Nr. 2S6a ♦ 43t �aheg. Ausgabe A Nr. 148 BezuaSpreiS: BII0 Pfennig. SieName�o, fc—«eichsmart.«Klei»,»»«ige»' da» seit»«druckt« Wort 2i Pteant«' ltulSlka»wer settaedrnckt» Wartet. iede» weiter» Wort tt Psennig. Stellengesuch» da» rrft« Wort 16 Pfenula. tede» weiter» War». U> Pfennig. Wort, üb« UV»»« »ab«»., üblen fite«wet«ort». »rbeitamartt«eile« Pk»»»ig. »amtlienanteiaen für Abo« Seil, 60 Pfennig. für dt»»ich»«! müssen die«>d Udr nachmltta»»«» v-uuigefchikt. Berlin SB W, Lind«». üratz« 6, adaegeben werd«». Seillnet »an W Udr srüd die 6 lldr' Zcntralorgan der Sozlaldemokratifcbeii Partei Dcutfchlanda Redoftion und Verlag: Serlin EW. öS, Lindenstraße Z Fernsprecher: Dönhoff 202—297. Montag, de« Äl. Juni 1926 vorwärts-verlag G.m.b.H., Seriin GW. öS» �indenstr.Z PoNschecktont«! Berlin 37 AI— Banlkont»! Banl der Arbeiter.<»g«»»It«» »»b Beamte». Wallitr.(6; ri»t»»t,.SeIcllI«alt.»-»»Iltenkall« Li»de»»-.«. GesamtergebniSl is Mionen Za! Glänzende Ergebniffe in den Städten.— Terror auf dem Lande. Wolff-Bureau meldet: Um X Uhr nachts lag ein vorläufiges Gefamtrefnltat aus sämtlichen 85 Wahlkreisen vor, nach welchem 1488!) 703 Ja-Stimmen, 548311 Nein» und über 50000 ungültige Stimmen abgegeben worden find. Ans ein» zelnen Bezirken in mehreren Wahlkreisen fehlt noch die Stimmenzahl, so daß das Gesamtresultat mit rund 15 Millionen angenommen werden kann. Diese Zahl be- deutet einen Prozentsatz von 30 der stimmberechtigten eingeschriebeneu Wähler für Ja. Groß'Herlin. Gesamtergebnis der 20 Kreise. Stimmberechtigte...... 3 089 851 Ja........... 1760510 Nein.......... 33203 Ungültig......... 35 554 Insgesamt abgegeben*«.. 1829267 Es haben 58°/» der Wahlberechtigten mit Ja gestimmt. Es haben rund 200000 Wahlberech- tigte mehr mit Ja gestimmt, als sich beim Volksbegehren eingezeichnet haben. Stadtkreis öerlin. Gesamtresultat der Bezirke 1 bis 6. Gtwamdcrechtigte � 491 878 Abgegebene Stimmen.»».»»1 022 480 Beim BolkSbegehren........«S796S Jai............. 944970 Rein, 26429 Ungültig.»»»»»»»»»»»« 45 287 • Wäre Berlin da» Reich, so könnten sich die Fürsten heute mit ihren Ansprüchen packen. Wäre Berlin das Reich. so hätte die Republik gestern einen alles zermalmenden Sieg über ihre Feinde davongetragen. Das Berliner Resultat' ist überwältigend. Die erdrückende Mehrheit der gesamten erwachsenen Bevölkerung hat mit Ja gestimmt. Die erdrückende Mehrheit der ge> samten erwachsenen Bevölkerung Berlins hat der Monarchie und den Monarchen ihre unversöhnliche Feindschaft angesagt. Die erdrückende Mehrheit aller erwachsenen Berlinerinnen und Berliner hat damit auch Herrn o. Hindenburg zu verstehen gegeben, daß sie sich um seine Brieffchreiberei nicht im geringsten imponieren läßt. Berlin ist nicht die ganze Deutsche Republik. Aber Berlin schützt die ganze Deutsche Republik. Gegen die Fürstentnechte, gegen die Putschapostel, gegen seden, der es wagen sollte, an ihr zu rühren, er sei. wer er sei. In Berlin war die Sturmflut gewaltig. Sie überflutete den Damm. Die 50 Proz. wurden weit überschritten. Auch im Reich« war die Flut hoch aber der Damm war noch höher. Bon den rund 39 Millionen Wahlberechtigten pflegen jich rund 30 Millionen an össentlichen Wahlen zu beteiligen. Fast zwei Drittel von diesen 30 Millionen, fast 20 Millionen. hätten mit Ja stimmen müssen, wenn das beantragte Gesetz mit verfassungsändernder Kraft hätte angenommen werden sollen. Die Frage bleibt offen, ob diese Lv Millionen hätten erreicht werden können, wenn es jedermann freigestanden hätte, zu stimmen, wie ihm sein Gewissen vorschrieb. Auf dem Lande, in den Kleinstädten, in ganzen Provinzen, in denen die reaktionär» Borherrschast noch nicht gebrochen ist, hat der Terror gesiegt. So läßt sich über das Resultat einer überall wirklich ganz freien, ganz unbeeinflußten Abstimmung nur etne Wahrschein- llchteitsrechnung aufstellen. Au der Zahl der abgegebenen Ia-Stimmcn sind danach noch einige Millionen zuzurechnen. die wegen des ausgeübten Zwanges nicht abgegeben werden konnten. Diesen Millionen wird beiden nächstenReichs- tagswahlen Gelegenheit gegeben sein, für die Unter« drütkung, die sie durch die Rechtsparteien erfuhren, Revanche zu nehmen. Graf Westarp hatte in einer deutschnationalen Persammlung als Ziel verkündet, beim Volksentscheid dürften nicht mehr soviel Stimmen abgegeben werden, wie sich Wähler zum Voltsbegehren eingetragen hatten, also weniger als 12V4 Millionen Stimmen. In Wirklichkeit sind 14,3 Mil- lionen Stimmen abgegeben worden, also 2 MiMonen mehr! Das ist«ine unMeideutige Niederlage derRechts» Parteien, eins unzweideutige Niederlage der Monarchie und der Reaktion. Trotz alledem ist der sachliche Erfolg des Dolksent- scheid» nicht erreicht. Wohl hat das Boll den Fürsten deut« lich gesagt, daß e» von ihnen nicht» mehr wissen will. Aber dennoch können sie heute das schöne Lied ansttmmen:.Doch die Katz, die Satz ist gerettetr Nämlich die Geldkatze! Die radikale Lösung dermetallischenRebensrage der Monarchie hat nicht die erforderliche Mehrheit aller stimmberechtigten Wähler und Wählerinnen gefunden. Herr v. Hindenburg kommt nicht in die Verlegenheit, das Gesetz über die entschädigungslose Enteignung der Fürsten verkünden oder abtreten zu müssen. Die Fürsten können nach der schönen Angst, die sie ausgestanden, erleichtert aufatmen. Zwar die Kronen und Krönlein sind unwiderbringlich dahin doch die Katz, die Katz ist gerettet! Der Kampf ist freilich noch nicht zu Ende. Er geht i m Reichstag weiter fort. Es steht nur fest, daß die Fürsten nicht entschädigungslos enteignet werden. Wieviel sie erhal- ten sollen, darüber entscheidet jetzt der Reichstag. Die Regierungsparteien haben im Reichstag vor dem Volksentscheid große Schwüre getan, daß die Fürsten nur ihr �unzweifelhafte» Privateigentum� be- halten sollen und daß bei der Bemessung der ihnen zu ge- währenden Abfindung auf die allgemeine Verarmung des Volkes Rücksicht genommen werden soll. Wenn sie nicht von allen guten Geistern oerlasien sind, werden sie nach dem Volksentscheid ihre Versprechungen wahr machen. Ueber diesem Reichstag hängt da» Damskles- schwert der Auflösung. Wie Neuwahlen unter der Parole der Fürstenfrage ausfallen würden, können sich die Parteien leicht ausrechnen. So darf man trotz alledem die Erwartung aussprechen: Wenn das Endergebnis der Lluseinandersetzung mit den ehe- mal» regierenden Fürstenhäusern vorliegen wird, dann wird sich herausstellen, daß die Kraft, die an den Volksentscheid gewendet wurde, nicht nutzlos vertan ist. Sie ist auch sonst nicht nutzlos vertan: Eine gewaltige Umgruppierung der Massen ist im Zug«. Di« Strömung geht noch links! Die Republik und die Arbeiterschaft gehen gestärt-t aus diesem Kampf hervor. Iede Regierung und jede bürger» liche Partei muß mit dieser Tatsache rechnen. Für un» liegt aber nicht der geringste Grund vor. die Waffe de» Volksentscheids enttäuscht in die Ecke zu stellen« weil der erste Hieb, den wir mit ihr führten, nicht gleich den ganzen Sieg gebracht hat. Jahrzehntelang hat die politische Arbeiterbewegung mit der Waffe de» Wahlrecht« zum Parlament gekämpft. Wie bescheiden waren die ersten Erfolge— aber je öfter die Waffe geführt wurde, desto größer wurden sie. Mit dem ersten Volksentscheid haben»d: schon ein« Stimmenzahl erreicht, die bei Wahlen genügen würde, etwa die Hälfte des Reichstag» zu besetzen! Das ist noch nicht der ganze Sieg. Wer es ist ein großer Erfolg. Die neue Waffe hat sich bewährt. Lttnen wir, sie zu gebrauchen, um dem demokratischen Sozialismus letzte entscheidende Siege zu erfechten! Ergebnisse aus dem Reich. i. Wahlkreis: Ostpreußen. wahlberechtigte; t 30 t 257. Zo: 263 902. Nein: 9776. Ungültig: 5056. Beim Volksbegehren gültige Eintragungen: 166 078. 3. Wahlkreis: Potsdam(11). Teltow. Eingeschr. Wähler: 3828. Abgeg. Stimmen: 2447. 3a: 2284. Nein: 113. Ungültig: 50. Neu Zlklau. Tmgcschr. Wähler: 980, Stimmscheine: 59. Lbs«a. Stimmen: 584.' 3a: 506. Nein: 37. Ungültig: 41. Bosen: Eingeschr. Wähler: 662. Aizgcg. Stimmen: 348. 3a: 327. Nein: 10. Ungültig: 6. vlankenselde. Eingeschr. Wähler: 477. Abgeg. Stimmen: 260. 251. Nein: 7. Ungültig: 2. 4. Wahlkreis: Potsdam(I). Eingeschriebene Wähler: 1 202 005. Abgeg. Stimmen: 613 577. 3a: 565 665. Nein: 22 013. Ungültig: 25 699. ZSr Volksbegehren: 479 420. 5. Wahlkreis: Frankfurt a. d. 0. Frankfurt a. 0. Eingeschr. Wähler: 1036315. Abgeg, Skimmea: 323 696. 3a: 297 340. Nein: 13403. Ungültig: 12 953. 6. Wahlkreis: Pommern. Stimmberechtigt: 1149181. Abgeg.: 286 613. Za» 2 69 454. Nein: 11 398. Ungültig: 5761. Volksentscheid: 205 559. 7. Wahlkreis: Breslau. Sefamtresullat: Eingeschr. Wähler: 1 201 088.«bgeg. Stimmen: 421416. 3a: 383 108. Nein: 24909. Ungültig: 13443. Breslau. Stadt. 3a: 154 000. Volksbezehren: 155 560. 8. Wahlkreis: Ciegnih. eiegnlb: Stimmberechtigt: 768 481. 3a: 263 093. Nein: 13 377. Volksbegehren 267 415. 9. Wahlkreis: Oppeln. Gesamtergebnis von vberschleflen: Stimmberechtigt: 794 695. 3a: 193 923. Nein: 11 975. Volksbegehren: luW. 10. Wahlkreis: Magdeburg. Gefamaresullat: Eingeschr. Wähler: 1065 503. Abgeg. Slimmeo: 493 605. 3a: 453 800. Nein: 16 754. Ungüttig: 23 051. 11. Wahlkreis: Merseburg. Silwmberechkigl: 864 765. 3a: 351142. Nein: 12564. äfeÄ*" 12. Wahlkreis: Zhfiriagra. Thüringen. Stimmberechtigt: 1 409 000. 3a: 580 806. Dtcin: 24833. Ungültig: 32 423. 8dm Volksbegehren eingetragen: 561 550. Stadt Jena. Eingeschr. Wähler: 3Z 4Z8. Za: ltt99. ZZolks- begehren: 17 000. Apolda: Eingeschr. Wähler: 16 307. Za: 5717. Volksbegehren: 6500.■' Weimar. Eingeschr. Wähler: 31 438. Za: 9601. Volksbegehren: 8000. Stadl Gera-Reuh. Eingeschr. Wähler: SO 064. Za: 30 717. Volksbegehren: 28 600. Zella-Mehlis: Eingeschr. Wähler: 9 663. Za: 4899. Volksbegehren: 5600. Ersurt. Eingeschr. Wähler: 93 144. Za: 35 046. Nein: 1264. Ungültig: 1649. Volksbegehren: 37 661. 13. Wahlkreis: Schleswig- Holstein. Stimmberechtigt: 1 011 295. Abgeg.: 381 626. 3a: 3 5 1 9 7 5. Nein: 13 630. Ungültig: 16 021. 14. Wahlkreis: Weser-Ems. Bremer Staatsgebiet: Stimmberechtigt 228 365; 3a 103 995; Nein 4146. Zunahme gegenüber der Ein- Zeichnung zum Volksbegehren: 10 500 Stimmen. Nach dem G e s a m t e i n d r u ik ist eine sehrwesent- l i che S le i g e r u n g der Za-Slimmen gegenüber den Eintragungen zum Volksbegehren zu erwarten. 15. Wahlkreis: Osthannover. Osthannover. Eingeschr. Wühler: 657 486. Abgeg. Stimmen: 199 729. 3a: 180 404. Nein: 9519. Ungültig: 9S96. 16. wahlkrds: Südhaunover-Bravnschweig. Eingeschriebene Wühler: 1 263 120. Abgeg. Stimmen: 531 969. 3a: 479 884. Nein: 24 016. Ungültig: 28 069. Aür Volksbegehren: 441 099, 17. Wahlkreis: Westfalen-Nord. Stimmberechtigt: 1 358 864. Abgeg.: 482 400. 3 a: 4 4 7 2 4 8. Ndn: 17 627. Ungültig: 17 525, Volksbegehren: 353 081. 18. Wahlkreis: Westfalen- Süd. Eingeschriebene Wähler: 1 640 538. Abgeg.: 776 876. Za: 727 472. Nein: 23 259. Ungültig: 26 144. vocham, 20. Juli.(Eigener Drahtbericht.) Zentrum des Ruhrgcbiets ist der Gang des Volksentscheids vollständig ruhig ver» fiilfeii. Nyr in Bochum kam es auf der Hauptverkehrsstrahe, der Friedrichstrahe, zu Reibereien zwischen einem Arbeiter-Trommler- torps und Mitgliedern sogenannter vaterländischer Verbände, die die Arbeiter provoziert hatten. Ungefähr 45 bis 50 Proz. der stimmberechtigten haben sich im Ruhrgcbiet am Volks- entscheid beteiligt. Dortmund: Stimmbcrechlig» 207 700. Z a: 1 1 5 7 Z 0. Nein: 9514. Ungültig: 4491. G e l s r n k i r ch e n: Stimmberechtigt: 122 940. Za: 57 285. Nein: 2051. Ungültig: 1656. Hörde: Stimmberechtigl: 21 628. 3a: 13 952. Nein: 412. Ungültig: 985. Lochum. Stimmberechtigt:. I29 409. Ja: 52 621. NAn: 2179. 'Ungültig: 1620."'-.. •..0. StjmrplifKfchiifit: 341539. 3b: 15 822- Zllbt: 764. llngöltig: 595."'. Witten. Stimmberechtigt: 29 602. Za: 13 448. N-in: 412. Un- gültig:. 546. vecklinghausen. Stimmberechtigt: 46 652. Za: 20 873. Nein: 680. Ungültig: 356. (berth- Harpen. Stimmberechtigt: 11 567. Za: 6038. Nein: 270. Ungültig: 162. tinden-vahlhausen. Stimmberechtigt: 12 919. Za: 6212. Nein: 260. Ungültig: 82. Sollngen. Stimmberechtigt: 4230. Za: 2495. Nein: 59. Ungültig: 50. Herne. Stimibberechtigt: 49012. Za: 21 733. Nein: 637. Un- gültig: 380. Wanne. Za: 24 483. Nein: 528. 19. Wahlkreis: Hessen-Nassau. Stimmberechtigt: 1 592 693. Abgeg.: 682 894. 3 a: 6 3 5 3 8 2. Ndn: 24 305. Ungültig: 23 207. 20. wahlkrds Köln-Aachen. Gdamlresullal: Stimmberechtigte: 1 423 963. 3a; 548 203. Ndn: 23 778. Volksbegehren: 500 238. 21. wahlkrds: Coblenz-Trier. Stimmberechtigte: 555 666. 3a: 134 994. Nein: 7137. Volksbegehren: 118 723. 3a-St»mmen: 18 proz. Es fehlt noch ein Landkreis. 22. Wahlkreis: Düssekdars-Ost. Gesamtergebnis aus dem wahlkrds(amtlich): Eingeschr. Wühler: 1 396 932. Abgeg. Stimmen: 619 766. 3a: 584 472. Nein: 18 246. Ungültig: 16 868. 23. wahlkrds: Düfiddars-West. Wahlkreis-Ergebnis: Stimmberechtigt 1 067 955. es wurden 379 640 Stimmen abgegeben, darunter 359 836 ja. l2 626 nein und 7178 ungültig. Die Zahl der gülligen Ein- lragungen für das Volksbegehren war 259 427. 23. Wahlkreis Düsseldorf. 24. Wahlkreis: Oberbayern-Schwaben. Oberbayern-Schwaben. Eingeschr. Wühler: I 578 524. Ubgeg. Stimmen: 335 160. 3a: 320 163. Nein: 10 918. Ungültig: 4079. München.(Endgültig) Stimmberechtigt: 436 446. Volts- begehren: 99 600. Za: 146 677. Nein: 3575. Ungültig: 1584. Augsburg. Stimmberechtigt: 103 000. Volksbegehren: 30 494. Za: 39 066. Nein: 1717. 25. Wahlkreis: Niederbayern. Amtliches Wahlergebnis: Stimmberechtigl: 577 239. 3a: 97581. Nein: 3814. Volksbegehren: 61 822. 26. Wahlkreis: Aranken. Eingeschr. Wühler: 1 551 192. Abgeg. Stimmen: 438581. 3a: 413938. Nein: 14 431. Ungültig: 10 212. Volksbegehren abgegeben Stimmen: 321 694. Nürnberg. Abgestimmt: 133 000. Za: 176 193. Gegenüber dem Volksbegehren ist eine Zunahme von 77 000 zu verzeichnen. Fürth. Za 73 600(50 ptoz. der wahlberechtigten). ; Erlangen. Trotz Terrors und Baykattandro'-iung sind die Stim- mcn in Erlangen von 6700 beim Volksbegehren auf 7900 beim Volksenischeid gestiegen. Da» Land in Franken hat beim Volks- entscheid weit beiser gewählt eis beim volksbi�chren. In einzelnen Orten babcn. sich die Stimm»» um 50— 7.S Proz. erhöht. Würzburg. 20. Juni, von 57 094 Wohlberechtigten wurden insgesamt 12182 Stimmen abgegeben, davon mit Za 11 665, Nein 334, ungültig 185. 28. wahlkrds: Dresden-Bautzen. Vresden-Bautzen. Eingeschr. Wühler: 1 250 995. Abgeg. Stimmen: 607 045. 3a: 551 532. Nein: 25 554. Ungültig: 29 959-.'•'■•h s«; V'_>,»-.... Dresden. Stlmmbereüsttgle: 446-844. Abgeg.~ Stimmen: f 721 658. Torlos N�n: 766». Ungültig: 8Z04. votksbegehren: 710 000. Die Bürgerlichen übten ungeheuren Wahlterror au«. Einige unserer Genossen sind verletzt worden. Die Resultate von Vresden-Land sind günstiger. Meißen hat gegenüber dem voltsbegehrcn 600 Stimmen und Riesa 700 Stimmen Zunahme zu verzeichnen. 29 Wahlkreis: Ldpzig. Leipzig, 20. 3uni.(WTB.) vorläufiges amtliches Endergebnis im 29. wahlkrds: Bd 874 883 Stimmberechtigten wurden gezählt 454 099 3a. 21 546 Nein und 23 881 un- Der Selbstmord des Dichters. von Paul Diner-Denes. Ein junoer, russischer, erst 36 Jahre alter Schriftsteller beging nar einigen Tagen in Moskau Selbstmord. Er jagte sich eine Kugel duich den Kopf, er starb. Ein tragisches Menschengeschick enthüllte sich hier vor unseren Augen, blitzlichtarlig beleuchtete die auf» flackerne Flamme die Kämpfe des heutigen russischen Schriststeller- tums um die Meinungsfreiheil. Denn Andreg Eoboly.der so jäb endete, war nicht nur ein begabter Dichter, er war auch ein Kämpfer. Sein ganzes Lehen opferte er einem hehren Ziele: Der- nichtüng der Tyrannei.- Die Willkür war ihm i» jeder Form ver- haßt. Gradlinig verlies sein Leben im Dienste dieser einen Idee. Schicksalsschlägc, Verfolgungen der Mächtigen konnten ihm nichts anhoben, machten ihn stahlhart; unbeiirt ging er feines Weges bis zulegt, bis vor einem Jahre— da wurde er wankelmütig, müde, rssigniezt, er gab sich geschlagen, oerleugnete seine Ideale, stellte sich in den Dienst einer fremden Sache. Er ertrug es nicht. Es quälte ihn der Gedanke, das Bewußtsein, mit seiner Feder ihm wesens- fremden Gewalten dienen zu müssen, sich vertäust zu haben. Er fühlte sich gedemütigt, erniedrigt, fand keinen Ausweg aus dieser Gewissensnot, aus dieser Pein... er mochte ein Ende. Seine ein- zige Verfehlung büßte er mit seinem Leben, er richtete sich selber. Sein Tod fand WiderHoll in der ganzen Welt. Diel« der Dichter, der Denker im heutigen Rußland müssen sich nun auch die bang« Schilksolssrage stellen: Was nun? Anhrey Sebolys Tod mußte auch in' ihnen dos schlafende Gewissen wachrütteln. Sein Kamps galt zuerst dem Zarismus. Mit Iugendbegeisterung und Glut wurde er, der Achtzehnjährige, ein Führender Studenten. Damals begann es eben zu gären, der revolutionäre Funken glimmte vorerst nur im verborgenen, gleichsam unter dem Schnee, noch fest und mächtig stand das innerlich morsche Zarentech. Soboly wurde verhaftet, zu Zwangsarbeit verurteilt, nach Sibirien verschickt. Vier lange Jahre schmachtete er dort. Nach einigen mißlungenen Flucht- versuchen gelang ihm endlich die Flucht. Er kam nach Wien, begann zu schreiben. Er, der Dreiundzwanzigjährige, wurde nun das Bor- bild, der Lehrer der Jugend. In schneller Reihenfolge erschienen Novellen, Romane aus semer Feder. Eine glanzende Zukunft stand ihm bevor.... Er ging noch Paris Sein Tatendrang gab ihm kein« Ruhe, er opfert« all's seiner Ueberzeugung; Ruhm. Aner- kennung, Erfolg. Er suchte den Kamps und fand ihn auch. Mit falschem Paß, unter falschem Namen ging er wieder noch Rußland, nach Moskau, um weiter kämpfen zu können. . 1917. Das Zarenreich zusammengebroci?«». Kerensky an der Spitze der Regierung. Seine Mission ist beendet, er jubelt, er siegt«. Nun kann er wieder z» schreiben beginnen. Kerensty gestürzt. Errichtung einer neuen Diktatur. Soboly konnte und wollt« sich nicht fügen, er kämpfte ja mit glühendem Daß gegen«in« jede Tyrannei, ob sie von rechte oder von link» kam. Wieder mußte er flüchten. Zuerst nach Kiew. Dono in die Krim, von dort nach Odessa. Kier begann er wie«inst auch jetzt mit ungebrochener Kraft im geheimen den Kamps. Er wird verhastet, eingekerkert, vor G«- richl gestellt, verurteilt. Man versucht ihn zu bekehren, den kow- munistischen Ideen gefügig zu machen. Er will e» nicht. Er wird im Gefängnis krank, sein« Familie darbt, hungert— doch lange er- weist sich Soboly als der Stärkere, seine Ueberzeugung ist ihm heilig... Bis er endlich gefügig wird. Man gab ihm die Freiheit zurück. Er geht nach Moekau, verösfcntlicht in den dortigen Blättern einen Brief, vor der Oesfentlichkeit tut er Buße für seine bisherigen angeblichen Bersehlungen. Er verleugnet sein innerstes Innere, Ichrieb Artikel, Romane im Dienste jener Ideen, die er früher de- kämpfte. Das Leben wurde ihm unerträglich. Was achtzehn Jahre Jammer und Leid nicht oermochten, seinen Lebenswillen zu brechen. geschah jetzt, in kurzer Zeit.. Er wurde lebcnsüberdrüssig, sah keinen Ausweg aus diesen seelischen Konflikten, tonnte das Lob.als Dank für die Verleugnung seiner Ideale nicht ertragen— er griff zum Rrvoloer. Eine deutsch-rusiisch« Expedition. Im Frühjahr 1927 wird sich eine gemeiniame.wissenschaftliche deutsch-russische Erpedition noch der burjätisch-mongolischen Republik, die am meisten von der Syphilis heimgesucht ffr. begeben. Die vier russischen Teilnehmer werden vvn Prof.'Finkelstein, die vier deutschen Teilnehmer von Prof. Wilmans(cheidelbcrg) geführt werden. Die Expedition wird etwa vier Monate'unterwegs fein. Im Mai 1926 haben sich die Profesforen Wilmans und Stühmer nach Moskau begeben, um dort mit dem Leiter der venerologischen Sektion des Gesundheitsamtes, Prof. Bronner. die Vorbereitungsarbeiten zu beraten und sich am Ort der beabsichtigten Expedition mit den' dortigen Verhältnissen ver- traut zu machen. Die Arktis soll gemall werden. Neun amerikanisch« Staaten haben die Mittel zu einer Expedition zusammengebracht, die dem- nächst nach den arktischen Regionen abgehen soll. Diese Polarexpe- dition besteht hauptsächlich aus Künstlern, und ihr Zweck ist vor- wiegend künstlerilcher Natur. Eine Gruppe dieser Nordpolfahrer setzt sich aus bekannten Zeichnern zusammen, die ihre Beobachtungen in ihrem Skizzenbuch sesthasten werden, während der andere Teil die Aufgabe Hot, die Farben der Eisregionen auf die Leinwand zu bannen. Nach Beendigung ihrer Studien soll in Ehikago ein großes Fresto-Bemälde geschaffen werden, das den eigenartigen Zauber der Arktis wiedergeben soll. Di« Expedition soll in spätestens einem Monat nach ihrem Bestimmungsort abgehen. Der Ausgongspunkt der Reis« zum Pol ist das Städtchen Nome, dos durch die letzten Bor- stoß« zum Pol bckgnnt geworden ist. Ein Land ohne Bankiers. In Ecuador ist in den letzten Mona- ten eine ernste wirtschaftliche Krisis ausgebrochen, die von� einem raschen Fallen der Kokaoprefse begleitet wird. Ein««ander- korrespondenz der„Mornig Post* aus tAuoyoquil führt diese Tat- fach« darauf zurück, daß die Regierung soft sämtlich« Bankiers des Landes, ohne Ausnahme, eingesperrt hat. Die Banken sollen an einem Koniplott gegen die Regierung beteiligt gewesen sein und sich sämtlich durch �Ausgabe. falscher Banknoten schuldig gemacht haben. Trotz der völligen«tockung- im Wirtschaftsverkehr herrscht im Lande Ruhe. England» Geburtenrückgang übertrifft Frankreich. Nach dem Ausweis der amtlichen englischen Statistik ist die Zahl der Ge- bu'rten aus den britischen Inseln wahrend des ersten Iahresdrittels 1926 im vergleich zu der nämlichen Zestspann« in den vergangenen Iahren erheblich zurückgegangen. Der Hundertsatz ist der niedrigst«, gültige Stimmen. 3m März waren 418 047 güffige Clflw tragungen für das Volksbegehren gezählt worden, von der» wahlberechtigten stimmten 51.9 mit 3 a. 30. wahlkrds: Ehemnih-Zwickan. Eingeschriebene Wühler: 1 190 820. Abgeg. Sfimmen: 598 166. 3a: 540 943. Ndn: 22 781. Angültig: 34 442. vlouen L v.(Gesamtresultat.) Eingeschr. Wähler: 74 669. Za: 75 470. Nein: 847. Ungültig: 1536. Volksbegehren: 27 496. Reichcnboch i. v. Eingeschr. Wähler: 21130. Za: 10 534. Nein: 412. Ungültig: 908. Volksbegehren: 91Z1. Zwickau. Ja: 23 418. Nein: 949. Ungültig: 986. Volksbegehren: 28 398. 31. Wahlkreis: Württemberg. Gesamtergebnis aus dem Wahlkreis: Stimmberechtigl: 1 646 694. Gültige Stimmen: 583 041. 3a: 563 863. Ndn: 19178. Volksbegehren 467 835. Zn den ländlichen Bezirken, namentlich in den Zentrums� bezirken hat sich die Slimmenzahl teilweise ver- doppelt, dagegen in den Zndustriebezirken gegenüber dem Volks- begehren nur wenig vermehrt, von 67 Oberämtern_ haben in 4 Oberämtern mehr als 50 Proz mit Za gestimmt, in 3 Ober- ämtcrn wurden die Ziffery vom Volksbegehren nicht erreicht. � Stadl Stuttgart(Gesamtergebnis): Stimmberechtigt: 736 658. Za: 115 179. Nein: 3154. heilbronn: Stimmberechtigt: 61172. Ja: 30 581. Nein: 1073. Eßlingen: Stimmberechtigl: 43 287. Za: 27 550. Nein: 629. Dudnngsburg: Stimmberechtigt: 48 469. Za: 73 774. Nein: 794. 32. Wahlkreis: Baden. Gesamlresultal: Slimmberechligte: 1 423 963. 3a: 548 203, Nein: 23 778. Volksbegehren: 500 238. 33. Wahlkreis: Hessen-Darmstodt. Hcssen-Darmstadl. Eingeschr. Wühler: 870 596. Abgeg. Stimmen: 374 141." 3a: 348 335. Nein: 15 572. Ungültig: >10 234. Ossenbach a. TR.(Stadt): Eingeschr. Wähler: SZS20- Za: 34 356. Nein: 1-547. Ungültig: 1301. Volksbegehren: 29 575. Zahl der Ja-Stimmen in Prozenten: 63,1. Die Slimmenzahl hei der Stadt- verordnetenwahl im November 1925 für Sozialdemokraten und Kommunisten zusammen betrug 18 796. Sladt Darmstodt: Wahlberechtiqt 63 808. Za 18 517. Zlein 908. wainz. Stimmberechtigt: 74 400. Ja: 36 739. Nein: 1 392. Volksbegehren: 30843. 34. wahlkrds: Hamburg. Eingeschr. Wähler: 855 000. 3a: 449 168. Nein: 18 090. Ungültig: 22 461. Beim Volksbegehren abgegebene Slim: mcn: 395 836. Hamburg, 70. Zuni.(Eigener Drahlberichl.) Aus de» Orten des Hamburger tandgebiets und den Landgemeinden südlich Schleswig-Holsteins wird eine erhebliche Steigerung gcgeniiher dem Volksbegehren gemeldet. Zn Altona wurden insgesamt 74 843 Za-Stimmen, 2 507 Nein- Stimmen. 3 817 ungültige gemeldet. Eintragungen beim Volksbegehren in Altona 66 019. Es habe» 5 9.8 proz. aller wahlberechtigten mit Za gestimmt. 173106 Za. 7098 Nein. 8645 ungültig. Au» Hamburg.> liegen bisher von 650 Bezirken 263 vor: 35. Wahlkreise Mecklenburg. , Eingeschriebene Wähler: 453 103. Abgegebene Stimmen: 172 749. 3a: 159 059. Nein: 5459. Ungültig: 8231. Beim Volksbegehren abgegebene Stimmen: 159 427. Lübeck. 70. Zuni. Von 88 718 wahlberechtigten haben 47 099 mit Za. 1277 mit Nein und 4003 ungültig gestimmt. Beim Volt». begehren waren 41 615 Eintragungen zu verzeichnen. Rostock. Eingeschr. Wähler: 50117. Za: 20 068. Nein: 461. Ungültig: 743. Volksbegehren: 16 563. Schwerin. EiUgelchr.'Wähler:' 31323. Za: 8 561. Nein: 345. Ungültig: 392. valkebegchreu: 6107... der, abgesehen von den uinormalen Jahren 1918 und 1919, in Eng- land jemals erreicht wurde. Auch die Zahl der Eheschließungen ist erheblich gesunken.'In her non der Statistik erfaßten Zeit wurden auf 10 000 Einwohner 18V Geburten gezählt. Die französische ver- gleicbsziffer beträgt.196 auf 10 000, so daß England also noch mehr Grund Hot, dm Geburtenrückgang zu beklagen als Frankreich. Eine jüdische Republik in Rußland. Der Sowjet der National»- täten und dos Zcntrol?xetutivkomiice der URSS. in Moskau haben ein Dekret erlaisen, das die Bildung einer autonomen jüdischen Republik im Verband« der Sowjet-Union vorsieht. Der neu« Staat soll Teile der Ukraine und des Gouvernements Eherfon umfallen. Di« genauen Grenzen der Republik find nach nicht festgelegt: doch sind für die Ansiedlung vo» 25 000 lüdischen Familien aus den Zentralprovinzön der Ukraine ausgedehnt« Ländereien bestimmt worden. Die„Iswesiisa" drückt die Hoffnung aus, daß die ameri- konischen Juden hinreichend« Geldmittel zur Verfügung stellen werden, um dieses KoloNisatiortsMerk zu ermöglichen. Seit dem Erlaß der„Johnson Bill'', die ihnen die Hoffnung auf Auswande- rung nahm, bemühten sich die-russischen Juden um die Bildung eines eigenen Staate» mit einer Vertretung bei der Moskauer Zentrolrepierung. Die führenden.amerikanischen Juden hoben sie dabei ihrer ta'krgstigei� Uvtexstützung yprsichext..Di« Verwirklichung dieses Planes findet übrigens nicht die unaeteift« Zustimmung der russischen Juden. So haben sich zehn zionistische Gruppen darüber beklagt, daß die Gaben ihrer amerikanischen Glaubensgenosicn für zionistische Zweck, einseitig für die neue Republik verwendet werden könnten. Immerhin wird an dem Entschluß der Sowjetregierung kaum etwas zu ändern sein, die neue Republik wird am kommenden 1. Oktober offiziell ins Leben treten. Aus der Geschichte der englischen Eisenbahnreklame. Als die eiste englische Eisenbahn, die Strecke London-Greenwich, dem Der- kehr übergeben wurde, war die Benutzung der Eisenbahn nicht nur etwas völlig Neues, sondern infolge vielfacher Warnungen ärztlicher Autoritäten ausgesprochen unpopulär. Die Gesellschaft, die die Linie lelrieb sah sich daher genötigt, das Geschäft durch besonder« Reklame» tricks zu beleben und ließ eine Zeitlang je eine Musikkapelle am Londoner- und am Greenwicher Bahnhof bei Ankunft und Abfahrt der Züge spielen. Al« das neue verkehsmittel sich etwas eiuge- bürgert hotte, wurden beide Kapellen durch ein billigeres Attraktion»» mittel, nämlich die Drehorgel, ersetzt, die noch heute au beiden Bähnhöfen zu finden ist. Ein Sarglheaker-TNvseom soll im kommende« Herbst m mehreren große» Sälen der edetn öligen k-nierlichen Hosburg in Wien eröffnet werden. Es soll eine Menge bi»ber weiteren Kreisen unbekannt gebliebener Tbeoter- schätze enthalten, wie charaklermische warderobeltück« und kostbare Kolftlm«, umsangreiche» Material an Regiebüchern und Dekorotlonlplänen und äha- liche» mehr. Tllehr Kunst in den Sportpreisen. Der deutsch« Wertbund hat an diu angeschlosienen Landeborganisattonen ein Rundlchrecten gerichtet, in de« er daraus binweift. daß die Preise bei sportlichen Deronltaltungen, Lettkämpft» us«. häufig ein« künstlerisch« ftarmbildung vermissen laffr«. S» wird empsoblen, den vercmstalienden LrgantsaUonen in ihrem Bezirk bei der Anschaffung und Bestellung solcher Preise beratend zur Seite»u stehen, damit Aufträge für Sportkreffe nur an solche Firmen oergeben werden, die eine Gewähr für eine emwandsreie Gestaltung bieten. öerliner Teilresultate. Za- 2a: 2a: 2a: 2a: 2a: 2a: 2a: 2a: 2a: 2a 2a: 2a: 2a: 2a: 2a: Ja: 2a 2a: 2a: 2a: 2a: 2a: Kreis 1 Mitte. 1. SW.* Eingeschr. Wahler: 37 542. Abgeg. 17 524. Nein: 84-3. llngiitlig: 982. 2. Abf. Eingeschr. Wähler: 17 529. Abgeg 710S. Nein: 319. Ungültig: 346. 3. Abt. Eingeschr. Wähler: 37 189. Abgeg. 20 738. Nein: 776. Ungültig 1052. 4. Abt. Eingeschr. Wähler: 25 777. Abgeg. 15 441. Nein 554. Ungültig: 895. 5. Abt. Eingeschr. Wähler: 28 977. Abgeg. 16 292. Nein: 546. Ungültig: 669. 6. Abt. Eingeschr. Wähler: 33 328. Abgeg. 23 448. Nein: 667. Ungültig: 889. 7. Abt. Eingeschr. Wähler: 46 318. Abgeg. 26 820. Nein: 1939. Ungültig 1269. Kreis 2 Tiergarten. 8. Abt. Eingeschr. Wähler: 59 291. Abgeg. 27 782. Nein: 1292. Ungültig: 1447. 9. Abt. Eingeschr. Wähler: 24 384 �lbgeg. 12 216. Nein: 593. Ungültig: 797. 10. Abt. Eingeschr. Wähler: 34 212. Abgeg. 12 914. Nein: 524. Ungültig: 628. 11. Abt. Stimmberechtigt 35 425. Abgeg. 18 279. Nein 617. Ungültig 1012. 12. Abt. Eingeschr. Wohler: 31 941. Abgeg. 22 877. Nein: 625. Ungültig: 1919. 13. Abt. Eingeschr. Wähler: 29 692. Abgeg. 17 077. Nein: 678. Ungültig: 952. kreis Z Vcdding. 14. Abt. Eingeschr. Wähler: 19 947. Abgeg. 14 612. Nein: 336 Ungültig: 540 15. Abt. Eingeschr. Wähler: 27 135. Abgeg. 18 999. Nein: 545. Ungültig 896. 16. Abt. Eingeschr. Wähler: 27 341. Abgeg. 19 292. Nein: 593. Ungültig: 833. 17. Abt. Eingeschr. Wähler: 26 347. Abgeg. 18 920. Nein: 491. Ungültig: 784. 18. Abt. Wahlberechtigt 28 468. Abgeg. 21012. Nein 589. Unqullig 741. 19. Abt. Eingeschr. Wohler: 28 859. Abgeg. 22 251. Nein: 558. Ungültig: 693. 20. Abt. Eingelchr. Wähler: 21 396. Abgeg. 16325. Nein: 413. Ungültig 513. 21. Abt. Eingeschr. Wähler: 34 933. Abgeg. 27 293. Nein: 564. Ungültig: 736. 22. Abt. Eingeschr. Wähler: 21 926. Abgeg. 15 372. Nein: 476. Ungültig: 629. 23. Abt. Eingeschr. Wähler: 24 655. Abgeg. 17 590. Nein: 437. Ungültig: 799. kreis 4 Prenzlauer venj. 24. Abt. Eingeschr. Wähler: 34 537. Abgeg. 3a: 23 382. Nein: 753. Ungültig: 5176. 25. Abt. Eingeschr. Wähler: 37 787. Abgeg. Za: 23111. Nein: 762. Ungültig: 1384. 26. Abt. Eingeschr. Wähler: 19 185. Abgeg� 3a: 11 794. Nein: 404. Ungültig: 702. 28. Abt. Eingeschr. Wähler: 34 981. Abgeg. 3a: 21 125. Nein: 706. Ungültig: 1096. 29. Abt. Wahlberechtigt 33 131. Abgeg. 3a 23 650. Nein 718. Ungültig 1133. 30. Abt. Eingeschr. Wähler: 28 094. Abgeg. 3a: 19 408. Nein: 692. Ungülttg: 878. 31. Abt. Eingeschr. Wähler: 26 938. Abgeg. 3a: 19 159. Nein: 584. Ungültig: 828. Kreis 5 Friedrichvhoin. 33. Abt. Wahlberechtigt 28 612. Abgeg. 3a 19860. Nein 680. Ungültig 1078. 34. Abt. Eingeschr. Wähler: 29 547. Abgeg. 3a: 20 735. Nein: 727. Ungültig: 1175. 35. Abt. Eingeschr. Wähler: 34 593. Abgeg. 3a: 24 828. Nein: 787. Ungültig: 1297. 36. Abt. Eingeschr. Wähler: 31 935. Abgeg. 3a: 22 189. Nein: 747.' Ungültig: 1266. 37. Abt. Wahlberechtigt 16 776.- Abgeg. 3a 12 746. Nein 358. Ungültig 617. 38. Abt. Wahlberechtigt 59 654. Abgeg 3a 39 328. Nem 1331. Ungültig 2916. kreis 6 Kreuzberg. 39. Abt. Eingeschr. Wähler: 37 617. 3a: 16 325. Nein: 749. Ungültig: 918.• 40. Abt. Eingeschr. Wähler: 33 498. Abgeg. Stimmen: 17 938. 2a: 16 233. Nein: 666, vnaüliig: 1057.. 41. Abt. Eingeschr Wähler: 25 465. Abgeg. Stimmen: 16 587. 3a: 15 167. Nein: 547. Ungültig: 863. 42. Abt. Eingeschr. Wähler: 81695. Abgeg. Stimmen: 17 439. 3a: 15 718. Nein: 649. Ungültig: 1964. 43. Abt. Eingeschr. Wähier: 39 939. Abgeg. Stimmen: 21133. 3a: 19 427. Rem: 667.. Ungültig: 1939. 44. Abt. Eingeschr. Wähler: 28 397. Abgeg. Stimmen: 22836. 3a: 21 287. Nein: 635. Ungültig: 914. 45. Abt. Eingeschr. Wähler: 28 296. Abgeg. Stimmen: 22984. 3a: 20 133. Nein:. 598. Ungültig: 832. 46. Abt. Eingeschr. Wähler: Z7 195. Abgeg. Stimmen: 21 383. 3a: 20 093. Nein: 590. Ungültig: 791. 47. Abt. Eingeschr. Wähler: 33 949. Abgeg. Stimmen: 23 898. 3a: 21 908. Nein: 769. Ungültig: 12Z9. 48. Abt. Eingeschr. Wähler: 21 657. Abgeg. Stimmen: 13952. 3a: 12 852. Nein:.442. Ungültig: 658. Kreis 7 Charlotteuburg. 5li Abt. Eingeschr. Wähler: 89 637. 3a: 41 060. Nein: 1682. Ungültig: 1433. 52. Abt. Eingeschr. Wähler: 52 199. Abgeg. Stimmen: 39 146. 3a: 36 294. Nein: 1183. Ungültig: 1678. 53. Abt. Eingeschr. Wähler 11 118. Abgeg. Stimmen: 8435. 3a: I. Nein: 163. Ungütlig: 184. 54. Abt. Wahlberechtigt 22 699. Abgeg. Stimmen 12 745. 3a 11815. Nein 434. Ungültig 416. 55 Abt. Wahlberechtigt 39 996. Abgeg. Stimmen 29 899. 3a 19 399. Nein 678. Ungültig 816. 56. Abt. Eingeschr. Wähler: 45 293. 3a: 18 507. Rein: 578. Ungültig: 569> �. 57. Abt. Eingeschr. Wähler: 56 297. Abgeg. Stimmen: 23 779. 3a: 22 179. Nein: 788. Ungültig:.832.* 58. Abt. Wahlberechtigt 29 750'. Abgeg. Stimmen 10 545. 3a 9758. Nein 424- Ungültig 363. Kreis g Gruuewall». Wilmersdorf. Halens«. 67. Abt. Stimmberechtigt 7351. Abgeg. Stimmen 2099. 2a 1974. Nein 83. Ungültig 42. . 68. Abt. Sinn m berechtigt 24 292. Abgeg. Stimmen 8984 3a 8441. Nein 266- Ungültig 2§2.. 70. Abt. Stimmberechtigt 30 909. Abgeg. Stimmen 10 513 3a 9787. Nein 493. Ungültig 323. 72. Abt. Stimmberechtigt ,13 859. Abgeg. Stimmen 5535. 3a 5162. Nein 172. Ungültig 201. 73. Abi. Äimmderechtigt 10 860. Abgeg. Stimmen 3591. 3a 3362. Nein 113. Ungültig 116. kreis 10 Zehleadorf. 74. Abt. Stimmberechtigt 83 147. Abgeg Stimmen 9323. 3a 8742. Nein 326. Ungültig 255. Stimmen: Stimmen Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen: . Stimmen: Stimmen Stimmen: Stimmen: Stimmen Stimmen: Stimmen: Stimmen: Stimmen Stimmen 19 349. : 7773. 22 566. 16 80.1 17 498. 25 004. 29 109. 30 521- 13 4 28. 14069. 19 938. 24 511, 18 748. 15520. 20 270. 20 718. 20 195. 22 533. 23 502. 17 261 28594. 16 477. 18 737. •25 311. 25 257. 12 904 22 927. 25 482. 20 947. 20 571. 21 618. 22 537. 26 912. 24 204. 13 722. 42 675. Ergebnisse der öerliner Wahlkreise. Kreis 1l Schöaeberg. 77. Abt. Eingeschr. Wähler: 58 649. Abgeg. Stimmen: 23 875. 3a: 71 968. Nein: 876. Ungüliig: Ml. 78. Abt. Eingeschr. Wähler: 49 999. Abgegeb. Stimmen: 21319. 3a: 19 588. Nein: 848. Ungültig: 993. 79. Abt. Eingeschr. Wähler: 28 399. Abgeg. Stimmen: 18182. 3a: 16 619. Nein: 559. Ungültig: 913. 80. Abt. Eingeschr. Wähler: 18 589. Abgeg. Stimmen: 6918. 3a: 6339. Nein: 243. Ungültig: 336. 81. Abt. Eingeschr. Wähler: 37 999. Ahgeg. Stimmen: 12146. 3a: 11 770. Ne:n: 428. Ungültig: 448 Kreis 12 Steglitz. 87. Abt. Eingeschr. Wähler: 71391. Abgeg. Stimmen: 26 492. 3a: 74 797. Nein? 10 89. Ungültig: 1925. 83. Abt. Eingeschr. Wähler: 3814>. Abgeg. Stimmon: 14 151. 3a: 13178. Nein: 517. Ungültig: 506. 84. Abt. Eingeschr. Wähler: 10 269. Abgeg. Stimmen: 4898. 3a: 4410. Nein: 199. Ungültig: 197. Kreis 13 Tempelhos. 85. Abt. Eingeschr. Wähler: 28 613. Abgeg. Stimmen: 15 561. 3a: 14 747. Nein: 531. Ungültig: 783.' 86. Abt. Eingeschr. Wähler 13 527. Abgeg. Stimmen: 9617. 3a: 88 54 Nein: 284. Ungültig: 479. 87. Abt. Eingeschr. Wähler: 2929. Abgeg. Stimmen: 1647. 3a: 1596. Nein 69. Ungültig: 81. 88. Abt. Eingelchr. Wohler: 4716. Abgeg. Stimmen: 2584. 3a: 7368. Nein: 89. Ungültig 127. fiteis 14 Neukölln. 89. Abt. Eingeschr. Wähler: 26 185. 3a: 17 977. Nein: 613. Ungültig: 936. 91. Abt. Eingeschr. Wähler: 18 921. 3a: 13 771. Nein: 431 Ungüllig: 523. 97. Abt. Eingeschr. Wähler: 27 617. Ungültig: 1194- 95. Abt. Eingeschr. Wähler: 19 686. 3a: 15 333. Nein: 491. Ungültig: 487. 96. Abt. Eingeschr. Wähler: 47 99Z. 3a: 17 445. Nein: 496. Ungültig: 491. 97. Abt. Eingelchr. Wähler: 13131. 3a: 10 564. Rein: 282.. Ungültig: 375. 98. Abt. Eingelchr, Wähler: 13 158. 3a: 9577. Rein: 339. Ungültig: 421. 100. Abt. Eingeschr. Wähler: 1796 3a:.1008. Rein: 37. Ungültig: 51. Abgeg. Stimmen: 19 478. Abgeg. Stimmen: 14 727. 3a: 18 413. Nein: 748. Abgeg. Stimmen: 16242. Abgeg. Stimmen: 13 438. Abgeg. Stimmen: 11 221. Abgeg. Stimmen: 19 264. Abgeg. Stimmen: 1096. Kreis 15 Treptow. , 101. Abt.: Stimmherechtigt: 15 768. Abgeg.: 10 596. 2a: 9648. Nein: 516. Ungültig: 548. 107. Abt.: Stimmberechtigt: 9145. Abgeg.: 6495.- 2a: 5810. Nein: 260 Ungültig: 425.. 103. Abb: Stimmberechtigt: 19 242.. Abgeg.: 15 59? 3a: 14197. Nein: 549. UngüVig: 651..:.. � 105. Abt. Adlershas. Eingeschr. Wähler: 10 262. Abgeg Stim. men: 7950. 3a: 7734. Neln: 274. Ungültig: 422. 106. Abt.: Stiimnberechtigt: 5687. Abgeg: 5814. 3a: 3480. Nein: 163. Ungültig: 170.' 107. Abt.: Stimmberechtigt: 3978. Abgeg.: 3065. 3a: 2735. • Kreis 16 Köpenick. 109. Abt. Iriebrichshagea. Eingeschr. Wähler: 12 477. Abgeg. StimMeb: 7639. 3a: 6713. Nein: 463. Ungültig: 463. 110. Abt. Grünau. Eingeschr. Wähler: 3383. Abgeg. Stim> men: 2042. 3a: 1888. Nein: 71. Ungültig: 83. III. Abt. Bohnsdars. Eingeschr. Wähler: 2210. Ahgeg. Stimmen: 189.H. 3a: 1803. Nein: 34. Ungültig: 58. 117. Abt. Rahnsdors. Eingeschr. Wähler: 2671. Abgea. Stim- men: 2372. 3a: 2188. Nein: 86. Ungültig: 95.?-'• Nein: 153. Ungültig: 179.-- Kreis 17 Lichtenberg. 114. Abt. Lichtenberg. Eingeschr. Wähl«: 20 063. Abgeg Stimmen: 15 588. 3a: 14 597. Nein:-410. Ungültig: 581. 115. Ahl. Lichtenberg. Eingeschr. Wähler: 24.967. Abgeg. GtimMen: 29 139. 3a: 18 865. Rein: 531. Ungültig: 743. 116. Abt. Lichtenberg. Eingeschr.' Wähler: 15718. Abgeg. Stimmen 9745. 3a: 8945. Nein: 275.' Ungültig: 527. 117. Abt. Lichtenberg. Eingeschr. Wähler: 19 234 Abgeg. Stim. men: 13 857. 3a: 17 788. Neu,: 484. Ungültig: 615. 118. Abt. Lichtenberg. Eingeschr. Dahler: 18609. Abgeg. Stimmen: 13 094. 3a: 11791. Nein: 573. Ungültig': 739. 170. Abt. Zriedrichssetbe. Eingeschr. Wühler: 7881- Abgeg. Stimmen: 5662. 3a: 5740. Nein: 182. Ungültig: 279. 171. Abt. Karlshorst. 3a: 5037. Nein: 238. Ungültig:'330. 127. Abt. Biesdorf. Eingeschr. Wähler: 3751 Abgeg. Stim. men: 3647. 3a: 3385. Nein: 198. Ungültig: 134. . 173. Abt. Kaulsdors. Eingeschr. Wähler: 3294. Abgeg. Stim- Nien: 2215. 3a: 1998. Nein: 93. Ungültig: 124. 174. Abt. Mahlsdars. Eingeschr. Wähler: 5112. Abgeg. Stimmen; 3882 3a: 3574. Nein: 149. Unaültia:- 168. 174» Abt. Mahlsborf-SÜd. Eingeschr. Wähler: 1899 Abgeg. Stimmen: 1442. 3a: 1519. Nein: 53. Ungültig: 70. Kreis 18 weifzensee. 175. Abt.: Stimmberechtigt: 35 463. Abgeg.: 24 199. Za: 72414. Nein: 751. Ungültig: 1924. 126. Übt: Stimmberechtigt 157. Abgeg: 285. 3a: 756. Nein: 11. Ungültig: 18. |77. Abt.: Wahlberechtigt: 5516. Abgeg.: 3365. 3a: 3013. Nein: 107. Ungültig: 245. Kreis 19 Pankow. 131. Abt. Niederschönhauscn. Eingeschr. Wähler: 18 074. Ab- gegeb. Stimmen: 10 249. 3a: 9359. Nein: 558. Ungültig: 51b. 132. Abt. Blankenburg. Eingeschr. Wähler: 1491.'Abgeg. Stimmen: 976. 3a: 917. Nein: 31 Ungültig: 28. 133. Abt. Buchholz. Eingeschr. Wähler. 3839. Abgeg. Stimmen: 1987. 3a: 1854. Nein: 71. Ungültig: 74. 134. Abt.: Stimmberechtigt: 4247. Abgeg.: 2792. 3a: 2599. Nein: 85. Ungüliig: 198. 135. 2tbt. lloro. Eingeschr. Wähler: 1111. Abgeg. Stimmen: 656. 3a: 610. Nein: 25. Kreis 20 Reinickendorf. 136. Abt. Eingeschr. Wähler: 22 182. Abgeg. 3a: 14 724. Nein: 444. Ungültig: 637. 137 Abt. Eingeschr. Wähler: 12232. Abgeg. 3a: 8834. Nesn: 392. Ungültig: 314- 138. Abt. Eingeschr. Wähler: 8627. Abgeg. Za: 3147. Nejn: Z47.-Ungültig:.139. 139. Abt. Eingesch». Wähler: 15 442. Abgeg. 3a: 9716. Nein: 508. Ungültig: 194. 140. Abt. Eingeschr. Wähler: 4157.' Abgeg. 3a: 3143. tNein: 63. Ungültig: 102. Abt. 140- Wittenau. Eingeschr. Wähler: 5992. 3369. 3a; 3079. Nein: 106 Ungültig: 175. 141. Abt. Eingeschr. Wähler: 3639. Abgeg. 3a: 7264. Nein: 86. Ungültig: 83. Stimmen: 15 835. Stimmen: 9159. . Stimmen: 3433. Stimmen: 9918. ' Stimmen: 3398. Abgeg. Stimmen: Stimmen: 2413. der Terror am Werk. Stettin. 20, Juni.•(Eigener Drahtberickt.) Der Sonntag des Volksentscheids ist in Stettin selbst ohne Zwischenfälle»erlaufen. ?n N o s s e n d o r f(Jtreis©rirnrnent drohte der Abstimmungsleiter(Gutsbesitzer) den Arbeitern, sasis sie sich an der Abstimmung beteiligten, mit so s artiger Entlassung. Gegen dieses Vorgehen des Wahlleiters wurde sofort Beschwerde eingelegt. 3n vemmln durchzog ein Reichswehrtrupp, bestehend au» einem Ossizier und zehn Mann, die Stadt und entsernle die Plakate der SPD. für den Bolksentscheid. In verschiedenen Gutsbezirken wirkte'sich der Terror dermaßen aus. daß kein« einzig« Stimm« ab- gegeben worden ist..,' Geistliche treiben Gate ab. Gie stellen sich an die �eitc der Junker! Aus Oberschlesien wird uns geschrieben:' Im Kreise Reiste ist fest, zustellen, dost die katholische GeistKch- keit deti schär fst e'N Drück a U s d i e Wi rt« ausübt, um zu per- hindern, däh sie Uns die Säle zur Verfügung stellen. S8 hatte z. B. in Siersdorf(Kreis Reiste) noch vorige Woche im Dorf eine kommu- nistische Versammlung stattfinden sollen. In der letzten Woche aber verweigerte der gleiche Gastwirt uns den Saal, mit der Begrün- dung, am vorigen Sonntag Hobe der Pfarrer von der Kanzel herab die Hergäbe der Säle oerboten!,,,. � In Leisnitz(Kreis Leobschütz) hätte der Ortspfarrer in der Kirch« im Anschlüst an die Kundgebung der BUchoie auch noch aus einer Zeitung eitlen H c tz o r t I k e l gegen den Bolksentscheid verlesen, f)emot in letzter Stunde gescheitert. Briand abermals betraut. -'3a der Rächt zum Sonntag galt die Kabinettsbildung durch herriot als gesichert. Die pariser Morgenbiütter verossentlichtea bereit« die voraussichtliche Minister liste. Herriot selbst hatte der presse gegenüber die endgültige Kabinettsbildung am Sonntag vor. mittag bestimmt in Aussicht gestellt. Um so sensationeller wirkte die Mitteilung am Sonntag mittag. daß herriot an dem widerstand der Mittelgruppe Boleauomstt doch gescheitert sei. Er gab dem Präsidenten Daumergue seinen Austrag endgültig zurück. vorauihm hat Daumergue am Rachmitlag Briand abermal» S beten, den versuch einer Regierungsbildung zu übernehme». riand hat den Aüstrag angenommen. Aus welcher Grundlage«r diesen zweiten Versuch unteruehmeu will', ist bisher nicht bekauut geworben.. E» wiederholt sich also genau da» gleiche Srlseu- spiel wie da» letzt« Mal: Briand tritt zurück, herriot wird betraut und scheitert, nud Briand muß aus, neue versuchen. Allerding, ist diesmal herriots versuch nicht am widerstand der Sozialisten. sondern der Msttr gescheitert. Oerlm beim voltsentftheiö. Wie halb Berlin feine Ja-Stimmen abgab. AsrN». im Schmucke unzähliger roter und schmarzrotgovcner ?a�nen, ging gestern daz erstemal zum Volksentscheid. Nach den hochgehenden Wogen der politischen Erregung am Senn- abend erschien der Sonntag verhaltnismätzig ruhig. Die.Lokal- Änzeiger�Presse gab ihren Leuten den Not, mit Nein zu stimmen, wenn sie In proletarischen Gegenden von unseren Schleppern erfaßt würden. Dafür predigte sie den Rechlsterror auf dem 2a»« Bewe. gung ab, um dann trotz strömenden Rogen» dank einem hmgebungs. vollen Schlepperdjenst wieder stark einzusetzen. Selbst die letzte halbe Stunde brachte so in vielen Bezirken noch eine starke Vermehrung der Abstimmenden. Trotz des immer wieder eingehämmerten„Ja!* war d'e ständige Aufforderung, mit„Ja!" zu stimmen, immer noch nötig, denn viele alte Mütterchen meinten immer noch:„Nein, die Fürsten sollen nichts haben!" Der unermüdlichen und selbstlosen Kleinarbeit ist es zum großen Teil zu danken, daß der Volksentscheid wenigstens für Berkin zu einem millicnenstarken„Ja!" wurde, das den Hab- gierigen Fürsten wie ein Ungewißer in den Ohren gellen wird. Zentrum. Stils und reingekehrt liegen die Straßen ha, bis letzten lieber- rcste der großen Kugblattschlacht vom Sonnabend sind verschwun- den, selbst der Potsdamer Plag hat«in durchaus friedliches Aussehen gewonnen. Es ist Mittag, cm paar Spaziergänger schien- dern durch die öden Straßen, der schwere Himmel lastet auf den Menschen. Man sieht keine Fahnen, keine erregten Gesichter in diesen Geschäfts- und Regieruugsyierteln. es fehlt die Spannung, die nach Entladung drängt. Erst dtg Straßen nördlich und östlich des Alexanderplatzes sind belebt. Hier fühlt mau, dqb ein Tag der Entscheidung gekommen ist. Auf de», Alexanderplatz wehen nur die Fahnen, die die große Kinderwoche des Waren- Hauses ankündigen, aber die A l e x s n d e r st r a ß e und die kleinen Gassen ringsherum, wie die E l i f a b e t h st r o ß». zeigen hie roten Farben und die der Republik. Hin und wieder sieht man Motor- röder mit roten Fahnen und mit der Ausschrist„Stimmt Ja!" Eine berittene Schupopatrouille von zwöls Mann zeigt ihre Pferde in der Spandauer Straße, leder Hustritt dröhnt in der Stille nach. Sonst ist hier alles Leben erstorben, aber in der kleinen Parvchialstroße hat fast jedes Hau» ein» schmor z- rotgoldene Fahne hcrausgesteckt. Di« Rationalen»nid Fürstenverehrer find von der Straß« yerfchmunden, nicht einmal ihre Ueberzeugungsmarken werden getragen- Wittern dies« Geister Morgenluft? In den Wahllokalen geht alles seinen ruhigen Gang. Jeder kann seiner Wahlpflicht Genüge tun. aber hier in diesen Geschäftsvierteln sind nur.w,nige beheimatet, und wer stimmt pon den Bewohnern des„vornehmen" Teils der Wilhelm st?aß«? Ein paar Beamte bewachen dt« Häuser der Regierenden. Ei« hakten »inen Aug von harmlosen Radfahrern vor dem Palais des Reichspräsidenten an. und sie lassen nur die Fahrer zu zweien und in Abstöv�-n passieren. Unentwegt reiten Schupvpatrvmlken durch die Wiche!, astraße. Sonst geschieht nichts. Heise sängt es sn zu regnen. bald verstärkt sich der Regen und vstickt std« politische Tampera. mentihand-ung im Keim. Noröea. Schon in den ersten Vorgenstunden zeigten die Straßen im Norden der Stadt ein bewegtes Leben. Propagandazüg» zogon durch die Straßen und riefen zur Abstimmung auf. Au H u n» derten hingen die roten und schwarzrotgoldenen Fahnen aus den Fenstern und von den Balkons. Als um 8 Uhr die Wahllokale aufgemacht wurden, setzt« ein Andrang«in, wie noch zu keiner früheren Wahl. Im 97. Stimwbezirl. Wahl- lykat Pappekyllee 4». wählten in den ersten zwei Stun. den 40 Q Personen, bis J,2 Uhr kamen 900 Wähler ihr»? Abstimmungspflicht nach, vor einzelnen Wahllokalen war zeit« wellig der Andrang so groß, daß sich S ch l a n g e n bildeten.«Ine rührige Tätigkeit entfalteten unser« Gonofsen. Klein« Trupps zogen von Hof zu Hof. ein Reichsbannsrhonüst Nie« zum Appell und ein Redner hielt eine kurz« Ansprach«, in d«r zur Abirimmung mit„Oa" aufgefordert wurde. Ein Propagandaautv. da» um 10� Uhr die Schönhauser Allee entlang fuhr, erregt« großes Aufsehen.§0 Schwerkriegsbeschädigte, die ihre künstliche« Arme und ihre verstümmelten Glieder zeigten, saßen darin. Große Schilder zeigten, wie hoch ihr« Rente ist und wa» Wilhelm, dem keine Kugel die Glieder zerschmettert Hot, verlangt und jetzt schon bekommt. Sehr rührig waren auch die A r b« t t e r s p o r t l e r. Um 11 Uhr fuhr eine Radsohrergruppe durch di»Dsnz,g«rStraße mit den markanten Schildern auf dem Rücken und auf der Brust. Eine halbe Stunde später kamen Turner. Gegen\Z Uhr durchlief ein Dauerläufer. begleitet von drei Radfahrern, die Wchert, straße. Die Kindergruppen der Turnvrschast zogen durch die Straßen und riefen zur Abstimmung auf. Ein Propa- aandazug folgte dem anderen. Da sah man Schwimmer, Athleten. Ringkämpfer. Boxer. Turner. Radfahrer. Reichsbanner. Rote Front- kämpfer und Krieasbeschädigte. Dazwischen und überall unsere Genosten, rührig und eifrig, jeder auf seinem Tosten. In den Räch- Mittagsstunden Ncß die Beteiligung etwa» nach. Im Stimm- bezirk 117 wählten von 541 bis 542 Uhr 135 Personen. Auf dem W e d d i n g hatten bis Mittag 50 Proz. der Wählerschaft ihrer Wahlpflicht genügt. Im Wahllokal in der Martin-Opitz-Str. etwa 90 Proz. In die Weddingstrabe bog gegen#3 Uhr»in Wagen ein. auf dem ein Mann an einem Sprachrohr saß und aufforderte, zum Wahllokal zu gehen und mit„Ja" zu stimmen. Um 3 Uhr setzt« der Schlepperdienst»in. Nördliche Kußenbezteke. In Pankow wurde bereit« in den früh«» Morgenstunden ein« «isrtg« Werbe- und Propa gondatötigkeit einwickelt. Lastkraftwagen mit Reichsbanner» und Parteigenosse» dicht besetzt durchfuhren die Straßen, dr» durch Trommelwirbel und Ansprachen die Auimertsam» 1«U der Bevölkerung aus sich lenkten. Witgesührte schworzrorgoldeno und rote Fahnen, zahlreiche Transparerit« mhmen. an den Ernst der Stund«. Bis i» die Mitlogsitundev hatten in einzelnen Wahl- lokalen bereit» 50 Praz. der Stimmberechtigten und darüber ihre? Sttmmpfltcht genügt. Aeitweife herrschte erheblicher Andrang, de? besonders m den Nochmittagsstunden' stark zunahm. Noch aber waren viele der Wahlurne ferngebtieden und so wurde außer der Straßen- auch ein» eifrig» Hospropaganda betrieben. Au den Fenstern hinauf ging der Ruf, den Raubzug der Fürsten zu»er» hindern und dem Volk« zu erhalten was de, Boll«» ist. Dies« äußerst wirksame und von den Parteigenosten in geradezu aus- opserungsvoller Weis« durchgeführt« Propa- gauda wurde von Hof zu Hos. von Hau» zu Hau, sortgeletzt. Schouholz bot in den Vormittagsstunden dasselbe Bich- Ueberau Propagandaumzüge mit Mustk. mit Reichsbanner bemannte Lastkraftwagen, die zum Bokksentscheid aufriefen. Die Beteiligung war sehr rege und beretts in den Mittagsstunden hatte ein großer Teil der Bevölkerung den Weg zum Stimmlotal hinter sich. Aehnlich verlief der Tag in Weibensee. Buchholz. Heiners- darf und Posenthal. Um 5*0 Uhr nachmittags war in einzelnen Lokalen eine LOprozentige und vielleicht sogar noch höher» Beteiligung der Slimmberechtigtcn erreicht. Außer geringfügigen Rempeleien und Meinungsverschiedenheuen ist ee nirgend» zu größeren Störungen gekommen. Interessant war die Feststellung, daß die Zirchenvereine ihr Anhänger schon sehr früh zur Teilnahme an Tagesausslügen oeranlaßt hallen. Jedenfalls wollte man ganz sicher gehen und verhüten, daß doch noch einer oder der andere der „Gläubigen" zur Wahlurne schritt. Westen. Schon in stüher Morgenstunde waren die Soldaten der Republik in den westlichen Stadtteilen auf den Beinen. Um 8 Uhr war Kampsoupertüre: Flugzettel wurden in Massen ausgetragen, Plakat- träger durch die Straßen geschickt, die Agitations- und Wahllokale besetzt. Etwa zehn Automobile des Reichsbanners mit wehen- den Fahnen und riesigen Plakaten durchraftern Charlotten- bürg und Wilmersdorf, unablässig werden Wahlhlätter aus- geworfen, und der Rhythmus disziplinierter Sprechchöre rüttelt das Sonntagvormittagspublikum mächtig auf. Di« Fürstenknechte sind fast völlig passiv, nur ein Auto der Volkspartei mit den ominöien Schwindelzettelchen:„Volksentscheid ist Raub und Diebstahl" fährt einsam unter Hlchngclächter durch die Straßen. Auch die Kom- munisten sind mit Musik in Bewegung. Der Bolksentscheid beherrscht unbestritten den schwarzweißroten Westen. Verhältnismäßig wenig ist geflaggt. Ueber dem völkischen Gutziwizellenparadie,.Wllhelma" flattern(sehr zum Aerger der aus- und eingehend n Hakenzreuz- alkoholiker) zwei schwarzrotgoldene Fuhnen. Vom Wittenberg- platz bis Uhland straße ist Bannmeile Propaganda- >Üge und-autvs werden nicht durchgelassen, da die Polizei Zu- sammenrottungen befürchtet. Die verständlich« Vorsicht war die»- mal unnötig.' Die völkischen Krakceljünglinge hatte sich in ihre Rand-(lies Sausquartiere) zurückgezogen. Wie stark das Jntereste auch im Westen ist, beweist daß im Einzeichnungslokal R ü r n- berger Straße(14/15, Bezirk) von 8 his 8.50 Uhr 28 Personen wählten. Hier ist die Beteiligung sehr stark, insbesondere die Frauen ericheinen sehr zahlreich. Im Lokal Dahlmann st r. 25 <35. Bezirk) herrscht reger B-lrieb. Von schwarzweißroten Gegen- plokaten ist nichts zu entdecken. Im Abstimmungelokal des HO. Pe- zirks, Kant st r. 55, Ist es nicht ganz so erfreulich. Der 39. und ZZ. Bezirk(Lokale: Dahlmann- und Gervinius- Ecke Wilmer». dorfer Straße) stehen ihren Mann. Kantstr. 51(89. Bezirk) ist in den Vormittagsstunden der Ein.zeichnungsbetrieb gut, mittags wird es schwächer. Vor dem Einzeichnungslokal Passaue? Straße kommt es am Vormittag zu erregten Ansammlungen. Wähler de- schweren sich heftig über übertriebene Kontrolle des rechts- stehenden Wahloktleiters. Bei Nachprüfung scheint der Vorwurf nicht sehr berechtigt. Im Lokal des 9. Bezirks, Augsburgex Eck« Ansbacher Straße, verlangt ein Igjähriger(!) Beisitzer als Bertreter seines Baters unmögliche Auskünfte yu» den Wählern. Eingreifen der Verttauerrsleute schafft hier bald Abhilfe. Der Regen in den Nachmittagsstunden hemmte dt« Wahl- und PropttgondotStigkeit. Punkt 5 Uhr war Schluß. In e'nzelnen Bezirken scheint der Bndrang noch in letzter Stunde sehr stark. Jedenfalls ist im Westen rührige und lgstemotifche Ardeft geleistet worden. Zusammenstöße. Vrovokattoaev der bewaffuelea ReakNoaSrc. Au einem Ausammenstoß zwischen einem Auto der Deutsch- natronoken Bolkspartei und der Kommunisten kam e» in Lankwitz an der Ecke der Mühlen- und ychulstraß«. Die Insa'''n der beiden Fahrzeuge gerieten aneinander und es entstand eine größere Priicelei, der schließlich durch Schupobeainte ein Ende gemacht werden mußt«. Beide Fahrzeuge wurden auf Waffen untersucht, wobei in dem deutschnattonaleu Lasl wagen Stöcke. Tot- läger und Gummiknüppel, Schlagringe. Kevoloer. Dolch»,«isem immer und Sisenschieneu gefunden wurde». Bor dem«vorwürl»".S8 Uhr. findet in Eharlottendurg, Knesebeckstraße 24. unmittelbar am Stadtbahnhof Savignypkatz. ein« groß« öffentlich« Kundgebung zu dem Thema: Kirch«. Volksentscheid und Fall Blei er statt. Referenten sind: Frau Landtagscchgeordnet« Schulrätin Dr. Hildegard Weg- s ch e i d« r. Genast« Adolf Grimm«. Ehorlottenburg und Genost« Rudolf Jahn. Reukölln. Eintritt frei. Frei« Aus, spräche. Republikaner, Freunde von Serschiigkeft und Freiheit, erscheint w Masten! Tretet schützend vor Pfarrer Bieter und bietet Trotz den Treibereien seiner schwarzweißroten Gegner. Die Bar. anstalter der Protestkundgebung sind di« Bereinigung der Freunde von Religion und Bölkerfrieden. Bund religiöser Sozialisten, Ge- «erkschaft foziakistischer Theologen und di« Fraktion sozialistischer Der- treter m den kirchlichen KSrperschasten Vröh-Beriws. Schntzvzugkatastrophe in Lrankrvtch. Pcrsoue« getötet. Am Sonntag naäMittag 3 Uhr«ntgleist« der Schnellzug Pari»— Bordeaux bei Bouvrov ln der Räho non Tours. Zwei Personenwagen stürzten den mehrere Meter hohen Bahndamm hinunter, ein weilerer Personenwagen und«in Packwagen wurden ineinanbergelchpben. Fünf Personen wurden getötet, mehrer« ver. letzt, darunter steben schwer-_ Groß• Sertmer parteinachrichten. 7. Kreta(4Iiaelotl«nStirni «n Öiswiwimme» I it»<£t)o;iert»ubmä« ShitMdj.>en jl. Sani,»iuutltch PI, Uhr __________ ttaimm« Betdonle» Tuchn ii«rordnHte«oertaltUN>ung w.i den BUrzerdwlUkrle». plge S'iÜl»» tut Sejir's. GesthäMche Mitteilungen. VOtxi Koftnhaia»»ck i» SSeftm. CEtitt«aseaeftme SUuetfAtimma fftr da» loiifenta VubUkcu». da, int ScIUn wo hat. tft oic ErrtckN»»« rinw Smeig» pirtetlaltuM dar Wnn« Albert N?se»b«in das Sau» fflr Setchentr. ,ie_Kotflcn dr» ne, SedScht tdr» neuen Käumc«m antfUtfleiminm ÄjZ, in der Rabe der Ufliier.OiEfct.m, chtnistircke. erüKrct. Auaencliin für da» foufenbe. Pu Uttum Sud tue«tro fite diesen SoKtf fttt di' Sitnifl entmutfenen Vitrine» und LadcuiisKe, die die au»ee.e>.en Wate» iniirelt beleuchten»ab bicrdurch«undcrooll tut®tlt. brinaen. SietaattnorUich Ntr Pefttlk?«euft»entert Wirttchaitt �.��W>W_■_. �.W.__ W. tz»rtae(__ •MMttAaftfbctscmnM: 3.«ttzim,; Srullet,»_|t#. Dlfthe,, totales Catcrnae; UUSUAUMfl Thealer| LtdüfpleleE nlw.| Staats-Theater Opernhaus a.PloU d.Republ. '5 Uhr: Der Dteh des Glücks Schansplcthaus !: Die Neli, in d.r man»ich IsnxveiU ScUlller. Theater S U.: Nickel und die K üereebten isdi! Cptf Chartottenbur; «■/, Uhr: WZ». HM Abonn-Turnus III Mdies Theatsr Norden 10334-38 Qaitspiddirekt. Ighnert 8'/, Uhr Max Adalbert in 2)as Skel Die KomOdie Biunarcü 3414, 73)6 8'/, Uhr: Weeh-end (Ueber'n Sonntag) Katnmerspiele Ab Dienstag, 22 Juni nur 9 Abende Maria Orska in MeineCousine aus Warschau Bertlnpr Theoicr Tägl»»/,: Donner wener, canz famos Lessing-Tb. u Schneider Kibbel Henckcls. Berber Grodtczinsky Sommer, r, 1-8 M. kitgl d sduft, Rtidislunrr grra temh tele rahr i 1 5£, rndi»»»meMrlat Kleines Tb , P/4 Uhr; Mm0w ) Srtiak« m Rirt Hb Oorr dieses rahit »v.« d Kass nnr und£ouf>iacs: ün» flerftöbt: Saaeieen_ Verlan: Vorwärls. Verlan 6. m. b. 6. Berlin und SetldOMnftnit Bant Einser u. Ca~ Berlin SÄ 88. Sinbenitrofti S. l. Uhr Der fro«rme WeinverD VaKaer-ThMter SV, Uhr Otr blilipl Sruua Blnnco Posnet» Bfw«ckan* Kosfl-7heatn -V, Uhr; Ehre deine Mutter. Oartonb. TV,: Es aj EljSrruii tauu Ecsldriö- Thcnl. »>,, Uhr. den eonlr* Ben Eugen Rex, Metelka Mia.Kottti.Toi riUl. 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