwortete, daß dies nicht möglich sei, wurde am Sonntag der Generalstreik be- schlössen. Er wurde, wie sich ans dem Verlauf der Dinge ergibt, nicht wegen dieser Differenz beschlossen, sondern aus politischen Gründen(Sehr richtig! bei den Sozialdemokraten), nachdem dieselben Herren, die hier in Weimar mit mir diese Ver- einbarunoen geiroffen hatten, in ihrer Versammlung darüber in einer Art Bericht erstattet hatten, die in keiner Weise der Wahr- hrit entspricht. Die Ausführungen und die Beschlüsse in den Ver- sammlungen beweisen, daß leider, leider doch' wahr ist, was der Abg. Wurm nicht wahr haben will: daß e» Arbeiterführer gibt, die in ziemlich leichtfertiger Weife Streiks»«zetteln, nur»m politische Geschäfte zu machen,(Sehr richtig! bei den So- zialdemokraten, Widerspruch bei den U. Soz.) Man Hai die Ein- führung der Räterepublik in Bayern begrüßt und hat ihr« Durch» führung für das ganze Reich verlangt, man hat den Generalstreik verhängt, damit Regierung und Nationalversammlung abtreten müssen� so steht es wörtlich in de, Resolution.(Hört! hört!) Tor Streik im Halleschen Braunkohlengebiet und ebenso der in Leipzig ist tatsächlich— da hilft kein Streiten— oui politischen Gründen entstanden. Aehnlich liegen die Dinge in der So- zialffierungösrage. Weil die Sozialisierung. wie Ihr«(zu den 11. Soz.) Ve rtreter selbst zugeben müssen, im Augenblick nicht durchgeführt werde» kann, suckst man in agitotorisch-demagogischer Weise die Arbeiter mit Miß- trauen gegen die Regierung zu erfüllen, dabei kann ich mit- teilen, daß die Dinge schon im Fluh sind, daß in kürzester Frist der Rationalversammlmi!, eine Borlage zugehen wird, dir die Neber. nähme des KohlensyndikatS auf das Reich als erste Mahnahme vor- sieht. Zum Schluß wendet sich Redner gegen den Vorwurf, daß die Regierung ohne zwingende Not Gewalt anwende. Die Re- gierung ist froh, wenn sie keine Gewalt anzuwen- den braucht, aber sie ist leider gezwungen es zn wn, um Ge- walttaten und räuberische Erpressungen und Plünderungen ver- bvecherischer Elemente zu verhindern.(Beifall.) Vizepräsidcni Schulz bittet die Redner, die noch zu dieser Frage sprechen wollen, sich, möglichst kurz zu fassen. Abg. Behrens(Deutschnatl. Vp.) spricht über den Arbeitennangel auf dem Lande. Reichsjustizminister Dr. LandSberg: Herr Wurm wirst uns vor. daß wir nicht genug zur Soziali- sierung getan haben. Wir haben seinerzeit, als noch die Unabhängi» gen in der Regierung waren, die EozialisierungSkommifsion eingesetzt. Dieser Gedanke ging gerade von dem Abg. Haas« ans. (Hörtl hört!) Diese Kommission, in der zumeist Unabhän- g i g e sitzen, hat bisher l e d i g li ch vorgeschlagen, die Schätze des Grund und Bodens für Nationaleigentum zu erklären, und zwar sollte das nur eine Demonstration sein. Die Empfindungen, denen Dr. Heim Ausdruck gegeben hat, sind auch die der Reichsregierung. Auch wir sehen mit Entsetzen, daß unser Volk dem Abgrund entgegeneilt. Wir bereiten einen Aufruf vor, der schon in den nächsten Tagen erscheinen wird. In diesem Auf- ruf ist auch daS Versprechen einer Kodifikation des gesamten ArbeiterrechtS enthalten. Dieses Gesetz soll in erster Linie einpositivcsKoalitionSrecht schaffen. Weiter soll der Gesetzentwurf mit der Rechtsunfähigkeit der Berufsvereine aufräumen. Weiter w«rd der Gesetzentwurf die Einigungs- ä m t e r bringen, sowie die Ausgestaltung der Betriebsräte, di« in: Produktionsprozeß aber auch nur im Produk- tions Prozeß auf wirtschaftlichem Gebiet« einen maßgeben- den Einfluß haben sollen. Sie sollen die Organe der kon- ftitutionellen Arbe it sein. Die Reichsregierung wird zu den Vorarbeiten wie auch zur Verabschiedung dieses Arbeiterrechts selbstverständlich Arbeiter aller gewerkschaftlichen Richtungen und auch Arbeitgeber zuziehen, und sie spricht die Hoffnung aus. daß namentlich die deutschen Arbeiter mit Lust und Liebe an diesem Gesetz mftarbeiten werden, daß d i e Magnacttartaderdeut- scheu Arbeiter werden soll.(Beifall.) Abg. Dr. Eohu(Unabh. Soz.): Dem Reichsminister Bauer habe ich zu erwidern, daß die Tele- gierten aus dem mittldcutschen Industriegebiet keine Vollmacht zum endgültigen Abschluß pon Verhandlungen hatten, sondern ihren Auftraggebern lediglich die Bedingungen der Regierung uiitteilen konnten. Es ist nicht richtig, daß der Parteivorstand der U. S. P. D. den Plan des»Vorwärts VPutscheö schon vorher kannte. Ledebour, der allein in Frage kommen tönnic, gehört« damals schon dem Vorstand nicht mehr an. Die Arbeiter beschweren sich mit Recht darüber, daß die Regierung«n« Politik mit doppeltem Boden treibt. Alle Versprechungen über geplante Sozialisierungen werden nichts nützen, ehe man nicht die richtigen Leute mit der Sozialisierung betraut. RelchSarbeitSminister Bauer: Die Delegierten der mitteldeut- schen Arbeiter hatten versprochen, für die Vereinbarungen einzu- treten. Dies Versprechen haben sie aber nicht gehalten, ob- wohl die Betriebsräte als dauernde Einrichtung neben den ArbeUßkammern vorgesehen war ein ReichswirtschastSminister Wissel!: In der allernächsten, wahr» scheinlich nur nach Tagen bemessenen Zeit wird dem Hause ein« Vorlag« zugehen, die dies« Absicht der Regierung in die Tat umzu- setzen sucht. Reichsminister Gvtheia anwoytet auf ein« persönliche Bemerkung Dr. Cohns. Damit schließt di« Generaldiskussion. Eine Spezialdebatt« findet nicht mehr statt. Die Beschlüsse zweiter Lesung werden nach Ablehnung de» Antrags Schiele mit einem lediglich redaktionellen Amendement Loebe und Genossen auchindritier Lesung bestätigt. In der Gesamtabstimmung gelangt das Gesetz mit großer Mehrheit endgültig zur Annahme. Die von de» Deutschnationalen beantragte Entschließung, wonach die erwähnten drei Verordnungen den Kommissionen zur schleunigen Beratung überwiesen werden sollen, wird gegen die Stimmen der Unab. Soz. und der meisten Soz. ebenfalls angenommen. In di« Fort- setzung der ersten Beratung des Verfassungsentwurfes wird auf Vorschlaft deS Vizepräsidenten Schulz wegen der vorgerückten Stund« nicht mehr eingetreten. Nächste Sitzung Montag. 19 vhr: Fortsetzung der Beratung der ersten Losung de» BersagungSentwurfe». Schluß Hl Uhr. ßeijjbibliotfjek deutsch— englisch— französisch Täglich Neuaufnahmen. Ltttbedlneungen auf Wunsch portofrei, bi u Qatist- 2S0 2SS Seidenstoffe Großer Handschuhverkauf Schotten• Seide m mo- bcmen Stellungen.... Mir. Schwarze Seide Messa. llne und Taft für Hüte. Mir. Einfarb.Voilenwon in modemen Farben... Mir. Bedr. Seiden-Voile und Chiffon, doppeltbreit Mir Seidenstoffe schwarz-weiß liar.u.schott.,s.Kleid u.Kost.Mtr. Taft. Meffaltno-u. Duchefle» Seiden für Straßendleider Nltr. 12so 1950 I950 2460 12»° 16-0 22»° 2460 24»° Z9»o Z9so 4950 Lederhandschuhe Damen-Glaeö s Druck weih mit schwarzer Austucht. Damen-Glaeö 3km- Icber, mit 3 Knöpfen..... 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Tägl.SUhr. heute z. 168. Male: Ber gute Ruf von Hermann Sudermann. "SSS Olrcu«« UilSOl Sonntag 2 gr. Vorstellg. Nachm. ein Kind Irell In btid. VorsteOunpn; auch nachm. ungekürzt „Oberon". Vorher: Das neue MSrz.Prosramm. Opernhaus »ühn Violetta. t wir: Der Freischütz. Schauspielhaus z uhr: Gespeister. 7 uhr; DietaeisMer Volksbühne Theater am Bülowplatz. Direktion Friedrich Kayßler. z Uhr: Wilhelm tfell. T1/, Uhr: fla». Direktion Max Reinnardt. Deutsches Theater. Z1/. Uhr: Frühlings Erwachen. 7 Uhr: Wie es euch gefällt. Montag 7 Uhr: Wie es euch gefällt. Kammersplela, 2'/, Uhr: Der Sohn. 7 U.: Narrenspiel des Laheiis. Montag 7 Uhr: Fasohlng. Kleines Schauspielhaus 7l/s.: Die Büchse der Pandora. Montttf: Keine Vorstellung. Theater 1. d. Dir.: C.Meinhard- R. Bernauer Nachm. 3 Uhr: Katzensteg. Abends 7 Uhr: Die Wildente. Montag: Totentanz. Dienstag; Metik. Mittwoch: Musik. Donnerstag: Die WIMceta. Freitag; Totentanz. Sonnabend 7 Uhr zum eisten Male; Der Biberpelz. Diebeskomödie m 4 Akten von Qerhart Hauptmann. (Else Lehmann, Reinh. Schünzel. Herrn. Picht, Leonh. Hashel.) Sonntag nachm.: Katzensteg. Sonnt abend: Der Biberpelz. Montag; Musik. Komödienhaus an der Marschallbrücke Nachm. 3 Uhr: Die Ehre. Abends'/sS Uhr: Erdgeist. (Lutu; Maria Orska.) Montag; FUnl Frankfurter. Dienstag: Tanzende Nymphe. Mittwoch; Fünf Frankfurter. Donnerstag: Erdgeist (Lulu; Maria Orska.) Freitag; Erdgeist. (Lulu: Maria Orska.) Sonnab.: Fünf Frankfurter. Sonntag: Erdgeist (Lulu; Maria Orska.) Montag: Tanzende Nymphe. Berliner Tiieater Nm. 3 Uhr: Die totle Komtess. 7 uhr: Sterne« die wieder leuchte». Resldenz-Tfieäter. Untergrundb. Klosterstraüe, Ausgang Stralauer Straüe. Täglich V/t Uhr: Das höhere Leben. Von Hermann Sudarmann. Spielleitung: Alfred Rotter. Hansi Arnstadt Karl Clewing. Eugen Burg. Olga Limburg. I. Falkcnstem. Emma Debner. Rosa Valetti. Paul Blldt Theater der FrleÄladl ffde Friedrich- u. S'.nienfttaSe. Starben 8660. «Ssiich TV, Uhr: Drei loileTage. Operette von Zorttg. Vaihaiia-Iheater. 3U.: Der Barbier ton Sevilla. V/t ühr: Angnst der Starke. Theater m Äser Ter. 90) 1. März i Sit q liebet 19 Die luftigen Bagabunden. «. TV, Uhr: VerbamSderFrMshühDeB Eonntan, den 2. März 191% Nachm. 2'/« Uhr; Refidritz-Th.: Syaerpatis Srdrn Siuchm. s Uhr: S-lI-dShne: Will,-im Teil. Echiller-Th. Tharlottenburg: Sie Braut von MeOna. Lefflnq-Th«uer: Der Raub ber Kaotwerinneu. «üastler-TH.: fflMn Nachbar Ameise. Th. des Westens: Die Dollar» Prinzessin. Wochentag» abend» vom 3. bis 8. März: Volksbühne: Luther. So». Die danstHgcn Besen bindet lieaslus-TTieater Direktion: Victgr Barnowsky 3; Der Raub der Sabinerinnen. V/t Uhr: Der Blaufuchs. Montag- Oer Schöpfer. Dienstag: Peer Oynt Mittwoch; Der König. Donnerstag: Der Schöpfer, Freitag: Peer flynt. Sonnabend; Der Blaufaehz. Sonntag; Der Blaufuchs. Montag: Oer Schöpfer. Dentsehe« Kttnstler» Theater. 3 U.: Mein Nachbar Ameise. Heute u. folg. Tage 7V» Uhr: Nacbthelenchtung. Rose-Theater. 3 Uhr; Dornröschen. V/t Uu Der Xlann ohne Ter jeangren halt. Qastsp./,U. Stetfluer Alexanderslr. 21' Alexandcrstr.21 tuaar TSgriich;-ms Das;;roBc, fttr Berlin unerrctchto Ulirx'Trogvatnm U. a.: Kurt Relslng, Humorist Else Arbra u. Partner. Hand- u. Kopfakfob. Die 5 jührijü Boaita Berel, die jüngste Spitzen- Alexander, Universalkünstler t&hzerin oohn May, das Unikum Sascha Orlotf, orientalische Tänzerin* I Bruno u. Trutb, kom. Gesang- und Tanidnett Lizztc Gchrle. Sängerin SereoUslmus'Zwtscbenspiele(preisgekrönt) Robert Ramser.Kadclbure— Paul Wobhe mnalL1 Nach der Vorstellung: 1 Anhing dar Vorstellung: Wochentags 7 1 | Sonntags 6 Chr.| Tanz. Säuner Utiterbaltunga-Rcrtaurant Misn-Berlin Jägerstr. 63 a. Blcbard Berarep— Sleglrled Gl»»er i Splro-Horwttz— Frltas Iji>we-lje»»en I Paol lioadlx— Hermann WeJillng; Kapelle Gnstar Gottschnlk Bcstgeptlezto Wdno— VorzligUche Küche Anlang« Ultr Eintrifct faei. Mr- Heute 2 Vorstellungen FTi m 3l/a Uhr lau eine Preise. 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Klavlerabcm Schubert-Schumann-Abend Käthe Heinemann _ Karten 6, A 3, 2 M._ BechatelnsaaL Klindwortb.Saal. s=a-.ssk; ROBERT KOTHB »Die schönsten Lieder der neuen Folge und ausgewählte Lieder".(Buriala mit neuen Strophen.) Karten 5, 4, 3, 2 M. B e chst elnaaaL Mittwoch, II. Min, TV, Uhr. BeethOVen-Abend(verlegt vom V. November) MAX PAUER Karten 5, 4, 3, 1,50 M. Donnerstag, Ii. Min, PA Uhr. Vortrags abend Dourad Voidt „Bichtunxen der Bcstase- _ Karten ä, 4, 3, 2 M._ Beethovenaaal. Donnerstag, Ii. Min, PA Uhr. Aul viellachen Wunsch: Wleslerholnn* ChOpiU» AbCUdS ANSORQE Karten 6, 5. 4, 5.. 2 M, Philharmoaio. �Guner&uc,>6. März, 7»/, Uhr. IV. Konzert mit dem Philharmonischen Orchester — SELM AR Meyrowitz soii.ten; Emffli Icisoer, Lotte Leonard Der Berliner Velkncber(Dr. B. Zander) R. Wagner: Vorvp. z.»Parslfal". C. Mahlerl IL Symphonie(Auicrstckungs-Sympbonle) für Orchehester, Orgel, Sopran- und Altsol», gemischten _ Karten 8, 6, 5, 4, I. 2 M, Chor. Bcethooveasaal. Freitag, 14. Min, PA Uhr. IV.(letzter) Kammermuslk-Abend Das Holländische Trio soii.t: Ludwig Wüllner _ Karten 6, 5, 4. 3, 2 M. Philharmonie. Freitag, 14. Mira,?>/, Uhr. Konzert mit dem Philharmonischen Orchester ya| Wilhelm JTuptwängler sonst: Hnbennan. Beethoven: Ouv. LeonoreNo. 2, Violinkonzert— SchOnberg; Verklärte Nacht f. Strelch.-Orch.— Strauß:»Tili Eulensplegel". Karten 6, 5, 4, 3, 2 M. Beethovenaaal. Snnaabend, 15. Min, PA Uhr. Auf vielfachen Wunsch: wtoderhtuun* ßrahms- Abends Elena Gerhardt Am Klavier: C. V. Boa. Volkstfitnliche Preise: 4, n, 2. i m. Philharmonie. Montag, 17. März, TV, Uhr. Beethoven® Abend unter gütiger Leitung von Arthur Nikisch nnd unter gütiger Mitwirkung von Adolf Busch Ouv. Leonore Nr. 3; Violinkanz.; Symphonie Nr. 8, E-Moll. Philharmonie. Freitag, 21. Min, PA Uhr. Arien, nnd Lieder-Abend Cy Joaeph rw SchwarZ Arien v. Verdi, Ottenbach, Oounod, Lieder v. Grieg, Liszt Am Klavier: C. V. Boa.| Karten 8, 6, 4, 2 M. Philharmonie. Sonnabend, 22. Mirz, 7Vi Uhr. Arien. 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Ledrer und Lehrerinnen aller S ch u l g a t t u n g e n. die aus dem Boden der S. P D. stehen, werden aus den bekannten Gründen zu einer sehr wichtigen Besprechung zum Freitag 7. März, abends 7 Ubr. nach dem Lchrerbaus, Zimmer 3—6, eingeladen. Erscheinen aller ist ö ringend nötig. Parteünitgltedsbuch ist Ausweis. Turnverein Fichte. Die Wiedereröffnung der S. Männcrabtetlung in der Tiiinhalle Gräfestraße sttzemeii-deschule 144/176) findet am Moniag statt. TurnzeUrn: Montag und Donnerstag 3— 10 Ubr abend». Ferner am selben Abend Eiöffimng des Turnens der 7. Schülei-Abteilung in öer gleichen Turnhalle. Tuinzeiten: Montag und Donnerstag 6—3 abends. Weiler eröffnet der Verein am Montag, den 3. März, in der Turnhalle der 227/281. Gemeindeschul«(Hohenlohestr. 10) seine v. Schüier-Adt. � Turn- zeiten: Moniag und Donnerstag 6—8 abends. In nächster Zeit eröffnet der Verein im Norden und Rordolle» weitere Schüter- und Schülerinnen- Abteilungen. Tie Hilfskräfte deS Magistrats Berlin(nur die Obmänner und VeriiauenSIeuie) werden im Einveisländuis mit dem Magistrat für DienS» tag. den 4. März, nachmittags 2 Ubr, zu einer wichtigen Versammlung in die Aula de« Käluilchen Gymnasium», Jnselstraße. eingeladen, in der u. a. der„Zehner-Aueschuß- über den Stand der neuen Vcrhandlungeu mit de« Magistrat belichten wiid. Di e Sportvereinigung„Hellas� 07 eröffnet beute, nachmittag» 3 Uhr. den Reigen der diesjähügen icichtathletischen WctUämpse mit einem lokalen Waldlauf, der in allen Kiaffen eine gute Besetzung erfahren hat. Start und Ziel der Vcrmistaltuug befindet sich am Restaurant Riartenthal w Baumlchulcnweg, Canner Chaussee. Arbeiter- Samariterbund. Kolonne Kroh< Berlin. Sämtliche Samariter werden ersucht, sich Sonntag jrüh. 9 Uhr, zum Sienst an der Brandenburger Torwache zu meloen. Arbeiter- iKadfahrerbuild.ToltdaritSt«. Ortsgruppe Verl in. II. Ableitung. Touren sür Soiiniag, den 2. Marz. Rachm t Uhr: Hirsch- garten iWilh imshos). Sitzung jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat bei Fröhlich, Fonlanepromcnade 18. Gäste willkommen. Eine Beriammlnng der Beamten und Lehrer t. R. findet statt am Montag, nachm. 5 Uhr, im„Landhaus*, Ecke»iaiserallee und Berliner Straße in WUmerSdors. Gegen die ftanzSfischr« AnnerionSabstchte« aus daS Taargebiet findet am Tirnslag, den 4. März, ein» grotze Proiesttuudgebullg statt. Das Nähere besagen die Anzeigen. Ein Stereotypeur- und Rotationspersonalstreik bei Ullstein, Mosse und Scherl verhinderte das Erscheinen der gestrigen Abend- bluttcr dieser ZeitungSveclage. Die Arbeiter stellten Lohnforde» rungen, die die Firmen nicht bewilligen wollten. Wilmersdorf. Städtische Arbeitsnachweise. Die Männer- a bteil ung ist nach der Echulturnballe Kiejelerslr. 1—7 verlegt. Zur Adicrtigung sind 4 Schalter eingerichtet. Für Berdaudlung n mit Arbeit- gcbern und Kriegsbeichädtgten sowie sür Einzeibeivreibungen stehen be- 28] Stine Nenschenkinö. von Martin Andersen Nexö. So rüstete Maren denn das Mädchen so gut aus, wie fie konnte, und sandte sie schweren Herzens auf den Weg. Den Taufschein gab sie ihr absichtlich nicht mit: denn darauf stand in der Ecke die verhängnisvolle Bemerkung geschrieben: „außer der Ehe geboren": und Maren sah nicht ein, warum ein unschuldiges Kind als unrein gcbrandmarkt werden sollte. Das Mädel würde sowieso genug zu kämpfen haben. Aber Stine kam mit der strengen Aufforderung nach.Hanfe, den Taufschein am nächsten Tage mitzubringen, und Maren mußte nachgeben. Der Kampf gegen die Ungerechtigkeit war hoffnungslos. Maren wußte recht gut, daß die Obrigkeit nicht von Gott ist— mit dieser Erkenntnis war sie geboren! Die Obrigkeit wirkte nur nach unten hin, gegen sie und alle ihresgleichen: und dazu gebrauchte sie ihre eigenen harten Mittel, die nichts mit dem Himmel zu tun hatten. Gott dagegen war gewiß ein Freund der Kleinen, jedenfalls saß sa sein eingeborener Sohn zu seiner Rechten und flüsterte ihm allerlei Gutes über die armen Leute ins Ohr: und man konnte wohl annehmen, daß er gern helfen würde: aber was nützte das, wenn die Großen es nicht so haben wollten! Die Herrschaft auf dem Gute Ellebäk und alle die anderen ihresgleichen, die hatten die Macht! An sie wendete sich der Pfarrer bei seiner Predigt, und die kleinen Leute ließ er an der Eingangstüre hocken, und zu jenen schielte auch der Küster, während er sang. Sie hatten es leicht: die Obrig keit trug ihnen die Schleppe und stand, sich verbeugend, an der Wagcntür: und wenn der Weg schmutzig war, so stand stets eine Frau bereit, sich vor dem Wagentritt aui alle viere zu legen, damit sie trocknen Fußes einsteigen konnten. Aus ibrem Taufschein stand niemals„imebelich": obwohl die Ehclickikeit oft etwas zweifelhafter Natur war. „Aber warum ist der liebe Gott denn damit einverstanden?" fragte Stine erstaunt. „Dazu ist er wohl gezwungen, sonst würden gewih kein» Kirchen für ihn gebaut und auch sonst kein Staut mit ihm gemackit werden." gab Maren zur Antwoit.„Gioßvater Sören bat immer behauptet, die Großen halten den ieten Gott in der Tasche, und man muß beinahe glauben daß er reckt gebabt bat." An drei Tagen in der Woche trabte Stine jetzt zur Schule, die eine Swnde Wegs landeinwärts aus dem Ge* mcindegrund lag. Sie schloß sich den andern Kindern aus dem Dorfe an und vertrug sich durchweg gut mit ihnen. Kinder sind gedankenlos, aber nicht berechnend bchc: das lernen sie erst von den Erwachsenen. Was sie ihr nach- riefen, hotten sie zu Hause gehört. Der Klatsch und die Urteile der Eltern spukten in ihrem Munde. Eine Absicht hatten ste nicht dabei: Stine war wachsam in diesem Punkte und entdeckte bald, daß fie sich untereinander ibenso behan- delten. Sie konnten ihr„Hurenkind!" nachrukea�aber im nächsten Augenblick stand sie wieder auf gleicher Stufe ui't ihnen: es bestand kein Drang, sie zu erniedrigen. Diese Entdeckung nahm dem Schimpfwort den Stachel, empfindlich war sie nicht. Und die Eltern warnten ihre Kinder nicht mehr aus Aberglauben vor ihr. Die Zeit, wo die alte Maren als gottvergessene Hexe durch die Gegend tiit, war spurlos vergessen. Fetzt war sie nur ein armer, alter Mensch, der sich mst einem unehelichen Enkelkinde mühiam duich- schlug. Die Schule besuchten auch Kinder von der anderen Seite, von ebenso weit her, aus der Gegend beim„Sande". Und es kam vor, daß Stine auf diesem Wege etwas Neues über Sörine und Lars Peter zu erfahren hoffte: die beiden hatten Stines Vater lange nicht gesehen, und es konnte ihm recht gut ein Unglück passiert sein: mußte er doch Tag und Nacht bei sedem Wetter auf den Straßen herumliegen. Ein Glück war es, daß Stine nun mit Kindern aus jener Gegend zu- sammen kam, die ihr mitteilen konnten, daß drüben alles wobl stehe. Hatte Sörine auch nie etwas für ihre Mutter übrig gebabt. so war sie sa doch ihr Fleisch und Blut. Eines TageS kam Stine nach Haufe und erklärte, sie solle fetzt zu ibren Eltern und solle bei ihnen bleiben: ein Kind höbe ihr die Nachricht in die Schule mitgebracht. Die alte Maren fing an zu zittern, so daß die Strick- nadeln klirrten. „Aber sie baben doch gesagt, sie wollten dich nicht haben?" rief sie. und ihr ganzes Gesicht bebte. „Aber nun� wollen sie mich also doch haben! Ich soll bei den Kleinen helfen." erwiderte Stine wichtig und begann, ihre Sachen auf dem Tisch zusammenziipocken. So oft sie kam und etwas auf den Tisch legte, zuckte die Alte zusam-( men: dann sagte sie irgend etwas Tröstliches und streichelte Großchens zitternde Hand, die einzig und allein aus großen blauen Adern bestand. Maren saß stumm da und strickte nur; ihr Gesicht war so seltsam verschlossen und abgestorben.' ,„Fch werde schon kommen und nach dir sehen: aber dann mußt du auch vernünftig sein. Du kannst doch ver» stehn, daß ich nicht mein ganzes Leben hier bei dir bleiben kann. Ich werde Kaffeebohnen mitbringen, und dann trinken wir zusammen Kaffee und machen es uns gemütlich. Aber du mußt mir auch versprechen, nicht zu weinen; daS können deine Augen nicht vertragen." Stine sagte das alles in trocknem, altklugem Ton, wäh- rend fie ihre Sachen in ein Tuch packte. „Und nun muß ich gehen, sonst komm ich nicht vor Abend hin, und dann wird Mutter böse." Sic sprach das Wort„Mutter" mit eigentümlich feierlichem Tonfall aus, der jeden Einwand ausschloß.„Leb wohl, liebes, gutes Großchen!" Sie küßte die Alte auf die Wang« und trabte mit ihrem Bündel von bannen. Als die Tür sich hinter ihr geschlossen hatte, begann Maren, vor sich hin zu jammern und zu klagen, in einem tränenreichen Monolog, in dem sie nach und nach allen ihren Sorgen Luft machte, aller Sehnsucht, allem irdischen Kummer und allem Todesverlangen. Vieles bedrückte sie; und wenn sie das alles überstand, konnte sie ohne Schaden von vorne beginnen. Es vertrug eine doppelte Wieder- Holling, so böse und hart es meistens war, und es tat gut, es immer wieder und wieder aufzuwühlen. Lange, lange saß sie so da und hätte vielleicht noch länger dagesessen, wenn sie nicht plötzlich zwei Arme um ihren Hals gefühlt hätte und eine nasse Wange an der ihren. Das schlechte Mädel war es: Stine war wieder zurückgekommen und erzählte, sie solle gar nicht zu den Eltern kommen. Stine hatte schon ein gutes Ende zurückgelegt gehabt; bis zu den Bäckersleuten, die sich darüber wunderten, wohin sie mit dem großen Paket wollte, und sie anhielten. Fhre Erklärung, sie solle nach Hause zu den Eltern und solle bei ihnen bleiben, wollten sie nicht für bare Münz? nehmen: der Böcker hatte ihren Vater am Tage vorher aus dem Viehmarkt getroffen: und Lars Peter hatte nichts davon erwähnt, viel- mehr nur einen Gruß geschickt. Stine stand verlegen da und hörte sich das alles an, und auf einmal tauchten auch in ihr selbst Zweifel auf: mit einem Ruck— plötzlich, wie es in hren Bewegungen lag— drehte sie sich um und eilte nach Hause zur Hütte. Wie das Ganze sich eigentlich verhielt, darüber zerbrach fie sich den Kops nicht: sie kühlte sich nur s« überaus Erleichtert, weil sie wieder zu ihrem Graßckisn zurück durfte.(Forts, folgt.) sonder« RZum» jut Yerflll>mig> WerltZglich von 8— S vhr gevffnet. sFern» rus Psalzburg'�20.) Daneben bestehen die beiden Frauen- abteilungen der städtischen Arbeitsnachweise in der Gastewer Str. Ii sUbland 3796) und tn der Trautenaustr. 4 sUdland 3730), dt« von 8— 12 und 4—7, Sonnabends von 8—3 Uhr geöffnet sind. — Tos Jugendamt wiqbdurch eine Abteilung.TrzlebungSbeirat für Schulentlassene' nicht nur für das Materielle seiner Pflegebesohlenen. sondern auch aus ihre körperliche und geistige Förderung bedacht lein, sich nicht nur der Waisen und Unebelichen annehmen, sondern auch begabt« Knaben und Mädchen, Kinder bedürftiger Eltern, in den vereich seiner Tätigkeit einbeziehen in der Erkennwis, wie wichtig et ist, die Jugend einem geregelten Berussleben zuzuführen. Wilmersdorf,«mtliche« Resultat der vwdtverordnetrnwaHlen. E» schielten die Listen Breitscheid sUnabh.) 4721 Stimmen, 6 Sitze, Liste Fabian-Äehl sBürgervsock) 30 82?(87), Lüdemann (Soz.) 17 084(21), Drüse HauLdes.) 2831(8). Grost-Berliner Lebensmittel. Berlin. W u r st b r o t a u s st r t ch bis Mittwoch In den Bezirken der 116., 119. bis 121., 123., 125 bis 130., 182., 196. und 218. Brotkommlsfi-n und bis Tonnerstag in den Bezirken der 124., 13l., 140., 141, 144., 182., 226. und 229. Brotkommission. I Dose von zirka 1 Pfund Brutto. ttharlottenburg. Weizengrieff 100 Gramm aus Abschnitt 101, Granven 150 Gramm aus Abschnitt 102, Marmelade bOO Gramm aus Abschnitt 104, Marmelade 400 Gramm aus Abschnitt 105. Die Brotausstrichmlttcl, Manne- lade und Kunsthonig können von fetzt ab auch w einer Neth« Charlottenburger Bulter-Speztalgeschäften entnommen werden, ohne bah der Käufer dort in der Kundenliste eingel ragen zu sein braucht,«raupen 100 Gramm aus Abschnitt 29, Räucherwaren Pfund auf Abfchnttte 217 und.q". Frische«ee- oder Flusistsch« je 1 Psund aus dt« Abschnitte 216, 228, ,Gx' und.Rr". Dirrgemüse und Sauerkohl freihändig. Getrocknete Mohrrüben bOO Gramm aus Abschnitt 224. Im Monat März 1919 einmalig an Schwangere L Psund Wetzen- g r i e ff und IPsundZwteback aus Berechtigungskarten, durch die vrotkommilsion, an die Kinder im 2. Lebensjahre mit A II Milch larle j« «ine Psunddose Malzextrakt und aus besonder» verechtignngs- karte 1 Psuud Kindergerstenmehl. An die Kwder vom 8. ot» 8. Lebensjabre als Ersatz für ausfallende Milch je«tu Psuud Ktuder- g« r st e n m« h l bit eintchltefflich 8. März 1919. Tchöneberg. VIS zum 4. März Boranmeldlmg für»00 Gramm Marmelade auf Abschnitt>04. In der nächsten Woche 250 Gramm Kunit» bonig auf Nbfchnttt 95. 150 Gramm Teigwaren auf AbfchnIU 100 und 100 Gramm Sago auf Abschnitt 29 der Juaendlichenkart». Sauerkohl, ge- trockene Karotten und getrockneter Weiffkolsl jretbändig. Wilmersdorf. Ftfchwaren auf s und?, markenfrete« Wetffkohlfauer- kraut, bis 8. März 1 Pfund los« Haferstocken auf Abschnitt 8 der blauen ijusatznährmittetkarten A I. A. IL B I. B II. C l, und C U für Kinder Im 1. bis 0. Lebensjahr«, bis 6. Mär, 250 Gramm Marmelade auf Ablchnitt 34, je 100 Gramm Gerilengraupcn oder Grütze auf die Abschnitte lOl und 103 und(J) 29 für Jugendlich« und 500 Gramm Marmelade auf Abschnitt 104. Neukölln. Auf«bschnitt 112 1 Kilogram» Gemüse lonferven; die Klewhändler zeigen das Eintreffen durch Aushang an. In den städtischen Verkaufsstellen aus Mschnitt LS und SO 200«ramm VZYrmkUel an Jugendliche. Marmelade aus Abschnitt 104 und 103, Aus Abschnitt 161'/« Psund Räucherwaren. Auslandssische steben wsolge des ungünstigen GeldstandeS derartig hoch im Preis«, baff schon w kürzester Zeit neue erhöbte Preise seslaesetzt werden müssen.— In den ftädttschen Perkaussftcllen noch weiterdm srelhändig ausländischer Mtschhonia 7 M da» Glas, Haushaltswürze und Wickenmehl. Llchrenberg.>00 Gramm Wetzengrieff Adschnltt 101, 100 Gramm Weizengrieh«bschnitt 293 für Jugendliche. Inländischer Sauerkohl ohne Marken. Frische Fluff- und Secflsche Abschnitt 827 L. J. 0. K.,'/• Pfund Räucherwaren Abschnitt 828 bl. 3. Q- K. Aus Urlaub erbezuaStarten 100 Gramm Nährmittel und 250 Gramm Marmelade. Spandau. 40 Gramm Butter und 70 Gramm Margarine, für die gekürzte Kartoffelratton andere Lebensmittel, 250 Gramm Haferflocken und 1 Psund Marmelade. Die Veririlung von Psund Marmelade w dtefer Woche hat stch wegen nicht rechtzeitiger Zufuhr nicht ermögltchen laffm. Der Verkauf von Weichkäse wird fortgesetzt.— Am Dienstag, den 4. Mar, in der Zeit von l— 2 Uhr nachm. bei Steinmetz. Bismarckstr. 3, Zucker und Würztunlcnpuwer an die konzessionierten Gast- und Schankwirtschaften.— Die den Geschäften zugerollte Marmelade dars aus Feld 211 verkauft werden, und zioar 1 Psund aus jede Karte.— In dm eintchlägigm Ge- Ichäjten der Neustadt link» der Schönwalder Straffe negm Feld 198 1 Pfd. Weichkäse.— Aus Butlerabschnttt 8 der Ledeiismlltelkarte ist noch vutter in dm Gcschäjtm zu habe»._ Sroß-Serliner parteinachrichten. tpctersstagen. Heute Sonnlag, abend» 8 Uhr. bei Made!, vors. straffe- Grohe öffentliche Volksversammlung zur Gründung einer Ortsgruppe der Freireligiösen Gemeinde für«Peteishagen, Fredersdors, VogelZdors, Bruchmühl« und All-Landsberg-Süd. Bortrag des Genoffm Gründet über: WaS bedmtet der Moralunterrtcht für unlere Jugmd k Unsere Jugendweihe am Palmsonntag und srei« Aussprache. Jugenöveranftaltungen. verein Arbeiter-gugen»«ratz. vrrllu. Ortsgruppe W e t ff« n s e«. Morgen Montag, dm 8. Mär,, abend« 8 Uhr. un Jugmdbeim(Ledlamhetm), Woelckprommad« 1. Lichtbildervortrag! Swe Wanderung durch Tirol. gugendhelm Ltndenft«.». Heut« Sonnlag. dm t März, abend« 7 Uhr: Vortrag. Sin« Wanderung durch da« Katsergeditge. Gerichtszeitung. Brrurteilte„BorwLrtS".vesetzer. Von den gestrigen Aetgeilaate« führten zwei Klage darüber. dafc sie beim Verlassen de» Gebäude» vom Publikum mit Stöcken und Schirmen seschkagen und aus dem Kasernenhofe der Dr» gonerkaferne von Soldatön mit Kolbcnstöhen bedacht worden seien. Der Gerichtshof verurteilte den Älaschinenarbeiter Wilhelm Miß- l e r, den Schlosser Otto Henninger und den Heizer Wilhelm Waller zu je 9 Monaten, den Dreher Wilh. Heller zu 7 Monaten, den Schlosser Mercmder N Ippensen zu L Mo» naten, den 17 jährigen Bauarbetter Wilh. Beuschel zu 4 Mo- na ten Gefängnt» unter Anrechnung von Ü Wochen Untersuchung«» hast. Drei Angeklagte wurden freigesprochen. Theater öer Woche. B»ll»bühnr: 3..Armseligen Vesenbinder". 8., 8..Luther", sonfk .Gab".— Opernhaus: 2., v..Freischütz", g.„Josef in Ägypten". 4. Sinfoniekonzert. 6.„Fidelio". 7..Rosenkavalier". 3..Carmen", 9.„Mona Lisa". 10..Rigoletto".— Lchatispielhau»: 2., ö.. 7., 9, „Kreuzelschreiber", g.. ö..Othello". 4.„Heimat". 8.„Judith". 10. .Peer Ghnt".— Deutsche» Operuhau«: 2.„Carmen". 3.„Tote Augen". 4„Zar und Fimmermamr." ö.„Fidelio". 0.„Eugen One- gin." 7.„Zigeunerbaron" 8.„Blöckcheu de« Eremiten". 9.„Gol- dene Kreuz".„Cavalleria rusticana". 10.„Wildschütz."— Deutsches: 2., 3., 6., 7., 8., 9., 10.„Wie eb euch gefällt." 4...Dantons Tod." 6.„Und da» Licht scheinet in der Finfterni»".— Kammcrspiele: 2. .Narrenspiel des Leben«". 8., 10.„Unterweg", sonst„Fasching".— Lessing: 2.. 8.. 9.„Blaufuchs". 3. S., 10.„Schöpfer". 4., 7.„Peer Gynt". ö.„König".— Komödlenhau»: 2.,(3., 7., 9.„Erdgeist". 8., B., 8.„Fünf Frankfurter". 4., 10.„Tanzende Nymphe".— König» grätzer: 2., 8.„Wildente". 3., 7.„Totentanz. 4., 5., 10.„Musil". 8„ 6. �Siderpelz".— Kleines: v.. 10..Jettchen Gebert". 7.„Liebelei". sonst„Revolutionär".— Schiller Chart.: 2v 3.. 7„ 8., 10.„Die grosse Pause". 4.„Pfarrer von Kirchfeld". B., 9.„Reisebegleiter". 6..Ana- rol".— Rillend, rf: 2., 4., B., 7., 8., 9.„Wo die Lerche singt." 3, �Juxbaron". 6.. 10.„Drei alte Schachteln".— R»se: 3., 4., B., 8., 10..Dreimäderlhau»", sonst„Der Mann ohne Vergangenheit".—> Täglich: Berliner:„Sterne, die wieder leuchten".— Künstler:„Nachtbeleuchtung".— Residenz:.Da» höhere Leben".— Wall- »er:„Geisha".— Kleine» Schauspielhaus:„Büchse der Pandora". 3. 7. Geschlossen.— Trtanon:„Der gut« Ruf".— Theater des Westmö:„Madame Sherry".— Lustspirlhau»:»Spanische Fliege". — Thalia:„Polnische Wirtschaft".— Komisch» Oper:„Sdjnxrrz- ttoQnÄdel".— Reue« Overettenhau«:„Dir keusche Susanne".—> Fwdrtch-Wilhrtmstädt.:.Hannerl".— Palast�heater am Zoo: .Chrssto»".— Walhalla:„August der Starke".— Theater der Friedrichs» adt:„Dort toll» Tage".— Luisen:.Hasemanw» Töchter". — Rational: �kinopuppe".— Casino:„Vater Knolle". Huffordming zur Zeichnung der Berliner Stadtanleihe von 1910. Zur Bestreitung der öffentlichen Ausgaben der Stadt BerNn ist durch Beschluß der städtischen Behörden dam S. I./80. 1. 1919 die Aufnahme einer neuen Anleihe don 409000990 M. genehmigt worden. Die Anleihe wird hierniit zur allgemeinen Zeichnung aufgelegt. Für die Zahlung und die Verausgabung der Stück« gelten die untenstehenden Bedingungen. Der Zeichnungspreis beträgt VS,»». H. Die Anleihe wird tn Stücken von 19000 M., L000 M., 2000 M., 1000 M.. KO M.. 200 M. und 100 M. ausgegeben. Di« Tilgung der Anleihe erfolgt vom 1. 4. 1920 bis Ende März 1930 mit 1. v. H. einschliesslich der ersparten Zinsen durch Ansammlung etneS Tilgungsstocks derart, bass die in dieser Zeit angesammelten Beträge zur Tilgung nur durch Auslosung zu verwenden sind, vom 1. 4. 1930 ab findet die Tilgung mit S v. H. einschliesslich der ersparten Zinsen, ebenfalls unter Ansammlung etueS Tilgungsstocks statt, und zwar so. dass die angesammelten Beträge von k zu ä Jahren zur Tilgung durch Ankauf oder Verlosung verwendet werden. Die Inhaber können über die Schuldverschreibungen wie über jede» andere Wertpapier(durch verkauf. Verpfändung usw.) verfügen. Die Benutzung des Stadtschuldbuches mit allen sich daraus ergebenden Bequemlichkeiten und vorteilen wird den Zeichnern empfohlen. Zelchnungsbedingungcn. 1. Zeichnungen werden vom S. bis 17. März ISIS von sämtlichen Zeichnungsstellen angenommen. Der Magistrat behält sich vor. die Zeichnungsfrist jederzeit abzukürzen. 2. Hauptzeichn ungestelle ist die Stadthauptkasse Berlin. Rathaus, Srbgeschoss. Zimmer 20. Eingang Spandau« Strasse. GeschäftSstunden werktäglich von 9—2 Uhr. ZeichnungSstellen sind sämtliche Banken und Bankstrmen Vross-verlinS sowie die in den Bekanntmachungen an auswärtigen Plätzen genannten Banken und Bankfirmen, die Deutsche Giro- zentrale in Berlin. Eertraudtenstr. 16/17, und die Brandenburgische Girozentrale in Berlin, Kronenstr. 61—63, die städtische Sparkasse Berlin mit sämtlichen Zweigkasseu und amtlichen Nebenstellen, die städtischen Sparkassen tn Tharlottenburg, Berltn-Lichtenberg, verlin-Tchöneberg, Berltn-WilmerSdorf. Potsdam und Köpenick, dt« Gemeindesparkassen in Berlin-Pankow, Berlin-Reinickendorf, Berlin-Wetssensee. Zeichnungsscheine sind bei allen vorgenannten Stellen zu haben. Die Zeichnungen können aber auch ohne Verwendung von ZeichnungSscheinen brieflich erfolgen, 3. Die Schuldverschreibungen werden in Stücken zu 10 000 M., 5000 M., 2000 M., 1000 M., 600 M., 200 M. und 100 M. ausgefertigt werden. Bis zur Fertigstellung der Stücke werden Zwischcnscheine ausgegeben. Die Zinsscheine sind zahlbar am 1. März und 1. September jede» Jahre«. Der Zinsenlauf beginnt am 1. März 1919. der erste ZinSschein ist am 1. September 1919 fällig. 4. Der ZeichnungSpreiS beträgt v»,« M. für je 100 M. Nennwert, unter Verrechnung der üblichen Stückzinsen. Den Schlussnotenstempel trägt der Zeichner. 6. Die ZuteUung findet unmittelbar nach dem ZetchnungSschluss statt. Die biS zur Zuteilung bezahlten Beträge gelten al» voll zugeteilt. Im Falle der Ueberzetchnung entscheidet der Magistrat über die Höhe der Zuteilung. Wünsche wegen der Stückelung find im ZeichnungSschetn anzugeben, anderenfalls wirb die Stückelung von den ZeichnungSstellen nach ihrem Ermessen vorgenommen- 6. Die Zeichner können die gezeichneten Beträge sofort bezahlen; die Verzinsung beginnt vom Tage der Zahlung ab. Die Zahlung muh biS 17. April ISIS geleistet sein und hat bei derselben Stelle z« erfolge«, bei der die Zeichnung angemeldet worden ist. Berlin, den 25. Februar 1919. Magistrat. Mermuth. S ö ß. EViisfolig-Milltongs- und Fachschule— Larfürstcnstr. 161(Hochbahnhof Bülowstrasse). er« Handeltschule(staatlich anerkannt, Dauer 1 Jahr) Ibsoiventinnen der Lyzeen, höheren MSdchentchulen und der anerkannten Mittelschulen. SS/IS* i) Kontoristinnenklasse; b) Kunsthandelsklasse. dclsiachschule(staatlich anerkannt, Dauerl'/t Jahre). :glno der neuen Kurt« Anfaac April. Der Vorstands er in der Not. p&ä m M AcntUch erprobte und cmpfobleae Wund- und Heil- M salb. Regen Wunden Jeder Art, Schnittwunden B Usutjucken, Hlaiorrhoideu. HantauueUag(Bart- M flechte), Wundseia der Kinder, wunde Fasse K Preis der Tube M. 2.50; P.-r.nctube M. 1.75. VlkHrl».«peth>k* II, Bsriln 8W48, Frisilrit!iilf.l9. j Künstliehe Zähne WW Ton 8 Mark aa"W mit echtem Para-Frledenskantschnk Goldkronen, Brücken, Plomben, llmarbeltnnx schlechtsitzender Gebisse, Zahnziehen mit Betäubung. Billige Preise.Teilt. Tclixahlung. Zahnpraxis M. Löser, Brunnensir. 185 xmschen Rosenthaler Platz und Inralidenstrafle. Sprechst; 9—1, 3—7, Sonnt 4—11• Ämä— Rat Beistand, mlBIflt Preise, Teil- 1 B;UZ6SS&a Zahlung, Ehe-, Alimenten-, Straf* •"" sacben, Elneaben, Onadenzesucbe, Landgertchtsrat Dr. t. Kl reb bncE a. D., OeselUchatt, AlexanderatraBe 4»(am Alexanderplärz, gegenüber Tletf).(4— 7'/.) OUnzen« lärfolft Beobechtungen. Juwelen« Uhren � Bold- n. Silberwaren- Leipziger Straße 97 u. Königstraße 10 BrlOanwn, Juwelen, Perlen, AltgoUJ, SUter,� Platin« werden Künstliche Zähne mit Mtztam ttaratmiffdlwt,«clbfrcntn und Brücken, Prä- ztsionaaed, Repamt u. Umätbdt sof. Utbtt 80 Jahre fachtilttg. W-'S üreftitg, Sit 7. Miez 1»1», 10»hl werben wir auf unscrm Hof« verlin I>i., �VattstrsLe 22-24, tWß iß Mßt. darunter Mge ßßWsMe. frrlwMtg versteigern. IS69 Berliner Omnibiis-iktieD-Cesellseliatt, Baclln W«. tUapfanfftaB« 0/80._ Berlin Gmm üto/tifr: A3 tondmenhaui Bernhard Sdmnb 5rööeliihu{eÄ«,;;9öü5ßfljnin85-.ßO(ill®nle Töchtec-Pi Mowst. �-�u�e U>uusu.B«ru�. Swtzen. u.B«rut. Stutzen. MWlAMM'MM Verwaltung Berlin. Tel.: Amt Moritzplatz 10623, 3573. Bureau: Siungestr. t0> Nlirss»i«sWN- VWmlWM sämtlicher Bezirke und Branchen � am Mittwoch, 5. März 1919:: Mler. bezirk SLötveflev mh feiten. 7� bei Klein, Laienheide S9. Tagesordnung: 1. Bericht der Kommission und der Lertrauensmänuer. 2. Verband»- angeiegenheiien. angeiegcnheiten. Jede Wertstatt muß vertrete» sein. Mler. bezirk ölten I. n u n g: 1. Bericht de» Obmanns und der Vertrauensleute. 2. Bcrdanbsangeiegcnheiten. Jede Wertstatt mutz»er- treten sein. Mler. bezirk ölten Ii. Tagesordnung: 1. Bericht der Kommission und der VertranensmSnner. 2. Berbandsangelegenheiien. Mler. bezitt ölten III. Tagesordnung: 1. Bericht des Obmanns und der Vertrauensmänner. 2. Berbandsanzelegenheiten. Mler. bezirk bvltlgslen. surter Straße 16. Tagesordnung: 1. Bericht de» Obmann» und der Kommission. 2. Verbandsaugelegenheiten. Mler. bezirk MliA Botorte. Lichtenberg, Friedrich-Karl-Straß« St. Tagesordnung: 1. Bericht de» Obmann» und der Bertraucusleut«. 2. Vir» bandsanzelegenheiten. TiMler. bezirk boroen. bolenthsler nnv stviin- HSiiler BOkWOt. � ordnung: 1. Beratung der Anträge zum Verbandstag. 2. Derbandsangclcgenheiten. Verbandsbuch ist mitzubringen. bsn- nnöfövetkilAer. bezirk Mwg. Mnvik nnö Geinntibrnnnen. »rdnung:!. Etellangnahm« zu den Anträgen zum«Sautag. 'der Vertrauensmänner. S. Verbandsangelegen» Di« Delegierten sind zu dieser Versammlung Ix- 8. Bericht der Vertraiiensmänncr. 3. heiten.— MMWM sonder» eingeladen. Mler. bezirk benkM. ag esord» der Vertrauen»- n u n g: 1. Bericht der Kommission und Männer. 2. Verbmidiangelegenheiteu. Abend»«-/, Uhr. bei vrtihlt». Wcidcnloeg 52. Tagesordnung: der Vertrauensmänner. WenMelMler. W___________ L Bericht der Kommission und der Bertrauensmänner. 2. Branchenangeleacnheltcn.— DI« Generalversammlung«- delegierten sind zu dieser Versammlung besonder» eingeladen. und Zeilbekclede. RS Tagesordnung: L Der 2. Bericht der KontMlssio» und Zlnozengdekrieve iosauraum Ziungastr. 30, zuisinkltge Kollettivvcrtrag. der Vertrauensleute. MM'_ Abends 7 Uhr, bei Lvald, Psiuastr. 5. Tag«»oednuna: Branchen- und Berbandsangelegenheiten. All« Betrieb« müsse» vertrete» sei». Abend» 5V, Uhr, bet»ayllsch. Straß» 22. Abend« t Uhr, M«MUfc. platz 22. öaöen- nnö konlorWln. Mertmana. Gr. Fratsisurter Str. 16.Tag«»»rd»uug: Verband»- und Branchenangetrgenheiten. Branchenversammluugen. Snons'berin'lnkter'Ardeiker nno Meikerltmen. Siuutao. den 3. Mär, er., abend» 6 Uhr, bei L laden, MichaelUrchsln'"" das Ergebnis zdlmc>er. 2. »ermitllung. t. Verbändsaugrlegenhriten. bi SöeikiiSter. bezirk f eißenfee. 6 Uhr, im.JlcCIalrtj". Wclgenstd, Lchderslr. 122. Tagesordnung: Verbandoangelegenheiten. Allhler. bezitt övelWnMfe. de» 7'/, Uhr, bei JDarueite, Will . März, abenb» UMjlNhofstr. 18. Tag,»- ordnung: 1. Bericht der KomMsiion. 2. verband»- angrlegenhettcn. booenlener nno boliner. (Stcbeitslolentauin). Tagesordnung: L Bericht. Uber die Tarlsverhandlungen. 2. Branchenangelegenheiten Nödelnoilerer. beim nnö iMno'Mer. Miltnaoch, Ben 3. Mstrz, abends 7 Uhr, in yeturlch» Zsestiäl«». Gr. FrantsstStr Eru LV. Tag« silostlicher Kollege» erlordctlich. »um«erdandstage r Delegirrien zum Aerdandstag. 3. Wahl "' adsapgestgenheiteu.— T zu dieser Versammlung Millmoch. den 3. bei Staden. Micha«! genheiteu.— Da» M dring md itto'"'" 5" SkotkorSeiker. ordnung: l. Anträoe. 2. Wahl 3. Verband»- und Branchenangelegenheiten. Skelirnncher. Tagesordnung: l. Stellungnahme Verdalldstag. 2. Stellungnahme zur" 3. Unter, Verhand�""'~ iUht, I. Verbandstag in Hamburg«nd unser« 1 der Delegierten zur Senerawersauuniung. . abend» 7 Uhr, :r Hof, RosenthalerStr.ll/v. zum Gau- und ...____ eralversammlung. mit dem Arbeitgebecschutzverl abend« Mlchinenordeiter.?«.���» »ersammluug»er vezkrte lNorde» und welstsuse» Tagesordnung: Die' Forderung der Mast dt« Gefetzgebung.— Mttgltedabuch legitim lag. d Uhr. Versammlung see. inenarbeUer Mknvg! Hotznrdeiker. Slrbeltiloseuraum): I ureuhäuseru beschäst ?'allerer und Beizer. To der die Tarifoerhandlungen u. tungsausschusse». 2. Diotussion. Vouuer,Iog, de»«. März. abend» SV, Uhr, Rungcstr. 30 In den i Tischler, Stellmacher, ««Ordnung: L. Bericht Sivimlnotker. MfcÄ»]» ordnung: Bericht angelegenheUrn. 82/14 der er Schiedsspruch de, Schib 3. Berbaltdsmigelegenheiten. abend,« Uhr. .Itr. 24. Tage»- Kommission und verband»- Dl» Ort»v«revolt»ng. ZMer«Mer-wliM». 2sl>lstt»e Vei-Nn. Vleuorag. den 4. Mär, 101», nachmittag» 8 Ahr, er Armwhalleu, Semiuand-uteastraste: tm grast. Saal der 1 MeMentiiilze GenernlnersnAwlnng. Tagesordnung: l. vi« Ardei«»losigtett lu unserem Berns. 2 Verschieden»«. 25/3 vi» 0rt«verwaIlung. I.A.: A. Wiirzberge». big. Di» Zahres-Geoeralversammlung findet am Mittmoch, den 12. März, nachmittags H'/i Uhr, im Saal 4 d-sanh»ang«leg,nh-iten. 3. Verschiedene». BerflSernngsnnselkeklle. »ärfe, Burgstraße. 1. Vortrag des Kall. Schmidt. 3 Wahlen. Freitag, de« 7. März, abends'/,8 Uhr: Stiden, Südwesten. Ä�LÄdÄ..ä und Kamps— Lebensinhalt'. 3 Distussion. 3 verband»» angelegenhetten, verschiedene», SkdOsken.--2ur versahanngvhatle�,«rttnane» Stn 13 Tegel. Leitillkendors'felk. (am Borstgwery. Dienstag, den tt. März, abend» 7 Uhr: UonkällN Restaurant Deutsche» TSirUbaa», RroOlln, ZiCulUUU. Bergstr. 137(kleiner Saal). 1. Vortrag de» Roll. Faul Lanze. 3 Diskussion. 3 Verband»- und Beztri»- angelegenheite». Die Funktionärsitzung findet am �«. März» abends 7 Uhr bei Benwit» Weichsclstr. 8, statt. Freitag, den 14. März, abend» i/,8 Uhr: Gast Bismarck, Potsdem. yeivsltungittelle Kcriln X l>. 5». cinlenitt. SZ-L5 »eschäst», e!t von»—1 und von 4—7 Uhr. Telephon: Amt Norden 185, 123», 1087,«713 »ittwach, de» 3. März, mittag» 12>/, Ahr: Versammlung «ller MMse» MelsMelleMie« tm Gemerlschastshau», Engelufer 15(Saal 4Z. Tagesordnung: 1. vorfrag:»vi» Sedrutuag der wlrkfchastNchru vage für vi»«rdetfAlateu.- Referent: Emil Enger. 3 Verschiedene». In Anbetracht der außerordentlich wichtigen Tagesordnung ist zahlreiche« und pllnkUIche» Erscheinen bringend erforderlich. Branchen-Versammlung der Zigarettenmaschinenführer» Nlontag, den 3. März, nachmittag» V,3 Ah«, in den Alufiteriäleu. Kaif-r-Wilhrim-Str. II: Außerordentliche Versammlung. Tagesordnung: L vericht der Veleglertea van der Zentral-Neaseeeuz. 2. Stellungnahme zur Kündigung de» Tarif». Zahlreichen Besuch«rwaetrt 127/16 Die Ort-verwaltnntz. HenrnÄiin Gerson Werderscher Markt 5-6 Herrensocken Maco heUkkrWf, Pur K. 275 Baumwolle k 3 75 Flor Mkwu»...... Tut u. 4Ä Flor � Flor kL 5� Zwirn mlt ,"b- m. ö75 Spitzen Klöppelspitzen ms Leinen s.KlnsStse t Wlscb» lLDÄ 65 75 85 f.i!w Spachteleinsitze ia renobiedan. Bnitm, weise, "'"Se&SO.TSPt.ltl- 1« Damenstrümpfe Chantilly- Spitzen Hor�ÄÄ! I50 13» tÄÄlr"«! 1- I« 1® Flor». 5.".piu!, h. 15-° Chantilly- Tülle Kunstseide eettwarz 24°° Damenhandschuhe Hautgewebe ZU awalknopf, t»rbn«ohwsr« rgo«90 and weisa....... Paar M. 3 0 Reine Seide är«8So e ohwsr» a. weiss, Paar lt.® Lederersatz Äc" 7« Parb., zweiknopf, Paar K.' Schwedisch Leder la bellen Farben, drelkm Paar Damen- u. Herren- efemn�r ,,s Zle�enlede» Sieppcr UdnnklenPar- den............... Paar M.** aohwara, ftr Binsen»7m 1 K_ a. Kleider, Meter M. �' 13 Gestickter Tüll 525 lb Binsen und Kleider Meter X. dreikno� gjz Taschentücher (Or Damen Leinenbatist staeS�E 2« Reinleinen 2« BatIstS5Äk.kt£i»2» Reinleinen •*ta»k im Karten....... IL Herrentücher Reinleinen Schürzen Bunte Tindel- Schürzen mit und ebne Lata. 8tt»k M. 8— Mlederschürzcn**� 10- Hausschürzen wetm, au BaamwoUe............ M. 12~ Blusenschürzen weim mit Stickerei.............. K. 18" Dlencrschürzen 12- Kragen 5°° 6- 7- aas guter Spaebtelspitae mit TiUlgrnnd................ M. su Sohleleratoff, beetlekt, naa« Formen............. M. au Schlalentoff vLHoUuam, Matraenfem M. ABTEILUNG FÜR KUNSTLERISCHE ARBEITEN BLUSEN KLEIDER KISSEN DECKEN TASCHEN Kinderkleidchen u. Hüte Neuheiten In Blusen u. Kleidern ttuWaaeh- nndSeldenatcITen. Regenschirme Unter- Blusen auMvilattekeret mltSvItreal-»«jn clnsata. gatiltzeads Form U.* U au Batist mit gatm breiter o A 80 ÖUokerel a. Bpltsonelosata M. �' Zur Veryon»tflndlgung ron Brautausstattungen einzelne Garnituren Taghemden Nachthemden Untertaillen PromenadenrOcke Morgenjacken in Seide, Crape de cd Ina, Batist Abteilung fürTrauerbekleidung Jaiiet Joliet-BiiD: Zezlttsverelv(BtoB-Betfin. Mittwoch, den 5. März 1919, abend» 7 Uhr, im„Rosenthaler Hof", Rosenthnler Str. 11—18: Ikitglleäer-Vei'lsmmlung, ZU dar auch atl» aichteraaulstertru Maurar», Zimmerer» und Zemautdaupoliara hiermit«tngrlodau sind. Pool riratil, Z _ Hehtrich-Srittl-Ctr.& 1815b» Paul Orahl, Berlin-Steglitz. -----'- 3 Tel.: Sieglitz I Achtung! Sebnmaohergehnfenl Montag l den 8. Atckrz, adrud» f Ahr, stndel in lolienburg, Rostnenstr. 3 im Aoltshaas» Thür- Me»We WwM'IMMiiilW ir d. Berliner Westen u. alle westl. Vororte stati für d. Berliner Westen u. alle westl. Tageserbnung: 3 Bericht Ader den im Schuhmachararwri vrrainberien Minimallohntaris. 3 Diskusston. statt. > Gr�varNu» 3 verschiedenes. Da» Erschein»" aller Uollegeu ist pstlchU Für verlin sindet diese Versammlung am 3 März er., vorm. 10 Ufte Im chrmeretchaftshaus», Engelufer 13 statt. gaatralvrrbaad dar Schuhmacher, Geschäftastrila Berlin. ___ Engelufer 13__ 160/12 BeMöei5Kineidets ömneidetinneD bbd HfölMeik. öeBkKDL tSNiai» veclln) Dienätag, den 4. Mär» 1919, nachmittags bei Wille, Sebaftianstraße 39: GmettverttB Her SivBelkiel. örks- sniviie verllB. <». v.) b Nhr, lach» Versammlung der Zuschneider und Zuschneiderinnen der Knabenkoufektion u. Fantasiewcstenbranche. T a g e» or duung: Bericht von den Berhandlungen über die Tariffrage. Referent: Kollege 83. Kchumncher. Zahlreichen Besuch erwarten_ 81» Aommltftauau. Srfinder große Erfolget Rat zur Verwertung und Anmeldung von Eriindungen kostenlos. 15(JL« lorddeDtsebesPateotlillro, Bertin, Friedriohstr. 9, 9—3 Sonntags 11—1. NlMttiilNslMMMSWe Die für Sonntag, den Ä. März, angekündigte Uersammlnng findet mangels eines geeigneten Lokals nicht statt. , MMMM« sttlll MMlll-MWM. Xeme» gcsDchf! Diejenigen Personen, welche gesehen haben, daß am Sonn- abend, den 22. Februar, Porck- straße Eck« Kahbachstraße»in Serr und ein« Dame von der Eieklrischen Nr. 41(Richtung Schäneberg) insolge zu sriihrn Abläiitens der Schaffnerln stürzten, werden gebeten, ihr« Adresse auszugeben an W. Landes», Berlin SO 23, 1283® Elisabethufer 33 Achtung I Kriegslellnehmer de, Ref.- Znsanlerte-Reg. I. M. S. K. I. Ball, welche Au»kunft geben WM iJMMsii Dn Slsin- iBDnfftle M MINM« MM. Montag, den 3. März, nachm. 5 Uhr, in Aschinger« Sonzerthallen(früher Buggenhagen), Moritzplatz: SllMMWmlW Tage»ardnuug: 831K „Stellungnahme zu dem RelchSt«»rif in «nserm Gewerbe." Nvllegwnen und Kollegen! Reiner darf sich der vsticht aut- rÄnB.r|chföt,20,,tl- � Dl« Vrauchvnlaltuan der«ilavlararbaltve. vauttchar yelzard-u-r. verband, Zahlstalla v EO. 16, Rungestr. 30.- Tel.: Mp" IsigB, 3573 si»b«bingu»gen sechster Nachtrag zur Satzung der W. ötts-ßrönlenfofle kür öettB-MkettMe BerliN'Lichterfelde. > 48. Absatz�«»«! trigrnd, g- ssung: Di, Kassenbeittsig, werden für alle Versicherten aus sechs Hundertstel de« im ß 19 fest- gesetzten Grundlohne, be- messen. Sie bettagen siie sehen Arbettsiag! sllr SNls, II 06 Ps. . e II 12, ,, Hl«» '; IV 24, '. v 80, .. VI M, , l Vll 42, .» VI» 48, ' X 60' Bl«*95clttSo, werden wöchentlich berechnet und bettagen da» Sechssache de» täglichen Be- trage». Für«ersicherte, welche an allen Wochentagen und Sonntagen arbeiten, daaSieden- fache de» täglichen Betrages. Die Bcitraaswochc beginnt am Mon- tag und endet am Sonntag, Dieser Nachtrag tritt mit dem Tage der Betanntmadiuna ge- mäh g 10» der Satzung in iteofi. B>rIin.Lichttrs«ide.»en 26. Fe- bruar 1919. 1273/4 ver vorstand. Fischer, R. Mvdrvt, Vorsitzender. Schristsührer. Genehmtatz Tharlotienburg, den 83 Fr- bruar 191». 0bero«rflchernng»amt «Srvh-Vrrlin. l. 3 u. Gridera. il.B.K.79.19. Vinnen über de« Schützen Maarlachat, 3 September Eambrai und Arra». unter sämtl. Kosten den Verbleib Sernilard vermißt am 1918 zwischen !, werden zebeten, ihre Adresse ' kerstatmng zurücke: U richten an Tischlermeister 1. Maurischat. Rmttenberg ncstor«, Kreis Rsgnitz Ostp.' hüiiricEäEr" altbewährte» Magensalz �risä�elnoett�lottm� pIsKinÄü.' Silber, Gold.! bi» 8 M. ta> � viüchetstt. 40. ..... eithlnskim kliliiieii-«. Slniie- (lift(Cr fimtintit ÜMlSWlM. Erfatzkasse. Ät.KWÄ zur Kennttii», daß dl» für das Jahr 1919 am Sonalaa, da» 27. April 1918, vornuttag»»Vi Uhr, im »»wertschastahausr zu Berlin, Engelufer 13 staliftadel. Die Generalversammlung bat sich mlt der Abnahm« der Jahres- r-ch:i.i»ll, der Entlastung de» Boi siande«, der Wahl derÄaffen- hmttiondr«, mit Anträgen zur Kassensatzunch mitBerwaltung». benachrichtigt. Die WtzieSmekAWllivge!! (h 42 der Kassensatzung) finden m allen Verwaltung»- und Zahlstellen am 30. März 191» statt Besonder» Einladungen mlt Tagesordnung und An- gaben der Loial« und der Zeit werden durch dtt Kassierer ver- ausgabt. 2S3/4 Der Hauptvarstand. Saubere« möbliertes Zimmer it ein jung. Beamter. Nähe ricdrlchstr.-Bahs. devorzugl. Angeb. m. Preisang. unt. B.>3 an Exp. d. Borwärt» erb. h. riolute, durchaus WiriuM. irgend einem Be- ttiebe. Ost u. 3- 13 an d. Exped. d. Bl. erbeten. WWWWW.WWW. Aestere, r. zuverlä Organij einen passe: ttei» in ir: Lesanxerrcln wünscht Damno Herren ai» Mitglieder. Montag» 8 Uhr, Dresdener Str. 45 oder Ehormcisier Malmbs», Land». bttger Allee 13 UAV .jvrnsftA&L BERLIN C SfianJautr Str. 16 G»grün Igt 1815 BERLIN C Könfgatr. 11-14 Kleidung damen-hute Seidenstoffe Spitzen 4 Stockwerke MÖBEL Sündige Auettelhing «ingerichtetet Zimmer 26.00 39.00 65.00 89.00 Nr. I. KUi«■« reinw.»cKwerz.Stotf, SSi" 135.00 Bluse eu« farbig geatreifl Schleie nloS rjl au« weiOem Li lUSC 3chieicralo9 Bluse»>»«reicher Seide in vench. Färb. K-leid aua«reiSom bceticlct Waachatofi Kleid SS 120.00 Rock OtoS 60.00 R.Ock aua WolIatoS,—- aehwan oder marine» a?.ÜU Jackeokieid 4 aua brüunlicK.Stoff, me AO Jacke a. Seidenfutt. lirJ.UU Hut aua KnnsUeida.«« mil Bandgarnierung ZO.UU Hut aoa Seide mit»0 nn Strohgeflecht. tJO.UU Hut ana Konatscidc..--« mit Bandgarnierung*J.Uv/ in«erschied Farben Flügel Kronenreiher achavan od. weiß. Stiel Stangenreiher 50 cm lang, aehwan oder weiß.. Stiel Paradiesreiker aehwan od. färb.. Halm 1.25 125 1.50 3.90 | Blusenseide ge- •treib. 45 cm, Metel T f. dunkelfarbig. 1 att 48 cm, Meter Glanzseide Urb 63 cm. Meter Chinakrepp aehwan. 100 cm, Mtr Seiden-GrcnadiD aehwan, 100 cm, Mtr. 14.75 17.50 34.50 35 00 49.00 Seidener Tull. on für Hüte, aehwan, Mtr i•"0 Seid. Gitterschleier jehw« oder Urbig. 4 5Q rviei«r»•«•••••■•ww and öefätze SpacKtel- Einsätze u Besätze.■ Meter 0.65 KunstseideneSpitzen U.Einsätze Meter 0.95 Tüll- Einsätze und Besätze.. Meter 1.25 Breitekunsts.Spitzen U. Einsätze Meter 2.50 Breite Einsätze>. � f. Kleid, n. Cardin., Mtr. O.öw perfer- Teppiche fßt Spetstzlmmer, Wohnzimmer v.Solon» 1» greß»» ftuowahl VefonSer» preiswert- örucken Bits and rwut Stück» in»ielen firten esuferftoffe, Motten Zell'vorieger Nr. Z.«Inick aua reinaeidenem 1'akt, hu'd� 190.00 AUg Inserierien Artikel o tin e Bezug stcliem erBHltlicli Bekanntmachung fcttttffenk das feflsMe Ergebnis der Seumiev M die SllidlvmrdlletemersamMvg in Serlia. Lm A. Februar b. z. habe» die Neuwahlen für die hiesige Stadwerorduetenversammiun Das für die Stadt Berlin,"'''—...........-—-"'" ._____ stattgefunden. . die einen einzige» Wahlkreis bildet, festgestellte Ergebnis dieser Wahlen bringe ich gemljß ß 8 der Verordnung über die anderweite Regelung des wetneinderoahlrechts asm 24. Januar 1919 in Verbindung mit J 7 der öererdnnng Über die Wahlen zur verfassunggebenden deutschen Ratwnalverfamtnlurtg vom SO. November ISIS nachstehend ptr steniiichen tkrnntnia. Gessmtüberficht Sber das Ergebnis der Wahl znr Stadtverorbaetenversammlung t» Berlin am 23. Febrnar 1919. I. Zahl See eegeotbenen SnmmjeHaL erscheint in Massen in der am dkenstag, den 4. März Kl 9, abenös 7 Uhr, im Sportpalast zu Serlin, Potsdamer Str. 72 stattfindenden protestkunögebung. Namhaft« Redner aller Parteien werdm sprechen. Saal geheizt. N WM Ilr SmgeMM Berlin SW 68, Zimmerstr. 72. BctbutbCM Wahlaorschläg, sind: Weg«,»lebrl. Streiter mit zusammen 115 die Stimmen. . tfagabe der gewühlten Siedle erordneteN. Rech drr Nethensolg, der Benennungen aus de» Dahlvorschlägen sind gemLhlt von dem j. Wahlevrschlag Heimann. Hugo Heimann Bernhard Brun» Adolf Ritter Frl. Martha Hoope Ferdinand Ewald Allhelm Psaimkuch Emil Mttmer Richard Heckman» Nr. Hugo Heinemann �rl. bi r Martha Wygodzinaii 1371» Rarl Koblenzer . Osfar Hübner . Wilhelm Pfeiffer , Theodor Slotl« Eugen Brllcktter . Fritz Miiuwer . Älexanber Fröhlich . Heinrich Metz?« Zuliue Meyer Frau Anna Kullüe Wilhelm Mann . Paul Litfin . Leonhard Zucht . Emil Barrowali VefmiKr wird seit dem 12. Septemder 191» in»er Schlacht bei Thianmout deoUnterofsizirr 1S7ST> Udert voreobused, 5. Komp., 2. Bat., Jnfanterie-Regt. 33*2, getoren am 83. Februar 1889 ,u Norderney. Ramerboin oder Angehörige von Sefangenm beafekben isteglumuts, mrlche schon Nachricht haben, werben herzlich um IRiarflflRa gebefen. Mikosten«erbe» gern vergütet. Frau Ulbert vorendusek, Xerdetmeq(Nordsee), Benekestr. 12. Achtung! ck« wurden una und eine«Kilteuel Für Wiedererlangung vor Antens wird gewarnt. velltscker leckliiker-Vefbgnli Berit» W 35, Potsdamer Str. 40. Klffi Fernsprecher! Nollendors 2798 u. 1048. Oicneion, 4. März, Ü Ahr Vormittage findet in SSpenia 13821) Verkauf von Holzbaracken gegen Bartzahlnng statt. TeesfpnnN cinelrumsabrit. Baruisonverwaltang I. AVPRUPt• Unser Lohn, Bizeseldwebel Karl CaratcnHcn, 8. Komp. FiisiIIer.Regime>tt Ztr. 88. ist seit dem 18. September 1918 vermißt! nach Mitteilung der Kompagnle soll er an diesem Tage bei einem Sturmanariff schwer verwundet in der feinst. Nchen Stellung geblieben sein. Kameraden, die uns etwas Nä- herea mitteilen können, wären wir sehr dankbar: mir nehmen an, daß an dem Taxe meheeee in chefangenlckiaft gekommen find. Angehörige von diesen möchten wir bitten, fall» sie Nachricht von ihnen haben, una ihre Adresse aufzugeben! Un- kosten werden gerne erstattet. Silleryp b.«rotz-Wiehe, Kreia Flensburg. 24. Februar 1919, Carsten Caratensen. vSm-ssSfile�ürSc� vr. üSott llsdii Chirurgu.i ranen»r2t,Rönt8en laboratorium.— Noll 81 iT. Schöneberg, Bauptttr. 24 (früher Kurfdrstenstr. 42». Spr. 8—9 u. 4—8, Sonnt. 8— st. Ich habe mich in der Pasaauer StraSe 17/28 niedergelassen. l74A Dr. med. BertiioldJUexander prakt, Arzt Sprachst.: 4—'1,6 Uhr. Tel.; Stelnpl. 8IJ6. Praxis wieder aufgen. Dr. Karl Meyer Speslal.Arzt für Langcnkranke Leasingatr. IS* Tögl. 9—10 vorm. Montags �nj|relta£�— S�hnthd� . Georg Saüioleioitz . Frl. LiesbetH Rledger . Rudolf Herrmanu . l)r. Etich Witt, . Karl Hetzfchold . Hermann Raihmann Artur Echuldt llwi» . Karl Klingler . Karl Mar» trau Martha Schröder ritz Wille Alfred Striemer . Alfred Wilbegan» . August Pattioch . Helene Schmitz . Otto Frank . Michael Kayser feiedrich Schlienz ritz Broiai »erN«. Wahlvorschlag vr. veyl. l. l>r. Hermann Wey! 2. Emanuel Dun» 8. Adolf Hossmann 4. vr. Kurt Rosenfel» 8. Roben W-Ngela 8. Karl Leid 7. Fritz gudeil 8. Klara Weyl 9r August Hin he 10. Dr. Ignaz ZabeS ittfrleb Schulz 18. Karl Breun 19. Mag Bistng 20. Margarete Friebenthal 21. vr. jtutt Brandenburg EÖElÄröng" bei kontraktabschwß für den Nachweis einer 13885)' 4-ijimmer-Wohnung möal. mit gentraNietzung ober sonstig. Komfort, zum 1. April ober früher.— Ausführliche Angebote erbeten unter Ehiffre S>2 Exped. d.«l. 138SD' ».«°l 12. Wilhelm«oerner 12 Johanna Ludewig 14. Margaret, Wengela ld. Paul Hossmann 18. Hermann Barenthi» 17. Martha Demming 12 Hermann Schwetkardt 19. Dr. Siegfried Wemderg 30. Hermann Weife 21. Walde-? Manasse 22 Jonas Stahl 28. Agnea Vahrenwald SM. Mnno Reichen KL Richard Herbst 26. Elffadrlh Wulff 27. Mathilde Wurm 28. Ottilie Gerndt 29. Hermann Müller 80. Frtedrich Zimmertnan» 81. Berta Lungwitz 82 Adolf Zenm-r 82 Engen Rosemanu 84. Alittd Paerfch 83. Wilhelm Schmidi 88. Max Urich 87. Hedwig Knapp« 88. Max Böttcher »st. Anna Schüben 40. Franz Goß 41. Roben Hintze 42 Max Borthen 43. Helene Rokilta 44,«nnl Schröder 45. Lisbelh gern 49, Augn» Haekbarth 47. Alexander SSumi diu 1. Mörz 1919. Oer«ehtkemmlFnr da« Magtstrala. Laehniug, Stadtrat. 4ps»gp MMns#.— Altuminiumrlnge gegessen. Freiheit November 1918 100 tüctz 45,- M. Atumia. Bund-Ringe Freiheit oder BlumengravOren, 100 Stück ich— M, alles In Fingerweiten sortiert Berf.p. Nacht», erst. Por. u.Berp. Guft. vom Hofe, Lüdenscheid i/W. Wahlvorschlag D. 1 L v. Friedrich Naumann 2 Oskar Taste. 2 Karl Motninse» 2 Heinrich Don, 5. Em)' Haüenslebeu 0. Ott» Merten T. Leopold Rosen ow 2 Agnes Herrmann 9. Franz Rettig IS. Karl Ladendorff 11. vr. Max Levt» 12 Ftttz Hausberg 12 Johanne» Trepfke 12 Hermann Bamberg IS. Joseph Kleinau 12 Leon», Lewi» Karl Loeler Wahlvorschlag Wege. t Fritz Wege 2 Kar! Ederlein 2 Paul Rüster 4. Wilhelm Liebt, 2 Julius koch 2 Johanna Pachali 7. Wilhelm klmbel 8. Hermann keyltttg 9. Paul Schröder 10. Wilhelm Wanheutann 11. Otto Linke 12 Paul Melzer 1». Wilhelm Walther 12 Fdau Asta Röiger 15. Karl Sedlatzek 12 Alexander Troll Wahlvorschlag Riedel. 2 Maximilian Riedel 2 Karl Bieten 2 Brno von Rehbinder 2 vr. Alfred Saltzgebae 2 Karl Lammerich 2 Frl. Anna Schmidt T. Ernst Alexa.tdexMa» 8 Albert Weidus» «ahlvorschlag Streit«. t Georg Streite 2 Emil Fickle 2 Georg Egner 2 Roden Ott» 2 Hermann Krmise 2 Wilhelm Benecke Einem Teil unserer heutigen'Auflage liegt ein Prospekt des„Walhalla- Theater". Weinbergsweg 19f20, bei. fomm der Frühling, und ftlsch«, prSchttg« Jtoben geleiten ihn. Täglich mehrt sich in unseren Sefchästeräumea die Meng« der TleuschSpfungen, die unsere Dlov die Gemeindevertretungen in der Lage seien, die Gc- meindeverwaltung zu kontrollieren. G u t s ch m i d t(Britz) trat dieser Behauptung entgegen und versicherte, schon di« nächsten Tage würden den Beweis bringen, daß die neugewählten Gemeindevcr- tretungen den weitestgehenden Ansprüchen an demokratische Kontrolle gerecht werden. R i ch. Müller gab folgenden Beschluß des Bollzugsrats bekannt: .Der VollzugSrat hält auch nach den Gememdawahlen die Ueber- wachung der kommunalen Verwaltung durch die Arbeiterräte für notwendig, wenigstens solange, bis Gesetze geschaffen sind, die ein« sozialistisch? Eniwickluwg der Kommunen gewährleisten. Die"Magistrate und Schöffen hätten immer noch die Möglich- keit, die Verwaltung im alten reaktionären Geist fortzuführen. Um dem entgegenzuwirken, müßten die Arbeiterräte bestehen bleiben." Die Versammlunq faßte folgende Beschlüsse: „Wir verlangen, daß die Institution der kommunalen Arbeiter- räte vervollkommnet wird und daß deren Wirken solange gesichert >vird, bis die Gesetzgebung im sozialistischen Sinrw wirken kann. Solang« noch die alten Beamten in Gemeinde, Polizei, Kreis, Pro- Ving nicht vom sozialistischen Geist durchdrungen sind, darf diese Kontrollinstitution nicht aufgehoben werden." .Die Reflierung wird aufgefordert, die noch bestehenden Magistrate und Gemeindevorstände sofort aufzulösen und Neuwahlen anzuordnen.", Ferner erklärt« sich die Versammlung durch einstimmigen Be- schkuß ftir die Abhaltung eines allgemeinen R ä t e- kongresseS.— Der Zentralrat wird ersucht, die Wahlordnung für de» Kongreß so zu fassen, daß auch die kommunalen Ar- beitmät« vertreten sind. Ein weiterer Beschluß verlangt, daß«in Drittel der Mitglieder des Bollzugsrats aus der Mitte der kommunalen Arbeiterräte zu wählen sind. Die Frage, ob jemand gleichzeitig Arbeiterrat und Mitglied der Stadtverordnetenversammlung oder Gemeindevertretung sein darf, soll den einzelnen Gemeinden überlassen bleiben. Dem VollzugSrat wurden ztvei Anträge überwiesen. Der eine fvendet sich dagegen, daß den erwerbslosen Kriegerftauen, die noch Kriegsunterstützung beziehen, die ErwerbSIosenunterstützimg verweigert wird, Ter ander? Antrag protestiert gegen die Abmachung der RqgiArate mit den Bäckermeister», wodurch der Bevölkerung das Brot aufs um bedeutend verteuert wird. Unsere Setrkebsvertrausnsleute unö M'bdterräte und öer GenerajstrM. Fn der gestrigen Versammlung der S. P. D.' BetriebSver» trauensleute und Arbeiterräte ftchrte Genosse W u s ch i k aus: Auch hier iu Berlin wird auf den Generalstreik hingearbeitet. Wir werden mit demselben Terror, wie im Rheinland und Westfalen, rechnen müssen. Wir müssen der Gewalt Gewalt eni- gegensetzen. Allerdings hat die Regierung unterlassen, die uotivenhigen Reformen Surchglfühven, Recsternug und National- Versammlung müssen den Aebeitcrforderung?:i mehr Beachtung schenken. Dazu gehören iu erster Linie: Lebcnsmittelver- s o r g u n g, Bekämpfung des W o h u u n g s w u ch e r�s, dem Unternehmertum schärfer als bisher auf die Finger zu sehen, gesetzliche F e st l e g u n g der Stellung d? r Ar- beiter räte. Diese müssen organisch in die BoUswtrts.t.aft ein- gegliedert werden. Die Lage ist äußerst ernst, setzt ist nicht mehr Zeit zum Reden, sondern zum Handeln für Regierung und Pacta- ment. Heckert betonte die Notwendigkeit d?S Parteitages. Einem großen Teil der Unternehmer ist der Generalstreik gar nicht unangenehm. Es geht um die Existenz der Partei. Die U n a b- häng igen sind an der grenzen Misere genau soviel vielleicht»och viel mehr Schuld als uiistre Partei, weil sie sich jeder Mit- arbeit und Mitverantwortung entzogen haben. (Lebh. Beifall.) Witola: Wir lönnen nicht eine einzige Tat der Rcgie'ung nennen, die das vre! ari ste Grs hl befriedigt. Di« Trbeiterräte müssen in der Verfassung verankert werde». Krüger(Mitglied der Nationalversammlung): Wir hatten den Beschluß gefaßt, zuerst an die Fraktion der Uiiabbängigen her- anzutreten, um ein Zusammengehen zu versuchen und mit Ämen und den Demokraten eine Mehrheit zu bilden. Die Unab- hängigen haben das glatt abgelehnt. Die Demokraten da- gegen wollten eine' Arbeit-Zgemeinichaft nur dann eingehen, wenn auch da? Zentrum sich beteiligt Sollten wir die Arbeit der Koni» munisten tun und die Nationalversamm-ümg sprengen? Die Fr-sk» tion der S. P. D. ist für die Aufnahme der Arbeiterräte, soweit es sich um ihre wirtschaftlichen Beingnisse handelst in die Verfassung. Die politischen Befugnisse der Arbeiterräte stich auf die vom ganzen Volk gewählte Nationalversammlung übxrge- gangen. Unsere Parteigenossen in der Regierung kleben durchaus nicht an ihren Ministersesseln, sondern haben s.et? erklärt: wir bleiben auf miserem Posten, so lange wir das Vertrauen unserer Parteigenossen haben. Bis zur vorigen Woche war Ernährungsmini st er der Unabhängige W u r m. der alle Vollmachten hatte und erklärte, daß die Verbältnisse so verfahren sind, daß nichts zu machen ist. Wir müssen denen entgegenarbeiten, die nur aus den Trümmern unserer Volktwirt- schftt und unserer Partei ihre Herrschaft aufrichten können und wollen. Es ist nötig, daß die Berliner Arbeiterschaft der Ne-ste- rung ihre Forderungen vorlegt, damit die Regierung dafür ein- treten kann. Neue: Neben die' Nalionalversammlung ist die Arbeits- k a m m c r zu setzen mit dem Recht der Initiative, des Veto? und des Referendums. Die Ai beiterkam wer soll den Auf- bau des Sozialismus kerbeifübren. ES heißt nicht Sumpf gegen die U. S. P., sondern Kampf gegen Kommunisten und Zusammengehen mit dem vernünftigen Teil der U. S. P. sLebhafler Beifall.) Skubitsch: Es muß eine Kommission gewählt werden, um daS Zusammengehen mit den llnakhäiigigon hcrbeftu>üh»n.— ©and Ski: Der einzige Zweck des Generalstreiks ist doch nichts anderes als die Nationalversammlung zu sprengen. Die' Folgen eines solchen Streiks sind unübersehbar.— Hau st Ter: Keine Anarchie! Wir müssen arbeiten und produzieren. Der General- streik führt uns zur.Anarchie, die wir veinneiden wollen.— Gröber: Trotz aller Schuld der Regierung müssen wir den G<- neralstreik strikte Mehnen: Wir müssen den Kommunisten und Unabhängigen in den Betrieben energischer entgegentreten.— Umlauf: Der Anfang zur Einigung. zwischen S. P. D. und U. S. P. D. ist gestern genmAit morden. Wir müssen abwarten, was der Rätekongreß beschließt, der im März kommt.— Westphal: Man scheint mit dem Gemwolftrei? spielen zu wollen. Wir haben andere Mittel, um unseren Genossen in der Regierung unsere Unzufriedenheit auszudrücken. Fr. Erfurt wurde der Ge- neralstreik zuerst geführt zugunsten der Betriebsräte. Dann kam di« wahre Absicht der U. S. P D. zum Durchbruch: man verlangte die Beseitigung der Regierung Ebert-Scheidemann.— Heller: Kommunisten und U. S. P. D. suchen die traurige Wirt« schaftlich« Lag? iruszimutzen, in der wir uns bef toben. Da? Elend würde durch den Generalstreik nur noch größer werden. Es ist ein Verbrchen, wie die U. S. P. D. und Spartakisten mit Menschenleben spielen. Wir kbunon die Ver- anttoortung dafür nicht übernehmen.(Beifall.) Wir verlanacir geheim« Abstimmung in dstn Beirieben über den Generalstreik. Wenn die Regierung nicht in der Loge ist, das durchzusetzen, was die gesamte Arbeiterschaft verlangt, daml bat sie eben abzutreten. Wir haben unseren Führern die Balm zu weisen, die sie gehen sollen. Wir können uns mit der II. S. P. D einige« auf jeder Grundlage, die wir als Soziallemokraien annehmen können, aber unter der Bedingung, daß sie jaden Putschversuch ab- lehnt. iLebhafter Beifall.) Nach einer lebhaften Geschästsordnunasdehgfte wird cS ab» gelehnt, Wer die Stellung zum Generalstreik abzustimmen und diese Stellungnahme für die A r b e i t e r r ä t e v e r s a ni m- lung am Montag vosteb-sten. Eine Absti'.mioung war ja schon dadurch unnötig, daß alle Redner gc-gcn den Generalstreik gesprochen hvtteir. In die .EiniguugSkom mtss ton werden gewählt: Braun, Heckert, KakiSft, Münsinqer, Umlauf, Wi» tolla. Tie Resolution KaliSk: labgedruck: in Nr. 110 de? Vorwärts) wird einstimmig angenommen, ebenso gegen wenig« Stimmen die folgende Resolution Krüger: Die Bersammlung her ans dein Boden der L. P. D. stehenden Groß-Ver!incr BctriebsvcrtranenSlrntc und Arbeiterräte verlangt: 1. Die Stellnng von Betriebs-, Bezirk:- und Landesarbeiter» ritten in der Verfassung zu regeln. Tie Arbeiterräte h«be» weitgehendes MitbeschluhfaslungSrecht bei der Regelung p?, Ar- britsverhiilinisse, Kontrolle der Prvdvktisn, Negnicaiflungz-ZM» Antragstellung bei allen sozialiwlitischen und wir»:' tli,!���W sehgehunlismassiiahme«, Mtwirkung bei ver~ Hclifiening vxu Prodnktionszwrize«, Kontrolle sozialisierter Letricbe. 2. Tic Sozinlisiernng der Bergwerls- nnd Ähnlich rntwickel» ter Industrien ist sofort einzuleiten unter Mitwirkung der Ar- beitrrschaft. 3. Schleunige Bessernng der Ernährnngs Verhältnisse. Die Bersammlung wählt eine Kornmission von k» Personen, die sofort in Verhandlungen mit der Regierung über Durchführung dieser Forderungen zu treten hat. Selagerungszustsnö in Thoen. Thorn, t. März. Infolge der gestrigen Aut ineitungen wurde fsir den Zivilbereich der Festung Thorn der BelagerungS- zustand verhängt.__ „Scheidemanns Hamsterlagir." Unakllängige und alldeutsth« Blätter haben behauptet, ein Kurier Scheideinanus fei gefaßt wo» den, bei dem Lebensmittel vorgefunden wurden. Sie vermuten, daß dieser Kurier mit der Lebensmittclbeschasftmg für Schettemair» b» mifiragt gewesen sei. Da�'.u erklärt Genosse Scheid. m um n, daß er diesen Kurier nicht kenne trrch jhm nie gineo Auftrag erteilt Hab«. GsweckschaflsbewWmg Lohnforderungen und Erhöbung der Gebühre« in den Privatbadeanstalten. Nach dem Bericht einer Korrespondenz wurde in einer Ber- sammlung sämtlicher BadeanstaltZbesihcr von Gro�-Berlin, die sich mit den neuen Lohnforderungen des Personals beschäftigte, mitge» teilt, daß nach mehreren Sitzungen der Schlichiungskommission eine Uebereinkuft mit den Angestellten zustande ge kommen sei. Demgemäß toivd vom 1. Mär z 1919 ab das Bedienungsgeld für Wannen- bnder um 59 Proz., für Massage- und Schwitzbäder um durchschnittlich 79 Proz. erhöht. Die Versammlung stimmte ferner dem Vorschlag zu, den Angestellten folgend« M i n d e st l ö h n e monatlich zu gewähr- leisten: männliche Angestellte in der Schwitzbadeabteilung 259 M., in der Wannenabteilung 225 M., für weibliche Angestellte in der Schwitzbadeabteilung 299 M.. in der Wannenabteilung 175 M. Dicse erhebliche Mehrbelastung, zu der sich neben dein Umstand, daß die Badeanstalten nur an 4 Wochentagen geöffnet sein dürfen, noch die fünffach« Erhöhung der Kohlenprsise. die Steigerung aller Bedarfs- artilel für den Badebetrieb und«in Frachtaufschlag der Eisenbahn von 69 Proz. gesellen, zwingt auch die Badeanstaltsbesitzer, vom 1. März ab eine wesentliche Erhöhung der Bäderpreise vorzunehmen. Außerdem tritt auch eine Preiserhöhung für die Krankenkassen BrrlinS und der Vororte«in. Die Fentralkommiffion der Krankentassen Berlins und der Vororte hat in Würdigung der Sachlage vom 1. März 1919 ab einer weiteren Erhöhung um 49 Proz. zugestimmt, so daß die Krankenkassen jetzt insgesamt einen Aufschlag von 100 Proz. auf dt? Friedenspreise für sämtliche Bäder bezahlen. Da der Bestand an B a d e w ä s ch e in sämtlichen Badeanstalten während der KriegSjahre und infolge von Diebstählen «ine stark« Abnahme erfahren hat und an Neuanschaffungen vorerst gar nicht gedacht werden kann, empfiehlt der Verband der Bade- anftaltsbesitzer den Benutzern dringend, die Wäsche mitJichringen. Tie elenden Arbeitsverhältnisse deS WohnhauSportierS werden dmtb eine Zuichrist des deutschen BorlierverbandeS erörtort, der wir folgendes entnehmen: Die Revolution ist achiloS an dem HauSpoitier vorübergegangen. Das MißverböluiiS da» zwi'wen uns und den gewerblichen Arbeitern schon vor dem Kriege bestanden bat, ist sogar beule noch größer geworden: an dieser Tatsache kann selbst da« Fallen der Gcsindeordnung nichts ändern. Die vorfintflutlichsn Hauswartverträge, die dem Arbeitgeber alle Rechte zuerkennen, dem Arbeitnehmer dagegen nur Pflichten aufbürden, find schon stets ein Verstoß acqen die sogenannten .guten Tuten* gewesen, heute bedeuten sie für daS Proletariak ein Dokument der Schande, einen traurigen Beweis für die Errungenschaften der Revolution. Nock beule ist es möglich. daß unsere Berufskollegen, die mi: allen technischen Neuerungen de? modernen WobrningSkomforts vertraut sein müssen, als gewerbliche Arbciler nicht angesehen werden. Zudem ist ein MonatSgeholt von 85— 150 M. inkl. freier Wohnung in keiner Weise unserer Zeit anaemessen. Besonder? hervoigeb.oben ui werden verdient, daß für diesen Betrag oft beide Eheleute verpflichtet werden. Um einer solchen Ausbeulung mit Erfolg zu bencgnen. gib: e? nur ein Mittel. nämlich den Anschluß aller Portiers an ihre Berufs- oraanisation. den deutschen Portier-Verband, Geschästöstelle Berlin W. 62. Bayreuther Str. 31. Aus der Porträt-Photoflravhiebrnnche. Am 27. v. M. hatte der Obermeister Tiedeinann die Gehilsen- schuft der photoaraphi'chen InnunaSbetr'ebe zur Neuwahl des Ge- bilfenauS'chusses geladen. Die FnnungSbetritbe waren voll zur Stelle. Der Eindruck, den da? Eifcheinen des gesamten Fnnunas- Vorstandes auf die Gehilfenschaft machte,«chien nicht ganz den Er- wa-tungen der Vriiizipale zu entsprechen. Eine unverbindliche Aa?» sprach? über Lob»- und ArbcitSverbällnflse vor der Wahl deS neuen GehilsenanSschusseS hätte keinen Eriolg. DenAnSsührungen de? Obermeisters trat Kollege Bowe wirkungsvoll entgeaen. i'o daß fich die übrigen Vorstandsmitglieder vor erfolater Abstimmung zurückzogen. Bei der nun folgenden Wahl wurde Kollege Bowe als Obmann gewählt. Auch die Wahl der übrigen Vertreter zum Ausschuß bedeuten einen vollen Erfolg der Gehilsenorganiiation. so daß in Zukunft die berechtigten Forderungen der Gehilfenschaft energisch vertreten werden können. In einer Auflage von 263 996 Exemplaren erscheint bereits ber .Deutsche Eisenbahner', das Organ des Deutschen Eisen- bahner-VerbandeS. Demnach hat dieie jüngste der demschen GewerkschaftSerganisationen 299 969 Mitglieder im dritten Javre ihres Bestehens bei weitem überschritten. Ein solcher Erkolg steht einzig da in der Geschichte der deutschen Arbeiterbeweaung. Wenn diese sprunghafte Entwicklung aikliält, dürite die Organisation noch in diesem Fohre die Miraliederzabl von 399 699 erreichen. Achtung, Schuhmacherl Tie Tärifverbandlungru über de» Minimallohntarif im Schuhmachevgetverbe Groß-Berlins sind dem Abschluß nah». Bericht wird für den Berliner Westen und die West- lichcn Vororte in Charlotienbury Montag» den den 3. März, abends 7 Uhr, im Boltshaus, Rosinenstr. 4, gegeben. Für Berlin Sonniag, den 9. März, vormittags 19 Uhr, im GewerkschafiShauS, Engel- user 14=13. Siehe Annonce. Die Crtsvortvaftang des Verbandes der Schuhmacher Teutschlands, Geschäftsstelle Berlin. Tie Vereinigung von Angestellten in Handel und Industrie (Gewerkschaftliche Organisation der führenden Angestellten? voran- staltete am Freitagabend im,.Rheingold" ein» überaus stark besuchte Mitgliederversammlung, in der der Sozialpolitiker Dr. A. Gold- schmidt einen Vortrag über„Sozialisicruug" hielt. Nach den Be- richterftattungeu des Vorstandes und deS Geschäftsführers der.Vereinigung" fand anschließend die Gründung der Ortsgruppe Berlin starr. öriefkasten Se? �eöaktwn. Am Montag, den 3. März, fällt die juristische Sprech- stunde aus. K. B. 1999. Telhnifche Hochschule. Ciiarlvttcnburg, Lcrimer Str. 171. — M. 13. Wenden Sic sich on VuS Kul!usmi>nste> mm Berlin, Behrcii» strafe 71.— R. 22. llnä unbetannt.— G.!M. 5. Tic bofragen am beste» einen k.unlisachoerstä-.digtn.—«8. W. 88. Aus gc'chästliche Empse Hungen können wir uns nicht einlassen— C.®. 34. Ardciter- Sämariterbund, Gustav Dietrich, Berlin dt IV Li, Klovstackstr. 25.— (?. W. 3. Arbeiter Nudc.tlüb Barirärts, Berlin. Oberschöneweid«, Wilhelm incnstrand.— P. 8}. L2. kriegSministerium, Berlin, Leipzig« Ttraße.— Tr.$•. F. 1699. Nein.— Stuf verschiedriic Stnfragr«. Erst vor einigen Tagen brachten wir eine Milteilling, daß alle Nachrichten über Anwerbungen iilr die japamiche Armee Tchwindeinachrichtcn. siiio. Angesicht« der gegenwärtigen Pav-ernot können wir uns den LuruS nicht leisten, jortgeietzt die gleichen Auslünste zu erteilen. Lesen Tie den.Vorwärts" aujmcrtsamer!— W. G. 93. Das Hesl ist vergriffen.— C. F. Tp. Berlin 80, Enzeluser lS IV.— St. B. 74. Uil« unöelannt.— Zwei Streitende. Da« ist gesetzliche Voiichnst—?. 318. Senden Sie sich an die VorwärtS-Buchbandlung, Berlin 8V' SS. Lindenstr. 3—. K. Ä. 100. Wir wissen nicht, ob wir Ihre Frage ernst nebmen löllc». Veeantwortllch für Politik Aetoi giSIer, eha:l»ttenb»,g, für den übrigen Sei! de» Blatte«� Mir« Pcholt, Neuldlln: für Anzeigen Theodor G'.a-kc, Berlin. Verlag: Lorwärl«-Verlag K. m d. H.. Berlin. Druck. Lorirvrts-BuSdrnckerei aap VerlaasanstaU Paul Sinacr it. So in Berlin. Lindenlrrav» 2 Hierzu 2 Beilagen. Sroßer Verkauf tDamen-J€üte JoAeyglockc aus Borde, mit Kopf und Bandgarnitor Jugendliche Kappe (Abb. 2) aus Crysanthemea- borde, zweifarbig....... Kleine mod. (Abb n i\r»cA Fesche lan�e Glocke nsen gestecktem a(Abb. 5) hint. aufgeschlagen, a."4>s% raitur... Taga, m.Bdndu.F.'uchtgarciture�Uk 2650 (Abb. 3) aus Tagalborde mit Blumenraake n. Glodce iorde mi dgamitur Aufgeschlagener Hut (Abb.7)ausKunstseiden3itQar--*■ 295# 32 bischofmfltzc(Abb. y aus Tagaiborde mit Quaste aus Tagal........... Flotter Marquis(Abb. s) aus Tagalborde mit Fompon- garnitur............ Mod. langer Brclton ��50 3950 42°° Aufgeschlagener Hut (Abb. 4) Kleine Form a Tagalborde m.Strohschleifengarmtur Kleine mod. Glocke �ften aus Tagalborde mit Bund- garnitur............ Badefischkappe handuenäht, verschiedene Garnituren........... Backfischkappe handgenäht, mit Seidenkopf und Biumengaroitur...... nierung aus Gry santh-Borde%J£* mit Fantasiegarnitur. Ungornieric Hüte Bast in modernen Formen........ 1250 Tagctl in modernen Formen.. 1850 2450 (ICui dttsficlhtn� in allen 4- Seßhaften Ocutidstr Illetaljarbelter-Vcrband Prrwaltnngeftell« Berlin. de starben: Albert Koppekel Schlosser, Danziacr Str. 49 am Ä v. M. Di« Bcerdiguna ftnbet am Montag, den ll. Mörz, nachmittag» 4 Uhr, von der Leichenhalle de» Bariholo- mLus-Uirchhofe» tnWeißen- see, ffalkenberger Straße, au» statt. August Seelig Helfet, Koloniesteaße 121, am 27. o. SR. Die Beerdigung ftnbet am Montag, den S. März, nachmittag«'S Uhr, von der Leichenhalle de» Slifa- !>dd- Kirchhofe», Wollanl- itreße, aus statt. lelnrich Ludwig Klempner, Cchöneb-cg.K.iff- hauserstraß« 17, am 27. v. M. Die Beerdigung findet am Dienstag, den 4. März, nachmittag» 4 Uhr, von der Liicheaballe des Semeinde- Friedhose» in Stahnsdorf au» statt. Reg, Beteiligung»ird erwartet. 127/17 Nachrufe. Ferner starb«?'.: llelurlvd Leimig Arbeiter. Wriezener Str. ZV am 22. v. M. Mlll Lvdtke Schlosser, Steglitz. Kissinger Str. 15, am 21. n. M. Ehr» ihrem«abenlen! vt«OrI»v»rivalwag. veutldler rranzporlardeltei'- Verband. Bezirl»verw. tbr.-Berli». Es starben: Keorg Jaehner Hausdiener, am 26. v. M. im Alter von 23 Jahren. Die Beerdlguna findet am Montag, den Z. März, nachmittag» ZV, Uhr, von der Leichenhalle desMarien- Kirchhofe«, Prenzlauer Allee 7, aus statt. Bruno Ptscban am 26. v. Mt». im Alter von 41 Jahrein Die Beerdigung findet am Montag, den S. März, nachmittags 2V, Uhr, von der' Leichenhalle de» städtischen Friedhofes in Buch au« statt. Rudolk KSblich Hausdiener, am 28. v. M. im Alter von 74 Jahren. Die Einäscherung findet am Montag, de» S. d. M., nachmittag» 1 Uhr, im Kre» malorium, Berlin, Gericht- straße S7/Z8, statt. Otto Pauli §ndustrie°Arveiter, von ber irma Ztleb«, am 2«. d. M. im Aller von 64 Jahren. Die Bec�igung ftnbet am Dienstag, den 4. d. M., nachmittag» 3'/, Uhr, von der Leichenhalle de. De- melnde- Friedhofe» tu Weißense-, Faiienberger Straße, au» statt. Ehr» ihrem Andeukr»! Um rege Beteiligung«r- such» 66/3 Di« etzirfSMtBatösnij. öeSWlW. Brunnenstt. 76, Preufi, TW Verband der Schneider, Z ScI, Neiderinnen und viiilbesrbelt. veutkchl., Iilittl« Berlin, Seoastianstraße 37/83. Unseren Mitgliedern hier- mit zur Nachricht, daß der Uniform schneider, Kollege Stanisians Brzczinskl geb. 23. Oktober 1873 am 26. Februar ISIS vrr- starben ist. Ehre iclnem Andenken! Die Beerdigung studet am Montag, den 3. März, nach- mittag» 2 Uhr, von der Leichenhalle de» Si. Ee- bastiantirchhose», Reinicken- dorf-Weft, Humboldtstraße, au» statt. 164/7 Die Vrisverwaltung. Am 18. Febc 191» starb im Lazarett zu ZIeuwicd a.Rh. an den Folgen seiner im September v. I. «clitlenen schweren Per- wundung im Westen unser lieber einziger, hossnungs- voller Sohn, Bruder und Schwager, der Blinker Erleb Stephan Znh. de» eis. Kreuze» 2. Kl., im blllhenden Alter von 21 Jahren. Die» zeigt tiebetrllbt an Xuxoit Steptino und Famiiie. Berlin-Panksw. Bremer Str. 8» 126a Die Beerdigung erfolgte am 23. Februar 1919 m Neuwied a. Rh. Bermißt seit 21. Septbr. 1918 EniH Dahmil 396. Jnf.-Negt., 7. Kompagnie. Samerade», welche Auskunft geben können, werde» herzlich um Nachricht gebeten. Witwe V Dahmß, Berlin, Sleicheubergee Strsße 160. Am Mittwochs den 26. Februar, wurde uns meine ge- liebte Frau, unsre Mutter, Schwester nnd Schwägerin krau Sophie Lazarus geh. Ritter nach langem, schwerem Leiden entrissen. 127/1 Dir Einäscherung findet am Dienstag, den 4. März, nachmittags 3 Uhr, im Krematorium Derichtstraß« statt. Kranzspenden in» Hau» dankend abgelehnt I Zahnarzt Radolpb Lazarus, Berlin- Wilmersdorf, Gertrud Lazarus Giintzelftr. 37. Am Freitag entschlief nach langem, schwerem Leiden, unser Bruder und Schwager, der Kutscher August Liborius. Im Namen der Hinter- dlicbcnen Herrn. Liborius. Die Beerdigung findet am Dienstag, 4. März, 1';, Uhr, von der Leichenhalle des NeuiöllnerSemeinde-Fricd- Hofe«, Mariendorfer Weg. aus statt. 18I8d Damenhfile »roß- und RIeittoerfoui sowie Umpresien, Umnähen und Färben sämtlicher Dagai, Litzen, Stroh- und Bordenhütr. MsM Karl W-ineli. «hausseeslr. 72, II. Hof 3 St. Annahnie auch im Putzgeschäft von Villi. Klein, Ehausieeftr. 6« lLaden>. 1S8L» Erfinder bedienen sich zur Anmeldung und Verkauf ihrer Erfindungen, Ideen ei»?» Patentfachmannes. »st und Auskunft kostenlos 1 Erfolg: u. a. Verkauf cpee» Patentes durch unseren Mit- a r d e i t e r für 1372' 850000 ZK. W. Krdmann dt Co., SW.ll, KöniggrittztrStr.TS. liefert direkt an Private j 1 abFabrik Schlafiimmer, Speisezimmer, Herrenzimmer, Wohnzimmer. I Küchen solide u. preis».| Sehmidt Berlin N 31. 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Dentler, Neukölln, Berliner Straße 85, 3 Treppen, Portal iL Eintritt 1,— Mk., Monatsbeilrag 30 Pf., nach einjähriger Mitgliedschalx kostenlose Einäscherung und Beisetzung der Aschenkapsel. Aufnahme von Personen bis JO Jahre in jeder Zahlstelle, Ober 50 Jahre zu besonderen Bedingungen bei der Geschäftsstelle oder dem Kassierer. Einladung zur Ordent). GeueratoersaiRtnlnng am Montag, den 3. März 1919, abends 7 Uhr, in den „Musiker-Festsaien4», Kaiser-Wiiheim-Straßc 31. TaK*9ordnang: 1. Jahresbericht dos Vorstands»:») dea Vorsitsenden, b) de» Kassierers, c) der Kevisoren. 2. Antrag des Vorstands» botreCend Ge»cliäftsste21#. 3. Statutenänderung. IW/fi 4. Neuwahl dea Vorstande» und der Revisoren. 5. Bericht voin Kultur kartcll Groß-Berlin, Festaetzun� dea Jahresbeitrages und Wahl der Belegierten. 6. Verschiedenes. Di© Mitglieder werden gebeten, recht zahlreich zu erscheinen. I>er Vorstand.'H. Müller, Vorsitzender. Eintritt nur gegren Vorzelgqng der MitgUedii karte. Achtung! Für Tegel ist eine neue Zahlstelle errichtet bei Herrn Hermann Küssow. Freie Scholle 44 b.