Ur.S?«»«.Zahrz. Be Äenmg. Pollbezug: iKonallich �S0 ÄU. ex kl. Zultellungs- gebühr, lliuer Kr-u,dand für Deutschland u. Oeilerreich-Ungarn 5.75 Ml, für das übrige Ausland S.Tb Ml, bei :Sglich einmaliger Zuilellung 7.7b Ml. Postbeilellungen nehmen an Düno- man. Holland, lluxemdura, Schwede» und die Schwer,, eingetragen in die Lofleleirungs-PrerSIisi«. Der. Vorwärts" ericheint wochenlbgiich zwermal. Sonnragr ernnra. Zetegramm�ldresi«! .»«ztrUdemotra,«er Ii»«. Abend-Ansgabe. ( 10 Pfennig > J Verltnev Volksblstt. Anzeigenpreis: Di« achrgeidaltene Norwareillezeil« ioitet l.20 Ml..Klein« Anzeigen«, das fetigeocurlte Worl S0 Prg.(zuiäsjig S rettgedruckle«ortei, i«deö weitere Sori 2b Pfg. Etellengemche und Schlafstellenanzeigen das erile Wort so Psg., ,edes weitere Wort 20 Big. Worte über lö Buchitaben zählen süi zwei Worte. leuerungSzuschlag b0°„ Familien-Lnzeigen, volitisch« und gewerlichaMiche Vereins- Anzeige» UM Ml. die Stil«. Anzeigen für die nächste Nummer müssen bis& Uhr nachmittags im Hauvtgeschäsh Sellin SB. SS, Lindenstratze 3, abgegeben »ebftnet von S Uhr jrüh bis S Uhr abends. Zentralorq&n der roziatdemokratifd�en Parte» DeutfchlatidQ. Reüaktion und Expedition: SM. öS, Lindenstr. Z. »ernivrecher: Amt Morinpla«. Nr.».»ISO—»5» 37. vorwärtS'Verlag G.m.b. h., EW. b8. Lindenstr. Z. Nernsprecher: Amt Moritrplat«. Nr. 1i7äZ— S4. ßür Einberufung der Internationale. ''' r':/* v-.■ die Internationale und die Zriedensbedingnngen. Offener Brief an das internationale Bureau. * Von I. P. Nrelsen. Mitglied des sozialdemokratischen ParteivorstandeS und der Generatkommission der Gewerkschaften Dänemarls. Die Friedensbedingimgen sind nun veröffentlicht. Die Völker werden wieder betrogen, wir selbst oder unsere Nach- kommen vor neue Schrecknisse gestellt. Der Zeitpunkt zum Handeln ist gekommen? Will mm der einzige Faktor, der es kann, nämlich die Intet» nationale, dies auch tun? Als der Krieg ausbrach, wurde die Internationale über rumpelt, ihre verschiedenen Landesabteilungen mußten des> halb auf eigene Faust handeln, und das Resultat war infolge dessen, daß die Sozialdemokraten der kriegführenden Länder in den Taumel verwickelt wurden. Um eine Wiederholung ähnlicher Vorgänge beim Friedensschluß zu vermeiden, wurde die sozialistische Konferenz Anfangs Februar nach Bern einberufen. Sie hatte die Aufgabe. Jwe Forderungen der sozialistischen Arbeiter aller Länder festzustellen, um sie bei den Friedenöserhandlungen in Paris geltend zu machen, so daß der kommende Friede die künftige Freundschaft aller Völker befestigen könnte. Diese Aufgabe, ein Programm für einen wahren Völkerfrieden aufzustellen, wurde in Bern nach sozialistischen Richtlinien und in voller Ueberein stimmung mst dem sozialistischen Programm erledigt, ferner wurde beschlossen, eine Kömmission zu bilden, welche die Forderungen der Konferenz den M a ch t h a b e r n in Paris unterbreiten sollte, und wenn nicht genügend Rück ficht puf die Forderungen genommen würde, baldmöglichst eine neue Konferenz zu berufen, um zu erwägen, welche Mittel die Arbeiter anwenden sollten, um ihren Friedens forderungen Achtung zu verschaffen. Nun sind die Friedensbedingungen der Machthaber der öffentlichtl Niemand kann aber behaupten, daß in diesen Bedingungen a u ch nur die geringste Rücksicht auf die Wunsche von Bern genommen worden ist. Die Forderungen der Berner Konserenz verhalten sich zu den Friedensbedingimgen der Alliierten wie Feuer zu Wasser. Sechs Monate dauerte es in Paris, bevor die kapitalistischen Vertreter ihren Hunger nach Eroberungen gestillt hatten, dann aber wurde der Welt auch eine Rechnung präsentiert, die alles übertrifft, was die Geschichte bis jetzt gesehen hat— und dies obgleich der Krieg im Namen der Gerechtigkeit, der Demokratie und des Völkerfriedens geführt worden ist. Nun frage ich! Will die Internationale dagegen ein- schreilen? Will sie. wie die Bestimmungen in Bern verlangen, bald- möglichst Vertreter der Arbeiterklasse berufen, um gegen diesen Gewaltfrieden zu protestieren und um den Arbeitern der Welt zu zeigen, mit welchen Mitteln sie dieses kapitalistische Ränkeipiel bekämpfen sollen, dessen wahrer Zweck doch kein an- derer ist, als der, eine neue Reaktionsperiode in der Welt ein» zuleiten? Wenn diese kapitalistischen Friodensbedingungen Geltung erlangten, dann würden sie die Grundlage des nächsten Krieges bilden. Durch die Forderungen unbegrenzter Milliardenentichädigungen bedeuten sie die V e r s k l a v u n g unserer Klassengenossen in den Zentralländern. deren erbärmliche Lebensbedingungen die Kapitalisten bald als Musterbed'ngungen für die Arbeiter aller Länder auf- stellen würden. Als Mitglied devxinternationalen Sozialdemokratie und als Vertreter auf der Berner Konferenz ersuche ich hierdurch das Internationale Bureau, baldmöglichst eine Internatio- nale Konferenz zu berufen: öenn es ist meine Ueberzeugung: Wenn d'e Internationale auch diesmal den Zeitpunkt für ihre Aktion verpaßt, dann wird ihr Ansehen in wesentlichem Maße geschwächt, und in den Reihen der Arbeiter wird ein Zweifel an ihrer Tatkraft geschaffen, der den Mißmut und d'e Zersplitterung in der Arbeiterbewegung nur noch der- größern wird. iDer parteivorftanü zu den Vorgängen tn! Englische Press estimmen zum deutschen Weltere Verzögerung für(Vefterrekch? Lettland. Der Psrteivorsivnd schreibt uns: Der Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands hat sich in seiner Sitzung vom M. Mai 1919 mit den Deröffent lichungen des Vorstands der sozialdemokratischen Arbeiterpartei Lettlands und des Genossen P. ja, des lettischen Vertreters auf den Konferenzen in Bern und Amsterdam befaßt. Der Parteivorstand beschloß, die Regierung um ein« schleunig« Nachprüfung der in dem Schreiben der lettischen Partei ausgestellten Behauptungen zu ersuchen und dringend zu fordern, daß schon vor Beendigung dieser Untersuchung die Mit glieder des BolksrateS, d. h. der lettischen Regierung enthaftet wer den, falls das inzwischen noch nicht geschehen sein sollte. Unter den Verhafteten befinden sich auch die lettischen Genossen Buschewitz, Mender und Rudewitz. Der Parteivorstand hat weiter die Ab berufung deS verantwortlichen Chefs des dortigen Militär gouvcrnementS. deS Grafen von der Goltz, sowie all der Ofizier verlangt, die sich nachgewiesenermaßen Uebergriffe gegenüber der rechtmäßigen lettischen Regierung zuschulden kommen ließen. End- lich fordert der-Parteivorstand, daß jede Perbindung der im Baltikum strhenden deutschen Truppen mit de» baltischen LandeSwehr, dem Organ der reaktionären Clique Lettlands sofort und in jedpr' Beziehung gelöst wrrd. Der Parteivorstand erwartet, daß die deutsche Regierung der Entente gegenüber nachdrücklichst darauf besteht,' daß die deutschen Truppen auS den zu dem früheren russischen Reich gehörigen Gebieten zurückgezogen werden. Der Parteivorstand, der bereits am 14. Mai dem Internationalen Sozialistischen Bureau in Amsterdam seine Auffasiung über diese Vorgänge dargelegt hatte, hat sich jetzt erneut dorthin gmvandt und dasselbe ersucht, bei den Ententeregierungen daran hinzuwirken, daß dies« ihren Widerstand gegen die Zurückziehung der deutschen Truppen aus dem Baltikum aufgeben. Den lettischen Genosten gegenüber,, die nach einem teilweise in Nr. 254 der.Freiheit" veröffentlichten Aufruf an das deutsche Proletariat behauptet haben,„daß alle von den Vertretern unserer Partei auf den Konferenzen in Bern und Amsterdam abgegebenen Erklärungen unwahr und bewiesene Lüge sind", stellt der Partei- vorstand fest, daß die am 39. April 1919 in Amsterdam dem Genosten P. Seja durch die Genossen Müller und Wels gegellen« Erklärung(siehe.Vorwärts" vom 4. Mai 1919) nach wie vor zu Recht besteht. Wenn trotzdem gegen die Genossen Müller und Äels von lettischer Seite öffentlich der Vorwurf verbreitet wird, daß fie bewiesene Lügen verbreitet und das Vertrauen der Internationale gewissenlos mißbraucht hätten, so verbitten sich dies« in aller Freundschaft solche unverschämten Redensarten. Keine Verbindung Vien�Sudapeft. Endgültiger Sturz der Räteregierung? Wien, 30. Mai. Seit über achtun-dvierzig- Stunden besteht keine Möglichkeit telephonischer Verbindung zwischen dem Wiener und dem ungarischen Korrespondenzbureau in Budapest. Auch andere W'ener Amtsstellen sind nicht in der Lage, mit Budapest eine Nachrichtenverbindung zu er- halten. Ueber die Gründe der Unterbrechung ist nichts be» kannt, doch meldet das„Achtuhrblait" nach Schilderungen von immer zahlreicher über die deutschösterreichischo Grenze kom- menden Flüchtlingen, daß die Bolschewiken- Herr s ch a f t in Ungarn dem Ende entgegengehe. Mit der gesamten Bürgerschaft beginne nun auch ein größer Teil der Arbeiterschaft gegen die Gewalttaten Front zu machen. Ferner hielten die vorhandenen Artillerie- und Kavallerie- formationen zu den Gegenrevolutionären. Prüfung der deutschen Gegenvorschläge. Bern, 31. Mai. TK. Wie der Vertreter der„Telegrafcn-Kom- pagnie" von gut unterrichteter Seite erfährt, hat die deutsche Rote mit den Gegenvorschlägen bei den Alliierten einen größeren Eindruck gemacht, als offiziell zugegeben wird. ES kann bereits im Augenblick mit einiger Gewißheit gesagt werden, daß sich der Viererrat zu nicht unbedeutenden Aenderungen deS alliierten Vertragsentwurfs herbeilassen wird. Bindende Be- chlüsse tonnten bisher nach dieser Richtung nicht gefaßt werden, da die Alliierten erst zu einer eingehenden Prüfung der deutschen Gegenvoi schlage schreiten müssen, die einige Tage in Anspruch neh. men wird. Immerhin ist bereits eine nicht unbeträchtliche Strömung unter den Alliierten festzustellen, die ejn Entgegen. k o m m q n hinsichtlich der rerritorialen Fragen geneigt sind. Es verlautet bereits, daß in bezug aus Oberschlesien ernst- Versailles. 39. Mai. Jntranfigeant deutet an, daß am vertrage mit Oesterreich wiederum Aeudcru uge« vorgenammen werden, daß somit dir Nrberreichung des Vertrages' hafte Besprechungen geführt werden. Tagegen dürfte eine Aend«. eine neuerliche Verzögerung bis DirnStag»der Mittwoch � rung m der Haltung der Alliierten in der Frage der Zukunft des g» erfahren drohe. 1 deutschen Kolonialbesitzes nicht zu erwartet» sein. Gegenvorschlag. «msterbam, 39. Mai. Fast alle englischen Blätter mißbilligen die deutschen Gegenvorschläge, nur Daily News und Daily Herald, die den Stab über die Bedingungen der Alliierten gebrochen hatten, begrüßen die deutschen Vorschläge. Daily Herald schreibt: Die feierlichen Worte:„Die sterbende Philosophie der imperialistischen und kapitalistischen Lehre feiert hier ihren letzten schrecklichen Triumph" mühten einen zur Verzweiflung bringen können, wenn man nicht Vertrauen tn die Arbeiter Europas und Glauben daran hätte, daß der schauderhafte Friede, den die Alliierten Deutschland dik- tieren wollen, zum Schluß für nichtig erklärt wird und einem wahren Frieden den Platz räumen muß. Daily News schreibt: Je länger das gegenwärtig« Duröb- einander und Elend andauert, um so weniger wird Deutschland in der Lage sein, seine E n t sch ä d ig u n g s s u in m e zu bezahlen und um so geringer wird die Aussicht darauf, daß Europa zu fried- lichen Zuständen zurückkehrt. Die bewaffnete Besetzung Deutschlands wird zweifellos den Feind zu Grunde richten, uns selbst jedoch nicht weniger. Ein ungerechter Friede wird die Wieder genesung der Welt verhindern und die Wunden, aus denen-sie noch blutet, von nouem infizieren. Die S t a a t S k u n st der Alliierten steht vor einer entscheidenden Probe, wofern sie dieselbe gut besteht, wird im nächsten Monat ein dauernder Friede geboren. Times weist jede Kritik, die Deutschland an den Friedens- bedingungen der Alliierten übt, zurück und verwirft alle beut- schen Gegenvorschläge. Zu dem deutschen Gegenvorschlag in der EntschädigungSsvage schreibt das Blatt, daS. deutsche Angebot be- weise, daß Deutschland einem Staaisbankerott nicht so nahe stehe, wie eS behaupte. Daily C h r o n i c l e� schreibt: Es bedeutet eine Arbeit von Wochen, ja Monaten, dieses Dokument eingehend zu untersuchen. DaS Blatt hält die meisteen deutschen Gegenvorschläge für vollkommen unannehmbar. Das Schicksal der dent- sche« Kolonien, die- territorialen Regelungen in Europa, die Äulteferung der, deutschen Handelsflotte und die löjährigc Gebietsbesetznng seien Punkte, über die nicht wieder verhandelt werden köstne. Di« wirtschaftlichen Bestimmungen rnühien aber wohl untersucht werden. Taily Expveß nennt die deutschen Gegenvorschläge einen Muff. Dailu Mail schreibt, die Hunnen kämen noch viel zu gut weg. M o r n i n g Post schreibt, die Friedensbedingungen d« Alliierten seien nicht dazu da, um sie zu diskutieren, sondern um unterzeichnet zu werden. Manchester Guardian äußert sich zu den deutsckien Gegenvorschlägen im günstigen Sinne und schreibt: Der Kern der deutschen Argumente sei deutlich und unglücklicherweise nicht zu beantworten. Die Deutschen erklärten:„Wir lxiben uns aus der Grundlage der 14 Punkte ergeben. In einigen Hauptbcstimmungen steht der Vertrag mit diesen Punkten in Widerspruch. Wir wollen uns von Angesicht zu Angesicht begegnen und bitten euch, uns unsere Sache versechten zu, lassen." Dazu sagt das Blatt, das fei ein starkes Argument, das nicht leicht zu widerlegen sei. ES gebe Dinge, die keine deutsche Regierung annehmen könne, wenn sie bestehen bleiben wolle. ES gebe auch Dinge, die sie nicht erfüllen könnte, wenn sie sie annähme- Es -st nicht zu spät, um die ersten Fehler am Friedensvertrag, wie er jetzt fertiggestellt worden ist, zu beseitigen und um Deutschland in die Lage zu setzen, durch Lasten und Opfer hindurch die Achtung vor sich selbst und seinen Platz unter den Nationen wieder zu gewinnen. t der französische fkbeitsbund gegen den §ri'edensvertraa. T. 0. Poris, den 31. Mai. Der Allgrmrin« ArbritSbutrd stimmte mit allen gegen zwei Stimmen einem Antrag zn, der ai? Protest gegen den Friedensvertrag der Verbündeten die folgenden 10 Anklagepunkte aufstellt: 1. enthält der vertrag die Ablehnung des S e l b st b e st i m m u n g s r e ch t s der Völker, 3. die Bornahme erhöhter GebietSerweiterunge n, 3. Verstöße gegen die Verpflichtungen, die der Völkerbund auf- erlegt, 4. die Rückkehr zu dem alten System der Bündnis- schließ ungen, 5. die Undurchführbarkeit einer allgemeinen Abrüstung, 6. die Beibehaltung der Kolonialpolitik, keine internationale Regelung de? F i n a n z s y st e m s, 8. das Fehlen eines internationale« wirtschaftlicheu Organismus. 9. Aufrechterhaltung des Wirtschaftskrieges und der l o ck a d e, 19. läßt der Bertrag ein wirkliches inkernationalee Arbeiterrrcht vermisse«. Pessimismus in Wien. Wien, 31. Mai. Die Nachrichten, die aus St. Ger- m a i n kommen, lassen nur wenig Optimismus aufkommen. Der Bericht, den Staatssekretär B a u e r in der letzten Sitzung des Hauptausschusses gegeben hat. lautet durchaus p e s s i m i st i s ch. Die Meinung � im Parlament geht dahin, daß in territorialen Fragen für Deutschösterreich kaum mehr etwas zu retten sein wird, und daß auch die Regelung der wirtschaftlichen und finanziellen Fragen vermutlich nur eine neue Enttäuschung hervorrufen dürfte.. ?ewusttsrin errtßt tttti rrfioften wird, daß die Ätieoemtdite der Hort der bedürftigen Aricgstcilnclimcr sind!" Dieser saubere Plan der Korrumpierung der öffent- lichen Meinung und der Kriegsteilnehmer fand von Anfang an die eifrigste Unterstützung des Reichsamts des Innern, des Neichswirtschaftsministeriums, des Preu- szischen Ministeriums des Innern und selbstverständlich des Preußischen Kriegsministeriums. Als besonderer Förderer tat sich hervor Geh. Rcg.-Rat von I a c o b i, früher konser- vativer preußischer Landtagsabgcordneter, wütender Gegner deS allgemeinen Wahlrechts, ehemaliger Kanalrebell aber jetzt noch trotz alledem frisch-fröhliche persona xrata im ReichSministcrium des Innern! Der Kyffhäuserbund hat es auch verstanden, die ganze Verwaltung des Reichskrieger-Tanks an sich zu reißen. Ter in allen Fragen entscheidende Vorstand setzt sich zusammen auS den drei Präsidenten des Kyffhäüser- b u n d e s, dem Schatzmeister, dem rechtskundigen Beirat und lö Beisitzern. Ten Schatzmeister, den rechtskundigen Beirat und 5 Beisitzer ernennt erstmals der erste Präsident des Kyffhäuser-Bundes usw. usw. Die Mittel de? Neichskrieger'Danks gelangen durch die Landesver- bände zur Verteilung der Kriegervereine!' Ter Ausschluß aller anderen Organisationen war für die Gewaltpolitiker des alten Regimes eine Selbswerständ- lichkeit. Wie sehr sich speziell Herr vonJacobi der Sache angenommen hat, geht aus dem vorerwähnten Protokoll gleichfalls hervor. Herr von Jacobi sagte nach diesem Protokoll: „Ich habe von meinem Herrn Chef den Auftrag bekom- men, hier seiner Freude darüber Ausdruck zu geben, daß es gelungen ist, die mancherlei Sck»nierigkeitcn. die sich der Gründung des ReichSkrieger-TankS entgegengestellt haben, zu überwinden. Mein Herr Chef will alles dransetzen, daßdieSammlungenzueinemmöglichstcrtrag. reichen Ergebnis gestaltet werden. Mein Herr Chef würde auch geneigt fein, zu den Bundesregierungen einen Kommissar zu entsenden, um entgevcnstrhende Schwierigkeiten zu überwinden." Zur Entsendung eines Kommissars ist es nicht mehr gekommen. Herrn von Jacobi ist es zwar gelungen, noch kurz vor dem Zusammenbruch des alten Regimes für den Reichskricgcr-Dank den Charakter einer öffentlich- rechtlichen Körperschaft zu erwirken: dagegen ist eS bis jetzt trotz aller Bemübungen nicht gelungen, dem RcichSkriegcr-Dank die. öffentliche Sammelerlaubnis zu verschaffen. Sie darf diesem einseitig verwalteten Kor» ruptionsfond? unter keinen Umständen geszeben werden. Das Mißtrauen und die Erbittert» na der Kriegsbeschädigten und Kriegsteilnehmer über diese Dinge ist grenzenlos. Es richtet sich zum Teil auch gegen die Regierung, der wir drin- gcnd empfehlen möchten, ihre Hände völlig auS dieser un- sauberen Geschichte zurückzuziehen und übereifrige Geheim- röte deS alten Regimes in die Schranken zu verweisen. Wird die Reichskrieger-TankSsch weinerei nicht bald aus der Welt geschafft, so wird sich wohl die Nationalversammlung einmal gründlich damit befassen müssen. Keine Verschiebung öes Parteitages. In bürgerlichen Blättern und darauf auch in Partei- blättern ist die Behauptung aufgestellt worden, daß der Par- teivorstand beabsichtige, den auf den 1l). Juni angesetzten Parteitag zu versdjiehen. Daß der Parteivorstand eine solche Absicht nicht hat, geht daraus hervor, daß er noch am Freitag durch Zirkular die Mitglieder des ParteiauSschustes auf Montag, den 9. Juni, vormittags 19 Uhr. nach Weimar einberufen hat. Von einer Verschiebung des Parteitagrs könnte nur dann d'e Rede sein, wenn im Laufe der. nächsten Woche Verhältnisse eintreten sollten, die die Abhaltung des Parteitages einfach unmöglich machen. In Sie Versenkung! Mandatsnicderlegung von Kastert und Kuckhoff. Wi« die.Kölnische VolkSzeitung" Mitteilt, haben die beiden Zentrumsahgcocdncten K a st e r t und K u ck h o f f ihre Mandate zur Preußischen Landesverjammlung niedergelegt. ES handelt sich um jene beiden Zentrumsführer, die zusammen mit dem Re- dakteur der„Kölnischen Bolkszeimng' Frohbergcr und dem Ein- Verständnis mit dem französischen General Mangin die Los- lösungSbestrebungen des Rheinlands gefördert haben. Die ZcntrumSfrakiion der Preußischen Landesversammlunz hatte die beiden noch im März, als die Frage der rheinische» Re- publik zuerst austauchte, als ihre Sprecher vorgeschickt. Unter dem Drück der weiteren Entwicklung war sie jedoch in einer scharfen Resolution von ihnen abgerückt, von der der Abg. Herold ankündigte. daß sie noch weitere Folgen in der Fraktion haben würde. Wenn die.Kölnisch« Volkszeitung' jetzt noch versucht, den Abganz ihrer beiden Verbündeten zu beschönigen mit der Behauptung, sie härten sich der Einheit und Geschlostenheit der ZentrumSiraktion zu Liebe geopfert, so kann in Wirklichkeit davon keine Rede sein: Kastert und Kuckhosf mußten gehen, nachdem ihre Pläne allzu deutlich enthüllt waren._ heilige Erinnerungsstätten� oöer' Bismarck unö Scheiöemann". Im„Tag" stimmt der sattsam bekannte alldeutsche Prosessoi: Gustav Roethc«in Klagelied an, wie doch Berlin seit der Re- volution ordinär und unsauber geworoen sei. Erschütternd wirkt seine Klage, daß die Plakate selbst„unsere heiligsten Erinneru�igS- statten, wie das PülaiS unseres alten Kaisers und das Bran- denburger Tor' nickt verckonten. TaS ist allerdings bitter und wir können dem Herrn Profesior seinen Schmerz nur zu sehr nachfühlen. Es widerspricht das ganz den großen Uebcrlieferungen in Kunst und Wissenschaft, die wir den deutscken Fürsten zu ver» danken haben. Einen besonderen Kunstsinn Wilhelms II. zu ent- decken, blieb allerdings Herrn Rocthe vorbehalten, wir können uns im Augenblick an eine andere künstleriscbe Leistung als an seinen — allerdings grandiosen—„Sang an Aegir' nich terinnern. In RoetheS Klage über den Mangel an Bildung in unserem Volke können wir ohne weiteres einstimmen. Wer aber hatte denn dos größte Interesse daran, das Volk in Unwissenheit zu haltM, um seine Sonderbestrehungen und Klassenvorrechte aufreckt zu er- halten, al» gerate die Kreise de« Herrn Roethe? Von einem „höheren Offizier' ließ er sick aus dem Sck�itzengraben erzählen — er selbst, einer der ersten„Turchhalter' des Landes, dürfte soweit nicht vorgedrungen sein, mußte er doch den Potsdamer Bahnhof vor feindlicken Ueberfällen schützen— daß noch nicht ein Viertel her Mannschaften ihm sagen konnte, wer Bismarck gewesen sei, während sie Scheidemann alle gekannt hätten. Das zeigt allerdings einen geistigen Tiefstand, der kaum über» boten werden kann. Hätten die Leute Bismarck gekannt und gar Rocthe. dann wäre der Krieg zweifellos gewonnen worden! Ja, ja, Herr Professor, das kommt davon, wenn man sich die„mi«r» plebs' gar zu stolz vom Leibe hält. Die sozialdemokratische Fraktion der Nationalversammlung ist «ruf Montag, den 2. Juni, t Uhr pünktlich, nach Berlin in da? Zimmer der sozialdemokratischen Fraktion der ti andesdersammlung (Abgeordnetenhaus) einberufen worden, um z, den Ergebnissen erster Lesung des Entwurfs einer Reichsverfassung Stellung zn nehmen, bevor der VerfaungSauSschuß in die zweit« Lesung deS Entwurfs eintritt. Der Aelteflenrat der Preußischen LandcSversammlung ist sich heute darüber schlüssig geworden, den Etat deS neuen Wohl- fahrtSministeriumS noch vor Beginn der Pfingst- ferien endgültig in Form«ine Notetats zu erledigen, damit da» neue Ministerium sobald al» möglich aus gesetzlicher Grundlage seine Arbeiten beginnen kann. Der Korruptionsfenös öer Kn'egervereine. Reichslriegcrdank und Reichsministerium. AuS Kriegsbcschädl�tei'.kreisen schreibt man uns: Die Veröffentlichung des„Vorwärts" über den Reichskrieger- Dank der deutschen Kricgerucreine und den beabsichtigten Raub von KriegSbeschädiglenspenden für diesen Korruptious- fondS ist den Platzhaltern der Reaktion in der Regierung stark auf die Necven gefallen. Tie„Deutsche Zeitung" veröffentlicht in ihrer Nummer 252 eine gegen den „Vorwärts" gerichtete Abwehrnotiz, die lv Meter gegen den Wind� nach dieser Platzhalterschaft riecht. Wie schon Herr von Heeringen, so bestreitet auch diese Notiz, daß jemals die Absicht bestanden habe, dem Reichskrieger-Dank einen Beitrag auS Reichsmitteln zu überweisen. Mit Recht hat der„Vorwärts" schon bei der Berichtigung des Herrn von Heeringen darauf aufmerksam gemacht, daß die Nichtig- keit dieser Behauptung erst jetzt bestritten wird, nachdem keine Gelegenheit mehr besteht, sie durchzuführen. Wir wollen hier nur auf Aeußerunegn verweisen, die sch.w arz auf weiß vorliegen und von jedermann nachge- prüft werden können. Da heißt es z. B. in dem erst vor kurzem im Druck erschienenen Protokoll über die 27. Ver- trelerversamnilung des Kpffhäuserbundes am 8. und 9. September 1918 in einer Rede des Präsidenten von Geyer: „Wenn er(der R.-K.-�D.) sich bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen, so begründet da? einen gewissen Anspruch dar- auf, baß ihm früher oder später auch laufende NeichSmittrl znr Bcrfügung gestellt werden. Es wird Aufgabe deS Haupt- auTschusseS und deS Vorstandes sein, von Anfang an diese Erwartung znr Geltung zu bringen und dafür zu sorgen, daß ihm neben den Mitteln, die er sammelt und deren Zinsen auch laufende Einnahmen aus Militär- und ZiviletatS des Reiche» und der cinzrlnrn Bundekstaatcn zugesührt-wrrden. Ich glaube. daß eS sehr angebracht sein wird, da» Eisen zu schmieden, so- lange es noch warm ist." Der Hauptausschuß, der zusammen mit dem Vorstand des Reichskrieger-Tanks berufen sein soll, der Erwartung Geltung zu verschaffen, setzt sich nach den vorläufigen Sahun- gen u. a. zusammen aus dem Staatssekretär de? Innern und einem von ihm bezeichneten Vertreter als Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden, den vier K r i e g s m i n i st e r n der EinAelstaaten, dem Staatssekretär beS R e i ch s m a r i n"e a m t s. dem Präsidenten de? Reichstages usw. Tie definitive Dil- dung dieses famosen Hauptausschusses hat allerdings den Herren vom Kyffhäilser-Bnnd inzwischen einiges Kopfzer- brechen verursacht, da die Revolution alle ihre schönen Töpfe zerschlagen hat. Will man ferner leugnen, daß in der ursprünglichen Satzung im Abschnitt„Mitte l" vorgesehen war. daß sich die Mittel zusammensetzen sollen aus einem dem Reichs- krieger-Tank etwa überlassenen Grundstock,„sowie aus einmaligen und la»! senden Zuwendungen von Reich, Staat und Gemeinden? Es gehört doch bei dieser Sachlage eine starke Dosis Unverfrorenheit dazu, von einer Behauptung zu sprechen, die„jeder Begrün- dung" entbehrt. Da der Offiziosns der„Deutschen Zeitung" weiterhin die kühne Behauptung anfstellt, von einer einseitigen Bevor- zugung der Kriegervereine könne im Zusammenhang mit dem Reichskrieger-Dank nicht gesprochen werden, so sind wir genötigt, in die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte dieses KorruvtionSfonds etwas tiefer hineinzuleuchten. In einem Rundschreiben, das der P�iißische Landeskricgerver- band am 23. Januar 1918 an die Provinzial- und Regie- rungSbezirksverbände des Preußischen Landeskriegerver- bandes gerichtet hat, heißt eS: „Ter ReichSkrieger-Dank ist durch den Kyffhäuser-Bund in» Leben gerufen und seine Verwaltung ist in>er Sauptsache in die Hände der K r i ciz e r v e r e i ss»- rganisation gelegt. ES soll dadurch erzieh werden, daß im Volke und unter den bedürftigen Kriegsteilnehmern daS fltno ßolz:»Sonnenfinsternis�. «ptV Schauspielhaus. Di« gestrige Aufführung kann geschäftlich bemerkenswert heißen. Sie war ein erster immerhin erstgemeintcr Schritt, nicht der erste überhaupt in Deutschland, aber doch der erste in Berlin, d�n schmäh. lichen„Fall Holz' auszumerzen. Ter stellt die schwerste der lite- rarischen Sünden dar, welche die Zeit des alten Systems sich auf- geladen. Brandmarkend belastet sie der immer vergebliche Ruf de» Dichter» Arno Holz nach einer künstlerisch leistungsfähigen, opfer- bereiten großen Bühne für seine neuernden Wagnisse, dem deutschen Drama abermals einen Weg zu weisen, der entscheidend weiter- führt. Großen künstlerischen Ansprüchen galt eS zu gehorchen. Um «ine neue dramatische Cprcchsprache und damit um ein« Neuform de» Dialog» hat Holz gerungen. Und er forderte darüber hinau» seelisch mehr al» einst vor dreißig Jahren in der DurchbruchSzest de» Natural, kmu», wo sein Beispiel einen Gerhart Hauptmann zur ersten Bühnendat erweckte. Nun hat die Revolution Männer, die in den letzten zwanzig Jahren in ZeitungSspalten als Theaterkritik« tätig waren, auf Ministerstühle Gesetzt und das hat die Wirkung gehabt, daß gestern dieser Versuch zustande kam. die alle Wunde des Falle« Solz endlich ernsthaft zu schließen. Daß damit nicht daS Letzte getan ist, braucht nur erwähnt zu werden. Die Aufführung zeigte, wie groß die Schwierigkeiten sind, die der Kraft der Schauspieler von�Arno Holz zugemutet werden. Sie ließ keinen Zweifel über die Schwächen mimischer Ausdruckskunst. in« den Absichten de? Dichters den Weg sperren, dürften aber auch dem Dichter Merkzeichen gegeben haben, an denen« nachzu- prüfen haben wird, ob seine Rechnung in allen Punkten stimmt. Wenn jedoch vier Akt» hindurch die Stärken der Darstellung als Früchte seiner Grundsätze aufgefaßt werden können, so ist die Wahr» scheinlichbeit groß, daß die Augenblicke de« versagen», die den letzten Akt an zwei wichtigen Stellen(beide» Erweiterungen der älteren Fassung) äußerst störend einknickten, aus Abirrungen von diesen Grundsätzen od er wisse nicht, ob es Ledebour war— habe er am Nachmittag des 6. Januar eine Unterredung über die Unordnung im Marstall ge» habt. Der Zeuge habe dre Wiederher st ellung der Ordnung verlangt, der Mann habe daraus erwidert. das lasse sich jetzt nicht machen, Theorie und Praxis sei zweierlei. Der Zeuge sagt, am 6. Januar habe-er den Anaeklagten Ledebour zweimal im Marstall gesehen, doch kann er die Tageszeit nicht angeben. Das eine Mal habe Ledebour eine heftige Auseinandersetzung mit einem Mitgliede des Fünfer- auSschusses, Brun«, über die Dezembervorgänge gc Hab!, Lodebcur habe den Staudpunkt vertreten, an dem Tezemberkonslitt habe die Regierung allein schuld, während Brune den Matrosen schuld ge- geben und die Regierung als schuldlos bezeichnet habe.— Auf eine Frage deS Angeklagten Ledebour erklärt der Zeuge, er habe Ledebour bei der Waffenverteilung nicht gesehen; um den Wagen, von dem aus die Waffen verteilt wurden, hätten viele Menschen herumgestanden.— Ter Angeklagte Ledebour stellt noch mehrere Fragen an den Zeugen, um von ihm zu erfahren, ob er, der Angeklagte, sich wicht nur an der Waffenverteilung nicht be- tätigt, sondern sich auch nicht darum ge kümmert habe. Ein Zeuge babe nämlich behauptet, Ledebour und Liebknecht hätten sich um die Waffenverteilung gekümmert.— Aus den Antworten des Zeugen H a 1 v e s geht zunächst hervor, daß er zwischen sich an der Waffen- Verteilung beteiligen und sich darum kümmern keinen Unterschied gemacht hat. Ledebour führt dies« Unklarheit auf die Fragestellung des Borsitzenden zurück und sagt in großer Erregung zum Vor- sitzenden: Da sehen Sie, was Sie mit Ihrer Fragestellung- angr» richtet haben.— Vorsitzender: Ich verbitte mir das. S i e haben bisher die größte Freiheit in ihrer Ver- teidigung gehabt. Wenn Sie in dieser Weise, wie jetzt eben, fortfahren, wird das Gericht beschließen müssen, ob die Pcrhaad- kung abzubrechen ist. Die Folgen eines solchen Beschlusses werden Sie zu tragen babrn.— Angeklagter Ledebour: Die Folgen werden noch andere Leute zu tragen haben.— Vorsitzender: Das ist eine Drohung, die ich mir verbitte. Das Gericht wird beraten.— Rechtsanwalt R o se n fe ld bittet, die durch die Umstände erklärliche Erregung des Ange- klagten zu berücksichtigen.— Staatsanwalt Zum. b r o i ch verweist auf die Belästigung des Zeugen Tiefenbach auf der Straße und auf einen Erlaß des früheren Juftizministers Rosen- selb, der sich auf den Schutz der Zeugen vor Gericht bezieht und meint, das Verhalten deS Angeklagten gegen den Zeugen HalveS widerspreche dieser Verfügung.— Rechtsanwalt R o sen se l d bezeichnet diese Auffassung als irrig.— Angeklagter Ledebour erklärt, er bftt« von dieser Stelle auS dringend, daß niemand euren Zeugen, was er auch aussagen möge, nicht belasttge, denn das würde gegen ihn und gegen die Sache, die er vertrete, auSge- nutzt werden. Ferner erklärt Ledebour, seine Aeußerung sei keine Drohung gegen den Borsitzenden gewesen, er habe gemeint, wenn der Prozeß abgebrochen werde, so würde das eine Erregung in den Massen hcrvrrrufen, deren Folgen andere zn tragen hätten. Er habe von seiner Aeußerung sachlich nichts zurückzunehmen, er bctaure aber den Ton, der auf seine begreifliche Erregung zurückzuführen sei.— Nach dieser Erklärung sah daS Gericht von einem Beschluß ab. Die Vernekmung des Zeugen Halves wird fortgesetzt. Er sagt unter anderem, der Fünfzehnerausschntz der BolkSmarine- divisson habe Torenbach wegen seiner Haltung im Drzcmberkonflikt ein Mißtrauensvotum erteilt. Seitdem habe Dorenbach anscheinend eine neue Erhebung vorbereitet. Bruno Hamburger hqt am 6. Januar im KricgSministerium mit der Deputation verhandelt, die ihm den Aufruf des Revolu- tionSauSschnsseS überreichte. Er sagt, er habe die Deputation, die vom Matrosen Lemke geführt wurde, zurückgeschickt mit der Erklärung, wenn ihm der Beweis erbracht werde, daß eine neue Regierung eingesetzt sei, dann stände der Besetzung deS KriegSmini st eri- umSdurchdieBcauftragtenderneuenRegierung nichts entgegen. Ein so wichtiges Schrift stück, wie das ihm von der Deputation übergebene, könne er nicht ohne handschriftliche Unterzeichnungen t- gegennehmen. Mit diesem Bescheid habe er die D e p u t a- t i o n fortgeschickt. Sie sei nicht wiedergekommen, auch daS von ihr vorgelegte Schriftstück habe er nicht wiedergesehen. Auf eine Frage des Staatsanwalts Z u m b r o i ch erklärt der Zeuge, er habe im Auftrage des Unterstaatssekretärs Göhre mit der Deputation verbandelt. Die ErklLrnng, die er der Deputation gab, der Besetzung deS Kriegsministeriums stehe- nichts entgegen, wenn bewiesen werde, daß die Regierung gestürzt und eine neue Regierung eingesetzt sei, sei durchaus ernst gemeint gewesen. Es sei nicht, wie seinerzeit der„Vorwärts" geschrieben habe, eine Äriegslist gewesen» die nur den Zweck haue haben sollen, die Unter» schriften als Beweismaterial gegen den Revolutionsausschuß zu be- kommen. Zeuge Lemke, der Führer der Deputation, wird nochmals vor- gerufen und gibt auf Fragen der Verteidigung an, als er das Schriftstück mit ien Unterschriften„Liebknecht, Ledebour, Scholze" auf der Reichskanzlei an Moser abgegeben hatte, habe er gesagt, er bitte, seinen Namen nicht zu nennon, falls die Angelegenheit in der Presse veröffentlicht werden sollte. Er habe Moser gefragt, waS er tun solle. Da habe. ihm Moser IVO M. gegeben und gesagt, er solle machen, daß er aus Berlin fortkomme, er solle nach Hamburg gehen.' Tie Verietdigung beantragt, Moser als Zeugen zu laden.— Die Staatsanwaltschaft-widerspricht diesem Antrage, da das, was Lemke nach seiner Rückkehr mit dem Schriftstück gemacht habe, mit dem Prozeß nicht im Zusammefihang stehe, so wertvoll auch eine Aufklärung dieser Angelegenheit für den Angeklagten in politischer Hinsicht sein möge.— Ange kl. Ledebour: Es liegen An- zeichen dafür vor— und das Verhalten des Zeugen Lemke ist em solches—, die dafür s p r ch e n, daß die Regie- rung in dieser Bewegung Leute hineinge- schmuggelt hat, welche Teile der revolutionären Arb-eitcrschaft zu Torheiten verleiten sollten, damit etne entstehende Bewegung niederge- s ch l a ge n werden könne. Das Verhalten des Zeugen Lemke muß aufgeklart werden, weil es geeignet ist, ein Schlaglicht auf Maftei! schatten Hegen die Bewegung zu werfen, als deren Vertreter ich hier stehe. Das Gericht beschließt, Moser als Zeugen zu laden. Um dessen Adresse festzustellen, wird der Zeuge Tiefen- hausen befragt. Er gibt an. daß er Beziehungen zu Moser ge- habt habe, der er, der Zeug«, auch beim Ministerialdirektor Krüger gewesen sei, den er aber nicht als Amisperson, sondern als Partei» mann wegen der Propaganda für den Heimatschutz habe sprechen wollen. Auch sei es ibm. dem Zeugen, darum zu tun gewesen. Aus- gaben erstattet zu erhalten, die ihm dadurch entstanden seien, daß er die Wohnung lei seiner Mutter habe ausgeben und afit Wohnung nehmen müssen, weil er von spartakistischen oder»er unab- häng igen Sozialdemokratie angehörenden Soldaten verfolgt wor- den sei. Zeuge W o l f f war unter Eichhorn im Polizeipräsidium be- schaftigt. Er sagt, an einem Tage anfangs Januar sei ein revolu« tionärer Obmann in? Polizeipräsidium gekommen und habe gefragt, ob ein Eisenbahner oder Pionier da sei. Der Zeuge habe sich ge- meldet, er babe sich ausweisen müssen und habe ein Mitgliedsbuch der U. S. P. vorgezeigt. Zum Beitritt zu dieser Partei sei er im Dezember gezwungen worden. Der revolutionixe Obmann sei dann mit dem Zeugen nach dem Vorzimmer des Präsidenten Eichhorn gegangen. Eichhorn und Ledebour seien aus dem Zimmer de? Präsidenten gekommen. Eichhorn habe den Ausweis des Zeugen gcvrüft und ihm gesagt, es handle sich um die Sprengung einer Eisenbahnbrücke. Ledebour habe von der Bestellung eines Autos gesprochen. Sonst habe er nichts gesagt. Der revolutionäre Ob- mann habe nun zu dem Zeugen gesagt, es werbo ei» Zug mit Re- gierungstruppcn auS Stettin erwartet, eS handle sich darum, außer- halb des Stettiner Bahnhofes die Schienen derart zu lockern, baß der Zug entgleisen müsse. Der Zeuge sagt, er sei zwar nicht Eisen- bahner gewesen und habe keine Kenntnis von Eisenbahneinrich- tungen, er sei ober auf den Plan deS revolutionären LbmanneS ein- gegagen, um ein Berbrechen zu verhindern. Da der Plan nicht so- gleich ausgeführt werden sollte, habe der Zeuge Zeit gehabt, einen Eisenbahnbeamten auf dem Bahnhof Alexanderplatz von dem ge- planten Anschlage Miieilung zu machen. Als dann der Plan auS- geführt werden sollte, sei der revolutionäre Obmann mit dem Zeugen in einem Auto die. Schönhauser Allee hinausgefahren. Dort babe der Obmann televhoniert und als er zurückkam, habe er zum Chaufeur gesagt, er solle umkehren, der erwartete Zug kommt nicht. Auf Befragen gibt der Zeuge an, er habe sich an diesem Anschlage beteiligt, aus Furcht, baß er sonst von den spartakistischen und uu- abhängigen Truppen Eichhorn? Unannehmlichkeiten erfahre» würde. Er habe also auS einem Zwange Folge geleistet. An welchem Tage daS Gesvrüch im Vorzimer Eichhorns statt- fand, kann der Zeuge nicht mit Sicherheit sagen, er glaubt, daß es am S., 7, ober 8. Januar gewesen sein kann.— Ueber die Beteiligung deS Angeklagten Ledebour an dem Gespräch im Vorzimmer wird der Zeuge sehr eingehend befragt. Er sagt, Ledebour habe sich an der Unterredung Eichhorns mit dem Zeugen nicht beteiligt,-sondern v bis 8 Meter entfernt am Fenster gestanden und Eichhorn sei mehr- mals zu Ledebour gegangen» und habe mit ihm gesprochen. Ter Zeuge hat auS diesen Gesprächen nur gehört, daß ei sich um die Beschaffung eines Auto» handelte. Angeklagter Ledebour bemerkt hierzu, er w i s s« von der ganzen Eisenbahnergeschichte gar nichts, er habe sie erst aus der Anklageschrift erfahren. Möglich seies.daßermitEichhornüberdieStellungeines AutoS gesprochen haben könnte, das ihn nach ohnung in Steglitzbringen solle. Früher Autos a seinerW WDMWMW fei er immer von seine»'Freunde'» unter den Ma- trafen miteinem Marineauto nach Hause gebracht worden. DaS habe aufgehört, als der RevolutionSaukschutz seine Sitzungen aus dem Marstall nach dem Polizeipräsidium verlegen mutzte. ES könne also möglich sein, daß er, Ledebour, nach einer Sitzung im PolizeipraMum Eichhorn um ein Auto zur Hermbeför- derunz ersucht habe. Industrie und Handel. Börse. v, Di« Börse war in politischer Hinsicht etwa» vertrauenZboller gestimmt. Es machte sich daher zum Wochenschluß ein gewisse» DeckunßSbed.ürsnis bemerkbar, so daß KurSbcsserungen überwogen. Ausgesprochen fest waren Montanwerte, vor allen Dingen Deutsch- Luxemburger,- die auf den bevorstehenden Verkauf des link»- rheinischen Besitzes IL Proz. gewannen. Auch für Farbwerte be». stand gute Meinung, SchifsarhtSakiien waren weiter gebessert, Glek- tiriztätswerte umsatzlos. Kriegsanleihen gingen mit 761/» Proz. zu letzten Kursen um. �_ HewersschoflsbewMng Deutscher Metallarbriter-Berbantz. Gonniitfl. den 1. Zu n i, vormltlags JO Uhr, Branchenveftamm- lunq der® r o h t o r b et 1 1 1 und Arbeitet innen, im Lokal von Doli» schlSger, Abolderttiraße St. Tagesordnung: Bericht der Verhandlung be- ttesss des Tarisllbkommens. Vorminag» 10 Uhr, Branchenverlammlung oller in der Em all l er- b r a n ch e beubösiiqlen Kollegen und Kolleginnen Im WewerbchaüshauS. Enoelufer 16, Saal 1. Tagesordnung: Stellungnahme zu unttcen Lohn- fragen.» Fachgruppe der technischen Angestellten de» Kunstgewerbes im Deutsche» Dechnlkerverband. izmienarchiteklen. MävC zeichnet. Musterzeich er. Kunstgewerbezeichner usw.) Dienstag, den 8. Jiinl, abend» V,7 Udr. im Berliner Kltzbhau«. Obmltrahe, Mltgliedervcrsamm. lung. Tagosordnung u a.: Berich« ilber den Stand der Tarisoerhand- lim gen, serner: Der Vcrbandstag de» D. T. B. Da nimmehr die Ber- schmelzung des D. T. B. und& t i. 9. beschlossen ist, find auch die tm 9. t. i. B. oroanisierten Kuiissgkwerlczelchner bringend gebeten. zu erscheinen, um eine Ucbersicht der in beide» Bei bänden organi- ßcrten Kollegen zu eri mgen. Auch die j e tz t n v ch nicht organisierten Kuni'gewerbezclchner und Zeichncrinnen sind sreiindlichst eingeladen. Hochdruckmontenre und Belker. Montag, den. 2. Juni, abends 6 Nbr, im GewerkichaslshanS, Engclufcr IS. Versammlung. Tagesordnung: Benchterstatlung von den Verhandlungen. Kenossenkchaft sozialiftischer Künstler. Heute, Sonnabend, im Schuitheisi, Lintstraße 18, 6 Uhr: Sitzung der Obleute. Prüfung der ein- gegangenen Arbeiten. 7 Ubr: Vollsitzung der Gruppe»Bildende und an- oewandte Kunst». Tagesordnung: Beschlußfassung über die geplante Aus- siellugg für Schulzweck«. Ausnahme neuer Ritglieder. Verschiedene«. GroMerün Arbeiter-, Bauern- und Soldateuräte der Provinz Brandenburg. Die Arbeiter- Bauern- und Soldatenräte der Provinz Bran- denburg treten heute im CharlottenburHer Rathaus zu ihrer d r i t» ten Provtnzialkonferenz zusammen. Die Leitung wurde dem Vorstand der Zentralstelle übertragen, den Vorsitz führten Riebke(S. P. D.) und Ttaab(U. S. P. D.). R t e b k e eröffnete die Tagung mit einem Hinweis auf die Ungeklärtheit der äußeren und der inneren Lage, die eine Aussprache dringend nötig macht. In dem Tätigkeitsbericht des Borstandes hob Riebke hervor, daß über die RechtZstellung der kommunalen Ar- beiterräl« auch in unseren Reihen noT heften bestehen. die Zentralstelle führen müssen. Oberpräsidium und als Bindeglied für alle Ar Vetter-'- Bauern- und Soldaienräte ber Probtnz. An Schwierigkeiten, die ihr von Behörden, auch vom Oberpräsidenten selber, bereitet werden, hat es nicht gefehlt. Wegen der Leben»- mittelversorguna und der Lebensmittelverteilung'.rat sie in Ver- Handlungen mit dem LandwirtschaftSmtnisterium und dem Ernäh- rungsministerium. Sie suchte auch Einfluß auf die Fürsorgeer- ziehung zu gewinnen; Beseitigung vieler Mißstände erwartet sie von einer Mitarbeit der Arbeiterschaft. Die Interessen der Sol- daienräte zu vertreten, bot sjch keine Gelegenheit. Der Vorstand beantragt daher, den Namen der Zentralstelle zu ändern in„Zcn- tralstelle der Arbeiterräte in der Provinz Brandenburg". Er be- antragt ferner, ihn zu Verhandlungen mit dem VollzugSrat zu ermächtigen, um eine Festlegung der Interessengebiete beider Körper- schaften herbeizuführen. Der VollzugSrat hat sich bisher um die kommunalen Angelegenheiten nicht gekümmert, hat aber neuerdings einen kommunalen Ausschuß eingerichtet. Darüber muß Klarheft geschaffen werden. In der Diskussion begründete G r o s ch e- Niederbarnim(II. S. P. D.) einen Antrag, der sich gegen die Einwohner- und Bauer n'w e h r e n richtet. Die' Provinzialkonferenz beschließt, an alle örtlichen Arbeiterräte die Aufforderung zu richten, die Gründung der Einwohner- und Bauernwehren das allergrößte Mißtrauen entgegen zu bringen, da die Leitung und Organisation noch immer in den Händen der Militärkamarilla liegt. �Die Führer der schon bestehenden Einwohnerwehren sind unter schärfste polttt- sche Kontrolle der örtlichen Arbeiterräte zu stellen. Der Antrag- steller erklärte: Wir lehnen jede Beteiligung der Arbeiterschaft an den Einwohnerwehren ab. Zugelassen wird nur. wer sich zur linier- stützung der jetzigen Regierung verpflichtet. Wir aber unterstutzen d-e Regierung nicht. Daß wir den Einwohnerwehren allergrösfteS Mißtrauen entgegenbringen müssen, darin werden uns auch die Ge- nossen von der S. P. D. beistimmen.. Pack- Küstrin f@. V. D.) beklagte, daß die Arbeiterrate keine Macht haben.(Zuruf bei den U. Soz.: Ihr verzichtet ja darauf!) Nein, die Zersplitterung der Arbeiterbewegung trifft die Schuw. �Zustimmung.) Die Aerbeiterräte müßten aus allen BevölkcrungS- schichten zusammengesetzt sein. Dann würden sie positive Arbeit leisten können. �. Die S. P. D.» Frartion beantragte: Die Provinzialkonfe- renz wolle beschließen, daß die Mitglieder des örtlichen Arbeiter- ratö bis zu einer endgültigen Neuregelung bezw. Neuwahl auf Grund gesetzlicher Vorschriften nach der Stärke ihrer Parteirichtung aus Grund der V e r h ä l t n i s'w a h l vertreten sein müssen. Die Debatte dauert fort._ De* Frenipenverkrbr. Trotz der wachsenden VerkebrSlchwierlgkeiten. im Jabr sind 1 442 278 Fi cmde in Berlin einaeirosscn. mebr alio o» in de» letzten F iedensigdren. Es bat sich damit erwiesen, daß d:- Wirt- schafiiichen Nowendigkeiten es find, aus denen unser Fremdenverkehr rm wesrntlichen beruht. Dir Mingkäiuvfe im ZirdiiS Vukch. Der gestrige«brich brachte das erste Zuian-mentrcssen von Bnrgadanoff und Strenge. Der Rusic war dem Bftl nififter an Krai« und Köivor schwer übeiieaen. konnte aber gegen dessen Technik nichiS ausrichten, so daß der Kamps nach 20 Minuten ohne Nesuitat abgebrochen werden mutzte,«eimerst lebhaft gestaltete sich dann der Kamps SIoll-Statling. der bo'cS technisches Können bei briden zeigte und dem rvtitivterteren Stalling dtn Sieg brachte nach IS Mm. durch Rimzi'g Im Ei'tscheidnuaSkan'ps standen sich dann Babn und Pawiowic, qeaenüber. Der Drulsch-Amerikaner zeigte sich in jeder Hinsicht überlegen. baite atzer doch inSaesamt 6,20 Min. zu tun. um den Serben, der sich ali»akzeschiiel veitridiate. ab und zu auch zum Angriff überging, durch Nackenbebcl auf beide Schultern zu br'ngen. Heute ringen: Slifofini Vnrgadanoss-Nußland geaen Ludwig Etoll- Bremen. Hanic-n.Eich-Äachen geaen Georg Stienge. Weltmeister. Berlin. Enlsch-!diing«'ämpft: Kamps: Zieinhold Hintze, der beste Ringer Berlm«, gegen Lazar Pawlowicz-Serdien. Die nn'eren«ugrstellke» des Magistrats Berlin Kalten Dtens- tag. abends 7 lltr, in der Iladthall-. Klosterstraße, eine Oesfentli che V e r! a m m i n n g ab: Rffevaf deS StadiiekretärS Stadt». R. Herr- mann über: Unsere Wirt chastttche Lage und unsere Forderungen. Frei« Ausspräche. Im Zoo. Eintritt morgen 60 Pf., ebenso Aquarium. Kinder dft Hälst«. Bon 4 Ubr ab großes Mibtär-Doppelkonrert. Für die beiden Pimzitseter- tage wieder Fiühkonzerte morgen« 6'/, Uhr. Humboldt.Hochsch'ile. Dienstag 8 Ubr beginnt Dr. OSkar StlNS ei"« sllns Abend« umfassende BeriragSreihe über»Sozia I Ii! e r i: n g im Cbarlotten-Lyzemn. Steglitzer Sir. 2S(nab- Potsdamer Straael. ßn der eisten Stürbe wird die Frage bebandeit: WaS versteht man unier»o- zialisiemng und wodurch imterscheidet sie sich grundsätzlich von der bloßen Bersiaatlichung oder Kommunalisierung? DrePlow-Ba«»Mckuleiiweg. Große Versammlung sämtlicher arbeiiS- losen Hand- und Kopiatbeiter. Montag, nachmittags 4 Uhr, bei Kubat, Treplow, Partsiraize 2. Groh-Bcrliner Lebensmittel. Lichtenberg.(Wache ab 2.-Zum.) 760 Gramm Teigwaren: Ab. schnitt A gemeinsame LebenSinittettart«. 160 Gramm Ha'ersiocken: Ab- schnitt 34 j(Jugendliche). 500 Gramm Marmelade: Abschnitt 24. S W>- RSucherware»: Abschnitt 859 B. j. K. G. Frische Fluß- imd Sefticha gegen Vorzeigung der Lichlenberger Karte. E'ndeckung mit F ichen Ansang der Woche cmpsodlen, da am Schluß der Woche voraiiSfichtlich eine srische Zufuhr zu ctwarien ist. V, Pfd. Heringe ab 3. Juui(Kundcnttslc). Wie beim M> dl Eiusuhrzusatzkarle-ibichnilt K. 4.' Pankow. Von heute bis Donnerstag als Ersatz sur sehlende Kar- tofieln aus die beiden Aknchnit.e 226 der Kartossctkarle je 100 Gramm Graupen und Grieß. Vom Montag ab auf.'lbschnilt 31 150 Gramm und Abschnitt 32 der allgemeinen LebeiiSmiftelkarte 100 Gramm Teigwaren. Ntedcrkchöuliausc». Abtchnl t 87 ftstuoeiiklichk) Pfd. tzaserflocken, 2 Paicte Kcl«. 13(Kr cgSbelckädtgte) I P'S. Grieß. 31 150 Gramm Nah» suppln. 32 150 Gramm Haserjlocken. P 5>/, Psd. am-ttkanisches Welzen. mcbl, Schokolade oder Schokoladenpulver tür Kinder. AuZweiSkarten Rat- bau». Zimmer 10. A-H 2. Juni, j-ß 3. Juni. 8-Z 4. J'»n Auf die Ml.chwrte 2 Pakete Keks. Abschnitt v und o de- Kartoßellart« 22 200 Gramm Graupen.,. Britz. In den beiden Wochen vom 2. bis IS. Juni auf Groß- Berliner LebenSmittelkarie Abschnitt 30 100 Gramm Graupen. Abichn. 34 Psund amerikanisches MelU. Adichn. 22 V, Pfund Marmelade ab DienS- lag. den 10. Juni: aui Britzer AllSweiS r'lbschn. 91 nnd gegen Vorlage der Karlosselkarie alS Ersatz für Kalioffcin 200 Gramm Kartoffelmehl und 200 «ramm Grieg. Abichn. 92 To-iderzilleiiung. Für Kinder im 1.. S. und 3. Lebensjahr ein Ei. Milchkartc vorlegen. Der Verkauf von Rmdfl-isch. lonscrven. Ringäpscl usw. wüd fortgesetzt. Ab Montag in der V-rtausS. stelle bosnische Töripflaumen. Vorerst 1 Psund je Person(5 R). Dir gel. Abschniu 26 der Kroß-Verliner Lebensmittelkarte 260 Gramm Kunsthonig(40 Pl). Abschnitt 31 160 Gramm Nude-n(20 Ps.). Anmel. dung bei den Kleinhändlern bi» Montag. Verausgabung der Ware Freitag. den 6. Juni. Abschnitt 289 der GemeiiidewirtschoslSlarle 60 Gramm Fein- talg. Abschnitt 34 der Sonderlebensmittelkarte jür JugendUche 1 Büchse lond. Milch. Äb'chniit 35 1 Palel Morgentrank. Abschnitt 3 der Sonder- lebensmitielkarte sür ältere Einwohner 1'palet Morgenttank. Abschnitt 28 der SonderlebenSmittellarte jür Kmder bis zu 7 Jahren 250 Gramm Haserstocken. Lichterfclbe. Als Ersatz für dt« in der vorigen Woche zu wentg gelieferten 2 Pfund Kartoffeln werden vom 2. bis 7. Juni 200 Gr. Kartoffelwalzmehl und 200 Gr. Suppenmehl gegen Abgcft« der vier Kartoffelkartenabschnitte Nr.-21 6 und e abgegeben. Groß-Serliner Parteinachrickten. Lankwitz. Heute Sonntag. 5 Uhr, w der Festhalle: VoUS-Liederavend mit ersten KunsUern. Emtriilspreis 1 M. �us aller Welt. Ein Eisenbahnzug verunglückt. (HN) Haag, 31. Mai. Aus Charleroi wird gemeldet: Tin Zug mit entlassenen englischen Soldaten ist gestern abend zwischen Mar- chienne au Pont und Lutter entgleist. Drei Waggon» stürzten um, 7 Soldaten wurden getötet, 20 schwerverwundet. Berantwoetlich Ate Politik«et-e Satcevn«,»Ia..Friedcua», für den llbrige» Teil de» Blott«»:«lsred Scholz. Neiiililln: stir Anzeigen: Theodoe Oladt, Berlin. Bering: BorwSrl,-Verlag G. m. b. H., Berlin. Druck: Vorwärts- Buchdrucker«» und Berlag-anstaU Paul Singer n. So. w Berlin, Lindenstr. S. Glyzerol Giyzerol Glyzerol Giyzerol Glyzerol Glyzerol macht das Leder weich, geschmeidig, wasserdicht durchdringt das Leder, verhindert Brüohigkolt gibt einen tiefschwarzen, lackartigen Hochglanz trocknet nicht ein, wird nicht hart Ist sparsam, well sehr ausgiebig ist aus edelstem Material hergestellt und gänzliob frei von üblem Geruch Chemische Fabrik Glyzerol-Gesellscbafl m.b.H. Berlin NO. 18 Kuhla- flanos Verkauf ün Fadrikmagazln N 4t, Wattstr. 17/18. ZelluD Sffretung fof. Wer u. Geschlecht angeben. Auskunft umsonst. diskret. Morgonal. Bcrlw, Belle-Allianceftr. 32. ISVIO* »|-BIasERSc!iw5EliE!i Bcireiung sofort. Alter u. Ge- schlecht angeb. Ausk. umf., diskr. 4ob. Lorenz, Berlin N 65, Hennigsdorfer Str. 12. Abt. 2. P r lanos gegen bar und aui Teilzahlung.• Planohandlg., Berlin, Göbenstr. 10, pt Gänsefedern ungeriffen, 10 Pfund Poftfaü franko für 37.75 SDL 45.50 W.u. 51 jO M. Autrrdem liefere füll- fertige geriffeneffedern 7,80 M., 880 M. u. 10 M. das Pfund. Nachnahme. Preisliste über alle anderen Sorten Bettfcdern u. Daunen! Caeeo Letschln 84 gratis. Ä- ufliJC, fOd-rdruch)• Kleine Anzeigen int„Vorwärts" sind billig und erfolgreich! Sommersprossen Lebenlecke Mitesser, Pickel, unreiner Teint, Röted Gesichts u d. Hände verschwind., d Haut wird zart, weiß u. geschmeidig durch d. erprobte trinvnlrpnm garantiert unschädlich Hautbleichkrem II Hl 1.111*»« III Ueberau erhältlich | Idealer| | Franenschntz!| (medizinisch anerkannt!. > Prospekt verschlofs. u. fr., Versandhaus-< I Berlin-Wilmersdorf.| [ Postfach 18 V. 1. I Zelluloid- Film- Guttapercha- Schallplatten- . Wachswalzeu- Abfall» tauft 131,19* Ordower®. m. b. H., Friedrich. strahe 45, Ecke Zimmerstraße. und Georgenkirchstr. 50, nahe d Alexanderpl. 2>/,8. SanItStsra» vr. Vezscbeilier's Srustta« u. Vroplsn nach Original-Vorschriit gegen Husten und Lungen- leiden in Paketen zu 4,50 und 7,50 Mk. Blei anten- Apotheke Für Wanderer empfehlen wir: Kießlings Wanderbuch durch die Hark. 3 Teile mit 189 Karten........ Mk. 13.90 Auch einzeln je Mk.4.40 und 4.95 Das kleine Wanderbuch. 120 Ausflüge. Mit 17 Karten. Mk. 3.30 Märkisches Ruderbuch. Mit 32 Wassersport- Karten. Mk. 4.95 Straubes Wanderruderer- führer Hip, hip, hurra! Mit ISSpezialkarten. 400 Seiten stark. Mk. 7.15 Einzelkarten von allen Gebieten der Mark! SORTIMENTSBUCH HANDLUNG VORWÄRTS UN DEN STRASSE 2 ala a auch defekte, tauf. Glentromotore' Franks. Allee 358. ■p/tniHrnrMa Pfandl-idhaas, Hermann- »Iah Ii. MassetiauswahII Pelz- fachen! Kerrengarderodel Loidfachen. Bettenoerkauf.� ' Bbefsiuierpumpe, Sauger, Bohre. Eartenfprihen auf- , abchalber dillig. Schroeder. H-chstrahe 33._____ 72/7* Sardlucaoerkauf. Künstler. »ardincn. Zuggardinen. Tüll- stores, Tüllbeitdilten, Ten- »iche, Dcttoorleger, Läufer- lloffe, Tifchd-llen, Diwa». decken. Portieren usw. finden Sie QUßctft billig Gelegen. h-itst-ushau- Schönhorn, Lck-rstrahe 1S3/170, Eckhaus xifolscrstraKe(R-fenIhal-r Platz)._ 120/2; Teppiche, 200: 300 175,—« 250: 350 265,— 300: 400 »50�. Dorit. Potsdamer- strafte 55. 9-12. 3-6. 109«* Sinaerlanalchill Fabrikat Bettheim, Eentralbodbtn. ludt gebrauchte. flaltäft, istürnbergerstl. 64. Cbauiitc strafte 73/74, Prinzenstrafte 15, Spczialabteilunq: für MetoNbcttNellen und«Inder- ragen. �>15«* T ppichc, käulcriloffe, Tischdecken. Divandecken, Gar- dincn. Stares. Portiere», Tüllbettdecken. Stevvdccken. Federbetten usw. billigst. Herzig» Gelegenheitskaufe. üehdcnickerstrafte 15(nahe istofenthaler Platz)..125«* " Dezimalwaqen, Tafelwagen, Gewichle liefert ad B-rrat. Wa incr. Cövenickerstrafte 71. Herrenanzüge, Paletots, Hofen. Jacketts. Damenmantel, Röcke. Blusen. Löwenth-I. Reukölln, Berlinerstr. 41 L* Friedenswar-. Solange Borrat reicht, verkaufe preiswert allerhand Gardineu, Stores. Portieren. Tüllbettdeckcn, Waffeidcelen. Tischdecken. Di- wandccken. Dekorationen so- wie fast neu« Tcppiche. Lau- ferliofie. Bettvorlagen. Stepp- decken und andere Gelegen- beitskäuf«. ltri-d, Prir-on- straft« 84. 2 Treppe».(Mo- riftpiaft.)__ 1/31« «l-ktriiche» Material, Glich- lamoen.«UBfetbräbte. .Nobbc*. Alte I-lobstr-ft« izz. �__ 129«* �Leihhaus Roicntdalertor. Sinienstrafte 203/4, Ecke Ro- .i— n-oS.. nur I Trevpe, kaufen Sie Pelzkragen. Muf- fen. Skunks. N-rz. Alaska. Blaufüchse und alle anderen Pclzarten, Taschenuhren. Pril- lanicn. Sichertaschen, Alpaka- tafchen.__/_ 192«* "«ealmöntel,«reuzsüchie, Reiher, Strauftfederrüschen, Gelcaenheiien. Blauer Ba- ,ar.«aiser-Wichelmstrafte 16. am Aleranderplatz.___ 92«* Sinricht«»gc» für Gast- Wirte. Weinstuben,«ondito- ttic:i liefert, auch aus Teil- zahiung. Bicrapparate-Fabrik Schlüter u. To.. Dragoner- strafte 14.____ 174«* " elektrische» Material, Draht- SUchlampeu.«upserdräh'r. ilte slarodstratze 125. 129«* «ronlcuchtcr, Ka» und elck- trltck', G-skocher� arofte Au»- wähl Birken straft- 28._ 164«* Lelterhandwnqcn, Handwogen ieder Art, Holzräder. Schmiede. Landsberger»?. 19. Breuzsilchse für da» Früh- tahr, bildschön«, tadellos ver- arbeitei. setzt nur 110 Mark usw. AN- übrigen Peszworen sehr preiswert. Grefte Auswahl. Besichtigung ohne«auf- zwang. Sonntags geöffnet. Velmertrieb Eharlottcndurn» Bilmersdorferstrtifte 113/114, kein Laden, nur Hochparterre. «inlmatcharsä»-,«ober usw. Evezialsabrik MitskauerNrafte 27. Lesern 10 Prozent. 150«* ' /liegen, Sühnet, Glucke mit stücken verkauft«rieaer, Prinzcnallee 44.___ 150« " Gaskocher, 1 und 2 Loch, Friedensausfüdrung zu Fa- brtkvreiscn liefert«uttner, �ßrenzlaucrallee 220. 178/3* eiektromotor«. Gleich- und vrrhstrom. Anlasser verkauft stuttner. Prcnzlauerallce 220.* Sandlcitermage» sowie holzräder allcr Gröften.«o- �aloki, Neanderstrafte 9.* «ünstlergaediuen. Stores. Bettdeä«» verkauft dillig harz. Scelowerftrafte 24, par- jerre._ 45,20* Stngerbodtl», Rundschift. »i« neu, qrofte, kleine, vrei»- pert. verkauft«leiner, Eras- tu»s strafte'1, Moabit. Z91Sb Ezgänzangsmöbel, An- kliideschräuke, Vertikos, Tische, Trumeau«, Bettstellen mit Matratzen, Chaiselongues, Sofas, komplette«üchen in gröftter Auswahl, riesig preis- wert!„Berliner Möbelhaus*. nur Südosien, Ekalitzerstrafte Nr. 25. Hochbahn«ottbufer- tor. Ich unterhalte keine Fi- Halen. 146«* Moder»««iiche» von M. 290 bis 1200. lackiert, lasirrt und pitschpin«, unerreichte Auswahl, billigste Preise, direkt ab ffadrik.«üchen- möbel-Fabrik-Lagrr Gräfte Frankfurterstr. 4, Ecke Frucht- strafte._ 169«* » i i,„• Möbel, preiswert. Spezia- derstrafte 11,«ohleuplaft. 46/10 l mät Stuben,«üchen. auch Taffetrock 70,—«o st Ilm«,' einzelne Möbelstücke. Erc»- schicke Sommerkleider, Man- well Teilzahlung. S. A. tel, Sporttacke 60,— Taustn- Weiftbach, SIsaslerstroft» 3. Mühlenstrafte 1» 11.| Rosenlhaler Tor._* Möbelgeschäft, 38 Jahre b«. . stehend, vcrkausl jetzt Belle. vclt Anastigmat,«wcivcr- alliancestrafte 14» noch zu dil- schluft mit sämtlichem«übe- ligen Preisen, solange Bor- dör, verkauft Czicho», Pan- rat reicht, Speisezimmer, kow. Tirolerstrafte 40. Z932b Herrenziuimer, Echiafzimmer, I Tabakpfl-nze». Pflanz, wie- moderne«lldzcn. Ev-isezim. beln, Masoran, Gemüsepflan» Elche.>350.—, Schlaf- zen allcr Art v-rk-ust in»immer 950,-.«üchen 380,—, ..roften und kleinen Pasten'inzelne Atikl-id-schränke. Gärtnerei S-od-l. Neukölln. Ruhebetten. Betiftellen. Tisch-, «Zllnische Allee 160. r79*"umeetit-. Teppiche,«tonen < spottbtlltg, veritehen ae- �» �WWW»»-nf-?MWWM»z�>Warw»W wefcne, zurückgesetzte Möbel ! kebeulend unterm Preis. Acht»»«! Gcschöfte ver- �"en Leut-n-sahwnas. kauft man schnellstens durch I?l-icht-run8.--.— 86« Bureau„Klug*, Friedrich.! Unsidertroffcne Auswahl in strafte 131 IL 71«*«ntten Wahnünazclnrkchtungcn > sowie einzelne MobelftUcke. Teppiche, Bettvorleger, Di- wardecken. Tischdecken, Poi»- damer Straft« 109, Fischer.* Kostüme, Wolle und Seide, Seidenmäntel. Scidenkostüme, elegante Sommerkleider, bild- schöne Seidenkleider, Röcke, Blusen, Morgenröcke. Gele- gcnheitskänfe, sehr billig. WichaeN», Mauerstrofte 80. i eine Treppe, neben Clou.* ! 1 eisern« ftett«, 53 Meter lang. 73 Millimeter Glied- stärke, 1«istenverschluft Her- . kulcs, 1«immerturnapparat i zu verkaufen. Montag, nach 2 Uhr. Camphaufenstrafte 5, I rechts.___ 2933h I Handclswagen, Einspänner, verkäuftich, erfragen Oudennr � 1 Schöneberg)._ 46/8 Klappkamera, 13X18, dop- { Korbmöbel, Gelegenheit, neue Garnitur, vierteilig, 200,—, 285,— Marl. Einzelne Sessel ' 30-60 Marl. Blei, Skalitzer- strafte IL 2918b* fciiifgesucke Edelmetalleinkauf Piatinaabfälle, Soldabfälle, Silber- abfälle.«ahngebisse. Frau »nuth, Fionotirchstr. 54. b* Plati», Silber, zu Origi- nal-Schmelzpreisen kaust Me- tallfchmelze Cohn, Brunncu- Guterhalteae, hohe Ruft- baum-Bertstelle ohne Matratze zu»erkaufen, eventuell zu .rauschen gegen Chaiselongue. ZWkgcnstern. Lichtenberg,-•_ SkanoinavischeNrafte 25. 151«! strafte 11, Hof. und R-ulolln, !' Nuftbaumbetten, Spinds �&«•' vollständig- Stubenmöbel, L«rmannplatz>.- 194« «üchen stebenteili« 425 Mark,«oraz, Paraftin, Wach,. Schlafzimmer, Speisezimmer Schellack, Leinölfirnis Frie- noch sehr preiswert. Moabiter denslacke und äbnliches kauft Möbelhaus, Stromstraßc 38. � Wolter. Thaerstrafte 6. lSSÄ* Sektkorke, gebrauchte. Stück I Piauo», prächtige, neue draudite, mäftige Preise, gu-msiiRatenzahrung. Miels ilaviere. preiswert. Sachter, Oranieuburgcrstr. 42. 20 Pf., Wetulorke, lange, 1 Stück 4 Pf., kauft Sperber, ße''«ehdenickerstrafte 13(am Ro- senthaler Tor). Norden 4803. 120/20* »stbbel Gelegeaheftskaus. von 300 Mark an.«ein Lm den.«Üchenmöbel-Berkaus» läget Meilinger, Brunnen- straft« 60. Fernsprecher Nor-**r den 132. 28/2* Zchreibttschc. Bettstellen. eng> lisch, komplett Mark 240___ «ückltn Shotsclongue 150,— moderne «leiderschränie und Berliks 240,— Hasemann» Mädel- speichcr, Lotbrinaerstraft« 24. 26, Untcrarunddaha Schönhauser Tor.�__ 2386$* Möbelfabrik Georg Tennig- keil, Oranienstrafte 172/173. Möbel jeder Art aui Teil- zahlung und bar. Sroft. Aus- wohl. Rulante Bedingungen. Möd-Ihou-„Luisenstadt* CS-° / venick-rslrafte 77/7«. Eck- i Brückenstrafte. > wihbrück«. chcncinrichtungcn, Eichln> »ad.-t-nno. Eckilaszimmer sowie S-rre». nahe Janno� unb 6peifutmraet, 192R. I Möbelirebit an jedermann.! st?!.?"»?? !«leinst. Anzahlung. beoucmNe j«r.�°bnsv�»-7 Wden ver- nrLStr schiedene Einrichtungen und Einzelne Möbelstücke gebe de" Einzelmöbel zum spottbilligen 1 reitwilligst ad.»riegsanl-ih- V-riaus. Auch Ankauf ge- nehme in Zahlung. Bei Bar-:« onl« zahlung bedeutende Preiset- Möckernstr�Lo. 130« mäftigung. Landwehr. Müller-! Möbel-Sra», Gnelsrnau- , strafte 7.«Ine Trepp«*. strafte 10. Wohnunqs-Eturich ~7Tn' i tungen sowie ein>elne Möbel, . Polslerwaren. Kasse und Teil- > Komplette«üchen ohne Anrichte, roh und ge- 1 strich--,. qrofte Auswahl,»"»ung. �------ 132« -norm billig. Loihrlngor-! Küchen, lasierte und fardia. / strafte 22, Schönhausertor. b*• siebenteilia 425: Studentin. 1 Möbelkredit. Beouem. An- Ä?'.'?"?' und Abzahlung. Einzeln« A, Möbelstücke sowie vollslän.?,'""lmK-l �ch billig. Moa. dige Kohnungseinrichtung-n./ btt-r� �Möb-lbau,. St�m� Kriegsbeschädigte und Vor- zeiget unserer Annonce er-! 194«' Osten. ... Möbel-eeb», Im dalien Rabatt. Gustav GS-! Srosie Frankfurterstrafte 58 . tisch. Stralauervla» l.'2. Ecke'« Minnten vom«iewttb«- Fruchsstrafti. am Schlcsischen! Zl°k). im Norden BndNrofte > Bahnhof. 137«»/ Nr. 47/48. liefert auf«redii � gvzz.i ac2,» on jedermann bei kleinster •.,5?, a"* und Abzahlung ganz. tck.?«. Wohnt, nftsr!nri»tun«.n und N?,tn.?s?t.t,?�,?? � einzelne Möbelstücke sowie Mäh. kordige«vchen-Einrichiunq-n Ilgen Preisen«Ute Möbel g«. AusfsiHrnnq. B«. 14«*!«upferobsälle! Quecksilber, _..-rr- Messing. Zinn, Nickel. Zink, Piauo».«Ute. gebrauste, Blei. Aluminium. Stanniol. 1100 auswärts, neu» preis,«adugibisse. Glüdsirumps. wert. Abendroth. BUIow- asch«, Platin, Bruchgold, strafte 44.____ 153«* Silberbruch,«ettcn, Ringe, Pianos, besonders billige. höchstzahlend.„Metall stomeize Gelegenheiten, gute. ge- Eohn", Brunnenftrafte N brauchte, prächtige, neue, und Neukölln,«aiier-Frie- Pianohaus Mar Becker. An- brichstrafte 229(nahe Her- drcasstrafte 47. 43«* mannplatz)._ 134«* ' NuftSaumpian», Proch).«-Inö'.sii»!», StandSI. Locke. instrument, Panzerstimm stock, Bleiweift. Schellack usw. kau- Garantieschetn. 2100,—. Bllllh- f-n l-den Posten Gebrüder nerpiano spottbillig. Piano. Borowski, Gnetienauftrafte 5. speidier Alcranderstrafte 37 Nollendors 2379._ 100,8* (Alera-tbervlatz)._ 16»»»| M-t-lle jeder«tt zu höch- ;«dam. Neue Pianos wieder sten Preisen kaust jeden in erstklasstger Qualität. Posten Zweig. Jnpalchen- Münzsirafte ib. lSl«*. strafte 142. Norde» 9649..* \ Adam. Harmonium». Münz. 1 Platinankauf, Goldabsälle, strafte 16. 151«* Silberabsälle. Zahngebisse, > � Ad-m. Stutzflügel, arofte Jt12. 162«* lung. Söbcnstrafte 10a. 51«*; Spiralbohrer, Berkzeuge Pi-nin». Nuftdaum, fchwar,'?!-" strafte 173� 146»* verkauft billig R-Hdes. Brun->-- nenstrafte 160 II. 192«* �Matin-. Sold- und Eilber. --— Abfalle, Ou-cksildcr.«etken, Rabenstein-Piano, Frieden». Ringe, Bestecke, Uhren. Tafel- war«, Nußbaum, schwarz, aufsätzc. Tressen, photogra- großer Ton. preiswert. Msinz. phifche Rückstände, Papiere. strafte 10 III._ 74«* Slüdstrumpsasch«. alle Zohn- gen bar oder b-gueme Teisl zadlung.«rlegsdeschädigle er- statten Rabatt. Anzeige mit- dringen. Wert 5 Mark. Metallbetten, weift, schwarz, strömt 75,—, Cstaiselongue» 75.—. Meicke. Augnststrafte 325, Oueracbaude_ parterre. Maebel-Baebel, Moritz- platz 5». Fabrikgebäude. Epe- zialität: Ein- und Zweizim- mer-EInrichtungen! Riesen- auswahl in Nußbaum und eichenen Wohnzimmern, Schlafzimmern, Sveisczim- mern. Ruhebetten. 9 ewgenl Pestchttanng erbeten. 9—12. stchtigung meiner Möbel ohne jeden«aufzwang gern ge- stattet.«riegoanlelhe und Snarkassenbüdter nehme gern al, Anzahlung. Gröftte RNcksichi bc!«ranksteit und Arsteitslostqketl. Lieferung frei Haus. Liefere auch nach auswärt«. Speisezimmer, Bllketts, Standuhren,«üchen. Klub- lessel, vrachivolle Saiongarni- wr. Ausziehtische, Herren- tische. Lcdcrstühle. preiswert Lombardhaus. Alte Eckör- hauferstrafte 20.__ 170«* ,, lw„i,.rs..»»ir» Anfgepaftt! Bettstelle mit �'Musterbuch wird n'chi Matratze 75.«leiderivind 110. versandt._____ 2372* Möstek-Rath liefert preis- wert Wohn-, Schlaf-, Sveise- -immer, auch einzelne Möbel- stücke, arofte Answadl In for- bigen«üchen. Teilzahlung g«. stattet. Elfasserstrafte 44, am Oranienburger Tor. 175«* ! Vertiko 90, Waichtoiletten Tische. Sofa», Polstersessel, Schreibtische. Federbctien, Bücherschränke, Läufer, Spie- gel, Abwaschtische, Chaiseion- gues, billigst Lombardhau». Alte Lchönhauferstrafte 20.» Diplomaten- Schreibtisch J MöbcNredtt. SpeHiaMSt v�keuft Ribbach, 5trvssener. Stube und Küche, sowie ein-! Üca!?c �' 3tüf)c Warschauer- zelne Möbel, beaueme An-> sirofte.__*__ TU5 ' und Abzahlung. Lichtentbal.| Bettstelle mit Matratze, / Oranienstrafte 14a. am Kein- Kinderwagen, Dezimalwage. ricksplaft. zwischen Moritz. Besichtigung Sonntag, Heim- vlotz und Gärlitzcr Bahnbas, j strafte 5, Pritzkow._ 2919b nahe L-ckdahn. Oranicn., Bene Möbel sind preiswert strafte. Gegründet 1878. 153«* W-lftenfee. Franz schrank, B-rt»-. schreib-! Ech'vie. Prenzlauer Prame- t!s». Nnftb-um-Sosg, Por. l nade 19L____.---- 190« tieren usw. verkauft wegen j Plüschsofa, Küche, weift. Näh- Perkleineruna der Wohnung Maschine Menrowski. Schorn- Deckert, Lufelandftraftc 33,! stcinfegerggsse 1 11. Röste Quergebäude parterre. 2914b' Roftstrafte. 46/11 Gra» l gebisse. falvetersaure» Silber, deren Nückitände und Gekrätze � q-.??utu?s nlw. kaust Platin- und Sil- sind die besten. Neuaufnah. derichmeszer-i Brvh. Berlin, tuen. Tan�latten. fattnU. ESp-nickersttafte 29. Telephon! 0rnt So5Ät ten. Alerandervlatz. Wein-! MetnNabfale. Kupfer. Mes- meisterstrafte 2. Chausseestrafte!>U6..?inn, Nickel. Zink, 82. Grofte Frankfurterstrafte Alumtnium. 2ueckstlb-r. pho- 144, Neukölln, B-rgstrafte 4.». �«r?9h Ische RU-ttiände. Pia. ——--———---| ttn. Gold- und Stlderadfalle, Pia»»», preiswert. Link, sowie alle anderen Metalle «laoiermachcr, Bergstrgfte 25 kauft„Mctallkontor*. Ali« (Invalidcnstraftc). Repara- Iakobstraft« 138, Ecke Holl- tuten. 44,1* mannstrafte. Tel.! Moritz- 114«' Piauino» und Flügel, bil- lige Gelegenheit, darunter Blüthnerpianos. Dunfcnpia- nos) Biefepianos. Onondt- pianos. Bechfteiuflüael, Siein platz 12 85«. FirnI», Slandöl. Friedens- Oeliacke. Bleiweift, Schellack kauft bcstzahiend Alfred Haff- _______ mann, jetzt Luifenufer 52, wegflllaet, Dunsenftügel, Krü- i Untergrundbahn Pvinjen- ger. Neue«önigsirafte 31.!»"'s«- Morttzvtatz 12144 u. (At-xanderpl-tz.) 94/3*. IM-________ _.. Platinabsäll-! Zahngebisse, neue M°n°s Gald-bfSll«. Sikb-r-bfülle. verlauft Lidl-zomskL Schöne- Quecksilber. Glühstriimpfafch-, berg, ff-urigftraft- 63. 2322d � MtliiSrtressen. Stanniol. ____ Papier,«uvfer. Messing. Zinn. 3 I Aluminium, Zink. Blei böchft- zahlend. Ed-lmetall-Elnkanf-. Serr-»,-d-rad«e. Damen- bar[,_ Schwel, erei Beber- fadrräder. Mourzweiräder. � strotz, zi. Alerandcr 4243.* Gelegenheitskauf«. Kämme- 1~- reit, Gräfte Frankfurterstrafte �«ah-rab-r. Decken. Schlauche. 1«, Quergebäude. 197«*;»c«u"sUwei. kauit und —!-----— hott ab Gericke, Echoueberg, Fabrrad mit Gummi ver-«aifer-Friedrichstrafte 9. 164«* kauft Zimmer, TrebbinerNraft- 1.__ 12, Hof IIL 29166; K-pIerdraht«. Elektromoto- i—---- i ttn,«tuoapparatt. t eu Und Rene Fahrraddecken ort- gebraucht, kauft Marigrafen- kauft Ehrosch Nachfolger, strafte 1, Ecke Lindenstraft«. Groftbecienstrafte 25. 2917b Moritzvlatz 12 636. 2738D Messiugabsälle! Otiecksiiberl «upserabfällel Zinnabfälle! Zinnrohr! Stanniolpavier! Nickelabfälle! Bleiabfälle! Zinkabfälle! Platinabsäll-! Zahngebisse! Bruchgold! Sil- berbruch! Ringe! höchftzah- lend! Fabrikpreis«!„Metall- schmelze Baruch*. Fennftrafte 4«.____ 1/1* Teppich«, Möbel, Speise- , immer. Einzelmöbel. Gar- dinen kauft Echönhorn. Ackerstrafte 169/170. Norden 10 896._ 104/4* Soldsachc», Platin, Gramm 12,00, Silbersachen, Uhren, Zahngebisse, Militärtressen. Bruckard. Andreasstr.34. 192S* Nähmaschinen, gut erhalten, kauft höchstzahlend«aliski. Ehausseestraftc 73/74. � US»* Schreibmaschine» kauft Re- varaturwerkstatt Süntber, Brückenstrafte 5 d(Iannowitz- brücke). Moriftplatz 4706._* Spiealbohrer,, Werkzeuge kauft lausend jeden Posten. Srdröder. Pr!nze»strgfte 66.� Küche, Stubenmöbel kauft Bonne». Sebaftianstrafte 86. Telephon!_ Moriftplatz_13405. Spiralbohrcr!(Reue), blau SchmirgeNeinen kauft laufend Werkzeughondlung Beuth- strafte 14(Svittelmarkt).«* Birropparate, auch Zube- hör, Ladentische, Büfetts, Tische, Stühle,«»nditoret-. Bäckerei-Einrichtüngen kaufen laufend alt und neu Sckilllter u. Co., Dragonerstr. 14. 174«* Leitungsdrähte, Kabel. Liften, Anker, Spuldraht, Wachsdraht kaust Groftfekd, «ottbuferstrafte ZU Moritz- platz 4016.________ 174«» Schellack, Firnis, Lacke, An» leqeöl. Poraffin ttsw. kaufen Winklet. Alte Schönhauser- straft« 28.____ 196«* Spiralbohrer. Werkzeug«, nur neue, Mowre, Schreib- Maschinen, neue und ge- brauchte, kauft laufend Ri- chard Berlin, Moabit, Lü- b-ckerstrafte 16. 73«» vr. Packelmaan« Ein- und Abiturient en- lorbereiwna»- Anstatt Berlin- Wilmersdorf, Lohrnzollrrn- dämm 198. Fretprospekt« I llhland 5890(3-4)._* Kaufmänuifch« Privatschule von Georg Grunow, Belle- Allwnce-Strafte 106. Au»- bildung in Schönschreiben, Maschineschreiben, Steno- graphie, Buchführung. Rech- neu, EchriftverkeS» Wechsel- künde, Rtchtigschreiben. An- Meldungen jederzeit. 108«* englische» Unterricht für Anfänger und Fortgeschrit- tene. sowie deutsche und trau- zöfische Stunden erteilt G. Swientn, Eharlottenburg, Stuttgartervlatz 9, Garten- bau, IV._» Kaufmännische Privatschule Paul Kowalski,«öpenicker- strafte 143. am Echlestschen Bahnhof. Auodildung in allen Handcisfächern sowie Steno- araphie, Maschinenschreiben, Englisch, Französisch, Pol- mich, Russisch. Deutsch, Schrei- de». Redinen, polnische Ste- nogravhie und Moschinen- schreiben, kaufmännische und landwirtschastliche Buchsllh- rung. Tages-.iwd Abend- turfe. 117K* Heinrich Maurer» Privat- Zuschncideschuic, Alexander- sgft sEinaana«önig»araben). age»-. Abendkurse. Herren-, Damenschneiderei, Wäsche, Stenographie, Maschinen- schreiben 15,—, landwirtschaftlich« Buchführung. Solle« Lehranstalt, Potsdamerstrafte 116»._____ 91«* Selundbr»»»«». Kaufmännische Privatschule von Bo- leolau»«ossatz. Badstrafte 67. am Bahnhof Gesundbrunnen, Zlorden 10223. Im Juli de- ginnen neu« Halbjahres-. Iahreolehrgänge zur Aus- bildung für Kontor oder Bu- reau. Anmeldungen für Wa- schinenschreidrn, Schönschreiben, Kurzschrift, Buchführung, kaufmännischen Schrifivcrkehr, Deutsch usw. werden täattch entgegcngeuommen. 132« Verschiedenes ! Koftenlret« Raterieilung. allerbilligste Prozeßführung, Ehefchribung»-. Alunenteu- Pfändung»-, Etraffachrn. Unterstützung»-, Rcnlenae- such«, Verpachtungen, Le- / weismateriaL von Haeuftler, Borsigstrafte U(Stetttner � Bahnhof).______» Recht, berat»»» kostenlos I Spezialist: Edefacheu. Siros- fachenl Prozeßführung vor allen Gerichlenl Gesuche! Remt,h!lfs!lell« Neukölln i Berliner Strafte 102.(Her- manuplaft.) Auch Sonn- tag»!______ 127«* Danerwifche reinigt, ver- kleinert und repariert Dorn. Reichendergerstrafte 7. 78«* muster, Modejournale. Lehr- plan kostenlos. Fernsprecher «Zniastad««3»._ J80R* Maschiu-ndan. Elektrotechnik. Tagesschule, Abendschule, Ausbildung zu Werkmeistern, Technikern.«onstruktturen, Betriebsleitern. Reue« Se- mester 1. Juli. Technische Prt- vaischul« Steklmacher, Fried- rich straft- 11«. frei. Drucksachen 141» Glühstrumpfasch» kauft BIU- mel. Elsasscrstr. 25».121T?* eiektromotor«. Materialien kaufen laufend. Gebrüder Sandmeper. Markgrafensttafte 63».______ 70« Kauf» Plan«. Bindfaden. Säcke und Garne zu höchsten Preisen. Engel, Doldenber- qerstrafte L Postkarte genügt. eiektromotor«,«upfrrdrähte, Glimmer, Benzin kauft «uttner. Prenzlauerallee 220.* Spiralbohrcr, nur neue, au» Schnell- und Werkzeug- stahl. Kupfer. Messing und andere Metall« kauft Klutk«, Stargarderftrafte 48,(Bahnhof Prenzlauer Allee). 85/7 Spiealbohrer und andere Werkzeuge kauft höchstzahlend ieden Posten Seliger, Steglitz, Schönebetgcrftrafte 9.• Hobelbank kauft Lena,«5- penhagenerftrafte 68._+40* Ausschnribr». Magnete. Per- gase«,«erzen, Autozubehör kauft stöndig. Preisofferte. Rieke, Schifibauerdamm 37. � Teppich, Diwandecke kauft Fröhlich, Schillingstrafte 1«. Zahle auten Preis.(Aleran- der.3267.)_______ 94/4* Quecksilber! PlaftnaMäsicl Zahnaebissel Silberabfälle! Nickel! kauft zu Selbstver- brauchvrelfen! Metallschmelze Baruch. Fennstrafte 48. 46/1* Kupfer, Mpssina. Blei Zink, Zinp kauft höchstzahlend Schermer. Langeftr. 19.+167 Damenrad, Serrenrad kauft «raus. Große Frankfurter- straft- 52._ 46.9* FirnI», Oele, Lacke, Schellack, Bleiweift usw.- kauft ieden Posten. Handlung chemischer Produkte, O. 34, Wilhelm- Stolzcstrafte 28. 2924b* Bienenwach», Paraffin, Harz, Lacke. Schellack kaufen böchstzahlend Gebrüder Roack. Große Frankfurterstrafte 25/26. Unterrickt Rndols Maurer'o Privat- Zuichneideschule, Inhäber AI- fred Maurer, Frtrdrichstr. 61. Gegründet 1871. Unilorm-, Herren». Dauienschneiderei, Wasche. Lchrplan F kosten» tos. 93»* Klestsch«, Konservatorium. gegründet 1892, Skalitzer Strafte 5« Klavier, Bioltne, Harmonium, Manboline, Laute, Gitarre. Lehrinstru- mente billigst. 19«* Stenographie, Schreidma» schinen, Buchführung. Korr«- soondenz, Schönschreiben, Rechenunterrtchl, Französisch, Cualisch. Italienisch. Loa- nisch. Polnisch. Russisch. Ste- noqravdic in fremden Sora- chen. Rutkowski, Inv-tt�rn- strafte 109._ 28«* Moderne Tänze, auch An- fäugerkurfe. Tanzschule Re- acht. Reichendergerstrafte 34. Anmeldungen 8—10 abend«, Sonntag» 3—8._ 172K6 Schloftplatz, Kaufmännische Privatfchulc von Mar Echo- lich, Inhäber Emil Waliher, Berlin. BrüderNrafte 39. An- fang Juli beginnen Jahre». und Sawiahrslehrgänge zur , Ausbildung lür den kauf. männilchen Beruf. Fern- sprechet Zentrum 3677. 13««* KaufmSanifche Privat» schulen von Ludwig Rösner, Lackeicker Markt, Neue Pro- menade 8 fBähnhof Börse). Svittelmarkt, Sepdelstrafte L Anfang Juni beginnen Privatzirkel(ö Teilnehmer). L Juli beginnen Einhalb- jahres-, Iahreslehrgönge zur Ausbildung für den kaufmönnifchen Beruf. Der Unterricht wird vormit- tags, nachmittag»«der abend» erteilt und umfaßt alle oder einzelne der fol- gendrn Fächer: Ncchnen, Budiführuug(einfache, dov- velte. amerikanische). Schritt- verkehr, Sandel»kunde(Wcch- � fel-. Edicckknnde. KontorleHrc), Schönschreiben, Kurzschrift, Maschineschreiben, Deutsch, Englifch, Französisch. Lehr- I pläne kostenfrei. Anmrldiin- � gen jederzeit._ 121/7* i Maichinenba», Elektro technlk. Eisenkonstruktion, Ausbildung / von Betrirbsiritern,«on- ; strnkteuren. Technikern, Werk- > meistern. Tsges-, Abcndun- terricht. Ledrplan frei. Schü- j torzahl zirka 900. Anfang ' Juli. Technische Privat- schule. 8. Barth. Ingenieur. Chaussee strafte L_ 120/8* Klavierkursu», Erwachsenen Schnellmethod«, Monatsvreis 6.—.«lavicrüben frei. Musik. okabemie. Oranienstrafte 63 (Moriftplaft).___ 42/20* Technisch« Privatschule Dr. B-rncr, Regi-ruua». Bau- Meister D.. Berlin, Nean, derstrafte 3. Ausbildung zu Werkmeistern. Technikern, »onstrukteureu, Maschinen- bau. Elektrotechnik, Hochbau. Tiefbau. Abendkurse, Tages- kurfe. Reiter«urfu» besinnt 16. SunL 45/12* ««chtsanUknnftei Invaliden- strafte 134. Strafsachen. Eft-. fachen, Alimenten-, Renten- fachen, Beobachtungen, Er- ntittlnnaett.___ 163«* Knnststopserei Grofte Frank furter Strafte 67._ 68«' Gehrockanzüge, Smokingan- zilge, Frackanzüg« oerleihl Reparatur- und Wendeanftatt Weift. Blllcherstrafte 67.* Leihhaus Echöneberg, Se- danstrofte 1, gegenüber Bahnhof, beleiht höch strahlend olle». Stet» Berkaui vor. Wertsachen,«urfürft 5687. Richard Eichelmann._ 101«* Schanigelchätt«, Weinstuben, Konditoreien,.«Inlach unb elegant, richten komplett ein. auch auf Teilzahlung. Bier- ovvaratefabrik Schlüter u. Co., Dragonerstrafte 14. 174«� Sletirobürger, Sipsstraft« 19. Licht-,»raflanlaqen, Mo- natsadonnement für Ueder» «achung elektrischer Fabrik- betriebe. Tag. und Rächt- wache bti� Störungen. 195«* Bücherrevisor Ullrich. Aler- anberstraft« 32(Alerander 1027) emnkieftit sich zur Alu»- fübrung aller Buchführung«- arbeite«._ Steuer._ 197 K* Säle hi» 3000 Personen fassend zu Versammlungen, Vergnügungen zu vergeben, Dresdenerstrafte 34/35. 58120� Feftdichwngc» versaht Wie- land, Zosscnerstrafte 51. 29236 Arbeitsmarkt Stcllcngesuctie, Bolk»«irtschastler, sunge, energische,«rast, svrachen- kundig, stllgewandi, mil den Berhältnisscn Ruftland» de- sonder» vertraut, such! Wir- kunaskrci«. Zlitaebote unter E. M. 1448 au Rudolf Masse, Stuttgart. Graveure, die Elfenbein- schnitzereieu ausführen wollen, können sich melden. Heinrich Wiener, Leipzigerstrafte 121 I. Bauschlvsser für Anschlage- arbeiien und Gitterbau nach außerhalb gesucht. Meldun- gen Helmboltzsttafte 34, Hof I Treppe bei Marg. 2931b Ordentliche» Mädchen ver- langt Tierarzt Haendler. Ret- nickendorf. Pankower Allee 14.+4« 56 Stepperinnen. Sandnah«- rinnen, Zusammensefterinnen für Blusen und«leider fin- den dauernde Bcschcsftiaung. Oppenheimer, Lchwcdterstr. 9. Innge, Dienstmädchen ver- langt sofort«önia, Schöne- berg, Hanptstraft« 6, II. 150« Landarbeiterinne» bei an- tem Lohn und voller Bervttr- dung. auch ungelernte, ver- langt Arbeitsnachweis der Stadt Berlin, weidliche Ab- teilung, RUckerstrafte 9. par- trrrr. Vermittlung kosten. io$. m/u*