Untertmltnngd&eiloge orr. 4S 1934 Das Land Gottes Kultur und Stttenvttbrr ans den« alten Spanten Spanien war seit jeher das katholische Land kat exochen, das Land der Kirchen, der feierlichen Prozessionen, der goldenen Altäre; deshalb auch das Land des düsteren Aberglaubens, der blutigsten Ketzer- und Hexenprozesse, dec Hinschlachtung andersgläubiger, der Unterwerfung selbst der Mächtigsten unter das Diktat der Kirche. Seit dem 17. Jahrhundert erkannten di« Könige die Bischöfe regelmäßig als«ine über ihnen stehende Autorität an und warfen sich vor ihnen zu Boden. Die Könige erklärten offen, die Kirche sei es, der sie ihren Thron verdanken. Nirgends in der Welt ist um bloßer Religionsmeinungen so viel Blut geflossen wie in Spanien, wo die Kirche gezeigt hat, wie man die Lehre des Zimmermannsohnes in schrankenlose Machtideologie umzuwerten vermag. Nach der. Eroberung von Granada erließen König Ferdinand und Königin Isabella ein Dekret zur Vertreibung der Juden. Diese wurden hingeuiordet und zu Tode gequält, wenn sie sich weigerten, Katholiken zu werden. Man beraubte die Juden aller ihrer Güter und nahm ihnen mit Gewalt ihre Kinder ab, die zwangsweise getauft wurden. Karl Vi, ein Habsburger, der auch über Spanien herrschte, empfahl in einem Kodizill, .Ketzer" nie zu begnadigen, sondern diese Menschen immer hinzurichten. Sein Sohn, Philipp II., huldigte dem Prinzip: Lieber gar nicht, als über Ketzer zu herrschen." Sein Feldherr Herzog Alba konnte sich rühmen, er habe innerhalb von 6 Jahren in der Niederlande mehr als 18.000 protestantische Ketzer hinrichten lasten, abgesehen von jenen vielen Tausenden, die auf dem Schlachtfeld blieben. Wes Geisteskind König Philipp II war, beweist die Tatsache, daß man ihm nur kniend nahen durfte. Die Servilität gegenüber Kirche und König nahm ekelerregende Formen an und fand selbst in den Dichtungen eines Lope de Vega und eines Calderon ihren Ausdruck. Ein spanisches Sprichwort dieser Zeit lautet:„Mas pesa el reh que la sangre".(Erst der König, dann ich selbst.) Ein Weib, das der König berührt hatte, mußte ins Kloster, sie war durch ihn„geheiligt". Im Jahre 1626 gab es in Spanien 9000 Männerklöster. 1632 zählen die Ardender Dominikaner und Franziskaner allein 32.000 Mitglieder. In der Diözese von Sevilla gab es um diese Zeit 14.000, in der von Calahorra 18.000 Kapläne. Die Orden sammelten ungeheure Schätze an, gewannen immer größere Boden- reichtiimer. Damals zählten es hohe Adelige zur höchsten Ehre, dem Priester beim Anlegen der Meßkleider dienlich zu seist und seine Hände zu Listen. Seist die großen Geister Spaniens beugten demütig ihr Haupt vor der Macht des Klerus. Lope wurde Familiär der Inquisition, Cervantes, der Dichter des„Don Quichote" drei Jahre vor seinem Tode Franziskaner, Tirso de Molina, Moreto, Solis, Mariana, Minana, Gracian, Dichter, Historiker, Philosophen wurden Priester. Im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts wurden die seit Jahchunderten in Spanien an- sästigen Mohammedaner(Mauren)„bekehrt". Sie mußten alles Nationale ablegen, durften nicht arabisch lesen, ja dursten nicht einmal ihre Bäder besuchen, die niedergeristen wurden. Die frommen Eiferer zerstörten selbst ihre Wohnhäuser. Als sich die Unterdrückten 1568 zur Wehr setzten, entbrannte ein blutiger Kampf, der drei Jahre währte und tausende Blutopfer erforderte. Die Mohammedaner unterlagen und nun begann erst recht ein grausamer Ausrottungsfeldzug gegen sie. 1602 überreichte der Erzbischof von Valencia Philipp III. zwei Denkschriften, worin die Mauren(Morisken) als die Urheber allen Hebels angeprangert wurden. Man müsse sie ausrotten. Dieser stamme Wunsch wurde 1606 zum Gesetz. Wie wilde Tiere jagte man die gewerbefleißigen Mauren aus dem Lande, viele wurden erschlagen und auSgeplün- dert, ehe sie nach Afrika auswandern konnten. Weit über 100.000 kamen auf diese Weise um. Nach der blutigen Verfolgung der begabten, geistig hochstehenden maurischen Bevölkerung wurde Spanien kulturell eine Art Kolonie des benachbarten Frankreich, Künste und Gewerbe verfielen, eine Stagnation trat im öffentlichen Leben ein. Fremde muhten berufen werden, um die eingeborene, geistig sehr tiefstehende Bevölkerung zu belehren. Die Städte verödeten. Madrid, das zu Anfang des 17. Jahrhunderts 400.000 Einwohner zählte, war 100 Jahre später eine Stadt mit weniger als 200.000 Einwohner, Sevilla hatte im 16. Jahrhundert über 16.000 Webstühle, welche 130.000 Menschen beschäftigten. Nach der Morisken-Verfolgung waren es nur mehr 300 Webstühle, wobei die Bevölkerungsziffer um drei Viertel fiel. Die unbesoldete Polizei von Madrid löste sich auf und GOGOOGOGGOOOOOO UPTON SINCLAIR: Briefe an einen Arbeiter mit Zeichnungen von Lili Rdthi KC 20.— Zu beziehen durch alle Kolporteure BildimrawesenPragJOTj^lezsk^S GOOGGGGGGGGOGOG bildete sich zu einer Räuberbande um. Und dennoch gab die spanische Akademie 1847(achtzehn« hundertfiebenundvierzig) einer historischen Arbeit den Preis, in der ein Verfasser nachzuweisen versuchte, die Moriskenmetzelei habe'dem Lande erheblich genützt. Noch im 18. Jahrhundert war es verboten, an der Universität von Salamanca über die Werke des englffchen Physikers Newton zu lesen, weil sie mit der Lehre der Kirche nicht so gut übereinstimmten als die Lehren des Aristoteles. 1760 erklärte die von Klerikern stark beeinflußte medizinische Fakultät einer spanischen Universität, die Reinigung der durch Kot stark verunreinigten Straßen sei gesundheitsschädlich. Ungeziefer galt nicht als schimpflich und in einem Drama Calderons diskutiert ein Kavalier vom Hofe mit einer Dame über die Läuse, die er gerade in seinen Haaren gefunden und zerdrückt hatte. Kastilien hatte schon 1169, also 100 Jahre vor England, eine Volksvertretung, Leon schon 1020 eine Stadtverfaffuug, durch die Herrschaft, die Alleinherrschaft des Klerus aber, verlor das spanische Volk seine Mündigkeit. Nirgends hat die Inquisition(das Glaubensgericht) so gewütet wie in Spanien, wo sie unter der Führung des Dominikaners To r- q u e m a d a stand, eines Mannes, dessen Name mit Blut tut Buch der Geschichte geschrieben steht. Er hat die kirchlich« Blutjustiz zu einem System ausgebaut, das sich 300 Jahr« lang behaupten konnte. Nach einem durchaus authentischen Bericht sittd in den 18 Jcchren der Amtsführung Torquemadas in Spanien 16.220 Menschen lebendig, 6860 als Leichen verbrannt worden. 97.321 wurden gefoltert, lebenslänglich eingekerkert und ihrer Güter verlustig erklärt. Im ganzen find 185.828 Menschen verurteilt worden. So sicherte fich der Klerus in Spanien durch unglaublichen Terror eine Macht, die er viele Jahrhunderte, bis ins 20. Jahr- | hundert bewahren konnte. 1767 wurden di« allmächtigen Jesuiten auch aus Spanien vertrieben, aber unter Karl IV.(1788—1808) kehrten sie wieder zurück und mit ihnen die alte klerikale„Kultur". Erst 1837 wurde die Inquisition in ganz Spanien beseitigt. Aber ihr Geist blieb bestehen, be- steht bis zum heutigen Tage. 60 Prozent Analphabeten sind die Frucht dieser Geistesknechtschaft, die niederzuzwingen Hauptziel der spanischen Revolution ist, und wenn sich die Erbitterung der Revolutionäre in erster Lini« gegen den Klerus richtet, so hat dies seine Ur» sahen in der geschichtlichen Entwicklung deO Landes. Ludwig, 2. Die Urnahrung der Erde Von R. H. Francé. einem Schmetterlingsnetz aus durchbrochener Gaze darauf aus, kleine Seetiere au fischen. Erst die berühmte, zweieinhalb Jahre hindurch alle Weltmeere durchforschende Expedition des 1872 bis 1876) brachte den Nachweis, daß der englischen Kriegsschiffes Challenger"( von größte Teil der Erde nicht lebensleer sei, wie man früher dachte, sondern zugleich das größte und wichtigste aller Lebensgebiete sei, die ,, Urnahrung" für alles übrige, was da freucht und fleucht. " Die Ereignisse einer langen Seefahrt sind verschwunden. Wie eine kleine metallisch blau unendlich einfacher Natur, wenn die Reise schimmernde Scheibe sprang ein Männchen der ohne Zwischenfälle verläuft. Ein paar Tage zierlichen Krebschen auf, die ob dieses Farbenlang begleiten noch Vögel das in die End- spieles den schönen Namen Sapphirina erhallosigkeit ziehende Schiff; auch der Delphine ten haben, dort noch eines, dann Duzende, als munteres Spiel verschwindet, wenn die Küsten- Beichen, daß die ganze Oberfläche des wargewässer verlassen werden. Nach drei bis vier men Wassers von ihnen im Jagdeifer be= Tagen nimmt die Hochsee jedes Schiff mit der lebt ist. Einsamkeit und völligen Oede einer blauen Hätte man wenigstens nur in dieser Art Wasserwüste auf. Nur dem geschulten Blicke vom Boot aus die Hochsee beobachtet, dann des See- und Tierkundigen erschließen sich die hätte man längst wissen müssen, daß eine feinen Züge des Lebens, das natürlich auch hier ganze große Tiergesellschaft sich regelmäßig nicht fehlt. Nur er merkt draußen in der auf ihr herumtreibt. Denn es sind Riesen darblauen Leere an den allmählich auftauchenden unter. Der ,, Venusgürtel" wird bis eineinlila schimmernden oder rosigen Hütchen der halb Meter lang; manche Staatsquallen werSegelquallen oder der portugiesischen Ga- den vier Meter; Medusen erreichen einen Meleere", daß die Fahrt sich den Tropenregionen ter im Durchmesser ihrer Scheibe und leben nähert; nur ihm sagen die langen, glänzenden, sicher mehrere Jahre lang. Aber nichts von wie Delstreifen schimmernden Schlangen- alledem sah und wußte man, abgesehen höchwindungen etwas, die bei ruhigem Meere bald stens davon, daß Fisch- und Medusenüberaull das Schiff umstehen. Er weiß, daß schwärme auch über die Weltmeere ziehen. Noch das ,, Tierströme" find( 300korenten). Blickt Darwin versuchte vor 90 Jahren einfach mit er auch vom hohen Bord vergeblich hinab, Säcken aus grobem, undurchlässigem Segeltuch wenn der Dampfer einen der schimmernden solche Hochseetiere zu fangen. So war denn Ströme schneidet, so weiß er doch, daß in einem erst das Jahr 1845 der Zeitpunkt der EntBoote da unten mit dem einfachsten Netz in deckung des Meeresplanktons. Immer noch wenigen Minuten hunderte der schönsten Tiere primitiv genug ging damals der Berliner zu erbeuten wären, die von der Reeling aus Zoologe Johannes Müller auf Helgoland mit Abschnitte. nur deshalb nicht zu sehen sind, weil die meisten von ihnen glasklar durchsichtig oder winzig flein sich vor dem Auge verbergen. Die Höhe des Dampfers legt die Distanz zwischen den Reisenden und die Tierwelt der See. Schon eine Fahrt im Ruderboote gestattet ganz andere Beobachtungen und führt in die Fülle der im Wasser lebenden Schwebewelt ein. Läßt man sich ruhig in der Strömung treiben, so wird man fast immer Quallen erblicken, die wie gläserne Kelche aus der Tiefe auftauchen, ruckweise sich zusammenziehen, um mit dem Schirmende vorauszuschwimmen. In der Nähe betrachtet, sind die Staatsquallen, von denen man oben nur das perlmutterartig irifierende Segelchen erblicken konnte, überaus stattliche Gebilde mit meterlagen Fangarmen, die wie ein reiches Fransenwerk herabhängen, im rastlosen Spähen nach Beute. Man sieht meterlange Ketten der faustgroßen Salpen, die sich dem Blick nur ab und zu offenbaren, wenn die eine oder andere, vom Lichtstrahl schräg getroffen, farbig aufleuchtet. Sonst sind sie infolge völliger Durchsichtigkeit nicht erkennbar. Hochseefische kann man übrigens auch vom Boot aus meist nicht sehen, außer den in den Tropenmeeren nirgends fehlenden fliegenden Fischen, denn fast alle kommen nur nachts an die Oberfläche. Aber da fesseln den Blick kleine, perlmut trig schimmernde Trauben von zierlichen Kugeln, manchmal klein wie Glasperlen, nur selten pfenniggroß. Auch die rudernden Matrosen kennen sie, haben sogar einen Namen für sie, nämlich ,, Qualster", was die uralte, selbst vieTen Zoologen vom Fach unbekannte deutsche Bezeichnung für Radiolarien ist. Tatsächlich kann man viele Radiolarien mit freiem Auge erkennen, und es ist geradezu unbegreiflich, daß man so viele Jahrhunderte lang an diesen, selbst der Küstenbevölkerung bekannten Geschöpfen achtlos vorbeigehen konnte. Die Wissenschaft kennt sie kaum seit hundert Jahren. Plöblich springt aus der Flut ein blauer Blis auf. Für einen Augenblick verwandelt er sich in fupfriges Rot, und sofort ist er wieder 365 Man hat davon ganz falsche Begriffe. In der Schule und im praktischen Leben müßte endlich einmal ganz im Vordergrunde die Tatsache stehen, daß von den 510 Millionen Quadratkilometern der Erdoberfläche Millionen vom Meeresplankton bewohnt sind. Im Gegensatze zu dem nur auf der äußersten Rinde Leben tragenden Festland ist außerdem dieser Wasserkontingent" bis in 200 Meter Tiefe voll, bis zu 400 Metern noch immer reichlich lebensüberfüllt. Demnach ist das Antlitz der Erde so überwältigend ozeanisch, die Plankton- Lebensgemeinschaft so sehr das eigentliche Leben auf Erden, daß eine Zoologie, die die Tiere nach ihrer ,, Bedeutung für das Gesamtleben" behandeln würde, anstatt nach ihrer Bedeutung für den Menschen, drei Viertel ihres Inhaltes mit Tierschilderungen aus der Wasserwelt ausfüllen müßte. Und Meeresplankton wäre darin dann einer der größten. Nizza von unten Von Peter Kilian Es war an einem Sonntag abends, als ich nach Nizza kam. Auf der„ Promenade des Anglais" jagten sich beiderseits die Autos, und die Omnibusse heulten und brüllten auf dem glatten Asphalt dahin. Vom Meer her wehte ein rauher Seewind und die Wogen verursachten einen ohrenbetäubenden Lärm an den beblockten Ufern. Vor dem„ Kasino", das sich wie ein Märchenpalast aus dem Meere erhebt, krachte die Achse meines eiligen Fahrrades und sprang nach beiden Straßenseiten klirrend auseinander. Man lachte und farbig betupfte Frauengesichter beäugten bewundernd meinen Schaden. Mein Pech harmonierte unangenahm mit dem wilden Meer, den rauschenden Palmen und den ewig sonntag lich gekleideten Menschen. Die Sonne hatte mir jedweden Sinn für komische Situationen aus dem Gehirn gebrannt, auch hatten meine Taschen beinahe ausgeklingelt und nun handelte es sich nur darum, in dieser schönen Stadt eine Schlafgelegenheit zu finden. Und nach endlos scheinenden Fragen, deren Antworten mich von einer Straße in die andere schoben, bis ich ganz hinten, im alten Nizza, in einem dunklen, übelriechenden Winkel das Nachtasyl" gefunden hatte. " Drei alte Männer Hockten tösend auf einer Steintreppe und ein junger Neger zeichnete mit dem Fingernagel tnirschend Figuren in die Wand. Ich setzte mich zu den Alten hin, und es gelang mir, einen zerlumpten Bretonen wie fich nachher herausstellte ins Gespräch zu ziehen, das zwar bald wieder stockte, als er mir erzählt hatte, daß bald nichts mehr los sei und man ruhig verrecken könne, Arbeit gebe es doch keine mehr, auch wenn man für das Vaterland gekämpft habe, und plötzlich hob er an Stelle des Beines einen Holzfuß vor mein Gesicht, den ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Dann sagte er nichts mehr, sondern frazte nur in seinem schon einige Wochen alten Bart und spuckte verächt= lich in die gegenüberliegende Rinne. Ein Moment später öffnete sich die Tür hinter uns und wir traten gemächlich ein. Ein beleibter, gutmütig blickender Südfranzose, der eine Müße mit der Aufschrift ,, Asyl de Nuit" auf seinem ergrauten Kopf trug, und sichtlich stolz seinem Amte oblag, wies uns mit einer fast königlichen Geste die Treppe hinauf, in der ein ekliger Geruch lagerte; es roch nach Schweiß und Urin, nach alten Kleidern und vermodertem Papier. Einer nach dem anderen wurde in ein großes Buch eingetragen, worauf man wiederum in einen Hof geführt wurde, der ebenso ver= pestet war. Es war ein kleines Betonquadrat, düster und dumpf, eingerahimt von kahlen, grauen Wänden, und vom Himmel war hoch oben ein kleines Stück sichtbar. nur Man stand gelangweilt herum. Ging in das in der Mitte stehende W. C., um zu rauchen, da es im Hof strengstens verboten war. Ein junger Pariser erzählte kleine Sensatiönchen, flink und mit Wit, um den Neger, der naiv wie ein Kind lauschte, dem Lachen der anderen preisgu geben. Wir waren zwölf an der Zahl, Menschen verschiedener Nationen und Sprachen, alte und junge, und wie Schulknaben saßen wir dann in einem dunkeln, gräuelnden Raum. Wie zum Hohn stand eine verstaubte Muttergottes in einer Ecke und von den Wänden schauten würdevoll große Wohltäter, denen wir alle diese Herrlichkeiten zu verdanken hatten. Leise wurde untereinander geschwatzt, da laute Worte mit Hinauswerfen bestraft wurde, bis ein nervöser, bebrillter Herr eintrat und ein Gebet herunter 8schnatterte, so daß wir nicht einmal Zeit hatten, „ aufzustehen". Woher stammt die Haarfarbe? Trotzdem es längst feststeht, daß die Farbe Dann ging es wiederum im Gänsemarsch hinter dem Bemüßten her in die Küche, wo eine zum Zerplazen dicke Nonne mit Diktatorenmiene Suppe in die Teller plantschte. Sterauf und Art des Haares ein bedeutungsvoller Bebetete auch sie und ihr Atem ging keuchend durch den Raum. Wie Wölfe fielen die Armen über die Suppe her, die sich aus heißem, ungesalzenem Wasser und Brotklumpen zusammenseite; das Brot flitschte wie nasses Papier in dié Kehle und verursachte ein jämmerliches Uebelempfinden. Trotzdem beteten einige der„ Kunden" die Dicke wie eine Heilige an, um noch einen Teller voll zu erhalten. Und von neuem ging es die Treppe hinauf, im Gänsemarsch, immer hinter dem Bemüßten her. Die soeben Angekommenen erhielten ein Bett zugeteilt, während solche, die schon drei Nächte hier schliefen, sich mit Holzpritschen zu frieden geben mußten. Um neun Uhr war alles still. Nur eine matte Funzel beleuchtete schwach den dunkeln, ungemütlichen Schlafraum. standteil der Eigenschaften menschlicher Rasse ist und trotzdem man sie infolgedessen mit gro= ßem Fleiß beobachtet und beschrieben hat, kennt man über die Tatsache, daß es überhaupt Farbenunterschiede gibt, eigentlich nur Vermutungen. Man hat zwar alle Ursache anzunehmen, daß die frühen Urmenschen mehr oder weniger völlig behaart waren, und man glaubt als Farbe dieses Pelzes ein mitlleres Braun vielleicht mit etwas rötlichem Einschlag bermuten zu bürfen. Warum jedoch die später folgenden, um vieles höher stehenden Urmenschen in Südfrankreich man nennt sie nach ihrem Fundort Menschen von Cro- Magnin, denen viele bekannte Forscher bereits blondes Haar und gar kein Fell mehr zusprechen, ihre Farbe gewechselt haben, ist noch nicht sicher erklärt. Meist Gegen Mitternacht erwachte ich plötzlich. macht man das wahrscheinlich durch Tausende Das Bett wimmelte von Wanzen. Dick voll- von Jahren andauernde Leben in finsteren Felgesogen rannten sie über das graue Leintuch und senhöhlen dafür verantwortlich, so daß das über eine Art Kopfpolster. Ich war schon jäm- Blondwerden eigentlich ein„ Ausbleichen" wäre merlich zerstochen; große, plumpe und schmerz- wie ja auch alle Höhlentiere weiß oder farbhafte Beulen hatten sich an meinem ganzen los sind. Dem steht freilich entgegen, daß unsere Körper gebildet. Wütend machte ich Jagd auf Vorfahren sich von der Jagd ernährten, was alle erreichbaren, so undefinierbaren Tiere. Es wiederum einen ausgedehnten Aufenthalt im war etwa zwölf Uhr, alle anderen schliefen, nur Tageslicht voraussetzt. Denn daß die Sonne mein Bettnachbar lag nackt auf seiner Decke, bon größtem Einfluß auf die Farbe des Haares paffte eine Zigarette und suchte ebenso wie ich ist, das steht unanzweifelbar fest. nach den verdammten Viechern. Was war zu tun? Auf dem Steinboden war es zu kalt um zu schlafen. Ich ging ins WC. im Hemd wie ein Nachtwandler, aber dort war es noch kälter und Aus mikroskopischen Untersuchungen weiß man nun folgendes: Das einzelne Haar, das man sich am besten als sehr elastische Glasfeucht. Und da blieb mir eben doch nichts ande- röhrchen vorstellt, ist mit einer Masse gefüllt, dem Haarfarbstoff, der dem Pigment, res übrig, als wieder in das Schweineneſt zu dem Hautfarbstoff, auf das nächste verwandt und kriechen, Wanzen zu töten und vielleich doch wie dieser ein Eiweißprodukt des Körpers ist. noch Schlaf zu finden. Und wirklich, gegen zwei Dieser aus Zellen bestehende Haarfarbstoff Uhr war ich so unempfindlich und zerschlagen die Wissenschaft nennt ihn Keratohyalin und wie alle andern und schlief ein. Als wir um fünf Uhr am Morgen geweckt wurden, waren meine Geschwulste noch größer gelvorden und hatten eine frenetische Röte angenommen. Man lächelte schadenfroh und frech. Die suppenverteilende Nonne floh ich und ver= fluchte die Tafeln, die vor jedem Bett gehangen hatten mit dem Namen eines reichen Nizzaer Bürgers, der sie gestiftet hatte. Auf der Straße sah man mich wie einen Aussäßigen an. Scheitel in der Mitte? Sind Sie zufrieden, mein Herr? Wollen mal sehen. die Keratohyalinzellen des Haares zu sein, so daß dieses mit der Zeit seines Inhaltes gana beraubt wird. Weil dieser Vorgang aller Wahrs scheinlichkeit nach eine Folge der schwächeren Arbeit des Verdauungsapparates und der dadurch bedingten schlechteren Ernährung des ganzen Körpers ist, darum ist die Erscheinung des weis Ben Haares bei jungen, gesunden und kraftstrotzenden Menschen niemials anzutreffen. Jedenfalls ist durch die unaufhörliche Vers R. Francé. Die letzten Gorillas weiß, daß er z. B. auch in der Bildung von mischung der Rassen in Europa eine beinahe un Sommersprossen beteiligt ist befindet sich bei begrenzte Veränderlichkeit der Haarfarben hers Blonden und Rothaarigen in einem borgerufen worden, so daß man heute bei uns flüssigen Zustand, wodurch das einzelne an sich Klima und Vererbung nicht mehr in vollem farblose Haarröhrchen durchsichtig oder doch Maße und in direkter Wirkung als ihre Ursache durchscheinend, also mehr oder weniger hell bezeichnen kann. bleibt. Braunes Haar besitzt den gleichen Inhalt in einer halbfesten, teigigen Konsistenz, und schwarzes Haar ist mit dunklen Körnchen dicht angefüllt. Das Warum dieser Ja, Nizza ist eine herrliche Stadt! Das rauschende Meer, die stolzen Palmen, die schönen Unterschiede ist eben die noch ungelöste Frage, Frauen, die Hotelpaläste, wo Geld verschwendet und wir haben vorläufig nur gelernt, die Tatwird und dunkle Dinge geschehen, und wo es sachen festzustellen. Ganz anders steht es mit scheußlich verwanzte Wohlfahrtskeller gibt. Wo grauem und weißem Haar. Das einzige grau e Arbeitslose und Kriegskrüppel, Erniedrigte und aar zeigt bei mikroskopischem Einblick das Beleidigte am Morgen um neun ein Stück Brot in Empfang nehmen können und dazu Wasser aus Konservenbüchsen( ich sage die volle Wahrheit). Wo man drei Tage in einem verwanzten Bett und drei Tage auf Brettern schlafen kann und nachher auf die Straße geworfen wird. Im Herrlichen Nizza, im Riviera- Paradies. In der folgenden Nacht schlief ich in einem Fischerboot, auf harten Brettern, ohne Brotsuppe und die Qual der Wanzen, aber glücklicher. Die Wanzenstiche trug ich wie die reichen Leute ihre Schmucksachen als Andenken noch einige Tage herum. Jeder Parteigenosse liest das Parteiblatt! Bild einer nur teilweise gefüllten Röhre, die zum größeren oder kleineren Teil leer ist, und deren Inhalt eine brüchige, veränderte Form angenommen hat. Ob das Haar nun langsam ergraut oder infolge seelischer Erschütterungen wie das tatsächlich zuweilen eintritt über Nacht seine Farbe verändert, scheint ohne Bedeutung auf die Wirkung zu sein, denn das Mikroskop berichtet uns im letzten Fall von keiner anderen Erscheinung. Dagegen zeigt sich das weiße Haar als durchaus farblos, und seine vorgetäuschte Farbe ist nichts anderes, als die Brechung der Lichtstrahlen in den leeren Röhrchen. Hier durchschauen wir den direkten, wenn auch vielleicht noch nicht völlig den indirekten Busammenhang. Wir wissen, daß bei hohem After ein Teil der weißen Blutförperchen entartet und andere Körperzellen anfällt und verzehrt. Die ersten Opfer pflegen nun fast stets Als im„ dunkelsten Afrika" die Kultur im mer weiter in die Urwälder vordrang, da mußte es unweigerlich zum Kampfe kommen zivischen dem Menschen und dem Gorilla, der sich bis das hin als den Herrn des Urwaldes betrachtet hatte. Ausgesprochener Vegetarier, dabei sehr wäh lerisch und bei seinem riesigen Körperbau auf große Nahrungsmengen angewiesen, hat der nomadisch lebende Gorilla die jeweiligen Fute terpläge bald abgegraft und die Horde muß weiterziehen. Stößt sie dabei auf menschliche Pflanzungen, so verwüstet sie diese, vom Huns ger getrieben, und wird dadurch notgedrungen zum Feind des Menschen. Ein furchbarer Gega ner ist der Gorilla im Nahkampf. Wer in die Reichweite seiner 2.8 Meter spannenden Arme kommt, dessen letzte Stunde hat geschlagen. Die Wunden, die der Gorilla mit seinem Gebiß beis bringen kann, sind grauenhaft; ivo er einen an packt, da brechen die Knochen. Den Brustkorb des Gegners drückt dieser Riesenaffe ein wie eine Pappschachtel. So wurde der von Haus aus friedliche Gorilla, der, wo immer es angeht, dem Kampf ausweicht und sich ihm durch die Flucht entzieht, -4Acgypten) vom Heiteres „ In zum gefürchteten Fabelwesen, dem der Mensch| Necho von Aegypten) vom Roten Meere aus alsbald unerbittlich mit der Vernichtung drohte. statt. Als man im äquatorialen Afrika begann, mit Benito ist ein dem Saphir ähnlicher Edelmodernen Schußwaffen gegen jene schwerfälli- stein. Sein einziger Fundort ist Kalifornien. gen Waldriesen zu Felde zu ziehen, mußte der Die Perle entsteht durch eine rein frantAffe in diesem ungleichen Kampf unterliegen. hafte Wucherung der die Schale absondernden Binnen kurzem waren die Gorillahorden Körperoberfläche. bis auf wenige ausgerottet. Für die überlebenden Tiere hat man auf Fürsprache der Naturforscher der ganzen Welt ein Schutzgebiet, den sogenannten„ Nationalpark", int Belgischen Kongo geschaffen. In Bambuswäldern, die die Bergtegel bis zu einer Höhe von 3000 Meter Wien bleibt Wien. Seit Jahren wollte sich umgürten und so dicht sind, daß man sich den Wulle scheiden lassen. Aber Frau Wulle wollte Weg mit der Art hindurchbahnen muß, haust nicht. Sind Sie jetzt endlich geschieden, Wulle?" der Gorilla und bietet hier, in seinem eigenen„ Nein, aber Witter. Meine Frau ist in Wien Revier ein von einem Auto überfahren worden." von keinem Feind bedroht Höchst friedliches Bild. Gewöhnlich streift er Wien?" Wulle nickt:„ Ja- Wien bleibt durch die Wälder, fast ausschließlich mit Nah- eben Wien". rungsaufnahme beschäftigt. Besondere Vorliebe Zu viel. Zwei Frauen sizen im Abteil, die zeigt er für junge Bambustriebe, doch auch das eine mit drei Kindern, die einen furchtbaren Mark älterer Bambusſtengel wird nicht ver- Radau machen. Die andere Frau beklagt sich schmäht. Sehr beliebt ist der wilde Sellerie, der darüber. Da seufzt die erste Frau:„ Glauben im Gorillaschutzgebiet sehr häufig ist und eine Sie, ich habe noch mehr auszuhalten als Sie. Höhe von zwei Meter und mehr erlangt. Nacht Der Friz hat vorhin unsere Billette zerrissen, für Nacht baut sich das in vorbildlicher Einehe das Mädchen hat ein Fenster im Rupee nebenan lebende Gorillapaar ein primitives Nest aus eingeschlagen, ich habe mein Portemonnaie zu Graz und Zweigen, das einem Storchennest ähn- Hause gelassen und außerdem sizen wir im verlich ist, meist zu ebener Erde, doch bisweilen fehrten Zug." auch in den Zweigen eines Baumes. Dort schläft das Weibchen mit den Jungen, während der Gorillamann, an einen Baum gelehnt, die Familie bewacht. Hier herrschen noch patriarchas lische Sitten und Bräuche. Für den Schutz, den der Gorillamann seiner Familie angedeihen läßt, muß diese ihn durch die besten Leckerbissen entschädigen, die ihm seine stets dienstbeslissene Ehehälfte und die Kinder eilends herbeitragen. Lassen sie den gestrengen Herrn Vater doch einmal zu lange warten, dann seht es Ohrfeigen, die bei der Riesenkraft des Gorillas nicht leicht zu verschmerzen sind. Wußten Sie das schon? Manche Ameisenarten halten Stlaven, die alle Arbeiten ausführen müssen. Sie bekommen diese Sklaven, indem sie fremde Ameisenbauten bekriegen und die Larven entführen, die sie dann ausbrüten und zu Dienern oder Arbeitern ausbilden. Die Diener müssen ihre Herren bedienen, ihnen Nahrung verschaffen und sie sauberhalten. Wenn man aus einem solchen Ameisenbau die Slaven entfernt, sterben alle anderen Ameisen Hungers, da sie nie selber gelernt haben, sich Nahrung zu beschaffen. Das Gehirn besteht aus zwei Milliarden Bellen. In einigen amerikanischen Eisenbahnzügen gibt es Raucherabteile für Frauen. Das höchstgelegene Bostamt der Welt ist in Phari( Tibet). Es liegt 5000 Meter über dem Meeresspiegel. Blutsverwandt. Der amerikanische Senator Shauncey M. Depew, berühmt als wißiger Tischredner, erzählt in seinen Erinnerungen von Schach- Ecke einem Essen, das die Königin Viftoria zu Ehren der Königin Liliuokalani von den Hawaischen Inseln gab. Bei dieser Gelegenheit sagte die dunkelhäutige Liliuokalani zu Queen:„ Wissen Eure Majestät, daß wir Blutsverwandte sind?" Die Königin Viktoria war ob dieser Frage einigermaßen verwundert.„ Ich weiß es nicht", jagte sie. Wie sollte das möglich sein?" „ Nun", erklärte Liliuokalani gelassen,„ mein Großvater hat Ihren Kapitän Cook aufge= fressen." Hübsch geantwortet. Ein nettes Mädchen mit rotem Haar steigt in den Autobus und setzt sich neben einen jungen Mann. Der Jüngling rückt beiseite und sagt:„ Ich darf nicht zu dicht neben Ihnen ſizen, sonst fange ich Feuer!" " Haben Sie eine Angst! Grünes Holz brennt nicht." Ilse ging mit ihren sieben Schiveſtern und ihrer Mutter spazieren. Sie gingen zwei und zwei in Reih und Glied. Da kam eine Dame, redete Ilse an und fragte, ob dies ein Pensionat sei.„ Mein", sagte Ilse sehr stolz,„ das ist alles Privateigentum!" neuen Hut. Ein Gedicht! Ein Traum! Todschick! Nur keine Aufregung! Kitth hat einen Nitty besucht mit dem neuen Hut die kranke Freundin Florence. Florences Mann hält sie zurück:„ Mit dem Hut können Sie nicht zu meiner Frau!"„ Warum nicht?"„ Der Arzt [ hat ihr jede Aufregung verboten!" Schachvereine Groß- Prags in Pilsen an 50 Brettern aus. Nach einen äußerst spannenden Verlauf Geleitet von Wenzel Scharoch, Drakowa Nr. 32, gelang es Prag. welche mit allen seinen., KanoPost Modlan bei Teplitz- Schönau SCHACHAUFGABE Nr. 208. Von Gustav Fröhlich, Dresden. (..Arb.- Sch.- Z.", 1931.) Schw. Ke5, D18, Ta2, c8, Lb2, h3, Spf2, Bc6, g7. 5 a b c d e f g h I 2 I 8 Z 6 ( 9) nen" aufmarschiert war, ganz knapp mit 25: 24% Punkten zu siegen. Von den bisher ausgetragenen Wettkämpfen Prag gegen Pilsen gewann Pilsen dreimal, Prag einmal. PARTIE 65. Ang. Damengambit. Weiß: Garnier, Darmstadt. Schwarz: Höfer, Wien. 1. d2- d4 2. 3. c2- c4 Spg1-13! 4. e2- e3 d7- d5 c7- c6 d5Xc4 b7- b5? Schwarz sollte seinen Bauern zurückgeben, denn bei der konsequenten Verteidigung desselben bleibt sein Königsflügel in der Eröffnung zurück. 5. 6. a2- a4 b2- b3 Dd8- b6 Lc8- a6 Schwarz spielt gut, entwickelt er doch seine Figuren und hält zugleich seinen Mehrbauern genügend gedeckt. a b C d e f g h 7. 8. Weiß: Kg5, Dg6, Td7, Lb1, e7, Spf4, Be6, n7. Matt in zwei Zügen! ( 8) 9. droht D13 Bauern. a4Xb5! b3xc4 Spf3- e5! und c6b5 b5xc4 zugleich Der Ueberfall. Weiß Rückgewinn seines 9. Db6- b7 Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an den Leiter dieser Lösungszug zu Nr. 205: Le5- d6: Eine aufgestellte Statistik hat festgestellt, Spalte einzusenden. daß die Amerikanerinnen jährlich für Puder, Schminke, Haarwaschen usw. zivei Milliarden Dollar ausgeben. In Gebrauch sind etwa 7000 verschiedene Schönheitsmittel. Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen ein: Wenzel Adolf, Arnsdorf b. Haida; Beutel Wilhelm. Arnsdorf b. Tetschen; Ulbert Rudolf, Prosseditz; Dinnebier Emil, Tetschen; Im alten Griechenland durften nur an Bittnen Richard u. Fuchs Hans, Kleinaugezd; Tempeln Giebeln angebracht werden. Hieke Josef, Fritsch Anton, Hauptmann Franz, sämtlich Markersdorf; Böhm Heinrich, Jonsbach; Hühner, Nashornvögel und Faultiere sind Lerche Franz, Wolfersdorf: Blaha Karl, Hofgegen Strychnin unempfindlich. Der syrische Tabak enthält von allen Sorten am wenigsten Nikotin, Virginia- Tabak am meisten. mann Willi, Wabra Oskar, sämtlich Ossek; Hyna Josef u. Hyna Franz, Hostomitz; Triltsch Gustav. Wisterschan; Kraus Gerhard, Turn; Walter Ludwig und Robek Franz, Kwitkau. Schachwettkampf Prag gegen Pilsen. Die tschechischen Schachgenossen von Pilsen Schwarz hebt beide Drohungen auf, weil seine Dame Feld f3 und Bauer g2 bestreicht. aber 10. Talxa6!! Db7 a6 SpXa6 ist wegen Da4+ noch schlechter und DXb1 verliert auch. 11. Lflxc4 Statt dessen D13 hätte auch gewonnen. 11. 12. Dd1- a4+ Da6- b7 Spb8- d7 Schwarz hat keine Verteidigung mehr. 13. 14. Spе5Xd7 Spd7- c5 Lc4X17 Ke8- d8 Db7- c7 15. Schwarz gibt auf. denn es droht Matt oder Damenverlust. Man beDie erste Umsegelung von Afrika fand trugen einen, bereits traditionell gewordenen, achte das Typische, den unentwickelten schwar600 Jahre vor Christi Geburt( unter König Massenschachwettkampf gegen die Arbeiter- zen Königsflügel.