|tr.l53 H6.3t.lit9. Sezn�SvretSi Siectcljaftrl IXß Jf- monali 2 M Kt niti.nS Haus oacau�fabibtn einzelne jiummftn 10 t'fenmq.<>oildezux iL'<0«aiJi(6- BD Ml., etfl ZullellunaS. gebühr. Unic. ttrcu'banb iüt Deuilch- and u. CeüettetdcUngnrr.75 Mi. iilt das übrige Ausland c 75 MI. bei täglich einmaliger HimeOtuig 7 75 Ml. boilbencUungcn nehmen rn Dane- matt. Holland ümembutg, Schweden und die Schweij Sw getragen m die jjdii. Teilung S--Vrerslisie Der.Äorwürts' erlcheint wocheniäglich zweimal, soitmagt. einmal. Telegramni-Adreffe: ,S»z>alde>noita»■BetUn*. Abend Ansgabe. P. Oerliner Nolksblakt. ( 10 pksnnig) Ai»,e>qe«vrrlSz Die achigeivalteae Slonbareillezeile lollei l.A Mi..Kleine 2ln, eigen-, das ieligediuiile Soll 50 Pig. izulälstg 2 iettgedrrllkle Soriei. ledes wertere Kor 25 ljfg. Sielleng ewche und TchlailieUenanzeigen das etile Wort 40 Pig.. ledes weitere Wort 20 Ctg. Sarre über 15 Buch gaben.ähien tüt zwei Worte. leuerringszuichlag 50°/� Familien»Anzeigen, oolitiiche und gewertichaitliche LeremS- Anzeigen 1,20 Mi. die Zeile. Anzeigen'ür die nächste Kummer müssen bis» Ilde nachmittags im Haubtgeichäst. Berlin SB. 68. Uindenstratze Ii, abgegeben werden. G-Sssriei oon S Uhr irüh bis 5 rihr abends. Zentralorgan der fozialdcmokratifcbcn Partei Deutfcblands. Redaktion und Expedition: EW. öS, eindenstr. Z. aerttsprecher: Amt Morinplati, Nr. 15190-»13197. Dienstag, den 25. März 1919* vorwärts-verlag G.m.d. h., SV. 6$, Lindenstr. 3. Fernsprecher: Amt Morinplat?. Rr. 117 3S— St. Bk ersten Lebensmittel in veutlchland. Brunsbüttel, 23. Mörz. Ter amerilanische Dampfer West llarnifax, der nach Tanz ig bestimmt war, hat Gegenarder bekommen. Yr soll nach.Hamburg zu fahren und ist elb- aufwärts gedamvst. Die Ladung besteht aus etiva 6666 Tonnen Mehl und lOOO— 1500 Tonnen anderer Lebensmittel. Berlin, LS. März. Ter Dampfer West Mauna mit.ungefähr 7000 Tonnen feinem Weizenmehl an Bord wird, wie der amerikanische Lebensmittelkommissar Hoover durch die amerikanische Kommission in Spa gestern mitteilen lieh, voraussichtlich am 2 7. März in Hamburg eintreffen. Tie Ladung fei für die deutsche Regierung bestimmt.. Zur selben Zeit sollen auch zwei Frachtschiffe mit Lebensmitteln für die Tschechen in Hamburg ankommen. Der Verkaufspreis des Weizrnmehls werde, wie Hoover ferner mitteilte, für Deutschland ebenso hoch bemessen sein wie der Preis, der den T s ch e ch o s l o w a k e n in Anrechnung gebracht wird. Die baldige Bezahlung der Ladung in der im Brüsseler Ab- kommen vorgesehenen Weise wird erwartet. Die sofortige Heber» gäbe der Ware solle jedoch hierdurch nicht verzögert werden. Cr hoffe', wie Hoover erklären liest, mit einer zufriedenstellenden Be- förderung der für die Tschechen bestimmten Sendungen elbaufwärts nach Prag. Wenn sich hierbei keine Schwierigkeiten ergeben und die deutschen Schiffe sowie da? Gold schnell geliefert würden, sollten weitere Sendungen nach Bremen und Stettin erwogen werden. Bisher'tö Schiffe ausstefaljren. Hamburg, 25. März. Am 24. März sind von Hamburg neun LebenSmittelschiffe nach England abgegangen, womit bis jetzt die Zahl 35 erreicht worden ist. Der zur Hamburg-Siidamerikanischen DampsschiffahrtSgesellschaft gehörig« Dampfer Rio Ncgro, der am Sonnabend ausging, hat auf der Nordsee Schaden an der Ma» Jchine erlitten und mußte am Montag nach Hamburg zurückkehren. Erweiteruni, des z?ischereigebietes in der Nordsee. Berlin, 25. März. Das für die deutsche Hochseefischerei in der. Nordsee zugelassene Gebiet ist, wie der britische Vorsitzende in f va am 24. März in einer Note mitteilte, erweitert ie deutsche Bucht, im Westen begrenzt durch den Längengrad durch Terschelling-Feuerschiss und im Norden durch den Breitengrad von Togaerbank-Nordfeuecschiss. ist nunmehr für die Fischerei frei- gegeben worden. Die in Spa vorgebrachten deutschen Wünsche stnd jedocb damit noch nicht e r f ü l l t. Deutscherseits wird ins- besondere die Freigabe des K a t t e g a t und Skagerrak gefordert. damit die deutschen Schisser je nach dem Fangort in den Häfen der Ostsee oder Nordsee anlaufen können. Weitere diesbezügliche Schritte werden von der Deutschen Waffenstillstandskommission unter» n o m m e n werde Die kommunistische Polizei. Wien, 25. März. Aus Budapest wird gemeldet: Di« Polizeiorgane haben sich der Räteregierung voll zur Per- fügung gestellt. Der Oberstadthauptmann erklärte in einer Ansprache an die Polizeiorgane, daß die Polizei künftig nicht das Interesse der Bourgeoisie, sondern des P r o l e- t a r i a t s zu vertreten haben werde. Luch der gestrige Tag ist in Budapest ruhig verlaufen. Kein Ucberteitt französischer Truppen. Wien, 25. März.(Corvbureau.) Vom Kommandanten der französischen Besatzungstruppen in.Budapest ist bei der hiesigen italienischen Mission nachstehende Depesche einge» laufen: Ein nach Moskau an Lenin egrichteter Funkspruch meldet, daß die französischen Truppen, die von bolschewistischen Ideen durchsetzt seien, von Kommunisten entwaffnet worden seien. In demselben Funkspruch wird weiter bemerkt, daß bei einigen Regimentern französisch« Offiziere getötet worden seien, während andere gemeutert hätten. Ich dementiere in aller Form diese Nachrichten, da sie vollkommen falsch sind. Bai den meinem Befehl unterstellten Truppen hat sich kein Zwischenfall ereignet. Teutschnationale Kommunisten! Wien, 25. März. Die Wiener Blätter geben einen Auf- ruf des Wiener Organs der nationalsozialistischen Ar- beiterpartei an alle Deutschnationalen wieder, in dem für den Fall eine» Unterjochungsfriedens der An» fchluß an die russischen und ungarischen Kommu» nisten empfohlen wird. Der Kommunismus als Vorspann des Chauvinismus— o Ironie der Weltgeschichte!_ Der �rleöensvertrag in einer Woche fertig. Ter wachsende Ernst der Lage. P a r i s, 24. März. lRcutcr.) Tie Grostmächtr haben heute beschlossen, das Acnsierste zu tun, um den Vertrag inner- halb einer Woche fertig zu haben.. Tiefer Entschluß wird dem wachsenden Emst der Lage zugeschrieben. Der Solt�eV'Smus in Ungarn. Budapest, 25. Marz. Ter Nationalrat hat heute auf Antrag seines Präsidenten Hock sein« Auflösung beschlossen. Amsterdam, 25. März. Dem„Algemeen Handels» b l a d" wird aus Paris gemeldet, daß die Alliierten beschlossen zu haben scheinen, angesichts der Lage in Ungarn einzugreifen, nm dein von zwei Seiten bedrohten Rumänien alle mögliche Hilfe angcdeihcn zu lassen. Qdessa soll verteidigt werden. Amsterdam, 24. März. Reuter erfährt, daß alle in London eingetroffenen Nachrichten bestätigen, daß Odessa im Notfälle Die Steuerfrage im verfajfungsausschuß. Weimar, 25. März(Eigener Drahtbericht des„Vorwärts".) worden! � i)er 0cst£i8en Erklärung der sozialdemokratischen Mitglieder de« VcrfassungsauSschusscS ist noch ergänzend hinzuzufügen, daß auch der Abgeordnete Wels- Berlin sie unterschrieben hat. In der heutigen Sitzung der Verfassungskommission ging die Beratung über den Artikel 7, der die Steuersätze des Reichs fest- setzt, weiter. Die MehrheitSpartcien wollen diese Steuersätze für die Gesetzgebung einmütig in der Verfassung niederlegen. Die bürgerlichen Parteien machten aber Einschränkungen bezüglich der Verwaltung und der Erhebung für die Einzelstaaten. ES ent- wickelte sich wieder daS alte Bild. Die Vertreter der Einzelstaatcn erklärten, daß die Existenz der Einzelstaaten gefährdet oder gar untergraben werde, wenn chnen von den bisherigen Re- fcrvatrechten etwas genommen werde. Württemberg hat auf daS Recht seiner Biersteuer durch Vereinbarung mit der Reichsregierung verzichtet. Eine entsprechende Vorlage ist dleserhalb an die Nationalversammlung gegangen. Bayern und Baden wollen aber ihre eigene Biersteuer behalten, auch ihre Nescrvatrcchte in der Branntweinsteue.' nicht preisgeben. Der bayerische Vertre- ter erklärte, daß diese Reservatrechte durch die Revolution nicht abgeschafft seien. Bei Abschaffung müsse deshalb der Weg der Vereinbarung beschritten werden. Bayern sei dazu bereit. Die Debatte geht stundenlang über diese Verhältnisse der Einzel» staaten zum Reich weiter. Ein Regen von AbändcrungSanträgen hat sich wieder über die Kommission ergossen. Di« Beratung wird auf morgen, S Uhr vormittags, verschoben. Eine deutsche JinanzkommWon nach Versailles. Berlin, 25. März. Die kritische Kommission in Spa hat die deutsche Regierung mit einer Note vom 24. März eingeladen, ein aus höchstens sechs Personen bestehendes Finanzkomitee nach Versailles zu entsenden. Den Deutschen wird ein ungehin- derter und schneller Verkehr mit ihrer Regierung zugesichert. DaS von der Organisation der Alliierten gegen d i e Komitee soll die V e r m i t t l u n g S ste l le der deutschen Regierung ■»■»• � Mmwzabteilung des Obersten WirtschaftSrates sein in allen wichtigen Finanzfragen, die mit der LebenSmittelbelieferung Deutschlands und der deutschen Ausfuhr im Zusammenhang stehen. Bolschewisten verteidigt werden wird. Reuter ermahnt im Anschluß hieran, den übertriebenen Funksprüchen der Bolschc- wisten nicht zuviel Glauben zu schenken. Tie Lage in Ungarn ist noch immer schwer zu beurteilen. Sie ist noch keineswegs geklärt. In den Ententeländern wird mit großer Aufmerksamkeit und Sorge die Entwicklung verfolgt. Gleich- zeitig wird schnellstens gearbeitet, um den Frieden unter Dach und Fach zu bringen. Poris, 24 März.(Reuter.) In hiesigen gut unterrichteten Kreis.n wird darauf hingewiesen, daß Karolyi und seine Be- rater an der bolschewistischen Umwälzung in Buda- pest viel Schuld hätten. Seit Monaten hätte die Regierung Karolyis versucht, in Rumänien und Siebenbürgen das Feuer zu entfach«,, das jetzt das eigene Haus ergriffen habe. Sozialüemokratische(pberprästüenten. Abbau der junkerlichen Verwaltungshierarchie. Wie die P. B.?!. hören, werden demnächst an Stelle der zurückgetretenen Lbcrpräsidcnten von Schlesien und Schleswig. Hol st ein ernannt werden zum Lbrrpräsidcn» tea von Schlesien das sozialdemokratische Mitglied der vrcußischen Landesversammlung Genosse Philipp- Breslau und zum Lberpräsidenten in S ch l e ö w i g- H o l st e i n de? Führer der sozialdemokratischeu Stadtverordnetenfrak» tiou in Kiel, Genosse Polier. Gebt die Vorposten nicht preis! Ei« Ruf au die Sozialdemokraten in der Preußische» Regierung. Heute tritt die neugebildete preußische Re- gierung ihr Amt an. Von der Schwierigkeit und der Bedeutug der Aufgaben, die unser« Genossen in ihr zu erfüllen haben, gibt der folgende Notschrei eines Parteigenossen uno Lehrer« vom platten Lande eine Vorstellung. Es han» delt sich nicht um eine einzelnen Fall und eine allein- stehende Meinung. Briefe'solcher Art gehen uv.Z täglich in großer Zahl zu, und wir bcoanern(ehr, daß wir sie nicht alle veröffentlichen tönnen Redaktion des„Vorwärts" Angesichts' der immer dreister vorgehenden Monarchisten möchte ich die führenden Männer in der Partei und die Partei- genossen in der Regierung dringend bitten, ihre Aufmerksamkeit mehr als bisher dem platten Lande zuzuwenden. Wir ein- zelnen Sozialdemokraten auf dem Dorfe sind in Gefahr, in aller Stille erdrückt zu werden von der langsam aber sicher vorwärts drängenden monarchistischen Masse. In meinem Orte ist die Lage augenblicklich so: Bei den Wahlen am 19. und 26. Januar hatte ich über Erwarten guten Erfolg mit der Werbearbeit für die Partei. Am 19. waren von 87 Stimmen insgesamt 70 sozialdemokratisch, am 26. von 98 insgesamt 75 sozialdemokratisch. Daraus darf man aber nickst schließen, daß wir auch ebensoviel Parteimitglieder oder Anlstin- ger hier haben.— Die Leute waren, dank der jahrhundcrtelan- gen konservativ-klerikalen VerdummungSwirtschaft fast alle poli» tisch völlig unmündig, als ich mit der Aufklärungsarbbit einsetzen konnte. Nun leben die Leute hier sämtlich in Verhältnissen, um die sie jeder Großstadtproletarier beneiden würde. Sie sind eben nicht von allen Produktionsmitteln getrennt wie unser städtisches Proletariat. Sie treiben alle etwas Landwirtschaft. Not am eignen Leibe kennt keiner von ihnen. Es war natürlich in der kurzen Zeit bis zu den Wahlen nicht möglich, die Leute restlos darüber aufzuklären, wie die Lage der Besitzlosen sich ge» staltet, wenn sie von allen Produktionsmitteln entblößt stnd, und darüber, daß den ländlichen Proletarier, der heute noch besser gestellt ist. unabwendbar das gleiche Schicksal bedroht. Immer- hin hatten die Leute von derMißwirtschaftderJunker so viel gespürt, daß sie schließlich jedem Gegner des Säbelregi- ments zugestimmt hätten. Weiter war infolge der langen Ver- sklavung das Untertanengefühl der Leute sehr groß. Sie hörten: Die jetzige Regierung ist sozialistisch. So war es möglich, die ihnen eingehämmerte Scheu vor allem, was mit Sozialdemo- kratie zusammenhängt, zu erschüttern. Denn sie sind immer geneigt, dem zuzufallen, der die Macht in Händen hat. Das war damals die Sozialdemokratie. Daß dies ein sehr be- denklicher Zug bei den neugewonnenen Wählcrmassen war, ist klar. Man kann aber in 3 Monaten aus einem seit Jahrhunder- ten versklavten Volk voller Knechtssinn nickst ein innerlich freies Volk machen, das sich nur nach seiner besseren Einsicht richtet, nicht aber nach äußerer Gewalt. Die Ereignisse des 9. November waren nach der Auf- fassung unserer Kleinhäusler hier der Sieg der Kleinen über die Großen. Nun inußten nach ihrer Meinung die verschwinden, die bisher die Kleinen drangsaliert hatten. In erster Linie der verhaßte Junker als L a n d r a t, dann der verhaßte Großbauer vom Bund der Landwirte als Gemeindevorsteher, die verhaßten Großhändler in der Vich-Entcignungskom- miision, die immer den vollen Stall deö Großbauern zu schonen verständen, aber dem Häusler das letzte nahmen. Später, als sie durch Aufhebung der geistlichen Ortsschulaufsicht auf den Gegensatz zwischen Regierung und Kirckie aufmerksam geworden waren, erlvarteten sie auch den geistlichen K r e i s s ch u l- i n s p e k t o r versckiwinden zu sehen, der den Lehrer tyranni- sierte.— Aber nichts davon geschah. Die Leute wurden unsicher. Hatten denn wirklich jetzt die Arbeiter die Macht in Händen, wenn sie die Blutsauger nach wie vor in. Amt und Würden sitzen ließen?— Es war schwer, darauf eine Antwort zu finden, die den einsalben Leuten einleuchtete. Inzwischen war aber den Monarchisten der erste Schrecken aus den Knochen heraus. Mit scharfein Blick erkannten sie, daß durcki festes Zugreifen alles wieder gewonnen werde« könne, und sie greifen fest zu. ES kam ihnen darauf an. den unstcheven Massen zu zeigen, daß die sozialistische Re- gierung keine Macht in Händen habe: sie sck'ützt die Kleinen nicht, weil sie nickst kann, so stieß eS, sie wird bald wieder verschwinden. Darum sei eS gut und geraten, es mit den alten Mackthabern nickt zu verderben, die ohnehin bald wieder die Herrschaft antreten würden. Hier ein paar Beispiele, wie daS den Leuten gezeigt wurde: Nach meinem Eintreten für die sozialdemokratische Par- ki verweigerte mir der Gemeindevorsteher die Weiterlieferung der Milch für mein 1� Kahr altes Kind, damit jeder sehen konnte: Wer sich zur So- zialdemokratie bekennt, der wird nach wie vor vergewaltigt. - Am 13. Februar d. I. beruft der Gemeindevorsteher eine öffentliche Gemeindeverfammlung ein, um auf Anordnung des Landrats die Bestimmungen Uber die vorzunehmende Gemeindevertreterwahl bekannt zu machen. Der Bekanntmachung fügt er hinzu:„Es ist der reine Blödsinn, was diese Sozialisten in der Regierung fortwährend anord- neu. Die haben weiter nichts zu tun, als vormittags Gesetze machen und sie nachmittags zu widerrufen."— Tie kleinen Leute hören mit Staunen, daß der Großbauer, der noch immer als Beamter vor ihnen steht, die sozialistische Regie- liing ungestraft beschimpfen kann.— Und die V i e h e n t- eignungskommission wirtschaftet wie früher. Ter fleine Mann, der die Kühe zugleich als Zugtiere benutzt, muß von seinen zwei Kühen noch eine abgeben, trotzdem er mit einer allein nicht mehr fahren und ackern kann. Das will man ja gerade. Er muß sich dann Gespann von dem Großbauern mieten. Man hat ihn am Bande. Hält er zu den Sozialdemokraten, wird ihm das Gespann gerade so per- weigert wie mir die Milch. Immer häufiger wurde von den eingeschüchterten kleinen Leuten die gutgemeinte Warnung an mich gerichtet:„Herr Lehrer, hüten Sie sich! Sagen Sie nicht immer öffentlich, daß Sie Sozialdemokrat sind. Wir haben das alte Regiment bald wieder, und dann geht es Ihnen schlecht."— Schon macht auch der geistliche Herr Kreisschulinspektor gegen mich mobil. Er läßt mir durch den Gemeindevorsteher öffentlich befehlen, dieKaiserbilder wieder in der � ch u l k l a s s e aufzuhängen. Die Leute sollen sehen, der sozialdemokratische Unterrichtsminister hat nicht einmal die Macht, die Sinnbilder der alten Säbel- Herrschaft ans der Schule entfernen zu lassen.— Natürlich wirkt da8 alles. Die Leute fürchten schutzlos dazustehen, wenn sie sich zur Sozialdemokratie bekennen. Sie getrauen sich nicht, einen Wahlvorschlag zu unterzeichnen, den ich ihnen vorlege, sie getrauen sich auch nicht, einem sozial- demokratischen Wahlverein beizutreten. Langsam, aber zäh und sicher kriecht die monarchistische Hetz- und Wühlarbeit vor, und wir sozialistischen Vorposten auf dem platten Lande sind die ersten, die erdrückt werden, wenn sich unsere Führer nicht endlich zu Taten aufraffen. Unwillkürlich erinnert man sich dabei an die scharfen Schläge, die gegen Spartakus geführt wurden, und an die scharfe Tonart, die gegen die Unabhängigen angeschlagen wird. Ob nicht mancher der alten Genossen aus dem über- radikalen Lager wieder mit uns gehen möchte, wenn er sieht, daß nicht bloß irregeführte Proletarier mit der eisernen Faust angefaßt werden, sondern daß man endlich auch anfängt, die Glac6handschuhe auszuziehen, wenn man sich mit m o n a r- ch i st i s ch e n Hetzern befaßt? Ob wirklich nur der Bol- schewismus eine Gefahr für die Demokratie ist, und die Monarchisten ganz harmlos sind?— Haben denn unsere Führer ganz vergessen, wen sie in den Monarchisten vor sicp haben? Daß diese Rasse sich noch nie, solange es Geschichte gibt, dazu verstanden hat. Machtfragen mit geistigen Waffen auszukämpfen? Sie verpuffen nicht ihre Kraft wie Spar- takus in zu früh losgehenden Stößen. Sie gehen langsam aber sicher vor. Wer die Augen nicht mit Gewalt zukneift, der muß sehen, wie sie sich zum Vormarsch sammelm Wir sozialistischen Vorposten sehen sie wohl deutlicher als die Führer in den Zentralstellen. Möchte man auf uns hören, ehe es zu spät ist. Nach rechts muß jetzt mit aller Schärfe gehauen werden. Sonst sind, wir Außenposten die ersten, die zu- sammenbrechen müssen. Gibt man uns preis, dann fallen auch die neugewonnenen Massen, die wir bisher mit fort- reißen konnten. Ob die Demokratie solchen Aderlaß ver- trägt? Darum warnen wir in letzter Stunde: führt endlich einen entschiedenen Schlag gegen die Monarchisten, dann werdet ihr weniger mit Bolschewisten zu kämpfen haben, und gegen den gemeinsamen Gegner werden sich die Proletarier wieder zusammenfinden. Gebt die Vorposten nicht preis!__ Die volkshochsthulfrage. Von Rudolf Schottlaender. Daß die Neugestaltung unseres Volkslebens vor allem auch auf geistigem Gebiete stattfinden muß, das ist nachgerade ein Ge- meinplatz geworden. Nur wenige aber machen sich die erzieherischen Konsequenzen klar, die daraus erwachsen. Man hört zwar viel von Volkshochschulen, aber weit mehr von ihrem äußeren Gefüge. als von- ihrer inneren Organisation. Nun liegt allerdings ein Plan vor, der vor allem der inneren Reformen unseres ErziehungS- ivefenS Aufmerksamkeit schenkt: das ist daS Bolkshochschulprogramm ves Meininger Handelsschuldirektors Eduard Weitsch, auf dessen bei Eugen DiedcrichS in Jena(Tat-Flugschristen Nr. 27) erschienene Broschüre:„WaS soll eine deutsche Volkshochschule sein und leisten?", diese Zeilen hinweisen möchten. Weitsch will es den bisher so stiefmütterlich bebandelten Massen der proletarischen Jugend ermöglichen, zu den geistigen Gütern inseres Volkes Zugang zu gewinnen. Der Plan, den dr dazu ent- wirst, grenzt sich nach zwei Richtungen hin ab: erstens nach der Seite der Universitäten und zweitens nach der Seite der populären Billmngsiustiwte im Stile etwa der Berliner Lessing-Hochschule. ?ahkommen findet auf di• Arbe'tnebmer keine Anwendung, die am l. August 1914 ein Monatseinkommen von mindestens 300 M. oder am 1. Februar 1919 ein solches von mindestens 450 M. hatten. I GroßiSerün Der Junker geht um. ' Trari und Bumbum' Der Junker gehl um. Der Junker, der preußische Junker. Ihn tötet nicht Scham, ihn richtet nicht Schuld, er zählt auf die deutsche, die Schafsgeduld, der Junker, der preußische Junker. Tatü und Tata' Das verfluchte Hurra schallt wieder unter den Linden. Die Opfer, sie wären vergeblich gebracht, wenn der Spießer regiert und der Junker lacht— gemach, eS wird sich noch finden! Hallt und Hallo! Es wird keiner mehr froh am Funker, am preußischen Junker. Und käme er wieder und stieg er zu Pferd, verdammt, wir wären die Prügel wert vom Junker, vom preußischen Junker. Trari und Bumbum! Der Junker geht um und räkelt sich unbescheiden. Geh in dich, Koiak, und mach dich nicht breit, niemals kommt sie wieder, die alte Zeit— Herr Junker, Sie werden sich schneiden! _ P a u l ch e n. Konferenz üer S. p. D. Gememöevertreter Groß-Derlins. Die am gestrigen Abend abgehaltene Konferenz beschäftigte sich -nrit dem kommunalen Etats- und Finanzwesen. Genosse Ritter führte dazu aus: Ztach den preußischen Ge- setzen seien die städtischen Etats von den Landesbehörden zu ge- nchmigeu. Für Berlin geschehe dies durch den Oberpräsidenten. Die Wirtschaftlichkeit der Etats müsse nach einer Anzahl Teil- Prinzipien gegliedert werden. Die Gestaltung des Etats setze sich aus 9 Hauptpunkten zusammen. 1. Die Zusammenfassung der einzelnen Stoffgebiete. 2. Die Trennung des eigenen vom fremden Vermögen. 3. Das Prinzip der Bruttoumsätze. 4. Die Zusammen- fassung aller, denselben Gegenstand betreffenden Posten. 5. Die Differenzierung der Ausgaben nach Zweckrichtungen. 6. Die Mit- teilung der Rechtsgrün Le für die Objekte. 7. Das Prinzip der gegenseitigen Verhältnisse. 8. Zentralisierung des Finanzwesen?. 9. Die Trennung des Ordinariums vom Extraordinarium.— Die Buchführung ist die sogenannte kameralistische, deren Endbuch das Manual ist. Nur in den gewinnbringenden Betrieben, wie Gas- und Elektrizitätswerken, sei die kaufmännische Buchführung ein- geführt. Die Einnahmen seien in vier verschiedene Punkte ge- Aiedert: Grundvermögen, L. Gebühren, O. Beiträge, D. Stenern. — Zu A kommen: 1. Stiftungen(halb fremde Vermögen), 2. Mir- gervermögen oder Gemeindeglicdervermögen. das Satzungsrecht der Waldungen und Hüterecht der Gemeindcweiden. 3. Kämmereiver- mögen. Hierzu gehören: Die Straßen, die Schulgebäude, Fried- Höfe, freies oder Finanzvermögen nnd etwaige Jahresnberschüsse aus der Verwaltung. Zu 3 t Gebühren) gehören eine Reibe von Abgaben, wie z. B. die Schulgelder in den höheren und Fachschulen. Die Gebührenordnungen unterliegen der Genehmigung des Bezirksausschusses. Die unter C ausgeführten Beiträge sind Haupt- sächlich die Abgaben, die bei der Anfstellung von Fluchtlinie� als einmalige Abgabe oder Renten gezahlt werden. Unter O(Steuern) sei zu unterscheiden, daß einerseits eine Personalsteuer, andrerseits eine Rcalsteuer(auch Objekte) erhoben werde. Tic Einkommen- steuerzuschläge seien bekannt. Der Staatssteuertarif fange mit einem Jahreseinkommen von 900 M. an. Die Gemeinde hätte in- dessen das Recht, auck die niederen Einkommen zu besteuern. Eine große Anzahl von Grcßstadigemeinden verzichte allerdings auf dieses Recht. Zu de?! Realsteuern sei die Grund- und Gemeinde» steuer zu rechnen. Ferner liege die Gewerbesteuer, die sich in vier Klassen gliedere, aus diesem Gebiet. Sodann werde eine Bc- triebssteue? erhoben, welche ebenfalls vier Stenerstusen kenne. Dann komme die Wariderlagcr- und Warenhaussteue?.� Lustbar- keitsstuern, Schankerlaubnissteuer, Umsatzsteuer sowie die Wertzu- wackiSsteuer sind ebenfalls wichtige Faktorerc. DaS Geb: et der Schulden und Anleihen sei außerordentlich umfangreich. 1906 hätten die preußischen Städte bereits 2800 Millionen Mark Schul- den gehabt. Momentan seien-infolge des Krieges und der über- großen Auslagen der Gemeinden für Unterstützunoen eine furcht- bare Verschuldung der Gemeinden vorhanden. Die Bilanz de? Krieges liege noch nicht vor. doch könne man jetzt schon sagen, daß in wirtschaftlicher Beziehung auf lommuna'em Gebiet die aller- schwersten Ausgaben zu erfüllen seien. Die Erbschaft, die die sozialdemokratischen Geineindeverireter übernommen haben, sei eine schlechte. Man' werde n-ckst in allen Fällen so handeln können, wie man es gern w'll. Es bedarf der größten Kraftanspannung, um den setzt so überaus hoben Ansprüchen gereckt werden zu können. In der Diskussion betdnte Genosse Dr. Silber- stein. daß die falsche Gemeindepolitik und die vom Staate begünstigte Aufrechterhaltung der Zersplitterung Größ-Beelins zum ietzigen Finanzkrach geführt haben. Schon seit langer Zeit seien die ärmeren Vorortgemeinden in großer Not. Redner geht dm:n. näher mrf die Finanzlage Neukölln? ein. Früher waren die städtischen Werk« Einmahmequellen. jetzt erfordern sie enorme Zuschüsse. Selbst wenn man die Krcmkenbanskurkosten ans 7 Mk. pro Tag erhöht«, würden noch 2,3 Millionen Mark jährlicher Zuschuß erforderlich sein. Auck«ine Erhöhung des Steuerzuschlages auf§60 Proz. würde nichts nützen. Deshalb müsie der Etat 1919 bis 20 der letzte für die Einzclgemeinden sein. StaatSzuschüsse an die Genwinden seien unbedingt erforderlich. Genosse Dittberne?(Hobenneuendorf) trat für progressive Steiaerung der Einkommonsteuerzuschläge ein. Genosse John(Lichtenberg) besprach die Rentabilität der Gas- und Elektrizitätswerke. Lichtenberg könne im nächsten Etatsjahr noch nicht einmal mit 400 Proz. Zuschlag auskommen. Genosse Dr. Haase: Mm: müsse die bisher vernachlässiate Grundsteuer:n den Vordergrund stellen. Mit der bisher Vorbild- lichen Einkommensteuer sei sitzt nichts mehr anzufangen. An Eng- lan-d und den Vereinigten Staaten werden die Kommunalkasten nur durch Grundsteuern aedcckt. Genosse Rosen seid: Die Staatsgesitze, die einer Entw'cklung der kommunalen Finanzpolitik im Wege stehen, müssen unbedingt sofort besiftsitt werden, To? Svarkassenwesen müsse baldigst eine bankmäßige Ilmgestaltung erfahren. Die Verteilung der ausländischen Lebensmittel. Die Verteilung der von der Entente gelieferten LebenSiniftel wird au? Grund der bisberigen Verhandlungen durch die Siadt Berlin ffir die Berliner Bevölkerung erfolgen. Die AnSg.sie der Waren dürfte in der bisherigen Weise durch die einzelnen Lebens- mittelgeschäfte erfolgen. In welcher Weis? die Belsiferung an die Verbraucher erfolgen kann, siebt allerdings noch nicht fest. Gegen- wärtig findet eine Prüfung de? ersten Rate der Lebensmittelliesi- runaen der angelieferten 30 000 Tonnen Schweineprodukte durch eine Kommission des ReichsernährungSamtes statt. Das Ergebnis dieser Untersuchung wird ergeben, od das gelieferte Schmalz und Speck in Nalurzuflanb weiter geuckfea werden farnt, oder od eftre Verarbeitung in der Magarinefabrikatwn notwendig werden dürste. Di« Höhe der zu verteilenden Portionen steht auch jetzt nicht fest, doch erscheint es sicher, daß die Jndustriebezirke und großen Städte bevorzugt werde??. Man hofft, daß die ersten Lobensmittelsendun- gen im Verlaufe der nächsten vierzehn Tage m Berlin und anderen Städten eintreffen werden. Zu den Beratungen über die Vertci- lung der Lebensmittel sind Vertreter der Berliner Arbeiterschaft hinzugezogen worden._ Vollversammlung der A.» und S.-Räte Grost-Berlins. Die Forlsetzung der am Montag abgebrochenen Verhandlungen findet Mlttwoch, den 26., vormittags 10 Uhr, in den Germaniasälen, Chausseestraße, statt._ Die neuen Eisenbahnvertenernngen ab 1. April betragen für Personenzüge tn der 1. Klasse 100 Proz., in der 2. Klasse 40 Proz., in der 3. Klasse 3V Proz. und in der 4. Klasse 25 Proz. Zu diesen Sätzen treten im Schnellzugsverkehr noch die Schnellzugzuschlagkarten, die in drei Zonen eingeteilt werden: Bis 7b Kilometer 1. und 2. Klasse 2 M., 3. Klasse 1 M., bis 150 Kilometer 1. und 2. Klasse 4 M., 3. Klasse 2 M. und über 150 Kilometer 1. und 2. Klasse 6 M., 3. Klasse 3 M. Unter gleichzeitiger Beseitigung de? Ergänzungsgebühr wird im Schnellzugs- Verkehr für die nahen Entfernungen ein Mindestfahrpreis ein- geführt, der in der 1. Klasse 17 M., in der 2. Klasse 10 M. und in der 3. Klasse 5 M. beträgt. In diesem Fahrpreise, der einer Reise von rund 75 Kilometern entspricht, find die Schnellzugszuschläae bereits cinbegriffem Die Arbeiter-, Schüler und Monats- und Borortkarten werden nicht verteuert. Tie Verhaftung des Spartakistenfnhrers Lieby, die in der Solinger Straße durch Angehörige des Freikorps Hülfen erfolgte, beschäftigt nickst nur die Berliner, sondern auch die Bremer imd Hamburger Staatsanwaltschaft. Hinter Lieby ist seitens der Sichcrhensbchörden der beiden Hansastädtc ein Steckbrief wegen schwerer Vergehen erlassen Wörde??. Der Verhaftete, der ursprüug- lich Vorsitzender des Soldaten cates in Cuxhaven war. hat während der Schreckensiage in Bremen und.Hamburg ei??« führenide Rolle gespielt. Er hat nicht nur die Putsche mit inszeniert, sondern sich durch die Beschlagnohmung öffentlicher und privater Gelder in be- deutender Höhe strafbar gemacht. Ferner hat Lieby, wie er bei den Vernehmungen in Berlin offen zugegeben_ hat, �zahlreiche Todes- urteile in Hamburg und Bremen unterschrsiben. wo er sich wäh» rend der Aufstände zum Vorsitzenden von Exekutivkomitees selbst ernannt hatte.— Der Vcrhafsite hatte sich in der Solinger Straße 10 eingemietet urrd entfaltete dort eine rege Propaganda. Er beabsichtigte, mit Hilfe seiner Parteifreunde aus den Hanse- städsin in Berlin eine neue kommunistische Organisatton zu schassen. Er stand in regem Verkehr mit Bremen. Bei der Verhaftung fand man bei Liebh nur geringe Barmittel vor/doch bat er, wie er selbst offen zugibt, größere Summen an.sicheren Stellen" deponiert. Liebh dürfte aller Wahrschei?llichke:t nach an die Hamburger Bc- Hörden ausgelsifert werden._ �euerkampf mit Verbrechern. Feuergefeckste zwischen Sicherheitsbeamten und Verbrechern ge- hören schon zu den allnächtlichen Ereignissen. Auch in der ver- gange neu Nacht kam eS in Moabit wieder zu einem schweren Zusammenstoß. Als ein Eis-eribahnbeamter aus der Reuchlinstraße 2a. gegen 4% Uh? vom Nachtdienst heimkehrt«, sah er, daß im Keller des Hauses Einbrecher-an der Arbeit waren. Bevor er Maßregeln zu ihrer Festnahme treffen konnte, nahmen die Einbrecher wahr. daß ssi beobachtet Wörde?! waren und ergriffen die Flucht. Zwei Mann estten nach der Rosiockec Straße zu. Der Beamte rief unterwegs zwei Schutzmänner vom 81. Revier in der Rostocker Straße, die sich auf ei?i-em Nuudgang befanden, zu Hilft. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung mit auf und bemerkten noch, daß die .Einbreche? in. das Haus Rostocker Straße 52 flüchteten. Dort ent- deckten sie sie auf dem Boden, wo sich dsi Verbrecher verkbarrikadiert' hatten. Als die Beiden keinen Auswog mehr sahen, versuchten sie, .mit dem Revolver sich die Bahn freizumachen. Es kam zu siner 'beftigdn Schießerei, in der Wachtmeister Bartsch einen schweren Brustschnß erhielt. Von den Einbrechern wurde einer, der Arbeiter Paul Schröder aus der Erasmusstraße 4 so schwer verletzt, daß er bewußtlos zusammenbrach. Der andere entkam. Auch er muß ge- troffen worden sein, weil er an: Gesicht stark blutete. Die Schwer- verwundeten wunden nach dem Virchowkrankenhause gebracht. Der Einbrecher, starb dort bald nach seiner Aufnahme. Sein entkoni- mene? HekserShelftr entfloh nach der Turmstraße zu. Er ist etwa 1,76 Meter groß und stark gebaut, hat schwarzes, zurückgekäm: ncS Haar und trug einen dunklen Hut und einen dunklen Manie'. Baugenossenschaft Kriegsbeschädigter. Aus den Mitgift, n de? Reichsbundes der Kriegsbeschädigten und ehemaligen fieftgSie:?- nehme? ist der Bauveretn„Solide" gegründet worden,:■ icher seinen Mitgliedern gesunde Wohnungen in der nächsten Umgegend von Berlin beschaffen will. Die erste Siedlung soll in Britz«::!- stehen. Die architektonische Lciwng hat Regierungsbaumeister Professor Dernburg übernommen. �i» Kursns in acht Ab enden:.Das Programm der deutschen Tozialdcmokratie" vecanktaltet die Bezirksoraanisalion Groh-Berlin in der der Aula des Falk-Renlgymnaliums, Lützowstr, 84o tNäbe Potsdamer- Str.). Vorwagender: Herr Mermuth, Revattenr de«.Vorwärts". Beginn: Dienstag, 1. Avril 1919, abends 7 Uhr. Hörerkarten zum Preise von 2 M. sind bei Hoftch, Engelufer 15, sowie in nachstehenden.Vorwärts"- Ivedstionen zu baben: Böhm. Lauscher Platz, Jotepb. Milhclmbapener Zttatze 48. Habnilch, Ackers: r 174, Hönisch, Miillcrstr. 34», Mars, Greiien- hagener Str. 13. sowie im Jupendsekr-ctnriat, Lindcnstr. 114, vom l rechts, rmd in der Buchbandlung Vorwärts, Lwdenstr. 3, III. Hof, rechter Aufgang, II links. Mitglieder des Vereins„Arbeiterjugend" erhalten die Karten zum Preise von 1 M. Gefunden. Gestern abend wurde sin Herrenhause, großer Saal, ein Portemonnaie mit giötzcrcm Inhalt gesunden, Zu ertragen bei Frau Döscher, Wilmersdors, Prinzregcntenpratze 53, Tel. Amt Uhlnnd 1514, Der„Wahre Jacob» gelangt morgen zur Ausgabe, Buchhandlung Vorwärts. Schönebcrg. AuS der Stadtverordnetenversammlung, die au? Montagabend bei Schluß unseres Berichtes noch fortdauerte, ist nachzutragen: Im Laufe der weiteren Beratung-des Haushalts- planes bemitrogte die sozialdemokratische Fraktion, die llmsotzsteuer für bebaut� Grundstücke auf 2 Proz., für unbe- baute auf 4 Proz. festzusetzen., Stadtv. Dr. Bendiner(Soziald.) führte begründend ans, infolge des dann cinkommenden Mehr- ertragcs sei bei der Einkoininensteuer, die mit den geplanten 260 Prozent zu hoch für die Mi-n de rbe m i t te lte n ist, die Grenze des steuerfrei zu lassenden Einkommens bis 2100 Mk. hiti-aufzuriicken Bürgermeister M a ch o w i c z äußerte hiergegen Be- denken. Nachdem der Haushaltplan mit den dazu- gestellten An» trägen dem Nueschuß überwiesen worden war, wurde der.Not- b e s ch l u ß gefaßt, daß noch vor der erst im April zu erwartenden Festsetzung des Haushalts der Magistrat zu unaufschiebbaren Zab- lungen(Gehälter, Lohnen usw.) ermächtigt ist.— Zwei Mggistrats- vo klagen über Bewilligung von weiteren 100 000 Mk. Betriebs- kapital zu Notftandsarbciteu für Frauen- und von 2 000 000 Mk. für die Kosten der E r iv c r b s l o s e n f ü r s o r g e von ihrem Beginn bis 1. Juni 1919 wurden gleichfalls dem AuS- schuf, überwiesen.__._ Groß-SerZwer partsmachnchLen- I«. Abteilung. Versammlung heute 7 Uhr im Sieichenberger-Hos, Rcichcnberger Str. 147. Verantwortlich für Palilit Artur Zlckler, Sdarlottenbnro.«Ilr den llbriaen Teil de» Vlatte« Altred echol,, Neuwlln: tür Anzeigen Theodor»zilocke, Berlin, Verla g- Borwörls-Verlag 0i.>n b. H., Berlin. Druck Borwürts-Vuwdruckerel und LerlagSanstaU Paul Singer a. Co. w Berlin, Lwdenstratze 3. flrteitcr-Samariter- Bund Solan nc fötrS-Setlh«. Den Mitgliedern zur Nach- � richt, daß unser Mitglied Mas Mriegel i am k März beiAusjiihrung > seiner Samariterpflicht ge- fallen ist. Die Beerdigung findet am 2S. März, nachmittags 2 Uhr. auf dem Frlcdhof zu Stahnsdorf statt. Treffpunkt der Samariter mittags I Uhr Bahnhof Charlotten- ourg. Um rege Teilnahme wird dringend ersucht. Am A. Miirz verftard I an Lungeneniziindung der ?.j irciwillige Urantenpfleger. hi unser langsührigesMitglied Willi Dittrich. Die Beerdigung findet ! r.iit 28. März, nachmittags II Uhr, auf dem Slifadeth- , sriedhof tu der Wollankstr. ! statt. Die Mitglieder treffen � sich an der Halle des Fried- Ä iiofs. Um rege Teilnahme I wird dringend ersucht. Ehre ihrem Andenken l Der Vorstand. Gustar Dietrich, Vorsitzender NW., fflopftockstr. 2ö. Sektkorke, gebraucht, Stück 20 Pf. W clnl�orkc� lange, Stück 4 Pf. tauft Sperber, �c�denicker Straße 1B(a. Rosenthaler Tor). Norden 4303. nucti Llpiicn» u. ll-ruhiguiixsssufler.>tUe Ar- ukcl i. Krankcupilcge, Haus- u.Toilettesiitrel. III. Liste grat. u fr. ,V. Maas&Co� gegr. 189J. Berlin, Markgrafensir. 84.* lyreiwilliae! Der Worte sind oesas fewec!ise!t, Naa laßt uns endlich Taten sehen! ♦ Melde sich freiwillig, wer eS mit dem Heimatschutz 5)st ernft meint, in 4 Bildsohöi) b.Gü!mseeWes!pr.<1 <$■ i. Bataillon Infanterie-Regiment 141, � t Bedingungen u. Versorgungsansprüche wie bei allen übrigen Freiwilligen- Formationen.— Reisekosten werden erstattet. Wisotzki, Hauptmann. imvD' Z NMWM IM MMlslei Z her Mmsse. I BS insbesondere am Entfernung omosser(Raum- und W Seyrdildi ausgebildete, werde» unter den für den 2 Grenzschutz bekannten Bedingungen eingestellt. V ■• Loraussctzuna: Besitz der ordnungsmäßigen Eni- jS lassunqspapicre, k. v. und Anerkennung der bewährten Bs deutschen Manneszucht. 1568®& Meidung. auch fchrifUich, bei l. Mobilen schwere» W 2 Batlerle aus Kraftwagen der FlakabteUuna 6 in Breslau- 2 Carlowltz. Fernsprecher: Breslau 12iXX) Nebenanschluß. Sclilnclre, Hauptmann u. Führer der 1,(f. K.) Batt. der Flak-Abt.«. W WARM» KIild8S88g> eigene?adr!katlo». Keill Sailen! keicde �usxvadi in Gobelin, Seide etc. damitm-en I für Herren-. Wohn- und ! Damcnziramer. Einzelne Sessel u. Sofas noch be- j sonders preiswert. A le Bezugsstoffe noch Frle- I densware in solider Verarbeitung. Deutsche Teppiche Friedensware, große Auswahl. Vorzüglich in Alustcr und Qualität Märkische Sitzmöhel, Neue RoßstraCe 6, nahe Spitre/markt• a. U.-Bahnh. Inselbrücke. Spedition iür das In- u. Auslant Lagerhäuser mit Bahnanschluß und Hafen lÄutomohil-Speilllioef Roh. Berlin W 9 In auf von Juwelen.| froste Brillanten, ferlenkolliers n.' snftig. Edelstein- Schmn-t kaust a gra>&Co., G.m.b.H.| Aerlin.Kanonierst 9* j flaut-, Blasen-, S�pHUtS FraUSQleideD Behandlung nach d. neuesi.] ■ o.Ouecksilb.,o Ein�pr.iz), wissenschaftlich. Methoden. Blut-, Urinuntersuchungen; ohne Beruisslörun-. Autkl. Brosch. No. X disk. versch. M. I.SO(Naehn.i Spezialarzt Dr. med Hollaender, BERLIN W S, Leipziger Str. 108. Fernsp Zentr, 9371.| HAMBURG, Coionuaden 26. Täglich II—< 5-7 Sonntags II— I HIL* Krailiti JftttHf» uuii Miihlljti I teile ich unentgeltlich mit, wie ich von meinen langjährigen! Leiden(Blutarmut, Weißfluß und Echwächezuständen in kurzer Zeit befreit wurde. Rückporto erbeten. Frau Marie Beffcl, Kerlin, Halle'che Str. S3 Im Felde bewährtes lSS4D M.-G.-Lehrpersonal für leichte und schwere Maschinengewehre sowie Pionier-Unteroffiziere stellt sofort ein Sturm-Lchr-Regiment der Garde-Aav.-Schützen-Division Zehlendorf b. Berlin, Mllhlenstr�l, gimmcr 13. jockse Ret preiswert Vrolle Aunwnbl ItllNI.iN- BrunncnstraBe 7, 1 Nähe Rosenthaler Platz. 5lupfcrdrähte, Motorc und anders elestrifche Materialien kauft 85lL- Elettromechauit Zentrum, Kurzestr. 18. Ted: Alex. 4782. WMyiiZm? t W Loizlor.*»,«««Jet CmcK an ■ 1'CöHössJ• B«r«n su öS VarUngr Gora Taeterd« dorn.' t«Nor Jit. DlonenirÄ�Ä elektrisch u. Gas. Solide Preise. Auf Wunsch bequeme Zahlung. Polo£ fn Potsdamer Str. 56 I 1X14 K ID.,(Hochb. Billowftr.) B Cetft Oem ilMMheteiSi«Mei! Unteroffiziere und Mminschaftcn, Msilerkröger. gnMksmgnnslSoslev. MtitörlrkükeWörler mb Zrklsitaljrer fiirSsisiikülsrgWkg«ie»v.Jellj|«Zl!rekie gebucht. Bedingungen: Mobile Löhnung, 5 M. Tageszulage, Feld- Verpflegung, Quartier, Pension und Hinterblicoenenverforgung nach Ariegsfätzer Meldung beim Rorpsarzt V. P.-K.. en. 1! Glogan. Kriegsschule. verkauft preiswert Schykier � Wilmersd. Waghäuseier M Straße 18. Tel. Uhl. S602. H Tabakfameu ca. 5000 Korn bester Sorten m. Kulturanw. 1 M., Nachnahme 1�5. Ferner empf. das Dach Ter Tabak o. Samenkorn b. z. ibenuß. Illh.: Aussaat, Kultur, Steuer.Ernten, Trocknen, Laugen, Beizen, Fer- mcnticren, Sclbstanfertiqcn v. Zigarren. Zigaretten, Rauch- Kau-u.Schnupstabakl M..Nachn, 1P5. Ad. Hecht, Tadaktuituren, Bcrlin-SchSnholz 12 h.- Bettnässen Das bekannt vorzllgiiche und in seiner Wirkung hervorragende Mittel gegen dieses so lästig« Leiden sind die bekannten MöhMüöMM o Schachtel 4 M. p. Nachnahme. Erfolg d. Dankschreib, nachgew. Echt nur durd> Rezeiis» burjj C 108 zu beziehen_ 1b8.7' Sanitätsrat Dr. Wegscheider's j Brusttee u, Tropfen j nach Original-Vorschrift 1 gegen Husten und Lungen- 1 leiden in Paketen zu•£( und 4 Mk. Elefanten> Apotheke Berlin, Leipziger Str. 74. 1 Dönhoffplatz. �clci Leitcrhonb wagen, Hand» oucgcn jeder Art, Holzräder. Schmiede, Landsdergerstr. 1». Gelegenheiislauf, Teppiche, ?, ardinen, Stores, Portieren, Zuggardbne, Echeibengardi» aen, Äiinstlcrgardinen neu oerkauft zu selten billigen Preisen Echönhorn, Acker» straße 169/17». 164/2' Psandleibhou», Sermann. olatz 6. Massenauswahll Pelz- f.- dien! HerrengarderobrI ' olosachen.»ettenveriaus.' Elegante Kostüme, Damen- .uiiitcl, Damenulster, Damen- rücke, Blusen, Herrenanzüge, Burfchcnnnzüge, Winterpale- lots, Ulster, Pclzsachen. evwenthat, Reulßlltr, Per- iiuer Straße 41._______ 12«' Pelzwaeeul Wollen Sie Pelzwaren noch billig kau- sen, müssen Sie in den .Blauen Basar' laufen, Kai- ser-Willielm-Straße 16, am Bahnhof Alexanderplatz ____ OSK' Leihhaus Rosenthnlertor, Kimenstraße 265/4, Ecke Ro» /cothalerstraße, nur 1 Treppe, laufen Sie Pcl-zkragen, Mus. ken, Skunks, Nerz, Alaska. "laufUdjfe und alle anderen Pelzarten, Taschenuhren. Bril- laufen, Silbertaschen, Alvaka- iafchen.____ Hl«' Leiterwagen, Kastenwagen, Sorten liefert billig. Großes Lager. Wagner, Eilpe- aicker_ Straße TL 121 51' "öoljsöbct! aller- Grüßen, Zeiierwagen, eigenes Fabrikat, iiilllg. Weidlich, Brnnnen- itrafie 96. I07L' Beleuchtungsartikel, Gas» and elektrisch, für Installa- '.eure. Alte Iakobstraße 125 lGroßhandlnng)._ 129« SchnelVermaschineu fast neu, gnovNoch, Zickzack, Singer- öobbn verkauft Schlesinger, Wilmersdorferstraße 56/51. K' «upserdraht, Glühlampen, elektrisches Material kaufen Installateure dillig,„Robda", l ite Iakobstraße 125.__• Teppiche, 200X300, 160�-, 150X350, 240,—, 300X400, "10,— Dorit, Potsdamer- strafte 65. 9—12, 8—6. 709«' Karbidlampen zu Fabrik- preise» im Einzelverkauf. Bo- eowiez. Waldemarstr, 27. Sandwage», vierrädrig, Klempner- und Dachdecker- handwerkzeug zu verkaufen. Fernruf Königstadt 2687. Frankfurter Allee 360. Daselbst Sausreinigung, monatlich 30 Mark, zum 1. Mai zu vergeben.__ t04 Prachtvolles StiNebenbild, 150,— statt 400,—, Schrift- anfragen: Buck, Infelstr. 6. ____ 19076 Elrichstroi.irrotor, 440 Polt, I BS,«upferwicklung, wenig �braucht, verkäuflich.- Angc» böte unter«. 16 Hauptcrve- »irion Vorwärts._ 1991b ' Sehrock. Frack preiswert oerkäuflich Raabcftrafte 16 I rechts. Händler verbeten. _________ 1999b Bafchtrileite, Nähmaschine, Bardinenspanner, Gehrack zu oerkaufen. Reinickendorf, Blanke straße 16 III. 4—7 Uhr. _ �____ 20046 Bier neue elegante seidene Blusen verkäuflich. Quiram, Marienburgerstr. 34, 1. Sei- Icnflüqel, IV links. t200 Äohlengeschäft wieder er- äffnet. Paul Schulz, Rönne- strafte 15. chi24' Teppichoerkauf. Tischdecken, Divandccken, Portieren, Sto- rcs, Zuggardinen, Künstler- gardinen, Teppiche, Läiiser- stoffe, Federbetten billigst. Ebrmann, Frankenstraße 9 II, Ecke Ersenacherstraße, Schöne- oerg. 43/18 <>«»rk>Skt5MBr»4SUfe «Sckerei-Niederlag« wegen Krankheit verkauft Griep, Schönederg, Stübdenstr. 10/11. 423 Klempnerei, Schlofferei, große, helle Wertstatt, in Lichtenberg, inklusive Laden- gefdiäft, Zweizimmerwohnung, 4000 verkäuflich. Näheres Höhne, Berlin, Dolzigcr- strafte 31.____________ 19896 Süßwaren- u. Spielwaren- gefchäft und Lager verkauft Stellmacher, Granfee. 1992b Porzellangefchält, verbunden mit Ton- und Topfgeschirr, Bauerngeschirr, gut ren- tabcl, seit 20 Jahren in einer Hand, wegen Todesfall zu verkaufen. Tanmeyer, Se- bastianstraßeM._ tl65 Restaurant. 14 Jahre im eigenen Besitz, wegen Heber- nähme der elterlichen- Land- Wirtschaft zu verkaufen, zu erfahren Borwäris-Epedition, Bastianstraße 7. ff 45' iegenhcitskauf. Küchen f BürTO'ßnm�i/.r-Uf.lI van 250 Mark bis 2000 Mark, ttf li ifiMiMiiiHii* JrtiSliUhffl «ein Laden.«üchenmöbel- Berkaufslager Meilinger, Brunneniirafte 60. Fern- fprcd/er Norden 132.�_ 130'1 Ehaifelongurs 90,— Möbelkrrdit an jedermann. «Irinste Anzahiung, beauemste AbzahUing, gröftte Rückficht. Einzelne Möbelstücke gebe de- reitwilligst ab, Kriegsanleihe nehme in Zahlung. Bei Bnr- zahlung bedeutende. Preiser» Mäßigung. Landwehr, Müller- straße 7, eine Treppe* Möbel-Groß, Gräfte Frankfurter Straße 141, zweites Se- schüft: Invaiidenstrafte 5, Ecke Ackerstraße, liefert stets zu bii- lige» Preisen gute Möbel gegen bar oder begueine Teil- Zahlung. Äriegsbeschödigte er- hasten Rabatt. Aiizeige mit- Wert 5 Marl. bringen. Mobel-Eohn, im Osten, Große Frantsurterstraße 58 <5 Minuten vom Alexander- platz), im Norden Baoftraße Sir. 47/4«, liefert auf Kredit an jedermann bei kleinster An- und Abzahlung ganze Wohnungselnrichiungen und einzelne Möbelstücke sowie acbige KUdien-Sinrichtungen n bester Ausführung. Be- ichtigung meiner Möbel ohne eben«aufzwang gern ge- lallet. Kriegsanleihe und Sparkassenbücher nehme gern als Anzahlung. Gröftte Rücksicht bei Kranlheit und Arbeitslosigkeit. Lieferung frei Haus. Liefere auch nach auswärts. englische Bcg/ stellen, Patent- Matratzen, Auslagematratzen. Tapezierer Walter, Stargar- der Straße 13.____ 114« llnbedingtl wichtig für Mo. belläufer ist es, vor Kauf- abfchluft die sehenswerte Aus- stellung im„Berliner Möbelhaus", nur Südosten, Ska- litzerstraße 25, Hochbahn Kottbusertor, zu besichtigen. Riefenauswahl gediegener Speisezimmer, Herrenzimmer, Schlafzimmer, moderne KU-! chen zu niedrigsten Preisen! j Ich unterhalt« keine Filialen. Möbel, Schlafzimmer, Wohn- 1 Zimmer, Küchen, Beltstcllen, preiswert. Harnack, Tischler- meister. Annen ltr. 51. 127«' | Reizende Schlafzimmer, | Speisezimmer mit Rindleder- ■ sofa, Küche, Ankleidesch-'ank,! Verschiedenes einzeln. Hm- I bausofa, Ehailelongue, Beil- j i stelle, eickenes Büfett. Schreib- tisch, Waschtoilette, Trnmeau, I Tepviche, Federbetten ver- i kauft Seift, Köpenickerstrafte 1 154, 4. Etage. Berkauf an i Privatleute, Händler verbeten. Wohnzimmer fast neu, Küche, � wenig gebraucht, sowie Best-! stellen. Schränke. Sofas hat; zu ganz lituioen Preisen ab-: zugeben Rossien, Kastanien- aller 57.____ l4«K' Sveisezimmer, Gelegenhoits- kauf. Herrenzimmer, 0'eld-! schrank, Gaotrone und Tep- I pich, wenig gebraucht. Res- j . sien, Kastonicnallce 57. 148«�> I Schlafzimmer, großer Posten,[ i Keleoenheitsköufe, auch 2 ge>] | brauchte Zimmee, sehr billig. Rvssien.«astanienallee 57. _________________ 148«'. Küchen, mit, Pianos, besonders billige Gelegenheiten, gute, ge- brauchte, prächtige, neue. Piauohaus Max Becker, An- droasstrafte 47._ 43«' Adam. Neue Pianos wieder in erstklassiger Qualität, Münzstrafte 16._ 131«* Metallbetten 75, Ehaise- longueo 70,«leiderschränke. AnIIeideschränke. Meide, Angustsirafte 82», Ouerge- bäube parterre.__ 128«* " MSbetkredit. Bequeme An- und Abzahlung. Einzelne Möbelstücke sowie poll/iän- dige Wohnungreinriduungen. «riegsbeld,ädigie und Bor- zeiger unserer Annonce er- halten Rabatt. Gustav Eä- rifch, Etraiauerplatz 1/2, Ecke Fruchtstrafte, am Schiesischen Bahnhof.. 137«* Möbel teder«rt auf Teil- Zahlung und bar. Große Aus- wohl.' Kulante Bedingungen. Möbelhaus„Luisenstadt". EL- venickerstrafte 77/78, Ecke Brückenstrafte, nahe Janno- witzbrllcke._ 42«* "Möbelgeschäsl, 33 Fähre bc� stehend, verkauft jetzt Belle- allianrestrafte 14» nad, zu billigen Preisen, solange Vor- rat reicht, Speisezimmer, Herrenzimmer, Schlafzimmer, moderne Küchen. Speisezim- mer, Eiche, 1350,—, Schlaf- Zimmer 950,—, Küchen 380.—, einzelne.Ankleideschränke. Ruhebetten, Betlftelle», Tisdie, Trnincans, Teppiche, Kronen spottbillig, verliehen gewesene, zurückgesetzte Möbel bedeutend unterm Preis. Sicheren Leuten Zahlungs- erleichternng.__ 36«* Ersparnisse beim Möbel- kans, entzückende farbige Küchen 364, 575, 598. Stuben- einrichwng mit Sofa 621,—, Bettstellen 6«. 75, 139. Liefe- runq frei Wohnung. Möbel- schätz. Brunnenstrafte 160, Eingang Anklamcrstr. 104/11* Möb-l-Frese liefert Möbel zur Ergänzung: Schränke. Spiegel. Sofas usw., ferner ganze Wahnungseinrichtungen und bunte Küchen gegen bae und auf Ratenzahlung. Nur Weinbergsweg 1 am Rosen- thaierplotz.• Komplette..—............ ohne Anrichte, große Aus-> wähl, enorm billig. Lothrin- gerftr. 22. Schäuhausertor. b* j «leine Einrichtung, Stube,' «üchc, nagelneu. Geleaen- best, spottbillig sgewerbNch.)' Elsasserstrafte 6, vorn n links._______ 139/10 Metallbetten, modern, Kinderbetten mit Matratze ver- käuflich Zwirn, Zossenerstrmsie 1 10.________________ 138/15* | Acrvmgesprocsien haben sich' unsere billisen Preis,>. E/cbene i Eftzimmer 915—7120. Schlaf- ! ziwmer 725—6850, eichene i Herrenzimmer 695— 6800, echt- furnierte Wohnzimmer 733 an j ,«üdien 327-1452. Quolitäls- 1 arbeit. Biel Friedensmaterial. Aach Einzelmöbel. Lie- i fernwn eigene Gespanne, auch aufterbalb franko. Höffnees Möbelhäuser. Beterananstrafte I 11—18. sBerlängerfe Invali- > denstrasie).___ 104/10* | Gc-t-rbaltener Familientisch 1 verkäuflich. Nachmittag». Vormum, Wilmersd.. Mann- i heimerstrafte 48, 2 Tr._-iT98 i Aufaepaßt! Btzsfets, wei- j fies modernes Schlafzimmer, ! 1750, prachtvoller Salon, ' 2629/ Wohn, und Schlaf. ; /.immer. 1475, Sveisezimmer, 1 gerrenzimmee, Schlafzimmer I in Eiche und Nnftbavm bil- j liast. Lombardhaus Wenaee. I?llt.' Schänbauscrstr. 20. 1-j7K ! Aufaepaßt! Bettstelle mit I Matratze, 86, KleideescheZnre Z 150. Bcrtikos. 125. Tische, 25, Sofas mit Sessel, Polster- scssrl, Abwaschtlschr, Ruhe» betten, Evieael, Kommoden billiast. Lombardbaus, Alle Schönhauseritrafte 20. 147K Kiichenl! farbig und lasiert. in nroßer Auswnbk, reizende Anrichtekiichen» 575,—. Möbelhaus Osten, nur Andreas» strafte 36,_ 101S Kleiberschrank, Nußbaum lackiert, Mark 126,—, Pertiko Mark 120,—, Bettstelle 65,—, / Spieaelschronk Mark 65.—, j Nachtschrank 32,—, großer , Spiegel 49.—, Truhen Mari 1 65,— verkauft Wildermuth u. Eo., Berlin, Kastanien-Allee 79. 141 /ö' Adam. Harmoniums, Münz- strafte 16._ 151 Ii* Adam.. Stutzflügel, große Auswahl, Münzstr. 16. I5IA* Bbom. Reparatur-Stimm- Werkstatt, Münzstr. 16. 151 K* Pianos, gute, gebrauchte, 1106 aufwärts, neue preis- wert. Abendroth, Bütow- straft-44.______ 153 Pianos, prächtige, neue, ge- braud>le, mäßige Preise, de- qucmste Natcnzahlung. Miets- klaniere, preiswert. Saditer, Oranienburgerstr. 42.>4K* Pierling-Pianas, neue, gute gespielte, wohtfeile Gelegen- heite», Kottbusrrstrafte 5. fK Pianos auf Teilzahlung und zur Miete. Pianohand- lung. Göbenstroße Uta. 5IK* Sitnrrzithern mit Unterleg- Noten fohne Notenkenntnisse spielbar) 35,—, Ladenpreis zioka. 50,—, große fechsakkar» dige 43,—, Mandolinen, Di- tarren 45,—, erstklassige 85,—, Konzertlaute 125,— ab. fUn- terricht 8,— Monatshonorar. zehnstündige Schnellturse). Schllleraeige mit Etuis 65,—, «onzertoialine 85,—,«ünft- lerpioline 145,—, Ernst, Ora- nlenstrafte 168 III. 131K* Harmonium, neu, gebraucht, verkauft billig, eventuell Na- tenzahlunq. Berger u. Co., Orcmienstrafte 166 III. 131«. Bechstcinfliigrl, eleqanler schwarzer 6800,—, kleiner StutztlUnel 2800.—, Konzert- flllqel 1890,—, verkauft Ernst, Oranienstrafte 166 III. I3!zi� Piano, eleganles schwarzes. 1959,—, Konzertpiano 2500,—, schwrrclchcnca Herrenzimmerpiano verkauft billig Ernst, Oranienstrafte 166 Iii. lSIK* Pianino, und Flügel, bil» stae Gelegenheiten, darunter Blüthnerpianos, Dunsen- pianos, Biesepianos, Ouandt- pianos, Bechsielnftügel, Dunsenftllgel, Steinweaslüael Krüger, Nene«önigstrafte 8l Aleranderplatz._ 84/4 Piano, Nußbaum, sebr gut erhalten, verkauft Siebmann, Ehariottenbura, Nehringstr. 11 Gartenhaus III. Nur Sonn- tag vormittag. 7193 Vdeon- Musik- Apparate Echrankform, trichterlos, alle Modelle. Odeon-Musikvlatlen alle Neuheiten. OdeoN'Künst- lerplatten von Iadlowker, Slezak, Piccaver, Napal, Erb, Vogelstrom, Sdirader, Sempel, Destinn, Ivoglln, Genera, Eulp, Dur. Unter- schränke ftir trichterlose und Triditerapporate. Platten- aibums. Große Ausstellung in Lauten, Gitarren, Man- dolinen, Violinen,«onzert- ziihern. Menzcnhaurr-Zitbern 12 Jahre Garantie), Men- z-nhauer-Akkord-Sarinoniumg. 38 hochaparte Konzert- und Salon-Sarmoniums bis 19 Reaister in Eiche und Nnft- baum. Akkordeons, ein-, zwei- und dreireihig mit Stohlstimmen, Lcderbala und Sdmtzeckcn. Bandoniums. Feinste Konzert- Koch-Mund» barmsnikas(dzemsboc'marke). Eellos und alle einschlägiae» Instrumente und dazu aehö- rigen Bestandteile, Eigene Reparateure für mechanische p. Saiien-Instrumentc. Ahrs größtenteils Friedensware u. noch billig. Schweizer Musik- Hans, Schönhac-ser Allee 126. Filialen: Schönhauser Allee 136, Badstrafte 57, Reinicken- dorkerstraße 117, Weißensee. Antonnlatz. 96« Hunberte gebrauchter Fahrräder aller Gattungen räu- mungshalber billigst. Fahr- radiager, Weberstraße 42.' Kereensahrrab, Gummibe- reifung. 180, verkauft Lucas, Rochowstrafte_6, Hof tl. iggbb Fahrrad, gut erhalten, Freilauf, Gummibereifung, verkauft Peters- Triftstr. 46, Quergebäude I. T88 Fahrräder sowie Federbereifung verlauft Kowalski, Ne- anderstrafte S. 139/19* Ksukgesiieke Platinabjiille! Zahngebiffe, EoidabfäUc, Silberabfälle, Quecksilber, Glühstrumpfafche, Militärtressen, Stanniot» papier, Kupfer, Messing, Zinn, Aluminium, Zink, Blei höchst- zahlend. Edelmetall-Einkauss- büra. Schmelzerei Weber- straße 31. Alexander ,4243._* Messing, Kupfer, Zutt. Blei, Aluminium, Zelluloid, Queck- silder kauf! Möbns, Wald- strafte 3. Ecke Turmstrafte. 27«* Leinölfirnis. Standöi, Lacke, Bleiweift, Schellack usw. tau- scn jeden Paffen Gebrüder Borowsli, Gneifenauftrafte 5. Nallendorf 2379. 100/3* Kupferleitung, Kabel, Litzen kauft zu höchsten Tagcsprei- fen O. Sdiumann, Lange- strafte 27, Ecke Andreasstrafte. Aler. 3939._ 130/5 Kupfer, Messing. Zink, Blei. Stanniol, Zinnfolie, Alumini» um, Lu-cksilber, Zelluloid, . Gold. Silber und Platin ! kauft Ermel, Gubenerstrafte 50, Ecke«änigsbcrgerstrafte und Frankfurter Allee. 150«* 1 Miibclciukaufs- Geschäft Zuckermann. Elsasserstrafte 9, Norden 4661, sucht dringend, zahle unüberbietbare Preise i für Schlafzimmer, Speisezim- mer, ganze Wirtschaften. Tep. piche, Betten. Einzelmöbel.* Pevuloidabfälle, Schallylat- 1 teu, Wachswalzen. GMH- , strumpfasche lauft„Metall- ! tanlor". Alte Iakobstr. 138. � Ecke Hollmannstraße. IMoritz- Platz 12 858.) II4K* I Kupfer, M-slina. Zink. Blei, Stanniol. Quecksilber, Zell-cloid, sowie alle Metall- 1 ab fälle kauft Peters. Brenz- ! lauerstraße 24. Reinictendor- i ierstrafte 12. Prinzenflr. 28. Tel.:«önigsstadt 8885, Händler und Fabrikanten Ertra- preise._ 27K* Platin-, Gold- und Silber- Abfälle, Quecksilber. Ketten, Ringe, Bestecke, Uhren, Tafel- , anfsötze, Tressen, photogra- vhische Rückstände, Paviere, Gsiihstrumpfasche. alte Zahn- gebisse, snlvetersaures Silber, 1 deren Rückstände und Gekrätze usw. kauft Platin- und Sil- berschmelzerei Broh. Berlin. Cöpcnickerftrasie 29. Telephon: ' Moritzvlatz 3476. Eigene Schmelze, direkte Berwertnna. i Metallabfällr. Kupfer. Messing, Zinn. Nickel. Zink, Aluminium., Oneckülber vho- iogrovhische Rückstände. Bio- tin. Gold- und Silberobfässe, sowie alle anderen Metalle kauft„Melollkantor". Alle Iakobstraße 138. Ecke Holl- mannstraße. Tel.: Moritz- Platz 12 858._____ 114«* Spiralbohrer. Werkzeuge aller Art kauft Otto. Ora- � nienstraße 178. 146«* Möbel-inkaus. Wirtschaften, Einzelmöbel kauft Zucker. mann, Lothringerstraße 48, linker Seitenflügel, parterre � links. Norden 4961._• ! Plntlnabfälle. Gramm bis 42 Mark. Zahngebiffe in i Platin, Gold, Kautschuk zu ( böchsten Dreisen kauft Metall- kontor Alte Iakobstraße 138. ' Ecke Hollmannstraße. Moritz- � Platz 12858._______ 114S* Firnis, Standöl, Friedens- Oeftacke. Pleiweiß. Schellack kauft bestzablend Alfred Kols. mann, jetzt Luisen"fer 52. Untergrundbahn Prinzen- strafte. Moritzplatz 12144 n. 1962._ 106/2. Spiralbohrer In allen Ans- führungen kaust laufend Irden Posten. Drenikow. Paulstraße Nr. 20. Moabit 9273. I3K* Spiralbohrerl(neue) aus Schnellaufstahl und Werkzeug» stahl, blau Schmirgelleinen kauft Klapproth, Köpenicker. straße 63.____ 151«* Kupferabfälle! Messing, Zinn, Nickel. Zink, Blei. Alu- minium, Stanniol, Zahnge- bisse, Quecksilber, Glühslrumpf- aschc, Platin, Bruchaold, Silberbruch, Ketten, Ringe, höchstzahiend.„Metollschmelze Eohn", Brunnenstraße 25 und Neukölln, Kaiser-Frie- drichstraße 229 Inahe Her- monnpiatz).__ 134S* Leitungsdrähte isolierte, Kabel, Litzen tauf! Schumann, Große � Franlfurcerstrafte 31. Telephon Köniqstabt_8Z14._• Teppiche, Möbel, Speisezimmer, Einzrlmödel, Gar- dmen kaust Schönhorn, Acker strafte 169/179, Norden 10 896. 104/4* Rupser, Messing, Blei, Zink, Zinn kanft höchstzahlond Säiermer, Langestr. 10. tz165 Schutzbund«, Ctuhenhunde auft und verkauft Schaftland. Palifad--'6raffe 25. 44«* An- und Verkauf von Mo- torräder», Motoren. Werk- zeugen jeder Art, auch defekt. Kustck. BelleciMancestr. 14.* Leinölfirnis, Standöl, helle Oellacke. Harze,«olapbonium. Bleiweift in Oel, Schellack kauft sofort Malerei Zöls, SW., Nenenbnrqer Strafte>6. Moritzvlatz 5861. 93» Fahrräder, Radgnmmi, Antogrimmi, Cchlawe, Wein- meisterstrafte 4.* «»che, Ewbenmöbel tauft Bannes, Eebastianstrafte 86. Telephon: Moritzplcktz 13405. Elektromotore tauft Fr. Kranefeld, Berlin NO. 18, Waftmannstraße 29.• Flügel oder Piano sucht Konzertmeister Lipzcinski, Frie- denau, Bennigfenstraße 26 11. Vreisofserten erwünscht. 154K* Stutzflügel oder Klavier sucht Drescher, Neukölln. Del- brilckstrafte 57 III. Preisangabe. 154«* Harmsnium eventuell Men- zenhauer oder mit Evirlavpa- rat, sucht Ianrzak, Lllnebur- gerstrafte 7. Gartenhaus IV (Preisangabe).___ 154K* Piano aber Flügel, epentiicll Harmonium, kanft Schadst- stbneider, Bukowerstraße 14 III.(Preisangabe.) 154K* Leichter Plattenwagen. 39 bis 40 Zentner tragend, für Einspänner gesucht. Finster- walaer Salzmdustrie, Belle» Alliaueestrafte 92. 19886 Dezimalwage, gebraucht, Troakraft bis 1500 Kilo, kauft Ernst Röbken, Potsdamer- strafte 4. 1990b Schreibmaschine kaust Nol- ting, Erejfenhogenerstrafte 13. 1696b Kaufe jeden Posten Sem- dentuche, Futterstoffe, Seide. Stoffe usw. Ehrlich, Pirckow- strafte 21. tzlSS Briefmarken von ehemaligen Feldgrauen kauft und ersucht um Zusendung Theod. Hauet, Kaufmann, Feuckst- wangen in Bauern. 96« Auto-Gnmmibereifunqen zu kaufen gesucht. Licella, Wal- demarstrafte 30. 2003b Bienenwachs, Eerresia kauft Sperling, Potsdamerstraße 42. —-— 2097b Metallbettstelle, mäol-' weift, aus Privathand sofort zu taufen aesncht. Frönlein Grosser, Winterfeldtstrafte 33. (Preisangebot erbeten.) 11 Piano, gebrauchtes, sticht privat.(Preisanaabe.) Mit- brath. Kleine Markusstraße 21 II. 1S5/0 Beiefmarke». bessere, auch beschädigte oder Sammluna kauft sofort Malinowski. Potsdamerstrafte 44. 135/10 Stoffe und Futter, Klothe, Serge, Aermelfutter, Tnchab- fälle, höchstzahlend. Stecher, Fehrbellinerstrafte 57, Zlorden 10357. 19506« Nähmaschinen, Sailen, angäbe. kauft MUnker, Oranien- strafte 167. t8* Heinrich Maurers Pripat- Zufchneidefdiuie, Alexander- platz(Eingang Königsgraben). Tages-, Abendkurse, Herren-, Damenschneiderei, Wüsche, Putzkurse, Schniltzeichnen, Zu- schneiden, Anfertigung, Beruf und Hausbedarf. Schnitt- mnfter, Modejournole. Lehr- plan kostenlos. Fernsprecher Köniastadt 339.__ 130«* Tanzschule Friedrich, Michael- kirchstrafte 39. Täglich Unterricht._ 85K* Englischen Unterricht für Anfänger und Fortgetchrit- tene, sowie deutsche und fron- zösifche Stunden erteilt G. Swienty, Charlottenburg, Stuttgartcrvlatz 9. Garten- bans IV.__* j Kaufmännische Privatschule van Hugo Strohlendorff, Benthstrafte II, am Spittel- markt. Fernruf Zentrum 1750. Lehrpläne kostenlos. Laib- jnhres- und Iahreslehrgkinge für Damen und Herren zur Vorbereitung für das Kontor. Beginn Anfang eines jeden Kalenderpierteljahres. Anfang eines jeden Mona-s beginnen Bripoizirkel(5 Teilnehmer) für Herren und Damen mit höherer Schulbildung in der dovvlten Budifllhriing, San- delskunde, im kaufmännischen Rechnen und Schriftwechsel. Duner 3 Monate, viermal wöchentlich 16—1, 5—3 oder 6-9 Uhr. Wahlfächer: ein- fache, doppelte, amerikanische Buchführung. BuchsUhrung für Handwerker und Etz- werbctreibende für jede De- rufsart, kaufmännisches Redl- neu, Dankrechnen, Schrissper- kehr. Wechsel-»nd Scheck- künde, Kurzschrift(Stolze- Scbren). Diktatilbnngen. De- bnttenschrist. Gründliche Aus- bildunq im Maschinesdrreiben auf allen aebrö"chsl-*en Ma- schinen, Uebungsstnnden zur Fortbildnna oder Ilmlernnng auf eine andere Schreibma. fchino. Schnellfdiönschreiben, Deutsch. Enalisdr, Französiich. Anmeldungen jederzeit. IlüK* Maschinenbau, Eleft-olcch- nlk. Tagesschule. Abendschule. Ausbildung zu We-kmeisiern. Technikern. Konstrukteuren, Betriebsleitern. Neues Sc- meste? April. Technische Bri- patshule Steklmacher, Fried- richstraße 118. Drucksachen frei. 141« Bm ranbea-atin. Privat- ekretärtn. Buchhalterin, Sie- notpnistin.— Ausbildung van Damen für diele Stellungen. — Taaeai-nter-icht.— Aband- Unterricht.- Schularid mäßig. - K-nimännlsche Privatschule von Rodert Klir.— Eh-uckee- strafte 1(Frsiedrichstr.) 96«* Technische Privatschule Dr. Werner, Regierunas-Bau- Meister a. D., Berlin, Ne- anderstraße 3. Ausbildung zu Werkmeistern. Technikern, Konstrnktenren, Maschinen- bau. Elektrotechnik. Lochbau, Tielbau. Abendkurse. Tages- kurfe. 134/5» Kostenfreie Raterteilung allerbilligste Prozeßführung. � Ebescheidnngs-. Alimenten- l Pfcindnngs-, Strafsachen. 1 Unterstützungs-. Rentenae- | suche. Verpachtungen. De- I wolamaterial. von Saeuftter, i Borstgstrafte U(Stettiner Bahnhof).• ' Rechtsberatung koftenlosl Spezialist: Ehesachen. Siros» fachen! Prozeßführung vor allen Geridsten! Gesuchel Recbtshllfsftelle Neukölln, Berliner Strafte 102.(Her- mannplatz.) Auch Sonn- tags!_ 127 K* Landrichter, aufterdlenOlich. Rechtsbeistand in allen er- denkliche» Fällen, Gerichts- Vertretung, Eingaben»fw. Lothringerstrafte 47(Rosen- thalerplatz), Mllllerstrafte I7k (Weddingpiatz).__+65 Darlehen gegen Möbelsicherheit gibt reellen Personell. Stein, Prinzenstrafte 71. g2K* Detektlvburcan, Auskunftei, Beobachtungen Ermittelun- gen. Schreibmaschinen-Arbei- ten, Zeugnisse, Abschriften. Adalbertstrafte 4.___ 27«* Kunststopferei Graft« Franb furter Strafte 67.__ 6LK* i Gehrockanzüge, Smokinganzüge, Frackanzüge verleiht Reparatur- und Weudeanstalt Weift�_BIÜcherstrafte 67.' Klavlerstlmmcn, sämtliche Reparaturen fachmännisch billigst. Willi Iokifch. Alerai,. drinenstrafte 137. Moritzvlatz 2154. 93«. Papier- und Schreibroaren- aesdiäfte werben ergänzt unk sachgemäß neu eingerichtet. Borschläge und Auskünfte Ferd. A-Helm«.-G.. Will- denowstrafte 16.+88» TMMTOÄZ Mietgesuche rf Dauerwälche reinigt ver- kle'nert und repariert Born Reichenbergerftraßa 7. 78K* Maaßlsrfett» fgrtiat an bei Stoff, ugabe Fean Margareie Richter. Fehrbrllinerstr. S Umzüge sowie jede andere Fuhren Übernimmt billigst ötzrunwaldt, Friedtzichsberger- straße 19. Telephon Alcran- � der 3677(Nebenanschluß Käß. ler). 142/15 Einfach möbliertes Zimmer sucht Kriegsbeschädigter Sr ä- neberg. Gottschalk, Kol»rgcr- strafte 19. tz'.Z msmmnssm Zu uermietcu: 2 Nein« Wohnungen, Stube u. Küche. eventl. mit Werkstatt und Lagerboden in der Kolonle- strafte sofort oder ssäter. Näheres Hans Bcrndt, Chaussee. strafte 36: 96« Kwmr-Tcnnti Dürft.nmachcr such! Köhn. Kommandanten str.üo/al.: Selbständiger Grundiere: sofort gesucht. I. Krinan. Goidleiftenstchrik, Linde»- straft- 16/17. 96« Lehrling verlangt Drechslerei Gegusch, Priuzenallee 83. +45 Tapezierer- Lehrling suäil Giesc, Wilhelm str. 2. Itu... 2 Gllrtlerlchrlinge für Fa» I briiation moberner Beieuc... 1 tungscörper werben z..m 1. April 1919 bei günsiigen Bedingungen ecngefteUl. Lencschle. Buchholz u. Co.. Berlin SO. 36, Wlenersireße 10.+9. Zahutcchuiker-Lehrling gegen Vergütung sucht Sildedranri. Brunnensirafte 26. 105/10* Gesucht solider junger Bursche, der packen kann, als Hausdiener bei leichler Arbeit. Albert B. Sdllennger. Friedrichstrafte 12._ 19945 Sansreinigung vergibt Sildebrandt, Brunnenstrafte 26.___ 105/13+ Plätterinnen für Oberhemden und Leibwäsche Dampswäsdierei Union, Bin- menflrafte 88.+165 Tüchtige Dekorationsnäherin such! Ecdneidenbach, Güntzel- I strafte 4«.+198 Binderinnen auf künstliche Blumen suchen sofort Bruno Schwarz u. Eo., Komman- dantenstrafte 12/13. � 19636* 50 Mamsells auf KoftLm- jackette in und aufterm Haufe verlangt Bab, Zionskirch. strafte 40 II. 105, V*