Nr.SV1.36.Iichrs. BezsgSvreiS» Sierieljä�rl. 7J50 Kl. tnotiafl.2.80SRl frei in- vorauZzahibar. Einzelne Summern 10 Äfenmg. Uofttejitg; SionoflitS 2.30 Mi. trfi- Aufteilung«. gebühr. Unter Aren, band für Dentsch- and n. Oefterreich-Unzarn 3,16 Mi, liit da« übrige Ausland 9. 76 Ml. bei täglich einmaliger Zustellung 7.76 Ml. stlostbestellungcA nehmen cm Däne- tnarl. Holland Luxemburg, Schweden und die Schweiz. Eingetragen tu die Koft-Zeliungs-Lreisstste. Der�orwärts' eri cheint wochemägllch zweimal. Sonnragr einmal, Selegr arran-ttbreffe .Sozialdemotrat©eeli**, Abend Ausgabe. f Verlinev Volksblatt. ( 10 Pfennig] Auzrigetlpl'eiS: 5t» aatgefbattene Aonpareillezeve Eoftel 1,20 Ml..kleine Anzeigen", da« kettgedrn«e«ori llOPfg.(zuläisig 2 fettgedruckte S ortet, ,-des weitete Bett 25 Big. Slefiengefuche tind Schlafstellenanzeigen das erste Wort «0 Big. ledes weitere Wort 90 Pfg. Worte über 1b Buchstaben zählen für zwei Worte. TeuerungSzufÄlag 60«/», KamiUen-Anzeigen, bolitifche und gewerkfchaflliche SereutS- Anzeige» ILO Ml. die Zeile. Anzeigen für die nächste Kummer müsfen bis S Uhr nachmittags im Haudtgefchäst. Berlin EW. SS. Lindenflratze S, abgegebe.» werde». Gebffnet von 9 Uhr früh bis 6 Uhr abend». Zentralorgan der rozlaldemokratlfcbcn Partei Deutfchlands. Reöaktion und Expedition: SW. öS, Lindenstr. 3. Fernsprecher: Amt Moripplatz. Nr. tStSO— RStS?. Sonnabend, den 19. April 1919. vorwärts-verlag G.m.b. H., SV. öS, eindenstr. 3. Fernsprecher: Amt Moriuplai«, Nr. 117 52— 54. franhreiebs Hbficbten. Französische Mahnahmen. Pari», 18.»pril. HavaS. Nach de« diplomatische« Vi- tuationkbericht hatten dr: fünf Anßenminister am Donnerstag- nachmittag eine Znsammenkunst. Es wurde der T e x t angenommen, der die politische Ordnung Belgiens regelt auf der Grundlage der Hufhebnng des Vertrages von 1839, der die immer- währende Nentralität vorsah. Schließlich befaßte sich der Ausschuß mit der Abfassung deS BertragSartikelS, der dem Kriegs- zustand ein Ende fetzt. Der RedakttonSanSschuß arbeitet emsig an der endgültigen Formulierung drr für Deutschland vorgesehenen Bedingungen. Die Alliierirn haben die Maßnahmen noch nicht erörtert, die im Falle einer Nichtnnterzrichnung des Vertrages durch Deutschland zu tteffen sein würden. Indessen wer- den die militärischen Fachleute beaufttagt, unter der Leitung deS Marschalls Fach für diesen Fall Berichte auszuarbeiten. Die Zwangsmaßnahmen, die den Alliierten zu Gebote stehen, sind verschiedener Art: sie umfassen insbesondere die Besetzung weiterer deutscher Gebiete, Sperrung deutscher Häfen nnd Einstellung der Verpflegung. Der Vertrag fast fertiggestellt. Bern, 18. April. Wie die Pariser Presse meldet, werden die österreichische, bulgarische und die türkische Dele. aanon vorauAsichtlich auf den S. Mai noch Versailles berufen werden. Man deutet diesen Beschlutz des Viererrates dahin, daß in an mit der Unterzeichnung des deutschen Friedensvertrages bis zum 9. Mai rechnet. Die Verträge sind bis auf ganz geringe Einzel. Heiien fertiggestellt und gehen voraussichtlich am kommenden Freitag'in Druck. Der Fünferrat hat ferner alle in der Konferenz vertretenen Mächte aufgefordert, mitzuteilen, welche Frist notwendig fei, um die Ratifizierung der von Deutschland zu unter- zeichnenden Verträge durch die Parlamente zu erwirken.„Matin" erklärt, es sei noch nicht bestimmt, ob in den Vertrag eine Klausel aufgenommen werden solle, durch die die Angliederung Teutschösterreichs an Deutschland verboten werde. Sollte dies nicht der Fall sein, so werde Frankreich verschärfte Garan- t i e n verlangen, da eine Erhöhung der deutschen Bevölkerungsziffer für Frankreich eine erhöhte Gefahr bedeuten würde. Der Tieg Wilsons in der Entschädigungsfrage. Genf, 19. April.änöen üer Dolschewisten. Paris, 18. April. HavaS. Wie verlautet, befindet sich die Sanze Krim in den Händen der B o l s ch« w i st e n, die im Ein- vernehmen mit den Ententsbehörden kampflos in Sewastopol eingerückt sind. Verhandlungen find im Gange. Die Bolschswisten wallen in der Stadt das Sowjetregime einführen. Die lsiim. wung von Setvastopol ist wegen des Fehlens von Schiffen sehr schwierig. Stanürecht über Süöirlanö. Amsterdam. 79 April.(T. K.) Angesichts der immer bedrohlicheren Situation in Irland hat die englische Regierung über einen grossen Teil des Südens und deS Südwestens von Irland das S t a n d r e ch t verhängt. Die Massnahme ist, wie aus Dublin berichtet wird, darauf zurückzuführen, daß die S i n n f e i n e r in der allernächsten Zeit einen entscheidenden Vorstoß zur Beseitigung der englischen Herrschaft planen. Hefecht bei Dachau. Rote Garden brechen den Waffenstillstand. Nürnberg, 19. April.(Eigener Drahtbcricht des»Bor- wärts".) Eine Aendernng der Lage in und um München ist nicht festzustellen. Nach Dachau waren 699 Manu Negieruugs- truppen vorgeschoben worden, sie wurden von I.W) Mann der Münchener Roten Garde unter Führung TollerS mit Maschinengewehren, Kanonen usw. angegriffen. Im Bergleichswege wurde vereinbart, daß beide Parteien auf ihre Ausgangsstellungen zurückgehen sollten. Untr Vertragsbruch ließ der Befehlshaber der Roten Garde eine halbe Stunde vor Ablauf der vereinbarten Frist Maschinengewehrfeuer auf die Regie- rungStruppen eröffnen..Auch gingen Leute der Roten Garde unter dem Ruf»Nicht schießen!" gegen die Regierungstruppen vor, schössen dann aber selber. Die Regierungstruppen wurde« zurückgenommen. Sie verloren etwa 159 Mann an Toten» Ber. wundeten. Gefangenen und Bersprengtrn. Dachau ist zurzeit wieder in der Hand der Rote« Garde. Spartakistenputsth in Gffenbach. Der Zuchthäusler als Führer.- Angriff auf die VolkS- wehr.— 12 Tote, 24 Verwundete. Frankfurt a. M., 13. April.(Eigener Drahtbericht deS„Vorwärts".) In O f f e n b a ch a. M. forderten die Kom- munisteu die Unabhängigen auf, mit ihnen zusammen den VolkSrat zu stürzen. Die Unabhängigen lehnten dies ab und rieten den Kommunisten, auch von ihrer Absicht Abstand zu nehmen. Trobdem beriefen die Kommunisten auf den Karfteitag eine öffentliche Versammlung auf den Wilhelm- platz nnter der Parole„Auf zur befreienden Tat". Damit verriete« sie ihre Pläne und zur Verstärkung der Volks- wehr rückten 133 Mann Regierungstruppen mit 23 Maschinen- gewehreu in die Kasernen ein. Nach der Versammlung zog die Masse auf Aufforderung des Offendacher Kommunistenfnhrers W i lli Eifcnreich/.der wegen gewerbsmässiger Einbrüche mit 6 Jahren Zuchthaus vorbe- straft ist, vor die Kaserne der Bolkswehr. Der Kommandant wollte der Menge gut zureden, wurde aber niedrrgebrüllt nnd mit dem Revolver bedroht. Tie Menge erbrach das verschlossene Tor und stürmte in den Kasernenhof. Die Regierungssoldatrn zogen sich zurück, ohne von der Waffe Gebrauch zu machen. Die Menge verprügelte zwei Soldaten nnd nahm ihnen die Gewehre weg. Als aber ein Mädchen und zwei Männer est» Maschinengewehr rauben und fortschleppen wollten, gab die Truppe Feuer. Das Mädchen und 12writere Personen wurden sofort getötet und etwa 24 Menschen verwundet, von denen einige mit dem Tode ringen. Der Belagerungszustand wurde ver- hängt. Die Ruhe ist nicht weiter gestört worden. Offeubach«. M., 18. April. Zu den Vorkommnissen in Offen- dach gibt W. T. B. folgende Darstellung: An der Versammlung der Kommunisten auf dem Wilhelmplatz beteiligten sich einige hun- dert Personen, die gegen die Regierung protestierten. Die Menge zog nach Beendigung der Versammlung nach der Kaserne, u m d i e Räume deS BolkßratS zu besetzen, der do�t seinen Sitz hat. Der Zug war inzwischen auf mehrere tausend Per- s o n e n angewachsen. Eine Anzahl Kommunisten e�r brach das eiserne Tor und drang in den Hof der Kaserne ein. Wie der Volksrat mitteilt, griffen die Kommunisten eine dort aufgestellte Kompagnie mit Handgranaten an und versuchten der Truppe ein Maschinengewehr zu entreißen. Sie wurden aber zurückge- wiesen, drangen jedoch dann nochmals vor. Dann erst feuerten die RegiernngStrnppen mit Gewehren, Maschinengewehre» und Handgranaten. Die Zahl der Toten wird auf 11 und die der Schwerverletzten auf 9 angegeben. Auch eine noch nicht festgestellte Zahl leichter Verletzter ist zu verzeichnen. Unter den Verwundeten befinden sich auch verschiedene Soldaten. Keine ilebensmittelverringerung für Oesterreich. Wien» 18. April. Die Vertreter der englischen Lebens- mittelkommission erhielten gestern spät abends den Bericht des StaatSkanzlers Dr. Renner über die unglücklichen Ereignisse vor dem Parlament. Dr. Renner versicherte, daß der Vorfall ohne politische Bedeutung sei, daß die Polizei die Lage beherrsche und daß keine Wiederholung der Uruhen vor- kommen dürfte. Infolge dieser Versicherung haben die beiden englischen Vertreter ihre Regierung dringend gebeten, die Lebens- � mittelsendungen nicht zu verringern. j Das Streikergebnis. Der Generalstreik der Angestellten, der ja bcschlos- sen, aber noch nicht bis ins einzelne durchgeführt war, kann durch die Beschlüsse der gestrigen VerHand- lungen als vermieden angesehen werden. Die Angestellten haben gesiegt. Das Mitbestimmungsrecht in Fragen der Einstellung, Kündigung und Entlassung ist in eine feste Form gegossen, die auch bei der g e s e tz I i ch e n Rege- lung der Mitbestimmung Angestellter in den Betrieben nicht mehr»vesentlich geändert werden wird. Darin liegt die Beden- timg des Streikerfolges. Trotz der Bedenken der Unternehmer- verbände, die sich grundsätzlich gegen die tätige Beteiligung der Angestellten in diesen Personalsragen gestemmt hatten, um einer gesetzlichen Regelung nicht vorzugreisen, kann die Lösung als glücklich angesehen werden. Sie läßt alle Fragen, die die Ange- stellten leitender Stellung, insbesondere der Direktoren nnd der Generalbevollmächtigten betreffen, offen. Im übrigen ist das Recht der Mitwirkung in weitestem Masse gewährleistet. Be- zeichnend für die Haltung der Angestellten ist die Tatsackie. das'. man sich damit einverstanden erklärt hat, das Mitwirkungsrecht für»besondere Fälle" gar nicht in Anspruch zu nehmen. Eigen- tunisverzehen. Tätlichkeiten und dergleichen werden auch als Gründe zur sofortigen Entlassung anerkannt, ohne öass der An- gestelltenansschuß einzugreifen braucht. EL hat nach alledem den Anschein, als ob die anfangs so radikal betonten Forderungen tatsächlich im vollen Bewußtsein der Verantwortung erhoben worden seien, so dass man sich heute fragt, warum nicht schon lange vor der Zuspitzung des Konflikts bis zur Gencralsireil stimmung die Einigungsbasis gefunden worden ist. Das Streikficber ist ein Ergebnis der Spannung, die unser gesamtes Wirtschaftsleben durchzittert; Massen, deren Exlstenzminimum bei den hohen Preisen und dem Mangel an rationierter Verpflegung nicht bestimmbar ist, Massen, dst nach der unsäglichen Last der vier Kriegsjahre ihr Recht aus die Forderung nach Selbstbestimmung doppelt verlangen— ihnen gegenüber die Unternehmerkaste, die, besorgt um die Wahrung ihres Lebenswerkes, der Unternehmungen, und überhaupt um die Freiheit ihrer Entwickelung, ihrer Existenz, sich ängstlich gegen alle Strömlingen wehren, die von unten kommen. Sie weiss nicht und will es nicht wissen, daß sie auf einer heiße n Platte tanzt. Sonst würde sie von vornherein den berechtigten Forderungen der Arbeitnehmer eher das Verstand- nts entgegenbringen, das ihnen doch durch Streikgewalt abg.- rungen wird. Wir haben uns jederzeit grundsätzlich gegen wilde Streiks gewehrt in der Erkenntnis, daß unser schwer zerrüttetes Wirtschaftsleben keine Erschütterungen ver- trägt. Wir müssen aber ausdrücklich feststellen, dass wir weit davon entfernt sind, die letzten Gründe für das erneute Ali!- lodern der Streikflamme immer nur bei den Arbeitnehmern zu suchen. Gerade der Angestelltenstreik ist ein Schulbeispiel dafür, wie wenig das berechtigt wäre. Als die Bankangestellten in den Ausstand traten, zeigten sich die Unternehmer so verzweifelt ungeschickt, daß man weit in der Geschichte der Streiks zliriu'- blicken muß, um Aehnlichcs zu finden. Man rechnete einfach nicht damit, dass die Angestellten soweit„Jproletarisiert" wären, um einen allgemeinen Streik zu arrangieren— um wenige Tage daraus ganz verdutzt zu sein, dass diese Spekulation fehl- geschlagen habe. Ganz gleich, od bewusst oder>unbewußt— es ist für die Unternehmer nicht einmal von Lorteil, wenn wir Letzteres annehmen! denn von ihnen als den geborenen An- Wörtern der höheren Bildung müßte man mehr Verständnis für die Notwendigkeiten der Zeit und für die Konsequenzen eines Streiks erwarten als von der Masse der Angestellten es wurden Reizmomente, Gegensätze geschaffen, die schliesslich in erhöhten Forderungen drr Angestellten enden mußten. So erklärt sich die lange Dauer und die Erbitterung des Streiks. Hoffentlich haben die Unternehmer aller Kreise, nicht nur der beteiliaten, daraus gelernt- Die Angestellten haben auf die Regelung der Mitbestim- mungsfrage durck das Reich nicht warten wollen. Das ist ein Ausdruck des Mißtrauens, der sehr zu denken geben sollte. In der Tat hat die Regierung durch die Unzulänglichkeit ihres Apparates, durch das zögernde Abwarten, durch die Konzessionen, die anstelle der voranschreitenden, befreienden Tat getreten sind, bei allen Fordernden eine Kleingläubigkeit entstehen lassen, die nur schwer zu beseitigen sein. wird. Wenn heute schon weite Kreise innerhalb der Partei eine solche Politik missbilligen, so ist um so weniger zu der- wundern, daß die Kämpfer des Streiks vorsichtig geworden sind. Sie rennen die Kanäle,� in denen der Einfluss der kapitalistischen Machthaber bis in die Regierungsstellen ge- leitet wich, die auf die bürgerliche Mitarbeit nicht verzichten können. Es besteht kein Zweifel, daß hier vieles noch anders werden muß, will man eine Präventivpolitik gegen die unser WirtichsfrSlebe» ünierhohtendsti Ktreiks treiben. Bei alle- dem ist eS erfreulich, daß auch die jetzige Schlichtung wesentlich bsc Mitarbeit d e s R e i ch s a r b e i t L m i n i st e r i u m s verdanken ist eine Tatsache, die beweist, daß es in der Regierung an der nötigen Einsicht nicht fehlt. Ein wenig wehr Nftivitat müßte viele von den Wiederstönden beseitigen, die sich heute noch dem Zusammenwirken von Unternebmern und Angestellten auf friedlicher Grundlage entgegenstellen. Denn dag ist das A und Z der ganzen Vorgänge: es muß olleS, aber auch alles daran gesetzt werden, dem Wirt- schaftölsben aufzuhelfen. Wenn das von äußeren Feinden geknechtete Deutschland noch weiteren wirtschaftlichen Ader- lassen unterzogen werden soll, so wird es sich sehr bald er- meisen. daß weder ein sozialistischer, noch ein kapitalistischer, noch ein kommunistischer Staat auf einem Boden ernten kann, dem die letzte Stahrkraft entzogen ist. Ein jeder Streiksieg, der mit dem Verlust zahlreicher Produktions- tage, heute unersetzlicher Produktionsmengen bezahlt werden, muß ein Pyrrhussieg bleiben. Dabei ist es beinahe gleichgültig, ob der sterbende Sieger Arbeitgeber oder Arbeitnehmer heißt. Nur wenig trennt uns noch von dem völligen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Es wird wohl keinen Besonnenen geben, der eine besondere Ehre darin sieht, ihn beschleunigt oder gefördert zu haben. Weiterer Nückgang öss Sergarbeiterftreiks. ArbeitSzwang für NotstandSarbeiten. st» r l f e« k i r ch e n, Ist. April. s(*igciter Drnhtbericht des„Vor- v-öets".) Vei Pen 18 Schächten des Gelsenkircheiter Reviers, es» der Streik nvch v»r cinigen Tnqen avzemcin war, sind heute morgen stZstl lWettn angefahren. Im allgemeinen wird die Parole de-i Deutschen Bergarbeiterverbandes, den Streik abzubrechen, be- folgt. Am D i« nß ta g nach Ostern wird mit einer allge- «einen Vnfnahme der Arbeit gerechnet. Seit Freitag ist «m? Grund der Anordnung de» ReichLkommissarS Severin-Biele- fcfti der Arbeitszwang für Rotstandsarbeiten durch- xe fuhrt.egen des faustisch in die Natur und ihre Rätsel versenkten zweiten Satzes auch„FledermauSirio" genannt, ist in mittelbarer Nähe der Pastoral Symphonie entstanden. Köstlich in feiner Thematik, wie volkstümlich.frob int Scherzo— ein echter Schubert— ist dessen Trio B-Dur Op. 99. Den, hervorragenden Künstlertrifolium wurde begeisterter Dank zuteil. est. Notizen. Die Bibliothek des Frauenberufsamtes sammelt seit 1912 Literatur über sämtliche Frauenberufsfragen und über angrenzende Gebiete, wie Berufsberatung, BcrufSeigwung. Fach, und Fortbildungsschule. Berufshygiene, Arbeitsvermittlung u. a. in Buchform, periodischen Veröffentlichungen und Zeitschriften aller politischen und konfessionellen Richtungen. Die Bibliothek stellt ihr Material in ihren Ränmen, Berlin W.. Winterfeldtstr. Söe, während der Lesestunden am Mittwoch und Sonnabend, vorm. von 10—1 Uhr. zur Verfügung und erteift auswärts Wohnenden auf Wunsch schriftliche Auskünfte. — Dichterabend. Friedrich Moest liest am 22. April, abends 7% Uhr, im Saal der Reicherfchen Hochschule, Fasanen- straße 88, Novellen von Kasimir Edfchmid. — BerlinerKonzerte. Da? Berliner Musikleben weist eine Reihe sehr bedeutender Klavierspieler auf— der Kranz gebührt aber Wilhelm Backhaus. Was er in seinem Ebopmabend in der Singakademie bot, war schlechthin vollkommen. Diese wunder- voll weichen Hände, dieser Anschlag, dieses musikheilige Ver- fchmolzenfein mit dem Klavier! So mag Schubert feine Zuhörer entzückt haben. Auf Einzelheiten kann der Kritiker verzichten, da das Ganze ein köstliches Genießen war. Waldemar L i t f ch g gab einen Beeihovenabend. Er spielte die AS-Dur-Sonate, Bagatellen und die große Sonate für das Hammer- klavier— bewundernswert durchgearbeitet. Es läßt sich darüber streiten, ob gerade diese Sonate sich für den fkonzertvortrag eigne. Der Künstler bat eine frisch zugreifende Art deS Spiels, eine leichte Hand und weiß fein zu gliedern. Die Appaffionata schloß das große Programm— ein bedeutende Leistung. Ter Beethovensaal war übervoll; neben den vielen Berufsmusikern, die von ihrem hervor- ragenden Kollegen lernen wollen, sind da viele Menschen, die aus der schweren Wirklichkeit in diese Welt reicher Schönheit und Aögc- klärtheit fliehen. eck. — Ein Seminar für Politik ist unier Leitung von Prof. Dr. Apt und Dr. Herring, vom Charlottenburger Gewerbe- lebrerscminar, an der Handels-Hochschule Berlin eingerichtet worden. Im Anschluß weide» besondere ftaattwissenschaftliche Fortbildung»- kurse eingerichtet. VoUversammlung üer unü S.-RZte GroK-Zerlias. F» de«« Kamv'.crfältn(TLltolr»or Straße) tagte heute die Boll- berfamtütmig der Groß-Berlmer Arbeiter». Soldaten- und kommu» nalen Arbeiterräta. Als erster Punkt stand auf der Tagesordnung d.!s Berichterstattung vom Rätekongreh. Hierzu >var sedcr der am Kongreß beteiligten Fraktionen sowie den Kam- inun.st-.'n ein Bericrierstarior zugebillW. Säumig(U. S- P.) führte au?,«r wolle nicht ,alk Vertreter einer Fraktion, sondern als Vertreter des Gedankens des RäteshstemS sprechen. Der zweite Rätskongreß habe gegen den ersten einen kleinen Fortschritt auf dem Wege de? Rätege- danienS xemaHi. Mi: aen Beschlüssen im einzelnen könne man weniger einverstanden sein. Anknüpfend an den Verlauf deS ersten Kongresses sagte der Redner, der Zentralrat hat sich zu einer unier- geordneten Behörde degradiert. Anstatt die Volkkbeauftrogien zu überwachen, hat er sich von den VolkZbeauftragten Borschriften machen lassen. Aus sich heraus würde der Zsniralrat den zweiten Kongreß nicht einberuten haben. Er mutzt« sich erst dazu, drängen lassen. Die ersten vier Tage de? Kongresses waren reichlich un- »ruchtbar. Daß Seinert den Bericht des Zentralrats so nüchtern erstatten konnte in einer Z'.it der leidenschaftlichsten Erregung der ganzen Arbeiterschaft, da? ist bezeichnend für die Haltung, welche die Mehrheitssozialisten den Zeitereignissen gegenüber einnahmen. Auch sonst ist von den MehrheitSlozialisten und den Regierung?. Vertretern kein Wort gegen den Äapitalismuz gesagt, desto mehr ober ist aeweitert worden gegen die Arbeiter.— Ter Belage- rungSstand ist vom Kongreß gutaeheißcn worden. fPfui l) Di« Berttäter der S. P. D. stimm'ea für Aufreckterhaltuna des Bs- legsrunqSzustandcS. Auch die Berliner Mitglieder, die durch den Beschluß der Bollversammluna verpflichtet waren, für die Astf- Hebung des Belagerungszustandes zu stimmen. Dahin kommt man, wenn man im Interesse einer engherzigen FraktionSpalrtii die Interesse« der Arbeiterklasse deraitzt.— Daß da-5 Gericht dir Heft- Entlassung Ledebonr? ablehnte, ist ein Akt der Klassanjustiz, durch den ein politischer Gegner der Regierung unschäd'ich gemacht werden soll Solch? Vorgänge erklären es- daß die Opposition gegen dw Regierung auch in den Reihen der MsbrpcitSsoüalistcn immer mehr wachst.— Auch da? ist drieichnend, daß die Regierun'Svor. läge über di§ Rätesvstem keinen Verteidiger auf dem Kongreß fand. Der Redner besprach die auf dem Konpnm behandelten verschiedenen Anträge zur Verwirklich!,'• WS Rätesvstem s. Ter Antrag der S. P. D. verguickt« die kapitalistische Demokratie mit dem Räte- gedanken. Mit diesem Tpstern wolle man sozialisieren. Es laust: aber darauf hinaus, daß dsr Kapitalismus in dieser revoluitonär-n Zeit verankert werde. Was dabei herauskommt, das zeige die gegenwärtig.' Bewegung der Angesteklisn. _ Ter Beschluß de? Kongresses über das NätesWem sei nicht g: eignet, zur Konsolidierung der Lerholtnisie und zur Beruhigung der A, Heiter bei zutrag«». Da? sei nur möglich, wenn der Räte- {»: danke in seiner rcint« Form verwirklicht tvrrde.— Vnicren Eintritt in den Zcntralrat machten wie untre anderem von seiner pariiät'sch.m Zn'',inmen>set«njg abhängig. Ich persönlich? bin der Me?n'n?g, daß sich d!« Parität mit dem Rategedrnken»'cht vereinbaren läßt. ES wurde um die Mandat« geschachert und«in Teil unssver Teno sie n-nachte in Bervtsitdung über den Parkamen- tariSmu» den Schacher mit. Sch!'.fch!lch haben wir. weil unsere s lestung und dem Vertrauensmann de? AngestelltenausWufseS eine ! Einigung nicht erzielt werden krnn. so hat letzterer innerhakS von ' drei Tagen dm SchzkichtungSeu.'schuZ cn-zurustu Auch über das Mitbestimmungsrecht bei Kündigunzeu usv EntloffWMu imirde ein« Eiwigunz erzielt. Der Antrag des Verbandes der Äer- ltner Metallindustriellen, daß auch hier nur Angestellte mit einem Gcbakt bis zu 10 000 M. der Kontrolle des TuSschusseS unterliegen sollten, wurde abgelehnt. Vielmehr gelten auch hier die Aestim» mungen. mit Ausnahme der Angestellten in leitender Stellung. Streitfälle sind durch den Schlich turgsauSschutz zu enticherden. Zum Schutz der Mitglieder des AnoesteCienauSschusscS wurde vereinbart, daß diese im Fall der Kündigung Anspruch auf Fortführung des DienstvertrageS haben, auch wenn biß zur endgültigen Entscheidung des SchlichtungSauSschuffeS die Kündigungsfrist ein« Verzögerung erleiden solße. Für die Fälle der sogenantsten fristlosen Em- lassung. die auf Grund das bestehenden Rechtes eine besondere Rege- ltmg notwendig machte, sind Bestimmungen getroffen worden, wo- nach der AngestelltenauSschuß die Gelegenheit zur Mitwirkung haben muß, sofern nicht ganz besonder« Umstände sein Eingreifen er- übrigen. Unier.besonderen Fäll«'" sind zu verstehen, Eigentums-- vergehen, Tätlichkeiten usw. Schließlich kam nach mehrfachen Sonderberatungen der beiden Gruppen auch eine Verständigung Wer den AuZgleich des für die jtveikenden Angestellten entsprechenden BerdienstavSfalleS zustande- Unier der Voraussetzung, daß am ersten Arbeitstage nach dem Osterfest die Arbeit wieder aufgenommen wird, soll die Zeit vom gestrigen Tage(Karfreitag) ab als Arbeitszeit berechnet wer. den- Für die vorausgegangenen Streiktags wird ein GehaltSvoc- Üssütz von ,35 Proz. deS M ov at ke inkomm e ns gezahlt, für deren Stück- Zahlung noch nähere Bestimmungen vorgesehen sind, die durch die Angestelltenuusschusse zusammen mit den Betriebsleitungen noch näher geregelt werden dürsten. Dis anwesenden Vertreter des BscbawdsS der Netallindu- stvtellen gaben am Schluß der Sitzung«in? Erklärung ab. aus der hervorgeht, daß sie nach wie vor schwere Bedenken gegen die vor- erwähnte Regelung des Mitbestimmungsrechtes haben und daß die Vereinbarung nur unier dem Druck des Streiks zustande gekommen fei. Im Auftrag der anwesenden Angestelltenvertreter und der zu den«cislußverhandlungen hinzugezogenen erweiterten Streik- leitung erklärte Ingenieur Aufhäuser, daß die Zeniralstreikleitung die getroffenen Vereinbarungen der am Ostersonntag zusammen- tretenden Obleuteversammlnng vorlegen und die Annahme emp- fehlen wird. Reichsarbeitsminister Bauer dankte beiden Teilen für die geleistete Arbeit und sprach den Wunsch aus, daß nach Becsidi- gung dieses gigantischen Kamp st s nun auch an dem festgesetzten Termin die Arbeit in allen Brteieben wieder aufgenommen werden würde. ES sei von beiden Pa rieten Entgegenkommen bewiesen Ivordcn und ex hoste, daß das Abkommen bei beiden Teil«, keine Bitterkeit hinterlassen werde. könnten, die Platz« zu besetzen.— Da sich der Kongreß grundsätz- lich zum Rätesyst?«-bekannt hat. well«, wir nicht warten, bi» das Heil durch NegierungSversügu n a en kommt, sondern wir wenden dw n Arbeitern sagen: Verschafft euch« u r e R e ai t«, wo ihr könnt.— Zum Schluß kritisiert« der Redner das Vor- «chen der Regierung gegen die Unruhen, die gsgvvvSrjia in de» v-r'chiedensien Teilen de» Reiches herrschen. Wn den Methoden. d» die Regierung anwendet, kommt man wicht zur Muhe. Rur dt« Verwirklichung des RäteshstemS kann uns dauernde M u k?« bringen.(Beifall.) Joel söhn'S.?. D.): Auf dem Kongreß herrscht« da» ye- fireSen. einen Weg zu finden, trnf dem die Revolution weiter- ge trieb' n werden kenn:?, die jetzt auf einem toten Punkt angekom- nr-m ist. Wenn s i ch d i e R e g i e r u n g auf bürgerliche Parteien stützen muß, so ist die Taktik der Unab- l?ängig!n daran schuld.— Ob Diktatur ode: andere Mittel h'em Ziel führen, das ist ttne rein? Zweckmäßkgksstafrage. Wir halten di« Diktatur nicht kür z-neckmäßßz. Unser Ziel ist dtt so- zialijtische Gesellschaft, die'mit dem Jnternatio- n a l i? m u S verbunden sein muß. TaZ ist das gemeinsame Ziel beider sozialdemokratischer Parteien. Nur über d?e Weg« zmn Ziel sind wir und in die Haare geraten. Man darf niemanden von.«»S adsireitsn, daß wir da» letzte Ziel des Sozialismus wollen..sAidersprrch.) Tie Regierung stützt sich ob:'« Zweifel auf breite VolkLmassen.(Le&hefkcr Wider- s,.uch. Auf RoSle stützt sie sich!) See können doch nicht leugnen. d j das Wahlrecht den Willen der breiten Massen zum Auedruck bringen kann. Wenn jetzt ein Teil der Massen noch nicht zur sozia- tistischen ErlemttmS nelomuwn ist. so erwarten wir das doch für «ine kommende Zeit. Der Weg der Doziaksierung kann beschleunigt tHTätn, aber nicht, wenn es so weiter geht, wch es jetzt geht. (Widerspruch.) Die Einigkeit de S Proletariats ist not« wendig. Well» d e Spaltung aufgehört hat. dann ist die Möglichkeit einer rein sozialistischen Regierung gegeben. Das EttSe öes Angestellten' streike. Die am Karfreitag unter Vorsitz des Ärbeitsministers Bauer geführten Einigungsverhandlungen über die Beile- gung deZ Angestelltenstreiks in der Metallindustrie hohen bis um 1 Uhr nachts gedauert. Es ist gelungen, ein Ergebnis zu erzielen, daS die sofortige Beilegling des Streiks gewiß erscheinen läßt. Es ist zwischen den Parteien eine Er- gänzung des vom Schlichtungsausschuß gefällten Schieds- spruches vereinbart worden, die den Angestellten eine geord- nete Mitwirkung bei allen Fragen des Dienstverhältnisses, besonders bei Einstellung. Kündigung und Entlassung von Angestellten sichert. Die Entscheidung über den Abbruch des Streiks wird voraussichtlich in der für Sonntag morgen einberufenen Obmännerversammlung fallen. Nach dem Ueberomkommen-ist bezüglich Nenemstellunge» die GeschästSleitung verpflichtet, dem AngestelltenauSschuß von jeder Rcuewstellrmg Kenntnis zu geben. Dem Angestelltenausschuß steht dos Recht zu, innerhalb von 5 Tagen hiergegen Einspruch zu er- heben. Von der Kontrolle de» Angestelltenausschusses find auSge- schlössen lediglich die Ttzrektoren. Generalbevollmächtigten und die in sonstigen leitenden Stellen befindlichen Angestellten. Hierzu wurden auch gleichzeitg die Ausführungsbestimmungen formuliert. Danach stellt der Angestelltenausschuß für die Prüfung der Be- werbet einen Vertrauensmann, der mit Rücksicht auf die besonder» schwierige und diskrete Bearbeitung der Materie mindestens das fünsiundzwanzigste Lebensjahr erreicht und eine dreijährig« Dienst- i ei- ,„ dem betreffenden Betrieb absolviert haben muß. Als Basis! für diese Bestimmung wurde die Abmachung benutzt, die kürzlich! im mitteldeutschen Bergbau für di« Vertrauensleute getroffen wurde, welch« m alle Geschäfte der Betriebsleitung kontrollierend« I Einsicht haben. Wenn bei einer Einstellimg zwischen der Geschäfts», j 40 Stimmen angen»«w«»— Kfe ItweBUftgiya ttefen Pfuf. protestierten gegen den Beschluß und verließen unt« großem Tu nui Ii den Äa a I, um sich draußen zu besprechen. � Schließlich gelang es. die Wuglreder beider Parteien auf einen ! Antrqg K übe zu vereinigen, wonach die Frage, ob im»Bor- ' wärt»" und ,n der..Freiheit" rnsemert werben soll, in den Bezirken diskutiert und in der nächsten Delegertenversammlung entschieden werden soll.— Auf die beamtagie Ausweisung unseres Berichterstatter» wurde verzichtet. Hierauf trat die Versammlung in die Tagesordnung«in. Zur Lohnbewegung teilte B e n a d a mit, daß der Schlich- tungsausschuß von beiden Seiten angerufen und für nächsten Dien»-- tag eine Verhandlung angesetzt ist.—- An dies« Mitteilung knüpsta sich eine längere Aussprach«. Sit ergab, daß die Zahl her durch den Maurerstreik in Mitleidersschott gezogene« Zimmerer?m allqe» meinen unverändert geblieben ist-.t. d daß auf den meisten Baustellen weit-tvgsarbettei werden kann, weil die Forderungen der Maurer dort bewilligt sind. Beschlossen wurde, den am Streik Beteiligten zu der Unterstützung«inen Zuschlag von 8 M. täglich aus der Lokal- lasse zu zahlen. Zur LerbandSgeneralpersammIung, di« am 2. Juni in Hamburg stattfindet, hat der Berbandsvorstand eine Vorlage veröffent» licht, die eine gründliche Reform der Beiträge und Unterstützungen vorsiehe. Es sind 25 Beitrags- und UnteritützungSklossen lLaniragt. deren Sätze den gegenwärtigen Lohnverh-älinissen angepaßt sind.--- Zu dieser Vorlage haben die Bezirke eine Reihe von Anträgen an die Zahlstcllenversammlung gestellt. Außerdem sind verschieden« Anträge eingegangen. Einer derselben richtet sich gegen die Hal- tung des Verbandsvorstand«» gegenüber der sozialen Revolution und spricht ihm das Mißtrauen der Mitglieder aus. Ein ortderer Antrag wendet sich gegen die Einführung eines ReichkiarifvertrageS. Ein dritter Antrag verlangt eine Agitation im ganzen Reiche gegen die FreiwilligenlorpS. Weitere Anträge weichen sich gegen die G-neralkommission und gegen die ArbiiitSgemeinschasten._ Wegen der vorgerückten Zeit konnten die Anträge nicht mehr beraten werden. Zu ihrer Erledigung wird ein« neu: Bersamm« lung der Delegierten am 2. Osler tag. vormittag» um Ssst Uhr. im Gewerkschastshause abgehalten._ Aus den Spandnuer Heeresbetriebe«. Da» Kriegkmmsterium hatte bekanntlich infolge de» Änge- stellten streiks die Schlteßung der Dpandauer Militärberriebe an- geordnet. Di« Arbeiter haben dagegen prot«sliert und sind heut«. Somrabend, sämtlich wmder zur Arbeit erschienen. Sie wurden auch in die Betriebe eingelassen und nahmen teilweise di« Arbeit selb- ständig wieder auf. Es sind mit dem ReichSwehminister Slcäke in Berlin Verhandlungen eingeleitet, um in dieser Angelegenheit«inen Ausweg zu ftnden.___ R. Tnrdinenfobrik. VetriekSvn sawmlnng, Montag, 20. April fl. Feierlag), vo, mittags 10 Uhr. Moabiier Stadt, heel«,. Alt-Moadit il/iS. Vke Verhanökunpen im Die Verhandlungen über die Beilegung de» Banrbeamicnstreiks, dt« gleichfalls am gestrigen Freitag stattfanden, wären wohl auch bereit» zu einem befriedigonten Ziele gediehen, wenn die Anstel- [ lungSverbältniss« in diesem Gewerbe nicht wesentlich ander» lägen alt in der Metallindustrie. Tis FluLuation der Donkanaestelllen ! ist«ine bedeutend geringere, diese'Tatsache hat denn auch bei den ' Verhandlungen«ine bedeutend« Roll: gespielt. Die Frag«, ob durch ' die ZRümirkung der Angestellten bei Neusinstellungen«ine' ungünstige Bvreaukratrsieruag der Betrieb« herbeigeführt und die im Inrersss« de» gesamten WirtschaftSlsüen» zeitweise notwendige Zuführung fähiger Kräfte namentlich in d-n leitenden Stellen zu erschweren geeigne rst, kann kem Anlaß sein, den Angestellten im Ba'.ckgew«rbe 'geeignet ist. kann lein Anlaß sein, den Angestellten im Bankgewerbe den. Es wird sich lediglich darum handeln, den Besonderheiten der Arbeitsverhältnisse im Bankgttverb: Rechnung zu tragen. Da» war«mck da» Bestrebst, Seider Parteien bei den gestrigen Verhandlungen. Es ist daher anzunehmen, daß die noch vorhan- denen Schwierigkeiten bei gutem Willen auf beiden Seiten über« wunden werden. » Eine halbamtlich: Mcldun» über den Fortgang der VerHand- lungen besagt: Die Verhandlungen der Bankleitungen und der DanÜange- stellt««' vor der Schlichtungslontmission, die gestern dereilS zu einer prinzipiellen Emizung über vaS Mitbeftimmungsrrcht der Ange- stellt«» geführt hatten, sind heute vormittag fortgefetzt worden. ES handelt sich jetzt nur noch um d,e Formulierung der B«r- einbarungen. Man hoftt, auch bezüglich der anderen Fragen. wie GehallSveguIierrng usw.. so weit einig zu werden, daß nach Ostern die Arbeit in den Banken wieder aufgenommen wird. » Vankbeamtenversammlunsien im Zirkus Busch. Die Zentralstreikleittrng beruft für Ostermontag, den 21. April. »ormitagS 10 Uhr im Zirkus Busch eine Versammlung der streiken- den Bankbeamten ckn. Man hofft, daß man dort bereit« den Schiedsspruch der SchlichtungSkommisston bekanntgeben kann. GeweMMsdewesung Der„Vorwärts" i« der Generalversammlung der Zimmerer. Die Anwesenheit unsere» Berichterstatter» gab Anlaß zu einer äußerst lechenschastlichen Auseinandersetzung in der am DonnerS, tag abgehaltenen Telegientenversammlung des Zinrntererverbande«. Bor Antritt in die Tagesordnung beantrag,« Arndt die Aua- Weisung de»..Vovwärts'-BerichterstatterS. Zur Begründung der- wies er auf den Beschluß der vorigen Delegiertenversammlung, wo- nach der Verband wicht mehr im„vorwärts" inserieren soll.— Bludau bezeichnete e» al» unerhört,«inen solchen Antrag zu stellen, nachdem die vorige Versammlung«ine von den GesinnungS- genossen de» Antragsteller» beantragte Resolution angenommen hat, welche gegen alle Gewaltmaßnahmen protestiert, von welcher Seite sie kommen mögen. Jetzt will man den Teil der Mitglie- der vergewaltigen, der den„Vorwärts" als fein pok'i tische.» Organ betrachtet. Man will die Peetzfreiheit knebeln und da» jetzt, wo wir in einer Lohnbewegung stehen und die Presse dazu notwendig gebrauchen. Es ist bezeichnend, daß eine solche Per- geNxAttgung gerade von der Seit« beabsichtigt wird, die immer sagt. daß sie für gleiches Recht eintritt. Der Vorsitzende B e n a d a teilte mtt, daß sechs Bezirks. Versammlungen gegen den Beschluß, nicht im„Vorwärts" zu inserieren. Protest erhoben und die Aufhebung des Beschlusses beantragt haben. W e l s o w empfahl einen Antrag de? Vorstaitteö, im„Bor- wärt»" und in der.Freiheit" zu inserieren. Nach einer lebhaften Debatte über die Zuläffigkett diese» Antrage» kam derselbe zur Abstimmung und wurde mit llfi gegen GxoßSerM' Tie freihändigeu Ostereier. DaS ReichsentährungSministerntm hat die Eier freiyegeber. ! Gerade um Ostern pflegten die Eier in Hülle und Fülle vorhanden zu sein, worauf letzten Endes die Verwendung von Eiern zu Oster- ' aeschenken zurückzuführen ist. Jetzt kostet ein Hühnere, durchschnitt- ] lich zwischen 1,40 und ISO 88. Ein Ei hat etwa den gleichen Nähr- wert wie 40 Gramm Fleisch oder ldO Kubikzentimeter Wilch. und ! zur Deckung de! täglichen Eiweißbedarfs«ine» Menschen wären etwa 20 Eier notwendig. Aller Wahrscheinlichkett nach wird die Freigabe. de» Eierhandel» entweder dazu führen, daß diejenige!:, die ohnehin keinen Mangel kannten, erst recht«in üppige» Lehen führen werden. oder daß man einsehen wird, der Schrei nach Aufhebung der Zwang»- Wirtschaft sei doch nicht so ganz im Interesse der großen Masse ge- wesen, wie wir immer betont haben. Di« geheimnisvollen Leichenfusde. Zu den Opfern der Marz» unruhen gehört wahrscheinlich noch ein vierter Mann, dessen Leiche gestern abend gegenüber dem Marinehaus« auö der Spree gchandet miatz. Der Unbekannte hat«inen Halsschuß erhalten, der tödlich war. Ob er sofort an der Fundstelle oder erst später anderswo ins Wasser geworfen worden ist, ließ sich nicht feststellen. Ter Tot« trug feldgrau« Uniform. In seiner Tasche fand man einen Trauschein aus den Namen Monteur Gustav Alber, Otto Niael- m a n n und Martha Hermann. Die Eheschließung ist am 28. April 19,4 vor den, Standesamt lil» erfolgt. Der Tote ,st lvahr- scheinlich dieser Monteur Nickelmann. Aber alle Nachforschungen nach seiner Wohnung sind bisher erfolglos geblieben. Auf dem Trauschein stand der Vermerk: Grüner Weg SB- In dem Hause hat sedocl' ein Monteur Nickelmann nicht gewohnt. Mitteilungen zur Fesistcllimg der Persönlichkeit und der Berhältnifle. die zum Tod« 'des Unbekannten geführt haben, nimmt Kritmnalio mmissar Dr, Anuschat im Zimmer 97 des Polizeipräsidium» entgegen. Avollv-Tlioat««. An Heiden Feiertage» um 3'/, u.id 7'st Uhr' V mieiSprvgiomm. Um 3'/, Uhr bat jeder E, wachsen« ein Sind frei. Freireltgiöke Gemeinde. Tonntvg. 20. April, 11 Uhr, Klolicrlirche, Klosierstr. 7Zo. Lei, rag den Dr, B, WMe: Auserstehung. GSsl« will- kommen. Am 2. Feirtteg lein Vortrag. Zoologischer««arten. An beiden Feiertagen große« MlitSr« lonzert von der Kavell« des 1. Karde-Rejerve-RegimentS von 4 Uhr nach- mittag» bis 10 Ubr abend», Eintritt von Konzertbegim, an V0 Vi, noräer 1 27,(fit ttünder die Hülste, Soldaten R PI. Aqnarium bis 3 Ubr abend» geohnet, Eintritt von der Straß« 1 M. vom Garten bO Pf., für Kinder und Soidaien die gleichen Presse wie vorher. Kriedonau. Der Nännerchor.Friedenau-Steglitz"(At. d. A.-S.»P.) deranflalt«! am 1. Osierieiertaz, k Uhr. im Gymiiostum, Homutlieitra�c, ein Kontert unter Mitwirlung ausgezeichneter Solisten. Eintritt L K. Groß-Berliner LebeuSmittel. ptiederschönhoufen. tchschnit, 31 lKinder bis zu 2 Jahren) V, Pfd. Haserfiockxn,] Dose kondensierte Milch Abichniit 7 fKriegSbelchÜdiäte) 1 Pfd. Gi aupen. Ab chnltt ttz ZLV Gramm cuStändistbeZ Weizcnniehl. Abschmli 18 lsg Gramm HaierNocken. Abickmttl 12 JOO®i-or»m Sraui'etn Miämitr?L 200 Gramm Marmelade. 2ib'chniti 33(Jugendliche) 100 Gramm Gries. Pankow. W Dienstag 160 Gramm Graupen(18).— Gleich- zettig mit dem Zusatzzucker Ktndecgerstenmelss. jede» Kind 2.'>0 Gramm.— Gemüsekonserven(112).— 100 Gramm Hülsenfrüchte(9)._ Verein«rbittterivgend, Bezirk Strgli». Am Oftermontog Wanderung nach Echpdborn w>> Gpiclen im Freien. Morgens 7'/, Uhr Babnhof Steglitz. Tagesration mitbrwgen. LeÄts KackriKten. Sis zum letzten Pfennig. Haag, 18. April. A«ß Paris wird dem H. N. B. gemeldet: Wie daS Amsterdamer Handelsblad erfährt, ist die Stimmung im französischen Parlament sehr aufgeregt. Der Senat wird einen Antrag behandeln, in dem die Aufnahme militärischer Garantien im ssriedensabkonimen verlangt wird, Außerdem wird in Senatskreisen diel über die sinä nziellen t?ra- gen geredet und man verlangt, daß Teutschland bis zum letzten Pfennig Kahlen soll. Auch die radikale sozialistische Gruppe der Kammer hat einen ähnlichen Beschluß gefaßt. Lriefkaften der ReöaMon. ®.®. 6«. Di« Kirchenfttuerpiücht hat vnt Ende Mörz ausythSrt. schwerbedriickte Witwe. Ztellen Sie bei der Rentcnstelle aus UnterflüKung.— Unterstiitzuitg It. Das?cr- Gemeindevorstandes Ist unbegründct�— Zh. St. 17. Nein. — Eine einen Antrag langen des — Vrobert. Ja. schicken Sie mit einer neuen Eingabe das zweite Attest ein. Wir bitte» Sie, uns nachträglich Ihre Wohnung anzugeben und wollen uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen, wegen einer in Ihrem Brics enthaltenen MUteilnnz. über die wir nähere Auskunst wünschen.— ?. H. 100. Das Bczirkskommando ist die zuständige tiZchörde.— O. S. 'jLL. 1. bis z. Da der LelagerungSzustund ausgehoben in, besieht die Verordnung des Äeneralkommandos nicht mehr zu Recht. Eine Bestrasung kann daher u. E. auch nicht mehr stattfinden, i. An das KriegSministcrium w Berlw. 5. Tin Anspruch auf Inbetriebsetzung der Mühle« steht Ihnen nicht zu. Versuchen Sie es iedoch mit einer Eingabe beim Landrat. 6. Nein.—, 89. Wenden Sie sich an das Bezir'skommando.— L. K. 17. In jeder Apolhelc erhältlich. — K. Z. 4. Sie können da? Guthaben persönlich abheben, sosern Sie sind. AndersallS Toitn dies der gesetzliche Vertreter(Vater od« ormmid) tun. Ist im Spartaflenbuch eine Kündigung vorgesehen, so muh vorher dt« Kündigungsfrist innegehalten werden.— I. S. Der Nach« lah fällt an die Eltern.—(S. P. Steglitz. Das Geld kann noch verlangt werden. Anspruch aus SntlassungSgebührnisse bat der Betreffende nicht. Die Forderung auS dem Vertrag ist nicht verjährt.— P. St. lOl. 1. u. 2. Nein. 3, u. 4. Ja.— Hi. 1. ES empfiehl sich, einen Antrag auf Heil- verjähren, bczw. aus Unfallrente an die Berufsgcnossenlchosl zu richten. Wir raten, daS ArblUersekretariat, Engeluscr IS, in Anspruch zu nehmen. Berontwertlich svr Politik Artur Zickler, sharlotteuburg, fil? den übrigen Teil des BlatttS:«sie» echot», AeutSlln! tür Anzeigen Zcheodor Glocke, Berlin. Verlag: Vorwärts. Verlag S. m. d. H., Berlin. Druck. VorwürlS-Buworuckerei und verlagSanstalt Paul Cinaer n. To. in Berlin. Ltndenktratze 3. 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