Ä »sJ ß . utm eicht» i W «-hl '•8'" 3 en»23 des M jeuioW1 Koitutag, beir 33. Febninr 1890. 7. Jahrs. Hrgan für die Interessen der Arbeiter. KMMMWM sSsTr� er PostzeitungSpreisliste für 1800 unter Nr. 892.) • �aglioj unter Kreuzband durch unsere Expedition 3 Mark pro Monat. pro Quartal. Insertion sgebühr beträgt für die Sgespaltene Petitzcile oder deren Raum 40 Pf., für Vereine- und VersaininlungS« Anzeigen 20 Pf. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin£W., Zimmerftrahe 44, sowie von allen Annoncen-Bureaur, ohne Erhöhung des Preises, angenommen Die Expedition ist an Wochentagen bis 1 Uhr Mittags und von 3—7 Uhr Nachmittags, an Sonn- und Festtagen bis 10 Uhr Vormittags geöffnet. #» Frrnjprecher: Amt VI. Up.»» der L�edttKtion: DeukhÜvnHe S.— Expedition: Jinttnevsteotze 44. Iftsrl' € lmellts-Eilllllduitg. '* März eröffnen wir«in neues Abonnement auf "'n-r Volksblatt". ' neue maschinelle Einrichtungen sind wir in den Stand " bedeutende Preisermäßigung in dem Abonnements- »'eres Blattes eintreten zu lassen. ' �latt kostet vom 1. März ab frei In« f an« 1 Mark 10#iiiiig 4ein �oftabon"tnten tritt die Preisermäßigung erst vom kommen hiermit den Berliner Arbeitern nach jeder wi entgegen, und wir erwarten daher, daß unS auch unseren Freunden dasselbe Wohlwollen dargebracht ««Ich«? wir bisher unseren Standpunkt in der allge- "kl ZTT" Arbeiterbewegung behaupten konnten. Kein ltUAg %_ MW»» am„: Die Kleine dachte an ihre Mutter, die ge- si>y,.und an ihren Vater, der auch todt war und ihre itf y.T erschien ihr um so furchtbarer, wenn sie auf das «Mon Familie sah, wo alle Herzen in derselben schlugen. bj�'«gs war.das Bedürfuiß, zu lieben, welches sie von ogerlichen Mutter geerbt hatte, über sie gekommen s>e mit unwiderstehlicher Gewalt. Wie eine Wilde e vorivärts, lief auf daS Kind zu und küßte eS auf angeir. lief sie wieder in ihre Ecke und verbarg sich dort «und scheu. Ja i Die Arbeiterin. �) sahen nach ihr hin. K n findet bei den Kindern immer«twaS Gutes, Cch e iner Weile Michael. l'e'v uns die kleine Herzogin zu, umarmte sie und Wen- �den Häiiden vor, um ihr gerade ins Gesicht iih! Du kleine Schöne, das ist Dein verstecktes lfom« Dsv Sturz dos Mnrkells: Die Signatur der Wahlschlacht hat sich so gestaltet, wie es für den Kundigen bei der Stimmung des Volkes unschwer voranszusehen war— die fürchterliche Nieder läge des Kartells auf der ganzen Linie ist erfolgt und das deutsche Volk hat den Stab gebrochen über die famose Hurrah- Majorität, welche die trübste Episode der parlamentarischenGeschichte Deutschlands darstellt. Die Philister sind verblüfft und wissen nicht, wie sie sich diese Erscheinung erklären sollen. Darum wird ihnen dieser Tage die offizielle Weisheit durch den großen Trichter der offiziösen und der Kartellpresse eingepumpt werden. Wir werden dann in allen Tonarten die alte Leier aborgeln hören, daß die„infernalische" Agitation der Sozialdemokratie den Um- schwung hervorgebracht habe und daß das Vaterland durch diese Agitation bedroht sei. Die guten Lente verwechseln Vaterland mit Kartell und suchen damit den Spießbürger zu kirren. Aber sie können dabei schwerlich auf einen Erfolg rechnen, denn das Kartell ist gerade gestürzt worden, weil das deutsche Volk seine Interessen durch die Hurrah- Majorität bedroht gesehen hat. Das Vaterland war in Gefahr, jawohl, aber nur durch die e g o i st i s ch e Politik der Kartellgruppen. Aug dieser Gefahr ist es von den Wählern endlich befreit wor- den und zwar in erster Linie von den sozialoemokratischen Wählern, denn die freisinnigen Schwachmatikusse haben stets den Mund sehr voll genommen, aber die Erfolge sind nicht danach. Solche Wahlen sind nicht das Produkt einer bloßen Agitation. Die Agitation kann zu einem solchen Resultat sicherlich viel beitragen; sie bringt die Wahlbewegung in Fluß und erhält sie in Fluß. Aber das Wahlresultat selbst geht aus der Auffassung hervor, welche das Volk von der sozialpolitischen Lage hat. Es verspürt ganz ge tlau, ob seine Interessen gelvahrt worden sind oder nicht, und danach richtet es seine Abstimniung ein. Wenn die„Agitation" allein maßgebend wäre für den Ausgang eines solchen Kampfes, nun, dünn hätte es den Herren vom Kartell wahrlich nicht fehlen können. Sie haben an„Agitation" geleistet, was zu leisten war, und sie waren in ihren Mitteln so wenig wählerisch wie sonst. Man denke nur an die großartigen Lügenberichte über die Tumulte in einzelneil Wahlversammlungen. Man wollte den Spießbürger und den Bauer abschrecken, indem man von„Aufruhr" sprach und die vorgefallenen Tumulte möglichst grell ausmalte. Nachher stellte sich die Sache so Spiel! kein Wort mehr. Stolze kalte Mienen!— Ja, wenn sie nicht kommen will, so muß sie eben bleiben, wo sie ist! Das habe ich mir gesagt; aber wenn Du das Bürsch- chcn lieb hast, dann ist alles anders. Von dem Augenblick an, wo Du ihn geküßt hast, bist Du meine Freundin. Und die imgcstüme kleine Bürgerin zog Henriette ge- waltsam nach sich und führte sie bis zum Tische. — Setz' Dich hierher, sagte sie zu ihr; hier ist ein Teller und ein Glas, willst Du eine Serviette? Jetzt trinke! Du hast mich gestern bedient, dafür diene ich Dir heute. Wir wollen das abwechselnd thun und ein paar gute Freundinnen werden. Michael lachte. Fanfan schmiegte sich an Henrietten's Seite und schnitt ein Gesicht, als wollte er sagen: die gehört mir. War er nicht wirklich die Veranlassung zu Allem, was jetzt geschehen war? Nur Mutter Combat blieb unempfindlich und sprach nichts. Die kleine Herzogin sah sie an— die Frau wandte den Kopf nach der anderen Seite. Nachdem Jenny einmal in Bewegung gekommen war, hielt sie nichts mehr zurück und eine ganze Stunde lang hatte sie nichts zu thun, als zu erzählen, Betrachtungen an- zustellen und vertrauliche Mittheilungen zu machet». Sie wußte von der Revolution, der Bastille, der Vorstadt zu berichten, sie kannte und erzählte Alles und trug Jedermann das„Neueste" zu. Wenn sie von sich selbst sprach, machte sie sich wobl ein Bischen größer und ihre Neigung, ihren Cadet als einen Riesen zu schildern, würde unbethciligten Zuhörern viel Vergnügen bereitet haben; indessen sprach ans ihren Worten so viel Herz, Geist und Wohlwollen, daß man hätte ärgerlich sein könneli, heraus, daß Hilles gar nicht so gefährlich war und daß ganz andere Leute als die Sozialdemokraten die Schulo an den stürnnschen Auftritten trugen. Wir habyi alle den Wunsch, daß sich die Wahlbewegung ohne alle Ailsschreitungen abspiele; den Herren Kartell« brüdern aber muß man auf Rechnung stellen, daß sie bei diesen Wahlen nicht nur Versammlungssprengerei getrieben, sondern durch ihre Schimpfereien sehr häufig die Arbeiter p r o v o z i r t haben. Dann haben sie durch lügnerische Berichte in ihren Blättern die Sache ins Gegentheil verdreht. Auch das K r i e g s g e s p e n st sah man in der Ferne drohen. Das Wagner'sche Bureau versandte sogar tele« graphisch eine angebliche Aeußerung eines sozialistischen Kandidaten über Elsaß-Lothringen; offiziöse Blätter sprachen von der„p e r m a n e n t e n K r i e g s g e f a h r". Allein man war sich doch wohl bewußt, daß der Kriegspopanz nicht mehr„ziehen" würde und er hat auch nicht mehr „gezogen". Das Wahlresultat hat seine Entstehung zwei Ursachen zu verdanken: Das Volk wollte sich die Lebensmittelvertheurer und Steuernbewilliger vom Halse schaffen. Die Schnelligkeit, mit der man des Reiches und des Volkes Lasten während der Kartellperiode wachsen sah, hat das Volk erschreckt und es hat sich beeilt, dem ein Ziel zu setzen. Die Wahlen bedeuten aber auch noch etwas Anderes: sie sind die Quittung für die Handhabung oes Soziali st engestzes im Sinne deS Herrn von P u t t k a m e r. Und nicht nur das, auch das Gesetz selbst ist durch die Wahlen verurtheilt. Wenn die Wähler so sprechen— wer kann da noch glauben, das deutsche Volk halte ein Sozialistengesetz für nützlich und noth« wendig? Diese Anschauung, daß wir eines Ausnahme« gesetzes bedürfen, beschränkt sich aus die fossilen Junker, auf die Nationalliberalen ohne Rückgrat und auf einige Bourgeois, welche glauben, die Bildung von Mehrwerth sei der einzige Zweck der menschlichen Gesellschaft und dürfe nicht durch sozialistische Theorien gestört werden. Wie konnte man auch glauben, ein Volk, welches die Bildungsstufe des unserigen hat und welches das allge- meine Wahlrecht besitzt, werde eine Majorität ruhig fort- wirthschaften lassen, welche die Lasten so enorm erhöht und die politischen Rechte, die ohnehin so dürstig, der- maßen verkümmert hat? Wir sagten vor drei Jahren chon, der Witz mit der Kriegsfurcht und mit Boulanger werde sich nicht zweimal machen lassen. Die Thatsachen haben uns unzweifelhaft Recht gegeben. Mit diesen Wahlen haben die deutschen Arbeiter auf's neue gezeigt, wie sehr ihr Verständniß für die sozial- wenn sich nicht zu gleicher Zeit ihre harmlose Windbeutelei dazwischen befunden hätte. Henriette hatte eine Hand auf den Kopf deS Kindes gelegt und hörte Jenny aufinertsam zu, wobei sie ihre großen blauen Augen immer auf sie gerichtet hielt. Wenn sie sich auch für alles interessirte, so war dieses doch wenig im Vergleich zu den Empfindungen, welche sich jetzt in ihr regten!.,.. Geliebt zu werden! Sie wurde von Neuem geliebt!.... geliebt!.... Das Wort klang wie ein Gesang in ihr Ohr. Sie ühlte sich glücklich und das große Zimmer erschien ihr wie ein lichtstrahlendcs Paradies. Sie würde sich gern ange- faßt haben, um sich zu versichern, daß sie wache und dies alles kein Traum sei. Thränen rollten über ihre Wangen und sie trocknete sie lächelnd. Als ihre neue Beschützerin am andern Morgen das Halls verlassen hatte und sie sich mit der Frau allein be- and, fühlte Henriette, wie sich ihr Herz zusammenzog.— Was ivürdc jetzt geschehen? Würde sie die Mutter für die Freundschaft, welche ihr die Tochter gezeigt hatte, nicht büßen lassen? Gestern hatte sie kein Wort gesprochen. Die Kleine blies ihre Backen auf, um das Feuer anzu- fachen; sie war aber so bewegt, daß die Anstrengung ihr das Blut ins Gesicht trieb und sie zu husten anfing. Frau Combat näherte sich, blies das Feuer, bis es brannte und etzte sich dann wieder aus ihren alten Platz. Bald daraus ägte Mutter Combat: Ich werde jetzt waschen. In diesem Falle hatte die kleine Herzogin die Pflicht, die Wäsche in einem Bottig herbeizuschaffen, der so groß war, daß sie ihn nicht in den Armen tragen konnte, sondern ihn mit ihrer ganzen Kraft gegen ihre Brust drücken mußte, politischen fragen sich erweitert hat. Sie wcilden sich dem Sozialismus zu, der ihnen, wo er sich Bahn bricht, eine bessere Gestaltung unserer Zustände verbürgt, und sie wollen von den Reaktionären so wenig wissen, wie von der bürgerlichen, der„freisinnigen" Opposition, bei wel eher letzteren sie die politische Heuchelei durchschaut haben. Wer die Lehren erfassen will, die in diesem Wahl- ergebniß liegen, der wird zugestehen, daß das Volk be- strebt ist, den ungeheuren Fehler wieder gut zu machen, den dasselbe im Jahre 1887 bei den Angsttvahlen gemacht hat. Es wird ihn gut machen und es wird endlich bewirken, daß im Deutschen Reiche ein anderer Wind weht als bisher, der die Kartell-Stickluft vollends hin- wegfegt. Die Herren Kartellbrüdcr werden lange Gesichter machen. Vielleicht waren sie wirklich der naiven Meinung, das deutsche Volk sei ihnen zu Dank verpflichtet für den vertheuerten Branntwein, das oerthenerte Brot, den ver- theuerten Zucker und die gesteigerten Schulden. Wenn sie das wirklich geglaubt haben, so wollen wir sie ein klein wenig bedauern, obwohl sie es eigentlich nicht verdient haben. diesem Zwecke von den Wahmtten zu trennen und de» Wahlvorstehern zNznstcllen. Eine wiederholte Auslegung und Berichtigung derselben findet nicht statt. § 32. Tritt bei der engeren Wahl Stimmengleichheit ein, so entscheidet das Laos, welches durch die Hand des Wahlkommissars gezogen wird. % wW eingetretene politifrijc Mekrerstchk. Der Änndev vath hat eine Vorlage über die für die Alters- und Jr.validitätL-Versicherung geplanten Versich«uhgsa»stglten seinen Ausschüssen zur Vorberathung überwiesen. Nach§ 41 des Gesetzes com 22. Juni 18S£> werden die Versicherungsanstalten, durch welche die Jnvaliditäts- und Altcrscerstcherung erfolgt, nach Bestnnmung der Landesregierungen für weitere Kommunal- verbände ihres Gebiets oder für die Gebiete des Bundesstaates errichtet. Much können für mehrere Bundesstaaten oder Gebiets- (heile derselben, sowie für mehrere weiter» Konimunatcerbände eine? Bundesstaates gemeinsame Versicherungsanstalten errichtet werden. Nach§ 42 des Gesetzes bedars die Errichtung der Ver- ht»v— v-o ci � M K Die Kestimmnngen über die Stich wähl eu lauten wie folgt: § 12 des Reichswahlgesetzes: Stellt bei einer Wahl eine absolnte Stimmenmehrheit sich nicht heraus, so ist nur unter den beiden Kandidaten zu wählen, welche die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Loos. § 23 deS Reglements: Hat sich auf einen Kandidaten die absolute Mehrheit der in dem Wahlkreise abgegebenen gütigen Stimmen vereinigt, so wird derselbe als gewählt proklamirt. Hat sich eine absolnte Stimmenmehrheit nicht heraus- gestellt so hat der Wahlkommissar die Vornahme einer engern Wahl zu veranlassen(§ 12 des Gesetzes). § 29. Der Termin für die engere Wahl ist von dem Wahtkommissar festzusetzen und darf nicht länger hinaus« geschoben werden, als höchstens 14 Tage nach der Ermitte- umg des Ergebnisses der ersten Wahl(§§ 26 und 27 des Reglements). § 30, Auf die enger« Wahl kommen nur diejenigen beiden Kandidaten, welche die nieisten Stimmen erhallen haben(§ 12 des Gesetzes). Sind auf mehrere Kandidaten gleich viele Stimmen gefallen, so entscheidet das Loos, welches durch die Hand deZ Wahlkommissars gezogen wird, darüber, welche beide Kandidaten auf die engere Wahl zu dringen sind. In der wegen Vornahme der engeren Wahl nach Vor- schrift des§ 8 des Reglement zu erlassenden Bekannt- machung sind die beiden Kandidaten, unter denen zu wählen ist,, zu benennen, und es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß alle aus andere Kandidaten fallenden Stimmen un- gütig seien. § 31. Die engere Wahl findet auf denselben Grund lagen und nach denselben Vorschriften statt wie die erste. Insbesondere bleiben die Wahlbezirke, die Wahllokale und Wahlvorsteher unverändert, soweit nicht eine Ersetzung der letzteren oder eine Verlegung der Wahllokale nach dem Ermessen der zur Bestimmung hierüber nach den§§ 6 und 8 des Reglements berufenen Belförden geboten erscheint. Dergleichen Abänderungen sind nach Vorschrift des§ 8 des Reglements bekannt zu machen, ohne daß jedoch hierfür oder für die rücksichtlich der engeren Wahl sonst erforder- lichen Bekanntmachungen(SS 8 und 30 des Reglements) die �„..4. r-Px..r.i-. ,...........— V.a«3 �»mV VW VV9«i v. dort festgesetzte Frist eingehalten zu werden braucht Auch ist die Bescheinigung darüber, daß die erwähnten Bekanntmachungen in ortsüblicher Weise erfolgt sind, nicht auf der Wählerliste zu ertheilen, sondern von den Gemeinde- vorständen den Wahlvorstehern noch vor dem Wahltermine besonders einzureichen.,... Bei der engeren Wahl sind dieselben Wählerlisten anzu- wenden, wie bei der ersten Wahlhandlung. Sie sind zu um ihn nicht fallen zu lassen. Sie ging nach dem Fasse hin n»d bückte sich, um eS auszuheben. — Beschäftige Dich mit etwas anderem. Du Ding, sagte die Frau, ich bin groß genug, um meine Arbeit selbst zu besorgen. Und mit dem Bottig unter dem Arme verließ sie das Zimmer. In dieser Weise ging es einigt Tage fort. _ Wenn Jenny des Abends ihre Freundin in ihrer Ecke aufsuchte, und sie zwang, sich neben sie zu setzen, so plauderten sie zusammen und Michael mit einer großen schwarzen Pfeife im Munde, lauschte dem Geschwätz der beiden Mädchen. Dehnte sich die Unterhaltung allzusehr aus, so legte Mutter Combat ihr Strickzeug bei Seite und sagte:— genug! Dann trennte man sich mit dem Worte: Ans Morgen! — Mama, sagte Jenny, erlaubst Du, daß ich Fanfan und Henriette nach dem Berge führe? Die Frau antwortete nicht. — Ich danke Dir Jenny, sagte Henriette, ich ziehe es vor nicht auszugehen. Aber ich will, daß Du ausgehst, sagte Fanfan. Die arme Kleine betrachtete ihr verschossenes und zer- rissencs Kleid. Nein, wiederholte sie verschämt, ich ziehe eS... Jenny verstand sie und blickte aus ihre Mutter. Mutter Combat ging mit ihrem Strickzeug an das Fenster, starrte nach dem öden Platze hin und sagte barsch, ohne sich umzndreben: — Gieo sie ihr, wenn Du es willst 1 Mit einem Satz war Jenny am Schranke und zog dys seidene Kleid/ den Umhang und den hübschen Hut mit den Spitzen heraus. — Wir werden uns zusammen anziehen. Wir werden uns führen. Du wirst schön sein, sehr schon! Aber ich werde es auch nicht weniger sein. Du wirst sehen!... Oh, welch' Vergnügen!.. � Die kleine Herzogin umarmte Fanfan. Dadurch bemerkte Jenny, daß sie ihre Mutter noch nicht uniarmt hatte. Sie lief auf sie zu: .. Vet � wv sicherunasanstalten der Genehmigung des Aundesraths; der letztere kann, soiveit die Genehmigung nichl erthclltwird, nacki Anhörung der betheiligten Landesregierungen die Errichtung von Versicherung?- nnstalten anordnen. Behufs Borbereitnng der vom BundeSrathe danach zu fassenden Beschlüsse war seitens des Stellvertreters des Reichskanzlers den Negierungen der einzelnen Bundesstaaten so- wie dem kaiserlichen Stalthalter in Elsaß-Lothringen anHeim- gestellt worden, sich über die Abgrenzung der Versicherungs- nnstalten schlüssig zu mache», in denjenigen Fällen, in welchen es sich nm die Gr acht.»ig gemeinsamer Versicherungsanstalten handelt, eine Verständigung unter einander herbeizuführen und ihm die in dieser Beziehung gefaßte» Beschlüsse mitzutheilen. Nach den von dem kaiserlichen Statthalter in Elsaß-Lothringen einge- gangenen Mitcheilmigen wird nunmehr die Errichtung von :il V e r s i ch e r u n g s a n st a l t e n beabsichtigt, und zwar für die Gebietstheile des Königreichs Preußen allein SB er- sicheruugsanstalten, und zwar je eine Bersicherungsanstall für den Kouununalverbaud der Provinzen Ostpreußen, Westpreußen, Brandenburg, Pommer», Posen, Schlesien, Westfalen und des Stadtkreises Berlin. Der Bezirk der Versicherungsanstalt Ostpreußen würde nach der Berufs- Zählung im Jahre 1882 522 307 Versicherungspflichtige umfassen, der Bezirk Westprcußen 857 270, Brandenburg 593 810, Pommern 380 208, Posen 430 020, Schlesien 1091714, Westfalen 611016 und Berlin 343 017. Für Gebiethstheile des Königreichs Preußen und de? Großherzogthnins Oldenburg sollen 2 gemeinsame Versicherungsanstalten errichtet werden und zwar je eine sich den Bezirk der Provinz Schleswig- Holstein und des Fürsteuthums Lübeck, der Zlheinprovinz, der hohenzollernschen Lande und des Fürstenthums Birkenfeld. Die erster« würde 291 213, die letztere 950 880 Versicherungspflichtige umfassen. In je eiue Ver- sicherungsanstalt sollen eminigt werden: die Provinz Sachsen und das Herzogthum Anhalt mit 670 624 Versicherungspflichtigen, die Provinz Hannover und die Fürsten- thumer Pyrmont, Schmnnburg- Lippe und Lippe mit 542 159 Versicherungspflichtigen� sowie die Provinz Hessen-Nassau und das Flirstenthm» Walbeck mit 355 106 Versicherungspflichtigen, Preußen unter Anschluß der genannten anderen Staaten würde demnach� die JSrrichtim >...____ HWia von 13 Versicherungsanstalten beabstch- tigen. Für Bayern sollen 8 Versicherungsanstalten errichtet werden und zwar je eine für den Bezirk des Regierungsbezirks Ober- bayern mit 280 362, Niederbayern mit 176 784, Pfalz mit 149 225, Oberpfalz und Regensburg mit 131 469, Obersranken mit 129 406, Mittelfranken mit 170 812, Unterfranken und Aschasfenburg mit 127 899, sowie Schwaben und Nenburg mit 159 256 Versicherungs- Pflichtigen. Je eine Versicherungsanstalt soll sich auf das ganze Staatsgebiet erstrecken für das Königreich Sachsen mit 808 211 Ver- sicherungspflichtigen, für Württemberg mit 382 928, für Baden mit WÄsWettSKVLWR .'--, prWfem S4««i—At.------------ MW rungsanstalten sollen erhalten die beiden Großherzogthümer Mecklen- burg-Schwertn und Mecklenburg-Strelih mit 19:1 392 Versicherungspflichtigen, das Äroßherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach, die Herzogthümer Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenbnrg, Sachsen- Coburg und Gotha, sowie die Fürstenthümer Schwarzburg- Sondershausen, Schwarzburg-Rndolstadt, Reuß ältere Linie und Reuß jüngere Linie nnt 285 236 Versicherungspflichtigen, ferner die Hansestädte Lübeck. Bremen und Hamburg mit 192 075. 'Außerdem sollen errichtet werden je eine Versicherungsanstalt fiir daS Großherzogthum Oldenburg ohne Lübeck und Birkenfeld mit 00 9,34 und nit die Reichslande. Elsaß-Lothringen mit 363 444 Versicherungspflichtigen. Die iuögesammt 31 Versicherungsanstalten würden 11 287 751 Versicherungspflichtige, darunter 7 584 645 männlichen und 3 739 106 weiblichen Geschlechts umfassen. Man hat in den gegebenen, aus der Berufsstatistck von 1832 ausgezogenen Zahlen der Versicherungs- Pflichtigen nur einen ungefähren Anhalt für die Größe der ein- zelnen Versicherungsanstalten zu sehen, da einerseits eine AuS- — Warte, Du, Du bist gut wie nur Eine, wenn Du willst!,. ES wurde ein Tag vollkommenen Glückes. Am Abend zeigte Michael seiner Frau die drei Kinder, wie sie brüderlich in einer Ecke saßen und sagte, mit dem Finger ans die kleine Herzogin zeigend: — Verstehst Du die Revolution? Sie gab uns diese dort in die Hand, um daraus eine Arbeiterin zu machen, wie unsere Jenny. m. 1800—1804. C o l l a r d. Im ersten Stock eines Hauses der Chaussee d'Autin saß vor einem Tische in einem großen Zimmer, welches durch seine Ausstatlung einem Salon, und die herumliegenden Akten und Papiere einem Bureau glich, ein junger Mann auf einem Fanteuil, dessen Armlehnen Muscheln darstellten. In einer Zeit, wo der Geschmack in der Kleidung sich in Bizarrerie des Schnittes äußerte, die Zusammenstellung unharmonischer Farben, die Anhäufung der �Verzierung der Spitzen und Schmucksachen für schön galt, fiel dieser jung» Mann durch die Einfachheit seiner Kleidung auf, ohne daß er dabei von der herrschenden Geschmacksrichtung abwich. Nichts an ihm und um ihn war dem Auge besonders auf- fallend. Seine regelmäßigen Züge wiesen keine jener besonderen Eigenheiten auf, welche den Massen diejenigen kenntlich machen, die sich über sie durch Verstand, Begabung oder Kühnheit erheben: sie machten den Eindruck der Ruhe und Besonnenheit. Wenn man sie sah, vermuthete man einen studirten Bürger, welcher eine Professur, ein Notariat oder irgend eine bürgerliche Be- schästignug ausübte. Nun befanden sich aber in diesem Augenblick in dem Wartezimmer vor dem Kabinct dieses Bürgers ein Dichter, ein Maler, ein Erfinder, zwei Generäle und ein Prinz. Das Vorzimmer eines Königs. Der Bürger Collard war in der Thal einer der Könige der Republik.— Er besaß zwei große Landgüter, 7000 Morgen Wald. föci6mifl der nnler sechszehn J-.hr alten I Ai'sfcheiöung der in Reichs-, Staats- oder beschäftigten Beamten nicht stattgefunden �("* d» Erhebuna der Berufsstätistik«."»-v -5-O anstallen die der Provinz Schlesien und der Hoheiizollern und f"''"■ Äraunschweia und kenfeld und Lüteck, I......... ....Dr-'l-.- mit der Alchchaffuna Die.Hamb. Nachr.", bekanntlich ofstjiüjes Blatt, polemisirtcn in einem Leitartstei an'.�Mbnisses der Hamburger Wahl, gegen M Walürtcht, welches der Stimme des Straßenkehtch Entscheidung gebe, wie der Name des Fürsten �aS offiziiste Blatt droht alsdann wie folgt! r» SM ----- �~'•»t_____ hie 3A 'm � 5«»" .3% •Jtoe ist fast unmöglich, falls nicht, was � uns möge, das Anschwellen der Sozialdemokratie, de —"......'•• w»--.MAS> ihrer. Provokation und die Niedcrschlagiuia dieser zu einer der es dann allerdings leicht tu einer neuen kommen könnte". ., Itnovinzbtättern wird von hier geschrieben! des Sozialistengesetzes ri,ht_ einstweilen gänzlich, v» ,6111)1 Vinkei un gewählten Reichstage die Borlage in der alten veränderten Gestalt zugehen wird, ob die Rwe™ 9 der Ausweisungen sich zu einem Verzicht«UWWt das sind offene Fragen, über die erst»ne wird, wenn da? Wahlergebniß bekannt ist.".. L.Jgc ergebniß predigt ja eindringlich genug: Fort mn o Kestebrung deo Herrn ZJörmauu. Aach d� werden seiner Wahl.iiederkige sagte Herr A>vr> Hamburger Versammlung nach dem„Hamb. Korr. V® ßst gendeS: GS ist eine eigenthihnlich« Äacht,- und es ist mir der Gedanke gekommen, ob es wir daß wir erst nach fünf und nicht nach drei Jahren«- wieder zusammenfinden._.-.„iiifj Die schleflschr» Agrarier verlangen reicheg � stimmimgen gegen die sog. Sachsen gängerei. ioer durch gesetzliche Maßnahmen der Arbeitskräste sichern, ländliche Arbeiter zur Erlaub- gesetzliche Bestimmungen verpflichtet werden müssen,*( --------...------------, atzten..Ab« KS wä»» einen auskömmlichen Lohn zu zatzlen..Aber das w%& werfliche Begehrlichkeit dir Arbeiter, während ststes, tigte Forderung der Agrarier ist. Nach den Ansichten nämlich. m An der hamburgischen Sirenze bei Altona A .Voss. Ztg." in der Nacht aufLreitag Militär mit aW Mni f xiifnmmotf/itftni«»«* CN A kS a.4 r�ttLTl**. .cftali v! �iche iW, Ittboi in Bajonett zusammengezogen. Me Sozialdemokraten � ß,„|( während Hochs auf die Sozialdemokraten aus. Als o ßgstü majfen nicht auseiiiandergehen wollten, drangen die«---- M<*trt � All WffrMtArt«»" dieselben ein. Den„Altonaer Nachr." zufolge � Person eil durch die Soldaten zum Theil sch�" �" iWÜ ic wur«� r■ � ��4...» QM... �.,v.*"(wer heJ i 1 1 g Auch aus anderen Orten kommt die Meldung, daß, T"fltheii bereit gehalten worden sei. Vor wem fürchtet man I � J/m Q»n dein friedlichen Wahlakt.. � Rtaiif jzhsf&XS'&'K s Kleber die Stellung der Schwei» zu dem Konferenzvorschlage betreffs des internationalen v»% J. ichutzes hat sich nach dem offiziösen Verlier A, �, chiveizerische Bundesrath dahin ausgesprochen,.,�» Ansicht nach die Bestrebungen des deutschen Berner Konferenz nicht verhindern werden; auch t, j»?(i S Bundesrath nicht ausdrücklich der Berliner KdNse-- stimmt zu haben. Das Wichtigste an dem nach? gegangenen Antwortschreiben scheint dem Blatte der Bnndesratb die deutsche Reichsregiernng� dem der näheren Aufschluß bat, ob die Berner um Konferenz sich miteinander vertrügen. Ans wünschte der Bundesrath auch tmgefähr den Z Berliner Konferenz zu erfahren. Bezuglich d--_'-•« kommcns der Berner Konferenz giebt mar»' u, weiter, in Bern keiner Sorge hin; man halt das' � doch die meisten Staaten dürften sie beschicken. E g Garantie glaubt man darin erblicken zu sollen, da? Domänen, 4L Pachtgüter, die jährlich 60?� so' Pacht einbrachten, 10 Häuser, 2 Palais und« seitiges bewegliches Vermögest, daß er dessen möglich selbst genau wissen konnte. Spanien �el 20 MüHoncii- mtb der erste Konsul Bonaparte, er gestern 67 Millionen verlangt hatte, die Zsin? schuldig war, hatte ihm lächelnd erwidert:«Ist' weit, daß Collard in Verlegenheil kouunt?..gfiken.. Dieser Gläubiger von Königreichen und Rep> Peisi daS sechste Kind eines kleinen Papierfabrikanten Als er, 19 Jähre alt, 1788 die Tästtke verließ, darauf Kommis und Theilnehmer in einem KmM> geschälte, gerade zur Zeit der Einberufung der Gen � Er sah der rommestden Revolution sehr �9 � Während die Kanflente, Bankiers und 1- in dem heranziehenden äußeren und Bürgerkrttgr gang Frankreichs voraussahen, sagte er fi4 L: unb jeder Zeit ein Iflnterekle. melcficS Alles beherrscht,..f _ R rtuiuvrmj» voraus, ayen, jag« er i'-v•„„o jeder Zeil ein Interesse, welches Alles beherrscht, glls' ilft volution an sich vorbei passiren. Als die Royaui-' /A�'ste waren, sagte er:..,,d — Das ist wegen der �Freiheit, Gleichheit ui lichkeit". Bei der Aechtung der Girondisten: Das ist wegen der.Untheilbarkeit". Die Höbertisten sperrten die Gemäßigten(R• -„Das öffentliche Wohl!'■_ t,> U Der Wohlfahrtsqusschuß schickte die Hebert si EWf« J iE- T--'■-fss —„Das höchste Wesen und die Tugend- Robespierre ünterdrückte Danton. u — Die„Rcchtsclmffenheit" tvinmphirte./ Jetzt war das' Wörterbuch erschöpft, die Tsfieu � gut wie beendet, und mm konnte der imterneHiiie>> Mann in Paris Geschäfte machen; er" Bankgeschäft und kcnifte überseeische Produkts in■ Bordeaux.(Fort setzunS' wmmmmmmm ta wkw«« -tele „ iü-rnch n.'"«' oi'»"! tli-k'« tikcl cnfl aW r» Ii einer." tion m ießu"Z"Ü emä" 'Mi enger gefaßt ist, a.U bie kaiserlichen v»:faffe. Mit Mit der Bundesrat t) dem DVkufstonSProgramm gemäß fecn, welche einzelne Staaten abschrecken konnten Sa den Nonnalaedertstag nichts darin gesagt, während der Met denselben in Aussicht nimmt."— Nach«iivcy Winmg der zBoß. Ztg." wird mit Rücksicht daraus, "'hdrliner Konferenz keine diplomatische, sondern eine sei« unvb, und daß deren Programm uicht vicillerksarbeiter- nud AllsstandSsragen nni fassen, son- Werner Programm sehr ähnlich, wenn nicht gar 11 als dasselbe sein und bereits im März statt- .. wahrscheinlich die Bcrner Konferenz vertagt beziv. Magt werden. Nach dem„Berl. Tagebl. verlautet, wn»er dürfte vielleicht schon im Lause deS nächsten A stattfinden. .as �rogl'amm der fchweizn'ischsu Arbritrrschuik- welches den von der Schweiz eingeladenen Staaten S zerfällt in sechs Hauptabschnitte, deren seder r! von Fragen enthält, welche die verschiedenen ilte b �.Ptptpnnktcs betreffen. Wir zählen dre Ab- «er Reihe nach ans. ?. 1. Bcrbtt der Sonntagsarbeit. inwiefern ist Grund vorhanden, die Sonntagsarbeck zu ranken? Welche sind die Industrien und Betriebe, die mach die Arbeit nicht am Sonntag unterbrechen »und denen deshalb die Sonntagsarbeit erlaubt wer- ?vß? Känn man in diesen Industrien Maß- um dem einzelnen Arbeiter Sonntagsrnhe das 5 �Uidestalter von Kindern für die Zulassung zur (y.-i~ Fabrikarbcit. n.f»�tind vorhanden, ein Mindestalter von Kindern für or>": m,'Jllu0 zur Fabrikarbcit festzustellen? Soll das lanä�M�sw fer in allen Staaten gleich fein oder mit Nücksickst �"wiatischen Verschiedenheiten der einzelnen Länder dadurch bedingte mehr oder ncknder frühzeitige Entwicklung der Kinder fcstgestelll werden V TO rv-w-.,»jj vvv| w|»L)'--- n -Anldestalter soll in beiden Fällen bestimmt werden? dn einer einmal getroffenen Bestimmung über das die Zahl die fi*.,'s,'�uuhmcn gestattet werden, wenn rn' Der gS.wf1)"beck»tage verringert wird? IHbf' 9%"~M,-- bcv'cu) einen solchen Arbeitstag etil,,«rechnet werden? viel �dxnnalarbeilstag sich dem Atter anzupassen? ■«»«f| �fwÄcn!,"t dder ohne UnterbreiPungr» solider >3 A,!#»»,.,.. deitniag IN jedem Falle unisancn? Zivischen welche «Äj "ü", soll bic-ArhiMzcü beftwim.„ÖbeA? ......- Arbeitern und ,,. oder in gefähr- WIWeV. es nothivendig, die Bis'häfliznng von jugendlichen tilid Frauen in besonders gesundheitsschädlichen f�U Ulf V4fVvUl»5fU VttÜUUMU«ff dci der Besthästigung von jupkidlicheli »n besonders geslmdheitsschavlichen ot limeii Betrwoe.l. Mri»" 1(1(1' dtH o y— �der nur theilivesie— d. h. bis zu �»sw'sse» Alter für junge Leute und zu Jewissen Zeiten « K ucn— oder joll die" Länge des'Arbeitstages für ..»che Arbeiter und Frauen in solchen Betrieben ein- .�tt werden? Welches sind die geringsten Anforde die in den beiden letzten Fällen zu stellen sind? � sind die ungesunden oder gefährlichen Betriebe, auf > das obige Verbot anzuwenden ist? ichränknng der Nachtarbeit für jugeudliche Arbeiter und Frauen. t ,, oftcn jugendliche Arbeiter gänzlich oder nur theiliveise � Rachiacbeit ausgeschlossen werten? lungen '- Svllc Unter welchen können sie theiliveise zur Nachtarbeit zugelassen »lai.i Frauen ohne Unterschied des Alters von !>,( mmhei,? SüMfn ihnen die hkarbeit allkgtschlossen werden? Wenn ihnen best gestattet wird, muß man dann bestimmte die Be fingen feststellen? Welche Stunden eines Arbeitstages II den(ßrtArAi'hpif iiiilApifh. milen rttlPV Uli! den Begriff Nachtarbeit Worten, wann beginnt «(«ßesch'vssen, oder mit und endigt die Nacht- -ll'..! Ausführnng der angenonimenen Bestimmungen.�»' M welche Arten von Betrieben— Bergwerke, Fabri- �krkftätten— sind die Bistimunuigen anzuwenden? Zeitpunkt für die Ausführimg der angenommenen «Miungen festgesetzt werden? Welche Maßregeln sind 'sskn, um die Ausführnng zu sichern?- Soll für eine .sich zusammentretende Konserenz von Vertretern der welche an der gegenwärtigen Konferenz theilnehmen, 'svrgt werden? Welche Aufgaben sind diesen Konserenzen (Isen?'*v Ct' * Fl nttstrelch. i t,*'»/ 81. stebniat. Hier wird allgemein darüber geklagi, vstipvse Telegraph aus Detltschland über den Aussall der ..�wählen so tchweigsam ist. Bis heute Vormittag 10 Uhr (U. bet einer privaten Nachricht nichts bekannt. Wären die ' das Kartell günstiger ausgefallen, so wäre der Tele-� �lldensalls redseliger gewesen.'- föte ? 1 i s, 21. Februar. Senat. Der Antrag Marcel Varthe, >e Neberiveisung gewisser Preßvergehen aii die Zuchtpolizei- el- wurde in erster Lesung angenommen. Im weiteren Ver- " Sitzimg wurde trotz der Einsprache des Kriegsmtntsters twnrf, betr. die proportionalen Pensionen der Offiziere, ** it>- 'der- parlanientnrische Ackerbaugrnpp« beschknst nahezu ein- »inen Zoll von 3 Frls. aus Mais und Reis, sowie von kdentt'i*" FrlS., wie ursprünglich beantragt war, für gc- �inifteviau. wird sich morgen mit der Angelegenheit "V, 3., vow Orleans beschäftigen. Wenn die Mehrheit der v'ich für die AuZführiinä des Gesetze? aussprechen sollte, Herzog unverzüglich m das Zentralgesängnip überg» Zn den Wahlen. in, Laude. Aus allen Theileu Deutsch- '�k iR,. jKsi»vlr Schreiben, in denen unsere Freunde uns I'»esfcutr berichten. Wir können nicht alle Briese I'«ltchen und gebe» mir einige Pr'oben: 'L.®* Februar. Großer Erfolg! Von 860 -> WVffSWS ialdrmolirntie und Zrnteum. Zum ersten Male zeigt Sozialdemokratie auch als eiue G�ahr für den„festen des Zentrums. Tie Arbeiter wenden sich, -ups zu End» ist und da? Zentrum nicht nachdem der mehr in der konsequenten Opposition ist, in Masse» von der Parte! ab, die wohl mm erkennen wird, daß es mit ihrem Rezept gegen den Sozialismus auch nichts ist. Je stärker im Zentrum die gonver- ncmentale und reaktionäre Richtung werden wird, um sy rascher wird der Prdzeß, dessen An, äuge wir vor uns haben, seinen Fortgang nehmen. Fünf Jahre poch und die festesten Änrgen des Zentrums werden fallen, wie Berlin, Hamburg und Frankfurt gefallen sind. zsnrtenstel» i/Dstpreußen 21. Februar. Auch tu Ost- preniien faßt die Sozialdemokratie Fuß, und wo der Boden einigMMpPi bereitet ist, da trägt er anch gute Früchte, leider konnte ein« Agitation, außer in Königsberg, nur sehr schwach vorgenommen werden i es ist alles erst in der Bildung begriffen — jedoch sind" ir für den ersten Ansturm mit unserem Erfolg zufrieden. Vtnsere Stadt mit 7600 Einwohnern, besitzt wohl etwas Industrie, und die Arbeiter einer Eisengießerei, einer Dampf- sägemühle und auch die Mrntrcr haben ihre Schuldigkeit gethan, daneben sind aber die kleinen Hmidwerkcr sehr ans dem Posten gewesen. Nachdem am 0. Februar 3 Königsberger in Verbin mit mehreren Bartensteincr Genossen die Stadt mit Flugblättern belegt hatten, vertheilten wir Montag und Dienstag vor der Wahl die Stimmzettel. So waren ivir auch am 20. Februar immer auf Teck. Und mit Ertzolg; unsere Spießer machten große Augen, als das Wnhiresultat verkündet wurde. Unser Kandidat Schulze erhielt 209 Stimmen, der Konservative Gras Stollberg 146, der Liderale Winkler 415.■ Ein Nachbardorf Damian mit 200 Einwohnern stellte auch 19 sozialdemokratische Stimmen. Leider hat sonst sür unseren Kreis(Gerdauen-Friedland, Rastenburgl die Agitation nicht so gearbeitet, außer in Rastenburg, wo Schulze 197 Stimmen erhielt; aber als Anfoug ist es genug und bis zum nächsten Mal haben wir Uns organifirt und gesammelt, und deshalb blicken wir frohen Mnthes in die Zuknnst, hoffend, daß bald die sozial dem akratische Leuchte auch unser dunkles Ostpreußen erhellen wird. Die Noth ist hier so groß, noch größer als anderwärts, es gilt mir die Leute zum Bewußtsein ihrer Lage zu bringen. Hätten wir hier eine Versammlung abhalten können, dann wäre das Resultat noch ganz anders geworden. Main». 21. Februar. Der„Franks. Ztg." wird geschrieben: „Das Resnllat der gestrigen Reichstagswahl war ein uberraschen- des; man hatte wphl erwartet, daß die Sozialdemokraten einen beträchtlichen Stinnuenzuivachs erhalten würden, daß sich aber «ine solche Stimmenzahl auf den Namen ihres Kandidaten ver- einigen würde, daraus war man nicht vorbereitet. Die Wahl in der Stadt Mainz weist einen bedentenden Rückgang in den Stim- wen für den Zentrumskandidaten Rucke auf, gegen die Wahl vom Jahre 1887 büßte derselbe rund 900 Stimmen ein, während der nationallibtrale Kandidat Jacoby gegen die letzte Wahl«ine Ein- büße von 400 Stimmen aufzuweisen hat, die sozialdemokratischen Stimmen haben sich indessen von 3500 auf 5000 geboten. Die Bethcilignng an der Wahl innerhalb dem Stadtgebiet war dies- mal sogar etwas größer wie bei Ven Septennatswahlen. Auch in den Landgemeinden hat sich eine bedeutende Berschiefnmg des Stimmenverhältnisses zu Gunsten des sozialistischen Kandidaten vollzogen und es haben hier sowohl Zentrum als Nationalliberale starke Eiub«ße erlitten; Gemeinden, welche früher vollständig von einer dieser beiden Parteien beherrscht wurden, sind zu den Sozial- demokrctten übevgrgangen. Bon den 42 Gemeinden des Wahl- kreises wurden nur in 4 keine sozialistischen Stimmen abgegeben. Wie bereits telearaphisch erwähnt, findet zwischen dem Zentrums- kandidaten Rucke und dem Sozialisten I ö st eine Stichwahl statt; im ganzen Wahlkreis haben von 27 000 Wählern 20000 ihre Stimmen abgegeben. Kismptamatisch für den Ausfall der Wahlen ist es,— so schreibt die„Sachs. Arbeiterztg." mit vollem Recht— daß zwei Schoß- und Schmerzenskinder der Bourgeoisie von den Arbeitern zu den Todten geworfen worden sind,— dieKolonialpolitik und die Ar- beiter„freundlichkeit". Wörmann in Hamburg war der Vertreter der einen, Dollfuß in Mülhausen mit seiner„Arbeitcrstadt" der Apostel der anderen. Erster« stellte sich selbst zur Vertretung seines Prnlzipes und erhielt dadurch, daß er mit 24 000 Stimmen Mehrheit unterlag, eine solche Ohrfeige, daß man deren Schall wohl auch in Kreisen Aufmerksamkeit schenken wird, die sonst etwas harthörig sind der Bolksstimmung gegenüber. Die Dollfuß'sche Doktrin ist aber dadurch abgeführt worden, daß Mül- hausen sozialdemokrattsch gewählt hat,— der erste Sieg in Elsaß- Lothringen. Und man kann denselben nicht einmal im Sinne des„Vnterlandsoerrathes" fruktifiziren, als Protest gegen die Annexion, denn gnade d« Protestler war es, d« uns den Sieg streitig machte. Aendamm, 21 Februar. Auch hier regt es sich unter den Arbeitern erfreulich, und unser Erfolg berechtigt zu den kühnsten Hoffnimgen. Am 14. d. M. fand im Saale des Herrn Preuße eine öffentliche Wählerversammlung statt. Der Stadtverordnete Herr Klein-Berlin hatte das Referat übernommen. Ter Saal, auch die Nebenräume waren bis auf den letzten Platz dicht be- setzt, so daß viele keinen Einlaß mehr finden konnten. Es waren zirka 500 Personen anwesend, was bei einer Einwohnerzahl von 6000 gewiß viel sagen will. Ta hier ein Sozialdemokrat noch nie gesprochen, so war alles gespannt. D« Einberuser Herr Begelmann eröffnete die Versammlung und ertheilte dem Referenten Herrn Stadtverodneten Klein-Berlin dak Wort. Die Ausführungen des Reffrenten wurden mit Betfall und Begeiileruug aufgenommen. Die anwesen den Gegner wurden aufgefordert, in die Diskussion einzutreten Aber es zeigte sich auch da wieder die Feigheit dieser Herren, die nur Much haben, wenn sie am Biertisch unter Ihresgleichen sind. Erwähnen inükseu wir noch den musterhaslen Berlauf der Ver- sammlung. ES wurde folgende Resolution eingebracht und ein- stimmig angenommen:„Die heute im Preuß'schen Saale tagende öffentliche MäHleroersammlimg ist mit den Ausführungen des Referenten voll und ganz einverstanden und verpflichtet sich am 20. Februar nur für de» Kandidaten der Sozialdemokratie, Herrn Otto Thietbach-Verli», zu stinnuen." Mit einem Hoch aus die internationale Sozialdemokratie.schloß die imposante Wähl« Versammlung. Am Dienstag, den 18. Februar, fand im Saale des Herrn Müller eine and«? öffentliche Wählerversammlung statt. Ein- berufen ivar sie von dein konservativen Komitee. Der Kandidat der konservativen Partei, Landesdirektor Herr v. Levetzow reserirte und schilderte in seinen Ausführungen die große Llroeiterfreund- lichkeit seiner Partei in den glühendsten Farben. Um so dunkl« fiel das Bild aus, das er von der Sozialdemokratie entwarf. Eine Diskussion wurde von den Herren nicht zu- gelassen. Bei den Ausführungen des Herrn v. Levetzoiv brach oftmals der llnwillen der Sozialdemokraten, welche zirka zwei Drittel der Anwes enden waren, los. Wir befürchteten schon, daß von Seiten d« Fabrikanten alles gethan werden würde, um die Arbeiter wieder als Stimmvieh zn gebrauchen. Die Herren waren auch ziemlich vollzählig«schienen, un> die anwesenden Arbeiter einzuschüchtern. Es war früher immer so, wenn in einer Bersanimlung Fabrikanten waren, da getrauten die Arbeiter sich beileibe picht, ein Wort zu reden. Ab« die Zeiten haben sie' geändert, denn wir konnten mit Befriedigung wahrnehmen, da der Eindruck, den der sozialdemokratische Redner hint«lassen hatte, ein dauernd« und Herr v. Levetzow nicht im Stand« war, ihn wieder zu verivischen. Das Wahlresultat für Neudamm und Dorf Nabern>uar: für Thierbach(Soz.) 508, u. Levetzow(kons.) 667, Woitke(dsr.) 113 '~ i. v«» CT i i—.. i■ r x___ o ii k_«f y>.___ e__ et..ff. � �____ i«7» Art1'?! 119 Walslen in Zachsr». Die Scharte von 1878 ist glänzend ausgewetzt. T.e Sozialdemokratie ist ans der qs w" Das GesammtergebmßZst folgendes- d?mvkrat �t'tell Freisinn 1. Zittau 2. Lübau 3. Bautzen-Kantenz 4. Dresden-Neuttadt 5. Dresden-Altstadt 6. Wtldsdrusf-Dippoldis- wald« 7. Meißen-Großenhain 8. Pirna-Schandau 9. Freiberg 10. Döbelii-Nossen 11. Grimma- Würzen- Oschatz 12. Leipzig Stadt 13. Leipzig Land 14. Borna-Pegau 15, Mittweida-Limbach 16. Chemnitz 17. Glauchau-Meerane 18. Zwickau-Werdau 10. Stollbcrg-Schneeberg 20. Zschopau-Marienberg 21. Annaberg 22. Reichenbach-Kirchberg 23. Plauen-Adorf 4,863 3 453 3 881 II 609 13 427 5 418 9 016 12 782 16 433 16 511 8136 6 572 1372 I 019 1924 Demokrat Antt. semit 12 726 7 912 3 914 8 037 7 343 14 639 13 034 9 387 11 833 1583 84 225 7136 257 11232 10 505 15 518 17 319 10 805 8 664 13 571 10 063 11547 8 811 9 597 8 644 10 085 10 890 6 039 1043 525 1 563 383 957 150 2 545 493 1482 132 722—— 2 187—— 5 077—— 1 080—— 3 520—— Die Sozialdemokratie 3 513 12 921 28 071 5 054 10 752 24 813 15 266 17 455 12 910 6147 3 987 10 445 8 579 Das Resultat stellt sich hiernach also �0 eroberte G Mandat« und zwar Leipzig-Land: Geyer; Mittweidn: Schmidt; Chemnitz: Schippel; Glauchau-Meerane: Auer; Zwickau: Stolle: Schneeberg-Stollberg: Seifert. Ferner kommt sie in drei Wahlkreisen in Stichwahl: Leipzig-Stadt, Neichenbach und Plauen i. V. Tie abgegebenen Stimmen vertheile» sich also: die Sozialdemokratie erhielt 2j6 143— 1887: 149 270— diesmal mehr: 86 873. Die Kartellparreien erhielten 266 304— 1837: 339 865— diesmal weniger: 73 561. Die Freisinnigen erhielten 51 856— 1887; 29 873— diesmahl mehr: 21 482. Das Kartell hat hiernach auch in Sachsen eine gründliche Niederlage erlitten. Die Freisinnigen haben vier Stichwahlen, bei »velche» die Sozialdemolratie den Ausschlag giebt. Schade, daß Herr Ackermann noch einmal durchdrang. Der Jubel war grvp, als es gesteru Abend in Dresden hieß, er sei seinem sozialdeniokcatischen Gegner unterlegen. Das Kartell ist zerschmettert— die Kartellbrüder machen Ge- sichter,>vie acht Tage Regenwetter. Sie waren übrigens auf ihr Schicksal vorbereitet, als die Nachricht kam, daß es mit kein„Chef" in Friedrichsruhe nicht mehr ganz geheuer ,var. Die Enthebung desselben vom Handels- Ministerium traf sie wie ein Donnerschlag, und durch die kaiser- lichen Erlasse wurden sie vollends„vass" gemacht. Die gewöhnlichen Mittel versagten diesmal. Der„geheime Apparat" arbeitete»war, jedoch auch blas ganz geheim— die Herren, welche an ihn manipulirten, hatten Angst vor der Oeffent- lichkett. Vor drei Jahren fürchteten sie sich nicht— sie wußten, daß sie auf Straflosigkeit rechnen konnten und daß anch ein „Uebermaß des Eifers" ihnen nicht Schaden bringen würde. Diesmal mar es anders. Tie biederen Wettersahnen wußten nicht recht, vorher der Wind blies und sie wagten sich Nicht heraus. Obgleich die Be- Hörden, z. B. im l7. Wahlkreis(Glauchau-Meerane) während der Wahlperiode das Menschenmögliche gethan hatten, um der Sozial- demokratie den Sieg zu entreißen, so fehlte doch am Wahltage den Herren Kartellbrüdern offenbar das Bewußtsein des Schutzes von oben. Die Beamten, bis herunter zum Nachtwächter, traten nicht agitatorisch für die Kartellkandidaten ein, sondern hielten sich sehr diskret zurück. Und was ist d« Kartellbruder, wenn er nicht den hohen obrigkeitlichen Schutz genießt? Ein verlorenes Schüflein, das rathlos iimh«irrt. Wie schon mitgetheilt. wird, ist in keinem deutschen Lande der Wahlkampf von unfern Gegnern so gemein geführt ivorden, wie bei uns in Sachsen. Und am gemeinsten in Leipzig und in Dresden. Und trotzdem haben in beiden Städten unsere Stimmen riesig zugenommen, so daß in Leipzig, wo wir in Stichwahl sind, ein Sieg der Sozialdemokratie keineswes umvahrscheinlich ist. KriesKrtsten der Redalttio». Stimmen. Ware nicht theilmeise Wahsveeinflussung vorgekommen, hätte Thierbach die meisten Stimmen erhalten. Wir si' so. DWWWWWWWWMffehe«' lmst Mit froh« Zuversicht der Zukunft entgegen' Wenn wir bedenke». daß bei d« Wahl 1887 1 sozialdemokratische Stimme abgegeben war. und diesmal sage und schreibe 508, dann munen wrr sagen: ivenu die Slgttatton erst auf die umliegenden Dörfer ausgedehnt wird und auch hier mnthig weiter gearbeitet wird.» rann d« Erfolg nicht fehlen und d« Königsberger Kreis gehört bei der nächsten Wahl der Sozialdemokratie. ®»t An fragen bitten wir die Abonnemenls-Qullinng beizufügen. Antwort wird nicht erth-Nt. Briefliche 1. 10. 1. Auch nach geschlossener Ehe kann der Ehe- mann seinem Lliesbrauchs- und BerwalMugsrechte entsagen, aber nur durch einen vor Gericht(Neue Friedrichsir. 13) geschlossenen Vertrag. 2. Ist eine Sache von der zweiten Instanz in die erste zurückverwiesen worden, so kann jede Partei die andere von neuem vor das Gericht«,ier Instanz laden. Geschieht dies von kemer Seite, so ruht die Sache. Der Beklagte kann die Erstat- tung seiner Kosten von dein Kläger nur fordern, wenn dieser zur Ko stentra�ung�verurtheilt� ist. Ein Schankwirth ist berechtigt, ohne Angabe von Gründen die Verabfolgung von Speisen und Getränken an eine bestimmte Person zu verweigern. Seine dahingehende Er- klärung muß jedoch so gehalten sein, daß in derselben nicht etiva eine Beleidigung des betreffenden Gastes zu erblicken ist. ©. v. Zt. Der gesellige Ä«ein bedarf nicht der polizei- lichen Anmeldung oder Ueberwachung, wenn nicht etwa die Kasse statutarisch zur Gewährung von Unterstützungen dient. Klnmenhagr». Ein Pachtvertrag auf 12 Jahre bedarf zu seiner Giltigkeit schriftlicher Abfassung. Wir rathen Ihnen, sich hierzu eines Ltechtsverständigen zu bedienen. ßt. f. Beantragen Sie schriftlich bei dem Amtsgericht des Wohnortes Ihr« Schwiegereltern gerichtliche Erbregulirung und Einforderung eines Inventars Seitens d« im Besitze des Nach- lasses befindlichen Schwiegerniutter. 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Tie ersten Resultate � iinb Britz übertrafen die kühnsten Erwar- «...Wurden mit stürmischem Jubel begrüßt; die Hojf- i' ai,ch nicht getäuscht, Charlottenburg, Nowaives, h Ssn, Aiemck, Wilmersdorf, Tempelhof u. s. w., alle Im Ziffern. Das Resultat stand um 11 Uhr .. la.twOOO. kons. 10 000, freif.4500. Allerdings standen iiitt Dörfer aus, aber die Stichwahl war damit h„iIs. der stonseroative hatte schon 2000 Stimmen wir 8000 Stimmen gewonnen. Merkwürdigerweise -aliK». Lokabs die Verfügung erhalten, um 11 Uhr 'lin fpin. zu schließen und die anivesenbeu Gendarinen ae- »'«"Qete Tagung. Irisch aus zur Stichwahl! Frisch t»,? liampf und neuem Sieg! '*fi,, südlichen Ke?irl»e» de» KU>> hl Kreise» !ivu>k?..Auburg werden unerhörte Chikanen von ! berichtet. In vielen Ortschaften durften Ki»! ißchitgenden Genossen gar nicht in da? Wahl- di a L Manchem ging es noch schlimmer. So piloti;,,, Alaun in Rangsdorf verhaftet, nach Tünsdorf bort bis«/» 12 Uhr behalten. Dann ging es ne von acht Mann nach Zossen, woselbst unsere .As 4 xihr verbleiben mußten. 600 Flugblätter Ärnzettcl wurden konfiszirt; für die Ergreifung j.., vluablattvertheilers setzte der Ortsvorstcher in tu»». aus. In Blankenfelde gelang es den Ge- U, t y1 mancherlei Chikanen bis s/j5 Uhr das Wahl- LTWupk». Dann wurde der kontrolirende Genosse b, uird als ein Anderer Eiitlaß begehrte, ym 2 Männer mit Stöcken entgegen, yn der Amtmann bei der Brust packte und er � Mußte. Vorher Kalte der Amtmann vor dem Q* gehalten: einem Wähler. welcher einen c h m e n, die mache ich alle brotlos. °rf(Groß-Beeren) wurde unser Genosse aus dem . hinausgeworfen, als er vor der Thüre Zette wollte, auch dort nicht geduldet. � wurde er noch aus der Dorfschenke und mit rk imfju'n Dorf hinausgehetzt. I» Nchhagcn Genosse bei der Stimmauszählung nicht zw «i g vn einer Ortschaft bei Zossen wurden die Ge �ahfr». Wahllokal hinausgewiesen, sodann vor Wei S vom Gendarmen verjagt; in die Schenke »{j'w, wurden sie auch dort vertrieben und aus der ,i.**4 Zossen vom Gendarmen mit blanker hj..erfolgt. In eiiler anderen Ortschaft schritt Gen [L ew, wobei einer unserer Genossen ein paar Mal C /vürde, eine Verrentung der Schulter jn..,. i äffende Wunde am Knie davontrug. ifei« Exemplar ist jener Förster, der an der ®cute vor dem Wahllokal einen Werner'scken d..., erhielt und nun sagte:„Schönes weißes Papier, sinb steht, ist ein König sniörde v." In Wete Genossen beim Zettelvertheilen vertrieben Wm J a 0 e n worden. Stimmzettel, welche in ge- ij««ou»ert an einen Genossen versandt wurden, >« m. Zerrissenem Kouvert angekommen. So häufe» i w Achte über Chikanen, Gewaltthätigkeiten u. s. w. Woff"61'bniteii eben nicht von ihrer alten Kampf' w, rjstw Das elltmuthigt uns aber nicht; jetzt werden ietht siegen! Wahl Resultate. Aus 312 Wahlkreisen etwa bekannt; darunter befinden sich Msind lg 5°ö>aldemokrateu und 58 in der Stichwahl. i»i.»st>chsreisinnige und 02 in der Stichwahl. iiz.susparteilcr und 10 in der Stichwahl. 34 rMramontane und 14 in der Stichwahl. >3 ie�llchkouservative und 21 in der Stichwahl. Iz ��konservativ« und 19 in der Stichwahl. lo JM'onaUtberale und 64 in der Stichwahl. >0 Aken und 4 in der Stichwahl. .1 Hasser. h« Hot bis jetzt 28 Sitze»ndgiltig verloren. lng» 34 lUllf j �ienden Kreisen befinden sich die Sozialdemokraten in »h ßso a h l: Bielefeld, Köln, Düsseldorf, Dtaiuz, Würz- lis. kcicheichach-Neurode. Stettin, Königsberg. Lübeck, Kiel, % kpttenseu-Pinneberg, Dtthmarschen-Jtzehoe, Bremen, n»„'' Hannover, Dortmund, Lennep-Mettmann, Kassel, f M., Mannheim, Speyer-Ludwigshafen, Stuttgart, Erlangen. Fürth. Teltow-Charloltenburg. Nieder- hn-, us-Spremberg, Berlin II, III und V., Branden- S M'valde. Züllichau-Krossen. Randow- Greifsenhagen, . und Westkreis.). Aschersleben- Kalbe. Halber, tadt, ch-ipohurg-Jeitz, Erfurt, Harburg, Hanau, Leipzig(«ladt), ■tin'Deubach, Plauen- Oelsnitz, Darmstadt. Onenbach. Rostock, Braunschweig. Gotha, Sonneberg-Saalfeld, .�chwarzburg-Sondershausen, Stade._ �Sozialdemokraten find wiedergewählt: Bebel und Dretz '"ud II.), Frohme(Altona),~" .VI V o�u-Elberfeld), Singer und ...... �» iebkneMBerlin I| ,Wb», und Grillenberger(Nürnberg). Zurück er- �'1. wir folgende schon früher in unseremBestye gewesene ' Magdeburg und München II.(beide v. Bollmar), ktüf/w(Wurm) und ältere Linie(Förster) und die sächsischen W) Leipzig-Land, Cheinnitz. Zwickau, Glauchau-Meerane, bik.Und Schneeberg-Stolberg. Neu erobert haben wir 8 tU.. Mülhausen i. E. und Glückftadt. (Privat-Telrgrammr de»„Kerliner Uollrsblntt." Kalau-Luiiiau. Kakau: Zubeil 182, Birchow 184, Mann- teuffel 109. Finsterwalde: Zuteil 793, Birchow 402, Manteufsel 156. Vetschau: Zubeil 108, Virchoiv 427, Manteufsel 132. Bis jetzt bekannte Stlmmen: Zubeil: 1187, Birchow 2734, Manteufsel 1475. Uiederbttt'nim. Stadthagen(Soz.) 13 330, Lohren (Reichs?.) 11 500, Hausburg(dsr.) 4200 Stimmen. Zersplittert 432 Stimmen. Fncktrn»naldr. 2 ab et 1 7483, Kropatscheck 7373, Langen- bucher 5063. Altena Zserlohn. M e i st(Soz.) 4620 St., Langerhans (dsr.) 8312 St., Paasch(natl.) 7934 St., Windthorst(Centruin) 3157. Bei der Nachwahl am 28. April 1883 erhielten die verschiedenen Parteien 2376(So,.). 8442(dsr.), 8712(natl.). 1812 (Centrum). Zunahme der Sozialisten seitdem ca. 100 pCt. 3. iWiivttemberoiCchev Watzlkroi«. Ellrichshauer(Rp.) 10 258 St., Härle(Volkspartei) 8365 St., Kittler(Soz.) 2414 St., Gröber(Centr.) 1127 St. Im Jahre 1887: Reichspartei 14 220 St., Volkspartei 8887 St., Fleischmann(Soz.) 621 Stimmen. (Wo Ist» Telegraphen-Kurea«.) Leltow-Keeokow-Lharlottettburg. Stichwahl zwischen Prinz Hanjery(kons.) mit 22 087 St. und Werner(Soz.) 19 148 St. Kurl Richter(dsr.) erhielt 7458 St. AenKadt-Carkhau». Berent-Stargard(Pole) gewählt. Kempen. Fritzen(Zentr.) mit 9183 St. gewählt, S ch u- machet(Soz.) erhielt 1509 St.. Niediek(natl.) 1249 St.. Dr. Virchoiv 182 St. «lrve-Keldern. Dr. Nerger(Zentr.) gewählt. Ylber-Katuk«. v. Bethmann-Hollweg(Reichsp.) gewählt. Iviktgeustein-Siege«. Stichwahl zwischen Stöcker-Berlin (kons, und Träger(dsr.). Inowrnllniv- Wogilno- Ktrelno. v. Koscielski(Pole) geivälilt. tOhlmi- Zlimptsch- Skeehleit. Stichwahl zwischen Gold- schinidt-Berlin(dsr.) nnt 7903«t. und v. Goldfug(Lteichsp.) mit 6�23 St.; Schütz(Soz.) erhielt 855, v. Schalcha 669 St. Ktuhm, Mnricnwerder.(Berichtigung.) Stichwahl zwischen Müller f Reichsp.) mit 7635 Stimmen und v. Donimierski(Pole) mit 7146 St., Joche IN(Soz.) 237 St., Spahn(Zentr.) 132 St. $alau-£(trrg». s. iv. v. Gerlach(kons.) gewählt. Saargriunnd. Pfarrer Manges(Elf.) mit 10 920 St. gegen Bergarbeiter König mit 3827 St. gewählt. Stade. Wahlbez. 18. Stichwahl zwischen v. Bennigsen natl. mit 6200 St. und Molken buhr(Soz.) 3067 St. Nandow Greifnihagrn. Stichwahl zwischen v. d. Osten (kons.) 11 853 St. und Körsten- Berlin(Soz.) mit 9110 St. Freisinn 3978. Mriuiugr»- KUdburghausru. Baumbach- Sonneberg (dsr.) mit 11 167 St. gegen Zeitz(natl.) mit 6890 St. gewählt. Lirbrniurrda-Sorgau. v. Bredow(kons.) gewählt. Erbach. Stichwahl zwischen Seipio(natl.) und Stengel (dsr.). Wreschrn-Pleschr». Dr. v. Dziembowski(Pole) gewählt. Adrlnau- Schildbrrg. Fürst Ferdinand Siadziivill(Pole) gewählt. Kannourr. Wahlbez. 9. Münden, Eldagsee jc. Stichwahl zwischen v. Sieden(natl.) und B a er er(Soz.) Ljctfrnles. Anstordrruiig. Die Genossen, die am Tage der Wahl für den 11. Wahlkreis thätig sein wollen, können sich in folgenden Lokalen bei den Bezirksleitern melden: 1. für den Süden bei Hense, Prinzen- und Gitschiner- strahen-Ecke, 2. für den Südwesten bei Scheuer, Gneisenau- und Schleiermacherstraßen-Ecke, 3. für den Südwesten bei Sedlatzeck, Fürbringer- und Z ossenerstrahen-Ecke, für den Südwesten bei Zechlin, Hornstr. 11, für den Westen bei B ö h l a n d, Bulowstr. 52, der 6. Friedrichsstadt bei Schulz, Puttkamerstrahe, Nähe Friedrichstraße, 7. Friedrichsstadt bei Leopold, Markgrasenstr. 88, außerdem im Zentralbureau Berliner Bockdier-Brauerei, kleiner Saal, Eingang im Garten. Eeuosteit, die gewillt sind, in die Agitation bei der Stich- wähl im Niederbarnimer Kreis mit einzutreten, iveroen ersucht, sich Sonntag, den 23. d. M., früh zu melden in Reinickendorf, Seeschlößchen, Marlstr. 2, und in Friedrichsberg bei Spindler, Friedrich Karlstraße 34. Mnstrrgrlttng uirgeit Flnablnttrp. Als am 19. d. der Malermeister Winkler(Wiukler und Wirth) die ans dem Neubau des Schulgebäudes Bremerstraße belegene Maler- Werkstatt betrat, bot sich ihm ei» ganz ungewöhnliches Bild. Es ivaren nämlich daselbst ein paar Arbeiter-Flugblätter angeklebt. W. halte nun nichts eiligeres zu thim, als die Zettel abzureißen und nach dem Urheber dieser Schändlich- teil zu fahnden. Aber vergebens, es wollte niemand ge- wesen sein. Nun wandte er sich an den Gehilfen Grudowsty, der sollte ihm durchaus sagen, wer der Ankleber gewesen wäre, und wenn er dies nicht thäte, dann sollte er aufhören, Gr. konnte und wollte nichts angeben, mußte also aufhören: fTerfijcIlig hörton aber auch die übrigen Kollegen de? Gr� Uc sich mit ihm solio-nisch erklärten, mit aus. Bravo! Achtung! Kisten-, Ks ffc r m a ch ♦< n und KreiS- � V'-. Uliu ,n l" C I Ö' fägcnschneidern zur Wodjiicfjt, daß in einer Aersanlmlung d?» Jntercsienveröinö der Berliner 5iinenina.l'er der Beschluß ge- saßt rvurde, Vvivma unter dem Kommando eine? Oss�iers beordert worden. Ungefähr zwanzig Bohrlöcher waren m vo? widerstrebende Mauerwerk eingetrieben und mit den erforderlichen Sprenginaterial geladen worden. Als die senuntli-hen Borbereilungcu beendet war«,, er- ...........„„ scholl das Kommando, welchem ein duiupser Knall folgte und die mmsmm WZW-MZSZ Berrneidung von Unglücksfällen abgesperrt. JJri,u Hchlittschnlilautr» urrnuglückt. Ter 24 jährige Provisor S., im Kwsten'schen Drogüengeschäft, Brnnnenstraße 36, beschäl ligt, begab sich am Dienstag nach Tegel, um auf den» dorriaen iSßß � � gefühlt, eine» Krcwsogenschneider aus Solidarität mit aufgehört. stlrr Fabrikant Frirdr. Wiillcr, Marlnsflr. 3,(Mechern. Bgeregate) entließ vorgestern früh den bei ihm beschäftigten Dreher Hauptmann, weil derjelbe am Wahltage nicht gearbeitet, mit den Äoeteii:„Nun können Sie hente weiter wähle»! Die'Buinmelci paßte mir grade— Ter Herr Müller hatte jedoch die Rechnung ohi e seine andern Arbeiter gemacht; auch der Dreher Seiler, Schlojler(Lckstein und ftnck legte» die Arbeit nieder. Daniela Dirumenhui», der Führer der holländischen Sozialdemokratie, und Herr van Beveren, ein hervorragender belgischer Parteigenosse, die seit Montag hier in Berlin weilten, um sich die Wahlbewegung der deutschen Sozialbcinolratie einmal ans der Nähe anzusehen, wurden am Sonnabend Morgen in dem Hotel zum„Dessauer Hoi" in der Krausenstraße, indem sie ab- gestiegen waren, verhaftet und nach dem Polizei-Prästdium am Alexnndcrplatz geführt. Tort wurden sie einem längeren Verhör ....t.--------' mt itpuim scAviit»««euuü* /,N"nd nach ihren wurde ihnen hätte». Ihre ,—.".n"" i w. aaaerre l tt n l tibi»»Och, Fedensalls haben die beiden Herren nun Gelegenheit gehabt, Deutschland nach jeder Richlmig hin kennen zn lernen. l�, t rt f f A i rix 4"«%. ix ä 4*» �■ Ii* ..................... aber der Gerichishof als erschwerend berncliuhug- MMI"'■'------ eiucießif'�v�W theilen, weil er noch jung und uulestvc fi' M beri-j v Daneben.,..W..., ,, bezw, vollendeien Giuirsstunfi � erachtet. Ter Angeklagte Friedenstein gehört zu welche has schändliche Gewerbe betreiben, � Deckmantel der Anonymität die personliä � Privatpersonen anzugreifen ,md den elendesten � um für sich selbst Berinögensvortheile zn erlangen. uüf opflt nnn hnm i�itS hnü IDßim 1% h ,. � y, v-Tvisne»vv»*. w»t ........,....... Chefs degleitet. Auf einer unsicheren! Stelle nicht weil vom Ufer brach der Schlittschuhlänser ein. Seine Hilseruf« verhallten vergebens, da Menschen nicht in der Nähe waren. Ter Hund ivar dem Verunglückten sofort ins Wasser nachgesprungen und hatte denselben auch glücklich gefaßt. Er vermochte jedoa) nicht ihn zu retten, da muthmaßlich e.a Schlaganfall dem Lebe» desselben bereits ein End« gemacht hatte. qfeftr Tvoitp Ai'MX Ii»»' r-0 Die Antisemiten unter stch. Ein Berliner Antisemiten- Häuptling, der bisherige erste Vorsitzende des antifeinitifcben Volksvereins, Postassistent Kotzer, ist nach einer Schilderung der antisemitischen„Staatsbürger-Zeitnng" ganz plötzlich nach Kart- Haus versetzt. Ter Verein hat ihm am 14. Februar ein Abschiedsfest gegeben, an dem neben 300 Vereinsinitgliedern noch 300 Post- Assistenten theilnahmen. Kotzer hielt eine Abschiedsrede, in welcher er seine Verdienste um die Judenhetze schilderte. Weil das Vaterland in Gefahr, sei es Pflicht, kämpfend für dasselbe einzutreten und d.,,».,, i~i~~—■*■ I.D., cv.fcvi-t u �niiicmuen seien,"m"e laude- und Volt'ssreunde... Sein öffentliches politisches Aast treten fei schon öfters unliebsam vermerkt, deshalb sei er auch urplörlich versetzt. Mau wolle ihn für die Bewegung todt machen, aber das werde nie und nimmer geling«,. Arn 16. Fe- brnae tre te er«« m—t.------- A*' � ,....—— v.w.»- uitJ»»»iner gelingen. AM 16. Fe- btiicu- tre fe er in seinem Verbannungsone Karthans ein, am 18. Fei r.iat schon werde er dort eine öffentliche VoltSversamui- lung abhalten„und für den Älntisenntismus Bresche legen" w. w. Zu dieser Rede des, wie er sich selbst bezeugiiel,„gleichsam ansgewieseaen" Poftassisteiiten giebl das Stöcker'sche Aiitisemiten- btati„Voll" folgende Erläuterung:„Wir schwärmen nicht für Strafversetzungen ans politischen Gründen. In diesem Falle a'au ic» wir jeboch, daß die Herrn Kotzer„strasversetzende" Behörde er Sache des Antisemitismus in Berlin einen wesentlichen Dienst jlciftfit äov». � � � L --———|«•»•«v»ii(incu w�j cmiictjcn �icnjt geleistet hat. Herr Kötzer war der Führer der leider nicht mit Unrecht Nadai-Antisemiten genannten Böckelianer, welche noch Freitag vor acht Tagen die Förster'sche Versammlung bei Buggen- Hägen in vibühastcr, den Sozialdemokraten abgelernter Art gesprengt uns Herrn Dr. Paul Förster zur völligen Lossagnng von dieser Richtung geführt hatten. Ties war eine der letzten Helden- thaten Herrn Kotzer's gewesen. Jetzt kann er in Karthaiis aus Junker unv Pfaffen weiter schimpsen. Die anständigen Antisemiten werden sich fre:en, nicht inehr seine Brandreden gegen Stücker und ßiebermmm«vt.Ax».-»--"' . r---~ r r-~ Tff I c 11) 0 er winselnd die Siacht verbrachte. Am Mittwoch Morgen wurde man aus das Geheul des Hundes anniiertsam, entdeckte die Ur- fache desselben und förderte den Leichnam zn Tage. Der Hund wurde zunächst in Neinickendori unke.gebracht. Das Schicksal des jungen Mannes, der die einzige Stütze seiner Mutier war, erregt allgemeine Theiluahnie. Schuiuckilachrn von bedenieudem Wer ist sind der Kriminalpolizei als seit Dezember v. I. gestohlen angemeldet wor- den. Darunter befindet sich eine Brache im.Rotokkostil aus Perlen und Brillanten stuWerthe von 5000 M., ein großer Käfer aus einer einzigen mit Brillanten besetzten Perle, als Brache ein- gerichtet, im Werthe von 2000 M., ein goldener runder Reif mit 12 großen Brillanten, im Werthe von 3500 M, ein mit Brillanten und einer weißen Perle besetzter Pfeil, im Werth« von 1500 M., ein römisches Kreuz mit Brillanten, im Werthe von 2000 M., eine Brache ans einer weißen, einer gelblichen und einer rothschwärzlichen Perle nebst Brillanten im Werthe von 3500 M. Urb er dir Fcßmihme jugendlicher Hrrliurr berichtet die„N. Stett. Ztg." anö Stettin wie folgt: Mit dem vorgestern Vormittag von Berlin angekommenen Zuge trafen drei Schul- knabe» hier sin, welche von Berlin gestüchtet waren, nachdem der eine von ihnen, der Sohn eines Bremsers, seinen Eitern de« Be- trag voi' 80 Mark gestohlen hatte. Bon diesem Gelbe wurde» bei oim Jungen noch etwa 50 Mark vorgefunden, den Rest hatte das hossniingsvolle Kleeblatt theiis vor der Abfahrt in Berlin, tbest- ans der Reise verbraucht. Tie Flüchtlinge wurde,» zur Ktstodie abgeliefert. ©»fiUlchtr Zinollonpons. Es sind in letzter Zeit hier und auswärts falsche Zinskoupoiis über 6 M., zahlbar am 2. Januar 1890 zum 4 pEt. landschaftlichen Zentral-Psaiidbrief Sir. 022 089 vom 1. Januar 1884 in Umlauf gesetzt worden. Die- selben unterscheiden sich von den echten namentlich dadurch, daß k— t,««....» m-.ti.— J r�.—.„t—'-— w'•- geklagte sich überhaupt mit einein Platte eingwifJ� vielen Leuten ganz zntreffeiid als Reaoiveck>- ivorden ist.- t ß,«ficti,i" der versuchten - fi- r..». CM..; ,0>rt.vHA�r /I Ort RTL AU... OOlWD.l..... N' S Mblr» mdritri unterni uv WuiRJÜ! lutuyc HU) 3VZ 5 V3». i"" A.|,,fl ii-TM, 1 den rechnnng von 6 Monaten Nntersuchungshast_ iMf"1 Wovbcu sind. Daneben ist drei Jahre Ehrverlust WWwJi Landsberger ist auf 600 M. Geldstrafe evenl. 60-s» w% Ws -----.... ,,v*, jv*»-!*.'Vfcviuvy(»»»vwvvivv»iv ö*"_ plyt Hof geht von dein Gesichtspunkte aus, dap w �er:oncn mit dieser Tendenz einer ganzen Reihe von. wird, die letzteren in Furcht und Nngll geh Z.„,uirend� ttgic.tu in yuvaji uno iiiiBn„..„veiM -ivungen werden sollen, diesem Blatte Vortyeile z».,�. � Gerichtshof hat in 7 Fällen die versuchte.ErisreNM-S! � ____ c_fj. �. rx, lvin�PliUu> T hat t« 7 Fällen die versuchte Er»re,b'�»>, Die gegen denselben festgestellten Kni,elin 38 Monqte, welche auf 2V2 Jahre Gesang» v4 erachtet. »mm erkannt. potoda»:. Metallarbeiter- chvitmi_§cjcbtO /,{ regelung. ZnzuA febuzichalten. SchlSßer icye F �� ' r W, WC J.l»um�iuiui yuuiua;. wtlB der branne.lnfdruckl ichmutztger gehalten ist, daß die Bezeichnung in den 4 Ecken 4?Cl statt 4 Procent lautet, und daß vi« Süick- «/!»▼,%.,..1.� 4-.•» Li e____ fi ti.. t V 1» M. VI—._ ..— ii--*--�iv—'»winy«»- uufittilvVgfU müssen auf die Suche nach einem neuen Herrn und Meister gehen, der sie zu kühner That gegen die Deutsch- Sozialen, Ehristlich-Sozialen und Konservativen begeistert. Un- begreiflich ist uns nur, daß Herr Witte, der Borsitzende des „Deutschen Äliltisemitenbundes", den scheidenden Herrn Kotzer als «inen Mann gefeiert hat, der„stets die Auge» offen und das Herz ans dem richtigen Fleck hatte." Noch vor einein Jahre nannte Herr Witte seinen nunmehr„scheidenden Freund" einen Radaubruder, mit dem man wicht ziisniiimengehen fiinne." Eine nette Gesellschaft. Zur Fuge der Eifenbahnbeamten wird von wohlunter- ßitß fiilntmhoä � _____... �..,r.,t-an>iuca>iiten wird von wohlunter- richteier Seite folgendes mitgetyeilt: Nachdem die Alterstufen bei den Eisenbahiibcamten eingeführt, glaubte ein jeder der Be- rheilictzn. bat-»K...-■«**"'"' ..................... l.imeimJPC giauvte ein jeder der■ rheiliet.'n, daß ihm die wirtlich zurückgelegte Dienstzeit bei der B r chmnig seines GehalteS in Aureämmg gebracht würbe. Htet- von sind aber diejenigen Beauiien äiikgesctlo'jsn, welche srnher im Fahr-, Boden- oder Lademeisterdieast abgebildet wurden. Nachdem diese Beamten einige Jahre in diesen Dienstzweigen deschüstigt, erfolgte die Beschintignng je nach Bedarf noch znnachst 2—3 Jahre probeweise im Stations- reiv. Ervedi»m»st»ev" bis .,-U—-L � v u— u mvm.; g«»»uivii|4 Jahre probeweise im Stations- resp. Eipedittonsdienst bis zn ihrer Evucnmmg zum Stations- oder Erpeditions-Assistente»; dieses Verfahren entspricht dem der Steuerbehörde, da die Haupt- Gteiieraiiits-Assisteiiten auch zuvor stn Grenz- und Ausscherdienst ausgebildet werden. Andere Eisenbahn-Verivaltungen wieder stellten ihreBeamten gleich beim Eintritt in den Station?- oder Expeditions- dienst ein und sind diese Beamten insofern im Vortheil daß ihr Dienstalter das Gehalt betreffend schon voinTage des Eintrittsan zu zählen fängt. Bei den Veamten aber, welche srichcr im Fahr-, Boden- oder Lademeifierdienst beschäftigt, fängt das Dienstalter erst vom Tage der Ernenn»»« zimi Stations- oder Erpeditioit?- Assistenten an. Ein Beamter, der vom Eintritt des Dienstes an im Stations- oder Expeditiousdienst beschäftigt gewesen, hat somit ein höheres Dieiistenikomnieu, als der um viele Jahre ältere Beamte, welcyer vordem im Fahr-, Boden- oder----— � v-/"" �»/vvLimv�»W(4VVJVl JHV,—.... oder Ladeineisterdienst thätig war, auch ivenn letzterer früher als Assistent zur'Anstellung gelangte. Unter den heutige» Verhältnissen treten die Beamten gleich in den Stations- oder Expeditionsdienst ein. Hierbei wird in der Weise verfahren, daß den Akilitäranwärtern 1 Jahr und den Zivil- anivärtern 4 Jahre bei der Ausstelltmg der Altersstufeii in Ab- rechimng kouuiien. Die erste Gehaltszulage wird nach ferneren 5 Dienstiahren, die nächsten Zulage» von 3 zn 3 Jahren bewilligt. Tie erste Zulage würde Demnach bei den Miiitäranwärtern nach 5 und bei den Zivilanwärtern nach 9 Jahren erfolgen, wenn nicht die Verwaltnngen noch bei einzelnen Akters- stufen Ersparnisse vornehmen würden. Bei den älteren Beamten kommt diese Zeit ebensakls in Anrechnung, hierzu kommt .....—-- m——,..—-jr-vu|——-• f/vwwiv ItilLII V 1/ 41 II LI seile unbedruckt ist. Am 3. d. M. ist auch in Alogau ein ge- fälschter Zinsschei» über 6 M., zahlbar am 2. Jcinuar 1890 zur preupischcn 4 pEt. konsolidirten Staatsanleihe, Schuldverschreibiing Int. K. Reihe 1 Nr. 20, datirt vom 6. Juli 1880, aufgetaucht. Der Zinsschein trägt die Nnnimer 29 583, hat keine Trockenstempel lind ist durch Buchdruck hergestellt. Selbstmord auf dem Kalinhof Jehlendorf. Als gestern Abend der letzte Zng von Zehlendorf nach Berlin um 12 Uhr » Min. abfuhr, saß im Wartesaal dritter Klasse außer einigen Personen aus Zehlendors ein fremder alter Herr in anstar.- diger Kleidung, der trotz der mehrmaligen Aufforderung, einzusteigen, ruh.g auf seinem Platz verblieb und die an ihn gerichtete Frage, ob er nicht mitfahren wolle, mit einem entschiedeinn „Nein" beantwortete. Wenige Minuten nach Abgang des Zuges versiel der Fremde in krainpfhafte Zuckungen, und ehe noch der Arzt des Ortes erschien, war der Unbekannte bereits verschieden. Der Arzt konstatirte Tod durch Vergiftung; bei näherer Untersuchung fand man sowohl in dem Glase Grogk, das der Selbst- mörder sich hatte geben lassen, als auch in seiner Tasche Reste von Tyankali. Papiere, die bei ihm gefunden wurden, lauteten �---- r.'lC.-.«.- V'_-— uuivi. Zinfo(«n&uzmuflr'an.jiupcL, Fc.gjiß. Da a.» 20. Februar 1890"t Fabrik de? Herrn Striedter. Leipzig, Aorkstr. Stockniacherstreik ausgebrochen ist, so möchten n ersuchen den Zuzug nach Leipzig T"*' b-M Das Streikkomitee. K Minie aNbttf liberalen in allen Tönen ihre dentschfretstning inoiitanen Klasscngcnossen ans zum Bsindmß geg demokratie. Tie iiltranivntaile„Geristania" 0ruC;.8;.t.W» ihren Ekel über den Borschlag, der von �1 t„,j Neueste Nachrichten. E Angesichts der Mahlergrbnisi'e rufen die-.„iKii. kämpferischen" Seite koimm,' ans, aber schließlich� es Tausch geschnst doch bereit, auf ein„reelles sp a n s a, gpiw"!,*.»> Für jeden nationalliberalen �ommerzieurath eim 0 Und der Teiitschsreistnii? Seine Stellung ist gethc>»Ms die..Treis. Ata.". die Nokks-Zta." die..Be». nm_ w % dl- dl-.BVÄsU", W „völligen Vernichtung der Lebeiismittelverrkeu'- schreibt eines der angesehensten Organe'der Part � Ztg.":„Tie Wähler, und namentlich mich die sreisn sich nicht von der Parteileitung bevormunden. � Verabredungen haben daher keine Bedeutung� � -�vviti/ivviiii�VIl LJUVVtl vuyvl, Lv lllv O' f. pi Stellung bei den Stichwahlen haben die Wähler! zelnen Kreisen selbst, und sie allein, Beschluß zu MILii zelnen Kreisen selbst, und sie allein, Beschluß zu Mi' Beschluß hangt von den besonderen örtlichen und Verhältnissen ab. Wir hossen, daß man ans sreMs,�:: dabei aueck die politische Laae aebiiürend berückst..01 s ' y d/ I 1 f' fu-| 1 v.t«T LM, dabei auch die politische Lage gebührend berückst den Groll, der ans diesem und früheren Wahll�' �s ...l*...»,',____ f_ L�l l_ ti.\■«»ifUi*»-.'J m % gegen die Nationalliberalen. ist, thnnlichst vergesse.— Redakt.) zu�>' >'»»«f« J ! Wf »I», vyiuiilWi;!* vvvyv||v.- 44IIV»kr' ,|K, Hänel in Kiel hat bereits das Stichivort � »Kampf gegen die Sozialdemokratie auf der go»» & ,)(* '•♦fl ÖVÖV** V*V �W�IIItWIll VLtlltlk VIII| VV» i7 J» Zur Zeitung de» rLckstchtvlosr» Zpidrrsta� � der lSroßkapitalistmverband, der„Verein 1"*.„mc /»it CViifrtvrtn av* 4 in C*) fx f* CTiniriil 4« auf den Namen„Graveur Hallirzel", außerdem führte der Un- Postkarte mit der Adresse„Frau Helene Halliczck, (l Ar ltl*�l* f AI rv tx tmtx*x 1 x.x* s\ xuxhxZS--—-TO_.. t_,. glückliche eine........»►♦ w...�.-1 y------ Ritterslraße", bei sich s sein Portemonnaie wies einen Baarinhail von 2 Pf. auf. Ter Polizei wurde sofort Anzeige gemacht, und noch in derselbe« Nacht wurde die Leiche»ach der Todteahalle des Zehlendorfer Kirckchofs geschafft. poliiribericht. An» 21. d. M. Mittags wurde im Land- ivehrianal, neben der ftoitlmserbriicke, die Leiche eines jnr.f.eu Mannes, welcher in der vorhergehenden Nacht dort ins War er gesprungen war, anfgesnnden»nd nach dem Schauhanse geschafft. — Nachmittags fiel der Stein träger Kühn auf dem Neubau Berg- straße 23/24 infolge eines Fehltritts etiva drei Meter hoch von der Leiter und erlitt eine anscheinend schwer« Verletzung des rechten Knie«?, so daß er nach der Charit« gebracht werden mußte.— Zu derselben Zeil wurde ein Ehepaar iu seiner Wohnung in der Sebastianstraße bewußtlos voraefunden und ans Anordnung des Bezirksphtisikus, welcher eine Vergiftung durch Kohlindtmst feststellte, noch lebend nach der Charit« gebracht.— In der Stacht zum 22. d. M. sprang ein obdachloser Kellner an der Weidendammer-Brücke in die Spree, wurde jedoch noch lebend ans dem Wasser gezogen und nach der Charit« gebracht. UV»*,4uptuvnui.|UiiLiei.üuii», vre»jZ»1»1»|T nvtnN� eN ltck ea Interessen im Ober-Berzamtsbczirk Dort jede Aebeiterschutz- Gesetzgebung zu entmlicn �! r..... v......~ a I VU— O*—** y* war der nationalliberale Dr. Hammacher, der arbciterstreik eine„schwächliche" Haltung, vom stgndpunkt aus betrachtet, eingenommen halte, � � der richtige Mann. Er mußte deswegen kalt gks» *, 4* � tx rn X X ,X m XX � X X X x.x 0�1�.4«. x.Sx.x. x Sx.x Xx W*A- l" I M F-1 Wk. VLL VILA/Iiyt;viumu luvv o-« ij und etilem Manne Platz machen, der die Jm'-i Kavitalismu-Z mit eikerner(Stirn verkickit. So va I en Gerichts Äerfnng. Prozeß Frirdnistei».(Fünfter Tag.) 1..... Expeditionsdienst..... rnnduug der Dienstzeit vom Jahre der Ueberualnne in den Stations- oder Expeditionsdienst auf volle Jahre. Rechnet man hierzu noch die zurückgelegte Militärdieustzeil. so ist eö einem Beamten dieser Klasse tau», einmal vergönnt, noch die Vortheile dieser Einrichtung zn genieße», und wen» er wirklich die höchste Gehattsstuse erlangen sollte, hat er schon ein bedeutendes Alter erreicht. Wäre es nicht im Jntereshe vieler zu wünschen, daß hier eine Gleichheit geschaffen und bei Allen die wirtlich flelluna der Altersstufen angenommen wurde. xt J""' =='«L HBP. M— r, vj�yv»» � vi�» viv ♦»iiii'vmivL WD dämme?. Beim Abbruch des dritten alten Mühlenganges an der Köllnischen Fischmarlffeire war man ans einen uralten gemauerten Tunnel gestoßen, durch weichen früher das Oberwasser abfloß. Dieser Tunnei aus festen Steinblöcken, unter Friedrich II. erbaut, hatte durch die Länge der Zeit eine solche Festigkeit erlangt, daß mit den gewöhnlichen Hilfsmitteln die AbbruchSarbeit nur langsam von Statten ging. Tie schweren Quadern'vollten von Menschenhände» nicht weichen und deshalb mußte schließlich die selsenseste Arbeit einer längst verflossenen Bauevoche durch das i?>"•-—-' x..x.J. rpx-------"' .......-..........«uu-i-u-v» vuvu;"IW Hilchtniltel der Neuzeit- durch Dynamit gesvrengt werden. Zu diesem Zwecke war eine Abtheilung des Eisenbahn-Regtments Die auf heute Mittag 1 Uhr angesetzte Berküudigung des Urtheils hatte noch einmal einen massenhaften Andrang zum Zu- hörerrauni verursacht; aber nicht nur im großen Publikum gab sich ein lebhaftes Interesse für diesen Schlußakt der mehrtägigen Verhaiidiungen knnd, sondern auch zahlreiche öiichter, Staats- onw.'lte Uno Rechtsanwälte wohnten demselben bei.— Land- gerichtsdirektor Brause weiter verkündeie, nachdem Friedeit- slei» noch einmal erklärt, daß er kein Erpresser sei, das Urtheil wie folgt: Der Gerichtshof hat Friedensteiu zunächst in fiinf Fällen de? Betruges für schnldig desniid»». Ter Gerichtshof hat angenommen, daß oer Angeklagte seinem Agenten die Instruktion dahin ertheilr hatte, über Art der Verbreitung und die Größe der Auflage der„Reise- Zeitung" falsche Angaben zu machen. MrtU hio-Hi-ti-ihinim««- mitiaivlift t">-»»(Uuxxttxxtx...«...— Kapitalismus mit eiserner Stirn verficht. So vo>, Wtltldcr nehmen, wenn folgende Notiz durch � .«Tr. Hanunacher ist erkrankt und mußte(%1 Herstellung seiner Gesundheit nach dem 9%, Wähl rn- In seiner Abwesenheit sollte nun der. A Gttoi Vereins für die bergbaulichen Jnte«''en i»> p» I amts bezirk Dortmund, bei welchem Dr. Haminachcr führt», nengewichlt werden. Daß Dr. Hammacher Vorsitzeuder werden würde. war zieinluy sicher»st? Von gewisser Seite war sogar eine anonyme Agitation Hammacher eröffnet worden; ein Zirkulär wurv° M welches alle aroeiterfteundlichen Aenüerungen Vorsitzenden znsaninienstellte und zum Schlul! mu»,. glbkicht auf die Vorktandswabl des aenaimten Verc. ABv«| vi»%»»•»••• v»»!»».»*»v XX x XXS /)'»••• �XXJXXXfJ Slbffcht anf die Vorstandswal, k des genazwten.- Tie Agitation hatte den gewünschten Er vlg. 3" TLü» Tortmund abgehaltene» Sitzung des Gesaunntvo i die bergbaulichen Interessen im Ober-Bergamn- ninnd erfolgte dp» endgstttge. Kviiftttiirimg 0«'.' iinino eipoigie ore enoguiige xonniiftirniig----- Zum ersten Präsidenten ivurdr einstiumiig der G e n � Essen�(Vertreter �on M, «>---- l l-» XT" ,»»»„ i", und zum zweiten Laudgerichtsrath Heintzmanumn � l» dritten Vergäffessor Vr. Krabler in Altenrisev«mit. Krabler, der beim Bergarbeiterstreik erklärte:""' beitern verhandeln wir nicht!" Ned.)..«s>I „Gegenüber den unmittelbar drängenden gesetzfl� LchJ gaben in der Arbeitersrage und der voraussichilich.�-1 andauernden Verbinde,»na des bisherige»«rstest andauernden Verhiiideruiig des bisherigen erieu, ____| xxx�xf* v•****»» n» v v<%nyvimyit 4 dilti tttt V fremdem Lande hierher, um eine Zeitung dieser Tendenz hier zu begründen. Bekannt ist, daß gerade in einer Großstadt für solche Schmähartikel, für ein solches Schandblatt gemeinster Sorte ein günstiger Boden vorhanden ist. Der Gerichtshof will sich nicht darauf einlassen, zu prüfe«, ob der Angeklagte aus einem Lande mit verrotteten Preßzuständen komme, jedenfalls sei hier der Boden schon für das Gedeihen eines solchen BiatteS günstig vorbereitet gewesen, einerseits durch andere Preßerzenginsse ähnlicher Art, andererseits durch die Borliebe mmicher Leul» für solche„Pikanterien". Beleidigend sind erachtet worden die Artikel gegen den Sänger Marzani, Frendenberg, Rechts-. anmalt W., Schriftsteller K., nnd im allerhöchsten Maße der freche iilrtckel gegen de» Bankier P. Für den letzteren hat der Gerichtshof allein auf 6 Monate Gefänglich erkannt, für die übrigen Artikel aus 1 Monat, 1 Monat. 3 Monate und 3 Monate. Landsberger, welcher bei den beiden Artikeln gegen Marzani de- theiligt ist, war nach.Anfich' des verichvhofes milder zu beur- ivvitiizvi- yvyvinciiiriy g»»»-y w seiner Gesundheit in Italien weilt, ließ sich die �'hsz nicht aufschieben", so bemerkt, wie entschuldigend, vi- Meldung des Wolff'schen Bureaus. Die ,, Kanonen" de» Ken'» van DuttkaR� beinahe übelboten durch folgende„gesellschasl»'-- Porschläge, die in eine«, Bericht der„Kreuzztg. a■ berg niedergelegt sind. Es soll dort in einer „sozialdemokratischen Tuuinlten" am Abend des- gekommen(eilt, und darüber ist der Kreilzzeltung" erbost, daß er schreibt:- ' A"�,n St»«Ii �Wenn die Reichsregierung sich nicht entsch�! MT Sit prnivifpn in tiuvS Sit» j ,, �. V v»• ►*_/-»*|*11/'ffpssfl' andere A!as, regeln zu ergreifen, so wird die Sozial weiter wachsen— bis eben alles vorbei ist. wMche das Unheil allein noch befferli können, ss"®„ßi] jeder sozialdemokratischen Wahlagitation, Absstü Wahlversammlitngen, 2) Berechtigung jeder-T,�, eine Person, welche heimlich sozialdeniokratisch vß zutlehmen und bis zur Entscheidnng der konip�. Ä richtsbehörde hinter-schloß und Niegel zu behaltt-p stellung von Militärabtheililngeu an allen deust»>»�<< »t>n it rtffiwionKtck» ot-t5 VVII«VIIIIVVI4.I* V�I)Vlltlll�p.ll Uli iivivli VV»»>.' wo diefelbiM nothwendig erscheinen, bezw. von der den Ortsbehörde erbeten werden. Die Kommando Militärabtheilungeii müssen autorisirt sein, bei dem \1T.. l t X XX rX X X r\ X* tili t � rx XX tx XXX � XXX*1 x't L s-«*. X X xx L XX XXX W AI* I Anlaß von der Waffe, womöglich sofort von der F. Gebranch zn machen. 4) Der Wahlkommissar sein, säuimtltche Personen, welche nicht dem Wahlw'-,. L'J...XXX �.,.-3 �.. rYTl xi-tx f i"... f r i hörech ans'dem Wahllokal"fernzuhalten. loasr. Der Wahlmodi's muß analog den 5)h audttirl'� W m ---- TT--— I 5 �uh.a uft ftb-jciiiioevt mcvku; andern- n Ovft',,l!Ül s unserer Vorhältnisse uniuöglich".— %!%%&%%%» inq' 0 r» ni?.- e»uj>r> en n'fS" P« % •J«»W«chhM,fertnf. Das„W. T.-B/ meldet ans "• d.:„Sonst unterrichtete Seiitc wollen wissen: . 1.» � O»? *lÖ)IniiK Sirt•»nvvv wv�TSR.-vvcmv flnfflr** Wovbeit fär die Berner Konferenz ausge- Nk» D l>er Sache derinalon auf seine Initiative ßk tzi, l Erfolg der Berliner Konserenz abwarten sich« smnwer diesbezüglicher Beschluß sei noch nicht im o? �'V in tiudiliiii�ariien und DCvro. Betrtoftcn betd). .S|%ÄW«sö«?aaa» ' r»OH 2». tHh iiar, groß- o:feiulidie „__» WttMinWnbmi« »-—— Lggr—•_ m ,1 f fpa � �-MSWSSWSS ft...,W#r nilb«W»e» Sil. iöaoer über öle hnilig- Stclluna der Frau In lndn- Beziehung. » �® tik? s Pwlnlßiin»»«I Karton»ri>«it»r Montaq, S' 1 Sti,«...•'llbs i.'iÄhr. bei Boüman». Andreasilrabe 2«. Uglioro- z-r-!!! dies« $ eine» MWWJWW« Weltschöpsniig und WcliunrergaiH� und ottiUtlmlTc->..»ifdilrr it. f. n>. O-rtl'-h- rr Nachrtchl, duh Vie Aghistelie Tubener 107 in da« Lokal des Herrn genter verleg» '''- tu Uhr, intaegm- & H f b.r%r Mitgiieden: zur Ncichrtöbt, Su5t$ SSfflSS® � Bukr?«. Tranksuvier Allee 107 in das Lokal des Herrn Zenker verleat loeiden ied»n PSaHnadenb Abends t»nn& ltSv'I ÄiB�na Q«.f ,nQc�cn speziell die TkbßtSertnnen aller Rontag, den 23. Febrnar, Abends Östlgteu Ar w«ch-ff-r� M Dr. Benno Anfiiabin« neuer PIN- Damen und Herren, stnd Branchen auf die ytvoUi der Herliiier HuchdrnNier und Sihrifiglcljer. Mittwoch, den 'sc. Febrnar, Abends« ntze, auheroidentttche Bereinsversaminlüng bei Bugaen- Hägen, MorttzM». Taaesart-ining:>. Bercinsuiltthoilnngen. 2. Bericht über den JtKi! in der„Berliner Zettting" und über das Aerhalien- der Sisdakiton des„Berliner Polksblali- gegenüber den, Peulfche» ittitersiüknngSvsrcin und speziell dein Berliner Borfiand in vorüeiiender Angeiegenhett. Eonsttg Tarif- Angeiegenheiien.». Abrechnung des Kiaslenballs. 4. Fragekaflen. 'Fachvorrin drr Nohriogrr. Sonnlag, den ZU. d. Mit., Aormiikags II Uhr, in Feuerfiein's Salon, Alle Jalobsir. 7.4: ANtgl>sd«verfc»mnlung. Tag-sordnung!>. Biesleljährlicher Kaffeubertchl. 2. A»fnah»ie neuer Mit- stiicder. s. Berich iedenes und Fragerast«». Um zahlreiches iDrschetnen wird " �achoer«!»»er Zrli>»i»nrl>»iier. Montag, den 34. d. Mls., AbendS SV Uhr, oranienstrahe ISN, Beriammlimg. TaaeSordnnng: I. Borlrag über Wellschöpfung und Welluntergang. Referent Herr Schöpfe. 3. Antrag des Vorüando». u. D-rschicden-s. !ier»l»ig«no»rr Prechslor Zieutrchland». Berlin 4.. Veriaminluu» am Montag,»en 24. Februar, Abend» s Uhr, bei lSnaoi, Brnnnenstr. äs, Tagesordnung i i. iSrschäfllicheS. 2. Arbeilerfchnggefes und Achistnndentaq. 3. Diskussion.*. Perfchiedenes undFragekasten. Äaüe will- komme».— Der kafsicer nimmt jeden Sonnabend, Abends von»iz Uhr ab. Bei- lrage eulgegsn i» der DestiUttlivn Blanfsnbnrg, Ecke Elralfunder- und Ätre- iihersttaße. V-vojj» itrfentltch« Ilvinbiurrte Perlommiiuici der in der Wirkerei be- schäsligten Arbeiier und Ardetterinncn m Mehners Lokal, Landsbergerstt. 37. Tagesordnung!>. Wie verhallen sich die Berliner Wirker und Wirkerin»«» zu der Aussperrung der Kollegen zweier hiesiger Firmen, e.«erschiedenes.— TaS lSrsch-lneil säuiiulltcher Rundjttihlarvetler und Aebeueriuneil isi drwgend uoihwendig. lleveht jiw yr.il/iuitg der Znierel»» der Schnsininchrr. A.-rsanunlnng am Dicnslaa, den z.v Februar, Abends s Uhr, bei Fen-rf.el», Alke Kaioi» fteasie 75. Tagesordnung:>. Kasienberichi,». Wahl eines Schristführsr«. 3. Berfchiedenes und Fragckasie». Ääfte willkonnuen. Aufnahme neuer Mll- glieder. AuSggbe der Billets zu»er am 2. März stattsindenden Borstcllnng tu der Urania. Pergnilgittigsnerein„0io»üdo»tiir" oeranj.aliet am Sonnabend, den I. März, im Riesenjaal des üonzerlparks Ostend, Fratrkfuner Allee 73, einen Wiener Masicndall. per pcrei.i>»r z�lahrung d«r Anterrlle» liirnnitl! cher jaärirer hält.Tienftag, den 3ö. Februar,'Abends, 3% Uhr, tili Refianrani Weddurgpark, Mullcrfrr. 7«, eine Berfaminlung mir folgender Tagesordnung ab: I. Der Nagen einer iLeiverkschaslsorganilation. 3. Bericht über den-Arbeirönachweis. s. Aufnahme neuer Sltlglieder. 4. Borichicdenes. PüntttlcheS find zahlreiche» Erscheine» säuimltlcher Kollegen ist höchsi nolhwendlg.\ r.i; JoljUl.'llru drr perelni.rana de! prrcholrr, Orjsvsrivaltnng II fTtoSbrarichei befinden sich: Reichonbergerfir. IS, bei Bügold! Lothringer- rlrahe 47, bei Bruckner; Burninrnr. e, bei Brennert. Taieibst weiden Marken ausgegeben, Alikglteder aufgeiiommeu uno Lijien zunr Lohnfonds abgmommen und erncuert. So'i.iid-walirnttl'cher'(«k-«»d yiodntiriilnd..z>i>«,ri>atioiiale". Sonniäg, den 33. Fcvrno.r, Sibond« T Nhr, tili Lolai« Klein«, Andreasslr. in: Ord.mttiche MiZaliederversawiirlung.«äste, durch Mitglieder eingeführt, habe» Zutritt. Die PliigNedSbücher gelang«» zur Ausgabe. Um recht zahlreichen Bestich wird gebeten. Ardeiloxnchn'ri« fiir Tilllster. Ter vom Fächverein der Tischler begründete klrbej'.snachwcts befindet sich Wallsir. 7—3, Tie A.densvernitttelun» geschieht für Meister und Grsellen(auch Rtchttnitglteder) nnenlgeltttch. Die «»resfenanSqabe erfolgt an Wocheniagca von 7 Nhr Morgens d.ö 7 Nhr Abends, Sonntags von»bis II Uhr vormittag«. .rrbeiter-�ildrinaooerrin glerii». Montag, de» 34. Februar, Abends i'i Uhr, i» LehnuüUt's Salon, Sllrwedierstr. 34: lifeneralv-rfammlung. Tagesordnung: 1. Bortrag. 3. Dislussio». s. Antrag der llchle.r sietteiallleriainm- lung auf Anssllüuf! eines Mitgliedes. 4. Allgeul-iues und Fragetasien. «»rrin drr pi>rg»ci!>od-nirg,r tt-rlin«. Montag, d»n 24. F-brugr, Abvids ril Uhr, bei Herrn Fenevfte.n, Alte Jakvbstr. 70: Äeneralversaminluug. Tagesordnungk! I. gtoctte Qnattalsaorechimug und des vergnisgungsroptttees. Ein Au a.i vrm Borsiande. 3. Berfchiedenes und Fragelasteu. Tie stilrmigen M'lgttrder werden auf s 7 des StaluiS onsmerksam gemacht. i �. k„........—...„j....... Örtsverwaltung Berlin I Ml istr. 39; Eroher WWWWWWWWWMW WWW Fi-b»uar>«na»n- ftrabe is, in der Bei ianinpring nnd beim Borsiand z» haben. drr K.tttlrr«Ii» fitchjumoil'«». Ttenftag, dett 35, Februar, a-sa.igti-r-in„Weihe Nofe« Abends o Uhr im Restaurant«.'eine filerfc.'.!?- straüe IN.— Männergesangverein„Eintracht 1"'Abends 9 lkhr Köpnlcle.- fuase tu- im Restaurant.- lüefangverein„Echo iw Abend 0 Uhr.Oranieo- flraBc 190.—„Teutfche Liedertafel" Av-iid»» Uhr, Oranienstrahe 190.— Keiangverein„Mnrihenblätler" il-tningvft Ali? Schönbaujerstr. 43 b. Malzahu.— Tnrnveretn„Hafenhaide"(Lehrlingsabih.j Abends 3 Uhr Ttesienbach- ftiaße»0— 91.— Berliner Turngenoffenschafl(7. Lehrlingsadtheiliingl Abends 9 Uhr tu der städtischen Turnhalle, Briversrr.>7—1-1 — desgl. 9. Männerabtheilung Abends s Uhr in der städtischen Turnhalle, Gubenerstrahe si,— Lüb-ck'fchcr Turnverein(Männer- ab.heilung) Abends 3 Nhr Ellsabelhstr. 57—99.-«mm cbcmaliger Schüler bev 7. Gemstnheschul» Adends» Uhr im Reslanrant Poppe. Lindenfirabe 109. —„.rriedrichs-Berein" cehemalige Zöglinge de« großen Friedrichs-Waifen- hanie« der Siqdr Berlii!) Abends sjt Uhr bei Borinan», Ohmaassee.— Unter» haltungSklub Schiller Adends 3 Uhr im Restaurant lslescl, Triftfiiake 41.— Allee 3«.— Berein„RaNdor" Abend«->b Nhr im Königfiadt Kasino, Holz- märktsir. 73.— Abends'scher Stenographen oerein„'Apollobnud" dlbeuds vst Uhr Thurinftraüe 31(Moabilj.— Wissen schafcltcher Verein für Roller'sche Siena- graphte Abends uft Nhr wl Münchener BräuhauS, Nene Friedrichsir t. Unter- richts- und Uebnngsstnnde.— Rauchllub„Nordstern" in Snfat's Lokai Frank- surtor Allee 174, Friedrichsdcrg.- Nauchtlub„Hellblau" Abend«.» Uhr S!a- liderftr- 143.— Verein ehemaliger Schüler der 43. Kemeindeschllle'Abends 9 Uhr bei Kkorh, Dresdcnerfir. 19.- Ztthsrlliib„Waldroie" Abends Uhr. Nobungsstnnbe bei Schneider, Albeilftr. 3. Dirigent: Wegener.'Ausnahni- neuer Mitglieder, chäste wllllommen.— Bandonion- n»d Jnftruiittntalverein „Atelodia" Monraas von 9 bis II Uhr Abend-. Relchenb-rgerftraße 149 bei cm«. »Ich inen befchöf- S Nhr, in Saeger's st'iii ii�iSiLttlUiche« Erscheinen wird ersticht- ' �..'sWalititug der Interessen der zllavlerardeiter und ver- genossen. Montag, den 34. Februar, in Teigmüller'« Salon, eseeiuli.?- Mitgliederverlauimlung. Tagesordnung! 1, Vertrag. ii:!tMort,,»flenI,ci,en und Verschiedenes. Die Kollegen iverden ersucht, m, b»n ,''0"'B»uaen abzurechnen. Ter Eintritt zur„Urania" findei sitae,' �- VllrmtltagS Ii Uhr stall. Neue Mitglieder werden l's''",, Lerliuer Hauodiener hält am' Montag, den 2«. d. Mi«., >leh|.'»''sueirb»ii1 {(ufftl A« Uiitcrzeichucte haben sich gegenseitig verpflichtet, die von . vereinbarten Preise des Lohiltariss, welcher in jedem Ge- ..."usttegt, unter der Bedingung zu zahlen, daß in allen mochäfteu gleichzeitig die, Arbeit wieder aufgenommen wird. jkj. L. Lattmann& Co. Molir& Speyer. J. Robrecht. Ed. Winter. Gettoisen, die bis zum Tage der Stichwahl im 2.1#®, Ad-Wch (Hasenhaide), helfen wollen, mögen sich Sonkitag, Vorukittag» II Jlstr, bei tsenie, Gitschinerstraße, Ecke der Prinzenftraße melden.[1520] Fahrenwald. Uhren t n» # ii*' % Kronengarn ist das beste Zlähgarir für Kaub- u. Mafchiuen- Zlahevei, hat in allen Numinern garautirt volle» Maast, ist haltbarer als jedes andere Garn, näht infolge seiner Geschmeidigkeit auf jedem Maschinensystem gleich gnr. Schwarzes Kronengarn, r» verändert feine Farbe nie. «che» Krone, igarn Nka»» achte a«f dir»ebeustesteude Kchatzumrize. Illtll sölide« CesWstell kt Lmche kWßilh. marke. Jph-Tabake. Mi,r. Fra.,1,. 3 HZenstr. 141-143, Echten ,!ser Ksrit u* PI. exoi. 75 PI »tiMimtl 99|f. |' 1 die Groß-Ddstillalion von w 4 Keil, strr Iftri,»» Rosenlhalerstraße. �Mchluß Abends S Nhr. I -D Allen Freunden und Genossen empfehle meine 1241 WilMimi»kiß Sictlckal. Otto Zabel,'BiüffWr Ecke Mögelinerstrnßc. 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Wiegenfeste ein dreimal donnemdes Hoch, daß der ganze Rollen- dorfplatz wackelt. 1538 Die Kollegen der 3. Bude. Arbeiterbuchhandlung von R. BagmskE, Droadrurrstr. 62 33(City-Passage). E. Wurm:„Die Ralurerkenntnifl im Lichte deS Darwinismus." 50 Pf. K. Marr, Das Kapital 1. Bd. broscb. 8 iMf. 1522 K. Marx:„Der 18. Brumaire." 1 M. Reichs tags-Wahlkarte 1,20 M. „Reue Zeit" Heft 1 und S,» 50 Pf. „Freie Bühne" Heft 1 u. 2, ä 40 Pf. Berliner ArbciterbibliothekHeft 1—10. Sämmlliche Schriften aus dein Ver- läge von Dietz in Stuttgart. st Sülr stnd zu Sonntag, Sonnabend und Wochentags an Vereine und Ge- sellschaften, zu Versammlungen u. Tanz zu vergebe», Oranienstr. 180.(1490 Grünthalerstrasse 67 kl. Wohnungen, gesund und billig, Parterrewohnung, in ivelcher bisher eine Resterhandlung be- trieben worden, zu vermiethen. 1889 Größere, mittlere und kleine Woh- imirjQ'U, sämmtlich mit sep. 5korridoren »nd allein Komfort preisiverth zll verm. Sohulzeniloiierstr. 18 im Baubureau. Zwei an st. 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Der Einberufer: E. Wllschke. Gr. ö&entl. felksvemminlimg für Stralau, Ruulmelsburg und Umgegend am Montag, de» Ä4. Februar rr., Abend» 8 Uhr, in der„Gräflich Reischach's'chen Kraneret" ftt Stralan. Tages-Ordnung: 1. Tie bevorstehende Stichwahl. Ncf.: Reichs- tagskandidat A. St.idthageu. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes.]1518 Um zahlreiches Erscheinen ersucht Der Cinbernfer. Grosse öffentl. Versammlung alles» Owll- Schneider Tages-Ordnung: 1. Zier Streik der Alilitärschneider. Reserenten: Th. Gerwin und A. TUtevow. Alle Schneider«»iisse» erscheinen. Kääe Siclsener-Kominission. kr KM'ii- iini) Lteröckjse her Hutarbeiter mih reriD. SenipöCKoiicn Berliks muH ÜMgenh (Eingcschr. Hilfskasse 62) 11. am Sonntag, ben 9. März, Vorm. 10 Uhr, in Zemter's Restaurant, Münzstraße Tages-Ordnung: 1. Rechenschaftsbericht pro 1889 und Ertheilung der Techarge. L. Antrag des Vorstandes behufs Ueberlritt der Kranken- und Sterbe- lasse der Hutmacher(E. H.) zu Altenburg. 8. Diskussion. 4. Wahl des Vorstandes und der Revisoren. 5. Verschiedenes und Fragekasten. Zahlreiches Erscheinen erwünscht vor Vor&laud. Deutscher Schneider-Verband Wnle Min)» Montag, den 24. Februar d. I.. Abends 8V: Uhr, in Schneider'« Salon, Velforterstraße 15: Tages-Ordnung: 1. Das Verhalten der Firma Winter, Ruprecht und Lnttmann in der Militärbranche ihren Arbeitern gegenüber. 2. Diskussion. 3. Abrechnung der Agitationskonnuission. 4. Entgegennahme von Verträgen und Ausnahme neuer Mitglieder. 6. Verschiedenes. Gäste haben Zutritt. Um zahlreiches Erscheinen ersucht freundlichst 1527 Die Lokalverwaltung. I NB.: In Hannover ist Streik ausgebrochen. Zuzug fernhalten. «e Sie««, ttmlm der Kkttmrbeiter Kerlins und Umgegend am Montag, den 24. Febr., Abds. 8 Uhr, in den ,,Bürgersalom", Dresdenerstrasse Nr. 96. Tagesordnung: 1. Unsere gegenwärtige Lage in Berlin und Deutsch- land mit besonderer Berücksichtigung des 1890 stattfindenden Bauarbeiter- Kongresses in Hannooer. Ref.: 0. Rennthaler. 2. Wahl der Delegirten zur Beschickung des Kongresses. 3. Diskussion und Verschiedenes.[1520 Zahlreiches Erscheinen erwünscht Der Cinbernfer. Fachverein der Weder und verw. Berufsgen. Montag, den 24. Februar, Abend» 8 Uhr, im„Böhmischen Brauhaus", Landoberger Allee 11—13: PSP UeK«sammBaang."Mg Tages-Ordnung: 1. Vortrag des Herrn E. Sclurbel über:„Das Alters- und Invaliden- Versicherungsgesetz. 2. Diskussion. 3. Aufnahme neuer Mitglieder und Empfangnahme von Beiträgen. 4. Wahl einer Kommission für statistische Erhebungen. 5. Verschiedenes.[1530 Gäste willkommen. Der Vorstand. Zliiim©r>ie&ite I Vepsdmmifiing der Freien Vereinigung der Zimmerer Berlins am Montag, den 24. Febr., Abends 8 Uhr, im Königstadt- Kasino, Holzmarktstraße 72. ages-Ordnung: ..... Ktrfidt- T_ 1. Di» Ziel» der Arboitrrbewrgnng mit bcfoudrrer stchtigung nnsrrer Forderung töstündige Arbeitszeit, 60 Pf. Stundenlohns 2. Disku�io i. 3. Verschiedenes und Fragekasten. VkrmprWlihrMlidttzM- eftn i>. Sttl. fimpiatkitet. Dienstag, den 25. Februar, Abends 8V Uhr, bei Z e m t e r, Münzstr. 11. Mitglieder-Zersammlung. Tagesordnung: 1. Bericht über den Streik bei E. H. Möhn. 2. Die neueste Maßregelung gegen den Verein seitens des Herrn Röhll. 3. Verschiedenes. Das Erscheinen aller Mitglieder er- wünscht. 1534 Gäste stets willkommen. Der Vorstand. Der Streik in der Knopffabrik von C. H. Röhll dauert unverändert fort. Zuzug ist strengstens fern zu halten. Die Kommissto«. Facliverein der in Buchbindereien und verwandten Betrieben beschäftigt. Arbeiter. Montag, den 24. Febr., Abds. 9 Uhr, Annenstraße 16: 1532 Austerord. Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Wie verhalten wir uns zu unserer bisherig. Neunstunden-Bewegung? 2. Verschiedenes und Fragekasten. In Anbetracht der hochwichtigen Tagesordnung ist es Pflicht eines jeden Kollegen, zu erscheinen. Mitgliedsbuch legitimirt. Der Vorstand. NB. Die Bibliothek ist wieder ge- öffnet.— Der Arbeitsnachweis des Vereins' befindet sich nach wie vor Tresdenerstr. 116 und steht auch Nicht- Vereinsmitgliedern zur Verfügung. Nationale Kranlienstajse d. Deutsch. Gold- u.Silberarbeiter und varwaudtcr Eemfsijenossea (Eingeschr. Hilfskasse). Mitgliedschaft Berlin. Dienstag, den 25. Februar 1890, Abends 8V2 Uhr, in Feuerstein s Restaurant, (unterer Saal) Alte Jakobstr. 75: Mgllckr-MimmlW. (§ 40 des Statuts). Tagesordnung: I. Rechenschaftsbericht und Kassenbericht. 2. Wahl des Vorstandes. 3. Verschiedenes. 1521 Das Kassenbuch legitimirt; Minder- jährige haben keinen Zutritt. Um recht zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht Der Vorstand. Aufruf! Sämmtliche Berlins werden hierdurch aufgefordert, heute, Sonntag, Mittags 12uhr, inJordan's Salou, Neue Grünstr. 28, zu erscheinen. Tagesordnung: Lohnerhöhung. 1526 UeWstsörMreitilllg im MWldllng. Konntag, den 23. d. M., Abends 6>/L Uhr, bei Zrmter, Münzstr. 11: Vortrag. Nach dem Vortrage geselliges Beisammensein. __ Der vorstand. yersammBung des Mg. Ärdeiterillmvereiis sanlnitl. Bernsszlvtige Berlins vnii llingegkni», Pflicht eines jeden Zimmerers', st"es, in der Versammlung zu erscheinen. NB. Das erste Famu&ien■ ICränzclien des Vereins findet am Sonnabend, den 1. März, im Wedding-Park, Müllerstraße 178, statt. Billets für Herren ä 5u Pf., Damen 6 25 Pf., sind bei folgenden Vorstandsmitgliedern zu haben: Varl Studier, Brunnenstr. 78; Faul Schulz, Neue Hochstr. 27, 3 Tr.; Ewald Petermsun, Müllcrstraße 178; IHugo Lehmann, Stettinerstraße 9, 1 Tr.; Carl Schulz, Ackerstraße 133; H. Tamm, Brunnenftraße 38. « Marl iBilllyste Quelle für deutsche und englische r eiserne Bettstellen| ' ,Fabrik mit Dampfbetriebvon Jll. Preis-Kour. gratis u. franko. Köpnickerstr. 32. wxhot Spiegel und Polster-Waaren III, u Kl C reelle Dinare ftt soliden Dreisen. Ganze Ausstattunge. Auswahl empfiehlt in Mastagoni u. Nnstbanm Franz Tutzauer, früher Derei» der Mh, nasch inen- und Kandarbeiterinuen am 25. Februar, Abends 8V2 Uhr, in Scheffer's Salon�Jnselstr. 10, Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Bruno Wille über:„Die Frauen- Dr. Bruno Emanzipation". 2. Aufnahme neuer Mitglieder. 3. Diskussion. 4. Verschie- denes. Herren und Damen als Gäste haben Zutritt. Zur Deckung der Un- kosten eine Tellersammlung. Um recht zahlreiches Erscheinen bittet 150' Der Vorstand: Frau Gubela, Friedenstraße 78. Zeutral-KraM- h. Sterbe- UnterWngsMe her deutsliie« Zmmrtr Achtung! Sildlmuer! In folgenden Werkstätten sind unser __ K_. WW unsere Forderungen nicht bewilligt: J. C. Pfail; Gebrüder Weinmann; Groscblcus; Schimmelpfennig; Franz; Hilller& Co.; Gotschke; Franke; Gehricke; Griewalm; Thiele; Cou- turier; Janas; Heinrichs; Ochs; Stahlheuer; Bruhn; Kursig; Hohnke; Lüdoiph; Schwarz; Jacksch; Falls; Schmitz; Vater; Hcschet; Ulrich; Gosda; Schöning; Hennig; Thiem; Bitterhof; Kirschuer; Pickert; Stahl; Luckat; Rudorf; Dtttmann; Brosig; (Eingeschr. Hilfskafse). Montag, den 24. Februar er., Abends 8 Uhr, in Fenerstoin's Salon, Alte Jakobstr. 75; Versammlung. Tagesordnung: 1. Abrechnung. 2. Vortrag. 3. Verschiedenes. Der Vorstand. I. A.: F. Seitzt, Fehrbellinerstr. 33 Lobig; Biester; Ferd. Vogts& Co Hichclsen. Dechadreste»; Adalbert st raße 38. Pücklerstraße 6. Kopnickerstraße 115. Köpnickerstraße 26a. Kopnickerstraße 190. Die Kontrole ist bei Kessner, Annenstaße 16, von 9l/ä— 12 Uhr Vormittags.[1240 Die Kommission. Achtung Schlosser. Flchtteis sur Schlchr Mslhttleilballtr Berlins llmgegenh. Mantag, den 24. Februar, findet die Mitglieder-Versammlung nicht statt. Der Uorstattd. I. A. Joh. Eisele. Achtwngi! Tabakarbeiter! Ueber folgende Fabriken ist die Sperre verhängt: Carl Hartlenzen(wegen Maßregelung) 1. Geschäft: Weberfir. 5, 2. 3. 4. 5. «. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. Friedrichstr. 97. Alexanderstr. 71, Neue Promenade 1, Gertraudtenstr. 20, Belle-Allianeeftr.93/99. Dresden erstr. 93, Poststr. 16, Neue Konigstr. 19c, Andreasstr. 75, Ehausseestr. 8, Prinzenstr. 83, Andreasstr. 59. '!str. 204. Schmeisser(wegen Maßregelung), 1. Geschäft: Ehausseestr. 25, Ehauffeestr. 76, 2. WM 3.„ Friedrichstr. 100. Naucke, vormals Schubert& Sohn (wegen Maßregelung), Michaelkirchstraße 6. 1. Geschäft: Drcsdenerstr. 72/73, 2.„ Charlottenburg. Keilpflug, Elsasserstraße 8, Laden. Hübsch, Linienstraße 8, Laden.[1536 Die Ueberwachungs-Kommission. Fachuerei» der iit der Uasametttenbranche beschäff igten Arbeiteritttt»». Dienstag, den 25. Februar, Abends Bayer, Alte 8 Uhr. im Restaurant Jakobstraße 83: Versammlung. Tagesordnung: 1. Vortrag: Tie Ursachen der sran zösischen Revolution. Res. Herr Türk. 2. Diskussion. 3. Wahl eines 2. Vorsitzenden. 4. Verschiedenes. Alle Mitglieder werden ersucht, pünkt- lich zu erscheinen. Gäste willkommen. 1510 Oer Vorstand. Große Versammlung 1516 der Mergesellen am Dienstag, den 25. Febr., Nachmittags 3 Uhr, bei Kuggetthagett, am Morihplatz. Tagesordnung: 1. Organisation zur Erzielung[besserer Arbeitsbedingungen. Referent wird in der Versammlung bekannt gemacht. 2. Verschiedenes. E. Pfeiffer, Koloniestr. 20(Klein). r.S'äWS.«»«""!! ihm ein Andenken'n"' 199 Berlin, den 20. F-bnA p*# Das Personal der oWS��,- I Verein Berliner Hausdiener. Montag, den 24. d. M., Abends 9 Uhr, Neue Grünstraße 28: Geselliger Abend mit Dam.n," und Tanz. humoristische Vorträge Kollegen, die dem Verem beitreten'wollen, sind willkommen. Küchenmobel in großer S. O., Köpnickerstr. 84, nahe d. Köpnicker Brücke. lSrcht ißt»«. WiMilim; der Militär-Schneider am Nlautag. den 24. Febr., Vorm. 10 Uhr, in Jordan'? Salon, Neue Grün- straße 28. Frdl. Schläfst, f. 1 H. zu -'—" zerstr. 47, Mohnke, Straußberge verm. bei H. pari. Den Genossen halte ich meine Masken-Garderobe bei Bedarf bestens empfohlen. «iröht» Att»wal>i: Kill, preis». ereinen Preisermäßigung. Fr. Fanknin, sKTIÖna, Adalbertstr. 93. > Held«*. «-« SSSSSm'rn'�j Donnerstag, früh che Wer ih» g° A Mann und unser X'ÄVÄg, 1513] — i&S Kupferschmied Am 21. Februar vom Trauerhause, Eoniii Kranken- u. StttbeO Vereins der W' Am Sonnaben verstarb unser treuer Nr. 53.) das .®oimi "»n t *«» ilK Wir verlieren in'hw undthätigenV�bnt«� Andenken! Näheres über. � gung in der Dienstagnum Der Vorstand. 3' ». in yf v" ja . Straff» aiit ytW 1 1 .... rem—_ Heinrich verstorben ist. Tie 0�% am Sonntag, den 23. Uhr, statt. wttet Um rege Betheiligung 1517 mittag 3Va Uhr von Brandenburgstr. S2, aus b �, f 3"____ tnö Der Vorstand. td DanksaO«,»#> Allen Kollegen, kannten, sagen hiermit Betheiligung und jal)!«�,�« spenden bei der si.srÄi erfolgten ihres in eine groß«� Lebensjahre stehend, h"'- trauernde Wittwe nebst vr ,en Kindern. Die augenv ,, chende Roth in der Fann"-� ringende Veranlassung, dringenoe Aeranmpu»»,, wohlthätiger Menschen zu Beiträge nehmen dan«! TfÄr». F. Roll, Schützen,»�, A. w.vV..... SpandauervA am hiesigen Platze beka �>. Crösste Au»*" ,�1 Garantirt sicher br gSSSr Tabak». D>« Streng reelle Bedienung' Preis«! Sämmtliche � 81'sindlicken Robtabake. «ttd Dir befindlichen Rohtal 1653 Lager. � • v n Achtung•. Empfehle allen Freunden- mein. La nd bre«*, q gleichzeitig sam, daß mache ich dara)�, Freitag na enr tj» und bei H, jeden Berlin r renag m»", w.,... stellungen werden entgegen-!> dem Unterzeichneten m's. Skalitzerstr. 18, im ,,2"st'g,,<4 Carl Schwad" H. Luhm's Rest» KrandenburgH f.) meinen Empfehle und Mittagstisoh Kompot und Bier 40,. größere AuswM,- „Berliner Volksblatt". Vereinsblatt und zehn Ja? „Neuen Welt" stehen mein»" Verfügung. 'Verantwortlicher Redakteur:«uvt Laake in Berlin. Trgck und Verlag von%(*, in Berlin SW., Beuthstraße 2. "