BUNTE WEIT Nr. 12 Unterhaltungsbeilage 1936 Bosnische Idylle Der Moslim trinkt während eines Viertels feines langen Lebens Kaffee. Ein Dorf mit drei Häusern hat drei Kafanas. Ueber einer einsamen Hütte am Wegrand, die Zweifel erregt, ob sie wohl für Menschen bestimmt sei, glimmt auf einem verwitterten Holzbrett das Wort Kasan«. Drinnen stehen ein wackliger Tragherd und zwei Bänke, auf denen zur Not sechs Personen Platz finden. Keine prunkvolle Mangala sammelt die Gäste um ihr« breitausladende reichziselierte Messingplatt«, auf deren Rand die Schälchen sich reihen, während in der Mitte Holzkohlen geschichtet sind, auf deren Glut in der Djezva, dem türkischen Kaffeekännchen aus Kupfer oder Messing, das Wasser mit dem feinen Kaffeeftaub singt. Es ist ein langwieriges Geschäft, den Kaffeestaub so klein zu bekommen in den langen Messingzylindern, die doch nichts anderes sind alS eine südliche Metamorphose unserer biederen behäbigen Kaffeemühlen. Auf den Kaffee folgt des öfteren«in Gläschen Ra- kija, das mit einer-Art völkischen Stolzes gepriesene Bolksgift aus Zwetschgen, daS aber in mir trotz höflichen Bemühens kein anderes Gefühl zu ertvecken vermochte als daS des Brechreizes, genau so wie der französische Marc oder sonst irgendeine nationale Abart Slivovitz oder Trebernbranntwein. Etwas mehr Verständnis konnte ich für Buza aufbringen, unter der sich der unwissende Leser eine etwas gegorene süß«, dünne Mehlsuppe vorstellen möge. Gute Dienste leistet die Limonade der zahlreichen Limonadenverkäufer, die ihre Ware in einem Vielgliedrigen Turm am Rücken spazieren tragen, aus dem bei Bedarf eine Verbeugung des Verkäufers das Rast entquellen läßt, das sich in einem geschickt geleiteten langen Strahl, der einem medischen Mundschenk' zur Ehre gereicht hätte, in das Glas ergießt. Doch kann man in Sarajewo mit purem Trinkwaster recht gut auskommen, denn diese Stadt erfreut sich des Rufes, das beste Trinkwasser unter allen europäischen Städten zu besitzen, ja, darin sogar Wien zu übertreffen. Gemäßigt war meine Begeisterung bei Baklaba und den vielfältigen ähnlichen Süßigkeiten in supersüßen dicken Zuckerwassern. Sie entfachte sich an Lonac, dem gedünsteten Fleischund Gemüsemischmasch, und brannte in hellen Flammen bei Cevapcici, den kleinen faschierten gewürzten Fleischwürstchen, deren zehn eine, mittlere Portion auSmachen, und angesichts der Rajnjici, die auf dem Miniaturspieß von den Ausmaßen einer größeren Stricknadel, auf dem fle gebraten wurden, dem Gast gereicht werden. Cevapcici kann man auch bei Straßenverkäufern erwerben; fie braten fie auf einem primitiven Rost über einem kleinen Holzkohlenfeuer und reichen die leckeren Dingerchen in eines der flqchen gerillten bosnischen Brote eingelegt, die stch biegen und ziehen lasten wie ein Gummibadeschwamm. Von Dr. Anton Sleberer Tisch«, auf denen ganz« oder halbe gebratene Schafe die Vorüberwandelnden anlocken, ein Biertelkilo stehend in den fettriefenden Mund zu führen. Das ist ein billiges Vergnügen, denn ein ausgewachsenes lebendiges Schaf bekommt man in dem Land schon für 40 bis 80 Dinar, das sind ungefähr 6 Schilling, zu kaufen. Der armselige Besitzer treibt ein halbes Dutzend seiner Schützlinge einen halben Tag weit zum Markt, manchmal sieht man zerlumpte Bäuerlein mit zwei, ja mit einem einzigen Schaf, stundenweit auf der Landstraße spazieren. Aber auch für den billigen Preis finden sich manchmal nicht die Käufer, denn Jugoslawien hat blutwenig Geld, viel zu wenig, um seine eigenen Lebensmittel zu kaufen. Doch kehren wir zu unseren Schäfchen zurück, die, mit Säulein, Oechslein und ungeschirrten Pferdlein abwechselnd, die Landstraßen bevölkern. Befährt man mit Auto oder Motorrad Bosnien, so taucht selten ein ebenbürtiger Gegner auf. Das ist güt so, denn auf diese Weise ereilt uns selten die gerechte Vergeltung für die Staubwolken, in die wir Mensch und Tier auf unserer Bahn einwickeln. Man kann getrost auf der falschen Straßenseite flott um Kurven fahren, ohne befürchten zu müssen, daß man einem Sportfreund in die Arme ltzuft. Kann man aber sicher sein, daß kein Auto hinter« Eck steht, so steht dort wahrscheinlich ein Ochs, ein Muli oder ein verschlafenes Bauern- wagerl. Am unproblematischesten. gestaltet stch das Aufeinandertreffen von Schaf und Auto. Das Schaf hat vom ersten Augenblick an besin« nungSlose Angst und rennt, waS es kann. DaS Muli unterscheidet sich vorteilhaft vom Pferd, denn es ist ungleich kaltblütiger, tut mit ein paar Schritten daS Richtige. Das Pferd ist zweifellos am nervösesten,«S ist unberechenbar; wenn«S am Halfter gehalten wird, tanzt es nach riickwärtS. Ein herzloser Fahrer kann stch das Vergnügen leisten, ein verängstigtes Tierchen bis zur Erschöpfung kilometerweit vor sich herzutreiben, bis es bei einer Kurve endlich geradeaus läuft. Ochsen scheinen zu wissen, daß daS knatternde Vieh da vor ihnen höchstpersönliches Interesse hat, ihnen nicht Weh zu tun; denn sie bleiben unerschütterlich stehen. Doch ist es hier nicht der Stoizismus der Dummheit, wie er bei Gänsen und Menschen so häufig ist, die ihren Mut damit beweisen wollen, daß- sie erst im letzten Augenblick langsam ausweichen. Ist man aber einen Meter nur mehr vom Ochsen entfernt, dann kriegt es auch er mit der Angst zu tun. Schwerfällige Koloffe entwickeln eine Behendigkeit, die man ihnen nicht zugetraut hätte. Elegant bugsieren sie ihre paar Zentner über weite Gräben. Es gibt unter den Autofahrern Freunde der Geflügeljagd. Ihnen ist eine Fahrt durch Ungarn, Slavonien und Bosnien zu empfehlen. seinen Wagen vor allem mit einen« extrastarkem Signalhorn aus. Belustigend ist die Wirkung auf die jugendliche Bevölkerung. Während das Viehzeug von der Straße weg seinen Lauf lenkt, stürmt die Jugend der Straße zu. Man hat Angst, so ein kleiner dreckiger Piepmatz könnte beim Rennen seine Füße Verlieren; so groß ist sein Eifer. Winken und heitere Zurufe der neugierigen, gutinütigen, unabgestumpften Gesichter heitern die Seele auf. Die zahllosen Steinklopfer auf den Schotterhaufen ziehen die Beine ein, die richtigen Stratzenarbeiter gehen ausnahmslos freundlich grüßend ihrer Freude Ausdruck über die Tatsache, daß ein richtiger Herr die von ihnen gepflegte Straße würdigt. Es erfrischt das Westeuropäerherz, sich einmal in der unverweichlichten Atmosphäre dieser niaschinenlosen Primitivität zu baden. In bosnischer Ursprünglichkeit gewinnt Bosnien sein Getreide. Was läuft dort die Koppel Pferde in langsam verengendem Kreis um den Pflock in der Mitte, mit dem sie ein Strick verbindet? Sie treten die Körner aus dem Stroh. Um es aber von Spreu zu befreien, mutz man auf Wind warten. Dann wird geworfelt. Von der Schaufel hochgeworfen, fallen die Körner zu Boden, während der Wind den leichten Mist zur Seite bläst. Wozu dienen die schwärzlichen Pfahlhäuschen am Flußufer, manche von ihnen so klein wie ein verschwiegenes Oertchen? Eine Stange führt durch ihren Boden; an ihrem unteren Ende sitzt waagrecht ein kleines Schaufelrad, auf das einseitig Master rinnt. Jahrhunderte der Fortentwicklung scheinen spurlos an den Bauern der Herzegowina vorübergegangen zu" sein, die ohne Pflug die widerspenstige Scholle großer Felder aufreißen. Zwanzig, dreißig Männer, eng n«b«neinander in einer geraden Linie, rü^en Dezimeter um Dezimeter vor, schwingen, wie von einer Kraft angetrieben, ihre schweren Hauen hoch und lasten sie in der nächsten Sekunde wie e i n Mann in die dürre Erde fallen. Sie bearbeiten die Felder im großen Polje nicht anders als die winzigen roten Erdoasen auf dem Grunde der Dolinenkeffel. Spinnend treiben Bauernfrauen ihre Ziegen und Schaf« vor sich her, an der rechten Hand den Rocken, links die Spindel. Wenn sie nicht spinnen, stricken fie an den unmäßig dicken Wollstrümpfen und-socken. Richt der Kälte, sondern den Schlangen zuliebe sind sie so dick. Ziegenhütende Spinnerinnen stoischen den reliefgeschmückten, mannshohen Steinklötzen eines uralten Bogumilenfriedhofs, der ohne Umfriedung auf dem weitgedehnten dürre,« Grasboden steht: Wir vergessen unsere hurtige Zivilisation und atmen Luft des 16. Jahrhunderts. Zu Dutzenden aber stehen bei Wochenmärkten in den Straßen bosnischer Städte kleine Am schwersten ist aber der jugoslawische Kutscher zu behandeln. In dem Land könnten ein paar Dutzend Ohrenspezialisten viel Gutes wirken. Wer nach Jugoslawien fährt, statte 2 Naturwissenschaftliche Kurzberichte ang eingenommen. Für Erwachsene reichen im ganzen sieben Stück der winzigen Tabletten aus. Die Jmmunität gegen Grippe tritt etwa Blatternimpfstoff aus Hühnereiern. Die selten, vorgekommen sind, ganz vermieden wer eine Woche nach der ersten ,, Impfung" ein. Bockenlymphe wurde bekanntlich bisher von den können. Kälbern gewonnen. Der Erreger der echten Reine Grippe- Epidemien mehr! Es wird Blattern ist mikroskopisch nicht wahrnehmbar, in Hinkunft möglich sein, der Ausbreitung von d. h. seine Größe dürfte unter der Grenze der Grippe Epidemien durch eine perorale mikroskopischen Sichtbarkeit liegen. Dennoch Schuim pfung entgegenzuarbeiten, gelingt es, ihn zu überimpfen und zu züchten, b. H. durch ein Impfverfahren, bei welchem der freilich nicht wie die Batterien auf fünstlichen Impfstoff nicht eingespritzt zu werden braucht, Nährböden, sondern nur auf lebenden Zellen, sondern einfach geschluckt werden kann. Daß entweder in Tierkörpern oder in Gewebeman in diesem Falle noch von einer Impfung" kulturen. Durch mehrfache Passagen durch Tier- spricht, hängt damit zusammen, daß dieses neue förper verliert der Ansteckungsstoff seine Ge- Medikament nach Art mancher Impfstoffe aus fährlichkeit für den Menschen, ohne dabei aber den getöteten Krankheitserregern selbst besteht, die Fähigkeit einzubüßen, den menschlichen Kör- durch deren Einverleibung Gegengifte im Körper zur Bildung eines Gegengiftes anzuregen. per erzeugt werden, welche vor der Infektion Darauf beruht die Schußimpfung mit Kälber- schützen. Ueber den Erreger oder richtiger Iymphe. Diese wird hergestellt aus dem In über die Erreger der Grippe steht freilich heute halt der Pockenbläschen von infizierten Käl- noch nichts Endgültiges fest. Der Bacillus Inbern. Der Gedanke, daß diese Lymhe pockens fluencae scheint nicht die alleinige Ursache zu kranker Kälber den schönen, gesunden Körper- sein. Wahrscheinlich kommen für die Grippe chen der kleinen Kinder eingeimpft werden muß, selbst und ihre verschiedenen Folgeerscheinungen mag für viele Eltern eine sehr unangenehme noch eine ganze Reihe anderer Erreger, vor Vorstellung sein, wenn man auch heute von der allem auch Eitererreger verschiedenster Art in Notwendigkeit dieser Maßnahme allgemein Betracht. Man versuchte zuerst mit gutem Erüberzeugt ist und den Segen dieser Einführung folg, die in Frage stehenden Bazillen abgetötet schätzen gelernt hat. Nun hat man eine neue unter die Haut einzuimpfen. Aber solche Methode zur Herstellung des Impfstoffes ge- Impfungen sind immer umständlich und nicht so funden, die viele Vorzüge hat. Es gelingt leicht durchführbar. Dann aber lehrte das nämlich, den Infektionsstoff auch in Hühner- Tiererperiment, daß die Bazillen auch von der eiern zur Vermehrung zu bringen. Die Eier Magen- Darm- Wand her in den Körper auf werden durch ein feines Loch in der Eihaut angenommen werden können. Freilich erfolgt diese gesteckt. Das Loch wird mit einem durchsichtigen Aufnahme nur dann mit einiger Sicherheit, Glimmerplättchen geschlossen. Schon nach eini- menn gleichzeitig etwas Rindergalle gegeben gen Tagen zeigt sich eine deutliche Trübung in wird. Diese wirkt nämlich auf die Darmivand dem Ei, ein Zeichen, daß die Infektion gefangen gewissermaßen beizend und macht sie so bereit hat. Der unsichtbare Erreger läßt sich von Ei zur Aufnahme der Krankheitserreger. Ein zu Ei weiterzüchten. Wird der aus den Eiern Schweizer Institut erzeugt nun einen solchen gewonnene Impfstoff nun Menschen injiziert, innerlich zu nehmenden Grippe- Schutzstoff, das dann verläuft, bei gleich günstiger Schuß- ,, Buccalin", mit dem bereits gute Erfolge wirkung, die Impfreaktion oft sogar milder als bei der Impfung mit Kälberlymphe. Die Her stellung ist einfacher und billiger, die Haltbarfeit größer. Ein weiterer großer Vorteil ist der, daß der Impfstoff aus Eiern frei ist von ande ren Kleimen, so daß gesundheitliche Störungen, wie sie bisher hie und da, wenn auch sehr Amerikana Die ,, Anti- Wolkenkratzer- Liga", die seit 29 Jahren in New York besteht, hat während des Streits der Fahrstuhl führer 22.000 neue Mit glieder geworben, die versprochen haben, in Wort und Schrift gegen das ,, Wolkenkraber tum" anzugeben; bisher hatte die Liga mur 725 Mitglieder gezählt. 費 Der Georgetown Star", Georgetown( Mississippi) hat die Heiratsanzeige der 24jährigen Mary Copper veröffentlicht, die bis vor zwei Jahren ein Mann war und nun einen Mann zur Ehe sucht, der früher eine Frau war. * Ein neues Auskunftsbureau in 203 Angeles liefert gegen ein Einheitshonorar von fünf Dollar die Lebensgeschichte jedes gewünschten Filmstars mit allen Einzelheiten und Eheschlie= Bungen. 0 Charles O'Brien, der ,, König der Tramps", ist in Chicago gestorben und hat 8000 Dollars in Wertpapieren hinterlassen. Dieses Vermögen stammt aus seinen Einnahmen als ,, Generaldirektor des Ringes der Vereinigungen der Tramps der U.S.A." In Denver( Colorado) dürfen aus undefannten Gründen in feinem Haushalt melx als sieben aben geballen werden. erzielt worden sind. Dieses Medikament wird in Form von Tabletten von nur 0.2 Gramm gegeben, die aus einem Gemisch der verschiede nen abgetöteten Bakterien und einem kleinen Zusatz von Rindergalle bestehen. Sie werden mit Wasser genommen und lösen sich erst im Magen auf. Das Buccalin wird nur drei Tage Wegen Leichenberaubung, begangen an cinem Hund", ist ein Landstreicher aus Boston bestraft worden; er hatte auf dem dortigen Hundefriedhof das Mausoleum eines Bernhar diners geöffnet und dem Sarkophag ein juwes lenbesetztes Halsband entnommen; die Strafe betrug acht Tage Haft. Und sie hören doch! Die Fische nämlich. So, behauptet wenigstens ein ungarischer Forscher auf Grund seiner Erfahrungen an verschiedenen Süßwasserfischen. Es war früher schon wiederholt behauptet worden, daß Fische in Teichen auf das Zeichen einer Glocke hin, die am Teichufer geläutet wurde, zur Fütterung herbeigeschwom men kommen. Aber jedesmal zeigte es sich dann bei genauerer Nachprüfung, daß die Tiere wahrscheinlich nicht das Glockenzeichen selbst wahrgenommen hatten, sondern auf allerlei Nebenerscheinungen reagierten. Entweder hatten sie die Bewegungen am Teichufer gesehen, oder den Schatten der sich nähernden Person, oder sie waren überhaupt nur an eine bestimmte Fütterungsstunde gewöhnt worden. Tiere verschiendenster Art, selbst Insekten, lassen sich nämlich verhältnismäßig leicht auf die Einhaltung bestimmter Zeitpunkte dressieren. Nun aber scheint es nach diesen neuesten Untersuchungen doch, als ob die stummen Fische nicht ganz ab= geschnitten wären von unserer Welt der Töne und nicht ganz unfähig, Klänge wahrzunehmen und zu unterscheiden. Es muß nur vor allem die Lautstärke eine beträchtliche sein. Die Versuche beziehen sich auf Aquarienfische. Die Töne, auf die man die Fische dressierte, wurden durch verschiedene Instrumente, u. a. durch einen elektrischen Tonerzeugungsapparat, durch Glocken oder durch einen Radioapparat hervorgebracht. Der verwendete Lautsprecher ruhte entweder direkt auf dem Aquarium auf oder die ebertragung erfolgte durch die Luft. Der Beobachter befand sich in einem Nebenraum. Auf Erflingen eines bestimmten Tones famen die Tiere aus den verschiedenen Teilen des großen, dicht bepflanzten Beckens zu einer bestimmten Futterstelle herbeigeschwommen. Man fonnte recht genau feststellen, zwischen welchen Grenzen der Tonhöhe die Wahrnehmungsfähigfeit am günstigsten ist. Das Signal zum Sammein wurde von den Tieren auch aus andauerndem Lärm herausgehört. Jüngere Tiere folgen ihm im allgemeinen sicherer und schneller als ältere Tiere. E. Aldt. Makler, 32 Jahre alt, ist jetzt zu einem Dollar Strafe verurteilt worden, weil er das Gesetz auf einem Maskenball mißachtet hatte. * Manfred Links, Buchhalter in New Jers sey, hält den Reford im Kopfstehen, den Rekord im Purzelbaumschlagen, den Rekord ,, Worte rückwärts aussprechen" und den Rekord ,, HunGegenüber dem zweiten Mädchengymna- de- Jmitieren"; ein weiterer Rekordversuch, bei sium in Atlanta( Georgia) befindet sich eine dem er die bestehende Höchstleistung im AustrinMarmorplatte mit der Inschrift: ,, Hier wurden fen von Lebertran( 8 Liter in einer Stunde) dem Neger Josuah Trenn drei Rippen gebro- brechen wollte, ist ihm mißglückt. chen, weil er versucht hatte, die weißen Mädchen beim Unterricht zu beobachten." 語 " Die religiöse Sette Alleroberstes Him melreich" beschäftigt nur„ Priester", die noch nicht 13 Jahre alt sind. Die Predigten dürfen nur in Spielwarengeschäften erfolgen. In Valtimore hat die Sekte 2000 Anhänger. * Eine Mischrasse aus nachweisbar 288 Hühnerrassen erzielte den ersten Preis auf einer Geflügelausstellung in Fresno( Kalifornien). In Rockfield( Montana) haben sich alle ge= schiedenen Männer verabredet, sich dreieckige Assyrerbärte wachsen zu lassen. * Die Nationalbibliothek in. Washington hat ihre Besucher gebeten, ihre Testamente nicht mehr unter und in selten gelesenen Büchern zu verstecken, damit die Erben nicht mehr Unordnung in der Bibliothek anrichten können. Das einzige Museum der Welt, das eine vollständige Sammlung von Toilettepapieren, deren Vorläufern und Surrogaten, enthält, be= findet sich in Los Angeles; täglich weist es mehr als 500 Besucher auf. * Ein elf Meter langes Auto hat sich ein Monteur aus Pittsburgh gebant. Er kann darin nur in wenigen Straßen außerhalb der Stadi Ein altes Gesetz verbietet in Manhattan fahren; das Innere des Wagens ist zu einer ( New York), daß Männer 3ipei Strümpfe in 3iveizimmerwohnung mit Bad und Küche ausverschiedenen Farben tragen; Douglas Orsay,' gebaut. Das Bad Von Michajl Sostschenko -3wäscht Hosen, der andere scheuert Unterhosen, der dritte wringt etwas aus. Kaum hast du dich sagen wir gewaschen, gleich bist du wieder schmutzig. Sie spritzen wie die Teufel. Und ein Lärm ist das beim Wäschewaschen man verliert alle Lust zum Baden. Hört nicht einmal, wo man sich einseift. Eine Schande. In Amerika, Bürger, soll es ganz ausgezeichnete Bäder geben. Kommt dort zum Beispiel ein Bürger hin, zieht die Wäsche aus, wirft sie in ein besonderes Fach und geht baden. Er wird sich wegen eines Diebstahls oder VerTuftes nicht beunruhigen, ja nicht einmal eine Karte wird er sich nehmen. Ich gehe in den Vorraum. Dort gibt man Nun, vielleicht sagt irgendein unruhiger die Wäsche auf die Karten aus. Ich schaue, Amerikaner zum Bademeister: alles gehört mir, bis auf die Hosen. " ,, God bye Das ist alles. gibt drauf acht." So ein Amerikaner badet, kommt zurück und erhält dann reine, gewaschene und ge plättete Wäsche. Die Fußlappen weiß wie Schnee. Die Unterhosen gestopft und geflickt. Das ist ein Leben! Wir haben gute Bäder. Aber auch ärgere. Nur hat es bei uns einen Hafen mit den Karten. Vergangenen Samstag ging ich ins Bad( ich werde doch nicht nach Amerikt fahren, sagte ich mir), und bekomme zwei Karten. Eine für die Wäsche, die andere für Rock und Hut. Wo soll ein nackter Mensch die Karten hingeben? Man weiß ganz einfach nicht wohin. Ringsum hat man den Bauch und dann die Beine. Die Karten machen einem nur Schande. Man wird sich sie doch nicht an den Bart binden. Nun, ich band mir an jedes Bein eine Karte, damit ich sie nicht beide auf einmal verliere. Und ging ins Badehaus. Die Karten baumeln mir um die Beine. Es fällt einem nicht leicht, das Gehen. Und gehen muß man doch. Weil man doch ein Schaff braucht. Was ist das für ein Baden ohne Schaff? Nur eine Schande. Ich suche ein Schaff. Schaue ein Bür ger badet sich in drei Schaffen auf einmal. In dem einen steht er, im zweiten seift er sich den Kopf ein und das dritte Schaff hält er mit der Linken fest, damit es ihm, niemand wegnimmt. Ich ziehe das Schaff zu mir, will es ihm, unter anderen, wegnehmen, doch der Bürger läßt es nicht los. ., Was", sagt er, ,, du stiehlst fremde Schaffe? Wenn ich dir eine", sagt er ,,, damit über den Schädel gebe, wirst du gerade keine Freude haben." Ich sage: ,, Wir haben kein Zarenregime mehr", fage ich ,,, daß du mir das Schaff um den Schädel hauen könntest. So ein Egoismus!" sage ich. ,, Die anderen", sage ich ,,, wollen doch auch baden. Wir sind doch hier in keinem Theater", fage ich. Er wendet mir den Rücken zu und wäscht sich weiter. ,, Ich werde doch nicht", denke ich mir ,,, da bei ihm stehen. Jezzi", denke ich mir ,,, wird sich der Kerl beſtimmt zum Trotz drei Tage lang waschen." Ich ging also weiter. Eine Stunde später sehe ich: ein alter Gevatter hat sich verschaut und das Schaff aus den Händen gelassen. Ob er sich nach der Seife bückte oder bloß so verträumt war, ich weiß es nicht. Aber das Schaff habe ich mir genommen. Jetzt habe ich ein Schaff, aber keinen Plak, wo ich mich hinfeßen könnte. Stehend sich baden, ist denn das ein Baden? Nur eine Schande. Gut. Ich stehe stehend, halte das Schaff in der Hand, wasche mich. Und ringsherum, du guter Gott, waschen sie Wäsche mit vereinten Kräften. Der eine ., Hol sie der Kuckuck", denke ich mir ,,, ich wasche mich daheim zu Ende." ,, Bürger", sage ich ,,, auf den meinen war hier ein Loch. Auf denen aber ist es erst da." den Auftrag, die Löcher zu hüten. Wir sind doch Der Bademeister sagt:„ Wir haben nicht hier in feinem Theater", sagt er. Gut. Ich ziehe die Hosen an, gehe um den Rock. Man will mir den Rock nicht ausgeben, verlangt die Karte. Aber die Karte habe ich am Bein vergessen. Ich muß mich ausziehen. Ziehe mir die Hosen herunter, suche die Karte fie ist nicht da. Der Bindfaden ist da, am Bein, aber das Papier nicht. Das Papier hat sich aufgeweicht. Ich reiche dem Bademeister den Bindfaden, er nimmt ihn nicht. ,, Auf einen Bindfaden", sagt er ,,, wird nichts ausgegeben. Da würde sich", sagt er, jeder Bürger Bindfäden zurechtschneiden, daß wir mit den Röcken gar nicht langten. ,, Warte", Alte Maschine Du ruhst, Maschine! Unheimliche Stille ist um dich. Kein Pfeifen der Ventile eint sich mit der Räder Saufen, paart sich mit des Dampfes Braufen; falt und finster ist dein früher feurig Mank und die Riemen hängen schlaff und faul. Die Zeit hat bich mit dickem Staub bedeckt.= Du schläfft, Maschine! Keiner wedt dich aus dem dumpfen Brüten. Dein Körper fist schon locker in den Nieten, f er sieht so müde aus, ganz ohne Kraft, gebrechlich, schwach und greifenhaft. Bald wird man dich zerlegen, Stück um Stü zum Verschroten verläßt du die Fabrik. Und auf den Plak, den du so lange eingenommen wird eine deiner neuen Schwestern kommen und wird statt dir die Hämmer treiben und alles, alles wird beim Alten bleiben! Kallot. So fehrie ich wieder um. Man will mich sagt er, bis das Publikum fortgegangen ist, im Rock nicht hineinlaffen. dann gebe ich dir, was übrigbleibt." ,, Brüderchen, und was, wenn so ein Schund zurückbleibt? Wir sind doch hier in keinem Theater", sage ich. ,, Gib mir den Rock", sage ich ,,, nach besonderen Kennzeichen. Die eine Tasche", sage ich ,,, ist zerrissen und die andere fehlt überhaupt. Was die Knöpfe anbelangt", sage ich, sind die oberen vorhanden, die unteren sesse ich nicht voraus." Man hat mir ihn doch ausgehändigt. Nicht einmal den Bindfaden haben sie genommen. Ich zog mich an, ging auf die Straße. Plötzlich fiel mir ein: ich habe die Seife dort vergessen. Chinesische Kinder lernen lesen ,, Ziehen Sie sich aus", sagt man mir. ,, Ich kann mich doch nicht, Bürger, zum drittenmal ausziehen. Wir sind doch hier in feinem Theater", sage ich. ,, Gebt mir wenig stens den Gegenwert der Seife in bar." Sie wollten nicht. Wenn nicht so nicht macht nichts. Ich ging ohne Seife fort. Natürlich kann der Leser neugierig sein: Was ist denn das für ein Bad? Wo ist es? Die Adresse? Was für ein Bad? Nun, gewöhnlich dort, wo das Baden zehn Kopeken kostet. ( Deutsch von Julius Mader.) weiß, wie wenig der Buchstabe im Verhältnis zum Wortbild in unserer Schrift noch bedeutet. Eine neue Lesemethode versucht sogar auch bei uns, vom Wortbild auszugehen und es erst später in seine Bestandteile, die Buchstaben, zu zerlegen, um so die Anfangsschwierigkeiten 316 erleichtern. Und ebenso arbeiten seit vielen Jahrhunderten die Chinesen. Wenn ein Europäer versucht, chinesisch zu fernen, dann scheint das geradezu ein abente..erliches Unternehmen zu sein, dessen Schwie rigkeiten kaum zu überwinden sind. Fremde Schriftzeichen, fremde Grammatik, das wäre das Wenigste. Aber das Chinesische ist, wie wir wissen, von fast allen anderen Sprachen unterschiedenen den, weil es keine Buchstabenschrift, sondern eine Wortschrift ist, es gibt also für jedes Wort ein besonderes Schriftzeichen, das man fennen muß. Nach einer neuen Verordnung müssen heute alle chinesischen Kinder lesen lernen, ja sogar die Erwachsenen, die bisher Analphabeten blie= ben, ihre Ausbildung nachholen. Wie wird das nun praktisch gemacht? Es ist nämlich gar nicht so sehr schwierig, wenn wir nur von unseren überkommenen Begriffen etwas abgehen. Wir haben mit dem Lesen von Buchsta ben angefangen und sind dann zur Bildung von Worten übergegangen. Aber bis wir fließend lesen konnten, ist so eine geraume Zeit verstrichen. Denn im Grunde ist unsere Methode gar nicht sehr rationell. Letzten Endes kommt es auch für uns darauf an, das Wortbild zu erfassen, nicht den einzelnen Buchstaben. Wer einmal Korrektur gelesen und die beispiellose Konzentration aufgebracht hat, die das erfordert Die Kinder bekommen Holztäfelchen, auf Schriftzeichen angebracht sind. Daneben steht eine Zeichnung des Gegenstandes, den das Schriftzeichen bedeutet, und dem es meistens, wenn auch nur sehr entfernt, gleich. Das ist wie ein Spiel, und wenn sie aus der Schule kommen, die schlißängigen Buben und Mädel, sieht man sie neugierig die Reklameschilder auf der Straße ſtudieren, um ihr Geheimnis zu ergründen. Jes den Tag kommen ein paar neue Schriftzeichen hinzu, und das Kind lernt gleichzeitig den bes zeichneten Gegenstand kennen. Und bald fängs man auch an, mit Pinsel und Tusche die lug stigen Zeichen nachzumalen. Gewiß läßt sich bei einem Bestand von eitva 50.000 Schriftzeichen immer nur ein fleia ner Teil erlernen. Aber was für den täglichen Gebrauch nötig ist, ergibt sich nach nicht allzu langer Zeit. Für die anderen Zeichen gibt es [ dann Nachschlagebücher. Und müssen schließlich nicht auch wir, tvenn uns ein fremdes Work begegnet, in einem Konversationslexikon nach seiner Bedeutung suchen? . ( 2) holdselige Zauber alter Zeiten aufsteigt, die für uns moderne Europäer längst und unwie derbringlich versunken sind! Dr. Willy Meyer- Honrath. Copyright P. I. B. Box 6 Copenhagen Schach- Ecke Geleitet von Wenzel Scharoch, Drakowa Nr. 32, Post Modlan bel Teplitz- Schönau. SCHACHAUFGABE Nr. 274. Von Wilhelm Beutel, Arnsdorf b. Tetschen, Original. Schwarz: Ka5, Se5, Ba4, b5, f4.( 5) abcdefgh 8 7 6 5 4 8 8 7 6 10 4 3 Adamson ist Junggeselle Aus Reichstagsreden Es wird bei uns Deutschen mit wenig so biel Zeit totgeschlagen wie mit dem Biertrinken. Fürst Bismard, 28. Mära 1881. + 1 512 Der fahrende Dichter Lyrifer gibt es in Griechenland wie Sand am Meere. Ihre Gedichte sind nicht schlechter, als diejenigen ihrer europäischen Kollegen, mit denen sie das gleiche fümmerliche Schicksal teilen. Welcher Verleger nimmt schon von ihnen Notis, und welcher Glückspils sieht sich einmal gedruckt? Was bleibt dem armen Boeten, der nicht verhungern will, anders übrig, als die Erzeugnisse seiner Muse persön lich an das Publikum heranzubringen, und wo böte sich dazu bessere Gelegenheit, als in den Was so eine richtige deutsche Geduld ist, zahllosen Tavernen, die in den Abendstunden die wird überhaupt nicht leicht erschöpft. brechend voll find! Aber, das kann ich sagen: aus der gesamten Lektüre, die ich gepflogen habe, habe ich bie leberzeugung nicht gewinnen können, daß wir in der Produktion von Kohl hinter anderen Nationen zurückſtehen. Abg. Dr. Meher, 17. Mära 1885. 40 Aba. Baher, 25. November 1885. Der Herr Vorredner hat auch angeführt, wieviel Leute in Deutschland verurteilt werden. Es werden fast so viel Leute verurteilt, als überhaupt da find. Abg. Dr. Böckel, 30. Jänner 1891. # 2 Die Vernunft als solche ist kein als verfaffungsmäßig anerkannter Faftor. Staatsminister Dr. v. Böttiches, 19. Jänner 1891. • Man muß fich erinnern, daß das deutsche Bolt geschlechtlos ist, d. h., daß alle verschiebeRen Geschlechter im Volfe vorhanden sind, und daß die deutsche Frau an jeden deutschen Abgeordneten genau dasselbe Recht hat wie der beutsche Mann. Abg. Träger, 18. Mära 1892. Es wäre mir sehr interessant, den Nachweis dafür nur einigermaßen geführt zu sehen, in welcher Weise Viehzölle den Menschen am freien Denken hindern. Abg. Schröder( Bibbstadt). 23. Mai 1879. Meine Herren, irgendein geiftvoller Mann hat einmal gesagt, die verständigen Leute in Deutschland seien sehr verständig, aber die Dummheit in Deutschland sei auch sehr dumm. Abg. Dr. Webrenbfennig, 17. Avril 1871. a b c d e fgh Weiß: Ka7, De4, Sb4, Bb2,( 4) Matt in zwei Zügen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an den Leiter diesen Spalte einzusenden. Lösungszug zu Nr. 271: Df7-15! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Ge nossen ein: Beutel Wilhelm, Arnsdorf b. Tet. schen: Dinnebier Emil, Tetschen; Hyna Josef, Hostomitz; Burkert Franz, Schönau b. Neu- Titschein; Demel Rudolf, Schirmdorf; Proch Anton, Predlitz; Schöffel Anton, Schöbritz; Lepschi Franz, Kaplitz; Eichler Otto, Drakowa: Trepesch Gantner Josef u. Schamfuß Erwin, Eulau; LohWaldemar und Bittner Richard, Kleinaugezd; müller Hans, Schindler Robert, Habl Erwin, Tesař Franz, Suchei; Sturm Heinrich, Brünn: Chimiak Teo, Holfeld Otto, sämtlich Nestersitz; Triltsch Gustav, Wisterschan: Hochfelder Hermann, Saaz; Kraus Gerhard, Turn. Partie Nr. 100. Unregelmäßig. Gespielt im Meisterturnier 1935 zu Barcelona, Weiß: Dr. Sucyer Schwarz: Maristany 1. b2- b4 2. Lel- b2 e7- e5 Lf8Xb4 Wenn der geharzte Landwein die Becher in die beste Stimmung versetzt hat, nimmt der fahrende Dichter seine Gelegenheit wahr. Plötzlich steht er inmitten der fröhlichen Runde. Er beginnt zu deklamieren, und sofort herrscht eine andächtige Stille. Ein Gedicht nach dem anderen erivedt den Beifall der Zuhörer, mit Weiß wählte hier eine sehr wenig gebräuchliche höchsten Leistungen anspornt. unter auch ihre Kritik, die den Dichter zu den Schluß kein König da, der dem Sänger die goldene Kette reicht, aber jeder, auch der ärmiste Gast, spendet ihm seinen Obulus, und zwischen den Vorträgen wird ihm von manchem Gönner ein Gläschen goldgelben Weines fredenzt. Zwar ist am So zieht der griechische Barde von Schenke zu Schenke, und am Schluß seiner Vortragsreise tann er gewiß sein, für einige Tage der leiblichen Not enthoben zu sein und Muße zu haben, seiner Muse weiter zu dienen. Welcher Reiz liegt doch über einer gries chischen Weinschenke, wenn sie ein armer Poet betreten hat, und wenn inmitten andächtig lauschender Zecher seine Lieber erflingen. Man möchte sich zurückversekt glauben in alte Beiten, wo die Becher auf der Metbank sich am Spiel der fahrenden Sänger erfreuten. Gibt es in der weiten Welt ein aiveites Eröffnung. 3. Lb2xe5 4. a2- a3 5. e2- e3 6. Le5- g3 Sg8-16 Lb4- e7 Sb8- c6 Den Läufer sollte besser nach b2 zurückgehen, um die wichtige Diagonale al- h8 unter Druck zu halten. 6. d2- d4 c2- c4 7. 8. 9. Sg1-13 10. 11. Dd1x13 Lt1xc4 d7- d5 م. Lc8- g4 Lg4x13 d5Xc4 Sc6Xd4! rechnetes Figurenopfer. Ein vom Führer der schwarzen Steine genau be 12. e3xd4 13. D13- c3 Dd8xd4 Le7- b41 T18- e8 Te8xe2+ Ta8- e8+ Dieses zweite Figurenopfer entscheidet. a3xb4 Lc4e2 16. Kelxe2 14. 15. telle zurückzugeben. Weiß ist nun gezwungen, seine materiellen Vor17. Dc3- e3 12Xe3 18. 19. Thi- di 20. Lg3Xc7 21. Sb1- d2 22. Td1- bl 23. Ke2- f2 Te8Xe3+ Dd4Xal h7- h5 Dal- b2+ Db2xb4 Db4-84+ Dg4- d7 Band, wo ein Wolf, obivohl es das demokratischefte unter allen ist, alte Sitten so treu be wahrt hat? Und das in einem Maße, daß noch Weiß gibt auf, da nun noch eine Figur verloren aus der Not armer fahrender Gesellen der geht, ( Entnommen der ,, Nová doba". Pilsen.)