Pr SlS. 36, Julie«. BezngSvreiS: SisrteljäSrl 7,50 iH!. monall.2 50 Btl iretin-vaus ooiauä�a�bai. Gin�clne Siummcm 10 fcftnnifl.•Uafibtnua; Monailuh 2.50 JÄL. etil. Zuslellmig5- gebühr, Uüih rttembanö mt Demsch- and u. Deiicrreufi-tlxigain ,75 M!. ■ür daZ übrige Ausland g.75 Mi,, bei mglich einmalige» 3uilelluna 775 Ml, koilbeliellungen nebmen an Däne» mar». Holland Luremdurq. Schweden und die Zchweij, Tingetragen in die Sali» letlimaS-Sreislilie Der.Sorwgrl5"erlcheiMwochenlSgIich zweimal, Senntag» eimnm. Ielegran,n,.il0iellel .•sttalkeaief««!«erlin* Abend Ausgabe. berliner Dolksblatt. ( 10 Pfennig) AineiqeuvrciS: Die-■ walte ne Aoruiareitleieile lonei 1.30 Ml,.Kleine Änieigen«, da!'«diedtuckle Dor, 5 Plg»ulnlsig 3 ietigedruckie Wortei. lese-l weuere Sari 35 Big, Stellengeiuche und Schiaisiellenanzeige,! das eine'Boa 40 Big., ledes weuere Bo« 28 t-tg. Sorte über 16 Buchuaben»äine- tut zwei 5oöc. leuerungSzulchlag 50°> Sarnilien.Knjeinen, reiititche und gewerttchaitliche Vereine» Anieigen 1.30 Ml, die 3etle, Anzeigen'ür i;c nüchlle Aummer Müllen dir ä I6r »achmiliage IM Hauwgeichäfl Setlüt SB.-iS. üinoenltroge 3, ao.eaeden »erden.(S-öffnei an 3 Udr trüd bis S.ihr ad endd. Zentralorgan der lozialdcmohrati feben parte! Deutfcblands. Reöaktion und Expedition: EW. öS, Lindenstr. Z. Neriifprecher:«mt MeritiHla«, Rr. 15 1 90— 15 1 97. Sonnabend, den 26. April 1919. vorwärts-verlag G.m.b. h., EW. öS, Lindenstr. Z. Fernsprecher: Amt Mnrtpplati. Nr. ll? 5»— 54. Kapitalsflncht und Gegenrevolution. Wien, ZS April.<es Ziels. daS sich die arbeitende Menschheit gestellt hat. In der Internationale sehen wir mehr als die bloß« Ge- meinschaft der Proletarier aller Länder; sie ist das letzte und höchste Ideal unseres Streben» und hat für uns sym. bolische Bedeutung: sie türmt sich vor unseren Blick«, auf als das gewaltig« szialqtisth« Weltgebäude der Zukunft." Die Festschrift enthält Gedichte von Franz Diederich. Jürgen Brandl. Alfons Petzold u. a. Einige gut gewählte Illustrationen vervollständigen den reichen Inhalt der Schrift, die allen Jugend, lichen eine willkommene Maigab« sein wird. Di« Schrift ist um deswillen noch besonder» wertvoll, weil ihr Inhalt«ine zusammen- fassende Darstellung der Ziele und Forderungen der Arbeiterjugend gibt, dt« in knapper, lebendiger Form gehalten ist. Auf Siefen, Gebiet« fehlt un» bisher—- sehr zum Schade» für die Sache— jegliche Literatur. Die Schrift ist daher auch kür Erwachsene, be- souderS für alle Porteigenossen, die sich in der Jugendbewegung betätigen wollen, sehr zu empfehlen. Sie kostet 20 Pfennig und kann durch die Geschäftsstelle de» Verein« Brkeiterjugend Groß» Berlin. Bellevueftr. 7, bezogen werden. Auch aus allen Jugend- Veranstaltungen sowie in der BorwärtSbuchhandlung. Lindenjtr. S, ist sie zu«rhaAen.____ Opernhaus:»Von Jüan'. Da« Opernhaus Unter den Linden lud zu einer fest Jabre» begehrten Neueinstudierung von Mozart»„Don Juan", und jeder- mann erwartete sich«in Fest. Strauß war. um dem Wtrrwar nauer Bearbeitungen und Inszenierungen zu entgehen, auf die erste Fassung zurückgekommen, die ja in Prag durch Mozarts Anteil- nähme Wsihe und original« Prägung erhalten hat; die nachkam da- vierten Arien, da» Duett„per qoe«e tue meniae" und da» Final». Sextett de*«tTv-IW we1'« f--n j- �e�nübet Hör, ten und Gefchwacklosi�kften der alten Rochtitz. lleberfetzung manch» '■10 Anschluß an Grandaur u. Levis, so ft, der Register-Arie, m der sich nun Ton und Inhalt decken, im Ständchen in der sogenannten Ehamvaguer-Ari«, während in der Anrede«* iem Komtur und i» 1. Finale de»% Akte» die»Ite d!e Lage im Reiche. Im Ruhrrevier geht der Streik weiter zurück. In der gestrige!, Mitiagsschicht fehlten ZL 335 Bergleute gegen 81 727 am Vortage. Ter Rückgang der Streikziffcr beträgt also 27 030. Ein? nach Hordel anberaumte Äonserenz der Arbeiter- ausschüsse des gesamten Ruhrbergbau«», die sich mit den wirtschaftlichen Fragen der Bergarbeiter befasse» sollte, ist auf den 2. Mai verschoben worden, um die völlige Wucher- aufnahm« der Arbeit im Ruhrrevier abzuwarten. Das Schiedsgericht zur Schlichtung deS Konflikts zwischen Ar- beftgeber» und Arbeitnehmern in Oberschlejien setz, seine Tättgkeft fort. IL a. wurde über die Absetzung von 12 Beamten der Karsten-Zentrum-Grube verhandelt mft dem Ergebnis, daß die Absetzung des Direktors Kinne für unberechtigt erklärt, die- jenige eines Obersteigers für angebracht angesehen wurde. Die in das Verfahren verwickelten Beamten sollen vorläufig überhaupt nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen auf der Grube beschäftigt.werden. sft, Hamb rg-Altona und Cuxhaven konnten wegen Kohlenmangels 33 Fischdampfer nicht ausfahren. In der Stadt Hamburg dauert der Feldzug gegen die Plün- derer an. Letzte Nacht wurde die Neustadt durch Drahtverhaue und eine Postenkette von 1530 Mann abgesperrt. Viele Ver- Haftungen wurden vorgenommen und viele Waffen. Munition und gestohlene Sachen beschlagnahmt. In Bremen ist der Abwehrstreik beigelegt. Die Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke sollen heule die Betrieb wieder aus- nehmen, auch die Geschäfte werden wieder eröffnet. Der Streik- abwehrausschuß hat. nachdem der Grund des Abwehrstreiks fort- gefallen ist,-die Bürger zur WiSdervufnaihme der Arbeit auf- gefordert._ die Zreiwilligenhe�e. Offenbar aus Kommando von einer Stelle, die eine viel ärger« Äommandogewalt ausübt als die ist, die sie bekämpft, wird jetzt überall beschlossen, ehemalige Angehörige der Freiwilligen- truppen nicht mehr a» Mitarbeiter zu dulden, sie„zu meiden wie die Pest", um mit den brüderlichen Worten d«S Essener„Zentral- zechenratS" und feinet Konferenz zu sprechen. Wäre e» allenfalls noch zu begreifen, wenn die letzten Bor- gänge und ihre hetzerischen Ausschlachten, überhitzten Köpfen solche Beschlüsse eingäben, so ist das von überlegten Leuten. Vertrauens- Personen, Rednern und— Einbläsern zu fordern, daß sie dies dabei nicht vergessen: Einmal, daß die Freikorps zuerst aus- schließlich zum Grenzschutz deutschen Landes gegen fremde nationale Vergewaltigung, also zur Verteidigung des Wilsonschen Pro- gramm» gegründet wurden. Diese Zweckbestimmung hat neben den materiellen Vorteilen und der gesicherten Ernährung zahlreiche Ar- beitSlose veranlaßt, sich anzuschließen. Sollen die nun mft lebens- länglicher Arbeitslosigkeit bestraft werden von Leuten, die dt« all- gemeine Arbeftspflicht als«inen ihrer Hauptgrundsätze ausgeben t Zweiten»: Di« Folge würde sein, daß die»wie die Pest Gemiedenen" natürlich in«in« Wut gegen die organisierte Arbeiter- schast hineingehetzt werden. So schafft man eine arbeiterfeind- liehe Prätorianergache. Un drittens: Welch elende Spitzelei würde da» ganze Lebe» der Arbeiterklasse verseuchen, wenn jedem, der Arbeit sucht, erst nachge- forsch, werden soll, ob er nicht einmal Freiwilliger gewesen ist. Ist die Züchtung eklen Denunziantentums sin Ziel der wahrhaft Revolutionären? Sollen wir schließlich daran erinnern, daß unter den Aller- ratikaNsttzn von beute mancher ist. der bei Kriegsausbruck! lang«, ehe er mußte, freiwillig unter die Fahnen de« kaiserlnhen Deutschland geeilt ist. wie z. B. Herr Tiodt, der Führer de»»Internationalen Bundes der Kriegsbeschädigten und KriegKhinterMebenen"? Stuttgart. 25. April. Der achte deutsche Friedenskongreß findet vom 13. bis 15. Juni in Berlin im Herrenhaus statt. Er geht au- von d-r Zentralstelle für Völkerrecht und der Deutschen Friedensgesellschaft, welche die vorangegangenen Kongresse zu Friedenszeiten veranstaltet hat. Mit der Tagung wird d,e Generalversammlung der beiden Organisationen verbunden. Fassung die einprägsamere bleibt. Im ganzen sehe ich in der Levi- schen Rtformarbeu zu Münchener Musteraufführungcn einen Fort- schritt: doch bleibt auch hier noch viel ,u tun übrig. Tip Ins.«nie- rung machte manch?» unmögliche Treffen und Begegnen glaubhaft, die Bilder hatten Dttmninng und Farbe, in Gruppen und Tänz-n war Steifheit durch derben(wenn auch nicht spanischen) Schwung ersetzt. Strauß dirigiert« mit einer Noblesse und einer Musizier. freiheft, die immer wieder emporwrrbelte. Dennoch blieb die Fesfftimnnrng aus. Zwar schuf Frau Kernp eine groß-imposante, ab und zu ins Heroinenbafte reichende Gcfanit- gcstalt der Donna Anna. Aber schon die Elvira der bildschönen Lillan van Graufelt blieb im Arienhaften stecken und konnte die dramatische Kapazität dieser hauptamklägerischen Rolle nicht zum Ausdruck bringen. Die reizende Artot rettete für ihren Teil das Beschwingt-H'itere und Graziöse des drarnrn« oiocoso, und Habichs Masetta versuchte, es ihr gleich zu tun. Aber dem Werk fehlte der Mittelpunkt. Herr Ärmster war in Tracht und Aussehen ein char- matter Liebhaber, aber sein Eifern und Jagen, sein Gang, seine Geste, seine Liebe und fem Lied waren nickt durchstrahlt von Sva- nitnS Glutsonne. Da» war ein Liebhaber wie diele, nicht die In- karnttion des Lebrnstrieb«. dez überschäumenden Lebens selber; ein eleganter Ritter, kein Dämon, kein Kämpfer gegen Menschensatzung. FeÄ am Ort und Stock als Le Porella; auch hier— hei aller In« telligenz der Sprache und des Spiel»— statt luftiger Flügel, im Aussehen mehr Bösewicht als Harlekin. Die Treu« schaut« ihm nicht aus den Augen, die Verschmitztheit lachte nicht auS seiner Kehle. So glitt an diesem Paar die ewig« Lust und Helligkeit de» Mozarrsdk«, GenrumS ah, und die Posaunen t«S letzten Gerichts packten nicht mehr in ihrem aus- peftschenden Kontrast zu dem dollgedeckten Tische dieser von Launen und Freude übertrunkenen Gestalten. Knüpfer brachte für den Komtur seinen Baß zur pathetischen Rundung, Huth versucht« mit Glück, aus dem Cctatrio eine« innerlich erlebten Mensch«, zu ge-- stalten. Alles in allem: es war kein erhabenes Fest, aber es war dank Strauß und Kemp ein gewonnener Abend. Und wird An- regung sein, den Geist DkozartS stürmischer und unbewußter, sieg- hafier und erleuchtender zu bannen. Wie hassen— denn wir sehnen un». Kurt Singer. Notkze«. — DaSBuchBeeriuber Marx, da» vor JechreSfrift im Verlag für SozialUnssenschaft, Berlin, unter dem Titel»Karl Marx, sein Leben und sein« Lehre" erschien, liegt jetzt berefts m zweiter Auflage vor(ungebunden 8 M.). Es bat sich schnell den Ruf einer der besten kritischen Eharakteristik der Denkerleistung unsere« großen Vorkämpfers ertvorben. Da jetzt insbesondere die Kapftel über das Marxfche System(vor alle» die Ansichten Marx' über die taktischen Kampfmittel der Konamunisten. die Revolution in Permanenz zu erhalten und in« proletarisch« Diktatur zu er- kämpsenl erweftert und tsllweis« ganz neu geschrieben wurden- auch sonst Verbesserungen(z. 95. ein Rackwai« hex wichtigst«� Marx. Ifteraturs hinzukamen, so werben nicht nur Bibliotheken dies« neue Auflage beachten müssen. Ruhe in Augsburg. Abtransport der württembergischen Truppe». Angeburg» 26.- April. Nachdem die Ruhe Wiederher» gestellt ist, wurde mit dem Abiransport der württem. bergischen Truppen begonnen. In der Stadt bleiben vor» läufig noch Rsgisrungstruppsn. aber nur soviel, daß die Ruhe der Stadt bis zur Üeberuahme des Sicherheitsdienstes durch eine zuver» lässige Einwohnerwehr gewährleistet blecht. Entgegen den Beschlüssen einer Minderheit wird, wie da! Vener.rl!ommands des 3. bayerischen Armeekorps mitteilt, der Be- lagerungSzustand im Anteresie der Ruhe und Ordnung auf» rschterhalten. Die milltäri>chen Altwnen, die zum Schutze der Regierung Hoffmann unternommen werden, werben fortgesetzt. Eme Pressszensur wird im Bereiche dieses Korps nicht ausgeübt. Verschärfter Belagerungszustand über Starnberg. Nürnberg. 26. April.< Eigener Drahtbericht tzeS„vorw.".) Die verflossene Nacht verlief n n r u h i g. Eine Brrfammlung der Mehrheittsozialiste« wnrde von ltnabhängige» und Kam» ourniste» gesprengt. Es wurde ein« Anzahl fpartakisti» scher Führer verhaftet. Bei dem Zusammenstoß wurde einer von diese» getötet. Urber Nürnberg wnrde der verschärfte Belagerungszustand verhängt. Die ftusstbreitungen in Gleiwitz. Weiwih, 26. April.(Eigener Drahtbericht de».LZorwärtS") In Gleiwitz herrscht unverminderte Spannung zwischen den beiden sozialistischen Parteien. Für heute nachmittag haben die Unab» hängigen eine Demonstrationsversammlung einberufe«, die sich besonders gegen die Führer der MehrheitZfozialisten richtet. Tis Schulen find auf Anordnung der Stadtverwaltung ga- schloffen worden, um da? Leben der Kinder nicht zu gefährde». Bei den gestrigen Unruhe» hat e» vier Tote undsb Ber» wundste gegeben._ vereitelte putsche in Düsjelöorf. Düsseldorf, 26. April.(Eigener Drahibericht des.Vorwärts�.) Der geplante Putsch der Spartakisten ist ohne große Mühe vereitelt worden. Di« städtischen Arbeiter find mit Lohn- forderungen an die Verwaltung herangetreten, über die der Finanz» ausschuß gegenwärtig berät. ES ist zu erwarten, daß dt« w e s e n t- lichen Forderungen der Arbeiter erfüllt werden und die städtischen Werke in Gang gehalten werden können. Industrie und tzandel. Börse. Die Börse zeigt« ein gegen gestern wenig verändertes Bild. Meder standen Spezialitäten im Bordergrunde des Interesse», und Mar hatten namentlich Petroleumwerte erneut größere Kursgewinn« zu verzeichncn. Kolonialpapiere wiesen nur gering» fügig« Veränderungen aus. Fest war von Rüstungswerten Daimler, die 15 Proz. gewonnen. Gebr. Böhler die sich 8 Proz. höher stellten, und H i r sch- Ä u p f e r. die den Dividendenabschlag von 10 Proz. einholten. Heimische Anleihen schlössen sich der AufwartSbewegung an. Dagegen lagen russische und österreichisch.ungarische Anleihen niedriger. GewerWMbewMng Die Steuerfreiheit öer Seweeksthafts- beiträge. Auf den Vekcheid de« preußischen FinanzministerS vom lS. März. wonach zwar die Aufwendung de« Arbeiter« für Arbeitskleidung, aber nicht die GeiverlschafrSbeiirilze vom steuerpflichtigen Einkommen in Abzug gebracht werden dürfen, har die Generolkommisfion mit einer erneuten Eingabe geantwortet. Unter dem l7. April hat sie dem Finanznr nister da« Ersuchen unterbreitet, ein« Aenderung der bisherigen BerwallungSproxi« herbeizuführen, indem der Abzug der Geivertschatrsbeiträge vom Arbeirseiakommen gestattet wird, und sofern da« im Verwaltungswege nicht durchführbar rst. wird eine Abänderung de« Einkommensteuergesetze« in Vor» schlag gebracht. Begründet wird diese« Verlangen unter anderem damit, daß nach der Revolurion die Gewerk'cha'ten allgemein al« Vertreter der Arbeiter anerkannt sind, und daß sie nach dem der Narionalveriammlung vorgelegten Verfassungsentwurf ausdrücklich al» die berufene Vertretung ihrer Mitglieder anerkannt werde» Die Regelung dp» ArbeirerrechlS kam, nicht«ehr unter Aus» fchaltung der Berufsorganisationen erfolgen. weShalb der Arbeiter genöiigt wird, feiner Geweikfchaft anzugehören. Er muß heute Mitglied der Berufsorganisation fein und Beiträge an sie leisten, weil davon� die Sicherung und die Erhaltung de« Ertrage« seiner Arbeit abhängig ist. Deshalb stnd die GewerkschaftSbeiträge den WerbiiiiafMien. von deneu im§ 8. Lb'otz 1 de» Vinkaminensteuer» gefcyes o c Rede ist. gleichzustellen. Fcn.er wird in der Eingabe verlangt daß die Teuerung«- gulagen der Arbeiter und Privatangeiiellteu ebenso von der Sieuerletttung befreit werden wie die der Reich«». Staat«- und Kommunalbeamten. ES wird darauf bingewresen. daß die Teuerungszulagen der Arbeiter und Privotangestellten meisten« «inen völlig u>», u r«i ch en d» n Au« g l e i ch darstellen, so daß die Teuerungszulage keineswegs eine Erhöhung der Leben«- Haltung de« Arberter« bedeutet. E« ist deshalb«in durchaus be» reckiigte« Verlangen, daß die TeuernngSzulagen der Arbeiter und Prchatangkstellien hinsichtlich der Gteuerleisnmg nicht ander« bewertet werden als die der öffentlichen Beamte» Verband der Zivilmnfiker. Die Mitgliederversammlung der OrtSvertvalnrng Verl,« des ZentralverbandeS der Zivilmnfiker wählt« als Delegierte für den am 6. bis S. Mai cr. in Berlin stattfindenden Verbandstag zunächst die Kollegen Schloiegk. Galla«, Wosseng und Schiern entz. Hiernach wurden folgende Antrag» an den Verbands tag angenommen: Vin- fiihnnta eines Normalvertrages für Ensemhlemusiler, jeder Musiker soll m der Woch« einen dienstfreien Tag haben, di« Soziaki- fiorung der KinoS, Theater und Konzertorchester ist schleunigst in die Wege zu leiten: das MitbestimmungSrechr der Musiker bei Ein- stellung und Entlaffuna ist.zu erstreben. Der Haupworstand soll serner beauftragt werden, bei der Regierung energisch vorstellig zu werden, daß den Beamten und MU.tärmustkern da» Nebenamt» liche Musizieren strengsten« verboten wird. Tie einzelnen Ort«- Verwaltungen sollen diesx Forderung durch Abhalten von öffentlichen Versammlung«, und gegebenenfalls durch einen allgemeinen mehr- iäg-igen Demonstrationsstreik sämtlicher Musiker unterstützen. Der Verbandstag soll Mittel und Wege suchen, um auf schnellstem Wege die Verschmelzuno sämtlicher Mufikerorgannationen zu«rnet Ein» heitSorganrsation zu ermöglichen. Der Vorsitzende Tchwiegk erstattet sodon» Bericht über die mit dem Zentralverband deutscher Wirtederernigunaen gepflogenen Ver- Handlungen über ern Tarifabkomme» Soweit dt« Tarifsätze in frage kommen, ist Aussicht vorhanden, eine Einigung zu«ziele». » haridele sich»ur noch um die Konzertlokal in Haber, denen die Sätze von pro Tag ltz M. bei wöchentlich zwei Gpieltage» und lö R. pro Tag bei geksgentk-ch« Beschäftigung zu hoch erscheine» Diö Versammlung iproch sich«inmürig dahin au«, daß die vorgelegte» Sä?e da« Mmdestmaß seien, wa« die Musiker verlangen müßten; sie seien im Gegnrsas ga den bewilligten Ferderunge* anderer Berufe als äußerst bescheidene anzusehen Die dem Verbaird eingereichten Forötrul�en in sozialer Be- ziehung lautes: Die Gagen sind monatlich zu berechnen, Kündt» gangen können nur monatlich vom ersten zum letzten eine« jeden Monats erfolger». Einführung eines Normalvertrages für Ensemble- musiker. die Verträge sollen mit den Inhabern der Lokale und nicht mit den Kapellmeistern(Stehgeigern) abgeschlossen werden, Eni- lassuugen der Musiker können nicht von dem Leiter der Kapelle allein vorgenommen werden, in Krankheitsfällen hat der Musiker Anspruch auf Zahlung der vollen Gage in den ersten vierzehn Tagen und in den weiteren 14 Togen der halben Gag«, jede Woche«tu freier Tag und Ausschaltung der privaten Agenturen, werden nach den abgegebenen Erklärungen der Arbeitgeber wenig Aussicht auf Erfüllung haben. Die Versammlung setzt, da sie der Ansicht ist, die Verhandlungen der Tarifkommission werden von feiten der Arbeitgeber verschleppt, als äußersten Termin für die Annohme des wirtschaftlichen Teils des Abkommens den 1. Mai cr. und für den sozialen Teil de» 15. Mai. er. fest. Alle Mittel, event. daS de« Streiks, sollen ange- wendet werden, um auch für die Musiker endlich geregelte Arbeits- urid Lohnverhältnisse zu schaffe» Orgnnisationsverschmekzung. Der Berliner Ensemblemusiketbutid, die Orisderwaltung des Allgemeinen Deuiscken Musikerverbcuides. hat unbeschadet der in kürzester Zeil stattfindenden Verhandlungen des Allgemeinen Deutschen MufikerverbandeS mit dem Zentrolverband der Zivilmusiker Deutsch» land« über eine Verschmelzung beider Verbände, in seiner Ver- iammlung den sofortigen Uebertiiit in den Zentralverband ein- stimmig beschlossen. Damit ist die Bereinigung iämilicher Berliner organisierter Musiker eine vollzogene Tal'acke. die bei den gegen- wärtigen Verhandlungen über einen Tarifvertrag mit den Unter» nehmern scharf»n die Erscheinuna treten wird. Die Ortsverwaliung Berlin de» ZennalverbandeS zählt nunmehr annähernd 4566 Mit- glieder, daS sind 86 Pro,, aller in Berlin beichättigren Musiker. sie ist»in Faktor, mit dem die Unternehmer, speziell die CaiütterS. werden rechnen müssen.__ Tie hohen Angestckltenlöhne. Un« wich geschrieben: Ein Musterbeispiel dafür, wa« gewiss« Geschäftsleute in diesen kostspieligen Zeiten für erbärmliche Löhne anzubieten wagen, zeigt folgendes PorkommniS: Ein« Steno» rypistin bekam auf ihr Inserat im.Berliner Tageblatt" von einem Patentanwalt, Tiplom-Jngenieur Schmitzdorff, SW., Girnfiiner Straße 5, die Nachricht, sie möge sich bei ihm vorstellen. AIS Mo- natSgeho't bot dieser Herr dem Fräulein 66 M.(neunzig Mark) für eine Arbeitszeit von 8 Stunden an. Ein derartiges Anerbieten zeigt die zwingende Notwendigkeit. auch den Stenotypistinnen ein Mindestgehalt gesetzlich zu gewähr- leisten. Im allgemeinen sind ja die Gehälter für Angestellte aller Bronchen auch nach der Revolution bedeutend niedriger als die Be- züge der Handarbeiter. Dem kann nur entgegengewirkt werden durch restlosen Zusammenschluß aller Angestellten in oen freigewerk- schaftlichcn Organisationc» Zur Lohnbewegung der Tekegrapheuarbeiter. Von zuständiger Seite wird uns geschrieben: Die Telegraphenarbciter haben vor etwa zwei Monaten eine Lohnerhöhung von 36 bis 46 Proz. erhalten. Sie verlangen jetzt eine abermalige Erhöhung ihrer Löhne um 56 Proz. Da« würde bei den 16 666 Telegraphenarbeitern eine finanziell« Mehrbelastung von 25 Millionen bedeuten. Ter Minister glaubt die finanzielle Verantwortung dafür nicht übernehmen zu können, außerdem war- den bei einer solchen Regelung die Telegraphenarbeiter weit besser gestellt kein alt die unteren Beamten. Um einen gerechten Ausgleich herbeizuführen, wäre dann abermals eine Mehrbelastung von 256 Vi» 866 Millionen nötig. Der Minist« stellt sich auf den Stand- punkt, daß den Tclegraphenarbeitern eine Erhöhung der Löhne bis zum höchsten Lohnsatze der Eisenbahnarbeiter zugebilligt werden könne. Damit.sind aber die Telegraphenarbeiter nicht zufrieden. Formell liegt kein Grund zum Streik vor: da da« Reichspost- Ministerium sich dem Schiedsspruch des Reichsarbeitsministeriums unterwirst. Hinsichtlich de? Streiks der Telegraphenarbeiter m Hannover hat der Reichipostminister den Arbeitern mitteilen lassen, daß er die Folgen de« Kontraktbruchs einer Nachprüfung unterziehen würde. Weiter läge ein Kabinettsbeschluß vor, daß die»Streiktage aus keinen Fall bezahlt würden. Es würde den Arbeitern Gelegen- heit gegeben Iverden, die versäumten Stunden nachzuholen. Mit der Schließung der Staatsbetriebe Spandau» beschästigie sich ein« von den Arbeitern und Arbeiterinnen der Ärtilleriewerlstatt Spandau-Nord besuchte Betriebsversammlung. Nachdem Piatlowski, Lampert, Koch und anders Redner sich zu diesem Beratungigegen- stand geäußert, gelangte eine Resolution zur einstimmigen Annahme, m der gegen die Stillegung der Staatsbetriebe protestiert und die Entmilitarisierung und Umstellung derselben für Kulturarbeit ge- fordert und die Ersetzung unfähig« Direktoren usw. durch tüchtige Ingenieure. Techniker und Kaufleute verlangt wird. Ter gegen die Arbeiter und Arbeiterinnen erhoben« Vorwurf der Arbeitsunlust wird in der Entschließung entschieden zurückgewiesen. SroßSerün Spartakus im Juliusturm? Erst jetzt wird bekannt, daß bei den Märzunouhcn in Spandau der JulivSturm beraubt und dabei Kisten mit rumäni- sch« mGeld im Betrag« von 36 Millionen Lei erbeutet sein sollen. Da» Geld war vom Wirtschaftsamt für Rumänien nach der Räumung d«S Lande» durch die deutschen Truppen hierher gebracht und im Juliuiturm verwahrt worden. ES bestand auS alten rmönischen Lei-Note» und auS solchen, die während der Okkupation von der deutschen Regierung ausgegeben wurden. Die letzteren haben jetzt keinen KurS mehr, die«rsteren würden etwa S6 M i l- lionen Mark wert fem. Heber den Verbleib de« Geldes fehlt bisher jede Spur._ Außerordentliche Knappheit von Gummireifen für Automobile. Die.Technische Abteilung für daS kluromobilwosen im Reichs- verwerrutigsamt teilt mit. daß augenblicklich eine aroße Knappheit an Gumtnioereisung für Krastwogen und namentlich an Schläuchen festeht.®« muß deshalb an Stolle der Gummibereifung die auch während des Krieg« üblich« Ersatzbereifung genommen werden. Immer noch laufen bei der Freigadestell« der Tabil viele hunderte Anträge auf Ausstellung von Froigabescheinen für Autoreifen und Schläuche ein. die, da sie der Reihe nach bearbeitet werden müssen, erst«ach Wochen ihr« Erledigung finden könne» Da für geschaft- liche oder gewerbliche Zweck« vorläufig keine Aussicht auf Zuweisung besteht und da die Freigab« von Schläuchen völlig gesperrt werden mußt«, wird gebeten, die Anträge vorläufig nach Möglichkeit zu unterlassen; auch Reklamationen können an dem Geschäftsgang nicht» ändern.__ Ria Meischnot wurde heute in einer iStzuna de» mit Vertraten« i>« Sroß-Vev» liner Arberrerkchast und der Groß-Aerliner Gemeindeverwaltungen zusmnntengeieHtei AuSschutse« für Ernährung»« tragen sehr eingehend erörtert. Infolge der tortschreiten- den Vererngerung der Fleischzufuhre« srehr Grotz� Nkrlüt zurzgit vor der befahl HÖUiStn VklfsgeuS dfls Fkeischverfergung. Anfang 1618 hatten wir ttftch S ftÖfc» nen Pfund Gefrierfleisch, aber diese Reserven mußten von Febru« ab sehr stark angcgrissen werden und find inzwischen aufgebrauch. worde» Eine Reihe von Wochen hindurch ging dann vom frische» Fleisch nur noch ein Tritte! der Menge«in, die Grotz-Berlin zu be- anspruchen hatte, so daß zwei Tritte! durch die keinen vollwertig« Ersatz darstellenden Fleisch- und Wurstkonserven gedeüt werfe« muhten. Jetzt sind wir soweit, daß einstweilen nicht einmal mit diesem Notbehelf eingegrissen werden kann. Von dem gesamten. Fleischbedars einer Wockie, der sich für Groß-Verlin auf 2 366 666 Pfund stellt, mußten 266 666 Pfund durch Hülsenfrüchte ersetzt werden. Wie sehr die Fleischlieserungen nachgelassen haben, zeigt die Tatsache, daß der Wocheneinoang von Rindern, dar im Dezember 1618 noch durchschnittlich 8— 9000 Rinder, im Januar und Februar 1618 nur noch etwa 5606, im März ungefähr 4666 betrug.. jetzt im April nur noch ungefähr 2566 beträgt. Der Ausschuß ist der Meinung, daß dieses Versagen der Zufuhr nicht aus Erschöpfung der Viehbestände, sondern aus hartnäckigen Widerstand der Landbevölkerung zurückzuführen ist, die höher« Preis« herauspressen will. Zur Wiederbelebung der Lieferungen wird eS der Anwendung schärfere» Drucke? al» bisher bedürfe» Darauf hinzuwirken, ist die Absicht einer auS der Ar beiterichaft an die Reichs- und Staats instanzrn zu entsenden Tb- ordnuug._ Ter Radfahrei:b«nd„Sosrdarttitt" ncflcn den„Vorwärts". Auf Betreiben seiner der U. S. P. angehörenden Mitglieder hat!« der Arbeiter-Radsahrerbund„Solidarität(Ortsgruppe Berlin) beschlösse» sein« Anzeigen nicht mehr im„Vorwärts, sondern nur in der.Freiheit" und in der„Roten Fakme" zu veröffentliche» W« nun in der Generalversammlung am Freitag auf Einladung vor/ BundeSmitgliedern, die der S. P. T. angehören, ein Berichterstatt« de»„Vorwärts" erschien, beantragten Anhänger der ll. D. P-, ihn hiimuZzuweisen. llnsere Parteigenossen widersprachen diesem An- trage. Sie bezeichneten ihn als eine« Verstoß gegen die Freiheit der Presse und eine Beeinträchtigung der Recht« de? Teil» der Mit- glieder, sie den.Vorwärts" lesen.— Der Antrag wurde schließlich angenommen in der Fassung, der Berichterstatter de»„Vorwärts" habe die Versammlung zu meiden, solange kein Berichterstatter der .Freiheit" anwesend ist. Praktisch ist dieser einschränkende Zu sich üebeutuugslo?. denn obwohl d!« Anhänger der U. S. P. die Anwesenheit eine» Bericht- erstatte'? ihre» Blatte» wünschten, war keiner da. utid niemand wußte, ob einer kommen würde.— Also: Wenn eS die„Freiheit nicht für nötig hält, dir Wünsche ihrer Parteigenossen bezüglich der Berichterstattung zu erfüllen, darf auch der.Vorwärts" den Wunich sein.r Parteigenossen im Radfahrerbund nicht berücksichtige» Ja ein Redner der U. S. P. legte es sogar als Mangel an Ehrgefühl unseres Berichterstatter? ans, daß dieser nicht sogleich, al? die Un- abhängigen sein« Ausweisung verlangten. daS Feld geräumt hatte, ohne den Beschluß der Versammlung abzuwarte» Sonderbar« Ehr- und RechtSbegriffe. Sie würden auch»on denen, die sie aufstellten, nicht anerkannt werde» wenn der AuS» Weisungsantrag sich gegen ihr Organ gerichtet hätte. Unbekannte Opfer der MSrzunruhrn wurden gestern wieder au» der Spree gelandet am ZrrkvS Dusch, am Schloß Monbijou und an der Stralauerstroße. Ter erste Unbekannte ist ein Matrose, etwa 28 bis 35 Jahre alt und 1.67 Meter groß. Er hat Tätowk rungen auf dem reckiten undlinlen Unterarm:«irren Anker mir buntem Stern, eine Fraucngestalt in Trikot und Matrosenmütze und link» daneben«ine schwarzweißrote Fahne. Der zweite ist etwa 35 Jahre alt. hat einen blonden Schnurrbart und trug ein Bruch- band. Er war bekleidet mit einem gestreckten Anzug und dunklem Winterpaletot. Der dritte ist 28 bis 38 Jahre alt und 1,76 Meter groß. Er trug eine» blauen Iakethanzug, eine» blauen Sweater. «in weiße» Borhemd mit Umlegekragen und weiße Manschetten mir ovalen Knöpfen, di« je einen roten Stein haben. Die Fuhheklei- dung fehlt. Ter Trauring dcS Toten ist E. S. 14. 2. 16 gezeichnet. Die stark verwesten L«ick»en wurden nach dem Schauhause gebrach?. Hier bähen die Bemühungen, die unbekannten Opfer der»Uruhen nacküräeilich festzustellen, fortschreitenden Erfolg. Auch in den letzten Tagen sind wieder ein« Anzahl Tote erkant worden, darunttb auch wieder Regierungssoldaten. Durch da» moderne Verls» führt Dr. Ernst Cohn-Wiener Hörer der Humboldt-Hochschule an den Sonntagdormittagen'.ai Mai. ES werden die wichtigsten modernen Bauten Berlin» besich tigt. Einführender Vortrag Sonnabend, 28. April, 8 Ubr, Auls Frredrichstr. 12S. DaS Deutsche Stavla« i««rnnewald ist ver tägstwen Aemitznng und Dcstcktwung ßeigepeben. Z raininnG-TageSkarten gegen Sorzeignng der Mitgliedskarte„im Preis« von K0 Pf.«n der Kasse zu(rnd.-n Monatskarten(8 All und Oiahret-TrawinoSlarten f5 Ml bei den Turn-«nd SPorwerdSnden und im Keneranekretariat, Kw, Schadvw- stratze 8. Renkölln. VolkSfitrwrge. Monwa. abend« 7'/,. Passage-siestiSIe Berxftr. 151/152< Vereinszimmer 1 Treppe): Bezirlsveriammlunz der Ler- trauenSIeut«. Dichtige Tagesordnung.— Oraanisierie Arbeiter, die gewillt (Ind. für die Volkflirlorge tätig zu fei»«vollen sich einfinde» um näh«« Information«» zu erhalte»._ Grotz'verliuer Bebensmittel. Der Magistrat triit folgende« mit: Die'L Liter-Kran kenkarten können W« zum 86. April nu» mit st. stirer Bollmilch beliefert iverden. Au! die 0 I- und C ll-Rinder karten wird am 26. und SO. April je st- Liter Bollmilch verabfolgt. Dirfeiiigen BezitgSbirechilgien. die in dieiem Monat Rarken ssir Petto- leorn erhalien babcn. können sich noch am Monlag. den 28. und Diensrag. den 2». d. MtS. bei ihrer Brofkemmtf ion ein» Mark« über st, Liier Petroleum addolen. Da« Petroleum mutz bis zum 80. d. Mi». v»u de» Klein Händlern entnommen fein. Verlin-Drepivw oerlelkt emster de» übllchen Nation««: 156«ramm Krempen auf Abichnttt 8 der Klos,- Berliner SebenSmiltellatte, 1 Paket Rorgentnink auf Abschnitt 1» der Berlin-lrepiower LebenSmittellatte für Personen über»5 siahre, 750 Kromml, 7st, Ubr. 7. Gruppe bei Prang. Sprrestr, 5 14. Gruppe, Sap.tttr. 51. Gruppenlokal U«»aaMi»,tIich tax totüil««tut ftkttet,lla>drucker«i MU _____ ßBUtat*#»* 9m!«fns«-«s. t» St,f>W»°ab,«. Kttpftr�r�htr, *»t»rc hm»«*»ete flrürtfÄf 8«tfrlefio( ftuft Wlf Sruivtnm, ä'j»};-h m. MyWOGiEiW Uzctt gt/tm MaramUmag ItMt »r Mr. ai?»»nr* Mn- rti4f» Mi! BaawxBMwMiir «.•.«*»sc« ?««: Sef«r1«»i,»hr.l. JI (Mg, �mtrurter AI?« S»7. ferser-Tepplche jn« Brtcben taiete ich zu ale»»»»hl«»» Proiaea Sinzheimers Orient-Tcppichhaus, Prf*4Hetetr.(Pnvari�hau�). ~ V. um, .WMMMW�AUM DIE BAHNSPERRE Ansui V'— 5 Uhr ZaatruflKi 1# I + Lichtheilanftalt-Z» se- («(•IM. S e t Ii, Aatertoiar«»Cftle«affala«»-> Afnun-, M»,?«-. Outi««n. ftawlf»»«, Gicht. S»rr*nhitl., fai'.lhikj.i: Dali» Pct�Da,€t-nr*nff., Um«. D frei. StfcanM. W— 1 os» 4— 7. GM»»»!« Q<|at* ii�iDaalu««. Mö�-Gs jhMAiotle ha QOtenrerkehr ist erneut verffip. MTr eiapfehle« unseren r«g«laSSi|(( Eillaeisterverltelir 1*151. Berlin— Frankfurt �— Kiistrin Landsberj 4r. und umgekehrt Ladestelle: Bundesretacfer(Einfahrt StrentsraSe) Akhaiuig vai nitre durah eigtr.e Gespanne lin,«Btfüifenft«nie tJfl_„■«.«««. SSSWtÄ- Ä Cohrs& Amme.Nacht. fs'li» C t, larijs'rnla 17.— Eernspr. Karden i62'.2t. Stammeln, Lispeln, NervesifSt und Angstgefühl vor dem Sprechen, Atemnot etc. fceseitigt gründlich Dr. Ssliraders Stiezisl-lasülol I8r Stettfrer e(t. w» Ecrriii W, Lütfnwstr. ZG. 5p r. 3-8 Uhr J e d c r.d e r s to tte rf r ei s i r. erhäl t eine fließende nathrl. Sprache Iis MekÜwiN fttmiffotieu.— 3 rtp für»cit Sia*hel freige<|ehe«! Sartiert 20 Stück M. 3,56; 106 Stück M. 15,56 franko Nachnalimt. Bei ereßerm Slenarn rrhitte*(Sprsialefferte. 1S0Z* Müller A Winter, Ahl. G. Leipzig, Arndstr. 65. Werner bieten en; 10»«zschfadene EJifjbödiee, xmetmai brfck(«jnalimt gewesen, M.",60; 100 Stück Sil. 55,-, 503 Stück M. 100,—. 1000 Stück M. 160,—-ean?« Nachnahme, ■Lombard-Hans� z H. Grafr". Leipz. Str. 75 II Z — Höchste Beleihung g w m Diskret., Reellste~ ? Öeitgenheits- 3 ~£T\ küufe, lihren,!- S Rrillanlen, 3 � Sehatucksaciicn. i B 16—565» unt. Ladcnpr.■ SeDiäclTBT�Ä Harz, keim je. tauft Win klei i!- Co., Alle Schöni). Str. 5S.' LMmims gebraucht, bltfig. Neue erst?!. 10 I. Garantie, 1700,—. 184! V-anospstchcr. Bülowftr. 4S u. Alexauderstr.ZT.Alexanderyl fe»,ru5is5te ''"L Kermanl!. «Tat« S.HWWiiaa«!)!!?et, fach«,! ♦et'ten*r.c>»t»le! G»wf»ch»y. chen». W_»erftaft aiaoiei, Creuahnpitttie 51. >»taidna»at, 7 Sakr Sei taahaahnxKen. atttm;«»«*M.»iliiiom. fctwfeVo, A>nSak«a»etiK. M. ~«tkefcicheKarhjj'. Teatiche. Gatchtae,. Gtarwi, Patkiacn, Bumattia«. e.n-U« nta«tili ta, ffreckfert«.»if.ui tuet aeriiuft iu f».leii Mliatn P-aisea MIntacn, Ad-»-, _____ � KiHUeatlt «:»,»>« chachlmo. Game:«., an» «aai»!,»«meuntitor. Dam»,! >«ck». Tlnsen, Hrrtcuarjtie, GileschananaDie, Miutriaala- GachuUetk» un» Spiel» «uentefchäft tnni�ttlohaUee tili* iMtitJtltck». Paftl»*«r- tail« 7. ä* fStcliu. fttuSucr Siütle»i! Bau- fltlrcu ktar.lheiltöalier jn aesCauftn. Stoizmann, Oerms- tasfarflrat» i..+17t Scaneaie«n- !»w. lilft««, G.iafamen. 1 ititu»«(»Mt Vnaante•«- ytaeattaL Ni-ickalii. Set-, h.li«. Ratalt, Gul a»t- Iia««>»»' 4L___*!«• Slvalaumtiat IM. M, "'-"«chlailfchan m** W.T.faTfe ftavnon» tlllich ■laetnnt litrtinwi. 9atw, Rorlieeoa. �a.«»a»tiuen, SfllbetttMlea, Dj«aji»«ch»n, Wifchheck«,. auch fa» neue Üe-Btich«. RoAckan.«nfer- kiakke, Gietateckm-, Daanen» »tckra, Wei»e«t*Hta unt t»»- »leichea«ele,ir»teit,a»>kIiJk«, Bried. Gr'nienlrnße»4>f («oriknlak)._«•** •Eejnniche, Mt Tsi»"ll»,-, 251; 559 MS.—, SM: 4M 356.—. fBarii, P»t«»>>»et. ftrtSe#ä. t-lt. 3-1 IM*4 keikSan» NafraGdKawr. tiaien lrva|e SM/4, GM.-«»> ■"■nfA.tf-r.-taiia, nur 1 SErwae. kaufet Wie Pe>jkra»«n,*u;- f»n, Gknak», Aea» Mtodm. Nsaufuchfe unt ale actaaan «tkj ittea. SafcheatlcatL Satt» fante«. SikBaNafcheu, altafc». tafche»._ nm' Gf>»4»ta-«MG itaiicifai *f-i|»iti. faiitrattobtin, auch tctMuebia. ftiliaki, 5(Uru6äro«rttt.#4 Ckiauffcc- O-afn 73,74, RtiiMenfkrnfi« 43. chuMioiatlailun«: füt lEctaüieljftekcii tut Äiuber- nwiftan._______ lltlt* A« Dachte.»! aL'v GrIKen. tacatnaat«», tiaene« iWtrifat, tili,. Meitlick. Grininau- Hrtje WV He>ii|»>.» Skbüncfeti,«e° »aast täte 1.«a,er.Ütn- Watz». |tf; teieikt haartenÖleÄ .f», Ctete Hevtanf um Herlsache». SntrilcU MK. #Äart«IcheiiMiui.___ WHP Biaatiche, G.!ta,rlcO«r. ffi- «antack.a, SiffthMfet.?ak«- PaiHti«frafe IM.#«av,* ' erritM?*«» Matevial,»aaht» akhlhaete);, Bn»ftit»IM4e. Iii!»?aaa»»ra| 196. lifar eicävaaraktw,«nlahc/, •'•»ftrivikfe liefert fafatt Gkektae»attnet, Atcnjlaact» a»te DM._____ chaHrvw'a, fajiana|iii, faetc« ntfeet aiald- G aale, taaev. Maaacr, CS,»- iiicket«Veafe Tl._**• ffefkraisMattSui- SakV ialrenafnlt). Svitcumaate!, mtaifrm. SfitMutCa.»ikekk ?», Urkri Istluke«. SlUaei, NSüäiextrake 1Ä 1(hin**■ teil. Sertiuf n»r nackur.U» tagt.______ MfftSt* •tsalauCiie«, Hat, atailriich, kichifchüae SBaftec, aaale fliia* ••BT, Viliate ürelfe. Pots- »-»«tzratz« M.__ MWt* »»»ich«. Mkefnffaffg. Zisch- lecken, OOiaantcccn, Sor- »iBta, Staiep, Partieren, fOHketltfckeu,«teanh ecken, tetaakttiea m(*. tiBIlft. •»sreiar GtlttenbeUsHire, echdauech» kteake 16(nahe NasaMal-,»ea»>.!««- »a»a!ch«, SSufarSaE,.«•r- »;«•». Star«, Garklaatn, rifchdeck«,. Dieeuntechen. ?Ie!>»»«ekeu, Sitlkettkacken, "".taaiSi*.*, ffatarketten r.tte* tillf-«knaaui, r.a»ke*Rra|e S 17. Ecke C1ke,acherlraße(SGVue» keeci.___ M, •eenifüchf«. kilkfchta..»a- teches teratteitat, fewail »«liitikea, mc III Mark ttftt., tualaulml Mlltea«n- «ektf. Gun, eaaen Berat. aesetzle Breite ttarkllchar»clr •>«11. Beftchtiann, iftr.t Äaafitea«*, SanntUOS«eltL n»j.»iiweatrUk,«latfcL r-tttnvi, Miim»rsd»rt»rt!rahe eüWlU, nur Itachparkerr«, leht teten.___________ l'-W' »euch,«-»s t erlauft»cna ,.ZI nr, o.e�i+171 Zruchttkrcie, Ge�e�attakeaf, Alchen Ei act bia MM»am, (otcu. Kkcheumbtel- etaaiateaae««iliugec. »runneuTüatze a. tfern- (»lachet Saetae m.__ T/U» MechSSattta.*a», fchmar« krau» 7k.—, CSuitetauiuae 7H,. Maieke,»tJUuchlrale 114, Oarrietluke rarftr«». Uchkil-Geatz, Grate Rkant- fuetn Uitate III.(•aetea G» fcheft: Ja»ilikea(Ha|e«. Gcke «CerchMte, Orfen kr«»o kil. tuaa» Mraite»»nie SUkal a» (*« kai akae ktautaie teil- iatUmf. klrtaGsketchlkilte et- !>a*eii DaWM. Auaeisa mit» tmiiMC. Wart i Nack. SkkM fakt»«et auf fail- iC nnk baa. Grale Aua- Wahl, 5.« lae Ja»akinlun»«». MBkeiham« JBsnsenffatt-. Ct- »miiler »rücken ssiSkv»4 Mökelkredit an irSccmann. ftloinft»»njaWuni, kw* Motte »kiaWin«, gtaftie tülcktcht. •iuieiiu! äiülatjtltf««•*• ka. eeit»iligß ct. ftrieauaniaibe nehme in i)abLui|. iati Gar- zuülnu« fcrteatent« Pettsec- matiGaiN. SatiMaeki, SKlÜcr> ftrutz» t, etua CeasM .eaanannai erftt«|a 77/75, iiütaae, na&c Ice. Sanne- lifl" larichte. ittte Ana» »ach!. eaaraK liCi«. Sattzoiu- |M|1,.». Bchti-Bairfe.ck.t, k- _____ I■ trach« St. nm. Refact auf ArMlt Kl iakaamaa« kai latufkac n. sitk«ktakUes laste 9l«kf.«n«ssinmtaav( uot «ingeUia SlkkricMt kamt« • k.tzchalt-M uchchtsuat» Raa aWtflRc»»».»» issrÄ.- 'iSLXZ ihmaui»ean f baita». t&iaaaanitiRa sa» •»artaJttntWiH sakma uorn alt AuxuOlsna, Sri l» Rchtilchl ki» fiuuifcait suk «rkeit-Caficfät. Aafarum� frei nach 94»». Üietate eaaiaCria. Stikel,»rveoWwei.«»acha. Utift St»kvn.»Man, asch einjetne Mtkailiiicke. Gees- ut* SeiUcMuaa. S. T. !»ai|»ach. Massaadra»- S, Rafenchataa«a: «»kalUetchk«, stehehk,»tekasfi alianeeSraüa 14» aech M kii- titm Ur»ij«t. talaug» Baa» rat reicht,«paiietinmar, chanrnjinnnaa,»chlafziuunar. tnaketn«.Wim; GsaltttiB»- ihm,«ichr, am,-,«&tf- jirnuiac Sl, lUMao AM.-, «aMlne«-Mattafch�-ta. RasakeSas, DattRaCtU. TiiGe, Zraaiaaaa. ZeWWicha. Uranea taatikichic. aaaliaken a» Min», WirtiffeiCT mau Buiwareak ontaa«»«•«■ echsaea Seukau RaRluua� rBletchker»»». laari fkeuula «ßkatt-aah. evitioBitüt Gtiike und Küche, sowie aia- «rtae Slldil, k«.;u«me Aa- »nk Akzakkuni. kichteukkal. Orauieastrale 14», est»eis- richo»l4ji, awifchea Moritz- »latz unk ch-irlitzee lSBi!)nB»f, nutze»achkahn, tnaniea- Pratze,»«riründet IkTS. IHK" •«fuakeul tzeain»ran.- teste,»ex«e.u knrch»eoken MBkeleiniaaf»iel S«lk fpsetl Ich empfotzie»aiaa aaacinau Sarrüle|«kia|en|ler 45, nie», Herren-, Gchlaftimmer, SS- chen, Valster- unk Ortzka- zunasmlkol ,i aia»::>|aa Priifru. etilnki« GeBeam- heitifünte! ikclichliaund fützet cum ttanfl.-Berliner Bm» kcchaua-- Ifi. Kirsch-ueitz. nat «Ükaflan, Gkal�tzerftratze Ztz. Hochkaha Rotibnieriar. IG antrrhalte feine Filialen. K« Mlbalauiebo«. 3« Aatzuk. ter Bahnfvaiche, Gatz«»»aa. schiadene«lmrichtuaitea aak «injeimlbal G/ui fpaUbiligea Verkauf. Otta ÜidUa. Bllckara- stratze».____* RuaRckk-aautmaae Sarmn- •immer, Vilcherfchneak, tu n- lelgabeitt. chchreidiiifch. Um» ka», I Sabctfklihle, 1 CBalfe» ianaue, kamplett 1660 Mark, eniiftaiaimer aparte Mufiar, Sftfett,»reden-, Zifch uak Smkte. Wik Mark. Eise Sa» laa-Garaitue, B»chel»,»»t, »enia aakranchk, Scheelkiifch u»d Saleafchrank auanatzaich »eise kiBit.*■ Nasfie». Sa ftsaieaalee 57. 14M« Jafeaeaaa»«ükalfpeicher, SafkriuierRiatz« M. M,*. UntetetunkkaSiii Schünkaufe» Set, ßtliu noch SBotz»-, Schlaf., Rai ran- fawlt Baelfe- iianne, an»«inialse Mlkal sie Unßleidetchrlnka. Cra» »leaas, Rntzabetten, Schraik- tifcha usw.»tauroart|u» Verkauf. Borkaufazeit diu S? Mr._________ ksa* anfncpii&t! Bettstellen, Klei- berfchellnfa, Bcrf.too,»ofaa, Umbauten, Tisch«, Diplom» ten, AnuDieilischa, Harran- iifne, Küchen, stemm, den. Spiegel, Uckleidetchriiata, lllolfttsfeffaL Akaeafchtifch«, Vüchertchrtst«. Krame»«6 »iXitü ümkciklMic. Site (SB&RiAfwtetfc*• KT«* EGalfaGjae»«», charreachM- mav. ai»l>v aak«chlaftzim. um, stilcha». einnkukira, Hcrienlifchf kiJtift. Ram- kuektzoiw Alle Schdukauter f eatza»-______ 147«' B�laMaUBM i» reichet «ttsaakl, aiafacher uak ete* «taateRer t-«Ekirr»« tatianfl tirett t» fReisate f: ES araemtaifau. Schlaff' ni*».-- BsaCtel-firteff, Bavjü».'47, .MEiatza»« WUT»*._ 171» fkremlelkr CKaknt' uak stMaaatnilchtan« uit Gr- Ütln aak ÄrchjerSte Herlauft Um»»rtßeutaa, Bar«. maanstratza M, S»f L a<7»k« •RUffMata.«r«*, Gchtaf- fafa, rat Trume»»,«uapetz. titch. aatzkuu»,«afchraak («»iichtiaun,«anutuasl srn- kauft«chlafft,»ichteukera. Müpdelstratzr 9.__ 11« Geilst est-, atatrake, aat crtzeltau. tzlüil«,»eallilln. ».s.rlaatz« 11._ ftt ***'"eitze, rtotze»«•- aal, Oaskranen, Sil», che«, Gtawaa auf«riltuklna« unk zur Miete. Pianahasd» luuE.«itkrastraja lku._ II«* GiaatiuD-Plauea, uent,«mir «tfaitltt,»atzlselle velegen- tzaixa.«ottkuferstaatze I. l« »laaafak,» keBman»/».ich. tawksr». Mkleubarfstratza 41, kiele! In ihrew Meaa.iiu, Reipjiarrtleatz, llk. nnk(de. fStauktuiiatfttofie 168 eine teste kratze AaawaB! i» Pia- na», Harmaniuma, stuuftfpiel- Bian»«, Racaianiuma mit »iapetoutem Spielapparat. «»irlapaarat Dr I«b«a Gar- maaiiu»»asseuk. atz»»«otra- dansluiff, iafari tpirtka-e, tftftael f»k»»tiiaaMct. 1««* Biaaa», pSs>i,»»»ut qrtzranchi.»ILalildt. Laip/ckOertlratza 1 W749, 1. Stet.________ IM«* Biaulaa,«utzkoina. fchwae, »«tauft kilii ilrstt«», Sru»- »earR-atz» IM»._ U/T Giautuaa uak RfMzel. kil- lilRe«rlaiaatzaitea, tarn»!« Quauktpianaa. Blllitzue» lsianea. v«chjlei»Ml»,L Stria- »«flü|»l.«mutruflla»!. Ii pst per. Bau»»laiistratz« 31 («l�aakarplw»).___ mir starr» ifst'chr'I»eeMkekalster MM MnaC aaritzu stich. Richter, Wiltzrlmchr. 4 e. kakoa. Ka»fe»alffück«l Lneckstwae, f Mefpua, Rinn. Nickel, Rint, Blei, klluininium, Ctonnial, Rntinfsekiffe, kwkilrnaipf- ofche, Biotin, Ctuftsalk, Silkerstruch,«ettea, Hinge,| stitehstrnhlesd...Wetnlffitmelje' CaBn", Bninnenstttüe 11 und Äentalln, Raitee-Prie- I strichstratze 259(nutze 5er- aeaanpUiSL_ 134«* Baraz, Tatnffi», Wach«. Schellack. Seinklftrai» fivla- 1 denolacke unk ahnlitliea tauft fflaiiec, Ttzrersteatze k. IM«*' leiatzlfVeni», Stand«, kackr. B3«i»eitz, Schellack nt». tan. fen jäte» Basten«rkrüder BarteaalL Gneiseaauftratza i. fleSenkatf*7$. Ivo,' RalalaikakffTt, Schalplat- ten, KaA»a»aIt»*, Sllitz- taaaeafafchc kauft.Metall- nntoc*.«lt, Iatakftr. IM, Seh HallmannRratz,.(Moritz- »ut Ii im.) nur «latiaa.«a»,«lstarak- fülle, Münk«», Rostmestitsa, alte Xstrea unk steitm kauft lsrmr Riste, Bltlchersteatz, 4, IMS* Katzerlster, Becken, Schllluche, wenn auch eniD«ei, kauft und tzaN ak«ericke, Sch-neberg. «aifer-lfriakrichpratza tz. l»t«* Batzra«». Wegen»allftzn. tigre AuflZtual den E«- fchtzsto. Hnatard«»«stranchl«, »akrrlst« all« Gattungen MigR.«aak» In IM-« IIa- aram»» Trammala. IM,—. Scheater, Wrkaestratza 49. Suuanammrr keachtan. Mai« ustan.___________ Wlf Tustatäderl kaammtkectifung, Ä'atzr.-ifen, Sl'Iaw«. Wein- meifterRrutz« Hier._____ 174/0' Citatzkaarifacfr 7,6k, Schlame. Wammaiftarftratzt aiaa. 174(4* »akaapGrahrrta schnall liena killi,. Schlawa,«ainoiaistae» staatzs Mar.____ 1T4/M tuag. olitalf,«..inet*.*»a«a+ireioertft«tt Sitnitzee, � � � l Brückenstraste i k(3-innowiü. Nukalf Maurer'» Briaat»> BlefchiNenstau.Slettratechnik, l.striegoanteihe, Bfandfchei» pnfchneidefchnle, Intzaster Ai- Sifentonflruktioa, üluostildniig beleihi, tauft Veleitzungsstelli freb Mauree, ff rie deich str. M.»an Betriebsleitern, Kon- für Wertpapiere, Holzmartk Gegründet 1371. Uniform--, ftrutteuren, Eedjnifem, Wert- stratze 69:70. 53-21 Herren». Bamenschneiderei, meistern. Tages-, Abenduu-»17...._i Matche. 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