/V k Nr. 272 ♦ ZS.�ahrgang Ausgabe B Nr. 134 Bezugspreis: Wertelj ährl. M,— M., monaiU Iv,— M. frei ins Saus, voraus zahlbar. Postbezug: Monatlich 10,— M. einschl. gu- ftcllungsgebuhr Unter Kreuzband für Deutschland. Danztg. das Saar- und Memelgebiet, sowie die ehemals deut- iazen Gebiete Polens. Oesterreich, lngarn und Luxemburg 20,— PH, für das übrige Ausland ZI,— M. Postbestellungen nehmen an Oesterreich, Ungarn, Tfchecho- Slowakei. Däne- man, Holland. Luremburg, Schweden und die Schweiz. Der„Vorwärts" mit der Sonntags- beilage„Volt und Seit", der Unterhaltungsbeilage„Heimwelt" und der Beilage„Siedlung und Kleingarten" erscheint wochentäglich zweimal. Sonn» tags und Montags einmal. »Soz Telegramm-Adresse »zialdeiaokrat Der Ve-Na» Abend-Ausgabe berliner Volksblatt ( 20 Pfennig) Anzeigenpreis, Dl« achigesoailene Vonvareillezetl» kostet M„Slotne Anzeigen" da» iellgedruette Wort lchtr M Pfg Wort, Über 15 Vuchslabeo zählen für zwei Wort«. äainelien-An- zeigen für Abonnenten geile i.- M Die Pretse verstehen stch etnlchliestliit Teucrungszuschlag «»zeigen sür die nächst« Vummei aiüllev d>» 5 Uhr nachmtnag, im Hauvtgeichäfl. Berlin SW W. Linden- ltratz« ä. abgegeben werben Deöftnei von 9 Uhr früh bis 5 Uhr abend» Zcntratorgan der fozialdcmohratirchcn parte» Deutfchlands Reöaktion unü ExpeSttion: SW bS, Linüenstr.2 Redatrion Moristplatz lölva— S7 ,ixern,prllriier. Moritzplats 1I7SZ— Sonnabend, den 11. Juni 19Ä1 vorwärts-verlag G.m.b.H., SM H8, Lwüenstr. 3 - Brrl-tg. Expcditiou»nd Inserate«. ,>».ri»t4!i».LryLr. Abteilung M-rWpia» lI7SS-S4 Ioröerungen öer bayerifthen Arbeiter. thaler Organisationen haben d beschlossen. Im übrigen herrscht München, 11. Zunt sEigener Drahtberichl des«vor- wärts".) Die Geschlossenheit und Wucht, mit welcher der Generalstreik und die mit ihm verbundene politische Aktion durchgeführt werden sollte, konnte nicht a u f r c cht erhalten werden, da sich in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages die drei sozialistischen Parteien nickt aus ein gemeinsamesProgramm ihrer politischen Aorderun» gen einigen konnten. Infolgedessen zerfallen die mit dem Streik verbundenen Forderungen in drei Gruppen, da die Forderungen der Parteien sich entsprechend ihrer Stellungnahme zum besteheuden Staatswesen in einigen punkten unterscheiden. Die SPD. stellt folgende Forderungen auf: 1. Schnellste Durchführung der R e i ch s- und Landesverfassung sowie der Reichsgesetze, tatkräftiges Eingreifen gegen jede Rechtsverletzung und gegen die Belebung des allen militärischen Geistes in Panern. 2. Schuh von Leben und Sicherheit aller Staatsbürger. 3. Aufhebung des Ausnahmezustandes, Defeitigung der Volksgerichte und der Polizeiwillkür. 4. Rachprüfung der Staats- und Volksgerichks- urteile auf Autrag der Betroffenen. S. Sicherung und Ausbau der demokratisch-sozialen Republik. Die ASP. fordert: Rücktritt der bayerischen Regie- rung, Aushebung des Ausnahmezustandes, Befeiti- gung der Volksgerichte. Freilassung der politischen man bl- Zcht noch keine Gegangenen. Die KPD. verlangt neben den anderen Forderungen die Entlassung aller politischen, auch der mit Zuchthaus bestraften Gefangenen. Auch bürgerliche Organisationen schließen sich der großen Kundgebung an. so ruft der„Republikanische Rcichs- bund" zum össenklichen BekenntniszurRepublik auf. Die Versammlung im Ausstellungspark ist von der Posizeidirektion verboten mit der Begründung, daß Ver- sammlungen unter freien» Himmel bei der gegenwärtigen Er- regunz der Bevölkerung eine schwere Gefährdung der öffenl- kicken Ruhe und Sicherheit darstellen, um so mehr als die Möalichkeik gegeben fei, daß die erregte Menge ihren Führern ähnlich wie im Ronember ISIS(!!) aus der Hand gleite. Die Versammlung wird deshalb unter Bezugnahme auf die An- ordnung des S t a a t s k o m m i s s a r s mit dem Bemerken verboten, daß dem versuch, die Versammlung trotzdem unter freiem Himmel abzuhalten, mit allen verfügbaren Mit- teln entgegengetreten wird. Die Sozialdemokratische Partei erklärt hierzu . folgei'des: „Da ohne Rot ein Eingreifen mit allen Mitteln angekündigt ist, hält die Reaktion die Gelegenheit für gekommen, nun einen soll nicht erreicht werden. Arbeikerblnk ist genug ge- flössen, wir wollen nicht, daß Männer ans dem werktäügen Volk der Reaktion zum Opfer fallen."\ Eine lückenlose Durchführung des Generalstreiks kann zur Stunde noch nicht festgestellt»verde»». Die Franken- die Fortführung der Betriebe in München Ruhe und Ord- nung. Die Schulöigen. Die Begründung des Bersamnrlungsverbots durchs die Münchener Polizeidirektion ist nicht geeignet, die außerordent- liche Erregung der Arbeiterschaft zu mildern. Die Münchener Polizeidirektion kann es»roch heute nicht vergessen, daß die Arbeiterschaft ihren Führern im November ISIS„aus der Hand glitt", d. h. mit anderen Worten, daß in Bayern d i e Republik proklamiert wurde. Die Ausrufung der Republik, die eine Folge, ja ein selbstverständlicher T e i l d e r Novemberrevolution war, wird also von der Mün- chener Polizeidirektion als st r a s b a r e Handlung an- gesehen!— Die Fortführung der Betriebe in Frankenthal ist wohl daraus zu erklären, daß dieser Ort in der bayerischen Pfalz liegt, also besetztes Gebiet ist. * Einer WTV.-Meldung zufolge ivvrde henke auch in Augs- borg von den sozialistischen Parteien der Generalstreik pro- Namiert. der von heute mittag 11 Uhr bis Montag Mitternacht dauern soll. Von dem Mörder des Abgeordneten Gareis hat Spur gesunden. Gewalt st reich in ihrem Sinne weilerzntrciben. Dieser Zweck■ Bayerischen Volkspartei darstellt. Eine Stimme der baperischen Volkspartei Der„Ncgensburger Anzeiger" schreibt zur Ermordung Gareis: „Es ist zu hoffen und dringend zu wünschen, daß die bayerische Staatsregierung mit aller Macht gegen die vorgeht, die eine Atmosphäre in Bayern geschaffen haben, unter der derartige Wahnsinnstaten entstehen konnten. Die Deulschvölkischen und ihre Orgaue. die ossen zur Beseitigung der Reichs- und Staatsgewalt auffordern, find die eigentlichen Schuldigen an dem Verbrechen, das neuerdings schweres Unheil über Bayern zu bringen droht. Die bayerische Staatsregierung hat dem stärksten Druck der Feinde nach- gegeben und den festen Willen zur Entwaffnung der Ein- wohnerwehren kundgctan. Auch bei der Einwohnerwehr ist ausnahmslos dieser gute Wille. Wir fragen aber: Ist es richtig, wenn der bekannte deutschnationale Oberst Tylander in diesen Tagen bei den Führern des Regierungsblocks erschienen ist mit der Forderung, der Ministerpräsident o. K a H r, der gegen Berlin z u schwach und zu schlapp gewesen sei, müsse gestürzt werden? Wenn es nötig sei, müsse die Diktatur ausgerufen werden. Da- für sei Kohr nicht stark und rücksichtslos genug! Das könnte nur E s ch e r» ch oder er, lylander. machen. Diese Stellungnahme des„Regcnsburger Anzeigers" muß deswegen sehr ernst genommen werden, weil er das Sprechorgan der Namöohr freigesprochen! Leipzig, 11. Zuni.(WTV.) 3m Prozeß R a m d o h r wurde heute mittag das U r t e i l verkündet. Der Angeklagte wurde freigesprochen und die kosten des Verfahrens der R e i ch s k a f s e auferlegt, der Haftbefehl wurde aufgehoben. Entente oüer fillwnz* London, 11. Juni.(WTB.)„Time s" treten in einem„Entente oder Allianz" überfchriebenen Leitartikel für«in« Erneuerung, Ent> Wicklung und Stärkung der Entente zwifchenEngland und Frankreich ein. Das Blatt«rllärt, ob die Ausdehnung der Ent«nte durch den Vertrag bewerkstelligt wird oder nicht, fei eine andere Frage, über die die Ansichren natürlich auseinandergingen, In England fei man der Anficht, daß eine mehr entwickelte und enb- gültigere Entenle für die Allgemeinheit sicher nötig fei. Die fran- zösische Regierung und dos sranzöstsche Voll müßten jedoch selbst beschließen, ob sie den allgemeinen Richtlinien des Planes zustimmen oder nicht, indem sie sich stets vor Augen halten, daß weder die Welt noch die Entente stillstehen könnten. Das Blatt erklärt, die Entenle könne nicht so bleiben, wie sie ist, sie müsie enger werden oder weniger eng, weniger herzlich und weniger gründlich. Paris. 11. Juni.(WTB.)„T e m p s" schreibt in einem Leit- artikel zur gestrigen Red« Churchills, Churchill habe lagen wollen, es sei nützlich für England, wenn Frankreich und Deutschland m gutem Einvernehmen lebten. Wenn Frankreich von einem künftigen Angrist Deustchlands bedroht werde, werde es gegen Deutschland zu einer Politik geführt werden, die England nicht billige. Wenn Deutschland gezwungen werde, im Elend zu arbeiten und bis zum äußersten zu exportieren, um die Reparation zu be- zahlen, würde es seinen Handel derart entwickeln, daß England Ge- fahr laus«, zugrunde gerichtet zu werden. Deshalb fei zweierlei notwendig: Frankreich müsie vollständige Sicherheit erhalten und Deutschland einer übertriebenen Anstrengung enthoben werden. Churchill verlange, daß England an der Berwir''Ilchung dieses Pro- gramms durch eine französisch-deutsche Annäherung arbeite. Der„Temps" beschränkt sich auf zwei Bemerkungen zu diesen Ausführungen. Di« Frag« der Reparationen, schreibt das Blatt, fei nicht nur von den von Churchill hervorgehobenen Gesichts- punkten abhängig sondern auch von den Hilfsquellen, die Deutschland im Orient, Rußland und in Uebersee wiederfinden werde. Was die Sicherheit Frankreichs anbelange, so sei sie größtenteils von der innerpolitischen Entwicklung Deutschlands abhängig. Sind das, so fragt der„Temps", nicht zwei Ding«, über die sich die französische und englisch« Regierung oerständigen könnten? ?r!anü. Eine Kommission von amerikanischen Abgeordneten, Geistlichen und Gelehrten oeröffenllicht das von ihr aus Zeugenaussagen ge- wonnen« Material über das Vorgehen der britischen Truppen m Irland. Nach Deutschland ist von dieser gewiß bcachtenswerten Ver- öffentlichung noch nichts gedrungen, wird aber schon kommen. Die brittsche Regierung, im Unterhause dazu angeregt, lehnt es ab, das, Material zu widerlegen, weil das eine Anerkennung des Rechtes einer> privaten Kommission wäre, innere Angelegenheiten eines fremden Staates zu untersuchen: sie hat es darum auch abgelehnt, sich an dieser Untersuchung zu beteiligen. Die Wirkung dieser Erklärung in Amerika dürfte nicht gering sein. Die Rechtspresie, die gestern zur Ermordung des Ab- geordneten Gareis geschwiegen hat, findet langsam, wenn auch nur stammelnd, die Sprache wieder. Blätter wie die„Kreuz- Zeitung", die„Post" usw. haben freilich auch jetzt noch kein WortzurBerurteilungder Tat. Die überspitzte Gift- feder eines H u s s o n g streikt, wo es sich um eine Frage d?� simpelsten volitischen Anstands handelt. Am allsrdümmsten und täppischsten stellt es natürlich die „Deutsche Zettung" an. Sie sucht den Glauben zu erwecken, Gareis sei von— Kommunisten Wmordet worden! Die „Deutsche Zeitung" hätte sich sagen sollen, daß solche Entschul- digungslügen im Stlle der Ludendorffschen Kriegsbericht- erftattung doch nur Zweck hatten, als gleichzeitig die M i l i- t ä r z e n s u r bestand. „Deutsche Tageszeitung" und„Tägliche Rundschau" fin- den jetzt— mit säuerlicher Miene— ein paar theoretische Ausdrücke der Verurteilung. Aber diese schwache Geste wird sofort durch den Grundton ihrer Artikel ausgelöscht. Wir sehen ganz davon ab, daß die„Tägliche Rundschau" das Andenken des Ermordeten in widerlicher Weise begeifert und beschimpft, wir sehen davon ab, daß sie die Ermordung Gareis' mit der grundverschiedenen Tat des Armeniers Teilirian in Parallele stellt,— im Kern kommt es beiden Blättern darauf an, R e- gierung und System Kahr reinzuwaschen. Die „Deutsche Tageszeitung" erklärt es für„unverantwortlich", aus der Tat politische Schlüsie ziehen zu wollen, die„Tägliche Rundschau" bezeichnet es als einen„Fälschertrick", die Re- gierung Kahr oder die Organisation Escherich für den Mord verantwortlich zu machen. Handelt es sich hier wirklich nur um eine Cinzeltat, für die keine Partei, kein System eine Berantwortung trägt? Natürlich— das geben wir gern zu—, jeder Partei kann es passieren, daß ein einzelnes Mitglied sich zu Taten hinreißen läßt, an denen die Partei schuldlos ist. Aber dieser Fall liegt in München nicht vor. Die Ermor- dung Gareis' ist keine Einzeltat, sondern, worauf wir schon gestern hinwiesen, nur das— vorläufig— letzte Glied in einer nicht abreißenden Kette von Gewalt- taten.(Wir vergaßen übrigens in unserer gestrigen Aufzählung den Ucberfall auf den unabhängigen Abgeordneten Dr. Kurt Rofenstld zu buchen.) Durch keine Rederei kann die.Tatsache aus der Welt ge- schafft werden, daß in München eine Atmosphäre der Gewalttätigreit bestand, zu der extrem rechtsstehende Gruppen unausgesetzt schürten und hetzten. Keine Rederei schafft die Tatsache aus der Welt, daß die Regierung Kohr dem Treiben dieser Rechtsbolschewisten untätig zusah, daß sie die schwersten öffentlichen Auftordennigen zur Gewalttätigkeit u nv e r s o l g t und ungeahndet ließ, wenn sie von rechtsstehender Seite kamen. Und unerschütterlich steht die Tatsache, daß zur Ermordung des Abgeordneten Gareis genaueineWochevordsrTatinallerOeffent» lichkeit aufgefordert wurde, ohne daß die Regierung Kahr einen Finger rührte. Wir geben nachstehend dieses Schulddokuinent wieder und überlassen der Regierung Kahr, der Welt mitzuteilen, was sie auf diese öffentliche Mordaufforderung hin veranlaßt hat. In Nr. 126 des„Miesbacher Anzeigers", der bekanntlich amtliches Der» kündungsblatt d?c Regierung Kahr ist, lesen wir unter dem 3. Juni 1921 in einem Artikel:„Die neue Revolution" über die letzte Sitzung der bayerischen Kammer: Am Schlusie der Verhandlungen sagte der Gareis, man zwinge fem« Partei, ihre Ziele auf außerparlamentarischem Wege zu erreichen.... Bauern! Da haben wir ja die Drohung, von der wir neulich sprachen, da haben wir ja die Ankündigung einer neuen Revolution. Aber weit entfernt, uns davor zu ängstigen, möchten wir wünschen, daß der Gareis den Versuch macht, außerparlamen- tarisch sein Ziel zu erreichen. Denn wie ist's nachher, Oberlandler, Ehiemgauer, Glonntaler, Jsengauer und ihr andern alle? Schauen wir zu, daß nochmal der rote Fetzen durch München getragen wird? Oder schlagen wir Zeden Hund toi, der das arme vakerland in neues Verderben stürzen will? Haltet euch bereit, denn, wenn der Gareis auch bloß mit dem Maul droht, so gibt es doch Gesindel genug, das bloß auf ein Signal wartet Es ist jetzt an der Zeit, wachsam zu sein. Das wurde am Z. Juni geschrieben Am 7. Juni gab uns ein Münchener Korrespondent einen telephonischen Stim-» Denisch-polrcksche Vahnhofbeouhuag. Bei der endgültigen Fest- letzung der oslpreußisch-polnisäien Gienj,« ist der Bahnhof Garn- s c e Polen zugesprochen worden. Nun ist eine Vereinbarung ab- geschlossen worden, die die gemeinsame deutsch-polnische Benutzung des Bahnhofs Garnsee sicherstellt. mungsbericht aus München, kier damals aus Raummangel nicht in unser Blatt gelangte, von dem wir aber jederzeit be» weisen können, daß er uns tatsächlich am 7. Juni gedrahtet wurde. In diesem Stunmungsbericht wird darauf hin- gewiesen, daß der„Miesbacher Anzeiger" ziemlich unver- hohlen zur Ermordung Erhard Auers auffordert, den das Blatt für gefährlicher als Eisner(der bekanntlich ermordet wurde) bezeichnet. Wörtlich sagte dann der Bericht unseres i Korrespondenten: Im übrigen erreicht diese M ordpropaKa«d»Srlsr, findet im Lokal ran<9«rite in Zchwildor?, Karlstraße 12. ein« Ülntzorord-allicho GeaMlversMNlUkg statt. 170/11 kngesordnung: Beschlußfassunz: a) iidrr die Verschmelzung mir der Konsumgenofien- schalt Berlin und limg. E.®. m. b. fc) über die Liquidation! cj über Bestellung und Wahl der Liquidatoren. ver Aufflchtsral. p. Vatienti», Borsißender. Rur Mitglieder haben Zutritt. Mitgliedsbuch legitimiert. Metalibcttstelien, Polsterwaren, Steppdeckeu zu naßo.-st t>l!(i;ven Preisen verkauft Sclife, Heskölla, Heriuad?„n'tr"i'fi Vorzeigte oicse.- Annonce 5 Proz. 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