Morgen-Ausgabe Nr. 99 A 42 50. Jahrg. ?R*»of»l®n onfc Verltn SW 08. Ltndenstr. 8 J5«rnlpt*{Jj*i a f a,m Donhos!»II bu»7 %oi«8tamoe Flammen kannten bald e r st i ck t werden und während die Feuerwehrleute nach in den Restaurationsräumen die. Aufräunrungsarbeiten vornahmen, toderten a n verschiedenen anderen Stellen die Flammen empor. In einer unglaublich kurze« Zeil brannte der große Sitzungssaal des Reichstage« In seinem ganzen Umtange lichterloh Da» Feuer, das an den Abgeordnetensitzen. Pullen und den hölzernen Wandverkletbungen überaus reiche Mhrung fand, griff wie rasend tlm sich. Di« Feuerwehren, die inzwischen mit 1ö Lösch- zügen aus IV- Alarmstufe am Reichstag sgebä» de unter Leitung de» Dberbranddiretwrs Giernpp er-' schienen waren, nahmen die Bekämpfung des Riesenseuers Von allen Seiten aus..Schlauch- leitung aus Schlauchleitung wurde an die Motorspritzen angeschtosien. lieber zahlrelche mechanische Leitern und über- die. Treppen aller Portale drangen die Löschtrupps nach oben vor. Zunächst war es wegen der ungeheuren Hitze, die dem Feuermeer entströmte, überhaupt nicht möglich, an den brennenden Sitzung»- saatheranzukammen. So mußte man sich zuerst darauf beschränken, ein Weitergr eisen. de» Brande» zu verhindern. Da» ist glücklicherweise im vollen Maße gelnngen. Allerdings konnte nicht verhiv ' dert wev n, baß ein Teil der Wandelgänge und die Garderobe von dem Feuer schwer in Mitleidenschast gezogen wurden. Während oben»i snrchrtnirer Hitze die Lösch' trupps ihr schwieriges Wert iwUfllhrten, trafen in unmittelbarer Folge die Spezialfahrzeuge der Feuerwehr und des Städtischen Rettungsamtes am Reichstag ein. Ablüsungmnannschaften mit Ranchichutzgeröteu iind(stismasken ausgerüstet, versuchte» gegen 22. lb Uhr weiter gegen den brennenden Sitzungssaal»arzustaßen. Das erwies sich aber bald als ganz unmöglich, denn es kannte jeden Augenblick ein Einsturz der R e i ch» t a g s k u p p e t, die säst zwei Stunden einer enormen Hitze ausgesetzt war, er- solgen. Die brennende Kuppel»ahm sich wie ein Fanal aus. das bis weithin. hinein in die Außenbezirke zu erkennen war. Meterhoch schlugen die Flammen empor, der heftige Wind trieb einen gewaltigen Funtenrege» auf den Platz der Re- publik nieder. Die weitere Umgebung des Reichs- tages war in kurzer Zeit mit Tausenden von Schaulustigen gesülll. Mehrere Hundertschaften Schupo nahmen Absperrungen vor. es wurde eine scharfe Kontrolle durchgeführt, da die Polizei glaubte, daß sich noch Komplicen de» bereits festgenommenen Brandstifters innerhalb der Ab- sperrungszonc befinden könnten Pom Rardportal aus war es möglich, einen .kurzen Blick auf den Hpf des Reichstages zu werfen. Ein einziges Flammenmeer, da» nach allen Detten Vfiterzünge>n Arbeit die einen, die von Gehalts- und tohnabbau umdroh« find, arbeitslos die ander«, die ttllen in Erinnerung an die Kämpft von einst, die Zungen im Geill des Gelöbnisse» für die Kämpfe der Zutuns' sk DrinNen- im Sportpalast der schon lange vo' (m Uhr bis aus den legten Sitzplatz gefüllt ist zrüht das röte Banner der Berliner Sozialdem kraiie, mahnt es in riesigem Traiisparent: «Proletarier Deutschlands, vereinigt euch!" Da stehen die Träger der roten Banner, und auf der weißen Leinwand erscheinen die Mahnungen i „Am S. März nur Liste 2!"(Stürmischcr Beifall s„Bleibt dem,.Vorwärts" treu trotz aller Verbote."(Neuer stürmischer Beifall.) Die Kundgebung beginnt. Franz Künstler grüßt die Massen mit Freiheit. Die vielen Tau- sende erheben sich, und es ist eine weihevolle Mi- nute tiefsten traurigen Schweigens, als er sagt: .Wir wären schlechte Freiheitskämpser. wenn wir nicht der O p f e r gedächten, die in so großer Zahl gefallen' sind sür die Freiheit, hingemordet und hingestreckt. Wir waren schlechte Freiheitskämpfer, wenn wir nicht auch bereit wären, das Leben für die Freiheit zu opfern Die Fahnen hoch!" Musik au» Beethovens..t5gmont" ertönt. Dann spricht begeisternd und begeistert Marchs John Wladimir Kirrilow» hymnische Dichtung„Karl Marx", in der Uebertragung von Max Barchel: Es kommt die Zeit, da brechen alle Schranken. Dann hören alle Vöiker deinen Schrei: .Ihr pnterdrllckien aller Länder, macht euch frei!" Du feuriger Titan geflügelter Gedanken." Arbeltersänger des Berliner Lendvai-Eijors. des Neuköllner Sängerchvr». des Sängerchors Berlin 1900 und dos Orchester des Berliner Konzertve» eins intonierten Uchmanns„Heiliges Feuer". Dann sprach, hämmernd in Herzen und Hirne 'llexander Stein die Grabrede, die Friedriö tnqels am 17. März 1883 au» dem Frtebho1 )ii Highgate Kar! Marx gewidmet hat. Da» Kampflied der Arbeü„M i r sind die St rast' klingt aus. Dann sprach Friedrich ktarnpfer: Ein Gespenst geht um in Deutschland— dos Gespenst des Marxismus. Ms Mächte der Ver- gaugenlseit habe» sich, zu eine», heiligen Krieg gegen dieses Geipenst verbündet. Täglich wird zu seiner Ausrottung, zu seiner Vernichtung auf« gefordert. An allem hui der Marxismus schuld. Daß der Krieg verloren wurde, das war nickst die Schuld derer, die bis zum Tage der Niederlage Deutschlands Politik und Deutfchtands .Heere geführt hatten, es war die Schuld des Marxismus! Daß die d e u t s ch e W ä h r u>, g vor 10 Jahren ins Bodenlose sank, das war nickst die Schuld derer, die den Krieg und den nachfolgenden. Ruhr- lneg mit Schuldenmachcn geführt hatten, um den Besitz zu schonen, es war die Schuld des Marxismus!, Und daß in Deutschland, wie in der'übrigen Welt, die Maschine» stillstehen, daß Millionen Arbeitsloser hungern und hungern müssen, mal)-- rend die Technik>ede Möglichkeit bietet, alle Menschen imt allem Nötigen reichlich zu versorgen— auch das ist nicht die Schuld der kapita- listischen Wirtschaft, sondern' es stt die Schuld de- Marxismus! Die ganze Politik ist damit aus die hentbar ein- ichste Formel gebracht. Das deutsche Volk ist arm und unglistkUch. Cs raucht nur den Marxismus auszurotten und jpi vernichten, um reich und glücklich zu sein!(Große Heiterkeit!) Vielleicht ist es aber auch in diesen Tagen er« tmjfct, bin D>ngc>>»ftfxi» auf d«n Äninb zu gchen. Wellercht ist«» in di«j»n Tage», in denen sich dar Tote»tag von Karl Marx zum fünfzigste» Mal« jährt. Immer noch erlaubt, etwa» genauer nachzuiorfcivsn. vaa* denn da» eigentlich ist: der Maifiwim» und ein Marxist. Und da. meine liefen Genoistnne» und Gc� nassen, gestatten S>e istir ein persönliches Be> kenntm».?lls ich noch ein junger Mensch mar. da nannte ich mich wohl mit Ttofz einen Sozial- damokralen. Aber«inen Marxisten nannte ich mich nicht. Ich meinte nämlich domol» Wer sich eine 1 Marxisten, einen Schüler des Riesen steifte» Kairl M a rx nennt, der muhte«ine unendlich grahere Fülle philosophischer, historischer med nationalökonomischer.Keyntnisse besitzen, als ich sie mir selber zutraut« Ich bin auch heute noch der Meinung, das; man. um«in wirtlicher Marxist zu sein, ungeheuer aiel wissen mutz. Aber«ins Hot»' ich inzwischen hinzugelernt: Um ein«nt.t Marxist zu sein— dazu braucht man gar nichts ,u wtssen? l stürmische «cifall.) cheHerfeH und tosender Hier erfolgte die Auflötung! Im ersten Lugenblick muht« niemand rechi. warum die Versammlung ausgelöst war. Wer war beleldigi. wer war angegxissen? Dann er- hoben sich die lausende, um immer und immer wieder in die Rus«„Freiheit" und„Berlm bleib! rat" auszubrechen. Franz Künstler ver> schafft sich da» Wort:„chenossinnen und Genossen! stört auf mich, euren Vertrauensmann und Führer, der auch auf euch Hort Seid ruhig. seid besonnen, �«igt euch ol» wahre Kämpfer. Loht euch nicht provo-. zieren."«emeinsam dringen Stampser und Kunstler den Freiheiterus ast», der sich dann immer wiederholt, immer wiederholt, immer wiederholt Die Massen weichen, langsam und sich immer wieder umwendend und Freiheit. Freiheit, Frei- beit rgfend. Und aus den Straften setzt sich der Fr»ih«it»rus sart. Volk in Rat. aber«in Boll. das sich der Freiheit zugeschworrn Hai. Volt. das kämpfen und siegen wird! Trotz alledem! Die Macht der Gewerlschasten Tarifvertreg In der Textilinduttrie für 600 000 Was Stampfer noch sagen woMe: Uns wirb»„itgetcilt:„Di« Mitglieder des Arbritgebcrverbandt» dar deutschen Dextilinbustri««. B, einerseits und der Deutsche Textilarbcitcrverband, der �en- «ralverband der christliche» Dextilarbeiter .Teutschlands, der Vlewerkverein der beut- schen Textilarbeiter schirsch-Tnniker) nnd der Aentralvxrband der Maschinisten und Heizer andererseits haben sich unter.-su- riiit'iell unq beiderseitiger Wünsche im Interesse einer ruhigen Fortentwicklung der Wirtschaft entschlossen, eine Stabi- ltsierung der derzeitigrn Ar» beitsbedingungen für einen lan- geren Zeitraum vorzunehmen. In der ge- troffenen Vereinbarung werden die Lohntarifvertriige mit einer M i n» destlanszeit bis zum ltt. Januar die Mantelverträge und Pkehearbeitszeilabtomme« bis zum Fl». April 11* 8 4 verlängert. In den zur Zeit tariflosen Bezirken werden die seht gültigen Arbcitsbedingu"' gen zum Tarifvertrag erhoben. T-reK Vereinbarung regelt die Arb«it»deb>n' gungen von etwal jagen.� daß der tltichi'K* dieses Abkommen» gerade in der<>:xtii' Industrie und gerade>n diesem Aofl"" blick wie eine Pensation. ersten Ranges wirken muß. Di« TextitindiistrieÜen sind als -macher und Lohndrücker bekannt. Denn sie wo gewiss« jchwoiikelide Gestalten schon die gelben Sunipspflänzchen, die un schatten der nehmer rummerlich vegetieren, al» die tommrndrn Organifationen der Arbeiterschaft betrachten, du i-n Abiormnen trefsen, so zeigen die llnternei>>»er damit, die die tatsächliche Macht der Gc a>ertlchast«n au? sahrzehntewiigeu Kömpse« kennen, wie sie die Unkenrufe und das Geschrei gewisser Leute»inschätzs». Die Macht der i�epoer schasten— da» mögen sich Elvisse Leute gesug sein lassen— ist ungebrochen! wir lassen hier den weiteren Text der Red«, die Genast« Stampser halten wollte. in seinem vollen Wortlaut folgen Karl Marx war am ö. Mai 1818 als Söhn eines Advokalen in Trier geboren. Er stammt« also aus einem gutburgerlichen Haus«. Und da der Makel des Judentums nach den Begriffen der da maligen Zeit durch die Tckuf« ausgeglichen war, stand einer glänzenden Karriere des hochbegabten lungen Mannes nicht, im Wege. Ais Schwager «mes echten preußischen Junter. der später sogar Minister de» Innern wurde, hätte Karl Marx alle« mögliche werden können: Professor der Rational- ökonomie an der Unütersitot oder königlicher Polizeipräsident in Berlin Aber der jung« Marx wollte da» alle« nicht. Es zog ihn nicht nach jenen Sphären der Gefell- 'chaft, die sich selber als die„oberen" bezeichnen. Es zog ihn zu den Masten der Tiefe, zu den armen verachteten, rechtlosen, unwissenden, hilf- losen Proletariern seiner Zeit. Um ihnen zu helfen, bewaffnete er sich mit einer glänzenden Rüstung au» den geistigen Wofsen- kauunern aller Jahrhunderte. Er ersorschte die Gesetze, nach denen die Wirtschaft»- und Gesell schaftssarme» der Menschheit etzrstehen und ver- gehen. Er siudierie die Kamps«, dt« dt« verschie- denen Gestllfchatts.|chichten vergangener Zeiten gegeneinander gesuhtt hatten und erkannte, daß alle Geschichte ein- Geschichte van Klassen- kömpsen � ist Er zeigte die Gesetze«uf. nach denen sich In der kapütaliftischen GesePchaft die Produktionsmittel in der Hand einer kleinen Minderheit vtr- «iittgen und nach denen im Zyklus der tapita- Uftilchen Produktion immer neu« Stockungen«nt- stehen. Wirtschaftskrisen, die immer furchtbarer werden, bis sie die Existenz der kapi- talistrjchen Gesellschaft selbst m Frag» stellen. Er zeigt« die Rotwendigkeil der prolelarischen SoUdarllSl i'ii Kamps gegen die Brutalität der kapitalistischen Ausbeutung und er verkündet« dos Ende der Klassenkampse durch den Sieg des Sozialismus und die Entstehung einer klassenlosen Gesellschaft. Kart Marx war einer der größten Geister aller Zeiten. Seine Lehr« unternahm«inen Sugeszuq Um die ganze Welt Es ist ein« groß« Ehre für Deutschland, daß dieser Mann ein Deutscher war. Aber es ist«im blutige Schande für da» reaktionäre Deutschland de« 19. Jahrhunderts, daß es diesen Mann* hinausjagte, steckbrieflich verfalgte, im Au»-. ig»!- hungern und sterben lieft. Heule bekennen sich Millionen und aber Mi! lionen zu ihm. Und jetzt, wo der Marxi»nn-b gehetzt und versolgt und mit Ausrottung bedroht ist, nennen wir un» alle mit Stolz Marxisten. Alles wo» wir erleben, ist eine Bestätigung bei marxistischen Lehr«: die Konzentration de» K»pi- lol?, die zunehmend«-Wucht der Wirtschoststrsten, die wachsende Proletarisierung de» ganzen Voltes. die Berschöriung der Klastenkampie—— wer kann da« alles noch leugnen, in dieser Zeit! Iva» wir heute von denen erleben, die den Klassenkamps leugnen— wo» ist er denn andere, al» Klassenkampf? Loste» Sie mich In dieser Stunde nur von einem reden. Sic brauchen nur eine Liste der deutschend«gierungen seit Bismarck anzusehen. um zu studieren, wie sich Klafienkämpfc an der Spitz« abspielen. Sie sehen dann, daß Deutschland in der Kaiser- zeit von Fürsten, Grasen und Baronen regiert war. Spärlich« bürgerlich« btame» zeigt» ihnen die Schwäch, de, deutschen Bürgertum», Sie sehen dan». wie nach dem 9. NvvembK als Folgz de» sogenannten Nooemberverbrechen- auch Männer qus dem Arbeitersland« bt« zur Spitze des Staates empörst eigen Damals, als- die feinen Leute in all« Schlupfwinkel verschlya» den, da waren die marxistisch geschulten Sattler, Schlosser Tischler und Buchdrucker gut genüg, tue gröbste Arbelr zu machen, Sa beginnt die Ar- beilertiass«, vorsichtig ,das- Terrain abtastend, die Komma nhohohen der Politik zu besetzen. Später erfolgen Rückschlägr.' Di« Arbeiter. tlast«, durch inner« Kämpf« zerristen, wird von der Macht zurückgedrängt. Der bürgerliche Ein- stuft steigt. Dann kommen auch die feinen Leute wieder, und dl« Arbeiter werden wieder behandelt wie in früheren Zeiten. Löhne und Sozialunter. stützungen sinken rapid«— und die Rechtlosigkeit wächst,- Wer/ der da» olle» miterlebt hat und noch mit- erlebt, will noch leugnen, daft die Geschichte uns«. rer Zeit ein« Geschichte von Klassenkämpsm ist? Wie aber könnten wir da» Andenken von Karl Marx besser ehren als dadurch, Haft wir den Kamps ausnehmen und ihn mit eiserner Eni- schlossenheit durchfuhren! Und daft da», was jetzt ist, nicht ewig dauern wird und daß der Sieg schliehlich unser sein wird, das misten wir heute schon! Man kann in Deutschiand den Marxi»inu« nicht veenichten. ohne die deutsch« Arbelterklast« zu ver- nichten. Uno man kann die degtsche Arbeiterklasse nicht oernichtcn, ohne Deutschland zu vernichten! Man kann un» aber auch nichts onhaben. weil die Idee marschiert, wenn auch einzeln« ihrer Anhänger sallen. E» muß für Karl Marx«in begluckendes Ge- kühl gewesen sein, al? er den berühmten Satz niederschrieb: Tic Proletarier haben nicht« zu ver- lieren«14 ihr« Retten Tie haben einc Aalt zu gewinnen. Hat der Kamps eine gewisse Höh« gewannen, dann wird«i-nem frei und leicht Wa» kann uns denn geschehen? Leben wir. sa wallen wir unserer heiligen. große» Sache leben. Sterben wir. so nützen wir ihr durch unseren Tod vlelleichl noch mehr al» durch unser Leben! Ich grüße unseren tapferen Genossen Kurt Löwen st ein und beglückwünsche thn zu seiner Rettung. Die Wählerinnen und Wähler Berlin» sollen wissen, daß er am S. März wieder unser R»ich»tagstandidat ist. Sie werden gegen diese ungeheuerlichen Zustände am besten pruiestieren, indem sie die Liste wählen, aus der er steht. Ich gedenke der vielen Toten, die für da» Prole- tariat und den Sozialismus gefallen sind, mit Ehr- furcht und Dankbarkeit. Und ich rufe die Lebenden. -ch rufe sie, in dieser Zeit der wichtigsten Lehte von Karl Marx eingedenk zu sein. Zeigt nicht jeder neue Tag mit neuer Teutlichleit, daß Spaltung der Arbeiter- tlasse Wahnsinn und Verbrechen ist? Taft diese Spaltung die Arbeiterklasse lähmt und dem Gegner nützt? Und daß nur Einigkeit Kraft verleiht und zum Tieg« führt? SO ist keine Zeit mehr zu berlierent Tic ihr von uns gegangen seid, loeil tbr meintet, eine« besseren Weg zu wissen. kommt zu nnä und reicht nno die Hand' Proletarier aller Länder— und vor allem ihr vember lSZZ. DU Stimmen der sanken von 180 aus 151. Die NSDAP erhielt 243(203 Stimmen aus Kosten dek vürgerUchen, die am 01(96) Stimmen zurückgingen. Die Manda'socr- leiluna ill ziemlich unverändert ueblieben.--- nnd KPD. erhielten je 3 Mandate, ebenso RSVAP. 3 gegenüber 2. Dafür hoben die grrllchen Ihr bisheriges Mandat verloren. die Verboten! ..va» Organ Proletarier Aeulschlands vereinigt euch! Neue Verordnung (legen Verrat am denttdken Volke und hochverr&terUche Umtriebe Amtlich wird mitgeteilt 3n der Montags- ftftimg de« Reichtkabtnett» wurde der Entwurf einer Verordnung gegen verrat am deutschen Volk und hachaerrSterische Umtriebe verabschiedet. Zn diesem Entwurf ist«ine wesmtliche Verschärfung der bisherigen Strafbestimmungen für Landesverrat sowie eine Erleichterung der Verfolgung und de» Strasver fahren» vorgesehen, vi« S traf beslim, nungen beziehen sich auch aus Rachrichten, die im Ausland oerbreilet werden. Fertter verabschiedete das Reichskatnnetl eine Verordnung über die Bezüge der Bor- standsmitglieder und leitenden Peamtsn in den odm' Reiche judventionUrten Betrieben. durch die die Möglichkeit für«in« Herabsetzung unverantwortlich hoher Gehälter und Vergütungen geschaffen wird..Hierbei ist der Begriss der jinanziellen Beihilf« de» Reiche» sehr weit gefäßi ivorden. Weiterhin beschloß das Reichstabinett die Auf- Hebung des Beschlüsse» vom lS. August 1932. wo- »äch den Beamten außerdienstlich da« Tragen von DiensMciduNg bei p o l i t i l ch« n Beranstatt verboten war. schließlich wurde eine Aenderung de»'Milch gchetzes deschwsten. die sich auf die Neuregelung der Handelsi Pannen für Trinkmilch mit Aiisnrchnn- i>#n Markemnilch nnd Borzugsmilch bezieht. Todetttrafe auf Landesverrat >. Di» Telegraphen-Union telll rnsf; Der vom Kabinelt verabschiedet« Entwurf einer Verordnung gegen Berraf am deutschen Balte und hochverräterische Umtriebe steht In den Fällen, in denen«» sich um schweren verrat onlitär, scher Geheimnisse habdelt, zum Teil die Todesstrafe, zum Teil lebenslängliches Zuchthau» vor. Der Berordnungsentwurs enthält weitere Bor- schritten gegen landesverrätertsche Fäl- > ch u n g« n. In den bisherigen Strasbestim- mungen ist insofern«ine Verschärfung eingetreten, als bei Verrat militärischer Geheimnisse'setzt aus Todesstrase anstatt auf Zuchthäu» erkannt wer- den kann. Wo» die Verbreitung von Falsch- Meldungen lm Ausland« angeht, so wendet sich die entsprechende Verordnung besonder» gegen die- jenigen, die bestimmte Nachrichten in der Auslandspresse veranlassen und dort in«einer Ausmachung erscheinen lasse», uni sie dann wieder in großer Aufmachung nach Deutschland zurückbringen. Zersetzungshochverrat. der sich gegen den Bestand des Staate» richtet, wird in Zutunsi anstatt mit Festung mit Zuchthaus geahndet. Wer in Druckschristen zum gewaltsam«» Kampf gegen die Staatsgewalt ausfardtrt oder anreizt, oder wer au» politischen Beweggründen zum Streit in einem lebenswichtigen Betrieb aussorden oder anreizt, wird mit Gefängtti» bestraft. ffolgreiche Hemeinbewah! Eigener BeridU de*„Vorroarit" Dresden. 27. Jebtuar. Ou hermsdors bei Dresden fand am Sonntag eine Gemeinde verordneteniouhl statt, die notwendig geworden war. weit die letzt« Wahl vom 13. Rovewber vorigen ZaHre» wegen Zormfehler für ungültig erklärt worden war. Die Wahl endete mit eurem schönen Erfolg der SPP. Sie erhielt 261 Stimmen gegenüber 236 am 13. Ra Bundesorgan de» Reichsbanner». Reich»banner". drei Monate. vie..Melallarb«is«r. Zeitung de» Deutschen MekallarbeUer-Verbande». bt« zum �bet�jiluf wärt»". Berliner Gewerkschaft»' blall, bl» zum 31. März. .Volke zeitung"-Dortmund mit, w o Rebenausggben aus drei Tage.. „Valktblatt'- Spandau(SPD.) bi» zum. war,. ..Barniwer lagebiat."» ZUM l. Mär,. Die..Straßburger Neuesten Nachrichten" smd van d«r Reichsregierung bis zum 31 Mm für ganz Deutschland verböten worden. Die Zeitung ha! hie T-rrorakte der Razi» icharf kritisiert und b'r demokratischen Ideen verteidigt. * Beschlagnahmt wurde das Dortmunder Zentrumsorgan„Tremonia". * Die sozialdemokratische„Miinchener Post vier Tage einschließlich i. Mörj»erboten»"den- Der Reichsinnenminister hatte ein achttägige« bot oerlangt. In Bayern wurden serner verboten die Organe der Bayerischen Aolkspartei„ Bamberg« Volts- blakt".„Liebirauenbote" in Altötting,„Der Frän- ktschs Bauer" ip Wurzburg und schließlich dos christliche Gewerkschastsbiatt„Der Arbeiter" Me Verbote erfolgten wegen angeblicher Verächtlich' machung der gegenwärtigen Reichsregiernng. SA.- Polizei in Braunschweig Eigener Bericht det„Vormärle" Braunjchweig. 27. F'bruar. In Braunjchwelg soll jetzt ebensall» nach preu- szijchem Muster ein« H i l s» P o l>,« t aus den Reihen der SA. SS und des Stahlhelm tätig werden. Di« Auswahl der tauglichen Leute ou� den genannten Formationen hat deretts b- ,annen. AllStn.n d u Stadt«raunschwelg beab- .ästig- man rund 200 Httsspoliztste" einzustellen äie es heißt, werde» si- ihr»" Dienst dtrelt» am ichsten Sonntag aufnehmen. Höre Hugenverg! ?wei Leitungen genügen für Berlin Am letzten Freitag sprachen im Sportpalast de' izohenzollernsproft August Wilhelm und Goebbels. Dieser sagte u a.: Die Zojlaldepwtraten srägen»ach unserei» Programm, Sie sollen sroh sein, daß!>« e noch nicht kennetzgelerni haben... Es i viel zu viel Zeitungen tn Bertin! Zwei a«' nitgen: Der„Angriff" und der„Böikn-a Beobachrer!"' Gute Rocht, Herr Hugenbergl Gute Ra� „Latal-Bnzeiger".„Tag",„Nachtausgabe"! Nacht„DAZ.".„Deutsche Zettimp „Berliner Börsenzeitung"! Ja, kani««» wirklich so. sie hätten »tentl Güte Reichebote". e» ver� Wer hat Deutschland ruiniert? D»» großkapitalistische Verbrechen.— Lahuten-Prozeß darf«rst nach der Wahl stattfinden In den Katakomben Die ersten Christen Roms versammelten sich in unterirdischen Gewölben, den Katakomben IMm 38. Februar foUic der Prozeft gegen den großkapitalistischen Wirtschasts- Verbrecher La Husen vs,,in>ten.»ie wahren Ursachen der verheerenden Dauer der Krise in Deutschland und der jjer- rüttung des Kreditshstetn» sollten vor che- itcht aufgerollt werden Lnhusen ist kein Marxist! Lahusen ist kein Noventberverbrecher? Lahusen war der Leiter eines der feinsten und größten kapitalistischen Kon- ,er»e. Lahusen ist ein Kapitalist vom reinsten lwasser. Lahusen ist ein natto- «aler Mann- Aber sein Prozeß ist nun plötzlich a u f den 14. März, bis nach der Reich». tagewahl. vertagt worden! Wäre in der deutschen Oessenhichkeit noch«ine »lere Lorstellung von den verheerenden Folxen des Nordwolle»Zusammenbruche, vorhanden, würde man sich noch erinnern, wie führende kapitalistische Blätter im Pommer lSSl dae Ende de» Kapitalismus prophezeiten,, so würde mancher wohl über die Wahlparole der national Konzentrierten, der Marxisipü» sei an allem schuld, ganz anders denken! Wir wollen im Mall Lahusen das ländischen Bonkgläubigern den wahr«« Zustand ihre« Konzerns beichten n ißten. schlug dle» in der ausländischen Finanzwelt, besonders im Lon» doner Bonkoiertel. wie«ine Bombe ein. Die|ct>o» lange im Fluß befindlichen Kreditkündi» g u n g e n mißtrauischer Auslandsgläublger ftei- gerien sich zu einer panikartigen Massens» acht dee- Au»- landskapttal» aus Deutschlanö. die ohne die dratonisrhen Maßnahmen der ReichSregterung. daS gesamt« deutsch« Kreditgebäude uad damit die ganze deutsche Mirtsclmst zum Einsturz««- bracht hätte. Es ist die Schande der nationalsozialistisch«» Presse, daß sie ihren Lesern bis heule noch nicht Aufklärung Uder dieses ftllchwürdig« Verbrechen der Brüder Lahusen gegeben hat. In national- sozialistischen Kreisen darf nicht davon gesprochen werden, dasz 270 Millionen Mark Voltsvermögen von gewissenlosen Mtrtschaftssührern ver- geudel wurden. dasz über ld 000 Textilarbeiter durch den Zusammenbruch der Ilordwolle ans da» Pflaster flogen.» dasz die Petrugsmanöver der Lahusen der Massenfluchl des ausländischen Kapitals den letzten Anstotz gaben. und damit die Massenarbeilslosigteit ißs ungemessene sleigerlen? Hier sind dle Kräfte aufgezeigt, die Deutschland ruiniert haben! Gebt ihnen am 5. März die Antwort! Koos gegen kulturschonde Eine mutige Erklärung Franksurl a. Main. 27, Februar. 3n einer großen Zcnlrumskundgebung in Zraukfurl o. Main sprach der Zentrum, sührer Prälat Saas: ..Da, ganze Leben ist heilig, und da» Leben eine» armen Kommunisten ist uns genau so wertvoll wie da« Leben irgendeine» anderen Deut. schen. auch eine» der ua» nahesteht(Vrovorufef. Unsere Zusammenarbeit mit der Sozialdemokratie hat die weltanschaulichen Spannungen nicht be- seiligt. Aber lassen Sie mich gerode al» Priester sogen: Zch wünsche den geistigen Komps bi, zum letzten. Aber diesen Kamps der Stuhlbeine, der Bevolver und der langen Messer Halle ich für eine große Kulkurschandei" gut, ciast die Polizei leeres noch so wenig auf der Höhe war! Novemberverbrecher Zum achten Todestage von Friedrich Ebert Der Keichskun lwart Dr. Erwin Redslob ist »om Reichsinnenministerium mit sofortiger Wir- kung beurlaubt worden: den Angestellten seine» Büros wurde gleichzeitig die Kündigung ausge- sprachen. Damit ist das Amt eines Reichskunst- warte, wenigsten» vorläufig, abgeschafft. vettere: Vehrmachtsgejj! und verstärkte viszi. pü»,.wie man das erreicht, sah ein hollän- bischer Ausschuß unter dem Präsidenten de» Obersten Milttargerichtshose« studieren. Heute jährt sich zum achtenmal der Todestag von Friedrich Ebert. Was an ihm sterblich war, ruht in der lüdwestdeutschen Erde seiner geliebten Heimat. Sein Name, seine Persönlichkeit und sein Wirken leben und sind für alle Zeiten untrennbar ver» woben mit der deutschen Arbeiterklasse, mit der deutschen Demokratie und der Geschichte des deutschen Volkes. Eine Schiammflut von Lüge, Haß und er- bärmlicher Niedertracht umspült heute das Grab und das Werk dieses großen Toten und ersten Reichspräsidenten. In seiner Per- son war alles verknüpft, was jetzt seine Per- leumder glauben auerotten zu können: den „Marxismus"', die Freiheit und Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz trägt; die deutsche Arbeiterbewegung! „Landesverräter",„Novemberoerbrecher". „marxistische Verderber Deutschlands" kreischt Wie gehetzt wird! »Völkischer Beobachter" gegen Löwenstein Der Völkische Beobachter" schrieb in Nr. 47 vom 16. Februar 1933: „Einer der gesähriichsten Vertreter des marxifti- schen Herrschaftskliingel» war und ist noch immer der jüdische Neuköllner Echuldezer- n» n t Dr. K a r l ä w,- L ö w e n st e i n. Sa ist sein wirklicher Name, er nennt sich aber gewöhn- lich kurzweg Läwenstetn. Gefährlich ist er um deswillen, als er schon bei der unmündigen Ju- gend die Entdeutschung mit allen Mittel» jüdiicher Rabulisttk, nlii allen international-pazisistischen Rerdummungsmethoden zu bewirken bestrebt ist. Obgleich er niemal« Lehrer war, ist er dennoch erster Vorsitzender des Hauptvorstandes sozialdemo- kratischer Lehrer und Lehrerinnen Deutschland». Außerdem fühlt er sich als Reichspräsident der sozialistischen Kiuberrepublik... Mit welch verbrecherischer Absicht Löwenstein darauf ausging, den Schülern den Landesverrat zu glorijizieren, zeigt schlagend die Berufung de» Dr. Grelling Sohn, dessen Boter da« berüchtigt« Buch„J'accuse" anonym ichriet), da» die französische Regierung zu Hunderttausen. den über und hinter der deutschen Front durch Kriegsslieger abwerfen ließ, um die deutschen Soldaten zur Meuteret auszusordern. Angestrafte Hetzer So wird us gemacht! Da» in heitbronn a. Jl. erscheinend« Itozi- organ durste dieser Tage folgenden ver- brechertschen Erguß oeröfje»lll.hen. ohne daß die sür Ruhe und Ordnung oeraolworllichen Instanzen bisher dagegen vorgegangen wären: „An Viele! Tagtäglich lausen Briese bei d»r Kreisleitung der NSDAP,«in. in denen mv geduldige Schreiber ihrer Enttäuschung darüber 'Ausdruck geben, daß de» Heilbrunner unbelehr- '-baren Widersachern und oerbtstenen Feinden de» Führer» und Reichskanzler» Hitler und seiner Bewegung immer noch erlaubt wird, ungestrast ihr Gist zu verspritzen, al» ob nicht seit dem 3h Jgnuar diese» Iahre« eine neu« Zeit an- gebrachen, sondern alles beim allen' wäre. Be- sonders Ungeduldig« verlangen, daß ungesäumt mit dem„Neckar-Echo" so verfahren würde, wie e» die Studenten mit der Berliner Kunstakademie gemacht haben: Anmarsch, Besetzung. Entfernung oller unliebsamen'Personen, Vernagelung ihrer Arbeitsräume usw. Andere Briefschreiber lassen durchblicken, daß sie das„Neckar-Echo" nicht für das einzige abbaureis« Unternehmen hallen, und einige temperamentvolle Briefschreiber bezeichnen uns den Oberbürgermeister B e u t r i n g e r als «inen Mann, für dessen beschleunigtes Ber- schwinden wir zu svrgen hätten. Die Fülle solcher Zuschnsten läßt es nicht zu, an eine Einzetbeaniwortung zu denken. Die Kreis- leitung bittet deshaib die betreffenden Korrefpon- deuten, ihre begreiflichen Aufräumungswünsche noch eine kurze Zettlang zu zügeln. Außerdem scheint es für die Gründlichkeit der bevorstehenden Abrechnung recht wertvoll, daß gewifle Leute unter dem Alpdrucke ihres Ahnungsvernrögens von den kommenden Dingen ihr« Selbstbeherrschung bis zu einem Grade verloren haben, daß st« voll Ber- zweislung ganz au» sich herausgehen und ihre ureigenste. Wesenshaftigkeit sozusagen im llfeburta- tagskleidchen zur Schau stellen Be! dieser au« Berzweislung geborenen Unbedachtsamket! enthüllt sich noch mancher bisher vorsichtig Maskierte als gemeinschädlicher Petroleur und die bereits»ön uns Angekreideten erhöhen ihr Strasregister. Gemach, also, ihr Ungeduldigen, die von euch ersehnte Reinigung kommt m allernächster Zeit. Di« wenigen Rächte bi» zum 5. März mögt ihr ruhig schiasen. gibt genug Leute,- die der Schlas bis dahin noch fliehen wird, alldieweil ihnen da-.- sanfte Ruhekissen fehlt, das bekanntlich nur von einem guten Gewisjen gestopft werden kann. A u s den Täg!" Es.fand sich btetzer kein dehördliches Organ. das gegen dies« Ausgeburt einer krankhaften oder verbrecherischen Phantasie eingeschritten wäre. es straßauf und straßab durch alle Städte � und Dörfer. Jeder Kriegsdrückeberger und Kriegsgewinnler ruft es ins Grab Friedrich Eberts, der zwei seiner Söhne in die deut schen Massengräber des Weltkrieges sin ken sah. Wie sollte abxr die vereinigte Neaktim: bestehen, wenn berichtet würde, daß schon hu Winter 1917/18 in Deutschland die Menschen vor Hunger aus den Straßen und an- den Werkbänken umgefallen sind; daß alle Kirchenglocken beschlagnahmt waren, daß ee keine Tür gab mit einer Messingklinke, keine Eisenbahnlokomotioe mit einem Kupferrohr? Das war das von Friedrich Ebert und den Volksbeauftragten übernommen« und von den Larderberu Deutschlands im � Stich- gelassene„blühende Reich": ein einziger im- geheurer Trümmerhaufen. Zwölf Millionen aus Krieg und Kaserne zurückgekehrte Soldaten waren ohne Arbeit und ohnk Brot; dir feindlichen Armeen mit zwei Millionen frisch über den Ozean transportierten aine- rikanischen Soldaten wälzten sich über den, Rhein, Deutschland war ein einziges Chaos. Ordnung und Rllhe, Arbeit und Brot zu schaffen und Deutschland zu er- hallen, das war die Aufgabe, biü den Marxisten hinterlassen war und die sie mit Friedrich Ebert an der Spitze zur Bewunde- rung der gesamten. Welt gelost haben. Das war'es, was am 28. Februar 1925 Freund und Feind gezwungen hat, das Haupt zu neigen vor der. Bahre dieses ehemaligen Sattlergesellen. io dem sich das Genie des neuen deutschen, denu'kratischen und repu blikanischen Volksstaates verkörpert«, die Kraft und die Größe der einst so entrechteten und verachteten„marxistischen" Volksteste, der deutschen Arbeiterklasse und Ihrer Orga» nisationen. Das Leben; die Entwicklung und der Auf- stieg Friedrich Eberls, das war das Leben, die Entwicklung und der Aufstieg der arbei tenden Klassen, deren einziges Adelsprivileg ihre Arbeit und ihre Intelligenz gewesen ist, ihr Können, ihr Solidaritätsbewußtsein und ihr Opfermut für die Allgemeinheit. Ihr Studium war das Leben und der- Klassenkampf von oben; ihre Schule die jahrzehitte- lange gewerkschastliche und politische Er ziehung in den Organisationen des„Marxis» mue". Deutschland wurde vor dem Chaos, und der Vernichtung gerettet, weil das alte Herrschaftsgerümpel hinweggeräumt und in einem Volksstaat die Bahn frei wurde, bis -zur höchsten Spitze, für alle lebendigen und wertschaffenden Kräfte des Voltes und der Arbeiterklasse Die Mittel hierzu? Das waren das allgemeine Wahlrecht für Männer und Frauen, das allgemeine Koalitionsrechi für Arbeiter, Angestellte und Beamte, die ge- sellschoftliche Freiheit und Gleichheit für alle Deutschen ohne Unterschied der Person und des Standes.- Das waren zugleich die„N o- v e m b e r o e r b r e ch e n" der Sozialdemo- kratie und ihres Führer? Friedrich Ebert. Je schwärzer die Nacht, desto heller der neue kommende Tag. in dessen Strahlen auch der Name Friedrich Ebert gleich einem im vergänglichen Symbol leuchten wird. Einheitsfront für Recht und Freiheit Die-Arbeitersciraft muß entscheiden L)«ute unö morgen finde» in der««wog und den Städtischen Gaswerken die Betrieb«». ratswahlen statt Sie werden für Berlin «in» gewiss? Vorschau aus die Dahl am kämmenden Sonntag bilden Eine Bor- 'chou insofern/ als man aus dem Ergebnis dieser Betriebsnatsivohlen wird feststellen können, ob und wie weit sich die klassenbrNustte Arbeiterschaft darüber klar geworden ist. dah heute die Grundbedingung für die Autrechterhaltung ihrer Zre»h«iten und ihrer Rechte die Einheit« front in den Sewerkschasten und in der Sotialdewot ratischen Jhiriei ist. Diese Betr>eb«rat«wahlen werden weiter aui- icigen. ob und wie weit alle«, wo« wir in diesen Tagen und Wochen in Deutschland erlebt haben. dal>-»ngetan ist/ um innerhalb der Arbeiterschaft Eroberungen sür den Rationolsozialismu- zü machen. Wir haben nicht nötig, unseren Lesern klar zu machen, was heure auf dem Spiele steht. Sie wissen c*. Sie müssen es aber auch ihren Kalle- gen in per Werkstatt und im Büro klar machen. Am Sonntag war«ine Kundgebung der Stahl- helm-SeldschUse, d. h.«tner Organisation inner- halb des Stahlbelm», die feit Jahren bemüht sst. mis Hilfe der Unternehmer die Gewerrfchoften zu verdrängen Auf dieser Kundgebung, der auch der Bundesiühre» des Stahlhelm, Reichsorbeits- minister S e l d t«, beiwohnte, wurde unter un- geheurem Beifall mitgeteilt, daß der Slahlhelm bei seinem vuadessührer ai» Rrichwubeslsmirnsier den Antrag gestellt hat. die Gewerkschaften unier Staatdaufsicht zu stelle«. und zwar unin einer Staatsaufsicht,„die ihnen nahelegt, ein Beitrag«- und Leistungswesen ein- zuiichren, wie es ihnen die Stahlhelm-Selbsthilfe K'ü vier Jahren voemxerztMkt" Der Beichsleiler der nationalsozialisiijchen Be- iriedszellenorganisation hat kürzlich in einer Wahl- rede am,«kündigt, daß man nach den Wahlen den Kampf gegen die Gewerkschaften u u s�n r h m e n würde. Er leille weiter mit— wir h» den dies« Bede ans Grund eipes Berichts der ..Kölnischen Zeitung" veröffentlicht daß dem Reichskanzler Hitler vorschwebe. au d>e Stelle der Sewerkschaslru die national- ftizialiflljsh, Jetriedszell euorgonifolio zu sehen, »nd daß über allen Betrieben die Hakenkreuz- sahne ausgepflanzt werden müsse. Wir„Der Deutsche' Mitteilt. Hai der Bunde» inhrer de» Stahlhelm». Nelch»arb«itsminlster Sctdte. der Mittrilimg. die wie oben wieder geben, sehr lebhaft und mit vielsagendem Lächeln .! ii g e st im in,.Der Deutsche" schreibt dazu u»ser anderem ..Die Gewerksshaften sind und bleiben ein Mochiiatwr. mit dem auch die heutig« Reichs- 'fgimmg rellinrn muß Und die Macht der Ge- wertfchasten ist nicht durch einen Staatstom- missar zu brechen. Möge der Ruf nach der Stoalvausficht cln« Forderung des Stahlhelm» bleiben, wir nehmen ste nicht tragisch, sie könnte t« erst dann werden, wenn sie be! der Reichsregierung Gehör finden würde Menschen und Gebilde, die ssch wiederHoll als stärkste Stützen de» Stante»,— wir meinen. nicht als Stuß»n der Regierungen—, bewährl haben, stellt man nicht unter Staatsaussicht. wenn man den Staat jeiblt nicht ernstlich in Gefahr bringen will. Mögen Frontsoldaten starke Wort? gebrauchen, sür den Staatsjührei dürsen sse Nicht maßgebend sein. Da» Reich ist kein Schützengriben.' ,.D«r Deutsche", da» sthr gemäßigte Organ der christlichen Newerkschasten. hat ofi und hestig, ja selbst unsachlich gegen die freien Gewerkschaslen und gegen die Sozialdemokratie Stellung ge> nommen. E» ist deshalb um sa«rsreulicher, daß auch die chrtslllchen Gewerkschaften und die wlt ihnen sympathisierende« Arbeiter begriffen haben, um wa» e» heute geht Sind die Berliner Arbeiter' etwa weniger„helle"? heut« und morgen und am nächsten Sonntag entscheidet sich nicht, aus welchem Wege am besten die Sozialisierung durchgejührt«erden lann heute, morgen und am-nächsten Sonntag t allen die ersten Enlscheidungen im Kampf um die Fresheit der Arbeiter Auch die Ardeiter und Angestellten, die au» Ungeduld oder au« einer begreiflichen Erbitterung Hera»« sür die Somnmmstilche Purtee gestimmt- haben. unüssen begreisen. daß olle» davon abhängt, ob die Arbeitcr-i schast sich in einer Einheitssronl zusammen- siodet. um ihre Rechte. Ihr« Freiheiten, um die Demokratie und die Republik zu»er- tetdigen und zu sichern Wer auch noch vor wenigen Woche» und Moiiatcti mit Geringschätzung von der Republik und der demokratischen Freiheit gesprochen haben mag, er wird jetzt ihren Wert uüd ihre Bedeutung snr die Arbeiterklals« ermessen. Sie sind der traditio- nelle Kampfboden der Arbeitortlasse Um sie haben wir Jahrzehnte gerungen und gekämpsi. Die Rechte und die Freiheit der Arbeiterklasse sind untrennbar mit der Repichlit und der Demokratie verbunden. Mit ihnen wollen wir siegen l Endlich Einheitsfront? Di« Berliner vrt»verwaUung de» Verbau- de» der Maler hielt am Sonntag im Dr«»> dener Garten chre Jahresdelegierten- Versammlung ab. Auch diese reine G«w-rk> jchoftsversommlung bot rme alle gewerkschäitlichen Kundgebungen der letzten Wochen«in Bild vor- züglicher Disziplin und K a m p s e n t schiossenhett. Der 1. Borsitzende der Ortsverwaltung Genosse Bosse gab zunächst den Rechenschoftsberlcht für 1932. Wie trostlos die Beschästigungslage Im Molergewerbe im vorigen Jahre war und auch jetzt noch ist, ging am deutlichsten au« seinen An» gaben über die Arbeitslosigkeit hervor. Da» Jahr lS32 begann In Berlin mit 10 Istfi eingetragenen arbeitslosen Beruisangehörigen und schloß mit stLSL. Diese scheinbare Abnahme der Arbeitslosigkeit im Molergewerbe ist aus die Notverordnungen de» vorigen Jahre» zurüitzuführen, durch die eine Unmenge von Er- werbslosen„unsichtbar" gemacht wurden. Der vrganisationsleitung war e« auch im vorigen Jahr möglich, die Lohn- u n d A r- beitebedingungen tarislich zu regeln, wenn e» auch nicht gelang, ein« Verschlechterung zu oermeiden. Genosse Bosse betonte zum Schluß die Notwendigkeit de» einheitlichen Zusammen st ehen» aUer Berbands- und Berufsangehörigen im Kampfe um die Freiheit der Arbeiterschaft und den Bestand der Arbeiterorganisationen. Jeder M» i- n» ngsstrrit müsse jetzt unterbleiben, zumal die Maler, deren Reichslohntarij zum 31. März gekündigt ist, auch beruflich mit ernsten Auseinandersetzuugen zu rechnen habe» wenden. Der Appell zur Einigkeit saich daher Ist der Dele- giertenversaminlung einmütige Zu st im- m u n g. Bei den Neuwahlen der Verbandskörper- schaften wurde der 1. Vorsitzende Genosse Boss« einstimmig und hie übrigen glcichsoUs „resormiftischen" Mitglieder der Ortsverwaltung mit erdrückender Mehrheil wiedergewählt Auf die wenigen kommunistischen Borschläge zur Ortsverwaltung entfielen nur 1 bis-1 Stimme». Ein„Seneraistreik" Bombastisch ist in der kommunistischen Presse ieber einen Streik in den Schrauben- und Mutternwerken in Peine berichtet wor- den. Der Betrieb ist seit längerer Zeit eine Ihoch- bürg der Kommunisten. Die Berufung listtler« zum Reichskanzler bot nach Anficht des„roten" Betriebsrats die beste Gelegenheit zur Ausrufung des Generalstreik». Di« Arbeiterschaft wollte aber nicht recht glauben, daß Hitler ausgerechnet durch einen Streik bei den Schrauben- und Mutlern- werken in Perne aus dem Sattel gehoben werden deshalb wurden noch einige andere Forderungen aufgestelll Für diese Forderungen wurde«in lag„Generalstreik" gemacht. Am anderen Morgen meldete die kommunistische Presse, daß unter der alleinigen Führung der RGO fast sämtliche Forderungen bei der Be- triebsleitung durchgedrückt worden seien. Und die Wirklichkeit? Der Betriebsleiter iordert« vor Arbeiisouinahrne die Entlassung de» Vorsitzenden des„roien" Betriebs rgls und— in geheimer Abstimmung beschloß h>«.m lutioiiäre", Betegschaft mit allen nur 3 Stimmen, der r o-i« B e> r ie t, rat sei zu. entlassen! Die vslegichnt iui'tglieder erhielten seder eine A c l d st r a s e 2 Makk wegen unerlaubie» Verlossens drr � aiiserlegti dann erst dursten sie wieder'■r�1'1' Es ist uns peinlich, diese hejchämende tvayr he.t sestzustellen. Es ist aber nolwend'g. � Artiejtenchast vor s a l scheu Parolen Z» warnen. Die ArbeiiSdienflpslicht frojellte une! Erzvagnngen Wie bereits mitgeteilt, sind für die Organist«' rung der Arbeitsdkenstpflicht drei Rech« t o m m i f s o r« vorgesehen.. Trotz dieser Vielheit der Kommissare und»l'wi'N der Reichekanzler in seiner bekannten ErklörMW im Rundfunk'als einzige, s�rgesehene wirtschal- liche Maßnahme neben der Siedlung die Arbei .dienftpflichl angesehen hat ist man bis Kssi' Erwägungen nicht hinausgekommen. Dei i des Reichskommissars und Obersten a. D..>>>kr- den er seinerzeit in der Technischen Hochi'üule Eharlottenburg i-ntwickeU hat. ging dahin. zunächst all« Männer, späte, ab« auch all« Ffranen vom 17. bis Rst. Lebens- jähr zwei Fahre ÄrbeitSdienstpflicht machen zu lassen, an die sich, für die Männer. die frühere M i l i t ä r d i«m st p j l ich t schließen soll. Es gilt nur zwei Klippen zu umIchiN«- 1. die Finanzierung. S. die Arbe it» � b e I ch o f f u n g. Auch wenn der gegenwärtW Reichsfinanzminifter Graf von Schwerin-K> M'g etwa Herrn Feder Platz machen müßte, so würo- die Finanzierung des Projekts nur kurze Z«' überbrückt werden rönnen, d. h. über einer Bru unter der der Abgrund sieh befände, in den>i»s"r Währung stürzen würde. Man erwägt deshalb, wie die Einführung der Arbeitsdienstpiücht" möglicht werden könnte, ohne daßdcm Sias die Geschichte allzu teuer werde» würde. Das könnte nur über die Frage der»rde»-' bejchaifung gesunde» werden. Zunächst Hof � para» gedacht, die Arbeitsdienstpilichtige»'» � Londwirtschsilt unterzubringen, d. h. an Sie' der freien Landarbeiter Zwo»»' a rb eiler zu legen. So verlockend dieses Pro- jckt— ivenigitens siir die Arotzftrundbesitzcr-- ist. so scheitert e» an der T.üioche. daß die wirtichastliche Arbeü im heroorrogenden M-'b- Saisonarbeit Ist. Gewisse Krelse erwöge» g»ge»' wärtig deshalb,' gewiss« Arbeite» in ofsentlichen Diensten durch Arbeit: Dienstpflichtige ausführ»» zu lassen, mett sich die Privalunleruehmer encr- gisch gegen die Ausführung von anderen Arbeite» zur Wehr setzen. Hierzu L Peilageu .«Ncheu»!»>ochent»»tuii«>s»>moi. K»>»'»>!»»»d Sion, q-«NM»! mtaim-ite Sonalagst «edidar. Rs«v»»uq s.i», R A«is.»nd ti Pi. P»Ui>et!'lla»VW,»»n. >w.>li d» i»t>: teilt siniPTBib bet«bonntnstn aus itrwb., Di»-in :.:ti.Umctimr.qchruu n!»«raus .in tr„miilt deuetz!(»in Änspisichl■ 1» PI*411.1 lau» Tarii. S«ot;. Ober 15»xt-ft»«-» (bODO.. K ist m°..»»>ch TU. ÜUO'AU«» M coli»-Ji Mb I *«»•«»1 Ststalr« Uns.?»I Bniag b»l onb Soattt»»»: grib SQuftricrtr«onntagsbnl ijr iioit unb istU"' A»»u»»»»«»,«! Mijchnsliuii l:> PI monoitich i,i'j Iii(boDoii Ki PI mo»II II Ich Iii" .,— �uslanb»abbiiiii!n»ni!>zo M. pro Äonai; tüe Ltindn mll ermäßigt»»! vrucllachrnporio 4«r, A!?»t 0«toO dl W PI Buttigr eitiSimrtnieU« M PI., RrNumizrili 1,50 i«„Älriitf 0 u, i i a r n da» irllgrdiuctii Morl' »ichlrii für zwri«»rtr. ArbrUsmortl MiUlmem»-»? PI. FaGtlieoanzriai'N PiillmrterzrNr Iii Pf änzrigiuannußm» im H o u p l g r l ch ä' I Li Ablrduung nichi gniihmn«nzrign, bot. J«rrantworilich für Poütit;««bell«rcnbrniibl; Wiriichaiti« KliRgrlkt)«; chnnnttchailsbcaicgung 3.«t«i»»r b. J. Pertin Btutf; ve-rwärls.Buchdruckere.«nb»ftlagennWoll Paul Sing« u(To Bnlln nj p u 1 1 1 g< MWWWWWWWW»»»WMgM hält Nch Da* streb) der Kblebunng nicki>i. ncdmn Anzeia-» por. I ictbiM; Aneeigr«! Ol!» fr-iti; tiuutllch In Sirttln. I«erlag: Dor»i>n».«rrtag» ... 211 Pi...... rinbenNr s wochenil'q»� reiner', zealil-is»: Serben »e-Ii« iS« Üinbnitt' 8' lebtil reit'" Kalbskamm 1 Schweine- Vi»' I i..'t;i ,,(i(j«r M CroncrLEBENSMITTELVcrkcf Preise nur Dienstog Flocht u.Räuch<*rw Brottcholle» S m ron 0,20 Grünaharinggs«d» 0,25 Saaloch« groH. o. topf._ >» g»u/rn Md Ton 0.1 6 KobliOU gtoM. o. Kopf.___ im geTixcn. Pfd von 0,22 Schallfiichi�, rtd.Ton OJM Rotbars ig»»», rüstm 0.24 Kabtloufllgt. ffiLraa 0.3S Bücfcllnoe...m 0.16 Schellfisch(*r...Pfd. 0.30 SaelacKs g»........ pw 0.3» Sprostan......... m 0,2? Loduherinp« st«cii0.15 und Mittwoch.- luboaimiltolxuiundung van»Marli an— Wuntwaren Frisches Fleltch Speck tnu......... Pfd 0,78 Mettwurst r.r. Art, Pfu 0.84 Deutsches Kraftfleisch (Cnrrnd beef.. Pfd. von 0,88 ff. Leberwurst pfd. von 0.98 Zervelat uLalamIptd.? 1 ,05 Kotonialworen Linsen....... pjd 0,14 Weisse Bohnen... ptd 0.12 Backobst«Ptd. roo 0.32 Aprikosen... Pfd. run 0,28 Eierbandnudein. ptd 0,35 Kaff ee triub(obr. Ptd v. 1,90 Kalbsbrust ed.rü ck. Ptd.v Schw.-Schulterbl.« I, pm Schmor fleischhiiii,t.K..PMi' Rinderherzen....... prp Rinderbacken o r», ptd Schwei neköpfem.Bttw.piii Konfitüren f f.Voll m.-Nuß- Schok. ui 5 Riegel Schokolade Pralinen-Misch. Rtrtoa Katzenzungen.a lUri Housh.-Schok.•/, MiAiMi Pralinen-Mi ich. K»ru,o 0.54 0,68 0.72 042 0.38 0.38 Suppenfleisch 1 Dau«n 8�55� Pfd von B ohrn BelUgn. Pfd.■ raUd. Ptd. uou 0.48.10.66 10,68 Suppenhühner rrlhoK. Pfd»on 0.68 Mnngnnabgab« vorbahottan.— Käse und Fette Vorkaut soweit Vorrot. 40 Obst und Gemüse Allg.S)Gnyenk.20,/o Pfd 0.36 � fa-Apf.lrnenspid 0.62 XilsTter v'oiifntt, Pfd 0.66 Tafelapfel......... ptd 0.25 Dän. Schweiz. Ptd 0,56 Zitronen........... Du 0.28 Konserven.„ � Musäpfel....... a prs 0.35 iu»___ Erdnüsse..,;_____ Pid 0,25 SO Pfd 0,26 a aa Haushaltgemöse � 0.22«etru k neun Urbsen 0,54„ ,,. 0,22 Karotten„«»chnitian. 0.26 0.45 Schnittbohnen........ 039 Kohlrüben...... 3 Ptd 0.10 0.45 Brechbohnen........ 0,46 Möhren.......... Ptd 0.05 0,45 Gemuseerbffn....... 0.50»<„.0 20 0,90 Pflaumen 0,48 Zwlebe,n........ - Sellerie......... a Ptd 0.15 Fastnacht- Rotkohl............ Pfd 0.04 Weisskohl....... Ptd 04)4 Hühner getroren. Pfd von 0,64 loeftsherioge».so 0.1!| fjaCfgiaCntw JpBS g Weis, kahl....... Ptd 04) I Kaninchen 0,68■ I f Pfannkuchen IJ.oO! I Wildranout I....... i..................... g mit verschiedenen Füllungen Dutzend Ww W MM I j■* Pfd 0,30 Leipziger Strqsee AUSSTELLUNGEN Alexonde plotz KOchenselieimnisse der sparsamen Hausfrau (Kniffe und Rezepte, die nicht jede Hoosfrau kennt) In Verbindung hiermit zeigt der Lette-Verein!" unseren Häusern. leipziger Strasse eine Ausstellung PISt im Kauthall Töglich wechselnde Ausstellung von tagen- beköstigungen in verschiedenen Dlötformen. Alexanderplatz eine Ausstellung Mittagstifcb für mim ttfoch* (Wie man gut und sparsam koche) Eriöuternde Vorträge vormittags von 10 bis I Uhr, nachmittags von bis 6 Uhr Rekord-Tage 22. 45» 90.1" 1M 2" 3" 4" Dleee bekannte Or»»»• VerancteiluNg unserer Firma bietet kttr Jedermann eine selten günstige KaufgeVegenheit! ER STE BEILAGE DIENSTAG, 28. FEBRUAR 1933 - Die Stätte brauner Zerstörungswut Ün der Wohminy de« ßeuoiHen Xöirenflein haitiien in der leisten iinvln öruun WniSormierie. ä)ie tür«um S'-hlufzimmer seigl zahlreiche tOurchfchu�Ülellen ton 6,3 und d-lUilllmeler- QefchaiU'u«»«f? hn JlrheUszimtuer(ztrei US Uder rechts) bilden SSÜcherfchränke, ißücher,.flhiev, ■Lampen, Qardinen, uSilder einen einzigen Trilmmerhaufen Kampf um die Karl-Marx-Gchule Eltern unci Seküler sinci einig Es liegt auf der Hand, daß ein Kurs, dessen Pragramm in dem Schlagwart:„Tod dem Marxismus!" ausgedrückt ist, an einer Schule nicht varübergedei: tonnt«, die den Ztanien des großen Denkers und Menschhsitstämpser» al» Ehrenschild führt und sich— frei von parteipolitischer Beengtheit— mit Erfolg bemüht hat, ihm in Geist und Lehrmethode Genüge zu tun. Die Leistungen der Schule haben sich weit über die deutschen Landesgrengen hinaus Anerkennung erworben Und den früheren Schülern konnte bezeugt werden, daß sie sich auf der Uns» versttät von den anderen abheben, da sie schon aus der Schule wissenschaftlich arbeiten gelernt haben Daß diese Schülerschaft dabei ihre Schulangelegenheiten in Selbswerwaltung regelt und sich dadurch für die Gesellschaft tüchtig macht, ist ebenso«in Ruhmestitel wie die von Autoritätswahn nicht gebeugte Einstellung der Schüler, die sich, ihre Herkunft nicht verleugnend »der vom idealen Geist der Gemeinschaftlichkeit angezogen, überwiegend den sozialen Gedanken der Arbeiterklasse freundlich gegenüber stellten. Bereits im September 1932 hall» sich der Elternbeirat der Schule, dem neben 1b Ber» tretern der Liste Schulaufbau auch se einer der chrlstlich-unpolitischen und der kommunistischen Liste angehbren, einstimmig an die vorgesetzten BeHorden und die Presse gewandt, den Wert der Schule betont und Schutz vor verleumde- rischen Angriffen gefordert. Ein Au-schutz oer- handelte darüber mit dem Provinzialschulkollegium und dem Ministerium, ohne indessen Recht für die Schule zu finden. Nun ist, was lange befürchtet wurde, mit einem Schlag geschehen. Die S ch ü l e r v e r t r« t u n g hat zu den Vorgängen in einer Entschließung Stellung genommen, die zurückhaltend lautet, aber du innere Erregung doch erkennen läßt. Auch der Elternbeirat hat sich in«ingehender Beratung mit der Maß- regelung der Schul« und ihres Leiters beschäftigt. Es wurde ein« Entschließung gefaßt, in der es heißt; Der Clternbellat der Karl> Marx- Schule, der aus Angehörigen der ver» schieden st en politischen Richtungen besteht, hat mit Befremden und Empörung von dem durch den Reichskommisiar für dos preußische Kultusministerium vorgenommenen Eingriff in die Arbell unserer Schule, der Entfernung ihre, Leiter» und der angekündigten Absicht einer Um- Organisation der Schule Kenntnis genommen Wie der Wortlaut der Verlautbarung im amtlichen Pressedienst besagt, sind nicht bestimmt bezeichnete Tatsachen Anlaß zu diesem schroffen Vorgehen gewesen, sondern die seit langem planmäßig er- hobenen gehässigen Beschwerden gegen Geist und Versasimig der Schul«. Die Entschließung nimmt dann Bezug auf den im September 1932 unter- nommenen mißlungenen Versuch, die Behörden zu veranlassen, die Schule zu stützen und sagt dann; Und setzt ist der Schlag gegen Geist und Ver- sassung der Schul« gefallen, der bezweckt, ihr alles zu nehmen, was ihr die besondere Bedeutung im deutschen Schulwesen gegeben hat: Die Selbstoer- waltung der Schüler, das hand-in-hand-arbellen von Lehrern und Schülern, den Charakter der Geist und Arbeitsfähigkeit stählenden Arbellsschule und die soziale Einstellung. Der Elternbeirat spricht dem von der Schule entfernten Leiter Dr. Warfen Anerkennung und herzlichen Dank für das von ihm mit seinen Mitarbeitern in der Schul« Geleistete aus. Er fordert deshalb: 1. die Rückgängigmachung der mit allen beamtenrecht- lichen Grundsätzen im Widerspruch stehenden Maß- regeiung des verdienten Leiters der Anstalt, 2. Verzicht auf jeden geplanten Eingriff m Geist und Verfassung der Schule. Eltern, und Schüler fordern wir auf, den Kampf für das Recht der Schule mit aller Kraft westprzufüh.ren....„,«.. In einigen Tgen wird dse Elternschaft zu- sammentreten, um zu den Vorgängen Stellung zu nehmen. Auch die Schüler haben sich mit dem Streich, der mit ihrer Schule st« selbst gelloffen hat, nicht abgesunden, aber die Ruh« bewahrt, die sich bei der Sachlage gebietet Der neue Leiter der Schule wird im Laus« dieser Woche eingeführt werden. .lugendnot— Elternhilfe Im großen Saal der chochschulbrauerei, See- straße, hotte der Elternbeirat der 391. Volksschule, Lütticher Straße, einen bunten Nachmittag veranstaltet, besten Reinertrag den bedürftigen Schülern dieser Lehranstalt zugute kommen soll. Es gab in abwechslungsreicher Folge musikalische und gesangliche Darbietungen, eine Tänzerin brachte lustige Parodien und ein fröh- liche« Spiel„Pips der Pilz" beschloß den Unter- haltungsteil. Prächtig klangen die jungen Stim- men des Knabenchors der Schul« in hübschen Volksliedern und der Strauß-Walzer„An der schönen blauen Donau" erzwang ein Dacapo. Die Musik besorgte das Orchester ehemaliger Schüler, die mit grler Technik klassische Komposllionen zu Gehör brachten Der erste Vorsitzende des Eltern- beirats sprach von dek großen erschütternden Not der Jugend: die Eltern können nicht mehr für ihr« Kinder sorgen. Die öffenllichen Mittel sind er- schöpft, es muß ein Weg gefunden werden, um wenigstens die allerschlimmitr Bedürftigkeit zu mildern Es fehlt bei vielen Kindern an den notwendigsten Kleidungssttuken. Dafür soll nun der Ertrag diese» Nachmittags verwendet werden, und es ist erfreulich festzustellen, daß die Beteili- zUng eine ganz außerordentlich« war. Diese» schöne Beispiel verdiente, reichliche Nachahmung zu finden. SA.»Mann erpreßte! Ergehni«: 10 Monate Gefängnis Der Kaufmann Tibaut, SA.-Mann und sbenmal vorbestrait. wird nach Verbüßung seiner etzten Sllase von seinem Kameraden, dem SA.» Mann W.. in seiüem chaus« eingeführt. Er darf ''ei ihm essen und bekommt auch sonst verschiedene ilnierstiitzungen. Tibaut mißbraucht aber die Freundschaft seines Kameraden schändlich: er be- 'ucht, wenn fein Kamerad nicht zu Hause Ist, be- anders gern dessen Frau, erhält von chr auch 'jares Geld. Sie schreib» ihm Briefe, obgleich sie hn oft genug stellt. Die Beziehungen zwischen der Frau und Tibaut bleiben ober trotzdem in den Grenzen des Erlaubten. Eines Tages verlangt T. von ihr brieflich 100 Mark. Sie verweigert ihm diesen Betrag. Was aber tut der Bursche? Cr vctsucht Erpressung und droht der Fräu, ihre Briefe dem Mann zu zeigen, ihm auch mit- zuteilen, daß er gelegentlich einmal in der Woh- nung einem anderen SA.-Mann habe Platz machen müssen. Die Frau tut das gescheiteste, was sie in einem solchen Falle tup kann: Sie oertraut sich ihrem Manne an. Dieser stellt Tibaut zur Rede, der nun auch den Mann brieflich droht. Sollte er. der Mann, ihn anzeigen, so würde mich er auspacken:«r befinde sich nur in Notwehr. W. erstattet Strafanzeige. Dos Schöffengericht verurteilte T. wegen Erpressung an der Frau imd versuchter Nötigung am Mann zu 19 Monaten Gefängnis. Gebt! Gebt! Für die Opfer von Großbeeren Das Reichsbanner Schwarz- Rot- Gold hat unmillelbar nach dem Bekanntwerden des furchtbaren Ueberfall» auf has Archen- Haus in Gr'oßbeeren eine Sammlung für die bektagenswerten Opfer polillschen Hasse' eingeleitet. Der Aufruf hat bereits starten Widerhall gefunden. Trotzdem reicht das, was bisher zur Verfügung steht, nicht aus, den neun obdach- und mittellosen Familien volle chilfe zu gewähren: Da» Reichsbanner Ist bereit. Sachspenden(ch a u s- Haltsgegenstände. Möbel Kleider, Schuhe. Strümpfe, Wäsche usw.) auf telephonischen Anruf(Jannowitz 0395) oder schrift- liche Benachrichtigung lGauvorstand des Reichs- banner» Schwarz-Ro'-Gold, Berlin S�V. l9, Se- bastianfll 37/36) abzuholen. Geldspenden werden aus das Postscheckkonto, des Reichsbai-ners Schwarz-Rot-Gold, Nr. 45625, Berlin, mit dem Zusatz„Großbeeren-Opfer" erbeten. Der Magistrat Berlin beschloß, für die Opfer der Neunkirchener Katastrophe 3900 Mark aus Vorbehattsmitteln des Oberbürgermeisters zur Verfügung zu stellen. /Los? dett frfafy? Juno-Raucher wissen es seit langem! Nur im GeschmacKJm Aroma und in der Bekömmlichkeit einer Cigarette. Drei Eigenschaften, welche in so hohem Mäße besitzt, bäß sie eine Sctmin-Mikcrtung durch lugeben, wie Gufscheine. Weptmorken oderS&tmton bewußt ebtehnt Juno trägt ihren UJert in sich! Opfert für den Kampf um Freiheff und Brof! Geldspenden auf Postscheck-Konto Berl n 4157(Adolf Holz) �W68 Lindenstraße 3 Streit um eine Aktennotiz ObeHbürUvrinsirtor Reuter im Lettow- Prozeß 3m Littow- Prozeß, b« bmite m«hr«rr Wochen bmurt. tomwt mar» mir gaa, allmSHIich vor- «SeU.. Vir Khwterige Prozeßmaierie verlongl rw gehenb« Srdnrmng der verschiedensten Twzel- hchten. Wie erinnerlich hatte Lettow die Bertiner Mull- abfuhr al» privat» Attlengelellschast Semno gegründet, und zwar befaß ZS Prozent der Aktien di, Stadt Berlin, Di« Betnag bedient»(ich der Viktoria Park A-G,(Dipa). die glerchjalls Lettow gehörte, al» guhrunternehmens. Zwilchen der Lipo und der Bewag emstanden kompliziert»'geschäftliche Aerdindungen. Ale dann die Bewag städtisch wurde, kam«» zwischen der Stadt unb vettow zu Differenzen, er wurde schließlich fristlo» entlassene die Rachprüfung feine» GesMäftsgedahren» führte zu der Anklage der Untreu« in mehreren Fällen zum Schaden der Stadt, Wegen dieser Anklage hat er sich setzt zu verantworten. Gestern, Montag, wurde endlich der srühere Berliner Stadtrat und fetzig» Magdeburger Oberbürgermetster Reuter, dem auch seinerzeit da» Dezernat für dl» Müll- abfuhr unterftand, al» Zeug« vernommen. Al» Oderbürgermeister Reuter lm Jahre 1926 da» Dezernat übernahm, ging er sofort an eine U ma r ga n i sa ti v n der Bewag. Diese hatte, ansiati ihre Aufgabe einzig und allein in der Organisation der Berliner Mülladfuhx zu sehen, ähnliche Organisationen ln Frankfurt iOSer). chamburg, Dresden und Magdeburg in» Leben Grusen! sie hatte infolgedessen mit Kapital- üvierigteiie» zu kämpfen. D>e konnte der Stadt Berlin nicht gleichgültig sein, da ste durch Kredite stark engagiert war. Trotz anfänglichen Wider- stände» Lettow» bestand Reuter darauf, daß die Stadt dt« Aktienmajorität der Bewag von der Lettowschen Viktoria Park A-B übernahm. Gleichzeitig sollt« dle Bewag sämtlich« sremb« Beteiligungen abstoßen. Daß Let-ow trotzdem- für die B«nwg etne Bürgschaft in Höhe von 150000 M für«Ine Magdeburger Müllgesellichast übernommen hatte, hält Reuter für unzulässig Zu äußerst erregten Lu»»'Nand»rI«tzung«n kam e» bei lkrärterung der Umstände, unter denen Lettow im Laus« mehrerer Wochen al» Direktor von»er Bewag an dl» vlpa 150 000 M. al» vor-� schuß bei der Anzahlung de» Kausp reise» für dos' Grundstück In der Monumentenstraß« abgeführt hat. Diese Angelegenheli mst den 150 000 Hl. Halle die Entlassung eeltow» zur Zolge: sl« bildet auch einen der Anklo gepunkt» Während Lettow behauptet, der damalige Stadtrat Reuter Hab« den Borichuh in dieser Höh» ausdrücklich ge- nehmigt, bestritt der Zeug« Reuter dte» in der gestrlgen Verhandlung mit aller Entschiedenheit. Er erklärt«: Nach Uäbernahme'der Aktiemnafori- tät habe man auch erwogen, ob man nicht unter Umständen den Fuhrbetrieb der Blktoria Park' A.-G, und ihr große» Hauptbepot in der Monu- wentenstrahe erwerben sollte. Fall» der Kauf zu- stand« gekommen wäre, hätte die Vlpa bei Ver- rechnungen vielleicht«inen Ueberschuß von 150 000 Mark erzielt. Lettow drängre dereit» Ansang des Jahre» 1929 dar»".?, daß dl, Sache ln Ordnung gebracht werde. Bei den Besprechungen mag auch von Ratenzahlungen die Red» gewesen sein.nul (statt wie bi»her 50 Minuten) festgesetzt- * Di« Zeppelinhalle Staaken wird im Rahmen des Arbeit»b«lchuffung»prograinm» D»* Stadt Berlin instand gesetzt. Es find vasur 120000 Mark vorgesehen. ■k In Alhama in Spanien sollte ei» Masken- zug, dessen Mitglieder sich als Jesuiten>'e kleidet hatten, von der Polizei ausgelöst �>'r*- Den Beamten wurde Widerstand geleistet, so v V ste qon der Schußwaffe Gebrauch machen mutz e Mehrere Personen wurden schwer verletzt, ik Am Montagnachmittag stürzte das Reklainc- slugzeug..V«59" des Lustdienstes B r-- lau in einem Walde nordöstlich Barscha» Raubten ab. Der«lnztg« Insasse, der Flugzrug führ«, war(osorl tot, * In der Näh, von P l a u« n im Vogtland gk-iet ein mit Mitglieder» de» Pluuener»r beiterturnoerein»„Eiche" b«l«ßt«» L ciuto in« Schleudern und stürzte«in«» Abhang hinunter. Ein« der Insassen qtzirde geuit«," ertttten schwer«, füns leicht« Versetzungen. Die Leipziger Sonntag, den ifarj yr, meile 1933 beginnt Iis schlicßen: di« T« messe Mittwoch, den"8. März, d.e Mbbelniel-. die Spartartitelmess«. die �rob'darsiM« „Jaegerhoj" und die Son vermesse Photo, Lpl>- Kino Donnerstag, den 9. März, die ubr g Zweige der Mustermesse in der Jnuenstadt S°nn abend, den 11. März, und die Große Technl'� Messe und Baümess« auf dem AusstelluNgsgela � Sonntag, den 12 März, Der Bertehr zwisch«» Berlin und Leipzig wird durch So nderzUst verstärkt werden Neben den sahrpianmätz S Zügen werden folgende Sanderzüg«� verl-.i)• Sn Richtung»och Leipzig: Vom 4- d � 9. März täglich ein Sond«r-I)-Zug'„() Berlin 7.57, cm Leipzig 9.59 Uhr: am 4., 5. u«, 6.- OJl ätz«in Vorzug zum D3-, ab Verl," an Leipzig 11.07 Uhr; an diesen drei Tagen In � der Hauvlzug V32 ab Berlin erst UM Leipzig 1134 Uhr. Am 6. Mär, Sonder-EW E 3506, av Berlin 7.24, an Leipzig S.46 Uh- In Richtung nach Berlin: Vom S- v° 9. Mär z ein«°nderii).Zug 0 8515. ab toW* 20,35, an Berlin 22,37 Uhr. Nur am 5. M 0" ein Sonder-l'.Zug V 3517. ab Lc>PZ'S 22j4b. u Berlin 0.46 Uhr: am 5, 6., 7., 6. unb llW 01* ein Vorzug zum 0 33, ab Leipzig 19.07, an-ü 21.10 Uhr. Di, Fahrpreise stnd beveu tend ermäßigt worden. Dom Urtlno zum Fllmdrama. Seit Dl«n»UG. den 21. Februar, zeigt da» Planetarium � einen geschichtlichen Rückblick auf dl« Entwicklung de» Films vom Iahrmarktinstruin«- dem G u ck t a st« n und L e b« n» r o d. Da» er,"! Filmprocramm von l«95 wird z. B. vorgembrn Zum Schluß gibt es einen Film aus dem J-»" 1915:„Rodert und Bertram. in dem Er«' üublt ch, Ferdinand Bonn. Wilhelm Vlegrs mann und Eugen Burg, die Fllmgrößen von oa mals. milwirken. Di» notwendigen Erklärung-'1 gibt Stodtobertnspektor Paul Grlepe ünBÜckin üusere Hensief W. KAISERS GESCHÄFT zeigt Ihnen unsere Oster- Überraschungen, dl* Sl* laiehl nrwarb*» können. Au, Wunich itall der Oilar-Obar- rawhun« RM O.SO(b*>w.«ttr da* Sammalgadack RM t.-> in bar. Be-din MziJU tot! Heuto demonstrieren die Kreiset Unsere nächsten öffentlichen Partei- und Betriebs-Veranstaltungen: DisnsUg, 28. Februar: AEG., Hennlgtdorf: 16 Uhr, lokal Woltar, Hormlgidort, HaupUtr. 28(aaganUber der Kirche). Allgemeine Selegschaftsversommrung. T h e m 6: Volkstacht oder Herrenrecht Referent; Dr Klon. Arbeitsamt Süd: 19,30 Uhr, Im Restouranl Schul?, Marlendorfer Str. 5. Froktlonsver- «ammlung mit Sympathisierenden. Thema: Der Klassenkampf oder die Arbeiterschaft. Referent: H. Marx. Arbeltsami Berlln-Nerdt Elserne-nront-Kundgebung oller Arbeiter, Angestellten und Beamten um 16,30 Uhr Im gelben Saal der Hochschulbrauerel, Seestr. Thema; Die politische L6ge und die Wahlen am 5. MMrt. Referent; Gen. Scharf- schwerdt. Arbeltsanstalt und Waisenhaus Rummelsburg: Kundgebung aller Arbeiter, Angestellten und Beamten um 16 Uhr bei Nlkusch, Lichtenberg, Hauptsfr. 85. Thema: Volksrechte oder Herrenrecrfte. Referent; Erich Bührig. Beslfksamt Lichtenberg-. Elserne/rvnt- Versammlung um 19,30 Uhr Im Cecllien.Lyseum, Rathausstr Referent; Karl Oressel. Beslrksamt WeiBnnse«: Eiserne-Front-Kundgebung um 19,50 Uhr im Restaurant„Pferdemarkt", Weißensee, Schönstr. Thema: Volksrechte oder Herrenrechte. Referent. Gen. Kreutziger. Ehrich u. Oraets: Eiserne-Front-Kundgebung um 16,80 Uhr bei George, Treptow, Elsenstraße(früher Rennbahn). Referent; Dr Otto Friodlündor. SRO.-Fraktlon der Hell- u Pflegeanstalt Henbergc und Wuhlgarlen: Fraktionsversammlung mit Sympathisierenden um 20 Uhr Im Lokal Tempel, Gudrun- Ecke Wagners». Thema: Der 5. und 12. M|rz und die Arbeitnehmer der Stadl Berlin. Referent; Karl Hetzschold. Stralauer Glashütte: Kundgebung um 16,30 Uhr bei Hoffmann, Markgrafendamm Ecke Stralauer Allee. Referent: Hans Marx. Deutsche Nlles-Werket Kundgebung der Eisernen Front um 16 Uhr im Sporthaus Weißensee, Berliner Allee 193. Referent; Hermann Harnisch, M. d L. 8. Kreis— Spandau: Kundgebung um 20 Uhr in der„Markthalle", Pichelsdorfer Straße 87. Referent; Rudolph Wissel! Kreis— Schüneberg: Um 20 Uhr im Gesellschaftshaus des Westens, Si-höneberg, Haupts». 30.„Frauen, kjfmpft für eure Rechte". Referentin: Anna Geyer, Rezitationen: Elfrlede Wollmann. Tugendchor des Berliner Volkschors. Kreis: Oeffentllche Kundgebung um 20 Uhr Im Parkrestaurant SUdende, Steglitzer Straße 13/14. Referent: K. Heinig. Kreist Oeffentllche Whhlerinnenkundgebung um 20 Uhr In.Johannisthal In der Autoklause, Friedrichs». Referent In: Paula Kurgaß. Thema: Her zur sozialistischen Aktion. Kreis— Tempelhof; Kundgebung um 20 Uhr bei Llerse, Festsale, Marlenfelda, Berliner Ecke Dorfs». Referent: Dt. Lohmann. und 97. Abt.; Kundgebung um 19 Uhr in der Aula der Albrecht-Dürer-Oberreal- schule, Neukölln, Emser Str. 134. Referent: Karl LItke, M. d R. und 108a Abt.— Köpenick: Kundgebung um 19,30 Uhr Im Lokal Uhlenhorst, Köpenick, Mahlsdorfet Straße. Referent: Fritz Schröder. Abt.: Kundgebung im Konzerthaus Gsell, Pankow, Breite Str. 34. Beginn 19,30 Uhr. Referent: S. Aufhäuser. MlttWoch, 1. März: Beslrksamt Wedding, betriebsfrak4ion der SPD.: 16,13 Uhr Wahlkundgebung Im großen Saal der Versuchs- und Lehrbrauerei, Amrumer Ecke Seestr. Referent Siegfried Aufhäuser, M d. R. AOK.: Kundgebung der Eisernen Front um 16,30 Uhr im großen Saal des Gewerkschaftshauses, Engelufer 25. Thema: Volksrechte oder Herrenrechte. Referent; Dr. Otto Suhr. Zentrale Verwaltung: Versammlung um 19,50 Uhr Im Hackeschen Hof, Rosenthelar kommunale Arbeitnehmer. Referent: 11. 12. IS. •II. 96. 108. 129. im StrendschloB Tel- 10. 17. 18. 84. 88. 95. 94. 99a 109. III. 151. III. IIS. 158. 119. 141. 8. Kreis— Friedrichshain: Frauonkundgebung um 20 Uhr in Bökers Fostsälen, Weber- sttaBe, großer Saal.„Der Kampf der Sozialdemokratie"—„Die Frau und dar Soziallsmus". Roferentlnnen: Käthe Kern und Erika Riedel. Mitwirkung der Aktuellen Kleinkunstbühne Kreis— Spandau: Rentnerversammlung um 15 Uhr in Haaks Germaniasälen, Stre- sowplatz Thema: Die Notlage der Rentenempfänger, Referent: Stadtverordneter Rohda 16 Uhr auf dem Rathausplatz. Die in. Spandau arbeitenden Groß Berliner Mh- «liedar der Eisernen Front, nehmen an dieser Demonstration teil. reis— Zehienderf: Kundgebung um 20 Uhr im Lindenpark, Berliner Ecke Garten- Straße Referent: Dr. Otto FriadlSnder. Krals: Werbeumzug durch Lichtenberg. Stellplatz: WUhllschptatz. Spitze Sonnfag- straße. Abmarsch 18 Uhr. Kreis— WelBonsee: Kundgebung Im Schloßpavillon, Berliner Allee, Beginn 19,30 Uhr Referent: Erich Kuttner, M. d L Abt— Lankwitz; Oeffentllche Wählerkunogebung um 19,50 Uhr In Lehmanns Fastsälan, Kaisor-Wilhelm-Str. 29/31. Referent• Klausener, M. d. L und 98 Abt, Oeffentllche Wählerkundgebung, 19,30 Uhr, In der 5 Gemeinde schule, Mariendorfer Weg(Neukölln). Referent; Georg Maderholz, M. d. I. Abt: Oeffentllche Wählerkundgebung um 19,30 Uhr Im lokal Bärwinkel, Dammweg-Siedlung, Steinbocksir. 7 Referent: Weiner, M. d. L. Abt.: Oeffentllche Wählerkundgebung um 19,30 Uhr Im Lokal Bergschloßhöhe. Karlsgartenstr. 6/11(großer Saal) Referent: Dr. Ernst Fränkel. Mitwirkung des Tambourkorps der SA 7.- Neukölln und der Spialgruppe „Querschnitt". Abt.; Mitgliederversammlung mit eingeführten Gästen um 20 Uhr im lokal„BuSCh- ktug", Britz, Rudower Str. Referent: Brockschmidt. Abt; Demonstration mit anschließender Kundgebung auf dem Marktplatz in Frladrlchshagen. Treffen 18/4 Uhr Bahnhof. Priedrichshagan(Kurparkseile). Referent; Gen. Hetzschold. Abt.— Bchntdorf: Oeffentllche Kundgebung um 19,30 Uhr bei Helmenn, Bohnsdorf, Waitersdorfer Str. 100. Referent* Karl Drossel. Abt— Niederschönhausen: Kundgebung um 19,30 Uhr bei Pfeifer, Nlecfertchön- hausen, Blankenfelder Str. 20. Referent; Dr. W. Pähl. Abt—- Buchheiz: Kundgebung um 19,30 Uhr bei Kähne, Buchholz. Berliner Str. 39. Referent: Heydemann, M, d. L. Abt— Karow, Kundgebung um 19,30 Uhr bei 7agemann, Karow Referent; Otto Meier, M. d I. Abt: Kundgebung im Lindengarten, Hermsdorf, Berliner Str 134 Referent: H Lüdemann. Abt: Kundgebung um 20 Uhr im Strandschloß Tegel, Ufers». Referent: Dr. Kurt Löwenstein. M d. R. Mitwirkung der Spielgruppe„Galgen- v ö g e I". Abt— Reaenlhel, Oeffentllche Kundgebung um 20 Uhr bei Manthey, Rosenthal, Haupts». 1 Referent; Max Fechner, M. d L. Ktoir Spandau: 16 Uhr auf dem Rathausplatz DI# In Spandau arbahandan Groß- Berliner Mitglieder der Eisernen Front nehmen an dieser Demonstration tall. ?: Versammlung u h e m a: Wahlen und Stadtverordnetenvorsteher}oh. Heß Telefunken A.-G. und NAG.: Betriebsversammlung um' 16,15 Uhr Oberschöneweide, Ostends». 12. Referent. Otto Tost. w. BUchtonsteln: Belegschaftsversammiung um 16,30 Uhr In den Kammersälen, towor Str 1—5. R e( e' e n 1 1 n; Gertrud Hann«. Schering u. Kahlbaum, Adlershof: Betriebsversammlung um 16,30 Uhr bei Lehm- f rübner, Bismarcks». 2. Thema; Gemeinsames leid) Gemeinsame Abwahr! e f e r e n t: Emil Barth. Verband sozialer Baubetriebe: Betriebsversammlung um 17 Uhi im groBon Saal des Gewarkschaftshausas, Engelufar 25. Referent: Gutschmidt. Arbeitsamt West: Eiserne Front-Versammlung um 20 Uhr In dfr Sängerklauso, Kaiserin- Augusta- Allee 90. Referent: Deutschkorn. 5. Kreis— Wedding; Kundgebung um 19,50 Uhr Im Swlnemünder Gesellschaftshaus, Swinemünder Str. 42 Referent: Georg Breuer. Kundgebung um 19,30 Uhr in der Hochschulbrauerel, Amrumer Ecke Seestr. Referent: Dr. Lohmann. Kundgebung um 19 50 Uhr in den Atlantik-Sälen, Behmitr. am Bahnhof Gesundbrunnen, Referenten: Karl LItke, M. d. R. und Urich. Wie wird das Wetter? 3n Berlin: Teil«»oltift, fefls Ijetter, nniht« folf, oir. Xono Xempiraturen etaws höher ttl» bisher, südöstliche Winde.— Zn Deufschlond: Im Osten noch rngsüder Istchtsr Frost In Wsst» und Mitteldcutschlmch Taasstempsrcturen über Null steigend, nachfb, abgesehen oom äußersten Westen, allgemein recht kalt Im äußersten Westen und im Südosten meist bedeckt, sonst vielfach aus- helternd. Diätkochen bei Tietz Die Firma Tietz zeigt in der Lebensmittel- abtetlung Ihrer chänser Leipziger Straße und Alexanderplatz Aüchengeheimnisse für dl« sparsame 5)ouzsrau, das h�sßt, es wird gezeigt, wie man mit wenig Geld dach gut und vor allem nahrhaft kochen kann. Es gibt da eine ganz« Meng« praktischer stntfs« und lllezept«, von denen viele Hausfrauen nichts wissen und deren Kenntnis für die Gestaltung einer bekömm- tichen und nahrhaften Kost unendlich wichtig ist. Das Wissen um die Begriffe Kalorien und Vitamine genügt nicht allein, es handelt pch vor allem um deren praktische Nutzastwendung. Dazu gehört einmal da» richtige Kochen, bei dem die so auherordentstch lebenswichtigen Zusatzstoffe nicht verlorengehen, dann da» Wissen um den Nährwert der verschiedenen alltäglichen Nahrung»- mittel und noch vieles ändere. In Form van Vorträgen und praktischen Vorsüh- r u n g« n, die täglich von l0 bi» 1 Uhr und von SM: bis 6 Uhr stattfinden, kann man also vlsl Wissenswertes erfahre». Man sieht Diätküchen und Ihre Zubereitung, z. B gewürzarm«� flüssig- keltsbeschräntt« Kost des Nierenkranken,- daneben den Eßtisch des Gichtleidenden. dem alle» tierisch« Eiweiß, vor allem also da» Fleisch, vorenthalten bleibt. d»r den Genuß von Hülsenfrüchten. Spinat usw. meiden muß. Der Magen» und Darmkrank« muß«ine leicht», reizlos» Nahrung, diese fein zerkleinert. zu sich nehmen, und der G a l l e n t r a n k« end- ltch muß fettlose, breiig», leicht verdauliche Speisen essen. Auch der Tisch de» R o h k ä st I e r»> ist vorhanden. All diese praktischen Ratschläge sollen starke Beachtung finden, denn gerade Ernäh- rungsfehlet und die damit verbundenen krank- .haften Erscheinungen spielen Im menschlichen Krankheitsregister ein« große Rolle. Der Osterhase Hai Echaufenfteui nun Natser« riitiUdeiUie Ucbctcafcfnmneu in tini atser» NassregesckSft ausgestellt, ei- It. reitende Ktndeebecher mit Teller,«in apar.k» Sanimel- dt,. schöne, ncsttlle focjellanbonbomilnt, die liltdsch« Packuna der Oiternratlnen u, a»I, Ader aus dl» Irenen Helfer und stummen Freunde, Jlnlfet» braune Stadatlinarlen, sei desonder« htnjsewielen, e>n>«udu»nen fttt diese Studrst sind Belli B«W M ülnbeafttoste» parteinachrichien j��für Groß-Äerlin stet» an da« B«|l,(*(tatla. S. Hat. Z Treppen recht», tu richten UrbeUstgemeinfchasf svzlaldemükrafifcher Lehrer u. Lehrerinnen. oezlrksgruppe Berlin. Unser lSeaolle Oatar Große, äteftot der 28». welMchea Gchulr. Gatrn- durgn Str» he. Ist Im 58. Lelm,-jähre oon der Grippe dahiagerastt morden. Die S.inlischernnn sind», Mittwoch, 1. Märt, 18 Uhr, im Nrematorium Gericht- ftrahr statt. tBegfnn aller Veranstaltungen I9H Uhr sofern keine besondere Aeitangadek «.»res». Ab,, r« die»i. Heut«, 17 Uhr. an belannter Stell»«rwerb». (nfeiiMifammentunft Unterhaltunaon-ichmtttng. 1« Ittel», srettag, März, 15 Uhr, Srm,rd,l»s»n,tilamm»»tunst an de. lannter Stell», Wirtschaft und Menschen not 2000 Jahren, Reserent! Kurl Biging. t. Ad, Mittwoch. 1. Mär,, Mitgliedeeversammlung an bekannter Stelle. Ihemo und ftefetent werben 1« der Aeranstaltung bekanntgegeben. 5. Abt. Mittwoch Milntttderversammluiig.' 24«. Abt.«tttwech, l. Mär,, Mitgltedernersommlung an bekannter Stell«. Thema und Rrferent werden in der Veranstalte na bekanntararben. 28. AM. witttoori)?ahlnbenbt in den dekannten Lokalen. Funkiionärstdung «ine Stund- vorher..> «. Vd». Mtltwoäi ilahlabende in den dekannten Lokalen.»Snnerntag, Mär,, lgss, Uhr. Funlionärsidung, 84. Abt. Heule, tlt Nhe. z.-nktionärsstzung NN bekannter Stell,. 8«. Abt. Mittwoch, I Marz. Funkttonärversamnilung. 88.«dt. Mtltnnjch. 1. Mär», stahlabende ttrr 158., 157., 158., 158. Ke». an bekannter Stelle. Relerent: Han» Marx. 127.«dl. Mittwoch, pünktlich 18li Uhr, Trellpllnkt aller Parteimitglieder zur Wahlkundgebnng Oranke. acke Berliner Straße. 128.«M. Achtung, die 128. Ad« hat heute Wählerkundgebunql »48. Abt. Mittwoch, 1. Mär», Versammlung im Liniengatten in Herrnedarl, 18 llhr rueze Vorst» ndesipung mit den Vrzlrkoillhrern Tlonnerolag, 2. Vlärz l8>/, Ilhi-, Anschlagsäule Oraittendamm. Waidmannoluster marschieren gemeiumm»ach Llldor«. Vezlrkefiihrer laden«in Schwanedeik, vesfentllche Mahlkundaebunx nicht Donnerekaa, sondern Mitt, wach, 1. Mär», zu Uh«, bei Stlemme: in«lpenberge, Vederi vom Vau- gewerkebund spricht, Arauenveranstaltunven: 118.«dt. Unser, Frauenadend findet nicht bei Tempel, sondern bei Hartman», Jreyr». kick« Aosenselder Strah«, statt, 127.«bi. Heute, 28 Uhr. grauenabeird bei Schiebe, Berliner Str.»7. Arbettsgemeinschofk der kiudersreunde. Mitte,«dt. i' eilst Toller. Mittwoch stuugfalken. Donnerstag Bote galken. Sonnabend alle AaikrN. e-onngdend»Un.ktltch Probe mu der S«3. starten bafttt stnd noch bei eurem Heiser»u haben. clm den Eingeht I ote Falken tnoroen, Mittwoch, Anschließend Lichtbnber nur siir WWMWWWWWMWWWWWMWWWWW H streu, berg. Achtung, Mittwoch ffalkenappell im Hl kreise» für llungfatken. und Bäte Falke» uni t« Uhrl «dt. stäpenlck. L.ingsalken nlid Ä �" —...... 16 dl« 18 Ubr,«Ollolänjr Rote Falken Ende 2032 Uhr. il W So,talist!slde Arbeiterjugend Sroß-Verlin ckins,»dangen sllr diese Rudrtl nur an da» Jugendsekreiariai Berlin SM. 88. Lindenstroß» 2 vorn t Treppe recht«. Sie SbtritNngen«rniinplatz, Charlottenburg-Westend, Frirdrichshain und Rentälln VI! mststep noch«elegieeir an» klugeuddeieot melden l «ulloper«esunden aus der Mitgliederversammlung im Örpbeuml Mänchen-stursn« fällt am kommenden Eonnadend au«l, Heule. Dienstag, 28. Zebruar. 20 Uhr: «rkonm Ipläß! Heiterer Abend.— Sewerkichast-dauei Vugendschah and lt.-«osenlhaler Vorstadti Seschtchle der Revolution, kl.— gen- team: edeitoeemeinschaft lV.—«runuenplatzi Sexuell« Fragen.— che- sundbrnnnev Ii stommanlntscheo Manifest, III.»esunddrnnnen II: Unsere isterbung.-«vindotdthasa: Mitgliederneriammlung.— St llirpnet! S«0- stirche— Wrddtno! r-ichtbildreadend! Wien.-- Wedding'Rordi Union.�—«rnimvlag, Hrimabrnd. start Marx. It.— nli Reue tbesrllschafiowlel«. Nordost raeselderplaß! Wie diskutiert ich mit nteit Di« Sowiet- »rx. II.—«rnewolder M. kt MiigliederuersUMmlung. ich mit meinet» Gegner? Nt.ihente-- Einfllhrutig in- den Eo,iaIi»mn->.— Franksnrter Viertel:.snnttlonärslgnua Haienheidet Tagespolitik.— stäpenicker Vierleti dergre Viertelt Bilnteo" Bunter Abend.- Neichen- Monatoende- etidwelt: China and Lapan. �- Friedenau: Seimabend.— Schäneberg> fV.-S) ipziger Allerlei.- Schbne- derg llt Heimabend.— Schäneberg III;(«elchichl« der Arbeiterbewegung, n. — Sdartoiteiiduegt Liederabend— äharlotteadurg-Zlord: Einsstdrung iu den Mchirrseld,! Parkrestaurant jildende.— Steglid Ii Ardritersllhrer der Bor. krieg-, ett..- zehIendors-Dadlemt Sexuell« Fragen. stichtenrab«:»te schichte der mewerkschastbbewegnng.— Tempelhos: Zugend und ckiirrnhuu».— Reu- Zempeldos: Was acht in der Sow|etunion vor?- Bribt Polltlschr Neuner sprechen.- Reukälln t: Bontzenstelleul— Reutäll» tin Tageovolititq,— Ren tilla iVi Mir und die Roten Falken— Reotdlln Vtllt Sntwicklung der Ar, beiteibewegung, ll— Reukkko IX: Heimabend- Reukälln„Landstraße" Berlin.— Reukälln X lAeltcrelt Lustiger Aden».- Neukölln Xl: Berlin. wie es wein! und lacht.— Treptow! Lustige« Monatoende.— stöveaick U Pslkstanzabend. stäpenick llt Liederabend.— Lichtenberg-Rrrd Die»e. werkntiaft«».— Lichten i»-raRoed«cfti Unser» Vondieitung. Lohnarbeit und staintal." Lllbneoi�—> e». gttng an der Burtriknudgebung.— Reinickendorl.vsti öojlate Fragen. Ueven ,ut Werbeieier. i Äerdel>«,itt Veen, laue« Bern Funktionärkursn» dr» A.-Bezirk» Nord Werdedezirk Osten: Ansschusssttzung. WMWWW.....— SeemobOrsi bnee, Neichstpasstgung— Zeg»: Peteill, — Wittenau: Friedrich-Eberl. älebenkseier. n.— Pankow llt Heimabend.— st-»«»: 36 Pfennig Stundenlohn... Da« ist das Ergebnis von zehn Jahren Faschismus— Wollt ihr das auch? Trotz zehnjährigrr saschistijcher Diktatur, nach Ausrottung der„Parlamentamitzw�t�chast", nach Veseltigung aller demotratijchen Freiheiten und nach Vernichtung des„Marxismus" herrscht in Italien, dem Borblld des Dritten Reiche, dir furchtbarst« Zkrisenzerritttung und ein riesige» iozialee Elend der Massen. Ein ständige» Anwachirn der Ardeitslosigkei» kennzeichnet die Entwicklung. Znl Dezember 1932 wurden tj Millionen Arbeitslose„gezähl«'. die Wirlichkeit liegt bei 2 M i l l i o n e n. er- schreckend viel für ein agrarische» Land. Dr Bianchi, Mailand,«in„ossizieller" Rationalökonom. bezeichnet die osftziell« S t a t i st t k al»„keines- weg» zuverlässig". Ende 19ZZ wurden im saschistischen Italien 290000 Empfänger von Ar deitslosenunterstützung ausgewiesen. vi» zu höchsten» 120 Tagen werde« je noch dem cohniah US. 2,50 und 3.75 Li« täglich Unlee. ltühung gezahlt. So berichi-l Dr. via ruh Da» ist eine Tagesnntersllihung von 25. 50 und höchsten» von 75 Psenulg. Die Grotzstödt« beheben da« städtisch« Ar- beitslosenelend einsach so, datz sie einen Teil der Leschnfttgungslosen in die ländlichen ijeimat- gemeinden abschieben, wozu die Polizei auf Grund einer Verordnung ermächtigt wurtk' Die tohnenlwicklung zeigt folgende» Bild: "» Zerrüttung geraten: Di« schwevenb« Schuld hat sich Ol den letzten drei Jahren trotz rücksichtsloser Erhöhung der Massen- steuern um 5 Milliarden Lire erhöht. So sieh« das so hoch gepriesene kaichistliche Wirt- schastssystem in Wirklichkeit aus. Kann das ein deutscher Arbeiter, Angestellter und Beamter wollen? Wir haben Sorgen und Elend genug in Deutschland. Wlr wollen nicht noch mehr. Die deutsche Sozialdemokratie hat die Wege zur Krtsenüberwindung gewiesen. Kämpft mit ihr, doh»» besser wird. Stärkt die Macht der Ar- beiterschast 1 MilHon Staatsprämien Neue 60-MiUionen- Reichtgarantie für Getreidestützung Bor einigen Tagen wurden die Zolle für zzuisensrüchte und Gra»jooten erhöht Danüt fall, nachdem die Getreidepreise künstlich hochgehalten wurden und zum Getreideanbau angereizt wurde. der Anbau von Getreide wieder oer» ringert werden. Die Attion wird jetzt fort- gesetzt. Der Anbau von Lein- und sonstigen Oel- iaaten wird prämiiert. E» w'rd zunächst I Mll- lion Mark zur Verfügung gestellt, um beim Ber- kauf über den Weltmarkt liegend» Preise zu er- zielen. Durch die Absatzprämien soll der Flach»- erlös der Landwirte pro Hektar um etwa 225 W. gesteigert werden. Nicht nur die Anbaukosten sollen gedeckt,«» soll auch«in namhaster Heber- ichuh garantiert werden. Die Kosten trägt der Steuerzahler. Ferner wird eine Verordnung erlassen, die für deutsche Oelmühlen den Berwendunqszwang in- ländischer Oelsaaten vorschreibt. Da« Fett- Monopol wird vorbereitet! Endlich wird mitgeteilt, doh der Reichsfinanz' minister zur Durchsührung der Getreide- st ü tz u n g zur Uebernahm« wettererReich»- garantten bi» zum Betrag« v»n 60 Millionen Mark ermächtigt worden ist. Der Klein- und Mittelbauer«ber. der S'-d-cr. der Kleinpächter und der Gärtner, sie alle werden erst recht keinen Absatz fär chre künstlich im Preise erhöhten Produtt« habe». Eier und Zleisch. Gemüse und Obst. Butter vnd Schmalz, lläse und Milch werde« unverrSust»«»- Die Rot der bäuerlichen Erzeuger wird damit ebenso gesteigert wie das Elend der hungernden und frierenden Groststadinrnletarie: DeuM-- euch dafür, ihr Männer und Frauen des ichnstrn de» Volkes in Land und Stadt, bei den Vertretern de« G r o ß g r ii u d b« I i tz« s. Sie sind«». die durch chre Zollpolitik zwo nicht den Bauern, aber den Junkern uuo Grohgruichbesttzern helfen wollen! Sie sind e» die die Verantwortung sär den um erHorten Osthtlseskandal tragen, durch den der ostelbisch» Adel Millionen und aber Millionen erhielt, während die Kleinbauern, Siebter und Meinpächier leer ausgingen! Sie stnd es, die jede gesunde Siedlung»' Möglichkeit im Osten Deutschland» unter binden und somit den Landarbeitern den Amerikas schwarze T age Sch<ersturm bei den Banken Die sieberhasten Mahnahmen der amerika» nischen Regierung gegen da» Umstchgreisen der Bankenkris« ist bisher noch ohne Exfolg ge- blieben. Die Unruhe bei den Sparern und Bank- einiegern ist tm ganzen Lande noch im Wachsen Wie vyr einem Jahr blüht da» Gold und Roten- Hamstern wieder. Don 48 Staaten der USa. stnd in zwölf Staaten Zahlungssperren oerhängt worden. In dem Industriestaat Michigan mit dem Zentrum Detroit hält dte Zahlungssperr« setzt schon zwei Wochen an und e» werden erst S Proz. der Einlagen zur Auszahlung freigegeben. Ein unglückliche» Zusammentressen ist. e». dah dies« folgenschwer« Bankenkris« mit dem Parlament»- schlph und dem Regierungswechsel im Präsi- dentenhag» zusammenfällt. Wenn auch die wichtigsten Gegenmaßnahmen, die dte Errichtung einer Finanzdittatur fär sämt- liche staatlichen Banken noch in Gesetzessorm verabschiedet werden konnten, so erleiden doch durchgreifende wirtschasispoli'tsche Mahnahmen. die an die Wurzel de» Uebel» gehen, erheblich« Berzogerung. Die Beseitigung der schwerwiegendsten BerlustqueUeii, die völlige Zerrüttung des agrarischen Grundstückstredites, dem der Ber- fall des städtischen Grundstücksmarkte» nicht viel nachsteht, die Ueberkapitalisierung der Eisenbähnkvnzernc und d>« noch kaum tn Angriss genommene Reinigungsaktion in zahlreichen, durch Fehlleitiingen gewaltiger Kapitalien schwer belasteten Industrien bilden jur den amerikanischen Kapi�alismii» noch iingeheue'- schwierige Kriscnprobleme. Ruf an die Bauern Zollteuerung ist Bauernruin Der Verband Deutscher Siedler und Kleinbauern erläßt folgenden Ausruf: Genau so wie die Industrie auf die Londwirischost angewiesen ist. die ihr Ma- schinen, Geräte, Kleidung und Kunstdünger ab nimmt, genau so ist die Landwirtschast von der Industrie abhängig, well dies» das einzige Absatzfeld fär die landwirtschaftlichen Erzeugniste darstellt. Eine»ernünstige Handelspolitik muh daher in erster Linie darauf bedacht sein, die land- wirtschaftlichen Produkte nicht durch Aovowhoahmea derart zu verteuern. dah die städtischen verbrauche» die eiohetmtschen Erzeugnisse oicht mehr kaufen können. Bar dieser Katastrozche stehen wir ober in Deutschland, sobald sich die neuen Zollgesetze de» Kabioett» Hitler auswirken werden. Da da» deutsche Volkseinkommen insgesamt um 30 Proz. gesunken ist. da« Einkommen der Arbeiterschost ober um nohezu 45 Proz. sank, so können neue Zoll« aus Agrarprodutte heut« nur noch den„Erfolg" haben, dah die Per- drancher sich immek mehr�den billigsten mth im Nährwert geringsten landwirtschaftlichen Erze ig- nisten zuwenden. Kartoffeln und trocken»» vrot werden also in Zukunft die Hauptnahrung der breiten volks- masseu bilden. Bankpleite in Mecklenburg Nach jahrelanger Mißwirtschaft— Staatshilfe zugesagt Die Mecklenburgische Genossen- > ch a j t» b a n k war gezwungen, gestern ihr« Schalterzuschliehen. Di« Bankleitung de- hauptei, die Krise in der Landwirtschaft und im Gewerbe mache es ihr unmöglich, zur Zeit allen an sie gepellten Forderungen zu genügen. ..Ohne Kapitalverlust für die Bläu- biger" wird ein Swnduugsvergteich angestrebt unter Aueschluh de» gerichtlichen Bergleich»- . oerfahren» mit folgender Llguldation. Für diesen Bergleich hat die Mecklenburgische Zentralgenossenschaft-kasse einen Zu- schuh von 3 Miltion»n Mark in Reichsschatz- «mweiiungen ans der�Reichsgenossenjchaftshilf« in Aussicht gestellt. Berhandwngen mit der Mecklen- hurgischen Zentralgenossenichastetass« jatlen dazu führen, doh in beschränktem Umsang und in drin- «enden Valien aus die taglich fälligen Guthaben Vorschüsse geleistet werden Roch einer iveiteren Meldung sind Kapitalverluste ftii die Gläubiger nicht zu v« r- hindern. Die Pressestelle de» preufstjch-iö' Staatsministerium» teilt mll, dah dte Gläubiger au» den zur Dersügung gestellten osfentlichen Mitteln„jedemall- einen recht erheblichen Teil ihrer Einlagen zurückerhalten". Also nicht alle». Bei den Einlagen Mirste es sich um«inen Beirag mm mindestens 8 Millionen Mark lOlflMiacdeftlfUieU sind amerikanischen Bankkunden g®' sperrt worden, in Amerika i»> d'8 schwerste Benkenkrise ausgebrocher« Den Staatsgouverneuren ist die Dikt» tur über die Banken Übertragen wor den. Amerika hat 12 bis 1» Millionen Arbeitslose, doppelt soviel als Deutschland. Amerika Ist das reichste Land de' Welt. Amerika ist der große M"®1'" krlegsgewinrter, Amerika hat den „Marxismus" nie gekannt. Schuld am heutigen Elend Ist das kapitalistische System— in Amerika wie in Deutschland. Das aber wagen die Naris nicht zu sagen. Sie wissen, warum. Darum ist„der Marxismus" schuld. Glaubt den Schwindel nicht. Klärt die Dummen auf. Kämpft für den Sieg der JUsic Z, favMädunf&Mitc*1' Handwerkern, den zweiten und drittelt Bauern- söhnen da» Recht aus den Boden ooreuchaiien Sie sind-s, die als Nutznießer de» Bodenmono- pol» au» Fainiliengütecn und Rieseniatstundi«» ein arbeitslose» R e n i e n e l n k o nt m e n beziehen, aber den Kleinpächtern hohe Pachten abnehmen, um st« durch diesen Druck untertänig und willfährig zu machen!'. Deutsches Landvolk! Bierzehr Jahre nach"er Umwälzung in Deutschland liehst auch du wieder vor der Frage: Freiheit oder Unter- g a n g I Di« Wahl wird dir nicht schwer sollen. Arbeiternot ist Bauerntod! Entweder>"11 d-est Reaktion in den A b h> u n d oder M>t der einzigen BorkäMpserin für wahre Volksrechte, für Lebensmöqiichkeiten in Stadt»nd Land,! ü> Freiheit, Frieden und Brot,>» eine bester« Zutunlt! Darum für Liste 2, Sozialdemokratenk OtKlRMMttlfl 5. Klasse 40. Preutzischüsaddeulsch« Staat». Lpitene. Ofen« Gewähr Nachdruck verboten Aus seit« gejogent Nummer sind zwei gleich bobe Gewinne gezauen, und»war se einet ans die Life gleicher Rununer in den beide« Adieilungev I und II handeln.«Dt« zusammengebrochene Bank unterhielt ein großes Depofitentaiienneg In der Hauptfach« sind es Einlagen kleiner Leute. die im wesentllchen für Betriebskredst« an Groß- Grundbesitzer ausgeliehen worden sind. In diesen grohbetrieblichen Ansieihungen dürfte auch die Hauptquelle der Verluste zu erblicken sein. Heber die Nerwaltung der Bant war seit Jahren bekannt, dah sie schlecht und unzuver- lässig gearbestet hat. E« ist charakteristisch, dah > gerade die Dermal in ng der Mecklenburgischen Genossenschaftsbank sich jeder zentralen Kontrolle ans» schärsst« widersetzt hat. Wie man jetzt sieht, hatte st« Grund dazu , Di« Berluste müssen außerordentlich groß sein: denn weiiau» der größte Teil aller Einlagen scheint aus Staatsmitteln garantiert tverden zu mästen Es ist nicht ausgeschlossen, dah das mecklenburgische Genostenschafte wesen durch diesen Borgang in Mitieidenchoft gezogen wird. Mecklenburg hat«ine national sozio I> st i s ch e R e g i e r u n g. Di« sympathisierenden Berliner Reichs- und Staatsstellen haben sicher ihr Aeuhcrste» getan, um dies« Bankpleit« zu verhindern Dah sie dennoch eintrat, läßt weit- gehende Schiäste zu. Dah auch hier..marxistische Mihwirischast" vorltegt. ist bis zur Stunde noch nicht behauptet worden. 17. Ziedungsiag 27. Februar 19!!3 Än der heutigen Bormittagsziebung wurden Gewinn« über 400 M. gezogen Z««»im» l» 10000«l. 365602 4».min».» 8000«L 182243 283047 38128*39867?*®' 13058 86943 13,580, 430a8 190158 883835 48«um..,,.» 2000«.«412 1 9602 22217 3874» 4291644313 1QI421 142410 183868! 73717 104089 2061 18 221 3t 3 224364 227S4N 26<>>40 ,&L?1.8881 224886 326078 331346 347319 370074 373210 1 66».irin«. i« 1000 M. 16430 21031 24820 26103 32361 34772 42771 43730 48552 60200 62380 66217 63080 73296 60408 80' 47 HÜ»'' W?.'.'W,' 85851''«RW t 46838 166602.607?« ILkXtEjv 18S67S 2V2374 212�38 21 2d«3!! W Mst m ks? m»A? fe z» mi M-« SS siiisis« IntefH inllSo 15�11? 175776 177003 176666> 79686 130100 22129? 2V3K4K 204072 210834 214347 217426 222295 224791 252 foO 270493 37117R 23*155 �5718 246801 249101 251433 WZ Ig 5 8 f W io§49B fe W» Ä 376308 364222 Ä Ä 304,52"348 37,400 3n der heuligen Nochmittagsziedung wurden Gewinn« über 4t>0 M. gezogen 2 Aewrnn« I» 200000 M. 121427 2».«rtnui« 10000 W. 66601 4»cntnni in 6000 9B. 8244 ,1 36281» -63322 26�27*26° 3°�'808' 8"08 06717 160269 220979 1 4, Ai nun�nS�5"»W>20202 121651 120642 140740 2797�6 hnnuM»12.1 ,73,27»>»641 22702« 231001 267970 3,02�?4 322863 33» 124 341947 349074 36062) ...2'.W«.3628>333 11824 36349 43913 46002 10766? MI„w»ch.ä»n t»äe, in»r»»chw-dimrAefti««»»Otto tot*' »ieahe 23 BctirKS'.. NIlÄlleöer-VeriaromHuid aller Int I« Bexin woBje««» itoUegen unü Hot giua«« Tagesordnung. t.-Nerrand»angeikgeniieben 2 inr'rtjudenin Odn« Miigiiededu« kein SutrUll gaylreuher«efudi wird rrwall«. Adlluntt.». BeilTKl MINa»»ch. u«o I. matj tn Cotai Calian 13rao«tc(lt. 16/2' Beiirks-.. HI'glledrr-vmaiBiiUii" Tag.nordnuna DU«tbrlutnaff« Im»"f wmpt»e.'r.nt«oUeg- -Ufitimmit» Ct|d)(lnen oBtt iBUfl'1«01' j wird frmattti. Zulrltt nur gegen Mtigiiednduch. ri-verdglo»« oklV.MlSt'eael'! En>,1 Neudftchiigi. ad 1 marj bi» au� wettere» Mmwo»,«nd Snn»aden» iiÄndig tulicnioie FUhrungen durch o" Peraanion-Mnirum«u oeroudauen zmertfiieri« KoUcuen lSnnenTriU'ebwer toiten iüt«ich und ihre tingehdriflen um 14 Jahre im«üto.(tllätlei S'rahe WJ» in Empiang nehme, u Ohne Teilnehme tone taim«»retttquna»ichl"a»n>>den Jteflpunil 12 Uhr G,a»lr,chale>m «arten Ii» Führn gi D.ele B'liwv»'',? Hut nd) btt QMnatzi ficinilih chilerbra zur Beringung geiielll Di« Omw»»""- 298690 378834 379781 39854C .166 Wnwtnn- i« 500 flt.— 370500 34035 36)29 137763 139: ,6 148044 161405 18,661 164903 122222 iS11 82 i6993» 172948 166302 187634 109112 191403 195903 iafrS? 22222i 208107 210321 21 1262 213638 218312 220007 223180 224783 r.">hKP.n•» m'm« o-skr-50 ttrtws.ff nxarkxi#« /xTXm-l r rv'; zzz??z 226660 230388 236879 238677 244980 24904« 24882? 23014? 279907 203075 287916 298992 296888 -8438 332180 34266? 364433 358147 �«'2 266310 27186.3 273016 334620 312996 317171 319073 368160 380306 366538 369398 Im(Aetoiniitabe oetblie'oen zu I« 1 OD 100,'i zu se 75(10. 4 zu 80*11 loo, K), 2|4 zu i« 5000, 403 zu Je 8000, 2000, 34i>t zu j« 1030, 81)01 zu sc 800 15700 100©dblufcptamUn zu 8000 Rtar/ 296902 296068 12062 396317 397342 » Prämien zu je 500000. 4 Gewinn» 1« 6000 1, H zu e 2600,,. 1193 zu st zu je 4c«. und iimtidtii lemiiriultir-WM'1 Vcrw nUnngenlelle Ber"» TudesanzdKe Den Mltglledcn zur NachHcb,1' da« unktr Kollege, de, Sc»»»® Albert Tröointlcr geb 21 Oittoirur 1B8J, am 75 rebru», geitotbcn bi. Ihre teiaci» Anäenkcp1 Die Eln»*cherung linde, am Oo"' neratn», dem i. Mflrz. l« iir K'» vna'orium öAumscIiu» weg fttait. Reg« Beteiligung erwerte« üle ZWEITE BEILAGE DIENSTAG, 2S. FEBRUAR 1933 Michel de UMontaigne Zu Seinem'loa.(jeburlslnge/ Ton Jiernunm Hendel ver lühne Denk«r, am 2%. Aebruqr 15� flühorert iinb Micheld«Montoigne g«hrihen. burcf)(ilne nier Band« od«r„®« fiiA*!" einen ber tiröfiten Kamen in ber französt- Ich«», ja, in tor SOelilitcrotiir etrony, gab sich im politischen gern slockronseroativ. Umsturz? Bürger. trie�? Reoolutron? Um chiminslsmillen! Unterem sein ber Obrigfeit pries er als erste oller Tugenden und predigte Achtung vor de» Geseyen. nicht weil sie gut. sondern weil sie Gesefte waren, hei einer gewaltsamen Umwälzung tauschte man nach seiner Meinung einen Zustand, der vielleicht nicht, taugte, gegen einen anderen ein, von dem man nicht wußte, ob er besser war. Daß die Gegenwart allen Lobes ermangelte, blieb M o n- t a i g n e nich, fremd! da Arantreich von Macht- förnpfen unter religiöser Verkleidung zerrissen' wurde, seufzte er über die„kranke Zeit", äber er diell sich abseits und nahm nicht Partei; er war kein mutiger Bekenner wie sein siingerir Zeit» genösse,, der Dichter Slgrippa d' A u d i g n ä, der als einaesleischter hugenottischer Ketzer viermal zum Tode verurteilt wurde und in der Verban- niing starb; der behagliche Lebensgenieher Man» ta i g n e verspürte keinerlei Sehnsucht nach Galgen. und Scheiterhausen. Bon Drang nach Öffentlicher Betätigung lebte nichts in ihm; den ehrenvollen Posten des Bürgermeister» von Bordeaux, den er vier' Jahre bekleidete, mußte man ihm, ausnötigen, und richtig wohl fühlte er sich mir, wenn er sich ein ganz privater Mensch, in seinem «üsiotz Mornnigne in Pärsgord hinter Büches mauern verschanzte und'allen Scharssinn seine- bewaglichen Geistes in seine„Esiais" einströmen ließ; wichtiger, em wohlgesormte? Buch zu hinter.- lasten als ein gutgeratenes Kind, Aber da Montaigne trotz feine» feudalen Samens im Bürgertum wurzelte— das vermögen, das der Familie Adelssitz und Adelstitel nerschasste, hatte sein Großvater durch den Handel mit. gesalzenen Stockiischen erworben—, sührt ihm die bürgerliche AüsleHnung gegen die überkommene, noch halb enitielalterliche Welt die Feder,-schon er der e r st e. g n d ausgesprochenste Ichmensch seine» Jahrhunderts war, daß seine amüsanten und glänzend stilisierten Plaudereien Nur um die?lchse' seines Ichs kreisten, daß er sein eigene» Viesen belauschte, behorchte, beschlich, um sich selher als. che Spur zu iammen, lag, aus dieser Linie. Denn wenn die seudal-absolutistische Ord> nung nur Stande kannte, stellte die bürgerliche G.iellichast eine Vielheit von Individuen, von CinZelwesen dar.''Den Menschen derart, von allen Blndiingen losgelöst, als einzelnen zu nehmen und den Rückzug aus das eigene Ich als das höchste Glück zu verkünden, wie es Montaigne ohn. Unterlaß tat. grenzie im 16. Jahrhundert schon sgst an reoolutlonäre Gesinnung. Zumal 5o er über seiner unerbittlichen Selbst- benbochtung nidsi zur Erkenntnis ewiger Wabr- heben gelangte, außer der einen, daß es keine Ewigen Wahrhelten gibt Sein Spott tra» die anerkannte» und abgestempelten Philosophen. die von einem göttliche», oinen, Naturrechi schwätzten. Zeichen eines Naturrecht«.' das der eingeborenen Natur des.Menschen entsprach, mar daäs wohl die allgemeine und allseitige Auer- tenaiing. In Wirklichkeit hatten jede Zeit, lebe» Land, jedes Volk ihr eigenes Recht, ihre eigene Sitte, ihre eigene Wahrheit. Ems unveränderliche, eine ewige Wahrkeit,.wenn sie jenseits der Berge schon als Lüge.»alt? Laßt euch nicht auslachen! „Nichts' ist",' stellte Montaigne fest,„steter Bewegung- lo unterworfen wie- die Gesetzen seit meiner Geburt hübe ich ite bei unseren englischen Nachbarn dreimas-oher viel mehr wechieln sehen, Nicht, nur auf politischem Gebiet, mr. man Be- ftäridlgTHt nicht noränsfetzen kamt, sondern Im Wichtigsten, nämlich der Religion," Der m't der tsassischen Bitdung des Humanismu- Gepanzerte schüttelte auch Beweise aus der alten Geschichte und' der' lateinischen und griechischen Dichtung nur so aiis dem Aermel, um die Relativität aller w.e n s ch l ich e i> E r s ch e i n u n g e n u n d E i n- r Achtungen darzutun; welche Posten er auch zusammenzählte, Endergebnis blieb das achtel- zuckende- Mas weiß ich>, das der Wappen- stintch feines Wertes war, So leicht und'oft frivol, so weltmännisch und lächelnd sich diese Skepsis auch zeigte, vor ihrem: Was weiß ich?"zerbröckelten alle Autoritäten.' die Nur durch dkinden. dogmatische" Glauben zu bestehen vermochten. Niemals milchte sich Montaigne unter die refokmierten Ketzer; alle katho- llfchen Gepflogenheiten machte er mit bis zu der legten, bei seinem Tod«, der ihn am 13. September IVt-j erellte, einui Priester zu bemühen,' Gleich- wohl verraten dse„Estais", daß er im Grunde (einw Seele ein fröhlich g o i t l o s e r st e t d«- svar Cr durchichaute. daß tue Götter nichts als Kpj«gellillder me.»ichlichen Sinnens und Trachten? waren; für die Philosophie hatte seine Welt- a'tfchauvNg. die er sretiich nie in ein geschlossene» System zusamniensaßte, ein warmec Plätzchen, keine» für die Religion Darum feierte ihr, von den konsequenten Materialisten de« 18, Jahr- Hunderts de la Mettrte als den ersten Fran- ZOien, der es gewagt habe, zu denken und mäh- . rend der Revolution rief Tamill« Desmoulina in seinem„Bteux Corbelier" al» er von dem, nahen „schönen Tod" des Kacholiziswus läpnärmte, den Verfasser der„Essais" als schwurzeugen an. da er die Kirchen als'Anstatt«» für Schwachstiiitigr betrachtet habe die man bis zur allgemeinen Ver- brettting der Verminst bcstchen lassen müsse, aus Angst, daß sonst die Narren tobsüchtig würden Aber auch irdische Dinge, au denen kaum. ein Zeitgenosse zwetselte, löste dieser Zerdenter er- erbter Wertbegrissc im Scheidcwasser seines Zuxisels auf. Die Rechtspflege, tauflich und verderbt, wie sie war. Halle keinen Bestand vor seinem prüfenden Aug«, er verwarf Folter und Todesstrafe, und der Krieg büntt? ihn ein ichrecklichcv Urbel, eine Pest der Menschheit. Der seines Steinkewens wegen die Bader der Schweiz, Deutschlands und Italiens aussuchte, liebte«s, zu reisen, well es eine sehr nützliche gegenseitige Reibung der Hirn«. mit sich bringe, imd sein Denken war ganz kasmvpolitisch:„Ich schätze alle M e n scheu al« meine Landsleute und drücke einen Polen wie einen Franzosen on die Brust, denn der allgemeinen und gemeinsamen Bindung ordne ich die nationale Vindmtg unter." Leicht ge neigt, die ganze Gesellschastsordnung, die Zivili'- sation als ioich. zu verneinen, öejirui er seines- gleichen sogar das Recht, die Wilden Wilde zu heißen, weil sie andei Sitten und Gebräuche hatten Dtt Erzählung von einem Besuch dreier solcher Kannibalen bei Karl IX. in Rouen-beimtzte er einen seiner ipitzesten Pfeile von der Seltne zu schnellen, er berichtete, sie hatten ruf die Frage, was ihnen bei den Weißen am meisten auffalle,' geantwortet: daß es hier Menschen gebe,»all gepfropft mit alle.,» Luxus, und ander«, bettelnd au deren Tür, abgezehrt von Hunger und Armut, „und sie fänden es merkwüroig, daß diese Bedürftigen eine, solche Ungerechtigkeit-duldeten, an- statt die anderen an der Gurgel*u packen oder Feuer an Ihre.Hduser zu legen". Der in der Betrachtung der meisten Dinge seine Zeitgenossen weit huiter sich ließ, nih'rte hier«n keineswegs fonscrncUutett Sinn an die soziale Frage kommender Jahrhunderte. Wo ifi die Rechnung? Wnittoreskf/ Ton-Trifc*'Willler 3>Hrtenhir<4ien So leicht vergesse ich die erste Machemattkfttutdk nicht. Der Professor kam hereingeschosseit wie zu einem Sturmangrist Ans einem veetniklerte» Gesicht sah ein böses Auge: ,Lch weiß es", schrillte er,„Mathematik liebt man nicht. Ich seh's euch' an, am liebsten' tilgtet ihr sie aus dem Stunden plan. Weil sie unbequem ist. Weil sie alle anderen Fächer überragt. Was ist Deutscher Aussayl— Phrasendiefcherei, Was ist Geschichte?— Kuleldu- skop für Kinder. Wa« ist Geographie?— Flüsse, welche heute so und morgen anders laufen. Be- stand allein hat meine Wisseaschaftl Wae sind Lehrer anderer Fächer? Maurer. Bestenfalls Poliere. Der Mathematiker allein ist Architekt. In das Herz her Dinge sieht er. unerbittlich ist er,'— Der erste in der ersten'Bank. Begreifst du das?" „Nein", fagic der Hausmann. ./zqb' ich mir gedacht", höhnte der Schrillende, „der zweite in der dritten Bant, verstehst du es?" ,La",>apte der Schwegerl- Der Schrille wurde milder:„Dockt einer, Kinder, baltet fest; Wenn ihr heute vm den Richierstnhl de« Höchsten trätet und er fragte euch:„Was ist gewiß?"— was gabst du ihm zur Antwort, .Hausmann?" „N—nichts", sagte Hausmann, „Hab' ich mir gedächl, Und was gäbsi du zur Antwort, Schwegerl?" „Die Maihcmatit," „Schon— nun wollen wir ins Reich der Zahl eintreien, wo die Logik herrscht und jeder Irrtum ausgeschlossen sit. Alle» lügt, mir wer lügt nicht. Hmismaml?" ,BV— ich" „Unsinn!" ..Sie." „Blödsinn!- Schwegerl, wer iii-gt nicht?" „Die Zahl," „Gut, Schwegerl, lies die Regclbelrtoirfgoi'« auf Seit« dreizehn," ,300 Maurer bauen einen Palast in 270 lagen bei neunstündiger Arbeitszeit, Wieviel Maurer batien den gleichen Palast in 30 Tagen bei zehn- ftimbiger Arbeitszeit?" ,,-Hausmatm, weißt du, wie man das Hera u dringt?" „'Man- man probiert's." „Was probiert man?" „Das Bauen," „Rettungslos!— Schwegerl, an die Tafel, " zeig'» ihm." Der Schwegerl zeigt««s ikm an dcr Tajel m' hageldichten Kreidezifsern: 2-130 Maurer. „Siehst du. Hausmann, so was braucht man nicht probieren, so was macht man aus dem.Handgelenk und haargenau mit Zahlen, die—" nicht lügen" ergänzte.Hausmann gehorsam, aber mit einem hemilichen Zwinkern in den luzech„darf ich noch was fragen, Herr Professor?" „Frage!" „M» ß das Resultat bei allen eingesetzte». Zahlen stimmen?" „Wie vit nwiß ich dir noch sagen: Zahlen irren -nicht!", „Und wenn man den Palast in— in einem Tage hauen wollt c, Herr Professor?" .„So brauch: man eben soviel Leute mehr,-Ein- mal wirst du'» doch begreifen— an die Tafel!" Hausmann ging an die, Tafel rechnete und uerfünb'-te:„In einem Tage wind der Palast gsvau: von fweltindstebzlgtaiifendneunhtmdert Maurer»." - Stimmt", sagte der Schwegerl, .fim", sagte der Professor. „Und IN einer Stunde, Herr Professor, nein in einer halben?" Schwegerl» Kreide hagelte:„Ein« Million vierhundertachtundftitiszigtaufend Maurer" ver- kündete er. „Darf ich noch was frage n, Herr Professor?" sagte der Hausmann ichelnheilig. „Wir kommen jetzt zu- änderen Dingen", sagte der Prasessor eilig. „Ob ich noch pxi« fragen darf?" beharrte der Hausmann. Friedrich tbert sfum Qedäfhlnls an feinen Todestag am 28. Februar I92ö 'Vir tragen alle das gleiche Gewand. Und keiner ist geringer unter den Brüdern; Denn alle sind wir geboten unter der gleichen Sonne 'Wer mehr sein will als der andere, Opfert den Göttern der Vergangenheit Gleich Redliches tun, da« eine, was dich groß macht und deine Gestalt schönt, demache Republik, Ist uns gegeben, Und tausend Baulag' hlnru für die ewige Heimat; "Recht und Freiheit für alle! So wie der Genius olnherführt alle großen Gedanken der Uebei die deutsche Erde Menschheit Und der Wind tränkt Glauben und 1 räume: So ist's einer aus der Masse, Oer aufweichst im Tal und mehr gibt, als er genommen, Nämlich alles, sein Leben, seine Kraft Für uns. Einer von den vielen, der Besten einer, Voll Hingabe, selbstlos uno treu Nicht Worte gibt es, dies Herrliche zu preisen! Er gab dem Volk, was des Volke* ist, Damit es ordne seine Geschicke selbst Und Richter se jlber Gerechte und Ungerechte So ward er der rechte Steuermann In des Reiches Geist. Friedrich Eberl, erster Präsident der Repüblikl Millionen Herzen schlugen für. Ihn; Gedenken wir, nicht daß wir trauern. Auch uns Ist das Heldisch-» qeschenkt, Ein Tun In Tapferkeit und Treue. Waith«? a. Osohitawai». „Die ewige Fragerei!— was noch?" „In der G Schichte haben wir gehabt, daß mt einer cfaqpiischen Pyramide oft ttieie Königs- geschlechter gebaut gaben." „Na. und?" „Wenn an unserm Palast ZSO Jahre gebaut worden wäre, kann man da auch die Maurer- zahl.. r?" „Natürlich tami man— mir kommen jetzt zur Ketlenrechnung, Kinder—* „Können mir nicht vorher die t.btt Jahre—" „Ich Hab'»!" schrie der Schwegerl, der's schon vorgerechnet hatte, ,cher Palast wurde in 45(1 Iahren mm— von— Er stocktt, Hausmann sah ihm ins H.-It und ergänzte ehern:„von Nicki Komma fünf Maurern gebaut werden." Der Professor wurde neroö-- Gut, daß es läutete, Das der Hausmann und der Schwegerl mit- .einander in der Pause disputierten, ist eine Gc schichte für sich. Nur meinen Traum in diefer Rächt muß-ich iwch erzählen. An einem Palast sah ich eine Million viermal» huiidertachtundfünfzigtausend Maurer bauest, Sie wuhrllen durcheinander, untereinandcr, überein ander, Sie traten einander auf die.Hühneraugen, Sie Wissen gird("ch Wangen ihre MörtgllMss. E'ss furchtbarer Kampf drahte auszubrechen, ivä erschien auf einmal ein einziger Maurer, nein, ein halber Maurer: �hr seid entlasset, Ich allein werde den Bau ausführen," „Wie!" brüllten die anderthalb Millionen Maurer,„du— du allein?" „Ja, ich iann itt der bewilligten Vauzeii das- selbe leisten wie ihr alle zusammen". „Er ist verrückt— völlig verrückt!" •„Ich bin' nicht verrückt", sagte gemessen der halbe Maurer,„ein Mann aus dem Westen ist zum Pharao getommen.und hat es ihm berechnet," „Wo— wo ist die Rechnung?" Da hob der halbe Maurer ein Walt' Papier n die Höhe. Ich konnte es im Traum« deutkich sehen. Unsere letzte Regelditriausgab« stand darauf. Und unterschrieben war sie mit: Theobald Kieirzel- mann, Professor und vbermaurer am Ludwigs- gymnastuni in München. Da ergriff, die anderthalb Millionen Maurer ein fürchterlicher Zorn und sie erhoben sich und— Gut, daß die Mutter mich gerade weckte. 'Miilortiftw, Vlinialuren Die triftende B i b e l st e l l«. Pius TX., der große Gegner Bismarcks im Kulturiamps, der während seineV Pontisilots mahl die schwersten kämpfe gegen revolutionäre und staattiche Mächte zu führen hatte, von denen die Geschichte der neueren Päpste weiß, und der ,di« Sache des Aatholizismus mit Festigkeit und Ener«' gie zu vertreten mußte, war>m'Privatleben ein weicher und gutmüliger Mensch. So brachte er es zum Beispiel nicht über stch, buch nur einem- der zahlreichen jungen Maler, die ihn portiätieren wollwn. eine Absage zu erteilen— auck) dann nicht, wenn der betreffende Künstler von der Muse nicht eben gesegnet war, So hatte ihn denn wieder einmal ein wenig hossnitngsvoller Jüngling der edlen Malkunst konterfeit, und Mn konm» nicht behaupten, daß das in schreienden Farben prangende'Selbnis ähnlich geraten war Dennoch bat ihn d-'r Maler, das B'ld mit einer persönlichen Widmung zu ver sehen— er hosste. daß d.�-Unterschrist de» Papstes seine Karriere fördern werde Pius fX., der sich Über die mangelhafte Quaittät de» Wertr» oollkommen im klaren war. weigerte stch zunächst, tonnte aher dorm dem mbrümtige» Bitten doch nich, widerstehen. Heiter läiMnd schrieb er unter das Bild: „So Marc». Kap. 6, Vers 80 Plus IX" Freudestrablezch eilte der Künstler nach Haust-, schlug erwartungsvoll seine Bibel aus— und la»; „Ich bin-«», fürchtet euch nicht' Pius IX," Meekvr. Modewaren Kiclderpassen "<** uoek,.. UUn. KlelderbJenden In«•racb.�d. modwrn"fiC| AijsdQhrilttera.a.l�ft| Kielderkragen! ♦5 1 •immiitg mit stOchTi*. 1 lu|endl.Kleld[ CHtoc W,.,,l j m.».« 9" t-€r B«tu'. MM»». P8 Damenhemdchen. � �•VÄrr.r�.48«. Damenhemoheaen •M»,»«>-««»»m Mr Jh_ ........... lißX Damenseh' Opfer._ «M««ir. wl.ruka. mvw|i H •ww» t • l n i« r b t f Itfr Wasch« und«, Kl*4m........ Motor»0 W Pf. Relnsd.CrfipedeChlne c>. 100 cm orok trorwQflicH« QvtUcit >0 violor Rtrbon...» Motor Plamincn co.100cfnbrt�roio« nammgo w# u Kwoft. toldo th 00#. Motfotcrbon«owHe •chwan und rworift«. Motor» 4» CröpeMaroca! n ST iioSondo Kunattoido in wtolon modorndn Hrben...Motor 1.7» Woll- Musseline A j-muatorun« Mecor 1.4» l.t» Laoson Bio oioh unvorblndlleh unooro rlosigo Auswahl In nouon mod. bunton fioldonsteffon solgon Mantel «, IIIWMWWW. dossni f«ma* •bcrtom Stoff, fonx m. K'ssmu- toldon Maro- fiyr 14" iyltrx Sbiimpfe Damenstrümpfe •cht ag/|KMch Mako ol 1 d« Qutlitlt, ffoar 71 45 n Damenstrümpfe <ün«ci. Waechaold« ä y» �«KSraöDfi. Spezlalstrumpt l96 1»i>- Kun»«. Hm. Ou.li- .,.. rur Flausch. m a n t e I r*.iM W.il., ktm. kor. • r fc Ii.-»«» WOinri 17' Moii.Mppe�yn';;rr3t3 Damen-Pullover mli Knop.ftrn orunc mc M.TH domo Hrb«n itikl... e*4#n. y1 lumberbluten -.In. Wall, m iMTMn. riKk *»»— Stl�k,,....... Pamenwesten- rar». S»M«.rn»fni mi«r.1.*1 iw.« Scufk«»0....." 195 9G IflnF*. «OM metlcr CHanitae«efl 26 F«bn>ar ZWUMWGP untardM Lunsen » Uhr 0«r Troubadour UMiPiwet Mteoeptetheoe IV» Ubi Fanot IL Teil Staat operi vbana.ifBbur Praunhof*) Olli Olbnaw«.» Pebt If, Ubr Der fliegende Holländer Nemath. Za4oi, Ro4«. AnSreten. Bjrgwm; 1 Ludwa Olni»nt. Stltd> 5 c: h» t/ o r .i aettCKU. tMU $tainpi.(Cii ans TlgUch V* Ubi »INA! m „UValliere" PrciM I blibM T h P 3 �«7 � TIRfeSlNA ■(ULI*■ •KlSSARt FrM-SANfrORN CASS. HACK A OWEN u»m. al» fm-'A»"« Beete 1«Ui«r Tn*! Paachlngstea «i Kleines Tb lUmerd Lmflrn All I HnkmJtU E, | Trappe 1991| Wfrtsiwcr� {BOiamitr* j Pt«l4 7Sf-. e.«. M. |S4wta->»an».»/. | Me an Preis• OABiMUei HMrier.beetcr Tt.. Ä.*cfc*u»pltUi Btrhareua nioi risüch f'/i Uhi Aofornafcai* BfllCit iCooifiile mit n'ual ZK« StmA Stenn, IMkpr. Iwl Treihtt S an n uc* yhi «Mit tof Tirfn KBrtarS!u.BlL-Tb. oi Tneaitrohn« Bon-wutKu.n Urfei.t;»6ue tat Ciiun. 140.« 6'. Ühi Glückliche Reise l�miuniKtne, Ntivu iUUs l-JL «Uhr■S.n»f«14»4.n»M0«»n. [Giovsky'Ballon| Modinl-Trio Rat sana Lotte Werkmeister Ole lustigen IWelntraubs usw. VOLKSBÜHNE mootoer am BUlo wptot« rtflldi 1% Ubr O I Norden«»,. Die Sorffinenfiscber von Cutonler Ragte: R tli>4!er UtlM Keiner, K»rtke«,lban.Mai low Halden»Uta, Hornty. Alma«. Oehtar Großes vchauspielbans Bose-Tfteaier ine rruttire iiqz, ij u.«itetf n m< 8.15 Uhr Der Hesen- fellhändler f.i.'■•»buiur, Rülarl Taibtr' LMMMip . e.tkiMrtt-r. «rWi* V»»» CMShtMMI Wiedernrhlnecy 10. Man 1933 B. v. B. Indawt liJOtf Blli«« kimkü»,« Stille 4 Oker«tu« SSM t\i üh' �onniiktychi�e U Wilhelm Bendow Oer scharie Löwe Allna Herlil' Stele Gewertschafts.Zugend Berlin »lenatag, 28.(hbwq.. tamn(«laenfi« " Ougrr-.r.nUr.«mitt 6tl- fft-Ifl. kl und ucc G'iiqt? Saeobea-t ih�.w ahm «»4, Berlw-t Stic. 81 j|M 8. Tu-" und 8 Übt Ztof» Sarlony Z«ii» Sla fei O«iarV«ntO und den kirchltr. «hittdauMil w«» ü .t. S 1»An M«... 11« lieh Uh Acntung. ipiicli gustPicJisn > ii,«ein««»», ein«, i>.»„>> Deiiteches Theeier V?»eis«,«. Ud Minwech. I.MSrr 8 Üh' eratauHuhrwng Das groBc WeiUÜeater vooHni'ov. Holmann» nal Myii Wax Reinhaiöt »H Übt Nur noch bis Sonnuji,» AUit, auch Sonn ag 4 uhr; „Der Fürst von Pappenheim� 1"■' 1■ II■ i i n>v> Ab fr Mirt..vi« tolle Loln" luitchem 1—4 Personen Parhati 0A0 Fau'euli".7s Se«el i.S< Stottlner Sänger ■ Eeitliilialleq Th- pöntionpi 8.16, Sonntag» 3 30 »e«neaaiKten Prelarp . D»s, groAc Fgbrger progi'Amni „Karn�ar Äyaada» pr AHen� wü. Absl.- SiU-c-, J D. W.WUW»d«lenschul-, lu> Zuern�-i» Nl7w»kS'i! I. Siunnl auf?i " lingtnfu. 41, Zimmer 5. oudljuai bi — Ottanaplagr Sug.nd man nun? . I#. Mi, ftm.ttrUi- 44 nnteiKatlunalu ...... t Btt, um IDyc alt, ich J SUAtuhkdat platten.—«r nt»lade i Sunrnddilm»lebet. 'lecabenb.— »Mae:. 3u. W.,,sche«chfeii, «�aitl». Suienbbdn filtanrr Dugtiühejm Rnrlslietft, >l Bus, i;- nun?"— Mr-, jeichtead-,.!» aupinkVint iBllenr Und 6i»Ul»fc»«ktl-»M Kit Ulli t iSüct; Sit mach 2 uuietu Mst alieene.— Ostend», 7>"a. tusstlch«»ejZchtunztn .|U>«! den In derv« Platz! 3>w,iSheim Dl.l!«I»»nststr. °d«nd.- Sfartall&tl;.!, Schwalnauralaral u.'rtzmllafuni«aa Hj'-Tfau1 1 j Uatalrn S;knn»ua. hnltla.« Bettf«ral»o*8, lAlMOHk. In beeter«entrnler Lege ew Belle- AlHence-PleU 7-8 3 iimmcr u. Kflciie w.. muiiweM 8 »» 99»» «ofort pte'eweit iu veimlelsn. g vtl.»uob ei« Süioiäume. Aniiegsn erveton«n d" UND�NHAUS A-G. Hausverwe tung Benin«w«8, Lindenetr.» Fa. n»rat hat: A 7 OOnho" bi—- T'fli'A.t«oUsflaoll »uljifee mmsit h'jtze?Z. VK b SMr«SÜ|3fc!".1'- 2IAie«be; CASINO-THEATER loihrtsfer Str. S7 8'/- Uhi WWWWBW lalgmMWg ____- M �.WPliUetfli ll. Ausfwn »«(»iDugcaihUn; Lehrter S-r-'e 18->'. »*lc«elanbdtanaeni J-rnbheiD« IKerr Ontotamtlanauieiih. laoenftornepe Oe»yentrolt>LfbonP«« Per SlnocfteHfep ■«■■■BwiKireMtnH elr.l lebcl uns nnie Lieder, nftadtstr. L. eeptikfch-ltapnll. �er l ?u7°'aV 'Zotlrti-Lchlafäi�T«''■""PS'Sii—«'"O"' mer. Hyristöiwmrr. ?«tirn*iramet. to. -Itntu« Oualltuta. ocrlddlebene Sorlr äge, Sereinc und Serfammlungen ÄLSSÄ'f .__„,.,.> reifen Bchlaltllni I '.i.«elchsveener wSchverz.Rot.Geld".>».-i..Sji»»»dn;ütir,,'' IW'. »dl.uiß tOHtl, PÄftrir Schwarz Soi Gold.«.di..»,.».. 3«tlln S|4 SebltUaiistt äl-rtS v«!? tl jljÄ Stell«Kl- laat SRorlrn Aegru � OU�BBt lft_#4t(UtI>iii.»hce feint« jjchr Itzo dr'ell'iuinft.««nels. 1 BflUlO eefchDItistell» Anheulen. lai Äumataeläa»»erfchtfteätze' statt»et«oli u t)u Bnmeiebea Marten um zahlreich, M-d'inr« OTasa&.ÄbjJ Uhr Im S&Ii.rHdjuigeKaubs. Hrirure-l �a�ui>utms» umb SUbdfi f}*5tl am Mwwech. dem L Mrz, M. WWW. �- HeUef«) einte, |«a nutzer»et i,»et. 28—80. 'cheift. „-ttt Mitunter in auch(tt« Sarfllbtuns S.«tfi. 19U Bf»? mu SfilegÄ�SC�]�" l" «Ä»! mmet l|0. ■■U jibelchranf .fi--,—,n«t- Wt»* 1 biffifiu-ßeiflildien oi».... KCwirl{t,"wei8hU.z�rtcKaTl). U»ZZ 1 yssrNaosdietlenknöple,.,, vcrsoMedene Ausführung. üjXZ 1KiB�'-8ßlsli8tle�ro.22 1 BoMkruSttl aus Wasnfa-«.. purninna tnit fMlcJcensohlUös Utll IKUchenhandtuch weiss �ftr�ukomgew,.- m rot. Kant«1, ca. IQO cm UtZZ 2 KlöppetMcIttO.... l'.i.darb., rd., Gr. ca. 10 SM 11,11 IKlaiderlfrafiei �2�0.22 i EBrreii-TucheutDdi rnjn Mako, indmAronfarb«». Bordkte, ca 43 cm �rote.. U,ZZ 1 ßcinen-Ia'rJicnlBc!; M.i batistmM HohiFsum,.«« Hiki Ikautou.Atlasstridlen J,lZ 1 SlBDbtQdl gut aneerauh- to» Gewebe, ca. 48/43 cm,..» mit, Kunetseldu nofikettelt, Ü.Zt 1 ßUlMKMMge'�e?» V.22 I BSUei!b>ItM vascbest..»0.22 Puls �ckt>iiti«Il«i'�v.22 1 Ksldstkifer lcrszen Bielefelder Fabrikat,... moderne Form....... v,4* TOildeAdiBB med...... 0,22 DIz. TortBDPflpißre sort.0,22 OOSt.lifl(!!!ir!R!tHDüClliaOBO;Z2 00$t.TrapideEiidiBn....0,22 QQSflfilOCkilbOBI.rHertle) 0,22 SdtiBb dase Briilaglio80.22 1 FL Eau de Cologne grosse Taschen Ii.sehe 0(22 OrossB Tube Zahnpasta 0,22 M. Badesetle es.•/> wd 0.22 |lr.SiBBit8RBslerseilB/�hi.0l22 üaaiirtiirsle doppelseitig,« mit guten Borsten........ 1 Earanlie-ZsbDbtirstB... 0.22 l Salz Rasierkllopen... (10 Htück),„Parade"..... Im»* 1 Botlerdose e�iprenHf... 0(22 1 HirbdieidurehS»� 0.22 1 UtroBeapresse ateiiig.. 0,22 3 SChäiCilC.t ca. lOcm ge- prcBbt, oder 3 Teäler, ca. 14 cm, gepreuM.... U»Z/ 1 SdürrJü�Öca. löcm.Por- 1|»a zellftn mit Goldrand..... UrZZ Ii Ka|]eebecberiors.,bnnt0,22 l Salallere?Ä-mei.�0.22 MlldltOpi•• VjLlr., Steirg. 0,22 1 Esslöffel oder Ess- gabel Upaku' t'rhr O,22 Ka;iBesi;-DÄren:ß,22 PaulBrsiebe. sii.uii2/;n0,22 SdiOpl- od.Sdiaainlfillei.., «veihß omaillleu'........ v,Ll SlA&SdllSild) ca. 75 cm 1 an � 0,22 HoblBBSäaatel(«.-101161 0,22 Kleiderbüiiii!».Hewsiisict 0,2 2 1 Gläser-Untersetzer mit yerchromt. Hand C 22 SalBtbeStBCksuMthora. Paar 0,22 Sdirubber.............. 0.22 SdeuerbflrslB.......... 0.22 OlanzbflrsiB............ 0.22 1 MöbelbOrsts........... 0,22 IKlosettbOrsts........... 0,22 r- Spielwaren—i I Bopep n,it ITell.... 0,22 I WiDkBr mit Pfeife.. 0.22 1 Kart?. SandloriDBii.. 0,22 i 2 RObneilBB<01(2 Moears 0,22{ Z&k INIr. Tuprinpstoü prakt n.. rarben, für Sporthemden U.40 1 Mir. LoDislasaiadi»eck. bettbr�it�bewähurteQnalit. 0,43 1 BBfflmiplalleBXEbdriß.ür... vam.,m.Gv»qh u-Blndeband ü,40 1 Damen-Hemd..K mit Sticberel.........."»*3 1 Bäder- oder Konditor- motze................... 0,45 1 StramptbaltBrOfiriel„ JC Btochdo, für Hamen, geftttt.ü, 43 1 BOstenbalterTriknt...0,45 1 SelbslbinderSZ; fou™.'; 0.45 1 Unterzieh�chlUpfer f. Damen, fein gewirkt. weiss und zarte Farben SfläbSQ'SCHiäS»ijntcr a jr WÄscljestoff, Läng..40i«50 cm ü,43 1 Kioder- ScblDoter ans... gutem Mako, Gr. 30/40... U,43 1 Dam:;aHeindäen fem füwirkt, weiss und zarte M jC trben.................. ü,43 1 Podr BaitiPn-SrflinilB kUnai ich« Wcclt'.oio ,Uo;li- «ertig. Uaterisl odoreeht... Kgypt.Uako. schwere Qnsl. 0,43 1 Paar SportztrOmpie für Herren, mit Gnmmleiasi.-. rand oder Umschlag...... 0,43 I PaarDameaHanilzdiobe Schweden Imitation, oder» Kunstseide, mod-Öchlüpfer Ü,4J 1 hlelderweste an. wasch- oder kunatseidenem« re weiss und chami>agne.-»»43 I rötutBlPBBBZ MÄiurb .43 1 zilb. DaafiB-Blßlzlltl... 0,45 SO Serwetica, 50T3B-Ser- fleltr i 50 Tropldeckdi.0,45 1 Einband Teuc-rzeug mtt. veppslrad........ 0,45 1 WaGbsii� Wandzdianer. ,, ca. 60/90 cra..............»,43 1 Tn3CbkaZt8nm.S2 Farben 0,45 1 Etui mit liFarbstlften und».c 1 Zsicücnbleok 4 20 Blatt 0,43 1 FI.Cbfpre£BBdeColaltae0,45 2 WzLUzNickB boebtemu ToltellBZBtle............0.45 4&r.StfiiiiBbodil.ToUBtte- Seile In Zellophanbentel 0,45 1 Gedeck 2teiuB Porzellan,»ort. Dekor# 3 IRiEzcpSabeRaziercreiuB,, mild schtnmend.......... 0,43 16 SLRazierkUnlUomi iooo 0,45 1 Berrea-Frisierhaabe...0,45 1 KOplbÜrZtüm.gnt. Borsten 0.43 I Guinmlbad8iDatteH5/sbcmO,45 Hätz SAilsselD sieingnt,. 5tcl1ig, weiss oder buntü(43 3 üa$(eebedier bunt potz. 8,45 1 Aermel- Plättbrett gepolstert............ 0,45 loiler tief oder dach, Por- n ,r scilan, mit Pnliergoldraod 0,43 1 KakaObBPRB mit Deekel. n.r klein............•........ 0,43 1 pli/ÜB Porsellan.ca-'iecw.« ,e mit Goldrand............. 0,43 1 Passiersieb mit saei n ,, ca. 16 riu..............»,43 1 1solierflasche mit Ainmlninmbecher 0,45 1 Torteuheber mit Knns<- n ,. horngriC und verehr. Dalle 0,43 1 BaasbailsiBüßr pro stme 0.45 1 Ißlbvbnser ovale Form 0,45 IMop.................. 0,45 Spielwaren- TBRaisriDd.........0.45 Baltla Sali...... C.45 r~- ITt [IBf !— 1 0.45 cjy 7 i 1 Mir. CrOpe Granit K-upst- btndu mit Baumwolle,« hiibache Fleldermudtar... B><> 1 üir. krise BouiilO seide mft Kunstsvidv, für Sqm* a aa »ncrklfndc�. IMtr. Frühjahrsstoff moderne Streifen nnd Karoa.............. 0.90 Mtl. BOUClß reine Wolle, n on rroödos Farben Sortiment 0,7« 1 0amen-S'Kähf n,.ioder Blngelt,'/, Aofmcl..... O.TU> diifin-l.etti-.! r.bo,« ftnft engl jgemusl- Stoff, Gr. 0-6 ü,"» i 1 HaBdarbeilsbßifld aQfl lür Damen, weiss od. farbig U,7U IKindBr-Heaiiihose erutnim ägypt Mako.o.Xrm.ÖrÄI/«ÖO,"b' 1 Herren-GpierbBse ung,. on echt ägyptisch Mako..... 0,40 i PaarÜerren-SockePFtar- Kunstaeidr, neue.Izcod.ird- mnater. oder reihe"Wolle, n aa Eibbcl, meliert..........",7Ü 1 PaarDameo-Haodsdiube fichwedon- Imitation, Bchlupfform. mit Auß«tatt, oder mit 2 Druckkruipfeu, a(a* nüt moderner Aufnäht— Ü.VÜ Ifaj Damen-Strümpfe MeK-Kunataeitfe.ilzsneu- A artige Material. w>!W 1 �Ualdecke mit Kante.. 0,% 1 Kopikissepbezud I.inon. n nft gestfekt und Hoolsaum.. 1 riasdiB Bau de Colodnen(in !/, Liter, SQu/o, stark parf. B,™ 1 Rasierapparat mit Klinge tm Bind- Ä Xaa iederetui............ V»wV FL leiees Haarwässer..... •/, Liter. 86%, sortiert... Ü,V!,I 4 Rieseulieke hodl. Toi ißtteseile apart partüm. 0,90 1 Bersieebadobürs'? mit. 00 anawecbsDlbarem Stiel... 0,40 I Räsierspißgeidoppeiscit..,.. mit VergrOssernngsgias.. 0,40 I y./ ca. 2B/tl. mit... ■«teisHlacklert IJolgrahmcn 0,41 1 öratenplatte «l81 cm, Porzellan, mit � Poliergoidrand..... 1 Trägerschürze ttlr Damen, hübeche Ä Mnst'ir............... 0,90 1 Natblbemd fflr Damen, Wäschestoff mit Stickerei iSpondürtet" cq/lT": 6.95 eigene Anfenlgung. Mako« nn «fach, moderne Form.... 0,40 1 Arbciissöwze biau Dreii 0.90 I KDabeii-TaeheiBd.,.vor-nnft »11ßl.WAscheat.,Lg.7(l;80cm 0,"B I Passenkradee vermied.. un Autufühmtigen, mod. Stoff U("U j 1 PaarDoiücn-Psnic laim„„„ Trockenfitz u. Lcdersohlo U»"»'* 1 OoiBmiliJdiäEckCbun.cu. Druckraustor, mit farbiger a«m Büsche abge«., oa. 90/140 dm V,"» Sdulo 23 cm, Orallt, mo-., AA deines PreesglAs.........»r�u � SitcdßrC Porzellan zniiAAn l'olie�gqldrajüd....... ! 1 SciUDortapf Ä�fl.90 t TOfteBpiaüe mit vernick. 00(| Rand. tnjndJlekplACa. Wiem 0,40 1 Handtasche la Alpaka, gefüttert, ca. 10 cm breit....... 0.90 l lokele-übr.............. 0,90 6 Damen-TascheDlircher rein Mako, mit Hohlsaum, BpttiHrand od. larbig ein-» nn gewebt Bordüren......... ü.1'', 1 Gebäckkasten moderne DekpTf — der_,------- vermckoltem Deckel 0.90 Rossbaarbesea!... 0,90 1 Efs-aderDesseilbeü?ck Messer mit rostfr. Klinge, Gabel verchromt, m. ESbou-» aa holz- oder Kunuthomheft"( MI 1 Rossbaarbesen....... 0,90 1 Mir. DrnckripsSJeif.r 0.90 1 Reisszeuo mit 2 Zirkeln « aus Mcflslng, 2 Zlehfedcrn a aa und Zubehör.............»»Ml 1 Mir, Coneld-Sämttep i n apa rten Farbsieilungen. für Kleider» Blasen und*-M Garnituren.,............. I»4u iMtrJCIelderstoff mod. Frühjahrsgewoi.e 1,45 l Ntr.Spez.-Wdscbebonsts.. PastclTlarben............. 1>43 1 I�-Ssnrodl für Damen.» ans BsnmwolUlaasrh... 1,43 I TCOOtSklBid für Damen,» J r ans l/anama, m. Faltenrock 1,43 i ZpUflliUlIlIfer mal., reine,.» Wolle, für Damen U.Herren>,42 lisdi. Damen- kappe aus Strobstoff, teils mit Blumengarnitnr, teils. mit Agraffe............ 1�5 SpOrtblQSB für Damen,».. w'uAermcl./.DnrcbknCpf. 1,43 1 WdSGb-Spieihose hübsch».. «< cust Suiffe, t.o»�»Jahr 1,43 1 Wi�GlkÜtel für Damen,» Zephir, mit buntem Uewtk 1,43 l Haierhose.............. 1,45 I Nl�dlibenidfürDBmen.far-, ,» biger Batist, mod.Auskührg. I»43 I Cbanneuse-SdiiBpier».. für Damen, gnta tjualitllt 1,43 I iiiiltbalter für Damen, mit» Hg oder ohne Schnilrnng.... 1,43 I Herren-SpHliDflize rew. Wolle, mit ätiruleder, neue» ,g Dessins.................. 1,43 I OOlOblDSe raltlg.Aermnln, viele- Farben,. iraparler. jg fähige Qualität........... 1,43 1 Kloder- Pullover rem«»., Wolle, meliert, ohne Aerra.1,43 1 Trikot-Oberhemd fdr Herren, mit mo- � dernem Einsatz...... 1»#� 1 PcrreD-IlDterbose echt Ägyptisch Mako oder-«c wollgcmisoht........... I»�3 I Paar Damen• SlrQinple >.#n>d»t> Malt, ein edles Br-,.. rengnli.........-.........»,43 1 PaarDaüißn-Bandscbflbe Wildled Imlt., mod Uchlnpf-» ,g form oder mit 2 Druck kn. 1,43 I Torieobeber mit echtem».. BSbärgrtl................ 1.43 1 Boudä-Schal modernes Karomuster>»45 1 PaarLeder-ReisesdiDbB gute Qualität, rot, brenn,, Hg , lila. Gr. 86— 42............ 1,43 1 Tis üb In üb vollweis» gc- bleicht, Bchaahbretruiuster..g ca. 110/180 ein............ 1.43 1 Sdiialdecks...no/iüüom,».. gute Quälitiil........... 1,43 1 RDBMlSSEailßZl'g I.inon,».g 4 ttuit. gestickt uJETohlsaum J«»3 1 halblein. Rolltuch grau- weiss gestreili,• mit roter Kante und rot. Hg abgepmsat, ca. K)/18C' cm l.wa 1 Mir.KBBStseiden-Rips».. zn.Baam wolle, ca. 120 cm br. 1(43 1 Mlr.Faalasie-VolIe- rab£ 1,45 i ParWiBf �Ifiober mei».. glas, reich geschliffen.... I*i3 1 BaixT.rnmer- konsole �,»»1.45 1 Füllfederhalter| Sute Ausführung, mit � J rxippfol-r..------ 1»�»� J 1 Tiscbdecke 145 I Flasche Haarwasser».. S Liter 40 ü(,. sortiert.... l,V � e». 8O/0O cm| jj- mtt w cisslackierfc. Balunen I»t3 1 LÖIfelbeliber Bleikristall., ,g haudgüBchliffup, gross.... I«t3 1 XompottßllerBieikrisuii.».. handgeschliff-, va. 14cm gr�leiu Saiaisdiüssei gross, For-,«g rellsn mit. Pollergoldrand 1,43 1 Gedß'f 4 teilig, bestehend uns 1 Teller tief n tlaeh, Abendbrottellei und Tasse,, ,g Pursollau, bunt........... 1,43 I ichoSäKalieeiDfible mit».e veroickoltom Trichter...,»«W I Kof' nadßniBtlecä.wüocm 1,45' 1 Pläiibrett gepolstert.... 1,45 1 Mülleimer mit Deckel...' 1,45 1 Mfr. Kl'!- äl orlclBalMt- Mitche y'Utit, für KM-* d«ra.Bur*n-Bpo>Ui«mileii l,"« 1 KffiküDlftO'.»beliebt« Gewebe mit Kuu«tfe1dc. I»* na rjeief Fubeo, für Kleider I,"» 1 Damen-Pullover Mise Wolle, mit lU od.. leugeo ikarmeln....... 1>tU 1 Buoei-Goterkletd, M Ohermeuee. mlteleg.UotlT I,"U 1 Dsmenhenil... w.,.«». knuauetde mit BplUes.«n («rsieraag............... i."l 1 fiineiett für v»wes., vrobb«e. mit vplteesdrs.1,>,"v I IlNA-Iv! woiu».. mod., bQ Kermes and F.rbea...... 1,70 I Sälaldec- 1 or i«oii«.,»» icWiire Qualität....... If7Ü 1 Bettdecke«i.hetHc..... 1,90 1 Vidi�Adecfce, 0I! BarcQent, ca. 100/130 cm.. 1 1 tV 1 VftSfl c&.IHcm, Blelkrietell,, h.sdgesrliliffen...........>."» 1 IpOrtlileidfflr Demes,... ESV waectlmrc-mTriV�lMt«,.- 1 W*i» otjd bleu........ 1,71» IXportbla�'-ur�r®",,, mein TorrOgl We.cbrtoff 1,71' l Kubee-kportlio» »u. rogil.ch gf m u sterten* n. Htoffcn. Gröftie 6—12..... 1,70 1 Sporthemd mit|,.iiir Kregeu asd**- Binder, neseHaater... 1, U 1 Herren-Hose gMtrelft............... 1,90 I leset» kappe ter D.m�,.. Suohituff, kleidtuB« Fora 1,7« lHC«>K!ftBl für Damen, WlckelforiB bleu/»et».,.» gepunCt.................. I,"v t MoBieujiacLG ai-dose,.. Drell..................... 1,90 t ltSMl, PMia Bettet*«a eebr epart. kuree Aermel 1,7V 1 Berrcs-Eeud vord«- achiue». mit Doppelbrsat «cht Igyptiarh Mako oder, wollgemiacbt............. I.' 1 Berreg-GnteiteM, nn eebt bgypt, Mako, 2 fadlg l,"ü tPaorDuBea-StrlnpIe reine Naturs eide, der be-. /«, liebte Abesdatrnmpf..... 1,71) t Taschenuhr mit Kette, I JabrGarant l,yv I Paarfianeo-Bandsclobi Ledcrlmlt, breite Scblnpl- (orm, mit Glaedsabt gute« Fabrikat................. 1 ManikUrekasten mit gntes.nMrumen-* ten snd 8tabl«''bere... I,W INtr.niliSOi ,rc freche Druckmaater...... IAI0 ] Ntr-Contessadueautsen. u. prektlricbe Kunatseiden-« gewebe fllr den Nachmittag 4.UJ 1 Damen-Pullover reine V/olle, mltViAer- � gj Traabestpfiler Bieikn-. ün stall. faandgescUlffen..... 1,711 I IückBrdoseSrot.,por»ei, on Iah. mit Sllberanflage.... 1,70 1 Sati ScbllsselB« tem. Poi/ollan, Featoofcrm, mit, Goldrand...........;..... I."u Will 0 oval, aeralnkt..... 1,90 1.90 1 Waschtopf.„. mit Blab und Deckel l,"C Plkttbrett gepolstert..... 1,90 MCUeiiair mit Deokal... 1.'" 1 RoMtiamiSBB......... 1.90 1 lOcbeosluol............ 1,90 l PeddidbockBr sehmen-,.. ge stell.................... 1»"" 1 Mttdtdr HoU,wHm odi&rb 1,90 1 mein, moderne Nanhelt■ Mtr. MüOI-CfftpBc. iaOcm breit, das moderne Genrabe• gg für Mlelder............... Z,00 1 Muri.-Gl neue Japan-» r» mugter...................*»Bu l Dbidbb Blase.na orhp. rnnrcoaln, Kaneteelde. kiel-»£c ne\ormel und Scblelfe.. Z,0u 1 Servierkleid schurara, mit waltser q mm Garnitur..............*»w3 ■ Nbdcbeii-VascbblBld tlibaoh verarbutet. für«£r ca. 2 bis 10 JaÜre........ Z.öu 1 H"iT-' i-Bot klelds.Glocka oder Matal»' ans modarn.« rr Gellecbi. Sturapanart.....*,00 1 Hemtskiltel»r d«.», echwam, Kubufform. mit«.. Aeraeln.......;......... /,00 i Kocb- od. äoBdlteilacke 2,05 i(|estrett!B Berren- Boie ,2 � 1 biBpp NBCblbeoid,„ für Danipn, mit l'uffltmeln*.03 I Damen-HenidbasBwaaoh-, knnstBClde. 1 hr elegant..*,03 1 Blee. SsiüensitlOpler,.. Cbarmouso, offene torm.. i,Uü 1 PopeltB-f'-Pf!1 Illl mit pwaer.Jem Kraf.r.. sir&pa-« f* 1 Garnf?Urf Herren q«| Jacke mit Beinkleid.,*iO J| 1 iterno-Eot woiuna. mo-».. derue Formen und Farben*,03 1 ÜHÜiS'VSChtnDkOnstllcb"(i tc Beide, 12 tlg, ecb, ue Griff«*,03 I Dflinen �D: �tar r».»«,.. Wolle................... i.OO 1 Dameo PrlBienrock Knnetactd*. Cbarnjeuae, m.«. r eleganter MotlvtraralcrK*,03 1 GabbekZaBO« mW echtem n rr fillbcrgrlff.**...........••W' iSiiiwecker mit Deu-k». rablen und Lauch tzeiger, es. I0'/äXl01;, cm, anf Stn-* rc (ensockel l Jahr Garantie*•«' 1 Kaffeeservice,«.| »telllg.PoraeHan, bunt*»0*| 1 Cacbenez in mod. Deaalna 2,65 1 Kflnsllerdeckc cr*p.-Ga- webe. Druckmuster. Anemone oder Ckryaaatbeme,« rr ca. 180 160 cm............*.03 1 Oebi MüliHBMnon.Grfteae ca 150/200 cm, gestickt« rr und Hoblsanm..........* 03 1 Deckbettberug guter Linon, GrAseo q mm ca. UO/20O cm..,-----*'OJ 1 Mtr. BoaclB-I.lluier, ca. H7 cm breit...........•»"I' 1 Mtr. MöbBlbeznitsloll, Äc ca. 180 cm breit.........*,03 1 BaibenlBiilascbe>,. Liter tu ti all, Blelkrlatall hand-» geschliffen................*>03 1 Vase ca.21cm. Bleikristall,«. c bandgeBobllü'en..,........*,03 1 Paar Spangenschuhe für Damen, q mm Blacktbs., schwere•iW» imitiert Leder, moderne flcblopfform, r',t grossem,» er dnrcbitnbplh.em Knopf..*,00 1 Brotschneidemaschine me�ter. 2,65 Kalfe�kanoe türjpcrson.,«.- Pursellau m. BUberauflage*,03 t!t3rkbadeinattec.bo/7scm2,65 I Biiite.-.ifiinBrsttH'it wsle» lackiert............*>»7 1 V üilEB oral, versinkt,..,. 2, 65 1 ÜaÄtttSÄtaWB obamp. Glahglc» ka u. liruckknopf n n* ach&Itar.................••wü 1 WfiscSetrub«........... 2,65 1 Weideusessel........... 2.65 Vi r. « Vi :*s I .MM», lO v I Mtr. Crbpe Darocaio reine Seide, vczuglicho«.r 1 Kleide(icaUtlt........... 3,40 1 HU. froUDBlB neuartige» ,r Druckmuet., schwer» Qual 3.13! I Salatschale r». ibem. bm-... kriötali, bandgeichlttfn.. 3,43 1 VaS8ca.21 cm, Bleikristall,».. haudgcechllffen.......... 3,43 1 BartottelsdiBsiel Pom,, � mit Poliergoldrsnd....... 3,43 1 iptrttvsSasbocher..... 5.65 I BalboBtlsdi............. 3,45 1 Meter Mantelstoff 140 cm breit, tu engl.«.« Art gemurtert........ 7 IMtr Sbetlandca isoc«, breit I, lltnlel u. Oomplou 3,43 1 SpOrtklBtd für Damen, aas» ig guter TrlkatgualttAt..... 3,43 1 FraeenklBid an« Baum-» ,» wolltweed. m.apariGarnlt 3,43 1 OOlI'WBStB für Damen,«.» reine Wolle, xwelrelhig... 3,43 1 Sporthemd mit f cst Krag., hervor r. Ana-«.« fdhruns, mod. gemnst. J,*lj 1 1 Kaffeekanne I groas, für 12 Personen,«. c Pore., m. Sllberanflage 3,43 1 Kachtbend wasohuuT.G, ,, aet lc, reich garniert..... 3,43 Damenform 3,45 Amteinaotei wetMKoper 3,45 AUSSTELLUNGEN I 1 lackiDaolel. � gummiert, gute Pasafom... 4,7'' IKnlckerbocker- hose............... 3,45 , Dll] f. Damen, aue Crtpa I biG o marbcain. Kann-« ic aeld». Puffimel.......... 3,40 1 eletaDte Matelotjlocke fftr Damen, mit ßchottcn- n Z? garnitur a. fein« Glawt, roh övW 1 bbbsäe Kappe iFiorinv,.. teil* mit Oelf agal bekurbelt 3,43 ISeniertleid'aSgÄ,,, mein, gute QuaUtkt...... 3,43 1"■"TßB-SCbtriDHalhacide,,.. schoi.es Griffaortimcnt... 3,43 t vsweB-Vrtazeureclt Künstliche Wa-iehse!de.mit» ig eleganten Spitzen........ 3,40 iPaarSe« � jiH'. ,.K brunn oder Lackleder.... 3,43 1 Oehwetk. 1 Jahr Garem mit 8-Tsgo-».g intle 3,40 1 Nickelarmbanduhr für Damen, mit Rips-«.« band, 1 Jabr Garantie 3,43 1 retiüeifleDes Tlscbtacb Jacquarlgutf Hauemacher-« Ig qnalltAt, ca. 180 160 cm... 3,43 1 konstseid. Katteedecke wei-e DamaatniUiter, ult» ,g färb. Bordüre.ca. 180i 160 cm 3,43 1 Schlatdecke hell kariert,. Ig Grhes» ca. 140/180 cm.... 3.43 tMbendeike-b.ttig...5�5 in un**r«n Häutern Leipciger Strass«, Alexanderplatz zeigen wir In dieser Woche Autslellungen: Küchengeheimnisse der sparsamen Hausfrau (Kniffe und Rezepte, die nicht jede Hausfrau kennt) e In Verbindung hiermit zeigt der Lette-Verein: In unserem Hause Leipziger Str. eine Ausstellung Dlfit im Haushalt Täglich wechselnde Ausstellung von Tqgesbekösti- gungen in verschiedenen Diätformen. Erläuternde Vorträge vormittags 10—1 Uhr, nachmittags'/s*— 6 Uhr. e In unserem Hause Alexanderplatz eine Ausstellung Mittagstisch für eine Woche (Wie man gut und spaream koche) Erläuternde Vorträge vorm. 10— 1, nachm. VgB— 6 Uhr 1 PameD-WeslBrcinowoiie., nn mit Kragen und Gürtel... 4,"Ü 1 Damen-ßluse Crtne maro«., Kaneu,* OA HaMauekug,'I, Aermel 4,7 J I oiilaetker verebromt, 8112 cm, auf massiv. Bockel. mltLea';.'iahlcuu.-telger i on 1 Jahr Qarautl".......... 4,"U I kaUeedeuke STt'Vun" Bf ifleJarblgeK ante u. Hohl- i ah Raum, oa. 180/160 cm.... 1 Dimltigarnltur«« I Deckbett, 2 Kiesen..— 1 itlrder-iollkeld... nett verarbeitet, Gr. 40-60 4,"u 1 Trenchcoat mIÄ""» marine n. beige, gut imprü-.«» gnlerte Ware, für ca 2-8 J. 4, Vit 1 Dafflen-Happe ÄT*, nn pbantade, vareck.mod.Form4,7U 1 Damen-Schirm Seide mit KuueleeMc., an eeHÜMS» Griff airtlmi et 4,541) 1 BadefflaDterÄcrat t 4,90 i Oberheoid K?�,.-.zr' catrmanecbettcn. gut«\ er-, nn arbeltnng. oeuc Deaeloa. 4,"« 1 Paar Damen-Scbohevcr •ohled.eleg Modelle, Veloure,. nn Lack led. od.«cbw arz Chcv». 4,?i! 1|ilCK.-ArHlbBadDbr Herren,»n mltLedctbaud. 1 J.Garantie 4, 0 1 Tischdecke doppelseitig -n decken, mlttelfarblgee I nn Jaoquardmnater.ca. 180/160 v,"U 1 Bowle mit 12 GUeen und. nn Lüiiel, t'cB'hllffen........">"u 1 Kochentcller ca. 2« w,. nn Bloikrietall, handgefchllfL'■ 1 Teekanne(0rl2 Personen,. na Porael an.mUWIberanflage 4,7» 1 Tafelservice 28 teilig, Steingut, bunt.................. 4.90 1 Terrine»r 12 Person»«,* on Poricii., Pnliergoldheultel 4,7b 1 Brolkosten«mam.. 2 kg 4,v;: 1 Brotschoeldeinoscbloe mil Rundm»»-«r, roetfre" w7" 1 Tassenwanne zinkbucb. iqn oval, ca. 65 cm ang..... t.7" 1 Heusonne komplett mit Zu-. nn loltung........*'w 1 BansbattwM'ie mum«i-, •lagvernickeltcn Schalen 4,7» 1 ftnizkissen„Hertie"... 6.90 1 WBsGhetrahe.......... 4,90 I Üesüül voiiwuiet........ 4,90 ! Peddid-Sestel«. Fad«r-.»,< polaier.......... 4,7" 1 Rlumeustllnder wo.. Iti kiert. mit Blechclniati 4,7» VW