BUNTE WELT tr. 39 Unterhaltungsbeilage Die Erkennungsmarke Sie faßen in vorgerüdter Stunde zusammen und waren in entspannter Laune. Friedrich, der fleine, rothaarige Kunstmaler, schien besonders übermütig. Er riß eine Biermarke aus der Tasche, ließ ste spielerisch über den Tisch rollen und rief: Seht mal, Kinder, direkt wie eine Stahlbab Erkennungsmarke!" Turmer war plößlich aufgesprungen. Mit einer impulsen Bewegung schlug er Friebrich das Blechstück aus der Hand, das klirrend auf die Erbe rollte. Laß bas!" sagte er mit rauber, gepreßter Stimme. Auf seinem gespannten Gesicht zitterte der Ausbrud innerer Bewegung. Mit solchen Dingen spaßt man nicht-". Dann ging er mit schiverem, schleppendem Schritt ans Fenster, schlug den Vorhang zu rüd und sah hinaus. Niemand sprach ein Wort. Das dumpfe Liden der Wanduhr geisterte monoton und ein fältig durch den dämmerigen Raum. Bon drauBen kam grell und durchdringend der Pfiff einer Sirene. Turmer brehte sich um.„ Du mußt entschul bigen, Hans", sagte er bann langsam, daß ich vorhin so heftig war. Eine Nervenfache. Es gibt manchmal Erinnerungen, die einen überwäl tigen tönnen Dann ſeßte er ſich und sündete hastig eine Bigarette an. Niemand ermunterte ihn, feine Bewegung näher zu motivieren. Aber ihn selbst ließ es nicht mehr los. Und nach Minuten des Schweigens begann er plö lich mit einer fliegenden, wie gehezten Stimme au sprechen: Es sind ja jetzt zwanzig Jahre seit jenem unseligen Tage verflossen, da das große Grauen feinen Anfang nahm. Und von da, von da datiert die Geschichte mit der Erkennungsmarfe-Turmer hielt einen Augenblick inne. Dann strich er sich mit fahriger Geste über die Stirn, fog an feiner Bigarette und fuhr fort: ..Ich bin, wie ihr wißt, am dritten Mobilmachungstag eingerüdt. Damals war man noch jung, ausgeruht, optimiſtiſch und vertrauensselig. Die große Schmugwelle stand einem noch nicht an dem Hals. Ich bin nie ein Hurraſchreier gewesen. Aber als es losging, war ich doch irgendwie froh, aus der zermürbenden Misere meines, wie mir schien, berpfuschten Lebens herauszukommen. Das Neue reizte, das noch nicht Erlebte; das Bewußtsein, radikal Schluß machen zu lönnen mit jenem fleinlichen Alltag der immer neuen Sorgen, der immer neuen Mißerfolge, war fülr den Augenblick ein mächtiger Antrieb:.. Aber ich muß euch schon sagen, nach acht Tagen bereits war ich völlig furiert. Der Schlamm, das Blut, die Sinnlosigkeit dieses raffinierten Mechanismus des gegenseitigen Bon Pierre Mordens, der wiedererwachte Hunger nach dem Leben, das alles trieb den Schaum der wils den Romantik bald davon. Was blieb, war ein schaler Rest. Das ständige Kazes und Mausspiel mit dem Tode, das Hinterher- Taumeln am Rande des bißchen Lebens, bas man ſich täglich neu erobern mußte... So war die Sorglosigkeit des ersten Rauschez bald bumpfer, verbitterter Resignation ge= wichen. Nur einer von uns blieb Optimist, ein blutjunger, unbefümmerter Keri mit stets lachenden Augen, ein Kind noch, mitten aus der Schulbant in den Generalmarsch der großen Webgerei hineingesprungen, triebhaft, lebenserfüllt, schrankenlos in seiner gärenden Sehnfucht Und doch kein Animalischer. Sondern ein geistiger Mensch, voll wachen Sinnes, aufgeſchloſſen allem Wesentlichen, verzückt der Bart heit tiefversunkener Lyrit hingegeben, ein rüh rend naiver Bub, der über nichts überlegen war und grübelnb in allem brin stand, ein Bündel Fragen an das Leben, furaum ein Stück bester Natur--". Turmer war wieder aufgestanden und ans Fenster getreten. Seine langen, dürren Finger trommelten an die Fensterscheiben. Oh, er war so sicher, so fest, von so unbedingter Gläubigteit an feine Bukunft...! Ein Mensch, der den Tod verlachte, nicht aus billiger Tapferteit, sonbern aus bem feltenen Gefühl unsterblicher Jugend heraus, bie stets ablehnt, was ihr fremd, unfaßbar erscheint tigkeit wegen! Wie oft warnten wir ihn seiner Unvorsich11 Der Falter 3ofef Cuitpols Stern Ein Falter hat sich heut zu und vertret. Für Falter finb bie Gitterluken tueit. Im hohen Bogen fichrer Zierlichkeit Bam er ins Kerkerloch herangeſchwirrt. Du weißt es nicht, wie bös ein Schlüffel Nirrt, Botschafter freier Sommerherrlichkeit! O, beiner Flügel farbiges Gebreit fehn unfre Augen trunken und verwirrt. Ich habe Glück. Du fist auf meinem Finger, du liebftes Ding ber lieben Erbendinger. Nun hebst du deine Schwingen. Hell ins Helle! 1934 ,, Nimm die Nase herein, Mensch schrie ich ihn so manchesmal an, wenn er den Kopf bortvißig über den Grabenrand steckte,„ bis sie dir eins gelangt haben--!" Mir passiert nichts!" gab er dann lachend zurüd, und was erschütterte, war der Tonfall der absoluten Gewißheit, der aus dieser hellen Stimme sprach. „ Aber dann-- aber dann-" Die Stimme des Erzählenden ſchwankte etwas, der Stopf fank für Sekunden wie geiftesabwesend nach vorn, dann straffte sich Turner, fledte eine neue Bigarette an und fuhr nun mit ruhiger, fast gleichgültiger Stimme fort: „ Es steht noch so deutlich vor mir, als ob es gestern geschehen wäre. Am andern Tag, früh um fünf Uhr, sollte der Sturmangriff beginnen, Unsere Artillerie trommelte schon seit Tagen. Das Echo von drüben war nicht minder kräftig, hatte jedoch in den letzten Stunden nachgelaffen. Sturmreif gemacht", nennen die Fachfente" eine solche Situation. Aber wieviel Blut das trotzdem noch fostet, babon reden sie nicht! Wir waren alle bedrüdt, haiten Abschiebsbriefe geschrieben, sprachen vom Sterben. Mur er, der Lebensübervolle, Tachte uns aus in seiner grenzenlosen Einfalt. „ Mir fann nichts geschehen, mir darf nichts geschehen- 1" rief er mit lauter Stimme, anders ist es ja doch gar nicht möglich. Ich habe la liberhaupt noch nicht gelebt!" Er fagte es lachend, und doch schwang in seiner Naren Stimme, ihm selbst wohl ganz unbewußt, eine heiße, fragende Angst. ... Und dann kam es, das Seltsame, Beivegende... Blöslich griff er sich an den Hals, nesteite an etwas herum, ein kleiner, blizender Gegen stand flog hoch, weit hinaus in bas von Ge schoffen aufgewühlte, zerstampfte derland. „ Die Erkennungsmarke!" schrie er durch ben Lärm des Trommelfeuers, ich brauche fie nicht!" Turner schivieg. Wohl fünf Minuten. ,, Das Ende ist schnell erzählt", sagte er dann mit heiserer Stimme.„ Am anderen Tag, nach dem Sturmangriff, wurde er vermißt. Die Verluste waren groß, wir haben ihn nicht wiedergesehen. Sein Leichnam konnte nie identia fiziert werden. Irgendwo liegt er, mit seinen wenigen Habseligkeiten, unerkannt geblie ben, im Maffengrab. 1 Eben die Erkennungsmarke--. Ihr ver. steht wohl schon--." Turner zündete sich, nun wieder ganz Herr seiner selbst, gelassen eine Bigarette an. ,, E3 ist nur ein ganz winziger Ausschnitt aus einer riesenhaften Tragödie, an der wir durch unsere Lässigkeit alle, alle Schuld tragen, aber seit der Zeit vertrage ich es nicht mehr, wenn einer solche Scherze macht wie den von und frag ben Donner, wann die Tuben tönen. I der Ertenmunsmarte Und biſt entſchwebt. Kalt gähnt bie graue Zelle. Sag, daß wir leben, tapfren Fraun und Söhnen 2 Filme verändern die Welt Von Frik Rosenfeld. oder dramatisierte Berichte aus der Vergangenheit ,, montiert", wäre ohne dem Film zicht dentbar. Die Montage wurde zum Sichtigsten dramaturgischen Hilfsmittel de jozialen Dramas: die flare genüberstellung zweier Filme werden nicht, wie Werke der bildenden| Drei Jahrzehnte war der Film stumm, war widersprechender Tatsachen, zweier Welten, des Kunst, der Dichtung, der Musik von einem er auf das Spiel der Mienen und auf die Ge- Gegensatzes zwischen Theorie und Realität, Künstler für eine engere oder weitere Gemein- ftit angewiesen; in dieſen drei Jahrzehnten hat fonnte ungerechtigkeiten anprangern, Lügen fchaft gleichgesinnter Menschen geschaffen, sie er an einer Generation von Schauspielern eine enthüllen, die Unerträglichkeit von Zuständen werden von einer Industrie als Ware für den Erziehungsarbeit geleistet, die mehrere Jahr aufzeigen mit einer propagandistischen Wucht, ungeheuren Abſazmarkt erzeugt, den die tausende schauspielerischer Tradition nicht zu die das Theater vorher nicht erreichen konnte. sechzigtausend Kinotheater der Erde darstellen. leisten vermochten. Der kuliffenerschütternde Des Gelviß ist der Film hier der Bühe noch weit Sie haben nicht die zeitlose Tiefenwirkung eines flamator, der pathetiſche Komödiant, der voraus; eine geniale Montage- Idee, wie etwa großen Romans, eines gewaltigen Dramas, augenrollend und händeringend, mit Schaum die dramatische Gegenüberstellung einer Schlacht einer gigantischen Sinfonie, aber sie haben vor den Lippen, wortgewaltig feinem Publikum des Weltkrieges und einer Börsenschlacht, die .eine unvergleichlich bedeutendere Breiten- etwas vormachte, statt mit den sparsamsten udowkin in seinem Film ,, Das Ende wirkung in der Zeit, in der sie entstehen. Ihr Mitteln der Mimit ein Erlebnis auf sie zu von St. Petersburg" durchgeführt hat, läßt sich Leben durchmißt nur eine furze Spanne von übertragen, ist, seit es Filme gibt, auf die Bret- auf der Bühne kaum verwirklichen; das Theater Jahren, manchmal nur einige Monate; aber in ter provinzieller Liebhaberbühnen verbannt mag sich aber damit trösten, daß der Film, seit dieser knappen Zeit erfassen, beeinflussen sie worden; seit Asta Nielsen dem Publikum er sprechen, und, was schlimmer ist, fingen geMillionen von Menschen. Sie sind unmittel- der ganzen Welt bewies, daß eine wirkliche lernt hat, freiwillig auf dieses sein wichtigstes barer Ausdruck der Zeit, die sie hervorbringt, Schauspielerin mit einem Zuden der Mund- Kunstmittel verzichtet hat. aber fie üben auch die unmittelbarste Wirkung winkel, einem Blid, einem halben, verhaltenen auf die Beit; anschaulicher als Zeitungsberichte, Lächeln mehr sagen kann, als die großen TraNicht geringer war die formende Wirkung des lebendiger und wuchtiger als das gesprochene gödinnen verflossener Epochen mit ihrer Ge- Films auf den Roman: auch der Roman beWort, überragen sie an Verbreitung Bücher und bärdenraserei und ihrem Sprachfurioso aus- dient sich nun der„ Montage", er rüdt, wie die Theaterstücke; selbst der Rundfunk, auf die zudrücken vermochten, gehört die pathetiſche, tra- den Helden in den Vordergrund, er gibt einen großen Ruffenfilme, ein Kollektiv als handeln engeren akustischen Mitteilungsmöglichkeiten be- gische Schauspielerin dem Reich der Parodie an. Querschnitt durch eine Welt, wo er früher alle schränkt, kann mit ihnen nicht wetteifern. Tau- Was bei Asta Nielſen noch Anfang und Anſatz Eigenschaften und Eigenheiten an ein paar fende von Filmen verlaſſen alljährlich die Ate- war, ist bei Greta Garbo, bei Katherine Vordergrundfiguren mühsam zu„, charakterisieliers der großen Produktionsländer und treten Hepburn, bei Silvia Sidney Vollendung ren" versucht hat. Romane ohne Helden, Roeine Reise an, die zumeist rund um die ganze geworden; man schreitet" nicht mehr, man Welt führt. Sie spiegeln die Welt, die Wirklich geht, man rezitiert nicht mehr, man spricht, man- Berichte, hat es vor den Chronik- Filmen keit und das Weltbild phantasiereicher Regis- man, spielt" nicht mehr, man lebt die Figur, der Ruſſen kaum gegeben. Dem Chriſchen Geseure; diese Widerspiegelung mag nun richtig für deren Schidsal man das Publikum inter- dicht hat der Film in ſeinen Bildgedichten, die oder falsch, unzulänglich oder bewußt verzerrt effieren will. Wie die Mimik aufgelockert, dem mit allen Zaubern künstlerischer, filmrhythmi fein- in jedem Fall ſtrahlt sie Wirkung in die natürlichen Mienenspiel genähert wurde, wur- scher Photographie zum Auge und mit Muſik Welt, formt sie das Bewußtsein der Menschen, den auch die Bewegungen des Schauspielerz von aunt Ohr sprechen, gleichwertige neuartige fchafft fie Vorstellungen, regt sie Gedanken an, Krampf und erzwungener Stiliſierung be- Schöpfungen zur Seite gestellt; er kann Gelöft fie Wunſchträume aus; nicht durch ein- freit; theatralische Poſe iſt lächerlich geworden, fühle ausdrücken, ohne einer„ Handlung“ zu malige, überragende Werke, wie die Küste, die theatralische Gesten werden nur noch von Dit bedürfen, er kann Stimmungen ausmalen, ohne es vor der Erfindung des Kinematographen tatoren, aber nicht mehr von guten Schau- sie mit Worten zu„ beschreiben“. Von diesen gab und von denen der Film vieles übernommen spielern angewendet. Der Film holt heute seinen Bildgedichten, wie von den Montagen, ging auch hat, sondern durch unausgesezte Wiederholung, darstellerischen Nachwuchs wieder vom Theater; Wirkung auf die Malerei aus, vor allem aber durch oftmaliges Variieren eines Themas, einer nicht nur wegen der Routine, die der Schau auf die fünstlerische Photographie; der Figur in einer endlosen Serienproduktion. In Film hat entdeckt, daß die Kamera mehr fein einer Fabrik werden am laufenden Band ähnkann als ein Apparat zur Herſtellung von Paßliche und gleiche wertvollere oder wertlosere bildern oder Erinnerungsphotos für HochzeitsGebilde hergestellt, die dazu beitragen, das paare, daß fie in der Hand eines Künstlers ein Denken und Fühlen breitester Massen ähnlich nicht minder feinempfindliches Instrument ist zu machen und in gleiche Richtung zu lenken. Der Film hat dem Theater aber viel mehr als die Feder des Zeichners oder der Pinsel des Die Wirkung, die von Filmen ausgeht, hat geschenkt als einen neuen schauspielerischen Malers. mehr in der Welt verändert, als jemals die Stil. Die moderne Theatertechnik ist Der Film hat dem Theater viel geschenkt; Wirkung von Büchern, von musikalischen ohne Film nicht denkbar; sie verwendet ihn und aber er fordert auch seinen Preis. Er fordert Schöpfungen, von Bildern oder Statuen ver- fie ahmt ihn nach. Kaum eine große Insze- das kleine Provinztheater, das keine Eristenzändern konnte. Filme haben überlebte Tradi- nierung, sei es nun ein Klassisches Schauspiel berechtigung mehr hat, seit es Tonkinos gibt; tionen zerbrochen, vermoderte Vorstellungen oder eine Oper, eine Revue oder ein Detektiv- denn das Kino bietet billiger und beffer, was zertrümmert, Irrtümer berichtigt, aber fie stid, fommt ohne„ filmische" Regie- Einfälle das Theater nur teurer und unzulänglicher haben auch neue falsche Vorstellungen, neue aus. Von den Beleuchtungseffekten ganz ab- bieten kann. Er verhalf einer neuen natürlichen Irrtümer, neue verhängnisvolle Traditionen gesehen der Film hat das Theater die Kunst Schauspielkunst zum Durchbruch und forderte entiveder aus dem schöpferischen Unvermögen des Ueberganges zwischen den einzelnen Sze- vom Publikum dafür die Preisgabe der Anihrer fünstlerischen oder aus einer politischen nen, das ,, Ueberblenden", gelehrt, auf dem der fprüche, die es früher an den Geist des Theaters Abficht ihrer finanziellen Urheber in die Welt Erfolg so mancher Inszenierung beruht; wie er gestellt hat. Kitschigere Stoffe, schablonenhaf gefeßt. Wenn man die positiven und die negas die Starrheit des Schauspielers gelöst hat, die tere Behandlung des Inhaltes bei reiferer tiben Einflüsse des Films auf Hirn und Herz von der Filmkamera unbarmherzig als seelische schauspielerischer Gestaltung und reicherer Ausder Menschen unserer Zeit abzuwägen versucht, Leere, als Ausdrudslosigkeit entlarbt würde, stattung dies ist der Hauptpunkt des Fries wenn man vergleicht, was der Film verbeffert löfte er die dramatische Form des Nebeneinan- densvertrages, den der Sieger Film nach Unund was er verdorben hat, so wird sich trob ders einzelner Bilder auf, zugunsten eines terwerfung des Theaters mit dem Publikum, alledem ein Plus für den Film ergeben: Mit rhythmischen Ineinanderübergehens, einer op- das nun ihm gehört, schließen will. Man kann allen feinen Fehlern und Unzulänglichkeiten hat tischen oder akustischen Brüde zwischen den nun in einem entlegenen Dorfe drei große er den Horizont von Millionen Menschen er Szenen. Daß die Revue mit ihrer Buntheit und Schauspieler, die man früher faum dem Namen weitert, die Gefühlswelt von Millionen be ihrem Wechsel an farbigen Eindrüden besonreichert, den Blick von Millionen geschärft; und ders stark vom Film beeinflußt wurde, ist klar. darüber hinaus auf Gebieten, die mit der Filmkunft an fich gar nichts zu schaffen haben, befruchtend und fördernd gewirkt. spieler sich auf der Bühne erworben hat, sondern weil der moderne schauspielerische Stil des Theaters vom Film bereits so weit beeinflußt ist, daß die Bühne als Schule für den Filmkünstler dienen kann. Aber nicht nur das Theater, auch die dra matische Dichtung verdankt dem Film neue Anregungen. Der stumme Film hat das Der Film begann als eine Kunst des Ausdrudsmittel der Montage entwidelt, das Schauspielera; er hat die schauspiele- die Bühne fich zunube macht; bas dokumen rischen Ausbrudsmittel, die er vorfand, als er tarische" Drama, das Szenen aus der Wirklich in die Welt trat, von Grund auf verändert. Keit, Augenblidsaufnahmen aus der Gegenwart nach fannte, in einem Film sehen- aber der Film ist zumeist geistig dürftiger, als selbst die Stüde waren, mit denen die Stars auf Gastfpielreisen gingen. Der Star- tennt das Theater ihn noch? Gibt es noch mehr als ein halbes Dußend Bühnenschauspieler, die Starruhm erlangten, ohne je in einem Film aufgetreten zu sein? Die Kunst des Schauspielers populär zu machen Das Auge der Kamera erforscht den optischen Raum, das Filmbild hat uns schauen gelehrt, nicht nur in die Geheimnisse des Urwalds, in die indischen Tempeln, die Eishütten der Esfimos, die Negerkrals Afrikas, es hat uns ge= zeigt, daß es auch bei den Dingen unserer nächsten Umgebung auf die Blid- Einstel lung ankommt, scheinbar Häßliches schön, fann, wenn man den richtigen Punkt findet, aus dem man es betrachtet. Der Tonfilm hätte uns ähnlich den akustischen Raum entdecken können; er tat es bisher nicht, er begnügte sich damit, die Stimme schmachtliederschmetternder Tenöre Drangfale eines Vaters in sechs Bildern versteht der Film besser als die Bühne; auch dafür muß ein Preis gezahlt werden: die irrfinnige Vergottung des Stars. Sie erschöpft sich nicht in den Autogrammbitten der Badfische männlichen und weiblichen Geschlechts, in dem lächerlichen Personenfult leicht begeisterungsfähiger Hysterifer und Shfteriferinnen; Stars wirken in die Welt, fie schaffen Typen, die nachgebildet werden, Schönheits- scheinbar Bedeutungsloses gewaltig wirken ideale, denen sich hunderttausend Menschen anzugleichen versuchen. Ein Bühnenschauspieler fonnte zwei, drei Länder auf den Kopf stellen, ein Filmstar prangt auf der Titelseite der illustrierten Blätter der ganzen Welt, lacht von allen Zahncremeplakaten, läuft in hundert gu- wiederzugeben. ten oder schlechten Nachahmungen durch alle Menschen, Gefühle, Gedanken, die Beite der Filme, über alle Bühnen, und in Millionen Welt das gesamte Weltbild und Weltmehr oder minder deutlichen erkennbaren Ko- bewußtsein unserer Zeit, wird vom Film mitpien sogar durch die Wirklichkeit. Früher wa- geformt. Er ist der sachlichste Berichterstatter, ren es Asta Nielsen oder Pola Negri, heute der getreueste Reporter, der schärfste Kritiker, find es Greta Garbo, Marlene Dietrich; und er vermag den flüchtigen Augenblick, Bild ja selbst die Kleinen und Kleinsten, die Möchte- und Klang einer Sekunde, für die Nachwelt gern- Divas und Fünffreuzergirls prägen ihr aufzubewahren: er könnte höchster Schiedss Geficht Millionen Menschen auf. Man trägt richter im Streit um Tatsachen, wahrhaftigster die Loden wie Lillian Harweh, man sett Chroniſt und vorurteilsfreiester Lehrer einer fich wie Liane said, man geht wie Lil Da tommenden Generation sein. All dies ist ihm gober, lächelt wie diese, tanzt wie jene, versagt. Er führt uns wohl nach Indien, doch schmollt wie Fräulein X. und zappelt hysterisch er zeigt uns nur einen Ausschnitt; er gibt Be wie Fräulein 9. Wer sicht nicht die Dußend richt über Ereignisse des Tages, aber er schil Harry Piels, die unter uns herumlaufen, die dert uns nur Militärparaden, brüllende DikWilli Fritsch mit dem süßen Grinsen, die tatoren und die Begegnung von Königen; die Willy Forst mit dem sieghaften Lächeln, die Aufgaben des Kulturfilms bleiben völlig unHans Albers mit der Draufgängermiene? erfüllt. Die unermeßliche Macht der Bewußts Sie alle find Geschöpfe des Films, seine Aus- feinsformung, der Vorstellungsbildung, über die Strahlung in die Wirklichkeit. In Hollywood und das Kino verfügt, fämpft nicht im Dienste der gen, die nicht die Wahrheit reden, sondern Berlin, Paris und London werden männliche Wahrheit und der Wirklichkeit, sie wird Propa- lügen. Hier wird die Kraft des Films, die Welt und weibliche Schönheitsideale erzeugt und auf gandamittel der Klasse oder der Clique, die den zu verändern, zu einer Gefahr für die Kultur, der Filmleinwand zur Nachahmung ausgestellt: Staat beherrscht und damit auch die Kontrolle zu einer Gefahr für die Menschheit: Der Film machte einst die Mätresse eines Königs die über die Filmerzeugung ausübt. So entstehen teilt das tragische Schicksal fast aller großer Mode, so wird sie heute von einem Filmstar ge- Filme, die die Welt verändern sollen, wie die Erfindungen: die Kraft zur Befreiung des macht, war früher der Prinz von Wales ,, ton Herren der Welt sie haben möchten: die nicht Menfchen in fich zu tragen, aber von den Macht angebend", so ist es heute ein Filmschauspieler;| Zusammenhänge aufhellen, sondern verdunkeln, habern der Welt als Instrument zur Erhaltung Filme verändern die Welt. die nicht aufrütteln, sondern mit billiger Pfeu- und Ertveiterung ihrer Herrschaft mißbraucht doromantik und falschen Märchentönen besänfti-| zu werden. = Soll man auf die Figur Charlie Chap Iins hinweisen, die tausendfach nachgeahmt wurde, von armen Zirkusclowns, die die Maste Chaplins übernahmen, und von reichen Industriellen, die mit der Gestalt des schwermütigen Weltvagabundes für ihre Erzeugnisfe werben wollten. Schuhe, Hosenträger, KragenInöpfe? Wie schnell hat die Midh Maus die Welt erobert, nachgebildet in Glas und Metall, in Holz und Schokolade; neue Kinderbücher entstehen, in denen sie die Hauptrolle spielt, auf den Barietébühnen treibt sie ihre Scherze, in den Schießbuden könnt ihr sie sehen; Schattenfiguren geben dem Reklamefachmann Ideen, werden von der weißen Leinwand, die ihre Heimat ist, losgelöst und beginnen in der Wirklichkeit ein zweites Leben. Die Strolche | Pferdemag gähnte. Gähnte wie ein Wolf. Buffte Holzguftab liebevoll in die Flanke und gähnte nochmals. Gustav Hartmann, Tischlergeselle" stand" Bolente" hat schließlich kein Walzengänger in den Papieren des einen, Mar Lader, Aut- gern zu schaffen, selbst wenn er ausnahmsweise fcher" in denen des anderen. Unter ihren Tip-| einmal„ faubere" Papiere hat! pelbrüdern hießen diese beiden würdigen Ritter von der Landstraße, die im Chauffeegraben lagen, " Holagustab“ und„ Pferdemar". Pferdemar wurde früher auch„ Gardinenmag" genannt, aber das hörte er nicht gern; es erinnerte ihn immer an eine 8eit, in der er drei lange Monate Muße gehabt hatte, sich über die Idiotie eines Fuhrherrn zu erboſen, der ihm übelgenommen hatte, daß ihm bei einer Lohndifferens das Meffer einmal etwas zu loder in der Scheide gefeffen hatte. die Auch Holzgustav hatte kein ganz reines Gewiffen; er hatte die Herberge zur schmerzhaften Mutter" mit etlichen Monaten„ Anast" noch vor sich, wenn es herauskam, daß er es gewesen war, dem vor einigen Tagen in einem Dorfe die Kaffe des Gemeindevorstehers gar zu gut gefüllt und gar zu schlecht verſchloſſen erschienen war. Ein eigener Stil der Phantastit nimmt bom Film ihren Ausgang: die Grote& te. Sie eröffnete die Quelle einer neuen Komit; Unsinn, Hinter dem das Schicksal steht, Lächerlichkeit, die das Grauen überschattet, die Todesangst, Berzweiflung über lebenslanges Ungefchid. Hat der Film feine Romantik und seinen WirklichTeitssinn vom Theater und von der Literatur Sibernommen, ist er sonst sentimental wie alte Familien- Roman oder spannend wie Kriminalgeschichten, heroisch wie schwerterklappernde Schauerdramen oder wirklichkeitsnah wie ein realistisches Epos Zolas, so enitidelt er in der Groteske ganz neue psychologische und philos fophische Erkenntnisse; in der Geschichte der Filmkunft, die einmal geschrieben werden wird, dürfte die Groteske den weitesten Raum ein nehmen. Pferdemar und Holzgustav waren moderne Tippelfunden! Sie walzten nicht mehr zu Fuß von Ort zu Ort, sondern fuhren per Rad. Im Augenblick sonnten sie sich im Chausseegraben; ihre Räder standen in Greifweite an einem Baum gelehnt. Man konnte ja nie wissen, wie plöglich ein Landjäger auftauchte, und mit der nur Pfui Teufel, war er herrlich faul! Benn der verfluchte Magen nicht wäre! Guftab!" Keine Antwort. dampf! Haft du noch was?“ „ Gustav! Himmelhund! Ich schiebe Kohl Solagustab erkundigte fich teilnehmend, wie alt sein Freund sei, und gab dann unverhohlen feinem Erstaunen Ausdruck, daß es für einen Menschen möglich sei, vierundzwanzig Jahre ohne Gehirn zu leben. Während dieses freundschaftlichen Geplän fels zeigte Holzgustab plößlich die Straße hinab. „ Sich mal, Mag, da tommt jemand. Los! Ran! Vielleicht tönnen wir' nen Groschen fechten." Die angekündigte Gestalt war inzwischen näher gekommen und entpuppte sich als ein altes Beib, das einen Tragekorb mit Nepfeln auf dem Rüden trug. Als sie herangekommen war, erhob sich Pferdemar aus dem Graben und wollte eben seine übliche Litanei beginnen, da 4 Heiteres Der Kleine Max will nicht schlafen. Vater seht sich an sein Beit und erzählt eine Stunde, erzählt zivei Stunden, endlich ist alles still. Die Mutter im Nebenzimmer atmet auf.„ Schläft fab ihn die Alre, fieß mit einem gellenden Schrei den Korb fallen, daß die Repfel nach allen Richtungen herausfoiterten und bat mit weinerlicher Stimme um ihr Leben. Sehr vertraueneiwedend fah Pferdemar ja nun wirklich nicht aus, mit ,, Wenn Sie brücken wollen..." Ein er?" fragt sie." Ja", sagt May,„ endlich ist feinen zerrissenen Hösen, ohne Beste und Kra- Obsthändler ärgerte sich über die Angewohner eingeschlafen." gen, unsauber und unrasiert, mit seinen durch- beit der Käufer, die einzelnen Früchte in die löcherten Schuhen eine Musterkarte dec änßer Hand zu nehmen, prüfend darauf zu drücken und lichen Verwahrloſung. wieder zurückzulegen. Schließlich befestigte er ein Plakat über dem Stand, wo das Obst aus gelegt war: ,, Geehrte Damen, wenn Sie schon das Obst brücken müssen, bitte, die Stofosnüsse zu drücken." Berblüfft gute Pferdemag die Alte an. Dann bückte er sich stillschweigend and begann, die Hepfel wieder aufzusammeln und in den Korb zurückzulegen. Mit einem Nud bol er die Last dann wieder auf den Rücken der Alten, die fich eiligst mit tausend Dankesworten und Segenswünschen entfernte. Holzgustab sah ihr berdukt nach. So! Nun haben wir die Bescherung! Was jetzt? Warum hast du dir nicht wenigstens ein paar Hepfel geben lassen?" Bferbemar schhüttelte heftig den Stopf.„ Ging nicht, Mensch! Ging einfach nicht! War nicht zu machen! Konnt' ich eben nicht! Hab auch im Augenblick nicht daran gedacht. Na, tut nichts. Bird schon noch jemand kommen!" Er behielt recht. Zuerst rabelte ein Schläch tergeselle vorbei, der, als er der beiden ansich tig wurde, eiligst Ferſengeld gab; dann kam ein Lanbjäger. Der prüfte die Papiere der beiden, fand fie verdächtig und nahm die Männer mit. Die saben einander verblüfft an. Siehste, Mar," sagte Holagustav,„ bas tommt von den Hepfeln!" Worauf der Landjäger annahm, daß ste bon einem gemeinsam ausgeführten Obstdieb Stahl sprächen und fie ins Sprißenhaus des näch ften Dorfes einlieferte. Der Igel... Jit der Matins eine fleischfressende Pflanze, Vater?"- Wie kommst du darauf?"... Even lief einer durch den Garten hinter einer Maus her!" Die Mobe. Er: ,, Um Himmelswillen, Liebling, was ist denn geschehen, warum kommit bu denn mit dem Bilaiter auf dem einen Ohr nach Hause?" Sie:„ Vilaster? Aber Kuri! Das ist doch mein neuer Hut!" " " Ach so! Wo warst du denn so lange. Bobby?" Im Mittchen." ,, Warum denn im Stittchen?"- ,, Weil ich zu langsam gefahren bin!". ,, Na, hör mal, das verstehe ich nicht." ,, Aber Mensch, wenn ich schneller gefahren wäre, bätte mich die Polizei doch nicht einBeholt!" Gegenfrage. Aha, da siben Sie und trins ken Sekt! Aber mich wollen Sie nicht be zahlen!" Woher wissen Sie, daß ich diesen Sett begable?" Eine Begegnung. Der ausnehmend elegant gekleidete, ganz vornehme Herr betrachtet sein Gegenüber durch das Monokel: Ich kann mic nicht helfen... Sie... wo habe ich Sie schon einmal gesehen?"- Der andere fah träumerisch drein und hob die Schultern:„ Weiß ich nicht, ich bin erst gestern nach zehn Jahren Kerfer losgegangen...!" Ob's ftimmt? In Indien versuchte ein Miſſionär, einen Hindu zum Christentum zu bea fehren. Nach einem langen Vortrag fragte er ihn. Und nun, möchtest bu nach dem Lobe nicht in den Himmel fommen?" Der Sohn Indiens schilttelt den Kopf und antwortet ihm:... J glaube nicht, daß der Himmel gut sein kann, sonst hätten ihn die Briten schon längst.“ Der Mutter Frage. Arbeiten und Ausruhen" ist das Thema, bas ber Lehrer mit seinen Schülern bespricht, aber das Verständnis für den Begriff Ruhe und Erholung" fällt den Kindern nicht leicht. Nun, pas mal auf, Start: Wenn dein Vater den ganzen Tag an gestrengt gearbeitet hat und es wird Abend ..Ja, Herr Lehrer, Was macht er dann?" 1 das möchte Mutter auch gern wissen!" Frage und Antwort. Jessas, Herr Nachbar, da schaun S, die schöne Leich! Wer wird denn da begraben?"-„ Der im ersten Wagen... 1" Wiffen Gie fchon? Schach- Ecke überlegen mit 7: 1 Punkten und erbrachte damit den Beweis, daß ihm der Kreismeistertitel mit Recht zusteht, Krochwitz nicht so schlecht wie Geleitet von Wenzel Scharoch. Drakowa Nr. 83, das Resultat besagt, versagte jedoch im entaohetPost Modlan bel Teplitz- Schönau. SCHACHAUFGABE Nr. 903. Von B. Prado und R. Fröhlich, Radebeul. ( D. Arb.- Schachzeltung 1983/4.) wie schnell in New York gebaut wird? In Neto York ist in jeder 50. Minute ein Neubau fertig. Das sind durchschnittlich 28 Neu- Schwarz: Kdi. Dr. Td6. 2. Spd7, es, Bc2, 4, Bauten pro Tag. wie schnell sich ein Gerücht verbreitet? Bird eine Neuigkeit um 12 hr Mitternacht von einem Menschen erzählt und jede Biertelstunde erzählt jeder, der es nun weiß, wieder zivei anderen, so wissen es um 7.30 Uhr morgens Bund atvei Milliarden Menschen! Das sind mehr als alle Menschen auf der Erde! ivann das erste Bier getrunken wurde? Das erste Mier wurde um die Wende des 14. Bohrhunderts von einer sächsischen Brauerei in Ben Hanbel gebracht. wo das erste Kaffeehaus in Europa Rand? Das erste Kaffeehaus wurde 1688 in Bien nach der Werteidigung gegen die Türken f4. 16. 3. h5.( 12.) abcd bc A fgh denden Moment, daß sogar auf Gewinn stehende Partien verloren gingen. Als Kampfrichter war Kreisschachleiter Gen. Scharoch zugegen. Nach atehend die Einzolergebnisse: Sobrusan Hyna Webersinke Pichl Jungaiki Böhm Marsin Zimmermann Wiedermann Krochwitz 0 Günther 10 Heyer 10 Jelinek 10 Habel 10 Fiedler 10 Scherze R. 01 John 10 Hocke Ergebnis: 7: 1 für Sobrusan. Schachsparte Eulau trug Kerem Tetachen eln Freundschaftsspiel aus, mit dem Ergebnis 6: 8 Punkten für Eulau. Mannschaftsblitsturaler in Toplite. Ani Blich des 25jährigen Bestehens ..Atus" veranstalteten die Schachvereine des 3. Be sirkes in Teplitz...Krone". ein Blitzturnier. welchem 6 Mannschaften à 6 Spieler betelligt waren. Vor Beginn begrüßte Gen. Pats alle Genossen und hielt eine kurze Ansprache über die Bedeutung unseres Verbandes für die Arbelter schaft und skizzierte kurz den Werdegang und Entwicklung. sowie die politische Bedeutung des ..Atus" für uns. Darauf gab Gen. Havel das Zelchen zum Beginn des Kampfes, nach zweistündivon einem Polen gegründet, der die erbeuteten Weiß: Kh8, Dg7. Ta5. d8. Lf5. 1. Spb4. al, ger Spieldauer war folgender Endstand erzielt: Raffeebohnen zum Geschenk erhalten hatte! Bb2, b3.( 10) Matt in zwei Zügen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an den Leiter dieser Spalte einzusenden. Sieger wurde Teplitz- Kwitkau( Wisterschan I mit 5 Siegen, 26 Punkten. 2. Wisterschan 3% Stege. 17% Punkte. 3. D. T. J. Zukmantel 2 Siege. 13% Punkte. 4. Kleinaugezd 14 Siege, 12% Punkte 5... Atus Zukmantel 1 Siege, 10% Punkte. 6. D. T. J. Settenz 1 Sleg. 6 Punkte. Die einzelnen Wettkämpfe endeten: Teplits ... wann das erste Buderrohr nach Europa fam? Das Buderrohr wurde im 11. Jahrhunbert in der Gegend von Tripolis von Rittern Der Kreuzzüge entdeckt und nach Europa gebracht. Lösungszug zu Nr. 200: Tg5-84! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Gewas für Geld verraucht wird? Jm ver- nossen ein: Hieke Josef, Fritsch Anton. Haupt- Kwitkau g. Settenz 5: 1, Wisterschan g. D. T. J. mann Franz, sämtlich Markersdorf; Böhm Hein- Zukmantel 34:24. Kleinaugezd g... Atus" Zuk rich. Jonsbach; Beutel Wilhelm, Arnsdorf b. mantel 5: 1, Wisterschan g. Kleinaugezd 4: 2, SetTetschen: Dinnebler Emil. Tetschen( Nr. 10 nach tenz g... Atus" Zukmantel 1: 3%. Teplitz- KwitLa6 b7 unlösbar): Wenzel Adolf, Arnsdorf bei kau g. D. T. J. Zukmantel 6: 0. Teplitz- Kwitkau Haida: Kraus Gerhard. Turn: Hyma Josef u. E... Atus" Zukmantel 5: 1, Kleinaugezd g. D. T. J. Franz. Hostomitz: Triltsch Gustav, Wisterschan: Zukmantel 8: 3. Wisterschan g. Settenz 5: 1. ToBittner Richard u. Fuchs Hans. Kleinaugezd: plitz- Kwitkau g. Wisterschan 4: 2. Settenz 8. Mildorf Adolf, Tischau: Schöpka Josef, Eidlitz: Kleinaugezd 3:24. D. T. J. Zukmantel. Walter Ludwig. Robek Franz, Schmied Ferdi-.. Atus" Zukmantel 3: 2, Teplitz- Kwitkau g. Klein nand. sämtlich Kwitkau. gangenen Jahre tourden 346 Milliarden Bigas retten geraucht. Die fortgeworfenen BigarettenStummel enthielten eine Tabakmenge für etwa 60 Milliarden Zigaretten. .. wieviel Eier ein Huhn legt? Cin fleißiges Haushuhn legt in einem Jahr 180 bis 150 Cier. Das Ei wiegt im Durchschnitt 65 Gramm. Das würden ettva 10 Kilo sein. Also feat ein fleißiges Haushuhn etiva das Fünffache feines Eigengewichtes! Kreismeisterschaft. Am Sonntag, den 16. September. fand in Bodenbach, Volkshalle". die Endrunde um den Kreismeister für 1934 zwischen den Sektionen Sobrusan und Krochwitz statt. Sobrusan gewann augezd 6: 0. Wisterschan g... Atus" Zukmantel 3: 3. D. T. J. Zukmantel g. D. T. J. Settenz 5: 0. Die Turnierleitung entledigte sich Ihrer schweren Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit aller Teilnehmer und es wurde allseits der Wunsch ausgesprochen, bald wieder so eine schöne Veranstaltung zu arrangieren.