man mtei I 1935 9tr. II Llnteryattunssvettase Seine größte Enttäuschung Bo« Elle« Lenski Kani Robert spät müde und abgespannt aus dem Büro, so pflegte er nach dem bescheidenen Abendbrot in der lieblos möblierten Junggesellenbude— Plüschmöbel plus Familienphotographien— die Zeitung zu lesen. Er war Abonnent eines bürgerlichen Blattes, schließlich, fand Robert, ist man doch- als Angestellter ettvas„Besseres", das seinen Lesern die Wirklichkeit rosenrot gefärbt vorzusetzen liebte. Im politischen Teil schien alles nur halb so schlimm, die Wirtschaftsbeilage stand gan- unter dem Einfluß der mächtigen bourgeoisen Partei, über Kunst schrieb ein Elfenbeinturm- Kritikrr'sanft und-lau, im Feuilleton aber tummelten sich alle Wunschträume vercourthsmah- lerter junger Männer und Mädchen. Am liebsten jedoch las Robert die Sachen von„Frau Christine". Frau Christine schrieb kleine Plaudereien, neckisch, lieblich, gab gute Ratschläge für Schönheitspflege und zur Erhaltung der Jugend. Robert, der Wert darauf legte, dem weiblichen Geschlecht zu gefallen, las sie ebenso eifrig wie die Mädchen und Frauen, er turnte, badete und massierte sich nach den Lehren von Frau Christine. Gerade heute stand wieder ein Artikel von ihr im Blatt. Darin belehrte die Dame ihre Leser, auf welche^eise man sich die Haut frisch und blütenzart, die Muskeln fest, die Linie schlank erhalten könne. „Eine Frau, die das alles weiß und anwendet, muß der Venus selber gleichen", dachte Robert. Plötzlich, als er im Dämmer einer kleinen Leselampe auf dem Plüschsofa vor sich hinträumte, überkam ihn der vermessene Wunsch, jene Frau Christine einmal persönlich kennen lernen zu wollen. Gewiß war sie vollendet schön. Gewiß vermochte sie sich ihrer Anbeter, die sie bestürmten, kaum zu erwehren. Höchstwahrscheinlich würde sie ihn überhaupt nicht empfangen, wenn er in die Redaktion kam. Gr sah in Gedanken schon die Sekretärin— eine Frau Christine hatte natürlich solch hilfreiches Wesen zur Verfügung— auf sich zu treten:„Frau Christine bedauert, aber fie hat heute wirklich keine Zeit. Vielleicht teilen Sie ihr schriftlich mit, was sie wünschen.. Trotzdem kann man es einmal probieren, überlegte Robert. Er sprang von dem gräulichen Möbelstück, Zierde jeder Schreckenskammer, auf, trat vor den Spiegel. Nein, er war kein übler junger Mann. Gerad und gut gewachsen, braune Augen, ein kleiner Schnurrbart auf der Oberlippe, wie er neuerdings mit dem Wiederauftauchcn romantischer Gefühle in Mode kam. Man mußte nur Mut haben. Kräftig turnte Robert am Abend und am nächsten Morgen nach den Anweisungen, die Frau Christine ihn gelehrt hatte. Ging ins Büro und bat um kurzen llrlaub. Er müsse zur Steuerbehörde. Sein Chef seufzte, hatte nicht? dagegen. Er wußte, was das bedeutete. Mit schmerzlichem Blick sah er dem jungen Mann nach, als dieser das Privatkontor verließ. Die Redaktion-der Zeitung war nicht weit vom Büro entfernt. Robert klopfte das Herz, als er so durch die Straßen ging- Er hatte— ist doch Ehrensache— natürlich schon allerlei Liebesabenteuer bestanden. Mit kleinen Mädchen, wie sie ihm die Gelegenheit bot. Aber eine Frau Christine? Sicher würde er sich höchst ungeschickt benehmen, alle wohlüberlegten Worte im Augenblick, wie er ihr gegenüberstand, vergessen. Da war das Gebäude der Zeitung. Betriebsamkeit erfüllte es. Der Pförtner wies ihm den Weg zum Anmelderaum. Dort saßen viele Leute, die alle hofften, ihr Leib- und Magenblatt, könne sie in jeder Situation des Lebens beraten. Den Wartenden wurden kleine Zettel vorgelegt, auf die sie notieren mußten, wen sie zu sprechen wünschten und in welcher Angelegenheit. Robert schrieb:„Ich bitte darum, mit Frau Christine in einer privaten Angelegenheit reden zu dürfen." Boll Herzklopfen sah er der Rückkehr des Boten entgegen, der ihm den Zettel abgenommen hatte. Robert brauchte gar nicht lange zu warten. Höchstens ein paar Minuten: Dann war der Bote wieder da.„Bitte kommen Sie", er strrach gewandt, mit fixer Gelassenheit. Menschen hinein- und hinausbefördern war sein Beruf. Die Gänge, über die Robert geführt wurde, waren grau, nüchtern. Es roch nach Druckerschwärze, nassem Papier, nach Staub und Unaufgeräumtheit. Richt viel anders als in seinem Büro war die Atmosphäre.„Und hier", dachte Robert,„mutz dieses engelgleiche Wesen sitzen und seine Träume über Schönheit des Körpers, Harmonie der Seele schreiben. Arme Frau Christine!" Er schritt aus wie ein Held, der gekommen ist, die im Kerker schmachtende Königstochter zu befreien. „Bitte", sagte der Bote noch einmal und riß die Tür zu einem kleinen Zimmer auf. Gleich darauf schloß sie sich wieder hinter Robert. Nun war er allein und ganz auf sich angewiesen. Scheu hob er den Blick. Am Tisch saß eine ältliche Dame, Das Haar hing angegraut, unordentlich um ihre Stirn. Sie bemühte sich, gerade als Robert eintrat, hinter vorgehaltener Hand«in langes Gähnen zu verbergen. Nre Augen sahen abgespannt und ohne Neugier auf Robert. Am Redaktionstisch, der mit Papier, Zeitungen und Zeitschriften bedeckt war, wirkte sie klein und dicklich. Robert wußte nicht, was er sagen sollte. Stand tödlich verlegen.„Frau Christine?", stotterte er endlich. Die Angeredete nickte.„Bin ich. Sie wünschten mit mir zu reden? Nehmen Sie Platz. Worum handelt e? sich?" Frau Christine sprach fachlich, zweckmäßig. Ihre Stimme klang sogar angenehm. Es war eine milde Traurigkeit darin. Robert setzte sich. „Was sag ich nur, was sag ich nur?".schoß es ihm durch den Kopf. Und plötzlich geschah das Unerwartete. Robert, noch zu jung, zu unverdorben, um in den Künsten yon Heuchelei und gesellschaftlicher Verstellung geübt zu sein, platzte einfach mit der Wahrheit heraus. Sagte, daß er in der Absicht gekommen war, ihr seine Liebe zu erklären. Nach allem, was sie schrieb. Hab« er sich ein Bild von ihr gemacht, sie sich gedacht schön, anmutig, überwältigend, reizvoll. Frau Christine betrachtete den jungen Mann, dessen Mutter sie gut und gern hätte sein k«men, mit flüchtigem-Lächeln. Sein« Ehrlühkeit gefiel ihr. Sie wirkte entwaffnend. Und hatte zur Folge, daß auch sie mit diesem ihr völlig fremden Menschen unbefangen, fast freundschaftlich redete. „Alles törichte Illusionen", sagte Frau Christine. ,-Lieber Junge, denken Sie nur nicht, daß ich diesen ganzen Quatsch da schreibe, weil er mir Spatz macht. Im Gegenteil, es— verzeihen Sie— kotzt mich mitunter geradezu an, Zeilen über solchen Blödsinn zu schinden. Mer dann denke ich, daß ich die Miete am ersten zahlen mutz, die Waschfrau und den Kohlenhändler. Von den teuren Schönheitspräparaten, die ich empfehle, habe ich selbst noch: nie eingebraucht. In meiner Jugend hatte ich sie nicht nötig, und jetzt kann ich sie mir nicht leisten. Abgesehen davon, daß ich überzeugt bin, fie nutzen sowieso nichts. Doch darüber dürfen Si« nicht sprechen. Sonst fliege ich hier raus und kann verhungern." Robert'starrte vor sich hin wie einer, dem alle Felle weggeschwommen sind. Frau Christin« stand auf— sie war wirklich klein und dicklich, trat auf den jungen Mann zu und klopfte ihm gutmütig auf die Schulter.-„Nicht den Kopf hängen lasten. So wichtig ist die Sache nicht. Nebrigens, falls eS Sie tröstet, als ich jung war, galt ich wirklich für hübsch. Ich war Schauspielerin und drei Jahre erste Liebhaberin in Chemnitz. Dann heiratete ich, doch später ließ mich mein Mann, daS Luder, sitzen. Fürs Theater war ich inzwischen zu alt geworden, da versuchte ich'? mit dem Schreiben. Es langte aber nur für Plaudereien über Schön« heitspflege. Doch da? ist handfeste Ware. So was braucht eine Zeitung dieses Stils. Trösten Sie sich, mein Lieber, es wird nicht Ihre erste ^Enttäuschung sein."—„Nein", sagte Robert, und stand auf„Nein, es ist nicht mein« erste Enttäuschung, aber es ist die größte, die allergrößte, die ich bis jetzt erlebt habe." Dann ging er. Frau Christine sah ihm noch eine Sekunde mit kleinem Lächeln nach Dann' zuckte sie die Achseln, setzte sich wieder hinter ihren Redaktionstisch uR> begann eine Plauderei fürs Abendblatt z« schreiben. Sie trug den Titel:„Wie man noch als Großmama die Männer bezaubern kann". 2Ein Kind entscheidet Von Pierre. " In einem Ort bei Pilsen kam die ob ein wildes Tier auf dem Sprunge fich anFrau eines Bahnbeamten zur Gendar schickt, seinen Gegner zu zermalmen. Das Gemeriestation und teilte dort mit. daß sich sicht der Frau ist jetzt von besinnungslosem Haß. ihr Mann in einem Anfall von Lebens- von brennender Wut zur Grimasse verzerrt. überdruß den Hals durchgeschnitten habe. Während die Gendarmerie in dem Hause Ihre Augen sind wie glühende Eisen, sie scheides angeblichen Selbstmörders Unter- nen den Mann zu versengen, dessen sorgloser fuchungen anstellte, begab sich das fünf- Atem aufreizend, unwirklich in der Luft hängt. jährige Töchterchen des Bahnbeamten zur Du mußt sterben", so zischt die Frau. Ihre Nachbarfamilie und sagte dort:„ Ich habe Stimme hat jetzt einen so hohlen Klang, als sei heute Nacht etwas gesehen. Meine Mutter alles Blut aus ihren Adern gewichen und ihr hat dem Papa den Hals durchschnitten." Gaumen trocken geworden von der rasenden Erregung, die sie durchschüttelt. Ich will nicht, daß du einer anderen gehörst. Ich will nicht, daß das Mißtrouen mich zerfrißt, daß es mich jede Stunde am Tage und in der Nacht überfällt, mich hetzt und ruhelos macht. In jedem Worte aus, deinem Munde höre ich eine Lüge, in jeder Liebkosung fühle ich Hohn und Entehrung..." Auf Grund dieser Mitteilung wurde die Frau festgenommen und gestand nun, ihren Mann aus Eifersucht umgebracht zu haben. In dem Zimmer, dessen Nachtdunkel der mattglänzende Schein des halben Mondes in ein seltsames, unwirklich- transparentes Licht taucht, fizt die Frau hochaufgerichtet im Bett, während ihre Augen starr und unheimlich glänzend den Mann betrachten, der schlafend neben, ihr liegt. Er liegt ganz still und friedlich, der Anflug eines Lächelns scheint über seine locker ruhenden Lippen zu fliegen. Manchmal bewegt er sich im Schlaf, er träumt offenbar, aber der Traum muß leicht und beschwingt sein, denn der Atem des Mannes geht sorglos und fast so unbeschwert wie der eines Kindes. Totenstill ist die Nacht, totenstill ist es im Zimmer und nichts ertönt, als der leise wiegende Atem des Mannes und das unterdrückte Keuchen der Frau, die wie eine Statue aufgerichtet im Bett sitzt. Von irgendwo weht jetzt der abgerissene Pfiff einer Dampf firene ins Zimmer, melancholisch und verträumt hebt eine Kirchenuhr zu schlagen an. Sie schlägt langsam und nachdenklich, etwas wie Besinnung scheint in diesem Glockenschlag zu liegen. Das fühlt auch die Frau, die plöblich, wie aus einer Trance erwachend, aufschrickt und sich mit einer fahrigen Geste durchs Haar fährt. Und plötzlich öffnet sie den Mund und beginnt, wie zu sich selbst, halblaut zu sprechen. Heiser ist ihre Stimme und gepreßt, ein bren nender Schmerz zittert im Tonfall, aber auch eine furchtbare Entschlossenheit. Die Augen blicken krampfhaft, aber jetzt voll Bewußtsein, Haß spielt in ihnen, ein Haß, der aus verivundeter Liebe geboren ist. Es ist ein schauriges Bild, diese Frau im vom Mondlicht übergossenen Zimmer den Schläfer neben sich, im wunderlichen gespenstischen Selbstgespräch. * „ Das also ist deine Liebe", sagt sie und jezt ist ihre Stimme erlösend,„ das also ist die Treue, die du mir geschworen hast. Ob ich Beweise habe, wirst du mich jetzt mit der Ueberlegenheit dessen fragen, der weiß, daß er die Trümpfe in der Hand hält. Ich brauche keine Beweise!" Die Stimme schwillt an, wird fiebrig, haßgeschüttelt,„ du betrügst mich, du lügst!" Dann ist sie eine Weile ganz still. In den unheimlich erregten Augen glänzt verloren eine Träne. Und fast traurig flingt ihre Stimme, als sie jest leise, wie weit ab von sich selbst, auf ihn einspricht:„ Eine Frau fühlt doch so etwas, eine Frau, die liebt, braucht keine Beweise. Du entgleitest mir, ein fremder Mensch liegt an meiner Seite. Meine Sorgen sind nicht mehr deine Sorgen Es ist ein Mißton, zwischen uns, den ich nicht ertragen fann." Ein unterdrücktes Schluchzen scheint sie zu schütteln und wieder liegt die Nachtstille wie ein Alp über dem Zimmer. Plötzlich knirscht die Fran leise mit den Zähnen, es ist ein mahlendes fürchterliches Geräusch, das sich anhört, als * Tappen da nicht Schritte, schleicht da nicht jemand durchs Zimmer? Eine wahnsinnige Angst steigt in der Frau hoch, ihre Lippen beginnen zu zittern, ihre Augen werden glasig. Wie von einem unerbittlichen Zwang getrieben, greifen ihre zitternden Hände nach einem schwarzen Etivas, das sie unter dem Kopfkissen verborgen gehalten hat. Etwas Blitzendes fährt durch das seidig glänzende unwirkliche Licht, das das Zimmer im Bann hält. Schon steht die Schneide des Messers wie ein unheimliches Schwert über dem Adamsapfel des Schläfers, der sich, vom Atem getrieben, langsam auf und ab bewegt. Da hält die Frau einen Augenblick inne, der gekrampfte Körper entspannt sich, ein irres, wehes Lächeln lockert die Züge. Und mit einer unsäglich zärtlichen Bewegung streicht sie dem Schlafenden langsam über die schlafwirren Haare. * Aber dann kommt der Bluirausch über sie, der Wahnsinn schlägt über der wachen Frau zu fammen. Der Oberkörper beugt sich, wie lauernd vor, die Hände verkrampfen sich und mit einem unterdrückten Aufschrei setzt die Unglückliche dem schlafenden Mann das Messer in die Kehle. Der öffnet just im Augenblick des Erlöschens die Augen, erfühlt den falten, scharfen Stahl an der Gurgel und wird von panischem Schrecken ergriffen. Die Augen werden starr und unnatürlich groß, das Weiße in ihnen tritt ganz heraus, aber im gleichen Augenblick verliert er das Bewußtsein. Doch der Ausdruck namenlosen Entfezens bleibt in den weitgeöffneten Augen haften, als schon der Tod infolge Verblutung eingetreten ist. Im Augenblick der Bluttat hatte die Mörderin eine furchtbare Vision. Sie sah ihr Kind im Türrahmen stehen. Das Mondlicht übergoß die kleine Gestalt im Nachthemd und in bloßen Füßen mit einem weißen, faltigen Schein. Die fleinen Hände hingen wie bittend in der Luft und mit einem unschuldsvollen Gesicht, in dem sich brennende Neugier und Furcht vor soviel Rätselhaftem mischten, sah das Kind auf den bleichen Vater, dessen Blut in die Kissen rann, auf die Mutter, die sich wie von Sinnen über ihn geworfen hatte. Auf der Gendarmeriestation war eine Anzeige wegen Selbstmordes eingelaufen. Ein Beamter, so teilte eine Frau mit, hatte sich in der Nacht mit dem Rasiermesser selbst entleibt. Als die Beamten in Erfüllung ihrer Pflicht das im Haus der Tragödie betreten, finden sie eine Frau vor, die mit bleichem, angespanntem Gesicht, aber ruhig und gefaßt ihre Angaben macht. Der Tote liegt mit durchschnittener Kehle blutbesudelten Bett. Sein Körper ist längst erfaltet, nur die Augen scheinen noch zu leben. Es find Augen, wie sie nur ein fürchterliches Erlebnis gestalten kann. Grauen spricht aus ihnen, Entsetzen, und eine Verwunderung, die aufs tiefste erschüttert... Während die Mordkommission ihres Amtes waltet, trippelt ein fünfjähriges Mädchen durch das Gärtchen des Nachbarhauses und klopft an. Es ist die Tochter des Ermordeten. Als sie voller Arglosigkeit und in der rührenden Unschuld des Kindes vom furchtbaren Erlebnis der Nacht berichtet, berichtet mit neugier- blanken Augen, wird die alte Frau ganz bleich. Dann setzt sie sich hin, während ihr die hellen Tränen über die Wangen rollen.„ Was hast du, Tante?" sagt die Kleine und sieht tief verwundert aus. Nach zweistündigem Verhör gestand die Mörderin, ihren Mann im Schlaf umgebracht zu haben. Sie gestand es ohne ein Gefühl der Reue, ja, ohne ein menschliches Gefühl überhaupt zu zeigen.„ Total verhärtet", sagte der diensttuende Kommissar, der das Verhör führte, topfschüttelnd. Konnte er denn wissen, daß hier ein Vulkan erloschen war...? So leben wir in hundert Jahren? Die Zukunftsphantasien eines Jules Verne von denen einige inzwischen übrigens nüch terne Wirklichkeit geworden sind werden durch die Ausführungen von Thomas Midgley, dem Vorsitzenden der Nordamerikanischen Chemischen Gesellschaft, weit übertroffen, die dies ser aus Anlaß der 300- Jahr- Feier der chemiNew York gemacht hat. Es wäre wohl verfehlt, schen Industrie der Vereinigten Staaten in ieden seiner Säße auf die Goldwage zu legen, aber immerhin ist es aufschlußreich zu er fahren, wie sich die Welt in hundert Jahren" im Kopf eines amerikanischen Forschers malt. Herr Midgley entwarf in einem humorvollen Vortrag das Bild von einem Durchs schnittsmenschen in einer Großstadt aus dem Jahre 2035. Dieses Geschöpf wird morgens. nach schönen Träumen aufwachen und sich kaum mehr Rechenschaft darüber ablegen, daß es seine Träume einer Pille zu verdanken hat, die am Abend vorher eingenommen wurde. Vielleicht ist gerade ein bitterkalter Wintertag. Es genügt ein Druck auf den Knopf, die Fenster werden hermetisch abgeschlossen, und der Raum ist sofort mit einer warmen, anheimelnden Luft erfüllt. Die Möbel und alle anderen Einrichtungsgegenstände sind bereits so einge richtet, daß diese Beheizung in wenigen Sekunden erfolgt. Dann wird das Bettzeug, das aus einem ganz leichten und billigen, aber ebenso hygienischen Material besteht, in den Papierforb geworfen, denn der Mensch von 2035 be= nutzt jede Wäsche nur einmal. Das gleiche gilt für den Pyjama, der ebenfalls in den Papierforb wandert. Die Inanspruchnahme einer Wäscherei wäre viel zu unwirtschaftlich. Zahnbürsten wird es in dem Badezimmer von 2035 nicht geben, der Mund wird mit einer Flüssig feit ausgespült, die sowohl alle Speisereste und fremden Bestandteile beseitigt als auch die Gefunderhaltung des Bahnfleisches sichert. Auch • - 3das Rasieren würde für den Mann der Zukunft viel zu umständlich sein, er reibt sich einfach mit wenigen Tropfen einer Flüssigkeit ein, die den Bariwuchs wie durch ein Wunder sofort beseitigt. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß eine Unterwäsche getragen wird, die sich dem Körper gut anschmiegt und die außerdem für Sommer und Winter gleich gut geeignet ist. Das Frühstück ist nach den erprobtesten Vorschriften der Nahrungsmittelchemiker zu sammengesetzt. Die Ernährungswirtschaft hat inzwischen rasende Fortschritte gemacht, und beispielsweise werden Hühnereier im Jahre 2035 die Größe eines Fußballs erreicht haben. Die Hennen werden dann so groß sein wie jest die Schweine, und die Schweine werden den Umfang eines gut ausgewachsenen Ochsen unserer Zeit haben. Im Hinblick auf die unge Heuren Fortschritte der Technik wird die durchschnittliche Arbeitszeit des Menschen auf zwei Stunden beschränkt werden können, die übrige Beit steht also zu Muße, Sport und Vergnügen Eine Dame mit zu großem Herzen zur Verfügung. Zu den reizvollsten Beschäftigungen in der Freizeit wird ein kleiner Abstecher zu anderen Planeten unseres Sonnensystems gehören. Das ist dann eine ganz einfache Sache, denn inzwischen werden die chemischen Forscher dafür gesorgt haben, daß der Mars mit Wasser versorgt ist und daß sich die Venus mit einer neuen Atmosphäre umgeben hat, die es auch den Lebewesen der Erde ohne Beschwerden ermöglicht, dort oben lustig und guter Dinge zu sein. So ungefähr sieht das Zukunftsgemälde aus, das Herr Thomas Midgley vor der Ver. sammlung der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft entworfen hat. Es ist unnütz, zu fragen, wie weit sich diese Phantasien einmal in Wirklichkeit entpuppen werden. Gewiß ist aber, daß uns ein leichtes Grauen befällt, wenn wir uns ein Leben nach dem Schema der Durchschnittsmenschen aus dem Jahre 2035 vorstellen. Der französische Antonius Von Kurt Doberer Seit geschlagenen zwei Stunden stand Pulfe von den Ingolstädter Pionieren am Grabenrand und lugte über die Aecker hinüber. Er hatte den Kompaniehund auf Zigarettenschnor ren geschickt. Nun kam er von den Engländern nicht mehr zurück. Krrksch, raunzte Pulte an Stelle eines Fluches- Krrksch. Bulfe war ein braber Katholik. Deshalb Sie Nachts als sie loszogen, regnete es. matschten über die Felder und tasteten sich in das Gemäuer. Dann rüttelten sie ihn auf seinem Sockel, zogen die Pflocken heraus und nahmen ihn herunter. Es war ein hölzerner. Schön weiß war er angestrichen. ,, Verdammt weiß", sagte der lange Bermann. Dann hatte der werte Antonius noch ein und zu kleinen Füßen BERSAMAS 0 0 P P Wissen Sie schon? womit die Vestalinnen die heiligen versuchte er es noch einmal gemütlich.„ Heiliger blödsinniges Format. Für einen war er zu Antonius", murmelte er. Heiliger Antonius, schwer. Für zwei war er au fura. Man stieg sich Feuer entzündeten? Mit einem Brennspiegel warum bringt der Hund" teine Zigaretten!" zu Bertsch, zischte er nochmals, weil ihn eben eine aufrieden. Nu is es unser Heiliger", grunzte auf die Füße beim Tragen. Nur Pulke feirte besonders leidenschaftliche Laus biß. „ Heiliger Antonius!" murmelte Buffe drohender und blickte scharf auf das undeutlich grau sichtbare Gemäuer der alten Kapelle, die drüben in den flachen Hängen lag. ,, Auf niemand hört er halt, der heilige Antonius", dachte Pulte erbittert.;, Auf gar niemand, weil er halt so zwischen uns hüben und denen drüben sitt." Mit diesen philosophischen Gedanken stand übrigens Pulte durchaus nicht allein. Es war vor allem auch die Ansicht des würdigen FeldKaplans Aumeier. ,, Eine Sünd ist es", sagte der, ,, eine Sünd, wie der heilige Antonius draußen steht." Dabei dachte er an die schöne Kapelle, die ihm die Pioniere da hinten außer Schußweite gemauert hatten. Aber einen Heiligen hatte er noch nicht dazu. Und da draußen stand einer, ganz unbenut. Seit Wochen hockte der würdige Feldkaplan Aumeier den Pionieren um die Ohren und greinte wegen dem Heiligen Antonius. Es schien thin recht und billig, daß man ihm, nachdem die Kapelle gebaut war, auch den Heiligen dazu Holte. Besonders Viere, die, weil sie leidenschaft Tiche Nichtrasierer waren, die Kolonialtruppe hießen, die hatte er für seine Mission auserwählt. Unter ihnen war auch Bulke. er. War aber noch nicht unser. Peng, krachte es drüben. Dann ließen die unheiligen Engländer einen Streifen durchs Maschinengewehr laufen. Weil er so schön weiß gestrichen war. ( nach Plutarch). = woher der Name„ Australien" kommt? Von„ terra australis"( lat.) füdliches Land; man vermutete im Mittelalter Land im Süden des Stillen Ozeans. warum viele Italiener einen zadigen Korallenast an der Hals- oder Uhrkette tragen? 11m den bösen Blick" unschädlich zu machen, ,, aufzuspießen". Der lange Bermann fluchte, als sie wieder im Graben saßen. .. welches Buch, das als Zeit- und Ges Vormittag gegen zehn Uhr kam der würsellschaftsfatire geschrieben wurde, heute ein bea dige Feldkaplan Aumeier. Bulke deutete schwei- rühmtes Kinderbuch ist?-„ Gullivers Reisen", gend hinaus. Da lag der weiße Antonius, dreihundert Schritt vom Graben. Ihr werdet in von Jonathan Swift( 1667-1745). guter Hut stehen heute Nacht, wenn ihr ihn holt", meinte der würdige Kaplan salbungsvoll. Aber die Viere schwiegen. "' " Wollt ihr das gute Werk nicht zu Ende orgelte der würdige Kaplan erschrecki. Jedoch Pulke nickte jetzt. Wegen der zehn Mart", meinte Bermann mit einem wütenden Blick.. " " was Geodäsie ist? Feldmeßkunst ( vom Griechischen ge= Erde und daio= ich teile). ... wer die hundertteilige Thermometers stala einführte? Der schwerische Astronom Celsius( 1701-1744); Einführung 1742. woher die Sandale stammt? Kleinasien. 9000. Aus wieviel viergiffrige Bahlen es gibt? ... ob Blausäure blau ist? Nein, sie ist ein farbloses Gas, das aber in Verbindung mit Eisen blau wird. Dann kam die nächste Nacht. Bermann hatte etwas Unverständliches gebrummt und ein Seil mitgenommen. Der weiße Antonius lag .. welche Instrumente man mit beiden da, gut zu sehen. Drüben hielt man ihn sicher Händen und mit beiden Füßen spielt?- Orgel, für einen herausgerissenen Grenzstein. Sie Klavier, Harfe, Harmonium. schossen nicht mehr. Aber er hatte sie schon acht Schuß. Ha", meinte der brave Katholik Pulfe und zählte: ,, Sechs sieben acht." Ha" meinte er dann nochmals und nicht eben achtungsvoll. Dann nahm er ohne ein weiteres Wort dem Bermann seinen Strick und legte dem Auf viele göttliche Segenswünsche, zuzüg- heiligen Antonius eine Schlinge um den Hals. lich zehn Mark, hatte Kaplan Aumeier sein An- Na, zieht mal an, schleppt ihn weg." gebot steigern müssen, bis alle viere nur so halbwegs Luft hatten, den Heiligen herauszuholen. Auch dann gingen fie nur los, Bulfe zu Gefallen, der seinerseits endlich diesen Antonius unter seine Brachialgewalt bringen wollte. Wie wir wissen, näherte sich Bulke in seinen katholischen Gedankengängen den Wünschen des Kaplans. Aber halt die anderen Pulfe tam unterwegs noch einmal eine Schen, weil sie ihn so unehrerbietig durch den Dreck daherzogen. Aber dann schüttelte er über sich selber mißbilligend den Kopf und brummte: ,, Es ist halt doch ein französischer Antonius." .. in welchem Jahrhundert der vor der Markuskirche in Venedig stehende Campanile er= Im 20. Jahrhundert( er ist baut wurde? 1902 eingestürat). ... auf den wievielten Teil seines Volu mens sich Wasser zusammendrücken läßt? Wasser ist inkompressibel, das heißt, es läßt sich nicht zusammendrücken. ( MTP.) ung: zert, an des tfche Bref 7.30: Duos ides fen vird für fuhr nir en eite fen irch ide an, be? anz 11 tet ich ich Rätsel Auflösung des Buchstabenrätsels in der vorigen Nummer: Scholle, Verlauf, Eider, Weifung, Babre, Schauer, Alter, Wartung, Miene, Terrine, Borbang, Spaß, Schnitt, Haber Old Shatterhand". Schach- Ecke Geleitet von Wenzel Scharoch. Drakowa Nr. 32. Post Modlan bei Teplitz- Schönau. 80 7 6 сл 4 3 2 SCHACHAUFGABE Nr. 252. Von Karl Traxler, Wien. ( Sammlung Spielbücher.) Schwarz: Ke7, Tf6, B15.( 3) a b c d e f g h 河 a b c d e f go h 7 Weiß: Kf4, Da8, Tg3. Lh6, Sc5, Bb6.( 6) Matt in zwei Zügen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an den Leiter dieser Spalte einzusenden. Lösungszug zu Nr. 249: Se4- d6! nachfolgende Richtige Lösungen sandten Genossen ein: Dinnebier Emil, Tetschen; TepDer Franz, Karlsbad; Beutel Wilhelm, Arnsdorf b. Tetschen; Schöffel Anton, Schöbritz; Habl Erwin, Nestersitz; Brodkorb Josef, Jägerndorf; Triltsch Gustav, Wisterschan; Eichler Emil u. Jak! Anton, Teplitz- Schönau; Robek Franz u. Walter Ludwig. Kwitkau; Hyna Josef u. Hyna Franz, Hostomitz; Ulbert Rudolf, Proseditz. PARTIE Nr. 89. Gespielt im Züricher Turnier 1934. Weiß: Gygli, Schweiz. Schweden. 4Enter Oktobersternen Nun ist der Sonntag vorbei, die Lagerfeuer brennen zu Ende, reichen wir uns die Hände, Kamerad, und wandern heim. Wasch noch den letzten Topf im leise glucksenden Bach, in der rieselnden Silberquelle, bald kommt die große Welle der Nacht. Reben wir nicht, Kamerad, wozu? Von Katja Es geht sich so gut durch das Schweigen, unter der Herbststerne Neigeu ist Nuh. Wege durch Wald und durch Felb, über Täler und Hügel im Schritt, schwingt dir die Seele mit? Deine Hand ist meine Welt. Deine Hand ist mein Frieden, uns ist hienieben fein glückliches Los beschieden, wir haben es schiver. Der Tag ist rauh. Unsere Arbeit wird schlecht bezahlt, wer weiß, wie lange wir sie haben; ich möchte dich zur Frau. Doch ich kann dir keine Wohnung mieten, fein Radio kaufen und kein Grammophon, ich kann dir überhaupt nichts bieten von meinem färglichen Lohn. Ich kann dich nur sehr lieb haben, und das ist nicht viel. Auch vergeht mitunter das stärkste Gefühl. Eine Wohnung und ein Radio und ein Grammophon sind Dinge, die bleiben, soll ich dir vielleicht jest mit einem Liebchen die Zeit vertreiben? Sei still, sagst du, sei still; stör durch keinen Laut die Marheit dieser am Himmel halten Sterne die allerschönste Wacht. Im Tale glisern Lichter so menschlich nah; doch unterm Sternenhimmel sind du und ich nur da. Sei nicht traurig, Kamerab, Nacht, halt hoch den Kopf, so wirst du belohnt. Nimm mich in deine Arme. Und wenn wir ein Kind haben, bann trampen wir mit ihm auf den Mond! genützt. Die schwarze Stellung ist bereits trost-| mir durchgebrannt..." ,, lud die ziveite?" los. Das 27. Ld3xa6 28. La6- c8+ 29. Lb6- e3 Dh5- h6 Kd7- e7 Le5- f4? führt zum sofortigen Verlust. Besser war g5. wenn auch mit kaum allzuviel Erfolg. e4- e5!! es droht Matt! 30. 30. 31. 32. Tc1- c7+ Le3- b6 La4- e8 Ke7- d8 Lf4- e3 33. 12Xe3. Schwarz gibt auf, denn es kommt durch TX17+ und TXe8 Matt. Eine sehr hübsch gespielte Partie mit Ausnutzung aller Fehler. Verwunderlich ist, daß sich ein Großmeister, wie Stahlberg schon in der ErSchwarz: Stahlberg, öffnung so überrennen läßt. Seine Spielweise ist sonst so, daß er gerade die Eröffnung recht sorgfältig zu behandeln pflegt. Diesmal eine Entgleisung. Anmerkungen von J. Sch. Damengambit d7- d5 c7- c6 Sg8-16 1. d2- d4 2. c2- c4 3. Sb1- c3 4. Sg1-13 e7- e6 5. e2- e3 Sb8- d7 6. Lf1- d3 d5xc4 7. Ld3xc4 b7- b5 8. Lc4- d3 a7- a6 9. e3-04 b5- b4 10. Sc3- a4 c6-05 11. d1Xc5 Lf8xc5 12. 0-0 Lc5- e7 Dd8- a5 13. Lc1-14 Weiß hat bereits das weit überlegenere Spiel. 14. Dd1- c2 15. Lf4- c7 16. Sa4- b6 17. Le7Xb6 18. Dc2- a4+ 19. Tal- cl!! Lc8- b7 Da5- h5 Sd7Xb6 Ta8- c8 Lb7- c6 Le6Xa4 Weiß bekommt mindestens zwei Türme für die Dame. Ein schönes korrektes Damenopfer, mit welchem die Partie entschieden wird. 20. 21. 22. Teixe8+ Tc8- c7+ Tc7- c8+ 23. Ke8- d7 Kd7- e8 Ke8- d7 Tc8Xh8 Der Anziehende strebt nach Höherem, als nach einem simplen, wenn Heiteres ,, Aber Peter!", sagte die Mutter,., als Konrad dich mit Steinen warf, hättest du nicht wieder werfen dürfen, sondern gleich zu mir tommen sollen!" ,, Aber Mutti", sagte der Junge ,,, bu fannst doch gar nicht zielen!" * Der Herr Feldwebel spricht über die Mannestugenden, die jeder Soldat haben müsse und fragt dann:„ Nun, also nicht allein der bunte Rod macht den Soldaten aus. Was gehört noch dazu, Meier?" ,, Die Hosen, Herr Feldwebel!" ,, Mutti, es steht doch immer in der Bei auch gegen einen Großmeister errungenen Re- tung, wenn ein berühmter Mann stirbt mis. 23. 25. 26. 24. Tfi- cl h2- h3 Sf3Xe5 Le7- d6 Sf6-84 Sg4-05 Ld6xe5 Warum steht denn niemals drin, wenn ein be= rühmter Mann geboren wird?" * ,, Nicht!" ,, Doch, Frau Anderson, ich bin durchaus Anhänger des Zweifindersystems!"., Sie mögen ja recht haben aber jedesmal Zivillinge zu bekommen, das ist doch schrecklich!" 營 " Jansen rief seinen Freund Lemke an: Hallo, Lemke, bist du da?" ,, Jaivohl!" Kannst du mir hundert Mark leihen?" ..Die Verständigung ist sehr schlecht, ich fann nichts verstehen!" Ich fragte, ob du mir hundert Mart borgen kannst?" ,, Die Verbindung muß nicht in Ordnung sein", sagte Lemke ,,, ich verstehe kein Wort." Da mischte sich bas Fräulein vom Amt ein: Die Verständigung ist ausgezeichnet, meine Herren!" ,, Dann leihen Sie ihm doch die hundert Mark!", rief Lemfe grimmig ,,, ivenn Sie ihn so gut verstehen!" 4 ., Dente dir," sagt Frau Doftor Feldberg su ihrem Mann, der junge Larsen hat mir erzählt, daß er nachts immer von unserer Toch ter träumt!" ,, Das ist ja allerhand!" meint der Gatte ,,, neulich erst hat er mich um ein Rezept gegen Alpbrücken gebeten!" trachtet kritisch das Auto, das er wieder in Der Befißer der Reparaturwerkstatt bes Ordnung bringen soll: Wieviel haben Sie denn für den Wagen gegeben, mein Herr?" ,, Offen gesagt, ich habe ihn von einem Freund geschenkt bekommen!"- ,, So, fo," brummelt der Fachmann, da hat man Sie aber ordent lich übers Ohr gehauen!" Nache. ,, Glauben Sie nicht, mein Fräulein, daß Sie mich mit der Zeit lieben würden?" ..Ich habe mit meinen beiden Frauen Un- Niemals!" Dacht ich's doch: zu alt zum h2 und b2. Doch auch dies hätte nichts mehr glück gehabt!"- ,, Wirklich?"- ,, Die erste ist Lernen." DXe5 dürfte etwas stärker sein: Angriff auf 17