Dlr.ÄÄS. �6. Jahrg. SezngSvretö: Si-rteljUrl. 7/» Ml. monall�A Ml. treiiaSHau� vorauSziihlbiir. Einzelne Nummern lv l-ienmg. P-slbezux Moriallich i50 Ml. exkl. Zustellung!- gebühr, llnicr Aren, band iür Deutsch- land u. Lcsterreich-Ungarn S.7ö Ml. sür das übrige Ausland 9.75 Ml» bei lüglich einnialiger Zustellung 7.75 Ml. Postbcsteüungen nehmen an Däne- marl. Holland. Luremburg. Schweden und die Schweiz. Eingetragen m die Lost-Zemmat-Äreislilte. Der.Lorwürts' ericheim wochenlügNch zweimal. Smnuaql elmna. tclegramm-kldreffe , Tozialdemosrat veritn» Nerlinev VolKsblstt. ( 10 Pfennig 3 Anzelqenprets: Die achlgeivaltene Nondareillezeil« lost« Z,2V Ml..irlein« Anzeige»", das ieligedruckie Sori 59 Big. izulüssig 2 iettgedruckle Sone), iede° weitere Eorl 25 Lsg. Stellengemchc und Schlafstellenahzeigen das erste Wort <0 Big.. ied«S weitere Wort 29 Lsg. Corte über lö Luchilaben zähle» für ,wei Worte, leuerungszuichlag 50«,» �amilien-Nn zeigen, volitiiche und zewerkichaiwche Verein?- Anzeigen l.Zll Ml. die Zeile. Anzeigen iür die lächste Nummer müssen bis ö llhe aachmiUllgS rai Hauptgeichäfl. Berlin SB. SS. iiindenstrage 3. adoegebrn werden. eeSfsnel oon S Nhr srüh bis S llhr abend!. Zentrrtorgan der rozialdemohratifchen parte» Deutfchlands. Reüaktion und Expedition: EW. 6$, Linüenstr. 3. iVentftirerfier: Amt Moritzplay. Sir. tZIgv— tSKS7. vorwärts-verlag G.m.b. h., EW. öS, Linöenstr.3. Feruiprecher: Amt Moritzpla«. Rr.»17 SZ— 51. Die Tragödie von München. Tie Berichte aus Müucheu stimmen darin überei», daß äußer st heftige Kämpfe stattgefunden haben, die im allgemeinen zugunsten der Regierung entschieden sind. Im Nordosten der Stadt und in der Kaserncngegend wird noch Widerstand geleistet, der jedoch im Erlöschen ist. Dir Erschießung der Geiseln durch die Sparta- kistcn wird nunmehr amtlich bestätigt. An hiesiger Zuständiger Stelle lagen gestern abend drei überein- stimmende Mitteilungen hierüber seitens der bavc- rischen Regierung, des München« Polizeipräsidiums und der Marinebrigade vor. Die ursprüngliche Hoffnung, daß es sich bei der Meldung um eine Ausgeburt überhitzter Phantasie handelt, wie wir das des öfteren als Begleiterschei- .nung heftiger Kämpfe erlebt haben, sinkt danach auf ein Minimum. Wir- möchten trotzdem noch nicht völlig die Hoffnung aufgeben, daß diese gräßliche Wahnsinnstat unter- blieben ist, die ein himmelschreiendes Kultur- verbrechen darstellen würde, da eö sich bei den Geiseln meist um völlig unpolitische P«sönlichkeiten han- dclte, dagegen Männer d« Kunst und Wissenschaft von internationalem Ruf sich unter ihnen befunden haben sollen, wie der Maler und Bildhau« Stuck und der Medizin«, Prosessor D ö d e r l e i n. Nach den Meldungen, die wir imm« noch unter Vor- behalt wiedergeben, sind die Leichen der Erschosienen in völlig verunstaltetem Zustand aufgefunden wor- den, durch Kolbcnschläge und Bajonettstiche zum Teil völlig unkenntlich gemacht. Es sind rekognosziert »uorden der Studienrat Berger, der Eisenbahnsckre- tär D a m c n l a n g und der Für st vonThurn und T a r i S. Stuck ist nicht unter den Toten erkannt worden, er befindet sich jedoch nicht zu Haufe und wird dort vermißt. Ebenso sind Döderlein und D'al Armi bish« nicht re- kognosziert. Was �bie gefangenen Spartakistenführer anbetrifft, so bestätigt sich, daß Eglhofer standrechtlich erschossen worden ist. Ueb« eine Verhaftung oder Erschießung Lan- d a u c r s lag an amtlich« Stelle bis gestern abend keine Bestätigung vor. Wir möchten hi« die Hoffnung aus- sprechen» daß die Schuld oder Mitschuld der verhafteten Führer der Spartakisten an der Erschießung d« Geiseln genau geprüft wird, ehe Akte der Veraeltung«folgen. Zur strafferen Organisierung des Sicherheitsdienstes ist, wie wir erfahren, ein Stadtkommandant in der Person des Mehrheitssozialisten Schilling eingesebt worden. Dir Bevölkerung beginnt langsam sich zu bnuhigen. Nachstehend geben wir Einzelheiten aus München wieder, die zwar noch kein klares Bild der Lage erkennen lassen, aus denen aber doch schon die Tragödie in ihrem ganzen Umfang ersichtlich wird. Nürnberg, 3. Mai. München ist vollständig von den RegierungS- truppen besetzt. Der Oberbefehlshad« Egelhofer der Roten Arm«, wurde heut« früh bei einem Fluchtversuch er- schössen. Toller unä) Levien scheinen entkommen zu sein. Die Erschießung der bürgerlichen Geiseln bestätigt sich; sie«folgte am Mittwochabend. Augsburg, 3. Mai. Ueb« das Schicksal der Münchener Gewalt- Haber wird den»Augsburg« Neuesten Nachrichten ans München mitgeteilt: Der frübere kommunistische Stadtkommandant Egel- hofcr wurde in einem Anwesen der Marimilianstraß« am 1 Mcri verhaftet. Das Sans wurde umstellt und durchsucht. Man fand Eaelbof« in einem Badezimmer, das zur Wohnung einer russischen Acrztin gehörte, hinter d« Badewanne versteckt vor. Als Egelhofer sich zur Wehr setzen wollte— er hatte zwei geladene Revolver bei sicki— wurde er durch.Kolbenhiebe überwältigt. Er wurde nach der Residenz gebracht und später erslbossen.� Ucber den Aufenthalt bzw. die Festnahm« d« übrigen Spartakistensührer ist Genaues nkbt bekannt. Levien soll entkommen sein. Toller und Mahner sind bestimmt verhaftet. Der Bolksbeauftragte für Verkehrswesen P a u- lukum wurde in München festgenommen, wahrend der kommunistische KriegSmmist« Reich Hardt auf seiner Flucht in PeterShausen verhaftet wurde. Volksbecmftragter Klingel- höfer ist mit sein« Frau in seiner Wohnung verhaftet wor- den und soll im MaximilianSkeller standrechtlich erschossen worden sein Landauer fiel in Pasing den RegierungS- truppen in die Hände und wurde sicherem Vernehmen nach bei sein« Einlteforung ins Gefängnis von der Menge getötet. Die Zahl der im Verbandsplatz im Hotel Stadt Wtei, eingelieferten Verwundeten war am 1. Mai über 300. Tie tvahlen in Bayer». Dte Gemeinde-. Kreis- und Distrikts.uahlen sind auf Sonn- tag, den io. Funt, versckoben; alle Vorb«eihmgen dazu sind alsbald zu beginnen, so daß die Wahl ungehindert statt- finden k»nn. Eine weitere Verschiebung ist vollständig ausge- schloffen. Der gerechte Irieöe. Verbot des Anschkusies Oesterreichs an Teutschland. Annexion Elsast-Lothringens. Versailles, 3. Mai. Tie Verzögerung der Ueber- reichung des Friedensvertrages ist angclilich auf R e d a k- tionsschwicrigkeitten zurückzu führen. Jedoch ist das wirtschaftlich-politische Regime des J u» k e n R h c i n u f e r s auch noch nicht festgesetzt.„Echo" erfährt, daß das Territorial- statut Deutschlands gestern von Clemenccau, Lloyd George und Wilson definitiv geregelt wurde. Deutschland muß v e r- z i ch t c n, seine Macht wiederherzustellen, indem es seine Grenzen in Mittel- und Osteuropa ausdehnt. Der Drang nach dem Ost e n soll durch die gestern angenommene Ab- machung endgültig unmöglich gemacht werden. Betreffs Oesterreichs, deffen Vertreter demnächst nach Paris berufen werden, ist festgesetzt, daß es unter der Aegide des Völkerbundes eine neutraleRcpublik werden muß, mit dem Verbot, sich mit Deutschland zu vcr- bündeu oder sich diesem anzugliedern. Weiter nahm der Drcierrat Bestimmungen über E l s a ß- L o t h- r i n g e n an, welches einschließlich der Eisenbahnen in f r a n° �zösischeu Besitz übergeht, ferner das Statut Luxem- burgs, desien gesamte Beziehungen mit Teutschland gelöst werden, und auch die Äabelsragr wurde gestern durch den Dreierrat und Außenministerrat geregelt.„Hounnr libre" teilt mit, daß die franzöfisch-euglische Auffassung, wo- nach die Kabel als Kriegsbeute betrachtet und jene» Alli- irrten zugeteilt w«den, welche sie beschlagnahmten, durch- d r a n g, so daß Frankreich mehrere wichtige Kabel— namentlich zwischen Brest und Marokko— erhält, während die Ncbcr- scckabel zumeist»nenglischeHäude geraten. Anter Zäunen! Untvürdige Absperrung der deutschen Friedensdelegation. Versailles, 3. Mai.(Drahtuug unseres Versaill« Sonderberichterstatters.) Eine unbedeutende G h m n a- siastendemoustration für Clemcncepu, die vor den Hotels der Deutschen stattfand, wird von d« Presse als An- laß bezeichnet, den Aufcnthaltsbezirk der Deut- ! s ch c n mit Zäunen abzusperren. Die französische Presse mit Ausnahme der sozialistischen fährt fort, mit Be- hanptungen, wovon keine richtig ist, gegen die deutsche � Delegation Stimmung zu machen. Eine Berichtigung ist nn- möglich, da, jeder Verkehr mit der Außenwelt verboten ist. Die Sozialisten scheinen die unwürdige Lage der dcut- scheu Delegation n o chnichtbemerktzu haben, sie wären außerdem ohnmächtig, etwas dagegen zu tun. Es gibt keinerleiVrrblndungzwischen den deutschen Soziali st en hier und den französischen in Paris, daher erscheint auch kein Protest in der sozialistischen ! Presse gegen diese jeder internationalen Ge- linnung hohnsprechende Absperrung. Tic sozio- listische Presse ist ganz mit dcnVorsiängenvoml. Mai beschäftigt, sie enthält schärfste Angriffe gegen C l e m e n- c e a u. Der Gewcrkschaftsbund fordert die Arbeiter auf, sich für den geeigneten Augenblick zu einer noch größeren K u n d g c b u n g bereitzuhalten. Die Versicherung, daß man friedliche Absichten am 1. Mai gehabt habe, ist zweifellos richtig, da ein gewaltsamer Sturz d« Regierung von keiner Seite geplant war. Dieser ist trotz der großen Erregung wohl auch für die nächste Zeit nicht z n r r- warten. Dir sozialistische Presse feiert das Militär, das die Blutarbeit der Polizei überlassen habe. Das Militär hatte jedoch, nach den Berichten zu schließen, n i r- grnds mit den Arbeitern gemeinsame Sache gemacht.___ Friedrich Stampfer. Der Kieler Kanal bleibt öeutsth. Haag, 3. Mai. iMeldimp dcS Hollavdich NieuwsbureouS) AuS Paris wird grrrieldet: Der Rar der Drei bal am Freiiag den Paragraphen des PrüliminariiiedevS geuebmift, wonacd Deulikb- land erllären ioll, keinerlei Interesse an dem Abkommen zu baden, die vielleiibt spötcr dmcki die All'irricn mit Nutz! and oder irgend eines andere» neuiralen Land geschlossen werden. Der Rat hal weiter emsebieden. daß der Kieler Kanal deutsch b l« i b l. ab« unter beichränkien Bestimmungen und internationaler Kontrolle steht. Schließlich wurde die Frage der Untersee- k a b e l geregelt, und zwar in der Weise, daß die Kabel als Kriegsbeute betrachtet werden. Sie bleiben im Besitz der- jenigen Macht, die sie erobert haben. Kapitalfiucht unö Muslanöswerte Von Georg David söhn. In den letzten Tagen beschäftigte sich die Presse ziemlich lebhaft mit meiner Anfrage an die Reichsregierung wegen der ausländischen Wertpapiere. Tie Anfrage ist im allge- meinen nicht ganz richtig aufgefaßt worden, und selbst der kenntnisreiche Börsen- und Handelsfachmann der„Vossischen Zeitung"(Mch.) hat sie nicht genau genug gelesen. Sonst hätte er z. B. nicht behaupten können, ich sei der Meinung, unsere jüngste Valuta-Verschlechterung wäre durch die Käufe und durch die Wertsteigerung der fremden Eftekten zu er- klären. In Wirklichkeit habe ich gefragt: was die Regie- rung zu tun gedenkt, um die mft der Abwanderung von Vermögenswerten ins Ausland verbundene weitere Ver- .schlcchterung unserer Valuta(nebst Steuerhinterziehung, Kapitalsflucht, Verminderung der Kreditfähigkeit, Verteue- rung der Lebensmittel) zu verhindern? Ungeheuerliche Unterlassungssünden sind begangen, ge- waltige Werte verloren. Noch in den letzten Tagen wieder finde ich in einer einzigen Nummer der„Neuen Züricher Zeitung" drei große Annoncen, durch die„rotgestempelte" Tausend- und Hundertmarkscheine dem„Meistbietenden" angeboten werden oder auch bestimmter„gegen Höchstgebot in Franken" usw. �n Nummer 2c») des„Berliner Börsen-Kuriers" wer- den im Zusammenhang mit der Anfrage allerlei schöne Redensarten gemacht, und in Nummer 201 desselben Blattes findet sich ein Inserat, durch das„Interessenten für Tschecho- Slowakische Kronen" dieses Geld zum amtlichen Präger Devisenkurs in der Tschecho-Slowakei'zu größeren Beträgen gegen Markzahlung in Deutschland zur Verfügung gestellt wird. Wanderte und wandert auf diese und allerlei andere Weise unendlich viel Bargeld auf den Auslands- markt, um wieviel leichter und ausgiebiger gingen und gehen nun Alt Wertpapiere diesen einträglichen Weg!„Buch- Walds Börsen-Berichte", die sich früher eines großen An- sehens erfreuten, sehen diese Dinge in milderem Lichte und erzählen im Zusammenhang mit ihnen sogar etwas von „völlig gesetzmäßiger Form". Vielleicht erscheint ihnen auch der hahnebüchene Schwindel, der seit Monaten mit den „jederzeit zahlbaren Lebensversicherungen" getrieben wird, als..völlig gesetzmäßig"?— Am bäusigsten tritt der Einwand auf: durch den Aus- landverkalif von Effekten oder anderen leicht zu Geld zu machenden Werten könnten wir unsere Valuta bzw. unseren Kredit stützen und beben oder zum mindesten regulieren. Dos mag für Friedensvcrbältnisse zutreffen, möglicherweise auch für eine Zeit vorübergehender, leichterer oder scftvererer Erschütterung. Unter den jetzigen Verhältnissen dagegen scheint mir jener Einwand nicht stichhaltig, ja geradezu trngschlußmäßig. Denn ein Wirtsckiaftskörper, der s o aller Hilfsmittel entblößt ist wie der unsrige im Mai 1019, kann unmöglich dadurch wertvoller werden, daß die Unterpfänder seines Kredits ins Ausland verschwinden. Selbst wenn dabei vorübergebend an diesem oder an jenem Platze die Nachfrage nach bestimmten Marktwerten auf Grund der Käufe ansteigt, so hat doch im ganzen nnr derjenige lob Einzelpersonen oder Staat) Kredit, der etwas„hinter sich hat". Der Papierankauf des neutralen Auslands als Be- rilhignngspille mag unserem derktschen Wirtschaftskörper ideell und vorübergehend vielleicht manchen Nutzen gebracht boben. tatsächlich jedoch und für die Dauer hat er ihn um keinen Deut wertvoller, sondern immer nur ärmer und blut- leerer gemacht..... Nehmen wir ein Beispiel aus dem alltäglichen Leben: Herr A. bat ein Guthaben von 100 000 M. ans der Bank und schuldet Herrn B. 10 000 M. Er weist diese 10 000 M. von seinem Konto auf Herrn B. an. Dadurch mag fein . Renommee" bei Herrn B. entsprechend ansteigen, bei der Bavk jedoch und auf dem ganzen Kreditmärkte sinkt es dem- entsvrechend, da Herr A. nunmehr 10 000 M. weniger„wort" ist als zuvor. Es unterliegt eben keinen? Zweifel, daß für den Gläubiger derjenige Schuldner der kreditwürdigere ist, der sein Verwögen b e b ä l t, und nicht jener, der seine Wertstücke veräußert. Mit geistreichen Wortsvielereien ist dagegen nicht aufzukommen, �ch denke bierbei ans„Ber- liner Tageblatt", das am 1. Mai den Einwand erhob: die deutschen Besitzer ausländischer Wertpapiere hätten ja gar keine Gewinne aus der Valuta erzielt, sondern sie seien nur durch die Eigenart ihres Besitzes„v o n den V e r l u st e n verschont geblieben", die die Besitzer der meiste» einheimischen Werte durch die inländische Gcldenftvcr- tiing erlitten haben.— f fn? OTncmeintntcteffe erfordert, daß dfe großen Lasten, die zum Wtederanfbau unseres Reichsgebäudes nötig sind, so gerecht und geschickt verteilt werden, daß jeder— sc nach seinen Kräften— etwas ,;u tragen bekonnnt. Wer sich seiner Pflicht entzieht, belädt die Schultern der anderen um das entsprechende Uebergewicht, und jede Begünstigung eines einzelnen bedeutet: Schädigung der Gesamtheit. Angesichts dieser Sachlage nun verlangt ausgerechnet ein Teil der Kapitalisten Entlastung zu Ungunsten der Allgemeinheit! Ter Kapitalist will an seinen Auslands- werten möglichst wenig verlieren oder sogar(und das unter den heutigen Verhältnisten!) recht viel verdienen— selbst auf die Gefahr hin, daß die konsumierende-Allgemeinheit und die produzierende Industrie ihre Lebensmittel und Roh- stoffe zu stets ansteigendes? Preisen erwerben müssen! Wie sehr die bisherige Haltung des Reichsfinanz- Ministers(Schiffer) der Allgemeinheit geschadet und den Be- sitzern von Auslandspapieren genützt hat, das wollen wir uns gleichfalls an einem Zahlenberspiel begreiflich zu machen versuchen? Tin Kapitalist übergibt dem Reichs jetzt für 1000 Dollar amerikanische Wertpapiere. Im frieden beträgt deren Wert 4200 M. Im Kriege 13 000 M.! Das Deutsche Reich bekommt für jene Wertpapiere in New Jork um 1000 Dol- lar Lebensmittel: dem deutschen Kapitals st en zahlt es für seine 1000 Dollar 13000 M. in deutschem Gelde! Dabei ist noch zu berücksichtigen, daß kein finniger Mensch jernals irgend welche Auslandspapiere gekauft hat, ohne mit der Möglichkeit von Verlusten zu rechnen. Zu- mal im Kriegsfalle! Der Aera Schiffer- ist eS vorbehalten geblieben, den deutschen Besitzern ausländischer Renten in dieser wohl noch nie dagewesenen Art entgegenzukommen. ! allgemein bekannt, daß es auch die„Freiheit" wissen muß. Aber die„Freiheit" braucht ihre tägliche.Hetznotiz gegen die Sozialdemokratische Partei, und da sie an diesem Tage offen- sichtlich nichts anderes fand, warf sie eben verleumderischer- weise den Genossen Müller und Wels vor, daß sie„ihre be- trügerische Verteidigungskampagne für die baltischen Staats- streichler fortsetzten",.während jeder Wahrheitsliebende wissen muß, daß eine solche'Kampagne nickst fortgesetzt werden kann, weil sie niemals begonnen nnirde. weder Täuschung noch �üge. Lettland und die Parteidelegicrten. Die. Freiheit" b Nichte in ihrer Nr. 208 vom 2. Mai 1919 unter der sensationellen Uebcrschrist„Täuschung und Lüge" einen aus Amsterdam datierten Bericht über Mitteilungen, die die Genossen Vi ü l l e r und Wels wegen des Vorgehens der baltischen Landeswehr.gegen die lettische Regierung der Presse genracht haben sollten.. Die Oienossen Müller und Wels teilen hierzu mit, daß sie irr dieser Angelegenheit überhaupt keine Mit- t e i l u n g e n a n die Presse gegeben haben.. Die Lettland betresfeiidcn Fragen wurden lediglich mit dem lettischen Genossen Seja am 30. April in Amsterdam in durchaus freundschaftlicher Weile besprochen. Als Resultat der Besprechung übergaben die Genossen Müller und Wels dein Genossen Seja folgende Erklärung: „Die Delegation der Sozialdemokratischen Partei Deu-tsch- ifeudS erklärt, daß die Beteiligimy deö dein schon MtetärS am Sturze der-provisorischen Regierung Lettlands— falls die eingeleitete Uniersuchimg eine solche Beteiligung nachweist— gegen den Willen der deutschen Regierung sowohl als auch der Sozialdemokratischen Partei Deutsch- l a n d s geschehen ist. Die deutsche Delegation lehnt jede Ein- Mischung in innere Aiigclcgrnheitcn Lettlands entschieden ab und bestätigt die auf der Berner Konferenz abgegebene Erklärung de? absoluten Desintrressrments Deutschlands an Lettland und anerkennt das volle Telbstbestimmungsrecht des lettischen BolkeS. Hermann Müller. Otto Wels." Dies« Erklärung stimmt mit der Haltung der Partei mrd der Regierung überein. Als seinerzeit der Genosse Haas« in der Raffonalversanrmlung das Telvgramw der lettischen Or- ganisationen verlas, hat die Erklärung des früheren Mi- uisters Schiffer bereits bewiesen, daß eine Differenz zwischen der Regierung und der Berner Delegation der Sozialdemo- kratischen Partei Deutschlands nicht bestond. Daß die Sozialdemokratische Partei jede unmittelbare und jode mittel- bare Unterstützung der baltischen Junker durch deutsches Militär auf daS entschieden st e verurteilt, ist so Ein Nechtsbruch im berliner �rbeiterrat. Uebergang zum Terrorismus. Ter Ausschluß des Genossen Richter aus dem Berliner Arbeitcrrat ist ein Lorfall von prinzipieller Bedeutung. Bisher haben uns die Anhänger des reinen Rätegedankens erzählt, daß dieser sich sehr gut mit den Grundsätzen der De- inokratie vertrage. Mag dies sein oder nicht, jedenfalls wäre die Voraussetzung, daß das Rätesystem selber in d e m o- kratischem Geist gehandhabt würde. In Mußland ist davon bekanntlich keine Rede. In den dortigen Sowjets herrschen Willkür und Terror.� Der Fall Richter beweist, daß die deutschen Bolschcwisten ur?d ihre Schleppenträger, die Un- abhängigen, dieses System desTerroriSmuS auch nach Deutschland hinüberbringen wollen. Die miabhängig- kommunistische Mehrheit hat dem Ge- nossen Richter kurzerhand seine Eigenschaft als Arbsiterrat abgesprochen, weil ihnen der Mann nicht paßte. Alle Vorwände, die man für diesen Gewaltstreich gesucht hat. sind hinfällig. Man hatte einen Beschluß hervorgeholt, wonach ein kommunaler Arbeiterrat nicht auch Stadtverordneter sein dürfe. Aber das trifft auf eine ganze Reihe Arbciterräte, auch in den Nethen d e r U. S. P. zu, sie haben gleichzeitig ein Stadtverordnetenmandat in einer Geineinde Grotz-Berlins. Wäre dies also der Grund getvesen. so hätte unmöglich Genosse Richter allein ausgeschlossen werden dürfen. In Wirklichkeit ging ja auch der Angriff aus Richter davon aus, daß er Polizeipräsident von Charlottenburg ist. Zwar haben die Unabhängigen und Spartakisten niemals daran gedacht, E i ch o r n aus dem Arbeiterrat auszuschließen, weil er Polizeipräsident von Berlin war; aber in diesem Falle gilt für sie die junkerliche Moral: ja Bauer, das ist etwas ganz anderes.— Dabei ist Genosse Richter seinerzeit in Eharlottenburg einstimmig von Mehr- hcitssozialisten.UnabhängigenundKommu- nisten zum Polizeipräsidenten gewählt worden, wir erinnern uns auch nicht, jemals in der„Freiheit" oder in der„Roten Fahne" eine Beschwerde über seine Amtstätigkeit gelesen zu haben. Wie liegt der Fall? Ein Genoffe wird in den Arbeitcrrat gewählt, dessen radikale Mehrheit aber erklärt kurzerhand: der Mann paßt uns nicht, heraus mit ihm! So werden die Rechte der Wähler von dieser Mehrheit respektiert! Hat so ein Versahren überhaupt noch etwas mit Demokratie zu tun? Man stelle sich folgenden Fall vor: die Mehrheit der Nationalversaminlung würde morgen beschließen, die Ab- geordneten Haase und Cohn aus der Nationalversammlung auszuschließen, weil sie zu viel Opposition machten. Welches Geschrei würden die Unabhängigen in diesem Falle erbeben und vollkommen mit Recht! Denn»venn die Mehrheit einer Körperschalt das Recht haben sollte, ihr unangenehme Mitglieder der Minderheit einfach vor die Tür des Hauses zu setzen, so wäre jede Demokratie unmöglich. Die Minderheit hinge dann vollkommen in der Luft, ihre Existenz wäre von der Gnade der Mehrheit abhängig, diese wiederum wäre imstande, sich jedes Gegners, jedes unbequemen Kritikers kurzerhand durch Hinaus- ivurf zu entledigen. Das ist der Tod jeder parla- mentarischen Freiheit, mag es sich dabei um ein allgemeines Parlament, ein Räteparlament oder eine sonstige Körperschaft handeln. 'Deshalb bedeutet der Beschluß desBer- lincr Arbeit errats den Bruch mit der Räte- demokratie und den Uebergang zum Räte- t c r r o r. Wird er anstecht erhalten, dann ist Tür mrd Tor dafür geöffnet, daß alle Elemente, die den unabhängig- koinniiluistischeu Terroristen nicht recht sind, einfach aus den Arbeiterräten hinausgeworfen werden, wo jene die Mehrheit haben. Der Fall Richter ist die Proklamation des Terrors. Wir begrüßen es daher, daß unsere Geuossen mit diesem System, dem kein Sozialdemokrat zustimmen kann, sofort unzweideutig und klar gebrochen haben. Mit diesem System der Gewalt gibt es kein Paktieren. » Wie uns zu unserem Bericht in der Sonnabend-Abendausgabe noch ergänzend gemeldel wird, fand nach dem HinanSgong der inehrheUS'ozmtistischen und demokratischen ArbeumatSmitglieder eine ge, neinsame Fraktionssitzung statt, in der der Fall Richter besprochen wurde. Einstimmig wurde folgende Eni« s ch l i e tz u n g gefaßt: Die VollzugsratZmitglieder der S. P. D. werden beaustragt, im Vollzngsrat dahin �u wirken, daß der Beschluß der Vollversammlung betreffend Ausschluß des Genossen Richter wieder a u f g« h o b e n wird. Wird die Aufbebung'dieses Beschlusies von den Mitgliedern der U.S. P.D. und K.P.D. des Vollzugsrate Z in ibrcr Fraktionsversammlung nicht erreicht, bleiben die Mitglieder des BollzngSrateö wie die gesamten Arbeiterräte, kom- - muualen Arbeiterräte nnd Soldatcnrötc der S.P.D. wie D.P. de» Vollversammlungen fern. Noch etvas Zum§all Irpatt. Was die Erschießung des Kapitäns Frpatt politisch bedeutet hat. Genosse Ed. Bernstein schreibt uns: In den Erinnerungen des früheren amerikanischen Bot- schafters in Berlin, Mr. Gerard, die unter dem Titel„dty four years in Gerrnany"(„Meine vier Jahre in Deutsch- land") erschienen sind�wird auch der Fryatt-Fall besprochen. Da die Vereinigten Staaten zur Zeit, wo der Fall sich er- eignete, dasjenige neutrale Land waren, dem die Fürsorge für den Schutz britischer Staatsangehöriger oblag, gelangte der Fall Fryatt, wie schon in der von Oscar Cohn mW mir veröffentlichten Erklärung bemerkt, auch vor Gerord. Dieser schreibt nun: „Kapitän Fryatt,.der ein britisches Kanfftchrteifchiff loni» manbiert hatte, wurde gefangen getwmmen und nach dein Zivil- gefangcnenlager in Ruhleben transportiert. Di« Deutschen. be- ha-upten, daß er bei seiner Ilntersuebung eins: Ubr trug, die ihm für den Aersuch. ein deutsches Tauchboot zu rammen, präfenttert worden mar. Sie holten daher Fryatt vom Lager in Ruhleben fort und sandten ihn nach Brügge zur Prazessierung. Ms ich davon hörte, sandte ich sofort zwei formelle Schreiben an das deutsche Auswärtige Amt, in denen ich das Recht beanspruchte, Fryatt zu besuchen, einen Anwalt für seine Verteidigung zu nehmen, fragte, was für sine AK Anwalt zur Verhandtung zu- gelassen werde, und darum bat, die Verhandlung solange aus- zusetzen, bis diese Sachen besorgt fein könnten. DaS deutsche Auswärtige Amt teilte mir mit, daß eS diese Forderungen unter- stützt habe, und ich glaubte ihm. Die Antwort der deutschen Admiralität auf tneiue Zuschriften aber war die Aerfügung, daß am Morgen nach Erhall meiner Schreiben die Verhandlung statt- fand und die Erschießung Fryatts vor Mittag des gleichen Tages erfolgte. Hinsichtlich des Beweismittels der Uhr erfuhr das britische Auswärtige Amt, daß. Kapirän Fryatt bei seiner Ge- sangenimhmc weiter eine Uhr noch irgendeinen Brief bei sich tatie, die nachwiesen, daß er ein Tauchboot zu rammen versucht habe.(Die bei Fryatt gefunden« Uhr hatte alkrdings eine In- schvist, laut der sie ihm wegen des Mutö und dcS Geschicks, das er bei der Rettung der Brüssels an den Tag gelegt hatte, präsentiert war, spricht aber nicht von einem Rammen des U-BooteZ. D. Verf.) Diese grausame und willkürliche Gewalttat rief in England und sogar in gewissen Kreisen Deutschlands große Entrüstung hervor, und die Art, mit der mein Ersuchen dehandelt worden war, war sicherlich ein- direkte Beleidigung des von mir vertretenen Landes. In Unterhaltungen mit mir drückten Zimmermann, der Kanzler und von Iagvw mir ihr größtes Bedauern über den Vorfall aus, der zeigt, welchen geringen Einsluv die Zivilregicrung in Deutschland in Kriegs- zeitea über die Militargrwalt hat". Was Gerarb hier nur andeutet, ist imr von unter- richtcter ainevikani scher Seite bestätigt worden. Das gegen Hunger. Von PaulHaupt. Vier Uhr früh. Von dem Turm der Gedächttliökirche schwingen sich vier tiefe Schläge in die leeren stumpfdunklen Straßen. Die letzten Bogenlampen erlöschen, als hätte man über eine Perlenkette ein Somltuch geworfen. Hcrbialte Feuchte rinnt zwischen den hohen Säusermauern, schnellt sich windig um die Straßenecken. Kein er- leuchtctes Fensler, leblos die Bürgersteige, Dämm«, Schienen. Aus der Ferne bringt der Wind Stampfen von Zügen, verworrenes Geräusch herüber, den Puls der Eisenbahn, der allein arbeitet in der schlafenden Großstadt. StolpcmdcS, müdes Pferdegetrappel, Rädergeknarre. Ein Wagen, beladen mit unbestimmt wcißschimmernden Papierpacken, kommt, hält irgendwo. Die Morgenzcitungen werden in die Fi- lialen gebracht. Die zwei jungen Menschen kommen herunter vom Bock, schließen eine Tür aus. Halblaut der Jüngste:»Hörst Du, wie mein Magen knurrt? Verdammter Hunger! Wenn ich bloß eine Stolle hätte, wo ich langer schlafen könnte, den langen Tag hält man ja bei der Fresserei nicht aus." Bitter der andere:„Was dagegen machen? Ick bin ooch schon Donnerstag immer mit meinem Brot fertig." Mit widerwilligen Schritten, die die Schlaffheit der Glieder verraten, ist der erste zum Wogen gegangen, kommt mit Zeitungs- ballen zurück. Er spnckt"aus:»Pfui Deibel, verfluchter Kohl- dampf. Ick jeh' zu Reinhard, da krieg ick wenigstens genug AU essen." .Das wäre das letzte," begehrt der zweite auf. Er geht, kommt wieder mit einem Ballen Zeitungen.„Du," flüstert ihm der andere zu.„der Delikatessenladen hier gehört ja Krauter. Weißt. Du noch. der vor dem Kriege mit Kartoffelpuffer an der Alexanderbrücke stand?" „So, der hat sich auch schön gedruckt im Kriege."—»Und ob. Geschäfte hat er gemuckst. Schieber ist er gewesen. Jetzt hat er bald genug. DaS Schweinefleisch, das er in dem Krieg verschoben hat, esse ich mein Leben nicht auf." Er schweigt, fein leerer Magen reizt sein Inneres zu scharfen, quälenden©Banken. Wieder mit seinem Kollegen am Wagen, spricht er weiter: „Hast Du den Laden mal gesehen? Pikfein, sage ich Dir. Er hat alles. Feinste Schlackwürste, Fleischkonserven, solche Ragouts, Feigen, Honigkuchen, was unserem? nicht im Frieden gehabt hat. Und unter dem Ladentisch hat er Schwcineschinken für seine Stamm- kundschast, natürlich nur flir'n Vermögen." Schweigen, doch heischende fessellose Gedanken bohren in ihnen, verlangen Handeln. Ter jüngste bleibt, zum Delikatessenladen gewandt, stehen, geht zur Tür, drückt die Klinke herunter. Ge- ichloffen. Er fühlt, wie.ihm das Blut in die Wangen steigt. Er knirscht:„Meine Mutter bat mir crzäblt. die wischt alle Sonn- abend« be: ihm aus. er gibt ihr aber nichts, sie soll dasselbe be- zahlen wie sein« Kunden.— So ein Stückchen Wurst hat fi« mir mal mitgebracht, üt war halb verschimmelt." „Ja, Gauner. sind sie alle," höhnt der andere. Dann zu dem Jüngeren:»Nun komnu" Der Aeliere macht die Tür zu, geht ein. paar Ichritte zum Wagen, der andere steht noch am Laden. Gierig hangen seine Blicke an der Tür.»Bloß so ein paar Schinken, mal satt essen."— »Nutzt alles nischt, det iS nur für die Reichen."—„Ja, die letzt nock, bummeln, wo wir anfangen zu arbeiten. Haste das Eafe gesehen? Dicht verhängt und roteS Licht? Da wird geichwost bis in den Morgey. Die haben keinen Hunger."—„Die arberten ja auch nicht," zischt der Große zlvischen den Zähnen hervor. Um die Ecke stampfende Schritte, Räuspern. Eine dunkle und eine graue Gestalt schieben sich näher. Ein Polizist und ein Sicherheitsmann. Der Große eilt zum Wogen. Sein Schritt'st heftig, laut. Unwillig:„Nun komm endlich." Still folgt er ihm. „Morgen," knurrt der Sicherheitsmamu»Kalt heut," der Polizijt. »Hm." „Hül". Kraftlos, schlapp ziehen die Pferde an.„Du, haste nicht'ne Zigarette?--- Daß man was Warmes tn n Bauch kricht."__ Die Verfassung öer Staatstheater. Im Kultusministerium wird seit einigen Monaten eine neue Verfassung der Staatsthcoter in Berlin vorbereitet. Ein Entwurf. der kürzlich Verttetern aller interessierten Gruppen vorgelegt wurde, fand nicht den Beifall der Angestellten der Siaatöthcater. Sie haben nun ihrerseits im Zusammenwirken mit der Bühnengenossenschaft seinen Verfassungsentwurf ausgearbeitet, der einstimmig äuge- | nommen und den zuständigen Ministerien zugestellt wurde. Die Theaterangeftellten haben sowohl m den Hostheatern wie in den privatkapitalistischen Unternehmertheatern bis zur Revolution in � jeder Weise unter einem AuSnahmerecht gestanden. Der berüchtigte Bühnenvertrag hatte sie stärker wie andere Angestelltengruppen ge- j fesselt. Mit der Revolution war diese langst antiquierte Unter- drückung erledigt. Die SdaatStheater in München geben das Bei- Tpiel einer Bühnen Verfassung, worin den Angestellten ihre sozialen, wirtschaftlichen und künstlerischen Rechte gewährleistet wurden und ihnen ein weitgehendes Mitbestimmungsrecht im Theater übertragen trmrde. In Braunschtveig, Dresden und neuerlich auch in Leipzig ist dann ein Rätefystem eingeführt worden. Andere Hofthsater folgten dem Münchener Muster, das nun auch dem Berliner Eni- lvurs zugrunde liegt. Man kann die vorgeschlagene Verfassung als ein konstitutto- nelles System charakterisieren, an dessen Spitze der Direktor steht als oberste Kunst- und Verwaltungsstelle. Er ist dem Mi- nistcrium unmiftelbar unterstellt und ihm verantwortlich. Der Direktor wird von der Vollversammlung des künstlerisch-darstellenden Personals gewählt. Er wird dem Kulwsministerium zur Bestäti- giing und Anstellung vorgeschlagen. Findet der Vorgeschlagene die Bestätigung deS Ministeriums nicht, so hat so lange eine Neuwabl zu erfolgen, bis die Bestätigung erteilt wird. Dem gesamten übrigen Personal steht gegen die Wahl und die DerttagSerneuerung aus sozialtoirtschaftlichQi Gründen est? Einspruchsrecht zu. Zur Wirksamkeit des Einspruchs bedarf es der Kveidrittelmehrheii des gesamten übrigen Personals. Die Vorbereittingen der Wahl und der Wahlvorschläge erfolgen durch den Angestelltenausschuß. Der Angestelltenausschuß(Betriebsrat) hat die sozial- wirtschaftlichen und künstlerischen Rechte und Interessen der Ange- stellten zu wahren und zu fördern. Er wird von den Angehörigen der einzelnen Gruppen nach Maßgabe ihrer Stärke gewählt. Außerdem gehört der Obmann des OrtSverbandes der Genossenschast Deut- i scher Bühnenangehörig en sowie der Ortsverbände des Deutschen i Chorsänger- und Dalleitverbandes, des Allgemeinen Deuiscben ■ Musiker-Verbandes, des Gemeinde- und StaatSarbeiter-Verbanbes und des Gewerksckaftlichen Bundes der Regierungsbeamten Preu- ßens dem Angestc lltenauSschuß mit Sitz und Stimme an. Die Rechte l des Ausschusses erstrecken sich auf die Anstellung der Vorstände sowie die Külidiguiig und Nichterneuerung des Vertrages, wobei seine | Zustimmung erforderlich ist. Bei Neuanstellungen künstlerischer � Kräfte muß die betreffende Gruppe befragt werden, gewisse Gruppen beanspruchen auch ein Mitbestimmungsrecht. Die künstlerischen Rechte der Angestellten' garantiert folgende Bestimmung:„Bei Fragen der künstlerischen und wirtschaftlichen Bewertung und Verwendung im allgemeinen hat der AngestelllenauLschuß das Recht zur gutachtlichen Aeußerung und Mitberatung." Eine weitere Mit, ivirkung des Ausschusses ist bei Regelung der wirtschaftlichen Ver- hältnisse sowie bei Erlaß und Handhabung der Hausordnung vor- gesehen. Im Regieausschuß mackt sich das MilberatungSrechl in Fragen der Annahme von Bühnenwerken, Aufstellung des Spiel» Plans, sowie der künstlerischen Verwendung geltend. Bei manchen Leuten, die den Bühnenangestellten die anderen Allgestellten und Arbeitern zu gewährenden Rechte vorent- halten möchten, werden dies« Forderungen starken Unwillen erregen. Sie werden von einer Terrorisierung des Kunstbetriebes'prechen und über die Unfähigkeit der Künstler, über ihre Rolleninteressen, hin- auszublicken, deklamieren. Die ko rrden. vergessen, daß die Zeilen deS Kunstab'olniiSmus auf der Bühne für immer vorbei sind, und daß Folgeerscheinungen der früheren Sklavcre: nicht Dauereigen- schaften sein müssen._ Notizen. — Musik. Felix Robert M e n d e l§ s o h n spielt in seinem Konzert am 7. Mai im Bluthnersaal Sonate C-Dur von Boccherini, Cellckkonzert S-Moll von Gernsheim sowie Kompositionen von Lud- ivig Mendelssohn. Mozart, Koch. Popper und Sarasate. — K u n st ch r o n i k. Die Vereinigung bildender Künstler T. V. veranstaltet von Mitte Mrreu 85 Pf. Für männlüche unter 17 Jahren 60—80 Pf., des- leichen für weibliche 40— 60 Pf.' Sämtliche Ilkkordlöhne sollten einen Aufschlag von 100 Proz. auf die Friedenslöhne vom Sommer 1914 erfahren; wo diese Erhöhung schon stattgefunden hatte, sollten weitere 10 Proz. zugezahlt werden. Stundenlohn für Reparatur- schneider 1.40 M. Wo höhere Löhne als die vereinbarten gezahlt wurden, sollten die männlichen 10 Pf. und die weiblichen 5 Pf. pro wurde erstmalig am 19. März von den Arbeitgebern abgelehnt und dann am 8. April von der Arbeitsgemeinschaft beschlossen, und zwar: Wer vom 1. September 1918 an beschäftigt ist, erhält 75 M., wer zu dieser Zeit schon ein Jahr beschäftigt war, 150 M. und wer noch länger beschäftigt war, 200 M. Kriegstetlnahme wurde als Bc- triebstätiglcit gerechnet. Am 14. April wurde von d-er Arbeitsgemeinschaft beschlossen, daß in sämtlichen Texitlbetrieben Groß-Berlins für die Arbeiter- schaft Ferien eingeführt I Verden. Wer am 1. Juli 1919 mindestens 12 Monate beschäftigt war, erhält 3 Tage und dann pro Jahr um je einen Tag steigend bis zu 6 Werftagen; die Kriegstetlnahme im Betriebe, sondern auch die bisherige Ausbildungszeit und Tätig. keit im Fach überhaupt in Anrechnung kommt. Die Vereinbarungen sollen gelten bis zum 31. Juli. Spätestens am 1. Juli sollen die Verhandlungen über eine andere Gehaltsrogelung auf der Basis von Mindestgehältern aufgenommen werden. Obwohl die Angc- stellten weitergehende Forderungen gestellt hatten, haben sie der Vereinbarung doch zugestimmt. Diese bietet ihnen nicht nur ma- teriellc Vorteile, sondern auch durch das Mitbestimmungsrecht weiter- gehenden Einfluß auf das Arbeitsverhältnis überhaupt. Die Angestellten müssen aber erkennen, daß nur starke Parteien imstande sind, brauchbare Verträge abzuschließen und daher ihre geWerk- schaftlichen Organisationen weiterhin mit allen Mitteln stärken und ausbauen. Stunde(Ls Lohn zu sch lag r halte n. Dieser Tarif trat am 13. Ja- � jviied eingerechnet." Diese Ferienregelung gilt nur für den Sommer nuar 1919 in Kraft und hat Gulttgkelt bis zum 31. Juli 1919. Er i 1919. erachte der Arbeiterschaft eine wöchentliche Lohnerhöhung von 3150* ö Mark. In den vier Teppichfabriken waren die Löhne ebenso ungleich wie in den Färbereien. Es wurden vor der Ar- beitsgemeinschaft am 4. Februar 1919 folgende Einheitslöhne vereinbart: Weber 1,60 M. pro Stunde, Weberinnen 1 M., Ketten- machet 1,40 M., Spulerinnen und Näherinnen 90 Ps. mit Gültig- keft bis zum 31. Mai 1919. Di« Arbeiterschaft wurde hiernach nicht befriedigt, weitere Verhandlungen waren erfolglos. Für das gesamte Stickereigewerbe wurde am 4. März 1919 folgender Vertrag abgeschlossen: Stundenlobn für Kurbel- sticker 1,50 M., Kurbelstickerinnen 1,35 M., Singerstickeviimen 1,20 M.. Pauserinnen 1 M., Plättevinnen 75 Pf., Handstickerinnen 1 M., Schiffchen- und Handmaschi nensticker 1,50 M., Verputzerinnen, Hefterinnen, Aufpässerinnen. Fädlerinnen 75 Pf., Corneltzsticke- rinnen 1,20 M., Perlhäklerinncn 1,10 M., Hohlsaumfteppemrmen 95 Pf., ungelernte Jugendliche 50— 60 Pf. als Mindestlohne; wo diese oder mehr gezahlt werden, soll 10 Proz. Aufschlag erfolgen. Das Warten auf Arbeit und Material ist mit 80 Proz. des Stundenlohnes zu vergüten. Bei Akkordarbeit gelten diese Mindestlöhne als'Garantielöhne. Für Heimarbeit gelten die gleichen Lohnsätze wie für die Betrtebsarbcit. Dieser Verlrag gilt bis zum 15. Ok- tober 1919. Hieran waren beteiligt rund 50 Betriebe mit 450 Bc- schäftigten, die hierdurch eine wöchentliche Lohnzulage von 3728 M. erhielten. Die Lohnrcgelung in der Groß-Berliner Posamenten- industrie konnte am 10. März 1919 nicht stattfinden, weil die vor der Arbeitsgemeinschaft erschienenen Ilrbeitgeber keine Voll- macht besahen. Es fand dann am 27. März ohne Zustimmung der Organisation der Arbeitnehmer eine Regelung statt. Hierdurch Die Arbeitzeit ist gleichfalls einheitlich für alle Textilbetriebe auf die Höchstdauer von wöchentlich 46 Stunden vereinbart, so daß auf den Sonnabend 6 Stunden entfallen. De Lohnzahlungen haben gleichmäßig am Freitag vor Arbeits- schluß zu erfolgen._ Auf dem Wege zum Tarifvertrag. Seit geraumer Zeit werden für die Berliner Angestellten der Gesundheitsindustrie Verhandlungen geführt, zwischen dem Arbeit- geberverband im Rohrlegergewerbe, der Ortsgruppe des Verbandes Deutscher Zentralheizungsindustrieller, der Innung der Gas-, Wasser- und Heizungsfachmänner zu Berlin und Vororte und der Freien Vereinigung der Gas-, Wasser- und Heizungsfachmänner einerseits und den Angestellten andererseits. Die Angestellten waren vertreten durch den Bund der technisch-industriellen Beamten, Deut- schn Technikerverband, Zentralverband der Handlungsgehilfen und den Gewerkschaftsbund kaufmännischer Angestelltenverbände. Nach mehrwöchentlichen Beratungen sind die Verhandlungen jetzt zu einem Abschluß gelangt. Die Arbeitgeber haben sich bereit erklärt, im großen ganzen das Abkommen in der Berliner Metallindustrie, wie es in den Schiedssprüchen vom 8. und 19. April festgelegt ist, auch für sich als bindend anzuerkennen, allerdings mit der Einschränkung, daß die neuen Gehälter erst ab 1. Februar d. I. gezahlt werden sollen. Daneben sind unter anderem folgende Bestimmungen getroffen. Die Arbeitszeit soll 46HH Stunden pro Woche nicht überschreiten. Der Urlaub ist so geregelt, daß nicht nur Lebensalter und Dienstzeit „Die Gewerkschaft", das Organ des Verbandes der Gemeinde- und Staatsarbeiter, ist in ihrer Nummer vom 1. Mai in besonders festlichem Gewände erschienen. Sowohl die typographische Auf- inachung dieser Mainummec als auch der Inhalt geben ihr das Gepräge einer prächtigen Festschrift. Das Blatt wird den Mit- gliedern sicher als eine schöne Erinnerung an diesen denkwürdigen Nöa-rfeiertag bleiben.' cLOOOOO Mitglieder. „Der Proletarier" teilt mit, daß der Deutsche Fabrik- arbeiterverband bereits Ende April eine Mtlgliederzahl von 400 000 ereicht hat. Am 15. Februar dieses Jahres konnte das Organ von 300 000 Mitgliedern berichten; die Organisation hat also inerhalb einer Zeit von 2/4 Monat weitere 100 000 Mitglieder gewonnen. Trausportarbeiterverband. Mitglieder aller Branchen der Sekrion II. Versammlung am Dienstag, den S. Mai, abends 7 Uhr, im Gewerkschastshaus, Saal 4. Tagesordnung: Bericht pro 191s. Neu- Wahl der Sektionsleitung. Anträge zum Verbandstag und Ausstellung von Kandidaten für die Delegiertsnwahl. Zahlreiches Erscheinen ist er- forderlich. Sektion IV. Droschken- und Krafiwagenführer. Am Montag, den 5. Mai, abends 7 Uhr, Sektionsversammlung in den.Muslkersälen", Kaiser-Wilhelm-Snaße 31. Tagesordnung: Stellungnahme zum Ler- bandstag und Ausstellung der Delegierten. Zentralverband der Fleischer. Mitgliederversammlung am Dienstag, den 6. Mai, abends 7 Uhr, in Boekers Fcstsälen, Weberstr. 17. BersicherungSangestcllte. Montag, den 5. Mai, nachmittags 4'i Uhr, Sophicnsäle, Sophienstr. 17/18(Sängersaal), Versammlung der Obleute und Angestelltenausschüsse. Funktionäre der S. P. D. des SiemenSkonzerns. Montag, 4S Uhr, Konserenz sämtlicher Mclallarbeiter-Vertrancnsleutc und Funktionäre der S. P. D. im Lokal»Zur Schleuse" am Bahnhof Jungfernheide. Erscheinen dringend notwendig. Mitgliedsbuch legitimiert. gez.: St. Trsbut. Verantwortlich für Politik«rtur ssickler. llharlotteuburg, für den übrigen Teil de, Blattes! Mfred Scholz, Neukölln: ßr«nzetgen: Theodor Glocke. Berlin. Verlag: Vorwärls-Verlag S. in. b. H.. Berlin. Druck: VorwärtS-Buchdrockerei und Berlagsanstalt Paul Einger u. Do w Berlin. Linbenstratze 3. Hierzu 3 Beilagen. kW Sie leide« für uns! Ihr Kos zu erleichter« ist Ghre«psticht! Gebe darum Jeder dem Deutschen Hilfswerk für Kriegs- und Zivilgefangene'-= Gedenket der Gefangenen! Damen-Kleider 145°° 165°° 175°° 190°° 195°° Kittelkleid aus weißem Batist- tSickereistoff, jugendliche Form... Kleid aus dunkelgemust Schleier- stoff, mit farbiger Häkelverzierung. Kittelkleid aus gestreifter Seide, mit gesticktem Seidenbandeau..., Kleid aus gutem weißen Voll-Voile, Taille farbig bestickt, aparte Machart Kleid aus gemustertem Voll-Voile, mit weißer Weste u. Matelot-Kragen, mit PerlmuUerknöpfen reich verziert Kittelkleid aus dunkelgepunklcm Voll-Voile, mit Sammetbandverzie- rung, jugendliche Form....... Kleid aus gutem Tastet, mit farbigem Seidenkragen, fesche aparte Form. Kleid aus weißgepunklem Voile, Rock mit Tunika und reich mit . Cluny Einsätzen garniert....... Kleid aus guter Pailletteseide mit färb. 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UnS wird geschrieben: Die Oberpostdirekbion hat öfsentlich erklärt. sie trolle die Bedienungsbeamten durch Diensterleichterungeu leistungsfähiger machen; sie hat aber nicht nur keine Dienst- erleichterungen geschaffen, sondern den Dienst derart v e r- s ch l e ch t e r t. dah die Beamtmnen des Haupttelegraphen amts bereits vorstellig geworden sind, jedoch wurde die Beschwerde inft dem Hinweis akgolehnt, daß die neue Regierung daran schuld trage! Bei Ausbruch der Revolution hat die Beamtenschaft des HTA einen eigenen Dienststundenplan aufgesetzt, der sich sehr gut bewährte. Der während des Krieges bedeutend verstärkte Dienst- Plan hat die Beamtinnen des HTA bei der ungenügenden Lebens- weise körperlich sehr gefchätugt. Die neuen Regierungsstellen waren einsichtig genug, das anzuerfennen und verbesserten die Lage der Beamten. Jedoch im Februar wurde ein neuer Dienst- Plan eingeführt, in welchem sogar der Nachtdienst(von 9 Uhr abends bis 7 Uhr früh!) nur als einfacher Tagdienst ge- rechnet wurde. Hierdurch müssen die Beamtinnen nach voran- gehendem Spätdienst am darauffotgendon Tay Frühdienst von 7 Uhr morgens au tun. Da die meisten Beamtinnen weit entfernt wohnen, müssen sie ihre Nachtruhe opfern. Als Nacht entschädi- gung werden dem Personal 50 Pf. pro Stunde vergütet. Will die OPD die Fernsprechnot mildern, dann soll sie schnell- stens neue Aemter einrichten und zu allererst die Arbeitszeit ver- kürzen und längere Pausen einlegen. Ferner wird uns vom Fernamt mitgeteilt: Der örtliche Beamtenausschuß hat im Januar die Einstellung einer großen Zahl Beamtinnen durchgesetzt. Um dem Betrieb aber gerecht zu werden, genügt die Personalvermehrung noch immer nicht. Die Abstellung des Doppeldienstes ist deshalb noch unmöglich. Ist aber dieser anstrengende Dienst erst wieder eingeführt, hindert nichts die Behörde daran, immer kürzere Pausen dazwischen zu legen. Mehr Beamtinnen kosten mehr Geld. Aber falsche Sparsam kerr ist Per- schwendung. Dieses Fernamt rationell bewirtschaftet, jede Leitung richtig besetzt, brächte der Posr sicher die Unkosten ein, die heute kaum gedeckt werden sollen. Dann käme es aber schließlich vor. daß eine Beamtin eine Minute still sitzen müßte und nicht voll, d. h. jede Sekunde ausaenütztzwürde! Das Amt ist viel zu klein, Rohstoffe, Material fohlen,«Ales ist abgenutzt, dazu ein System in der Aufnahme der Ferngespräche, welches nicht die Anforde- rungen erfüllen kann. Es fehlen praktische Köpfe, die einen lieber- blick haben. In die Aufnahme setzt man viele Beamtinnen, denen Gewandtheit und oft die einfachsten geographischen Kenntnisse mangeln. Eine Auswahl der Bewerberinnen muß im Interesse der Teilnehmer getroffen werden. Wer aus einem solchen Posten nicht gebraucht werden kann, wird meist im Ortsamt seine Stellung ans- füllen. Mit den unzureichenden Mitteln von heute ist es ein Hetz- betrieb geworden. In diese nervenaufrei, Marnic- lade 300 Gramm(24), Bratseit 50 Gramm sD 2), unter Vorlegung der Speiscfetttarte, ausländisches Weizenmehl 230 Gramm(„T 1' bis einschl. Dienstag), weitere 230 Gramm(,F 2" von Mittwoch bis Dienstag, den ' 13.) oder 94 Proz. inländisches Weizenmehl. Slusländisches Schweinefleisch (.E 2). Räucherwaren Vi Pfund(217, ,q"). Frische See- oder Flußsische je 1 Pfund(216, 233,„r"; 216 vorzugsweise). Für Jugendliche: Grau- pen 130 Gramm i32), Haferflocken 100 Gramm(83). Auf jede nicht mit Fleisch, Wurst oder Fleischlonserven bediente Fleischmarke von 18»— le Hülsenfrüchte und Graupen. Für nicht belieferte Kartofselabschnitte 184 und e 100 Gramm Kartoffelmehl und 100 Gramm Graupen. Schöncbcrg. Bis 6. Mai Voranmeldung für 200 Gramm Teigwaren (20), 230 Gramm Marmelade(22). Ausgegeben werden 230 Gramm Marmelade(4), 250 Gramm Grmipen(13 und 19), 100 Gramm Graupen <33 der Jugendlichenlarte). 4. Verteilung von'6 Pfund Amerikamehl (F 2) vom 7. bis 13. Mai. Wilmersdorf. Fortsetzung des Verkaufs von Frischfischen, Raucher- fischen und Fischkonserven auf G und N der roten Bezugskarte, von 30 Gramm Bratseit(vom 3. bis 11. Mai) auf D 2 der Einsuhr-Zusatz- karte, von 200 Gramm losen Suppen(biS 7) aus 21 der allgemeinen Groß- Berliner Lebensmittelkarte und von 100 Gramm Kindergersteninehl(bis 7) auf 33 für Jugendliche.— Neuausgabe von 260 Gramm Marmelade aus 4, von 150 Gramm Weizengrieß auf 18 der allgemeinen Groß-Berliner Lebensmittelkart«, von 1 Pfund Haferflocken für Kinder im 1. Lebens- jähre, von 2 Pfund Haferflocken sür Kinder im 2. Lebensjahre, von 1 Pfund Kindergerstenmehl für Kinder im 3. bis 6. Lebens- jähre auf die 13 der roten Zusatznährmittelkarten A I, A II, B l, B II, C I und C II und von 250 Gramm entweder ausländischem' Weizen- Niehl, soweit hierfür eine Voranmeldung vorgenommen, oder von 230 Gramm inländischem Weizenmehl auf Abschnitt C I der Ensuhr-Zusatz« karte(ab 8.. Mai).— Auf Fleischkarten für Erwachsene 100 Gramm, für Kinder SO Gramm Fleisch und außerdem als Ersatz für die ausfallende Fleischmeng« 130'Gramm bzw. 100 Gramm Hülsenfrüchte. Neukölln. 2 Pfund Kunsthonig. Einttefson der Ware wird durch die Kleinhändler angezeigt. 230 Granu» Suppen, 100 Gramm Graupen. Im 10. Brotkommisstonsbezirk 123 Gramm Käse. Für obigen Verkauf bestimmte Kartenabschnitte werden besonders bekanntgegeben. 30 Gramm BratsettBl. 6. Ili71 und 4. November mit§ J2 der Bekanntmachung über die Errichwng von Preis. vrüftmgsstellen und die Versor fernbc* 1018~" vom 25. Sep- lBll, 1916 bestimmt. #- 1- Beim Verkauf von Schweinekram an WieberverSufer oder Sersteller vo» �leischwarr» dürfen in Berlin die nachstehenden Preise nicht iiberschrittin werden: II. Schweinekram. Serz. Lunge..... Leder..... Zunge mit Schlund Kroßer Dann.. Magen..... Kleiner Darm.. Blase..... Blut...... Salle..... Sirn...... Nieren..... 1,00 M. für>k kg 0,40„„„„ 1,00... 2,50 1,00 0.60 0,50 0,05 0.15 0,02 0,20 1,50 d. 6t. V. kg d. Et. d' Ltt. d. 6t. '7. kg 8 2. Die unter« 3— II. Schweinekram- gcttoffcnen Bcsttm- mutigen der Berordnung vom 14. April 1916 sowie alle übrigen Bestimmungen dieser letzteren Berordnung bleiben unberührt, soweit sie tucht bereit» aufgehoben find. «». Diese Berordnung Kitt mit der Derkünbung In Kraft. Berlin, den 17. April 1919. Magistrat I..Nr. 293. V. S. 1». 19.__ wermuth. ( Suche zu kaufen: „Bomörks""»5?" Angebot mit Breisangad« erbeten unter Thiffre B. 21 n die Expedition. Bekanntmachung. In der Woche vom 5. bis 11. Mai b. I. Kopf der Bevölkerung 125 Gramm amerikanis gelangen auf den he Schweinefleisch- Produkte zum Preise von 1,65 Mk. zur Ausgabe. Der Bezug erfolgt gegen Abgabe de» Abschnitt»„E 2* der Elnfuhr-Ziisatz- karte bei dem Aleischvcrkäuser, in dessen Kundenliste, der Ber- sorguugsberechtigt-«inaetragsn ist. Wer nicht eingetragen ist, kann seine Eintragung bei der Abteilung für Fieischversorgung, Neue ffriedrichstt. 1, mündlich während der DienstsNinden von 8 hi» 8 Uhr oder schriftlich beantragen. Di« Fleischkarte und ein Ausweis, aus dem erstchtlich ist, daß der Einzutragende in Berlin wohnt, sind hierbei vorzulegen. Ansnahmsweise. sollen in der oben angegebenen Zeit auch die bisher noch nicht eingelösten Abschniite„A I" der Einfuhr- gusatztarten noch nachträglich mit ameritauischen Schweinefleischprodukte» deliefert werden. Da eine Gewähr Mr Trichwentrrihett nicht übernommen werden kann, wird dringend empfohlen, die amerikanischen Echweinefleischprodutte nur gargelocht oder durchgcbraten zu genießen. Berlin, den 2. Mal 1919. Der Magistrat. Wermuth. - z.. Nr. 329. V. 5. la. 19.- Wannsee, sehr schöne moderne Villa m. gr. Obst-». Gemüsegarten. BriindstUckogröße zirka 400 Quadratruten, enthaltend 9 Zimmer, 2 Dielen und Wintergarten m. reichlichem Ztibrhör für M. 360000 zu vcrkausen. 167K Isr. Schmidt SShnc, L-ipztg-rstt.112 E.Mau erstr. Zentrum 126.0—3 u. 3066. GreissMwn sme. besonder» belebte Gegend.— „Union* Baugesellschast aus Aktien, Rarkgraseustt. 76. 1014 b>» Heule, oder kleinere Reihe diese Jahre enthaltend. 2170D* Guter Rat für Rmii mS Milkt. Aerzti. Belehr, über weibl. Ge- sunohett»psl. oor u. in d. Ehe, Schwangerschaft u. Entbindung, Diät, d. still. Mutter, Klnderpfl. u. Erzieh, in d. erst. Lebensjahr. -Zerausg. v.»r meä. La!, lauer. M. 2,—. 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Trotz der schönen Tünche seien aber in allen Irrenanstalten noch ungeheuerliche Miststande in der Jrrcnpflcge zu beobachten. Mit der Verordnung übermässig langer Bettruhe und erregender Medikamente, mit Einspritzun- gen. Sperrung der Familienbesuche und des Zutritts von Rechts- Vertretern, vor allem mit langanhaltenden Wasserbäder und Ein- fporrung in Einzelzcllen werde noch starker Mistbrauch getrieben. Der monatelangc Ausenthalt in der Einzelzelle ohne Kleidung sei für Kranke, die nicht Wbsüchtig sind, tatsächlich eine Folter. �Jn allen Irrenanstalten ohne Ausnahme tverde von rohen Wär- tern geprügelt. Nur ganz selten sei es bisher möglich gewesen, die Sctuldigen zu fassen. In manchen Anstalten müssen Kranke stundenlang in nasse Packungen eingenäht liegen oder sie werden in Kisten, die mit Hobelspänen gefüllt sind, gestetkt. Das fei mindestens ebenso furchtbar als die überall ausgerottete lederne Zwangsjacke. Redner erhofft auch vom besten Jrrenrechtsgesetz keine volle Beseitigung dieser schweren Miststände. Nur ständige, mit weitesten Vollmachten ausgestattete Uebcrwachungskommissio- ne, in denen auch zahlreiche sachkundige Laien vertreten sind, kön- nen gründlich helfen. Daneben sei die llebernahme sämtlicher Privalirrenanstalten, deren Betrieb immer.mehr zu einer In- dustrie ausgeartet ist, auf den Staas ein unbedingtes Ersordernis unserer Zeit. Nur so sei den Auslvüchsen des irrenärztlichcn Kapitalismus und dem Menschmvucher der Privatirrenanstaltcn, die schon nach Tausenden zählen, beizukommen. Die lieber- »vachringsausschüsse könnten unschwer den für andere sozialisierte Betriebe zu bildenden Bezirks-Arbeitskaimncrn angegliedert werden. In die Zentral-Kontrollstelle, den lljeichswirtschaftsrai, ge- hören auch Jrrenrechtsreformer hinein. Die Regierung habe die Hinzuzichuirg von Reformern bereits zugesagt. Das kommende Jrrenrechtsgesetz werde also nicht etwa nur von Irrenärzten und Bnreaukrakcn gemacht werden. Redner schliestt mit einem Weck- ruf an den Menschheitssozialismus, der endlich auch den Irren- anstaltsinsassen zugeute kommen solle. Die Rcchtsanivälte Dr. Händel und Dr. Bruno Jsaac, der Arzt Dr. Winlsch und zahlreiche Diskussionsredner schlössen sich diesen Ausführungen an. Loimen- Vorhänge aus H o I z d r a h t- G e w e b e — Praktisch im Gebranchl— Glattgrün 106x220 24.50 122x215 27.75 140x300 44.00 200x300 63.00 BERLIN C Sfiandauer Str. 16 Gegründet 1815 BERLIN C Könt'gstr. 11-14 Satarf arbig m. bantenStreifen 120x240 30.50 120x300 38.00 140x280 41.00 140x300 44.00 Reinlein. Markisenstoffe Glattgrau, Breite 82 cm Meter 15.75 Feldgrau, Breite 100 cm..... Meter 18.50 MarkisenscknureMet« 0.35 M"k0.60 * öettwäfche Kleiderstoffe Kissenbezüge a. Ma- dapoiam zum Kn5pfen( Of\ AA Große 03x83 cm.... Deckbezuge a. Mada- polam zum KnSplen, QQ rtA Größe 125x200 cm...»O.UU Bettlaken a. 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Max von Schlnckel-aus der Zahl der Gaschäftsinhaber) und Genehmigung der Gesamtfassung der Satzung unter Berücksichtigung aller bisherigen Aenderungen. 3. Aufsichtsratswahlen. Zur Teilnahme an der Generalversammlung ist jeder Kommanditist, zur Stimmenabgabe bei den zu fassenden Beschlüssen sind nur diejenigen Kommanditisten berechtigt, deren Anteile mindestens acht Tage vor Berufung der Generalversammlung im Aktienbuche der Gesellschaft auf ihren Namen eingetragen sind, und welche ihre Anteile— oder Depotscheine der Reichsbank oder der Bank des Berliner Kassenvereins— spätestens einen Tag vor der Generalversammlung entweder bei einem. Notar oder in Berlin in unserer EHckten-Abteiluns, W, Behrenstraße 43/44, und bei unseren Niederlassuhgtn in Aschersleben, Bad Oeynhausen� Bielefeld, Bochum, Braunsch\velj£, Bremen. Burg b. M., Coblenz, Copenick, CSthen 1. A., Cfistria, Danzlsr, Dessau, Detmold, Essen, Frankfurt a. M., Frankfurt a. O«, Gießen, Gronau 2. W., Halberstadt, Hannover, Hattingen, Herford, Hildesheim, Homburg v. d. H., Königsberg I. Pr., Lemgo, Lübeck, Magdeburg, Mains, Metz, Minden 1. W., Mfihlhauscn 1. Tb., Mülheim(Ruhr), Munster i. W., Naumburg a. S., Nordhausen, Offen« bach a. M., Peine, Posen, Potsdam, Rheine i. W,, Saarbrucken, Salz« wedel, Stendal, Stettin, Tilsit, Trier, Wiesbaden, „ Coln bei dem A. Schaaffhausenschen Bankverein A.-O. und bei desser Niederlassungen in Aachen, Beuel, Bonn, Cleve, Cöln«Mfilheim, Crefeld, Dinslaken, Duisburg, Dülken, Düren, Düsseldorf, Emmerich, Berg.« Gladbach, Godesberg, Grevenbroich, Hamborn, Meiderich, MSrs, Neuß, Neuwied, Odenkirchen, Rheydt, Ruhrort, Siegen, Viersen, Wesel, w Hamburg bei der Norddeutschen Bank in Hamburg und bei deren Niederlassungen in Altona und Harburg a. E., �li�Augsburg bei der Bayerischen Dlsconto- u. Wechsel-Bank A.-O», Barmen vei dem Barmer Bank«Vcreln Hinsberg, Fischer& Comp., „ Breslau bei dem Bankhause B. Helmann, bei dem Bankhause G. v. Pacbaly's Enkel, w Cöln bei dem A. Schaaffhausenschen Bankverein A.-O.(siehe oben), bei dem Bankhause A. Levy, bei dem Bankhause Sal. Oppcnhelin Jr. Ä CleM �.. � w Dresden bei der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, Abteilung Dresden, bei dem Bankhause Philipp Ellmeyer,«- w Prankfurt a. M. bei der Deutschen Effecten- und Wechsel-Bank, „ Hamburg bei der Norddeutschen Bank in Hamburg(siehe oben), bei der Vereinsbank in Hamburg, „ XtarlHruhe 1. B. bei der Süddeutschen Dlsconto-Qesellscbaft A.-O«, bei dem Bankhause Veit L. Homburgcr, » bei dem Bankhause Straus& Co.,..... w Leipzig bei der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt und bei deren Abteilung Becker& Co., „ Magdeburg bei dem Bankhause F. A. Neubauer, „ Mannhelm bei der Süddeutschen Dlscon'o-Gesellschaft A.-O,, „ Meiningen bei der Bank für Thüringen vorm. B. M. Strupp A.-G., „ München bei der Bayerischen Hypotheken- u. Wechsel-Bank, bei der Bayerischen Vereinsbank, „ Nürnberg bei der Bayerischen Dlsconto- und Wechsel-Bank A.-O., bei dem BankHause Anton Kohn, rt Stuttgart bei der Stahl& Federer A.-O. gegen Bescheinigung bis zur Beendigung der Generalversammlung hinterlegen. Berlin, den 2. Mal 1919. Direktion der Disconto-Qesellschaft. Die Geschäftsinhaber: Dr. Salomonsohn. Dr. Russell. Urb ig. Dr. Solmssen. _______ Waller. Dr. Mosler. Dr. Fischer, Schlleper._ sZ\ Drehbänke FräsmasciiiDen Bohrmasellinen Hobel- u.Shaping- Maschinen 102/i sowie alle anderen neu u. gebraucht l.gr. Ausw. H. Magnus, Uerlin C. 25, DirckmcnstraBo rtlner Weinbrand, ca. 38/40»/« ferner altes Zwelschenwasser, .»osel» and Rheinweine sowie gute Liköre und Sekt- inarkeu mit Hücker nefiistt, geben solange Borrat an Per» braucher ab IvllL Kirsteln& Co., WeiukeNereien. Berlin, SchQlzcngtr. 6, Zentrum 1521 und 2327. Wichtig dir SlraDenliändler und Hausierer! 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Freitag: Erdgeist. Sonnab.: Der Feidhermhügel. Sonntag: Der Feldhemthügcl. Montag: Erdgeist. Berliner Theater 3 Uhr: Die tolle Komtess. 7 unr: Sterne, die wieder leoefaten. Trianon-Theater. Bhf.Friedrichstr. Ztr. 4927,2301 Nachm 4 Uhr kleine Preise: Aschenbrödel. Täffi. 8 U. Heute z. 230. Male: Der gute Ruf von Hermann Sudermann. Mittwoch Vs4: Rotkäppchen. Residenz-Theater. Untergrundb. KlosterstraSe, Ausgang Stralauer Strafie. Täglich 7'/- Uhr: Das höhere Leben. Von Hermann Sudermann. Regie: Alfred Rotter. Eugen Burg, Kaiser-Titz, HansiArnstädt. Olga Limburg Rosa Valetfi, Emma Debner, Paul Bildt, Helga Molander. |ul. Falkenstein. Donn. 4 Uhr: Rotkäppchen. Freitag 4 U.: Schneewittchen. Walhalla-Theater.- 3: Rattenfänger von Hameln. 7>/z übr: Mflerflusjaop. Rose-Theater. 3 Uhr: Stärker als der Tod. Vit Uhr: Kleine Sklavin. Gaslno-Theater. LatHring. Str. 97. Tägl.-/�UHr: Letzter Monat. Vstsr Berliner Volfsstück in 3 Alten. Dazu erstflafl. Spesiolitätea. Sonntag 3>/,: Maust sei sStz, Lnlsen-Theater. Elly Arndt in 3: Maria Magdalena. V,* Zritz Ritters«!« J � taglich: Marlene Rtechert Willi Ernst in �ugenü. 'assage-| Theater Unter den Linden 22 Dir. M. Soliman. Das bisher von der Zensur verbotene Schauspiel .Erkämpfte Liebe' GröBtesSensations- Schauspiei in 4 Akten. In der Hauptrolle: Lotte Neumann. <_ � f Der Hund von � Baskcrvillc. III. Teil (Das unheimliche Zimmer). Spannende Darstell. nach dem bekannt. Roman Cherlock-Holmes. In der Hauptrolle: Alwin Neuss. KSnlgstadi Theater i AlezaoderatraBe 21. | Täglich: Das große| Sensations- Mai-Programm. Nach der Tan 7 i Vorstellung; 1**"*'[ Anfang wochent 7 Uhr, Sonntags 6 Uhr Central-Theatcr ' KommandantenstraBe 57. Die Sehönste von Allen. Deutsche» Opernhaus 7 unr: Tannhäuser. Friedp.-Wilhelnist. Theater 3 Uhr: Das Dreimäderlhaus. Jh/ Das ßorl oline Glocke. Kleines Theater. 3l/s ühr: Jettchen Gebert« v/t uhr: KömmelliiättclieiL Koxniselie Oper uhr: Seiiwarzvaldinäilel. 3V4 Ühr: Schwarzwaldmadcl. liiistsplelhaus utlr: Die spanische Fliege. Metropol-Theater. 3 Uhr: Wiener Blut. 7 uhr io: Die Faschingsiee. Vene« Operettenhmi» Schiffbauerd fa. Norden 281. O'/jU.: Der Soldat der Marie. j;'?: Die keusche Susanne. Palast-Theater 3 Uhr: Der Mikado. 7 Uhr: Die G'schamlge. Die Frau ohne Berat. Haupttreffer 33. Ballett. Schill er-Theat. Oharl. 3 Uhr: Die Braut von Messina. v/t uhr: All-Heiijelherg. Thalln-Tfft-nt.r 3 Uhr; Polnische Wirtschaft. v/, u.•. Zur wilden Huinniel. Th. am XollcndoiTplntz 3", Uhr: I»er Juxbaron. 7 uhr: Wo die Lerche singt. Theater de« Westen« 12 Uhr; Rich.-StraoS-Matinee. ZU.: Der Barbier von Sevilla. s u.- Wo die Liebe binlällt. Theater d. Friedrfchstadt V'/iUhr; Hutmncher Seiner Durchlaucht. Wallner-Thenter 3Vj Uhr: Graf v. Luxemburg. Vi, Uhr; KSlShS. APOLLO Theater. Dir.: James Klein Fricdnchstrafle 218| 7*1, Mai ti, J Sonntags 3'; u. 7*/« 1 { Gastspiel Ferdinand| Bonn I in seinen klassischcrl Meisterszenen _ Klein- Rosa gWiens läiähr. Soubr. I S lOukrain.Tanzsterr.cl |4Ethor8iksapieiehe| 1 Bonita Beroi | d. 8jähr Spitz.-Tänz. irelpÄ«; Romani-IrloTkf" ] u. weit. Attraktionen! I I Sonntags 3>, leder I I Erwachs. I Kind frei!| 1 Theaterk. ab lü Uhr ununterbr. geöffnet Rauchen gestattet. Potsdamer Str. 38 Turmstr. 12 Die Lieblingstrau des Maharadscha II. Teil Hauptd. Gmmar Tolnäs. Alexanderplatz-Passage. Fern Andra im Künstlerdrama Zwei Menschen. Friedenau, Rhelnttr. 14 Dorrit Weixler: Malheurchen Nr. 8. auerubdeucir PAULAS Suhmttziöes CvhrT finFMmöeöenden MdLdchcs j landet. f/artfeztett' VuanJeJJuntf. van. JhhnD.Jiceh/tJJa Theaters. KotibuserTor (fr. Sanssouci Kottb StrA) Abends 7Vi u, Sonntag nuchmlttag 3 Uhr: SUte Singer ehemalige Mitglied, d. Stettlner Sänger (9 Herren.) � BlOthgen« Konzert. Sonnt, nachm. crmäB. Preise. Vorverkauf ll—l Uhr. Lessing-Theater Direktion; Victor Barnowskv 3: Der Raub der Sabinerinnen. 7'/: Uhr: Die» Irae. Montag: Der Blaufuchs. Dienstag: Dies Irae. Mittwoch: Dies irae. Donnerstag: Zum 50. Male: Der Blaufuchs. Freitag: Peer Cynt. Sonnabend; Dies Irae. Sonntag; Dies irae. Montag: Der Blaufuchs. Dentsrhe« KOnatler- Theater. 3 U.: Mein Nachbar Ameise. 7>/,: D. SchloQ am Wannsec. Montag u. folg Tage 71/j Uhr: Das SchloB am Wannsee. Kortarsfendamm 236.* Direktion: Siegbert Goldschmidt. / Gerlins Tagesgespräch: >1 Mi* Resle: Richard Oatwald UNTER MITARBEIT von SAN.-RAT DR. MAGNUS HIRSCHFELD OMSCBt Stg. 2 Vorstellg. 3,Au. 7V: Nachm. I Kind frei! In beid. Vorstellungen das vollst. Circus-Progr. �ßartlni, das Phänomen .uf dem Drahtseil. TäMe.f"- 'liebst.l Spitzens. Jenny Borcbardt Ein Fest n. d. Stiergefecht. Abends 9 Uhr außerdem: Gr. Ii r-w um den großen Preis von Berlin über 10 000 bar u. MnehrereEhren�reise� NATIONAL» THEATER. Heute 3'/i: Die Kinopuppe in erster Besetzung. LactterfoTg!»10 KlnOpUppe. Musik von Walter Brnmme. Fritzi Steinberg» Karl Wessel in den Hauptroll.| (' Admirals-Palast.% Täglich Vs» Uhr— Sonntags 3 u. 7 U Die neuen BaHette. Im Gespensterscbloß Wiener Walzer außerdem � Tanz»Revue *1. hr■ Uhr■ ette.■ ihlok 1 :J EHRENKARTEN HABEN KÖNF. GÜLTIGKEIT. RHÖHTE PREISE- Nordpalast Brnnn«nstr. 18. Täglich die beid. Prachthumorist. Oskar Rieck Wolff Scheele Lilly Denitz Martha Walther KariSinselsTonkGnstler Otto Rohloff Martha Louisen Winter-Garten. Heute 2 Vorstellungen S'/a Uhr Kleine Preise Kind d. Hälfte I I1!, Ohr TarleiJTSpIelplanT Rauchengestattet�— � Eelchshali.-Tneater Nachm. 3 Uhr unb abd». 7>/,Uhr: Stettiner Sänger Nm. ennafa. Vr. Sing- Akademie zu Berlin" Fünf Festauffütagen(29, bis 31, Mai) aus Anlaß der Tonkünstler-Versammlung des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. Dirigent; Prof. Dr. Geo rg S c h u m a n n L Im grölten Saale der Philharmonie Donnerstag, 29. Mai,?>/» Uhr abends: 1. Chorkonzert Friedr. Klose:„Der Sonne-Geist" Freitag, 30. Mai, T1/« Uhr abends: Orchesterkonzert Draulliihrung neaer Werke a. anderer moderner Werke. Sonnabend, 30. Mai, TVs Uhr abends: 2« Chorkonzert Prohaska:„FrQhlingsfeier" 28/19 2 Im Saale der Slng.Akadmie Freitag, 30. Mal, IIVj Uhr vormiltags Sonnabend, 31. Mal, UV: Uhr vrmittags Aulhrungen nener Kammermusik nnd neuer Lieder. Abonnements für 5 Konzerte zu 20 und 11 M. vom 7. Mai bei Bote u. Bock. Wertheim u. an der Kasse der Sing-Akademie. Hpnto Kflnstlerhaus OTT Oclllc Bcllevuestr. 3 ö U. Neue Parodien zur Laute und Schnadahüpferln.. Sonnt. d.U. Mai, Meistersaal, Köthener Straße 3. Kart. Mittagskasse- Abendk. Bote 4 Bock und Wertheim. � Flamingo" Weinstuben Konditorei u. Cafe 35 Taabenstr. 35 Vorz. Weine Qnle Küche Nachmittag- d. Abend-Konzert Ab 4 Uhr• ff. Kaffee Eigene Konditorei Kapelle Willi Frey Klaviervirliiose Kertesz Wien. Schrammein � Dietrich. � Konzertleitung Hans Adler. Beethovensaal. Freitag, den 16. Mal ■ abends 7'/: Uhr= 1919 Auf vielfachen Wünscht Wiederholung des letzten Lieder, und Duetten.Abenda» Lenz- n. Uebesllcdcr mit teihv. neuem Programm a Rudolf u. Lulu. aubentha! Am Klavier: Georg Vollcrthum.~ Populäre Preise. KarL ab Montag bei Bote& Bock, A.W erth� Musikh. PZso ld-_ L Iverk Philharmonie, Mittwoch, 7. Mai, Vlt Uhr MAXIMILIAN HARDEN Verlegt vom 13. Febr.;"'a&'A 00...�». Kar». M. 2— 10 Bote 4 Bock 0. Werthelm. E�n[ Karten I igkeit. Q KnbertuS'Sale, 8chönholz. Jeden Sonntag, Mittwoch, Donnerstag und Sonnabend: ku viltl Anf. Sonnt. 4 U. Ur. BAIt lt. Wochcnf.7ll. Größte und schneidigste Valf> musil Berlin«.[25806 Gr. MHitär-Konzen. � fgin iriM iiiM Bin i in Ii■miTgwrtimn unri-------- antcrhaltunga-Rertaurant �Ilen-Berlln Jägerstr. 63 a. WUll Horwltz| Erwin Suttncr Laurenz u. Partner Ellrlede SSderström Robert Wesemann| Martin Brauer Kapelle tJnntav Rottnchalk Gute Kllche— Gu te Weine. Anfang 7 Uhr Eintritt frei. 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Gericke Großes Orchester, 22 Mann stark. Ballett etc. Im Saale: Ball. Anlang 4 Uhr. Kaisenöffnung 3 Uhr. Nächste Vorstellung: Sonntag, den II. Mal. Sonntag, den 18 Mai; Eröfinung der Hauptsaison. Vorstellung täglich. 44 Mimt»Zm Mdiloh früher Nonnenberg, jetziger Jnh. Alb. Schlicht. Garten ist eröffnet. Kaffeekfiche. — Jeden SUHroacfi unb Sonntag: Großer BALL.— Saal fiir 400 Personen ist sür Berewe nach freu 9S1L' Xui fllrstsntjsmm Frlstfrichstrssßo Veritss vmcsi! TasitpNal» Kiez») Äplelzttitoll: 5 und 7'/� IHu/ Sonntags 4 und 7 Üh> üntrlttskarten habea nur ara Tage der Löeoig OüttigkelL ✓ VorverkaBf tigli h ror 12-1 ÜBraa ö.Kasae der obengen. Theater hreikarton haben keine GültiqkeU U.T Nollendorfiiiatz Die Sonnenkinder � chaospiel mit Karen Sandberg Mozarffaai Die Diomanlen des Zaren äcixausplet von Hans Hyan Haupt Wiggo Larsen roilen: Gertrud Welker Wochentag« 6 und 8 Uhr Sonntags 4, 6 und 8 Uhr —■ÜttfifcHtid ff«r U.T Weinbergaweg, BehOncberg Henny Porten >m Lufispifi „ihr Sport" Kegle: R, Biebrach U.T Alexanderplatz iae.______ L-.hauspiel nach dem Roman von Fodor v. Zobeltitz Mady Christians Helnrloh Schroth Hermann Vallantln U.T Horitzplatz/ Hasesheide Das rote Schiff Schauspiel mit Waldemar Psllander Kammerlichtspiele Das Spielzeug der Zarin oenau ciel in 5\ ei» mit Ellen Richter Regie. Rudolf Maflnert Wochentags 6 und 8 Uhr Sonntags 4, 6 and 8 Uhr Carlshof In allen 3 Sälen Xanz. Vergn.-Park. Marion.- Th. 40 Ruderboote. W.Wiemer. logischer Garten. Heute fam 1. Sonntag im Monat); Gr. Militär-Konzert. 200 50JPf. Aclua Kinder die Hälfte. AQUARIUM. ! Konz.-Dir. Hermann Wolff u. Jules Sachs Philharmonie. Heute Sonntag, 12 Uhr (verlebt vom 12. Januar) Oeffentliche Hauptprobe I zum l¥a IW eingartner- KOXZEKT mit dem Phllharnionischen Orchester. soiutin: Barbara Kemp. Beethoven: Symphonie No. 4 und 5. Arie aus„Fideilo" Mozart: Arie aus„Don Juan". Konzert! Morgen Montag. 7V, Uhr.(verlegt vom 13. Januar Pbllliarnionle. Montag, 12. Mai, V/t Uhr, (verlegt vom 13. Februar) v- 181 eingartner- KONZERT mit dem Philharmonischen Orchester. soiutin t Lucille Weingartner. Oef JentUche Hauptprobe: Sonntag, den II. Mai, 12 Uhr(verlegt vom 9. Februar) Der frühere Regierungsrat• Rudolf Martin Verfasser des soeben erschienenen Buches„Die sozialt Revolution" spricht am Dienstag, 13. Mal, f'/g Uhr, i. d. Philharmonie übe; Die heutige Lage und die Verstaatllcbnnc aller Vermögen über 100000 M. Karten 6, 4, 3, 2 M.(ab Dienstag) Bcchstefnaual. Mittwoch, 7. Mal, 8 Uhr Auf vielfachen Wunsch: Wiederholung „Deutsches Volksliederspiel1' 16 Volkslieder für vier Singstimmen und Klavier von Herrn. Zilcher. op. 32. Lotte Leonard(Sopran), Willy Bardas(aio Va!entinLudwig(Tenor), Wilh.Qiittraana(Bariton) Therese Bardas(Klarier). 1 Karten 6. 4. 3, 2 M _ 1_ I_ Blfitli oersaal. Sonnabend, 10. Mai, 7Vz Uhr I. Tanzabend Maryla Gremo. Am Klavier: Dora Bröniberg-Äszkanazy. Karten 10, 8. 6, 4. 2 M. Beethoreosaal. Sonnabend, 10. Mai, Vk Uhr ftio- Abend Adolf 1, Paul Edwin Busch Grümmer; Fischer Brahms; C-dur, Beethoven: D-dur(Geistertrio), Schubert B-dur. Karten 8, 6, 4, 3, 2 M Beethovensaal. Montag, 12. Mal, 8 Uhr III.(letzter) Liederabend Slisabctb Ißatthei. Schubert. Reger, Grieg. Am Klavier: PrUz Lindemann.| Kart. 6, 4, 3, 2 M Karten für obige Voranstalu bei Bote 4 Bock und Wertheim Konzertvertretung Groß-Berlln. nOHEEäE Blüthnersaal. Mittwoch, 7. Mal, abends S Uhr: M Konzert FELIX ROBERT VKT ENDELSSOH.nl Programm: Boccerinl.Gernsheim, Ii m ozart, Poppe:, Kart. 6,5,4,3, 2M. b.BoteiBock.Wertheim�bendkasse ■SSS SSStSZS* I fIPFTFI Meislersaal, 7'/: Uhi UUli 1 Ii i Köthener Str. 38. Ernste und heitere BALLAOEb und GROTESKEN. 12 SCHAUSPiELER-..PORTR.u— Karten Abendkasse. 211 30 HARDT Blüthnersaal. Frei tat', den 23. Mai, abends 7'/» Uhr: 2. M EI STERbABEND. Sängerin MIM VM LüllFFt, �Tnge'r'*8116? Kirclihofl, piamstm Klara Treitschke. Eintrittskarten 6—2 M. bei Bote 4 Bock,.Werth, u. Abendk. Artus-Hof. Täglich: Perleberger Straße 26 Direktion: Karl Reich. Hansa 122. Freitag hl» Rontng: 7llftOtTi)liotlO 5 Ak,e u' 1 Vorspiel N. d. gleich (|UyCltuUCMC. namigen Roman von Philipp!. Dazu Arnold ftteck m Hochzeitsreise Auf der Sommerbühnc im gedeckten Naturgarten; Bttigkimpfe. Konkurrenz im Mitte, u. Leichtgewicht um die Meisterschalt Deutschlands. Höchstgewicht 100 kg— Es nehmen vorläufig teil: I. Tomas Birtkowiak, Meisterschafts-Ringer V.Polen 86 k| 2. Hans Böhm. Meisterringer von Danzig..... 83„ 3. Wilhelm üollon, Meisterringer von Luxemburg. 88„ 4. Georg Etzicn, Magdeburg.......... 84„ 5. Fritz Gametta, Meisterschaftsringer der Schweiz 85„ 6. Hins Oocksch, Breslau, lnh d.Meistersch.v. Mitteid. 8S„ 7. Joseph Goldsleln, d. einzige jüdische Ringkämpfer, Leichtgewichts Meisterschaft von Warschau. 74„ 8. Karl Heide, Berlin............. 86„ 9.*|bert Hein, Weltmeister Im Mittelgewicht... 87 ,. 10. Karl Herrmann, Meistersch.-Ringerv.Norddeutschl. 99V;, II. Paul Kaddatz, Stettin............ 88„ 12. Willi Laube, Königsberg........... 89„ 13. Richard Meier, Berliner Leichtgewichtaringer.. 73„ 14, Paul MAbus, Leichtgewichtsmeister von Berlin. 73„ 15. Reinhold Petiljean, Meisterschalts. Inger v. Berlin Sb'l,„ 16. Gustav Schneider, Meistersch.-Ringer von Sachsen 84'„ 17. Pietro Scholz, Meistcrsch.-Ringer v. Brandenburg 92„ 18. Franz Schwarzbauer, Hamburg........ 88, 19. Karl Voigt, Leipzig............. 82„ Vorher: Spezialitäten f. Ranxes. Rennen Kim �31 zu Beriin-Granfiwaid (Rennen des Union-Klub). I. Tag: Sonntag, den 4. Mal, nachm. 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Sonst: „Star".— Lesstngthcatcr: 3., 8., 12.„Blaufuchs", 9.„Peer Epnt". Sonst: „Dies irae".— Künstlcrtheater:„Schloß am Wannsee".— Theater i. b. König- gräherstraßc: 7.„Mustk", 8., 10.. 11.„Stiilien der Gesellschaft". Sonst: Biber- pelz".— ttomödienhau»: 5., 9., 12.„Erdgeist", sonst„Feldherrnhllgel".— Kleine, Theater:„KUmmelblättchen".— Schillerthcater Charlotte nburq: 4.„Alt-Heidel- berg", 3., 7., 12.„Wie es euch gefällt", 0., 8., 10., 11.„König Krause".— Theater am Rolleudorsplatz: 4., 3., 7., 8., 10., 11., 12.„Wo die Lerche singt", 6.„Drei alte Schachteln", 9.„Iuxbaron".— Täglich: Berliner Theater:„Sterne, die wieder leuchten".— Rifideuz- theater:„Das höhere Leben".-- Wallnerthcater:„Geisha".— Kleiue» Schauspielhaus:„Die Büchse der Pandora".— Trianaatheater:„Der gute Ruf".— Theater de» Westeu»:„Wo die Liebe hinfällt".— Lusispielhau«:„Spanische Fliege".— Fentralthcaler:„Schönste von allen".— Metropaltheater:„Faschings- fce".— Thaliathcater:.„ßur wilden Hummel".— Komische Oper:„Schwarz- waldmädcl".— Reues Operettenhaus:„Keusche Susanne".— Palasttheater am Foo:„Drei Einakter. Ballett.— Friedrich-Wilhelmstädtischc» Theater:„Dorf ohne Glocke".— Theater der Friedrichstadt:„Hutniacher Er. Durchlaucht".— Luisenthcater:„Jugend".— Walhallatheater:„Jäger aus Kurpfalz".— Rose- theater:„Kleine Sklavin".— Rationaltheater:„Kinopuppe".— Cafiuatheater: „Vater Knolle"._ vereine und Versammlungen. Bund der Kousesstou»lase». Morgen, Montag, 7'4 Uhr, Kaiser-Friebrich- Echule, Kncsebcckstraße 24, am Savignnplah: Oeffentliche Pro testversammlung gegen das Kultusministerium.„Kirchen- und Schulfragen." Referenten: Dr.®._ Fcpler, Bundesvorsitzender, Emil Unger, Schriststeller, Dr. Rosinberg, Unweriltäts-Prioatdozent.— verband der Schauseuster-Dekorateure. Monats- Versammlung Dienstag, 714 Uhr: Heidelberg«� Eingang Dorothcenstrasie 0.— — Berliner Lehreruerei». Genosse Oberlehrer Dr. E. Witte beginnt am 3. Mai, abends um 7 Uhr, Eeorgenstrasie 30131, Borträge über„Politische Welt- kund e".(Hörcrkarten zu 0 M. bei Beginn und bei P. Kriege!, Badstr. 40.) Vriefkasten üer Redaktion. Jeder für den Briefkasten bestimmten Anfrage füge man«inen Buchstaben und eine Nummer bei. Briefliche Auskunft wird nicht erteilt. Eilige An- fragen trage man in der Juristischen Sprechstunde, Lindenstr. 3. 2. Hof links, 4 Treppen. 4 bis 7, Sonnabends 2 bis 5 Uhr nachmittags vcr. Schriftstücke und Bcrtrüge sind mitzubringen. Vom 5. bis einschlichlich IV. Mai findet die Juristische Sprechstunde von 3 bis �5 Uhr statt. R.«. 33. 1. Ja. 2. Etwa 1000 M.— St. R. Machen Sie Anzeige beim Reichswucheramt. Auherdem fordern Sie Rückzahlung von 200 M., da wir das Abkommen als gegen die guten Sitten verstoßend erachten.— Züllichnu. 1. Verlangen Sie von der Regierung Auskunft, aus welchen Gründen die Kürzung geschehen ist. Wenden Sie sich an den sozialdemo- kratischen Lehrerverein Berlin.— S. M. 79. 1. und 2. Rein.— Schweden 100. An den Magistrat.— 20.®. 1890. 1. Ja, soweit sie länger als vier Jahre zurückliegen. Ist der Anspruch ausgeftagt, so verjähren die Ansprüche, die bis zur Rechtskraft des Urteils fällig geworden sind, erst in 30 Jahren. 2. Ja, falls der Vormund im Besitz« eines Urteils ist. 3. Nein.— A. L. 50. Die bezüglichen Bestimmungen bestehen noch zu Recht.' Wir stellen anheim, ein Gesuch an das Kriegsministeriuni zu richten, welches wahrscheinlich dem Anttage stattgeben wird.— P. R. 13. 1. Wenden Sie sich an das Bezirkskommando zwecks Aufnahme in ein Lazarett.— P. R. 33. Beantragen Sie Erwerbslosenunterstützung zum Ausgleich.— I. S. W. Ja, beschweren Sie sich evenwell beim Regie- rungspräsidenten.— P. A. 11. Ihre Darstellung reicht nicht aus. Som- men Sie in die Sprechstunde.— Zionskirche 17. Sie sind zahlungspflichtig. — E. H. 20. Das hängt davon ab, welcher Tag als Ssichtag in Frage kommt. Fragen Sie bei der Ersatzabteilung an.— H. 41. Nein. — C. 9. 26. 1. 141,60 M., abgesehen von der Gemeindeeinkommcnsteuer. 2. 5 Pro;., bei Nichtbefolgung der zweiten Aufforderung 25 Proz. M. M. 30. Der Anspruch ruht während der Zugehörigkeit.— C. P. 154. 1. Das ist nicht vorgeschrieben; es können auch andere Beamte ge- wählt werden. 2. Bon den Beamten bzw. Angestellten, nicht von Arbei- tern.— G. M. 100. Sie haben Anspruch auf 15 M. Marschgcbührnisie, falls Ihr Standort nicht Berlin war.— B. W. 18. Rur bei steuerpflich- tigern Einkommen bis zu 3000 M.— H. 9. 46. Ab 1. Januar Vollrente mit 100 Proz. Erinnern Sie beim Bezirkskommando wegen Auszahlung. — R. S. 1891. Nach dem 1. Januar wenden Sie sich an die Entlassungs- stelle VI, Lichtenberg, Marfftr. 12, wegen des Anzuges an die Prüfungs- stelle Kleiststr. 13.— T. 100. Die Ausfassung der Behörde halten wir sür falsch. Es trifft die Ansicht des Rcchtsbeistandes zu. 2. Ja. — O. G. 100. Ja.— A. R. 71. Das können Sie tun. Adresse Königin- Augusta-Sttaße 18.— W. G. 705. Antrag an den Demobilmachungsaus- schuß, salls Arbeilgeber und Arbeiterausschuß, falls ein solcher nicht vor- handcn, die Mehrheit der Beschäftigten mit Weiterdeschäftigung einver- standen ist.— H. 44. Unseres Erachtens hat die Klage Aussicht auf Er- folg. Versuchen Sie es zunächst mit einem Zahlungsbefehl. Die Karten müssen Sie aber zurückgeben können.— K. 20. Sie sind für die Zeit vom 1. September ab zahlungspflichtig.— I. G. 25. 1. Amtsgericht, Re- gistricrabteilung desjenigen Bezirkes, in dem die Firma ihren Sitz hat. 2. Rein.— B. 10. Nein, falls das Urteil rechtskräftig ist.— Friseur. Militärbureau des Magistrats, Berlin, Klosterstr. 68.— C. G. 79. Wenden Sie sich an die Landesversichcrungsanstalt Berlin, Am Köllnischen Park 8. — E. S. 91. Rur dann, wenn es sich um Unterhaltsansprüche handelt. — G. B. 6. 1. und 2. Versorgungsabteilung des Bezirkskommatidos, Bülowstr. 88. 3. Wenden Sie sich an das Kriegswucheramt Magazin- straße 3/5.— Eharlotlcnburg 24. 1. Ja, salls sich der Beweis führen läß't, der Arzt ist aber an die TchNvcigepflicht gebunden. 2. Rein. 3. Ja. —(f. H. 170. Es kann nach Abiaus eines Jahres Todeserklärung vcr- langt werden.— H. Z. 360. 1. Persönlich zu Protokoll des Gerichts- schreibers, kostenlos. Andernfalls kann die Erklärung schriftlich abgegeben werden, die Unterschrift muß notariell beglaubigt werden. 2. Gerichtskostcn entstehen nicht, auch nicht für die Bescheinigung über den Austritt. 3. Für das laufende Äalcnderquartal. 4. Mit dem ersten desjenigen Monats, der dem Monat folgt, in dem der Betrestend« in Arbeit getreten ist.— E. F. 100. Ja,—" 3. W. 51. 1. Ja. 2. SchlichtungsauSschuß, eventl. Eewerbegericht.— Ff. H. 156. 1. Mit Bollendung des 65. Lebensjahres, falls die Wartezeit von 1200 Beitragswochen erfüllt ist. 2. Ja.— 911. Ff. 35. Wenden Sie sich schnittich an das Bezirkskommando.— Mdf. S. Wenden Sie sich Bcschwerche sübrend an da« Kricgsministerium.— P. 16. Nein, weil verspätet.— t. 153. Die Beträge sind schon seil längerer Zeit zur Auszahlung angewiesen. Wenden Sie sich an das Bezirkskommando. — G. 18. Tie Satzungen sind maßgebend. Es würde also«ine Kürzung für den Fall, daß Ihre Pension mit dem jetzigen Perdienst das frühere Einkommen übersieigi, zulässig sein. Pelz- Aufbewahrang einschließlich Pflege u. Versicherung. Volle Gewähr gegen Mollenseiiatlen Fachmännische Leitung : Kostenlose Abholung: R. Kaassen K.M. b.H. Oranienstr. 165 Leipziger Str. 42> Telephonruf: Telephonruf; Moritzpl. 10660—64 Zentrum 12940-44 C.... Zuschneide- Schule für Kerren. u. Qatnentnoden Von 71/12 Robert Röhrig, N., Dmstvkr Str.?, Iii. MttMMW W 5. iOi 1918. Beginn der Abeudknrse am 15. Mai u. 1. Jnni. Unterricht in allen Fächern der Zuschneidekunst. Gründliche Anöbildnug.— Prospekte frei. Ehemalige Schüler erhalten Preiset mähigung. 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Roch nicht eingeforderte Einzahlung von 73% auf die Stammaktien Rr. 30 001— CO 000. Bau- und Grundwert-Konto der BuHnanlage Bau- u. Grundw.-Konto der Erociterungsiinien Konto Krastwerte und Betriebsstätten... Konto Betriebsmittel......... Borrätiges Betriebsmalcriul....... GinndstüM! und Gebäude....... Bureau-Jnvenisr........... Kasse Wertpapiere und Beteiligung...... Guthaben bei der Deutschen Bank.... Verschiedene Debitoren......... Passiva. Aktienkapital: a) Stammaktien.......... b) 5 0/o Va-zugsaktien........ Gesetzlicher Reservefonds........ 40/o Echuldverichreckmngen, Ausgabe 18"."). 3'/.«/o Edmldverschreibungen, tzlusgabe li*)J 4% Schuldverschreibungen, Ausgabe 1907. 4% Schuidverfchrelbunge», Ausgabe 1909. 4°/« Echu-ldvrrschrcibungeu, Ausgabe 1910. 4 0 o Schuldverschrelbungen, Ausgabe 1912. i'-'i'/o Sdiuldverschreibungen, Ausgabe 1913 Hvpotheleufchuldeu.......... Rückstellung aus 1912 u. 1918 für(Sinnahme- ausfaii>.............. Bafftianlaze-Tilgungsfonds....... Nückftellnng für die Talonsteuer..... Eeneuerungsfvnds.......... Rülistellung für Unterhaltungsarbeil eu.. Fonds für außergewöhnliche Ausgaben im Betriebe.............. Rückstellung lüc Aktien der Allgemeinen Berliner Vmnibue-Gesellschast..... Im Jahre 1910 fällig werd. Echuldversdireib.» Zlnsen». Bauzinse» auf hie Barzugsaftien Roch nichr vorgel. ausgeloste Schuibverschreib. Rod,»icht erhobene Dividenden und Imsen auf Schuidverschreibuuaen....... Sparguihaben der Angestellten und Arbeiter Berfdiiedene Kreditoren........ Reingewinn............. M. PI 7500000 106 884 692 27 655 401 18743 603,- 11 837«67 34 1 001 267 1 44 6 373 267 i 05 1- 249 061,37 U 503 991 80 4684 574 i 25 4 088 172 44 200 613 063. M. Pf 60(AXi COO 1— 20 000 000 i— 2 860 OiiS 1 57 7 801300— 6 010 000— 9 709 500 i— 15 000 000.— 20 000 000- lOOOOÜOOl- 10 009 000 I- 7 623 600- SOOOOOI- 2867 400— 752064,00 U 014 661 38 1200 0001- 28 005; Oö 500000 �— 1720 552190 16 800:- 135707130 1301 036' 21 6 723 907:3z 4 0Ö0 301 I- 200 615 063 26 Gewi»», und Berlustrechnung. Debet Zinsen der Schuldoersdieibungcn und Bau- zinsen der Borzugsaftien....... davon a. Bau- und Grnnderw.-Konto d. Erweiterungslinien übertragen.... Bertragsmäßige gemetnden Abgaben an die Stadt- Rücklage für den Bahnanlage-Tilgungsfand» Rücklage filr die Talonsteuer...... Rücklage für den Erneuerungsfonds.... Rücklage für nachzuholende Unterhaltung«- arbeiten.............. Rücklage für außergewöhnliche Ausgaden im Belnebe.............. Rücklage für Aktien der Allgemeinen Berliner Lmnibusgesellsdiaft......... Abschreibung auf Gebäude....... Abschreibung ans Wertpapiere...... Saldo i zur Verteilung verbleiben Ueber- schuß............... SM. PI 3 697 86) 54 1012 697 54 2 685166— I 465 060 33 330000- 215 0001- 1970 000,- OOOOOOj— 500 000;- 500 000- •56048- 314029, 32 4050 3011- 11685 0051 � 9713778 ge 1648919, 05 Kredit M. Bortrag aus 1917........... 322 907 Betriebseinnahmen... M. 20 163273,72 abzüglich Betriebskosten„ 10 449 494,82 Berfchiedene Einnahmen........ Die auf SV» Proz. festgesetzte Dividende auf die Stamm- oftiett gelangt mit 55 M. fite die Aktie gegen Einreichung des DividendenfMeins Nr. 22, die Dividende bezw. Bauzinfen von 5 Proz. auf wie Varzugaattien gegen Einreichung des Dwi- dendenfchein» Nr. 5 mit 50 M. zur Auszahlung an der Ge- fcllfchaftskasse oder an folgenden Stellen: Deutsche Bank, Hier, und deren Filialen. Berliner Handelsgesellschaft, Hier. Mitteldeutsche Kreditbank, Hier und Frank- fnrt a. M. Bankhans Jacquier n. Sccurius, Hier. Berlin, den 3. Mai 1919. Der vorstand. Vittig. Pavel. Bousset. Bettmar. Am 30. April er. verstarb an den Folgen eines| [ Ungstickssalles unser Flaschendierfahrer (Zustgv Wexener. Wir bedauern, in demselben einen braven und tllch» tigen Mitarbeiter verloren flu haben, der viele Jahre 1 hindurch seine Arbeitslraft in den Dienst unserer Brauerei ! gestellt hat. Sein ruhiges, biederes Wesen und sein[ iauterer Charakter, verbunden mit steter Pflichttreue, \ sichern ihm bei uns sllr alle Zeiten ein ehrendes Angedenken. Berlin-Pankoro, den 2. Mai ISIS. Sl88D| Direktion der Engelhardt-Brauerei A.-G. Eini Ruder-Verein„Vorwärts" Am 1. Mai verschied nach langjähriger Krankheit der Begründer unseres Vereins, Sportgenosse Max Thiele Was der Verstorbene dem Verein und dem Arbelter-R' dersport in jahrzehntelanger opferbereiter Mitarbeit, darunter lange an lührender Stelle geleistet hat, wird für immer ein Ruhmesblatt in der Geschichte des Vereins bleiben. Möge die heutiae Generation seiner Auffassung echter Solidarität nacheilern. Die Beerdigung findet am Sonntag, 4. Mai, nachmittags d'/a Uhr, auf dem Freireligiösen Friedhof, Pappel-Allee 15—17, statt Rege Beteiligung erwartet 259/7 Der Vorstand. Am Mittmoch, den SO. April, vormittags l Uhr. entschlief nach lange!'- schwerem Leiden uv innig geliebte Mu j Schwester, Großmut...,! Schwiegermutter und Taute Witwe 2M0b Berta Sternitzky geh Haack, im 59. Lebensjahre. In tiefem Schmerz Im Namen der Hinter- bliebenen Otto Slernihty und Frau Elise. Richard Sfcmlßft) und Frau Arieva. Gertrud Slernihty und ikitkelkindcr. Berlin. Porcksir. S, den l. Mai 1919. 25606 Die Einäscherung findet am Dienstag, den 6. Mai, nachmittags 5 Uhr, im Krematorium üenchistr. 37/38 statt. Kranzspenden dankend verbeten. Femsprecltanschl. geändert, Jetzt Amt Stephan 137, Dr. Adolf Hahn, Chirurg und Frauenarzt, RSntjten'l-aboratorluin, Schäneberg, Hauptstraße 24. Dr. Jranz Cohn praktiziert wieder Sad Kndowa. Ich habe midi als Speztalarzt für Bant- u. Harnleiden niedergelassen. 10162 Dr. med. Völker, Belte-Alliance-Platz 17. Sprechstunden: 4—8. Assistent an der vorm. Professor Lassarschen Klinik. l- Dr. med, Colomann, Frieilric!istr.§l-92,Etheen?trr0; Sprechst. 10— 1 und 4—7 Uhr. Erfolffreiche Behandlung !- Sanitätsrat Dr. Müller, FpleßriclistraEE ISO 11, Eingang Kronensiraße.• Spr. II— I, 5—7, Sonnt. II— 1. Erfolgreiche Heilerfolge. Haut-"Harnarzt. Erfolgreiche Behandlung. Königstr. 34/36 Alexanderplatz. 10—1, 3—8. Sonnt. 10—1. Itr. med. Hascht, FFieiirielistp.8ösÄhnhmof. Spr. 10— I u. 5—8, Sonnt. II— I. Erfolgreiche Behandlung.* I- Dr. med. Kochen, FriKlriclistr.Ill Ä�m Königstr.SS-SirafhSÜs0" Spr. 10-1 u. 5—8, Sonnt.>0—1. Erfolgreiche Behandlung.* Dr. med. Geyer, Wedrfeftstr.lll ��-ttase., Spr. 10-1, 5-8. 123/11* Erfolgreiche Behandlung. Dr. Meyenberg Arzt fflr Harnleiden II— 1 u. 5—7 | Potsdamer»itr.27b! Geschäftsstelle! C 2, Burgstraße 27 III. Tel.: Norden 10 787 Unser Mitglied, Frau Pbiliipe LeiMerhos Nitiergutstr, 24, ist verstorben. 296/12 Einäscherung- 5. 5. 19, nachmittags 2 Uhr, Krematorium Ssrichtstr, 87/38 l- vr. ivell. VoelieiiluL. FFlLllFicliZlF. 1 SO dtirger?or. Spr. Il-I, 6-7. 123/7» Erfolgreiche Behandlung. Wie mWM beseitigt oS'sHaussalbe ied. Hautausschi., FlechE, llautjuck.,bes.Beinschad., Krampfadern der Frauen u. dergl. in Originaldoscn ■1 25. 7 50 erhältlich in der „Elefamen-Apotlieke" Berlin SW l1', Leipziger Straße 74(a. Dönboffpl) !!!Geld!!! fiir jede Wertsache. Höchste An- faufspreise sür Psandschcinc, Brillanten, Goldgegenstände. Teppiche, Bücher usw. Wolsi, Friedrich5lr.4>»I, GdcKochstr Bchwver- und Leichtgespanne Möbeltransporte bis 50 km per Achse FuhFlialterei Mim, August Marks, Prenzlauer Str. 17. König tadt 3/76. Lombard-Haus c H. Graft, Leipz. Str. 75 II g Höchste Beleihung; — Diskrete Reellste» Oclegenhtils- S käute, Ehren, P Brillanten, S Schmucksachen.£ 10—50% um. 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Bureau: Rungeftr. 36 fiNMMMöMMNsmlllWlI NM Mittwoch, den 7. Mai 191 S. Tischler. Bezirk SSwesten unkt Vesten. Ä mv, Bezirk nmi Aschler. Bezbl Sslen I. Mler. BezirfUegN. bei»lein, ftafmheibe 89. Tagesordnung: 1. Bericht iider die Lohnbeweaung. 2. Hpbandsangelegenheiten. bends 7 Uhr, bei Ller. aunvnstr. g. Tages» o e d n u n a: I. Bericht der' Kommisston und der Ber- tranenslente. 2. 1lnl»re Lohnbeweg una. Abends 7 Uhr, bei SSbner, Grstner Beg 65. Tages- ordnung: 1. Beeicht de» Obmannes und der Ber- teauenslente. 2. B»,irf«anneleaenbeiten. Abend» 7 Uhr, hei yutb, Warschauer Str. 61. T a g e,. ordnung: 1. Bericht der KommiMon und der Ber. fraiiensiente. 2. Bericht stser unsere Lohnbewegung. Mler. Bezirk mn IN. Lk�r�t�e"� Tagesordnung: 1. Bericht des Obmannes und der «te�t-anenslente. 2. B»rbanb->anaefegenheUen. Mler. BeM BMosteu. surter Str. 16. Tagesordnung: I. Bericht de. Ob» manne» und der Bertranensfeute. 2. Berbandsangelegcn- »«l»en. Tischler Bezirk gest'sche Bororke. bera. Friedrich. Karl-Stt. 34. Taarsordnnna: 1. Be. richt des Obmannes und der Bcrtrauensleute. 2 Bezirks- anaeleocvbeiien. Mler. Borke«. Bosentkioler v. MS«- hffMior TltfrifnM Abb». 5 Uhr, bei 8fif»n*r, Schwcdter DUUlifl ouniulll. Str. 29. Tagesordnuiiq: t. Be» richt des Obmannes und der Berttauenslente. 2. Verbands» anaefeaenbe-4»v McheuniSdelklschler. �sd��-g�o?"� 1. Berickt des Obmannes und der Vertrauensleute. 2. Unsere MSell- v«ü MMschler. ordnung: 1. Bericht des Obmannes. b»w?anna. T aa es» i. Unsere Lohn- Mler N«h Bofzfl Wer der Wirren Mgie««' hofrinho Abendsll Uhr, im Vtbeifclofctilaa<. Nunne» UCUltUC. straft p SIT Tagesordnung: 1. Die Lobn- forderilna in der iiofflindustrie. 2. Bericht de« Obmannes und der �ertranenstpvtp. BlSdekpo'lerer««d Belzerund MgoMorbeike'. Abends 5 Uhr: Bezirk Osten: be! Vlebermana. Pombnrftr Str. 9. Bezirk S st d o st i n: ntartHrfiet Aar. Admirakstr 18c. Bezirk Norden: bei Vöhllaq, Brnnnenstr. 79. Taaesordnnng: 1. Bericht des Ob- Mannes und der Rcrttanensleute. 2. Berbands- und WerStatfanap'eapnbeiten. Bouklschler. Bezirk I.»r.��g.��T- I. Bericht des Obmannes und der Vertrauensleute. 2. Unsere Lobnbcweauna. ßftltüortirhl�for TRon'an. 6«n 8. JNal. abend« 5 Ubr, tUUUlC'UlUC Ivl. im„Tteleficnberper flof-, Neichen» beraer Str. 187: Brrlammlnng der Bertranenslente und ArbeiterausfchUfse aller Betriebe, einfchlieftlich der Btano- Mechanik- und Klavlaturkabrlkev. Die Arbeiteransschitfle der Betriebe, w welchen die Aufstellung der Lohntarife eeledigt ist, werden ersucht, die Abschritt davon mitzubringen. Be- triebe, in denen noch kein Vertrauensmann gewählt ist, mllflen aieichfall« eine Vertretung senden. Dontierafan, hen 8. Mal, obds.>/,7 Uhr, beiIosscn. Sonnabend 9—4 Uhr Mittwoch, den 7. Mai, abends 7-/, Uhr, im Gcwerkschaftshaus, Saal 1: Leneral. Versammlung. Tagesordnung: 1. Kassc». und Seschästsberichl Uber da» I. Quartal. Z. Stellungnahme zum Dewerkfchastskongreft. Ref. Bollmershsu». S. Berlchiedenes. Mitgliedsbuch legMintert. Bei der Wichttgleit der Tageoorduung ist Erscheinen Pflicht. 169,7_'______ Die Ortsverwaltung. Ensemble Mustker! Montag, den Mai IVt», vorm. IN Uhr, „MufitcrsSle", Kaiser- Wilhelm-Str.»1: EkM HWliUe Wß««iNS. Tagesordnung: vie Negelnng de» larlfs and der sv- zl'alea Z-ragen Im«asemblewesen. Jeder im Kaffee»der Kino beschSstigie Kollege muß ,u dieser Bersammtnn erschetnen. zentralverband der givUmufiter 2592b Deutschlands. Ortsverwaltmeg«erUn. gFüilüe icll o!WF üspi!»! e!g VeFZeiiG�liilli? Anleitung mit praktischen Beispielen 1,80 Mark. Nachnahme D IfMucol Hllaeshelm III.* franko. Freiherr- von-Steln-Str. U ZeMloerbKii ki MlWWWen. SlkskWpe Gros-Berlin. Bertandsburean Mllnzstr. 20, geöffnet: täglich von 10— 3 Uhr, auch Montags und JreNag« von 5—7 Uhr, Sonnabenba nur von 10—1 Uhr. Wir laden hiermit alle Kolleginnen und Kollegen ein, die nachstehend vemeichneten Bezirks- Versammlungen vollzählig zu beiuchen. In diesen Sitzungen können die Beitrage entrichtet werden, auch wird den Mitatiedern Gelegenheil geboten, sich in der Allgemeinbildung iider sozialpolitische und Gewertschaftsfragen durd) Tettnahme an den Borträgen in den Bezirks. sttzungen geistig zu festigen. Andererseits ist es aber dringend erforderlich, daft die Mitglieder an den innere» Verbandsarbeiten durch Besuch der Bezirkssttzungen regen Anteil nehmen. Dt« Bezirksoersammlungen finden statt: 70/1* isnlag. Den 5. lai.iMs Sit. Bej'll Ito(5ÖOtn-IlOn»5. ftoff« vlsmar«t. pofsdara, walfeastr. so. üffroniD, Den 7. Mi. nDenDs 7% lt. Bez'rt Hnöioeff.«tonen-vcoaetel, Att Moablt 48/49(kleiner Saay. Bej tt BUGNOfl«. Hbiel jnm Skera, Potsdamer Strafte. Bezirk Zlevkolo-BnMslbuieumeg.»ZK.. SM..,«.'°'"°' Bezirk Ge beusee« Bestaaranf zanft. Verllaer Allee 255,«Ecke Cehderstrafte. Bezirk MlOnn-Lönigsivuskerbunseu. Donnetsfng, Den 8. ffloi, nDenDs?'/- lt. Beiitl lotDen I. Bezirk Horben Ii �ä�S>\�;9 1,ocf,a!l!�: Lambert» Festsale, Schönhauser Bezirk Horben III.«ermaala-Sestsäle, Thausteestrahe 110. Bezirk HOtbOsk. An,aa».AestfLl-. tvreisswaloer Str. 221/222. Bezirk ösken. Restaurant Heinrich. Sr. Araatfarter Str. 50. Bezirk IBeskeN.»estauran« ZIatlaaalhaf. vblowstr. 53. O Bezirk ehnliolkenburg. vair-haa». nastaeastr. 5(Neiaer Saal). Bezirk kurlskjorsk-gbeisSöueivelbe. Cönenilk. 5r!ebrlAsb«seu. Sh°s. Eöpenlet. tvritastr. 10. Bezirk tilbkenberg. Logen-Kasino. Snorrpromeaabe 2. Bezirk Vaukoiv-HleberMönljnusen. Bezirk Tegel, vestanraa» clabeagartea, Tegel, verllaer Str. SS. Bezirk ÄWNlbe. Nestauraa» Arle deich. Vahahvfstr. 1. Bezirk Slböneberg.»estauraat Ztaklaaalhaf, väiawstr. 53. Mag. Den S. MI. nDenDs?'/- lt. oezir! Siib-ösk. Restaurant versöhauagshaste, Grünauer Str. 14. Bezirk Siiben. Gafh yeyne. gasenhelde 40 44. Bezirk Äbierösios. vestanraat Ziege, Adlerehos, Zebaastr. 5. vezirk Henlöliu. nestaaraa» venlsche» wlrtshaa». vergstr. 153 Bezirk Heinilkeuborf-gsl-Boseukbok. Bezirk TMlZeibOf. nestauraat Töpfer, verllaer Str. 100. ItSlkl'k Kloaliil(umfasteab bie Orte Jriedenaa, Groft-Lichterfelbe, Sübeabe, «UjlU ülty'lQ Lankwitz, Dahlem, Zehleabars, ZDlImersbatf, Steglitz) Logen- _ reflaaraat. Steglitz, Mlbcechlslc. 112 a. Restaurant vürgerhelm. Rciaideabotf- Ost, proulnzstr. 84, Elte Hoppestrafte. MhM WMmswilliiiSAisier 2 SesMl«se»les JeslMiiSi 2 Am 10. unb 11. Mal findet in Oresbea eine Versammlung der Provisl'ous- Generalagenten des gesamten VersichernngSgewerbes statt zum Zwecke der I. Stellungnahme zur verstaatlichuagssr ge, 2. Gründung eines Arbeitgeber-»elchsverbanbes beatscher Geaeralageatea. Interessenten in Berlin und der Provinz Brandenburg erfahren , Nähere» durch de» Unteezeichneten. 2581b I. A.: Ortsgruppe Verlia(Verl>nerdri)cH«rttHtindj PaHsadenstr. 103/ Anfertigung säratl. Drucksathen Ostpreichen! An Euch, Landsleute, die Ihr im Regierungsbezirk Allenstein Eure Keimat habt, wenden wir uns. Anter* stützt uns in unserm schweren Kampf gegen Polentum und Bolschewismus! Geldsendungen auf unser Konto erbeten an die Deutsche Bank in'Allenstein.«isid Bezirksskeile Mnsleiu bes SikbeuWe« Seimukbieuskes. Zür»echnang ber Seeresoerwaltuag elagolagerle» in grohen Mengen abzugeben von den tbgern der Rellhsfiekle fbr Gemüse und Obst In: ttamdur�if den genannten Sägern zu besichtigen und Gebote unier Angabe der gewünschten Mengen an die unterzeich- nete Abteilung der Reichsstelle iür Semitse unb Obst abzugeben. Die Versand- süsser werden I» gutem Zustande bei frachtfreier Rüdsendung unter Kürzung emer Faftlethgebllhr von 10% je Faß und Monat zum berechneten Werte zurückgenommen. PeiehssteUe für Gemüse und Obst Grschäftrabteilung 84/1 «efellschafl mit deschröntler hoslung(Abteilung Sauerkraut) Telegrarnnirbreste:«rlegstraat, verlia IM 53, palsbarner Str. 34. OFlsln'aiikeiikasseÄ.GDrfleF zd BeFlin. Oranienstr. 158. Zu der am Montag, den 12. Mai, abends Uhr, im Restaurant Gottlied, Oranien- sttafte 69, Hof 1 Treppe, stattfindenden Ordentlichen MniM werden die Herren Berireter der Arbeitgeber und der Kassen- Mitglieder tm Auslchuft hiermit ergevenst eingeladen. Tagesordnung: E Wohl de» Borsttzenden des Ausschusses. 2. Abnahme derZahresredinuuc, für das Jahr 1918 und Bericht des Rechnung». ausschusse». 3. Belchiuftfassung tider den Bcittiit zum Kassenverband Groft-Beriin. 4. Beschluftfassuna über die Aenderung der 20, 32 und 45 der Satzung. 5. Beschluftfassung über die Abänderung der Dienst- ordnung. 6. Berschiedencs. Anfragen und Beschwerden. zu denen die Einsicht der Ge- schäftebücher erforderlich ist, find dem Vorsitzenden de» Borstandes bis zum 8. Mai schriftlich zu unterbreiten. Die Betlammlung wird pünkt- lich eröffnet. 275/2 EineBertretung ist uitfluiässig. Berlin, den 4. Mai 1919. Oer Ootflanb. Adolf Riisener, Vorsitzender. Die den Herren Vertretern zugehende Einladungslarie dient als Auswels und ist am Saaleingang abzugeben. Krklilintmtichnilg. Äligein. Qrtskrankenkasse Berlin- WeiSensee. Am Montag, ten 12. Mal 1919, abends 7% Uhr, findel im vestaarnn»„Bocutsta- Stauccei"(Ii. Saal) zu verlin- weisiensee. Verllaer Allee 211, eine «uberorbkuli. Sibuug bes MWlies mtt folgender Tagesordnung statt: E Bericht über den Stand bei Kasse durch den Vorsitzenden des Borstandes. 2. Beschluftfassung über Aende- rung der zz 20, Abs. 1, Ziffer 1 75, Abs. 2 u. 89. Abs. 8 de: der Äassensatzungen. 3. Beratung und Beschluft. sassung über die Satzungen des Krantenkassen-Beroandee Groft-Berlw. 4. Beschluftsassung über di> Aenderung der Dienstordnung. 5. Kassenangelegenheiten. Zum Eintritt sind nur dlt mit einer Einladung versehenen Ausschtiftmttalieder berediligt Oer Zlorstaab. 279/1 Pendel, Vorsitzender. fliluelilsbull (kein Ersatz), garaniieri echter reiner Blättertabak, 10 Päckchen Dl. 22, 100 Päckchen M. 200. 7ifI5I'PPN» 100 St. Vi. 60. M. 90 mMlv». M 120. M.I50,M.20t zur Probe je 2 Etiick zusammen 10 Stück M. 12.40. I..MsuI,kIiller,HkrIiv Bergmannftr.1(nahiKreuzdergj Msulioliue, Iiäute. Gitarre, waabermanbol 45.—, erst!>.85.—. ttonzertlaut, 125.-, 145.-(Unleatchl 8.- Monatshonorar, eventl. lOstdg Schncüfuifc/.ftünstlecoioliri« mit Zubehör 125.—,»onzert geige£5.—, Ernst, Oranten- ftrade 16» III._' Klavier evtl. Jlfiaef u. Harmonium tauft Schachtschneider. Sutfomec Strafte 14, III (Pieisangobe)._» Tafelklavier oder älteres Piano, auchFUigel, sucht Drescher, Ileutölln, Delbrlickstr. 56 III. Preisangabe erbeten.» Hsrmouillin. Flügel, neu, gebraucht, Bech- sieinfiüael, vertäust billig Grast, Oranienstr. 16» III.• Piano kauft Asscr, Aensburger Straße 1. Fernfpr.: Moabit 7310.* hm Iür 4m. \ erhält man durch \ einfach, Aufbürs-en mit meinem altbew. m Versehe sen.Sto'fe.] Sofabezg.,Teppiche, Filzhüte wer en wie neu.[2I79D Ueberzeug. macht wahr; man mache| einen Versuch. Versand per Nachn. franko nur durch Versand-Zentrale Kurt Holericliter, Liiecnltx IS, Bahnhofstr. 5.