ein ebl Mary f r, Rebne t, besba eingetret Gr f Jaupt fei ratie f begang alten, di Boltsv anders Deit.( Ma Die fogi s Redn Boltabla eins V, ren Tal Der Laffa egen ein Die Kin Te an. er bie in fchat erfe, in e numme Auftion dwähr Mr. 207. Sonnabend, den 6. September 1890. 7. Jahrg. Berliner Volksblatt. Organ für die Interessen der Arbeiter. Das„ Berliner Volksblatt" Stimm scheint täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für Berlin frei in's Haus viertelfährlich 3,30 Mart, monatlich 1,10 Mart, wöchentlich 28 Pf. Einzelne Nummer 5 Pf. Sonntags- Nummer mit dem„ Sonntags- Blatt" 10 Pf. Postabonnement 3,30 Mart pro Quartal. ( Eingetragen in der Postzeitungspreisliste für 1890 unter Nr. 892, V. Nachtrag.) en 11nter Kreuzband, täglich durch die Expedition, für Deutschland und Desterreich- Ungarn Cam etm in Obol e Geno gefung en info boch d Kinde denn bereit fe Verfam rucker, 6, n weiter Ceits übe Albend Marau Bingen Meter n geftri ate 3,10 eigend Des D 2 Mark, für das übrige Ausland 3 Mark pro Monat. Redaktion: Beuthfvalje 2. Achtung! Otto Klein, Zigarrengeschäft, Ritterstr. 15, S. Carl Wildberger, Tapezier, Kommandantenstr. 60, S. Gottfried Schulz, Zigarrengeschäft, Kottbuserplatz, SO. Otto Thierbach, Rheinsbergerstr. 29, N. Ein Reichs- Vereinsund Versammlungsgesetz. Insertionsgebühr beträgt für die 5 gefpaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pf., für Vereins- und VersammlungsAnzeigen 20 Pf. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., Beuthstraße 3, sowie von allen Annoncen- Bureaur, ohne Erhöhung des Preises, angenommen. Die Expedition ist an Wochentagen bis 1 Uhr Mittags und von 3-7 Uhr Nachmittags, an Sonn- und Festtagen bis 9 Uhr Vormittags geöffnet. Fernsprecher: Amt VI. Nr. 4106. Expedition: Beuthstraße 3. hört; erst das Sozialistengesetz brachte für einen Theil Ohne diese Bestimmungen wären in Mecklenburg bis ihrer Staatsangehörigen die harten Beschränkungen jenes heute politische Vereine und Versammlungen unmöglich, Diejenigen Genossen, welche auf Grund des Sozialisten- Gesetzes, und schuf für diesen Theil der Reichsangehörigen und sie werden auch nur zugelassen während der Dauer der Wahlperiode. Ist diese vorüber, so ist das politische auf folgesetzes aus Berlin ausgewiesen und Willens sind, zum die deutsche Gleichheit. Baden erfreut sich aus der Mitte der sechsziger Leben in Versammlungen und Vereinen dort todt. 1. Oktober nach Berlin zurück zu kehren, resp. vorüberJahre eines Vereins- und Versammlungsgesetzes, das Diese große Verschiedenartigkeit der vereinsgesetzlichen gehend zu dieser Zeit Berlin besuchen wollen, werden vergleichsweise liberal ist und für Vereine und Versamm- Bestimmungen, die durch mittlerweile ergangene richterhiermit ersucht, ihre Adressen brieflich mit genauer Angabe, lungen eine Bewegungsfreiheit schafft, wie man sie in liche Entscheinungen und polizeiliche Auslegungen noch ob sie in Berlin zu verbleiben oder nur vorübergehend den drei größten deutschen Staaten, Preußen, Bayern und viel bunter geworden sind, lassen allerdings die reichsgesetzliche Regelung dieser Materie als eine dringende zurückzukehren gedenken, umgehend an Unterzeichnete ein- Sachsen, nicht annähernd kennt. Die Vereinsgesetzgebung der letzteren stimmt gleich Nothwendigkeit erscheinen. Insbesondere hat die ArbeiterBureichen. denjenigen einiger der Kleinstaaten, z. B. derjenigen klasse alle Ursache, eine solche zu wünschen, weil die verBraunschweigs, aus der Reaktionsperiode der fünfziger schiedenartige Gestalt und Handhabung der Vereins- und Jahre und trägt dem entsprechend den Stempel dieser Periode, Versammlungsgesetze sie in ihren organisatorischen Be die unser bürgerlicher Liberalismus Jahrzehnte lang als strebungen aufs stärkste schädigt und hemmt. eine Periode der tiefsten Schmach für Deutschlands innere Die Arbeiterklasse ist mehr als jede andere Klasse Entwicklung angesehen hat. Insbesondere ist es das säch- auf die Benutzung des Vereins- und Versammlungsrechtes fische Vereins- und Versammlungsgeset, das Bestimmungen hingewiesen. Dazu nöthigt sie sowohl ihre Klasse als ihr enthält, die, wie wir erst kürzlich hervorgehoben haben, Bedürfniß nach politischer Bildung und Aufklärung, das selbst die schlimmsten Bestimmungen des Sozialistengesetzes sie vielfach nur auf diesem Wege befriedigen kann. übertreffen. Merkwürdigerweise wird aber in demselben AugenGleich Württemberg und Hessen befinden sich mehrere blick, wo man aus der Mitte der Arbeiterklasse das BerWenn zwei dasselbe fordern, ist es nicht dasselbe. affer Das zeigt sich deutlich an der Forderung, die in den der kleinen thüringischen Staaten in dem bewunderns- langen nach einem deutschen Vereins- und Versammlungslegten Wochen aus ganz entgegengesetzten Lagern in die werthen Zustande vollkommener Vereins- und Versammt gesetz erhebt, dasselbe Verlangen aus dem entgegengesetzten indert Deffentlichkeit gedrungen ist, an der Forderung nach einem lungsfreiheit. Die Aera des Sozialistengesetzes machte Lager laut. Die deutsche Bourgeoisie erhebt dieses Vermrutsch Reichs- Vereins- und Versammlungsgesetz. aber dieser Idelle ein Ende. Ein Staat nach dem andern langen sogar noch viel lauter. Aber und darin liegt Als kürzlich aus unseren Reihen diese Forderung er- schuf sich ein Gesez, das dem preußischen fast wortgetreu die Kennzeichnung unserer Situation wurde, geschah es einestheils, um dem Bedürfniß nachgebildet war, Koburg- Gotha gab sich ein solches mit entgegengesetzten Gründen, wie die Arbeiterklasse. nach einer gleichmäßigen Handhabung des Vereins- und der ausdrücklichen Bestimmung, daß es so Während die letztere eine einheitliche Gesetzgebung terbroersammlungswesens im ganzen Deutschen Reiche gerecht Geltungsdauer haben solle, als das S0wünscht, um mehr Luft und Licht und eine größere Reg zu werden, anderentheils in der allerdings sehr wenig bezialistengeset bestehe. gründeten Hoffnung, eine Verbesserung des gegenwärtigen,| Vermuthlich wird diese lettere Bestimmung in Bälde Bewegungsfreiheit zu erlangen, schreit die deutsche Bourhöchsten Grade unfreien Zustandes herbeizuführen. fallen, denn bei dem reaktionären Geiste, von dem in der geoisie nach einem Reichsgesetz, um das Bischen Luft und Licht, das vorhanden ist, der ArbeiterDas Vereins- und Versammlungswesen ist zwar der Aera des Sozialistengesetzes das Koburg- Gothaer Ländchen Elasse zu entziehen. d dera f ift un Idbahn Jen Str Der 280 rft ist Ernte f Regeng er getra ehen un Im hoben " aus ganz Waffer Kompetenz der Reichsgesetzgebung unterstellt, aber bis polizeilich regiert wurde, darf sicher angenommen werden, Die Angst vor dem Fall des Sozialistengesetzes iſt heute hat das Reich von dieser Kompetenz noch keinen daß der frühere freie Zustand den gegenwärtigen Staatsittags Gebrauch gemacht. Wir befinden uns auf diesem Gebiete lenfern als ein Anachronismus erscheint, den man uni es, die ihr diesen Nothschrei nach mehr Reaktion entringt. Die Gesetze, die sie einst selbst als reaktionär einget och im Zustande der vollständigsten Anarchie, d. h. in feinen Preis mehr zur Geltung dürfe kommen lassen. Eine ganz eigenthümliche Stellung in Bezug auf das gebrandmarkt, die sie verfluchte und verwünschte und auf's = und diese Rechte" der einzelnen Staaten stehen oft im Vereins- und Versammlungswesen nimmt Mecklenburg ein, heftigste bekämpfte, so lange sie selbst für ihren politischen die Uebönsten Widerspruch mit einander, so daß nicht selten in dem Vereine und Versammlungen überhaupt verboten Stampf sich ihrer noch bediente, sie erscheinen ihr heute Er mitt in dem einen erlaubt ist, was der andere auf das strengste sind und erst durch Zustimmung des Staatsministeriums 3u liberal und als eine Gefahr für ihre Klassenherrschaft. In diesem Wandel ihrer Haltung gegenüber einem Fat. e nicht im Wa Derer Lei erden o Solera bei b Derbietet. gebildet bezw. einberufen werden dürfen. Dieser Zustand in Mecklenburg veranlaßte es, daß Württemberg und Hessen z. B. kennen keine befondere Vereins- und Versammlungsgesetzgebung, dort bei Berathung des Wahlgesetzes für den Reichstag der von ihr einst lebhaft begehrten Recht zeigt sich am e Gyperrscht auf diesem Gebiete ein Zustand der Freiheit, den letztere den jetzigen§ 17 des Gesetzes annahm, wonach die schlagendsten der Rückschritt, den die deutsche Bourgeoisie Eifenba man in Breußen und anderwärts als vollkommen un- Wahlberechtigten das Recht haben sollen, zum Betrieb der in den letzten drei Jahrzehnten gemacht. Sie ist reaktionär geworden bis in ihr innerstes verträglich mit dem Bestand des Staates erklären würde. den Reichstag betreffenden Wahlangelegenheiten Vereine zu| über den Mißbrauch" der dort bestehenden Freiheit ge- liche Versammlungen zu veranstalten. Deffenungeachtet hat man aus jenen Staaten nur Klagen bilden und in geschlossenen Häumen unbewaffnet öffent- Mart hinein, reaktionärer, als die Manteuffel, Diefelb die Gif vurde De " Feuilleton. che Sachdruck verboten.] verden v rbeit the gegen , Streifend e Damp DU Verloren! [ 4 durch seine zustimmenden Bewegungen, daß er alles sehr leicht begriff. " Ein Advokat ist also der Gegner des Staatsanwalts?" fragte er, als ich auf meine Aufgabe zu sprechen kam. Aber warum übernehmen Sie die Bertheidigung eines Menschen, der Ihnen ganz fremd ist? Glauben Sie immer, daß die Betreffenden unschuldig seien, oder wenn Sie das nicht?" von Aus den Papieren eines Rechtsanwaltes. Gegentheil wissen, verachten Sie dann die Schuldigen en Woche Von Casimir Kaneman. Die Beust, die von der Pfordten, die Hassenpflug und Dalwigt, muß für Sie ein Triumph sein, einen Unschuldigen von den Fesseln zu befreien Ja, ja, ich verstehe „ Ich würde damit nur meine Pflicht gethan haben," bemerkte ich ernst. Sie nehmen sich also meiner an, Sie werden mich vor Gericht vertheidigen?" fragte er lebhaft. Er hatte sichtlich große Mühe seine Erregung niederzufämpfen. " Ich werde Sie mit dem aufrichtigsten, innersten Verlangen vertheidigen, daß mein Wort eine Zukunft von Ihnen Erstens," versetzte ich, ist es mein Beruf, rechtlichen abwenden möge, in der es keine Rettung mehr giebt und Eine neugierige Spannung kämpfte mit dem Mißtrauen Beistand zu leisten. Die Unschuldigen habe ich vor einer feine Hoffnung--" Mit einer heftigen Bewegung begleitete er ein seltsames terped in feinen Zügen, als er mir gegenüber in den Stuhl sant, ungerechten Verurtheilung zu schützen und für die Schuldigen Dit. das ich ihm in leichtverständlichen Zügen zeichnete. Ich führen, welche für eine Strafuinderung sprechen können. als ich sah, wie eine feurige Gluth in seine Wangen kam und mun meiner Schilderung des Prozeßverfahrens lauschte, habe ich all' die Momente gegen die Anklage in's Feld zu Räuspern. Ich wollte ihm die Hand reichen, hielt aber zurück, belehrte ihn über die Thätigkeit des Staatsanwalts, der Sodann verachte ich die eines Vergehens Beschuldigten und wie unter der gefalteten Stirn hervor mir der aufbäumende felben zu einander, insbesondere aber gab ich ihm Aufschluß dammen nicht meine Sache ist. Meine erste Aufgabe besteht Advokaten und der Richter und über das Verhältniß der Schuldigen schon deshalb nicht, weil Urtheilen und Ver- Dämon zügellosen Troyes entgegenfunkelte. über den Beruf des Vertheidigers, welcher stets die Interessen einzig darin, die Natur des Vergehens eines Klienten zu er- spöttisch von seinem Munde. Dann hielt er eine Weile Brief leines Klienten zu verfechten habe. endlich wird d er. 2.2 28 обно te unt 280 Er wurde nachdenklich. Nach einer kurzen Pause fragte enthauptet..." gründen, und alle die Motive kennen zu lernen, welche den inne und fuhr schroff auf:" Gehört auch das zu den Aufeinzuwahrnehmen mußte, meinem Klienten völlig unbekannt. Er Umstand kann sehr schwer zu Gunsten des Angeklagten in flößen? In unserem Lande giebt's ja keine Todesstrafe, folgte meinen Worten mit gespannter Aufmerksamkeit und die Wagschale fallen, ihm die Schande ersparen oder doch die Menschen werden weder zum Strange verurtheilt noch Elt werdenterbrach mich hin und wieder mit einer Frage, welche die Strafe erleichtern. feine vollkommene Unwissenheit auf dem Gebiete des öffent lichen Lebens verrieth. Als ich auf die Aufgabe des Staats- er mich, ohne aufzuschauen: berecht valtes zu sprechen fan, warf er den Kopf zurück und fragte mit offenherziger Naivität: Was hat denn der Staatsanwalt für eine Ursache, vertraut?" Dungsfondere anzugreifen? Was hat er davon? Genügen denn anwalt Die Richter nicht?" Sobald ich ihn hierüber aufzuklären begann, zeigte er " 1 Der Angeklagte muß also seinem Beistand die Wahrheit gestehen? Wird ihn aber der letztere vor den Richtern nicht verrathen? Wird er diesen nicht sagen, was ihm jener an „ Aber sie werden nach Sibirien verbannt und dort zu schweren Arbeiten angehalten," erwiderte ich. Haben Sie einen Begriff von den Schrecken einer solchen Strafe?" Die Fiebergluth war plötzlich aus den Wangen Gerhard's gewichen. Aus den weitgeöffneten Augen sprach ein jäher Schrecken und ein Schauer durchrieselte seinen Körper. Sibirien stammelte er leis vor sich hin, " Niemals! Das Gewissen, ja selbst das eigene Intereſſe Sibirien! ich habe einmal davon gehört. Arbeit in verbietet ihm dies." " Ich verstehe," gab er überzeugt zurück. Gewiß, esl Bergwerken, in Fabriken den Hammer in der Hand die sie einst als die Chorführer im Cancan der Reaktion] auf's bitterste haßte und wüthend bekämpfte. an lichen Bourgeoisie. Fiasko machen werden, steht doch außer Zweifel. er war eingeschätzt in der siebenten. De Times" deutsch- o nach Un mit den Sultans funft im tag geft · abgegang Ho follte an Die mit die Anze gestellt: Bell Die gabe des der Ben Ludwig Redigier igen Laib Eine Begirt in gramm a 1. Allgen jahre. 2. jährige erhaltung Die Wie Anhänger tommen glied der störung alles sozialen Lebens zur Konsequenz hat, zur Beute| Richtung mit Siebenmeilen- Stiefeln vor sich. Hier wurde fallen; ja, er ist es zum Theil bereits jetzt." Es kommt uns ja auch nur auf den Land proletarier an! einer halben Generation mehr Großstädter und mehr Millioni Welch große Genugthuung würde es diesen Männern sein, wenn sie heute wiederkehrten und ihre einſtigen hat die Koblenzer Catholitenen lernen von der Soziiedenen Ane Kein Militarismus, teine Kriegsfurcht und fein Krieg, kein S grimmigsten Widersacher dieselben Gesetze als zu liberal läffen gezeigt. So sagte Pfarrer Schmitz aus Trier u. a.:„ Der aus dem Mittelalter steht dem Industrialismus im Wege. denunziren hörten, deren Schaffung sie ihnen einstmals poguläre Fachvereinsgedanke, dem sich am 1. Januar 1886 schon als das größte Verbrechen anrechneten, als die schwerste mehr als 100'000 Arbeiter angeschlossen hatten, muß bei uns da- Landau in der Pfalz schilderte in der Koblenzer Statholifem aufgenommen werden, nach dem weiſen Ermessen er- ſammlung die Lage der Redakteure in so zutreffender Wei Versündigung dem Geiste der Zeit und des fahrener Männer in unseren vorhandenen Vereinen und Kon- luir bie Biesbezüglichen Stellen hier zum Abdruck bringen: Liberalismus. gregationen Genossenschaften der einzelnen Berufe eingerichtet Redakteure paßt auch das Sprüchlein: Gott bewahre mich Diese vollständige Versumpfung und geistige Ver- werden zur Besprechung der ihnen am nächsten liegenden Fragen." meinen Freunden; mit meinen Feinden werde ich allein f Bdung unserer Bourgeoisie ist das entscheidende Merkmal so katholische Fachvereine! Nur frisch gegründet, wenn einmal wirklich ernsthafte Streitigkeiten zwischen einem Unternehmer und mehr Genuß als Mühe; mit dem Staatsanwalt wird m und Mertzeichen unserer Epoche. den Angehörigen eines solchen„ katholischen Vereins" ausbrechen, Hilfe von etwas Borsicht und der gehörigen Doſts Opferwilligh Rückwärts, rückwärts! Don Rodrigo! ist ihre Parole. wird sich ja zeigen, was die„ Bersöhnungs predigten" der jeden- auch noch ohne Schädigung des Humors fertig aber was Nur immer rückwärts in den Sumpf, bis sie darin erstickt, falls an der Spize solcher Vereine stehenden Geistlichen auszu- das Leben verbittern, die Thatkraft lähmen kann, bas ift richten im Stande sind. Daß solche Vereine gar bald klägliches Haltung gewisser„ guter Freunde", welche unermüdlich find das ist auch unser Wunsch. Man täusche sich nicht. Was die Bourgeoisie verNörgeln und Kritisiren, aber mit einer seltenen Beharrlicht " Der Kessel schilt den Ofentopf; schwarz find he alle giebt langt, geht schließlich durch. Das Sozialistengesetz fällt, Beide." An diesen Spruch von Göthe wird man unwillkürlich kanntlich Ghemänner, welche gegen ihre Frau sich ein gr aber der Geist, der es geschaffen, ist durch den Streit der Nationalliberalen und Ultramontanen über Benehmen gestatten, aber jeder fremden Dame mit ausgefu Blatt da sobald sich zeigt, daß zwischen den Forderungen der trügen des Staats der erste Preis zuzusprechen ist, bei ihnen Wem im Be welche glauben ihre Presse" und ihre" Redakteure rücksicht Arbeiterklasse und der Bourgeoisie eine unausfüllbare Kluft noch nicht abgesehen werden. Jetzt liegt wieder neues Beweis- Gesindedienst ständen und vor Uebermuth sorgsam bewahrt wer material für die Ehrlichkeit der christlich- bourgeoisen Staatsstüßen müßten, während sie der gegnerischen Bresse und deren Bert besteht, die statt sich zu schließen, sich täglich erweitert. Die Forderung auf Schaffung eines deutschen Ver- vor. Und zwar ist es Herr Fusangel, der Ultramontane, der gegenüber einen gewissen scheuen Respekt vor der publizi zur Revanche jetzt wieder einige Nationalliberale vornimmt." Großmacht" zu empfinden scheinen. Solche Leute fordern eins- und Versammlungsgesetzes wird früher oder später Er behauptet neuerdings, daß weder die Herren Bürger- kanntlich Alles von der katholischen Presse und thun Nichts in Erfüllung gehen, aber es sind nicht die Wünsche der meister noch die übrigen Mitglieder des Magistrats ihrem Ein- fie. Glücklicherweise ist es eine zwar laute, aber doch nicht auf- und vorwärtsstrebenden, nach Befreiung ringenden kommen entsprechend besteuert sind und zwar: a) Der Ober- schlaggebende Minderheit; die katholische Presse gedeiht trob Arbeiterklasse, die Erhörung finden, bürgermeister C. Bollmann. Derselbe bezieht Gehalt 8000 M., dem und ihre Mitarbeiter verlieren weder den Muth noch Beginn d einer feigen, freiheits- und kulturfeind 11 200 M. Er wäre damit steuerpflichtig in der zehnten Stufe, tholische Presse im Großen und Ganzen noch jung, ein Prodem Sch C. Lange. Gehalt 5000 M. Zulage 1100 M., Miethsentschädi wicklung und ebenso ist die Haltung des katholischen Publit des Körn b) Der Bürgermeister des legten Vierteljahrhunderts. Sie selbst steht noch in der agungen fchaft 900 Mart, zusammen 7600 M. Bleibt der Posten des Hinsicht hoffen wir auch von dem Ablauf des Sozialistengelitten ha Politische Lebericht. Gehaltes als Standesbeamter, der nicht sicher ist,( im gute Wirkungen." Etat sind ausgeworfen 2600 Mark), außer Ansatz, so die fiebente Stufe; eingeschätzt anders. Man feße einmal das Wort sozialdemokratisch" be ticht an In der sozialdemokratischen Presse ist es leider nicht Nach Ablauf des Sozialistengesekes ist man, wie der kommt Herr Lange in die Von den Stadträthen steuert Herr dort in die Schädler'sche Rede ein, wo katholisch" steht und Arbeit d Magdeburg. 3tg." aus Berlin geschrieben wird, seitens der ist er in der vierten. Regierung entschloffen, vorläufig eine rein zuwartende Th. Schückind in der achten Stufe, ſein Einkommen müßte dem wird die Aehnlichkeit der Verhältnisse finden. nach 8400-9600 M. betragen. Sein Kapitalvermögen wird geGegen das„ Sklaven- und Heidenthum" der des Bedürfnisses abhängig zu machen. Einstweilen sind in- 30 000 m.; jedenfalls hat Herr Schücking 50 000 M. Jahresein- wendet sich in den Fliegenden Blättern" des Rauhen Hau dessen an die Aufsichtsbehörden besondere Weisungen dahin fommen, er müßte demnach in der 21. Stufe eingeschäßt sein. ein Pastor Hoffmann in Genf, und zwar anknüpfend a ergangen, die vorhandenen Bestimmungen mit aller Strenge Stadtrath Schmidt steuert in der fünften Stufe, 5400-6000 m.;§ 105 c 4 des Gefeßentwurfs, betreffend Abänderung der in Anwendung zu bringen und in gegebener Frist an die feine Einnahmen berechtigen ihn zur zehnten Stufe.- dieselben Stadtrath werbeordnung:„ Auf Gast, Schankwirthschafts- und Verte Zentralstellen über die gemachten Wahrnehmungen zu be- Dreyer steht in der sechsten Stufe, 6000-7000 m. Er ist Haupt gewerbe finden Beschränkung der Sonntagsarbeiten feine richten. Eine Probe davon, wie die Regierung ihre rein theilhaber der„ Bochumer Eisenhütte", sein Jahreseinkommen be- wendung". Er empfiehlt den Vereinen für Voltsbildung, zuwartende Stellung" auffaßt, hat Herr Herrfurth durch Biffert sich auf mindestens 30 000 M. Er gehörte demnach in die blätter herauszugeben über Kellner, Reisende und tag, um dem siebzehnte Stufe. Sklaven- und Heidenthum der feine Auslegung des Vereinsgesetzes in dem bekannten Erlaß In dieser Weise geht es weiter. Die Thatsache, daß sich die entgegenzuarbeiten, und muntert auf zur Vertheilung an die Polizeibehörden bereits zur Genüge gegeben. Großbourgeoisie über die Unzuverlässigkeit und Unsittlichkeit des licher Zeitschriften an Kellner und Zimmermädchen, " Erfolgen" solchen Thuns Thuns berichtend. Ein neuer Beitrag zur politischen Farbenlehre. Proletariats so oft standalisirt, erinnert so recht an den Dieb, angeblichen Man erinnert sich des kleinen Schriftchens, das Lieb der, um die Aufmerksamkeit der Verfolger von sich abzulenfen, schweizerische Gesellschaft für Sonntagsfeier habe knecht voriges Jahr unter dem Titel:„ Ein Beitrag zur Stüßen der Gesellschaft sind wir jedenfalls für ihr reichhaltiges worin verschiedene nachahmenswürdige Anregungen und aus Leibeskräften ruft:„ Haltet den Dieb!" Den Bochumer Verein der schweizerischen Hotelwirthe ein Schreiben geri politischen Farbenlehre" herausgab mit dem farbengetreuen Material zur Beurtheilung unserer Bourgeoisie und für ihre schläge waren, wie Wandtafeln an reisende Herrschaften, in Facsimile eines schwarz- weiß- rothen Taschentuches, das von agitatorische Thätigkeit für unsere Sache zum lebhaftesten Dank um möglichste Schonung der Hotelbeamten am Sonntag sächsischen Richtern aller Instanzen für eine rothe Fahne" verpflichtet. wird. Hier und da bestehe auch ein Abwechslungs- und erklärt worden ist und seinem Träger nebst einigen Freun Vier Wochen Vizewachtmeister. Wie die Freif. 3tg." vertretungssystem. Wie wenige Reisende denken darüber den auf Grund dieses Transsubstantiations Wunders erfährt, sind gegen den Verfasser Gurt Abel von" militärischer was eine Kellnerseele werth ift! Freilich, für ihr Wohlbe etliche Tage Gefängniß eingetragen hat. Dieser Tage Seite nach einer ersten Vernehmung am 29. Juli feitdem weitere ihre Bequemlichkeit ist der Mensch ihnen unentbehrlich, hat nun der Abgeordnete Schmidt( Mittweida) unter Schritte nicht geschehen. Das ist auch das klügste, was ge- wie der Stiefeltnecht! Er soll immer auf den Beinen sein legentlich auch auf sich treten lassen. Was für ein Anrecht dem Titel:„ Ein neuer Beitrag zur politischen Farbenlehre" fchehen kann. Ueber das Barke Wachsthum der Bevölkerung der Theilnahme hätte so eine frackbekleidete Maschine!" Ja, die gerichtlichen Erkenntnisse in Sachen des famosen Stück- Großstädte und das Abnehmen der Landbevölkerung, über welche es könnte schon nichts schaden, wenn die reisende bessere chens orangefarbenen Papiers, das das einem Erscheinung wir schon kürzlich sprachen, bemerkt das Philadelphia fchaft ein gut Theil weniger Ansprüche an die Kellner, Si sächsischen Weber in erster Instanz 7 Tage Gefängniß ein- Tageblatt": mädchen 2c. 2c. stellen wollte. Diese Ansprüche arten häufig gebracht hatte, nebst einem Faksimile besagten„ revolutionären Für uns aber, die Sozialisten, ist dieses Ueberwiegen der in brittale Unverschämtheit aus. Dafür bekommt folch Abzeichens" veröffentlicht. städtischen über die ländliche Bevölkerung eine frohe Botschaft. glückliches Wesen ja auch sein, Trinkgeld". Gerade der Möge das Schriftchen, welches ein interessantes Mosaif- Die Verwirklichung unserer Ziele hängt ab von gewiffen ökono- gelder- Unfug ist eine Hauptursache der schlechten Behandlung Stückchen Zeitgeschichte enthält, und auch den Titel: " Die mischen Voraussetzungen, zu denen in erster Linie der Bestand Geschäftspersonals mit. Wer's zahlt, verlangt etwas Beson Arbeiter Sozialdemokratische Demonstration im Spinnsaal" führt, in einer zahlreichen großstädtischen Lohnarbeiterschaft gehört. Sie dafür, und wer genöthigt ist, darauf zu reflektiren, läßt sich ist die Masse, welche auf eine soziale Umwälzung in ihrem gefallen, als er sich andernfalls gefallen lassen würde. Ueber weitern Kreisen Verbreitung finden. Der Verkaufspreis für Interesse hindrängen muß, wenn sie nicht verelendigt werden will. Seele der Kellner und Zimmermädchen denken wir allerb das Exemplar beträgt blos 10 Pf. In den Großstädten prallen die Klassengegensäße scharf auf- anders, wie der Herr Pastor. Anständige Behandlung un Landbevölkerung und Sozialdemokratie" beschäftigt einander, weil die ökonomischen und gesellschaftlichen Kontraste zahlung sind ihnen nüßlicher auch in moralischer Hinsi als Traftätchen- und anständige Erholung und Vergnes an fet die Kreuz- 3tg.", wie sie sagt, noch einmal" in einem an hart zusammenstoßen. leitender Stelle abgedruckten Eingesandt". Die Kreuz- 3tg." Die scharfe Reibung, welche der Kampf um die Existenz in ihrer freien Zeit ist ihrem Gemüth und ihrem Körper wird sich mit diesem Thema vermuthlich noch sehr oft in den in der Großstadt erzeugt, macht die städtischen Massen nervöser, Dienlichste. nächsten Jahren beschäftigen müssen. Aus dem sonst bedeutungs- empfindlicher als das Landvolk; neue Ideen breiten sich unter losen Artikel, der die von uns schon besprochenen Vorschläge ihnen rascher aus; der beständige Kontakt vieler Menschen ruft wiederholt, ist ein werthvolles Eingeständniß zu schöpfen. Der ein gemeinsames geistiges Fluidum hervor, das auf dem Lande nur sehr schwach besteht. Gemeinschaftliches Handeln ist er Einsender sagt nämlich: Voraussichtlich wird der ländliche Arbeiter unschwer leichtert furz; Leute wie Bismarck hasten die Großstädte nicht dem neuen, sogenannten sozialen Evangelium, welches in umsonst. In den Vereinigten Staaten geht die Entwickelung in dieser Wahrheit nichts weniger als sozial ist, vielmehr die Zer" oder an einen Karren gekettet... Stockschläge... Jahre lang, o!... Jahre lang! Die Verurtheilten kehren nimmer von Sibirien zurück, nie sehen sie ihre Heimath wieder." " Der letzte Glanz erlosch in seinen Augen, die starr auf mich gerichtet waren, aber ich wußte, daß er nicht mich sah feine Gedanken weilten fernab von der düstern Stube, bei ben Bergwerken, von denen er stammelte, dann wieder in der Heimath, im Elternhause, von dem ich sagte, daß es auf immer für ihn verloren war.. Herr! stieß er nach einer Weile, wie erwachend aus einem dumpfen Träumen, hervor, Herr! Retten Sie mich! Wenden Sie dieses Loos von mir ab!.. Ach Gott... o, ich Unglücklicher!..." Er schnellte vom Stuhl empor und vergrub sein Antlitz in den Händen. " während die Brust in wildem Schmerze sich stürmisch hob und senkte. Haftig trat er, als er abgebrochen, auf mich zu. ich habe... ich habe ihn „ Ja Das Wort erstarb auf den Lippen. Ich fürchtete, er file zu Boden; mit der Hand die Tischplatte klammernd, rang er mühsam nach Athem und trocken preßte er es hervor: Linken d Som Der Gri lich ist fie chri gebe ge Uebe berein Liver Gewerfve Sall dahi tretern ve Eröffnet. treter vor weibliche anderen parlamen Zur Wahl ( Liverpoo Bizepräsi führer de fich Mr. und ant ben Ro Schichte turze 21 und die den groß empfunde folgende Australie bon Gew hilfe bur erlangen, in famteit a Sammlu Der Tarif für die einzelnen Gefahrenklaffen Textil- Berufsgenossenschaft für die Unfallversicherung hat gänzliche Umgestaltung erfahren, wobei hauptsächlich die Sp reien dem Umfange der mit ihnen verknüpften Unfallgefahr sprechend in eine höhere Beitragsklasse gerückt sind, und Reichsversicherungsamt hat vor einigen Tagen diesem neuen seine Zustimmung gegeben. erinnerte gelernten Kol fchlagen Griten die zehn Ja L doch Sie haben das achtzehnte Altersjahr vollendet das Gesetz kann die strengste Strafe über Sie verhängliche Ha „ Hat der Staatsanwalt in Bezug auf die Strafe schon entschlossen?" war au " " Ich glaube Ihnen," sagte ich, daß Sie diese nicht hatten. Doch damit Ihnen dies etwas nüßt rei me wor Abf Währen verhältn und fein Geruch volle J verliebt einem St haltung Darin 3 93 " " „ D diefer B zum Gi ftets vo bemfelbe tenn die ift Glau die Höll einent C chmackh Echlafen Man tann seinen Strafantrag zum Vornherein stellen. Lesen Sie nur die Bestimmungen des Gesetzes Ich zog das Strafgesetzbuch aus der Tasche und „ Ich habe... ihn... ge- tödtet es Rodenfels, auf den Artikel deutend, der von Raubm Wie von einer Macht geschleudert, sank er in den Stuhl handelte. Er ergriff das Buch und trat hastig anaren zurück. Die Purpurgluth seiner Wangen hatte sich bis unter wo er den aufgeschlagenen Abschnitt halblaut zu lesen bas üppige Haar hinauf ausgedehnt, der Kopf fiel auf die gann. Dies ging jedoch sehr langsam von Statten; Brust herab und wieder vergrub er seine Stien in beiden mals brach er ab und dann fing er an, die Wörter silbenweise zu lesen. Dieser fast so intelligente Bugun wi Händen. Es verrannen lange Minuten des Schweigens. also des Lesens nicht einmal völlig mäch Dieser leidenschaftliche, junge Bursche, der vor einer Wie mußte seine Erziehung vernachlässigt Viertelstunde noch solche Elastizität, Energie und eine gewisse sein. Sobald er zu Ende war, blickte er befremdet und rief: " Gestehen Sie mir die Wahrheit", sagte ich theilnahms- überlegene Gelassenheit an den Tag legte, hatte sich in diesem Aber ich lese da ja von Raubmord, von Mord voll," und ich werde alle meine Kräfte zusammennehmen, Augenblick so verändert, daß er nicht mehr zu erkennen war. um Sie aus dem Abgrunde zu retten. Aber die Wahrheit wie unter dem düstern Schatten einer Tod und Verderben Diebstahl? Ich hatte ja weder die Absicht zu rauben muß ich wissen, sonst tönnte Ihnen mein Beistand nicht viel bergenden Wolfe faß er regungslos und gebrochen vor mir, ſtellen!" und nur in der tiefsten Tiefe der großen Augen webte es Gs imag kommen, was da wolle!" rief er mit ge geheimnißvoll, glühte verborgen die innere Verzweiflung. und das einzugestehen, es ihn gewaltsam getrieben hatte, von allen Menschen! Vergebens harrte ich auf ein Lebens mochte da in seiner ganzen Grauenhaftigkeit vor seinem Ihrer Worte. Schildern Sie mir Ihr ganzes Leben, zeichen der Meinigen; von Tag zu Tag, von Stunde zu innern Auge lebendig werden, sein Gewissen erschütternd und ganze Vergangenheit bis zu der verhängnißvollen Stunde habe ich gehofft,- doch kein Erbarmen, fein Mitleid haben sie für mein Elend. Ohne ein Lebewohl, wie mit bitterem Gramt seine Bruft durchwühlend; er mochte der schildern Sie mir all' die Umstände und Gefühle, welche Stunde fluchen, welche ihn mit jenem Menschen zusammen zu der unglückseligen That verleiteten." „ Ja, Herr Doktor," fiel er mir in's Wort, man es einem jeden Diener auf den Weg giebt, wenn er geführt und der Leidenschaft, welche ihn trieb, sich am Leben Ihnen Alles erzählen, Alles, wie einem Beichtvater!" das Haus verläßt, verstoßen und verachtet, so läßt man beffelben zu vergreifen und so sein eigenes junges Leben zu so läßt man desselben zu vergreifen und so sein eigenes junges Leben zu Und er begann zu erzählen; nicht ohne kindische mich erbärmlich, gleich einem Hunde krepiren. Und doch zerstören. arten oder jene wählerische Ausdrücke, die das Kind sind ihrer so viele zu Hause. Und doch tragen sie einen Theil Eine geraume Zeit war verstrichen, als er, seiner hef vornehmen Gesellschaft verriethen, zuerst noch aufge der Schuld an meinem namenlosen Unglück.... Nur Sie nehmen sich meiner an! Was bin ich Ihnen gegenüber? Ein tigen Erregung wieder Herr geworden, das Antlitz enthüllte dann immer ruhiger und fließender. In seinen ersten Jahren hatte er eine französische Fremder, blutfremder Mensch, ein Bettler, den Sie mit Almosen und meine Hand erfaßte. „ Ich bin sehr jung, man wird mich nicht so strenge zieherin gehabt. Bis zum zwölften Lebensjahr einen beschenken, damit er nicht Hungers sterbe! Und Sie wollen Ich habe noch so lange, so lange zösischen Hauslehrer. Mit seinem älteren Bruder mich in Schutz nehmen, sie wollen mich vertheidigen! bestrafen können! So will ich Ihnen denn Alles, Alles ohne Rückhalt ge- zu leben. Die Richter werden Rücksicht nehmen auf meine besuchte er alsdann das Untergymnasium in einer stehen!.. Jugend..." Bezirksstadt in der Nähe von Lindendorf, dem Gute " Allerdings, es liegt eine lange Zukunft vor Ihnen; Eltern, und absolvirte daselbst drei Klassen. Als er Die Worte sprühten förmlich von seinen Lippen, nüzen 9 keine Seele bietet mir Trost und Liebe und verlassen bin ich Das schauerliche, frevelhafte Verbrechen, das er begangen, erwecke. Liefern Sie mir also die Beweise für die Wah Stu ich Rebe Bum Gli Interes ich läng bisweile Waffer effen Er peinigte weißnich ihn hat Jener Das wa lebhafte Lol Elei n wurden i Million Dreifach te weite ein S ege. abler a Beife, Für di mich vo Der„ Deutsche Reichstag" ist gestrandet, so wird der Noth wäre größer, als die der Dockarbeiter, denn die gekommen ist. Inzwischen wird tüchtig organisirt und Meetings Times" aus Sansibar gemeldet. Das erste Schiff der neuen Organisation der letzteren war nicht bedroht, während werden abgehalten. deutsch- ostafrikanischen Postdampferlinie dieses Namens hat dar in Australien die Organisation der Arbeit bedroht sei. Louise Michel hat sich in London niedergelassen, da nach Unglück gehabt, hat beim Verlassen der Rhede von Sansibar Im Interesse der internationalen Solidarität der Arbeit würde sie die französische Regierung für fähig hält, fie in ein Frrenhaus mit dem daselbst vor Anker liegenden großen Dampfer des der Antrag hoffentlich angenommen werden. Nachdem Tom Mann zu schaffen. Die Irrenhäuser haben schon oft auch politisch unSultans, Nyanza" kollidirt und lehteren stark beschädigt. Bei der An- über die Anstrengungen der Dockarbeiter, den australischen Arbei- bequeme Personen aufnehmen müssen und bei Herrn Constans funft in inneren Hafen von Dar- es- Salam aber sei der„ Reichs- tern Hilfe zu gewähren, Bericht erstattet, gelangte die Resolution wäre auch solch ein Ding nicht unmöglich! holiten tag" gestrandet. Ein deutscher Kreuzer sei zur Hilfeleistung dahin mit Begeisterung zur einstimmigen Annahme. abgegangen. der erwilligl vas Gin Oman m Hody lebe der Befähigungsnachweis. In Laibach follte am 12. Auguſt ein slovenisches Arbeiterblatt erscheinen. lein ſd Die mit der Ausgabe betrauten Genossen erstatteten der Behörde die Anzeige und bekamen am 14. Auguſt folgenden Bescheid zugestellt:, 3. 2388 Pr. das ist find harrlicht giebt ein gro An Herrn Anton Grablovig in Laibach! Die Beilagen Ihrer Anzeige von der beabsichtigten Heraus gabe des slovenischen Blattes Delavoki list" werden Ihnen mit ber Bemerkung zurückgesendet, daß die Zeugnisse des Herrn Ludwig Sadnik nicht genügen, um damit dessen Fähigkeit zur Redigierung eines periodischen Blattes zu erweisen. Das erwähnte usgesuch Blatt darf demnach nicht herausgegeben werden, bis dafür ein fähiger Redakteur bestellt wird. Der t. t. Landespräsident: Winkler. Leigenoffe ücfichte i ihnen hrt werd Vertret bliziftif ordern Nichts nicht tro d h noch ift die Laibach, 14. August. Eine n Prod dem Schäzungswerthe verkauft werden. Bell en Hau and an 3 der Verteb feine ing, ind Step Som r Erfi ung Chen, end. an gerid t, in be und Cag geb und rüber ohlbeb ich, g en fein ge Tere" G Frankreich. Der neugewählte Präsident verschob seine Ansprache bis zum nächsten Tage, worauf Mr. Broadhurst den Jahresbericht des Paris, 5. September. Gestern Abend ging es auf dem parlamentarischen Komitees verlas. Nach einem Hinweis auf die Boulevard beim Café Riche, woselbst eine Versammlung des verschiedenen Arbeitervorlagen, welche das Parlament in der ver- boulangistischen Komitee's stattfand, sehr bewegt her. Castelain flossenen Session beschäftigten, wobei bemerkt wurde, daß große stellte Mermeir zur Rede. Dieser erwiderte, er habe der Errungenschaften von einem Parlament, welches sich dem Ende boulangistischen Bewegung durch seine Publikation„ Hinter den seines Daseins nähere, nicht erwartet werden könnten, berührte Koulissen" nüßen wollen. Gegen 10 Uhr betrat Laur den Saal. der Bericht die in Berlin abgehaltene internationale Arbeiterschutz- Als er Mermeir erblickte, rief er, er sei von der" Presse" ges fonferenz, welche das Komitee als einen entschiedenen Vorwärts- fchieden, um nicht mit einer schmutzigen Persönlichkeit in Berührung schritt betrachtete und welche die europäischen Regierungen in den zu kommen, und schritt zum Saal hinaus. Um 11 Uhr verließ Stand segten, sich mit der verhältnißmäßig vorgeschrittenen Stellung, Mermeir leichenblaß die Versammlung und wurde draußen von welche die Arbeiter in England einnehmen, bekannt zu machen. dem Geheul der Menge empfangen. Souday schleuderte ihm eine Das verflossene Jahr, fährt der Bericht fort, sei eines von merk- Salve von allen erdenkbaren Schimpfwörtern entgegen und würdiger Thätigkeit in der Arbeiterwelt gewesen. Die Verbin- drohte, ihm in's Gesicht zu speien. Inzwischen verschwand dung sei vollkommen frei und werde vom Gesetz anerkannt. Die Mermeix in einem Omnibus. Die ferneren Vorgänge innerhalb Presse und der Klerus aller Konfessionen bethätigten größeres des Komitee's sind unbekannt. Dasselbe hat heute das Ergebnip Interesse an der Arbeiterbewegung. Schließlich bewillkommnnet der feiner Sitzung in der Presse" veröffentlicht. In dieser Publikation Bericht das Wachsthum des Gewerkvereinswesens und spricht di erklären die boulangistischen Deputirten auf ihr Ehrenwort, daß Oesterreich- Ungarn. Hoffnung aus, daß die neugebildeten und in der Bildung begriffe sie in Uebereinstimmung mit dem General Boulanger die Bewe Freie Bauernpartei" ist im St. Pöltener nen neuen Gewerkvereine auf gesunden Grundsätzen der Organi- gung zum Zwecke der nationalen Versöhnung geleitet hätten, Bezirk in Desterreich entstanden. Dieselbe hat folgendes Pro- sation und Finanzen gestellt werden würden, damit sie sich nicht tadeln streng die Veröffentlichung Hinter den Koulissen" und gramm aufgestellt und will bei den Wahlen zum Landtag blos in Zeiten der Noth als schwache Rohre erweisen. Die Erörte betheuern, ihrem Programm treu zu bleiben. Ein zahlreiches folchen Kandidaten ihre Stimme geben, die dasselbe unterschreiben: rung des Berichts wurde auf den andern Tag verschoben, worauf Publikum, darunter viele Fremde, umlagerte den ganzen Abend 1. Allgemeines und direktes Wahlrecht für alle Vertretungskörper. Die Delegirten einer Einladung des Bürgermeisters von Liverpool das Café Riche. Mermeir hat auf eine Anfrage erklärt, er Beginn des Wahlrechtes mit zurückgelegtem zwanzigsten Lebens- zit einem Dampferausfluge auf dem Mersey und einer Soiree im werde mit seinen Enthüllungen fortfahren und zunächst vertrau Jahre. 2. Bauerngüter dürfen im Exekutionswege nicht unter Bathhause folgten. liche Briefe Boulanger's an die Herzogin von Usèz herausgeben, 3. Staatliche Preis- In der gestrigen Sitzung hielt der neugewählte Präsident, in denen ersterer gegen die Annahme, als ob er sich an die deragungen für Korn, Weizen, Gerste 2c., das heißt Verstaatlichung Mattin, seine Antrittsrede. Nach einem Hinweis auf die schon Monarchisten hingegeben hätte, protestirt. Publit des Körnerhandels. 4. Gänzlicher Steuernachlaß auf die Dauer im Jahresbericht des parlamentarischen Ausschusses betonte merkIn dieines Jahres für solche Grundstücke, welche Elementarschäden er würdige Entwickelung des Gewerkvereinswesens und der ArbeiterRußland. stengeje litten haben. 5. Reform der Jagd- und Forstgesetze. 6. Vierzig- bewegung in jüngster Beit erklärte der Redner, daß unzweifelhaft Petersburg, 5. September. Der Herold" meldet: jährige Steuerfreiheit für ländliche Neubauten. 7. Aufrecht die Zeit erschienen sei, energische Schritte zur Erlangung eines In der letzten Zeit haben hier mehrfach Verhaftungen an nichterhaltung des Reichs- Volksschulgesetzes. 8. Unentgeltlicher Unter- achtstündigen Normalarbeitstages zu ergreifen. Daß ein solcher geblicher Nihilisten stattgefunden. So ist u. A. der Student den britischen Handel schädigen oder den ch" über richt an allen öffentlichen Lehranstalten. 9. Unterstützung der Arbeitstag t und Arbeit durch Staatshilfe. 10. Einführung ländlicher Schieds: Gewerkvereinen thatsächlich den Garaus machen würde, sei nicht der medizinischen Akademie Foinizei, Bruder des bekannten gerichte. 11. Einführung der progressiven Einkommensteuer. zu befürchten. Allerdings müßten anläßlich der Einführung des Petersburger Professors des Kriminalrechts, der durch seine Die Wiener Arbeiterztg." macht darauf aufmerksam, daß die gesetzlichen achtstündigen Arbeitstages die Wünsche und Interessen Verbindungen mit den in Paris verurtheilten russischen Anhänger dieser Bauernpartei wohl schwerlich in die Lage der verschiedenen Industriezweige berücksichtigt werden, aber sonst Nihilisten stark kompromittirt sein soll, verhaftet worden. tommen werden, ihr Wahlrecht auszuüben, da sicher kein Mit- wäre kein Grund vorhanden, warum eine solche Maßregel nicht Ueberhaupt hat die Kenntnißnahme von den Geheimakten glied der jezigen lediglich kapitalistische Interessen vertretenden solchen Gewerken zugestanden werden sollte, welche unverkennbar des Pariser Nihilistenprozesses, welche die französische ReLinken dieses Programm unterschreiben wird. Warum stellen zeigten, daß sie dieselbe wünschen. Im Weiteren trat der Redner gierung der russischen mittheilte, zu über hundert Hausdieselben teine eigenen Kandidaten auf? Eine Partei mit für die direkte Vertretung der Arbeiterklassen im Parlament ein folchem Programm fann von uns nur begrüßt werden; hoffent- und befürwortete auch die Stellung der Eisenbahnen des Landes ſuchungen und Verhaftungen geführt. Ueber schlechte Fürsorge für die Arbeiter auf der Rothunter staatliche Aufsicht. Die Lösung der Landfrage wäre nur in child'schen Naphtafabrik in Batum klagt der„ Kawk". lich ist sie bald so weit, selbstständig auftreten zu können. der Nationalisirung des Bodens zu finden. Ferner befürwortete er die G arbeiten auf derselben täglich 1000-1500 Menschen, für Großbritannien. Nationalisiruag der Bergwerke. Schließlich äußerte sich der Prä- welche der Pariser Krösus die denkbar schlechteste Fürsorge trägt. Ueber den Kongreß der englischen Gewerk- fident sehr beifällig über die geplante Bildung industrieller Genossen Gine Arbeiterfaserne giebt es nicht; die armen Leute schlafen in bereine geht der„ Frants. 8tg." folgender näherer Bericht zu: schaftsvereine. Mit den zur Verfügung der Gewerkvereine stehen- Scheunen, Strohhütten oder wo sie sonst wollen; werden sie liverpool, 3. Geptember. Die 28. Jahresversammlung des den Kapitalien könnten sie solche Vereine leicht grunden und im frant, so giebt es für sie auch kein Krankenhaus oder Lazareth, Gewerkvereins- Kongresses wurde am Montag Mittag in der Hope Falle von Streits nicht nur ihren Mitgliedern Beschäftigung ge- ja nicht einmal ärztliche Hilfe, da der Fabrikarzt nur für die Sall dahier unter ungewöhnlich zahlreicher Betheiligung von Wer währen, sondern auch weiteren legitimen Druck auf Arbeitgeber höher gestellten Bedientesten der Fabrik da zu sein scheint. Die fretern verschiedener Gewerkvereine aus allen Theilen des Landes ausüben. Das würde insbesondere möglich sein in Schneider-, Gesundheitsverhältnisse unter den Rothschild'schen Arbeitern wären eröffnet. Es hatten sich nicht weniger als 460 Delegirte, die Ver- Schuhmacher- und Tischlergewerke. treter von nahezu 11/2 Millionen Mitgliedern, darunter zahlreiche Nach der mit vielem Beifall aufgenommenen Rede des Präweibliche Delegirte aus London, Glasgow, Bristol, Liverpool und fidenten wurde zur Erörterung des Berichts des parlamentarischen Amerika. anderen Städten eingefunden. Mr. Swift, der Vorsitzende des Ausschusses geschritten. Der Bericht wurde mit 258 gegen 92 Washington, 30. Auguft. Das Repräsentanten. parlamentarischen Komitees, eröffnete die Verhandlungen, worauf Stimmen genehmigt. Schließlich gelangten verschiedene Resozur Wahl des Bureaus geschritten wurde. Mr. William Mattin lutionen zur Annahme, darunter eine zu Gunsten einer viel aus genehmigte eine Verschärfung des Gesetzes über das Ver( Liverpool) wurde zum Präsidenten, Mr. Eddy( Glasgow) zum größeren Vertretung der Arbeit im Barlament aus den Reihen bot des Abschlusses von Arbeitskontrakten im Auslande. Nach Bizepräsidenten und Mr. Goodmann( Liverpool) zum Schrift der Arbeiter. Ein Amendement zu Gunsten der Besoldung von der jetzigen Fassung des Gesetzes ist es auch strafbar, mitzuwirken führer des Kongresses gewählt. Unter den Anwesenden befanden Parlamentsmitgliedern und Bezahlung der Wahlspesen aus Staats: bei der Einwanderung von Arbeitern, welche sich kontraktlich verich Mr. Broadhurst, Mr. P., John Burns, Shipton, B. Tillett mitteln wurde genehmigt, dagegen wurde ein Zufazantrag, welcher pflichtet haben. Ausgenommen von den Bestimmungen des Ge bekannte Männer. Der Vorsigende erklärte die Kandidaten auffordert, die Land- Nationalisirungsfrage ihrem setzes sind Geistliche. Washington, 4. September. Der Vertreter der Vereine Programm einzuverleiben, mit 263 gegen 55 Stimmen vereinigten Staaten in Guatemala, Mizner, hat von dort teleDen Rongreß für eröffnet und verknüpfte damit turze Ansprache, in welcher er Rückschau auf die Ge- worfen. schichte des Kongresses während der letzten 15 Jahre hielt Ferner wurde ein Beschluß angenommen, welcher die Vor graphisch gemeldet, daß Guatemala und San Salvador ihre und die Mitglieder zu der Besserung, welche sich in der Lage der theile einer internationalen Arbeiter- Organisation anerkennt und Truppen demobilisirten und formell die Wiederherstellung des rbeiter vollzogen, beglückwünschte. John Burns brachte sodann die Einladung der belgischen Arbeiterpartei, den im nächsten Friedenszustandes erklärten. New York, 4. September. Der Streik der Arbeiter der großen Ausstand in Australien zur Sprache und beantragte Jahre in Brüssel abzuhaltenden internationalen Kon= folgende Resolution:" Dieser Kongreß drückt hierdurch seine fief greß zu beschicken, annimmt. Gleichzeitig wurde beschlossen, Panama- Eisenbahn- Gesellschaft ist nunmehr beendet, nachdem die pfundene und herzliche Sympathie mit den Arbeitern in den parlamentarischen Ausschuß anzuweisen, es an feiner Un Forderungen der Ausständigen erfüllt worden sind. Australien, welche jetzt in einem Ausstande zur Vertheidigung strengung fehlen zu lassen, um den Brüsseler Kongreß erfolgreich Don Gewerkvereins- Brinzipien begriffen sind, aus, verpflichtet sich, zu machen. Von den zahlreichen sonstigen Beschlüssen seien heran feiner Anstrengung mangeln zu lassen, um sofortige Geld- vorgehoben diejenigen zu Gunsten einer ansehnlichen Vermehrung durch die in diesem Kongreß vertretenen Organisationen zu der Fabrik und Werkstätten- Inspektoren, der Anstellung einiger erlangen, und ersucht jeden Gewerkrath, die öffentliche Aufmert- weiblichen Inspektoren, der Bildung von Kommissionen, die aus Men in lamteit auf die besondere Dringlichkeit des Falles in Betreff der Arbeitgebern und Arbeitern bestehen, zur Schlichtung von ArbeiterDer Allgemeine Arbeiterinnen- Verein, Filiale Often, Sammlung und Uebermittelung von Fonds zu lenken." Burns streitigkeiten, endlich der Ausdehnung des Fabrikgesetzes auf| hielt am Montag in Saegers Salon, Grüner Weg 28, eine Vererinnerte den Kongreß daran, daß, als die Schlacht der nicht- Waschanstalten und alle Orte, wo Frauen beschäftigt sind. gelernten Arbeiter des Hafens von London voriges Jahr ge Ueber den weiteren Verlauf der Verhandlungen liegt fol- fammlung ab, in welcher Herr Türk über:" Frauenbefreiung" schlagen wurde, sprach. Referent beleuchtete zunächst die Stellung der Frau im die Arbeiter Australiens sich unter den gendes Telegramm des„ W. T. B." vor: Ersten befanden, Alterthum, ging dann zum Mittelalter über, und führte etwa Jezt bedürften welche Hilfe sandten. Liverpool, 4. September. Trades- Unions- Kongreß. folgendes aus: Aus den alten deutschen Heldenliedern erhalte die Kolonisten der Hilfe englischer Arbeiter; ia, ihre Nach lebhafter Diskussion wurde eine Resolution ange- unsere Jugend ein recht erhabenes Bild von der Stellung der nommen, wonach das Parlament die achtstündige Arbeits- Frau in früherer Zeit. Man liest da, wie geharnischte Ritter zehn Jahre zählte, rehrte er mit dem Bruder in das elter- zeit festsetzen solle. Ein Amendement, den Gewerken und um hold- und minneseelige Frauen kämpften, warben, und die liche Haus zurück. Individuen zu überlassen, die achtstündige Arbeitszeit durch selben dann in ihr Schloß heimführten. Aber ganz anders geLothar" erzählte er-„ hat fünf Klassen besucht. ihre Vereine zu erlangen, wurde mit einer Majorität von stalte sich die Sache, wenn man von diesem poetischen Wirrwar absehe und sich die Wirklichkeit vor Augen führt. Da erscheint Während dieser Zeit hatte er mindestens zwanzig Liebes- 8 Stimmen abgelehnt. verhältnisse. Er verbrauchte fast täglich für seine Kleidung Der Kongreß nahm ferner eine Resolution an, in denn die Frau als wahres Lasithier. Nun beleuchtet Redner die Stellung der Frau nach Einführung der modernen kapitalistischen und seine Haare ein Fläschchen Parfüm; ich konnte diesen welcher die Beschäftigung fremder Arbeiter in englischen Produktionsweise, und bewies, daß, wenn wir nicht mit ganzer und re Geruch nicht leiden und war daher meistens für mich. Drei Häfen als ungehörig bezeichnet wird, endlich wurde ein Straft darauf hinarbeiten, die Frau gleichberechtigt mit den volle Jahre war ich in eine Sophie Krieger zum Vernarren stimmig eine diesolution zu Gunsten einer internationalen Männern zu machen und zwar in jeder Beziehung, wirthschaftlich na Fen Verliebt und verbrachte meine ganze Zeit bei ihrem Vater, Konvention für die Inkraftsetzung eines Fabrikmarken- Gesetzes wie politisch, es für unsere Bewegung von großem Schaden wäre. Denn so lange der Kapitalist die Frau als billigere einem Restaurateur, wo es an Kameraden und lustiger Unter- angenommen. haltung nie fehlte. Ich lernte Billard spielen und gelangte Ueber den wichtigsten gestern gefaßten Beschluß, die Fest- Arbeitskraft verwenden kann, ist sie das größte HinderDer darin zu einer Fertigkeit, daß es mir nicht leicht Einer nach- fehung des achtstündigen Arbeitstages dem Parlament zu über- niß in dem gerechten Kampfe gegen das Kapital. lassen, wird der Vossischen Zeitung" ausführlicher folgender- Kapitalist tann die Frau nur so lange als billigere Arbeitskraft benutzen, als die Frau sich nicht bewußt ist, daß sie ganz dieselbe maßen berichtet: " Vermuthlich haben Sie auch Karten gespielt?" London, 5. September. Im Kongreß der Gewerkvereine ver- Stellung im Leben einnimmt, das heißt, politisch und wirth" Dann und wann; ich bin nie ein besonderer Liebhaber anlaßte die Achtstundenfrage gestern eine lebhaste Grörterung. schaftlich auf derselben Stufe steht, wie der Mann. In der Bibel Antrag zu Gunsten der Einführung des Arbeits- habe sich, gestützt auf die Aussage einiger Gelehrten: Die Frau acht Stunden auf dem Wege der Gesetz habe ein kleineres Gehirn u. f. w.", bis in unsere heutige GefeßDieser Resolution trat Patterson( Durham) mit gebung fortgepflanzt: In der modernen Produktionsweise nehme Ja, Bim äufig g Ich ein ber andlung Befon St fich Ueber allerbi 8 und Hinjidh Bergnüg Rörper Bhat Die Spi gefahr , und euen Cendet verhäng Strafe Serein egzes Raub Lefen en; me Wörter Ce Bu mäch wor rembet Morb efe Ab en Glau eben, e welche ich ter Rind aufgen effen La es den hilfe thun wird." und andere von demnach auch sehr schlechte. = Versammlungen. dieser Zerstreuung gewesen. Ich habe nicht die nöthige Geduld Marts, Vertreter des Londoner Schriftfegerverbandes, stellte steht:„ Das Weib sei dem Manne unterthan". Dieser Grundsat Zum Sigen. Ein unruhiger, rastloser Dämon trieb mich den stets von einem Ort zum andern. Eine Stunde auf ein und tages auben demselben Flecken zu fizen, das ging über mein Vermögen, gebung. tenn die Langeweile beschlich mich und vor dieser hätte ich in dem Antrage entgegen, daß der achtstündige Arbeitstag leichter die Frau eine ganz andere Stellung ein. Bereits 86 Betriebe igt, inent Spiegel sigen oder auf dem Divan müßg liegen; einlönnte, als durch das Parlament, welches infolge feiner Zusammen- ist fie vertreten. Hieraus ficht man, daß das Thätigkeisfeld eines setzung Gegner der Arbeiterrechte set. An die beiden Anträge großen Theils Ser Frauen gegen frühere Zeit ein ganz die nur geworden ist. Die Kapitalisten, schmackhaftes Mahl, eine moderne Toilette, das lange tuüpfte sich eine mehrstündige Erörterung, in deren Verlaufe anderes Wabchlafen und die Stubenmädchen genügten ihm vollständig Tilett, Burns und andere sozialistisch angehauchte Gewerkvereinler, Produktionskosten zu verbilligen suchen, indent fie Polen, Cen St Unteressantes, feine eigene Physiognomie zu besehen? Nie habe Bergarbeiter im Parlament, entschieden für den Antrag Marks sind, importiren, haben schon lange erkannt, daß die Frau ein b länger als fünf Stunden geschlafen und es vergingen eintraten. Der Antrag Marks wurde schließlich mit 198 gegen überaus billiges Arbeitsmaterial ist, dem sie für bedeutende bisweilen zwei, drei Tage, ohne daß ich, außer Brot und 155 Stimmen angenommen, der Gegenantrag mit 181 gegen Leistungen nur geringen Lohn zu zahlen brauchen. Als Beweis diene, daß an der böhmischen Grenze Blumenfabriken bestehen, Waffer etwas zu mir nahm. Ich konnte einfach nicht 178 Stimmen London, 2. September. Während der Kongreß der Gewo Frauen und Mädchen von früh 6 bis 9 Uhr Abends thätig In meinem Innern wühlte etwas, das mich wertvereine in Liverpool tagt, geht die Agitation unter den sind für einen Lohn von 20-30 M. pro Monat. Die Frau che Reb Peinigte und ich wußte mir feinen Rath verschaffen. Ich Arbeitern selbst flott weiter. In London sind es die sogenannten schlage somit infolge ihres geringen Anspruchs an das Leben den weißnicht, was es war..." Sandwichmen, d. h. die unglücklichen Individuen, welche, Mann aus dem Felde. Die Männer dürfen aber nicht in den ihn hatte, keine Rechenschaft, ich verstand ihre Bedeutung. welche sich in eine Union zusammengethan haben und bessere muß dahin gehen, die Frau als Bundesgenossin im Kampfe gegen Er gab sich über die Kraft, welche die Herrschaft über zwischen Sietlamebrettern eingeklemmt, die Straßen durchziehen, Fehler verfallen, die Frau zu bekämpfen, sondern das Streben Sas war sein kochendes Blut, sein unruhiger Geist, seine mann, der sie anstellt, erhält das Doppelte Jener Dämon, von dem er sagte, er lasse ihm keine Ruhe, Löhne verlangen. Sie friegen 14 Sh. täglich, aber der Mittel- das Kapital zu betrachten. Die Forderung muß gestellt werden: lebhafte Phantasie, welche nach Neuem Lechzte. zöfifche Lider einen Lo iner Ele Gute f ls er ( Fortsetzung folgt.) ihrer annehmen. Die Ladendiener und Verkäuferinnen sind eben" fließt in seine Tasche. Sie verlangen nun, daß das Ganze, ab- Frauen wahrhaft frei sein. Von einer Diskussion über den mit züglich einer kleinen Provision, ihnen zu Gute fommen soll, und großem Beifall aufgenommenen Vortrag wurde Abstand genommen die Heilsarmee, welche ein Arbeitsbureau errichtet hat, wird sich und dann die Versammlung geschlossen. falls der Ansicht, daß ihre Stunde zur Verbesserung ihrer Lage die Theater. Sonnabend, den 6. Sept. Opernhaus. Tristan und Isolde. Schauspielhaus. Die Quizow's. Berliner Theater. Hamlet. Deutsches Theater. Der Kompagnon. Lessing- Theater. Margot. Friedrich- Wilhelmstädt. Theater. Die Puppenfee. Kavallerie. Wallner Theater. touche. Vorher: Leichte Mamsell NiViktoria Theater. Die Million, oder: Vivat Imperator. Adolph Ernst- Theater. Der Goldfuchs. Rendenz- Theater. Marquise. Bellealliance- Thenter. Der Dorfteufel. Ostend Theater. Der Traum ein Leben. Kroll's Theater. Tell. Thomas- Theater. Der Alpenkönig und der Menschenfeind. Kaufmann's Variété. Große Spe zialitäten- Vorstellung. Theater der Reichshallen. Spezialitäten- Vorstellung. Große Concordia. Große SpezialitätenVorstellung. Wintergarten.. Große SpezialitätenVorstellung. Englischer Garten. Direktion: C. Andress, Alexanderstraße 27c. Auftreten der Chansonnette Fräulein Ehrenfeld. Auftreten der Kostüm- Soubrette Fräul. Rosa Valerie. Auftreten des Gesangshumoristen Herrn Ziegler. Auftreten des Malabaristen und Equilebriften Mr. Charles. Auftreten des Professors Herrn Jean Clermont mit seinen dressirten Schweinen, Esel und Gänsen. Anfang Wochentags 8 Uhr. Sonntags 51/2 Uhr. Entree Wochentags u. Sonntags 30 Pf. 50 Pf. und 75 Pf., im Vorverkauf 20 und 30 Pf. C fill G. Scharnow's Sein Arbeiter follte verfehlen, den aus der aft älteste und anerkannt leistungsfähigste Uhren- Fabrik En gros Berlin S., Export Oranienstr. 152, Ecke Morigplatz, besteht seit 1860. Anerkannt beste Bezugsqu. Nickel- Remontoir- Uhren von 10-15 m. Silberne Remontoir- Uhren v. 17 M. Goldene Damen- Uhren. v. 20 M. do. 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Bei Pichels- Abend Verbrennen" sein Leben zu enden gesucht. dorf mußte auf einer Wiese der morastige Grund erst durch An- Der 11jährige Otto St., Sohn eines am Nollendorfplatz wohnenAufgepaht! Für die Mitglieder von Zwangs- Krankenkassen, schüttung von Sand befestigt werden, weil sonst die eisernen den Maurers, hatte sich vagabondirend zwei Tage in der Umfowie für Arbeitgeber, welche Arbeiter beschäftigen, die Zwangs Röhren verſanken. Auf den Feldern von Karolinenhöhe, und gegend Berlins umhergetrieben, war vorgestern Morgen zwangsrkende Krankenkassen angehören, ist es von Wichtigkeit, zu beachten, daß Gatow werden jetzt die Vertheilungsröhren gelegt; demnächst soll weise in das elterliche Haus zurückgebracht worden und hatte von at die rlang tr. 66 Tabab en ab cit, 8 hnlich eroben en 497 anzumelden! Der Unterzeichnete ( Angabe des Berufes und Namens); in Arbeit stehend bei ( Name und Beruf des Arbeitgebers), beantragt hiermit seinen Austritt aus der ( Name der Kasse). ( Unterschrift.) Bedürfnißgegenständen des täglichen Lebens geworden, daß man jährlich messer. angekündigt werden muß. Die§§ 19 und 63 des Kranken- erforderlich sind. Bum 1. Oktober dürfte die Hinleitung des Nachmittag war der unverbefferliche Bursche wieder spurlos verestilla tesicherungsgefeßes beſtimmen, daß der Austritt aus den Zwangs- efelwassers noch nicht vor fich gehen können. Die Probe ſchwunden und alles Suchen auf, den Straßen war vergeblich. versicherungspflichtigen Personen mit Schluß des Rechmungsjahres zu gestatten ist, wenn sie denselben mindestens drei leitungen mit Wasser haben noch kein günstiges Ergebniß ge- Gegen 1/27 Uhr Abends wurden die Bewohner der vierten Etage Monate vorher bei dem Vorſtande beantragen und vor dem Aus: habt. Jedes Mal find an zwei Stellen Röhren geplatt. Am des betreffenden Hauses durch immer stärker werdenden Dualm, fritt( nicht vor der Kündigung) nachweisen, daß sie einer dem Mittwoch geschah dies bei Westend und westlich von Ruhleben der aus dem darüber gelegenen Bodenraum drang, belästigt. Als §75 des Krankenversicherungsgefeßes entsprechenden freien oder auf der Spandauer Chaussee, wo ein Theil der Straße über- man den Dachboden betrat, bemerkte man, daß der Rauch aus eingeschriebenen Hilfstasse als Mitglied angehören. Der Schluß schwemmt wurde. Die Röhren messen 55 Zentimeter im Durch einem kleinen, den St.'schen Eheleuten gehörigen Verschlage drang. Rechnungsjahres tritt in den meisten Kassen am 31. Dezember Auf dem Fußboden desselben fand man den kleinen St. bereits Ueber die ,, Rückbrief- Prüfungsstelle", welche als be- bewußtlos, halberstickt durch den Rauch, daliegend. Um und über ter folglich muß der Antrag auf Entlassung aus der Zwangs fondere Spezialität beim hiesigen Stadt- Boftamt eingerichtet ist, demselben lagen angekohlte Lumpen, Papier, Stroh, das der versicherung spätestens bis zum 30. September gestellt ſein, bringt die, D. Verk.- 3tg." eine längere Stizze, aus welcher er Junge zusammen getragen und angezündet hatte. Zum Glück berhigenfalls der Versicherte auf ein weiteres Jahr in dem Zwangs- fichtlich ist, daß unter der halben Million der in Berlin täglich waren die feuergefährlichen Gegenstände durch den Regen ziemghaltniß bleiben muß. Möge deshalb kein Arbeiter, welcher ankommenden Poſtsendungen sich durchschnittlich 10000 Briefe lich naß, so daß ein größeres Unglück vermieden wurde. Der che der Orts-, Betriebs-( Fabrik-), Bau- oder Innungskaffe aus mit unvollständigen Ausschriften, befinden. Dreiunddreißig Be jugendliche Selbstmordkandidat, der allem Anschein nach durch heiden will, versäumen, vor dem 30. September seinen Austritt amten haben bei sehnstündiger Arbeitszeit täglich, vollauf damit„ Grsticken" hat enden wollen, dürfte, sobald er hergestellt ist, von Die Kündigung zum Austritt aus einer Orts, Betriebs- zu thun, die 10 000 Namen im Berliner Adreßbuch nachzuschlagen, ben Eltern einer Erziehungsanstalt überwiesen werden. I Oberpostsekretär, zehn ältere Beamte, 25 Sortirer und ein Post- Brotlose Künste. Mit seinen Kräften, insbesondere mit Hehendes Schema: brit-), Bau- oder Innungskasse kann einfach lauten, wie nach- schaffner werden ausschließlich mit der Ermittelung unzureichend der Festigkeit seines Gebisses prahlend, wettete am vorgeftrigen in der Aufschrift bezeichneter Briefempfänger beschäftigt. Und Abend in einem Schanklokal der in Friedrichsbeeg wohnende doch bleiben 500 Drucksachensendungen und 2000 Briefe täglich Schlosser K. mit einigen Zechgenossen, daß er im Stande sei, unbestellbar. Durchschnittlich 6000 Sendungen täglich werden eine Viertel- Tonne mit seinen Zähnen vom Fußboden emporzudurch Nachschlagen im Adreßbuche angebracht, durch die Listen heben. Das gefüllte Faß wurde herbeigebracht, K. biß sich in des Einwohnermeldeamtes im Durchschnitt täglich 300 Briefe. den überstehenden Rand des Gefäßes ein und hob dasselbe in Die Zahl der Briese mit mangelhaften Adressen ist in der letzten der That vom Boden. Er hatte jedoch die Festigkeit seines Ge( Ort und Datum.) Zeit ungewöhnlich in die Höhe gegangen: bis zum Jahre 1880 bisses überschätzt, denn kaum war er halb emporgerichtet, so betrug fie nur 1800 Stück täglich, um dann bis zu der jetzigen brachen dem K. mehrere Zähne aus, das schwere Faß entfiel ihm Kohle und Eisen sind in unserem Jahrhundert so sehr zu enormen Höhe von 10 000 Stück anzuschwellen. und schlug ihm auf die Füße, so daß er mit einem lauten AufUeber die Bewährung an Eisenthüren im Brand- schrei zusammenbrach. Da K. außerdem über heftige Schmerzen welche türzlich bei einem heftigen omagenfeuer in vem im Untertieſer flagte, so wurde ein Arzt herbeigeholt, der eine tommen dermaleinst ihr Dasein fristen werden, wenn diese unter- Bantonwagenhaus zu Glogau beobachtet wurde, bringt das schwere Verlegung des Unterfiefers und eine gefährliche Quetlichter Bericht der Kohlenbau- Kommission giebt das noch ab zu sehen, daß die Brandmauerthüren einen großen mit allerlei führung des Verunglückten nach einem Krankenhause nöthig dischen Schäße erschöpft find. Ein im Jahre 1871 veröffent- Sentralbl. D. Bauv." jetzt einen kurzen Bericht. Es ist daraus schung des rechten Fußes feststellte, welche die sofortige Ueberubauende Quantum Kohlen in Großbritannien auf 150 Milliarden Zündstoff belegten Speicherflügel drei Stunden hindurch erfolg- machten. Tonnen an. Gegenwärtig werden etwa 132 Millionen Tonnen reich geschützt haben, ohne selbst die so oft bemerkte Durch Der Selbstmord einer jungen Wittwe erregt im be gewonnen. Zieht man hierbei die alljährliche Konsum- biegung des Eisens zu zeigen. Die Thüren bestanden aus Doppel- nachbarten Wilmersdorf berechtigtes Aufsehen. Dieselbe wohnte bermehrung von 3/2 Millionen Tonnen in Betracht, so würden wänden von 3 mm starfem Eisenblech, zwischen denen ein 4 cm einer hiesigen Lokalforrespondenz zufolge bei einem dortigen diefe Rohlenlager in 250 Jahren erschöpft sein. Freilich würde starkes Futter aus Kiejernholz eingelegt war. Als man einige Arzte, welchem sie die Wirthschaft führte. Ein längeres Leiden, eell be der Produktion bemerkbar machen. on lange vor diesem Zeitpunkte sich eine allmälige Abnahme Tage nach dem Brande eine der Thüren näher untersuchte, fand welches einen operativen Eingriff unabwendbar erscheinen ließ, sich, daß an der Feuerseite das Holz unter dem Eisenblech ver- muß der unglücklichen Frau den Entschluß nahe gelegt haben, Gin rheinischer Industrieller berechnete im Jahre 1876 die kohlt, an der anderen aber der Holzspahn ganz hell geblieben durch Selbstmord aus dem Leben zu scheiden. Als der für die hrliche Kohlengewinnung auf der ganzen Erde etwas über war. Eine derartige Haltbarkeit ist sehr zu beachten, da die im Operation festgesetzte Termin heranrückte, führte sie ihren Plan 36 Milionen Tonnen. Heute ist diese Ziffer auf 48312 Millionen allgemeinen üblichen einfachen Gisenthüren in Brandmauern aus. Sie nahm eine Dosis Chloroform und Karbolsäure, welche Zonnen gestiegen. Unter diesen Umständen ist es zweifelhaft, ob unter der Feuersgluth sich rasch verbiegen, so daß sie meist nur Gifte sie sich zu verschaffen gewußt, und verschied nach qual Interessant ist die Angabe, daß vollen Leiden, trotzdem sofort Gegenmittel angewandt worden Dorhin angegeben. Von sachverständiger Seite wird dies be auch auf der dem Feuer abgewendeten Seite der Eisenthüren waren. weifelt und anderweit berechnet, daß der britische Vorrath bei während des Brandes kleine Flämmchen sichtbar wurden, die Die Witterung des Monats August war zum überjezigen Ausbeutung nur noch 102 Jahre reichen werde. wohl aus dem Eisenblech und seinem Anstrich selbst, beziehungs- wiegenden Theile warm und sommerlich. Die ersten beiden Tage Run werden freilich von anderer Seite diese Befürchtungen weise unter dem Einfluß durchziehender Gafe sich entwickelt haben des Monats zeichneten sich durch große Hiße aus; seit Beginn übertrieben bezeichnet und ein Vorhalten noch auf 350 Jahre mögen. regelmäßiger meteorologischer Beobachtungen in Berlin( 1848) berechnet, allein, wie man über diese Berechnung auch denken mag,| etwa zwei Jahren werden Seefische zur Speisung sind der 1. und 2. August noch niemals so warm gewesen, wie fteht bevor, und das ist gleichbedeutend mit der Verarmung Englands. Auch hes brohende Gespenst eines Versiegens der englischen Kohlenlager der Gefangenen von mehreren Gefängnißverwaltungen verwendet. in diesem Jahre. Ein ungemein starker Regen( 26,9 Mm.) in im hiesigen Bellengefängniß neue Gericht der Nacht zuin 3. brachte nur vorübergehend Abkühlung; die Wenn durch das Spärlicherwerden der Kohlen in England das selben sehr zufrieden. Wenn von anderen Anstaltsverwaltungen allerdings durch lebhafte Winde etwas erträglicher wurde. Vom und die Gesanguisherpaltung mit dem Grgebnis des eine sehr hohe die Uebergewicht in der billigen Herstellung einheimischer Fabrikate Stage über die Schwierigkeit der Zubereitung und Vertheilung 8. bis 15. folgte ein gleichmäßig warmes Wetter, das zumeist bei die Möglichkeit, die tägliche Nahrung zu bezahlen, aufhören, was Berlin von Anfang an zu vermeiden gewußt, so daß Seefische, Wärme wieder auf 27 Gr., und es folgten 3 sehr heiße Tage; Sterbefälle und der Verminderung der Geburten England verwendeten Speisemitteln des gellengefängnises gehören. Es werden Maximum von 30,8 Gr. Der wärmste Tag seit 1848. Am 20. wandeln wird in ein England von 1680, ein Land mit dünner Be 250 Gramm Seefische auf den Kopf der zu speisenden Gefangenen wurde es kühler und trat nunmehr bei allmälig abDilferung, mit wenigen Fabriken, sich ernährend durch den Ertrag berechnet und zubereitet. der eigenen Felder und zurückblickend auf das heutige Eng nehmender Temperatur eine bis Monatsschluß andauernde Periode land, wie die Spanier zehren an der Erinnerung an das Spanien Stelle der bisherigen Stände wird von einem Eisenbahn- Fachmann talt; sie hatten eine den Anfang Oktober entsprechende Tempes windigen, trüben Herbstwetters mit öfterem wenig ergiebigen Die Zulassung von Sihen für Lokomotivführer an Regen ein. Die beiden letzten Monatstage waren empfindlich in Glasers Annalen" in eingehender Weise befürwortet. Es Wandelungen aus geschichtlicher Zeit fennt, unterliegt keinen führer von Anfang an offen und unbedeckt gewesen seien, weil nachdem der Tag vorher ganz verregnet war, bis auf 7,0 Gr., Daß die Weltgeschichte derartige gewaltige wirthschaftliche wird dort darauf hingewiesen, daß die Stände für Lokomotiv: ratur von 12,3 Gr. und am 31. Morgens fiel das Thermometer, die vorhandenen Kohlenschäße noch so lange reichen werden, wie mit Gewalt zu öffnen sind. 18 are in gro er Bri ftattung fchien ziehen kere Der ein Ding Bhilipp 11. der Vergangenheit geworden sein wird, dann wird auch des Fischgerichts erhoben worden sind, so hat man diese hier in kühleren Nächten recht angenehm war. Am 16. hob sich die Das dem Im einzelnen war das Erman geglaubt habe, daß in einer derartig ungeschützten, aufrechten am Grdboden gar auf 5,0 Gr. Stellung die Aufmerksamkeit dieser so verantwortlichen Beamten gebniß der in dieser Zeitung veröffentlichten meteorologischen besonders den amerikanischen Unternehmern zu solchem Raubbau| Noch heute verführt die Sucht nach unmittelbaren Gewinn andauernd eine um jo regere ſein würde. Inzwischen aber ist Beobachtungen auf der Station in Sw. das folgende: Der man immer mehr davon abgekommen, ein Dienstinteresse darin zu 2,4 mm. weniger als dem August nach langjährigem Mittel zus Barometerstand betrug im Monatsmittel 755,1 Mem., das find schaft und im Kohlenbergbau, so daß auch dort warnende nd zwar sowohl in der Landwirthschaft, wie in der Forstwirth- sehen, daß der Beamte den Unbilden der Witterung gegenübes kommen. Die Schwankungen waren meist sehr gering, nur am Stimmen sich erheben, damit man mit dem Kohlenschat des schutzlos bleibe. Insbesondere waren es die Bahnärzte, die für 27. Nachmittags erfolgte ein jäher Absturz, der Vorbote eines eine bessere Einrichtung der Lokomotivführer- Stände eintraten. Die Technik ist unausgesezt bemüht, den Kohlenverbrauch zu Nachdem nun Bremser, Zugführer und Weichensteller in den heitigen Sturmes, der in der folgenden Nacht eintrat. vermindern, sowohl beim Betriebe der Maschinen, wie bei der Eisen- 3wischenpausen bequeme Size benutzen dürfen, sollte man auch Thermometer zeigte im Durchschnitt um 7 Uhr Morgens 16,5 Gr. gewinnung und Bearbeitung. den Lokomotivführern die gleiche Erleichterung gewähren, zumal( normal sind 16,4 Gr.), um 2 Uhr Mittags 22,6 Gr.( normal es noch unentschieden ist, ob das unausgesetzte Stehen, welches sind 21,4 Gr.) und um 9 Uhr Abends 18,9 Gr.( normal sind daß es unserer erfindungsreichen Zeit bald gelingen werde; einen bestimmte Berufskrankheiten erzeugt, nicht insolge physischer Gr- 17,4 Gr.). Es ergiebt sich hieraus eine mittlere Monats- Tempe bestimmte to nie geistige en dit been in fer per müdung auch Regsamkeit beeinträchtigt. Der Verfasser andern billigeren Brennstoff zu entdecken, vielleicht das Wasser zu weist darauf hin, daß in England und Amerika der schwere Dienst August 18,1 Gr. zukommen. Der diesjährige August war also verlegen und im Wasserstoff eine unversiegbare Wärmequelle au finden. Allein diesen Wahn zerstört die Wissenschaft gründlich, preußischen Staatsbahn, welche amerikanische Drehgestellwagen torgentemperatur nahezu normal war, während sich die Abindem sie nachweist, daß die aus der Kohle gewonnene Wärme demnächst in Betrieb zu nehmen beabsichtigen soll, bei dieser Ge- weichung nach dem Abend zu immer mehr vergrößerte. Der der Pflanzen in vorausgegangenen Zeitperioden ausgesandt ist.legenheit auch die Ausstattung der Lokomotiven mit Führersitzen wärmste Tag war der 1. mit 25,1 Gr., der tälteste der 30. und von der Sonne herrührt, welche von dort zur Erhaltung| it der Vorrath verbraucht, so wird keine Wissenschaft im Stande nach amerikanischem Vorbild einmal zu versuchen. ger Berlin, eine neue Wärmequelle zu eröffnen, vielniehr wird die r. 23, Menschheit sich mit der Wärme behelfen müssen, welche die Sonne Friedenau der Berliner Ningbahn, welcher sich am 30. v. Mts. Den 11 gezählt. Zu warm waren 20 Tage( am meisten der 19. im Laufe der ferneren Zeit noch fortwährend durch ihre Strahlen daselbst ereignet hat, veranlaßt die Bauztg." zu der Bemerkung, um 7,0 Gr.), zu falt 11 Tage( am meisten der 30. um 4,4 Gr.). abweislicher Nothwendigkeit, daß beim Kohlenbau in absehbarer einen Güterverkehr zu bewältigen, für welchen die Geleisanlage west 8, Nordost wurde 7 Mal, Nord- und Südost je 6 Mal, Aus dieser Lage der Dinge ergiebt sich dann freilich mit un- derung erregen müsse. Der Bahnhof Wilmersdorf- Friedenau hat allein 31 Beobachtungen, also 1/3 aller, auf West 18, auf NordBeit eine Regelung der Produktion" wird eintreten müssen. Die schon seit lange unzureichend ist. Es ist daher eine täglich wahr Süd 5 Mal und Ost 4 Mal beobachtet. 8 Mal herrschte gänz Stände, durch welche die vielleicht nicht mehr allzu lange an- Verkehr von zwei Zügen auf die Stunde in jeder Richtung und vielleicht erklärt sich daraus der infernalische Haß gegen die Aus- die Personengeleise hinein erstrecken bei einem Personenzugsstärke Morgens 2,7, Mittags 3,7, Abends 2,3 der 12 theiligen Herren Rohlenbarone scheinen so Etwas auch zu ahnen und nehmbare Erscheinung, daß die Rangirbewegungen sich weit in liche Windstille. Jm Monatsdurchschnitt betrug die Windestr. 26 50 33.8 16. liefert. ift abgelaufen! 31. mit 12,3 Gr. Das absolute Maximum fiel auf den 2. mit 31,2 Gr., das absolute Minimum mit 7,0 Gr. auf den 31. Der Eisenbahnunfall auf dem Bahnhofe Wilmersdorf Sommertage, an denen die Temperatur über 25 Gr. ging, wur daß das lange Ausbleiben eines solchen Unfalls faft Verwun Der Wind wehte vornehmlich westlich. Auf Südwest entfallen Stala. Die Windstärke 5 wurde mehrfach, 6 nur einmal bis zum Bahnhof Wilmersdorf- Friedenau durch den Landtag der zehntheiligen Stala. Es ergiebt sich hieraus ein Monats= dauernde Quelle des faulen Erwerbes noch weniger ergiebig ge- unvermeidbaren Unregelmäßigkeiten in den Abfahrtszeiten. Die( 27.) erreicht; der Sturm in der darauf folgenden Nacht durfte feinen Zell gegen den Geßler in den Mund legt: Mach Deine daß im Anfang des Jahres 1889 die Mittel für Anlage eines zwei Dritteln des Monats sehr gering, nachher bedeutender; im macht wird. Indessen, es gilt für diese Herren, was Schiller Uebelstände sind schon seit ein Paar Jahren große gewesen, so die Stärke 9 erreicht haben. Die Bewölkung war in den ersten Rechnung mit dem Himmel, Kunz! Fort mußt Du! Deine Uhr zweiten Geleisepaares auf der Strecke vom Potsdamer Bahnhof Durchschnitt betrug sie Morgens 6,5, Mittags 6,9 und Abends 3,9 der Schleuse bilden ein recht altfränkisches, wenn auch nicht ganz| Die kleinen Gebände der Unterwasserstraße und an haben bereit gestellt werden müssen. Es stehen danach bemerkt mittel von 5,8, während für den August 5,6 normal ist. Drei uninteressantes Stück inmitten eines der hervorragendsten Theile Abhilfe eines gefahrdrohenden Zustandes schon während eines( d. h. die Bewölfung blieb unter 2), 8 dagegen trübe( d. h. die Retten hängenden sogenannten Jungfernbrücke", dem einer artiger, daß kaum der Hoffnung Raum bleibt, daß die endliche Mittags 57,0, Abends 73,6 pCt. Die Höhe der Niederschläge und ihr Gesammtbild ähnelt noch gegenivärtig mit der an zeigt hätte. Der augenblicliche Bauzustand ist aber ein der zwischen 41 und 94 pCt., Morgens betrug sie im Durchschnitt 81,9, an eine Zeit, wo Holland Berlin seine Baumeister liefern mußte, wohl möglich gewesen wäre, wenn man den nöthigen Grust ge- teit war mit 70,8 pet. um 2 pet. zu hoch. Sie schwankte nung Freiheit auf dem Werder". Schon im 16. Jahrhundert wurde gestern in der achten Abendstunde am Schönhauser Thor jährigem Durchschnitt 59,0 Mut. zukommen. Nahezu die Hälfte wenn auch etwas windschief, bis in die Gegenwart erhalten ge- Frau. Dieselbe wurde von Passanten nach einem Hausflur ge- Ganzen wurden 11 Niederschlagstage gezählt. Tage mit Nahwurden hier für Hofbedienstete Häuser erbaut, von denen einige, eine anscheinend den besseren Ständen angehörige, ca. 40 jährige der ganzen Monatssumme entfiel auf den 3. mit 26,9 Mm. Im burger Schwempahanalisation ist, wie man uns mittheilt, der Verunglückten fonnte Näheres nicht festgestellt werden, da Der größte Theil der Arbeiten bei der Charlotten- nächstgelegenen Krankenhause überführt. Ueber die Personalien zur Notirung. jebt beendet. Erst vor Kurzem wurde die Rohrlegung unter der bei der bewußtlosen Frau Legitimationspapiere nicht vorgefunden sechsjähriger Knabe vom Balkon des Hauses Prinzenstraße 20 Eisenbahn fertig. Man hatte sich in der Bodenbeschaffenheit wurden. die„ D. Bauztg.". der Eisenbahn- Verwaltung die Mittel zur Tage( der 1., 16. und 17.) waren in meteorologischem Sinne heiter blieben find. if Beilag blieb um ein Geringes hinter der normalen zurück. Sie betrug Von der Pferdebahn überfahren und bedenklich verlegt im ganzen Monat 54,6 m., während dem Auguſt nach langbracht und nach Hinzuziehung eines Schuhmannes nach dem gewitter kamen 3, mit Ferngewitter 2 und mit Weiterleuchten 4 Polizeibericht. Am 4. d. Mis. Nachmittags stürzte ein auf den Hof hinab und verstarb auf der Stelle infolge der er dem Artikel ein so hämischer und die Beleidigung eine fo f daß eine Geldstrafe von 200 Mart eventuell 20 Tage fängniß angemessen erschien. Boziale Ueberlicht. Bur Beachtung. Auf mehrfachen Wunsch ist die für Mitte Ottober littenen schweren Verlegungen.-Zu derselben Zeit wurde ein gewesen und bei Abwesenheit des T. der Frau desselben ein achtjähriger Knabe vor dem Hause Lebuserstraße 3 von einem Schriftstück diktivt habe, wie am besten die Wahltaftik einzurichten Schlächterwagen überfahren und am Rücken, sowie am rechten fei. Dabei habe es sich aber lediglich um die Peripherie der for Bein nicht unbedeutend verletzt. Abends wurden ein Mann mellen Verhältnisse gehandelt. Er habe die Empfindung, als ob vielauf dem obersten Treppenabsatz des Hauses Veteranenstraße 24 leicht eine Aeußerung von ihm falsch verstanden oder bösartig ausund ein Student in seiner Wohnung, in Alt- Moabit, erhängt gebeutet worden sei; vielleicht habe er gesagt, daß es ihn freuen würde vorgefunden. Zu derselben Zeit wurde ein Kaufmann vor wenn er, falls ihm Gott die reichen Mittel geben sollte, Jemand, dem Hause Karlsstraße 18A beim Absteigen von einem Pferde- der der Rettung bedürftig sei, 500 m., 1000 m. oder 1500 m. bahnwagen von einem vorüberkommenden Schlächterwagen über- geben könnte. Wenn der Kaufmann Beyer dem Tischendörfer fahren und erlitt dabei anscheinend so bedeutende Verlegungen, positive Anerbietungen gemacht haben sollte, so habe derselbe daß er nach der Charitee gebracht werden mußte. Abends feine Befugnisse überschritten, MitMann von einer Droschke überfahren und erlitt außer einer Er sei überzeugt, daß Tischendörfer wider besseres Wissen solche nun am Ropfwunde anscheinend so schwere innere Verlegungen, daß seine Gerüchte in Umlauf gesetzt habe und wenn er dann von Herrn Ueberführung nach der Charitee erforderlich wurde. Am Aschenbrenner unterstützt worden, so gebe ihm dies doch zu in Berlin stattfinden. 4. d. M. fanden an zwei Stellen kleinere Brände statt. denken, da beide Männer im Stöcker'schen Dienste Redakteure des Christlich sozialen Korrespondenzblattes" gewesen seien und Aschenbrenner vor seiner neulichen Zeugenaussage sich mit Herrn Hofprediger Stöcker berathen habe. Angell. Tischendörfer verwahrt sich gegen die Behauptung des Klägers, daß wurde an der Ede ber Markgrafen- und Leipzigerstraße, ein feid gehabt mit der veritter, Weyer habe aber gewiß nur mit Salle geplante Gewerkschaftskonferens vertagt und wird die Gerichts- Beitung. H. " 1 N Sonntag, den 16. November, Die Vertrauensmänner der Metallarbeiter: M. Segit. G. Breder. E. Goldbach Th. Schwarz. M. Metzger. N infolge Su und des He Ea firaße. Zamm. fchieben in den Rellege gefamm haben 185,45 An die Schrauben- und Façondreher Berlin er ihn flehentlich" gebeten Kollegen! Noch ein paar Wochen trennen uns von einem wi in Bezug auf das Recht der Bezirksvorsteher, die auf Beugen dupirt und ihm gegenüber fo gethan habe, als ob er sich Jedoch an unserer Besonnenheit, an unserer Einigkeit fcheit marken zu faffiren, wurde gestern von der 94. Abtheilung Er habe den Pastor Witte absichtlich hingehalten, denn der ist einiger waren wir. Wit Recht konnten wir behaupten, des Berliner Schöffengerichts getroffen. Die aus den Kaufleuten übel daran, der mit dem Pastor Witte in der Deffentlichkeit zu unsere Ginigkeit die besten Reſultate, die günstigsten Bebing Bär und Eilienthal gebildete Handelsfirma„ V. Rathe u. thun friegt." Die Zeugen Traugott Kluge, Dietrich unseren Brinsialen gegenüber erreicht zu haben; ftets fing Komp," ertheilte am 16. Mai d. J. zweien ihrer Angestellten und August Lüdecke haben von Tischendörfer in einer Ge- tämpfend. Und jetzt, nach einer nur scheinbaren einzigen Postvollmacht. Da nach dem Gesellschaftsvertrage die Firma meinderathssigung nur gehört, daß Beyer ihm Unerbietungen ge- lage wollt giltig nur von beiden Inhabern gezeichnet werden darf, wurde macht habe, dem Erſteren ist es so, als ob aus der Mittheilung beshalb einig, Ihr, die Ihr gezwungen wurdet, dem Gu bie Wollmacht auch von Beiden unterschrieben und deren Unter- herausgeklungen hätte, daß Witte selbst dahinter stecke. Zeuge geworbenen Berein scheinbar zu entsagen. Gammelt Guch schrift vom Bezirksvorsteher Albert Gericke beglaubigt. Dieser Aschenbrenner will die Mittheilung, die er seinerseits bem unter der Jayne des Fachvereins, benugt das Euch gewährle hatte auch eine Stempelmarte von 1,50 M. faffirt. Diese Redakteur Knorr gemacht habe, nicht von Tischendörfer haben.- Der Recht der Vereinigung, kommt Sonntag Mann für Man Raffation aus Beuge Sessinghaus hat von seinem Buchhalter Beyer erfahren, daß Versammlung bei Döberstein, Mariannenstraße 31/32. reichend, da dazu nur eine Behörde oder ein staatlicher Frau Witte mal geäußert habe, sie wolle den Kindern Tischen Ihr nicht gewillt sein, Beiträge in der Werkstatt zu entri wendung von drei Mart- Stempel, da die stempelpflichtige Urkunde Tischendörfer bei ihm erschienen und habe ihm entrüstet gesagt, Gure Tosung, Vereint marichiren wir zum Ziel. Mit kollegiali von zwei Personen ausgestellt ist. Es wurde daher jeder der daß er nicht mehr für Witte agitiren könne, da ihm Geld an: Gruß: Der Borſtand. 3. A.: H. Hirsch. Die gewählten Aussteller burch Mandat in eine Stempelstrafe von 12 Mart ge- geboten worden sei. Als Witte von dem Vorgefallenen hörte, sei trauensleute sind folgende: Emil Magnus, Manteuffelstra nommen. Auf den von Letzteren eingelegten Widerspruch ge- er sehr böse gewesen und habe keinen Zweifel darüber gelassen, Hof 3 Tr., Gustav Linke, Lachmannstr. 4, Richard Kloſe, langte diefer Stempelsteuer- Prozeß heute vor der oben genannten daß Beyer seine Befugnisse überschritten habe, denn wenn er dem traße 6, Karl Pape, Georgenfirchstraße 21. Schöffenabtheilung zur Verhandlung. Der Amtsanwalt bean armen Menschen helfen wollte, dann sollte derselbe gar nicht tragte Aufrechterhaltung des Mandats, wohingegen Rechtsanwalt wissen, daß solche Hilfe von ihm käme. Diakonus Krolow Lilienthal als Vertreter beider Angeklagten ausführte, daß ein ist Zeuge davon gewesen, wie der Kaufmann Beyer erzählte, daß Bezirtsvorsteher als öffentlicher Beamter anzusehen sei, da er ein er dem Tischendörfer aus Mitleid mit seiner Lage auf zukünftige öffentliches Siegel führe. Die Beglaubigung von Unterschriften Hilfe von Seiten Witte's vertröstet habe. Frau Witte sei darüber falle in seinen Beruf, weshalb er auch nicht nur berechtigt, fehr aufgebracht gewesen, va fie folche Hilfe höchstens anonym da gewähre. die sondern auch verpflichtet sei, den Stempel zu verwenden und zu taffiren. Eine Firma sei nur eine juristische Person, deren Volldaher die Angeklagten frei. Versammlungen. " der Lo von Lö Von de Gr 100 M. Bifeleu arbeiter Kartona 20 M., Hausdi geben: nover 1 10. 9., Altenbu 19,75 Elberfel 4,50. Budape 7 M., Bafel 19 1000 13. Auerbac lieben v Berband tungen 69,55 9 Schreib Stuttga Inferate 167,80 Anfrage Gefamm $ 28,25 Der Ka von ih zu viel wie Raffirer die die Mit dem Er damit b noch un Da Biemlich Drews, horn, Borgeho Be fowie I Die eing Diskutir daß die tommer nichts Patchte 113/4 U D Redner stellte deshalb folg Eine öffentliche Generalversammlung der Buchhalter Beyer: Tischendörfer habe ihm, der mit Pastor von dem Vertrauensmanne Herrn Schiegoisti behufs und Puker Berlins und Umgegend war für den 3. macht daher nur ein Aft, gleich viel wie viel Personen die Firma Witte bekannt gewesen, mitgetheilt, daß die Moabiter den wahl der Vertrauensmänner nach dem Sol bilden. Der Gerichtshof adoptirte diese Auffassung und sprach letteren gern zum Pastor haben würden; er würde sich dafür Saale einberufen worden. Dieselbe fand bei mäßiger Betheiltönigsb ins Zeug legen, wenn Witte zwei Bedingungen erfülle: 1) daß unter Zeitung der Herren Wernau, Schtegolst Aus den Geheimnissen der Christlich- Sozialen. Um er sich schriftlich bewerbe und 2) daß er davon Abstand nehme, Fischer statt. Vor Eintritt in die Verhandlungen ga die Moabiter Pfarrwahl handelte es sich in einer Privat- die Stöcker'schen Briefe an ihn zu veröffentlichen. Als er( Beuge) Schiegolski bekannt, daß er im Anschlusse an einen flage des Pfarrers 23itte gegen den Redakteur Knorr und davon dem Baſtor Witte Mittheilung be sterge Porbergebenden, im Saale der Brauerei Friedrichshain 18,70 den Lithographen Tischendorfer, welche gestern die 99. Ab- Witte gehört und ihren Mann mit den Worten gewarnt:" Mann, gehabten Bersammlung diese öffentliche Generalversammlu theilung Bes, hiesigen Schöffengerichts uniter Vorfin des zimts: Mann, himm Dich in Acht, ba ſtedt Stöder bahinter,"" Paſtor der Lagesordnung:„ Neuwahl fämmtlicher Vertrauensme 11 richters Felisch beschäftigte. Als es sich um die Wieder- Witte habe sie darüber beruhigt, aber sofort gesagt, daß er auf einberufen habe( die eigentlichen Träger dieses Antrages besetzung der Pfarrstelle in St. Johannes- Moabit an Stelle des die zweite Bedingung nicht eingehen könne. Tischendörfer habe die Herren Karl Schmidt und Krieg, welche beide Pfarrers Prochnow handelte, wurde Pfarrer Witte für diese Stelle ihm damals mehrfach seine Noth geklagt und er habe ihm sogar eingeschriebenen Briefes zu dieser Versammlung entboten von einem Theile der Gemeindevertreter in Aussicht genommen einmal auf sein Grſuchen 50 M. geliehen, wozu ihm Frau Paſtor waren) und forderte einen Jeden auf, der gegen die Bertrauensm und der Lithograph Tischendörfer, welcher in Moabit hauptsäch Witte heimlich 48 m. beigesteuert habe, die er ihr bald darauf etwas auf dem Herzen habe, öffentlich Anklage zu erheben. lich bei kirchlichen Wahlen agitirt, hatte sich zu Witte begeben, zurückgegeben habe. um ihn zur Kandidatur zu bewegen. Witte hatte sich denn Witte's wieder einmal erzählt, daß Tischendörfer sehr über nur sachlich zu diskutiren, keine unreine Wäsche zu wasche Später habe er in der Wohnung Vorsitzende, Herr Wernau, ersuchte dagegen die Versamm auch dazu bereit erklärt, es wurde für und wider ihn seine traurige Lage geklagt und gesagt habe, daß er sich sich über die Frage schlüssig zu machen, ob die Vertrauensm Ginna agitirt, der Schlußerfolg aber war der, daß Witte unter für seine Partei aufopfere und fein Wiensch ihm helfe, die fernerhin beizubehalten oder aber ob der Organisationsen lag und der Superintendent Gielen gewählt wurde. Das gute Kunden sich vielmehr von seinem Geschäft zurückziehen. Da habe den er in der Freien Vereinigung zur Vorlage gebrach Verhältniß zwischen Witte und Tischendörfer hat sich Frau Witte mitleidsvoll gesagt:" Ach Gott, der arme Mann von der Deffentlichkeit angenommen werden solle. Die aus Anlaß dieser Pfarrwahl gelockert und es ist zu fann Ginem doch leid thun. Wenn wir erst draußen wohnen, sammlung gab das gewünschte Versprechen ab und befleißig unliebfamen Auseinandersetzungen gekommen. Inzwischen fur- werde ich mal feinen Kindern ein Paar Puppen anziehen!" Als demselben Genüge zu leisten. Die langwierigen Debatte firten in Moabit Gerüchte, daß Pfarrer Witte durch Bestechung ihr darauf erwidert wurde, daß das nicht viel nutzen würde, es den ersten, oben genannten Punkt der Tagesordnung füll versucht habe, in den Besitz der Pfarrstelle zu kommen. Pfarrer vielmehr besser sein würde, den Kindern etwas in die Spar- ganzen Abend aus. Die Quintessenz der Verhandlungen Witte hat dieses Gerücht als Verleumdung erklärt, ein halbes büchse zu thun, habe Frau Pastor Witte gesagt:„ Wenn wir erst daß eigentliche Anklagen" gegen die Vertrauens Jahr nach der Pfarrwahl aber, am 25. Januar 1890 zur Zeit in Moabit sind, und wir haben's dazu, dann würden wir ihm nicht erhoben wurden. Auch wurde verschiedentlich betont als die Broschüre Witte's gegen den Hofprediger Stöcker er' mal 500 W. anonym zu geringstem Zinssage leihen". Später durchaus nicht die Absicht vorliege, die Vertrauensle schienen, brachten die von Knorr redigirten Moabiter Nachr." hat der Zeuge, wie er weiter erklärt, den Angeklagten Tischen- verdächtigen oder Mißtrauen gegen dieselben folgenden Artikel:" Zu der von Herrn Witte mit Entrüftung dörfer in trübfeliger Stimmung in einem Pferdebahnwagen ge- Dieselben hätten voll und ganz ihre Schuldigkeit als Verleumdung hingestellten Behauptung, er habe durch Betroffen und da habe er sich von seinem Mitleid hinreißen lassen so weit dies unter den gegebenen Verhältnissen eben möglic stechung in das Moabiter Pfarrhaus tommen wollen", erfahren und ihm gesagt:„ Verzweifeln Sie nur nicht! Wenn Witte's Es brauche indessen ja auch durchaus nichts gegen wir Folgendes: Als die Wahlen stattfanden, stellte sich Herr erst in Moabit wohnen, wird Ihnen wohl geholfen werden!" trauensmänner vorzuliegen", um den Wunsch nach einer Witte bei Herrn Tischendörfer ein und meinte, die Er habe keinerlei Auftrag von Pfarrer Witte dazu gehabt, sondern organisation begreiflich erscheinen zu lassen. Stimmen der Freisinnigen" habe er schon. Wenn es aus eigenstem Antrieb gehandelt und dafür von Herrn und Frau des Sozialistengesetzes rechnen, wie Herr Wernau ausführ gelänge, noch einige Stimmen der Positiven herumzufriegen Witte arge Vorwürfe empfangen. Er habe auch später Tischen- alle Gewerkschaften und reorganisiren ihre Organisationen babei machte Herr Witte einige Handbewegungen, die Herrn dörfer erklärt, daß Witte in feiner Weise dahinter stecke.hin. Dies sei auch bei den Berliner Maurern von Nöthe Tischendörfer so vorkamen, als wenn ein jüdischer Bankier Geld Angekl. Tisch en dörfer bestreitet dies, er will auch niemals gesehen von den Puzern hätten allein die Maurer mi aufzählen will so habe er Hoffnung gewählt zu werden." betrübt in der Pferdebahn geseffen und das Anerbieten Beyer's Fattoren zu rechnen, dem Ausschusse der Freien Verein Auf Grund diefer Thatsachen hat Pfarrer Witte sowohl gegen sofort mit Entrüstung zurückgewiesen haben. Zeuge Beyer meint dieser selbst, den Vertrauensleuten und den Delegirten zur Knorr, als gegen Tischendörfer, welcher in einer Versammlung der dagegen, daß ein feliges Lächeln Tischendorfer's Züge verklärt Streit- Kontrolfommission, vier Faktoren, welche miteinander Tischendörfer bestreitet auch dies und behauptet, daß er follidiren. Durch Beseitigung der Vertrauensmänner( mit firchlichen Gemeindekörperschaft ähnliche Behauptungen aufgestellt habe. haben soll, den Weg der Privatklage beschritten. Der Angell. feine persönliche Nothlage und seine Pflicht als Kirchen- foren 18 an der Zahl) würde einerseits einer der kollidi Knorr hat inzwischen seinen Standpunkt zur Sache geändert und ältester streng auseinander halte. Uebrigens habe er jegt Fattoren im Interesse der einheitlichen Organisation be in seiner Zeitung unter dem 9. Juli cr. einen Artikel gebracht, auch die Empfindung, als ob die ganze Sache nur von andererseits dadurch viel Geld gespart, welches bessere in welchem erklärt wurde, das sowohl die Notiz, als auch Beyer selbst ausgegangen sei. Beweisaufnahme wendung finden könne. das in Moabit fursirende Gerücht jedes Grundes ent wird hiermit geschlossen und auf das Zeugniß der gleichfalls Antrag: behrte. In diesem, zur Berlesung gebrachten Artikel, anwesenden Frau Pastor Witte verzichtet. Der Vertreter des nach welchem der Urheber jener Mittheilung der bekannte Klägers, Rechtsanwalt Munck el jun., erachtete eine Bestrafung Herr Aschenbrenner war, heißt es bezüglich des Hearn Tischen des Tischendörfer für geboten. Der Wahrheitsbeweis sei durchaus dörfer: Und dieser Herr, welcher Herrn Pfarrer Witte durch mißglückt. Es sei nichts weiter erwiesen, als daß es dem Pastor flehentliche Bitten bewegte, sich um die Moabiter Pfarre zu be- Witte sehr angenehm gewesen wäre, wenn er zum Pfarrer von werben, hätte doch der Verdächtigung des Herrn Pfarrer Witte St. Johannes gewählt worden wäre. Im Uebrigen habe sich mit Erfolg entgegentreten tönnen; aber o Wunder! gerade auch nicht ein einziges Moment ergeben, was einen Makel auf dieser Herr hatte hinter dem Rücken desselben die elende Ver- den Charakter des Pfarrers Witte werfen könnte. Auf die Bedächtigung kurz vor der Wahl in die Welt gesetzt. Und gerade strafung des Angeklagten Knorr verzichtete der lettere nach der dieser Herr suchte zu derfelben Zeit, als er Herrn Pfarrer Witte Ehrenerklärung desselben.- Vertheidiger Assessor Raesell bestürmte, auch den reichen Pfarrer Wilfe zu bewegen, sich um hielt eine Freisprechung des Angeklagten Tischendörfer für gedie Moabiter Pfarre zu bewerben. Warum dieses Doppelspiel? boten, da derselbe für die Form des Artikels der„ Moabiter Herr Tischendörfer behauptete, durch den Hofprediger Stöcker, Nachrichten" absolut nicht verantwortlich sei. Es sei der Deffentlichkeit statt der im Antrage vorgesehenen von welchem ihm nur Wohlthaten erwiesen worden sind, an den nur bewiesen, daß derselbe in der betreffenden Sigung wählen. Bettelstab gebracht worden zu sein; trotzdem liebe er ihn!!" der Gemeindevertretung dem Anerbieten Beyer's von Die Vertrauensmänner so lange bestehen zu Der Angell. Knorr erklärte, daß er auch heute noch auf dem Mittheilung gemacht habe, zu derselben sei er als ehrlicher Mensch Standpunkte des letzteren Artikels stehe. Der Angl. Tisch en verpflichtet gewesen und es stehe ihm der§ 193 zur Seite. der neue Organisationsplan mehr verbreitet ist dörfer bestritt, daß er seinerseits das Gerücht in der Außerdem habe die Verhandlung ergeben, daß Pfarrer Witte von Berliner Maurerschaft mehr Klarheit darüber gewonne obigen Weise weiter verbreitet habe. Er könne aber nicht Tischendörfer nicht flehentlich" gebeten sei, die Moabiter Pfarre Unter Ablehnung der beiden letztgenannten Anträge ge umhin, zu wiederholen, daß ihm der Kaufmann Beyer, welcher anzunehmen, sondern sich sehr eifrig darum bemüht und Herrn schließlich der Antrag Wernau mit Stimmenmehrhe in späteren Stadien dieser ganzen Angelegenheit die Mittelsperson Tischendörfer wiederholt besucht habe. Der Gerichtshof tam Annahme und wurden als Vertreter der Oeffentlichkeit" zwischen ihm und dem Pfarrer Witte gewesen, thatsächlich 500 m. nach längerer Berathung zu dem Ergebniß, daß dem Angeklagten die Herren Hanisch, Gehrte und Weiße. Hierauf ihm angeboten und ihm auch die Konsistorial Druckarbeiten in Tischendorfer nicht nachgewiesen worden, daß er der Verbreiter Herr Wernau seine Resolution, betr. die Neuorganisatio Aussicht gestellt habe. Davon allein habe er in einer Versamm derjenigen Behauptungen gewesen, welche in dem Artikel der Diskussion und entspann sich hierüber wiederum eine Pfarrer Moab. Nachrichten" stehen und um welche es sich allein handele. Debatte und wurde dieselbe von verschiedenen Seiten in lung der Gemeindevertretung Mittheilung gemacht. Witte bestritt mit größter Entrüstung, daß er dem Tischen- Die weiter gehende Beweisaufnahme habe ergeben, daß der angeb- Weise bekämpft und zwar vornehmlich in Rücksicht auf die dörfer, der sich damals allerdings in großer Geldnoth befunden liche Bestechungsversuch des Pfarrers Witte gegen Tifchendörfer in liche Gefahr, mit dem Vereinsgefeße in Konflitt zu g habe, petuniäre Anerbietungen als Entschädigung für ein Durch Nichts zerfällt. Der Gerichtshof hält es für aufgeklärt, daß Pfarrer wenn alles durch den Verein in Zukunft zu geschehen habe bringen seiner Wahl in Aussicht gestellt habe. Thatsächlich habe Witte dem Zeugen Beyer feinen derartigen Auftrag ertheilt hat. schließlich erfolgte Abstimmung ergab eine Stimmen Herr Tischendörfer ihn flehentlich gebeten, sich um die Stelle zu Das Witte'sche Ehepaar habe lediglich einer Regung ihres Herzens heit für die Resolution Wernau. Dieselbe bewerben und habe seine Bedenken auf die angenehmste Weise Ausdruck gegeben, mit welchem sie zweckmäßiger wohl bis nach nach einer beantragten Abänderung derselben durch Herrn zerstreut. Er habe sich zuerst vergewissert, wie der alte beendeter Wahl gewartet hätten. Gegen die Forderungen der nunmehr wie folgt: Prochnow über die Sache denke und stehe nicht an, zu Ehre sei von Keinem der Betheiligten gefehlt, weder vom Pfarrer erklären, daß er es für ein hohes Glück betrachtet haben würde, Witte, noch vom Angeklagten Tischendörfer, welcher als ehrlicher wenn er auf Grund gemeinsamer Wahl der Liberalen und Post- und gerade denkender Mensch sofort bekundet hat, daß er nicht tiven gewählt worden wäre. Leider habe er erst später einge- fäuflich sei. Im Uebrigen habe die Verhandlung ergeben, daß fehen, daß er lediglich taktisch für andere Zwecke aus seiner Ruhe Tischendörfer bei der Pfarrwahl aus irgend welchen Gründen aufgescheucht worden sei, da es sich thatsächlich nur darum sehr zweideutig gehandelt und er scheine auch über die ihm gehandelte, den Witte mit Witte zu bekämpfen. Das ganze verzogenen Grenzen hinausgegangen zu sein und ungehöriger Weise läumderische Gerücht sei nämlich gerade zu der Zeit entstanden den Glauben haben bestehen lassen, als ob Beyer im Auftrage Was Knorr betrifft, so habe der Geund kolportirt worden, als der Redakteur des Stöckerschen Volt" Witte's gehandelt habe. wegen Beleidigung seiner( Witte's) Person zu Gefängniß ver- richtshof zwar erwogen, daß derselbe nach etwa 6 Monaten eine urtheilt worden war. Auf Befragen des Vorsitzenden giebt Berichtigung gebracht habe und Pastor Witte auf die Bestrafung Pfarrer Witte zu, daß er einmal im Tischendörfer'schen Laden derselben nicht viel Werth lege; andererseits sei aber der Ton in " A Die bi Sp ,, Die Versammlung beschließt, von einer Neuwa Vertrauensmänner Abstand zu nehmen und beauftra bisherigen Vertrauensmänner, eine Abrechnung übe nahme und Ausgabe seit Beginn ihrer Thätigkeit 1. Oktober d. J. fertig zu stellen, sowie das fam verbleibende Material der Freien Vereinigung der Berlins und Umgegend resp. dem Vorstande derselb überweisen. Des Weiteren beschließt die Versam drei Kollegen zu wählen, welche die Deffentlichkeit treten haben in allen Angelegenheiten, welche au des gesteckten Rahmens der Freien Vereinigung liege Hierzu stellte Herr Weise den Unterantrag, fünf Demgegenüber beantragte Herr Hanisch: Ve hielt a Jakobi ordnun 3. Auf Nach v Dr. 30 allgeme D. Wi einige eine let eins de bra die fre ihre n Ausfa Laffe G des Ko E Das Meye Otto bei m empfeh etwa gimme ( Babli Alle Nachri Allee be " In Erwägung, daß bisher alle Anstrengungen darauf gerichtet waren, die Organisation der Maurer zu einer sesten und starken zu machen, die Gewähr bietet, die stets von Noth und Elend Lage der Maurer menschenwürdiger gestalten, sowie a all Ausbeutungs- und Unterdrückungssucht der Unter SIN einen Damm entgegenseßen zu fönnen, immer Gleichgiltigkeit der Mehrheit der Berliner scheiterte, das Unternehmerthum daher leichtes Spie diejenigen zu maßregeln und wirthschaftlich zu zu richten, welche als klassenbewußte Arbeiter waren, für sich und die Ihrigen, sowie für die Ge bl Weiß überno fälliger J. Wu Gru Brunn ㄢ ˇ fchwen ge Gu f. tober b die Berlin nem w fer fiel fcheite idt, b bu en, bingung 13 fie en? Euch uch wi vährle Mann 2. Go rwärt egialif hlten elftraß fe, G Isti Lamm. heit der Kollegen eine bessere soziale Lebensstellung zu erflüssig geworden und empfiehlt daher die heutige Verſamm- 11. Fennstraße 4a bei Krüger, 13. Weißensee: Völker- und Charlottenstraßen- Ecke bei klebs, 14. Belforter: alles Werthvolle in der Nähe des Stromes in Sicherheit zu 12. Görlitzer und Sorauerstraßen- Ecke, 3 Uhr, geöffnet. Die Arbeitsvermittelung geschieht unentgeltlich. Große öffentliche Müllerversammlung für Berlin und Umgegend am Sonnabend, den 6. September, Abends 8 Uhr, im Königstadt- Kafino, Holzmarktstraße 72. Tagesordnung: 1. Bortrag über:„ Die ökonomische Lage der Arbeiter und ihre Organisation." 2. Diskussion. 3." Abrechnung von dem Streit der und Fragetasten. Dresden, 5. September. Hierher gelangten Nachrichten zus folge find bei Bodenbach sechs durch das Hochwasser forts getriebene Zillen zerschellt. Von der Besayung sind 15 Mann ertrunken. Dresden, 5. September. Die Elbe ist bei Leitmerih heute früh 6 Uhr bis auf 6 Meter über Null gestiegen. Aus Rosawitz sind sämmtliche Schiffe, theilweise mit Menschen besetzt, abgegangen. Beladene und leere Fahrzeuge, sowie Unmassen von Holz treiben thalwärts. Maing, 5. September. Der Rheinpegel zeigt hier 3,28 Meter Wasserstand. Mannheim meldet 7,11, langsam steigend; Kehl Waldshut 4,43. Neuerdings wird auch aus Schlesien Hochwasser gemeldet. Es liegen darüber folgende Telegramme vor: Hirschberg i. Sl., 4. September, 4 Uhr Nachm. Durch das Austreten des Bober und Backen sind die angrenzenden Niederungen vielfach unter Wasser gesetzt. Ferner wurde beschlossen, daß statt des geselligen Abends| steinbrüche gehörig zu befestigen. Besonders anhaltende Thätigtämpfen, betrachtet es die Versammlung als eine un- eine außerordentliche Generalversammlung am 16. September feit herrscht zu Mittelgrund, Schmilta, Niedergrund, Herrnserläßliche Aufgabe der Vereinigung, jederzeit dahin d. J. im vorgenannten Lokale stattfindet, zugleich wurde vom fretschen, Schöna und Wendischfähre. Dort gilt es, die an den zu wirken, Aufklärung in den Massen zu schaffen, die Vergnügungskomitee mitgetheilt, daß am 4. Oktober in der Ufern befindlichen Prahmen, Flöße und Tafeln dem Lande so Solidarität zu pflegen, sowie die Verfolgten und Gemaß- Philharmonie das 4. Stiftungsfest des Bundes gefeiert werden nahe wie möglich zu bringen und zu befestigen. regelten, welche sich im Kampfe um die Existenz bethätigt soll, wozu Billets namentlich für Mitglieder nur im Bureau, Dasselbe Blatt schreibt aus Dresden unterm 4. Septbr.: Da die telegraphischen Meldungen aus Böhmen über das rapide haben, zu unterstützen und beschließt demzufolge, all Neue Grünstr. 10, 1 Tr., abzuholen sind." wöchentlich eine Gytrasteuer in Höhe von 25 resp. 50 Pf. Da weiter nichts vorlag, so schloß der Vorsitzende mit einem Anwachsen des Elbstroms und seiner Nebenflüsse tumer bedenkvon jedem Maurer Berlins und Umgegend zu erheben und dreifachen Hoch die Versammlung um 122 Uhr. licher werden und Vorsicht von Nöthen ist, hat der Rath bereits zwar in derselben Weise, wie bisher die Sammlungen in Fachverein der Tischler. Die Zahlstellen befinden sich in folgenden gestern die von der Königlichen Wasserbau- Direktion übermittelten der Deffentlichkeit vorgenommen wurden. Lokalen: 1. Friedrichsbergerstraße 25 bei Schmidt, 2. Staligerstraße 107 bei Nachrichten dem weiteren Publikum durch Anschlag bekannt geFerner erklärt die Versammlung: Nachdem dem Vor- Kunstmann, 3. Belleallianceplay 6 bet Hilscher, 4. Zionstirchplay 11 bet Sohn, geben. Daß die Befürchtungen ziemlich ernstliche sind ersieht man stande der Freien Vereinigung die Leitung der inneren 5. Schleiermacher- und Gneisenaustraßen- Ecke bei Scheuer, 6. Steinmetzfir. 57 bei Lindow( dieselbe war früher in der Bülowstraße), an den Bergungsarbeiten, welche überall da am Elbufer vorAgitation unter den Berliner Maurern übertragen worden, 7. Dresdenerstraße 116, 8. Lübecker- und Thurmstraßen- Ecte bet Jahnte, genommen werden, wo Materialien oder Waaren niedergelegt ist die sogenannte„ Vertrauensmänner- Körperschaft" über- 9. Langestraße 70 bet Seindorf, 10. Rirdorf, Bergstraße 7, bet Duscher, find. Seit heute sind Hunderte von Leuten in Thätigkeit, um lung der nächsten öffentlichen Versammlung, diese Körper- ftraße und Ede Prenzlauer Allee, 15. Gesundbrunnen, Grünthalerstraße 66 bei bringen. Gestern schon wurden die zahlreichen Glb- Badeanstalten In Helbig's schaft aufzulösen und nur eine aus drei Personen be- Breuß. Der Arbeitsnachweis befindet sich Wallstr. 7-8 und ist von 7 Uhr dem Ufer nähergebracht und stark verankert. stehende Körperschaft nieder zu sehen, welcher die Befugniß Morgens bis 7 Uhr abends, mit Ausnahme der Mittagsstunden von 12 bis Etablissement wurde die Elbterrasse vom gesammten Militär gezu übertragen ist, öffentliche" Versammlungen einzuberufen Fachverein der Tapezirer Berlins und Umgegend. Mitglieder- räumt; heute wälzen sich bereits die trüben Fluthen darüber hin. und in diesen Angelegenheiten zur Erörterung zu bringen, versammlung am Dienstag, den 9. September, Abends 8% Uhr, bet Feuerstein, Am Terrassenufer waren Gasarbeiter und Schlosser am heutigen VorAlte 1. des Herrn Bernhard Back über: welche außerhalb des gesteckten Rahmens der Freien Die Freiheit, wie ſie ift und wie ſte ſein soll." 2. Distutoring: mittag damit beschäftigt, die Gaslaternen abzunehmen und in Vereinigung liegen." angelegenheit. 4. Fragetasten. Gäste willkommen. Aufnahme neuer Mit Sicherheit zu bringen. Nachdem wurde die Versammlung kurzer Hand geschlossen alteber findet statt. infolge eines angenommenen Schlußantrages. Posamentiere. Wir ersuchen sämmtliche Kollegen, welche noch im Besiz von Sammellisten sind, am Sonnabend Abend im Arbeitsnachweis diefelben, Eine öffentliche Versammlung der Kartonarbeiter ob leer oder gezeichnet, abzugeben. Ferner ersuchen wir, sämmtliche Warten des Generalfonds an die Vertrauensmänner in der öffentlichen Versammlung und-Arbeiterinnen tagte am 4. September unter dem Vorsitz am 9. September bei Feuerstein abzuliefern. Große öffentliche Versammlung für Männer und Frauen am Jen Ne des Herrn Siegfried im Jordan'schen Lokal, in der Neuen Grün-| firaße. Auf der Tagesordnung stand: 1. Ein Vortrag des Herrn Montag, den 8. September, Abends 8 Uhr, in Ahrends Brauerei, Moabit. Tagesordnung: 1. Bortrag über: Das glänzende Glend und die Frauenfrage." 2. Diskussion. 3. Abrechnung vom Streit und Ver- Referent E. Vogtherr. 2. Disfuffion. 3. Verschiedenes. Bu recht zahlreichem schiedenes. Da der Referent nicht erschienen war, wurde sogleich Besuch wird eingeladen. in den dritten Punkt„ Abrechnung vom Streit" eingetreten. Rellege Schüler verlas die Abrechnung. Danach sind auf Listen gesammelt 4212,31 M., ohne Listen 68,30 M., Zellersammlungen entri baben gebracht: die der Kartonarbeiter und Arbeiterinnen Berliner Brotfabrit. 4. Wahl einer Agitationstommission. 5. Berschiedenes 5,34 fallend; Mayau 7,11, Stillstand; Worms 4,09 steigend; 185,45 W., der Bäcker 12,55 M., der Albumarbeiter 14,70 m., Freie Vereinigung der Zimmerer Berlins. Generalversammlung am der Laairer 5 M., der Sattler 8,55 M., der Arbeiter Montag, den 8. September, Abends 8 Uhr, in Wilte's Salon, Hochstr. 82a. Fachverein der Puter Berlins. Mitgliederversammlung am Sonntag, von Löwe 100 M., Der Steindrucker und Lithographen 50 M., den September, Bormittags 11 Uhr, in den Bürgerfälen, Dresdenerstr. 96. Bon den Gewerkschaften Berlins haben gegeben die Tischler Allgemeiner deutscher Sattlerverein( Mitgliedschaft Berlin). Ver 100 M., Hutmacher 100 M., Lederarbeiter 40 M., Gravcure und sammlung am Sonnabend, den 6. September, Abends 8½ Uhr, bet Reyer, Alte Bifeleure 20 M., Bimmerer 25 M., Töpfer 150 M., Album- Jakobstr. 88. Freie Vereinigung der Kartonarbeiter. Bersammlung am Montag, arbeiter 36,30 M., Lithographiestein- Schleifer 10 M., Bäcker 30 M., den 8. September, Abends 8 Uhr, bet Saeger, Grüner Weg 29. 4. September, Abends. Das Wasser des Bober fällt jezt. Kartonarbeiter 90 M., Wäschezuschneider 50 M., Vergolderinnen Lehrkursus der Berliner Arbeiter und Arbeiterinnen zur ersten 20 M., Pußer 150 M., Vergolder 30 M., Unterstüßungsbund der Hilfe bei Unglüchsfällen. Bersammlung am Montag, den 8. September, Zwischen den Eisenbahnstationen Merzdorf und Jannowitz hat Abends 8 Uhr bei Feuerstein, Alte Jakobftr. 75. Tagesordnung: 1. Bolts- ein Dammrutsch stattgefunden. Der Schaden ist bereits wieder Hausdiener 50 M.; von den organisirten Buchbindern haben ge- thümlich- medizinischer Vortrag von Dr. Bernstein. 2. Abrechnung von ber beseitigt. geben: Berlin 150 M., Hamburg 250 M., Erfurt 9 M., Han- Landpartie. 3. Geschäftsordnung. 4. Berschiedenes. Die Mitglieder, welche Die Eisenbahnverbindung Oesterreichs mit der nover 100 M., Leipzig 200 M., Mannheim 11,15 M., Offenbach Bücher der Bibliothek in Händen haben, werden ersucht, diefelben abzuliefern. an: Mannerabtheilung am 13. Ottober, Frauenabtheilung am 5. Oftober, von Aus der Schweiz wird unterm 3. September berichtet: Während Altenburg 34,95 M., Dresden 75 M., Düsseldorf 24 M., Krefeld da ab alle 14 Tage. 19,75 M., Bielefeld 11,05 Tischlerverein. Bersammlung am Sonnabend, den 6. September, Abends die Fluthen des Rheins nach und nach zu sinken beginnen, M., Stuttgart 150 M., Das 9 Uhr, Kottbuserstr. 4a. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Dr. Pic. mehren sich die Berichte über die auftretende Noth. Königsberg in Preußen 40 M., Breslau 27,50., 2. Befchlußfaffung einer Männerpartie. Göppingen 10 M., Chemnitz 32 m., Porzheim 20 M., Achtung, Perlmuttarbeiter! Vereinigung der Drechsler Deutschlands. Departement des Innern des Kantons St. Gallen erließ einen Aufruf, in welchem um mildthätige Hilfe Elberfeld 55,60 m., Erlangen 10 M., Bremen 30 M., Flensburg Sonntag, den 7. September: Großer Ausflug mit Familie nach Mariendorf bereits ( Lokal des Herrn Osw Schensch, Reichsgarten). Treffpunkt Nachmittags gebeten wird. Gaben nehmen entgegen die Gemeind 4,50 M., Barmen 10 M., Wien 30 M., Bonn 8 M., Stettinnhr Schlesischer Bahnhof( Stadibahn) und Hallesches Thor( Pferdebahn). ammänner ber Widnau betroffenen Ortschaften Au, 48,70 M., Liegni, Sektion Dresden, 10 M., Kölu a. Mh. 6 M., Freunde willkommen. Um rege Betheiligung wird gebeten. Budapest 58,70 M., Graz 8,61 M., Halle a./S. 10 M., Nürn- arbetter, als: Tischler, Bildhauer, Drechsler, Böttcher, Stellmacher, Solz- Altstätten, sämmtliche Geistliche des Kantons und das Departes Große öffentliche Versammlung aller in der Solzbranche beschäftigten Diepoldsau, Oberrieth und Rüthi, die Bezirksämter Rheineck und berg 50 M., Freiburg im Breisgau 10 M., Offenbach 8,10 M., bearbeitungsmaschinen- Arbeiter, Möbelpoltrer und Klavierarbeiter, am Montag, ment des Innern. Kiel 11 M., Altona 50 M., Braunschweig 8,45 M., Rostock den 8. September, Abends 8% Uhr, im Botale Sanssouci", Kottbuser- Widnau und Schmitter, da diese Gemeinden ihr Grundeigenthum Besonders groß ist der Schaden in Au. 7 M., Fürth i. B. 16,50 M., Zürich 24 M., Dortmund 6,20 m., ftraße 4 a. Basel 12 M., Weimar 4,65 W., Bern 20,40 M., Frankfurt a. M. Sonnabenb, ben 18. Geptember, Abends s uhr, ein gemütliches Belsammen größtentheils jenseits des Rheins haben. Das Unglück trifft eine Leseklub Mehr Licht" gab 7 M. Der Ertrag der sein mit Damen, im Bereins Lokal, Dresdenerstr. 45, Entree frei. Arbeits- Bevölkerung, die sonst schon arm und geschlagen ist. Zudem ist dieselbe in teiner Weise an der Noth schuld. Vollends traurig Auerbach'schen Festgedichte zum 1. Mai betrug 94,60 W., ge- nachweis daselbst jeden Abend 8-10 Uhr. Ethische Gesellschaft. Sonntag, den 7. September. Abends 8% Uhr, lauten die Berichte aus dem Vorarlbergischen. Die Katastrophe von der Funfzehner- Kommission 75,00 m. vom Buchbinder- Beuthstr. 22, 1 Tr., bei May. Vortrag des Schriftstellers Hrn. W. Boelsche über ist viel schrecklicher als die von 1888. Das Wasser reicht bei Verband Stuttgart 500 Marf. Die gesammte Thier und Mensch." Nachher gesellige Unterhaltung und Tanz. Gäste, Ginnahme beträgt 8037,45 M. den Häusern fast durchweg bis zu den Dachrinnen. Eine Ausgezahlt an Unter- Damen und Herren, willkommen. Große öffentliche Müller- Versammlung für Berlin und Umgegend am fügungen find 7347,45 M., die Ausgaben der Kommission be- Connabend, den 6. September, abends 8 Uhr, im Königstadt- Kajino, Bolz große Anzahl von Häusern, Scheunen und Gebäuden mit Stid= In maschinen sind eingestürzt oder fortgerissen worden. tugen 441,45 M., es sind weiter ausgegeben für Inserate martstraße 72. 69,55 M., für Drucksachen 68,50 M., Lokalunkosten 31,35 M., Verein zur Wahrung der Interessen der Klavierarbeiter und ver- einzelnen Dachräumen befinden sich immer noch Menschen, welche in wandten Berufsgenossen. Sonnabend, den 6. September, Abends präzise Todesangst der sehr schwierigen Rettung harren. Das Wasser Schreibutensilien 29,10 M., Porto 27,50 M., zurückzuzahlen nach s uhr, Mitgliederversammlung, in Deigmüller's Salon, Alte Jakobstr. 48 a. Stuttgart find 500 M., an die Fünfzehner Kommission 75 M., Große öffentliche Versammlung sämmtlicher Weber u. Weberinnen ist so tief, daß große Dampfer gut fahren könnten. So weit Inferate im Berliner Volksblatt" sind noch zu bezahlen mit Berlins und umgegend. Montag, den 8. September, Abends 8 Uhr, im möglich, werden die Nothleidenden mit Lebensmitteln versehen. 187,80 M., für Drucksachen an Maurer, Werner u. Ko. 103 m. farbe Serrn Gaafe( früher Mohrmann), Frankfurterstr. 117. Tagesordnung: In Rorschach fährt die Bahn bis zum Hafen ca. 1½ Fuß tief im Wasser. Gesammtausgabe 8860,70 m. Es ist somit noch eine Schuld von Die Lage der Weber im Augemeinen. 3. Diskussion. 4. Bericht über die 828,23 M. zu decken. Die Deckung hat die Freie Vereinigung Sammlung vom Zelegirtentag. 6. Bericht vom Bertreter der Strett- Kontrol6. Verschiedenes. Kommission. Die Herrn Fabrikanten sind zu dieser Ver Der Kartonarbeiter" übernommen. Zu diesem Zweck find fammlung hiermit eingeladen. von ihr Bons ausgegeben worden. Jeder Kollege möge so Branken- und Sterbekasse des Vereins der Kutscher( v. J. 1876 viel wie möglich zur Deckung der Schuld mit beitragen. Den eta bei animer's, Roumanbaufenſtr. 72. Aufnahme neuer Mitglieder. herrscht die größte Panik. Unbeschreiblich ist das Glend in der Auflagetag Rassirern, sowie den Revisoren wurde Decharge ertheilt. Gine Aerzteangelegenheit. Berschiedenes. Anfrage des Buchbinders Tilchner, wie viel zahlende Mitglieder Freie Vereinigung der Kartonarbeiter" noch habe, welche damit beantwortet wurde, daß von den früheren 160 Mitgliedern noch ungefähr 50 zahlende seien, rief unter Verschiedenem" eine siemlich lange Debatte hervor, an welcher sich die Herren Tilchner, Drews, Siegfried, Wach, Treuherz, Jungmann, Feldmann, Eichhorn, Backe und Schüler betheiligten. Es wurde besonders herporgehoben, man möge die Arbeiterinnen mehr heranziehen, sowie lebhaft über die Frage zentral- oder Lokalorganisation diskutirt. Bon verschiedenen Seiten wurde darauf hingewiesen, daß die Art der Organisation ziemlich gleichgiftig sei, wenn nur ( Wolffs Telegraphen- Bureau.) die einzelnen Organisationen ihren Pflichten voll und ganz nach 13. September, abends von 8 Uhr ab, findet in Möwes Gesellschaftshaus, Dresden, 5. September, 8. Uhr Abends. Das Wasser steht Feldmann rügt, daß der Papierarbeiterinnen- Berein Fichtenr. 29, zum guten Zweck eine große internationale Vereine und nichts von sich hören lasse. Käme der jetzige Vorstand seinen Familienfest- Borstellung und Ball fiatt, wozu ich sämmtliche im Drechler: ießt Meter über der Normalhöhe und wird noch weiteres Blichten nicht nach, müsse ein neuer gewählt werden. Schluß sebelung und müfentent tit auf has reichlichste gesorgt. Bitte le perren Steigen gemeldet. Die Aufregung in der Stadt ist groß. In Kollegen mit Damen recht zahlreich des guten Zweckes wegen erscheinen zu den überschwemmten Straßen unterhalten Pionire mit Kähnen den wollen. Billets a 30 Pf. zur Vorstellung sind bei folgenden Herren zu haben. Verkehr. Subeit, Naunynftr. 86, Gottfried Schulz, Kottbuser Thor, Gründel, Dresdenertraße 116, sowie im Lokal. Mit tollegialischem Gruß: 5. Ofang, Mariannen10. M., Reutlingen 20 M., München 80 M., Apolda 11,88 Gäste, Herren und Damen, sind willkommen. Die nächsten Lehrstunden fangen Schweiz ist in Vorarlberg wegen Hochwasser unterbrochen. En 3. b Dufs Mi Soer Betheilig gab en Shain mlung neman ages w eide m ten w uensm heben. rfamm vafchen uensm onsent racht Die fleißig batten füll ungen uens betont ensleut zu Ceit g möglic einer m Gr ent bie Sführte da onen Röthen er mit Bereini zur Be ander on be ( mit follibi beffere folg Хентай eauftrag 9 über teit bi fämm Der M derfelb Berfam chfeit e auß g liege inf Be nen b Bu laffe ift wonnen räge ge mehrhe feit" ge Dierauf nifation eine en in be auf die zu ge en habe mt en m efelbe Serrn ngen der achen, lend be owie a Untern mer ner SW Spiel h zu beiter Die Ge 8. die 13 M. liehen tommen. 1134 Uhr. " " Die Freie Vereinigung der Graveure und Biseleure veranstaltet 1. Bericht der Lohnkommission. 2. Vortrag des Herrn Th. Meyner über: Wien, 5. September. Die Wassersgefahr hat sich hier heute Vormittag vergrößert. Prag, 5. September. Die Lage ist furchtbar. In der Stadt Judenstadt. Am Franzenskai bespülte die Fluth die höchsten Achtung Drechsler! Am 8. September findet in Sanssouci, Rottbuser- Stockwerke. Die Zufuhr von Lebensmitteln ist sehr schwer. fraße 4a, eine Solzarbeiter- Versammlung mit der Tagesordnung ab: Es ist licht Sogar die Brotpreise sind aufgeschlagen. Kanonendonner verstellen wir uns gegenüber dem Holzindustriellenverband." eines jeden Kollegen in dieser Versammlung zu erscheinen. Auch soll in dieser kündet ein neues Wachsen der Gefahr. Aus Budweis meldet eine Bersammlung die Abrechnung für die Hamburger stattfinden, deshalb bitten amtliche Depesche des Bahnamts, daß die Rosenberger Teiche wir nochmale ale paletbit find auch Fragebogen zu haben. en in den Sahl- gerissen sind; der größte Theil Südböhmens ist gefährdet. stellen abzuliefern. Wie Fachverein der Metallschleifer und verw. Berufsgenossen Berlins und umgegend. Große Versammlung am Montag, den 8. September 1890, abends 8 Uhr, im Lotale des Herrn Reyer, Alte Jatobftr. 83. Montag, den 8. Eeptember, abends 8% Uhr; Tagesordnung wird in der Bersammlung bekannt gemacht. Säumige Mitglieder werden auf§ 7 aufmertfam gemacht. Parquetfußbodenleger Berlins und Umgegend, Versammlung am Achtung Drechsler und Berufsgenossen! Am Sonnabend, den Der Unterstützungsbund der Hansdiener Berlins hielt am Dienstag, den 2. September, in Feuerstein's Salon, Alte Jakobsir. 75, eine Mitgliederversammlung mit folgender Tages- ftraße 10. ordnung ab: 1. Mittheilungen. 2. Vortrag des Herrn Dr. Zadek. Aufnahme neuer Mitglieder und Verschiedenes. 4. Fragelasten. Nach verschiedenen Mittheilungen des Vorsitzenden erhielt Herr| Dr. Zadet das Wort zu seinem Vortrag, welcher nach Beendigung| allgemeinen Beifall fand. Zur Diskussion sprachen die Kollegen D. Wiemer, Dobatka im Sinne des Referenten, indem sie noch Das Hochwasser. die Depeschen. La Rochelle, 5. September. Heute Mittag fand in dem Dynamitlager im Hafen von La Pallice eine Explosion statt, durch welche 10 Personen getödtet und mehrere verwundet wurden. Briefkaffen der Redaktion. Aus dem oberen sächsisch böhmischen Gibthale Bet Anfragen bitten wir die Abonnements- Quittung beizufügen. Briefliche Antwort wird nicht ertheilt. einige Details anführten. Unter Verschiedenes" entspann sich schreibt das" Dresd. Journal" vom 3. September: Seit heute M. A. 39. Wir empfehlen Ihnen das Werk von Brentano, eine lebhafte Debatte namentlich über die Gründung des Zentralver früh find die Bewohner sämmtlicher Elbortschaften in größter eins der Hausdiener Berlins. Darauf wurde laut Antrag beschlossen, Aufregung. In furzen Zwischenräumen treffen amtliche Depeschen Sie erhalten dasselbe in jeder Buchhandlung. Bitte, senden Sie ihre noch restirenden Beiträge nachzuzahlen. die freiwillig aus den Bund ausgetretenen Kollegen aufzufordern, ein, die ein ganz bedeutendes Steigen der Elbe melden, und das den Betrag für die von uns anonzirten Broschüren vorher ein Steigen des Stromnes macht sich denn auch hier bereits heute( Porto extra), da Nachnahmesendung unnöthige Spesen ver Den Kollegen Filiz wurde ferner nachgewiesen, daß seine Nachmittag geltend. Ueberall ist man damit beschäftigt, die am ursacht. Aussage in der öffentlichen Hausdiener- Versammlung betreffs User befindlichen Gegenstände fortzuschaffen und namentlich die des Kollegen Ning auf unwahrheit beruht. zum Einladen der Steine bestimmten Schiffe am Fuße der SandEvorabräu! Das Bier der Brauerei Evora u. Meyer in Fürth in Bayern gelangt| Empfehle mein 1625 Meinen Parteigenossen empf. meine Weiß- u. Bairisch- Bier- Lokal. 2 Vereinszimmer Auch stelle ich ein geräumiges Zimmer mit Pianino. bei mir zum Ausschank. 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Abendtisch. M. Schönemann, Skalitzerstr. 7. Fachverein der Tischler( Weißensee). Grosse Versammlung Montag, den 8. September, Abends 8 Uhr, bei Klebs, Röhlfe- und Charlottenstraßen- Ecke. Tages- Ordnung: 1. Die Wirkung der Maschinen auf unser Erwerbsverhältniß. Referent: Herr Koblenzer. 2. Diskussion. 3. Werkstattangelegenheit. 4. Vereinsingelegenheit und Verschiedenes." Um zahlreichen Besuch ersucht 1619 Der Bevollmächtigte. Fachverein der Albumarbeiter. Außerordentliche General- Versammlung am Montag, den 8. September, Abends 81/2 Uhr, in den Central- Fetsälen, Oranienstraße 180. Tages- Ordnung: 1. Kann der Verein unter den bestehenden Verhältnissen weiter fortbestehen? Referent: Herr Mielenz. 2. Ersatzwahl zur Arbeitsnachweis- Rommission. 8. Verschiedenes und Fragekasten. 1615 Der Vorstand. Deffentliche Versammlung des Vereins der Gummiarbeiter Berlins und Umgegend Sonntag, den 7. September, Vormittags 11 Uhr, im Lokale des Herrn Jordan, Neue Grünstraße Nr. 28. Tages Ordnung: 1. Vortrag.( Der Referent wird in der Versammlung bekannt gemacht.) 2. Diskussion. 3. Abrechnung vom Vergnügen. 4. Aufnahme neuer Mitglieder. 5. Verschiedenes." 1620 Die Mitglieder werden gebeten, die Quittungsbücher mitzubringen. Versammlung Der Vorstand. des Fachvereins der Holz- resp. Bretterträger Berlins Sonntag, den 7. September, Vormittags 10% Uhr, in den Central- Fettsälen, Oranienstraße 180. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Jahn über Zentralisation. 2. Beschlußfassung über den Anschluß an den Verband der Holzarbeiter Deutschlands. 3. Verschiedenes. Achtung! Der Vorstand. 1583 VEF 1. Stiftungsfest E des sozialdemokratischen Lese- u. Distutirvereins ,, Herwegh" F am Sonnabend, den 6. September 1890, im Concerthaus Sanssouci, Rottbuserstraße Nr. 4a. Concert, Vorträge und Ball. Anfang präzise 8 Uhr. 706 Billet 25 Pf. Der Ueberschuß ist für streikende Arbeiter bestimmt. Der Vorstand. Deffentliche Versammlung für Männer und Frauen am Sonntag, den 7. September, Abends 7 Uhr, in den CentralFestfälen, Oranienstraße 180. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Kendziora über: Meinen Kunden, und denjenigen, die es werden wollen, diene hiermit zur Nachricht, daß sämmtliche Neuheiten zur Herbst- und Wintersaison eingetroffen sind. Ich bitte daher im Interesse meiner Kunden, die Bestellungen schon früher zu machen, da ich in der Hochsaison allen an mich gestellten Ansprüchen nicht gerecht werden könnte. Auch das Lager in fertigen, guten Garderoben, welche bei angemessenen hohen ArbeitsLöhnen angefertigt sind, ist reichlich sortirt. 1638 Elegante Einsegnungs- Anzüge in blau und schwarz. Gleichzeitig bitte Reparatur bedürftige Winter Garderoben schon jetzt einsenden zu wollen, da ich in der Saison für Pünktlichkeit nicht einstehen kann. Jul. Lindenbaum, Herren- u. Knaben- GarderobenLager 6r. Frankfurterstr. 139, zweites Haus v. d. Fruchtstr. Geschäftshaus S. Heine. Chauffeestraße 14 Die schönsten. 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Wohlgethan Soeben erschienen: Glühlighter 21. Solide Waare zu billigsten Preisen. Bestellungen nach Maass sowie Repa- 1616 raturen prompt und billigst. Wichtig für den Nord- Bezirk. Chausseestr. 83, gegenüber d. Liesenstr. Neellste u. billigste Bezugsquelle für Schuhwaaren jed. Art. Handarbeit. Gr. Reparaturwerkstatt. Heine Dukendwaare. Otto Fäse, Schuhmachermeister. Martin Klein, Uhrmacher, pi D das D anderen lehrreic Reich Wiederverkäufer erhalten hohen Rabat Louis Abel atiti Sebastianstraße angebro Hüte 29 gut St 1604 16 die Be mit Arbeiter- Kontrol- Marke emp E. Bergmann, Markgrafenstr. 98, n. d. Besselstraft Schuhwaaren Leben D gemeine Wahlta Schritt in allen Sorten und Größen empfielche A. Heinemann Skaliberstr. 125. 146 Allen Kollegen und Arbeite Weiß- u. Bairisch- Bier- Lo zu repariren und zu reinigen 25 Neue Hochstr. 25 empfehle mein ( außer Bruch) kostet bei mir unter Garantie des Gutgehens 1,50 Mark. 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Verschiedenes. Gäste willkominen. dorfer Kalkbergen. Treffpunkt: Schle- Der Vorstand des Fachvereins der fischer Bahnhof Morg. präz. 6 Uhr. Schlächtergesellen Berlins und Umg. 1627 Der Vorstand. Verband Es ist Pflicht eines jeden Kollegen, der wichtigen Tagesordnung wegen in dieser Versammlung zu erscheinen.[ 1607 empfiehlt sein Lager aller Arten 1256 R. Mente, Lutherstr. 46 Wand- und Taschen- Uhren. Sophas, Matrazen, Bettstell Reparaturen zu soliden Preisen. Sonntags von 2 Uhr ab geschlossen. Spiegel und Möbel, Polsterwaren. eigener Gr. Lager, bill. Preise. Fabrik. Emil Heyn, Brunnenstraße 28, Hof parterre. Theilzahlung nach Uebereinkunft. Handschuhe verkauft Henri Littmann Oranienstr. 140. Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare Unzerreissbare 756. Zur gefälligen Beachtung! Den Lesern des ,, Berliner Volksblatt", der Zimmertente. 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