MbenSausgabe Nr. 294 40. Jahrgang Ausgabe g Nr. 147 Bezugsbedmgangt» und Auzeis«ipr«is, sind in der Morgenausgabe angegeben NadaNIon: SV. öS. cindanstrohe 3 Fernsprecher: Dönhoff 202— 286 XeL-HdzeffcSojialöetBOtralSerti« |> t-v w# Vevlinev VolksMatt preis 309 Mark Dienstag 2H. �uni 1923 Verlag und»ng eig enatteilunx Geschäftszeit S— S Uhr Verleger: vorwört». Vertag GmbH. Sern» SM. SS, Dindenffreh» 3 Fernsprecher: Dönhoff 260«- 26»? Tentralorgan W o ch c der Deulig demnächst vor- geführt werden.__ Wetter für morgen. Berlin und Umgegend. Ein wenig wärmer, zeitweise heiler, jedoch unbeständig mit wiederholten Regenschauern und frischen westichcn Wmden. Schweres Hochbahnunglück in New-Ljork. Die New Porter Hochbahn ist von einem schweren Unglück bettossen worden. Gestern nachmittag sind im Brooklyner Geschäftsviertel zwei Wagen der Hochbahn vom Bahn- dämm auf die Straße gestürzt. Sechs Personen wurden getötet, 40 verwundet. Das größte Sägewerk der Welt niedergebrannt. Das größte Sägewerk der Welt. Kästet, in der Nähe von Gefle, ist heute nacht durch ein Großfeuer vernichtet worden. Der Schaden wird auf 3 Milliosten Kronen geschätzt. Kästet gehört« der KorSnäS A.-G. Gewerkschaftsbewegung] Die Inflationsgefahr. Charakteristisch ist die Einstellung fast jämtlicher Betriebsinhaber| Gruppen herbeigeführt wird. Es soll unter allen Umständen verzu ihrer Organisationsleitung; denn fast ausnahmslos bringen laut mieden werden, daß durch milde Streifs oder Leilaktionen die BeMeldung der Betriebsvertretungen die Arbeitgeber und Betriebs. legschaft einzelner Betriebe einen Kampf aufnehmen, der von vorninhaber zum Ausdruck, daß nicht nur die geforderten Löhne berech herein zur Ohnmacht und zur Niederlage verurteilt sei. Der ADGB. tigt find, sondern auch Bereitwilligkeit ihrerseits vorliege, weit über und die Spigenvertreter der Verbände müßten ernst machen mit Zu unseren Ausführungen gegen die Haltlosigkeit der vom die Säge hinaus Zugeständnisse zu machen, wenn die Organisationen der Einführung eines anderen Entlohnungssystems, das jedem ArReichsfinanzministerium und auch von Unternehmern gemachten Ein- folche vereinbaren. Diese Tatsachen stehen mit dem Berhalten der beiter ein Eristenzminimum für seine Familie auf Grund der Bormendung, daß die Bezahlung der vereinbarten Löhne und etwas Leute um Baeth im trassen Widerspruch und laffen darauf friegszeit gewährleistet. Aufgabe der Gewertschaft sei es, Lohnanderes find wertbeständige Löhne nicht zur Inflation führen schließen, daß jene Scharfmacher diesen Kampf vom Zaun gebrochen bewegungen zu führen; die Betriebsräte als Bindeglied zwischen würde, macht man folgenden scheinbar triftigen Einwand geltend: baben, um eine Rube pause für Spetulationszmede zu Gewerkschaftsführer und der Masse der organisierten Kollegen die Unternehmer, die die Bare erst nach der Herstellung verlaufen haben. Wiederholt haben jene Leute offen zum Ausdruck gebracht, hätten jedoch ein Anrecht darauf, daß ihren Wünschen Rechnung und jetzt schon in ihren Lieferungsverträgen vielfach die Bohnklaufel daß ja die Warenbestände Sachwerte sind und in ihrem Werte getragen wird. In der Diskussion werden von fast allen Debatterednern diese haben, würden es immer verstehen, jede Lohnerhöhung abzuwälzen. nur steigen. Die Holzarbeiber fennen das Spiel dieser InnungsWie man es auch drehen mag, als Verbraucher werde der Arbeiter frauter, die sich nicht nur erbreiften, Facharbeitern die erbärmlichsten Ausführungen unterstrichen. Auch die Redner vom Verkehrsbund Löhne aller Arbeiterfategorien anzubieten, sondern darüber hinaus erklärten, daß es in diesem Rahmen möglich sei, Erfprießliches für nichts weiter gewinnen als eine größere Maße von papiernen Zah den Mut aufbringen, ihre Lehrlinge mit Wochenentschädigungen in die Arbeiterschaft zu leisten, warnten aber davor, daß die Betriebslungsmitteln. Daher sei eine Aufblähung unferes Rotenumlaufs der Höhe des Sapes einer Straßenbahnfahrt nach Hause zu fchicken. räte allein irgendwelche Aftionen durchführen. Es sei zweckmäßig, unvermeidlich. Wäre es mit der Abwälzung so einfach, dann würden sich die Gegen diese Art Menschenfreunde werden die Holzarbeiter ihren er in engster Gemeinschaft mit den Gewerkschaften zu arbeiten. Der Unternehmer nicht gegen die Einführung wertbeständiger Löhne bitterten Stampf zu führen wiffen, um ihnen dieses Handwert zu Borfiende, Schwanebed, wies im Schlußwort ebenfalls darauf hin, daß die Betriebsräte nicht daran denken, ihre Aufgabe in der fträuben. Gewiß werden die Unternehmer, wie sie es jetzt schon Ueber den Stand der Streitbewegung werden die im Kampf Betämpfung der Gewerkschaften zu erblicken. Es sei vielmehr notvielfach tun, ganz allgemein die Lohntlausel anwenden: steigen die Stehenden voraussichtlich am Freitag den Bericht der provisorischen wendig, die Gewerkschaftsführer durch die Masse der gewerkschaftlich Löhne, dann wird auch der Preis entsprechend erhöht; gewöhnlich Streifleitung entgegennehmen und nach Lage der Situation ihre organisierten Arbeiter, die ja die Gewerkschaft bilden, so intensiv zu Rampftaftit einstellen. unterstüßen, daß die Führer gezwungen feien, fich an die Spize zu ftellen und die Führung des Rampfes zu übernehmen. Eine Ent Schließung im Sinne des Referenten fand einstimmige Annahme. Der 23er Ausschuß wurde von der Vollversammlung bestätigt. Kurz vor Schluß der Bersammlung erschien eine Delegation der Verwaltung des Holzarbeiterverbandes aus ihrer Funktionärtonferenz, um darauf hinzuweisen, daß ein Kampf in der Berliner Holzindustrie unausbleiblich sei. Die Holzarbeiter erwarten, daß die Betriebsräte fie in ihrem Kampfe tatkräftig unterstützen werden, was zugesagt wurde. noch etwas darüber. 20ber die Preissteigerung hat ihre natürliche Grenze, und zwar im Weltmarktpreis. Ueber den Weltmarftpreis tann feine Industrie auf die Dauer hinausgehen. Der natürliche Prozeß der kapitalistischen Broduktion ist nicht die Hinauftreibung der Breise, sondern ihre hinab. brückung. Jeder Industrielle ist beftrebt, die Ronkurrenz bei gleichwertiger Ware durch billigere Preise auszustechen. Das fann er durch rationclle Betriebsführung. Einschränkung und möglichste Ausschaltung des Leerlaufs im Prot.ionsprozeß, technische Bervollkommnung der Betriebsmittel, intensive Anspannung der Arbeiter, geschicktes Operieren beim Einkauf der Rohstoffe ufw. Dieser natürliche Prozeß ist in Deutschland durch die Entwertung der Löhne, die eine Folge der Geldentwertung ist, gegenwärtig fast ganz ausgeschaltet. Man drückt auf die Mart, um bie Breise zu steigern, die Reallöhne und die Steuerleistung zu senten, und kann dann trog unrationeller Wirtschaft immer noch billiger liefern als die ausländische Konkurrenz. Gefördert wird dieses System durch die allgemeine Kartellierung der Industrie, ganz besonders der Schwerindustrie, die heute in Deutschland die schlimmste aller Zwangswirtschaften eingeführt hat und die Fertigindustrie unter ihrer Vormundschaft hält. Die Folgen dieser Zwangswirtschaft zeigen sich bereits sehr deutlich. Troß der Dumpingtarife der Eisenbahn, trotz der fortgefeßten Entwertung der Reallöhne, trog der viel geringeren Lasten durch unsere staatsfeindliche Steuergesetzgebung geht die Konturrenzfähigkeit unserer Industrie zurück. Zugleich verschleudern wir mit der Arbeitskraft unseres Boltes unsere Waren. Jeder neue Marksturz bedeutet nicht allein eine Kapitalverschiebung innerhalb Deutschlands, ein weiteres Ber= armen des Mittelstandes, eine weitere Berelendung aller auf Papiermarteinkommen Angewiesenen, eine weitere Steuerflucht der Befigenden, eine weitere Zusammenballung von Riefengewinnen, eine weitere Stinnefierung unserer Wirtschaft; die auf Kosten aller Arbeitenden gemachte Beute müssen die Freibeuter der Martverschlech terung teilen mit dem valutastarken Ausland, mit allerlei internationalen Schiebern und Agioteuren. Nicht die Hinabdrückung der Preise- in Papiermart ausgedrückt, sondern die Hinauf treibung, in Wirklichkeit aber die Berschleuderung der Arbeitskraft, ist heute die treibende Kraft der deutschen Wirtfchaft. Diese ist es, und sie vor allem, die zur Inflation geführt hat. # Was gegenwärtig gemacht wird, ist gerade das, was man mit tomisch wirkenden Rassandrarufen vorausfagt; nämlich eine geradezu wahnsinnige Inflationswirtschaft. Im Augenblic aber, wo die Spekulation auf die Entwertung der Löhne durch die Martentwertung aufhört, weil der Unternehmer verpflichtet ist, den ausbedungenen Lohn auch wirklich zu zahlen, hört auch das Intereffe an der Hinauftreibung der Breise auf. Der Unternehmer wird mieder darauf bedacht sein müssen, bittiger zu produzieren, um feine Ronkurrenten zu schlagen. Billiger aber nicht durch die Martnerschlechterung, denn die wird ihm nicht mehr viel nügen, sondern durch die Ratio: natifierung des Betriebes. Und da jede Martverschlech. terung gleichbedeutend ist mit einer Berschleuderung der Waren an das Ausland, gegen die der Unternehmer sich nicht mehr schablos mird halten fönnen auf Kosten der deutschen Arbeiter und Angestellten wie auf Rosten des deutschen Staates, wird er ein In tereffe haben an der Stabilisierung der Mart. Die Stabilisierung der Mark aber ist das Ende der Inflation. Der Streif im Berliner Holzgewerbe. Gemäß dem Beschluß der fombinierten Generalversammlung vom Freitag stellten die Holzarbeiter am Montag in allen Betrieben des Gewerbes, in denen die Forderung von 100 Broz. Lohnzulage für die Woche vom 17. bis 23. Juni und 125 Proz. für die Woche nom 24. bis 30. Juni nicht bewilligt wurde, die Arbeit ein. Die Streitfonirolle registrierte am ersten Streiftage 486 Betriebe mit insgesamt 9580 streifenden Holzarbeitern. 4 billige Herren- Kleider- Tage Erstklassige Herrenanzüge in allen erdenklichen Farben 1.Modell., sow.Burschenanzüge, Sommer- Marengo Paletots, Sommers u. 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Gestern fonden zwischen dem Deutschen Metallarbeiterverband und dem Berband Berliner Metallindustieller Verhandlungen über den Teuerungsausgleich statt Die Unternehmer lehnten nicht mur jeben Teuerungsausgleich ab, fondern zogen selbst das in den vorherigen Verhandlungen gemachte Bugeständnis von 6500 M., das inzwischen durch die Teuerung längst überholt ist, zurüd. Sie beriefen sich auf den Dollar! Der Dollar sei wieder gefunden. Er steht" fo um 120 000. Man fönne also unmöglich mehr als 5500 Mart Spitzenlohn zahlen. Das ist ungefähr ber 15. bis 20. Teil des Lohnes eines amerikanischen Metallarbeiters. Bei solchen Hungerlöhnen sollen die deutschen Arbeiter leistungsfähig bleiben! Da man fich unter diesen Umständen nicht einigte, beschloß man, das Reichsarbeitsministerium anzurufen. Die Verhandlungen finden poraussichtlich morgen statt. Bei der Einstellung der Metallinduftriellen muß mit einem Rampf gerechnet werben. Die Lage der Berliner Metallarbeiterschaft ist einfach unerträg lich geworden. Und dabei behaupten die Vertreter der Unter- 55. Abt. Charlottenburg. Mitwoch, 7½ Uhr, Zahlabend 8. und 9. Gruppe bel nehmer, daß die Arbeiter in lehter Zeit verwöhnt" worden wären! Lohnabkommen der Metallangestellten. Für den Kampffonds der BSPD. wurden von den Mitgliedern des Bezirksamts Pankow 60 000 m. gesammelt, und durch Gen. P. Pinner an die Bezirkskasse abgeführt, worüber hierdurch mit 3. A.: Meg Bagels. bestem Dant öffentlich quittiert wird. 7. Krets Charlottenburg. Mittwoch, den 27. Juni, abends 7 Uhr: Erweiterte Frab 2. Abt. Mittwoch, den 27. Juni, 7%, Uhr, Mitgliederversammlung bei Ohngemach, 83. tionsfigung im Rathans, Zimmer 1. Rommandantenſtr. 89. Bortrag. Reimer, Wilmersdorfer Straße 21. 10. Gruppe bei Bohne, Schloßstraße 45. Thema:„ Die Aufgaben der Sozialdemokratie im Stadtparlament." Sterbetafel der Groß- Berliner Partei- Organisation Abt. Tempelhof. Unſer 74 jähriger Genoffe Franz Wilsdorf, wohnhaft Tempelhof, Friedrich- Wilhelm- Straße 80, ist am Sonnabend, ben 23. b. Mts., an den Folgen einer Operation, verstorben. Die Beerdigung findet am Mitt woch nachmittag 14 Uhr auf dem Friedhof in der Germaniaftr. ftatt. Aus der Partei. Hessischer Parteitag. Kaffel, 25. Juni.( Eig. Drahtb.) Die Sozialdemokratische Partei Am 13. Juni lehnten die Funktionäre des AFA Bundes, Fachgruppe Metall, das Angebot der Unternehmer, das eine Zulage von 105,2 Proz. für den Monat Juni vorfah, ab. Neue Verhandlungen fanden am 25. Jun vor dem Schlichtungsausschuß statt. Gestern abend waren die Funktionäre der Fachgruppe Metall im„ Lucauer Sof" zahlreich versammelt, um das neue Berhandlungsergebr.is entgegenzunehmen. Günther erstattete den Bericht. Die Berhandlungen haben einen erheblich langen Zeitraum erfordert. Die For derung der beteiligten AfA- Verbände betrug 200 Pro3. Weiter murte gefordert, die regelmäßige Halbmonatszahlung einzuführen, und zwar so lange, bis andere Wirtschaftsverhältniffe des Bezirks Rassel- Walded hielt am Sonnabend und Sonntag in Blat greifen würden. Im Laufe der Berhandlungen erbrachten die Arbeitnehmervertreter den Beweis, daß die Reichsbeamten und die Angestellten ber öffentlichen Behörden für den Monat Juni eine zu lage von 192 Proz. auf das Maigehalt erhalten haben. ezt gaben felbft die Unternehmer zu, daß die 105 Broz. als nicht mehr zeitgemäße Forderung in Frage famen, doch an 200 Bro3. fei nicht zu benten. Worte wie Notlage der Industrie" und fallender Dollar" führten die Arbeitgeber als Beweismomente ins Feld. Nach langen Auseinandersetzungen boten fie 110 Proz. Mit Not und Mühe fonnte dann endlich ein Spruch gefällt werden, der eine 147 pro gentige Lohnaufbefferung gegenüber dem Magiftrat festlegt. Die Frage der Halbmonatszahlung fonnte noch nicht geflärt werDen. Im übrigen empfiehlt die Tariffommission die Annahme des Spruches. Rothe vom Deutschen Wertmeisterverband teilte zur Ergänzung des Berichts mit, daß die Erflärungsfrist am 29. Juni ablaufe. Die Auszahlung der neuen Gehälter solle spätestens bis zum 13. Juli erfolgen. Nach einer kurzen Disfuffion wies Günther in seinem Schluß wort darauf hin, daß die Kollegenschaft pünktlicher die Beitrags: abrechnungen vornehmen müsse. Es gilt die Schlagkraft der Organisation zu erhalten. Darauf nahm die Versammlung das neue Lohnabkommen an. Raffel ihren diesjährigen Bezirtsparteitag ab. Dem Geschäftsbericht ist zu entnehmen, daß die Sozialdemokratie auch im Raffeler Bezirf ihre alte Werbetraft in erfreulichem Maße sich bewahrt hat. Die Mitgliederzahl ist gestiegen. Auch die Kaffenverhältnisse sind durchaus befriedigend. Der Parteibeitrag wurde ab 1. Juli für den Bezir?, auch für die ländlichen Kreise, auf 1000 Mt. pro Woche festgesetzt. Nach Referaten des Landtagsabgeordneten Genossen Richard Hauschild über den Internationalen Sozialistentongreß in Hamburg und des Genoffen Dr. Adolf Braun vom Parteivorstand über die politische Lage nahm der Bezirksparteitag nahezu einstimmig eine Entschließung an, in welcher die Politit, und die Tätigkeit der Partei gebilligt und die Erwartung zum Ausdruck gebracht wurde, daß Reichstags. frattion, Parteivorstand und Parteiausschuß alles tun werden, um die Ruhrkrise zu lösen und um eine weitere Berelendung der Massen zu verhindern. Eine weitere Entschließung mißbilligt bie in Reich, Staat und dem Kaffeler Bezirk gepflogene Personalpolitit und verlangte von den Abgeordneten, daß sie alles daran sehen, um eine wirtliche Demokratisierung der Bermaltung und eine der Stärfe der Partel angemessene Bertretung in der Berwaltung herbeizuführen. Berliner Reichs, Staats- und Kommunal- Betriebsräte. Eine Bollversammlung der Betriebsräte der öffentlichen Betriebe fand am 20. Juni im Lehrervereinshaus statt. Der Referent Berantwortlich für Politik und Wirtschaft: Bittor Schiff, Berlin; GewerkschaftsRühn von den Elektrizitätswerten erklärte, daß 3med und Ziel belegung: 3. Steiner, Berlin; Feuilleton: R. 6. Döscher, Berlin- Wilmersdorf; Lokales und Sonstiges: rig Karstädt, Berlin- Wilmersdorf; Anzeigen: der Versammlung fei, einen engen Zusammenschluß der einzelnen 26. Glode, Berlin. Gruppen herbeizuführen, um zu erreichen, daß bei Tarifverhand- Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin. Drud: Vorwärts- Buchdruderet lungen eine einheitliche und geschlossene Front aller beteiligten und Berlagsanstalt Paul Singer ut. Co., Berlin EW. 68, Lindenstraße 3. Reste- Haus Lebensmittelhaus, Osten" eitungspapier Gebisse STOFFE C. Pelz für Anzüge und Kostüme, nur wirklich haltbare Qualitäten Ohne Rücksicht auf den Dollarstand sind die Preise enorm billig, aber fest! Besichtigung der Ware ohne Kaufzwang! Fahrgeld für Stadt- und Straßenbahn wird vergütet. 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