BUNTE WELT Nr. 48 Unterhaltungsbeilage In der Falle, Kriminalnovelle von Francis Hagfors Er hat es bemerkt, daß nicht der Profeſſor spricht dachte der Major- am besten, ich sage, der Diener ist am Apparat. Hier ist Mite Herren in den elegantesten Fradanzügen umgaben im Klub den Professor. Professor weiter. John Korick ist es durch ein neues Verfahren gelungen, aus einer verhältnismäßig kleinen Menge Pecherz 30 Gramm Radium zu gewinnen. Ich habe das Nadium hergestellt zu einem besonderen Zived. Es fällt mir gar nicht ein, mit ihm Kranke zu heilen!" prahlte der Professor. 30 Gramm Radium im Werte von drei Millionen liegen in meinem Laboratorium." Wer hätte die tadellosen Gentlemen zu verdächtigen gewagt, daß sie manchmal Einbre= chergeschäften nachzingen?„ Stiehl bei den Reichen, zugunsten der Armen", war die Devise dieser sonderbaren Herren, Liebhaber- Diebe waren unter ihnen, die das Handwerk mit Leidenschaft und Hingabe betrieben. Bei der nächsten Zusammenkunft war auch jede Diskussion überflüssig. Alle waren sie einig: Das Radium des Professors muß gestohlen wer= den. Major Granger bat die Kollegen, diese Aufgabe ihm zu überlassen. Es war ein düsterer Herbstabend, als sich Major Granger über den niedrigen Zaun der Villa Korid schwvang. Er schlich unbemerkt an das Haus heran und brüdte lautlos eine Fensterscheibe ein. Er befand sich in einem dunklen Korridor. Links von ihm war eine Tür mit weit aufgerissenen Flügeln. Er trat ein. Ein Tanger Tisch, auf ihm ganz offen, auf einer Platte: Das Radium. Major Granger machte sich keine Gedanken, warum der Professor di Kostbarkeit so herumliegen ließ, er ist halt Professor, närrisch, launisch... Plöblich erstarrte er in Angst. Hinter ihm fiel die Tür krachend ins Schloß. Major Granger suchte die Klinke, seine zitternden Finger tasteten die Tür ab. Alles nur fühles Metall. ,, Eine Falle!"- murmelte er und durchforschie das Zimmer. Alles wie aus einem Stück Stahl gegossen. Kein Fenster, keine Oeffnung, nichts. ,, Hier kann ich nicht raus!" stellte er kalten Blutes fest. ,, Eine feine Falle!" Und er ließ sich gefangen nehmen, wie ein einfältiger Dieb. M. dem 3 Millionenschatz in einer Stahlkammer! Was nun? Der Teufel weiß es. Dieser Scherz fann mit Zuchthaus enden! Ein Fernsprechapparat. Da begann er zu Hoffen. Vielleicht könnte er seine Freunde zu Hilfe rufen. Er wollte abheben und taumelte erschrocken zurück. Das Telephon klingelte scharf. Wenn er den Hörer nicht sofort abhebt, wird dieses verfluchte Klingeln das ganze Haus alarmieren. Er nahm den Hörer von der Gabel. Stille. Vielleicht sucht jemand den Professor?" -dachte er.„ Es könnte auch eine falsche Vecbindung sein. Wissen muß ich allenfalls." Mit einer energischen Bewegung hob er den Hörer zum Ohr. ... Hallo" sprach jemand- ,, Sind Sie dort?" Ich bin hier" mußte er antworten. ..Fühlen Sie sich wohl?" „ Danke für die freundliche Frage." Der Major freute sich. Den Profeſſor hat wahr scheinlich sein Arzt angerufen. 1936 ,, Wer sind Sie?"— fragte die Stimme was ich von Ihnen verlange. Auf dem Tisch vor Ihnen liegen 30 Gramm Radium. Ich will wisſen, was eine solche große Menge Radium für zerstörende Wirkung auf den menschlichen Körper ausübt. Vielleicht haben Sie, Mike Smith, schon gehört, daß das Radium neben seiner wundervollen Heilwirkung auch ein verhängnis, bolles Zerstörungsmittel werden kann. Sie sind mit 30 Gramm Radium in ein Zimmer einge ſchloſſen. Nie war ein menschlicher Körper einer ähnlichen Wirkung ausgesetzt." Smith." ,, Ja, Mike Smith. Ihr Beruf?" ,, Kammerdiener." Schön. Und was waren Sie früher?" wurde dem Major schon lästig. " Soldat." Dieses eingehende Intereſſe ,, Verdammt!" rief der Major- Lass ,, Und nun sind Sie ein Dieb!" ,, Wie?... Was?..."- stammelte der sen Sie mich sofort frei!" Major. Machen Sie sich nicht lächerlich! Niemand ,, Bemühen Sie sich nicht, Herr Einbrecher" hat Sie gezwungen, zu später Nacht sich in en - die Stimme war ironisch. Radiumzimmer zu begeben! Sie sind freiwil lig dorthin gegangen und Sie bleiben dort, solange ich es will!" ., Solche Unverfrorenheit! Sind Sie vers rüdt? Sie sind falsch verbunden!"- schrie der Major. ..Ich bleibe nicht! Ich will hier nicht vers reden!" ..Hahahaha" lachte die Stimme ,, falsch verbunden? Sie sind in der Falle. Woll,, Langsam. Sie müssen nicht gleich den Tod ten Sie nicht das Radium stehlen?" vor Augen haben. Es ist gar nicht sicher, daß ..Wer spricht dort?" fragte der Major Sie sterben müssen. Aber genug diskutiert! b fleinlaut. mache Sie aufmerksam, die zerstörende Wirkung Sie werden sich wundern. Professor hat schon ohnehin eingefeßt. Daran können Sie nichts mehr ändern. Spüren Sie etwas?" Storid!" fragte ,, Der Teufel..." ,, Nein. Irrtum. Nur Professor Korid!" ,, Was wollen Sie von mir?" Granger kühl. ..Ich habe Sie gefangen genommen. Und jetzt übergebe ich Sie der Polizei... oder, und das wäre mir viel lieber Sie erklären sich bereit, sich mir zu wissenschaftlichen For schungszwecken zur Verfügung zu stellen!" Dec Major schwieg. Ich glaube, Sie sind ein verständiger Mann. Sie werden leicht begreifen, Herbst ,, Ja. Schon eine Weile. Als wäre eine sengende Hibe hier... als liefen fleine glühende Schlangen an meinem Rüden auf und ab. Ich bin durstig..." ,, Bravo, Mike Smith!" rief der Professor begeistert. Der Apparat ist nur mit meinem Zimmer verbunden. Ich notiere jed: 3 Wort. Sie erzählen mir genau, was Sie füh len, was Sie auf Ihrem Körper ſehen? Ja Ordnung?" „ Warum, zum Teufel, soll ich dies tun? Wenn ich schon durch dieses verfluchte Radium sterben muß, will ich eher sofort enden und nicht nach fürchterlichen Qualen. Doch will ich gar nicht sterben! Ich gestehe, ich bin ein Dieb! Ein Verbrecher! Ich wollte Ihren Schap rauben! wütend. Bruder den Brüdern, die lang schon gefallen, Rufen Sie die Polizei! Ich rufe um Hilfe!" löst sich das jüngste Blatt vom Baum, sacht, wie ein müd gewordener Traum. Die Wälder find wie Leichenhallen. In die dunftverhangene Luft greifen die me mit zitternden Armen. Stumm, wie nur je Verzweiflung ruft, rufen fie nach Erbarmen. Raschelnder Pomp in Gelb und Rot Trugbild erloschener Glut. Sich: es watet ein kalter Tod durch vergossenes Blut. ..Genug geschwäßt!"- Der Professor war Wenn Sie wollen, fönnen Se um Hilfe rufen. Wir sind allein im ganzer Haus. Wenn Sie mir nicht gehorchen, lege ich mich schlafen, und bis morgen sind Sie tor! Wenn Sie aber alles genau ansagen, werde ich die eiserne Tür der Kammer in jener Sekunde öffnen, in der das Radium Jhr Leben gefährs det- und Sie können gehen!" Ueppig vergoffenes... Alle Natur ftirbt, um neu zu erftehn. Sch sterbe mit, doch ich lächle nur, will auf ewig vergehn. 1 Sanft verlockende Nebel wallen, zeigen dem Müden Ruh. Bruder, den Brüdern, die lang schon gefallen, schreite ich ihnen zn. Max Herb. ..Höllische Size, Herr Professor! Ich have meine Meider schon vom Körper gerissen, die Hiße wird unerträglich. Ich erstice...“ ..Auf dem Tisch liegt ein Thermometer, stecken Sie es in die Achselhöhle!" Erst langsam, schleppend, dann allmählich rascher, feuchend und schnaubend, dann heulend und brüllend famen die Worte zum lauschenden Professor:„ Das Thermometer zeigt... vierzig Grad. schon vierzig sechs Zehntel... es steigt... weiter... jetzt einundvierzig... haded lots and reda weiter... es steigt... schrecklich... Hilfe! Ere ... es ist.,. gesprungen... Gott. Fünfhundert Millionen barmen!!!... Schluß machen!... ich kann nicht weiter.. ich werde wahnsinnig vor Angst... Mein Körper... ist mit... fleinen... blauen Blasen... voll... fie. werden größer... sie wachsen... meine Glieber... zittern... ich bekomme... feine Lu- 1 ... ich erstide... Erbarmen!... Sie sind fein Mensch... Höllische Qualen... Es beißt.. es frißt... o weh... ich sterbe..." ,, Mut, Smith! So schnell geht das nicht!" Verflucht sollst Du sein, Teufel!... Eine Minute noch... und ich werde wahnsinnig.. mein ganzer Körper... eine einzige... Brandwunde... ich kann nicht mehr... laſſen Sie mich frei... sofort!... Sie haben es verſprochen ich sterbe.... ... „ Jedes Wort ist notiert!" ſagte der Profeſſor gefühllos.„ Sie können stolz sein! Si sind ein Märthrer der Wissenschaft!" suchen einen Erben ( MTP) Paris, 20.. November. auf den Grabsteinen ihr Privatleben und ver= Der phantastischeste Millionenerbschafts- suchten so, Anhaltspunkte zu finden. Das war roman unserer Zeit ist zu Ende. Der geheim- nicht so einfach. Es wimmelte auf der Welt nisvolle Neffe Kador" ist entdeckt. 500 Mil- plößlich von toten Cadorets und Kadors. In lionen Francs haben nach einjähriger Suche Brest, Paris, Marseille, Finistère und Taën ihren neuen Herrn gefunden. lagen sie zu Dußenden begraben. Auf dem Friedhof von Tory bei Paris ruhten 11 Cadorets, auf dem Friedhof von Cetinje 38 Kadors, die freilich feine Bretonen, sondern echte Montenegriner waren. Ein Cadoret lag zu Gotthaab in GrönFranzösisch- Indien. Alle diese Spuren wurden land begraben, ein Cador zu Chandernager in newissenhaft durchforscht. Mehr als 400 FriedDas Happy- end ist ebenso merkwürdig wie der Roman selbst. Der Erbe ist ein armer Tellerwäscher in einem Gasthaus von Connec ticut. Er war vielleicht der einzige aller Kadors, Cadors und Cadorets, der von der ganzen Sache überhaupt nichts wußte. Er iſt auch nicht durch einen der zahllosen Agenten, Privatdetektive und Familienforscher gefunden wor- höfe in Europa, Aſien und Amerika ſyſtematiſch den, die der testamentsvollstreckende Pariser abgeſucht, die Cadoret- Akten des Pariser Notars Notar damit beauftragt hatte, sondern durch füllten ein ganzes Zimmer, aber der wirkliche ,, Teufelsbrut!... Schuft!... Warum einen harmlosen Zeitungsleser in New HampMillionen- Erbe wurde nicht gefunden haben Sie nicht mit ſich ſelbſt experimentiert!... shire, dem der Zufall ein arg zerlesenes EremSie feiges Aas!... Sie wollen mich töten.. plar der in Chicago erscheinenden französischen Hund das war keine menschliche Tageszeitung„ Echo des Deux- Mondes" mit Stimme mehr, dieſes blötende Lachen„ Ich einer Notiz über die Kador- Erbschaft in die werde Dir einen Strich durch die Rechnung zie Hand spielte und der sich zuerst köstlich über die hen, Satan!! Muß ich schon sterben, dann so- Namensgleichheit amüsierte, ohne auch nur eine fort! Du ſollſt hören, Du elender, jezt halte ich Sekunde zu denken, der ihm befreundete Tellerdas Radium in der Hand... und jetzt. wäscher könne der Millionenerbe sein. Als armer Zwischendecpassagier fuhr der vom Militär entlassene Yves Kador vor 20 Jahren über den Ozean, als Halb- Milliardär kehrt er jetzt heim nach der Bretagne. Halt! Sie! Was wollen Sie machen!" freischte der Professor erregt. 44 Eine Sekunde war Stille. Dann hörte der Professor abgerissene Worte unter schrecklichem Stöhnen.„ Ich... habe das... Radium. geschluckt... als wäre... ein höllisches Schwe= felfeuer... o weh. jezt... ist aus. Gott erbarme!..." Noch ein kurzer ersterbend Seufzer, dann ein dumpfes Krachen, als fiele ein schwerer Körper zu Boden. er öffnete die Stahlkammer, knipſte das Licht Der Professor raste aus seinem Zimmer, an. Sein erster Blid suchte das Radium. Der Tisch war leer. Der Unglückliche hatte es geschludt. Plötzlich erstarrte das Blut in seinen Adern. Hinter ihm fiel die eiserne Tür dröhnend ins Schloß. Er war allein im Zimmer. ... h Ein feltsames Testament einem kleinen Hafenort der Bretagne der SeeVor etwas über einem Jahr starb in mann Cadoret, ein zurückgezogener alter Sonderling, der in seiner Jugend sämtliche Weltder Mitwelt ein Vermögen von rund 500 Mil meere befahren hatte und nun zum Erstaunen lionen Francs hinterließ. Dies Geld sollte sei nem Neffen zufallen, der nach Kriegsende irgendwohin in die weite Welt gezogen war, und der Pariser Notar, den er mit der Testa mentsvollstreckung beauftragte, sollte weder Mühen noch Kosten scheuen, um diesen Neffen ausfindig zu machen. Leider hatte der alte Cadoret diesen Neffen nie gekannt; er wußte deshalb weder seinen Namen noch sein Mter, seinen Geburtsort oder sonst etwas. Eine Tote besucht ihr Grab Die Cadoret- Forschung führte sogar zur Aufklärung einer seltsamen Bigamie- Affäre. Einer der Agenten hatte feſtgeſtellt, daß eine Frau Aurelie D., eine Kuſine des toten Cadoret war. Vielleicht konnte sich hieraus ein nüßlicher Fingerzeig ergeben. Er ermittelte, daß Aurelie D. vor einigen Jahren gestorben war und auf dem Seemannsfriedhof zu Diben in der Bretagne beerdigt lag, fuhr dorthin und forderte durch eine Anzeige in der Lokalpresse sämtliche Personen, die die Tote gekannt hätten, auf, sich bei ihm zu melden. Einige Tage ihr dort zufällig in die Hände gefallen, und sie darauf erschien bei ihm die wirkliche Aurelie D. Sie tam aus Südfrankreich, die Zeitung war protestierte nun heftig dagegen, daß man sie als brach sie ohnmächtig zusammen. Die Wahrheit verstorben bezeichne. Als der Agent fie auf den Friedhof führte und ihr ihr" Grab zeigte, stellte sich schnell heraus; ihr Mann, ein reicher Ingenieur, hatte sie vor Jahren mit einer anderen Frau verlassen, in der Bretagne ein leines Gut erworben und dort seine verstor bene Geliebte einfach unter ihrem Namen beerdigen lassen. Da er ſelbſt inzwischen ebenfalls Ich hab' das Gefühl Ich hab' das Gefühl, als könnt' ich die Welt aus den Angeln heben, ich die Macht, dem Leblosen Leben einzugeben, die Kraft mit den Weltkugeln Ball ich zu spielen, werfen, daß fie nach meinem Willen fielen! Kaum. löſte er ſich aus der Starre, begann das Telephon leise zu fnistern. ,, Hallo, Pro fessor Korid, sind Sie dort?"-Ja!" will Sie nur beruhigen, lieber Professor, ich fühle mich ausgezeichnet. Notieren Sie, vielDie Aufgabe des Notars erschwerte sich leicht wird dies auch von wissenschaftlichem In weiter dadurch, daß es in der Bretagne faſt tereſſe ſein. Und was das Radium anlangt, ich ebensoviel Cadoretz gibt wie sonst in FrankHabe mich auf diese Exkursion gründlich vor- reich Duponts, daß mehr als die Hälfte dieser bereitet. Ich hielt eine fleine mit Quecksilber Cadorets Seeleute sind und daß speziell die Alls hätt' überzogene Bleifassette zur Hand. Als Sie mich Vertandten des Verstorbenen in alle Winde so liebenswürdig angerufen haben, war das Ma- zerstreut waren. Außerdem stellte sich noch her- Als hätt' dium, feſt verſchloſſen, bereits in meiner Tasche aus, daß ein Zweig der Familie sich infolge Jezi können Sie sich in jenem freundlichen eines Schreibfehlers in einer alten Geburts- Sie so zu Bimmerchen einen guten Schlaf gönnen. Wenn urkunde Cador" schrieb und daß wiederum ein Sie wollen, tönnen Sie laut nach Hilfe rufen. Teil dieser Cadors im Laufe der Jahre die Außer meiner bescheidenen Person ist aber nic- Schreibweise Kador" angenommen hatte. Man Ich hab das Gefühl. als könnt' ich im Schoße mand im Hause... Ich war so frei, die Tür mußte also nicht nur unter den Cadorets nachhinter Ihnen zuzuschlagen. Mit Genuß habe ich suchen, sondern auch unter den Cadors und Aus es getan. Ja, fast hätte ich vergessen! In Ihren Kadors. Arbeitszimmer fand ich zu meiner größten Freude Ihren Geldschrank offen. Wahrscheinlich werden Sie morgen nisht überrascht sein, wenn Sie Ihren Geldbeutel etwas dünner vorfinden! Ich höre, Sie knirschen mit den Zähnen! Eine großartige Erfindung, dieses Telephon! Leider ist Ihr Apparat nur mit diesem Zimmer verbunden, deshalb werden Sie es unterlassen müssen, die Polizei anzurufen. Good night!" Kurz nachher erhielten drei australische Spitäler je zehn Gramm Radium und viele wertvolle ärztliche Instrumente von einem unbeYannten Menschenfreund. Bon Montenegro bis Indien der Erde Feuer entfachen, rasenden Flammen saufende Sterne machen, Und darüber so schallend und anhaltend lachen, Daß die schlummernden Kräfte der Erde mit lautem Schreie erwachen! Daß Der Notar beschloß, sich nicht auf Zeitungsaufrufe zu verlassen, sondern nach einer ganz neuen Methode vorzugehen. Er engagierte mehrere Dußend Privatdetektive und Familienforscher und setzte außerdem eine hohe Beloh- und nung aus, um den freien Weitbewerb anzufurbeln". Riefenmenschen mit Niesenherzen dann einherreiten Menschengewirre und Menschengetne so großzügig leiten, Daß die kleinlichen Seelen der Erdenbürger fich mächtig weiten: Die Familienforscher stellten zunächst ſyſte= matisch sämtliche Friedhöfe fest, auf denen Ca- 3nr Menschheit geeint in zeitlosem Rhythmus dorets, Cadors oder Kadors- begraben lagen, vorwärts schreiten! durchforschten an Hand der Personalienangaben Kitty Kürtli. gestorben war, kam eine Strafverfolgung nicht| Francs, die die Tätigkeit der Privatdetektive mehr in Frage, aber es bedurfte endloser behördlicher Formalitäten, um die unglückliche Aurelie aus dem Totenregister zu streichen. Ueber den wirklichen Neffen Kador" konnte allerdings auch Aurelie D. feinerlei müß liche Angaben machen. Die zwei Millionen und Familienforscher verschlang, führten ebenfalls zu keinem Ergebnis. Erst der Zufall und die Aufmerksamkeit eines amerikanischen Beitungslesers haben dem glücklichen Yves Kador jetzt zu seiner halben Milliarde geholfen. E. N. Tote Goldstädte werden lebendig Die letzten Jahrzehnte des vorigen Jahrhunderts sind in der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte als das Zeitalter des Goldrauiches verewigt. In den abwegigen, gebirgigen Gebieten wurden überraschend reiche Goldfunde gemacht, und unzählige Menschen strömten herbei, um über Nacht Millionäre zu werden. Dieses Ziel haben fvenige erreicht; die meisten find verkommen. Zwar fanden sie Gold, aber fie gaben es fast noch schneller aus. und bei dieser Beschäftigung tank ihnen die Einrichtung der Goldgräberstädie zu Hilfe. Die Goldgräberstädte ähnelten in nichts den allmählich oder planmäßig entstandenen Siedlungen der Alten Welt oder der USA. Sie schossen sozusagen über Nacht wie Pilze aus der Erde, aus einigen rohbehauenen Blockhütten wurde in wenigen Monaten eine Stadt von 50.000 und mehr Einowhnern, die sich durch einen hervorstechenden Mangel an fulturellen Dingen und einen Ueberfluß an Vergnügungs gelegenheiten auszeichnete. Jedes Haus war gleichzeitig eine Bar oder ein Tanalokal oder ein Kajino. In jedem Haus war eine Spielbölle, überall gab es Mädchen, die den ,, rauben Männern des wilden Westens" das Gold verblüffend schnell abnahmen. Die überflüssigsten Dinae wurden gekauft, das Gold flog aus dem Fenster. Dann war, wie ein Sput, der Nummel mit einem Schlage beendet. Um 1910 fiel der Goldpreis; gleichzeitig waren die meisten Minen erschöpft. Das große Sterben der Goldstädte setzte ein, als sich der Goldabbau nicht mehr Lobnte. Erst zu Duzenden, dann zu Tausenden berließen die Glüdsritter die Städte, und schließlich blieben nur ganz wenige Einwohner zurück, die auch bald verkamen. Um 1920 gab es viele Goldstädte, die zwar noch schöne Namen- Celsius". Independance". Phönig“, Richtown" hatten, sonst aber nichts. Die schnell zusammengezimmerten Häuser verfielen, niemand war da. um Hunger und Durst Nicht nur die freiwilligen Fastübungen der Hungerkünstler und die Erlebnisse Verschütteter betweisen es, daß sich für lange Zeit die Nahrungsenthaltung verhältnismäßig leichter ertragen läßt, wenn es möglich iſt, den Körper mit Wasser zu versorgen. Auch bei einer anstrengen den Arbeit oder Wanderung kann man die Erfahrung machen, daß der Hunger unschwer zu unterdrücken ist, während der Durst immer heftiger quält und dringend seine Befriedigung fordert. Woran liegt das? Denn eigentlich müßte ja für den Körper die Zufuhr von Nähr stoffen, deren er zur Aufrechterhaltung der Tätigkeit seiner Organe und zur Umsetzung in lebende Materie bedarf, wichtiger sein als die Aufnahme von Wasser, das nicht zu den Nährstoffen gerechnet werden kann. Die Beantwortung dieser Frage hängt mit unserer Körperzusammensetzung und den Aufgaben aufammen, die das Wasser im Haushalt fie inſtandzuſeken, hin und wieder irrte ein halbwahnsinniges Individuum zwischen den Trümmern umber, und nur die Erinnerung an den großen Run blieb. Ganz allmählich ſetzte die Gegenbewegung ein. Als die Weltwirtschaftskrise hereinbrach. erinnerten sich manche Arbeitslose, daß es Goldstädte gegeben hatte, die heute Geisterstädte hießen. Sie zogen in einem alten Fordwagen oder zu Fuß hin, suchten sich eine einigermaßen wohnliche Behausung aus e und gruben nach Gold. Die neuen Goldgräber hatten nicht die geringste Aehnlichkeit mit der vorigen Generation. Sie roboteten schwer unter Tage und hatten weder Luft noch Gelegenheit. das so mühselig erarbeitete Gold wieder aus dem Fenster zu werfen. Uebrigens hätte es dazu nicht einmal gelangt, denn die Menschen kamen bei zehnstündiger Arbeitszeit gerade auf ein Einkommen von 4 bis 5 Dollar pro Tag, also weniger, als Fabritarbeiter verdienten. Da sie aber sowieso arbeitslos waren, waren sie zu frieden, überhaupt etwas zu tun zu haben. Ganz langsam zogen sie weitere Menschen an, ebenfalls ungleich den früheren Glüdsrittern und Roulettehelden, und dann wurden die Gesellschaften aufmerksam. Ingenieure kamen. untersuchten das Gestein, analysierten die Proben und stellten fest, daß es sich lohnte, auch im großen wieder die Goldförderung in den Rocky Mountains aufzunehmen. Mit risikolojen Mil lionengewinnen war freilich nicht mehr zu rechnen, aber wenn man genau kalkulierte und den Fortschritt der Technik im letzten Vierteljahr bundert in Betracht zog, dann konnte doch noch eine aute Rentabilität erzielt werden. Also kamen nach den Arbeitslosen und den Ingenieuren die Arbeiter, die die alten Stol len instandsetzten, die die berrosteten Maschinen reparierten, wenn sie noch verwendbar waren. Dann kamen die Bauarbeiter, die moderne, hygienische Wohntomplege anlegten, und schließlich kamen die eigentlichen Fach- und Grubenmag es unseres Körpers zu erfüllen hat. Unser Körper besteht zu sechzig Prozent aus Wasser, während 3. B. die echten Eiweißstoffe nur neun Prozent ausmachen. Schon dieſes Verhältnis erfordert eine reiche Flüssigkeitszufuhr. Das Wasser aber, nun ein Bestandteil des Blutes, der Lymphe, der Verdauungsfäfte oder des Zellengewebes sein, ist nicht nur das alleinige Löjungsmittel für die organischen Nährstoffe, die in unserem Körper treisen, sondern auch ihr Transportmittel. Jede größere und andauernde Wasserentziehung muß deshalb eine Hemmung in der Verarbeitung aufgenommener oder noch im Körper vorrätiger Nährstoffe im Gefolge haben und sie erschwert es zugleich, die Nährstoffe an die Bedarfsstätten zu bringen. Aus diesen Gründen muß, wenn die Wasserentziehung eine hochgradige ist, eine schwere Stockung im Stoffwechsel eintreten, die dann eine entsprechende Beeinträchtigung der Tätigkeit der wichtigsten Organe nach sich zieht. Dazu kommt noch, daß wir bei jeder anarbeiter, mitsamt dem technischen Aufsichtspers fonal. Die systematische Arbeit begann, die Goldindustrie, die außer dem Material, das man zutage förderte, nichts gemein hat mit dem Goldrausch, der die seltsamen Städte geschaffen hatte. Die Industrie blüht und ist rentabel, heute mehr als je. Die Länder sind vom Goldstandard abgegangen oder haben ihre Währungen devalviert. Dadurch ist Gold in der Welt wertvoller geworden, denn man muß niehr Papierscheine alz früher zahlen, um einen Goldklumpen aur faufen. Die Devalvationen haben der Golds industrie erst den richtigen Aufschwung gegeben; die Kalkulationen müssen zwar wieder umge= stoßen werden, aber in anderer Weise als imr Jahre 1910. Wenn die schon wieder halb ge= füllten Goldstädte sich verändern werden, so nur in der Weise, daß immer mehr Unterneh= und sehr nüchterne Stadikomplege an der Stelle mungen und Menschen kommen, bis moderne stehen, wo die tolle Goldkonjunktur der Aben teurer und Hasardeure sich vor einem Viertel jahrhundert überschlagen hat Sensationelle Erfindungen Der„ Eiskasten des kleinen Mannes" und das " Nährmittel- Konzentrat Vor kurzer Zeit trat ein Wiener mit einer epochalen Erfindung vor die Deffentlichkeit: mit dem sogenannten Frischhaltepapier". Daz in Wien bestehende Berbot für Geschäftsleute, ihren Kunden Fleisch und sonstige Lebens mittel über den Sonntag im Eiskasten aufzu= betwahren, hatte Professor Tschadet, den Leiter der Wiener Lebensmittel- Versuchsanstalt, auf die Idee gebracht, ein besonders präpariertes Papier herzustellen, in das eingeschlagene Les bensmittel jeder Art( auch die so leicht ver derbenden rohen Fische) zwanzig Stunden lang vollkommen frisch erhalten werden können. Ein Eistasten ist überflüssig und es ist lediglich erforderlich, das Paket an einem schattigen Ort aufzubewahren. Bei dem neuen Frischhaltepapier"( die vorderhand geheimgehaltene Präs pariermethode wird erst nach Erteilung des Patents bekanntgegeben werden) handelt es sich also sozusagen um einen ,, Eiskasten des kleinen Mannes", und es ist anzunehmen, daß dieser sehr beachtenswerten Erfindung ein Siegeszug durch die ganze Welt beschieden sein wird. Von gleicher umwälzender Bedeutung wie das„ Frischhaltepapier", darüber hinaus aber strengenden Körperleistung durch die Lungenatmung, die Hautatmung und die Schweißabsonderung sehr bedeutende Wassermengen abs geben. Wie sehr die Tätigkeit unserer Organe durch eine stärkere Wasserentziehung gestört wird, können wir am fühlbarsten an unseren Speicheldrüsen in der Mundhöhle beobachten. Bei einer längeren Wanderung spüren wir eine lästige Trockenheit und ein unangenehmes Kraßen im Mund. Das rührt daher, daß infolge mangelnder Wasserzufuhr und der hohen Schweißabsonderungum nur diese zu nennen die Flüssigkeitsmenge, die den Speicheldrüsen zur Verfügung steht, vermindert ist und darum die Speichelaussonderung beschränkt. Aehnlich verhält es sich mit anderen Drüsen unseres Körpers. Die Aufnahme von Nahrungsstoffen das gegen fann der Körper deshalb zeitweilig entbehren, weil er im Fettpolster sowie im Zellengewebesaft stets einen größeren Vorrat an Nährstoffen hat. May Herb. Copyright P. L. B. Box 6 Copenhagen ,, Der Klügere gibt nach!". Ein unheilvoll Wort, Drum dauert auch die Weltherrschaft Der Dummheit noch fort. ( Fliegende Blätter.) Um 1900 verringerte sich bei den Denkens den die menschliche Teilnahme. Man nennt sich dann gern unpolitisch. ( Heinrich Mann.) Schach- Ecke Geleitet von Wenzel Scharoch. Drakowa Nr. 32, Post Modlan bel Teplitz- Schönau, SCHACHAUFGABE Nr. 312. Von Heinrich Fritsch. Schwarz: Kd5. Bc5, c7.( 3) abcdefgh 00 8 7 6 5 8 7 6 norms o Adamson mit dem Lasso 1 1 a b c d e f g h Weiß: Khl, Dr7, Sd2. e6, Ba4, b2, c3.( 7) Matt in zwei Zügen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Er einzusenden. auch noch ungeahnte Perspektiven eröffnend, ist| die Geschmackssubstanzen) des Fleisches, nicht die soeben erfolgte Erfindung eines anderen aber die eigentlichen talorienliefernden NährWieners. Es handelt sich um das fonzentrierte ftoffe enthielt. Hingegen handelt es sich bei Nährmittel,- bekanntlich ein Problem, das der vorliegenden sensationellen Erfindung um schon vor Jahrzehnten und Jahrhunderten Vollfleisch mit allen seinen Nährstoffen in Form Laien wie auch Wissenschaftlern Kopfzerbrechen einer fonzentrierten Flüssigkeit. Das Verfahren verursachte. Napoleon zum Beispiel, der in der soll bereits in den allernächsten Tagen der Def scheinen der Aufgabe an den Leiter dieser Spalte Sicherstellung der Verpflegung der Truppen fentlichkeit zugänglich gemacht werden. bei ausgedehnten Feldzügen eine der wichtigsten Vorbedingungen für den Erfolg fah, beauftragte die Chemiker feiner Zeit, tonzentrierte Nährstoffe zu erfinden, die bei unbegrenzter Halt= barkeit möglichst wenig Raum einnehmen, Ernst Machet ein Verlangen, das die Fachleute bei dem ba- Worte und Gedanken maligen Stand der Chemie allerdings nicht zu erfüllen vermochten. Rein theoretisch befaßte fich mit der gleichen Frage auch der Ende des borigen Jahrhunderts verstorbene amerikanische Schriftsteller Bellamh in seinem Zukunftsroman ,, Rückblick aus dem Jahre 2000", in welchem Buch er von Pillen erzählt, die der Mensch der Butunft in einem Schächtelchen bei sich trägt, und die ihm jede Mahlzeit ersehen. Dieser GeDante ist freilich ein rein utopischer, da es natürlich nie so weit kommen farn, daß der Mensch feine Nahrung ausschließlich in Form von Pillen zu sich nimmt. Sein ganzer Verdauungsapparat ist vielmehr so beschaffen, daß neben den ausgesprochenen Nährsubstanzen auch die Nebenbestandteile der Nahrung ein berdauungstwichtiges Element bedeuten. Dessenungeachtet ist jedoch die Tatsache, daß die Erfindung des Konzentrierten Nährmittels nunmehr geglückt ist. bon weiitragendster Bedeutung, und zwar nicht bloß für die Hausfrau, sondern auch und dies sogar in erster Linie für den Staat ( aus voltswirtschaftlichen wie auch aus militärischen Gründen). Die Erfindung des Wiener Chemiker3 beteht nun darin, daß es ihm gelang, Fleisch in ein flüssiges Konzentrat zu vettvandeln, das Geschmackss und Nährstoffe des Fleisches in dreifacher Komprimierung enthält. Was man bisher als Kraftsuppe" bezeichnete, verdiente diesen Namen insofern nicht, als die sogenannte Kraftfuppe" bloß die Ertraktivstoffe( also nur Die Armut und die Vereinsamung sind Schlachtfelder, die auch ihre Helden haben; unbekannte Helden, die aber mehr Seelengröße befizen, als mancher berühmte Schlachtenheid. ( Victor Hugo) Die Menschen sind durchweg gut, und wenn fie schlecht werden, so liegt der Grund darin, daß das objektive Rechtsempfinden in ihrem Herzen durch glaubwürdig erscheinende Thesen verschoben wurde. ( Sternberg.) Matt in 2 Zügen! Lösungszug zu Nr. 309: Th2- h1! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen ein: Dinnebier Emil. Tetschen; Tepper Franz, Karlsbad: Sturm Heinrich, Brünn; Habl Erwin. Chimíak Teo. Schindler Robert, Holfeld Otto, Freundl Anton. Lohmüller Hans, König Ru dolf, Tyle, sämtlich Nestersitz; Schöffel Anton, Schöbritz; Nitsch Rosa. Trupschitz: Hyna Josef, Hostomitz; Dreßler Rolf. Vlašim: Chroust Karl. Bilin: Brettschneider Otto u. Eichler Otto, Drawig. sämtlich Kwitkau: Tesař Franz, Suchei; kowa; König Anton, Steinwitz Hans, Walter LudTriltsch Gustav u. Scharoch Franz, Wisterschan. Aus den Sektionen. Gen. Habl gab in seiner Sektion in NesterVon diesen gewann Habl 11 Partien, 5 Partien sitz eine Simultanvorstellung gegen 16 Partner. gingen für ihn verloren. Jubiläumsturnier Wisterschan. Wer den Geist nicht verträgt, beruft sich den Teplitzer Genossen einen Sieg gegen Abt. auf das Blut. ( Heinrich Mann.) Für gewöhnlich ist Grausamkeit einfach Dummheit. Sie entspringt einem gänzlichen Mangel an Phantasie. ( Oscar Wilde.) Der Reichtum macht ein Herz schneller hart, als kochendes Wasser ein Ei. ( Börne.) Und im übrigen ist die Aengstlichkeit eine ganz rechtmäßige, nur meistens schändliche verleugnete Tochter des Verstandes. Denn was heißt Aengstlichkeit? Alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, die aus einer Handlung erfolgen fönnen, die schlimmen geradeso wie die guten. ( Arthur Schnipler.) Die Endrunde im Mannschaftsturnier brachte Kwitkau mit 5: 3 Punkten Die Turner DTJ. gab in der letzten Runde das Rennen auf und., Atus" Zukmantel konnte ein 8: 0 für sich buchen. Allerdings hätten die Turner Genossen gegen die spielstarken Zuckmantler kaum etwas zu bestellen gehabt. Das gleiche Resultat konnte auch Wisterschan buchen, da die DTJ. Zuckmantel zum festgesetzten Termin nicht angetreten war. Aus diesem Turnier ging..Atus" Zuckmantel als sicherer und von niemand angefochtener Sieger hervor, es gelang ihnen, alle beteiligten Mannschaften zu schlagen. Erst in weitem Abstand folgen Kwitkau und Teplitz. Nachfolgend der Endstand: 1...Atus" Zuckmantel 5 Siege. 30 Punkte: 2. Abt. Kwitkau 3 Siege. 23 Punkte: 3. Sektion Teplitz 3 Siege, 22 Punkte: 4. DTJ. Zuckmantel 2 Siege, 18 Punkte: 5. Schachkl. Wisterschan 1½ Siege, 19% Punkte: 6. DTJ. Turn Sieg. 7 Punkte. gut gelungene Veranstaltung. welche viel zur Belebung unserer Arbeiter- Schachbewegeung in Trotz der unkompletten letzten Runde eine den Herbstmonaten beigetragen hatte. Unaded to 30 reda