Kr. 527» 4S.�ahrgaas Ausgabe A Kr. 2H0 Bezugspreis: Vom 4.— 10. November 42 Milliarde« Mar! voraus zahlbar. Unter Kreuz- band vom 4.— 10. November für Deutschland. Danzig, Saar- und Memelgeblet, Oesterreich, Litauen. Luxemburg SZ Milliarden, tllr das übrige Ausland KZ Milliarden. Post- bezugsprcis freibleibend. Der„Vorwärts� mit der Sonntags- beilage„Voll und Zeit", der Unter- haltungsbcilage„Heimwelt" und der Beilage„Siedlung und Kleingarten� erscheint wochentäglich zweimal. Sonntags und Montags einmal. Tclegrainm-Adresse: ..Sozialdemotrat Berlin' Morgenausgabe r f Devlinev Volksblatt (iSMüliarflcnM.) Anzeigenpreise: Die einspaltige Nonpareille- zeile 0,?g Goldmark, Rellamezeile 3,50 Goldmark.„Kleine Anzeigen" das fettgedrnektc Wort 0,20 Gold» mark(zulässig zwei fettgedrultte Worte), jedes weitere Wort 0,10 Goldmark. Stellengesuche das erste Wort 0,10 Goldmark, jedes weitere Wort 0,05 Goldmark. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Familienanzeigen siir Abonnenten Zeile 0,30 Goldmark. Sine Soldmark--- ein Dollar geteilt durch 4,20. Anzeigen für die nächste Nummer müssen bis 4(4 Uhr nachmittags im Hauptgeschäft, Berlin SW 08, Linden- straße 3, abgeßeben werden. Geöffnet von 9 Uhr lrllh bis 5 Uhr nachm. Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokrat» fcben Parte» Deutrcblands Redaktion und Verlag: SW 68, Linüenftraße 3 Redaktion: Dönliofs 293—295 rtcriuvrcmer. arbeiter, wovon 112 892 Unterstützung bezogen. Wir haben also gegenwärtig mehr als 323 000 Menschen in Berlin, die ganz oder teilweise arbeitslos sind, die entweder gar kein Einkommen besitzen oder deren Einkommen nicht ausreicht, um ihren Hunger zu stillen! Was geschieht angesichts dieses abgrundtiefen Elends? Das Losungswort unserer Wirtschafts- und Finanzminister lautet gegen wärtig: Abbau. Der Wohnungsbau wird„abgebaut", das Per- sond in den öffentlichen Betrieben wird„abgebaut", die Demobil machungsoerordnungen werden„abgebaut", die Unterstützungssätze der Kurzarbeiter werden„abgebaut". Wo aber ist das Aufbauprogramm? Wo sind die Maß- nahmen, um die Produktion wieder in Gang zu bringen? Wo sind die Taten gegen den Kartellwucher, gegen die Produktionssabotage der Unternehmer? Was gefchieht insbesondere, um zu verhindern, daß die Einführung der wertbeständigen Zahlungsmittel nicht der Ausgangspunkt neuer Wirtschaftskämpf« ist? Was geschieht, um die Ernährungsfrage der arbeitenden Schichten sicherzustellen?' Vor einigen Wochen ließ die Regierung optimistische Nachrichten zirku lieren von einer bevorstehenden großen amerikanischen Anleihe. Gegenwärtig kommen die gleichen Nachrichten aus Amerika über eine große Hilfsaktion zugunsten des hungernden deutschen Volkes. Die Reichsregierung hat einen Ernährungsministcr in Berlin und einen Botschafter in Washington. Wir nehmen an, daß dies die geeigneten Stellen sind, um über die aus Washington kom- Menden, scheinbar offiziösen Nachrichten Auskunft zu Holm und zu geben. Wir nehmen nicht an, daß der„Fachmann" v. Kanitz dies nur deshalb nicht tut, weil er annimmt, daß feine„Berussgenossen" in Deutschland nicht nur imstande, sondern auch bereit sind, den Hunger aus den Städten zu barmen. Die Ernährungsfrage ist heute in Deutschland wesent- lich eine Wöhrungsfrag«. Seit Wochen wird uns die un- mittelbare praktische Lösung dieser Währungsfrage angekündigt. Bei Lehnverhandlungen erklären sich jedoch die Unternehmer außer- stände, in wertbeständigem Eelde Löhne zu zahlen. Wie kann man auch nur entfernt hoffen, der fürchterlichen Wirtschaftskrise Herr zu werden, wenn die noch Arbeitenden nicht die nötigen Löhne in wertbeständigem Gelde in die Hand bekommen, die ihnen die Er- Haltung ihrer Kaufkraft sichern. Hier liegt«ine entscheidende Wendung. Wenn, wie es in ein- zelnen Berufen geschehen ist, versucht werden sollte, die Arbeiter- schaft mit Löhnen von 30 und 10 Goldpfennigen abzuspeisen, was einem Fri-denslohne von 20 bis 25 Pfennig gleichkäme, dann würde das die Stabilisierung der Wirtschaftskrise auf lange Zeit bedeuten. Das würde aber auch zur Folge haben, daß der Staat seinen Haushalt nicht ins Gleichgewicht zu bringen ver- mag; denn das kann er nur, wenn unsere Produktion in vollem Gange ist. Damit wäre ober auch die neue Währung bankrott. Das würde weiter bedeuten, daß der Strom der Auswanderer weiter anschwillt und daß unsere besten und intelligentesten Arbeitskräfte sich der Industrie der anderen Länder zur Ver- fügung stellen. Das würde den politischen Zusammenbruch und den wirtschaftlichen Verfall des Deutschen Reiches bedeuten. Nicht ab- bauen, sondern aufbauen muß die Losung sein. Zur Personal-Abbau-Berordnung. Der Aktionsausschuß der Angestelltenräte bei den Reichs- und «taalsbehvrden hat sich mit einem offenen Brief an den N e i ch s a r b e i t s m i n i st e r gewandt. � Dw von der Regierung erlassene„Verordnung zur Herab- Minderung der Perfonalabgaben de? Reiches habe die wichtigsten «chiitzgeteye außer Kraft gefetzt" und so auf arbeitSrechtlichein Ge- biete„gegen-inen erheblichen und wertvollen Teil deutscher Staat-?- bürget AllSnahmebestimniiliigen" geschaffen. Außerdem seien alle Vereinbarungen über ArbeitSvertragSdauer. sowohl aus privat- rechtlicher ivie auf gesetzlicher Grundlage, für ungültig erklärt und damit auch die diesbezüglichen tarifvertraglichen Bestimmungen. Die ReichSregierung sei nicht berechtigt, die Bestimmungen über die Zeitdauer des Arbeitsvertrages aufzuheben. Nach einer Schilderung der Folgen des Vorgehens der Re- gierung auf rechtlichem, wirtschaftlichem und politischem Gebiete rordert der Aktionsausschuß die sofortige Wiederherstellung ®- ,Ö« t i B_e«„RechtSzustandeS" und erwartet vom Reich?arbeiisniinistcr, daß er sich für die Erfüllung dieser Forderung einsetzen werde. t�oldlöhne im fversichernngsgewerbe. Vom Zentralverband der Angestellten wird uns geschrieben: Der tarifliche Reichsschlichtungsausschuß hat am 5. November einen- Schiedsspruch gefällt, der voin 1. November ab den Ueber- gang zu Goldlöhnen vorsieht. Zugrunde gelegt wird ein Goldinarkgehalt, das 0,000085 Proz. der endgültigen Augustgehälter einschließlich sozialer Zulagen, Alterszulage, Spesen- und Ueber- stundenoopgütunq beträgt. Von den so errechneten Goldmark- betrögen sind für die Woche 7'M zu zahlen. Die Gehaltszahlungen haben wöchentlich, und zwar bei den Direktionen am Don- nerstag, bei den auswärtigen Geschäftsstellen spätestens am Sonn- abend jeder Woche zu erfolgen. Vom Falle der Unmöglichkeit ab- gesehen, sind in der 1. Woche minbessKns 10 Proz., in der 2. Woche mindestens 20 Proz. in wertbeständigen Zahlung«- Mitteln auszuzahlen. Maßgebend für die Umrechnung in Pa- piermark fft der letzte amtliche Kurs der Goldanleihe an der Berliner Börse vor dem Auszahlungstage. Die Ortszufchlägs und die Besetzungszulage bleiben unverändert. Ein von den Ver- tragsparteien gebildeter Ausschuß soll am 12. November nachprüfen, ob zwingende Gründe vorliegen, die vorstehende Regelung abzu- ändern: bei Nichteinigung entscheidet der Reichsschlichtungsäusschuß am 11. November hierüber endgültig. Diese Regelung gilt jeweils eine Woche weiter, sofern sie nicht 3 Tage vor Ablauf gekündigt wird.— Die Parteien haben sich bis zum 8. November über An- nähme oder Ablehnung des Schiedsspruches zu erklären. Verbrecherische Hungerlöhnc. Man schreibt uns: Im Tapezierergewerbe scheinen die Unternehmer, allen voran Herr H o l z a m m e r, M. d. L. für die Wirtschaftsvereinigung, als Vorsitzender der Lohnkomniission der Arbeitgeber, die wirtschaftliche Krise benutzen zu wollen, den Lohn auf das äußerst niedrigste Niveau herabzudrllcken. Eine Gruppe von Handwerkern, die einstmals zu den bestbezahlten gehört«, hat die Rückständigkeit dieser Herren zu einer der schlechtestbezahlten gemocht. Wa» in den letzten VerHand- kungen dl« Herren sich geleistet haben, übertrifft aber alles bisher Dagewesene. Ein Angebot von acht Milliarden Stunden- lohn für die Zeit vom 27. Oktober bis 2. November konnte von ihnen auch vor dem Schlichtungsausschuß am Freitag, den 2. No> oember, trotz der geradezu unerschwinglich gewordenen Preise für Lebensmittel, nur auf zehn Milliarden erhöht werden. Vergleichs. Vorschläge wurden abgelehnt. Auch der Schiedsspruch von 11,6 Mil- liarden(Index) Goldlohn, der mit 75 Pf. gefordert war, ebenfalls. Vergleichsoorfchläge des Herrn Demobilmachungskommifsars, der sich gestern wegen der Verbindlichkeit des Schiedsspruchs mit den Par- In üer Stunde der Hefahr läßt kein Arbeiter und parleigenosie öie Sozialöemokratie Siegreich muh die Arbelierfchaft den Angriff der Reaktion auf die Republik und die Grundrechte der Arbeiter abschlagen. Schärfen wir unsere Waffen. Rüsten wir aus der ganzen Linie. Schaffen wir Munition: Geld in den Kampf- Zonös! Zu überweisen aus Postscheckkonto Berlin Hr. 48743 Alex Pagets, Berlin Sw. 68, Lindenstraße 3. teien beschäftigte, führten zu keinem Ergebnis. Di« Herren blieben bei zehn Milliarden.— Zwei Jahre bester Konjunktur, welche riesige Profite abwarf, gibt den Herren heute Veranlassung, bei Einsetzen der Krif? sofort vom„absterbenden" Beruf zu sprechen. Es steht zu erwarten, daß der Herr Demobilmachungskommiffor die Verbindüch- keit des Schiedsspruchs erklärt. Um aber allem die Krone der Rück- ständigkeit aufzusetzen, erklärten die Herren, für diese Woche über- Haupt nicht zu verhandeln, so daß der Schlichtungsausschuß auch für diese Woche wiederum angerufen werden mußte. Und das bei Teuurungsverhältniffen, die jedes weitere Wort erübrigen. Für die kaufmännischen Angestellten. Im Buchhandel wurde vereinbart, daß mit dem Vorschuß am Sonnabend, den 2. November, das Gehalt für Oktober als abgegolten gilt. Ferner sind sofort IVt Oktobergchalt(425 Septembergehälter) als Akontozahlung für No- vember zahlbar. Im Papier- und Pappengroßhandel hat der Berein Berliner Papiergroßhändler angewiesen, daß sofort zwei Oktobergehälter a conto November gezahlt iverden. Die An- gestellten im Butterkleinhandel erhalten sofort einen Bor- schuh in Höhe des zweifachen Oktobergehalts ausgezahlt. Im Einzelhandel find auf Anweisung der Einzelhandelsgemein- schaft Groß-Berlin am Donnerstag, den 8. November, nochmals die Gehaltssätze zur Auszahlung zu bringen, die einseitig vom Arbeit- geberverband für die Zeit vom 23. Oktober bis 4. November fest- gesetzt worden sind, unter Einbehaltung von 15 Prozent für gesetz- liche Abzüge. Nach Möglichkeit soll«in Teil dieser Beträge schon mn Mittwoch, den 7. November, gezahlt werden. In den Be- leuchtungs- und Jnstallationsgeschäften sind am Mittwoch, den 7. November, die l!4fachen Beträge der Gehälter, die für die Zeit vom 23. Oktober bis 4. November zur Auszahlung gelangt sind, zu zahlen. Im Huteinzelhandel waren am 6. November die für den Groß-Berliner Einzelhandel festgelegten Gehälter für die Zeit vom 23. Oktober bis 4. November zahlbar. Am Donnerstag, den 8. November, bar wiederum eine Zahlung in derselben Höhe zu erfolgen. Nach Möglichkeit soll schon ein Teil dieser Beträge am Mittwoch, den 7. November, gezahlt werden. Im Ei s en k l e i n han d e l ist für den Monat Oktober ein 380- fache? Septembergehalt vereinbart worden. Außerdem soll im Laufe dieser Woche den Angestellten das 200fache, den Lehrlingen das 150- fache Seplembergehalt als Vorschuß gezahlt werden. Die Ange- stellten der ch e in i s ch e n Industrie erhalten 500 September- gehälter, sofort zahlbar, a's Akontozahlung. Lohnvereinbaruvg im Malergewerbe. Die katastrophale Geld- entwertung der letzten Tage hat in der Tarifgemeinichaft des Malergewerbes von Groß-Verlin zu nachstehenden Aenderungen geführt: 1. Die Löhne der Malergehilfen werden wie die Löhne der Maler für die Zeit vom 3. bis 6. November a»f den sechs- fachen Betrag der Lereiilbariing vom 2. Novbr. 84 Milliarden pro Stunde erhöht. 2. Dieser Beliag ist am Freitag, 9. November, zu zahlen. 8. Am Mittwoch. 7. November, ist, soweit es technisch möglich ist und Zahlungsmittel vorhanden sind, ein Vorschuß von 800 Milliarden zu zahlen. Reue Töpferlöhne. Die Verhandlungen am Dienstag führten zu dem Resultat, daß die Töpfermeister für die laufende Lohn- Woche vom ö. bis 10. November einem Stundenlohn von 100 Mil- liarden Mark zustimmen wollten. Wenn die Fachgruppenleitung der Arbeitnehmer dein zustimmt, gilt, er als abgeschlossen. Die Mitglieder der Fachgrupvenleitung werden deshalb ersucht, sich so- fort mit den: Unterzeichneten im Bureau telephonisch in der Zeit von 1l bis 1 Uhr in Verbindung zu setzen. Max Kemnitz. ver Stundenlohn der Skeiuseher beträgt vom 3. bis 6. November 81 Milliarden, für Steinhaner 81 Milliarden. Rammer 83 580 Milliarden, Hilfsarbeiter 79 710 Milliarden. Der Akkordzufchlag ist auf 1 217 391 303 141 erhöht. Entsprechende Vorschußzahlungen sind wieder in üblicher Weise zu leisten. Die Bezirksleitung. Achtung, Arbeiter der chemischen Zadustrie l Für die Lohn- wache vom 31. Oktober bis 6. Noveinber einschließlich wird der Stundenlohn des ungelernten Arbeiters über 20 Jahre in Fachgruppe 2, Ortsklasse A auf 33 800 Millionen festgesetzt, das heißt die Lohnsätze vom 17. bis 23. Oktober~ 650 Millionen werden mit 52 multipliziert. Die Familienzulage beträgt 30 Milliarden Pro Kopf und Woche. Die Höchstgrenze gemäß§ 7 des Arbeiter- reichstarifs beträgt 250 Millionen. Alles Nähere und Lohntabelle ist ab Mittwoch, den 7. November, nachmittags im Bureau des Fabrikarbeiterverbande?, Engelufer 24/25, zu haben. Funktionär- konferenz findet am Freitag statt. Siehe VerjammlungSanzeigel Sorbmacher! Für die Zeit vom 5. bis einschließlich 10. Ro- vember beträgt der Stundenlohn für Lohnarbeiter 0,30 G o l d» mark. Die Auszahlung des Lohne« erfolgt täglich in Höhe »ach dem amtlich veröffentlichten Geldkurs. Bei späterer Aus- zahlung de» Lohnes erfolgt diese in Höhe de? Lohnes am Aus- zahlungStage. 5ür das Vuchdruckgewerbe ist zwischen den veriragschließepden Organisationen vereinbart worden, daß mit Rücksicht auf die ein. getretene Geldentwertung statt der im letzten Schiedsspruch festge- setzten Vorauszahlung vcn 60 Proz.. bis spätestens Freitag ein Vorschuß von insgesamt 180 Proz. des für die Woche vom 27. Ol- tober bis 2. November festgesetzten Lohnes zu zahlen ist, soweit die wirtschaftliche Lag« der Betriebe dies gestattet. 3m Peiner Walzwerk der Ilseder Hütt« kam es wegen Lohn- differenzen zum Streik. Zur„Steigerung der Produktion" hat die Direktion den Betrieb geschlossen und die Belegschaft ausge- sperrt. Verband der Fabrikarbeiter. Funktionärkanferenz des Cb-miekartells Frei, tag obrnd SH Uhr im Saal 4 des Dewerkschaftshoufcs. Engcluter 24—22. Mit. gliedsbnch und Funktionärkarte legitimieren Ohne diese lein giltritt, Chemische Intmstei«. BIA-Funktionär«! Versammlung Donnerstag abend m Uhr im Roten Saal im 8i>A., Berlin SW.. Belle. Alliance-Straße 7—10. Thema:„Stellungnahme zum Angebot der Arbeitgeber". Deutscher Kolzarbeiteroeebaud. Musik!nstrumcntcnarbs Uhr Borstands, und Funktionärsttzung Schule Kaiser- Fciedrich-Straste 4. 104. Abt. Rieberschonenicide. 7') Uhr Konferenzzimmer der Knabenschule Nudower Straft«, Porstandr.iltzung. 13«. Abt. Reinickcndors.Ost. 7>, Uhr Jugendheim Seebad, Rrsiden, strafte 49, Sitzung des engeren Abjeilungsvorstandcs. Morgen, Donnerstag, den 8. Aovember: 33. Abi. 7 Uh bei Lojack, B-nmcstraste 8, Funkiionärkvnfercnz. Srschein-ir 'Pflicht. Die Bezirksfuhrer rechnen ab.., � 33. Abt. 7 Uhr bei Drelse, Schreincritraste 18, Sitzung sämtlicher Funkt lonärc, Bctricb-vertraucnslcuie und Elternbeiräte. 81. Abt. Fridenan. 8 Uhr bei. Klabe, Handicrbstrafte«0. arwe'.terte Bor- standssitzung._,___ � Stcrbctefei des Groß-Serliner partsl-G-fganifation J 7.»reis, sharlottcnburg. Die Beisetzung der Genossin Gertrud Zucker findet am Donnerstag, den 8. d. M.. nacknniriags 2 Uiir, von der Kopcllc des Friedhofes in Fried richsfelbe aus stcktt. Beteiligung Pflicht. 21. Abt. Unser« Genossin Ma-rgarctc Laderkr, Scnnigsdorfer Strafte t, ........—_ ftorben 83. Abt. nck.crung ocuic. weirrwooi,: ru;r, srreinaroriaiu«oua Ämpechof.!/«8 Uhr- Vorftanbsfitzung Konradinsirafte ?ugenövero.nftaltungen. Achkilnz, Äbisilungsieikeri Es stehen noch im war einlgg Adt-Nunge-, offen, welch» noch nicht die' Mar-en für die Theatergbonnements-ivorstellung am 11. d. M., abgerechnet haben. Es mnft dies umglhcnd gelchshen. Heute. Mittwoch, den 7. November', abends IVt Uhr: Abteilung Südost, K.-S. und R. V. Gchulanla Gtaganer Stlahe lo: Rcvolntionsleicr. Anfprachei Ehorgcsaiig. Rezitation Mussk. Sozialistische Atbeiterjngend Osten Frei« Eewerlschaftsjugend Osten, Freie Ang stellteiijugend Osten! Schulaula Lange Strafte 31. Revo- lutions-Sedentseier der sozialistischen Jugend. Ansprache. Ehor. Musti. Rezitationen. Eintritt 200 Millionen Markt. - z St V M Friedrichsfekde. Miiglicderversa»nmlung: Jugendheim Berliner Strafte 44. - Friedrichshagen. Jugendheim Schvinweberstrafte 103.— Llchtenbelg-Rorb. Jugendheim Part. auc 10.. Wahlsdor!. Schule Maldcrfeestrofte.— Rordring. Schule Papveiolle« Nr. 40— N.— Schönhauser Dorstadt. Schule Sonncnburger Strafte 20�— Teinvelhof. Äindarhort, Germaninftrafte 6—7.— Luisenstadt. Schnic Stall- lchreiberstraftc.34. Portrag: Die Bedeutung des 9. November lOW.— R-fen- thaler Vorstadt. Londsgcmeindchaus, Sophsenstmftc 23a. Diskussion:„Politik I IBMBj�awaWBaHlgWBBWroWiMBgBBBi SAoKeuttsr.Loi'-VLrwmtLr.£isa Weise, CoriVesperrnann. tästl. Vn V. bei Zielka, Friedrich- Eck« Leipzigor Fachrnittags-KaKee m. Kabarett ÄüOOCCIOC.- Theater I, d. kßnißxräticrStr. 8 Uhr; Schweiger Komsdlenhaas 8 Uhr: Berliner Theater 7.30-. Dolly Iii. im Admiraispaiast Tägl 7»/, Uhr tetör uodttr OctitschOpsrnhauo 7'/>v. WojM»85 Volksbühne l'/.iFigarosHochzcit Leasing-Th. Heute bis Donnerst. I'/.Uhr: Rausch Freit. 7 Uhr: Fnust Olli). WM-Hl. Allabendlich 8: TybbkeJA) Kose-T heater 7»/, Uhr: im weißüi Mi Drotze Volksoper imTheat d Westens 71/,; Entlührunx Intimes Theater 8 Uhr: Abendbesuch Die k. u. k. Hose etc. lustspielhaus 71/. Kchcneinander. Volks stück 1923 DO««!! liäriete-Prsdfamni Rauchen gestattet! Heidishanenlh. Täil. U. ».Sonnt. ZU. Stettiner SSnxer Isteiropol-Theeter T/,-. Cssmogirls Heues Thoat. a.Zoo ui'r: Die toiraa Renaisaance-Theat. 7l/a: Siudentciiliebe Thalia-Theater 71/«: Scheidunss- �•elao Ttcafn i.d.Kflfflmintanhntr, Täglic" 71, Uhr: Charlie Wallnor-Theater uhr= taaia Mm Sdiaöspislsr-Hi. (FiWiiib-WilhilajtMt l!>.) Cnausscestr. 30 uiaEiga- Hanne!« Apollo-TSicaisr 'Tl, Allabendl. 7>/, Die grolle Revue Europa sp?ichi «SSVOiitß Casmo-Thsater 8 U.: Der Ehemann ohne Frau 1 Vorher bunter Teil SSE Fneiirichstr.£0 F.cke Leipziger Str. Varie«/ BabareK Täglich T/, Uhr Otto Reiilter Hachmittags 41 4 !,?!!« Werkmeisler ImgroB.Konzertsaal Th.a. 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An-; tonow-Owtejenko. 136 Seiten. : Grunde. OSO Der Verband dev eozialleUotUen; Sowictrepuhlikea. Eine gen-: BTapKisch-iDoiitiaehe Skirze von I ' LP.THAININ. 204 3. Grde. 1.20; Bustland 1917- 1923 von L.SOS-- : NOWSKI.. 32 s. mit 27 ein- und l 5 rtveikerbigeu liiuetrntioneu. Grunde. 1.— - SclUUr(alz thl z. Z. 130 Millionen: : Zu beeiehen durch alle Bucb- | Handlungen oder direkt vom ; Verlag Carl Hoym ; Nachf. Louis Cahubley Hamburg 8 : Prospekte auf Verlangen. iu u. nach Berlin sowie von Berlin nach auswärts Inzeige im WoEiiiuiigsfansdt am schnellsten durch eine A S&er VMWWSSiWStt» als einzige Speziaizeltung für möblierte Zimmer, Wohnungen u. Tauschwohnungen Unter der Rubrik„Möblierte Zimmer zu vermieten" werden Meldungen von Vermietern kostenlos veröffentlicht. Verbund, mit d.„Gr.-Berliner Wohr.ungsanzciger" ist der MM für firaßilsiücks- DPsciiäüiveikBgle Bei allen Zeitungsbändiern und Kiosken zu haben. Verlag und Hauptanzeieenannahme: Zeihmgezenh-ale(ZZ.) 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