BUNTE WELT Mr. 34 Unterhaltungsbeilage 1934 Ein Star fährt durch die Stadt Von Friß Roſenfeld hatten, als die Sonne sie wachtigelte. Ez ist fein Leben da, dem Jimmy entgegentreten tönnte, um es mit dem Lasso der Worte eins zufangen, um es in das feste Gefüge gedruck ter Worte zu gießen. Die Welt scheint stille zu stehen; Jacksonville ist ein kleiner Teich, dessen Fläche kein Windhauch kräufelt, der nur die Wolfen widerspiegelt, die in der großen blauen Weite vorübersegeln, oder die Sterne, die sich in die unendliche Dunkelheit einges nistet haben wie Tiere in einem einsamen Wald. John Fletcher, ehemals Mühlenbejizer Da sigt irgendwo in einem geheimnisin Armstrong- City, nun Herausgeber und vollen Raum ein irrjinniger Regisseur und Chefredakteur des" Expreß" in Jadsonville, stellt aus hundert, tausend vielfältig verMilwaukee, USA., entfaltet umständlich die worrenen und erregenden Aufnahmen einen vielen Zeitungen, die der Postbote morgens Film zusammen, Wortmontage einer wahnin die Redaktionsstube bringt, überfliegt die sinnigen Welt, und dieser Film rollt auf Eitelzeilen, verweilt einen Augenblick bei den einem endlosen bedrudten Papierstreifen vor Börsennachrichten, Hest aufmerksam die hei seinen Augen ab. Er darf ihn betrachten, er tere Ecke, schichtet die großen, knisternden darf hier ein Stück herausschneiden, dort ein Bogen dann zu seiner linken Hand auf und Bild aus dem eilenden Strom ewig wechKlopft an das fleine Glassenster, hinter dem selnder Eindrücke auffangen und die Trümin einem schmalen Verschlag Jimmy Smith, mer wie Szenen eines neuen Films zu einem Leitartikler, Lokalredakteur und Reporter fürzeren papierenen Band zusammenkleben. Wie oft hat er mit Kay darüber ge= in einer Person, sich über einen mit vergilb- Der Kollege in Washington hat so scharf- sprochen! Das Leben kommt nicht zu mir, ich ten Journalen, halbzerrissenen Manuskript- sinnig Wahrheit und Irrtum in der Rede des müßte mich auf die Beine machen und es seiten und zerkragten Photos beladenen japanischen Außenministers geschieden, der suchen... Aber da sind tausend Hindernisse. Schreibtisch beugt. Schweigend reicht Herr Reporter in St. Louis mit unübertrefflich Stah hat ihren Posten, wird sie in der Stadt Fletcher seinem Redakteur die großen Blät- lebendiger Anschaulichkeit den Gang des Box- einen finden, wenn sie mit Jimmy Jacksonter aus Paris, London, New Yort, Chikago tampfes beschrieben, der Rezensent in New ville verläßt? Er wohnt in einem alten Haus. und San Franzisco, schweigend flemmu Jork mit meisterhafter journalistischer Tech- er wurde zwischen diesen Mauern geboren, Jimmy sie unter den Arm, schweigend breitet nit die große Premiere, ihr Publitum und seine Mutter hat in diesem Zimmer ihre er sie auf seinem Tisch aus. den Star, dem der Abend galt, gewürdigt-Augen für immer geschlossen, fann er zwischen wie arm sind dagegen die paar Zeilen, die Jimmy als Einleitung hinzufügt, die paar Bemerkungen, die er an Berichte aus Paris und London knüpft!! Nicht einmal der Chef weiß, wo die Grenze zwischen dem fremden Bericht und Jimmys redaktionellen Ergänzungen verläuft, die Leser ahnen nicht, daß auch er einen Anteil an dem Text hat, den sie überfliegen und vergessen, und nur Kay, sein Mädel, kann seinen Stil von dem der großen, gutbezahlten, vom Ruhm verwöhn ten, vom Glanz der Großstadt umstrahlten Stollegen unterscheiden. Die Schere in der Rechten, blättert er in ihnen. Er weiß genau, wo er den Bericht über das Bogmatsch in Philadelphia suchen muß, den er braucht, wo das Ergebnis der Konferenz von Tokio zu finden ist, auf welcher Seite die Schilderung der großen Revuepremiere in New York steht, die eine Sensation für das ganze Land ist, weil einer der berühmtesten Stars von Hollywood an diesem Abend den erften Schritt ins Scheinwerferlicht der Bühne wagte. Er lebt Ausschnitte auf weiße Blätter und friselt mit einer sprißenden Feder Zeichen für den Sezer dazu; manchmal spannt er einen Bogen Papier in die Schreibmaschine ein und formt eine Notiz, eine Nach richt, eine Glosse um. Wendungen von schillernder Wucht der Worte gelingen ihm, Gebanken von kristallener Klarsichtigkeit flicht er in eine Schilderung ein, die farblos und unwichtig bliebe aber sein Wert geht in dem breit wogenden, unübersehbaren Ozean bon Worten unter, der täglich aus den Blättern der großen Städte an seinen Schreibtisch brandet und, in kleine, schmale Rinnjale zerteilt, in die Spalten des Expreß" geleitet wird. den tahlen Wänden einer fremden Wohnung, irgendwo in den Steinschluchten der Stadt atmen? Du bist eigentlich gar kein Jour nalist, denkt er dann, wenn du an einem Zimmer, einem Mädchen hängst; die Welt gehört dir nur, wenn du ihr gehörst. Im Traum tanzen die schwarzen und roten Lettern vor seinen Augen, aus denen sich die Titelzeilen der großen Zeitungen zus sammenseßen; er sieht seinen Namen unter einer aufsehenerregenden Reportage auf der ersten Seite der New York Times", unter einem Bericht in der Chikago Tribune". Aber hinter dem Kopf der Zeitungen taucht das Gesicht des Postboten auf, der sie bringt, sie fnistert in seiner Hand, Herr Fletcher hat sie ihm zugeschoben, die Schere glänzt in der Morgensonne, ein neuer Tag ist angebrochen, das Leben, das keines ist, läuft unhörbar und gespenstig weiter.... Wenn er nach Hause geht, den Donner der Rotationsmaschinen im Ohr, die ihn nicht freigeben, die ihn verfolgen wie einen entlaufenen Gefangenen, sieht er mit seinem müden Blick auf die kleinen, armseligen Häuser von Jacksonville, die brab in einer Reihe stehen, ausgerichtet wie Alleebäume. Die Menschen schlafen. Aber es ist ein Jrrtum anzunehmen, daß sie nur schlafen, wenn Da geschieht es eines Tages, daß das Leben die Fensterläden geschlossen sind und die die Stadt betritt, in der Gestalt seines WiderSterne am Himmel funkeln. Ihr ganzes spiels: des Todes. Auf dem Hauptplah Leben ist ein einziger, ununterbrochener wie oft hat Jimmy schreiben wollen, daß er Schlaf. Sie gehen morgens an ihre Arbeit, sie schlecht beleuchtet ist, daß die paar alten, blin Der„ Expreß“ ist eine kleine Zeitung, machen jahrzehntelang dieselben Handgriffe, den Laternen nicht genügen, aber Herr Fleter wird nur im Umkreis weniger Meilen ge- schreiben jahrzehntelang dieselben Ziffern und her wollte es sich mit den Stadtvätern nicht lesen. Herr Fletcher hat kaum je ein Wort Buchstaben auf langweilige weiße Blätter, verderben und hat Jimmys Artikel in den des Lobes für Jimmy, er jammert stets über sie begrüßen einander jahrzehntelang mit Papierkorb geworfen ist im ersten Morden Rückgang der Inserate und träumt sich denselben Worten, stellen dieselben Fragen, gengrauen, als die Dugtelheit noch nicht ges in die Zeiten zurück, in denen der„ Expreß" geben dieselben Antworten, essen zu Mittag brochen war, ein fremdes Auto mit einem der angeblich zweimalhunderttausend Abonnenten dieselben Gerichte, steden Zigarren derselben altertümlichen Pferdewagen zusammenges und zwölf Redakteure gehabt hat. In der Sorte in Brand, lesen auf demselben Fled stoßen, auf denen die Farmer der Umgebung Nacht, wenn die Rotationsmaschinen zu dröh- jahrzehntelang täglich dieselbe Zeitung, strei- Milch und Gemüse in die Stadt bringen. Ein nen beginnen und der Boden seines Zimmers ten um denselben, nichtigen, lächerlich arm- Schrei wedte den schlafenden Hauptplatz, das unter dem Gesang der stählernen Ungeheuer seligen Gegenstand, drehen zu derselben scharfe Klirren berstenden Glases, das Kra= erzittert, schiebt Jimmy die zerschnittenen Stunde das Licht ab und nehmen mit mür- chen zerschellten Holzes loďte die Köpfe and Beitungen beiseite, er legt die Schere aus der rischer Hartnädigkeit, als haßten sie sich Fenster- und ehe das Surren des sterbenden Hand, zündet seine Pfeife an und beginnt selbst, als wären sie sich selbst zur Last, die Motors verstummt war, scharten sich zwei nachzudenken. Tätigkeit wieder auf, die sie unterbrochen Dußend Menschen um das zertrümmerte Fahrzeug. Zwischen zwei elegante Koffer eingezwängt, das Geficht, das von einer dunklen Brille halb verdeckt war, blutüberströmt, den weiten, hochgeschlossenen Mantel blutgetränkt, Tag ein Mann in dem umgestürzten, kotbesprizten Auto. Niemand wagte ihn zu berühren. Hätte er sich geregt, ein Dugend Arme hätte ihn aus den Trümmern gehoben und auf das Pflaster gebettet. Aber das Schweigen, das über ihm lag, war stumme Gewißheit. Er brauchte den Arzt nicht mehr, der herbeigeeilt, halbbekleidet und aufgeregt mit den Händen fuchtelnd. . Als Jimmy tam, eine Nachbarin hatte feine Wirtin geweckt, war auch die Polizei bereits zur Stelle. Gerüchte schwirrten wie Sommerfliegen um einen Marmeladentopf. Ein Großtaufmann aus New York, ein Stahlfönig aus Pittsburg, ein Bankier aus der Wallstreet, ein hoher Diplomat, der in geheimer Mission unterwegs gewesen; aus dem Stoff des Mantels, der Farbe der Kappe, den bunten Hotelnamen auf den Koffern leitete die entfesselte Neugier phantastische Schlüffe ab. stanzen enthalten, Schmutz, Staub, Fett usw. aus Schlüsse ziehen lassen auf den Beginn des und daß diese infolge der beim Zusammenschla- Lebens auf der Erde überhaupt. Quarz findet gen entstehenden Hize brenzlich riechende Stoffe man zumeist in den sogenannten Urgesteinen, in liefern. Berschlägt man ein Quarzstüd und jenen Gefteinsarten, die sich gebildet haben, ehe schlägt man die beiden Teile sofort aneinander, es ein organisches Leben aus Bellen gab. Sind so ist ein Geruch sinnlich kaum wahrnehmbar. nun solche Bellen vielleicht doch schon dagewesen, Die Flächen waren eben noch tadellos rein. als die Urgesteine sich zildeten? Warum duftet Aber schon nach einer Stunde haben sich so viele gerade der Quarz am meisten? Enthält er viels organische Substanzen aus der Luft niederge- leicht Urzellen, die sich heute noch durch den Geschlagen, daß der Geruch deutlich merkbar wird. ruch verraten, und welche beweisen würden, daß Für die Wissenschaft ist diese Erscheinung info- der Ursprung des organischen Lebens viel weifern von Wichtigkeit, als sich möglicherweise dar- ter zurüddatiert, als wir jetzt annehmen? Der Städtebauer Von Kenneth Fearing. Minna grüßt Dich herzlich. ( Nachfolgende Briefe sind der Korre-| gegen Halsentzündung, falls es in Tibet so spondenz des Herrn und der Frau Harri- eiwas gibt. man- Bluepoint mit ihrem Sohne ent nommen. Diese Briefe haben einen großen historischen Wert, da sie genau die Entstehung und Entwicklung einer gewaltigen Metropole schildern.) Lieber Vater, Deine Dich liebende Mutter. Lieber Sohn, Deine Mutter hat mir feine Ruhe gegeben, bis ich versprach, Dir die Stadt zu schicken. Als ich noch ein Junge war, mußte ich mich mit Phila= delphia begnügen. Heute aber sind die Dinge anders. Aber die fühnste Vermutung wurde übertroffen, als der Polizist die blutige Brille pom Antlig des Toten entfernte. Ein Gesicht trahlte auf im dunklen Glanz des Todes, das ich unterhalte mich sehr gut auf der Bärenjagd jeder Mensch in Jacksonville kannte, das auf in Tibet. Leider stieß das Schiff, das Du mir Den Plataten an allen Straßenecken leuchtete, ou meiner Reifeprüfung geschenkt hast, gegen Ich sandte heute an Dich ab: 1.000,000.000 das in den Auslagen der Ansichtskartenläden einen Stein und brach auseinander. Schade, prangte. Der Name, der zu dieser Stirn, die aber es dürfte nicht viel wert gewesen sein. Wie Fabritsirenen, Glocken und Pfeifen, dazu drei fen Augen, dieſem erstorbenen Lächeln ge- gesagt, die Bärenjagd ist äußerst unterhaltend, Männer, die sie zu handhaben verstehen. Baut hörte, flammte nachts in roten und grünen doch fühle ich mich hier etwas einsam. Könntest man eine Stadt, so muß man vor allem eine Buchstaben auf dem Giebel der Filmpaläste du mir nicht als weiteres Geschenk für das gute Basis haben und die belanglosen Dinge In allen Städten der Erde. Ein Blatt Papier, Gramen eine Stadt schicken? An Stelle der fortlaſſen. Meiner Ansicht nach hast Du jetzt das Nötigste. Solltest Du noch mehr Lärm brauchen, auf den diese schlaff herabhängende Hand Jacht? so fannst Du ihn bekommen. einen Namenszug gesezt, stand bei den Sammlern hoch im Kurs, und die Farbe der Krawatten, die um diesen schmußbesudelten, zerfleischten Hals gewunden waren, hatten alle Zeitungen in ihrer Moderubrit verzeichnet. Dein Dich innig liebender Sohn Alfred. Lieber Sohn, Dein Dich liebender Bater. Lieber Sohn, Deine Mitteilung über das Schiff hat mich ge- Deine Mutter läßt mich noch immer nicht in fränft; es hat seinerzeit viel Geld gekostet. Nein, Frieden, doch hatte ich bis heute keine Zeit, mich Du kannst keine Stadt bekommen. Was hast du um Deine Stadt zu kümmern. Heute nachmittag denn mit der litauischen Republik gemacht, die schicke ich Dir 5,000.000 Tonnen des schwär= ich Dir voriges Jahr schenkte? Du mußt all- zesten Pittsburger Rauches, desgleichen eine mählich den Wert des Dollars erkennen lernen große Anzahl der abscheulichsten Plakate, die meine Künstler auftreiben konnten. Deine Stadt muß nun bereits gut fortgeschritten sein. Dein Dich liebender Bater. Unterhalte Dich auch weiterhin gut. Jimmy schickte einen Jungen nach Hause, er brauchte seine Kamera, nun wird ihm der alte Kasten endlich von Nußen sein. Erst hat auch ihn der Anblick dieses Gesichtes gelähmt, aber schon ist sein Blut aus der Starrheit und besser aus Deine Sachen achten. erwacht, schon glüht es in den Schläfen, schon zuden seine Finger, als suchten sie einen Bleistift, eine Feder, die Tastatur der Schreibmaschine. Zweimal, dreimal fnipit er den Toten, er trägt die Platten zum Photographen, er beſtürmt den alten Mann, der nur die Sonntagsaufnahmen der Ausflügler zu entwickeln gewohnt iſt— er ſchiebt ihn mit Gewalt in die Dunkelfammer. ( Schluß folgt.) Vom Geruch der Steine Liebe Mama, Vater. ich unterhalte mich sehr gut bei der Bärenjagd in Tibet. Aber es ist einsam hier, und ich weiß nicht, wo ich die Abende verbringen soll. Ich bat bereits den Vater, mir für meine Mußeſtunden eine Stadt zu schicken, aber er will nicht. Ueberrede ihn doch, mir eine zu senden. Auch brauche ich Unterwäsche. In der Hoffnung, daß es Dir gut geht Dein Dich liebender Sohn Alfred. Lieber Alfred, Wer einmal mit Aufmerksamkeit Quarzstüde oder Kieselsteine zusammengeschlagen hat, wird gerade bei dieſen Steinen mehr als bei ich sprach mit Deinem Vater über die Stadt, und anderen einen gewissen Geruch wahrgenommen er hat versprochen, ſie Dir zu schicken. Du mußt haben. Es gehört gür nicht einmal eine feine ihm aber feine Ruhe geben, bis er Wort gehal Naſe dazu, um dieſen eigenartigen Geruch deut- ten hat. Er versprach, das Beste zu senden, was lich wahrzunehmen. Diese Tatsache war schon immer ein Problem für die Naturforschung. für Geld zu haben iſt. Doch mußt Du dann Jüngſt glaubte nun ein franzöſiſcher Gelehrter auf die Slums, falls der Vater welche mitwirklich auf das Geschenk achtgeben, vor allem durch Versuche eine Lösung des Rätsels gefunden zu haben, die bei richtiger Betrachtung schicken sollte. sehr interessant und einleuchtend sein dürfte. Ich schide Dir Unterwäsche, die gleiche Er führt die Entstehung des Steingeruches dar- Größe, wie sie der Vater trägt. Auch Gubbets auf zurüd, daß die Steinflächen organische Sub- Salbe, die gut gegen Moskitostiche sein soll und Lieber Vater, danke für den Lärm und den Schmuz; ſie ſind furchtbar. Die Stadt iſt ſehr ſchön und ich werde sorgsam mit ihr umgehen. Jezt brauche ich nur noch Untergrund- und Hochbahnen sowie StraBenbahnen und Autos und eine Verkehrsordnung. Wir hatten schönes Wetter auf der Jagd, aber die Bären sind weniger zahlreich; ich hoffe, die Stadt wird sie nicht verscheuchen. Dein Dich liebender Sohn Alfred. P. S. Ich hätte auch gern einige Menschen für meine Stadt. Lieber Sohn, sei doch vernünftig! Wozu brauchst Du denn Untergrundbahnen, Autos und Straßenbahnen? Ich sagte Dir bereitz, man dürfe nur das NöBravos, Bankiers, Bodenmakler, Pfarrer ſowie tigste nehmen. Ich schicke Dir ein Bataillon eine Beitungsredaktion und fünftauſend Leser des American Mercury". Gehe vorsichtig mit den Dingen um und vergiß nicht, die Leser des „ American Mercury" einmal monatlich zu füt tern. Meine Gesundheit hat sich in der letzten nimm sie zurück oder laß sie in die Luft sprenBeit sehr gebessert. Dein Dich liebender Vater. Liebe Mama, die Stadt entwidelt sich herrlich, leider will der Bater mir keine Untergrund- und Hochbahnen, feine Straßenbahnen und Autos senden. Veranlasse ihn doch dazu. Sonst ist die Stadt, wenn auch nicht das Beste vom Besten, so doch recht -nett. Die Unterwäsche war viel zu groß. Bergiß nicht, den Vater zu bewegen, mir alles Verlangte zu schicken. Gestern stand ein Mensch aus Chicago vor dem neuen Hotel und Jachte sich den Budel voll. Ich will nicht, daß Leute aus Chicago über meine Stadt lachen. Dein Dich liebender Sohn Alfred. P. S. Vergiß nicht, den Vater zu veran Tassen, mir alles zu schicken. Es ist sehr wichtig! Lieber Alfred, ich sprach mit dem Vater über Deine Wünsche, aber er ist so unvernünftig. Ich fürchte, daß sich da nichts tun läßt. Du mußt Dich eben daran gewöhnen, auch mit wenigem zufrieden zu sein. Dein Vater will nicht Vernunft annehmen. Alfred, ich muß Dir über die Slums und die Verhältnisse in Deiner Stadt schreiben. Die Missionsgesellschaften behaupten, daß die Slums und die Verhältnisse in New- Alfred- Junior einfach unbeschreiblich seien. Etwas muß getan werden. Uebrigens finde ich, daß Du, da Du ja doch die Slums hast, nicht unbescheiden sein und nach allerlei Bahnen verlangen darfst. Die Slums und die Verhältnisse müssen Dir doch Ich schide Dir kleinere Unterwäsche. Hast genügen. Du Gubbets Salbe erhalten? Deine Dich liebende Mutter. Lieber Vater, schon recht, laß es wegen der verschiedenen Bahnen gut sein. Ich glaube, ich will gar keine Stadt; fie hat alle Bären verscheucht. Bitte, gen oder irgend etwas Aehnliches geschehen. Dein Dich liebender Sohn Alfred. Lieber Sohn, ich habe Dir eine Stadt geschenkt und Du wirst sie behalten, verstanden? Ich habe eben entdeckt, daß es in der Nähe Gummi gibt. Laß also die Dummheiten, denn hier handelt es sich um etwas Ernstes. Der Präsident leiht mir ein halbes Dußend Kriegsschiffe, die ich Dir sende. Gehe sorgsam mit ihnen um. Ich schide Dir auch eine kleine Broschüre über„ Ausländische Unruhen", beachte die Schlagworte. Mir gefällt am besten: Zuerst Amerika!" Aber ich überlasse es Dir, Alfred. Nun kannst Du beweisen, was für ein Kerl Du bist. " Um Deine Stadt zu vervollständigen, schide ich heute morgen an Dich ab: 200 Reformer und 200 Alkoholschieber. Laß die Bären Bären sein, wenn Du Dich um die Stadt bekümmerst, wirst du ein großer Mann werden. Ich vergaß Dir zu schreiben, daß die Reformer ein Geburtstagsgeschenk von Tante Clara, die Alkoholschieber ein gemeinsames Geschent von Onkel Joe und mir sind. Laß es Dir gut gehen! Dein Dich liebender Bater. Lieber Vater, Ungebührlich! UDES Dem muß abgeholfen werden! Das half! schon recht; ich werde die Stadt bestehen lassen, einem heimlichen Hintergäßchen oder im dunkeln falls Du nicht glaubst, es wäre besser, sie drei- Schweigen einer Waldnacht begegnet wäre ……. hundert Meilen weiter ins Inland zu verlegen, Jest tam eine Frau die Straße herauf. wo, wie ich höre, die Bärenjagd besser ist. Aber Eine junge, aber ziemlich unordentlich ausa Du wirst wohl nicht damit einverstanden sein? sehende Arbeitersfrau, eine von jenen vielen, dis Die Stadt ist sehr schön, und es tobi in ihr über die Sorge um ihren Alltag ihren Sonntag auch schon ein herrlicher Kampf. Hunderte von ewig zu verpassen scheinen. Radikalen behaupten bereits, die Stadt tauge Mit dem rechten Arm preßte sie ein Kind nichts und ich sollte gehängt werden. Danke für an sich, des weder gehen noch stehen konnte; an die Broschüre, die Alkoholschieber und Flinten- der Linken hing ihr eine schwere Henkeltanne, aus der hin und wieder ein dünnes Dampfräuch lein den Aermel emporkräuselte. So schritt fie daher, mühsam atmend, und es war leicht zu erkennen, daß sie auch bereits wieder gesegneten Leibes war. männer. Kannst Du mir eine Statue bon mir senden? Der Thanatopsis- Klub und die NewAlfred- Glocken- Vereinigung möchten fie enthüllen. Ich möchte auf einem Pferd siben, in die Ferne blickend, stolz und gewaltig. Dein Dich liebender Sohn Alfred. Liebe Stizze von Otto Frei Es war wirklich nur ein Zufall, daß ich da-! als ob er jemanden erwarte. Wie er so dasaß. mals just um die Mittagszeit außerhalb der Sandreste und Lehmklöße an den schweren Stadt an einem großen Bauplatz vorüberkam. Ein ganzer Wald von himmelhohen Gerüststangen, wahre Berge von Sand und Kies, und da und dort schon ein paar wuchtig auftroßende Grundmauern: Gewiß ein Bild, wie es sich uns immer wieder darbietet, aber man sah, hier war doch etwas Ungewöhnliches im Entstehen. Als fich die Frau dem Manne auf dem Steinblod näherte, rieselte es mir kalt den Rüden herauf. Sahen die beiden einander nicht seltsam ähnlich? Beide gleich plump und grobzügig, faft häßlich in Antliß und Gestalt, und da wie dork dieselbe Berquältheit und üble Laune, so dah man nicht recht mußte, war es laue Resignation oder frostiger Lebensüberdruß. Ach, und zu Schuhen, ſah es ganz so aus, als sei er mit dem denken, daß ein solches Paar nun lebenslang zu Stück Boden um ihn her wie ein Baum mit ſei- sammengekettet war, wo doch vielleicht eines dem nem Wurzelgrund verwachsen. Der Wind fuhr anderen täglich zur Last fallen mußte und feines ihm hin und wieder rauh in die schlottrigen Rod- sich im andern irgendwie erholen und aufrichien ärmel oder schlug ihm die kotigen Hosenschäfte um die Beine, und so oft der Mann den Kopf ein wenig hob, zündete ihm die Sonne grell in Ich fragte einen, der am Wege stand, was sein fables, stoppelbärtiges Gesicht. das eigentlich werden sollte. „ Ein Spital," sagte er. Ein Spital... Da sah ich die hundert pfeifenrauchenden Maurer und Handlanger, die da und dort auf einem Siein oder Balken in der Mittagssonne saßen, plöslich mit ganz anderen Augen an. tonnie! Ich hielt unwillkürlich im Schreiten inne und glaubte, die Qual solchen Lebens am eigenen Leibe zu spüren. In diesem Augenblid geschah ein Wunder. Der Mann rüdte plößlich von seinem stei nernen Siz ab, federte leicht empor und tat einen großen Schritt der Frau entgegen. Dieses Gesicht! Zwar blidten noch zwei junge, fladerlustige Augen daraus hervor, aber es war im ganzen doch schon unsagbar faltig und narbig, und man mochte sich wohl denten, daß dieses Gesicht sich im Gram verziehen und im Born verzerren konnte, aber lächeln, nein, so recht aus dem Herzen heraus lächeln konnte es Einer hockte auf einem mächtigen Stein- sicher nicht mehr. Drohte nicht viel eher etwas block am Straßenbord. Die Ellbogen auf die wie verbrecherische List und Tücke aus diesen Knie und den Kopf in die Hände gestützt, äugte Mundwinkeln und Stirnfalten? Man fonnte es mit er von Zeit zu Zeit schräg die Straße hinunter, nicht wissen. Aber wenn mir dieser Mann in lächelte nun ebenfalls, aber nicht müde und Diese, das Kind etwas lockerer im Arm haltend und die dampfende Kanne vor sich hins stredend, blieb stehen, lächelte wie der liebe Soms mertag übers ganze Gesicht und sagte nur: ,, Salü! Hast du Hunger?" Und er, flink nach der Kanne langend und einem hurtigen Seitenblick auf das Kind, schmerzlich, sondern hell und voll aus dem innersten Herzen heraus, und scherzte dazu: , ja bärenmäßig!" Ich sah noch, wie die beiden sich auf den Steinblock nieberjeszten: sie mit dem Kind auf dem Schoß, er mit der Suppenkanne zwischen den Knien. Dann ging ich weiter. Und ich hatte das Gefühl, nie in meinem Leben ein glüdlicheres und nie ein schöneres Menschenpaar gefehen zu haben. фон? Wiffen Gie fchon? " Moses Bär als Gastgeber.., Essen Sie, essen Die Hausfrau. Der kleinen Erna fällt bas Sie doch, meine teuren Gäste! Herr Beutelsohn, Butterbrot auf die Erde, natürlich mit der ges nehmen Sie bitte den dritten Bonbon. Es macht strichenen Seite nach unten; weinend läuft das nichts! Und Sie, Herr Sauerkraut, trinken Sie sind zur Mama. Erzürnt wendet sich die junge nur ruhig das fünfte Glas Wein aus, nebbich! Hausfrau an die Köchin:„ Ich muß Sie schon Es foſtet viel Geld, aber lassen Sie sich's nicht bitten, daß Sie den Kindern das Butterbrot verdrießen. Herr Babbina, versuchen Sie ge- nicht immer auf die verkehrte Seite streichen!" troſt das fiebente Stück Torte. Sechs haben Sie Amerikanischer Wis. Wieviel?", fragt ein doch bereits probiert! Wiſſen Sie, was mich Sträfling beim Spaziergang im Gefängnis den das Stück Torte kostet? 1 Lit 25 Zent ... Fünf Jahre," lautet die Antwort. feinem gesagt, nu, wenn schon, essen Sie ,, Wofür?"... Ich habe die Dulittle- Bant mur, effen Sie! Sie, Ledermann, darf ich ausgeraubt. Und du?"-..Behn Jahre!" Ihnen das vierte Glas Tee einschenken? Echter Wofür?" Ich habe die Dulittle- Bank ges Ceylontee 3 Lit das Achtelpfund! Lassen gründet." soll es selber nicht haben. Herr Liſſitſchtin, ich Sie sich's schmeden! Ber's Ihnen nicht gönnt, Gesundheit!" andern. " Der Mensch ist gut.„ Na, wie steht's bei euch faufen müssen, damit sie endlich satt werden." Das Licht, das die Sterne zur Erde sen den, ist äußerst unbedeutend. So hat man feft- bitte Sie, greifen Sie zu, nach dem zwölften dieses Jahr mit den Raupen?" Alles tahl ge gestellt, daß die Lichtmenge, die der ſtrahlende Stück Schokolade oder nach der sechsten Apfel- freſſen haben ſie; ich werde noch Land zus Ircturus enisendet, nur ein Hundertmillionftel fine... Eſſen Sie doch, meine Herren! Prost! der Lichtmenge ausmacht, die unser Auge von einem gewöhnlichen Stearinlicht empfängt, wenn sich dieses in 1 Meter Abstand befindet. Er muß es wiffen. Gattin: ,, Hansi wird dir Als Kohorte bezeichneten die Römer die ieden Tag ähnlicher!" Gatte: Was hat taktische Einheit, die dem heutigen Bataillon denn das Efel schon wieder angestellt?" antspricht und etwa 600 Mann umfaßte. Den Kindlich. Mutti, sieh mal, der Mann dort Befehlshaber dieser Kohorte, der heute Major hat gar keine Haare mehr auf dem Kopf." ft, nannte man damals Centurio primi ordinis. ,, Nicht so laut, Kind, sonst hört er's!"„ Na, Mäuse tönnen den Geruch von Terpentin weiß es denn der Mann noch nicht?" nicht bertragen. In Afghanistan, in Liberia und auf Island gibt es teine Eisenbahn. Ein Känguruh Junges ist bei der Geburt Heiner als eine Maus. Ein Elefant dagegen biegt über hundert Kilo. In Tibet grüßt man, indem man die Zunge Herausftredt. In Arabien dürfen nur Mohammedaner Auto fahren. Kamele und Schweine sollen die einzigen Tiere sein, die nicht schwimmen können. Krebs ist bei den Frauen verbreiteter als bei den Männern. In Megifs gibt es eine fleine Eidechse, den fogenannten„ megilanischen Drachen", der im ftande ist, auf der Wasseroberfläche zu laufen. Hunbetollwut tommt im Winter öfter vor als tm Sommer. " " Pferdehandel. Der Gaul, den Sie mir gestern verkauft haben, ist heute gestorben." ,, Jch fann bloß sagen: das hat er bei mir nie getan!" Schach- Ecke Geleitet von Wenzel Soharoch, Drakowa Nr. 32, Post Modlan bei Teplitz- Schönau. SCHACHAUFGABE Nr. 200. 7 Von J. Dobrusky. Prag. ( Sammlung Spielbücher.) Schwarz: Kd5, Spf4, Ba6.( 3) cdefgh Partie Nr. 61. Damengambit. Gespielt am 2. November 1929 im Länderkamp in Budapest am 2. Brett. Weiß: R. Zeidler. Neumünster. Schwars: F. Fischer. Wien. d2- d4 2. 13783 Sbl- c3 Lc1-85 Sg1-13 e2- e3 Ddl- c2 Unklar. Besser Tcl oder Ld3. 8g8-16 e7- e6 d7-05 8b8-17 Lf- 87 0-0 7. c7- c5 Mehr kühn als stark. Bei guten Spiel vos Welß sollte Schwarz jetzt einen Einzelbauern be kommen. 8. L1- d3? Da Schwarz seinen Zentrumsbauern nicht stützte. sollte Weiß jetzt tauschen. Gerade daria liegt die Stärke von c2- c4. Zum Beispiel 8. cxd5, exd5( Sxd5, 9. Sxd5!). 9. Ld3, und Weiß be kam das freiere Spiel. cxd4 d5xc4 h7- h6! Sd7- be Sb6- d5 Der Läufer ging besser nach 63. Der Läufer hat schon dreimal gezogen! 8. e3xd4 Etwas besser SXd4. 9. • 10. Ld3xc4 11. Lg5-14 11. 12. Lc- b3 13. L14- e5 13. Dd8-35 14. Sd5- b4 15. Dc2- e2 Bolider scheint Dd2. 15. Lc8- d7 16. St3- d2 Tab- c8 17. Tfl- dl T8-18 18. Tal- cl Ld7- c6 Schwarz hat seine Stelle sehr gut ausgebaut, doch sieht man könnte. noch nicht, wo er einhaken 19. 20. 31. Sd2- c4 a2-3 Da5- a6! Db4- d5 Heiteres 2 a l c d e f g h Halb und halb. Wie viele andere, die später berühmt wurden, war auch der große französ fische Dichter Bela ein recht mäßiger Schüler. Namentlich in den flaſſiſchen Fächern fam er gar nicht vorwärts. Ms nun eines Tages seine griechische Aufgabe wieder unter jeder Kritik war, fagte ihm der Professor, ein älterer, guts mütiger Herr: ,, Also, lieber Bola, damit die Gache endlich besser wird, werden wir diese Hundert Beilen da bis morgen abschreiben.“ Am nächsten Tag überreichte Zola die ihm dif- scheinen der Aufgabe an den Leiter dieser Spalte tierte Strafarbeit. Der Professor warf einen Blid aufs Papier, zählte die Zeilen und sagte Weiß: Ka5. Db6. Tg5, Le5, Spf2, Bb4.( 6) Matt in zwei Zügen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Ereinzusenden. Lösungszug zu Nr. 197: Tel- 6. nebenlösig.) Druckfehlerberichtigung! dann erstaunt:„ Ich gab Ihnen doch den Auf-( Leider ist dieses schöne Problem nach Tet- e5+ trag, hundert Verse abzuschreiben, und das sind hies nur fünfzig." ,, Stimmt," sagt Zola, ohne mit der Wimper zu zuden.„ Haben Herr Professor aber nicht gesagt ,,, wir" werden huns bert Verszeilen abschreiben? Nun wohl: meine fünfzig habe ich gemacht." Berrädt. Der Maler Hyde besucht seinen Freund im Irrenhaus.„ Sag mal," fragt er thn ,,, vie bist du da hereingekommen?" Der Freund zudt die Achseln. Das ist so," meint er ,,, eine Kleine Meinungsverschiedenheit. Ich Habe behauptet, daß alle Leute verrüdt sind, und alle Leute haben behauptet, daß ich vers clidt bin und die Ueberzahl hat gesiegt." Der Verlustzug? Jetzt folgt eine zwingende Abwicklung. welche den Schwarzen in Vorteil bringt. Dieser doppelte Tausch hat dem Schwarzen 21. Da6xe2 22. Sc3Xe2 8d5x63 23. 12Xe3 St6- g4 Le5-14 87-85 h2- h3 85X14 27. h3xg4 Td1- d3 14Xe3 Weiß hatte nur Velegenheitszüge. 27. Le7- g5 28. 29. 30. Td3- c3 Tc3Xc8 TelXc8+ Lcb- d7! Td8xc8 Ld7Xc8 aber keine genügende Verteidigung mehr. 31. Lb3- c2 Kg8-18 32. Lc2- et K18- e7 33. 82-83 b7- b6 34. b3- b4 Lc8- a6! 35. Kgl- fl Ke7-16 a2- a4 Lab- c4 Kfl- el Lg5-16 38. Le4-13 Lc4- d5 Lf6xd4 Ld4-16 In Nr. 199 sind irrtümlich statt Könige auf hi Weiß und 15 Schwarz Damen eingesetzt. Notation klare Gewinnstellung eingebracht. Weiß hatte ist richtig. Richtige Lösungen sandten nachfolgende Geein: Walter Ludwig. Robek Franz, Schmied Ferdinand, sämtlich Kwitkau; Hieke Jonossen sef. Fritsch Anton, Hauptmann Franz, sämtlich bier Emil, Tetschen; Kögler Franz, Böhm.- Kamnitz: Wenzel Adolf, Arnsdorf b. Haida; Lerche Markersdorf; Böhm Heinrich, Jonsbach; DinneFranz, Wolfersdorf; Beutel Wilhelm, Arnsdorf b. Immer gemütlich mit todsicherem Gewinn 39. Se2- gl 40. Sgl- e2 Weiß gibt auf. Tetschen; Hyna Josef u. Franz, Hostomitz: Kuy Der Bauer d4 fällt immer. Eduard. Ullrichsthal: Habl Erwin. Nestersitz: Bittner Richard. Fuchs Hans, Neubert Anton, Schleger Josef, Kerschhagel Josef, sämtlich Kleinaugezd; Mildorf Adolf, Döhnert Max, Pachstav. Wisterschan. mann Reinhold, sämtlich Tischau; Triltsch Guin Schwarz hat seinen Gegner mit Leichtigkeit den Sand gesetzt.