Nr. 24» ZS. Lehrgang Ausgabe B Nr. 12 Bezugspreis: V-rteljähruW,— frei'.ns Haus, voraus jafalbat. Post' be.iuq Monalli» 10,- Mi. ejiU Au-> stellanqsaebübr. Unter KteujbcnS für Deullchlana und Oefterreild 10�0 Mi. für da» übrige Ausland bei laglich «lNiual. Zustellung 21.00 M. Postoe- stellungen Neimen an Oesterreich, Ungarn. Tfchecho- SIou>ale>, Dane- war!, Holland,.u�emburg. Schweden und die Schweig.— Stngerraqen in die Post--eitungs-Preisliste. Der»Porwäris� mtl der Evnnlaa» beilaze.Polt u-Aeir' ertcheini Wochen- täglich zweimoi Sonntags und Moo- tag»-rnmat. Telegramm-Adreste .Dariaide-niotra» S«nN«". Abend-Ansgabe Verlinev Dolksblstt � 20 Pfennigs AnzeiaenprctS: Die achtgeivaltene Nonvareil!e?e'!e iostrtZ.— M..Truerung»zuichlagS0d/e. Kleine Anzeigen- das e'i- gebrulkte Won l,— M. izuläisig zwei iettgedtiliite Wone>,-ede» weitere Won SO Dig. Etellengeiüche und Kchlakstellenangeioen da» erst» Wort dh Pig..'»des weitere Wart<0 Pfg Worte über 15 Buchstaben gäblen iüs jwe, Wone. Teuerunaszulchlaa 50%. Aamilien-An, eigen für Abonnenten Feile 2,— SU voiilliche und ae- werlichaftliche Bereins-Anltigen Z,— Ml. die Feile obne Aulichiag. Anzeigen!ür die nächste Nummer müssen vis S Uhr naä nilllags im Hauvigeschäst. Berlin EW i. Linden» ftratzi 3, abgegeben werden. Geöffnet »ou 9 Uhr iriih bis 6 Uhr abends. Zentralorgan der Cozialdemokratirchen Partei Deutfchlanda Neöaktion und Expedition: EW. öS, Linöenstr. 5 aernivreeheri Amt Mor»t>vla«, Rr. LSlSV—»Xl»? Sonnabend, den 13. Januar IVÄ1 vorwärts-veriag G.m.b.H., EW. S8, Linöenstr.Z Keruwreltier: Amt Morinplatt, Sir. 117.ält— 51 Eisenbahnbeamte unö-Arbeiter! Die unterzeichneten Zenlralleitungen der tkisenbahnergroß- Organisationen ersuchen die Cisenbahobeamlen und-arbeiler drin- gend, sich an den für S 0 n n t o g. den 16. dieses Monats in bester Absicht, aber in unzureichender Kenntnis des augenbNck- lichen Verhandlungsstandes beabsichtigten Demonstrationen nicht zu beteiligen. Deutscher Eisenbahneroerband. Reichsgewertschafl deutscher Eisenbahnbeamten und Anwärter. Gewerkschaft Deutscher Eisenbahner und Staatsbediensteter. , Allgemeiner Eisenbahnerverband. O Der Sechzehnerausschuß erläßt im Einverständnis mit den hinter ihm stehenden verbänden folgenden Ausruf: Vach langwierigen Verhandlungen, die am 14. Zannar in der Reichskanzlei ihren Abschluß fanden, wurde das Ergebnis erzielt. das in der Sonnabend-Rlorgenausgabe des„vorwärts" veröffentlicht Ist. Das Resultat ist zustande gekommen unter Mitwirkung von Vertretern der großen deutschen Spiheoorganisa- t i o n e n und nach vollständiger Erschöpfung des ver- Handlungsweges. Die Vorstände der Eisenbahnerverbände werden seht auf dem schnellsten Wege zu dem Ergebnis Stellung nehmen. Die Vertreter der Spihenorgcnisalionen haben den Sechzehnerausschuß er- sbcht, trotz der in verschiedener venehuna nicht zufrieden llellevden Abstufung seine Ledenkea zurückzustellen und das Ergebnis zur Annahme zu empfehlen. Sobald die Stellungnahme der verankworklicheu Organlsaklous- iostanzen feststeht, wird dies« mit einer eingehenden Darstellung des gesamten Sachverhalt» den Ml gliedern unterbreitet werden. Die im Sechzchaerausschuß zusammengeschlosienen verbände er- suchen ihre Mitglieder, diese Stellungnahme der verautwvrt- lichen Verbandsstellen abzuwarten und sich durch keinerlei von unverantwortlicher Seite kommende veeinflusiungen zu Teil- streik? und dergleichen hinreichen zu lassen. Die Vertreter der Eiseubahnerorganisatlonen müssen die große verantwor- t u n g für derartige Aktionen ablehnen und ersuchen die Mitglieder ihr�r verbände dringend, die Schlagkraft ihrer Organisationen nicht zu'gefährden._ Die Teuerungszulagen. Der Vorschlag zur Neuregelung der Teuerungszulagen der Reichsbeamten und-arbeiter, den WTB. gestern nachts amtlich veröffentlichte, ist das Ergebnis vielwöchiger ange- spanntester und teilweise erregter Verhandlungen, in denen die Vertreter der Gewerkschaften und Beamten das äußerste taten, um für die schlechtgestellten Gruppen der Beamten und für die Slrbeiter das beste herauszuholen. Es ist in diesen Verhandlungen tatsächlich gelungen, sehrerheblicheZu» geständnisse zu erlangen, und wenn nicht alle Wünsche befriedigt werden konnten, so braucht der Grund dafür, die katastrophale Finanzlage des Reiches, kaum noch ausführlich dargetan zu werden. Es ist nun Sache des Reichstags einerseits und der Or- ganisationsleitungen andererseits, zu dem erzielten Ergebnis Stellung zu nehmen. Im Reichstag ist die Mehrheit durch die Stellungnahme der Führer der Regierungsparteien gesichert, die Organisationsleitungen stehen aber vor der Frage, ob sie ihren Kollegen die Annahme der gemachten Zugeständnisse oder den Streik zur Durchführung höherer Forderungen emp- fehlen sollen. Sie müssen entscheiden, ob ein Streik unter den gegebenen Umständen vor der Volksgesamtheit und den Be- teiligten selbst noch verantwortet werden kann, ob er notwendig ist und Aussicht auf Erfolg bietet. Ein Erfolg wäre natürlich von vornherein ausgeschlossen, wenn es verantwortungslosen Elementen gelänge, noch vor der Entscheidung der Organisationsleitungen hie und da wilde Teilstreiks hervorzurufen. Diese wären zum Scheitern verurteilt und mühten zum schweren Schaden der Beteiligten enden. � Es darf nicht übersehen werden, daß das erzielte Ergebnis der Allgemeinheit schwere Opfer auferlegt. Da die Zugeständnisse nicht nur den Beamten und Arbeitern der Reichseisenbahnen, sondern auch den übrigen Reichs-, Staats- und Eemeindebeamten zugute kommen, werden sie einen Be- trag von mehreren Milliarden jährlich erfordern, der im Wege der Besteuerung ausgebracht werden muß. Die Gründe, die die Regierung zu einem weitgehenden Entgegenkommen veranlaßten, sind an dieser Stelle schon ein» mal dargelegt worden. Neben der festen Haltung der Organi- sationen, die von der Sozialdemokratischen Partei unterstützt wurde, war es auch das Bekanntwerden gewisser französisch- misitariftischer Pläne, das die Regierung zum Nachgeben be- wog. Ein Eisenbahnerstreik bedeutete unter Umständen den Verlust des gesamten Eisenbahnsystems im besetzten Gebiet, vielleicht sogar auch dos Ruhrreviers. Diese Gefahr eines Streiks werden auch die ihrer Verant- wortung bewußten Beamten und Arbeiter nicht aus dem Auge verlieren dürfen. Die Besprechungen der Organisationsleiter dauern zur Stunde noch fort. Ueber ihr Ergebnis werden wir berichten. Ni'nifterlum pSret ohne poincarö. Paris, 15. Zauuar.(TSI'B.) Roch einet havasmcldung hat P eret JJclncore das Finanzministerium angeboten. Dieser hat aber abgelehnt, jedoch hinzugefügt, daß er vielleicht das AI i n i- stetinm des Aeußeren übernehmen würde. D r i a n d möchte gleichfalls dieses RNnisterium übernehmen, vis zum Abend war eine Enkscheldung über die Kabinettsbildung noch nicht getroffen, haoas meint, es wäre möglich, daß Peret den ihm erteilten Auftrag zur Kabinettsbildung ablehnen werde, wenn er nicht die Mitwirkung ja wo hl Poincre» wie Priands erhalte. Paris. 13. Januar. Der„Malin" meldet, es scheine, daß Peret, nachdem Poincare seine Beteiligung an dem Kabinett abgelehnt habe, das Portefeuille des Aeutzern Briand und das der Fi- nanzen Doumer übertragen wolle. Das„Echo de Paris" be- richtet, daß Peret dem Präsidenten Millerand in der gestrigen Abend- Unterredung mitteilte, daß er der Unterstützung Briands und ver- schiedener anderer Persönlichkeilen sicher sei, daß aber V i v i a n i und Poincare nicht glauben, seiner dringenden Einladung zum Cüu.'M in dvs ÄaSiueU Folge geben zu können. Wie die Blätter berichten, hat Poincar�, als ihm das Fi- nanzministerium angeboten wurde, erklärt, daß nach seiner Ansicht die allgemeine Politik, besonders die Fragen der Reparation und der Ausführung des Dersailler Vertrages von entscheidendem Einfluß auf die finanzielle Lage sei. Er habe hinzugefügt, daß er, nachdem er schon zu diesen wich- tigen Fragen Stellung genommen habe, die Verantwortlichkeit für ein Ministerium, dos von diesen Fragen direkt berührt werde, nicht übernehmen könne, wenn er keinen Einfluß bei der Führung der notwendigen Verhandlungen habe. Peret habe darauf Poincare in Aussicht gestellt, daß er als Finanzmlnister einen E'n- fluß auf die auswärtige Politik erhalten würde. Poln- care habe dieses Anerbieten als unklar bezeichnet. Peret habe ihm darauf das Ministerium für nationale Verteidigung angeboten, das Poincare aber ebenfalls abgelehnt habe. Poincarö habe gesagt, er könne nur das Portefeuille des Aeuhern übernehmen. Nach einer Pariser Meldung der Agentur Est-Europe dürste das künftige Ministerium nunmehr folgende Zusammensetzung haben: Mi ni st erpräsident und Inneres: Pärek. Justizministerium: vonnevay. Auswärtiges: vriand. Finanzen: Paul Doumer- oder Charles Dumont. Minister für die befreiten Gebiete: Lowheur oder T o u r o n. Kriegsminister: Raiberti oder Barthou. Handel und Industrie: Charles Dumont oder Ton» r o n. Hier wird auch H e r r i o t genannt. Ackerbaumini st er: Arago. Wie man aus obigen Meldungen ersieht, ist die Bildung eines Kabinetts unter P�ret als ziemlich sicher anzusehen, wenn auch das erste offiziöse Havas-Telegramm die Möglich- keit noch offen läßt, daß die Versuche des bisherigen Kammer- Präsidenten scheitern. Indessen mag die betreffende Meldung als überholt betrachtet werden, da die Ablehnung Poincaräs endgültig feststeht und Pchret danach seine Schritte fortgesetzt hat. Fast für jedes Portefeuille werden in der Meldung der gut unterrichteten Agentur Est-Europe mindestens zwei Namen genannt. Nur für das Auswärtige Amt wird Aristide Briand genannt. Unter solchen Umständen halten wir jede grundsätzliche Stellungnahme zu einem Kabinett, von dem noch gar nicht feststeht, aus welchen Persönlichkeiten es gebildet wird— falls es überhaupt zustande kommt—, für verfrüht. Soviel kann doch gesagt werden, daß die Ab- ficht derjenigen, die durch die Beseitigung von Leygues eine schärfere Tonart gegenüber England einzuführen hofften, in- sofern durchkreuzt worden ist. als Pu hadm.— Vetsdar». Storni. 10 Uhr bei V-verke, Eitsadelhtirage! gtinktionärsttzung. Der tzahtobend findet dieomal yiisnotmlswets» dereits am Montag, den 17. Januar, in allen Dezir slo'aien statt. Die bevoistehond» Wahl macht e» allen Seaoffen zur Pfiich», zp erscheinen. OewerMastsbewegung Streik in den Tampfwäschercien. In einer Br-mchenvei�ammlung nahmen die Arbeitnehmer der Dampfwäschereien den Bericht des Kollegen Lehmann über die Verhandlungen beim Demobilmachungskommissar entgegen. Jn trefflichen Ausführungen schilderte er, wie sich die Verhandlungen abgespielt haben, und zerpflückte die nichtigen Punkte der Ab- lehnung, welche die Slrbeitgeber und der Demobilmachungs- kommissar ins Feld führten. Jn der Diskusston verlangten sämtliche Redner, da schon zwei Monate ergebnislos verhandelt werde, durch einen Streik die Anerkennung des Tarifs zu er- zwingen. In der Abstimmung wurde gegen 5 Stimmen der Streik beschlossen. Sämtliche in dieser Branche beschäftigte Arbeitnehmer werden aufgefordert, sich mit ihren streikenden Kollegen und Kolleginnen solidarisch zu erklären, um das Ziel, die Anerkennung des Tarifs, zu erreichen. Urabstimmung im Brauerei- und Mühlenarbeiterverband. Dienstag fand eine außerordentliche Generalver- f a m m l u ng des Verbandes der Brauerei- und Mühlenarbeiter statt. Auf der Tagesordnung stand: Stellungnahme zur Urabstim- mung über die vom Verbandsbeirat vorgefchlogene Erhöhung der Beiträge und Unterstützungssatze. Hodapp teilte mit, daß der Vorstand der Zahlstelle, sowie auch eine statt- gefundene Bertranensmännerversammlung, sich dem Antrage de» Beirates angeschlossen habe. Sie empfehlen der Generalver- sammlung, die Mitglieder dazu aufzufordern, bei der Urabstimmung einmütig für die Beitragserhöhung zu stimmen. Gegen 20 Stimmen wurde dem Antrage des Vorstandes und der Ver- trauensmänner z u g e ft i m m t, den Mitgliedern zu empfehlen, für die Annahme zu stimmen. Nachdem gab Schmitz das Ergebnis der freiwilligen Samm- lung in den Betrieben, wodurch den arbeitslosen Mitgliedern der Zahlstelle, tuißer der zu diesem Zweck bewilligten Gelder des Haupt- Vorstandes, sowie der Lokolkosse zu Weihnachten noch eine Extra. Unterstützung gewährt werden konnte, bekannt. 30 209 M. sind eingegangen. Dadurch war die Ortsverwaltung in der Lage, jedem Arbeitslosen und jedem Inoolidenmitglied außer der schon vorge- sehenen Summe noch extra 8 0 M. zu geben. Die Urabstimmung findet am Sonntag, den 16. Ja- nuar, vormittags von 10 bis 1 Uhr in folgenden Lokalen statt: Norden: Reinke, Schönhauser Allee 177s. Schneider, Kuglcrstr. 17. Nordosten: Seidlttz, Pintfchstr. 11. Osten, S ü d o st e n: Bähr, Stralauer Allee 47. Neukölln: Steiner, Weifeslr. 40. Kreuzberg: Ismer, Bergmannstr. 1. C h a r- lottenburg-Weftend: Platow, Spandauer Berg 28. G e- fundbrunnen: Schulz, Stettiner Str. 52. Schöneberg: Jürgens, Barbaressaftr. ös. Moabit: Kolcznk, Stromftr. 49. Spandau: Buller, Brcitestraße Ecke Berliner Straße. Nieder- schöneweide: Nätel, Grünauer Str. 8. Die Mitglieder werden gebeten, restlos an der Abstimmung teilzunehmen. Die kaufmännischen Angestclllen in der Samenbranche morden Montag 8 Uhr in der alten Geheimratskneipe, Ierufalemer Str. 8, zu ihrer Lohnbewegung Stellung nehmen. Ludwig Loewe u. Co. Die Betriebsversammlung findet am Montag nicht morgens 9 Uhr, sondern erst nachmittags 2 U i) � ftaü. Theater der Woche. ??om If». Januar bis 23. Januar. .,..16„-„u-.22e Das Kätchen ton Scilbtonn. 17., 18. u. 23. Walle. stems Tod. 19. u. 29. Kabale und Liebe 21. Räch Damaskus, 2. u. 3. Teil.- Opelnhaus: 19.«mime. 17. Die Fledermaus. 18. Die Meistersinger. 19. Amo. ot«o't* c2i iIC".'®QI JfJ0- 20. Die Gezeichneten. 21. Madame Bntterfly 22. lilltter Blaubart. 23. Die Frau ohne Schatten.— Schauspielhaus: 19. Tor- auato Tasto.17. Die Sterne. 18 Peer Eynt. 19. Torquato Tasso. 20. Die Sterne. 21. Torquato Tasso. 22. Die Sterne. 23. iie Sterne.- Graste» Schau- (picltaus: glottan fflener. 18. Geschlossene Borslellun,(Danton).-»entsche. Üii!>■''" u- 23. Cäsar und Kleopatr». 18. Der lebende Leich- JB1"-™ 9!£?'e? Julia. 22. Kabale und Liebe.-«-»«erspiele: 1»., 17., U. Z2. Florindo. Der Abenteurer und die Sängerin. 18. Die deutschen Kleinstädter. 20. Stella. 21. u. 23. Der pathetische Hut.-«cssinp-Theatee: 17., 18., 19., 29., 22. u. 23. Flamme. 21. Peer Gynt.— Theater in ber König. gteget Straste: Salome.— Deuttche» Opernhaus: 16. Tosea. 17. Der Postillon von Lonfumeau. 18. Sieofried. 19. Wilhelm Tell. 20. Der Freischtlh. 21. Oberon. 22. Lohengrm. 23. Carmen.- Schiller Theater: 16., 19. u. 22. Der ehemalige Leutnant. 17. Don Carlos. 18. u. 20. Der Biberpelz. 21. Die gutgeschnittene Ecke. 23. Alt-Heidelberg. Täglich. Die Tribüne: 18., 20 U. 22. Totentanz. 17., 19., 21. u. 23. Der gut bezahlte Neumonn. Der unsichtbare Mensch. Der Herr mit der grüne» Krawatte.— Deutsche» KünsNerhans: Die Echeidunasreife.— Komöbienhaus: Die Sache mit Lola.- Berliner Theater: Die spanische Nachtigall.—. Kleine» Schausp:elhau,: Neigen.— Teianon-Theater: Kammermusik.— Refiden,. Theater: Lad» Windermeres Fächer.— gentral-Theater: Frau Bärbel.— i Theater Is der Kom«aod»ntrnitr»i>»:»er»»rtUngte Adolar.— Feiedrich». wilhclmstiidtlsch«, Theater: Ihre Hoheit die Täuz-rin.—»omllchc Oper: B-roncßchen Sarah.— Loftsptrihau»! Die schwebend« Jungfrau.— Metropol- Theater: Das Hollandweibchcn.— Neue» Dpercttrllhaus: Pu-Shi tanzt.— Thalia-Thcater: Mascottchen.— Theater am RoZendacsplah: Wenn Liebe er- machr.— Theater de, Westen«: Der ersten Liebe goldene Zeit.— itlelne« Theater: Der Selige. Lottchen« Geburtstag. Äb SV. Casanovas Sohn.— WaUner-Thcatcr: Der Geiger von Lugano.— Walhalla-Theatcr: Spezialitäten. — Rose-Theater: Iohannisfeucr. 17. u. 22, Geschlossene Vorstellung.— Kasino. Theater: Der Fehltritt einer Frau.— Lnisen-Theate«: Das Svreew-ldmädel.— Neues Volls-Theatcr: IS., 17. u. 18. Penston Schöller. Ig. Nora. 20.— 28. Deaumarchai« und Eonncnfel».— Folie» Caprire: Neun Monate» Sota. Die N-servedame. Meine Tochter die Herzogin.— �Admiralepalast: Die roten Schuh«, lg. Fli 20. Moria Mvj iirt in St. agdalena. »rttz.— i« Norden sPaniow): 18., 19. u. Nachmittags»», st el langen. Vollsbsthue: 18. u. 28. Kabale und Liebe. 19. Wallenstein» Tod.— Schausotelhau»: IS. u. 28. Die Rabensteinerin. IS., 11 Uhr Matinee. Stimmen der Völler.— Grobe» Schauspielhau,: 18. u. 23. Danron.— Deutsche» Theater: 28. Der Scheiterhaufen.— Kawmerspiele: IS. Frühlings Erwachen. 23. Er ist an allem schuld. Der Spieler. Der Heirat«- entrag.— Lcssing-Theater: 23. Frau Warrcns Gewerbe.— Theater in der Königgrätzer Steabe: 1«. u. 28. Rausch.— Deutsch«, Opernhau«: IS., 11 Uhr Volkstonzert. 2ss Die Fledermaus. 28., 214 Zar und Zimmermann.— Schiller. Theater: IS. u. 23. Der Meineidbauer. 22. Don Carlos.— Di« Tribüne: 23. Bunbury.— Deutsches Kiiastlcr-Thcatcr: 23. Pngmalion.— Komödienhau»: 16. u. 23. Der Herr Minister.— Berliner Theater: 1«. u. 23. Der letzte Walzer. — Trianon-Theater: 16. u. 23. Der Roman einer Frau.— Restdeuz-Theater: 16. u. 23. Die Freundin.— Zeutral-Theater: IS. u."~ Wilhclmstädtisches Theater: 16. u. 28. Hans Huckcbein. 19. Der Rauh der Sabinerinnen.— Lustspielhau«: 18. n. 28. mann.— Reue, vpe.-ttenhau»: IS. u. 23. Der Obersteiger.— 18- u. 23. Das Gliicksmädel.~■..... rater: De» > Rollcndorsplatz: 15. Eva. Heilbronn.— Theater de, Westen»» ermelin.— 18. u. 22. Das Eänseliesel.— Kleine» _..---------- Theater am Iuxbaron. IS., 20. u. 22. Da» Kätchen von 16. u. 23. Die Frau im Hermelin.— IS.______„_ Theater: 18. u. 23. Die Pfarrhauskomödie.- W�halla-Tbeuter: 19. Schne«. w:ttchen. 16. u. 23. Heimat.— Rose-Theater: 22. Frau Holle.—«afina- Theatcr: 16, u. 23. Eine sidele Ehe.— Luisen-Theater: 16. Dornröschen. 22» Rotkäppchen. 23. Genoveva.— Reue» Volts-Theatsr: IS u. 23. Nora.— i Admiralspalast: IS. Flirt in St. Moritz. 23. Di- lustige Puppe. u. 23. Heimat.— Friedrich. — Komische Oper: 18. u. Verantw. für den redait. Teil: Dr. Werner Peiier. Charlollenburg! sür 2lnze:gra! Th. Glocke. Berlin. Verlag: Borwärls-Verlag G.m.b.H.. Perlin. Druck' Bor- wärts-Buchdruckerei u. Berlaasanstait Vau! Singer u. Co.. Berlin L:nbe istr. 3. FW Invenlu r-Ausve rka uf In allen Abfeilungen bedeutende Preisermässigungen Blase ui.»........ 9" Hemdbluse rm.» 36 Kosliim-Roek ssÄff: 36°° Kestum........ 54 iStm Kostüme w»-. 79°° Kleid daDkeUarbl» kufert... 95 Kleid kletne Karoa...... 125°° Hemdentuch.. 1l,s Renforce tewKdi»... Mtr. 14°° Looisienatüchi80""�*0' I Bettbezüge Mtr. 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