mwtlü mar,'. Äomwtf chaltei «a (to. Aug». r(Mu.,,| MM» ,Sch-rl-t narienvlW )uelstangll Br°V«« :ag( 9k 34. Dienstag, 10. Februar 1885. II. Jahrg. »a unter»« hatte Sc» icwegUM ,(* 1# StrlimVMdlM Krgan f fi r dir Interesse» der Arbeiter. 4 r Da,„»etliatt»olttdlatt" �chemi täglich Morgen, außer nach Svw uab Festtage«. Ado»«eme«t, preis gw» ftet w'l Hau« vierteljähr'ich 4 Marl, monauich 1,85 Marl, wöchentlich 35 Pf. vvstadonnement 4 Marl. Eiszelue Rr. S Pf. Conntagt-Nu««««it illustr. Beilage 10 Pf. (Eisgetrageu i» der Postzeituiß, Preisliste für 1885 unter Rr. 746.) Z«sertion»gebühr bettägt für die 8 gespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pf. Xrbeitsmarkt 10 Pf. Bei größere» L�fträgen hoher Rabatt«ach Uebereinlunft. Inserate»erde» bi« 4 llh» Nachmittag,« der Expedition, Berlin 8W., Zimmerstraße 44, sowie von alle»!" Bureaux, ohne Erhöhung de, Preise,, angenommen. Neöaktton und KXpeöMon Merlin sw� Mmmerstraße 44. Nochmals die Vampferfubventionsvorlage. Rt In Nr. 28 de«„Volksblatt" haben wir die Leser über Z?.?ta«d der Dampfersubvcntiouivorlage unterrichtet. In- In J aber haben wieder verschiedene Kundgebungen be- i°ndnz � der gouvernementalen Presse stattgefunden, die »»«gnet sind, die Sachlage wiederum zu verschieben. ,, Nachdem in der Kommission die afrikanische und australi- Linie abgelehnt worden waren, blieb nur noch die statisch� allerdings für den deutschen Handel die wichtigste, .TB- Für diese Linie konnten auch alle diejenigen Abge- . �ten stimmen, welche gegen die BiSmarck'sche Kolonial- ""k sich erklären. & Doch auch diese Linie wurde von den grundsätzlichen -.�nern von Subventionen überhaupt, von den Deutsch- �isinnigen und au« Aerger— von den Anhängern J* Kolonialpolitik, den Ratioaalliberalen und Konservativen ..Dorfen, so daß schließlich von der Vorlage nicht« �g blieb. Da, Zentrum und die Sozialdemokraten, allerding, FJNdsützliche Gegner der Kolonialpolitik, stimmten aber für asiatische Linie, die sie losgelöst von aller Kolonialpolitik "»sich betrachteten. o, Diesem Standpunkte gaben wir auch in unserem jüngsten Partikel korrekten Ausdruck, indem wir die Majorität in Kommission anklagten, daß sie Alles auf einen Wurf Ate und somit verhindere, daß wenigsten, etwa,„zu Stande käme". Diesen Gedanken hat nun auch der„Hamburgische ■espondevt" aufgefaßt, der sich der Hoffnung hingiebt, das Plenum ander, entscheiden würde, wie die Kom- n. Da, Blatt schreibt:„Wir bitten ferner, daß für sall einer theilweisen Ablehnung de, Gesetzentwurf» >iehrheit de, Reichstag, und die Reich, regierung nicht Ii?»on der Kommission gegebenen Beispiel folgen, s o n- Ä.Mich eventuell mit der Annahme und sfi./llhrung dessen genügen lassen, wa, 'e u Augenblick ju habe« ist." Hu.fem stimnen auch wrr bei mit der Bemerkung, daß ostasiatische Linie zuhaben ist, für welche die Freunde iji Wnde der Bismarck'schen Kolonialpolitik gleichmäßig können. tz, �ber die offiziösen Preßstimmen machen auch da, den der Kolonialpolitik recht schwer, indem sie fort- le!' betone», daß die ganze Dampfersubventionsvorlage >».°' glich im Jntereffe der Kolonialpolitik eingebracht sei- wenn man aber gerade diejenigen Linien streiche, Politik insbesondere dienen sollten, dann habe die 28* für die Regierung keinen Werth mehr. - glauben nun, daß die Offiziöse», durch derartige »erbotrn.Z ist z« � 'fä uittU» Ieuilleton. Hes»cht nud gesUAde». Roman von Dr. Dux. lForsetzung.) »Wir begeben un, zuerst wieder nach Blackfield." fchem' Freund, so weit sind wir noch nicht. Wir ver« zuerst mit einem Pelze, wenn auch nicht von W.schnitte, so doch von der Zweckmäßigkeit desjenigen, siW." alte Habicht trägt; dergleichen ist unentbehrlich im tn,,"Ichen Hochlande. Zweitens versehen wir uns mit und tüchtigen Pferden.", "Das versteht sich von selbst!" erwiderte Felrx. doH"f? s'ch das von selbst versteht, so bemerke ich nur CVQB wir nicht nöthig haben zu sparen. Wir sind, »«n an 5 Freigebigkeit und der Freundschaft des Nabob �dsmü ö. ra, in den Stand gesetzt, un, mit fürstlichem .% ä" umgeben." iß,."�4 überlasse Dir, für Alles, was uns nothwendig �krgen." »l«".D>