präfen Nr. 18. Unter gt fich der Reg Sen ift, Er Rüd So ift Partei icht we 1000 bei er Jam ch ift -Raroli ner- Alli Jer bab feor die Uni rzlich rin u at für b Der Par $ 30llpoli Clevela er, aleb Die Hamburg, den 2. Mai 1891. 1. Jahrg. Arbeiterin Zeitschrift für die Interessen der Frauen und Mädchen des arbeitenden Volkes. biergan aller auf dem Boden der modernen Arbeiterbewegung stehenden Vereinigungen der Arbeiterinnen. veland b ten, we politi bung eingerei Franzöfi tirt wi gabe, So befi ffentli ben ein echten en foll rauen end we I nur Sonnabend. Eintracht macht stark Bildung macht frei! Redaktion: Emma Jhrer, Velten( Mark). Expedition, Druck und Verlag: Fr. Meyer, Hamburg, Rosenstr. 35. Grscheint wöchentlich einmal und zwar am Annoncen pro Zeile 20 Pfennig. Vereine erhalten Abonnement pro Vierteljahr 1 Mart, Einzelnummer Rabatt. 10 Pf. Direkt per Kreuzband Mr. 1,40. Freunde und Freundinnen! Sorgt für die Verbreitung der„ Arbeiterin“! Sur geff. Beachtung! Wir ersuchen alle für die Zeitung bestimmten im Seldsendungen nur unter folgender Adresse ein-| boch 00 Fra Die o En die Gegne ge Dun gebrau egenben " 1 Muf Menid leuchten Selt wer ühren. fonb m. eigen en arg e zu zie r Send er Senden New te Beri n Männ beftehen mmlung Schon u tomm Wünf 5zutom tlich üb Don terfdi edichte ng. um 1. blätter nder jenden: Fr. Meyer, Nosenstr. 35. Die Redaktion. PROLETARIER- ALLER- LAENDER VEREINIGT- EUCH Der 1. Mai! Nun raff' dich auf, du bleiche Schaar, Du Bolf der fleiß'gen Hände, Entschließe dich zum ernſten Schritt, Daß sich dein Schicksal wende! beur ist der erste Tag des Mai, Wo in der ganzen Welt Das Bolf der Arbeit Heerschau hält Und überall fordert den Achtstundentag. Sieh' auf die Brüder rund umher Bei allen Nationen, Ob sie nun in der alten Welt, Ob in der neuen wohnen Sie reichen heute sich die Hand, einzig Volf der Erde, Ein Sie schließen sich zu einem Bund, Damit es besser werde. Von früh bis spät in der Fabrik Mußt du die Hände regen, Nicht kann der abgehezte Leib Daheim der Ruhe pflegen, Du pere gaffe % Der Braun Interri in bei Aben Rolof freie Wahr Bum unb to erfah mühest dich um fargen Lohn, Kannst kaum dem Hunger wehren, Und was das Leben Schönes beut, Das mußt du all' entbehren. Verkümmern muß dein stolzer Geist, Die Wange muß erbleichen, Ersterben muß dein Jugendmuth, Die Kraft dem Siechthum weichen, Gleich einer Bürde, einer Last, Schleppst du dahin dein Leben Wo blieb die trotz'ge Hoffnung dir, Das siegesfrohe Streben? " Sogar dein Weib, sogar dein Kind Läßt du zum Frohndienst pressen, Indeß so mancher starke Mann Muß betteln, um zu essen, Indeß so mancher starke Mann Muß durch das Dasein lungern Gemeinsam ist euch beiden nur Das Darben und das Hungern. O glaube nicht, du bleiches Volk, Daß ewig solche NötheSchon flammt an deinem Himmel auf Der Zukunft Morgenröthe. Nicht giebt es einen Schicksalsschluß; Du seist zur Qual geboren. Klingt dir denn nicht des Maien Gruß Hellschmetternd in die Ohren? Wach' auf, mein Volf, und schau emporEs ist der Mai gekommen; Der Lenzmond, den der Dichter preist, Ist hoffnungsreich entglommen. Sieh' die Natur, wie rings umher Erblüht ist alles Leben Es kam der Mai, da sollst auch du Vom Staube dich erheben! Da sollst du einmal troß'gen Sinn's Der Arbeit Ketten brechen Und zu den Mächt'gen dieser Welt Mit feckem Munde sprechen: " Ihr sollt mich nicht von früh bis spät " In der Fabrik begraben" Ich bin ein Mensch wie ihr und will " Mein'n Theil am Leben haben. „ Ich will des Lenzes frische Luft „ Mit vollen Lungen saugen, " Ich will an Wissenschaft und Kunst ,, Ergößen Sinn und Augen, " Ich will nicht als gebroch'ner Mensch „ Schon vor der Zeit verderben, ,, Und nicht mit Weib und Kind Daheim " Langsam des Hungers sterben!" Drum wache auf und rüfte dich, Der Heeruf ist ergangen; Treib' aus dem Herzen heut' die Furcht, Das Zagen und das Bangen. Der Gegner frecher Uebermuth Soll nimmermehr dich schrecken Des Erdballs Proletariat Wird dir den Rücken decken! Das ist's, was uns so hoch erhebt, Das heut' am hellen Tage Die ganze Welt ihr schwer Gewicht Wirft in die Waageschale, Und wird auch nicht sogleich im Sturm Der Widerstand bezwungen O glaubt mir, kommen wird der Mai Da wir den Sieg errungen! Ernst Klaar. Walpurgis. Der erste Mai ist einer der bedeutensten Festund Feiertage des alten nordischen Heidenthums. Nicht weniger als eine Jahreswende bedeutete dem Germanen dieser Termin, an ihm fand der Auszug aus den dumpfen rauchigen Winterquartieren, der erste Austrieb des Viehes auf die neu ergrünenden Wiesen statt. Zum letzten Male vor dem Auseinanderziehen in die Weite versammelte sich der ganze Stamm auf dem Maifelde, um seine Geschäfte für den Sommer zu ordnen, zum legten Male opferte er den guten Göttern der Gemeinde, versammelte sich mit ihnen gemeinsam zu einem festlichen Mahle. Das vorbringende Christenthum machte dem„ heidnischen Greuel" ein Ende, legte auf diesen Termin den Gedenktag der heiligen Walpurgis, und so konnte der alte Heide, der von seinen Gebräuchen nicht laffen wollte, durch die Feier des Tages sein Christenthum beweisen. Mannigfaltige Gebräuche erinnern auch noch an jene Fastenzeit. Die Wahl des Maitönigs, die an manchen Orten noch stattfindet, ist nichts als die Erinnerung an die alte Herzogswahl, die um diese Zeit auf Beute ausschwärmende Gefolgschaften vornahmen, und die vielgebräuchliche Schmückung des Maibaumes ist ein Rest des am Maifeste geschmückten Mahles. In unserer Gegend ist dieser Maibaum in der fast in keiner Familie fehlenden Pfingstmaie noch erhalten. Was das Christenthum nicht ausrotten konnte, ist dem alles nivellirenden Industrialismus unserer Tage gelungen. Er hat mit alten und neueenr Fest- und Feiertagen gründlichst aufgeräumt, kaum daß der regelmäßig wiederkehrende Ruhetag der Woche noch zu seinem Rechte kommt. Da plöẞlich kommt das ureigenste Produkt dieses Industriealismus, das Proletariat, um einen neuen Feiertag zu proklamiren und erkürt sich, halb unbewußt, halb aber wohl von alten Traditionen geleitet, den 1. Mai für denselben. Aber das Wesen dieser Feier ist nicht bloß das eines fröhlichen Aufathmens nach gethaner schwerer Arbeit, sondern auch eines Protestes gegen uneingeschränkte Ausbeutung der Arbeitskraft, des einzigen Eigenthums des Proletariers, und das allgemeine Geschrei, welches die Bourgeoispresse ohne Ausnahme ob dieser Eigenmächtigkeit" erhebt, zeigt der Arbeiterklasse, daß sie sich auf feinem richtigeren Wege befinden könnte. Die Feindschaft der Bourgeoisie, insbesondere der, die unter Umständen mit den Arveitern liebäugeln möchte, hat letteren immer als Zeichen gedient, daß sie die eigenen Interessen in der besten Weise gewahrt haben. Wenn Angst und Furcht die Zeichen eines bösen Gewissens sind, so muß festgestellt werden, daß gerade das deutsche Bürgerthum das denkbar schlechteste Gewissen hat. Die Furcht unserer auf dem Geldsacke fißenden liebenden Mitbürger vor dem 1. Mai vorigen Jahres war geradezu kindisch. Wir erinnern nur daran, daß sie in manchen Fällen aus der Stadt aufs Land, andermal wieder vom Lande in die Stadt flüchteten, um sich am schrecklichen 1. Mai sicher zu fühlen. Ob wir gleich nicht beabsichtigt hatten, ihnen solche Angst einzuflößen, gönnen wir sie ihnen doch, mögen sie sich nun bei ihrer eigenen Presse bedanken, die wohl nicht ohne Hintergedanken den HerenSabath der Walpurgisnacht in den schwärzesten Farben zu malen suchte. - Die ,, arbeiterfreundliche" Bourgeois presse suchte mit„ Gründen" gegen die Ausführung des Pariser Rongreßbeschlusses ins Feld zu ziehen. Die Sozialdemokratie Deutschlands habe am 20. Februar Heerschau gehalten, und deshalb sei eine noch malige durchaus überflüssig. Nur für Länder, denen das allgemeine Wahlrecht mangele, wie Desterreich, habe dieselbe einen Sinn. Nichts Am 17. A egung ein 1. Möglichste Ausdehnung der politischen Rechte produzirt werde, um Allen, nicht nur einem kleinen und Freiheiten im Sinne der obigen For- lein, ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen. Ein Komplott gegen die deutsche Arbeiterfla Januar 189 derungen. ist der Titel, unter dem in der vorigen Woche une da an vor 2. Eine einzige progressive Einkommensteuer für Beitungen Aktenstücke veröffentlichten, welche beweiluer), n Staat und Gemeinde, anstatt aller bestehenden, daß die höchsten Staatsbehörden mit den befizenden Sozialdemo Begründun Klaffen einträstiglich zusamm insbesondere der das Volk belastenden in- baher allmächtigen vorgehen gegen die Arbeiter, welche sich erdreisteten, einen, welche direkten Steuern. Arbeiterschutzgesetzgebung, ein geseglich gewährleiſtetstages be Koalitions( Vereinigungs-) Recht zu fordern. 3. Unbeschränktes Koalitionsrecht. 4. Einen den Gesellschaftsbedürfnissen entsprechen, Siebensten doch symp den Normalarbeitstag. Verbot der Sonntags- hülfe und Schut ein Geschenk von 3000 Mt. gemauschner( arbeit. ate: Was heiten, ebenf ach ein F bogialdemokrat Von Seiten eines Fabrikanten ist dem Berlin Polizeipräsidium auch aus Dankbarkeit für thatkräftigteiwilligen worden zur Vertheilung an die Schutzmannschaften, weldbescheidenhe 5. Verbot der Kinderarbeit, und aller die Ge- aus Anlaß des vorjährigen 1. Mai über Gebühr angürzung der fundheit und Sittlichkeit schädigenden Arbeit. ftrengt wurden. Der Verband Berliner Metallindustrieller" entschei 6. Schutzgesetze für Leben und Gesundheit der über" Söhe der Löhne, einzuführende Fabrikordnungen Arbeiter. Sanitätliche Kontrole der Arst in einer Fabrit ein Streit ausgebrochen, so haben beiterwohnungen. Ueberwachung der Berg- anderen die Lieferung des Bedarfs zu decken, bis werke, der Fabrik, Werkstatt- und Haus- Arbeitsnachweis neue Kräfte geliefert hat. Diesem weis steht eine schwarze Liste"( ungesetzlich!) zur Bes " der nächſi Wurde beiter erft Gejeg eing gierungsvorl Industrie durch von den Arbeitern gewählte fügung, mittelst welcher alle gefährlichen Elemente, G Beamte. Ein wirksames Haftpflichtgeset. 7. Regelung der Gefängnißarbeit. dam Agitatoren", ferngehalten, d. h. geboykottet( strafbar and ein N werden können. Diese soll streng kontrolirt werden, " 8. Volle Selbstverwaltung für alle Arbeiterhülfs- kein räubiges Schaf" eindringen kann in die Fabri ung. Nach und Unterstüßungskassen. in der N orgens und des Verbandes. Dieser Nachweis ist freilich von den Sti bandsmitgliedern als unbrauchbar befunden, da er schlechtes Material" liefere. " ttage nicht Zu die Frauend ist weniger richtig als diese Behauptung. Der Wahltag ist auch in Deutschland ein Geschenk der herrschenden Klassen, resp. der Regierung, ganz Diese Maifeier soll uns eine Uebersicht bieten, von deren Willen abhängig. So wie sie die wie weit diese Forderungen in allen Ländern be. Auch die ,, Königlichen Institute" haben sich den ben. Die Wahl, freiheit" erst vor Kurzem von 3 auf 5 reits verwirklicht sind. Wenn auch dieses Jahr, ſtimmungen gefügt und entsprechende Erlasse an die darf die Jahre beschränkte, konnte sie dieselbe auch ganz in Rücksicht auf die mißlichen Arbeitsverhältnisse von jeher angewiesen, alle sozialdemokratischen Glemte Niederku fichtsbeamten geſardt. Die Direktoren," heißt es, en. Fern aufheben. Und steht nicht der größte Theil des an eine Arbeitsruhe am 1. Mai nicht zu denken von den Arbeiten fernzuhalten. Der Verein kann geenber zwei Volkes, die Frauen auch bei uns außerhalb des war und nur in einigen Ländern dieselbe durch sein, daß alle Beschlüsse und Maßnahmen, soweit fieiß eines gemeinen Rechts? Es kann daher auch bei uns geführt werden konnte, so werden doch troß alle- Militärfabriken anwendbar sind, auch gleichmäßig einige But nicht von einem Allgemeinen Wahlrecht" die dem die Versammlungen, welche allerorts an Eisenbahnministerium beschlossen, mit dem Verein hat von 8 1 führt werden. Der Kriegsminister." Ebenso ist auch Rede sein. diesem Tage ev. die am Sonntag stattfindende in Sand zu gehen, und wurden 46 Listen mit Na Jedenfalls giebt die Wahl jetzt keinen Auf- Feier die Einmüthigkeit des arbeitenden Volkes Derer, welche am 1. Mai 1890 zu feiern wagten, an schluß mehr, auf wie viele entschlossene Anhänger zur Genüge beweisen und das Selbstbewußtsein Borstand zur Vertheilung versandt. die Sozialdemokratie zählen kann. Aber die Mais aller Arbeiterinnen und Arbeiter stärken, das waren, hat man fallen lassen, aber der Arbeitsnachwöller Die gedruckten Listen, welche gesetzlich nicht zulä feier giebt solch ein Bild. Denn hier ist auch Bewußtsein, daß er, der Arbeiter, kein Sklave, führt eine Kontrole", die jedes Verbandsmitgli das Heer der arbeitenden Frauen ev. Mädchen, kein Untergebener des Unternehmers ist, sondern einsehen kann. Jedes Mitglied hat die Verpflichtung, die sich längst als Anhänger der Sozialdemokratie ein gleichberechtigter Kontrahent beim Abschlusse Namen und Nationale Berbächtiger oder Unliebſamer ſofern bekennen, mit eingeschlossen. Für diese alle soll des Arbeitsvertrages. die Maifeier ein Protest sein gegen die rechtlose Stellung aller Staatsbürgerinnen, für uns gilt " Dieses Bewußtsein fehlt ja ber Masse noch ( ganz besonders den Arbeiterinnen), darum ist sie " melden.( Verrufserklärung.) Auch aus den Provinzen liegen Beweise für Bestehen solcher Verbände vor. unmöglich zu machen. verlangt vier Woc für alle Ar Bent.) nur fü Jahre, weld en Wunsch bert Ang fen, Schädle ม gs die hohe für jedes beit der Fra er der Mini tellt, daß der Industrie annehmbar bie Beftir widerleglichste Beweis dafür ist das Petitionsverzeichn be laffen werde en Antrag 3 Dem Dirsch( Sifters für moralische Rarimalar ficht nach f derspruch ge Es ist also bewiesen, daß Unternehmer und Behörde es besonders diesen Punkt des sozialistischen Pro- demüthig, unterwürfig und geneigt, Alles was organisirt sind, um den Arbeitern das Roalitions endig, m gramms hervorzuheben bei allen Versammlungen. das hohe Unternehmerthum beschließt, ergeben hinDie Vereinigungen der Unternehmer, die sich, Zuerst ist der achtstündige Arbeitstag zu er zu nehmen. Unterdrückung der Arbeiter zusammengethan haben, streben, ist dieser erreicht, dann wird die freie Die Herren die von Moral" und" Recht" Borstände mit einander amtlich verkehren Zeit zur geistigen Ausbildung benutzt werden triefen, sollen sich überhaupt klar machen, daß sie forrespondiren, fie sind ausnahmslos politij fönnen und durch sie werden wir auch alle vor- absolut kein Recht" haben, einen Menschen auch legenheiten befaffen. Der beste, zugleich aber aud gesteckten Ziele erreichen. Der Pariser Kongreß nur eine einzige Stunde auszubeuten. wollte diese Feier eingesett wissen, um an diesem Wir lassen die Moral bei Seite. Die ganze des deutschen Reichstags. Dort finden sich unter Tage überall in der Welt, das Programm, die Frage ist eben nur eine Machtfrage, wie die Frage Betenten der Verband Berliner Metalindustrieller" Verein der Metallindustriellen der Provinz Hannover Forderungen der Sozialisten zu proklamiren und der Arbeitsbedingungen überhaupt. Wer mächtig ber„ Berein der Kupferschmiedereien Deutschlands" wir lassen dieselben hier nachfolgen, um sie unseren genug ist, dem andern Theile Bedingungen vor- der Verband Deutscher Metallindustrieller" aufgefü Leserinnen wieder ins Gedächtniß zu rufen: alle Ursache jedes Mittel zu ergreifen, um zu zuschreiben, ist Gewinner. Der Arbeiterstand hat welche Vereine alle ihre Schmerzen gegen die Arbeit erreichen, daß er Gewinner ist. Das ist alles. Der 1. Mai dieses und aller kommenden Jahre wird ein solches Mittel sein. Die sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands fordert, um die Lösung der sozialen Frage anzu bahnen, die Errichtung von sozialistischen Produktivgenossenschaften mit Staatshülfe unter der demokratischen Kontrolle des arbeitenden Volkes. Die Produktiogenossenschaften find für Industrie und Ackerbau in solchem Umfange in's Leben zu rufen, daß aus ihnen die sozialistische Organisation der Gesammtarbeit entsteht. Darum Vorwärts! Arbeiten wir, damit, wenn die höllische Walpurgisnacht der Volkssage und die klassische Walpurgisnacht Goethe's längst vergessen sein wird, man noch gedenken möge der 11 fürzeren Darstellungen vorbringen. Schutzbestimmungen der Gewerbenovelle in längeren obe With Rorre Und von diesen Vereinen, deren politische ſamkeit ebenso aftenmäßig feststeht, wie wir beren Ro spondenz untereinander gezeigt haben, heißt es in abgedruckten Zirkulair vom 24. Juni 1890 des Verbandes": Berlina Kopf alarbeitstag et benutzen, bem Unter benjogut Bilbe ihrer rmöge. Nich Arbeitsbauer, Beruf als M " Außerdem aber müssen wir nunme unſeren sagungsmäßigen Beitrag für den Gefam verband deutscher Metallindustrieller abführen. proletarischen Walpurgisnacht des Jahres 1890, mitgetheilt, daß der Beitrag für Zentrals und Lotal Und in dem Zirkulair vom 26. August 1890 mi band zu gleicher Beit erhoben und zwar pro beschäftigten Arbeiter einschließlich der Lehrlinge Ausschluß der Arbeiterinnen. Die sozialistische Arbeiterpartei fordert als der ersten Arbeiter- Maifeier, die nicht nur eine Grundlagen des Staates: Jahres-, sondern eine Weltenwende bedeutet, bis 1. Allgemeines, gleiches, direktes Wahl- und diese erreicht ist, lebe und wirke dieses Fest weiter und Es steht also fest und ergiebt sich aus den eigen Stimmrecht, mit geheimer und obligatorischer und wenn Eure Kinder Euch fragen werden, was Angaben der Vorstände dieser Unternehmervereinigunge Stimmabgabe, aller Staatsangehörigen vom| dieses Fest bedeuten soll, dann antwortet ihnen: daß dieselben fortgesetzt den Bestimmungen des Berein zwanzigsten Lebensjahre an für alle Wahlen„ Es ist unser Fest der Freiheit!" und Abstimmungen in Staat und Gemeinde. Der Wahl- oder Abstimmungstag muß ein Feiertag sein. 2. Direkte Gesetzgebung durch das Volk. Entscheidung über Krieg und Frieden durch das Achtung! Wir machen nochmals unsere Leserinnen aufmerksam, am 1. und 3. Mai einen Theil des batte gesetzes zuwider handeln. Bis jetzt hat sich kein Staat anwalt in Preußen gefunden, der es unternommen dieser Unternehmersippe gegenüber das Gesetz in gleid Weise zur Anwendung zu bringen, wie es gegen beiter alltäglich geschieht. die Ulrich( elbe eine wegen d Silbert die u Metall bere in Ba halb bevorzu Erklärung Induftrie yer verthe Gesetz fich Bundesra bigen Arbe Debel( 503) Wer weiß, wie viele solcher Verbände bereits befteb Lohnes zu den Sammlungen für die Gewerk- und ihr Dasein im Dunkeln friſten. Bei der schaftsbewegung sowie den Parteifonds beizu es ist aber eine Warnung auch für diese, sich zufamm industrie kommen die Arbeiterinnen weniger in Betrad ſtenern. Alle Frauen und Mädchen, welche noch keiner Orga- zu schaaren, um dem gemeinsamen Feind Brotz bieten 4. Abschaffung Ausnahmegeſetze, nament meation mögen sich einer solchen Volk. 3. Allgemeine Wehrhaftigkeit. Volkswehr an Stelle der stehenden Heere. fönnen bei ähnlichen Vorkommnissen. Hieraus geht be stündigen Arbeitstag zu erreichen, das können sie aber zum Recht verhelfen. fünftigen nes werde beitszeit fei ne höher. aftigten er bezahlt, biefer erh heren Löhne rung ber iblichen Text hätten fic baltniffe de Stunden tägl dende Arbei habet, fonde Nachdem lich der Preß, Vereins- und Versammlungs- Gerade die weiblichen Arbeiter müssen im eigenen wie im und wer hierbei nicht für uns ist, der ist wider uns; geseze, überhaupt aller Geseze, welche die Interesse der Familie am ersten bestrebt sein, den acht: die eigene Macht des Proletariats wird den Arbeite freie Meinungsäußerung, das freie Denken nur, indem fie fich rege an die Organiſationen anschließen Bericht über Reichstags- Verhandlung und Forschen beschränken. 5. Rechtsprechung durch das Volf. Unentgeltliche Rechtspflege. oder an Orten, wo dies nicht möglich ist, Vereinigungen begründen. Die Novelle zur Gewerbeordnung hat die ganze Mehr wie je ist es nothwendig, daß die Arbeiter noch den Reichstag beschäftigt. Die Berathungen zu bief nenne Debatt gründet und Parteien zurüc Regierungsvor germ 6. Allgemeine und gleiche Volkserziehung durch sich zusammenschließen, um wirksam den Unternehmer- legten Tage waren von ganz besonderer Wichtigkeit den Staat. Allgemeine Schulpflicht. Un allen Seiten geftüßt und beschütt, an allen Orten sich ausschließlich handelte. Bei der großen Bedeutung vereinigungen entgegentreten zu können, die jetzt, von die Arbeiterinnen, um welche es sich in zwei Sigung entgeltlicher Unterricht in allen Bildungs- mehren und sogar beginnen, sich international, d. h. anstalten. Erklärung der Religion zur Privat- von einem Land zum andern, zu verbinden, um das Ka- daß die häufige, fast beständige Beschlußunfähigkeit pital zu schüßen gegenüber dem lüfternen Arbeiter, der da anfängt, sich ebenfalls nach den Fleischtöpfen Egyptens und den gebratenen Tauben umzusehen, weil er mit Recht meint, daß die Erde genug hervorbringe und genügend Sache. Die sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands fordert innerhalb der heutigen Gesellschaft: Gesetzes für den Arbeiterstand war es ein Glück Mitglieder hinderte, die Redner durch Schluß der mundtodt zu machen, wie es diejenigen nur 3 gethan hätten, die den Arbeiterschutz für überflüssig, Sprechen darüber vollends für gefährlich halten. ben von Auch der Buja ift bes& 1 Alle Ar tragen d Ramen nach d en. eten, ein Berlin zungen haben bis nen ha Am 17. April kam der§ 136a zur Verhandlung, der des Krankenkassengeffengesezes bei der nächsten Revision Bahl der Eheschließungen zunehmen wird, nachdem die egung eines Normalarbeitstages verlangt( bis am in Uebereinstimmung gesetzt werden. Existenzbedingungen in zunehmender Weise vorhanden, die iterkla Januar 1894 von 10, bis 1. Januar 1898 von 9, Das dicke Ende kommt nach, heißt es im Volksmund einzelnen Individuen leichter an die Begründung einer che un da an von 8 Stunden). Dieser Antrag, eingebracht und so geschah es auch hier im Reichstag. Die nächste eigenen Familie denken können. Im umgekehrten Verbeweise uer*), wurde von allen Parteien abgelehnt, natürlich Sigung brachte die Ausnahmebestimmungen(§ 138 a) zu hältnisse aber werden die Eheschließungen an Zahl abzenden Sozialdemokraten ausgenommen. Auer( Soz.) konnte dem am Sonnabend beschlossenen§ 137. Bei außerge- nehmen, weil bei verminderten Existenzbedingungen die zujamme Begründung seines Antrags trotzdem mit Recht wöhnlicher Häufung der Arbeit darf die untere Berwal- Männer an Heirath nicht denken können. In legterem onen, welche bedeutende Fortschritte die Idee des Normal tungsbehörde für die Dauer von 14 Tagen( höchstens 40 Falle wird es dann geschehen, daß das Geschlechtsbedürfniß thrleiſteitstages bereits gemacht habe, da sich Männer der Tage im Jahr) an den Wochentagen außer Sonnabend gezwungener Weise, ohne kirchliche Weihe, befriedigt wird. hiedensten Parteien im Prinzip dafür erklärt, oder die Arbeit bis 10 Uhr gestatten, bei höchstens 13 stündiger Doch lassen wir die Zahlen sprechen, welche amtlichen boch sympathisch ausgesprochen haben. Eine Probe Arbeitszeit. Darüber hinaus darf die obere Verwaltungs- Quellen entnommen sind: atkräftigeiwilligen Humors lieferte der Geheime Bergrath behörde Ausnahmen gestatten, wenn die tägliche Arbeitsgemauschner( Freikons.) in seinem hellen Born über die dauer im Jahresdurchschnitt die regelmäßige, gesegliche en, weldbescheidenheit der Sozialdemokraten". Die drohende Arbeitszeit nicht überschreitet. Arbeiterinnen, die kein ühr angürzung der Schichten war es, die ihn in Harnisch Hauswesen zu besorgen haben und keine Fortbildungste:„ Was bezwecke der Antrag? Der Arbeiter müsse schule besuchen, dürfen zur Aufnahme der Inventur oder entfcheidten, ebensogut wie der Beamte; wer nicht arbeite sei zur Ueberwachung des Betriebes an Sonnabenden oder Nach ein„ Faulpelz"!( Sehr wahr und Lachen bei den Tagen vor Festtagen bis 812 Uhr Abends beschäftigt ialdemokraten.) werden. Ein Antrag Auer, den§ 138 a zu streichen Der nächste Tag ist für uns von besonderer Bedeu: oder zu mildern, wurde abgelehnt; der Paragraph selbst jem Na Wurde der Normalarbeitstag für den männlichen angenommen. beiter erst durch einen sozialdemokratischen Antrag in§ 139 a ermächtigt den Bundesrath, Frauen und Gesetz eingebracht und von allen Parteien abgelehnt, Rinderarbeit in besonders gefährlichen Betrieben zu ftrafbar and ein Normalarbeitstag für Frauen schon in der verbieten, und andererseits auch die Marimalarbeitszeit| en, baerungsvorlage und kam den nächsten Tag zur Be- der Frauen und Kinder in Betrieben mit unbegrenzter| Fabrit ung. Nach§ 137 dürfen Arbeiterinnen in Fabriken Arbeitszeit auszudehnen. Ein Kompromißantrag Dr. Gutin der Nachtzeit von 812 Uhr Abends bis 51 Uhr fleisch und Genossen will für gewisse Fabrikationszweige orgens und am Sonnabend sowie den Vorabend der die Abkürzung oder den Wegfall der für jugendliche tage nicht nach 51/2 Uhr Nachmittags beschäftigt Arbeiter vorgeschriebenen Bausen zulassen und die gewöhnden den. Die Beschäftigung der Arbeiterinnen über 16 liche Maximalarbeitszeit für Frauen auf 65, in Ziegeleien| diere darf die Dauer von 11 Stunden täglich nicht über auf 70 Stunden feststellen. Ein Antrag Auer auf es, ten. Ferner dürfen Wöchnerinnen 4 Wochen nach Streichung des§ 139 a wird natürlich abgelehnt und| Elemen Niederkunft überhaupt nicht und während der derselbe mit dem Zusazantrag angenommen. zur tente, Den B a er nn gen it fie a Ber genben zwei Wochen nur beschäftigt werden, wenn das gniß eines approbirten Arztes dies für zulässig erklärt. Eine längere Debatte entspann sich nur noch bei § 153, welcher nach dem bestehenden Gesek mit GeBig ein Ginige Zusaganträge verlangen weitere Beschränkungen fängniß bis zu drei Wochen Jeden bedroht, der Andere rein Ha it Nam n, an be t zulä Snachwe smitgli htung, t auch die Frauenarbeit; das Amendement Auer will die Nacht durch Anwendung körperlichen 3wanges, Drohunit von 8 Uhr Abends bis 6 Uhr Morgens verbieten gen, Ehrverlegungen, Berrufserklärungen zu verlangt für die Wöchnerinnen 6 Wochen Ruhezeit bestimmen versucht, an Lohntoalitionen theilzunehmen oder vier Wochen. Payer( Volksp.) setzt den Arbeits- sie dabei festzuhalten. Die neue Vorlage verschärft die für alle Arbeiterinnen auf 10 Stunden fest, Schädler Strafen in empfindlicher Weise und dehnt sie noch auf ant.) nur für die Verheiratheten, Gutfleisch( Freis.) diejenigen aus, welche Arbeiter zur widerrechtlichen EinMöller( Nationall.) beantragen Arbeiterinnen über stellung der Arbeit oder Arbeitgeber zur widerrechtichen Jahre, welche ein Hauswesen zu besorgen haben, auf Entlassung von Arbeitern öffentlich auffordern. en Wunsch 1/2 Stunde vor der Mittagspause zu ent- Ein Zusazantrag Auer zu dem bestehenden§ 153 Pen, sofern diese nicht mindestens 11/2 Stunde beträgt. will, daß mit 3 Monaten Gefängniß auch bestraft werde, Schädler( Bent.) betonte zu Gunsten seines An- wer Andere durch Drohung usw. zu bestimmen sucht, hohe Wichtigkeit der Familie, die der Grundstein an Lohnverabredungen nicht Theil zu nehmen oder wer für jedes andere Gebilde und die unter der Fabrik- mit Andern verabredet, Arbeitern deshalb, famer für Behörde tionste fich Sen, ber ren itifo Den Ange audy w erzeichn inter be Wer", bet annover rds" ufgeführ Arbeiter seren ob en Rort Sin be Berline gs bie beit der Frau schwer leide. Deshalb sei es durchaus weil sie an Lohnverabredungen theilnehmen, otwendig, wenigstens die Ehefrau zu entlassen. Als die Arbeitsgelegenheit zu erschweren, fie er der Minister erklärte, es sei durch Erhebungen fest- nicht in Arbeit zu nehmen, bezw. sie aus der Arbeit zu ellt, daß der 10 stündige Marimalarbeitstag der Frauen entlassen. Industrie schädige und deshalb für die Regierung| laffen Die ausgezeichneten Reden Liebknecht's und Bebel's, nehmbar sein würde, die verheiratheten Frauen aber, Förster's und Stadthagen's konnten den sozialdemokrati ble Beſtimmung nur für ſie Geltung hatte, einfach ſchen Buſakantrag nicht zu einer Mehrheit verhelfen, fie moralischen Gründen sei es nöthig, für die Frauen Luficht werden würden, zog der tapfere Antragsteller fonnten nur denen, welche wollen, die Augen öffnen und birsch( Freis.) trat trok der Erklärung des Herrn ferm Rechtsstaate gemessen wird, wenn es die Vortheile vorlage, die das ganze Koalitionsrecht vernichtet hätte, Richtung beim Alten. Die wenigen noch übrigen Paragraphen, meist Ein131 Auf 1000 Geburten kommen 1884 1885 1886 1887 uneheliche: 1884 1885 1886 1187 170 687 90 744 170 257 91 249 171 815 91 933 29 338 28 524 28 801 28 586 92 645 172 118 95,1 94,7 94,7 94,3 82,9 82,3 82,2 82,2 138,7 142,8 144,1 138,3 18 224 18 040 18 406 18 388 132,7 130,8 129,8 128,9 Würtemberg 7 336 7 338 7 455 7 206 96,0 98,5 100,4 98,9 133 643 4.724 4 135 4 559 81,4 82,9 86,0 83,7 4 049 81,6 82,0 82,5 80,6 136 298 147,9 149,3 148,3 148,9 83,4 83,1 85.389 89 021 76,5 76,4 74,5 26,4 27,2 10 910 12 113 12 635 53,6 55,5 56,3 59,6 866 60 787 4222 61 030 4 191 62 644 4 158 61 819 80,7 81,4 81,0 4 048 49,8 50,1 870 933 9,5 9,5 465 402 8,0 6,9 Es wurden uneheliche Kinder geboren: 88.994 996 II 088 Preußen Bayern Sachsen Baden Elsaß- Lothringen Frankreich 2. Desterreich. 4. Italien. 5. Rußland( Europäisches) 6. Rumänien 7. Ungarn. 8. Schweiz. 10. Griechenland 9. Serbien. 4501 4 206 82 035 133 587 89 465 132 182 4 493 4117 80 468 105 577 107 667 1. Deutschland Aus dieser lehrreichen Tabelle sehen wir, daß Defterreich obenan steht, dann aber kommt gleich Deutschland, insbesondere Bayern und Gachsen. Breußen, vidstaat en Antrag zurück und gab die Heiligkeit der Familie preis. ihnen zeigen, wie ungleich das Maß ist, mit dem in un- hervorragender Stelle, was wohl zu beachten ist. der Gottesfurcht und frommen Sitten", marschirt auch an miters für den Antrag Payer ein. Aus sanitären der herrschenden Klassen betrifft. Aber die Regierungs- biete schreiben die Zunahme der unehelichen Geburten nur Charlatane und Ignoranten auf sozialpolitischem Gedem Sinken der Religiosität, Moral und Sittlichkeit im Ben Marimalarbeitstag zwangsweise einzuführen.( Unserer wurde auch abgelehnt, und so bleibt es vorläufig in dieser Volke zu. Professor Böhmert in Dresden hält noch Eberspruch gegen die Stellung seiner Partei zum Mari außerdem den allzu reichlichen Bier- und Fleischgenuß für einen Faktor, der hier hauptsächlich mitwirkt!! Was Wilbe nach für alle Arbeiter. D. Red.) Das sei kein rmöge. Nicht ihrer Balarbeitstag für Männer. Diese können ihr Koalitions: schränkungen der vorher getroffenen Schutzbestimmungen, soll man zu solchem Unsinn, zu solch' kolossaler Unwissent benutzen, um den Arbeitstag in freier Uebereinkunft wurden trok Gegenanträgen der sozialdemokratischen Ab- heit sagen? Demnach wären die halbkultivirten Serben bem Unternehmer zu regeln. Die Frau habe zwar geordneten rasch und ohne Debatte angenommen. Leider und Griechen mit ihren noch vorhandenen Räuberbanden che njogut das Koalitionsrecht, aber die größere fanden sich darunter Bestimmungen, wie z. B., daß für die religiösesten, moralischsten und gesittetsten Menschen nunme Delage Gefamm ühren. 890 wi Ropf b und ma Lotalver n eigen nigunge Berein Staat nen hatt in gleid Natur mache, daß sie es nicht zu benußen nur die Hausfrau bedürfe einer kürzeren Werkstätten, in denen nur Familienmitglieder arbeiten, in Europa! Ersteres Land weist nur 9.5, letteres 8 undie Festsetzungen für Frauen und Kinderschuh keine Gel- eheliche Geburten unter je 1000 Geburten auf. Sogar Arbeitsdauer, auch die jungen Mädchen, die sich auf ihren tung haben sollen. Es ist eine eigene Art, die Heiligkeit das barbarische Rußland überflügelt uns in der ,, Religion, Beruf als Mütter und Hausfrauen vorbereiten sollen. der Familie zu schonen, welche darin besteht, daß man Tugend und Moral" mit seinen unehelichen GeburtsverUlrich( Soz.) vertheidigte die kürzere Arbeitszeit der die Kinder wehrlos der häuslichen Ausbeutung preisgiebt. hältnissen!!! Was müssen wir uns doch von den vielen egen der völligen Auflösung des Familienlebens, Durch ihre elende Lage, durch Unwissenheit oder Habgier Rügenwebern so Jahr aus, Jahr ein gefallen lassen. eine Folge der langen Fabriksarbeit sei und verleitet, werden diese Familien oft das Opfer der schreck- Um nicht weitschweifig zu werden, wollen wir nur Silbert die unheilvollen Folgen dieser Zustände insbe- lichsten Konkurrenz, welche der Armuth entspringt, zur eine statistische Angabe als Beispiel für die immense bere in Baden und Hessen. Die Frauenarbeit werde bittersten Noth führt und ihre Grenze nur an der gänz Sterblichkeit der unehelichen Kinder anführen. Nach Dr. shalb bevorzugt, weil sie billiger sei als die des Mannes; lichen Erschöpfung der Kräfte findet. Bebel Wird die dritte Lesung noch Gelegenheit geben, die Engel stellt sich in Preußen die Sterblichkeit der ehelichen zu den unehelichen Kindern schon am ersten Tage wie Bayer vertheidigt seinen Antrag, an dessen Annahme beffern? Wir fürchten, daß dazu keine Aussicht vor einen Tag alten Kinder, wenn von ehelichen Kindern Industrie dürfe man doch nicht zu tragisch nehmen. Mängel des Gesetzes in einigen Richtungen weiter zu 100: 161. Das heißt, vergleichend die Todesfälle der Gesetz sicher nicht scheitern werde. Geh. Königs handen ist. Bundesrathstisch) sprach gegen die Zusaganträge. undigen Arbeitstag der Frau, deren Ueberanstrengung| Sohnes werde durchaus nicht entstehen. Bei beschränkterer| fünftigen Geschlecht schade. Eine Verminderung des rbeitszeit sei die Arbeit intensiver und infolgedessen die obne n bie 5 befteb r Metal Betrag zufamme bieten geht be elbsthilfe uns; Arbeiter funge nze Wo gen bie ligkeit f Sigung tung u nenn Sigkeit Debat Bu ger üffig Meffer Etunber höher. Zur Frage der Kindersterblichkeit. Von Dr. med. S. ( Schluß.) Die unehelichen Kinder werden mit Recht von einem Die Leistungsfähigkeit der nur kurze Zeit Kinderarzt die Waijenkinder der Welt genannt. Sie sind 100 gestorben sind, dann findet man zu gleicher Zeit 161 Todesfälle unter den unehelichen Kindern. In den nächsten 14 Tagen treten nur geringe Fluktuationen ( Schwankungen) ein, so daß das Verhältniß nach 15 Tagen fich stellt 100: 176. Doch die zweite Hälfte des ersten Monats bringt eine weitere Verschlimmerung; am 31. Tage stehen die Ziffern 100: 220, wahrscheinlich daher rührend, daß schon nach Verlauf der beiden ersten Wochen viele dhaftigten Arbeiter sei eine bedeutend höhere, und, Unglücksgeschöpfe, Niemandskinder heutzutags, und zum uneheliche Kinder der mütterlichen Pflege entzogen und bezahlt, seien fie in der Lage, sich besser zu nähren. großen Theil schon vom ersten Tage ihres Lebens dem sogenannten Haltefrauen überlassen werden. Das Mißdieser erhöhten Arbeitskraft liege auch, troß der Untergange geweiht! Und doch haben sie dieselben An- verhältniß steigert sich Ende des dritten Monats auf heren Löhne, der Vortheil der Unternehmer durch Ver- rechte an das Leben, wie die ehelichen, sie genießen den 100: 262. Von da an mindert es sich und ist am Schluß ehrung der Produktion. In England sei die Zahl der Schuh der Geseze" in gleichem Maße, wie die ehelichen des ersten Altersjahres 100: 186." Also, wie ersichtlich, Beiblichen Tertilarbeiter bedeutend höher als bei uns und Kinder, warum also dieser krasse Unterschied, warum dieses ist die Sterblichkeit der unehelichen Kinder zwei und t hätten sich, trotz des zehnstündigen Arbeitstags, die verdammte Loos? Barteien täglich gearbeitet werde. Ueberall hätten aus einhalb Mal so groß, wie die Mortalität( SterblichWir haben im ersten Artikel nachgewiesen die enorme feit) der ehelichen Kinder. Sterblichkeit unter den Kindern im Allgemeinen, welche Zum Schluß zitiren wir die folgende klassische Stelle der Völker und die aus denselben resultirende folossale G. Fr. Kolb, 1879, Seite 477: " Es ist eine treffende Bemerkung des verdienten Dr. zurückgewiesen hatten, wurde der§ 137 nach den unehelichen Kindern, nur noch in weit größerem tirte Kapital ist bei Weitem das beträchtlichste im Staate, Hierzu gesellt sich noch der Umstand, daß die und das in der lebenden Generation ruhende Erziehungshabet, sondern wesentlich genügt. ende Arbeiterschutzgesetze der Industrie nicht nur nicht bedingt ist durch die elenden ökonomischen Verhältnisse aus dem Handbuch der vergleichenden Statistik", von gründet und mehrere Redner die Angriffe auf ihre auch die Ursachen der überaus großen Sterblichkeit unter Engel: ,, Das durch die Individuen( Menschen) repräsenNachdem noch Möller( Nationall.) seinen Antrag Armuth und Unwissenheit. Ganz dieselben Gründe sind| Regierungsvorlage angenommen; die Zusakanträge bis Maße. Auch der Zusatz der Kommission wurde angenommen. Die mit ihnen auch die Zahl der ehelichen Geburten. Aber Jede Verkümmerung der physischen( förperlichen) Be: ben von Möller und Gutfleisch jedoch abgelehnt. Zahl der Eheschließungen von Jahr zu Jahr abnimmt, kapital übersteigt weit die Summe aller übrigen Kapitalien. it bes§ 137 möge mit der Frist des§ 20 Abs. 2 im selben Verhältniß sehen wir auch die Zahl der unehe- schaffenheit der Bevölkerung, der hätte entgegengewirkt amen nach dem Alphabet geordnet werden. Alle Anträge der ganzen sozialdemokratischen Frat- fälle unter den unehelichen Kindern steigen. tragen den Namen dieses Abgeordneten, weil die lichen Geburten zunehmen und ebenso die Zahl der TodesJedermann ist es doch klar, daß, wenn der Wohlstand eines Volkes im Zunehmen begriffen ist, auch die werden können, ist eine Verschwendung des edelsten Kapitals, der Intelligenz und der physischen Kraft der Bevölkerung, und kommt einer absoluten( direkten) Kapitalsvergeudung gleich." Sehr wahr bemerkt auch Wappaus( Allgemeine Kollegen näher mit der Arbeiterinnenfrage befassen, da taillen oder arbeitet mit der Nadel bei einem groß Bevölkerungs- Statistik":" Wie viele Hoffnungen, wie viel dieselbe für die Zukunft keine leere Phrase mehr ist und Dekorateur, der geringe Löhne an die armen Arbeiterin Glück werden begraben mit einem frühzeitigen Tode. Eine sich so wenig wie die Arbeiterbewegung unterdrücken zahlt, welche in der Mittagsstunde nach der Speisean allmälige Annäherung an das Ideal, der größten natür- läßt. Von den Arbeiterinnen, die für dieses Vorgehen haften und sich eine Portion Brühkartoffeln ohne"( lichen Lebensdauer liegt nicht außerhalb des Bereichs des dankbar sein werden, der Sache auch ihr volles Vertrauen ohne Fleisch, ohne Suppe) geben lassen, um dann wie menschlichen Strebens. Jeder wahre Fortschritt einer entgegenbringen, ist zu erwarten, daß sie die Vereinsver- zurückzuhaften und sich von Neuem über die Arbeit Nation in Sittlichkeit, Wissenschaft und Kunst bringt sie sammlungen, die dann gemeinsam abgehalten werden, beugen, bis eine von den drei folgenden Möglichkeiten ihm näher, denn eine große Zahl der nicht natürlichen fleißig besuchen. Abwechslung in ihre Lage bringt: Todesursachen sind Wirkungen negativer( verschlech teter) Kulturzustände." Und was kann negativer wirken, als die heutige kapitalistische Wirthschaftsweise, welche die Grundlage unserer Kulturzustände ist? Wahrhaftig, die beißendsten Satyren auf die be= stehenden Einrichtungen liefern noch immer die der be fizenden Klasse selbst angehörenden Gelehrten, Forscher und Bekenner der strengsten Wahrheit! Die herrschende Klasse erweist sich nahezu als ohnmächtig, diese scheußlichen Zustände radikal( gänzlich) zu heilen, erst die zukünftige, nicht auf Klaffengegenfäße auf gebaute Gesellschaft wird diese Uebelstände mit Leichtigkeit auf die Dauer beheben, durch gleichmäßige Besitzverthei lung und vernünftige Staatseinrichtungen, welche allen Kindern dieselbe sorgfältige und naturgemäße Pflege garantirt. Vereine und Versammlungen. Eingesandt. Kommt dann der Tag der Freiheit und der Rache, Und ruft dein Volk, dann deutsche Frau erwache, Ein guter Engel für die gute Sache! 1. Durch das ewige Sigen, die jämmerliche Koft schlechte Luft, die sie athmet, wird die Arbeiterin bl süchtig, dann schwindsüchtig, schließlich, wenn das Leben flämmchen am Erlöschen ist, wird sie nach der Cha gebracht oder stirbt durch Selbstmord, um aller Dual rasches Ende zu bereiten. Akte Dur wie aus Lindema lichkeit g unterrich froß eine Borbildu bruar 31 ju fterium e Diese Worte spricht der liebenswürdige, im Freiheitskriege von 1813 gefallene Dichterjüngling Theodor Körner 2. Trotz der ungünstigen Verhältnisse, in denen vor Rauch's Büfte der Königin Quise. Diese Worte, lebt, hat sie, gleichsam durch ein Wunder, ihre blüh freilich etwas anders gefaßt, richte ich an Euch Ihr Schönheit, ihre Gesundheit und Frische behalten. G Frauen der Gegenwart, an Euch, die lebenden oder viel Tages, da sie vom Mittag noch halb hungrig in's Ge mehr lebend scheinenden; denn ein wirkliches Leben ist zurückkehrt, folgt ihr Einer, der sie schon lange beoba es nicht zu nennen, das Dasein das ihr führt, es ist ein da er um dieselbe Zeit Mittagstunde hat, und Mittelding zwischen unbewußtem Pflanzendasein und paar Wochen später fragen die Tischgenossinnen die einem bleiern, schweren, tiefen aber nicht ruhigen und feinen, fleidsamen Tracht entzückend aussehende, erquickenden Schlafe; drum Frauen all' erwachet! Dame: Wo haben Sie alle die Wochen gesteckt, Fräul daß dem Schüttelt ihn ab, diesen unwürdigen Zustand, werdet Wir hatten schon ordentlich Sehnsucht nach Ihnen faden rif was Ihr sein könnt, was Ihr wart, als unsere Vor: Sie erzählt von dem Glück, das ihr die letzten Wo fahren das morsch gewordene Weltreich der Römer gelächelt; jetzt sei es zwar aus, aber nun wiffe fie stürzten; die würdige, gleichberechtigte Genoffin des wie's anzufangen Mannes! 3. Sie arbeitet und entbehrt und bleibt arbeits obgleich die Rosen ihrer Wangen verblühen und ihre so reizende Figur vom ewigen Krummfißen dahin i arbeitet, bis eines Tages der Prinzipal genöthig die Hälfte der Arbeiterinnen zu entlassen; denn schlechte Zeit und er hat nicht genug zu thun, um einstreichen zu können. So ist sie eine Arbeitslose hungert und friert zu Hause oder wohl gar ohne umherirrend. Basel. Der neu gegründete Arbeiterinnen- Berein für Bekleidung und Puz ist Gruppe V des allgemeinen Nun ist er nah', der Tag der Freiheit, den der Bundes und zählt 42 Mitglieder. Das Lokal desselben Nache ersehnen wir nicht, wir sind ja fast um ein Jahrbefindet sich im Todtengäßlein Nr. 3, Hinterhaus II. hundert vorgeschritten, seit dem Körner gesungen, wir Es ist dies scheinbar eine sehr geringe Errungenschaft verwerfen die Rache; erstens weil solche kleinlich, persönlich und für Basel sehr beachtenswerth, denn nirgends in der ist, und das wollen wir nicht sein, zweitens weil sie in kräftig zusammen zu halten, um dieser entgegen wirken sondern vielmehr die bisherigen Zustände an unseren Schweiz ist die Korruption so groß wie hier; es gilt diesem Falle gänzlich sinnlos wäre, da ja keine Person, zu besolden und doch noch die nöthigen Prozente Gewi Leiden schuld find. zu können. Di TUM Schulfol Brief id Bufo 10. Sep wiederho aber por mangelni Aufpizier gehaltene Schuldin wiederum ย bigung Gegenstä Da Ihren Berlin. Das Berliner Publikum wird in der nächsten Woche Gelegenheit haben, eine sehr interessante Bekanntschaft zu machen. Frau Emily Kempin, Dr. jur. und ord. Professor der Universität New- York, wird am 29. d. M. in der Aula des Dorotheenstädtischen Gymnasiums einen Vortrag halten über„ Die rechtliche und soziale Stellung der Frau in den Vereinigten Staaten." Frau Kempin ist eine Züricherin, deren Wunsch, zu studiren, erst in Erfüllung ging, als sie längst verheirathet und Mutter von drei Kindern war. Ihr Mann, der sich später ebenfalls der Jurisprudenz widmete und nunmehr dem schweizerisch- amerikanischen Rechtsbüreau der Frau Dr. Kempin in New- York( Swiss- American Law- Offices) mit Umsicht vorsteht, bekleidete damals noch das Amt sozialen Frage verhindern möchten, doch wird es nie genehm gestalten, wenn Ihr eines habt und Euch and sub Nr. und ift b will Daß der Tag der Freiheit nahe ist, darin kommen Alle überein, nur geben sie ihm verschiedene Namen. Die Apostel des Heils und ihre Freunde behaupten, daß die vielleicht Beschlüsse gefaßt, wie der Stand der ,, Kommen Sie mit zur Versammlung, dort wer Zeit erfüllet ist, daß nun bald der Heiland herniedersteigt geändert werden kann," sage ich; sie lehnt es ab, um die Seinen zu holen." Versammlungen:„ Der Bräutigam kommt, darfst nicht immer so bleiben, und es können ja nicht alle gleid Auch sie singen in ihren was nußt es? es ist immer so gewesen, und wird m schlafen, o Braut, die Lampen laß brennen und sei und gleich leben, und Herr X hat versprochen, sie stets bereit!" zu lassen, wenn das Geschäft wieder besser würde. Solche trostlose Reden führen die Mädchen, Frauen fügen wohl noch hinzu:„ Unser Bereich Haus, wir wollen feine emanzipirten Frauenzimmer Ja, das Haus soll Euer Bereich sein, Niemand Euch nehmen, vielmehr will man es Euch sichern und die Möglichkeit geben, eines zu gründen im innigen bande mit dem, den Euer Herz erwählt; dazu aber so gestellt sein, daß er nicht zu befürchten Euch dann hungern zu lassen; dazu müßt Ihr helfen, müßt Schulter an Schulter mit ihm stehen Kampfe, dessen Entscheidung vielleicht näher ist, als i jemand ahnt. Ihr seid aber nicht bereit, Frauen, den Heiland der Menschheit, die Freiheit zu empfangen, Ihr lasset die Lampe des Geistes nicht brennen, sondern sucht jedes aufglimmende Fünfchen zu ersticken. Und darin werden die Frauen bestärkt von Denen, welche die Lösung der gelingen, denn “ braw aber nur mitt Herrn S meine w bes Ser jei, fowi wörtlich ich mir mich mid get enblich und mit bestem Erfolge leitete, ein großer Erbschafts- wohl Eine unter Euch, die nicht einmal geseufzt:„ Ach, bis Euch einmal hier und da ein Brocken zugeworfen wi " Und wollt Ihr thatlos weiterdämmern und wa Wollt Ihr nicht lieber Hand anlegen zur Bollendung schönen, stolzen Baues, an dem das arbeitende Bolt j Müßte es Euch nicht tief beschämen, wenn er fertig ganz ohne Eure Mitwirkung? Auf, denkende Frauen, erwachet! Verschiedenes. felbfiftän Billigkei Dürfen Inftrufti Mit icheibung getomme Robl eines Pfarrers in Zürich- Enge. Frau Kempin studirte von 1883-87 an der Züricher Universität Jurisprudenz ,, Das Licht vom Himmel läßt sich nicht verdrängen, unter Meili von Drelli, Schneider und anderen. Nach Noch läßt der Sonnenaufgang sich verhängen vorzüglich bestandenem Examen beabsichtigte Frau Kempin Mit Purpurmänteln oder dunklen Rutten sich in Zürich als Privatdozentin zu habilitiren, doch Aber Ihr hört auch nicht, wenn Euer Volt Euch wurde ihr Gesuch abgelehnt. In Folge essen begab sich ruft, Ihr nehmet teinen Antheil an dem, was um Euch Frau Dr. Kempin mit ihrer Familie nach Amerika. Die vorgeht, was Euch genau so angeht wie den Mann, nein, Rechtsschule für Frauen, die sie in New- York gründete noch viel mehr, Ihr fühlt es ja selbst; denn giebt es prozeß, den sie für eine Schweizerin gewann, ihr ganzes wäre ich ein Mann!", die, wenn sie einem Mädchen das Auftreten lenkte die Aufmerksamkeit des Verwaltungs- Leben schenkte, nicht gewünscht hätte: wäre es doch ein rathes der Universität New- York auf sie und so wurde sie Junge gewesen!" Und dabei ist die gegenwärtige Lage im Mai 1889 als erste Frau zum,.regular lecturer" der Männer, wie Ihr nur zu wohl wisset, nichts weniger ( ord. Professor) an der New- Yorker Universität ernannt, als beneidenswerth. wo sie römisches Recht und die Geschichte des englischen Sie leiden dreifach unter dem Druck der gegen: und amerikanischen Rechts vorträgt. Die hiesige juristische wärtigen Verhältnisse, einmal, daß sie selbst ringen und Gesellschaft beschloß, die Dame für die Uebernahme des entbehren müssen, dann, daß sie Euch, ihr Liebstes, entVortrags in ihrer nächsten, am 9. Mai stattfindenden behren und leiden sehen, und drittens, daß sie an Euch revier ist es nun doch zum Streit gekommen; In dem rheinisch westfälischen Sigung zu gewinnen. Wir glauben annehmen zu keine lebendig mitfühlenden Gefährtinnen haben, daß Ihr Zechen, wo gestreift wird, sind nur ein Zwanzigftel dürfen, daß die Rednerin noch mehrere Vorträge halten nicht Hand in Hand mit ihnen geht auf dem steinigen Belegschaften angefahren. Die Gesammtzahl der Strei wird, um einem größeren Publikum Gelegenheit zu geben, Wege, der aber schließlich nach mühseliger Wanderung den beträgt 12,000 bis 15,000. Lohnreduzirung fie zu hören. emporführt zu den luftigen Höhen, wo die goldene Sonne bie nicht bewilligte Forderung verkürzter Arbeitszeit Stuttgart. Der Verein der in Buchbindereien und der Freiheit strahlt. verw. Geschäftszweigen beschäftigten Arbeiterinnen geht Der Stimme meines Volkes folgend, das mich rief, bis zum 1. Mai d. J. zum Fachverein der Buchbinder trat ich in den Saal, wo einige Tausend meiner Brüder Herzogthums Anhalt ergeht von Magdeburg An die Parteigenossen der Provinz Sachsen über. Schon längst war eine Verschmelzung beider Ver- fich versammelt hatten, weil sie den Luxus, den sie sich Ruf, unverzüglich in die Lohnagitation für die eine geplant, nur mußte erst der Beschluß des Verbands- sonst gestatten die Arbeit entbehren. Meine erste arbeiterinnen einzutreten. Es sind allerorts im tages werden. Derselbe tagte am 28., 29., 30. März cr. Regung war die des Schreckens, ich glaubte mich an der nächsten vier Wochen Versammlungen einzuber in Altenburg. Nachdem daselbst noch von verschiedenen einen falschen Ort gerathen, denn unter den Tausenden und auch die Presse soll allerwärts eintreten f Vereinen der Antrag gestellt wurde, die Arbeiterinnen von Männern schien ich das einzige Weib zu sein. Zagend Intereffen der Landarbeiterinnen, damit mit in den Verband aufzunehmen, beschloß der Verbands- nahm ich Play, da hörte ich neben mir eine jugenlich Geist der Zusammengehörigkeit auch bei diesen den Eintritt vom 1. Mai ab. Dementsprechend wird der ist das noch nichts?" die Ursache. auf M unb aus tag denselben anzunehmen und gestattet den Arbeiterinnen frische Stimme sagen:" Seht Ihr, da kommt eine fünfte, Arbeiterinnen geweckt wird. An allen Orten sollen R bab Titel des Verbandes abgeändert und lautet von da ab: junge Mann bis zu meinem Eintreten in den Saal ge- der Hauptkommission in Verbindung zu treten Vier Arbeiterinnen hatte der missionen aus je 3 Personen gewählt werden, welche Unterstügungsverband der Vereine der in Buchbindereien zählt und doch war der Raum dicht gedrängt voll von zur genauen und gleichen Formulirung der Forderung und verw. Geschäftszweigen beschäftigten Arbeiter und Arbeitslosen. Arbeiterinnen in Deutschland. Dieser erfreuliche BeAus den scherzhaft sein sollenden Worten des Jüngschluß zeigt wieder deutlich, wie die Arbeiter immer mehr lings es war ein intelligent aussehender Berliner zu der Einsicht kommen, daß die Frauenbewegung durch: Bauhandwerker klang eine bittere Enttäuschung her: aus nicht, wie leider so vielfach behauptet wird ,,, nicht aus, daß die Frauen nicht theilnehmen am Kampfe. zeitgemäß" ist, vielmehr sollte es sich jeder zielbewußte Wäre Jemand von den hohen Herren" dagewesen, Arbeiter zur Pflicht machen, in seinen Mitarbeiterinnen vielleicht nur einer aus dem vornehmen Westen, der erdas Bewußtsein ihrer traurigen Lage zu erwecken, sie flärt, es würde ihm ganz unbehaglich zu Muthe, wenn ihres Werthes und ihres Rechtes als Mensch auf ein er einmal zufällig vom Zentrum nordwärts gerathe, er menschenwürdiges Dasein bewußt zu machen. Es sollte würde sagen:" Da sieht man's, wer arbeiten will, hat den Kollegen durchaus nicht gleichgiltig sein, ob sie mit Arbeit. Warum sind keine Frauen da? Weil sie bei Beelma Sta lungen zu diesem Zweck statt, in denen Genoffe In Magdeburg und Umgegend fanden bereits Verfa Herzog, Kaiser; für Stadtfeld: die Frauen Bade, referirte. Gewählt wurden für Sudenburg: Redaktion der„ Volksstimme" entgegen genommen. pehl und Bödicke. Alle Mittheilungen werden Aus aller Welt. in Deputirter des Storthing hat in der gesetzgebenden Aus dem Norden kommt uns jetzt das Licht das Recht zusprechen, alle öffentlichen Aemter Arbeiterinnen tonfurriren oder vereint mit organisirten ihrem Kochherd stehn und ihrer Kinder Strümpfe stopfen; sammlung Norwegens verlangt, sie solle den Fr diese Faullenzer hier möchten aber, statt zu arbeiten, ein Herrenleben führen." vorgeschrieben sind. Das erste Syndikat( Arbeiterverband) von belgi bie liche Re felber be Genoffinnen immer beffere Arbeitsbedingungen zu er kämpfen suchen! Weibliche Mitglieder in den Verbands: vorstand zu wählen, wurde vom Verbandstag abgelehnt. In einem aus männlichen und weiblichen Mitgliedern be: Mutter seit Tagen tein Feuer auf dem Herde gehabt, da stehenden Verein sollten aber mindestens 1-2 weibliche sie weder etwas zu kochen noch Feuerung besaß, daß sie dürfen. Es ist dieser Beschluß wieder ein Beweis, wie schon keine mehr hatte, hätte er aber gesagt:„ Komm' gründet. Neunzig Frauen haben ihren Beitritt zu sind und durch ein solches Vorgehen ihre Würde als nutt's?" Er kannte vielleicht ein Mädchen, das er anschloß. Mann" verlegt fühlen. Dieser Beschluß wird hoffentlich, gern sein Weib genannt, wenn der Gedanke an das Elend wenn auch nicht gleich, doch später eine Aenderung er- zu zweien und später hinzutretende Noth geliebter Kinder nach Konstantinopel und Griechenland geschickt, fahren, denn damit wäre ja den Arbeiterinnen die Mög- ihn davon nicht zurückschrecken würde. die Unterrichtsanstalten zu studiren. Fräulein lichkeit, eine organisatorische Schule durchzumachen, abge- Jenes Mädchen sitt vielleicht seit dem fünfzehnten Profeffor an der Normalschule in Milianah schnitten. Es wäre sehr zu wünschen, daß sich nun die Jahre herabgebeugt über der Maschine und näht Trikot- Auftrag, sie zu begleiten. üben, vorausgesetzt, daß sie sich denselben Prüfun Mein junger Nachbar wußte aber ganz genau, daß unterziehen, wie sie in gleichem Fall für die Män Mitglieder in den Vereinsvorstand gewählt werden des kleinen Bruders Strümpfe nicht stopfte, weil er lange Frauen ist in Antwerpen von Tabatarbeiterinnen vielfach die Männer doch noch von Vorurtheilen befangen mit, Mutter!" sie würde ihm erwidert haben: Was Syndikat erklärt, welches sich gleich der Arbeiterpa " Frau C. Coignet ist von dem Unterrichtsminifte hat 왜 Bild Me on et Auseinan Hause. Sie fch und her. ich eine lich nicht Sie Meines 4 waren. fragte δα einem m " Ja Sieben" übriger In faufte et ein Fall Der hleuder gefallen. Oth Silba ft vielleicht Und lein und groß eiterin eifeanf ne"( in wie Arbeit eiten Koft rin ble Leben Fr Char 1. Dual denen blühen Gef beobad nd Die in Fräul Ihnen En Mod Fin Beilage zur„ Arbeiterin", No. 18, 1891. Aktenflücke zur Gewissensfreiheit in Preußen. ( Schluß.) Und verlangte curriculum vitae( Lebenslauf) ungelesen nicht bereichern und schickt die Prüfungsgebühren zu lassen, wodurch doch die ganze Verwickelung zurück. Doch Herr Braun nimmt das Geld nicht entstanden ist. Wollte meine Tochter jeßt, wie an, und nach zwei neuen Eingaben, die eine an Tausende es thaten und thun, gegen ihre Ueber das Kultusministerium, in das inzwischen Graf Durch die Vorenthaltung des Zeugnisses war, zeugung veraltete Formeln von Hölle und Teufel, Bedlig eingezogen ist, die andere an das Provinaus dem Schreiben des Oberbürgermeisters welche Dinge im Bewußtsein der gebildeten Zeit zial- Schulkollegium. In der Eingabe an den Lindemann hervorgeht, Fräulein Braun die Mög- genossen längst keinen Boden mehr haben, be- Rultusminister macht Herr Braun geltend, daß lichkeit genommen, sich auch nur durch Privat- schwören, so würden alle Schwierigkeiten behoben die ihm durch das Provinzial- Schulkollegium überunterricht eine eigene Eristenz zu begründen-sein. Es freut sich die abwesende Gesellschaft mittelte Entscheidung seine eigentliche Forderung, froß einer zwölfjährigen und als„ gut“ anerkannten Jesu, daß durch solche Praris die Geschäfte des seiner Tochter ein Zeugniß über die Prüfung in Vorbildung. Da inzwischen auch der Monat Fe- Ordens noch wohl besorgt werden. den weltlichen Fächern auszustellen, nicht erledige. bruar zu E: de ging, ohne daß das Kultusminiwährend man einem wohlerzogenen, Zugleich bemerkt er, daß er sich durch das bisbe, iterium einen Bescheid ertheilte, so ist es begreiflich, wissenschaftlich geprüften, unbescholtenen Mädchen herige Verhalten der Behörden gezwungen sehe, daß dem Vater der jungen Dame der Gedulds um seines Glaubens willen die Erlaubniß zum an die öffentliche Meinung zu appelliren. In jaben riß und er seinerseits an das Provinzial- Ertheilen von Privat- Unterricht in Profan- Fächern dem Schreiben an das Provinzial- Schulkollegium affe fieSchulkollegium zu Koblenz folgenden deutschen andauernd vorenthält, ward doch ein von deutschen führte er Folgendes aus: Brief schrieb: Gerichten rechtskräftig verurtheilter Günstling auf Düsseldorf, 22. März 1891. Düsseldorf, 8. März 1891. sein einfaches Fordern hin unter dem Widerspruche Der meiner Tochter durch Geehrtes vom 9. c. Bufolge Ihres geehrten Schreibens vom der angesehensten Hochschule mit der Profeffur der öthigt 10. September v. J., Nr. 10 852, habe ich mich Dermatologie bekleidet. Das muß alle Begriffe rascht mich umsomehr, als es zu solcher Entscheidung Das muß alle Begriffe gewordene Bescheid des Herrn Ministers überwiederholt aber von dieser Stelle. an die Ortsschulbehörde gewandt, werde verwirren; aber solche Zustände können nicht von laut Anlage wegen Dauer sein. Darum werde ich in der Wahr wahrlich der inzwischen eingeforderten Laientaufzeugnisse nicht bedurfte. Dazu kommt dann wieder slose mangelnden Zeugnisses über das unter Ihren nehmung berechtigter Interessen nicht aufhören, die leidige Verwechslung von Religion und Konhne Auspizien mit meiner Tochter Lotte faktisch ab- Alles zu versuchen, um meinen wohlbegründeten feſſion. Jene Entscheidung deklarirt meine Tochter gehaltene und von dieser gemäß Brief des Herrn Ansprüchen Erhörung zu verschaffen. Schuldirektors Dr. Uellner gut bestandene Eramen beits thre Jin ift nn im fie e Gewi fo Dort wer Der Di ab, wird w gleidh fie ru de." und chift mer fe nb will n und uch and nigen en brau u mu aber ftehen als irg and war rfen wi nbung fa ertig w t! bes wiederum darauf hingewiesen, mich um Aushän-| digung dieses Zeugnisses Gegenstände betreffend Phil. Braun. Das Schreiben war kaum in den Händen -die Profanunterrichts des Provinzial- Schulkollegiums, als über Koblenz zu bemühen. der Bescheid des Ministers an Fräulein Braun anlangte. als Mitglied der unsichtbaren Gemeinschaft aller derer, die von jeher und überall, um des freien Gedankens und der Liebe zur Wahrheit willen Zurücksetzung und mehr noch eiduldet haben. Wir protestiren gegen den falschen und ungeDa Sie am 28. Dkt. v. J. sub Nr. 12 952, rechten Vorwurf: keine Ueberzeugung zu haben. Ihren blos ablehnenden Standpunkt verlassend, Koblenz, 9. März 1891. Unsere religiösen Ueberzeugungen sind ungefähr nur mittheilten, daß Sie diese Angelegenheit dem Euer Wohlgeboren ertheilen wir im Namen diejenigen, welche ein europäischer UnterrichtsSerrn Minister vorgetragen hätten, dann auf des Herrn Ministers der geistlichen, Unterrichts- minister im nächsten Jahrhundert nicht nur hegen meine wiederholten Anfragen am 1. Fez. v. J. und Medizinal- Angelegenheiten auf Ihr an den wird, sondern hoffentlich auch amtlich vertreten sub Nr. 13 977 antworteten, daß die Entscheidung selben gerichtetes Gesuch vom 28. September v. J. barf. Denn seit Paul von Tarsus bis auf Ernſt Herrn Ministers Ihnen noch nicht zugegangen unter Rücksendung der beiden Anlagen den Be Morig Arndt, Friedrich List u. A. sind die Bemid lei, sowie mir am 16. Januar d. J. sub Nr. 461 scheid, daß, da Sie bis jetzt einer Religionsgesell- hörden stets feindlich hinter denjenigen her, deren wörtlich denselben Bescheid ertheilten, so gestatte schaft nicht beigetreten sind, und nach Ihren ei- Ideen von den nachfolgenden Regierungen adoptirt ich mir hierdurch nochmals, Sie ergebenst zu bitten, genen Ausführungen auch noch nicht einmal irgend und ausgeführt wurden. gefälligst wissen lassen zu wollen, ob Ihnen eine religiöse Ueberzeugung gewonnen haben, Ihnen Ich mißverstehe den Herrn Minister nicht. endlich in einer Sache, welche Sie keineswegs das Zeugniß über bestandene Prüfung als Lehrerin Er will, daß man sich erst in Berlin erkundige, felbftständig nach den evidenten Grundfäßen der nicht ertheilt werden kann. was geglaubt werden dürfe, bevor man das Billigkeit, sage des Rechtsgefühls, erledigen zu Die eingezahlten Prüfungsgebühren im Betrage Studium von Sprache, Geographie, Geschichte olt tfen glaubten, die höheren Orts nachgesuchte von zwölf Mark erfolgen mit Rücksicht darauf, usw. des Lehrens halber beginne. Aber, was Instruktion geworden ist. daß Sie nach der Entscheidung des Herrn Mini- ist das für eine Gewissensfreiheit, welche sich nach Mit allen bisher erhaltenen behördlichen Besters zur Lehrerinnenprüfung überhaupt nicht dem preußischen Altoran und den von ihm zugefcheidungen bin ich noch keinen Schritt vorwärts hätten zugelassen werden dürfen, durch Postan lassenen Glaubensschattirungen zu richten hat! gekommen. Man beruft sich stets auf vormärz- weisung zurück. Robl 7; auf ngigftel r Streit ung fo itszeit en und aus bie im nzuber liche gez. v. Jßenpliz. Reskripte und ignorirt, daß die Behörde Also die Regierung verweigert das Zeugniß, Herrn Ministers paßt vorzüglich auf den großen felber den Fehler beging, das meiner Tochter ab- will sich aber auch an dem Gelde der jungen Heidin König, der so brillant zu ſiegen und so unbequem hon Sie en für damit en ärm olen R welde ten ba orderung Berfa offe R Beelma ade, Sta en in en. Licht. enden en Fra ter au Prüfun Die Man belgi rinnen t zu bi beiterpa minifter t, um lein hat und Die kleine Friedl. Erzählung von M. Kautsky. ( 4. Fortsetzung.) Hilda sprang herab. Meinetwegen, so schaukelt ihr, ich werde mir etwas anderes suchen". Sie bog die Zweige her. ich eine Gouvernante habe, ich brauche sie wirt| lich nicht, höchstens zum Zahnreißen". Mit einem Blick hatten sie die Situation erfaßt; sie hoben den Knaben auf, der aus einer Stirnwunde blutete. Eine heillose Verwirrung folgte, Anschuldigungen, zornige Verweise, Klagen und Rufe nach Wasser wirbelten durcheinander. Die Verlegung war nur eine leichte, aber das Das noch nicht einmal" im Sinne des und in noch heftigerem Maße gegen das unglück. liche Kind, das sie ihrer ganzen Mißachtung versicherte. Aber dieses, im Gefühl seiner Unschuld, emp fand nur das ihm widerfahrene Unrecht und zeigte Troß statt der verlangten Reue. Wenn das Fräulein so garstig sei und sie auseinander und guckte in der Richtung nach dem fließende Blut hatte alle außer sich gebracht. nicht leiden könne, so wolle sie gar nichts mehr pause. Die Hauptsache ist, daß sie nicht kommt". Endlich war Paul verbunden, und nun wendete mit ihm zu thun haben, sagte sie, und wenn diese schlenkerte nonchalant mit den Armen hin sich der allgemeine Groll gegen Hilda, als der Kinder nicht wiederkämen, so liege ihr auch nichts ,, Ach, wenn ich nur wüßte, zu was einzig Schuldigen. baran. Sie könne nichts dafür, wenn dieser Melanie batte bereits über alle Vorgänge bumme Junge, anstatt rasch herunter zu springen, Bericht erstattet und nun traf der härteste Tadel sich hinplumpfen lasse, wie ein Mehlsack. Ihr Sie öffnete lachend den Mund und zeigte ein das wilde unbändige Kind, wie man es nannte, wäre das nicht geschehen und dem Toni auch nicht. fleines Gebiß, in dem mehrere Lücken ersichtlich das man nicht aus den Augen lassen dürfe, weil waren. " Hat dir dein Fräulein die Zähne gerissen?" " Ja, mit Zwirn". sonst das Unheil bereits vollzogen sei. Zugleich wurde der zerknirschten Hilda Melanie Aber diese kühne Selbstvertheidigung übte aus Fräulein Brandes durchaus keine besänftigende fragte Bertha neugierig, indem sie ihrerseits an als das Jdeal eines wohlerzogenen Mädchens vor Wirkung, und so entschied sie, daß Hilda, ihrer einem wackeligen Zahne drückte. Augen gestellt. Diese hatte weder ein zerknittertes Störigkeit wegen, exemplarisch bestraft werden, Kleid noch zerrauftes Haar, noch ein Loch im und den ganzen morgigen Tag Hausarrest haben Hilda erblaßte. Es war die härteste Strafe, die ihr diktirt werden konnte, das Fräulein wußte es wohl; sie wendete ihm auch jeßt die großen Augen zu, mit einem Ausdrucke des Wehes. Diese Augen flehten um Gnade. " Ich lasse sie mir nur von meinem Zahnarzt Strumpfe, gerade am Knie, wie dieser entsegliche Sieben", versette Melanie mit aller Grandezza, bösartige Kobold. Melanie beträgt sich als ein übrigens habe ich keine Milchzähne mehr". Fräulein und man konnte sie darnach auch be ein In diesem Moment gab es ein Rauschen, es handeln. Fall. gefallen. Othonio Daß Hilda den barfüßigen Jungen in den Garten gelockt, ein Fall der leider schon oft vor gekommen, obwohl ihr jede Gemeinschaft mit den solle. faufte etwas schräg hernieder, darauf ein Schrei,| Der Strick war geriffen, Paul zu Boden geleubert und heftig gegen den Baumstamm auf Arbeiterkindern untersagt war, wurde als ein so strengere Miene an:" Rechne nicht auf meine lein und die Mädchen begannen zu schreien. weiteres Vergehen angesehen. Fräulein Brandes versicherte, sie vergehe vor Silba stand stumm, blässer als die übrigen und Scham, daß gerade bei ihrer Elevin eine folche zeihen". vielleicht am tiefsten erschreckt. Verwilderung zu Tage trete und so wendete ihr Und jezt kam, was sie gefürchtet, ihr Fräu- 3orn, nachdem die geladenen Kinder sich mit ihren und auch die beiden Französinen herbeigestürzt.| Erzieherinnen entfernt hatten, sich noch einmal Aber Fräulein Brandes nahm eine nur um Nachsicht, es muß dir einmal Ernst gezeigt werden". „ Ich werde den Papa bitten, mir zu verDas Fräulein hatte ein böses Lächeln. ( Fortseßung folgt.) 27x. zu philosophiren verstand. Glaubt denn der Herr sein muß. ba Wir sind nun begierig, welchen weiteren lage der sozialen Neuordnung die Expropriation b Minister wirklich, indem er dem Lehrer der welt- Verlauf die Angelegenheit nehmen wird. Der Privatbesiges und seine Umwandlung in Gemeineigenthu lichen Wissenschaften eine Glaubensbeichte vor neue Kultusminister hat dabei Gelegenheit, zu Indem der Staat kraft des Rechtsgrundes des schreibt, man wünde ihm naiv die inneren zeigen, weß Geistes Kind er ist. Der Rechts gemeinwohls mit dem Privateigenthum alle Klaffengege Zweifel verrathen, so lange Zeugniß und Be- standpunkt der Regierung ist unhaltbar. Sie fäge aufhebt, schafft er sich selbst aus der Welt, denn Stallung von Orthodorie und Kirchenzugehörigkeit muß unbedingt das Zeugniß über die Prüfung ſchüßende Organisation in einer auf Klaſſenherrschaft Staat ist nichts anderes als eine das Eigenthu abhängt? Täuscht sich der Herr Minister darüber in den weltlichen Fächern ausfertigen. Die ruhenden Gesellschaft. hinweg, daß er durch die gestellte Bedingung eine dauernde Verweigerung wäre eine Vergewaltigung Fesselnd und hinreißend sfizzirt in großen in Prämie auf unwahrhaftigkeit setzt, also-ge im schlimmsten Sinne des Wortes. Bebel die Gesellschaft der Zukunft, die Allen Gleichhe wiß, ohne es zu wollen die Heuchelei be- Wir fügen nur noch hinzu: Würde man ber Existenzbedingungen gewährt, Allen ein mensche würdiges Dasein ermöglicht. Bei Einführung gleid günstigt, sowie Tausende in ihrer Selbstachtung einem Manne gegenüber daffelbe gewagt haben, Arbeitspflicht für Alle, ohne Unterschieb des Geschlecht stört? Und wähnt der Herr Minister, daß der wie man hier einer Staatsbürgerin gegenüber bei Anwendung aller menschlichen Arbeitsmittel auf mit dem Brotkorbe ausgeübte- ,, moralische" handelt? Hätte sich die Betreffende zu Lüge und vollkommensten Produktionsmittel und Produktion Druck an der geheimen Gesinnung seiner Be Heuchelei erniedrigt, so stände ihrem Fortkommen methoden, bei einem Dank der zentralen Organisati amten überhaupt etwas ändern würde? nichts im Wege, so steht es mit der Freiheit am ohne Bergeudung von Zeit, Material und Kräften gan Die 12 Mart„ Prüfungskosten sind unange- Ende des 19. Jahrhunderts! Wir sind auch der tionirt, wird es möglich sein, die Arbeit auf ein heut nommen zurückgegangen und dürften wohl nicht Ansicht, würde, wenigstens die Hälfte der Mensch- tage unglaublich scheinendes Minimum zu beschränken, zum zweiten Male präsentirt werden. Wegen heit den Muth haben, zu jeder Zeit ihrer Ueber wenig anstrengend, angenehm, abwechselungsreich und a giebig zu machen, wird so möglich sein, das Maß d Ignorirung meiner Ansprüche an ein Prüfungs- zeugung treu zu bleiben, so wären ſolche Vor- Freiheit und des Lebensgenufſes für jeden Ginzelnen F attest betreffs der Profanfächer habe ich mich fälle unmöglich. Möge Fräulein Braun allen steigern. Ohne Arbeit fein Essen, keine Arbeit of aber beschwerend an den Herrn Kultusminister Frauen und Mädchen ein Beispiel sein, denn Essen" wird eines der leitenden Grundsäge der neu gewandt- und gebe meine Hoffnungen feines nur wenn alle gemeinsam nach Wahrheit und Gesellschaft sein. Recht streben werden, können wir auf eine Aende- absolut gleich an Erziehung und Rechten, frei in der Die Frau wird in der neuen Gesellschaft dem Man wegs auf. Es ist ein Attest über die mit meiner Tochter rung dieser mittelalterlichen Zustände rechnen. thätigung ihrer Fähigkeiten, frei in der Liebeswahl fe vorgenommene und von dieser gut bestandene Staat wie Privat- Arbeitgeber werden so lange Die Ehe zieht keinerlei Abhängigkeitsverhältniß, keiner ( nicht Erlaß eines Fidei- die freie Meinung zu unterdrücken vermögen, als Verzicht der Bewegungsfreiheit der Frau nach sich. fünftägige Prüfung ist ein bloßer Privatvertrag, der ohne Dazwischentun tomißftempels) was ich verlange! Indem ich ein willenloses feiges Volk die Hand dazu bietet. eines Funktionärs von Mann oder Frau in freier Selb mein Gesuch um dieses Attest wiederhole, zeichne Phil. Braun. X Sit Grichet Brem Mit be 3 bestimmung geschlossen und gelöst wird. kommunistischen Eigenthum tehrt die Gesellschaft attiv Die Frau und der Sozialismus von Bebel. höherer Kulturstufe zur alten vollen Gleichheit und Brü Von Clara Zetkin. ( Schluß.) lichkeit zurück. Die Frau erhält ihre frühere Samm endungen fen bei Frau ipätef Rolle wieder, sie wird nicht Herrin, aber Gleichbered tigte." 486 Seinende Alle fi immten fr. M richten. Soweit die Aftenstücke. Die geharnischten und treffenden Ausführungen des Herrn Braun nehmen uns den besten Theil der Kritik vorweg. Bebels Buch bietet für Alle, welche die soziale Wir brauchen nicht erst zu sagen. daß wir soDie nämlichen Gründe, von der Stumpfheit, dem freiung der Frau, für Alle, welche die Befreiung wohl nach der rechtlichen wie nach der sittlichen unverständniß, der politischen Unreife, welche man segenheit wollen, eine so reiche Fülle von Material, eine Menschheit überhaupt aus Noth, Jammer und Unwiffernfall Seite in vollem Umfange den Standpunkt des die Verleihung der politischen Rechte an die Frauen Herrn Braun theilen. Nur im Anfange haben geltend macht, und seinerzeit bis zum Ueberdruß abge: reiche Fülle von Anregung, daß die Agitation immer en. immer wieder mit Nugen aus ihm schöpfen kann. broschen worden, als es ch darum handelte, das allgemeine Stimmrecht für Männer einzuführen. Sie sind in wächst über ben Rahmen eines Artikels bedeutenb hina dem einen Falle nicht stichhaltiger, als sie in dem anderen alle die auf die soziale Lage der Frau bezüglichen Fra gewesen. Die politische Bildung und Schulung kann nicht und Nebenfragen zu berühren, welche der Verfaſſer in dem vorliegenden Falle eine leere Komödie durch Fernhalten vom öffentlichen Leben erlangt werden, ihrem Zusammenhang untereinander und mit der sozial berselben. Die Verleihung politischer Rechte wird in der dingt selbst lesen, um einen Begriff von seinem Werth sie ist vielmehr eine Frucht der regen Antheilnahme an Frage erörtert und streift. Man muß das Buch unbe Frauenwelt das Bewußtsein politischer Pflichten erwecken, erhalten. In seiner strengen Sachlichkeit ist es ein um und als erste derselben wird sich das Streben nach Auf nachhaltiger und eindringlicher wirkendes hohes Lieb sachen auch bei den durch ihren Erwerb mitten in ben branges, des Ringens nach Luft und Licht, welches flärung bethätigen. Uebrigens wird die Macht der That Gerechtigkeit für Alle, eine Verdollmetschung des Bildung Ach Klaffenkampf geschleuderten Frauen ihr erzieherisches Werk Schichten der Gesellschaft durchzittert, die durch die thun. Die politisch aufgeklärte, zum Klaffenbewußtsein Sozialordnung vom vollen Genuß aller Kulturerrung erwachte Frau begreift die Wechselbeziehungen zwischen schaften ausgeschlossen gewesen. Wer das Buch Herr und Fräulein Braun nicht ganz ihren Standpunkt gewahrt, als sie eine Prüfung in der evangelischen Kirche verlangten. Das mußte sein, wie sie freilich in unserem Staatsleben oft genug vorkommt, die aber Herr und Fräulein Braun gemäß ihren eigenen Ueberzeugungen vom Staate nicht fordern durften. Doch ging diese Forderung nur nebenher und wurde späterhin von ihnen ganz aufgegeben. Der Kernpunkt blieb die Ausstellung eines Zeugnisses über das that al e modern Bum Bro inter ung& wo tertlaffe gen hat, Beltm Bu ober j geben, b eine sächlich abgelegte Examen. Daß in einem Staate, greift die Nothwendigkeit, im Interesse ihrer Klasse und 3eugung durchbringen, daß wir den Zeiten entgegenge dem Leben des Einzelnen und der Allgemeinheit, fie be. Boreingenommenheit liest, den wird sicherlich die Uebe der Menschheit augenblickliche Opfer zu bringen. Von von denen der Dichter singt: einem Hinderniß im politischen Leben, im Klaffenkampf wird sie zu einem seines bewegenden Kräfte. wie Preußen, der doch kein asiatischer Willtür staat, sondern ein Rechtsstaat sein will, ein solches Verlangen, eine Beurkundung eines unter der Aufsicht und Leitung des Staates vollzogenen Aftes, abgelehnt werden kann, ist eine haar: sträubende Erscheinung; daß aber der Staat sich dieser Verpflichtung durch Zurückzahlung der Gebühren glaubt entziehen zu können, gehört in das Reich des Komischen. " Ja, es werden Zeiten kommen, Wo der Wohlstand Jedem lacht, Und aus Geist und Leibeskrüppeln Lebensfrohe Menschen macht." Eingesandt. Cz Die Frau ist im Rampfe für ihre Gleichberechtigung auf Bundesgenossen angewiesen, und diese findet sie in den Arbeitern, als einer gleichfalls sozial verknechteten Menschenklasse, die wie sie selbst nur in einer neuen Sozialordnung emanzipirt werden fann. Die Befreiung Frankfurt a. M. Wenn man die„ Arbeiterin" Emanzipation der Frau zur Folge zu haben, und die bewegung wird man finden, daß dieselbe von Tag der Arbeiterklasse kann sich nicht vollziehen, ohne die Hand nimmt und liest die Berichte über die Frauen volle soziale Emanzipation der Frau kann nicht statt: Fortschritte macht. be Man wird aber auch die Wah Zugleich verknüpft sich mit dieser Verweigerung finden, ohne daß sich nicht die Befreiung des Proletariats nehmung machen, daß die Frauenbewegung in Süddeut der Ausfertigung einer Urkunde die ernste Frage ihre Lösung finden in einer sozialistischen Gesellschaft, in furt sind es nur wenige Arbeiterinnen, die sich vollzieht. Arbeiterfrage und Frauenfrage können nur land so gut wie gar nicht vorhanden ist. Hier in Fran der Existenz. In seinem Bevormundungstrieb welcher der Gemeinbefix an den Produktionsmitteln alle Schneiderverband angeschloffen haben. Der Verein läßt der gute Staat Niemanden Privatunterricht sozialen Unterschiede zwischen den Klassen und Geschlechtern Arbeiterinnen der Schuhbranche ist bereits wieder eing schlafen. Sonst merkt man hier sehr wenig von ertheilen, der nicht durch entsprechende Zeugnisse verwiſcht. Bebel schildert in der Folge mit markigen Strichen Frauenbewegung. Es sind wohl auch kaum Frauen hier, seine Befähigung dazu aufweist. Er muß ja das und größter Objektivität, wie der geschichtliche Entwicke: die Leitung eines Vereins in die Hand nehmen könnten er Bung Minin bie S bie Penichenr ht", to Puben ba b ber Fönnen Dem Fräulein Braun verweigert nun aber der und aus den Elementen der Zerseßung heraus die fünf bas nöthige Zeug, um einen Berein leiten zu könn unmündige Publikum vor Schaden bewahren. lungsprozeß den heutigen Klassenstaat zersetzt, umgestaltet theils hält die große Familie sie ab, oder aber es fe Staat dieses Zeugniß, in Folge dessen fann fie tige Gesellschaft in organischem Wachsthum aufbaut. Die Dbwohl die Lage der Arbeiterinnen hier eine sehr tra ihre Eristenz nicht auf die Ertheilung von Privat für Stück die alten sozialen Formen in Trümmer, treibt tion erst wachgerufen werden. Entwickelung der Produktionsverhältnisse schlägt Stück rige ift, so muß doch das Bedürfniß nach einer Organi unterricht begründen. Wir wollen hoffen und die mit ihrer Zerstörung verbundenen Uebel auf die wünschen, daß Fräulein Braun durch diese Ver- Spipe, zeitigt aber auch andererseits die Grundlagen und verpflichtet, dies zu thun. Wenn die Sache ernstlich Hierzu sind meiner Ansicht Alle, auch die Männe weigerung nicht materieller Noth weder jegt noch Anfäße neuer sozialer Gebilde. Das Vergehen ist zugleich trieben wird, so haben wir auch Erfolge zu erwarten Bis jetzt ist der Versuch ernstlich noch nicht gema ein Werden. in Zukunft anheimfällt. Wie ist es aber, wenn Alle Versuche, den herrschenden Uebelständen mit worden. eine Nothlage dadurch bedingt wird? Ein Mädchen Balliativen zu Leibe zu gehen, am franken sozialen Dr Die i uterthun eter alle on rabit Stativen telchen raighten gejam baner gl bewa nternatio segt die ganze Jugendkraft, Jahre voller treuer ganismus zu kurpfuschen, erweisen sich ohnmächtig, eine gedenken, ich meine die Dienstmädchen, die jeden Schu Auch der nichtgewerblichen Arbeiterinnen will ich hier zu verdienen. Sie erfüllt redlich alle Vorbedin, schließlich auch die Kreise zur Einsicht und zur Nachgiebig schwer halten, aber jeder Arbeiter kann dazu beitragen Arbeit daran, um sein Brod einmal als Lehrerin Besserung zu schaffen. Die Gewalt der Umstände muß entbehren. Dieselben in Verbände zu bringen, wird zwar feit zwingen, die sich bisher in engem, blindem Sonder: Aufklärung unter dieselben zu bringen durch Abonnie sie gehört feiner anerkannten intereffe einer Umgestaltung der Gesellschaft widersetten. auf die Arbeiterin"; ich habe dadurch, daß ich gelefe Ronfession an, und so wird sie der Noth und Die zwingende Gewalt der Umstände beruht aber, wie Blätter weiter gebe, schon ganz schöne Erfolge ertie dem Elend preisgegeben, auch wenn fie die Bebel trefflich ausführt, in der Entwickelung der Gesell- Die Reichstagsabgeordneten müssen ganz besonders bara fenntnißreichste, sittlich strengste, idealgefinntefte fchaft selbst und in dem steigenden Maß der Einsicht, das hinwirken, daß die veralterte Gesindeordnung abgefa Persönlichkeit ist. Hier hat der Staat kein Mit Erkenntniß der Masse steigt, sinkt die Widerstandsfähig Arbeiterinnen, sorgt für Verbreitung der Arbeiterin gungen, aber keit der herrschenden Klasse, deren Macht ganz wesentlich und schafft überall Organisationen. " Statuten, Am eines bren J art poll tot alleb Werbe, ter Rela leid,(? Gerechtigkeit! Anm. d. Red.) hier handelt es sich ja nicht um den Schwiegervater eines auf der Unwissenheit und Einsichtslosigkeit der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen beruht." In einem Die Aerztinnen- Petition, für welche wir um Jabl bi Blammter Borben. glenbe Bunbung Ministers, sondern nur um ein Mädchen aus gegebenen Moment werden die herrschenden sozialen Miß- reiche Unterschriften schon mehrmals baten, ift burd dem Volfe, das nicht dasjenige glaubt, was Anstände so drückend fühlbar werden, daß fast die ganze Verhandlungen im Reichstag nicht hinfällig geworbe dere glauben. Vielleicht mag es Manchem noch Gesellschaft die Nothwendigkeit einer totalen Umwandlung sondern möge die Sammlung nur recht rege fortgefe nicht zum Scheiterhaufen schleppt, wie vor 300 treten, daß alle diese Mißstände in der privat- kapitali weisen zu können. Alle gefüllten Bogen bitten wir milde vorkommen, daß man ein solches Mädchen der Sozialordnung erkennt. Da aber flar zu Tage ge. werden, um recht viel Unterschriften der Arbeiterinnen a stischen Wirthschaftsweise, im Privatbesig der Produktions- Frl. Wabnik, Berlin, Landwehrstr. 26/27, 2. Et. abgebes Jahren in Spanien. mittel wurzeln, so ergiebt sich von selbst, daß d: e Grund zu wollen.