Nr. 233. Erscheint täglic) außer Montags. Preis pränumerando: Vierteljährlich 3,30 Mart, monatlich 1,10 Mt., wöchentlich 28 Pfg. frei in's Haus. Einzelne Nummer 6 Pfg. Sonntags: Nummer mit tllustr. Sonntags- Beilage Neue Welt" 10 Pfg. Poft- Abonnement: 8,30 mt. pro Quartal. Unter Kreuzband: Deutschland u. Desterreich Ungarn 2 Mt., für das übrige Ausland 3 Mr.pr.Monat. Eingetr. in der Post Zeitungs- Preisliste für 1894 unter Nr. 6919. Vorwärts 11. Jahrg. Insertions- Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder beren Raum 40 Pfg., für Bereins- und Bersammlungs- Anzeigen 20 Pfg. Snferate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr Nachmittags in ber Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr Abends, an Sonnund Festtagen bis 9 Uhr Vormittags geöffnet. Fernsprecher: Amt 1, Nr. 1508. Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlins Berliner Bolksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Sonnabend, den 6. Oktober 1894. Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Arbeiter! Parteigenossen! Trinkt kein boykottirtes Bier! Die Generalversammlung des Vereins für Sozialpolitik.") Wien, 1. Oktober. " Nothwendigkeit der Entwickelung der Großindustrie zu Kartellen,| Landesgeseh gemacht hat. Die Bauern, von welchen man glauben als auch die Gemeinschädlichkeit derselben zum Ausdruck gebracht. machen will, daß sie sich nach dem Höferecht den Hals wund Aber um diese Gemeinschädlichkeit einzudämmen und abzuwehren, schreien, scheinen also vorläufig ganz andere Sorgen zu haben. appellirt der Kathedersozialismus an den Staat, und zwar an Die Debatte wurde durch das Referat des Berliner Geheimen den Klassens, Beamten- und Militärstaat, den er abgöttisch vers Ober- Regierungsrathes Dr. Thiel eröffnet, welcher zunächst die In Wien hat der Verein der Kathedersozialisten, einst der ehrt und von dem er sehr wohl weiß, daß er in den Händen bekannten Thatsachen der Fortschritte der Verschuldung und Schrecken der liberalen Spießer, seine diesjährige General derselben Interessengruppen ist, welche jene gemeingefährlichen allmäligen Expropriation des ländlichen Befizes schilderte und versammlung abgehalten. Man wäre verleitet, das als Zeichen Verbände regieren, welche bekämpft werden sollen. Das nicht nur zur Erhaltung des Bauernstandes, sondern des Grunddafür anzusehen, daß auch Desterreich modern zu werden an- Bewußtsein dieses Widerspruches, Widerspruches, welcher die ganze besiges überhaupt die Ermöglichung der Bevorzugung eines fängt, hätte es sich nicht gezeigt, daß keineswegs das Land der Richtung zur Ohnmacht verurtheilt, ist verurtheilt, ist doch insoweit Anerben unter Hintansehung der übrigen Kinder empfahl. Der schwarzgelben Ignoranz und Rückständigkeit sich zur modernen ein deutlicher, daß die Herren es nicht wagten, vom Korreferent, Herr Dr. Hainisch, erörterte nun in sehr fachlicher und Wissenschaft emporgerungen, sondern daß vielmehr die Herren Staat etwas anderes zu verlangen, als kleinliche Polizeimaßregeln bemerkenswerth nüchterner Weise die in Desterreich vorliegenden Professoren auf das Niveau österreichischer Sozialpolitik herab- von einer voraussichtlich lächerlichen Unwirksamkeit. In der Thatsachen. Er kam zu dem Resultat, daß erstens die immer gekommen sind. Verlegenheit wird, wie immer, eine Enquete gefordert, und zwar mißlicher werdende Lage des Bauernstandes nicht von der Dem Vereine passirten Ehren, die, würde er sein, mit dem Zeugnißzwang, und selbst daß der letztere wirksam sein Erbrechtsordnung abhänge, daß aber zweitens in jenen was er scheinen will, von ihm als Beleidigung werde, wird von mehreren Seiten bezweifelt. Es wurde zu Gegenden, wo die Tradition noch immer den Bauernhof zurückgewiesen werden müßten. Drei Minister, Plener, der Staats: gegeben, daß der Arbeiterschaft in den Kartellen ein übermächtiger ungetheilt einem begünstigten Kinde übergiebt, die Verhältnisse mann", Baquehem, der glatte Routinier und Madnyski, der Gegner erwachse, und selbst Professor Brentano, der in ihrer nicht besser liegen und somit auch die gefeßliche Einführung des glatte Streber, beehrten" die Generalversammlung mit einem Ausbildung einen bedeutsamen und für alle Theile nüßlichen Anerbenrechtes eine Aenderung des Zustandes nicht herbeiführen kurzen Besuch, hörten die Begrüßungsrede Schmollers schmunzelnd Fortschritt sieht, kann diese Gefahr nicht ganz leugnen und würde. Zudem beginne sich auch in der Bauernschaft das an man wird sehen warum entfernten sich aber deutlich verlangt als Gegengewicht volle Freiheit für die wirthschaftlichen Gefühl gegen eine ungleiche Behandlung der Kinder zu empören verschnupft, nachdem in einem Referate über die Kartelle Professor Vereinigungen der Arbeiter und Arbeiterinnen, wobei er be- und es würde deshalb ein solches Geseß um so weniger praktische Bücher das Tapferste gesagt, was die Versammlung von den zeichnender Weise sich ausdrücklich nicht darauf einlassen will, Anwendung finden. Professoren zu hören bekommen sollte. über die im Zuge befindliche Einschränkung des politischen Ver Herr Professor Schmoller nützte nämlich sein Recht, die Vereinsrechtes der Arbeiter zu urtheilen. Aber auch dieser schwäch fammlung als Vorsitzender zu eröffnen, zu einer gründlichen liche Appell fand aus den Reihen der Professoren tein Echo. G3 Vernichtung" der Sozialdemokratie, einer polternden Schmährede scheint freilich, als ob viele von ihnen zwar sehr wohl wüßten, gegen ihre Preffe aus. Wir haben sehr gute Gründe anzunehmen, wo der Hase im Pfeffer liegt, daß sie aber Bedenken tragen, es daß speziell die Fußtritte des Vorwärts" es feien, die dem auszusprechen. Denn als Dr. Victor Adler, der die Gelegenheit " Haupte der historischen Schule" jenes flägliche Webgefchrei ab- benußte, die Angriffe Schmoller's, soweit es in der preßten. Und er nahm ebenso blutige wie edle Rache. Er Debatte über die Kartelle möglich war, zurückzuweisen, denunzirte die Sozialdemokraten, daß sie die brutale Gewalt auseinandersetzte, daß den Kartellen von Staate nur nicht verschmähen, an die niedrigen Leidenschaften und insoweit ein Baum angelegt werden würde, als dieser Staat in die gewaltthätige Revolution appelliren" und daß die den Händen der Arbeiter fei, daß darum der entscheidende Punkt sozialdemokratische Tagespresse den Tausenden nur Haß auch hier in der politischen Macht der Arbeiterklasse liege, fand und Neid predige." So kam die Klugheit Schmoller's er mehr Zustimmung, als in dieser Gesellschaft zu erwarten war. au ihrem Recht, denn er gab bei den anwesenden Die Diskussion schloß mit einem Resumee des Prof. Schmoller, Mitgliedern der Koalitionsregierung seine Visitenkarte ab, in welchem er fonstatirte, daß die Unternehmungen, je größer sie für den Fall, daß man ihn in Wien noch nicht so fennen sollte, wie man ihn in Deutschland kennt, und zugleich tam seine Rourage zu ihrem Recht, denn er sprach in seiner Eigenschaft als Vorsitzender und wußte, daß er selbst die Mittel habe, sich dagegen zu sichern, daß er in der Debatte die gebührende Antwort erhalte. werden, insbesondere also die Kartelle, naturgemäß einen halb öffentlichen" Charakter annehmen, wobei auch er es weislich unterließ, anzugeben, durch welchen Machtfaktor und mit welchen Mitteln jenes öffentliche Recht" ihnen gegenüber geltend gemacht werden solle. " In der nun folgenden Debatte entbrannte ein heißer Kampf zwischen den beiden Parteien, deren eine, Brentano, Bücher, der österreichische Abgeordnete Dr. May Menger u. a. für die bes nachtheiligten Kinder, die weichenden Erben" eintraten, wobei vielfach auch konstatirt wurde, daß die Thatsachen durchaus nicht überall für die" Pulverifirung" der Bauernwirthschaften durch das gleiche Erbrecht sprechen; während auf der anderen Seite die Professoren Sering und Gierke, der chriftlich- soziale Defter reicher Graf Chorinsky und der deutsch nationale Abgeordnete Dr. Steinwender für das Anerbenrecht eintraten. Auch hier wurde mehrfach das Gespenst der Sozialdemokratie zitirt und die beiden Parteien wollten sich gegenseitig mit dem Hinweis auf dieselbe einschüchtern. Die Agrarier, wie Thiel, meinten, die weichenden Erben würden als„ Söhne wohlhabender Eltern mit guter Erziehung", auch wenn sie in ihrem Erbe verkürzt würden, weniger der Ansteckung durch die S03 zialdemokratie ausgesetzt sein, als die überschuldeten Befiber, während von der anderen Seite, insbesonders von Brentano, darauf hingewiesen wurde, daß die Verbitterung infolge der Ungerechtigkeit eines Anerbenrechtes, die Verminderung Als zweiter Punkt der Tagesordnung wurde das bäuer der Möglichkeit, daß der Arbeiter Grundbesig erwerbe(!), der Die Diskussion über die Kartelle, welche den ersten Punkt liche Erbrecht behandelt, ein Gegenstand, der für Desterreich Sozialdemokratie nützen müsse. Es will uns scheinen, daß beide der Tagesordnung bildete, zeigte klar den falschen Zirkel, in ein ganz besonderes Interesse hat, weil bereits vor mehreren Recht haben und daß die Sozialdemokratie ebenso gut fahren dem sich der Kathedersozialismus bewegt. Wenn man von Jahren der Reichsrath ein Gesetz angenommen hat, welches ein wird, ob man das Anerbenrecht durchführt oder nicht. dem Direktor einer Zuckerfabrik, einem Herrn Rockert, fakultatives Höferecht ermöglicht, dessen Anwendung in den Einen beinahe heiteren Eindruck machte das friegerische absieht, der begeisterte Lobeshymnen zu Ehren des völker- einzelnen Kronländern aber von der Annahme der betreffenden Pathos, mit dem Professor Gierke das Anerbenbeglückenden Kapitalismus im Allgemeinen und der Industries Landtage abhängig macht. Nun ist es ganz außerordentlich be- recht als Mittel zur Junkerzüchtung empfahl, welches kartelle im Besonderen hören ließ, wurde in der Diskussion, die zeichnend, daß bisher auch nicht ein einziger Landtag sich um allein uns Männer geben tönne mie Bismarc und ein recht mäßiges Niveau übrigens nicht überschritt, ebenso die diese Maßregel, welche bekanntlich die Agrarier und Christlicher fand nicht gleich ein Analogon in Desterreich und sozialen als eines der Hauptrezepte zur Rettung des Bauern- Andreas Hofer! Hingegen verwies Prof. Sering natürlich auf standes empfehlen, auch nur recht gekümmert, geschweige sie zum seine befannten amerikanischen Erfahrungen, infolge deren er zur zu führen suchen, gefallen mir diese Versammlungen doch Der Anfang ist bescheiden," redete er mir zu, doch besser als die Gesellschaftsabende der sogenannten feinen die Journalistik ift eine Beschäftigung, die gleichKreise, wo sich die ganze Unterhaltung nur um kleinliche falls Erfahrung und Uebung verlangt. Es genügten oder skandalöse Persönlichkeiten dreht. nicht allein Talent, Kenntnisse und Arbeitslust, man Als man in der Versammlung aufforderte, ob Jemand muß die Ereignisse schon voraussehen können und eine aus Gefälligkeit das Protokoll führen wolle, meldete ich rasche Auffassungsgabe besitzen. Jedoch werden Sie mich und notirte die Verhandlungen und Reden. Am in unseren Bureaus schnell die Praxis, welche Ihnen Schluß der Versammlung kam der Redakteur eines republi- noch mangelt, sich zu eigen machen und ich hoffe, daß Paris,.... 1870. kanischen Blattes zu mir und sagte:" Unser Blatt hatte in aus Ihnen ein wackerer Vertheidiger der republikanischen Jumitten der Schändlichkeit, welche das Leben hier dieser Versammlung keinen Berichterstatter. Unsere Mit Idee wird." meinen Blicken offenbart, war Dein kostbarer Brief Balsam arbeiter haben sich alle vertheilt in andere wichtigere Ver-" Sie können auf meine Hingebung rechnen," erwiderte für mein Leiden. Ich bin jedoch untröstlich, Dich unnüßer sammlungen, die gleichfalls heute Abend stattfinden. Ich ich, doch erlauben Sie mir ein Bedenken auszusprechen, Weise betrübt zu haben. Wie, darf ich doch bei der ersten selber bin erst zum Schluß der Versammlung gekommen. welches mir aufsteigt. Ich habe nie gedacht, daß der kleinen Verlegung, welche mir das Leben zufügt, mich schon Wenn Sie mir zu morgen eine Abschrift Ihres Protokolls Schriftsteller von semer Feder lebt, wie der Geistliche vom beklagen! Wisse, daß ich seit meinem letzten Briefe wirk- liefern wollten, so würde ich Ihnen dieselbe gern zum Altar. Glauben Sie, daß ein Unterschied existirt zwischen lich tiefe, vielleicht unheilbare Wunden gesehen habe, aber üblichen Preise honoriren." zugleich traf ich auf einen Heldenmuth, aus dessen Beispiel ich wieder frische Lebenskraft schöpfte. Ich kenne jetzt die wirkliche Welt, die Welt der Arbeit und der Redlichkeit. Ihr Anblick hat mich getröstet über den Anblick all dieser Wichtigthuer, die wie Mückenschwärme in den Salons der Hochgestellten umhersummen und die sich einbilden, eine treibende Kraft zu sein. *) Stoffandranges wegen wiederholt zurückgestellt. Feuilleton. Erinnerungen eines Kommunarden. Aus dem Französischen von Jakob Audorf. Jacques an Sylvia. 5 Ich willigte ein. Der Journalist überreichte mir seine Karte und setzte hinzu: Morgen um 6 Uhr." " " dem Publizisten, der seine Feder verkauft und der Courtis sane, welche ihre Reize feilbietet? Kann man nicht das Apostelamt der Journalistik ausüben, ohne dafür bezahlt zu werden?" Bevor ich mich schlafen legte, schrieb ich so gut ich" Ihr Bedenken ehrt Sie. Doch seien Sie versichert, vermochte die Verhandlungen der Versammlung ins Reine daß um Geld zu verdienen, es keine schlimmere Beschäf und am andern Morgen um sechs Uhr war ich bei dem tigung giebt, als die unserige. Wer reich werden will, der Journalisten. Er war schon an der Arbeit, kam sofort mir wird Kaufmann oder Wucherer. Wir opfern unsere Nächte, Eines Abends habe ich einer Volksversammlung bei- entgegen und drückte mir herzlich die Hand. uns macht man Prozesse, uns erwartet das Gefängniß. gewohnt. Wie groß war meine Ueberraschung, durch ein- Bürger," sprach er, erlaubt, daß ich Euch Glück Was wir erhalten ist keine Besoldung, denn unsere Mühe fache Arbeiter in der angemessensten Weise Fragen erörtert wünsche; Sie sind ein echter Republikaner. Unter zehn hat keinen Preis, sie kann nur durch den Sieg zu sehen, von welchen viele Bourgeois nicht einmal das Vor- Personen, welche ich zu heute um 6 Uhr herbestellt hätte, unserer Ideen belohnt werden. Die geringen Sumhandensein ahnen. Gewiß herrscht noch genug Unwissenheit würden neun um 6 Uhr Abends" verstanden haben. men, welche uns bewilligt werden, sind nichts als unter diesen Leuten, welche sich aufrichtig zu belehren suchen, Nur durch unermüdliche standhafte Arbeit tönnen wir eine nothwendige Entschädigung, ohne welche wir aber man muß ihnen Anerkennung zollen für ihre lobens- fiegen und wir brauchen Leute wie Sie sind, jung, fräftig nicht im stande sein würden zu leben, da es uns werthe Bemühung, aus ihrer elenden Lage sich zu befreien. und arbeitsam." unmöglich ist, nebenher uns einer anderen Beschäftigung zu widmen und wie es im Sprichwort heißt:" Del auf die Lampe gegossen werden muß, damit sie brenne". Troß der exzentrischen Ansichten, welche häufig zu Tage ge- Nachdem er schnell mein Manuskript durchgesehen, fördert werden und trotzdem wie man mir versicherte sich in fand er dasselbe zweckentsprechend und bot mir zehn Franken solche Vereinigungen von der Polizei abgesandte Leute ein- per Tag Honorar, wenn ich eine Stelle als Reporter in schleichen, welche die Arbeiter künstlich aufzuregen oder irre seinem Blatte aunehmen wolle. So hat es sich gemacht, liebe Sylvia, daß ich in den Lehrlingsstand der Journalistik eingetreten bin. Es giebt rkenntniß gekommen sei, daß die Tendenz der Entwickelung der| Junker einmal ordentlich in die Bücher sieht Landwirthschaft nicht vom Kleinbesitz zum Großbesit, sondern kaum zu hoffen ist. - was freilich geblasent, heute auseinandergeblasen. Gestern siegesgewiß umgekehrt gehe. Wäre dies nicht der Fall und würde die Bennigsen, von Hammacher als Retter des Vaterlandes So hat denn die Generalversammlung des Vereins für Affumulationstheorie von Karl Marx auch für die Landwirth Sozialpolitik einen neuen Beleg cafür geboten, daß der Ver- proklamirt, d. h. als Nachfolger Caprivi's mit Barziner schaft gelten, wie für die Industrie, so wäre er felbft Sozial scharfung der Klassentämpfe gegenüber ver größte Theil der Segen- heute fürchterlicher Kazenjammer: es war schon Demokrat. Da er jedoch auch, bevor er seine Widerlegung des cidevant Rathebersozialisten keinen anderen Ausweg findet, als 12 Uhr, als die Proklamirung erfolgte und Hammacher in Mary aus Arierita geholt, unseres Wissens nicht Sozialdemokrat sich zu ducken. Die„ Vermittelung" der Klassengegensäge, die sie sehr gehobener Stimmung. Kurz, ber tolle Gespensterspuť war, so dürfte seine Entwickelung zum Agravier und Ordnungs- als ihre Aufgabe erklären, beschränkt sich heute auf Stand- ist vorbei, und wenn man nicht röche, daß diese schöne mann wohl minder theoretischen Motiven zuzuschreiben sein. predigten gegen die Sozialdemokratie und auf devote Ver- Gesellschaft dagewesen, dann würde man das Ganze für Weiter suchte er das Anerbenrecht als eine Forderung beugungen vor der Staatsmacht, der sie allerlei hohe sozial- einen Traum halten. Das ist's aber nicht. Und das ist darzustellen, welche die Arbeiter welche die Arbeiter gegen das Kapital er politische Absichten und Aufgaben in die Schuhe schieben, wovon das Bezeichnende für uns, daß solches in Deutschland beben, wobei er zwar eine anerkennenswerthe agitatorische sich der Klassenstaat nichts träumen läßt. Das nennen sie dann noch möglich ist, Fähigkeit entwickelte, aber eine höchst einseitige Verwerthung einzelner Thatsachen, sowie einen bedenklichen Mangel an Logit zeigte, wie bergleichen ja sehr häufig bei Agitatoren zweiter Güte vorkommt. " raditales Mäntelchen umhängen". Und nd dieſes Erziehung der Beamtenschaft zur Sozialpolitik". Der ernste Befreiungskampf der Unterdrückten hat von dieser Seite feine Unterſtügung zu erwarten, es sei denn, daß sie wenigstens That Grund, ihnen auf die Finger zu sehen. fachenmaterial herbeifchaffen. Und auch hierbei hat man allen S Politische Meberlicht. Berlin, den 5. Oktober. daß einzelne Personen, über Den Kopf des Volkes, der Volksvertretung und der verfassungsmäßigen Regierung hinweg, auf das politische Leben bestimmend einwirten, ja einen entscheidenden Einfluß ausüben können. Diese Seite der jüngsten Krisis und daß es eine Krisis war, kann nur Vogelstrauß- Tattit leugnen ward namentlich von der Presse des Auslandes hervorgehoben, und dazu benutzt, das deutsche Staatswesen ungefähr mit Rußland und der Türkei auf gleiche Stufe zu stellen. Und wer will bestreiten, daß das Ausland Grund dazu hat? -V Die Diskussion ergab folgendes Bild: die Gegner des fakul tativen Anerbenrechtes bewiesen klärlich, daß diese Maßregel nichts nügen werde, während feine Anhänger nicht minder einleuchtend barlegten, daß es nicht schaden könne, woraus nun der Schluß hätte gezogen werden müssen; darüber hätten sich eigentlich beide Bareien einigen können, daß es sich um eine höchst gleichgiltige, die thatsächliche Entwickelung sehr wenig beeinflussende Reform" handle. Aber das ist es gerade, was die Agrarier und Christlich Die Bourgeoispresse veröffentlicht wieder die sozialen abfolut nicht Wort haben wollen, und zwar aus poli- stereotypen Artikel, die jedem unserer Parteitage tischen Gründen. Sie haben sich nun einmal als privilegirte vorausgehen. Die Partei ist eine Milchkuh, die von wohlRetter des Bauernstandes aufgespielt und find furchtbar entrüstet, gemästeten Führern schmählich ausgebeutet wird. Der Herr Professor Rieker paßt in die Zeit. Et wenn man ihnen nachweist, daß, was sie vorschlagen, harmlose Parteigenossen sind die Schafe, die von den despotischen land unterschiedliche Männerchen in einflußreichen Stellungen Die muß eine feine Witterung dafür haben, daß es in Deutschund im besten Fall unschädliche Dinge find. Denn darin batte Führern geschoren und tyrannisirt werden. Die Führer giebt, die für ihr Leben gern den Absolutismus ohne Dr. Hainisch vollständig Recht: Die Bauern noch nicht Sozialdemokraten und stehen im Bann der bilden einen Ring, der jede Opposition unbarmherzig er Phrase" denn mit Phrase" ist er hierzulande nicht unautoritären Parteien, aber diese Parteien fönnen bei stickt; wer sich muckst wird wirthschaftlich ruinirt und bekannt fest und unerschütterlich wie einen rocher de ihnen auch heute schon nichts ausrichten, wenn sie sich nicht ein obendrein als Spigel denunzirt. Auf die Kongresse kommen Bronce, einen ehernen Fels, etablirt fähen. Da hat denn Mäntelchen, so schleißig es sein mag, mögen fie fich nicht gern daß die immerhin in der Masse doch ehrlichen- Ar- feffor gleich den Nachweis zu liefern gesucht, daß allein der diefes radikale blos die Kreaturen der Führer. Es ist unendlich traurig, besagter strebsamer Mann in seiner Antrittsrede als Proentreißen lassen. Ar- fessor Bon großer Wirkung war eine furze Auseinandersetzung des Alles gefallen lassen. Aber es beginnt ein Umschwung genannten Volksvertretungen seien nicht einmal als Organe beiter, die den Führern nachgelaufen find, fich das Monarch in Deutschland den Staat vertrete, die soDr. Verkauf, der die ganze Frage, wie sie behandelt wurde, für die besten und thatkräftigsten der Genossen raffeln des Staats anzusehen. Bei dem Monarchen und nicht einen Streit zwischen den befizenden Klassen erklärte, während mon die Wirkung auf die befitlose ländliche Bevölkerung schon ingrimmig an den Parteifketten, die man ihnen an beim Volte ruhe ausschließlich die Souveränität. Daraus vollständig außer Acht laffe. Er schilderte nun die Verhältnisse in gelegt hat, und nächstens wird die sozialdemokratische folgert er für die praktische Politik, daß die VolksKärnten, wo das Anerbenrecht praktisch herrsche, und zwar Herrlichkeit zusammenstürzen. Kein Zweifel. Denn es steht vertretungen ganz ungehörige Dinge treiben, wenn sie die mit der Wirkung, daß die Heirathsmöglichkeit eine immer ja in dem einzig ehrlichen und unabhängigen Arbeiterblatt gesammte Staatsverwaltung einer Kritik unterziehen und geringere werde, so daß 45 pet. der Männer und 55 pGt. der Deutschlands. Und dieses einzige ehrliche und unabhängige baß im Falle eines Konfliktes mit der Volksvertretung der Frauen im Alter über 30 Jahren unverheirathet sind, was in Arbeiterblatt", für das die gesammte Bourgeois Monarch schlechtweg den Knoten durch einen Staatsstreich weiterer Folge die ungeheure Zahl der unehelichen Rinder 211s er die insbehere ist ( 442 pt.) und eine höhere Kindersterblichkeit zur Folge habe. Presse Deutschlands so eifrig Reklame lösen müsse. Reklame lösen müsse. Es lohnt sich nicht, mit Herrn Professor Als er die Herren, insbesondere Herrn Prof. Sering, der nur macht? Es ist und das ist das Charakteristische Rieker über solches Zeug zu polemisiren. Wir erwähnen für die Großindustrie Sozialdemokrat" fei, als berufene Verein, den Lesern bekanntes, unter falscher Flagge jegelndes seine Auslassungen nur, weil der Strohhalm zeigt, wie die theidiger der Heiligkeit der Familie gegen die Sozialdemokratie, und unter Ausschluß der Deffentlichkeit( außerhalb der Strömung geht. welche fie bekanntlich zerstören will, aufforderte, einmal über Bourgeoispresse) erscheinendes, mit seinem Anarchis diese Seite ihrer Rettungsmethode nachzudenken, sah man recht mu 3" renommirendes Winkelblättchen. lange Gesichter. Auch in dieser Diskussion ergab sich die vollständige Hilf Die Verschwörung, welche der Bismarckring( Chef", Tofigkeit der bürgerlichen Dekonomie, denn in dem Wunsch, den Nationalliberale, Freikonservative und der ganze Troß Bauernstand zu retten, sind ja die Herren ebenso einig, wie in goldhungriger Gesellen, die um jeden Preis wieder an den dem eingestandenen Unvermögen, es zu thun. In ihrer Ver- Milliardentopf" wollen) während der Abwesenheit Caprivi's Milliardentopf" wollen) während der Abwesenheit Caprivi's zweiflung kommen sie zu den merkwürdigsten Vorschlägen und in Szene gesetzt hatte- jedenfalls mit Hilfe von Personen besseres Licht auf den herrschenden Militarismus, je mehr Gutschliffen. Herr Professor Brentano will die Verschuldung in der Nähe des Monarchen- kann als gescheitert be- ihre Harmlosigkeit hervorgehoben werden mag. Entschlüssen. des übernehmenden Erben dadurch hindern, daß er die Bauern trachtet werden. Daß der Verlauf ein so überaus kläglicher für nothwendig gehalten wird, auch etwas, was sich im Eltern, als der weichenden Erben" zwingt. Er wäre sogar bereit, war, ist wesentlich dem Umstande zuzuschreiben, daß die allerschlimmsten Falle einer Weise zu unterdrücken, als als " Einzig die" Post" schlachtet noch mit Behagen die Rößler'sche Schrist gegen die Sozialdemokratie aus. Da ihre bez. Artikel aber schon öfters von uns gebührend beantwortet wurden, erübrigt sich ein weiteres Eingehen. Die Oberfeuerwerker Angelegenheit wirft kein Daß eben zur Lebensversicherung sowohl der in die Ausnahme" gehenden eine diesem Uebermuthes in kaum des Hinweises auf die kläglichen Resultate des lebegesetzes, an ihre Abhängigkeit von der Regierung erinnert, wenn wenn es sich um ein gemeines Verbrechen handelt, zeigt die bemerkenswerther Weise der hochkonservative Graf Chorinsty auch blutenden Herzens dem ehemaligen Chef" die Heeres- eben, daß der Militarismus nur auf Kosten des Menschenvorbrachte, um den Vorschlag Brentano's als Illusion erscheinen zu folge versagten. Wer noch geglaubt hatte, daß es in thums gepflegt werden kann. Man stelle dem Vorgehen laffen. Einen nicht minder heiteren Eindruck machte der Abgeordnete Deutschland eine selbständige konservative Partei gäbe, ist gegen die Oberfeuerwerker gegenüber das Verfahren gegen Steinwender, der feiner festen Entschlossenheit Ausdruck gab, den durch die Haltung der Konservativen" in den letzten den General v. Kirchhoff oder gegen sonstige Ausschreitungen Bauern das Unerbenrecht auch gegen ihren Willen aufzubrängen Wochen eines Besseren belehrt worden. Es giebt nur eine von Militärpersonen, gar nicht einmal zu erwähnen der natürlich aus nationalen und sittlichen" Gründen. Auf den Nachweis, daß dabei etwas herauskomme, verzichtete er selbst. Regierungs- und Hofpartei, die durch Hof- und Regierungs- vielen Fälle gröberer oder geringerer Soldaten- Mißhandverständlich. gunst fette Bissen für sich zu erschnappen versucht, und sehr lungen. Im Ganzen läßt sich auch von dieser Debatte nicht be- wohl weiß, daß sie verloren ist, wenn diese Gunst sich von Sind wir katholisch? frägt im Stöcker'schen Bolk" haupten, daß sie sehr viel Neues gelehrt habe. Es wurde ein ihr abwendet. Mit dem Abfall der Junker fehlte ein evangelischer Geistlicher, indem er die Weihung eines unglaublicher Aufwand an großen Worten gemacht, um zu er der Bismarck'schen Angriffskolonne der rechte Flügel. Teppichs für die Gnadenkirche durch einen Generals flären, daß die Herren im konservativen Interesse den Bauern Der linke, umfassend die nationalliberalen Schienen- superintendenten bespricht. In dieser Frage steckt ein gut stand zu erhalten wünschen, aber ihn nicht erhalten fönnen. Die und Kesselflicker, Böttcher, Wind- und Hammacher Diskussion könnte jedoch eine ersprießliche Folge haben, wenn der ganze Landsturm der steifleinenen Mannesseelen, und konnte sich einfach sagen, daß es sich hier nur um Byzanfurz Stück lutherischer Heuchelei; der evangelische Geistliche der Antrag des Herrn Wittelshöfer, daß eine umfassende Untersuchung über die Rentabilität der landwirthschaftlichen Betriebe Bassermann- Falstaff'schen Gestalten, konnte natürlich nicht tinismus handle, und in diesem giebt das lutherische von verschiedener Größe veranstaltet werde, vom Ausschusse an die handfesten und lungenkräftigen Junker ersetzen, und Pfaffenthum dem katholischen gewiß nichts nach. Näher genommen wird, vorausgeseht natürlich, daß man eine gründliche wenn die Frösche sich auch noch so sehr aufblähen, umliege die Frage, ob wir überhaupt Christen sind und ob und ehrliche Untersuchung anstellt und dem„ nothleidenden" nun man weiß ja was? zu werden. Gestern noch auf jene Einrichtungen, die man speziell christlich zu nennen beliebt, " so viele Leute, die sich lebelang vergeblich bemühen, das, sozialen Frage und die beste Form der Vergesellschaftung ge- Jahren wieder zu besuchen. Die lebhaftesten Gespräche über was fie nennen einen Platz" zu erhalten, und nie ein funden zu haben. Aber er fühlte, daß sein mit so vieler Sorgfalt frühere Erlebnisse, über politische und soziale Fragen, die günftiges Loos in der Lotterie des menschlichen Lebens großgezogener Pflegling ohne seinen Rath noch nicht recht würde nächste Zukunft Frankreichs kürzten die Beit, und schon ziehen. Daß ich die Jagd nach materiellem Gewinn ver- fortkommen tönnen. Er versammelte alle Arbeiter, segte ihnen näherte sich das Schiff„ Ville de Paris" der ersehnten achtete, hat mich gerade begünstigt. Ich verhehle Dir nicht, Statuten auf, übergab jedem die ihm gebührenden nominellen französischen Küste. daß ich entzückt bin, durch den Zufall eine eines freien Antheilscheine und begnügte sich selbst damit. seinen Antheil Mannes würdige unabhängige Stellung gefunden zu als Hypothek auf das Besigthum einschreiben zu lassen. haben. Meine kurze Laufbahn durch die Welt des Eigen- Sodann wählte er den, der nach allgemeiner Ansicht der unges hat mich verschiedene Unterscheidungen gelehrt, Befähigtste war und anvertraute ihm die Leitung des welche mir in Morne Rouge unbekannt waren, wo der Ganzen. Manche Seeleute behaupten, das Land schon durch den Geruch wahrnehmen zu können, ehe es in Sicht ist. Auch auf meinen Dheim schien die Nähe des geliebten Baterlandes, welches er seit zwanzig Jahren nicht gesehen, einen ahnungsvollen Eindruck zu machen. Er fühlte plöglich Unterschied zwischen Mein und Dein für uns nicht vor- D'Herbois hatte sich außer der Verehrung der ihm sein Herz stärker schlagen und stille stehen, so, daß handen war. Näherstehenden auch die Liebe und Achtung der Ansiedler er nicht fähig war, sich aufrecht zu erhalten. Man Ich weiß jetzt, daß ich arm bin und Du reich. D, ich und Bewohner der Nachbarschaft erworben, welche häufig zu trug ihn in seine Cabine und der herbeigerufene sehe wohl niedrige Seelen, welche es vorziehen, dem Reich ihm kamen, sich Raths zu erholen und deren Streitigkeiten Arzt fonstatirte einen Herzschlag, gegen den seine thum zu huldigen, anstatt der Schönheit und der Tugend. er in der Regel friedlich ausglich. Sylvia, das gute Fräu- Kunst keine Hilfe mehr zu gewähren im stande sei. Der Ich fühle es jetzt, daß ich vor Scham sterben würde, wenn lein, wie die Eingeborenen meine Cousine nannten, hatte Greis hatte nicht mehr die Kraft zu sprechen; mit letter eine dieser bösen Bungen, welche ihr Gift in dieser Welt manchen Kranken gepflegt und manche Thräne getrocknet. Anstrengung nahm er aus seiner Brieftasche ein Papier, voll Nattern bereiten, mich beschuldigte in Dir etwas Der Abschied wurde ihnen deshalb nicht leicht und am Tage welches er seinem Freunde und Reisegefährten einhändigte, Anderes, als Dein edles Herz und Deine unvergleichliche der Abreise, als Alles herbeiftrömte, um thränenden Auges preßte mit schon erfaltenden Händen das liebliche Haupt Anmuth zu lieben. Ich bitte Dich deshalb, beunruhige ihnen zu danken, als die Kinder sich an ihre Kleider hingen, Sylvia's an seine Lippen, die mit Mühe die letzten Worte Deinen theneren Vater nicht, damit er die Abwickelung die Frauen schluchzten und selbst die Männer kaum ihre stammelten: Liebe Jacques die Republik." Ein seiner Geschäfte nicht überstürzt. Jetzt, wo ich genügend Thränen zurückzuhalten vermochten, da bedurfte Sylvia all' edles Leben hatte aufgehört zu sein. verdiene, um meinen Unterhalt zu bestreiten, scheine ich ihrer Liebe zu mir und ihr Vater die ganze Erinnerung Halb wahnsinnig vor Schmerz trug man meine Rousine nur eher Deiner würdig zu sein. Glaube nicht, daß meine an sein theures Baterland, um in ihrem Entschlusse, fort und nachdem das arme Kind sich ausgeweint hatte, Hingebung an die Republik Deine Rechte auf meine Ge- die ihnen so lieb gewordene Erdscholle zu verlassen, und ihre Thränen versiegten, ließ sie in starrer Betäubung fühle beeinträchtigen. Der Kultus für die ewige Gerechtig nicht schwankend zu werden. Fast mit Gewalt rissen sie alles mit sich geschehen bis man den Hafen erreicht hatte. teit schließt nicht die Berehrung der unwandelbaren Güte sich von den Freunden los und bestiegen ein kleines Dampf- Am Lande ließ der aus Teras zurückgekehrte Verbannte und der idealen Schönheiten aus. boot, welches fie nach Havanna brachte, von wo aus fie es sich angelegen sein, den Körper des Verstorbenen einden nächsten fälligen Dampfer der Westindischen Linie be- balsamiren zu lassen und den Anordnungen meines Onfels nußen wollten, um sich nach dem Hafenplay St. Nazaire gemäß begleitete er Sylvia und die Leiche nach Paris. Das in Frankreich einzuschiffen. Die Ueberfahrt auf dem Meer Papier, welches D'Herbois seinem Freunde anvertraut hatte, der Antillen nach Havanna sowohl, als der kurze Auf- enthielt folgende legte Verfügung: enthalt in dieser, nächst Rio de Janairo wohl prächtigsten" Im Augenblick eine lange Reise zu unternehmen, Hafenstadt der Welt, verlief für die beiden Reisenden auf welche mir vielleicht gefährlich werden kann in meinem Sie angenehmste Weise. Auch die Ueberfahrt über den Alter, erkläre ich hiermit: daß, wenn ich unterwegs sterbe, Es scheint mir", sagte er, als wenn der Boden unter Atlantischen Ozean schien einen ebenso glücklichen Ver- ich auf dem Montmartre, der Ruhestätte der politischen den Schritten des Raiserreiches zittert. Ich wäre glücklich, lauf nehmen zu wollen. Meine Kousine bildete, trot Märtyrer, ohne kirchliche Zeremonien beerdigt zu werden wenn ich seinem Begräbnisse anwohnen, noch bevor ich ihrer Unerfahrenheit, sich in großer fremder Gesellschaft zu wünsche. ftürbe, eine Schaufel Erde auf seinen Leichnam werfen und bewegen oder vielleicht auch eben deswegen, weil ein Ich hinterlasse alles, was ich befige, meiner Tochter mit meinem letzten Blick die Wiederaufrichtung der Republik feiner ihr angeborener Takt tausendfach das aufwog, was Sylvia D'Herbois und meinem Neffen Jacques Meylau. sehen könnte. man für gewöhnlich Routine zu nennen pflegt, und in Mein theuerster Wunsch ist, daß sie sich heirathen, weil sie Mein Dukel hatte bald einen beträchtlichen Theil folge ihres bedeutenden musikalischen Talentes, welches sich lieben und daß sie mein Gedächtniß ehren, indem sie feines Vermögens umgesetzt; aber er wollte Morne Rouge mein Oheim bemüht gewesen war auszubilden, bald den mein Werk fortseßen und den Grundsätzen der Freiheit, der und seine Plantagen nicht verkaufen, wo er den Grund Mittelpunkt der Gesellschaft in der Kajüte. Gerechtigkeit und der Liebe zur Menschheit treu bleiben. zu dem Modell einer Gemeinde gelegt hatte. Er glaubte Ihrem Vater führte der Zufall einen alten Bekannten Geschrieben in Morne- Rouge, den.. 1870. durch Abschaffung des Lohnsystems, der letzten Form zu, der gleich ihm Emigrant, sich in Texas angesiedelt und Gezeichnet: G. D'Herbois." der Sklaverei, die die friedlichste Art der Lösung der nun gleichfalls die Absicht hatte, Frankreich nach lanaen. ( Fortsetzung folgt.) * Traurige Ankunft in Frankreich. Das Drängen Sylvia's in ihren Vater, Jamaika so bald wie möglich zu verlassen und sich nach Frank reich einzufchiffen, stieß bei diesen auf keinen ernsten Widerstand, da er selber den geheimen Wunsch hegte, sein Vater land wieder zu sehen. ade 3 " mit der Lehre Jesu überhaupt etwas gemein haben? 1 Die ernsthaften Differenzen", die von einigen I geschmiedete Waffe bestimmt ist, die Sozialisten, die Re Ist die Verquickung des Militarismus mit dem Institut deutschen Chauvinisten zwischen England und Frank- publikaner und fogar fimple Radikale zu treffen. der Militärgeistlichkeit etwa christlich? ist es unsere Armen- reich entdeckt wurden, haben auch in Paris einen und deshalb sehen wir als erste Opfer des lieblichen Geſetzes Männer, pflege? ist es unsere Sozialpolitik? unsere Züchtung der Heiterkeitserfolg gehabt, dabei aber zu einem Ausbruch der punkt haben, ja, die ihre erbitteriften und gefürchtetsten Gegner die mit den Anarchisten auch nicht den geringsten BerührungsMillionäre unter Konservirung des Waffenelends? Was öffentlichen Meinung geführt, welcher beweist, wie allgemein find. Die Advokaten Gandolfo, Canepa und Rossi, gicbt es in unserem christlichen" Staat, was Jesus als sich die Franzosen der Nothwendigkeit eines guten Eins der Journalist Gabrini, denen 3wangswohnsitze angewiesen seiner Lehre entsprechend anerkennen würde? Wir könnten vernehmens mit England bewußt sind. An den Schwindel werden sollen, sind friedliche Sozialisten, die wegen ihres Talents noch manches fragen, aber die Gefahr liegt zu nahe, mit einer französisch russischen Allianz glaubt kein ver- und wegen ihrer Lauterkeit die allgemeine Achtung genießen. den Angriffen gegen das Pharifäerthum gegen den§ 166 nünftiger Mensch mehr. des Strafgesetzbuchs anzustoßen. Qui méprise le prêtre, Wer dereinst die Geschichte unserer unglücklichen Tage lesen wird, méprise Dieuwer den Priester schmäht, lästert Gott! Das Kommunistische Manifest ist in einer neuen Dummheit mit so viel Härte und Willkür paaren fonnte. Es wird erstaunt sein, daß sich in der Regierung Crispi's so viel französischen Ausgabe erschienen. Agrarier und Getreidespekulanten arbeiten ein- Republique" von heute druckt wesentliche Theile, namentlich grausame Die Petit tann nicht oft genug gesagt werden, daß dieser ebenso als konfuse Auch- Staatsmann weiter nichts trächtiglich in der Erhöhung der Preise des unentbehrlichsten auch den Schluß ab. Je mehr der wissenschaftliche So- ist, als eine verunglückte Parodie des eisernen Kanglers". Nahrungsmittels, des Getreides, die Agrarier durch Agi- zialismus in Frankreich an Boden gewinnt, desto mehr tritt Aber als Bismarck das Sozialistengesetz erließ, trat er den Sozialtation für die Hochhaltung und weitere Erhöhung der Ge- das Sektenwesen zurück und, desto einheitlicher gestaltet sich demokraten wenigstens offen entgegen; er wollte den Sozialismus treidepreise, die Spekulanten durch Aufkauf von Getreide die Partei. und Anshungerung des Marktes durch die sogenannten Getreideschwänze. Die Edlen sind einander werth! Das Vorrecht des Reichthums zeigt sich nirgends Produktenbörse wird der Magdeburgischen Zeitung" gefolgende Depesche aus Brüffel: Ueber die jüngste Roggenschwänze an der Berliner so kraß wie in den Ländern mit Zensus- Wahlsystem. Zu welchen Absurditäten diese Vorrechte führen, zeigt die schrieben: " Heute wurden zehn Senatoren nach den Bestimmungen des neuen Wahlgesetzes bereits als gewählt erklärt, da sie die einzigen Kandidaten in ihren Wahlkreisen waren. Ob diese zehn neuen Würdenträger Erbschleicher, Mädchenverführer, Wucherer, oder Cretins, Blödsinnige, verlebte Greise sind, ist einerlei, sie haben mehr Geld als alle anderen Leute in Belgien und damit ist ihr Beruf zum Gesetzgeber erwiesen. Infolge der Preistreiberei während des ganzen Sommers durch zwei Firmen der Getreidebörse sind ganz kolossale, bisher noch nicht erlebte Mengen von Roggen vom Auslande nach Berlin zum Verkauf gekommen, so daß auf den Speichern und auf den Gewäffern etwa 750 000 Doppelzentner Roggen lagern. Tie Riesenabschlüffe oben erwähnter Firmen für September zwangen diese zur Abnahme großer Quanten, und mit Hilfe allerlei Tricks wurde im ganzen Monat September um 7 bis 8 M. die Tonne höher gehalten, als Oktober, und ersichtlich geht das Bestreben dahin, den Preis für den Ultimo um weitere 15 Die Wahlen in Belgien. Am 14. Oktober werden bis 20 M. über den Preis des nächstfolgenden Tages- dem neuen Stimmrecht zufolge 152 Deputirte auf vier und 1. Oktober zu steigern. Es ist indeß die Preislage des 76 Senatoren auf acht Jahre gewählt werden. Die Sozia Morftes trotz dieser Dlanöver verzweifelt geworden, und man liften haben diesmal in Belgien zum erstenmal überhaupt muß annehmen, daß spätestens nach dem 15. Oktober ein riesiger Kandidaten aufgestellt, im ganzen 80. Das größte JuterPreissturz eintreten wird und zwar weit unter den Preis, unter effe bietet der Wahlkampf in Brüssel und Gent, wo je snitchen Stoggen bei naturgemäßer Preisentwickelung, d. 5. ohne drei Listen sich bekämpfen: die Sozialisten, die Liberalen, solche Manöver, gegangen wäre. Noch niemals hat in Berlin eine Schwänze dem Getreidehandel Segen gebracht, und so wird die Klerikalen. auch diejenige dieses Septembers noch lange ihre ungünstigen Wirkungen verspüren lassen." ― 1 Das Koalitionsrecht wird von keiner Seite mehr ernstlich in Frage gestellt. Diese Offenbarung, welche die Herren Wiöller, Stumm, Krupp und Konsorten mit ebensoviel Erstaunen lesen werden wie wir, findet sich heute in einem auch sonst viele Unrichtigkeiten enthaltenden Leitartikel der Boffischen Zeitung" über die Kartelle. Der Verfasser des Artikels verdient ob dieser Leistung zur Lektüre der Reichstagsverhandlungen von 1891, ja der Jahrgänge der Post" von 1890-1894, also sicherlich zu einer sehr schweren Strafe, verurtheilt zu werden. " " Heute liegt die folgende Depesche aus Brüssel vor: Während der ganzen nächsten Woche werden in der Stadt lungen abgehalten. Die Erregung ist in allen Schichten der und in den Vorstädten von allen Parteien große Boltsversamm Bevölkerung eine große, besonders wegen der starten Propa ganda der Sozialisten. " mit seinen Lehren, mit seiner Propaganda vernichten, und ist in dem ungleichen Zweikampfe erlegen, denn nicht er hat den Sozialismus, sondern der Sozialismus hat ihn um die Ecke gebracht. Crispi aber wandelt krumme und schiefe Wege. Er hat ein Gesetz gegen die Anarchisten verlangt, und als er es hatte, hat er es gegen die Sozialisten und gegen alle Gegner seiner Regierung angewandt. Das ist zwar nicht ehrenhaft, aber Crispi zu werden. Es ist aber auch nicht einmal politisch flug, denn die hat noch niemals den Anspruch erhoben, ein Ehrenmann genannt nicht zersprengt werden, sondern sich nur noch enger Reihen der Sozialisten werden troß alledem und alledem aneinander schließen. Inzwischen bleibt konstatirt, daß der weißhaarige Sünder, der die arme Italia langsam zu Grunde regiert, wieder einmal gelogen hat, indem er dem armseligen Barlamente ein Gesetz abschwindelte, das nicht die Sozialisten treffen sollte und sie nun doch trifft. Wie die Kriegsgerichte auf Sizilien nur eingerichtet wurden, damit die Regierung ein sicheres Instrument zur politischen, vendetta"( Rache) in Händen habe, so sollen die Kommissionen für die Zwangswohnsitze die Gesellschaft" nur von jenen Elementen säubern, denen der Charakter Crispi's oder die schönen Augen seiner Frau Lina nicht gefallen. Die öffentliche Sicherheit und das Gerechtigkeitsgefühl haben mit solchen Gesetzen nichts zu thun, die nur die greisenhafte Angst und vielleicht auch die Verrücktheit diktirt haben kann. Die Reichen find immun. Aus Sofia wird teles graphirt: Für die Provenienzen aus der Türkei ist eine dreitägige Quarantäne festgesetzt worden. Die Bulgarien mit dem OrientExpreßzug passirenden Reisenden sind von der Quarantäne auss genommen. die Cholerakeime ungestört verbreiten. Man sieht, Bulgarien Die Reichen, die Luruszüge benügen können, dürfen bemüht, mit den großen Kulturstaaten gleichen Schritt zit halten. Parteinachrichten. Parteikonferenzen. Am Sonntag, den 80. September, China und die englische Flotte in den chinesischen Gewässern Die Engländer schicken zunächst 6000 Mann nach erhält eine ansehnliche Verstärkung. Von russischen Gegen maßregeln verlautet noch nichts, sie werden aber nicht ausbleiben. Wie dem„ Neuter'schen Bureau" aus Shanghai gemeldet wird, sind nach einem Briefe aus Tientsin vom Fremde Truppen gegen Streikende aufzubieten, 1. d. Mts. dort Berichte eingegangen, nach denen in der das ist die neueste Leistung des Kapitalismus. In Egypten Der Fall Pfizer kann noch nicht zur Ruhe kommen. Mongolei ein Aufstand ausgebrochen wäre, zu dessen streiken Baggerarbeiter. Obgleich sich in Egypten eigentlich Der jüngere Bruder des Gemaßregelten, Ober- Landes- Unterdrückung Truppen von Peking entfandt worden seien. blos egyptische, vielleicht auch türkische, eventuell auch enggerichtsrath Th. Pfizer, einer der tüchtigsten Juristen Auch im kaiserlichen Balaste in Peking liſche, sicherlich aber keine franzöfifchen Truppen in AnWürttembergs, hat die Entscheidung des Disziplinarhofs sollen ernstliche Unruhen entstanden sein. gelegenheiten des Landes einzumischen haben, verzeichnet einer objektiven, aber darum um so schärferen Kritik unter- Viele Europäer haben sich aus der Umgegend nach Tientsin nun aber die in Alexandria erscheinende englische Zeitung zogen, und gleichzeitig, um sich seine Unabhängigkeit zu begeben. " Egyptian Gazette" ein Gerücht, demzufolge die Suezwahren, ein Entlassungsgesuch eingereicht. Die Entlassung ist ihm noch nicht bewilligt worden. Fest steht, daß das Domizile", die das Crispi'sche Anarchistengeset" für Egypten gegen die streikenden Bagger. Crispi an der Arbeit. Ueber die Kanal Rompagnie bei der französischen Res Zwangs= gierung um Schuh ihres Besizes in Rechtsgefühl des württembergischen Volkes mit dem gemaß die Gegner der Panamino- Regierung geschaffen hat, geht arbeiter regelten Richter ist. uns aus Mailand folgender Bericht zu: nach gesucht hat. Der Kom. Wie weit die Bevormundung des telegraphirens mada's erfunden wurde, hat vor einigen Tagen zu funttioniren in Port- Said ist bereit, Mannschaften zu Die neue Leibesstrafe, die von unseren politischen Torquemandant des französischen Kreuzers, Troude" Sen Publikums in der folgenden der„ Bossischen Zeitung" entnommenen, auch Angstmeier, die das Ende der Welt gekommen wähnen, weil sich Streitenden nöthig macht. begonnen und scheint solche Ergebnisse zu liefern, daß selbst die landen, sobald dies das Verhalten der sonst bemerkenswerthen Notiz: Ein junger Hamburger Arzt hatte sich fürzlich zu wiffen Schlafmüße über die Ohren ziehen und friedlich einschlafen nene soziale Forderungen nach und nach Bahn brechen, die Mehr kann der eingefleischteste Kapitalist nicht fordern. ſchaftlichen Bersuchen Wasser aus der mit Cholerabazillen Ver: Confier brave Serren, bie länger als einen Monat auf Serchten Weichsel fommen lassen; er nahm mannigfache Experi- die bequemste Weise, nämlich auf Kosten des Staates, im Ausmente vor, bei denen ihm zufällig ein Tropfen der Flüssigkeit lande herumgereist sind, sind nach Italien zurückgekehrt und auf die Lippen fiel, erkrankte und starb dieser Tage unter den haben der Regierung berichtet, daß sie im rothen Meere unzweideutigen Symptomen der asiatischen Cholera. Diesen Vor eine Insel oder mehrere Inseln gefunden haben, wo die die Genossen Frohme und Efflinge gewählt. Als Delegirte zum Parteitage wurden für Wandsbed gang wollte uns einer unserer Hamburger Mitarbeiter durch Wohnungsverhältnisse, Klima, Wasser, Vegetation u. f. w. be folgende Drahtmeldung anzeigen: Aus sicherster Quelle erfahre schaffen sind, daß sie in wenigen Monaten dem stärksten Manne ich Bestätigung Todes Assistenzarztes Doktor Dergel hier( ungenau zu einem sanften Tode verhelfen würden; und dieses entzückende fand in Freienwalde a. D. eine Kreisversammlung der Genossen bereits nach auswärts, selbst England, gemeldet) infolge Cholera irdische Paradies soll den zwangsweise Verschickten als Wohnsitz des Ober- Barnimer Kreises statt. Anwesend waren 23 Delegirte nach unvorsichtigen Versuchen mit aus Weichselwasser dienen. Wenn Rußland sein Sibirien, wenn Frankreich die und der Kandidat des Kreises, Bruns- Berlin. Trotzdem diese gewonnenen Kulturen." Diese Meldung ist von dem trockene Guillotine" anf Neu- Caledonien hat, warum soll nicht Versammlung durch ein großes Inserat im Boltsblatt" vorher Hamburger Telegraphenamt beanstandet worden; der Post- auch Italien irgend eine ferngelegene Hölle haben, wo alles, was bekannt gegeben war, glänzte die Agitationskommission durch Abiireltor wollte sich, wie uns geschrieben wird, zu der unseren Männern an der Eprize in der Nähe Angst einflößt, in wesenheit. Nachdem Salomon einen Bericht über die FinanzBeförderung nur verstehen, wenn statt Cholera" der Aus der Verbannung leben oder sterben kann? Diese großartige lage des Kreises gegeben, berichteten sämmtliche Vertrauensdinck Laboratoriumsvergiftung" gebraucht wurde. Wir glauben, bee, die jetzt ihrer Verwirklichung entgegengeht, war in Crispi's personen über die Entwickelung der Agitation und das Kassendaß man gerade in Hamburg allen Anlaß hätte, der Bericht Kopfe schon vor langer Zeit zur Reife gelangt. Den Vorwand wefen der einzelnen Orte. erstattung über Cholerafälle feinerlei unnöthige Echranken zu lieferten bekanntlich die Anarchisten. Die Anarchisten waren für Beschlüsse auf dem Provinzialkongreß in Berlin mit, und knüpfte Fiebig Biesenthal theilt die ziehen. Gestorben ist Dr. Dergel nicht an Laboratoriums den alten Verschwörer das, was vergiftung, sondern an Cholera, und diese Thatsache gehört der aber bezeichnendes italienisches Sprichwort anzuwenden der Debatte. Für die Agitationskommission der Provinz Brandenburg um ein etwas gewöhnliches, sich hieran, verbunden mit der Landagitation, eine sehr rege Oeffentlichkeit an, ob die Hamburger Behörden davon noch so Käse auf den Nudeln"( maccheroni) ist. Raum hatte sich die Welt von wurden folgende Anträge angenommen: Antrag Eberswalde: nangenehm berührt werden. Durch die Unterdrückung von ihrem ersten Schreck über die Bomben Ravachol's und Henry's Die Genossen von Eberswalde beantragen, die Parteifonferenz Trahimeldungen wird eine etwaige Beunruhigung nicht verhütet, und vor allem über die alte Reiterpistole Lega's und den Dolch möge beschließen, die Mitglieder der Agitationskommission sondern eher gefördert. Caserio's erholt, als unsere Regierung auch schon mit den Aus zu ersuchen, fünftig reger für die Agitation im Kreife Sorge zu Die Kölnische Volkszeitung" ist im Gegensaße zur nahmegefeßen bei der Hand war, die von dem bezahlten Stimm tragen, sowie bei Bedarf von Referenten und Drucksachen mit " Post" doch so auständig, die neueste den Fall Arons be vieh in der Kammer fast debattelos bewilligt wurden. Glaubte den Bertrauensleuten vorher zu verhandeln. Antrag Pöbeltreffende Ente als unwahrheit zu bezeichnen. Betreffs der man doch, daß es sich darum handle, gemeine Verbrecher und mann( Strausberg), der Kreistag möge an die Agitationsabenteuerlichen Notiz von der Bewaffnung der bayerischen mancher rebliche Mann, wenn auch schweren Herzens, feine zu betreffend die ländlichen Arbeiter vom Jahre 1853, in Form Mörder zu treffen und unschädlich zu machen; deshalb gab auch fommission den Antrag stellen, die Gesinde Ordnung, Gesetz Sozialdemokratie hat sie bisher noch kein Dementi geftimmung zu der neuen Knebelung der persönlichen Freiheit der eines Flugblattes fritisch zu behandeln. Antrag Klatte( Bevais) Staatsbürger. Und man schuf in jeder Provinz die Kommission über Erhebung statistischer Arbeitsverhältnisse, und Antrag für die Zwangsdomizile, die natürlich aus lauter ehrlichen, un- Salomon, Beschaffung von Flugblättern aus Kreismitteln, bestechlichen, von jeder politischen Leidenschaft freien Beamten wurde abgelehnt. Ferner wurde beschlossen, dem Delegirten des bestand nein, bestehen sollte. Niederbarnimer Kreises zum Parteitag in Frankfurt das Mandat Inzwischen gelangten die wahren Anarchisten zu der Ueber für Oberbarnim zu übertragen. Zum Schluß wurde Salomon Beugung, daß die Luft in Italien für sie nicht mehr rein genug in Wriezen als Kreis- Vertrauensmann gewählt. sei und zogen sich schlauer Weise einzeln in die benachbarte Die Kreistonferenz für den Wahlkreis FriedbergSchweiz und nach dem fernen England zurück, so daß sich die Büdingen, welche am 30. September in Friedberg stattfand, Im Restaurant Siechen" in Berlin faßen vor einiger Zeit Kommissionen schon am Anfang ohne das für ihre fegen- war von 21 Delegirten aus 17 Orten besucht. In Anbetracht am selben Tische wie ich( Bweigert) zwei Herren, welche, wie ich bringende" Arbeit unumgänglich nothwendige Material befanden. der Nähe des diesjährigen Parteitags wurde beschlossen, denselben bald merkte, der Presse angehörten, und unterhielten sich eifrig Jeder Staatsmann wäre mit diesem Resultate sehr zufrieden ge- mit drei Delegirten zu beschicken. Als solche wurden die Geüber die Anwendung der Prügelstrafe. Schließlich wesen. Wenn eine bloße Drohung genügt hatte, den Feind, ohne nossen Dr. David- Gießen, Karl Schäfer- Büdingen und Fri zogen sie auch mich mit in's Gespräch und fragten mich, was ich daß der Staatsschah irgend welche Kosten gehabt hätte, über die Schmidt- Friedberg gewählt; im Falle einer der Gewählten verwohl zu der Einführung der Prügelstrafe dente. Wenn sie Grenze zu treiben, was fonnte man sich denn noch wünschen, hindert sein sollte, sein Mandat auszuüben, wurde Genosse zunächst für Preßvergehen eingführt werden das nüßlicher, wirksamer und billiger gewesen wäre? Siber Prinz- Frankfurt zum Ersaßmann bestimmt. Sodann beschloß die joll, dann bin ich entschieden dafür," ent. der gesunde Menschenverstand denkt und Erispi's erhabener Geist Konferenz auf Antrag des Genoffen David, folgende Anträge dem gegnete ich, und jene zogen sich betreten zurück." lentt. Er scheint sich gesagt zu haben:" Da die Kommissionen Parteitag au unterbreiten: 1. Das Parteiprogramm ist durch ein Nun, wenn die Herren der Presse sich vor einem nun einmal da sind, mögen sie auch arbeiten; und wenn die landwirthschaftliches Programm zu ergänzen, welches die seitens solchen Patron zurückzogen, dann verdienten sie Anarchisten fehlen, nun so erfinden wir welche." Und so geschah der Partei im besonderen Interesse der Landarbeiter und Kleinallerdings Prügel. es. Die Kommission in Genua z. B. hat sich mehr als andere bauern zu erhebenden Forderungen zusammenfaßt. 2. Zur VorUnd da kommt uns eine Erinnerung. Zweigert! durch die Leichtigkeit, mit der sie Anarchisten aus der Erde bereitung des Ergänzungs- Programms wählt der Parteitag eine Zweigert? Hat nicht einmal auf der Redaktion der Nord- stampfte, hervorgethan. Sie schrieb einfach in ihr Notizbuch Kommission von mindestens 12 Mitgliedern aus den verschiedenen deutschen Allgemeinen Zeitung" ein gewisser Zweigert geist en in Ligurien, mochten sie nun wegen ihrer Schriften oder nächsten Parteitag zur Beschlußfaffung vorzulegen hat. 3. Dieſe Namen, Zunamen und Wohnung" der bekanntesten Sozia Theilen Deutschlands, welche den betreffenden Entwurf dem arbeitet, der aber journalistisch absolut nicht zu gebrauchen wegen ihrer Bropaganda befannt sein; dann fandte fie an jeden Kommission tritt sofort nach ihrer Wahl zusammen zur Aufwar? Wenn der Oberbürgermeister von Essen und Held eine kleine Vorladung, wie das Gefeß vorschreibt, und manch einer stellung einer Geschäftsordnung und eines Arbeitsplanes, den fie der Siechen'schen Rüpelei mit diesem Norddeutschen" wurde jedenfalls aus Sparfamkeitsgründen auch ohne Vorladung noch dem diesjährigen Parteitag zur Genehmigung vorzulegen Zweigert identisch ist, dann hat er jedenfalls seine vorläufig" verhaftet. Was thut es, wenn das Gesez vom hat. Vom Wahlverein Friedberg wurden folgende Anträge ges eigenen Preßleistungen richtig tagirt, indem er den 19. Juli 1894 ausdrücklich von Anarchisten und Verbrechern" stellt und ebenfalls von der Kreiskonferens auf dem Parteitag Prügel für fie forderte. spricht? Für die Kommission in Genua ist jeder ein Anarchist, einzubringen beschlossen: 1. Der Parteitag wolle die Reichstags= der nicht derselben politischen Ansicht ist wie der Staatsanwalt, Fraktion beauftragen, einen Gesezentwurf dahingehend einder Gerichtspräsident und der Herr Präfekturrath. Was thut es, zubringen, daß die Unterstügung aus öffentlichen Mitteln wenn die sozialistische Lehre der anarchistischen gerade entgegen nicht mehr den Verlust der staatsbürgerlichen Ehrengesetzt ist? Die Kommission braucht nicht alles zu wissen. Wes rechte zur Folge habe. 2. Angesichts der empfindlichen fie bestimmt weiß, ist, daß die ausschließlich für die Anarchisten Verluste, welche die bäuerliche Bevölkerung bei schlechter Wittebracht. Ein roher Patron. Ein Herr Zweigert, feines Beichens Oberbürgermeister von Effen, also aus der richtigen Krupp Baare Gegend, erzählte vor kurzem, wie der Leipziger General Anzeiger" schreibt, in einer Ver fammlung des Komitee's für die Berliner Gewerbe Ausstellung ganz öffentlich: " Der Gefehentwurf über die freie Religions: übung wurde vom ungarischen Magnatenhause( Herrenhans) mit geringer Majorität nach erregten Debatten angenommen. apple p = n rung infolge des Mangels an ausreichenden Räumen zur gleich-| in Breslau den Artikel zuerst gebracht, aber ohne Auflage ge- Kampfes schon untergebracht wären. Bwar sind nur noch fünf zeitigen Bergung der Getreide Erute oftmals erleidet, ist durch blieben ist. Genosse Baumbach, Redakteur des Zeiger Bolts- Mann ausstehend, jedoch die Sammlungen haben in letzter Beit Die gesetzgebenden Körperschaften darauf hinzuwirken, daß aus boten", ist wegen desselben Artikels von der Straffammer in so abgenommen, daß es uns faum noch möglich ist, die Ausöffentlichen Mitteln für jede Gemeinde ausreichende Schuppen Naumburg freigesprochen worden und die Staatsanwaltschaft hat stehenden einigermaßen genügend zu unterstützen. Wenn wir auch errichtet werden, in denen das Getreide rasch geborgen und zu die Revision gegen die Freisprechung zurückgezogen. Troßdem begreifen, daß durch die großen Anforderungen, die in diesem gleich gedroschen werden kann. Des weiteren beschloß die Ver- erfolgte das verurtheilende Erkenntniß; Berufung gegen dies Jahre an die Opferwilligkeit der Kollegen gestellt wurden, eine fammlung behufs Aufbringung von Agitationsmitteln die Ein- Urtheil, welches dem einer Reihe von anderen Gerichtshöfen Erschlaffung eintritt, so können wir es doch nicht unterlassen, führung des Martensystems; der Kreisvertrauensmann wurde genau gegenübersteht, ist selbstverständlich eingelegt worden. die Kollegen und Kolleginnen an den Beschluß der letzten Berbeauftragt, die dazu nöthigen Schritte bis zur nächsten Konferenz-Wegen Beleidigung des Richterstandes hatte sich sammlung zu erinnern, die Ausstehenden so lange zu unterſtüßen, zu thun. Schließlich wurde noch die Einführung und Verbreitung Genoffe Brender, Redakteur der Augsburger Volts- Zeitung" bis sie untergebracht sind. E3 bedarf keiner großen Opfer, trage der Mitteldeutschen Sonntags- Zeitung" neben der Volksstimme" zu verantworten. Er wurde zu zwei Monaten Gefängniß ver- nur jeder sein Scherflein bei und die 5 Mann können über als Mittheilungs- und Agitationsorgan für den Wahlkreis beurtheilt; sein Vergehen bestand darin, daß er den Richtern Wasser gehalten werden. schlossen und den Vertrauensmännern die Haltung eines Exemplars Parteilichkeit vorgeworfen hatte. Die Neunertommission. dringend empfohlen. " Parteipresse. Die Leipziger Boltszeitung" wird am heutigen Tage wiederum in Tausenden von Exemplaren verbreitet werden Der durch die Massenverbreitung vom letzten Soun abend hinzu gewonnene Abonnentenstand beträgt über 2000. Der Baseler Vorwärts", der bisher von den Genossen Wullschläger und Edgar Steiger redigirt wurde, ist Umstände halber leider gezwungen, eine Arbeitskraft entbehren zu müssen. Genosse Steiger ist bereits aus der Redaktion ausgeschieden. " Zu den Stadtverordneten Wahlen in 3 widau hat eine Wahlvereins- Versammlung Stellung genommen und haben unfre dortigen Parteigenossen beschlossen, sich diesmal aktiv zu betheiligen; mit den Vorarbeiten wurde eine siebengliedrige Kommission beauftragt. absprechen, ihn absetzen und in die Rumpelkammer stellen wollen. Polizeiliches, Gerichtliches 2c. " " Soziale Uebersicht. Die Zahl der streikenden Steindrucker bei Wezel u. Naumann in Leipzig beträgt noch 56. Während der 13 Streikwochen waren gegen 180 zugereifte Kollegen mit Reisegeld zu unterstützen. Der Ausschuß des Verbandes deutscher Gewerbegerichte hält am Sonntag, den 7. Oktober, in Frankfurt Zuzug von Töpfern nach Görlih ist zu vermeiden, da a. M. eine Sigung ab. Dem Verband gehören jetzt 27 Gerichte die Meister mit dem Plane umgehen, vom 15. d. M. an Lohnan; dem Ausschuß gehören an und es haben ihre Anwesenheit reduktion eintreten zu lassen. Das Gleiche gilt von Guben zugesagt: Vertreter der Gewerbegerichte Berlin, München, Stutt- und Velten i. M. gart, Leipzig, Karlsruhe, Mainz, Hannover, Halle, Frankfurt a. M. Gegenstand der Berathungen bildet die weitere Entwickelung des macht weitere Fortschritte. Am Donnerstag Nacht und Freitag Der Bergarbeiterausstand im Troppauer Kohlengebiete Verbands und des Verbandsorgans, außerdem einige wichtige Fragen organisatorischer und materiell rechtlicher Art, der Vorsiz früh sind sämmtliche Schlepper des Petersschacht es nicht im Gewerbegericht, die Gewerbegerichte als Arbeitskammern, ins- angefahren; sie verlangen eine Lohnerhöhung und die Wiederbesondere als Arbeitsnachweis- und Arbeitsvermittelungsstellen, In den übrigen Schächten ist der Zustand ein normaler. aufnahme von 11 entlassenen Schleppern; dies wird verweigert. die Arbeiter und die Zwischenunternehmer u. s. w. Gestern wurden die Telephondrähte zerschnitten vorgefunden. Zum Küferstreik in Stuttgart wird berichtet: Die Mehrzahl der Küfergesellen ist von hier abgereift und hat ausetliche zwanzig. Berschiedene Meister haben es zwar verstanden, wärts Beschäftigung gesunden; am Orte befinden sich nur noch Gesellen von auswärts anzulocken, allein sobald die Betreffenden erfuhren, daß ihre Kollegen sich im Ausstand befinden, legte ein erfuhren, daß ihre Kollegen sich im Ausstand befinden, legte ein Trotzdem die Rüfergesellen in ihren Forderungen äußerst bescheiden sind- fie Theil derselben die Arbeit sofort wieder nieder. verlangen für Ueberstunden eine Entschädigung von ca. 35 Pf., die Meister bieten ihnen den vierten Theil, ferner etwas Sonntags hat man bis jetzt noch nichts " weg; er= 1 Zur ländlichen Arbeiterfrage. Ueber dies vielumstrittene Im Kampfe gegen die Sozialdemokratie sind sie sich Thema ist bekanntlich auch auf dem evangelisch- sozialen Kongres alle einig, die Biedermänner in Schwarz bis links herüber zu der Agrarier. Die„ Voss. 3tg." bespricht, indem sie an diese in Frankfurt a. M. viel gesprochen worden, sehr zum Aerger denen von blauer Kouleur, nur unterscheiden sie sich durch das Thatsache erinnert, mehrere Artikel eines Geistlichen in den Geschoß, das sie gegen die Rothen abfeuern, je nach dem Standpunkt, auf den sie stehen. Unser Mannheimer Bruder" Mittheilungen des evangelisch- sozialen Kongreſſes" über länd: organ kennzeichnet das in folgender drastischer Weise: Ist das liche Arbeitervereine. Der Verfasser, ein Pastor Rauch aus Blättchen schwarz, dann sind die Sozialdemokraten die reinsten meisten seiner Kollegen, und obgleich er sich einiger Spigen gegen Kladow, zeigt sich als ein gut Theil unterrichteter als die Höllenjunker, die dem lieben Herrgott jede Daseinsberechtigung die Sozialdemokratie nicht enthalten kann, müſſen im allgemeinen Ist das Blättchen liberal angestrichen, so erinnert es seine Ge- feine Auslassungen als fachliche bezeichnet werden. Herr Rauch ruhe und anständige Schlafstellen treuen in ellenlangen Lamentationen an die Verbrüderung der weist darauf hin, daß den ländlichen Arbeitern das Koalitions- davon gehört, daß sich die„ Auch- Arbeiterfreunde" beider„ christsich bessere Arbeitsbedingungen zu rotheu" und der„ schwarzen" Internationale zum Zweck der recht fehlt, Vernichtung des Liberalismus. Eine solche Lamentation voll- ringen. Der ländliche Arbeiter kämpfe nicht gegen seinen lichen" Konfessionen der Leute angenommen oder auch nur ihre führt auch heute wieder der Neustadter Barnum in seinem Pfälz. einzige Waffe, die ihm zu Gebote ſtehe. Brotherrn sondern ziehe einfach das ser die Sympathie für die Küfergesellen kundgegeben hätten! Kur.". Weil ein ultramontanes Blatt jede Gustav Adolf- Feier Beschränkung Die Zahlstelle des Deutschen Metallarbeiter- Verbandes eine Verherrlichung des Erbseindes genannt und in einem Artikel der Freizügigkeit, Erschwerung der Auswanderung, Bestrafung in Schöneberg befindet sich von jetzt ab Grunewaldstr. 110 bet in der Neuen Zeit", der sich mit dem„ frommen" König be- des Kontrattbruches, alles das würde nicht helfen, sondern nur Keßner. Die Beiträge werden dort an jedem Sonnabend entfaßte, gesagt war, daß die deutsche Bevölkerung, wenn sie den der Sozialdemokratie vorarbeiten. Auch die innere Kolonisation, gegengenommen, gleichzeitig gelangt die„ Metallarbeiter- Zeitung“ Schwedenkönig feiere, einen Todfeind Deutschlands seiere, der die die Heimstätten und Rentengüter könnten nicht helfen, denn scheinbar zur Ausgabe. Die Ortsverwaltung. köstlichsten Glieder vom Leib des Reiches gehauen, die Religion seien die kleinen Besitzer allerdings frei, aber in Wirklichkeit seien Nuter den Hutmachern Deutschlands zirkulirt eine Petition zum Deckmantel benutzt habe u. s. w.", so schließt der„ Kurier" ich an der Sachsengängerei zu betheiligen. Die schollenfest ge- ersucht, der vom Vorstand des Vereins deutscher Hutindustrie fie gezwungen, beim Großgrundbesitzer Arbeit zu nehmen, oder an den Bundesrath. Es wird in der Petition der Bundesrath Barnum sofort daraus auf eine roth- schwarze Verbrüderung zum machten Arbeiter seien der Willkür ihrer Arbeitgeber hilflos aus eingereichten Petition, in der gebeten wird, daß die Huffabrikanten Zweck der Verächtlichmachung des großen" Schwedenkönigs. Daß wir uns nicht mit den Schwarzen" zu verbinden brauchen, geliefert, die von diesen billigen Arbeitskräften den möglichsten vier Wochen vor Ostern und vier Wochen vor Pfingsten Sonntags Die Lebenshaltung diefer Ar- arbeiten lassen dürfen, keine Folge zu geben. Die Hutmacher wenn wir das Leben und die Heldenthaten" des frumben Vortheil zu ziehen suchen. Streiters für das lautere Gotteswort schildern wollen, mag sich beiter werde auf den Standpunkt der genügsameren polnischen begründen ihr Gesuch damit, daß die Arbeitslosigkeit in dieser Erst wenn man die Ostgrenze Branche eine große sei. Barnum gesagt sein lassen. Wir vermögen das ganz selbständig wieder schließe, dann würden die Landwirthe des Ostens Mitgliedern des Unterstützungs- Vereins deutscher Hutmacher, der Einwanderer herabgedrückt. Im Jahre 1892 z. B. feien von den zu thun. Allerdings würde unsere Zeichnung etwas anders den Wünschen der Arbeiter nur 2700 Mitglieder zähle, während die Zahl der Hut- Arbeiter ausfallen, als die, so die protestantischen Gläubigen am 9. Dezbr. guten Rath annehmen und von den gescheitelten und gesalbten Dienern am Wort von den entgegenkommen, um der sozialdemokratischen Propaganda ent- und Arbeiterinnen Deutschlands weit über 10 000 betrage, Ranzeln erhalten werden. Wenn man ein Tänzchen mit uns gegen zu arbeiten. Nicht die Lust nach den Vergnügungen der 1279 Mitglieder 6043 Wochen lang arbeitslos am Orte und wagen will, wir sind bereit und laden hierzu jetzt schon den Städte treibe die Leute zum Wandern, sondern das Streben nach 150-200 auf der Wanderschaft gewesen, und selbst in der Hochgroßen Sprüngemacher am Haardtgebirg ein. Was wir ihm beiter im Zustande der bisherigen geistigen, sozialen und Freiheit und Unabhängigkeit. So lange man die ländlichen Ar saison beschäftigten viele Fabriken ihr Personal nicht vollständig. Sanu über Gustav Adolf sagen werden, wird er jedenfalls nicht politischen Gebundenheit erhält, so lange der Arbeitgeber auch Die ausgesperrten Schuhmacher des Burger in Tausenden von Exemplaren verbreiten lassen. außer der Arbeit den Arbeitern überall als Gebieter entgegen Schuhmacherstreits, etwa 30 Mann, haben mit dem tritt und ihre selbständigen Willensregungen als Ungehorsam 1. Oktober eine Genossenschafts- Schuhfabrik eröffnet. Sie appel Zu einer Unterredung mit dem Untersuchungs- Sachen, die ihre eigene politische und soziale Lage angehen, daß sie bei Gintäufen von Schuhwaaren von dieser in erster gegen seine Autorität auffaßt, so lange den Arbeitern in liren an das Solidaritätsgefühl der Arbeiterschaft und hoffen, richter war Redakteur Sch e b3 am Dienstag Vormittag geladen. fo Linie berücksichtigt werden. Die Fabrik wird im Stande sein, Dort erfuhr derselbe, daß der Fürstbischof Kopp von Breslau das Recht der eigenen Meinung versagt bleibt,... gegen ihn Strafantrag gestellt habe wegen Beleidigung des ober- lange barf man sich nicht beklagen, wenn der Arbeiter sich ebenso gut und ebenso preiswerth liefern zu können, als die schlesischen Klerus. Diese Beleidigung soll in dem bekannten nach der Weisung des Apostel Paulus richtet:„ Bist Du ein großen Fabrikanten. Leitartikel, überschrieben: Die Megelei in Ober: Knecht berufen, sorge Dir nicht; doch kannst Du frei Die gewerkschaftliche Bewegung hat in Offenbach, Der Verfasser verlangt werden, so brauche deß viel lieber. schlesien", enthalten sein. Es ist dies auf ein und denselben deshalb, daß die Geistlichen sich der Arbeiter annehmen sollen; wie unser dortiges Parteiorgan mittheilt, in letzter Zeit recht Artikel die dritte Anklage; die beiden ersten lauten auf Ver leumdung der Gendarmerie" und Aufreizung zum Klaffenhaß". dadurch, daß das bisher nicht geschehen, habe die Kirche ihr An- erfreuliche Fortschritte gemacht. Unter anderen ist dort auch eine Ein seltenes Urtheil fällte das Zwickauer Landgericht. sehen bei denselben eingebüßt; auch die Kirche habe die Arbeiter Filiale des Holzarbeiterverbandes ins Leben gerufen worden, die Redakteur Genosse A. Strunz vom hier erscheinenden Bergarbeiter- immer als Unmündige behandelt. Eine Hauptschwierigkeit liege bereits über eine ansehnliche Mitgliederzahl verfügt. Redakteur Genosse A. Strunz vom hier erscheinenden Bergarbeiter allerdings in dem Patronat der Gutsbesizer, aber der Verfasser Vom internationalen Kongreß der Eisenbahnbeamten Organ Glück Auf" war wegen Beleidigung des Bergdirektors Glück Auf" war wegen Beleidigung des Bergdirektors meint, daß dieser Anachronismus nicht mehr lange bestehen zu Paris wird per Draht mitgetheilt, daß heute( Freitag) ver Weigel vom Schöffengericht seiner Zeit zu 6 Monaten Gefängniß bleiben könne. verurtheilt worden. In der Berufungsverhandlung am Montag schiedene Anträge zur Annahme gelangten. Darunter befindet Daß die Junker gegenüber solch freier Aussprache in Wuth sich ein Antrag, der den Arbeitstag im Durchschnitt auf wurde von der Straffammer III das Urtheil auf drei Monate herabgesetzt. Troßdem bleibt das Urtheil noch ein sehr hartes gerathen, ist erklärlich. Was hat auch der Pastor mit der 8 Stunden, höchstens aber 10 Stunden festsetzt, ferner ein AnArbeiterfrage zu thun, meinen sie; sein Platz ist auf der Kanzel, trag auf Abschaffung der Güterzüge am Sonntag, mit Ausund wird sich Strunz auch hierbei noch nicht beruhigen. - Fünf ausgesperrte Töpfer einer Ofenfabrik in von wo aus er Zufriedenheit" zu predigen hat. nahme derjenigen, welche dem Verderben ausgesetzte LebensDöhlen im Plauenschen Grunde wurden vor einiger Zeit Die Errichtung eines städtischen Arbeitsamtes für mittel enthalten, außerdem ein Antrag auf Festsetzung eines den mit Strafverfügungen bedacht wegen unbefugten Sammelns. Didenburg ist vom dortigen Stadtrath abgelehnt worden. Lebensbedürfnissen entsprechenden Minimallohnes. Zum Beweise für die Wahrheit der Beschuldigung des Sammelns Auf der einen Seite hatten sich die Zünftler, auf der anderen Die gleitende Lohufkala. Aus Cardiff( England) beriefen die Verfügungen sich zum Theil auf das Geständniß der aber auch die organisirte Arbeiterschaft gegen diesen Plan aus wird geschrieben: Nach dem Ergebnis der auf den Kohlengruben Bestraften und auf das Zeugniß verschiedener Personen, zum gesprochen. Die letteren deswegen, weil die Kontrolle über in Südwales und Monmouthshire vorgenommenen Abstimmung Theil auch der Betheiligten. So berief sich die Strafverfügung das Institut nicht ihnen, sondern dem Magistrat übertragen wegen der Aufhebung der gleitenden Skala( welche den Lohn gegen den Töpfer Lehmann auf Geständniß und Zeugniß des werden sollte. ganz nach der Höhe der Kohlenpreise regulirt) erklärten sich Töpfers Emil Sebastian, der ebenfalls mit einer solchen Merkwürdige Arbeiterfürsorge. 135 Arbeiter, die in 37 211 Bergleute für und 13 383 gegen die Kündigung, die am Strafverfügung bedacht worden war. Veranlaßt durch Braunschweig an der Kanalisation arbeiteten, wurden plöhlich 1. Oktober erfolgen sollte. Den etwas unflaren Wortlaut der Angabe, glaubte entlassen. Auf Anfrage nach der Ursache dieser Entlassung erSebastian, es folte ihm damit unterstellt werden, flärte der Vertreter des Unternehmers, es sei fein Geld zur er habe der Polizei etwas gestanden oder überhaupt bereits Weiterführung der Arbeiten vorhanden. etwas Belastendes gegen seinen Kollegen ausgesagt. Er glaubte dadurch zum Denunzianten gestempelt zu sein und da er that fächlich noch von niemand über den Sachverhalt vernommen worden war und nichts ausgesagt hatte, fühlte er sich dadurch schwer getränkt und hatte das Bestreben, sich zu reinigen. Er Eine Lehrlingsstatistik soll demnächst im Kanton St. Gallen nahm daher in einer Versammlung die Gelegenheit wahr, brachte die Sache zur Sprache, setzte den Sachverhalt auseinander und vom Boltswirthschafts- Departement aufgenommen werden. Diese verstieg sich zu der Behauptung, der Gendarm Zengfang, der die soll nicht blos das Handwerk, sondern auch die Geschäfte mit Anzeige erstattet hatte, hätte seine vorgesetzte Behörde angelogen. weiblichen Angeftellien umfassen. Die Statistik soll als Vorlage GOOG " -" Arbeitslosenversicherung. In den Gemeinden St. Gallen, Su Zablat und Straubenzell( Schweiz) foll der Versuch gemacht werden, die Arbeitslosenversicherung von seiten der Kommune einzuführen. dienen für ein Lehrlingsgesetz. Gewerkschaftliches. Depeschen. ( Wolff's Telegraphen Bureau.) Athen, 5. Ottober. Vor dem Militärgericht begann heute der Prozeß gegen 86 Offiziere wegen der in dem Geschäftshause der Zeitung Acropolis" verübten Ausschreitungen. ( Depeschen- Burean Herold.) N Linz, 5. Oktober. Gestern brach bei der von der WolfseggTraunthaler Kohlengewerks Gesellschaft unternommene Tief bohrung auf Gas infolge des massenhaft ausströmenden Gases ein Feuer aus. Alle Baulichkeiten wurden zerstört; nur das Bohrloch blieb intakt. Wegen dieses Ausdrucks wurde Sebastian unter Antlage gestellt und er mußte sich am Dienstag vor dem Schöffengericht in Döhlen megen Beamtenbeleidigung verantworten. Er wurde vom Gericht darauf aufmerksam gemacht, daß die in der Strafverfügung gebrauchten Wendungen durchaus nicht voraussetzen, Achtung, Musikinstrumenten Arbeiter! Ueber die bei der Station Welika Plana zwischen Nisch und Belgrad ents daß er schon etwas über die Angelegenheit ausgefagt habe. Das Pianofabrit von Höhne u. Sell, Eisenbahnstr. 15, ist Urtheil lautete unter Annahme mildernder Umstände auf in der öffentlichen Klavierarbeiter- Versammlung vom 17. Sep: vierzehn Tage Gefängniß. Im Urtheil wurde antember cr. die Sperre verhängt, weil daselbst eine Anzahl erkannt, daß die betreffende Redewendung von Laien allerdings Kollegen anläßlich des Bierboykotts gemaßregelt wurden. Laut mißverstanden werden könnte; daß auch der Angeklagte in Beschluß der letzten öffentlichen Versammlung vom 3. Oktober Wahrung berechtigter Interessen gehandelt habe, doch könnte ihm dauert die Sperre unverändert fort. Wir ersuchen die Kollegen, der Schutz des§ 193 nicht zugebilligt werden, da die Aeußerung das zu beachten und die Werkstelle strengstens zu meiden. in der Form beleidigend sei und es dieser Worte auch nicht be= durft hätte, um sich von dem vermeintlichen Verdachte, ein Denunziant zu sein, au reinigen. " Die Kommission. am Belgrad, 5. Oftober. Der Ronstantinopeler Schnellzug ist gleist. Sämmtliche Waggons sprangen aus den Schienen, indessen gelang es der Geistesgegenwart des Zugführers, den Zug zum Stehen zu bringen. Es wurden nur einige Personen, darunter der Adjutant des Königs, Oberst Circic, leicht verlegt. Madrid, 5. Oftober. In der nächsten Woche wird der Urheber der Explosion im Liceotheater, der Anarchist Salvador, im Gefängniß zu Barcelona hingerichtet werden. Der Königin Regentin liegt das Todesurtheil zur Unterzeichnung bereits vor. Paris, 5. Oktober. Mehrere Verwalter des Suezkanals verlangen die sofortige Absendung französischer Arbeiter nach Egypten, da dort für die Ausständigen Erfah beschafft werden muß. Andernfalls würde der Suezkanal- Gesellschaft infolge des Ausstandes ein unberechenbarer Schaden erwachsen. Paris, 5. Oktober. Matin" berichtet, daß der englische Gesandte in Peking russische Intriguen entdeckt habe. Rußland unter der Bedingung angeboten haben, daß ihm die Erlaubnis bann russische Seeftationen errichtet werden sollen. England werde diese Störung des Gleichgewichts jedoch nicht dulden tönnen. 3 Theil wird, mehrere koreanische Häfen befeßen zu dürfen, wo Achtung, Metallarbeiter! Für die Berufsgenossen in Genosse Haupt in Apolda hat am 24. September die Friedenau, Steglig und Umgegend findet ihm wegen einiger Preßsünden zudiktirte Gefängnißstrafe von Sonntag Nachmittag 2 Uhr im Kurhaus, Friedenau, eine öffentliche Versammlung statt, die vom Deutschen Metallarbeiter: 2 Monaten und 3 Tagen in Weimar angetreten. Genoffe Leven, Redakteur der Reußischen Tribüne", Verband einberufen ist. Kollegen! Seit einiger Zeit macht sich wurde vom Schöffengericht zu Gera wegen angeblicher Verbrei in unserem Beruf die Lohndrückerei wieder sehr bemerkbar. tung unzüchtiger Schriften zu 100 m. Geldstrafe verurtheilt. Leider müssen wir oftmals widerstandslos die Maßregel über soll der chinesischen Regierung seinen Schutz gegen die Japaner Das Vergehen soll enthalten sein in einem Artikel der Beilage uns ergehen lassen, weil die Organisation am hiesigen Ort nicht zu Nr. 68 des Blattes von diesem Jahre. In diesem Artikel die genügende Macht besitzt, um diesem Anfinnen der Unternebit Preis enthalten, welche in der schärfsten Weise fritifirt der Wichtigkeit des zur Verhandlung stehenden Themas in obiger war eine Anzahl Titelangaben unfittlicher Bilder und Schriften nehmer in entschiedener Weise entgegentreten zu können. Bei wurden. Das Geraer Landgericht hat das Hauptverfahren Bersammlung erwarten wir, daß die Kollegen recht zahlreich erGenossen Leven einzuleiten abgelehnt, auf die scheinen. J. A.: Holz hüter. Beschwerde der Staatsanwaltschaft aber das Ober- An die Arbeiter und Arbeiterinnen in der SchuhLandesgericht in Jena diesen Beschluß aufgehoben und und Schäftebrauche! die Sache zur Hauptverhandlung vor das Geraer Schöffen- Kollegen, Kolleginnen! Schon 4 Wochen ist der Streit bei gericht verwiesen. Bemerken wollen wir, daß die Volkswacht" Fürstenheim u. Komp. beendet, ohne daß die Opfer dieses Verantwortlicher Redakteur: J. Dierl( Emil Roland) in Berlin. Druck und Verlag von Max Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2. gegen " Paris, 5. Ottober. Der Anarchist Devove, welcher fürzlich einen hiesigen Bankdirektor aufgefordert hatte, an einer bes stimmten Stelle 10 000 Frants zu hinterlegen, andernfalls sein Haus mittels Dynamit in die Luft gesprengt würde, ist heute zu zwei Jahren Gefängniß und 150 Franks Geldbuße verurtheilt worden. Hierzu drei Beilagen. 1. Beilage zum ,, Vorwärts" Berliner Volksblatt. Hr. 233. Sonnabend, den 6. Oktober 1894. 11. Jahrg. Arbeiter! Parteigenossen! Trinkt kein boykottirtes Bier! werden könnte. 211/4 pet. Tokales: " " offen widerspiegelt. Denn die Religion muß dem Bolte"| befizer nicht allzu tragisch zu nehmen. Etwas anderes ist es ja erhalten bleiben, koste es was es wolle. " aber mit der Frage: Wann kommt für Berlin die Zeit, daß die Wiether die enorm hohen Wohnungsmiethen, die in vielen Fällen Berliner Hauswirthe von dem Postament des Prohenhochmuths ein Viertel bis ein Drittel des Arbeitsverdienstes ausmachen, auf ein erträgliches Maß herabdrücken? Wann werden ferner die höflichst herunterkomplimentirt werden? B Wahrscheinlich wird man dem Blatt einen Bären aufgebunden haben. Zur Lokalliste. Gerchow, Wilhelmstr. 1, und Binner, Vom großen Barnah. Der glücklich in den Ruhestand Glöditschstr. 33, schänken Boykottbier. User 18, mußte von der Liste gestrichen werden, weil er die ein großer Demokrate vor dem Herrn. Ja, man sagt ihm nach, Pohl, Tempelhofer getretene frühere Leiter des Berliner Theaters war vor Jahren Kontrolle verweigerte und Boykottbier führt. daß es ihm auch nicht darauf angekommen sei, gelegentlich einmal Wegen ansteckender Krankheiten haben im Jahre 1893 mit einem Bissen demokratischen Sozialismus im Munde zu in auffällig viel Gemeindeschulen einzelne oder auch alle Klassen fotettiren. Das war damals, als der belorbeerte, von der Gunst Es scheint ein Stück Methode in der neuerdings von zeitweise geschlossen werden müssen. Von diesem Schicksal des Publikums getragene Schauspieler Barnay zwar schon einer gewissen Presse betriebenen Berichterstattung über Arbeiterwurden 26 Schulen betroffen, darunter 6 zweimal und 2 sogar fest auf den Beinen stand, der Direktor Barnay aber noch versammlungen zu liegen, in denen Prügelszenen vorgekommen dreimal. Alle Klassen mußten an 2 Schulen geschlossen werden. feine Gelegenheit gefunden hatte, beim Hof für Bühnenkünfteleien sein sollen. Wie wir z. B. erfahren, sind es vielentheils Wo nur einzelne/ Klassen geschlossen wurden, handelte es sich fast ein Interesse zu erregen, das später erst ein Adolf Ernst zu so Schlächter meist er gewesen, die in der von der„ Staatsbürgerimmer um eine 6. Klaffe. Das erklärt sich daraus, daß die bewundernswürdiger Entfaltung bringen sollte. Aber das Glück Beitung" mit so großem Wohlgefallen geschilderten Schlächter. die Schließung erfordernden Krankheiten, besonders Masern des Hauses Barnay blühte allmälig auf und das Ende vom versammlung am Sonntag die brutalen Szenen aufgeführt haben. und daneben Scharlach und Diphtherie, gelegentlich auch diede war, daß er selber faiserlicher Rath in Belorbeerungs- Noch schlimmer werden die gegnerischen Blätter Lügen gestraft Reuchhusten, sich besonders unter den jüngeren Kindern Angelegenheiten wurde. Man erinnert sich noch der in Sachen einer Tapezirerversammlung, in der es nach ihrer leicht verbreiten. Mehrfach mußten Klassen, nachdem sie erst legten Schillerpreis- Affäre, die im vorigen Jahre in Berichterstattung ebenfalls zu Raufereien gekommen sein soll. seit einigen Tagen wieder eröffnet waren, auf's neue literarischen Kreisen Berlins so viel Staub aufwirbelte. Wie uns von maßgebender Seite mitgetheilt wird, ist an der geschlossen werden. Die meisten Schließungen erfolgten im Mai Fulda's findlich- harmloser Talisman" war für den Schiller- ganzen Zeilenschinderei fein wahres Wort und die Geschichte einund Juni. Im Mai und Juni 1893 herrschte in Berlin eine preis vorgeschlagen, der Vorschlag vom Kaiser aber zurück fach erfunden, um der Arbeiterschaft in bekannter schäbiger Manier Masernepidemie, die erst Ende Juli merklich nachließ. Auch die gewiesen worden. Die angebliche Geschichte dieser Zurückweisung eins auszuwischen. Gesindel! Erkrankungen an Scharlach und Diphtherie waren in dieser Zeit wird jetzt nachträglich von dem Theaterkorrespondenten der ungewöhnlich zahlreich.( In den 13 Wochen vom 30. April bis" Hamb. Nachr." wie folgt dargestellt: Er hätte, so schreibt der Maurer Julius Thiebe ist nunmehr abgeschlossen und die AnDie Untersuchung wider den des Mordes verdächtigen 29. Juli 1893 wurden polizeilich gemeldet 1753 Erkrankungen Gewährsmann des genannten Blattes, dem wir natürlich die an Masern, 955 an Scharlach, 979 an Diphtherie.) Daß be- Verantwortung für die Richtigkeit seiner Erzählung überlassen lage erhoben worden. Dieselbe stützt sich auf§ 211 des Reichssonders die Schule zur Verbreitung dieser Krankheiten beiträgt, müssen, nicht viel gefehlt, so wäre Fulda's graziöses" Märchen- Strafgesetzbuchs( Mord) und§ 177( Nothzucht). Der Schlosser wird niemand bestreiten wollen. Ebenso ist es unzweifelhaft, spiel mit dem Echillerpreise gekrönt worden" man fand nichts Krause, gegen welchen ebenfalls Momente vorlagen, welche ihn daß durch Schulärzte in solchen Fällen ein noch früheres Gin- Besseres vor das aber gefiel Ginem nicht, der eigentlich gar nach dieser Richtung hin außer Verfolgung gefeßt worden, da des Mordes an der Helene Schweichel verdächtig machten, ist greifen bewirkt und die Weiterverbreitung wenigstens eingeschränkt nicht mitzusprechen hatte, nämlich Herrn Barnay. Der König fich die Verdachtsmomente nicht als stichhaltig erwiesen haben. besuchte eines Abends das Berliner Theater und fragte in einer Der Rechtsanwalt Wronker, welcher von Thiede's Frau als VerUeber die Schulverfäumniß- Strafen bringt der Bericht über den„ Talisman" denke; man habe ihm, dem König, gesagt, theidiger gewonnen worden ist, kann nunmehr mit dem AnZwischenpause ganz beiläufig Barnay: wie er denn eigentlich der städtischen Schuldeputation diesmal ausführlichere Angaben daß der„ Talisman" eine böse Satire auf die Zeit und den geschuldigten verkehren. So lange die Voruntersuchung dauerte, als sonst, weshalb wir auf dieses oft erörterte Thema noch ein- Kanzler und noch höher Stehende sein solle. Daraufhin ver- wurde die Erlaubniß ſtrikte versagt. mal zurückkommen müssen. 1893 wurden 7152 Strasmandate neigte sich Barnay so tief, daß alle Orden an seiner Frackklappe verfügt. Gegen 2854 davon wurde Widerspruch erhoben, und klirrten und die königliche Krone Vierter noch leise nachläutete, die folgende unkontrollirbare Nachricht zu:„ Am Mittwoch sind In der Feuerwerker- Affäre geht dem Fremdenblatt" von diesen wurden dann 2267 aufgehoben und 587 durch Re- legte die rechte Hand auf das weiße Chemisett und erwiderte die zur Untersuchung verhafteten Oberfeuerwerker Schüler bis folut" festgesetzt. Gegen 147 von diesen letzteren wurde wiederum Returs" eingelegt, der in 31 Fällen berücksichtigt und in 116 also:" Es ist ganz zweifellos, Majestät, daß der„ Talisman" eine auf zwei entlassen und zu ihren Regimentern zurückzurückgewiesen wurde. 4298 Mandate ohne Widerspruch, 440 einer unmaßgeblichen und bescheidenen Ansicht nach würde eine wurde der Befehl ausgegeben, sämmtliche Utensilien der VerSatire auf gewisse Maßnahmen einer hohen Regierung sein soll. befördert worden. Auf der Oberfeuerwerker- Schule in Berlin Resolute ohne Rekurs und 116 Resolute mit erfolglosem Prämiirung dieses Dramas mit dem Schillerpreise zu weit- bafteten an die betreffenden Regimenter zu senden. Leider haben 190 daß Returs, macht zusammen 4854 Strafen. Von diesen gingen aber gehenden Mißverständnissen führen."... Worauf in der Folge alle an dem Exzeß betheiligt Gewesenen den Verlust der Ober2725 durch anderweitige Aufhebung ab, so daß schließlich ein Geschichte für erfunden halten, wenn Barnay sie nicht selber in unter den 180 Verhafteten 11 ehemalige Primaner und 19 Rest von 2129 endgiltigen Strafen, d. h. 293/4 pt. der anfänglich einer Gesellschaft im vorigen Winter so laut erzählt hätte, daß Einjährig Freiwillige befanden. Von den zwei zurückbehaltenen verfügten Mandate, übrig blieb. 1892 war die Zahl der ver: Biele sie hören konnten.... fügten Mandate größer( um 309), aber noch größer war die Zahl Oberfeuerwerks- Schülern hat der eine den Nuf Hoch lebe die der aufgehobenen Mandate, so daß die Zahl der end- Der Philotballon ,, Cirrus", von dessen Hochfahrt nach Anarchie" ausgestoßen, während sich der andere gegen seinen giltigen Strafen geringer war als 1893. 1892 blieben von Bosnien wir vor einiger Beit berichteten, hat neuerdings, am Borgesetzten ungebührlich benommen hat. Alle verhaftet ge= 7461 anfänglich verfügten Mandaten nur 1586 übrig, d. h. 6. September, eine zweite Fahrt in Höhen unternommen, die wesenen Oberfeuerwerker- Schüler treten vorläufig in ihre alten Die Schuldeputation scheint, also die von der dem Menschen unzugänglich sind. Die Landung erfolgte im Stellungen wieder ein, doch ist es fraglich, ob die betreffenden pädagogischen Fachpresse ausgegangenen und von einigen Gouvernement Wilna in Rußland. Es wurde eine Maximal- Untersuchung wird fortgesetzt." Regimenter weitere Kapitulationen annehmen werden. Die bürgerlichen Tageszeitungen unterstützte Mahnung eines höhe von 18 500 Meter erreicht und als niedrigste Temperatur strengeren Borgehen gegen die Schulversäumnisse schon 1893- 67 Grad regiſtrirt; die mittlere Geschwindigkeit betrug befolgt zu haben. Ob sie nur gegen die, welche ihre Kinder 33 Meter in der Sekunde. nicht in die Schule schicken wollen, oder auch gegen die, welche Verloren gegangen sind die Sammellisten für die aus= sie nicht schicken können, strenger vorgegangen ist, ist aus dem gesperrten Brauerei- Arbeiter Nr. 3233 und 6382. Bericht nicht mit Sicherheit zu ersehen; aber es läßt sich einiger Es wird gebeten, diese Listen bei Wiedemann, Blumenstraße 38, maßen nach der Art der Verbüßung der Strafen beurtheilen. abzugeben. 1892 blieben von 1586 endgiltigen Strafen noch 90 unerledigt, und von den übrigen 1496 wurden 794 bezahlt und 702 nach fruchtlos ausgefallener Zwangsvollstreckung durch Gefängniß verbüßt. 1893 dagegen blieben von 2129 endgiltigen Strafen noch 102 unerledigt, und von den übrigen 2027 wurden 1010 bezahlt 1017 durch Gefängniß verbüßt. Also stieg die Zahl der bezahlten Strafen um 216( 27 pet,), aber die der durch Gefängniß verbüßten Strafen um 315(= 45 pt.) Danach scheint es, als ob man gerade gegen die völlig Unbemittelten, eben gegen die, bei denen die Zwangsvollstreckung fruchtlos ausfallen mußte, mit ganz besonderer Strenge vorgegangen ist. Im ganzen wurden 1892 in Auf die Eingabe vom 21. August d. J. erwidern wir ergebenst, äußern, wurde Donnerstag Vormittag ein etwa 27 jähriger Mann Bei dem Versuche, gefälschte Dividendenscheine zu verStrafe genommen 1838 Familienhäupter, 1893 dagegen nur 1819. daß der Verkehr auf dem Südring der Berliner Ringbahn noch festgenommen. Derselbe erschien gegen 1/210 Uhr früh in dem Gegen manche sind 1893 recht viel Strafmandate verfügt worden, nicht so bedeutend ist, um jetzt schon eine einviertelstündige Bug- Bankgeschäft von Kretschmer in der Charlottenstr. 55 und legte gegen einen z. B. 37, gegen einen anderen 35 u. s. w. Mit nur folge für den ganzen Tag zu rechtfertigen. Auch stehen uns die Dividendenbogen vor, welche von industriellen Aktiengesellschaften einem Strafmandat wurden 700 Familienhäupter bedacht. Die etatmäßigen Mittel zur Einlegung neuer Züge nicht zur Ver- herrührten und die der Unbekunnte mit„ Verlust" zu verkaufen genaue Uebersicht, die der Bericht zu diesem Punkte bringt, ist fügung. Aus demselben Grunde muß von der Einrichtung von wünschte. Der anwesende Prokurist der Firma erkannte sofort, sehr dankenswerth. Es bliebe nur noch zu wünschen, daß über Nachtzügen vorläufig abgesehen werden. Wir werden jedoch zu daß die Dividendenbogen gefälscht seien und ersuchte den Fremden diejenigen, gegen welche die höchste Zahl von Strafmandaten ver- geeigneter Beit auf die Angelegenheit zurückkommen." bis zur Umrechnung Platz zu nehmen. Inzwischen wurde nach fügt worden ist, einige besondere Angaben gemacht würden. Wenn jemand 37 Mandate über sich ergehen läßt, so muß das Nennhundert Schuhleute. Zur Abschaffung der Nacht der Polizei geschickt und der Besitzer der gefälschten Werthpapiere doch wohl eigene Gründe haben. Wir vermuthen, daß es sich wächter wird berichtet, daß die gänzliche Durchführung der Um- festgenommen. Bezüglich der Urheberschaft der Fälschungen war hierbei um dissidentische Eltern handelt, denen auf diese Weise forderlich macht. Diese Anzahl aber dürfte bis zum April n. J., Berhaftete refp. der Thäter mit dem Bankwesen genau Bescheid formung noch die Einstellung von etwa 900 Schußleuten er- bisher noch nichts Bestimmtes festzustellen, jedenfalls muß der beigebracht werden soll, daß, wie Stadtschulrath Bertram meint, bis wohin eine Abweichung von den früheren Anstellungsgrund: wissen, da die Nachahmungen ganz vorzügliche sind. in den Berliner Gemeindeschulen in Religionsangelegenheiten fäßen durch Kabinetsordre zugelassen worden ist, nicht erreicht ,, auf niemanden ein Zwang ausgeübt wird". werden. Selbst aber für den Fall, daß dies möglich wäre, Von dem Tode eines braven Parteigenossen wird uns würde sich bei der Rückkehr zu dem alten Polizeikurs bald Mittheilung gemacht. August Wegner, ein Mitglied des wiederum ein Fehlbetrag an Schuhmännern ergeben, da der Wahlvereins vom 6. Wahlkreis, ist vor einigen Tagen unter 3ugang wiederum in feinem Verhältniß zum Abgang zahlreicher Betheiligung zur letzten Ruhe bestattet worden. Zahl- stände. Es wird daher nöthig sein, entweder mit den alten reiche Kränze zeugten von der Achtung, die der Verstorbene Bedingungen gänzlich zu brechen oder aber die ersehnte leberfahren wurde am Mittwoch Morgen der fünfjährige genossen; unter den Spenden seien die des 6. Wahlkreises, der Gehaltserhöhung, die allein einen reichlichen Ersatz ge- Sohn des Maurers Wilhelm Bäumler, Hauptstraße 30, SchöneMöbelfabrik von Müller und des Verbandes der Holzarbeiter mährleistet, vorzunehmen. Welchen Weg man einschlagen wird, berg. Das Kind gerieth derart unglücklich unter die Räder eines erwähnt. Gedacht werden muß leider einer Störung, die sich ist nicht vorauszusagen. Im Uebrigen ist seit der Annahme Steinwagens, daß es nach vierstündiger Qual verschied. bei der Beerdigung durch das Dazwischentreten des Kirchhofs- jüngerer Unteroffiziere aufgefallen, daß die alten Schuhmänner Durch das Signal„ Bahunnfall", das am Donnerstag Inspektors der Zionsgemeinde ereignete. Obgleich dieser Herr mit besonderer Vorliebe die blaue Schnalle tragen, die nach neun- Abend die freiwillige Feuerwehr in Groß Lichterfelde gegen den Männern, die bei der Krangniederlegung ein paar Worte jähriger Dienstzeit verliehen wird( Dienstauszeichnung zweiter 71/2 Uhr zusammenrief, wurde die Bevölkerung in Aufregung sprechen wollten, das„ Redenhalten" verweigerte, so verlief die Klasse). Dies geschieht aus dem Grunde, weil die alten versetzt. Man glaubte, daß der um diese Zeit aus Berlin einFeier doch erhebend und weihevoll. Beamten die jungen Unteroffiziere als sich nicht ebenbürtig laufende Lokalzug verunglückt sei. Wenn sich nun auch diese Wieder ein„ bedenkliches" Bühnenwerk. Nachdem die erachten. So die Lokalforrespondenz, die diese Mittheilung bringt. ein schweres Stück Arbeit. Ein Kutscher des Fuhrmannes HartBefürchtung als grundlos erivies, so wartete der Feuerwehr doch reaktionäre Preßmeute so tapfer gegen Hauptmann's Weber" Krieg zu führen gelernt hat, greift fie allmälig weiter aus und uns erscheint das Verhalten der Schutzleute, die eine Auf- mann hatte um 6 Uhr eine Fuhre Schutt auf dem zum Theil scheint mit allen Stücken, die sich über das Niveau eines Wilden- befferung ihrer Gehaltsverhältnisse erstreben, wenig flug. Wer fumpfigen Gelände an der Parkstraße abgeladen und wollte mit bruch und Lindau erheben, einmal gründlich reinen Tisch machen seine Lage verbessern möchte, hat zunächst mit Seinesgleichen dem Gefährt umwenden, als plößlich beide Pferde bis an den zu wollen. Hören wir, was die„ Norddeutsche Allgemeine" über vollauf Solidarität zu üben und nicht auf jüngere Kollegen von Kopf in dem Morast versanten. Da jeder Rettungsversuch fehl= Anzengruber's Meineidsbauer zu sagen weiß:„ Die Ve- oben herab zu blicken. Diese wohlerprobte Ansicht bekunden wir schlug, wurde der Hauptmann der Feuerwehr, Kaufmann Grothe, schriftsteller verkennen wir nicht, haiten aber seine„ Volksstücke" Polizei überhaupt nicht nöthig halten und einer an Zahl ver- die Feuerwehr auf der Unsaustelle ein und brachte die gefür durchaus nicht unbedenklich. Gerade ein Boltsdichter bältnißmäßig geringen Schuhmannschaft natürlich gern eine Ent- fährdeten Thiere innerhalb der Zeitdauer von 20 Minuten in darf nicht(!) die Grundlagen der Gesellschaft lockern, und Anzenlohnung gönnen, mit der sich austömmlich leben läßt. gruber untergräbt die Autorität in Familie, Staat und Die armen Schöneberger Hausbesitzer. Aus einer vom Gasolin- Explosion. Ein aufregendes Schauspiel spielte sich Kirche... Der ganze bedenkliche Standpunkt Anzengruber's Vorstande des Schöneberger Haus- und Grundbesizer Vereins gestern Nachmittag in der fünften Stunde vor dem Hause Mohrendrückt sich in dem Saße aus, welchen Franz seinem unglücklichen unter dessen Mitgliedern veranstalteten statistischen Erhebung ist straße 17 ab. Vor dem genannten Hause bielt um die angegebene Bater zuruft: Ja, ja, alter Mann, Ihr hättet lieber ehrlich, ersichtlich, daß die 310 Mitglieder des Vereins am 1. Oktober Zeit der vom Maison rouge" benutzte große Glas- Reklamewagen, anstatt fromm sein sollen!" Das wären also Gegenfäße! Wohnungen im Werthe von nahezu einer Million leer behielten, um dort von dem Kutscher mit Gasolin- Aether für die Beleuchtung Wir halten Leichtfertigteiten auf der Bühne, die wir wobei noch die bedeutende Herabsetzung der Miethspreise für gefüllt zu werden. Durch die Unvorsichtigkeit eines Arbeitsburschen, ja nie gut heißen, für nicht so bedenklich, wie diese die vermietheten Wohnungen um durchschnittlich 25-331/ 3 pet. mit der mit einem brennenden Streichholz der Gasolin Kanne zu Minirarbeit im Lebensboden unseres Volkes." in Rücksicht gezogen werden muß, so daß eine Gesammtschäßung nahe tam, erfolgte plöglich eine Explosion des feuergefährlichen Natürlich! Lieber ein französisches Kokottenstück, das die der Miethsausfälle bei jenen 310 älteren Hausbesitzern eine Stoffes, wodurch der ganze Wagen in wenigen Minuten Nerven figelt und über das man Entrüstung heucheln fann, als Summe von fast 11/2 bis 2 Millionen Mark ergiebt. lichterloh in Flammen stand und zwar so schnell, daß ein Stück, das das Sinnen und Denken des Wolfes ehrlich und -FG in der Ressource veranstalteten Vorstellung mit 190 M. 60 Bfg. Den Ueberschuß der vom Verein Rhetorit" am 12. August erhalten zu haben, bescheinigt die Kommission der ausgesperrten Ueber ein verschwundenes Mädchen erhalten wir aus Lägerdorf in Holstein eine Zuschrift, wonach die fünfzehnjährige 8 Uhr Morgens von Horst in Holstein abgereist ist, um in Martha Bylinski von dort am 28. September mit dem Zuge Berlin bei Braues, Ruppinerstr. 30, in's Geschäft einzutreten. bleib bisher nichts zu ermitteln gewesen. Martha Bylinski ist Sie ist jedoch dort nicht eingetroffen; auch ist über ihren Vervon schlanker Statur, sie hat blaue Augen und hellblondes Haar, und trug bei ihrer Abreise ein schwarzes Kleid mit rosa in grau Moderne Eisenbahnpraxis. Von der Eisenbahn- Direktion gestreifter Taille. Da ein Verbrechen vermuthet wird, so bittet Berlin ist auf eine vom Tempelhofer Ortsverein ergangene der Rechtskonsulent Hinsche in Lägerdorf jedermann, der über Petition um Einführung des Viertelstunden- Verkehrs auf dem den Verbleib des Mädchens etwas weiß, um Benachrichtigung, Südring der Berliner Ringbahn und um Einrichtung von Nacht- womöglich auf telegraphischem Wege. zügen auf der letzteren jetzt folgender Bescheid ertheilt worden: " Brauerei Arbeiter. Mit Schweinfurter Grün vergiftet hat sich die 60 Jahre alte Wittwe Amalie Schleevagt in ihrer Holzmartstraße 87 be legenen Wohnung. Am 3. d. Mts. Nachmittags wurde sie frant angetroffen und starb am nächsten Morgen. Ueber die Vers anlassung zu der Vergiftung ist noch nichts bekannt geworden. Sicherheit. Man thut gut, die Werthschätzungen der Schöneberger Haus- die beiden Leute taum ihr Leben retten Obe die versuche vorgenommen wurden, so konnte doch nicht verhindert sind, gerade als wenn die Versammlungen in einer Zeit wo feine Arbeiterlegten nicht ausschließlich werden, daß der Wagen total ausbrannte. Wegen Blutschande ist ein in der Ziethenstraße zu Nixdorf wohnender Maurer K. gestern in das Untersuchungsgefängniß zu Moabit eingeliefert morden. Nachdem derselbe von seiner Frau verlassen war, hat er durch Drohungen und Mißhandlungen seine 18 jährige Tochter zu dem verbrecherischen Umgange gezivungen. Schließlich hat das Mädchen gegen den eigenen Bater Anzeige erstattet. In der man wohl sofort von allen Seiten seitens des Publikums, mehreren Beschämend für die Kollegen müsse es flingen, wenn von den Organisirten überhaupt in Arbeit bringen könne. Verpflichte Beamten der Straßenreinigung und Droschkenkutschern Löschungs- zweihundert Mitgliedern zwanzig in der Versammlung anwesend man den Nachweis der zu benußen, fo bleiben alle Ausgesperrten Streits stattfinden, zwecklos wären. Diese Gleichgiltigkeit der ohne Arbeit; auch bezüglich der Maifeier fei Mitglieder, so wurde von den Rednern betont, müsse auf das wenig energisch vorgegangen. Lieber fei ihm ein Bersumpfen des Entschiedenste bekämpft werden. Im Anschluß hieran wurde vom Boykotts, als ein unter ähnlichen Bedingungen eingegangener Kassirer um pünktliche Beitragszahlung gebeten, da sonst ein Friede. Einige nachfolgende Redner, Hilfsarbeiter Schüler, Theil der Kollegen ihrer Mitgliedschaft verloren gehen. Stripp u. a. lassen sich ähnlich aus; letterer legt Gewicht auf die Maifeier. Wenn die politische Partei darauf Verzicht leisten Eine öffentliche Versammlung der Musikinstrumenten Arbeiter, die am 3. Oftober in Ulrich's Vereinshaus Glib- Dit tönne, sei die Gewerkschaft dazu auch in der Lage; die Chancen für den Boykott seien jetzt feien jest gerade günstig, tagte, beschäftigte sich mit der Sperre der Pianofabrik Polizeibericht. Am 4. d. M. Morgens erschoß sich ein ebenso auch der Budiker Bussel, der infolge des Bierboykolts hervor, daß es falsch sei, den Brauereien jetzt Konzessionen wie von Höhne u. Sell, Eisenbahnstraße. Die Fabrikanten, die Streifbrecher entlassen werden. Brauer W. Richter hebt meint der Redner; wir verlangen vor allen Dingen, daß Mann auf einem Grundstück in der Oranienstraße. Weberstraße wurde ein Dienstmädchen in seiner Schlafkammer die Veranlassung zur Maßregelung einiger Kollegen in genannter im Jahre 1890 zu machen, damals, im Juni, war die Mälzereidurch Leuchtgas erstickt vorgefunden. – In ihrer Wohnung in Fabrik gab, waren seitens der Kommission schriftlich eingeladen, periode zu erwarten, jest, im Oktober, hätten selbst die in Arbeit der Holzmarktstraße vergiftete sich eine Frau. Im Spandauer aber in Ermangelung der nöthigen Kourage, ihre Hand Tretenden nur einige Wochen Beschäftigung in Aussicht. Wenn It die in Echiffahrte kanal wurde Vormittags bei der Kieler Brückelungsweise zu vertreten, nicht erschienen. Kollege Schu! Der Arbeitsnachweis 12 Jahre bestanden habe, könnten die Ringrefapitulirte Namens der Kommission nochmals das bereits in brauereien auch weiter damit auskommen. Brauer Gandorfer die Leiche einer einer Frau angeſchwemmt. Frau angeschwemmt. Ein in Der Schmidstraße wohnhafter Mann stürzte bei dem Versuche, früheren Bersammlungen und in Zuſchriften an den Vorwärts" hält sogar ein Eingehen auf die von der Kommission festgestellte ein ihm entfallenes Notizbuch wieder zu erlangen, aus dem und ein Bezieher erhielten ihre Entlassung wegen Entnahme Gärtner tabelt Auer, daß derselbe, obwohl er( Auer) feinerEin Raftenmacher Ronzessionen mit einer Niederlage gleichbedeutend, und Brauer Fenster auf den Bürgersteig hinab und erlitt so schwere Ver- ihres Bedarfs von einem anderen als den Fabrikanten anzeit das Berhalten Bock's scharf fritifirt habe, in denselben Fehler legungen, daß er bald darauf starb. Auf dem Plate am Opernhause wurde eine Frau durch eine Droschke überfahren und genehmen Budiker, worauf noch weitere Kollegen die Arbeit verfalle.(?) Brauer Jung fiellt das Verlangen, daß man die Der von den Fabrikanten der Kommission gegen Forderung aufrecht erhalte: Jeder kommt an seinen alten Play, Nachmittags gerieth ein Mädchen in der Waldemarstraße unter die Räder eines Schlächterwagens als die Pläge sofort mit anderen Kräften besetzt wurden. Von Damit man bessere Kontrolle üben könne. Silpert führte der und erlitt bedeutende Verlegungen an den Füßen. In der einem Streit wurde infolge der ungünstigen Geschäftskonjunktur Bersammlung vor Augen, daß es zwecklos jei, sich jetzt schon so Gormannstraße fiel Abends ein Kutscher in der Trunkenheit von abgesehen, dafür aber über die Fabrik die Sperre verhängt, um Angriffe gegen die Boykottkommission im gegenwärtigen Moment sehr zu entrüften, wo doch noch garnichts Bindendes vorliege. einem Mörtelwagen und zog sich eine schwere Verlegung gewissenhafte, tüchtige Arbeiter davon fern zu halten. Trotzdem am Kopfe zu. Brände statt. Im Laufe des Tages fanden vier kleine haben sich einige Zeute unter Außerachtlaffung jeglichen Coli- zu erheben sei ungerecht und tattlos; er sei bereit, sein Amt in daritätsgefühls bereit gefunden, dort Arbeit anzunehmen und ein der Gewerkschaft niederzulegen, wenn man glaube, daß ein Nach Wiedemann, Anderer Besseres vollbringen fönne. Bezieher fogar, obgleich er anderweitig Beschäftigung hatte. Der sich gegen Hilpert persönlich wandte, nahm Faber das ( Buruse) Den Raftenmacher Hinz und Umtaumacher Balmort, der vor übereilten Beschlüssen warnt. Die Aufregung sei ling gönne er( Redner) den Fabrikanten; mit ihnen würden sie angesichts der langen Zeit, wo der Boykott andauere, begreiflich, Nachdem von den Ausständigen nur noch einer zu unter: aber nichtsdestoweniger unnüß. Die Sache stehe nicht so ungünstig, stützen sei, hielt Redner das Ausgeben weiterer Cammellisten für wie das aussehe; von einer schwarzen Lifte u. dergl. fönne feine überflüssig. Die bisherigen Sammlungen hätten das Solidaritäts- Rede sein. Die heutige Versammlung folle zeigen, daß die gefühl der Klavierarbeiter mit den Gemaßregelten im schönsten Gegnerschaft, welche auf die Uneinigkeit spekulire, trotzdem Unrecht Lichte gezeigt; es find nennenswerthe Summen zusammengebracht behalte. In ähnlicher Weise äußerte fich Albin Gerisch, worden und Sache der Versammlung sei es nunmehr, über die der es ebenfalls bezweifelt, daß die überflüssige Aufregung der Höhe der Unterſtüßung, welche die Kommission bisher auf Sache förderlich sein könnte. Sobald die Vertreter der Arbeiter wöchentlich 12 M. bemessen hatte, zu befinden. Den Ueberschuß sich nicht auf die Masse hinter sich berufen könnten, seien sie nicht der Sammlungen beantrage er zu einem Fonds für Gemaßönne man sich hinreißen lassen, weil es nicht schnell genug gehe, genügend legitimirt, um mit Nachdruck auftreten zu können. Wie regelte anzulegen, dessen Verwaltung der Fachverein in die Hand von einer Niederlage zu sprechen, wo doch offenbar aus allen am Fuße schwer verletzt. Witterungsübersicht vom 5. Oftober 1894. Stationen. Barometerstand in mm, reduzirt auf d. Meeressp. Windrichtung Swinemünde. 761 NO ៩១៩ Windstärke ( 1-1) 124B4L 12223 Better Temperatur ( nach Celins 50 E. 4° R.) Hamburg, 761 Berlin 750 Wiesbaden. 757 N 3 München 758 SM Regen Regen bedeckt bedeckt heiter 11 11 11 10 Wien 757 NNW Regen 10 Haparanda 760 Still heiter 6 Petersburg 765 28 Regen 7 Cort. 766 NND 769 761 NO N wolkig bedeckt bedeckt 11 Aberdeen Paris 9 Wetter- Prognose für Sonnabend, den 6. Oftober 1894. Gin wenig kühleres, theils heiteres, theils wolkiges Wetter mit etwas Regen und schwachen nordöstlichen Winden. Berliner Wetterbureau. Gerichts- Beitung. # niederlegten. nicht weit kommen. nehmen könne. " Ausdruck, Dermischtes: Wie Orth mittheilte, belaufen sich die eingegangenen Gelder Berichten der bürgerlichen Presse hervorgehe wer es am meisten bis jetzt auf ca. 240 M., die Ausgaben auf ca. 70 M. Ungefähr nöthig habe, den Frieden zu suchen. Jedenfalls nicht die Arbeiter. 25 Listen stehen noch aus. 10 Der Antrag, die Sperre nach wie unrichtig sei aber der Ausspruch eines Vorredners: die heutige vor aufrecht zu erhalten, fand einstimmige Annahme; desgleichen Bersammlung solle der Boykottkommission Direktiven geben. Der ein weiterer, die Liſtensammlung für die Gemaßregelten einzu- Partei geworden; alle Genossen hätten da mitzureden. Vor allem einzu- Bontott sei nicht Gewerkschaftssache, sondern Sache der ganzen stellen. Der Antrag, betreffs Verwendung der übrigen Gelder zur folle man sich vergegenwärtigen, daß die Boykottkommission jedenErrichtung eines Fonds für Gemaßregelte, wurde bekämpit und falls nicht auf etwas eingehen werde, was sie nicht voll und abgelehnt mit der Motivirung, darüber könne erst befunden werden, nachdem die Angelegenheit gänzlich erledigt ist. Dem ganz vor dem Forum der Partei vertreten tönne; es empfiehlt Kollegen Riediger, der seine Abrechnung als Delegirter zur die Kommission noch etwas zurückhielten. Nach kurzen Befich, wenn die Versammelten mit dem abschließenden Urtheil über Gewerkschafts- Kommission verlas, wurden für jeden Sizungsmerkungen einzelner Redner wurde die Debatte geschloffen. abend 50 Pf. Behrkosten bewilligt. Schneider gab das Regulativ und die Bestimmungen des ArDer Streik in der Waggonfabrik in Güstrow beschäftigte beitsnachweises bekannt, den die ringfreien Brauereien, wie er Weil mangelhafte Einrichtungen im Geschäftslokal auch eine am 4. d. im Südosten stattgehabte öffentliche Metall- betonte, angenommen haben; man habe dort die Konzession geder Gasglühlicht Attiengesellschaft in dem Lauf- arbeiter- Versammlung. Der Vertrauensmann der Berliner macht, daß von drei vom Nachweis gefandten Arbeitskräften burschen Sch. die irrthümliche Annahme erweckten, er sei engagirt Metallarbeiter, Uhrmacher Otto Näther, referirte auch hier unter der Unternehmer berechtigt sei, Auswahl für eine Stelle zu worden, wurde die Gesellschaft für diesen Irrthum Beifall der zahlreich anwesenden Kollegen, dieselben zur Unter- treffen. baftbar gemacht, indem sie das Gewerbegericht auf eine fügung und zur Organisation auffordernd. In der sich an den Bevor die Abstimmung über die oben mitgetheilte Resolution Lohnentschädigungsflage des Ech. verurtheilte. Ech. hatte Vortrag anschließenden Diskussion wurde besonders auf die Hal- vollzogen wurde, machte Brauer Richter den Vorschlag, aus um Arbeit angefragt, worauf ein Kontrolleur der Gesellschaft tung des Hirsch- Duncker'schen Gewerkvereins und dessen Organ taktischen Gründen von einem Votum in dieser Frage abzusehen, ihm bedeutet hatte, er folle sich dahin stellen". Als dann für Regulator" aufmerksam gemacht und hervorgehoben, daß sich es sei genügend, wenn den berufenen Vertretern der Arbeiter einen Arbeiter der Beklagten nach Rigdorf eine Hilfe verlangt jene wieder als professionelle Streifbrecher entpuppt hätten. mitgetheilt werde, wie die Stimmung der Ausgesperrten sei; wurde, fagte der Kontrolleur nach den Feststellungen Kollege Lange beantragte eine Resolution, welche einstimmige man brauche sich nicht unnüßer Weise zu binden. Der Vordes Gerichts zu Sch.: Da tönnten Sie ja hingehen", Annahme fand. Dieselbe lautet:„ Die Versammlung erklärt sich schlag, den auch Gerisch unterstüßte, wurde beifällig aufund wies ihn nach dem Komptoir. Ech. glaubte fich engagirt, mit den Forderungen der streikenden Arbeiter der Güstrower genommen, die Abstimmung, welche unmittelbar darauf erfolgte, stellte sich deshalb als neuer Arbeitsbursche vor und bewirkte Waggonfabrik voll und ganz einverstanden und verpflichtet sich ergab aber die Annahme der Resolution mit geringer Mehrheit. damit, daß in sein Arbeitsbuch der Eintritt in die Dienste der die Streikenden in jeder Weise zu unterstützen. Sie erkennt bei Schneider empfahl den Ausgesperrten in Anbetracht der Gesellschaft vermerkt wurde. Einer höheren Instanz" war der dieser Gelegenheit abermals, daß nur durch das Nichtzusammen- Situation, sich um andere Arbeit zu bemühen, da die Kommission Snabe aber nicht recht, sie veranlaßte das Durchstreichen der halten der Arbeiter derartige Zustände entstehen können und ver- der Brauer und Hilfsarbeiter eine Garantie für Unterstützung soeben im Arbeitsbuch vorgenommenen Eintragung und schob" pflichtet sich, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln an dem für die Folge nicht übernehmen könne. Die neue Brauerei in Sch. wieder ab. Jm Termin erklärte der Vertreter der Beklagten, Ausbau der Organisation zu arbeiten." Hohen- Schönhausen, so theilte ein Redner mit, folle man meiden, Dr. Seemann, genannte höhere Instanz sei nur allein für Engage- Eine sehr zahlreich besuchte Versammlung der aus- da dort anscheinend prinzipiell teine Ausgesperrten eingestellt ments berechtigt. Dr. Seemann wurde in eine Ungebührstrafe gesperrten Brauerei Arbeiter erörterte am Freitag würden. von 15 M. eventuell 3 Tage Haft genommen, weil er nach Ver- Vormittag die zwischen der Boykotikommission und den Branereitündung des Urtheils, zum Gericht gewandt, äußerte: Wir danken". vertretern am legten Sonnabend stattgehabte Aussprache bezügJufolge des gebrauchten Tons hielt das Gericht dies für Hohn lich der Beilegung des Boykotts. Hilfsarbeiter Schneider Moderne Bildung und Gesitiung. Eine häßliche gab in seinem Referat über die Besprechung der Mei die daß Straßenszene führte gestern den Studenten des Tiefbaues ng erst genannte Kommission Gnesen, 4. Oktober. Das Schwurgericht verurtheilte den den ant ursprünglich Stellmacher Studzinski wegen Mordes zum Tode und wegen aufgestellten Schuefel vor die 137. Abtheilung des hiesigen Schöffen nicht energisch genug fünf Forderungen der gerichts. Der Angeklagte hatte in Gemeinschaft mit einem Ausgesperrten festgehalten habe. Brandstiftung zu 10 Jahren Zuchthaus. Rom, 4. Oktober. Wie verschiedene Blätter melden, ließen Freunde eines Nachts in der Friedrichstraße zwei anständige Am 18. Mai habe der„ Vorwärts" von einem Kampfe bis zum Damen belästigt und als der eine der hinter diesen gehenden Weißbluten gesprochen und diese Stellung sei auch bis vor kurzem unbekannte Uebelthäter von der auf die Superga bei Turin Männer herbeisprang. Händel angefangen. Der Wortwechsel, der in den fonftigen Proklamationen zur Geltung gefommen; augen- führenden Drahtseilbahn einen leeren Wagen los; derselbe fuhr einen ziemlichen Auflauf verursacht hatte, war zuletzt in eine blicklich scheine ihm( Redner), daß diese Ansicht sich zu einem, mit rasender Geschwindigkeit den Berg hinah, stieß gegen eine Schlägerei ausgeartet und Schuekel hatte bei diefer Gelegenheit wenn auch bedingtem, Nachgeben gegenüber den Brauereien um- Lokomotive und wurde zertrümmert. Auch die Lokomotive wurde feinem Gegner einen wuchtigen Stockbieb über den Kopf ver- gewandelt habe. Der Boykott tönne allerdings nur durch Volks. beschädigt. Personen sind nicht verunglüdt. versammlungsbeschluß aufgehoben werden, aber doch habe die Budweis, 4. Oktober. Infolge anhaltender Regengüsse fezt. Mit Rücksicht darauf, daß der Angeklagte wohl nicht ganz Kommission schon durch die Konzessionen beim ersten Punkt droht der Stadt von neuem Hochwassergefahr. Der Waſſerſtand nüchtern gewesen war, verurtheilte ihn der Gerichtshof nur zu der Verhandlungen, Wiedereinstellung der Gemaßregelten, ange- der Moldau ist 2 Meter, der der Maltsch 99 Zentimeter über 50 M. event. 10 Tagen Gefängniß, rechnete aber beutet, daß sie der Aufhebung desselben unter wesentlich anderen dem Normalſtand. Die Bergbäche überschwemmten bereits darauf diejenigen 5 M. an, die der Angeklagte für den groben Bedingungen als ursprünglich geplant, zustimmen wolle. Wenn heute früh die Straßen der Wiener Vorstadt. Aus Pijek wird Unfug schon infolge eines polizeilichen Strafmandats ge- man den Brauereien eine Auswahl unter den Ausgesperrten ge- gleichfalls ein Steigen der Wotawa gemeldet. Der Regen dauert statte, so müßten eigentlich alle zurückgewiesen werden, denn sie noch an. Im Seifenprozeß fehte der Gerichtshof gestern zur Ver- hätten sämmtlich gegen die Brauereien agitirt und konspirirt; dann Ist es möglich! Einer amtlichen Berichtigung zufolge foll kündigung des Urtheils einen Termin auf heute Sonnabend, wäre ja die schwarze Liste komplett. Die platonische Zusicherung beim den Breslauer Offizieren der Besuch der ersten Aufführung der Nachmittags 3 Uhr, an. Auf Antrag des Staatsanwalts wurde 2. Puntt, Organisation, besage nichts gegenüber dem hartnäckigen Fest- Weber" nicht verboten gewesen sein. Die Nachricht von dem beschlossen, den Angeklagten Grothe mit Rücksicht auf die ihm halten an ihrem vermeintlichen Recht, was die Brauereien ergangenen Verbot klang uns ungemein glaubhaft. brohende Strafe in Haft zu nehmen. in puncto Arbeitsnachweis nicht fahren lassen wollten. Direktor Bedeutung chinesischer Namen. Vielen Zeitungslesern Goldschmidt habe offen erklärt, daß die Brauereien nicht wie im mag es jetzt von Interesse sein, die Bedeutung der gangbarsten Jahre 1890 unter einem Zwange handelten, der„ Ring" schüße chinesischen geographischen Namen zu erfahren. Wir stellen im fie davor. Auch die abgemilderte Form, unter welcher die Folgenden eine Anzahl zusammen: Hei schwarz, Hia untere, Die Bemühungen der Genossen des ersten Berliner ringfreien Brauereien mit Bezug auf die Maifeier den Huang gelb, Nan südlich, Pai weiß, Bei nördlich, Po weiß, Die Bemühungen der Genoffen des ersten Berliner Forderungen der Arbeiter nachgekommen sind, habe den Herren Was die Endungen betrifft, so bedeutet: Alin Berg, Chai Stadt, Shang obere, Si westlich, Siao flein, Ta groß, Tung östlich. Reichstags- Wahlkreises hatten den erfreulichen Erfolg, daß nicht gepaßt und somit sei es doppelte Pflicht der Ausgesperrten, as die Endungen betrifft, so bedeutet: Alin Berg, Chai Stadt, am 4. Oktober eine Wahlvereins- Versammlung im Billenviertel, sich darüber auszulassen, ob man der Boykottkommission bei- Chen Stadt, Chuang Dorf, Goi Strom, Hada Berg, Hai See, fogenannten Hanfaviertel, bei Rifmann, Lessingstr. 28, stattfand, pflichte, wenn sie noch mehr Konzessionen bei den nächsten Ver- Ho Fluß, Hoto Stadt, Hotun Stadt, Ha Landsee, Khi Strom, die verhältnißmäßig über Erwarten gut besucht war. Der Re- handlungen machen wolle; der Redner schließt mit der Ber- Khiano Brücke, Khon Flußmündung oder Paß, Kiang Fluß, Kon ferent Genoffe Wagner schilderte an der Hand eines interessanten lesung nachfolgender Resolution: Die ausgesperrten Brauerei Strom, Kuan Fort oder Lager, Ling Paß, Men Thor, Muren 3ablenmaterials in seinem Vortrage über: Die Unzufriedenheit Arbeiter erwarten von ihren Vertretern bei den Verhandlungen Fluß, Nor Landsee im Sumpf, Omo Landsee, Po Landsee oder im Klassenstaat" die ungeheuere Arbeitslosigkeit mit ihren Folgen und mit den boykottirten Brauereien, daß sie die Interessen der schuldlos Sumpf, Phu Dorf, Sha Sandbank, Shan Insel oder Berg, Shui den permanenten Nothstand der Arbeiterklasse. Im Gegensatz zu aufs Pflaster geworfenen Brauerei- Arbeiter und Böttcher auf das Strom, So Fort oder Lager, Ssu Dorf, Lao Insel, Tchang diesem Nothstande nehme es sich höchst sonderbar aus, wenn die energischste wahrnehmen werden. Die Ausgesperrten erklären Dorf, Tcheng Stadt, Tchu Fluß, Tchuan Fluß, Than StromGroßgrundbefizer von einer bedrängten Lage ihrer Standesgenossen reden, und die weitgehendste Hilfe des Staates für sich ferner, eher auf jeden Pfennig Unterstüßung zu verzichten, als schneller, Thun Dorf, Tien Landsee oder Sumpf, Tien Dorf, genossen reden, und die weitgehendste Hilfe des Staates für sich von einzelnen Forderungen, wie die Anerkennung ihres Arbeits- The See im Sumpf, Tsi Dorf, Ula Fluß, Ufsu Strom. Wei Fort beanspruchen. Redner bespricht sodann die Wirkung maschineller nachweises und die bedingungslose Wiedereinstellung der Aus- oder Lager, Ying Fort oder Lager. und technischer Hilfsmittel und deren Wirkung auf die große gesperrten, Abstand zu nehmen. Die ausgesperrten BrauereiMaffe der Bevölkerung. Nach dem allseitig zustimmend auf Arbeiter sind der Ansicht, daß ihre berufenen Vertreter niemals genommenen Vortrag ließen sich mehrere von den Anwesenden als ihre Hand zu einem Frieden bieten, der durch Konzessionen, die de bes 18. abgeschienen. 28. Det att det for her bor: Mitglieder in den Berein einzeichnen. Zum Schluß wird bekannt einen dauernden Frieden ausschließen und der den Ansichten der gegeben, daß sich die Bahlstelle für dieses Viertel bei Wendt, Parteigenossen in Berlin und ganz Deutschland unter keinen Klaudiusstr. 19, befindet. zahlt hat. Derlammlungen. " Eingelaufene Druckschriften. 1. Heft Aus dem Inhalt heben wir hervor: Rolands Stute. Zur Geschichte bes Urchriftenthums. Von Friedrich Engels. Aus den Vereinigten Staaten. Von F. A. Gorge.<-Be= merkungen zur Weismann'schen Theorie. Ein Kapitel tapitalistischer Expropriation. Von Ed. Bernstein. Literarische Rundschau. Umständen entspricht, erreicht wird. Die Ausgesperrten erwarten von den Berliner Parteigenossen als auch von den organisirten Arbeitern Deutschlands, daß sie sich mit den gemaßregelten, dem Hunger überlieferten ausgesperrten Brauerei Arbeitern vor wie nach solidarisch erklären. 3 Feuilleton: Anna Menzel. Eine Dienstmädchen- Geschichte. Der Pionier. Monatsschrift für Roller'sche Stenographie. Berlin, N. 39. Berlag des Stenographischen Instituts von H. Roller. Der Verein deutscher Schuhmacher( Filiale I) hatte am 1. d. M. eine Mitgliederversammlung bei Wilke, Andreasstr. 26, einberufen, mit der Tagesordnung: Vortrag über„ Die Ursachen der Arbeitslosigkeit" und Vereinsangelegenheiten. Frl. Baader als Referentin sprach über vorstehendes Thema unter der Eine sehr ausgedehnte Debatte folgte diefem Referat, in größten Aufmerksamkeit und Zustimmung der Versammlung. Im welcher ohne begründete Veranlassung persönliche Gegenfäße geBir bitten bei jeder Anfrage eine Chiffre( Bwet Buchstaben oder eine Ba!! Bunft Vereinsangelegenheiten" beschäftigte man sich mit der tragen wurden, wodurch auch das Resultat der Versammlung Theilnahmslosigkeit der Mitglieder an den Versammlungen. nicht unwesentlich beeinträchtigt ward. " Brauer Träger Sämmtliche Redner bedauerten, daß die Kollegen es nicht für hält gleich dem Heferenten es für ausgeschlossen, daß man, falls nothwendig erachten, eine Mitglieder- Versammlung zu besuchen. die Boykottkommission den Brauern entgegenkomme, noch einen Briefkaffen der Redaktion. anzugeben, unter der die Antwort ertheilt werden soll. N. N. 100. 1. Welche Wirkung das Abzahlungsgesetz hat, finden Sie in der Nummer des Vorwärts" vom 3. Juli 1894 ausführlich dargelegt. 2. Ja. " E. M. 25. Stellen Sie beim Amtsgericht unter Darlegung Ihres Interesses einen Antrag auf Ertheilung einer Testamentsabschrift. H. M. Nach Ihrer Behauptung ist ein sechszehnjähriger 31. 100. I. Ist nichts Besonderes vereinbart, so kann an Bäckerlehrling wegen angeblicher Unterschlagung von 4 Mart jedem Tage nicht nur am Sonnabend gekündigt werden. verhaftet und zu 4 Wochen Gefängniß verurtheilt, ohne daß des 186 A. Sprechen Sie zwischen 12 und 1 Uhr vor. jungen Menschen Eltern davon benachrichtigt waren. Das Ver: Si R. P. 100. Das scheint ja unerhört zu sein. Schicken fahren war schon deshalb ein ungesetzliches, weil nach§ 37 der Sie die Bescheide unter Hinweis auf diese Antwort uns ein. O. O. 99. Die Aufhebung der Gütergemeinschaft, der Sie Ordnung die Ladung zum Termin zu Händen des Vaters oder an Ihrem ersten Wohnort unterliegen, tönnen Sie durch einen des Vormundes hätte erfolgen müssen. Indessen bleibt§ 157 gerichtlichen Vertrag herbeiführen, müssen die Aufhebung aber in der Zivil- Prozeß- Ordnung häufig bei derartigen Ladungen Ihrem ersten Wohnort öffentlich bekannt machen(§§ 417, unbeachtet, auch hat der erste Staatsanwalt beim hiesigen Land- 425, II., A. 2.-R.). gericht Berlin II in einem ähnlichen, noch nicht entschiedenen Fall M. 52/56. Sprechen Sie zwischen 12 und 1 Uhr vor. den Vater gar dahin beschieden, daß er dem Vater, als an der Sache H. H., Rigdorf. So unverständlich, deshalb Rücksprache unbetheiligt(), Mittheilungen über den Grund der Verhaftung zwischen 12 und 1 Uhr erwünscht. nicht machen dürfe. Wenden Sie sich an einen Anwalt mit dem C. M., Kaffel. An das Polizeipräsidium Berlin, EinAuftrage, Wiederaufnahme des Verfahrens zu versuchen. Ob wohner- Meldeamt. H. K. Nach dem alten Gesez: Sie finden die Wirkungen Ihr Versuch, dem armen Jungen den Lebensweg durch ein ent des neuen Miethsgesetzes ausführlich in der Nummer des Vor- gegengesettes Urtheil zu erleichtern, Erfolg haben wird, läßt sich wärts" vom 29. Juni dargelegt. mit Bestimmtheit leider nicht sagen. Fritz Breindl. Es wird unter obligatorischem Arbeitsnachweis in diesem Falle die Verpflichtung des Unternehmers Vermittelung des bestehenden Arbeitsnachweise- Bureaus zu decken. A. Lamprecht. Schicken Sie die beiden Mädchen und möglichst noch einige andere Zeugen des Vorfalles zu uns. M. M. 33. Es erbt in Schlesien der im Testament eingejezte Erbe. Liegt solches nicht vor, so erbt der Ghegatte mit den Eltern zusammen. Sind die Eltern verstorben, so erben an ihrer Stelle die Geschwister. Der Antrag auf Nachlaßregulirung ist, wenn gütliche Einigung nicht erfolgt, bei dem Amtsgericht des Nachlaßortes zu stellen. Für den Inhalt der Inierate über nimmt die Redaktion dem Bublikum gegenüber keinerlei Verantwortung Theater. Sonnabend, den 6. Oktober. Opernhaus. Falstaff. Karneval. Schauspielhaus. Die Schule der Frauen. Der Geizige. Lessing- Theater. Die Schmetterlingsfchlacht. Deutsches Theater. Der Raufmann von Venedig. Berliner Theater. Der Traum ein Leben. Schiller Theater. Der Veilchenfresser. Neues Theater. Perrichons Reise. Hierauf: Der sechste Sinn. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Der Vogelhändler. Residenz- Theater. Demi- Monde. Nummer des " A. P. Ist der Betreffende nicht im ftande herauszubekommen, wer die Verleumder find, so kann er natürlich auch gegen dieselben nicht vorgehen. Central- Theater Castan's Verband der in Buchbindereien, Alte Jakobrake Nr. 30. Direktion: Richard Schulz. Emil Thomas a. G. Panopticum. Auna Bäckers. Josefine Dora. Hassan Bum 33. Male: O! diese Berliner! n Ali der grösste Mensch der Welt. Prinzess Topase Große Posse mit Gesang und Tanz in das kleinste Menschenkind. 6 Bildern nach Salingre's Reise durch Berlin von Julius Freund. Musit von Iul. Einödshofer. Rasseneröffnung 6/2 Uhr. Anfang der Vorstellung 71/2 Uhr. Morgen und folgende Tage: O, die Berliner!" National- Theater. Große Frankfurteritraße 132. Gastspiel der Liliputaner, vollständiger Theater- Gesellschaft. Theater Unter den Linden. Dr- der berühmten sieben Zwerge mit eigener pheus in der Unterwelt. Bellealliance- Theater. Die Else vom Erlenhof. Adolph Ernst- Theater. Lolotte's 28 Tage. Central- Theater. D! diese Berliner! Alexanderplatz Theater. Ein Modell. Verlorene Liebe. National Theater. Lumpacivagabundus oder: Das liederliche Sleeblatt. Reichshallentheater. SpezialitätenBorstellung. Apollo Theater. Spezialitäten Vorstellung. Raufmann's Variété. Spezialitäten Vorstellung. Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt. Große Posse mit Gesang in 3 Atten ( 5 Bildern) und einem Vorspiel von Joh. Nestroy. Mufit von Adolf Müller und May Mauthner. Rassenöffnung 62 Uhr. Anf. 7½ Uhr. Morgen: Dieselbe Vorstellung. Alcazar Vaudeville- u.Variété- Theater Dresdenerstr. 52/53( City- Passage). Parodie- Theater. Spezialitäten. Der Bombardier Vorstellung. Wintergarten. Spezialitäten Vorftellung. Neue freie Volksbühne. Sonntag, 7. Ottober, 21/2 Uhr, im Centraltheater, Alte Jakobstr. 30: Das vierte Gebot. Voltsstück von L. Anzengruber. September- Vorstellung für erste und zweite Abtheilung zusammen. im Fener! Bosse mit Gesang und Tanz in 2 Bildern. Auftreten der weltberühmten Kraft- Gladiatoren Mr. Meunier und Miss Josephine in ihren außerordentl. Leistungen. Entree 20 Pf. Referv. Platz 30 Pf. Anfang 7/2 Uhr. R. Winkler. Schiller- Theater. Passage- Panopticum. ( Wallner Theater.) Wallner- Theaterstrasse. Sonnabend, 6. Oftober, Abends 8 Uhr: Der Veilchenfresser. Sonntag, 7. Ottober, Nachm. 8 Uhr: Der Veilchenfresser. Abos. 8 Uhr: Der Meineidbaner. Sonntag, 7. Oktober: Dichter- Abende im Bürgerfaale des Rathhauses Abends 7/2 Uhr, zum ersten Male: Wilh. Müller- Abend. Adolph Ernst- Theater Zum 29. Male: Lolotte's 28 Tage. Gesangsposse in 3 Atten v. H. Raymond u. A. Mars. Musik v. Viktor Roger. ( Novität.) Mexikanische Riesen- Cacteen in noch nie gesehener Größe. Achtung, Stockarbeiter! Generalversammlung am Sonntag, den 7. Oktober, Vorm. 10 Uhr, bei Deigmüller, Alte Jakobstr. 48. Tagesordnung: 229/3 1. Bortrag des Genossen Sassenbach über: Das Freimaurerthum". " 2. Diskussion. 3. Kassenbericht. 4. Neuwahl des Vorstandes. 5. Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen ersucht Der Vorstand. Friedrichsberg: ArbeiterinnenBildungs- Verein für Friedrichsberg und Umgegend. Sonntag, den 7. Oktober, Nachm. 4 Uhr, im Saale des Herrn Asche( Fürsten Wolfgang), Landsberger Chauffee: Mitglieder- Versammlung. der Papier- und Ledergalanteriewaaren- Industrie beschäft. Arbeiter und Arbeiterinnen. Mitgliedschaft Berlin. Montag, den 8. Oktober, bei Deigmüller, Alte Jakobstr. 48a: Mitglieder- Versammlung. Tages Ordnung: 1. Ergebnisse der Statistit. Referent: Kollege Sailer. 2. Mitgliedschafts- Angelegenheiten. 74/17 Die Koll. werden ersucht, die Abrechnung v. Herbstvergnügen zu beschleunigen. Deutscher Metallarbeiter- Verband. ch Filiale Schöneberg. Sonntag, den 7. Oktober, Nachm. 2 Uhr, im Kurhaus Friedenau: Wander- Versammlung. Nach der Ver Tagesordnung: 1. Nußen und Werth der Gewerkschaftsorganisation. Referent: Paul Jahn. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. sammlung: Gemüthliches Beisammensein. Treffpunkt Mittags 122 Uhr bei Kessner, Grunewaldstr. 110. 177/12 Verein Schäftebranche. Sonnabend, 6. Oktober, Abends 9 Uhr, bei Wernau, Rosenthalerstraße 57. Gäste willkommen. 208b Deffentliche Versammlung d.Schrauben-, Façondreher u.Berufsg. am Dienstag, den 9. Oktober, Abends 8 Uhr, im Saale des Herrn Deigmüller, Alte Jakobstr. 48a. Tages Ordnung: 1. Sind die Kollegen gewillt, die Lohnbrückerei in unserem Beruf zu beseitigen und zu diesem Zweck eine Lohnstatistik aufzunehmen? Referent: Genosse Näther. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. Vortrag des Herrn Dr. Birnbaum Die Kollegen werden ersucht, zahlreich zu erscheinen. Der Vertrauensman: W. Rothe. über: Kinder- Ernährung u.-Erziehung. Gäste haben Zutritt. Um zahlreiches Erscheinen ersucht 62/5 Der Vorstand. Fr. Kranken- u. Begräbnisskasse d. Schuhmacher und Berufsgenossen Berlins. ( E. H. 27.) Montag, den 15. Oktober, Abends 8 Uhr, bei Hrn. Ehrenberg, Annenstraße 16( Louisenstädtisches Klubhaus): & 51 wilde Beiber. 175/5 Achtung! Metallschleifer. Achtung! Die Zusammenkünfte finden von jetzt ab wieder regelmäßig alle Sonntag Vormittag von 10-12 Uhr in folgenden Zahlstellen statt: Für den Norden bei Stümke, Adterstraße 123. für den Often bei Kummer,' Mühlenstraße 36. Für den Südosten bet Bergner, Reidenbergerstr. 157. Für Rixdorf bei Lindemann, Hermannstraße 145. Um rege Betheiligung ersucht 108/15 Der Vorstand. General- Bersammlung. Verein d. Maschiniften, Heizer u. Berufsg. Tagesordnung: 1. Vierteljährlicher Kaffenbericht. aus Dahomey. 2. Innere Staffenangelegenheit. 3. Berichterstattung über vorzunehmende Statutenänderung. A.: Der Vorstand. Die Herenschaukel, s. 3. Ege, Vorsitzender, Roßstr. 12. neueste Illusion. Die Beiträge werden jeden Montag Circus Renz Carlstrasse. Sonnabend, den 5. Oktober 1894, Abends 71/2 Uhr: Die neuen Dekorationen find aus 160 Pferde in der Manege 160. dem Atelier des Herrn Lütkemeyer in Koburg. In Szene gefeßt v. Ad. Ernst. Auf auf zur fröhlichen Jagd. Anfang 71/2 Uhr. Morgen: Dieselbe Borstellung. Sanssouci“ Bottbuserpraße 4a. Jeden Abends von 8-10 im oben genannten Lokal entgegen genommen. Berlins und Umgegend. Sonntag, den 7. Oktober, Nachm. 5 Uhr, in den ArminHallen, Kommandantenstr. 20: Meldungen zur Aufnahme in die Rasse nimmt der Borsigende jederzeit 195/4 entgegen. 211b Verband der Sattler. Sonnabend, den 6. Oftober, Abends 9 Uhr, bei Krüger, Fennstr. 5: Versammlung. Großartiger Wagen- Korso, drei Vierer- Eine alte deutsche Feuer- Vers.- Gesell züge, darunter 2 Mailcoaches, Parforce- schaft sucht für Berlin u. die Provinz und Cascadenritt. thätige Haupt- u. Spezial- Agenten. Sobe fortlaufende Bezüge event. auch festes Gehalt werden zugesichert. Offerten unter 0. P. 2 nimmt die Expedition entgegen. 2198* Außerdem: Der ostpr. Hengst Blondel it. Tableau von 60 Pferden, vorgef. v. Dir. Fr. Renz; Bolero, ger. v. 6 Damen u. 6 Herren; d. berühmten Luftgymnaftiter Gebr. Wortley; b. musikalisch. Sonntag und Donnerstag: Glowns Alfons u. Estio 2c. Stettiner Sänger ( Meysel, Häckel, Pitro, Britton, Eberius, Steidl und Blank). Anfang Sonntags 7 Uhr, WochenEntree 50 Pfg. tags 8 Uhr. Billets à 40 Pfg.( nur für die Wochentage giltig) sind im Vorverfauf in der Bigarrenhandlung von Reßler, Rottbuferplatz, zu haben. Stets wechselndes, amüsantes Programm. Sonntag, um 122 Uhr: HE Grosse Matinée. Hüte! Mitglieder- Versammlung. Zages Ordnung: 1. Vortrag über den Kowikke'schen Rauchverbrennungs- Apparat. 2. Bierteljährlicher Kaffenbericht. 8. Verschiedenes. 4. Aufnahme neuer Mitglieder. HF Gäste willkommen. Der Vorstand: J. A.: H. Holz, Mulackstr. 21. A Luxuspapier- Branche. Sonntag, den 7. Oktober, Nachmittags 5 Uhr: Große öffentliche Versammlung aller in der Luxuspapier- Branche beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen bei Gründel, Brunnenstraße 188( am Rosenthaler Thor). Tagesordnung: 1. Wodurch können wir die traurigen Zustände in unserer Branche beseitigen?" Referentin: Frau Greifenberg. 2. Diskussion und WerkstubenAngelegenheiten. 3. Verschiedenes. 76/3 Nach der Versammlung: Geselliges Beisammensein mit Tanz. Zu dieser Versammlung sind die Arbeiterinnen ganz besonders ein Der Einberufer. geladen. Regelmäßige Monats- Versammlung Zylinderhüte, Knaben- u. 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Oktober Nachmittags präzise 3 Uhr, bei Röllig, Neue Friedrichstraße 44. Tages Ordnung: " Wirken." Referent: Genosse Hansen. 3. Diskussion. 4. Verschiedenes. 1. Aufnahme neuer Mitglieder. 2. Vortrag über: Lassalle und sein Es wird ersucht, recht zahlreich zu erscheinen. Anzeige! Grünau! 228/3 Der Vorstand. Anzeige! Unterzeichneter erlaubt sich feinen werthen Freunden und Bekannten meinem neuen Lokale die mitzutheilen, daß am Sonnabend, den 13. Oktober 1894, in Oktober 1994, in Einweihungs- Feier verbunden mit Abendtisch stattfindet. Für amüsante Unterhaltung und Otto Linke, Lagerhof 3. in großer Auswahl zu billigen, feften Bedestens gesorgt und lade meine Gönner hiermit freundlichst zum Preisen empf. Julius Lindenbaum, Besuch ein. 06290 Gustav Lindenhayn, Inst Telephon Amt III Str. 404. Grosse Frankfurterstrasse 139. 876L Grünan, Friedrichstraße 2, früher 3a. Deutscher Metallarbeiter- Verband. Verwaltung: Berlin Centrum. Sonntag, den 7. Oftober 1894, Vormittags 9½ Uhr, bei Ehrenberg, SO., Annenstraasse 16: Passt auf!!! Unserem Kollegen Ostar Thiele senden zu seinem heutigen Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Hoch! Die Freie Vereinigung der Bauanfchläger Berlins und Umgegend und General- Versammlung. Bubiter. Tagesordnung: 172/3 1. Vortrag. 2. Berichte über das 3. Quartal 1894. Erfahwahl für die Ortsverwaltung. 4. Verbands Angelegenheiten, Verschiedenes. Um pünktliches und zahlreiches Erscheinen der Mitglieder ersucht Die Ortsverwaltung. Deutscher Holzarbeiter- Verband ( Zahlstelle Berlin). Norden: Montag, den 8. Oktober 1894, Abends 8 Uhr, im Kolberger Salon, Kolbergerstraße 23: Bezirks Versammlung. Tages Ordnung: 1. Vortrag des Genossen Kiesel. 2. Diskussion. 3. Verbandsangelegenheiten und Verschiedenes. Mittwoch, den 10. Oktober, Abends 8½ Uhr, in demselben Lokal: Vertrauensmänner- Versammlung. Tages Ordnung: Besprechung über Lohn- und Arbeitsverhältnisse. Nichtmitglieder haben Zutritt. Zahlreiches Erscheinen erforderlich. Die Ortsverwaltung. 142/12 Freie Volksbühne. Sonntag, den 7. Oktober, Nachm. 22 Uhr: 1. Vorstellung der VI. Abtheilung( Lessing- Theater): Emilia Galotti. Mitwirkende: Theresina Gessner, Hans Reisenhofer, Hermine Fanto, Todes- Anzeige. Den Mitgliedern des der 224b 218/9 Verbandes deutscher Schneider MACHTS EINIGKEIT GESETZL DEUTSCHES AT STARK GESCH. ERFURT FABRIK SCHUHF Arbeiter Berlins! Die Fabrikate der ausgesperrten Schuhmacher in Erfurt werden jezt, außer in den bekannten Verkaufsstellen, in den eigenen Niederlagen Bellealliancestr. 98/99 und Rosenthalerstr. 6364 in vorzüglichster Beschaffenheit zu den billigsten Preisen verkauft. Wir bitten uns durch reichliche Einkäufe zu unterstützen. 736L* Deutsche Schuhfabrik G. Markus& Co. 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Der erste Sturmlauf des Prozenthums scheiterte an Eurem Solidaritätsgefühl. Nicht eine Bresche vermochte der Bierring in Eure Reihen zu legen. Einig, geschlossen, kampfesmuthig und opferwillig seid Ihr fest entschlossen, den entbrannten Kampf zum siegreichen Ende zu führen. sij lisar Arbeiter, Parteigenossen! Euer Wollen garantirt Euer Können! Ihr könnt, wenn Ihr wollt. iso Den zweiten Sturmlauf auf Euere Phalanx mußten die dem Bierring Leheusdienste leistenden Saalbesitzer unternehmen. Die Agitation sollte unterbunden, das Mundtodtmachungssystem praktizirt werden.d Auf der Mine, die sie gegraben, sind die Saalbefizer aufgeflogen. Ihr Wehgeschrei könnte Mitleid erwecken. Arbeiter, Parteigenossen! Selbst der Himmel, auf den der Bierring seine letzte Hoffnung seßte, ist mit uns im Bunde. Die Saison kann dem Ring nicht mehr über bie Verlegenheiten hinweghelfen, die mit jedem Tag des weiteren Kampfes sich thurmhoch häufen. Ausharren bedeutet für uns siegen. Unsere Position ist uneinnehmbar. Der Stand des Boykotts ist ein vorzüglicher. Wir können zuwarten, ohne entbehren zu müssen. Arbeiter, Genossen! Je konsequenter der Boykott durchgeführt wird, desto nachhaltiger seine Wirkung, desto entscheidender der Sieg. Duldet keine Ausflüchte, keine Ausreden. Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Soweit unser Einfluß reicht, muß das Ringbier verpönt werden. Nicht ein Tropfen darf getrunken werden. Arbeiter, Genossen! Die Bierzufuhr ist eine geregelte. Sie wird mit jedem Tag der Fortdauer des Boykotts eine bessere. Alle Ansprüche können befriedigt werden. Darum widersteht jeder Versuchung, Ringbier zu trinken. Die schwerste Arbeit ist gethan. Die Periode der Organisirung des Kampfes war die aufreibendste. Jetzt wird uns der Kampf leicht, weil wir das Terrain zum guten Theil beherrschen. Der Sieg muß unser werden, wenn wie bisher mit gleicher Schärfe und Ausdauer der Parole gefolgt wird. Hoch der Boykott sämmtlicher Ringbrauereien! Trinkt keinen Tropfen Ringbier! Boykottfreies Bier liefern: Brauerei Carlsberg, lottenburg. Friedrich Reichenkron, Char- September. Brauerei Wilhelmshöhe, E. Lehmann, Berlin. Brauerei Pichelsdorf, Direktor Hoffmann. Münchener Brauhaus, Attien- Gesellschaft, Berlin. Süddeutsche Brauerei, Karl King u. Ko., Berlin. Brauerei Müggelschlößchen, Friedrichshagen. Nordstern- Brauerei, Berlin. Rathenower Exportbrauerei- Niederlage. Juh. May Dennhardt, N.W., Hannoverschestr. 18a. Tel. III. 8178. Schloßbrauerei, Fürstenwalde. Niederlage bei Franz Heiser, N., Liesenstr. 5. Bürgerliches Brauhaus( in Firma Müller), Frankfurt a. D. Phönig- Brauerei, C. Radon, Lichterfelde. Brauerei Jagdschlößchen, Eberswalde. Niederlage, Edm. Reuter, Swinemünderstr. 45. Brauerei Wusterhausen, Vertreter: Max Fleischer, Reichenbergerstr. 155. Brauerei Tivoli, Strausberg. Niederlage Stabernad, Mühlenstraße 49a. Louisen- Brauerei, Bellermannstr. 71a/ 72. Brauerei Danz, Freienwalde a. D. Vertreter: W. Marten, N., Gartenstr. 152. Bürgerliches Brauhaus, Luckenwalde. Niederlage Gust. Spiekermann, Weberstr. 66. Boykottirt sind die folgenden, dem Ring angehörenden Brauereien: Aftien- Brauerei Friedrichshain, Berlin. Attien- Brauerei- Gesellschaft Friedrichshöhe, vorm. Patzenhofer, Berlin. Aktien- Brauerei- Gesellschaft Moabit, Berlin. Aktien- Gesellschaft Schloßbrauerei Schöneberg, Schöneberg. Bergschloß- Brauerei, Aktien- Gesellschaft, Berlin.. Berliner Bockbrauerei, Aktien- Gesellschaft, Berlin. Berliner Kronen- Brauerei, Aktien- Gesellschaft, Berlin. Berliner Unions- Brauerei, Berlin. Böhmisches Brauhaus, Kommandit- Gesellschaft auf Aktien, A. Knoblauch, Berlin. Brauerei Oswald Berliner, Berlin. Brauerei Julius Bögow, Berlin. Brauerei Borussia, Aktien- Gesellschaft, Niederschönweide bei Johannisthal. Brauerei Gambrinus, Aktien- Gesellschaft, Charlottenburg. Brauerei Carl Gregory, Berlin. Brauerei F. Happoldt, Berlin. Brauerei Königstadt, Aktien- Gesellschaft, Berlin. Brauerei Pfefferberg, vorm. Schneider u. Hillig, Berlin. Brauerei A. Werm, Berlin. Bürgerliche Brauerei, Berlin. Bürgerliches Brauhaus, Otto Müller, Berlin. C. Habel's Brauerei, Berlin. Gebrüder Josty, Berlin. Norddeutsche Brauerei, Aktien- Gesellschaft, Berlin. Schultheiß' Brauerei, Aktien Gesellschaft, Berlin, Abth. I Schönhauser Allee. desgl. Abth. II Tivoli. = Brauerei Schweizergarten, Berlin. Spandauerberg- Brauerei, vorm. C. Bechmann, Westend bei Charlottenburg. Vereinsbrauerei Rixdorf. Versuchs- und Lehrbrauerei, Berlin. Vittoria- Brauerei, Aktien- Gesellschaft, Berlin. Germania- Brauerei, David u. Martin, Berlin. Brauerei Stralau, Unterm neuen Kurs. 1. Zenleuroda. Genosse Robert Schent wegen Fabri fantenbeleidigung 30 Mart Geldstrafe event. eine Woche Gefängniß. " " Frankfurt a./M. Der Schmied Arnold zwei Monate Gefängniß, wegen Aufreizung zum Klassenhaß, begangen durch eine Rede am 1. Mai. Kempten. Wegen Veranstaltung eines polizeilich nicht genehmigten Zuges Genosse Müller 9 M. Geldstrafe. Es handelte sich um einen Mai- Ausflug. Chemnitz. Einen Monat Gefängniß Genoffe Franz Hoffmann wegen Beleidigung eines Gendarmen. Genosse Wagner wegen Verkaufs von Maifestzeichen 5 M. Geldstrafe. 3. Glanchan. Durch Vortrag des Zukunftsstaates" groben Unfug verübt zu haben, Genosse Meyer 5 Tage Haft. Meißen. Genosse Dr. Gradnauer wegen Beleidigung eines Buchdruckereibefizers 40 M. Geldstrafe. Braunschweig. Wegen 4facher Beleidigung feines Kollegen von der Landeszeitung" Redakteur Genosse Calver 100 M. Geldstrafe. " " " " Nürnberg. Die Genoffen Segit und Dertel je 20 M. und Genosse Roßkopf 10 M. Geldstrafe wegen einer unerlaubten Sammlung. Dresden. Wegen gemeinschaftlichen Hausfriedensbruches die Genoffen Pietsch und Büttner aus Cotta je 6 M. Geldstrafe. Die beiden Genossen übten nach der Meinung eines Wirthes das Amt von BoykottKontrolleuren aus. 4. Bromberg. Die Tischler Gebrüder Tesch nowegen Majestätsbeleidigung, je 3 Monate Gefängnißstrafe. 5. Erfurt. Genosse Rauh als Redakteur der Thüringer Tribüne" 100 M. Geldstrafe wegen Beleidigung des Generals v. Hänisch. 17 n Dessau. Sechs Monate Gefängniß Genosse Peus wegen Beleidigung eines Pfarrers und eines Bergwerk Direktors. Nürnberg. Durch die Veranstaltung einer Märzfeier hat sich der Genosse Grillenberger der Veranstaltung einer unerlaubten öffentlichen Luftbarkeit und eines Vergebens gegen das Vereinsgesetz schuldig gemacht. Buße 45 M. Geldstrafe.. München. 5 M. Geldstrafe wegen Uebertretung des Vereinsgesetzes Genosse Wambsgans, Reat, Festrede bei der Märzfeier. 6. Burg. Der beim Tack'schen Ausstand betheiligte Schuh. macher Hettwer, wegen Nöthigung, 3 Monate Gefängniß. Die Boykottkommission. 13. Dresden- Plauen. Fünf Vorstandsmitglieder des Allgemeinen Arbeitervereins wegen Uebertretung der Kinderfest Grlasse 30-50 M. Geldstrafe. M 14. Dresden. Von der Anklage, durch Vertheilung von Boykott Flugblättern groben Unfug verübt zu haben, Genosse Röder freigesprochea. Vier Wochen Gefängniß und zwei Tage Haft der Genosse Heinrich Heinze aus Runnersdorf wegen Beamtenbeleidigung, Widerstands gegen die Staatsgewalt und Vergehens gegen das Preßgefezz. 15. Brandenburg. Wegen vierfacher Beleidigung eines Schneidermeisters der Redakteur der Brandenburger Zei tung", Genoffe Simon, 100 M. Geldstrafe. Der mits angeklagte Verleger Genosse Ewald wurde freiges sprochen. Antrag: 3 Monate Gefängnißstrafe. Eine zweite Beleidigungsflage gegen die Genossen Ewald und Simon endete mit Freisprechung Beider. M Bielefeld. Gen. Groth, Redakteur der„ Volkswacht", wegen Beleidigung des Magistrats drei Wochen Gefängniß. Antrag vier Monate. 17. Berlin. Der Redakteur des Vorwärts", Genoffe Pösch, wegen groben Unfugs sechs Monate Gefängniß. Kaffel. In der Berufungsinstanz Genosse Huhn wegen Beleidigung eines Restaurateurs 50 M. Geldstrafe. " 18. Zeit. Genosse Henschel, Redakteur des" Voltsboten", wegen Beleidigung des Staatsanwalts 50 m. Geldstrafe. Berlin. 6 Monate Gefängniß der Redakteur des„ Sozialdemokrat", Genosse Bachau, wegen Vergehens gegen§ 111 des Strafgesetzbuches, Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Gesetze. 19. Stettin. Wegen Majestätsbeleidigung und Beleidigung des Offizierkorps Genosse Herbert brei Monate Ges fängniß. " Dortmund. 50 M. Geldstrafe Genosse 2ütgenau wegen Beleidigung eines Polizeikommissars. 20. Leipzig. In 2. Instanz Genosse Riem, Redakteur der ,, Neuen Wurzener Zeitung", wegen Beleidigung des Generals v. Hänisch 40 M. Geldstrafe. 21. Chemnitz. Wegen Majestätsbeleidigung Genosse Gunder mann 3 Monate Gefängniß. 21 " 27 Breslau. Genosse Reinhold Schebs, Redakteur der Volfswacht", wegen Beleidigung des Generals v. Hänisch 500 M. Geldstrafe. Höchst. Sechs Wochen Haft wegen groben Unfug, Genosse Kost. Delikt: Ein Hoch auf die revolutionäre Sezialdemokratie. Dresden. Der Redakteur der Arbeiter- 3tg.", Genosse Reichard, wegen Beleidigung eines tgl. Kammerherrn 100 M. Geldstrafe. 22. Leipzig. Wegen Verstoßes gegen die Verordnung des Tragens republikanischer Abzeichen, Genosse Frey, zwei Wochen Gefängniß. 7. Saalfeld. Der Redakteur Genosse Becker wegen Beleidigung eines Pfarrers 30 Mark Geldstrafe. Der Amtsanwalt hatte einen Antrag nicht gestellt. Strehla. Wegen unberechtigter Ausübung eines Gewerbes Genosse Walther 10 M. und Genosse Fleischer 20 M. Geldstrafe. Es handelte sich um den Verkauf von Liedern bei der Mai- Demonstration. Halberstadt. Von der Anklage groben Unfug verübt zu haben, Genosse Hurlemann freigesprochen. " " 10. Dresden. In zweiter Instanz Genosse Reinhard Heimann 6 Wochen Gefängniß, wegen Verübung groben Unfugs. Delikt: Boykottverhängung. " Wegen Beleidigung eines Gendarmen der Tischler Jahreiß 1 Monat Gefängniß. Berlin. Genosse Ortmann von der Anklage, Flugblätter an öffentlichen Orten verbreitet zu haben, freigesprochen. " Stuttgart. Gleichfalls freigesprochen die Genossen Dietz und Kautsky von der Anklage, das Gesetz über die Urheberschaft von Schriftwerken verletzt zu haben. Frankfurt a. M. Fünfzehn Mark Geldstrafe Genosse Diener wegen Verübung groben Unfugs, begangen durch Vertheilung von Flugblättern an einem Sonntag während der Kirchenstunden. " " Berlin. Genosse Raspar wegen Beleidigung des Amtsvorstehers in Steglig 30 M. Geldstrafe. Glauchau. Wegen Bergebens gegen das Vereinsgeset Genosse Schmalfuß 10 M. Geldstrafe. Delikt begangen bei dem Ausflug des Volksvereins. 11. Schwedt. Wegen unerlaubten Verbreitens von Druckschriften an öffentlichen Orten Genosse Krause aus Angermünde 30 M. Geldstrafe. " 12. Zwickau. Auf grund des§ 153 der Gewerbe- Ordnung der Bergmann Hermann Ebert 1 Monat Gefängniß. Kaffel. Die Genossen Huhn, Hedderich und Sohn von der Anklage, den Wirthschaftsbetrieb unerlaubter Weise ausgeübt zu haben, freigesprochen. Die Genossen bildeten den Vorstand einer Kasino- Gesellschaft. Niedergorbit. 60 Mark Geldstrafe ein Genosse, weil er vor 6-7 Wochen in einem Gasthof eine nicht erlaubte Geldsammlung veranstaltet habe, wie es in dem Strafbefehl heißt. 13. Bremen. Wegen Beleidigung des Generals v. Hänisch Genosse Bruhns 75 M. Geldstrafe. . Mannheim. Die Genossen Pfeiffle, Drees bach und Fenz zu 50 bez. je 30 M. Geldstrafe wegen vorzeitiger Veröffentlichung prozessualer Attenstücke. Dresden. Aergerniß mit einem Vortrag über das Volkseinkommen erregt zu haben, Genosse Dutsch eine Woche Haft. „ Hamburg. Genosse Pfannkuch wegen Beleidigung eines Fabrikanten 100 M. Geldstrafe. " " Dortmund. Drei Tage Haft Genosse Bölger wegen Beleidigung eines Buchdruckereibefizers. Waldenburg. Der Porzellanmaler Schmidt 10 und sein Kollege Rosenthal 2 Monate Gefängniß wegen Aufreizung zum Klassenhaß. Erfurt. Wegen Anstiftung zur Majestätsbeleidigung Genosse Hülle 6 Monate Gefängniß. Die Strafe wurde durch Verwerfung der Revision rechtskräftig. 24. Rudolstadt. Je sechs Wochen Haft erhielten durch Strafmandat drei Genossen zudiktirt, weil sie durch Verbreitung eines Flugblattes groben Unfug verübt haben sollten. Vom Gericht wurden die Genossen freigesprochen. Leipzig. In der Revision wurden die Genossen Geiger und Agst er von der Anklage der unerlaubten Veröffent lichung einer Anklageschrift freigesprochen. Dagegen wurde die Revision des Genossen Lingweiler- Elberfeld, verworfen. Das Urtheil lautete auf 3 Monate Gefängniß wegen Bes leidigung eines Hauptmannes. " 25. Berlin. Der Redakteur der Bildhauer- 3tg." Dupont und der Bildhauer Fladung in Frankfurt a. M. wegen Beleidigung von Streitbrechern, je 4 Wochen Gefängniß. Deffau. Fünfzig und 20 Mart Geldstrafe muß Genosse Peu 3 blechen, wegen Beleidigung eines Lieutenants in Brandenburg und des Antisemitenführers Zimmermann- Dresden. Frankfurt a. M. Wegen Beleidigung des GeneralPostmeisters Stephan, Genosse Hoch, Redakteur der Voltsstimme", 200 M. Geldstraje. 26. Dresden. Wegen Bedrohung bezw. Nöthigung die Töpfer Mech und Grundke 4 bezw. 3 Wochen Gefängniß. Die Strafthat war gegen einen Streitbrecher bei Gelegenheit des Dachdecker- Ausstandes gerichtet. " " Dresden. Der Redakteur der Arbeiterzeitung", Genosse Reichard, von der Anklage die Beamten der Ortspolizei in Loschwitz beleidigt zu haben, freigesprochen. Das Gericht fah in dem guten deutschen Wort ,, Büttel" teine Beleidigung. 28. Gera. 150 M. Geldstrafe, Genosse Leven, Redakteur ber Reußischen Tribüne", wegen Beleidigung des Antisemiten Liebermann v. Sonnenberg. rufe". " " 28. Halle a. S. Von der Anklage, den Ersten Staatsanwalt| sammlung war vorschriftsmäßig angemeldet, die Ver- gehabt, sich die Leute anzusehen und könne teinen namhaft in Breslau beleidigt zu haben, der Redakteur des Volts- sammlung hätte stattfinden fönnen, wenn der Wirth machen. Der Knabe Anton Modzik habe ihm eingestanden, daß blattes", Genoffe Ilge, freigesprochen. Dagegen wegen das Lokal hergegeben hätte. Die Leute zogen nach dem Hütten er Steine geworfen habe. Ungebühr vor Gericht zu 30 M. Geldstrafe verurtheilt. Die Gasthause und von dort brach die Gesellschaft mit einem Male Zeuge Gendarm Klein: Als er fam, seien noch Genossin Marie Kunert und Genosse Groß von der auf. Ich habe wohl gesehen, daß sich die Leute um Prutopp 1200-1400 Personen anwesend gewesen. Ein Steinhagel habe Anklage der Aufreizung zum Klaffenhaß" freigesprochen. versammelt haben, daß Brutopp gesprochen, habe er nicht gehört. ihn empfangen und er habe schließlich zwei Mal geschossen: Ein Es handelte sich um die Gedichtsammlung Soziale Weck- Vors: Ist Sowada zu Ihnen gekommen und hat Sie ge- Verwundeter habe sich nicht gemeldet. fragt, ob er eine Ansprache halten dürfe, in der er die Leute Zeuge Gendarm Rogge ist erst gegen acht Uhr ges Hohenstein. Genosse Burckhardt aus Glauchau 3 Tage zum Fortgehen auffordern wollte?- 3euge: Jawohl, es ist kommen, er hat sich den übrigen Gendarmen angefchloffen und Haft wegen Verstoßes gegen die Verordnung das Tragen mir so. Ich habe es aber dem Sowada ver- die Menge auseinandergetrieben. Er kann Niemanden namentrepublikanischer Abzeichen betreffend. 14 Mitglieder des boten, da ich feine Kontrolle hatte, ob er wirklich angeben. Textilarbeiter- Verbandes wegen Uebertretung des sächsischen lich blos die Leute zum Auseinandergehen auffordern Die übrigen heut vernommenen Zeugen konnten wesentlich Vereinsgesetzes ingesammt 257 M. Geldstrafe. Vors: Warum haben Sie das nicht er- Neues nicht befunden. Wurzen. Groben Unfug durch einen Sedan- Artikel" laubt? Warum haben Sie selbst nicht die Menge zum Fortverübt zu haben, Genosse Riem 14 Tage Haft. gehen aufgefordert? Zeuge: Dazu hatte ich keine VeranMülhausen i. E. Wegen Pfarrerbeleidigung Genosse lassung, so lange nicht geredet wurde. Später hörte ich von dem Jaech 2 Monate Gefängniß und Genosse 3ielowski Mord und Todtschlag in Redendorf und bin hingegangen. Ich als Verantwortlicher" 100 m. Geldstrafe. tam ungehindert durch die Menge und auch später wieder zurück. Susgesammt wurde erkannt auf 2894 M. Geld Ich theilte den Beamten in dem belagerten Hause mit, daß ich 4 Jahre, 4 Monate, 1 Woche und 6 Tage Gefängnißstrafe. Militär requirirt hatte und ging wieder fort. Der Parteivorstand. 07 " " " und Der Krawall von Antonienhütte vor dem Schwurgericht. Beuthen D.-S., 4. Oftober 1894. Es wird mit der Zeugenvernehmung begonnen. Gendarm Bodinta beschreibt die Dertlichkeit vor dem Rosenbaum'schen Gasthof, das an der Straße von Schwarzwald nach Bielschowitz liegt. Vor dem Gasthause istjein freier Play, der = würde. Schluß 6 Uhr. Gerichts- Beitung. Gewerbegericht. H963001 Rammer 111. Vorsitzender: Assessor Behrendt. Sigung vom 2. Oktober. Beuge: Bum fah darin ein stillschweigendes Ginverständni " " 1 Zeuge Amtsvorsteher Nennschmidt Antonienhütte war bis Abends in Beuthen und hat erst bei seiner Rückkehr von der Stillschweigendes Einverständniß." Weil sie Affäre gehört. Als das Militär Abends um 11 Uhr anfam, war sich für unrechtmäßig entlassen hielten, klagten drei Erdarbeiter alles ruhig. Es blieb auch ruhig. Auf den Schichtwechsel hatte gegen den Fuhrherrn Fiedler auf Lohnentschädigung. Kläger die ganze Sache keinen Einfluß. Am nächsten Morgen war alles gaben zu, ohne Vorbehalt am Entlassungstage ihren Lohn gein schönster Ordnung. Vors.: zu welchem Kreise gehört der nommen zu haben und davon gegangen zu sein. Der Gerichtshof Platz vor dem Rosenbaum'schen Gasthause? Kreise Zabrze, aber die Grenzen laufen dort sehr innig zu mit der Entlassung und wies deshalb die Kläger Die Verhandlung wird heute um 94 Uhr vom Präsidenten, fammen. Es tommt darauf an, welchen Raum die Menschen- a b. Nachdem das stillschweigende Einverständniß mit der Landgerichts- Direttor Sperlich eröffnet. Bevor in die Beweis menge eingenommen hat. So viel ich weiß, stand die Menge Entlassung" turze Zeit viele Entscheidungen des Gewerbegerichts aufnahme eingetreten wird, stellt Rechtsanwalt Marcuse an auch in dem Sebulla'schen Garten, der unzweifelhaft zu beeinflußt hatte, fchienen die Richter längere Zeit hindurch nichts Reßlich die Frage, ob er irgendwie an politischen Bestrebungen Antonienhütte gehört. Rechtsanwalt Marcuse fragt auf den Protest bei Entlassung zu geben. Nach Monaten legt theilgenommen habe und dadurch bei den Leuten bekannt den Amtssekretär, ob außer Sowada nicht auch An- obiges Urtheil, gefällt unter dem Vorsiz eines der neuesten gewesen sei. Der Erfte Staatsanwalt Nentwig widerspricht geklagter Soẞna ihn gebeten habe, an die Versammlung Gewerberichter, wieder einmal Werth darauf.-dieser Fragestellung. Rechtsanwalt Marcuse besteht darauf. die Aufforderung zum Fortgehen richten zu dürfen. Er habe Das stillschweigende Einverständniß" tam Der Vorsigende fragt den Reßlick und dieser antwortet, er habe dem Soßna das nicht erlaubt. Der Zeuge muß das zugeben, er aber auch noch in einer anderen Sache am selben Tage zur sich niemals mit Politik befaßt. habe gesagt, er solle nur nach Hause gehen, dann würden die Geltung. Zwei Arbeiter hatten unter Kündigungsausschluß bei anderen auch gehen. der Firma Czernikow u. Ko. gearbeitet, waren wie sie be= nach aber entlassen worden, 14 Tagen Zeuge Gendarm Kordigte: Er habe gehört, daß eine haupten entlassen bei der Vors.: wieder Als sozialdemokratische Versammlung stattfinden sollte. Firma eingetreten. fte dann Von wem? 3euge: Es waren so komische Plakate an abermals entlassen wurden, flagten sie auf Lohnentschädigung, Jedermann zugänglich ist. In der Nähe steht ein altes, nicht geklebt worden, die Platte som ann auch mit im Hütten- verhältnisses zur Beklagten die Kündigung nicht ausgeschlossen christlichen Arbeiterverein sich darauf stüßend, daß beim Beginn ihres letzten Arbeitsmehr benutztes Bethaus, die alte Synagoge genannt. In waren immer ganz anders. weiterer Entfernung liegt das erste Haus von Antonien gasthause und hörte, daß die Leute von höherem Lohne sprachen. wurde. Die Beklagte wandte ein, die Kläger hätten überhaupt hütte. Die drei Kreise Zabrze, Beuthen und Kattowitz Ich merkte alfo gleich, was für einer Partei die Gesellschaft nur ausgefeßt. Ohne auf diesen Einwand einzugehen, wies das stoßen auf dem Plaze zusammen. Er tommt dann angehörte. Er erzählt die Vorgänge, wie der Gendarm Gericht die Kläger ab, weil sie sich beim letzten Eintritt bei der zu den Vorgängen. Die Frau Lachmann ist zu mir Bodinka. Auch er bezichtigt den Reßlick, daß er den ersten Beklagten stillschweigend bereit erklärt hätten, gekommen und sagte mir, ihr Mann wolle das Lokal zu einer Stein geworfen und dabei gerufen habe:" Nu los, schlagt die unter den alten Bedingungen weiter zu arbeiten". Die Kläger politischen Versammlung nicht hergeben und fragte, was sie efter todt." Es war furchtbar ernst, die Leute machten feinen waren nämlich nach ihrer eigenen Aussage an die Arbeit gemachen solle. Ich sagte ihr, ich hätte kein Recht, die Ver- Spaß, sie wollten uns thatsächlich todtschlagen. Wir wurden erst gangen, ohne sich nach dem Lohn und anderen Arbeitsbedingungen sammlung zu verhindern, er würde aber zur Zeit da sein. Es gerettet durch die Kameraden Pluschte und Klein. Gendarm zu erkundigen, und hatten zu dem alten Lohn gearbeitet und die hatten sich ein paar hundert Leute angesammelt und Lach- Klein hatte zwei Schüsse abgegeben; ich sagte ihm aber, er sollte früher gehabte Arbeitszeit von selbst inne gehalten. Dadurch mann verweigerte den Saal. Da tam ein Radfahrer, vorläufig nicht weiter schießen. Vors: Sie haben Prutopp haben sie nach Ansicht des Gerichtshofes fich auch mit der er ftieg in Hütten Gasthause ab und die Menge persönlich zum Fortgehen aufgefordert, war da auch schon eine früher eingegangenen Bedingung des Kündigungsausschlusses folgte ihm nach. Sie tranten Bier im Gasthause und Brukopp allgemeine Aufforderung ergangen? 3euge: Ich glaube, wieder und zwar stillschweigend" einverstanden erklärt. hielt in polnischer Sprache eine Rede des Inhalts, es solle Geld die allgemeine Aufforderung war schon ergangen. Prukopp Die Unteroffiziere des preußischen Kontingents mit gesammelt werden für die sozialdemokratische Partei in Berlin, habe ich noch nach der polnischen Aufforderung gesehen. damit die Arbeiter im Reichstage vertreten werden könnten. Auf Rechtsanwalt Marcuse: Weshalb hielten Sie sich verpflichtet, bezug auf ihren Beruf beleidigt zu haben war dem Mechaniker Georg Leonhardt zu Friedrichshagen zur Last die Frage, was er da sagte, meinte Prutopp, es sei eine Tisch auf dem Nachbargebiete einzuschreiten? 3euge: Ich habe rede. Ich stellte mich nun zu Prukopp und das paßte ihm nicht. Die Verpflichtung, bei Erzessen auch auf dem Nachbargebiet ein- gelegt worden, der sich dieserhalb am 5. Oktober vor der Lerche( Rund der Herrgott über uns und der sagt uns nischt. Ein noch fein Erzeß geschehen. 3 enge: Es war doch ein grober theil) in Friedrichshagen eine öffentliche Bolksversammlung anderer hat uns nischt zu sagen. Für so wenig Unfug. Vorsigender: Prufopp, was haben Sie den Geld brauchen wir nicht au arbeiten. Ich hatte Leuten im Gasthause gesagt.? Angell. Prukopp: Leute statt, in der Reichstags- Abgeordneter Auer über das Thema Der Klassenstaat und die Sozialdemokratie" referirte. laſſen und ges mehrere Kollegen telephonisch benachrichtigen lassen fragten mich, wie sie bessere Löhne erreichen könnten, und ich Diskussion berührte der Angeklagte die Militärvorlage und ges und ging mit meinem inzwischen hinzugekommenen Kollegen fagte ihnen, da giebts nur ein Mittel, Ihr müßt sozialdemo- brauchte, nachdem er seinen Unmuth über die stetig zunehmende Rordigte nach. Erst am Rosenbaum'schen Gasthause forderten wir fratische Abgeordnete in den Reichstag wählen, das sind die Steuerlast uno die Verschlechterung der Lebenslage des arbeitenden brauchte, nachdem er seinen Unmuth über die stetig zunehmende die Leute 7 bis 8 Mal auf, auseinanderzugehen. Ich sagte Einzigen, die sich der Sache annehmen. Brukopp, in Bielschowitz habe er doch keine Versammlung an- Zeuge Amtsbiener Weiß- Antonienhütte erzählt die Bolkes ausgesprochen, die Redewendung: er lasse seine Kinder tein Handwerk lernen, sondern schicke fie, nachdem sie die Schule gemeldet, er solle den Leuten sagen, daß keine Versammlung Vorgänge wie die Gendarmen. Er hat die Leute auch aufgefordert, verlassen, lieber in die Fabrik und später auf die Unterstattfinde. Brufopp sagte, ich habe es den Leuten schon gesagt, in polnischer Sprache, ist aber erst später, nachdem die Schüsse offizier- Schule. So ein Unteroffizier erhalte nach zwei fie geben aber nicht. Eine Aufforderung seitens des Prukopp abgegeben waren, nach Redendorf gekommen, da ihm zuerst habe ich nicht gehört. Meine Aufforderung mußte man auf hundert befohlen war, in Antonienhütte zu bleiben. Er hat den An- Jahren seine 100 M. und nach zwölf Jahren 1000 m. Prämie, werde dann Beamter und, im Alter pensionirt; Meter hören, das hat mir auch der Angeklagte Weffotki geklagten Modzyt als Steinwerfer erkannt, ebenso den Schmotter- wie gehe es aber dem alten Arbeiter? Der tönne sich nicht so bestätigt. Prufopp und Sowada sind dann weggegangen mayer. Den Angeklagten Peter Jung bezichtigt er, die Um- ausfaulenzen, müsse schuften, bis er auf die Nase falle u. f. w. nachdem sie noch ein wenig verweilt hatten. Die Menge schrie stehenden aufgefordert zu haben, ihn mit Steinen zu werfen. und johlte besonders um einen Spielmann, der geigte. Es war Die Angeklagte Frau Jung sagt, die Aeußerung bezog sich nicht In der Aeußerung: der Arbeiter könne sich nicht so ausein gewisser Ploch. Ich faßte ihn an, da warf sich ploch wie auf den Amtsdiener, sondern auf einen Mann, der versucht habe, faulenzen, war die inkriminirte Beleidigung gefunden; Kriegsminister Bronsart v. Schellendorf hatte Strafantrag gestellt. todt zu Boden und blieb bewegungslos liegen. Die Menge ihr unter die Röcke zu greifen. Mittagspause. Dem im Vorverfahren vom Angeklagten gestellten Antrage auf schrie, Sie haben den Mann todtgeschlagen. Niemand wollte Amtsvorsteher Schneider- Bielschowitz ist der erste Zeuge, Bernehmung der Zeugen Sonnenburg, Schlehuber, Wartmann, helfen, schließlich haben wir den Mann ins Gasthaus getragen der nach der Mittagspause vernommen wird. Er schließt sich Hoffmann, Roloß, Auer und König war nicht stattgegeben worden, und dort ist er sofort aufgestanden und fortgegangen. Kordigte den Bekundungen der Gendarmen an. Er habe dem Reglid die Entscheidung über die Ladung der Zeugen zum Hauptund ich haben dort mehrere Leute aufnotirt; wir glaubten, das selbst gesagt, er solle nach Hause gehen, er sagte aber, er thue ja verhandlungstermin vielmehr dem erkennenden Gericht vorbehalten. würde helfen. Inzwischen war auch der Amtsvorsteher Schneider und nichts. Kordigte habe den Reßlich gefaßt, dieser habe sich aber Im gestrigen Termin gab der Angeklagte, der sich selbst verunb nigerijen fet, nach He Als wir wieder auf den Plaz losgerissen und sei nach einem Steinhaufen hingelaufen. In theidigte, die obigen Ausführungen zu, bestritt aber die Absicht traten, sagte Rordiske zu Rehlick, er solle nach Hause gehen. diesem Augenblick habe der Steinhagel begonnen, ob Reblick der Beleidigung. Gerichtshof, Staatsanwalt und auch der Ander Beleidigung. Gerichtshof, Staatsanwalt und auch der AnReßlich sagte, ich gehe ja hier nur spazieren". Kordiske faßte selbst geworfen hat, könne er nicht sagen. Er habe, als die Sache geklagte verzichteten auf jede Zeugenvernehmung. Der Staats ihn an, Replick riß sich los, lief nach dem Steinbruch, hob einen bedrohlich wurde, den Gendarmen gesagt, sie müßten nun von der anwalt beantragte wegen der Schwere der Beleidigung auf zwei Stein, rief Nu los" und warf den Stein nach Kordißke; der Schußwaffe Gebrauch machen. Der Weifung hätten die Gendarmen Monate Gefängniß und Publikationsbefugniß für den StrafantragAmtsvorsteher sagte, die Situation ist jetzt sehr ernst, Sie werden Folge geleistet. Bors.: Können Sie einen Steinwerfer nament- steller zu erkennen. Das Urtheil lautete auf eine Woche Gefängniß von der Schußwaffe Gebrauch machen müffen. Kordiske drohte lich bezeichnen?- 3euge: Nein. Ich kenne die Leute zu und Publikationsbefugniß im Reichs- Anzeiger". der Menge dreimal das Schießen an. Die Menge johlte wenig. Vors.: Stand die Menge auf Antonienhütte Revier? und schrie:„ Garnischt werdet Ihr uns machen, Zeuge: Jawohl, bis weit über die Straße. Brutopp fagte: Kommt, wir gehen nach dem Steinbruch, da ist zuschreiten. Rechtsanwalt Marcuse: Es war doch aber am 13. Januar d. Js. fand im Lokal 2. Straſkammer bez zandgerichts I au perantworten bate noch nur " Wunde der Zwei Sportfege, der Dr. jur. Freiherr Viktor v. Hartogenris der 111. Straffammer hiesigen Landgerichts I aan Dreck werd' Ihr uns machen!" Wir machten Beuge Gastwirth Leopold Krebs( Besitzer des früher und der Rentner Philipp Mosina hatten sich am Freitag wegen die Revolver schußbereit, gingen noch drei Schritt vorwärts, Rosenbaum'schen Gasthofes): Zwischen 5 und 6 sei ein Mann Duellvergehens zu verantworten. Der Schießprügelei, die am zielten mitten in den dichtesten Menschenfnäuel zu ihm gekommen und habe gefragt, ob Prukopp da sei. Auf 24. Februar vor sich ging, war eine Prügelei mit der biederen und drückten a b. Einen Augenblick war es ruhig, ein meine Frage warum", sagte mir der Mann, es sollte eine Ver- Mannesfauft vorangegangen, bei der es für einen der Be Mann trat an uns heran und sagte: Sie haben mir sammlung abgehalten werden. Da ich wußte, was für eine Ver- theiligten eine Ohrfeige gefeht hatte. Bei dem Duell, mit dem meine Frau todigeschossen!" Wir sahen die Frau sammlung das sein sollte, sagte ich gleich, daß ich keine Ver- diese Großthat gefühnt werden sollte, hatten sich die Sackpuffer liegen, ich schickte zum Arzt und requirirte einen Wagen. Die fammlung dulden würde. Bald darauf famen auch schon Hunderte aber in die blaue Luft entladen, sodaß es eigentlich noch un Menge wurde aber über den Vorfall mit der Frau so erregt, Menschen und es entwickelten sich die schon geschilderten Vor- blutiger als die vorangegangene gewöhnliche Holzerei verlief. der Steinhagel wurde so arg, daß wir ins Gasthaus flüchten gänge. Der Zeuge hat den Retzlich erkannt, wie er am Stein. Die Herrschaften bekamen von der 2. Straftammer des Lands mußten. Nach einer Stunde erst fonnte Hilfe durch den berittenen bruch den Stein aufhob und das Bombardement eröffnete. gerichts II je drei Monate Festungshaft aufgebrannt. Gendarm Pluschte aus Bielschowiß und den Fußgendarm 20 Fenster sind dem Zeugen eingeschlagen, das Dach an drei In Klein aus Friedrichshütte. Wir gingen nun wieder gegen Stellen zertrümmert worden. Er hat den Schaden zuerst auf 30 11 Tag dem Seifenprozek Lehrer und Genoffen, welcher seit die Leute vor. Pluschte und ich haben noch geschossen. Ich bis 40 Mark angegeben, nach genauer Berechnung betrage er unter Vorsitz des Landgerichts- Direktors Roseler verhandelt habe im ganzen fünf Schüsse abgegeben. Vorf.: 60 M. wird, begannen heute die Plaidoyers. Auf grund der Beweis Sie haben genau gesehen, daß Retlick den ersten Stein geworfen Zeuge Lehrer Zur hat die Leute verwarnt, bekam aufnahme über die zur Anklage stehenden 86 Fälle hält der hat. Beuge: Jawohl, den Reßlick und den Schmottermayer. aber sofort einen Erdkloß ins Gesicht und mußte sich zurück- Staatsanwalt, der ein fortgesettes Vergehen annimmt, bei Ich habe noch zu sagen: Wenn der Prukopp nicht gefagt hätte: ziehen. Er fennt Niemanden von den Angeklagten wieder. Lehrer 9 Fälle des Betruges, bei Lehrer und Grothe außerdem Kommt wir gehen zum Steinbruch, dort ist der Herrgott über 3euge Dr. Fischer hat der Frau Elsner ärztlichen 6 Fälle der Anstiftung bezw. Mitthäterschaft bezw. Erpressung, uns 2c., dann wäre Niemand gefolgt. Er ist der Verführer und Beistand geleistet. Die Menge habe ihm bereitwillig Platz ge bei Roh 33 Fälle, bei Sonnenfeld 11, bei den übrigen Ander Hauptschuldige. macht. Er fand eine Wunde am linfen Unterarm und geflagten weniger Fälle des Betruges für erwiesen, während er eine im Bauche. Die Frau machte ihm bei Sareita einen Betrug für nicht vorliegend erachtet. Mit Rück gleich den Eindruck einer Sterbenden. Auf Schwierig ficht auf die große Gemeingefährlichkeit des Treibens, auf die teiten fei er gestoßen, als er die Frau Thatsache, daß viele kleine Gristenzen sehr schwer beschädigt wor wegschaffen wollte. Die Leute sagten, die Frau den sind, daß der solide Handel in der allerschlimmsten Weise dürfe nicht weggeschafft werden, sie müsse auf dem Blaze sterben. untergraben wurde, glaubt der Staatsanwalt, daß das Sprich Der requirirte Wagen, ein mit Stroh bedeckter wort, die kleinen Betrüger hängt man, die großen läßt man Düngerwagen, paßte den Leuten nicht. Sie laufen", umgekehrt anzuwenden sei und er beantrage riefen: Die Frau muß auf einem feinen Wagen transportirt deshalb gegen Lehrer u. Grothe je sechs Jahre werden. Zwei der Angeklagten, Ulbrich und Kalisch, hätten ihm Gefängniß und je fünf Jahre Ehrverlust, noch geholfen, die Frau zu transportiren. Nach etwa 5/4 Stunden K ob fünf Jahre Gefängniß und fünf Jahre Ehrverlust, wurde die Frau nach dem Antonienhütter Lazareth gebracht, wo Euphrat 3 Jahre Gefängniß und 4 Jahre Ehrverlust, fie am folgenden Tage an der erlittenen Verwundung Sonnenfeld 2 Jahre 6 Monate Gefängniß und Zeuge Gastwirth- Stellvertreter Behme erzählt die Ge- verstarb. 3 Jahre Ehrverlust, Durré 9 Monate Gefängniß und schichte der Saalmiethung. Er habe den Saal zugesagt, Einige weitere Zeugen bezichtigen einzelne der Angeklagten 1 Jahr Ehrverlust, Klinger 6 M Gefängniß und da ihm Johann Sowada versichert habe, es werde des Steinwerfens. Das Dienstmädchen von Krebs hat gesehen, 1 Jahr Ehrverlust, Paul 6 Monate Gefängniß und tein Sozialdemokrat in der Versammlung auftreten. Im Laufe daß zwei der angeklagten Knaben Steine geworfen haben. 1 Jahr Ehrverlust, gegen Sareita Freisprechung. Der Lehrer, Koh und des Vormittags habe er gehört, daß doch ein Sozialdemokrat Beuge Lohnschänter Lange erzählt, die Menge hätte Staatsanwalt giebt anheim, bei reden wollte, er habe das Angeld zurückgeschickt und den Saal ihn für den Sohn des Aintsvorstehers Schneider gehalten, etwa Euphrat 3 Monate auf die Untersuchungshaft anzurechnen. nicht geöffnet. Der Angeklagte Sowada will von dem Vor- 10 Burschen hätten ihn überfallen und wollten ihn todtschlagen, Die Vertheidiger, Rechtsanwälte Dr. Schwindt, Rich, behalt bezüglich des sozialdemokratischen Redners nicht gehört er habe sich m. einem Stück Eisen gewehrt. Er glaubt, Modzik Goldstein, Bronter und Referendar Dr. Pindter haben. sei babei gewesen. Reßlick habe ihm am nächsten Tage gesagt, fuchten in längeren Ausführungen juristischer und thatsächlicher Zeuge Amtsvorsteher Stellvertreter Rudelto Antonien Angeklagter Matusceck habe ihn geschlagen. Natur auszuführen, daß die Beweisaufnahme keineswegs eine hütte: Ich bin Amtsvorsteher von Antonienhütte und bei Beuge Gendarm Pluschte hörte, als er angefprengt Rooperation der Angeklagten Lehrer und Grothe mit den Reis Krebs nicht zuständig. Der Plaz liegt auf Bielschowißer fam, gleich Rufe: Reißt den Kerl vom Pferde runter, mehr ge- fenden dargethan habe und daß eine ganze Reihe von BetrugsGemarkuna und gehört zum Kreise Zabrze. Die Ver- hört ihm nicht. Schlagt ihn todt!" Er habe keine Beit fällen juristisch nicht haltbar feien. Dr. Schwindt als Vers Der Angeklagte Prukopp bestreitet, daß er eine Aeußerung vom Sammeln für die Sozialdemokratie gethan habe. Rechtsanwalt Marcuse: Herr Gendarm, gehörte Redendorf zu Ihrem Bezirk? Beuge: Nein, es besteht aber eine Instruktion, daß wir dem benachbarten Gendarm Hilfe leisten müssen. Rechtsanwalt Marcuse: Mußten Sie gleich scharf schießen? Konnten Sie nicht erst einen Schreckschuß abgeben? Beuge: Wir müssen scharfschießen, das ist In struktion. Wir müssen entweder einen todt schießen oder gar nicht. Ueber die Köpfe weg schießen dürfen wir nicht, sonst werden wir bestraft. H V Grüne Giche, Rirdorf, 2yrania, Landsheidiger des Hauptangeklagten Lehrer führte besonders aus, daß Die Arbeiter Bildungsschule( Bezirk Nord) hatte am| Arbeiter Bildungsschule. 2. und 4. Sonnabend im Monat, Abends ron den 14 Fällen, die gegen diesen vorliegen, mit Mühe und 30. September eine Versammlung einberufen, in der Schriftsteller Waldemarstr. 14: Naturerkenntniß. 1. und 3. Sonnabend im Monat, Abends 8%-10% Uhr: Nord Schule, Müllerstr. 179a, und Süd- Ost Schule Noth allerhöchstens 4 sich aufrecht erhalten lassen würden, und H. Schulz über das Thema:„ Die Dichtkunst im tapitalistischen 8-10% Uhr: Diskutir- Uebungen. Bet allen Unterrichtsfächern werden neue daß dieser keineswegs der Schwindler Oberster, der Anführer und sozialistischen Kampfe der Gegenwart" referirte. Der Theilnehmer, Damen und Herren, jeder Zeit aufgenommen. obalenols einer ganzen Räuberbande, die hier in Berlin sitzende Kreuz- interessante Vortrag, der den Abschluß bildet für eine Reihe von Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend. Borsigender Ad. Spinne sei, die ihre Beauftragten nach allen Richtungen der Wind- Vorträgen über dieses Thema, gab zu einer längeren Diskussion richten an' Friedrich Kortum, Manteuffelstr. 49, v. 2 Tr. Sonnabend, Abends Neumann, Paſewaltersir. 3. Alle Aenderungen im Bereinskalender sind zu rose entsandte, um die armen Provinzialen zu erwürgen. Es Anregung, an der sich die Genossen Ludwig, Freithaler, Stein: 9-11 Uhr: Uebungsfiunde und Aufnahme neuer Mitglieder. Gesangverein hätten sich gar nicht so viele angeblich Geschädigte gemeldet, bach, Franz und Frau Gubela betheiligten. Esmeralda, Tilſiterst raße 82 bei Hänice. wenn nicht der große Tamtam gerührt worden wäre. Vielfach Hermannstr. 48, Ecke Herrfurthstraße, bet Heickaus. dächten auch die Leute: wo der Zivilrichter nicht helfen könne, Bürsten ma cher tagte am 1. Oktober bei Gründel, Brunnen männerchor, Prinzen: Allee 10 bet Bergmann Deutscher Holzarbeiter Verband. Für die Branche der berger Allee 156 bei Goebel. Ganges: Echo, Naunynftr. 86, bet Bubett. Glück zu, Pasewalterstr. 3 bei Neumann. Gesundbrunner helfe der Staatsanwalt, vielfach auch handele es sich gar nicht straße, eine Versammlung, die sich mit den Lohndifferenzen bei verein Liederkranz in Brandenburg a. b. fchenbeheer. 16, bet Männer- Gefangum eine Schuld der Reisenden, sondern um den Leichtsinn der Kontrahenten. ben be ter legte im Anschluß an diese Gelegenheit bier beschäftigte. Wie ben Lefern bekannt, ist bie An- garten, Bergit, eut Ausführungen, Hoffmann. die juristische Seite der ganzen Affäre gelegenheit bereits zur Zufriedenheit der Arbeiter erledigt. Im Wintel's Salon. Frisch auf I, Friedrichsberg, Nummelsburgerfir. 28 bet dar und entwickelte, daß nach allen juristischen Grundsätzen und Laufe der Verhandlungen wurden sodann die Verhältnisse in der Emil Neumann.- Sängerlust, Luckenwalde, Beeligerstr. 34 bet Otto vielen Entscheidungen des Reichsgerichts gegen Grothe weder Branche im allgemeinen einer eingehenden Besprechung unter- Schulze. Männer- Gesangverein Fortschritt, Königsbergerstraße 28 bei Zeichnitz Hand in Hand II, Friedrichsberg, Friedrich Karlstr. 11 Anstistung, noch Mitthäterschaft, noch Erpressung konstruirt 30gen. Allseitig wurde betont, daß nur eine Abhilfe zu erwarten bet Ginil Beinecke. werden kann. In ähnlichem Sinne plädirte R.-M. Gold fei, wenn die Berufsgenoffen der Organisation beitreten. Bund der geselligen Arbeitervereine Berlins und Umgegend ste in für die Freisprechung des Angeklagten Paul. Sierauf wurde noch beschlossen, derartige Versammlungen je nach e Buſchriften, der geselligen Arbeitervereine betreffend Bedürfniß wiederholt einzuberufen. find richten an: P. Gent, Adalbertstr. 95. Sonnabend: Geselliger Verein Deutsche Etche, Nitterstr. 97 bet Bauer. Theaterverein Aurelia, Mendelssohnftr. 9 bet Miethe. Bitherklub Gemüth= lichte it, Sindenftr. 105, Restaurant Bürgergarten. Nordklub Gesellig= teit, Prenzlauer Allee 40, bei Drückler( feden 2. u. 4. Sonnabend im Monat). Theaterverein 2Lessing, Blumenftr. 46 bei Tarmuschat Geden 2. und Versammlungen. = Friedenstr. 37. Gesangverein Sängerhain, Reichenbergerstr. Deutsche Eiche II, Brandenburg a. d. Havel, Hauptstraße, 3. Männer- Abth. Boeckhftr. 21. 2. Lehrlings- Abth. Eine Bezirksversammlung der gleichen Vereinigung tagte am 30. September in der Perlebergerstraße im Vittoria Salon. Das Referat hatte der Genosse Schöpflin Von dem Genossen Franc erhalten wir folgende Mit übernommen, dessen treffende Schilderungen unserer wirthschaft- 4. Sonnabend). theilung: lichen Verhältnisse in der Diskussion allgemein Anerkennung Gesang-, Turn- und gesellige Vereine. Sonnabend. Turnverein " In Nr. 228 des„ Vorwärts" befindet sich eine Fußnote, die fanden. Sodann beschäftigte sich die Versammlung mit den Berichte( Mitgl. b. Deutschen Arb.- Turnerb.) turnt heute: 1. Männer Abth. eine Behauptung von mir in der Versammlung des 3. Reichstags. hältnissen in der Werkſtatt von Herrgeſell. Wie in der Verſamm- Stafigerfir. 55-56.- Gemiſchter Chor& let chheit, abends b Wahlkreises vom 28./9., daß der Abg. Singer mehrere 100 mm. lung berichtet wurde, sind in dieser Werkstatt mehrere Arbeiter 8winglistraße zu den Bedürfnissen der Jüdischen Religions- Gemeinschaft zahlt, gemaßregelt, weil sie ihren Bedarf an Bier von einem anderen stofe, Sihung jeden Sonnabend genommen. als unwahr hinstellt. Ich gebe zu, daß der von mir als Wirth entnahmen, als dem Herrn angenehm war. In der muthlich gezahlt angegebene Betrag zu hoch genannt war, Debatte wurde diese Handlungsweise einer herben Kritik unterdagegen steht es fest, daß der Abg. Singer zu der in Frage zogen. - ver= Dbige Einſendung enthält keine Berichtigung unserer Notiz, nächsten Sonntag Vormittags 105 Hor Serr G. Schäfer einen Bortrag über: Svipat Zhenter ramper subelitas bet Wiubit, Boultner traße 9er. 37a. da wir die von dem Einsender in seinen letzten Worten ange- willtommen. führte Thatsache niemals bestritten haben. Eine öffentliche Versammlung der Hilfsarbeiter und Hilfearbeiterinnen tagte, schwach besucht, am 30. September. Sollege Schüler erstattete den Bericht der am 25. Juli v. J. ge= wählten Agitations kommission. Diefelbe hat 28 Versammlungen abgehalten, 293,21. vereinnahmt, 273,41 M. Generalversammlung. einen Bestand von 19,80 M. übrig behalten ausgegeben, also Berlin 1. Am Montag, den 10. Oftober, Abends 8% Uhr, bei Wilke, Weinstraße 22.ва im Restaurant. Mitglieder aufPrivat Theater= und Vergnügungsverein Wetße nach dem 1. und 15. jeben Monats bet Schumacher, Pücklerstr. 49. Bühnenverband Normania, ieben legten Sonnabend im Monat Sigung bei G. Leichniß, Königsbergerftraße 28. Privat- Theater: Gesellschaft Schiller, Sigung Abends 9 Ühr bet Linke, Buitbuserstr. 24. Nach der Sigung: Fidelitas. Privattheaters In der humanistischen Gemeinde, Kommandantenstr. 79, hält am Gesellschaft Toni, Sonnabend 9% Uhr bei Buleger, Swinemünderstr. 144.Uhr Privat- Theaterverein jeden Sonnabend Abend um Theaterverein Berliner Bär jeden Sonnabend nach dem 1. und 15., Ethische Gesellschaft. Sonntag, den 7. Oftober, Abends 0% Uhr, in Köpenickerstr. 55a. Theaterverein Borussia, Wienerstr. 56 bei Walter. den Armin- Hallen, Kommandantenfiraße 20, Versammlung. Vortrag des Theatergesellschaft Satur, Lindenstr. 106 bei Poppe. Bergnügungstlub Serrn Dr. Kollwig über: Vererbung". Nachdem geselliges Beifammen feinsten d, Sigung Abends 9 Uhr im Restaurant Rudolfs, Krautsstr. 6. und Tanz.- Mittwoch, den 10. Oktober, Abends 8 Uhr, in den Arminhallen, Geselliger Arbeiter- Verein Proletaria, Sonnabend nach dem 1. und 15. jeden Monats, Abends 9 Uhr bet Sommer, Grünstraße 21. beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen Deutschlands, Verband der in Bolzbearbeitungs- Fabriken und auf Holzplähen Bohemia, Sigung Abends 9 Uhr bei Wolter, Schwedterstr. 17.- Rauchklub Filiale Blaue Woltell, Sigung jeden Sonnabend 9 Uhr im Restaurant F. Steuer, Statflub Blaue Blouse, jeden Sonnabend bei Wuttte, Andreasstraße 26, Versammlung. Tagesordnung: Vortrag des Genossen Graudenzerstr. 2. Statklub Revolution, Sigung jeden Sonnabend 9 Uhr Schöpflin über:„ Die bürgerlich- kapitalistische Voltsbeglückung und das bet Gerhardt, Grünauerstraße 27.- Tambourverein Muf, Abends Uhr Proletariat". bei Jakob, Jufelstr. 1. am Sonntag, den 7. Ottober, Bormittags 10% Uhr, im Lofale des Herrn Kl. 9. Besógende ere velkomne. Danske Aviser findes i Lokalet. Verein der Bauanschläger Berlins und Umgegend. Bersammlung Dansk Forening Freja, Oranienstrasse 51, Módeaften hver Lòrdag ulrich, Waldemarstraße 75. Tagesordnung: Bericht der Kommission für Arbeitsvermittelung. Deutscher sozialdemokratischer Leseklub in Paris. Rue St. Honore 314 Cafe du Lton de Belfort. Jeden Sonnabend öffentliche Vers Tischler- Verein. Heute Abend 9 Uhr Melchiorstraße Nr. 15 General fammlung; reiche Bibliothek, Beitungen, französischer Unterricht. versammlung. Sozialdemokratischer Agitationsklub für den Osten Berlins. Sonntag, den 7. Oftober, Abends 6% Uhr, im Lotale des Herrn Albrecht, Memelerstraße 67: Große öffentliche Bersammlung für Frauen und Männer. Vortrag des Genossen Ad. Hoffmann über:" Die individuelle Freiheit oder Kadavergehorsam" Revisoren bestätigten die Richtigkeit der Abrechnung, worauf Schüler Decharge erhielt. Derselbe wurde auch einstimmig zum Vertrauensmanne wiedergewählt. Ueber die Verhandlungen der Gewerkschafts- Kommission erstattete Frau Müller Bericht, die sodann zur Delegirtin wiedergewählt wurde. Da der zweite Delegirte, Kollege Thal, erkrankt ist, wurde an dessen Stelle Schumann gewählt. Nachdem unter Verschiedenem noch die Berufseintheilung der Gewerbegerichts Beisitzer erörtert worden, erfolgte Schluß der Versammlung. Achtung! 0.3 mil ** 1019 $ Achtung! Achtung! Sozialdemokratischer Wahlverein London. 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Stadtbezirk 88 bei Breyer, Reichenbergerstr. 70. Raffirer: Kobin. Stadtbezirk 89 bei Breitenfeld, Staligerstr. 117. Rassirer: Traczyk. 190 Stadtbezirk 90 bei Weiland, Reichenbergerstr. 160. Kassirer: Weisse. Stadtbezirk 91 bei Gumlich, Reichenbergerstr. 149. Rassirer: Thiel. Stadtbezirk 92 bei Fürstenau, Reichenbergerstr. 39. Kassirer: Voigt. Stadtbezirk 93 bei Scheyer, Reichenbergerstr. 54. Raffirer: Behm. Stadtbezirk 94 bei Bieberstein, Laufizer Platz 2. Rassirer: Scharf. Stadtbezirk 110 bei Fechner, Wienerstr, 50. Rassirer: Buchholz. Stadtbezirk 111 bei Goltz, Grünauerstr. 3. Raffirer: Lohse.o spri goliumi@ divinum Stadtbezirk 112a bei Dierberg, Forsterstr. 17. Stadtbezirk 112b bei Spindler, Reichenbergerstr. 118. Raffirer: Reinisch. Raffirer: Köppen. Stadtbezirk 113 bei Seidler, Ratiborftr. 16. Rassirer: Schütze. Stadtbezirk 95 bei Zubeil, Naunynſtr. 86, bia Kassirer: Schubring. Hedrone Köpnicker Viertel 2c. Stadtbezirk 96 bei Ullrich, Waldemarstr. 75. Raffirer: Baberske. 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Holzgartenstr. 5, Stockfisch..los Heilige Geiststr. 40, Matuschewsky. Holsteiner Ufer 1, Terpiß. Jägerstr. 10, Tripfe. Jüdenstr. 50, Lehninger. Kanonierstr. 9, Ecke Jägerstr., H. Bock. 26, Zieste. 26a, Ecke Französischestraße, " " 5, H. Hahn. 20, Keller. " " 4, W. Güldenstein. Dorotheenstr. 46, Rud. Urban. 37, G. Steinbrück. " " " 44, Röllig. " 63, R. Jahp. " " 56, Megner. " W. Borths. Kleine Kurstr. 1, Maschte. Fischerbrücke 11, G. Schulze. 10, Stobbe. " Grünstr. 13, P. Freiberg. .C | Klopstockstr. 1, C. Bürger. Krausenstr. 9, G. Langfeld, Bierverlag. 11, Rolffs, Fremdenverkehr. " 18, H. Hensel. " " 55, G. Ruppert. " 71, Zastrow. Klosterstr. 83, Salzwedel. or Beijingstr. 28( an der Brücke), Rickmann. Mohrenstr. 63/64, Goerfe. Moltenmarkt 6, Haase. Moltenstr. 12, H. Gärtner( am Moltenmarkt). Oberwasserstr. 13, Fr. Bujanek. Petriplay 3, Ecke Scharrnstr., C.Schmidt. Poststr. 31, H. Michel. Taubenstr. 41, C. Dullin. 10, G. Ladner. Stralauer Brücke 4, G. Gallasch. Stralauerstr. 7, A. Mandelt. Meldungen nehmen entgegen: Wendt, Claudiusstr. 19. Sommer, Grünstr. 20. Tripke, Jägerstr. 10. Artillerieſtr. 4, Großmann. 26 b, M. Schönburg. Auguststr. 65, Wels. 88, Braft. 57, Büttner. Chariteestr. 8, Brunsch. Christburgerstr. 42, Wwe. Werdermann. 46, Rönig. Dragonerstr. 32, Kamlowski. Gipsstr. 16, Blaurock. Danzigerstr. 50-51, Groth. Füsilierstr. 13, Schmarsow. 3, Politt. " 10, Salbach. " 28, Fr. Krüger. Georgentirchstr. 19, Blümke. " 25, Klautsch. 26, Deutschmann. " 20, Huth. " "( 48, Zuſcher, Gollnowstr. 6, Teschner. 24, Wive. Rüfter. Greifswalderstr. 210, Burth. 5. Wahlkreis: 207, Bibach, Gasthof. 35, Bartel. 17, Gewies. 32, Wwe. Bracklow. Grenadierstr. 19, Winkler. 38, Stolle. 50/51, Lange. " Hamburgerstr., Große, 40, W. Rieck. Hamburger, Kleine, 27, Wittchow. Heinersdorferstr. 10, Wiechmann. 14, Schulz. Hirtenstr. 10, Krüger. 8, Wachsmuth. " 18, Effenberg. " 20, Beil. " 12, Brüssel. Johannisstr. 15, Gründer. Johannisstr. 12, W. Wieschendorf. Karlstr. 38, Ecke Louisenstr., Spann. Reibelstr. 40, Gelfert. 1, Heinz. Am Königsgraben 13, Koziact. Neue Königstr. 11, Schüler. 19, Helbig. 60, Clasen. Roppenplatz 2, Heidepriem. Landsbergerstr. 57, Gampe. 41, Weber. " Landwehrstr. 11, Mertins. 8, Rabe. " " 1, Ecke Gollnowstraße, Weczerect. Linienstr. 71, Meinicke. " 29, Waßmann. Linienftr. 17, Steinlein, Räucherwaaren- Handlung. 56, Schreiber. 7, Zimmerling. Lothringerstr. 67, E. Dieke. 68, Ph. Roplin. Louisenstr. 60, Bressel. 13/14, G. Roplin. 10, D. Russow. Prenzlauerstr. 58, Qur. " 22, Hänßgen. 37, Nadoll. " " 11a, Hoffmann, " 47a, 3ohn. Rosenthalerstr. 13, Bobert. 〃 57, Wernau. 5, Schmidt. 18 Schiffbauer Damm 15, Paul Jura. 31b, Kahl. Marienftr. 2, G. Otte Wiv. 15, Mogge. 18a, Dittmann. Marienburgerstr. 28, Appler. " 35, Marquardt. 5, Laube. Meyerbeerstr. 9, Stolpe. Mulackstr. 35, Schlüter. 20, E. Tezlaff, Grünkram- Oranienburgerstr. 11, Zirkler. geschäft. 33, Kröning. " Diejenigen Schankwirthe, welche sich in diese Liste aufnehmen lassen wollen, können sich melden bei Neue Schönhauserstr. 2, Schmidt. Sophienſtr. 22, Suar. 18/88 " 26/27, Wirth. 11, Grohmann. Spandauer Brücke 4-5, Gde An der Stadtbahn, Karl Rosenfeld. Steinftr. 17, Schünemann. 13/14, Seifert. Weinmeisterstr. 5, Deicke. Ziegelstr. 24, S. Leister. Mertins, Landwehrstr. 11. Krüger, Hirtenstr. 10. Blaurock, Gipsstr. 16. Gründer, Johannisstr. 15. Schüler, Neue Königstr. 11. ( Fortsetzung in der dritten Beilage.) Berantwortlicher Redakteur: J. Dierl( Emil Roland) in Berlin. Druck und Verlag von Mag Bading in Berlin SW., Beuthstraße 2. 3. Beilage zum Vorwärts" Berliner Volksblatt. Nr. 233. Alexandrinenftr. 122, Gauger, Alvenslebenstr. 10, Lebrenz. An der Apostelkirche 5, Hanke. Arndtstr. 34, E. Rothe. " 14, Ludwig. " 35, Hagenow. Barutherstr. 5, Haasel. Belle- Alliance- Play 17, Martau. Bellealliancestr. 71, Raabe. " 74, Rizing. " 84, H. Thiele. " 88, Hülse. Bergmann- u. Solmsstraßen- Ecke, Weiß. Bergmannstr. 95, Senft. Besselstr. 14, Hertel. Blumenthalftr. 5, Behrend. 6, Schirmer. Blücherstr. 16, Neusius. Boeckhstr. 7, Lingk. Fidicinstr. 29, Bohn. " 26, Döring. Friedrichstr. 238, Haseloff. 234, Jarius. Friesenstr. 23, Otto. Sonnabend, den 6. Oktober 1894. 2. Wahlkreis: at Heimstr. 16, Schoemann. Hornstr. 11, Voß. Johanniterstr. 14, Gierke. Raßlerstr. 1, Barnowsky. 5, Schulz. Friesen- u. Arndtstr.- Ecke, Löwendorf. Frobenstr. 39, 3ocher. Fürbringerstr. 7, Grothe. " 22, Wwe. Läge. Gitschinerstr. 79, Schiefelbein. " 67, Wünsch. " 85, Rohrbeck. 110, Dellmann. 62, Miersch. 93, Krause. " " 82, Schütze. " 68, Mießke. " 70, Krüger. 94, Meisgeyer. " 46, Adolf. Glöditschstr. 43, Bartsch. 42, Krebs. " " 49, Bahlmann. 21, Jacob. Kirchbachstr. 19, Scholz. Kochstr. 6, Schumacher. 20, Hube. " " 15, Schüßler. 56, Maitre. " Königgrägerstr. 103, A. Genth. Rottbuser Damm 33, Lindner. 24, Günter. 16/17, Rootfamp. Markgrafenstr. 77, Cchulz. 23, Neumann. 28, Trunz. Mittenwalderstr. 16, Imboff. 43, Briese. 39, Rau. 2, Gauger. Möckernftr. 126, Sonntag. " 120, Löblich. " " 70, Wildgrube. 73, Bittner. 78, Hannemann. Morisstr. 9, Lindemann. Motstr. 14, Wezel. Nostizstr. 12, Kyschki. " " 37, Lott. 39, Steinicke. " " 41, Lehmann. " 40, W. Rebbin. n 8, Wichmann. " 1, Jahn. 50a, Wesse. 18/19, Sell. " 5, Hübner. 11. Jahrg. Steinmeßftr. 17, Juhrs. 24, Bernhard. Tempelhofer Ufer 4( Ecke Lankwigstr.), Hans. 6, Gädike. " Trebbinerstr. 3, Krebs. Urbanstr. 26, Renner. 68, Eyner. " 80, Feder. 51, Wulle. " 84, Schrief. " Urban, Ecke Jahnstraße, P. Schulz. Wartenburgstr. 16, Anders. Wasserthorstr. 5, Bultz. " 55, Schulz. 107, Harms. 61, Schaade, Bierverlag. Gneisenaustr. 35, Roffe. 27, Pluntfe. " 71, Menzel. 80, Schlüter. " 85, Conrad. " Boppstr. 4, Karthun. 5, Ungerberg. Bülowstr. 59, H. Werner. " 45, Lewinsky. 65, Richter. Chamisso- Platz 4, Ihloff. Culmstr. 36, Raumann. Göbenstr. 15, Haak, Gräfeftr. 8, Schonheim. " 31, P. Müller. 34, Plöt. " 37, Baum. " 74, Kalmus. " 34, G. Schulz. 5, C. Behrend. " 12, Land. " 20a, Berger. " 35, Ziemke. Kreuzbergstr. 12, Rothe. " 47, Ebel. 32/33, Uhle. Rurfürstenstr. 170, Lorenz. Bankwitzstr. 9, Kirstein. Lindenstr. 106, Bubeil. " 2, Bohnsack. 16, W. Reiche. " 25, Schuster. 73. Golz. " " 47, Freiwald. " 115, Lange. " 26, Haenfel. 68, Böfmann. " Pallasstr. 16, Faller. Plan- Ufer 92a, Herrat. 27, Fried. Potsdamerstr. 86a, Berger. " 128, Rarge. 88, Dumke. Prinzenstr. 110, Ballwiß. " " 6, Hensel. 16, Wüstinger. Prinz Albrechstr. 3, Ww. Gabel. 2, Ww. Schmidt. Schönebergerstr. 19, Hansen. 27, Wetzel. 51, Weiß. Wilhelmstr. 16, Müller. 48, Geier. " 121, Fischer. " 2, Zimmermann. 3a, Cunow. " 122, Collas. Willibald Alexisstr. 10, Schulz. ย " 15, Wotschke. 22, Reichert. Yortstr. 43, Hoffmann. 37, Lindner. " 44a, Ww. Koch. " " 68, Kreuz. " 61, Lehmann. 64, Paul. Zimmerstr. 52, Wive. Schröder. 10, Kruhl. Dennewigstr. 10, Schmitt. " 31, Lehmann. Jb 27, Giefe. Dieffenbachstr. 31, Gaule. 34, Schmidt. " " 75, Landschulze. n 54, Holz. 59, Krause. Fichteftr. 3, Drews. Grimmstr. 25, Aust.( Ecke Urbanstr.) 3, Loewert. Großbeerenstr. 54, Weichert. Großgörschenstr. 13, Müller's Bier- A. 14, Ecke Culmstr., Bothe 15, Pohsner. 24, Jung. Hafenhaide 47, Reichelt, hinter Bohne's Garten. 50, Hjarup. " Linkjir. 9, Hanicke. 27, Degner. Louisen User 53, Billep. Luckenwalderstr. 1, Stein. Lützowstr. 7, Appelt. " 4, Hermann. 6, Stark. das Magdeburger- und Stegligerstr.- Ecke, Gottschalk. Mansteinstr. 1, Scheffel. Mariendorferstr. 5, W. Grube. Markgrafenstr. 102, Saß. " 75, Poſe. Schönleinstr. 23, Hahn. " 33, Schaade. " 28, Hensel. " 6, Kraaz. 26, Voß. Schüßenstr. 33, H. Otto. Schwerinstr. 2, Schimann. 9, Graffunder. Solmsstr. 43, Rahn. 22, Trinks. Stegligerstr. 50, Dobbert. Steinmetzstr. 5, Marsch. 57, Böttcher. 3/4, Stiba. " 77, Ww. Jaech. " " 38, Sauer. 62, Schaade. " 12, Mißfeld. " 89, Engel, " 60, Arnick. 55, Schulze. 30senerstr. 10, Südke. 6, Jahn. " 30, Jaap. " " 31, Baumann. Die Schantwirthe Sindram, Yorkstraße 41, Rudel, Teltowerstr. 61, werden ersucht, die Beiträge für die Veröffentlichung an H. Werner, Bülowstr. 59, 31 begleichen. Diejenigen Schankwirthe, welche sich in diese Liste aufnehmen lassen wollen, können sich melden bei Schonheim, Gräfestr. 8. Sass, Markgrafenstr. 102. Grube, Mariendorferstr. 5. Werner, Bülowstr. 59. 4. Wahlkreis( Südost): 45 Adalbertstr. 74, Krüger. [ Grünauerstr. 5, Pfeiffer. 4, Herschleb.ules 9, Zalta. " 15, Teichert. 16, Schmidt. 30, Wolter. " " 35, Rabelitz. Manteuffelstr. 58, Fürstenau. Pücklerstr. 49, Schumacher. 52a, Tornow. " " 12, Schulz. " 76, Gast. 10, Kinzel. " 65, Plebusch. 53, Purbs. " " 82, Pätsch. 5, Geu. Rottbuserstr. 1, Fellner. 49, Ehrhardt. 3, Arndt. " " 4, Wendt. " 25, Horn. " " 7, Lenz. " 71, Feiler. 72, Hoth. Cuvryftr. 25, Emil Grüning. " 6, Hübler. 27, Heider. 55, Schilling. Ratiborstr. 6, Grassow. Staligerstr. 70a, Ruchta. 41, Holtz. Sorauerstr. 9, Karl Felske. 23, Gust. Schumann. 4, W. Seefeldt. Waldemarstr. 75, Ullrich. " 8, Stehr. 10a, Gimmler. 50, Rubiaczyk. 60, Bersky. 10, Fengler. 2, Schleue. 16, Tauchert. " " 38, Klopsch, Bierverlag. Röpnickerstr. 181, Nitzsche. " 46, Schätzid, " 175, Jonas. 071, Hartmann. Mariannenstr. 48, Gittler. " 20, Barsch. " 29, Herrman. " 16, Seidler. " 12, Redlich. " 18, Hahn. " 64a, Schubert. " 48, Ließ. " 191, Foge. 53, Neumann. " " Reichenbergerstr. 54, Scheyer. 68, Bandel. 6a, Paul. 16, Richter. " " " Dresdenerstr. 3, Strahle. Eisenbahnstr. 11, Garn. 171, Schmidt. 2, Lange. " 142, Schnell. 18, Rachfal. " 145 146, Wallach. 20a, Köppen. " 5, Ziegler. " 51, Heinze. " 149, Gumlich. 10, Prien. 145, Theer. " 17, F. Habermann. " " 60, Herr. 5, Klafti. " 156, Grüttner. 21, Käding. " 154, Melzer. " 15, Heronimus. " " 157, Bergner. 23, Wittwe Heine. " 23, Haun. Mariannen- Platz 12, Alexander. 160, Weiland. 35, A. Semisch. " 22a, Beisjert. " " 36b, Liebe. " 149, Stammert. 18, Wittwe Pietsch. 13, Stromeier. " 170, Breyer. " " 24, Tauschke. 12, Ritter. 24, Schwarting. Falckensteinstr. 5, Rümpfel. 7, E. Trittelwig. " 190, Backhaus. " 11, Daw. Klopsch( Bierverleger). Lausitzerstr. 11, Bezke. 146, Bernhardt. Mariannen- Ufer 4, Gehlhoff. " Muskauerstr. 14, H. Korneffel. 133, Rube. " 35, Roßberg. 7, Rarpe. 44, Meißner " " 122, Brandt. " 118, Spindler. " 74a, Hirseland. 15, H. Bowiz. " 34, Voigt. Naunynstr. Schönebeck. 110, Grimm. 30, Schulz. 44, Scholze. " Jtülsch. EP 107, Ziehmann. " " 21, Stahnsdorf. " 15, Gottschlich. " 4, Schäfer. " 106a, Lange. 113a, A. Gasper. Wienerstr. 44, Schmidt. 50, Fechner. 54, Haus. 55, Schmidt. 56, Walter. 57a, Zierrath. 63, Felske. 1-6, Hauptmann. 9, Wittwe Werner. 27, Melior. 18, G. Thiel. 33, F. Schöps. 49, Busse. 16, Schmidt. H " 97, Dubig. " 28, Segel. i7 27, R. Krüger( Bierverleger). 50, Grande. SP 23, Niedrig. " 98, Liebig. " 18, Liebsch. " 2, Scholz. 31, Schulz. " " 16, Hoffmann. 36, Scheel. " Forsterstr. 17, Dierberg. Laufizer Platz 2, Bieberstein. 65a, Mauff. " 164, Schutsch. " 37, Rug. " 19, Krüger. " " 23, Tilgner. 18, Werner. 17, Hahn. 78, Rohr. " 128, Schmidt. " 35, Wollgast. " 77, Nitsch. 10, Bretsch. 045, Reim. " 49, Wucke. " 54, Urban. Liegnigerstr. 18, Grubert. " 74, Hautelmann. " 143, Halle. 52, Eckert. " 83, Röhn. " " 55, Lemke, Bierhandlung. " 40, Ohlendorf. " " 100, Hübner. Wrangelstr. 32, Paul Lucas. " 86, Zubeil. 63a, Groth. 88, W. Tancrée. " 57, Fricke. 30, Delf. " " 38, Wieck. " 88, Bogler. " 61, Lorenz. 91, Kind. " 40, Zugundke. " 70, Mohr. " Sörlitzerstr. 44, Seraphin. " 21, Spinnweg. 6, Kühne. " 3, Adam. " 39, F.. Ebel. " Oppelnerfir. 13, G. Boden. Schlesischestr. 15, Segelet. 36, Bohlandt. " 99, Wagenschütz. " 95, Wwe. Splitt. " 35, Wanzlik. W 26, Grünberg. 2, Röhr. 38, Paucks. " 136, Beyer. " 33, Koblig. Lübbenerstr. 9, A. Lehmann. 21, M. Brandenburg. 41, Suckert. " 9, Huschke. Н " 32, Weber. 18, Altmann. 44. Meitmann. " 4, Petit Jeans. " 44, Rust. " " 42, Picht. 20, Ernst Eckert. " 33, W. Henkel. 37, Schröter. 11, Baum. " " 45, Rode. 22, Karl Hubrich. 5, Becker. 13, Wendt. " # 43, Otto Baumann( Bier" 7 " 46, Christians. 24, Otto Schneider. " verleger). 9, Hanwig. " 72, Nudolf, Ecke, Görliger " 50, Siewert. 27, Karl Nudo. Ufer. " Oranienstr. 4, Tyra. Stalizerstr. 75, Otto Jost. # " 74, Fieb. " 52, E. Vogel. Manteuffelsir. 9, Nowack. 184, Hepler. 104, Winter. " " " 55, Utke( Ecke Oppeiner 34, Bringmann. " 180, Hoffmann. 123, Spaar. mas 80, Sarnow. " " 84, Redanz. straße). 86, Raßner. " 181, Pommersche Küche. 117, Dettte. " 63, Paul. " 58, Toltsdorf. 56, Härtig. " 192, Gahl. 110, Bollatz. " 65, Reschke. 61, Tschenscher. 95, Schulze. 183, Cobin. " " 29a, Frau Kaufmann. " 124, Manzey. " 62, E. Wesenburg( Ecke 57, Weidner. 176, Bez. 59, Gerhardt. " Lübbenerstraße). 32, Gabbert. " " 24, Frau Erdmann. 65, Krause. Wendenstr. 1, Scholtz. " " 63, W. Meyer. " 59, Tschitschmann. 197, Mohn. 69, Mahn. " 4, Metze. " " 60, Frau Schramm. 19, Denner. 14a, Wolff. 18, Eichendorf. " Beughofstr. 21, C. Wolff. " 69, Schulze. 29, Krone. 22, Sauer. " 57, Kießling. " Görliger Ufer 2, W. Fichte. 46, Liewald. # " 51, Zawadzky. " " Grünauerstr. 8, Golz. 65, Plebuch. " " Glogauerstr. 30, Böhmer. 47 Diejenigen Schankwirthe, welche sich in diese Liste anfnehmen lassen wollen, können sich melden bei: Spindler, Reichenbergerstr. 118, Zubeil, Naunynſtr. 86, Schayer, Reichenbergerstraße, Ecke Lausitzerstraße, Schilling, Büdlerstr. 55b, Lucas, Wrangelstr. 32, Tolksdorf, Görlitzerstr. 58, Trittelwitz, Falkensteinstr. 7. 189, Heinze. 36, Knobel. " 23a, Buckow. " 37, Petereit. 196, leier. 38, Neumann. " 3, Fähnrich. 6, Maas. " " 8, Behlendorf. " 9, Thurley. 3. Wahlkreis: Slnneiiftt. 16, Ehrenberg. 23, Röhr. 9, Protz� „ 37, Malitz. „ 42/43, Artner(City-Passage.) Adalbertstr. 32, Knoll. 40. Pfeil. „ S9, Schulz. Aduüralstr. 9, Henning. 1. Langer. „ IS, Lembke. „ 18, Bergmann. „ 19, Köhler. „ 19a, Wringe. „ 21, Schnieder. 27, Pull. „ 18b, Frantzle. ff 18d, Böhm. w 26, Kraft. „ 83, Kierstein. Alexandrinenstr. 22a, Sprotte. 39. Wendt. 99, Atzenroth. Beuthstr. 3. Schulz. Britzerstr. 1, Müller. 22. Graf. 34, Keil. Braudenburgstr. 17a, Elsner. 18, Gölte. „ 35, Zacharowski. „ 56, Thiels. 74. Woller. Dresdenerstr. 45, Mansie. „ 43, Freudenberg. „ 58, Werner. „ 32, Stöpel. 37, Görsch. 80, Pritsch. „ 40, Dorn. „ 38, Richter. „ 57, Böhm. 136, Post. Elisabeth-User 12, Fründt. „ 52, Siebert. „ 42, Fefchner. 19, Weitzel(Bierverlag). Engel-Ufer 3, Jahn. „ 4a, Mitze. 10. Maluschie. Grünstraße, Neue, 21, Gebhardt. Hollmannstr. 31, Lehmann. „ 9/10, Hartmann. 36, Marks. Jnselstr. 12, Herrmann. „ 9a, Kameruner Gasth. Jakobstr., Alte. Ecke Seidelstr., Kleber. 7. Blume. „„ 9, Kikeben. „ 32, Milde. „ 69, Lenz. „ 66, Schwartzkopf. „ 118, Gartz. .. 52, Voß. „.. 55, Ehrenreich. 130, Frankenberger. Jakobstr., Alte 46, Rusch. „„ 66, Lüneburg. „„ 67, Schreiber. „„ 134, Sauer. „„ 137, Beyer. Jakobstr., Reue, 28, Schmidt. Josephstr. 10, Günther. „ 13, Mehlan. Kommandantenstr. 20, Armin-Hallen. „ 52, Grundmann. Köpnickerstr. 37, Peukert. 31, Schulze. 38, Gütz. „ 48, Krause. „ 54, Seppelt, jun. 70, Fischer. 121a, Schöbe!. „ 45, Frau Schlickmann. 126a, Wahlstab. Kottbuser Ufer 57, Kintzel. Kürassierstr. 19, Laban. Louisen-Ufer 12, Mönke. „ 17, Eichhorn. „ 51, Conradi. „ 46, Pannemitz. Matthieustr. 17, Koch(Vierverlag). Michaelkirchstr. 20, Koritzky. Naunynstr. 45, Heyer. „ 54a, Dietze. Ncanderstr. 2. Meißner, vorm. Bersly. „ 3, Kettner. „ 5, Gehne. 13, Albert. Neuenburgerftr. 20, Hagen. „ 10, Haberstroh. Oranienstr. 109, Greiser. „ 87, Schiffner. Prinzenstr. 99, Wwe. Walter. „ 12, Wwe. Schmidt. „ 96, Vollmer, Nachf. Prinzessinnenstr. 17. Krüger. Reichenbergerstr. 11—12, Ehm. , 14, Kretschmer. , 21, Hartmann. „ 183, Kirschke. Ritterstr. 41, Bodin. „ 47, Lochow. 32, Sache. 119, Lorenz. „ 70, Wabnitz. „ 25, Püschel. „ 64, Rieck,(Cafs Meyer). 83, Paul. 84. Raatz. „ 96, Moseler. „ 97, Graner. „ 49, Thieme. „ 112, Wodrig. „ 123, Stramm. „ 72, Krieg. 31. Pähl. Rungestr. 28, Werneke. Schmidtstr. 8, Seume. Sebastianstr. 1. Laude. „ 7, Schneider. „ 8, Löskow. Sebastianstr. 47, Werkmann. 50. Opatz. 77, Jestram. , 81, Goslau. 72, Ferger. „ 63, Finke, Ecke. „ 73, Wwe. Neubauer. Seydelstr. 13, Borchardt. „ 16, Bohnstengek. 20, Heinze. Simeonstr. 23, Flick. 3, Handtke. 4. Horst. 11, Wölk. „ 13, Wippler. „ 17, Fietzeck. Skalitzerstr. 7, Schönemann. . 11, Schwartzkopf. „ 147a, Müller. Stallschreiberstr. 27, Schulze. „ 26, Meineke. „ 63, Schmidt. „ 29, Schöning. „ 11, Gooßens. „ 17, Werner. „ 43a, Krüger. Wallstr. 1, Ecke Seydelstraße, Eingang Spittelmarkt, Dorn. „ 63, Otto. „ 88a, Gutke. Waldemarstr. 27, Birett, früher Mann. „ 42, Grüßner. „ 36, Kottulinsky. Meldungen nehmen entgegen: CioHv, Brandenburgstraße 18. Lenz, Alte Jakobstraße 69. �TeKoning, Stallschreiberstraße 29. Schönemann j Skalitzerstraße 7. Böhm, Dresdenerstraße 57. 4. Wahlkreis Alexanderstr. 25, W. Tietze. „ 27b, Schicke. „ 10, Gundlach. An der Michaelsbrücke 1, F. Lehmann. Andreasplatz 2, Wogö. Andreasstr. 26, Fr. Wilke. „ 32. K. Weigmann. „ 4, Decker. „ 63, Königstedt. „ 77, Thomsen. „ 36, Zastrow. „ 44, C. Bürde. „ 29, F. Clauß. „ 40, Heske. 71. Lenz. „ 33, Schröder. „ Kleine, 9, Nachtigall. „ 6, A. König. Barnimstr. 46, Steeger. „ 3, Schmer. Blumen str. 3, Siejack. „ 21, W. Oberschmidt. ff 23, F. Jonas. 24, F. Resack. „ 27a, Heidfeldt. „ 38, Wiedemann. „ 46, Aug. Tamoschat. „ 49, Rnppiii. „ 52, Schumann. „ 52a, O. Kleina». . 70, H. Telschow. 75. Hickel. 54. K. Wuttke. „ 37, Marquardt. „ 20, H. Bernicke. „ 73, Fender. „ 14. I. V. Köhler. „ 72, K. Land. „ Ecke Markusstr., Hilgener. „ 28, Büttner. „ 515, Beckmann. Breslauerstr. 9. Völz. m 27, Schmidt. , 29, Haupt. „ 20a, Tißmarr. Büschingstr. 5, A. Grunow. „ 16, Stanislaus. 7, Jakob. „ 21, Koziack. Cotheniusstr. 13, Schwach. 15, E. Wille. „ 13, v. Zackrzewski. „ 1, Weder. Elbingerstr. 9, A. Vogel. „ 22. G. Kind. „ 15, Damcs. „ 20, Mirschens. Elisabethstr. 10, O. Weinberg. „ 49, Woelki. „ 65, R. Lange. Feldrestaurant Obst, Kamerun. Frankfurter Allee 74, E. Böhl. „ 64, Möbus. „ 90, O. Zabel. , 96, Hirsch. „ 142, Otto. „ 131, Liebenow. „ 181, Junge. „ 145, Gotlwald. . 119, A. Gorn. Gr. Frankfurterstr. 20, Klages. „ 18, Harmuth. 44 feiler, Gr. Frankfurterstr. 73, I. Bedarf. 37, Rutle. 39. Jost. „ 86, Scheibe. „ 73, E. Schulz. 68, W. Röhl. 133, Gold. Friedenstr. 59, Zipter. „ 52, Tollkühn. „ 39, Ww. Brandt. „ 61, Pettersen. , 63, Sommer. , 56, Raetig. „ 97, Reichert. „ 47, A. Seifert. „ 55, O. Hannemann. „ 58, Lindner. „ 69, Kirchner. „ 75, Janke. Friedrichsbergerstr. 11, W. Lock. , 22, Weiß. „ 19, Winkelmann. „ 27, Witthnhn. 24, Wolfs. Friedrichsselderstr. 80, Wodiczka. „ 37, Lange. „ 3, Friebel. Fruchtstr. 52, Jauer. „ 61, Tilpe. „ 20, Zimmerling. „ 68, Steppin. „ 29, Musche. „ 31, Becker. „ 18, Wesner. „ 59, Advernat. ,, 26, Grunow. „ 60, Marquardt. „ 69, Lehmann. „ 25, Moritz. „ 78, Borkenhagen. Fürstenwalderstr. 5, Carl. Georgenkirchstr. 65, Spät. Gollnowstr. 28, Pesarra. „ 20, Münzer. „ 33, Schäfer. Graudenzerstr. 2, H. Wuttke. � 3, Thiele. „ 15, Fuhlbrüge. 7. 11- Grüner Weg 54,! so, Wilke. t-ietze. cromphardt. Angler. i. Winkler. 65, 63, Heifig. „ 83, Menzel. „ 109, H. Strietzel. „ 110, G. Prolius. „ 122, Friedrich. 47, Adler. „ 6, Suchland. „ 61, Altmann. „ 38, C. Scherz. 97, Michaelis. Gubenerstr. 17, Bath. „ 60, Zienecke. „ 7, Wegner. „ 53, Wwe. Hildebrand. „ 12, Bachmann. Holzmarktstr. 1, Kleinschwazer. „ 44a, Diskowski. „ 49, Wägner. „ 3, Deter. „ 37a, Dobberahn. , 66, Borcherdt. „ 48a, Katrowicz. Jnsierburgerstr. Weiden-Garten, Bahr. Königsbergerstr. 1, Kahl. . 7, Reiche. „ 3, Geier. , 18, Schubert. „ 20, Kalkofen. „ 80, Billerbeck. „ 33, Wagner. „ 13, Schubert. „ 5, Laskowski, „ 28, Leichnitz. „ 10, Dietrich. Koppenstr. 10, G. Seehaus. „ 47, W. Lorenz. „ 13, Dohn. „ 24, Engel. „ 26, M. Kürsien. „ 74, Schmidt. „ 77, Dobberahn. „ 93, Grützmacher. „ 69, Krause. 62, Wulff. „ 91, Arendt. » 82, Schmidt. „ 85, Hildebrandt. Krantstr. 4/5, Pilzecker. „ 6, R. Rudolph. 36, Jnsinger. 17, Schönfeld. 41, Friedrich. „ 42, Henze. , 48, Ratte. „ 52, Maaß. „ 2, Kiesewetter. „ 30a, I. Meier. „ 38, Wiesegard. „ 3a/ Jacobi. Küstriuer-Platz 8, Klose. „ 9, Zl. Werner. Landsberger Allee 37, F. Benfe. „ 27a, Lange. „ 156, Goebel. „ 41, Voigt. „ 44, V. Rolland, an der Kremser-Haltestelle. Landsberger Platz 5, Bartel. Landsbergerstr. 34, Krüger. „ 103, Germer. „ 106, Beckmann. 8, Haselof. Langestr. 1, Milzewski. 24, Jeratsch. „ 54, Wwe. Becker. „ 64, Ehrbar. 65, G. Tenipel. „ 90, Wittche». „ 91, F. Ahrensdorf. „ 94, G. Eckert. „ 105, Schwark. „ 35, Meier. 44, C. Pdfahl, ff 70, Völzmann. „ 7, Max Richter. „ 92, Hantke. Diesenigen Schankwirthe, welche sich in diese Liste aufnehmen lassen wollen, l'empel, Langestr. 65. Zabel, Frankfurter Allee 90. ♦ ♦ Langenbeckstr. 9, Kownick. „ 4, Techmeier. „ 14, Ecke Landsberger Allee, Wieske. Lichtenbergerstr. 16, K. Bolzmann. „ 20, Borchert. „ 11, Teuber. ff 21, Heise. 17, Filitz. Lebuserstr. 2. A. Jakob. „ 5, 91. Nemitz. Liebigstr. 43, Wwe. Strauß. Madaistr. 6, I. Stange. Magazinstr. 12a, Kochalski. Markgrafendamm, Reschke. Markusstr. 14, W. Zipke. „ 6, Spickermann. „ 31, H. Elsbolz. „ 25, Nawrot. „ 12, A. Schmidt. „ 13, Müller. Kl. Markusstr. 10, H. Gorn. Marsiliusstr. 16, Zimmermann. Mehnerstr. 7, Bretzke. Memelerstr. 4, Biedermann. 35. Nitkchke. „ 55, Pause. 2, Pietsch. „ 69, Fortong. „ 78, Reinebeck. 67, Albrecht's Ball- Salon. „ 20, Göldner. „ 61, Vorwerk. Mühlenstr. 49a, B. Stabernack. „ 36, Kummer. „ 60, Oesterreich. „ 46, Lamprecht. 37, Blasig. „ 47, Müller. Münchebergerftr. 28, Schmidt. „ 16, Theeß. ,, 18, Jänicke. ff 19, K. Oberstuck. „ 2, Wwe. Steinte. Am Ostbahnhof 4, 9l. Förster. „ 2, Boderke. 7- Ast. Pallisadenstr. 2, Schwarz. , 10, Krippehne. „ 20, Scheffer. „ 22, Ww. Bartel. „ 33. O. Friese. „ 65, E. Nadge. „ 66, Geier. „ 68, Marsch. 70, Bergholz. ff 75. Rose. „ 84, Holzmann. 93, Ullrich. 83, Kahl. „ 88, A. Hein. „ 34, Rechdeer. „ 52, Talarek. ff 47, Arndt. „ 98, Meier. „ 91, Jwert. „ 95, Bretag. Posenerstr. 5, Rockendorf. können sich melden bei Lech, Friedrichsbergerstr. Posenerstr. 20. Ortel. „ 22, Heise. „ 29, R. Meyer. „ 10, Kühn. Proskauerstr., Schneider. Raupachstr. 1, Kleine. 6. I. Palaez. Rüdersdorferstr. 3, A. Boehl. „ 46, Bredschneider. „ 60, Fr. Bethge. ,, 64, Schulz.' „ 67, Wehner. H 42, G. Metzer. „ 50, Franz Wiesegart. „ 33. Wive. Kühl. „ 27, Herrmann. „ 30a, Koepnick. . 38, Jetzte. Schillingstr. 14, Marien. Strausbergerstr. 12, Zimmermann. 6, 91. Preuß. ff 52, Karge. „ 34, R. Bach, i. Keller. „ 23, Grunewald. Stralauer Platz 21, Roeske. 10/11, Poppe. Stralauer Thor 18, G. Mütze. „ 26, H. Wilhelm. „ 24, Uekermaun. 32, Beyer. Thaerstr. 5, Lange. 61, Przondka. Tilsiterstr. 79, Oertel. „ 76, Renner. „ 82, Hanicke. „ Feld-Restaurant Mauer, Vor dem Stralauer Thor 16, Pansegrau. Wallner Theaterstr. 21. Puhahn. ff 26/27, Orlowski. ff 28, Homuth. Warschauerstr. 6, Möbus. Waßmannstr. 6, Scholz. „ 31, Thom. „ 11, Schröter. Weberftr. 10, F. Schulze. „ 34, Lehmann. ff 45, E. Berlin. „ 64, Siering. „ 66, G. Spieckermann.» ,, 15, 9l. Retzke. „ 26, Wwe. Felleuberg. ff 6, Rose. „ 8, Paucka. „ 41, P. Meyer. Weidenweg 93, Scholz. „ 95, Horn. „ 79, Holland. „ 14, Schmidt. „ 81, Quensel. Weinstr. 14, Wartenberg. „ 28, Späth. „ 11, Feind. „ 13, Hoffmann. ff 22, Steuer. „ 29, C. Hanold. Zorndorferstr. 3, Möller. , 17, Hoffmann. 11. Noseuthaler-Bdrstadt. Anklamerstr. 32, Schibilski. ff 33, F. Kreutzer. „ 34, Fischer. 58, Schulze. „ 7, Pralow. „ 37, Franz 9lnklamerstr. 45, Grothe. Bernauerstr. 83a, Hildebrandt. „ 91, Scholz. ff 50, Koswig. „ 95, Strauß. „ 35, Vogel. a 40/41, Hohlseld. 6. Mahlkrets: Bernauerstr. 103, Jung nick. 106, Winkler. „ 109, Ullrich. „ 47b, Hoffmann. Brunueustr. 71, Dittmann. „ 44, Schayer. 0 43, Ende. Brunueustr. 12, 113, . Werner. ichlottle. 73. Rosendorn. 74, Herzberg. 101. Adler. 127, Pengel. 76, Baurestauration. Brunnenstr. 55, Olböter. „ 43, Wien. , 60, Scheinemann. H 89, Gnitz. m 106, Gaster. „ 100, Herfort. „ 125, Richter. » 160, Rieger. Sßnimuuftv. 52, Raschle. » 81, Schirm er. „ 96, Werner. Cremmenerstr. 8, Wellroth. „ 1, Mathies. Demminerstr. 15, Wiemer. „ 12, Franzke. » 10, Schüttle. „ 60, Lärm. Elisabethkirchstr. 18, Witzel. „ 11, Heise. Elsasserstr. 11, Radatz. Fürftenbergerstr. 10, Psefferle. „ 2, Rühle. „ 5, Gabbert. „ 14, Schorsch. „ 1, Kerrinnis. Eriebenowstr. 6, Winkler. Hussitenstr. 67, Eule. „ 43, Kratz. 25, Jonscher. „ 12, Wendel. , 26, Karrl. . 21, Kirstein. * 28, Jßleiber. „ 18, Greiner. „ 73, Neumann. * 59, Feil. Puttbuserstr. 25, Mansie. „ 24, Vincke. „ 30, Reimann. h 42, Rehang. „ 45, Hermann. 33, Hennig. „ 19, Schupke. „ 35, Treutcr. Puttbuser- it. Rammlerstr.-Ecke, Schnitze. Rammlerstr. 33, Dreivs. 26, Vogt. Rheinsbergerstr. 66, Walter. „ 34, Haeger. 41, Lietz. 42, Ehlich. ,, 3, Rose. » 51, Preetz, Ecke Swine- münderstraße. Ruppinerstr. 1, Mariner. 42. Rabe. „ 26, Len Hardt. „ 33, Klippenstein. „ 46, Nern. „ 36, Wrasse. „ 38, Bunten. Rügenerstr. 14, Brüßhaver. , 15, Stuhl. » 23, Ramboiv. „ 13, Grunow. Schönholzerstr. 18, Markgraf. Stralsnnderstr. 19, Lehn. „ 5, Wraße. 47, Rudolf. 34, Pöle. „ 41, Trebesius. „ 61, Koschinski. Strelitzeistr. 22, Kormann. „ 6, Otter. „ 64, Reuter. „• 48, Henoch. „ 34, Södel. 7. Röhr. „ 5l, Schirdeivahn. „ 4. Hoffmeister. Swinemünderftr. 120, Gnadt. „ 20. Geile. « 45, Renter. „ 125, Müller. „ 51, Maier. „ 12a, Lorenz. „ 17, Thetmeyer, „ 29, Dobrijk. 0 49, Sammler. „ 55, Schmidt. „ 60, Walter. „ 70, Beckstein. „ 140, Holm. 65, Seidel. „ 48, Neppin. „ 15, Zinnow. 72, Höste. „ 144, Zuleger. » 41. Plözske. „ 136, Nutzeblume. Usedomstr. 5, Leidolt. „ 9, Linke. „ 32, Leppert. Veteranenstr. 4, Geisler. „ 21, Petersohn. 0 19, Birmg. „ 13, Schulz. Wollineistr. 3, Vieske. „ 46, Stutz. „ 1, Wollgast. „ 36, Sperling. „ 64, Max Vehr. „ 62, Dainbeck. „ 58, Kinzel. 0 70, Bornholz. „ 9, Krätge. Zionskirchplatz 5, Trill. Zionskirchstr. 40, Rogge. 12, Hopser. Schönhauser Vorstadt. Angerniüuderstr. 12, Natuschke. „ 4, Böhm. Belforterstr. 13, Eichelmann. 0 27, Thie. „ 21, Canitz. „ 18, Lieberrich. „ 15, Schneider. Buchholzerstr. 3, Berndt. „ 1, Schinidt. 6, Wegner. Chorinerstr. 30, Gruner. „ 45, Moll. 0 55, Hobeck. , 53, Ruhl. 27, Bäcker. 77, Flesch. 65, Benke. Danzigerstr. 12, Schwandt. m 20, Ed. Krätze. öugo Kellermann. Reifert. Saunier. ?eß. Irüger. Danzigerstr. 17, 3, 24, 0 82, « 15, 18, Tietze. Dnnckerstr. 7, Steinbach. „ 7, Mützelburg. 6. Pickel. 0 4, Schmiedel. Eberswalderstr. 3, Georgs. Fehrbellinerstr. 9, Schönfeldt. „ 81, Dengler. „ 34, Voigt. 0 46, Orlowsky. „ 50, Rügen. „ 57, Decker. „ 24, Kosling. Franseckistr. 12, Grobler. „ 8, Helmuth. „ 50, Kuhlmey. „ 6, Knke. „ 30, Engter. Hagenauerstr. 5, Kascha. Hochmeisterstr. 13, Pesch el. 11, Schulz. Kastanien-Allee 11, Augustin. 45, A. Scholz. „ 26, Schramm. „ 62, Lüder. „ 56, Schneider. „ 94, Niedergesäs. Lothringerstr. 41, Brüß. „ 15, Lehmann. „ 28/29, Hasse. „ 30, Müller. „ 53, Bache. Metzerstr. 26, Wartenberg. „ 19, Gruhn. „ 42, Wolfsschlncht. Oderbergerstr. 34, Bleyer. 0 20, Andrasch. „ 28, Baumann. Pappel-Allee 109, Häsner. „ 108a, Kulike. „ 3/4, Meinhardt. „ 105, Bosselt. „ 24, Knappe. „ 129, Schulz. „ 101, Spickale. „ 106, Schmidt. „ Ecke Stargardterstraße, Maiwald. „ 138, Memel. 10, Petsch. „ 22, Blankenburg. 0 135, Jänicke. „ 44, Wolke. „ 27, Zimmermann. Prenzlauer Allee 13, Bluhme. „ 26, Riedel. „ 35, Schulze. „ 208, F. Grützmacher. „ 219, Lehmann. „ 215, Bandt. „ 237, Ncugebauer. „ 224, Achsel. 0 232, Freund. „ 37, Tichi. . 230/31, Palitza. 21. Laiiger. Nykestr. 24, Hiiitz. „ 13, Waller. „ 29, Sterlo. „ 38, Blankenburg. „ 33/34, Hendrich. Saarbrückerstr. 31, Matches. „ 29, Hemmerling. Schönhauser Allee 135, Musold. „ 49, Zoschke. „ 48a, Falken hau. 0 35, Bierath. 28, Kelle. 0 152, Lorenz. „ 56, Paul Kringel. 53, G Schensch. „ 136, Gustav Grohn. „ 40, Behnfeld. 0 51, Schulze. 0 70, Schebera. 0 46, Hohne. „ 68, O. Schlitze. „ 64, Schmidt. 79, C. Ebel. 120, M. Walter. 156, Bäthge. „ 80, Liesenberg. „ 164, Stege. 0 174, Bürger. 101, Wille. , 103, Schmidt (Jägerhaus). „ 135, Schadow. 62, Seidel. 139, Maus. Schliemannstr. 2, Böhme. „ 18, Riimmel. 19, Buhle. Schivedterstr. 247, Friedr. Roßbach. „ 5, Schröder. 0 240, Krüger. 0 47, Grunewald. 0 33, Lietzke. 0 44, Walter. 0 49, Arndt. „ 36a, Maier. 0 226, Thielke. „ 32, Klinner. 0 227, Abraham. „ 28, Muchow. Stargarderstr. 81, Dahle. „ 18, Pätzold. 79, Fischer. Straßburgerstr. 18, Engel. „ 58, Hannemann. Straße 15, Nr. 4, Baumann. S. Hader. Tresckowstr. 30, Büttner. 29a, Peters. 30, Rykestr. Ecke, Bartow. 54, Telens. Tresckowstr. 45, Eichner. „ 24, Schmidt. „ 40, Kamrath. Templinerstr. 7, Veicke. Weinbergsweg 15o, Krusche. „"Ecke Zehdenickstr., Leutemayer. Weißenburgerstr. 67, Kulisch. 18, E. Rose. „ 35, Kaasch. „ 60, Schnelle. 53, Ad. Baer. Wortherstr. 39, Buchholz. „ 19, Schmidt. „ 15, Zininiermann. „ Ecke Weißenburgerstraße, Schüler. . 36. Franz. „ 35, G. Pusch. Zehdenickerstr. 21, Rosenow. Oranienburger Vorstadt-Wedding. Ackerstr. 93, Mohrinann. „ 50, Kramm. „ 77, Pieper. „ 152, Kiesel. „ 125, Dierberg. „ 49, Giebeler. 150, Gundlach. „ 1 1, Köhler. „ 59, Porawski. „ 110, Rühle. „ 17, Manfraß. „ 34, Steinbrück. „ 51, Eckelt. „ 131, Mindner. „ 90, Thomas. „ 48, Rothacker. „ 81, Schreiber. „ 109, Mentzel. „ 122, Schöne. „ 129, Pohl. 83, Hoppe. Adolsstr. 12, Krüger. „ 3, Dierig. „ 15, Trenn. Antonstr. 1, Ecke Müllerstraße, Engel. „ 2, Reichenbach. 13, Michael. „ 5, Heiterhofs. 9 Hnth. Bergstr. 21, Frost. „ 10. Merker. „ 42, Altendorf. 0 60, Hilgenfeld. „ 43, Görner. Borsigstr. 9, Kasper. 0 25, Välkel. 24, Renz. „ 27, Ecke Tiekstr., Jentsch. „ IIa, Gerlach. Boyenstr. 19, Heise. „ 40, Gieshoit. Burgsdorfstr. 13, Pflug. Chausseestr. 64. Peitsch. „ 83, Rieder. „ 93, Grebing. „ 115, Michel. „ 30, Satler. „ 102, Briese. „ 56, Eingang Liesenstraße, Riegel. 0 67, Schumann. „ 24, Kentler. 0 95, Zintlow. „ 45, Kürbis. „ 2s, Gandt. , 52, Hecht. „ 122, Dielicke. Talldorferstr. 2, Dumschat. „ 8, Rover. 17, Forster. Eichendorff str. 11, Falke. Feldstr. 7, Jiingherr. „ 12. Schäfer. „ 13, Bohrmann. Fennstr. 2, Wiesener. „ 5, Krüger. „ 6, Meiöner. 0 10, Buchwald. „ 13, Slerziug. , 17, Gaede. „ 21, Ditlmann. „ 44, Probst. „ 47, Gronau. 0 56, Madler. „ 58, Bullack. „ 4a, Schartzeustein. „ 20, Mafferl. Gartenstr. 173, Schirdeivahn. „ 77, Brückner. . 40a, Pflug. „ 152, Marten. „ 165, Merkelmann. „ 45, Lappe. „ 84, Schulz. 53, Pusch. 70. Schulz. „ 163, Langner. „ 50, Slrohmeier. „ 78, Köhler. . 16, Wert. a 27, Hoffmeister. 0 62, Schmidt. , 52, Müller. „ 85, Günther. Gerichtstr. 19, Bahr. 39, Schulze. 0 15, Nimscheck. 0 28, Rieß. „ 62, Pannier. „ 61, Krause. „ 79, Lorenz. 0 75, Berendt. 0 2, Lentz. 0 4, Goehrt. . 31. Paul. „ 56, Kunze. Grenzstr. 4, Tauschel. . 10, Leschner. „ 2. Bösche. Grenzstr. 21. Wenk. „ 16, Neubauer. Hennigsdorferstr. 6, Birghan. „ 24, Laatsch. Hermsdorferstr. 4, Grohknrt. Hochstr. 32a, Wilke. 43, Müller. 0 44, Hanke. „ 33, Hodde. 33, Joost. Neue Hochstr. 30, Kerber. „ 19. Liese. „ 39, Blohs. „ 29, Wolter. „ 13, Lage. Kesselstr. 42, Hordorff. Kielerstr. 19, Schmidt. Kolbergerstr. 2, Steffens. „ 6, Roll. „ 23, Pape. „ tt. Wiesenstr.-Ecke, Schnitze. Koslinerstr. 9, Nuß. „ 11, Goyke. „ 3, Peters. Liebenwalderftr. 43, Wagener. „ 39, Albrecht. 0 27, Purmann. „ 34, Walter. „ 4, Siebert. Liesenstr. 5, Heiser. Linarstr. 3, Raabe. Lindowerstr. 26, Sachse. 15, Volke. „ 20, Mathias. Müllerstr. 7a, Gleinert. „ 159a, Krawczack. „ 7. Reichert. „ 10, Bergmann. „ 12a, Schönnagel. „ 24, Schaar. „ 7b, Berger. „ 82a, Dreßler. „ 33, Hensel. „ 35, Herzker. „ 34, Duske. „ 163a, Ging. Bnrgsdorfer- straße, Hartert. „«. Lindowerstr.-Ecke, Krause. „ 66, Rielecke. Nordhafen 7, Zielte. Pankstr. Ecke Weddingstr, Pohland. Pankstr. 3b, Schmidt. „ 48, Fiedler, i. V. Menzel. „ 52, Ziems. 0 27. Grützmacher. „ 32(1, Timreck. „ 17, Werner. „ 47, Schwan. Pasewalkerstr. 3, Neumann. „ 1, Blum. Pflugstr. 16, Dudeck. Plantagenstr. 8, Mazenthe. 12, Kloß. Prinz Eugenstr. 22, Marx. Reinickendorferstr. 58, Schütt. „ 53, Herzog. 0 46a, Klippenstein. 0 7, Schöps. 0 57b, Meier. „ 23, Krüger. „ 42, Ballmüller. „ 64b, Heckendorf. 0 2a, Hof, Schulze. „ 28, Sosath. 236. Zöller. „ 55, Ferkenstädt. Ruheplastr. 23, Schoch. Scharnhorststr. 37, Obst. Schulstr. 104, Krech. , 29, Wedding-Kasino. „ 114, Heising. . 64, Gnifke. „ 43, Lehmann. Schlegelstr. 31, Fiebig. Schwarzkopffstr. 6, Glade. Schulzendorserstr. 27, Weitzel. Seestr. 25, Mandel. „ 40, Thimin. Sellerstr. 11, Tesch. „ 5. Trenter. Teglerstr. 26, Bräseke. „ 55, Geisler. Tieckstr. 20, Knorn. Triflstr. 2, Barthel. „ 40b, Schmiege. „ la, Kloß. Uferstr. 14a, Liepke. „ 146, Goetze. Weddingstr. 3, Ignatius. Wiesenslr. 39, Schröder. 0 29a, Bastian. „ 21, Teschner. „ 32, Jacob. „ 60, Roslalski. 17, Bot. 10, König. 12, Weber. „ 6, Blank. 25, Mielke. „ 11, Heusterbcrg. „ 29, Schüler. Moabit. Alt-Moabit 51. Engel. „ 53, Schäfer. „ 49, Thomas. 0 77, Koch. a 93, Peier. 0 79, Schulz. „ 60, Saalmann. Alt-Moabit u. Gotzkowskystraßen-Ecke, Neubauer. Beusselstr. 24. Rosenthal. 0 51, Lachmann. a 62, Rietz. a 71, Gohlke. 76, Oh Isen. Beusselstr. 39, Siegler. 50, Trzeivik. 19, Rempfer. Birkenstr. 23, Kluge. „ u. Lübeckerstr.-Ecke, Plstskota. Bremerstr. 62, Schwarze. Calvinstr. 11, Kohler. Emdenerstr. 3, Biermann. „ 48, Duschinsky. „ 2. Schwarz. „ 47, Schürrmer. Gotzkoivskystr. 3, Leder. 0 7, Schröder. „ 10, Mally. Havelbergerstr. 7, Rasch. 37, Perschke. Jagowstr. 23, Langhoff. Kirchstr. 5, Fürstenberg. Lehrterstr. 52, Plachetzky. „ 48a, Zierrath. 54, Feindt. Lübeckerstr. 27, Meier. „ 8, Lindeinann. , 48, Gerlach. .. 45, Boß. Melanchtonstr. 24, Freiwaldt. „ 6, Wilde. Perlebergerstr. 28, Hermerschmidt. „ 6, Geppert. 0 40, Nürnberg. 23b, Wilke. „ 8, Schentke. Perleberger- u. Lübeckerstr.-Ecke, Bugge. Perleberger- u. Havelbergt Pankow. Pritzwalkerstr. 14, Glause. Ralhenowerstr. 58, Schroback. 71, Jäger. Rostockerstr. 22, Preppernau. „ 47, Ullrich. 0 44, Handle. „ 12, Nigbur. „ 15, Böhm. 40, Herzog. Salzwedelerstr. 15, Bachstein. „ 14, Bienert. Stendalerstr. 6, Dürre. „ 5, Nürnberg's Bierverlag. Stephanstr. 65, Lobbihn. 11, Kühl. Stromstr. 28, Lange. „ 34, Hollmach. 5, Wen dt. Thurinstr. 63, Coßann. „ 84, Holzbächer. 61, Bolle. 0 58, Werner. „ 72, Döring. „ 74, iiaden. „ 52, Frobenius. „ 85, Gentzen. Waldenserstr. 18/19, Mente. 0 24, Hahn(Jungbier« Berkauf). Waldstr. 57, Fabra. „ 43, Brunn. „ 58, Schlecht. Wilsnackerstr. 34, Römer. 54, Mönch. Wilhelmshavenerstr. 13, Dummert. Zwinglistr. 16, Rudlvff. Gesuudbrunne«. Badstr. 42/43, Hoffmann. „ 10a, Heinrich Schmidt. „ 23, Franz Walter. 0 47/48, R. Kunisch. , 13, P. Wieland. „ 12, C. Kranz. Bellermannstr. 87, Paul Haferland. „ 6, Gustav Bölsch. „ 97, Zienterra. Buttmannstr. 2, Hobein. „ 17, Mothes. „ 10, Pätzold. Exerzierstr. 3 a, Schopps. 0 7, Rottke. „ 3, Schubert. Freienwalderstr. 7, F. Schneider. „ 12, Aug. Treite. Grünthalerstr. 4, Heinmerliiig. 89, Anton Müller. 11, 66, lurrmann. ioch. 66, 17. Mischer. Örehsv. 15, Schulz. 57, Caspari. 28, Brüger. 55, Engler. Koloniestr. 148, A. Di Dio. 0 94, Rieding. „ 127, Zeidler. „ 43, Bölicke. Pankstr. 32 b, Th. Herzog. „ 14, Schubbert. „ 22, Georgi/Schulz. „ 81, Mothes. „ 82a, Grunert. Prinzen-Allee 14, Keglet. „ 21, Wolfram. 25, Werschke. „ 80, Thense. 0 67, Eonrath. 0 68, Albühr. „ 70, Schramm. „ 35, Zinnner. „ 64, Bernicke. , 57, Crahä, Restdenzstr. 9, Engler. Sandstr. 1 b, Lutz. lc. Gleiße. .. 14, F. Jessen. Soldinerstr. 19, Mielsch. » 6, Glaser. „ 27, Seidel. 0 21, Sziedat. 37/88, Pitsch. Stettinerftr. 2, Wilhelm Hoppe. 0 61, Emil Richtet. 0 54, Altmann. 0 17, Schadewald. Schwedenstr. 2, Tolksdors. IIa, Schüßler. Thnrneißerstr. 6, Ciebeck. Uferstr. 6, Schubert. Wriezeuerstr. 14, Zibbel. Diejenigen Schankwirthe, welche sich in diese Liste aufnehmen lassen wollen, können sich melden bei: �vgULtw, Kastanien-Allee 11. Ladr, Gerichtstr. 19. Kusdt, Swinemiinderstr. 120. Gleinert, Müllerstr. 7a. Gieshoit, Boyenstr. 40. Hermerschmidt, Perlebergerstr. 28. Haferlandt, Bellermannstr. 87. Lietske, Schwedterstr. 33. Marten, Gartenstr. 152. Schröder, Wiesenstr. 39. Tauschel, Grenzstr. 4. Hackenbergstr. 8, Boranzte. 9, Soltysiak. Grünauer Chaussee, Schubert. Kronprinzenstraße, Kuhle. Die Lokalkommission: Albert Hannemann, Kaiser Friedrichstraße( Haus Lischikki). Magazinstr. 15, Wolter. 21, Jahns. Marchstr. 24a, Gaumert. Marburgerstr. 5, Röster. 2, Geschke. 15, W. Brauns. Mohstr. 14, Laube. Handjernstraße, Weißwange. Handjery- u. Bennebergstr.- Ecke, Weinez. Kirchstraße, Hohl. In den nachfolgenden Orten des Kreises Teltow- Beeskow- Storkow schänken folgende Wirthe kein Boykottbier und ersuchen wir die Genossen, in den Vororten streng diese Liste zu beachten: Wöllstein's Lustgarten. Adlershof. Lutherstr. 50, Niemann. Leibnizftr. 23, Röhr. Bismarckstr. 53, Ackermann. " 66, Wegner, 28a, Ww. Lawrenz. 69, Meier. " 76, Steinfe. " 78, Trageheim. Diebel. Braunsdorf. Britz. " Nehringstr. 3a, Wegner. Nonnen- Damm 1, Hense. Kulicke. Straßburger Blah 11, Gustav Blümel. Uhlandstr. 54, Karl Bahr,( fr. Pallast). Die Lokalkommission: Gust. Behrendt, Gasteinerstr. 29. Eichwalde. T 群 Rein Lokal. Friedenau. Pestalozzistr. 23, Schurig. " 27a, Gessewicz. " 32a, Sbresny. Witte. 55, Cieslick. " " 63, Klick, Flaschenbier. 64, Masche. " 71, Schütte. " 83, Sajfe. " " 85, Schilling. 86, Handtke. Glienicke. Langendamm bei Alt- Markgrafpieske. Graßnick. Mariendorf. Chausseestraße, Wohlgemuth. Knesebeckstr. 14/15, Wive. Appelt. 77, Wiersing. Lessingstraße, Ecke Kopfstraße, Mayer. " 26, A. Howe, Viktualiens geschäft. Maibach- Ufer 3, Schmok. Prinz Handjerystr. 7, Schüß. Lokalkommission: A. Senger, Ackerstr. 12. " 2 Marienfelde. Teutschbein. Ober- Schönweide. Haferlandt. Nowawes 11 " " " " " " " " " M " 41, H. Saffe, Mas terial- Geschäft. 60, M. Hoffmann. 63, Schaumann. 44, Ruppert, Bierverl. 55, Hübner, Matrials waaren- Gesch. 58, Reden. 52, W. Krüger, Materialw.- Gesch. 19, S. Jenisch, Viktual.- Gesch. 23, G. Appel, Viktual. Gesch. Schönweiderstr. 11, Kretschmer. 15, Nagel, Treptowerstr. 4, Fricke. Wißmannstr. 20, Fr. Bergemann( Vertr. Ziethenstr. 24, Wolf, Buffetier. Domschke). " 42, Hübler. 59, R. Schlutius, Bierverl, " " Beelitzhof, Meyer, Wilhelmshöhe. Bürgerstr. 4, Rarl Dorn. Chauffeestr. 101a, P. Mainz( FlaschenBier). Rudowerstr. 65, i. V.: R. Niemetschek. Werderstr. 15, Wwe. Waßmann. Jahnstr. 48, Banche, Materialwaaren. Die Lokalkommission: R. Schönberner, Rigdorf, Juliusstr. 39. Charlottenburg. Ansbacherstr. 48, Schmidt. 41, Reimann. Augsburgerstr. 34, Wilhelm. 38, H. Mücke. 75/76, Bastian. 78, Bredlow. " " .: 98, Schmidtke. " Bayreutherstr. 6, Michaelis. Bismarckstr. 74, Krause, Carmerstr, 9, Türke. Cauerstr. 16, Franzke. 23, Lange. " 33, Brandt. Charlottenburger Ufer 18, Schmidt. " 3, Blank. Dantelmannstr. 10, Baldermann. 45, Bree. Eisenacherstr. 4, Butschege. Englischestr. 23 c, Ruhm. Goethestr. 16, Dillenberg. 75, Maaß. Grünstr. 1, Hagen. 12, Rolbow. Grolmannstr. 48 an der Stadtbahn, P. Meiser. Kaiser Friedrichstraße und Bismarckstraßen- Ecke, Lademann. Raiser Friedrichstr. 61, Meter. 19 Rantstr. 56b, Linge. " 74, Eichhorn. 89, Rochhann. 132, Pausch. 106, Rosenberg. 144, Beinert. Kleiststr. 35, Schulze. Knesebeckstr. 88, Gehrmann. Knobelsdorfstr. 19, Neuendorf. u. Nehringstr.- Ecke, Trageheim. Kurfürsten- Damm 17, Kriele, Kurfürstenstr. 108, Rüdiger. Krummestr. 5, Gehrsdorf. 19, Wernicke. " 49, Musick. " " 55, Weiht. 58, Rinte. " 63, Partenheimer. 65, Böhland. Lutherstr. 19b, Köhler. 45, Löwner. " 46, Dreßler. Osnabrückerstr. 28, Gimpel. 30, Sonte. Passauerstr. 35, Renner. 26, Lugebiel. Potsdamerstr. 8a, Rüftig. " 44, Fr. Vogt. Rückertstr. 1, Kirchner. " TP Rosinenstr. 1, Wwe. Müller. Schulstr. 17, Witt. 10 st Stuttgarter Play 6, Mehnert. 18, Weber. " Savignyplay 3, Niceus. Spandauer Berg 1, Vogel. Schlüterstr. 65, Reimann. " 72, Kübn. 68, Bastian. Nied- u. Lauterstr.- Ecke, Hentschel. Rheinstraße, Spremberg, Kurhaus( Saal und Garten). Weber. Wielandstr. 11, Bereitschaft. Lokalkommission: A. Schwerike in Steglib, Hubertusstr. 7. Harsdorf. Lokalkommission: Herm. Bertz, Grünauerstr. 34. Gross- Lichterfelde. Brauerstraße, Phönix- Park. Heinersdorferstr. 15, H. König. Karlstraße, F. Scheide. Neue Dorfstraße, H. Lähn. Die Lokalkommission: W. Völkel, Ferdinandstr. 10. to " 41 Straße 31a, Nr. 4, Th. Bodtke, Schillerstr. 26, Hämmerle. 75, W. Walter. " 79, Ww. Walter. " 90, Roneck. " 102, R. Stahl. " " 114, Hegener. Schloßsir. 25, Schermer. 60, Mehlizz. Tauenzienstr. 18a, Lasch. Tauroggenerstr. 10, Bruhn. Tegeler Weg 6, Prozesky. Uhlandstr. 189, Glander. Wallstr. 12, Rudat. 13, Dörp. " " 35, Stage. G " 66, Hilscher. " Wielandstr. 4, Blodasch. 90, Ullrich. Wilmersdorferstr. 36, Holm. " Grünau. Friedrichstr. 1, Liedtke( Zur Rathshalle). 2, Lindenhain( 3u d. drei Linden). Rönnickeritr. 79, Duchauffour( Gra pelotte). 108, Niggemann( Bolts garten). Lokalkommission: F. Wüstenhagen, Friedrichstr. 7. Halensee. Rheingau, F. Thärichen. Westfälischestr. 44, C. Wünsche. Die Lokalkommission: Gustav Behrendt, Wilmersdorf, Gasteinerstr. 29. Johannisthal. Senftleben's Voltsgarten. Henneberg. Die Lokalkommission 0. Noack, Baumschulenweg 77, Treptow. Köpenick. Grünauerstr. 4, Hertel, Bierverlag. Nieder- Schönweide. Grünauerstr. 5, Gastwirth Strecker, Die Lokalkommission: Otto Noack, Baumschulenweg 77, Treptow. Neu- Waltersdorf bei Alt- Markgrafpieske. Pöschke. Neuendorf. Neumann, Grenzstraße. Lindenstr. Finkelmann. Wallstr. 53, Otto Hiemke. " " Leuenberg. Reinhekel. Die Lokalkommission: R. Lange, Wilhelmstr. 13. Rixdorf. adal Berlinerstr. 117, Schaller. " " " 136, Kummer. 84/85, E. Herzberg. 98, Mar Weiß, BigarrenGesch. u. Bierverlag. Bergstr. 5, Wanzlick. " 71, Carl Kramer. 142, Schimkäse. Cottbuser Damm 74, A. Hilfe. " 99, Lau. " 101, H. Schmidt, Delbrückstraße, Hoppel. Erkstr. 14, Klähne. 05 13 10, Otto Ramm. Faltstr. 47, Fr. Lasch, Material- Gesch. Hermann- Platz 7, A. Barthel. 10 waaren- Geschäft. Hermannstr. 9, Köhler. " 21, H. Hornburg. " 33, Fr. Bergemann. 47, Kortmann. " " 48, Heifhaus. " 49, W. Weiß. " 115, H. Halfenbach, Mater. " 118, Babenschneider. " 140, Daniel Böttcher. 145, D. Lindemann. " 48, Schubert. " 18, Gufo, " " " 149, H. Vollmer. 109, Büschel. " 42, Joch, " 151, G. Wilfe. " 125, Springer. " 72, Weiß, " " " 30, Ecke Wallstraße, Grün- und Rießstraßen- Ecke, Gaul. " 9, Hohenfee. F, Hagen. 134, Ruprecht. Hinter der Bahn( Marienheim), Bocher. Kiez Nr. 20, Schröder. " 19, Freund. " 149, Goldmann. " 1, Niece. " 18, Franz Nigge, Material waaren- Geschäft. " " 12a, Wanzlick. " " " Weitere Meldungen nehmen entgegen: H. Wernicke, Krummestr. 19. K. Niemann, Lutherstr. 50. P. Wolter, Magazinstr. 15. Deutsch- Wilmersdorf. Badenschestr. 18, F. Stabinsky. Eislebenerstr. 14, F. Nix. Günzelstr. 39, K. Liebeldt. Neuheimerstraße, Franz Thärichen. Hobrechtstr. 1, G. Schumacher. 42, Schulz( gegenüber der Jägerstr. 2, Martinius. " Turnhalle). Marienstraße, Raiser. Müggelheimerstraße, Pauligk( weißer Schwan). Müggelheimer- und Gartenstraße- Ecke, Röhra. Rosenstr. 102, Troppens. Schönerlinderstr. 9, Schulz. Schloßstr. 23, Kukowski. Die Lokalkommission: Karl Streichan, Glienickerstr. 11. 45, Stoof, Destill.- Niederlage. 53, Otto Schwarz, Bierverlag. Karlsgartenstr. 1, Hilpert. 17, Peters. Kirchhofstr. 4, Klar. " 26, A. Filicke. 47, D. Richter. " " 57, Wwe. Wutler. Ecke Bergstraße, Dückert. Knesebeckstr. 11, Frau Schöneck. 71, Wanzlick. Weitere Meldungen nimmt entgegen R. Becher, Bigarrengeschäft, Hermanns straße 148. Schmargendorf. Wirthshaus Schmargendorf, Warne münderstraße( F. Friedrich). Ruhlaerstraße, Sanssouci( W. Weiß). Lokalkommission: Paul Werner, Rösenersir. 4. Stolpe bei Wannsee. Mattausch, Restaur. Lindenhof.t Teltow. Antauer, Wirth vom Schüßenhaus Schwarzer Adler. Derg, Restaurateur. Rugsch, Gastwirth. Meier, Kaufmann. Makensie( verweigert aber seinen Saal zu Versammlungen zu geben). O. du Grain, Kaufmann. Tempelhof. Berlinerstr. 33, Räthner. 41, Fischer. Dorfstr. 18, Gerth. Lokalkommission. M R. Gaede, Dorfstr. 22. Treptow. Neue Krugallee, Gastwirth Zornow. G. Hjertberg. Restaurant„ Neu- Tivoli". S. Otto, Restaurant zum Karpfenteich ( führt jetzt nur boykottfreies Bier). Lokalkommission des 4. Kreises SO. Jöchel, Berlin, Röpnickerstr. 190. Neu- Treptow. ( Station Baumschulenweg. Baumschulenstraße, D. Lange. G. Herrmann. 78, F. Hochstein. Zehlendorf. Wernicke, Teltowerstraße 24. In den nachfolgenden Orten des Kreises Niederbarnim schänken folgende Wirthe ,, kein Boykottbier", Rummelsburg. Borhagenerstr. 11, Unterberg. Gürtelstr. 12, Weber, Gastwirth. Göthe und Kantstraßen- Ecke, Greinert. Götheftr. 2, Nad, Kaufmann. 20, Hinkelmann, Grünkram. Hauptstr. 80, Reglie, Nachfolger Roch. Kantstr. 11, Löschow. 19 83, W. Vowinkel, Saal. 86, Roopmann, Gastwirth. 6, Sinte, Grünfram. " " 3, Frizz Peters, Gastwirth. " 86, Liebke, " 44, Biet, Nachfl. Burgenger. Lessingstr. 28a, Legbe. Mozartstr. 5, Sebelfeld, Gastwirth. Neue Pring Albertstr. 70, Müller, Saal. Prinz Albertstr. 39/40, Mittenzweyg. 13/14, Schrepffer. Schillerstr." 3, Müller, Gastwirth. " 14, Lenz, Gastwirth. 26, Kleiber, Türrschmidtstr. 1, Leber, Gastwirth. 23, Friedrich," Frankfurter Allee 169, Pirschel. Blumenthalstr. 1, Pietsch. " Weissensee, Kaiser Friedrichstraße, Wicht. 5, Rupschat. 10, Wegner. " 21, Voß. 30, Wittenberg. Wollantstraße, Lehmann, Nordstern". König- Chaussee 38, zum Pfeifen- Müller. Richter, a. 6. Nordbahn. Schulzestraße, Buge's Vereinshaus, Saal. Kommunikationsweg, Würgenthaler. Haynstraße, Bennarndt. " 87, Burgan. 41, Frenz. 3, Braun. " " 44, Fr. Schwark 45, Münzner. Kronprinzenstr. 23, Arndt. " 28, Fengler. Jachmann. Gürtelstr. 34, Neumann. to Frankfurter- Chaussee 127, Buchelt. " " 99, Glaẞ... 186, Lindner. 83, Schmidt. Bürgerheim 52, Tschiche. Wartenbergstr. 67, B. Lange. Charton. Steppin. " " Rummelsburgerstr. 69, Adam. 15 Florastraße, Köhler. Mühlenstraße, Störr's Gesellschaftshaus. Stralau. Dorfstr. 17, F. Heinze. " 50, Wwe. Ramlau. Reinickendorf( Ost.) Residenzstr. 101a, Malchin. 117, Apelt. Gesellschaftsstr. 12, Hartmann. 2, Weigt. Provingstr. 49/50, Gäbler. Reinickendorf( West). Berlinerstr. 16, Franz Schellens. 23, Neumann, Saal. Scharnweberstr. 15, Franz Theil. Spandauer Weg 4, Otto Möwes. " " 25, Zypreß, " " 19, Sooft. Plätterich. Beier. 33, Schröder, " 88, Stadlich, Pfarrstr." 12, Schubert. " 12, Chorin. H Birkenwerder. Paradiesgarten, Burgemeister. Friedrichsberg- Lichtenberg. Borhagenerstr. 21, Heider. Kreuzigerstr. 8, Ziegler. Scharnweberstr. 41, Brückner, 31, Frei. Friedrich Karlstr. 11, Heinecke. " 23, Banten. 26, Franke. 04 29, Noack. 34, D. Schulte. 35, Henschke. Dorfstr. 2, Fuchs, Gaal. Asche, Saal. S S Friedrichsfelde. Prinzen- Allee 6, Karl Schulz, Garten. Frankfurter Chaussee, Velten. 40 40 Tegel. Berlinerstraße, C. Dressel. Schloßstr. 11, Franz Wieczorect, Spandauerstr. 15, E. Rentner. Tegelort. " AS Hugo Weinspach, zum Schwan", Nieder- Schönhausen. Lindenstr. 25, Thieme, Zum Lindengarten", Saal. Kolonie Schönholz. Kaiser Friedrichstraße, Krüger's Saal. Bagand, Garten. Pankow. 〃 " Milke. Wiemer. " " Rortow. Stolpe a. d. Nordbahn. Bergemann.( Saal.) 45b, Hürseforn. Lehderstr. 3, Leuchtenberger. " 33, Kürschner. 118, Jrmler. Langhansst. 106, Prot' Palmensaal. 42, Hoffmann. " " 96/97, Ludwig. " 136, Conrad. " 56, Neumeyer. 152, Ressel. Charlottenburgerstr. 105, Fettenheuer. Gäblerstr. 50, Irrgang. 55, Kelm. Partstr. 3, Dietrich. Pistoriusstr. 8, Dammbed.de 29, Schrapfeneder. Rölfeftr. 188, Blaß. 20, Benndorf. Cuxhavener Platz 8, Schüler. Gustav Adolfstr. 15, Menz. " 22 10, Brennförder. " " 23a, Herda. " 142, Hannemann. Saal. " 143, Schulz. 106, Kort. 130, Helmchen, Generalftr. 97, März. Sedanstr. 50, Gehrke. SP 26, Bernau. " 33, Retzlaff. " 34b, Wolf. " 35c, Meyer. " Berlinerstr., Fürstenberg. Elsaßstr. 7. Scherzberg. 16, Straßburger. WilhelmsbergHohen- Schönhausen. An der Landsberger Chaussee, Asch ( Zum Fürsten Wolfgang). Wilhelmsberg, Wwe. Jehnich. " C. Deckert. 5. Sieben wirth. Neupert, Trinkhaus, Restaurant, Schloß Hohen- Schönhaus en, Steuer. F. Weber, Bernau. Am Markt, Beeger. 11 Bahnhofstraße, Bum Stettiner Hof". Berlinerstr. 113, Feder. Breitestraße, Eggert. Bürgermeisterstraße, Brauerei Schulz. Gasthof Hirsch. Chauffeestraße, Reuter. Hussitenstraße, Elysium. Kronenstraße, Kluge. Mühlenstr. 4, Hering. Krause, s Tuchmacherstr. 162, Bernitow.pn Viktoriastraße, Stöwe. Wallstr. 2, Wünsche. I los Weinbergstr. 18, Dietrich. Woltersdorf. Restaurant Wilhelmshöhe, Gillmann. Woltersdorfer Schleuse. Wwe. Lehmann. Fangschleuse. Karl Sprecher. alented Rüdersdorfer Kalkberge. Restaurant von Förster. " Wagner. Hildebrand. Mary, b. d. Hutfabrik. " " " Geschw. Erpel. Rüdersdorfer Hinterberge. An der Landsberger Chaussee, Vesper. Restaurant von Hennig. Diejenigen Schankwirthe, welche sich noch in diese Liste aufnehmen lassen wollen, können sich bei den am Orte befindlichen Lokalkommissionen, sowie bei E. Bilz, Bankow, Schulzestr. 15, melden, und wird pro Zeile 30 Pfennige berechnet. Berantwortlicher Redakteur: J. Dierl( Emil Roland) in Berlin. Druck und Verlag von Max Bading in Berlin, SW, Beuthitraße 2.