BUNTE WELT Nr. 50 Brandon Fleming: Unterhaltungsbeilage Nicht schlau genug.. Lässig lehnte sich Maybury in seinen Fauteuil zurüd und rauchte in tiefen, gemuß reichen Zügen seine kurze Pfeife. Auch der erfahrendste Menschenkenner hätte in diesem schmächtigen Fünfziger nicht den berühmtesten Striminalschriftsteller seiner Zeit erkannt, dessen Werke durch seine Lebensechtheit und Spannung weit über das sonstige Niveau dieses Genres hinausragten. Heute war Mayburh müde. Er hatte eben einen Roman beendet und fühlte nun die Befriedigung des Meisters, der seines Erfolges sicher sein kann und nun ein wenig ausspannen möchte. Die Telephonklingel riß ihn aus seinen Gedanken. Da jein Kammerdiener einen freien Tag hatte, hätte Maybury selbst an den Appara: gehen müssen. Vorläufig aber konnte er sich dazu nicht entschließen und hoffte, daß der späte Störenfried seine Bemühungen einstellen würde. Dieser aber war hartnädig und endlich hob Maybury unwillig den Hörer auf. Die Stimme am anderen Ende der Leitung war ihm fremd. Ohne daß er seine Ueberzeugung irgendwie hätte begründen können, batte Maybury sofort das Gefühl, daß sie ab= sichtlich verstellt sei. ausgezeichnet. Fast bedauerte er, nicht selbst auf diese Idee gekommen zu sein. „ Das Verbrechen ist nun also begangen" schloß der andere." Wie aber soll sich der Täter nun in Sicherheit bringen? Das ist die Frage, die ich selbst nicht lösen fann und derentwegen ich an Ihre Meisterschaft appelliere..." Als Maybury diese Frage hörte, schoß ihm eine der bligartigen Inspirationen durch das Hirn, die ihm seine Berühmtheit und sein Vermögen eingetragen hatten: Die Idee, wie der Roman beendet werden mußte, wie der Verbrecher zu handeln hatte, um ſeines Erfolges ficher zu sein. 1936 in seinem Fauteuil. Obwohl es sein Beruf war, auf dem Papier Verbrechen zu begehen, war er das Musterbeispiel des forretten Staats bürgers. Die Idee aber, bei der Durchführung eines so scheußlichen Verbrechens zumindest Mithilfe geleistet zu haben, erfüllte ihn mit Schaudern. Es gab nur einen Weg, um seine Ruhe wiederzufinden: Der Täter mußte ents deckt werden. Maybury warf die Zeitung wütend zur Erde. Dann erhob er sich und schloß sich in seinem Arbeitszimmer ein. # ... und nun brauche ich Ihre Hilfe!" Die Idee selbst war so ausgezeichnet, daß schloß Maybury seinen Bericht, den Chefsie den Erfolg jeden beliebigen Romans ver- inspektor Fay von Stotland Yard ohne ein eine bürgt hätte und Mahbuch zögerte fast, fie preis- ziges Mal zu unterbrechen, angehört hatte. zugeben. Dann aber kam er zu dem Schluß,„ Ich habe mir einige Notizen über den mutdaß er sich diese Generosität einem unbekannten maßlichen Täter gemacht. Wollen Sie überStollegen gegenüber leisten könne. prüfen, ob sie auf eine der Personen ſtimmen, die Sie im Laufe der Verhöre tennengelernt haben?“ Als er geendet hatte, schwieg die Leitung für einen Augenblick. Dann ertönte die Stimme am anderen Ende des Drahtes wieder, die sich nun vor Bewunderung und Dankbarkeit kaum zu fassen vermochte... Kaum zivei Tage waren nach diesem Er., Habe ich das Vergnügen mit Mr. May- eiguis vergangen, als Maybury eines Morgens burh persönlich?" hörte er. beim Durchfliegen seiner Zeitung wie von cinem Stoß getroffen zurückfuhr. „ Ja. Wer spricht?" „ Ein Kollege, verehrter Meister. Ein Sollege allerdings, dessen Stern noch nicht aufgegangen ist und dessen Namen Sie gewiß noch nie gehört haben..." „ Was wünſchen Sie also?" fragte Maybury brüst. „ Vielleicht werde ich Ihnen unverschämt erscheinen, verehrter Meister, aber ich wende mich an Sie mit einer ganz großen Bitte, deren Erfüllung für mich ungeheuer viel bedeuten fönnte. Der Ruf Ihrer Güte und Hilfsbereit schaft ermutigt mich hiezu..." In jedem anderen Falle hätte Maybury die Hörer nun aufgelegt. Aber die Stimme. „ Undenkbar!" murmelte er vor sich hin. Aber mit jeder Zeile der Sensationsnachricht wurde ihm klarer, daß dieses Verbrechen, dessen Schilderung hier vor ihm lag, jenes war, das der Unbekannte durch das Telephon vor ihm entwidelt hatte. Und dann erkannte er auch die Art, in der der Verbrecher sein Werk vollendet hatte, ohne der Polizei auch nur eine Chance zu seiner Ueberführung zu geben: Seine Idee, seine Inspiration war es, die hier die Ausführung eines Mordes ermöglicht hatte! Eine Weile say Maybury wie erstart Die nächste halbe Stunde verging in schweigender Nervosität. Endlich sah sah auf. „ Einige Ihrer Notizen passen bis ins Detail auf einen gewissen Stephen Brant, den Better des Ermordeten. Auch die Motive wären einleuchtend. Aber als Beweismaterial ist das natürlich alles völlig ungenügend..." „ Trotzdem ist Brant in diesem Falle der Unbekannte, der mit mir telephonierte und somit der Mörder. Trotz all seiner Schlauheit hat er einen kleinen, psychologischen Fehler be= gangen. Sie haben doch seine Adresse?" Stephen Brant saß in seinem luguriös eingerichteten Appartement in West- End. Vor ihm stand ein halbgefülltes Glas Whisky- Soda, in der Hand hielt er eine schwere, schwarze Big.rre. Er war fast ruhig. Seine Tat war vors bildlich gelungen. Durch die Idee, die er sich auf so raffinierte Weise von Mahbuch verschafft hatte, schien ein Nachweis seiner Schuld völlig undenkbar. Und auch Maybury selbst dieſes Unbekannten ſeſſelte ihn, reiste feine Bergwald im Schnee fonnte wohl nichts tun, als sich mit ſeiner Nies Neugierde. ,, Was kann ich also für Sie tun?" fragte er um eine Nuance freundlicher. „ Ich bin ein begeisterter Leser Ihrer Arbeiten. ch kenne alle Ihre Werte und wahrscheinlich hat mich gerade dies auf den Gedanken gebracht, etwas Derartiges selbst zu schaffen. Ohne Nebertreibung kann ich sogar sagen, daß mich der bisherige Erfolg dieses Versuches selbst überrascht hat. Aber nun bin ich in meinem Roman an einem Punkt angelangt, an dem ich einfach nicht weiter weiß. Wie soll ich meinen„ Berbrecher" weiterhandeln lassen, ohne auf jene Lebensechtheit zu verzichten, die ich an Ihren Werken so bewundere?- Würden Sie mir nun raten..." Und der Unbekannte am anderen Ende der Leitung erklärte in kurzen Worten die Situa tion. Wider Willen gefesselt, hörte Mahbuch zu. Die Geschichte, die er hörte, schien ihm wirklich Auf den Bergen der Heimat liegt der Schnee, der Fuchs schnürt einsam durch den Forst, im Grund bellt aufgeschreckt ein Reh, der Bussard launert im Tannenhorst. Der Auerhahn duckt sich ins Geäst, das Eichhorn fucht sein Hamsterhaus und hält ein fröhliches Futterfest und kehrt zurück und schläft fich aus. Der Wald steht schweigend und atmet kaum, geweihte Halle im Dämmerlicht, mit tausend Säulen, Baum an Baum, in Reichtum rein, in Größe schlicht. Und durch den Wald sauft leis der Sti. Berschneite Bergwelt, still und weit, nie gleit ich auf dem Brett mehr, nie durch deine große Einsamkeit! Max Barth. derlage abfinden. Keine Chance, die verstellte Stimme zu erkennen oder dem Anruf sonstwie nachzugehen, der aus einer öffentlichen Sprech zelle erfolgt war. Wahrscheinlich würde sich Mahbuch überhaupt hüten, der Polizei die Täuschung einzugestehen, deren Opfer er ge worden war. In dieser Sekunde schrillte die Klingel der Eingangstür und Brant bemerkte, daß seine Hand zitterte. Und er mußte doch seine Nerven in Gewalt behalten. Wahrscheinlich irgend ein gleichgültiger Besucher. Wieder läutete e3. Der Diener war fortgegangen. Er würde selbst öffnen müſſen... Ein schmächtiger Herr mit angegrauien Schläfen ſtand in der Eingangstüre.„ Sabe ich das Vergnügen mit Mr. Stephen Brant?" fragte er liebenswürdig. Ganz recht." „ Mein Name ist Maybury..." Eine Setunde später hatte sich Brant wies der in der Gewalt, aber er wußte, daß der 2andere sein Erschreden bemerkt hatte. Treten Sie näher", sagte er fühl. Ich freue mich, Bare Bekanntschaft zu machen...". Wenige Minuten später saßen die beiden einander in bequemen Fauteuils gegenüber. Neben Brant stand ein kleines Tischchen, das Whisky, Soda, Zigarren und den Telephonapparat trug. Maybury hatte jede Erfrischung abgelehnt. Im Hirn Stephen Branis jagten einander die Gedanken in tollem Reigen. Was war ges schehen? Was wußte Maybury?! Endlich entschloß er sich zu einer Frage. Womit kann ich Ihnen also dienen, Mr. Maybury?" The dieser aber hätte antworten fönnen, läutete es wieder. „ Entschuldigen Sie, Mr. Maybury", sagte Brant, als er wieder ins Zimmer irat.„ Je mand suchte den Mieter im oberen Stockwert. - Aber Sie wollten mir doch den Grund Ihres Besuches erklären..." „ Ganz recht, Mr. Brant. Maybury neigte sich leicht vor.„ Ich hatte vor einigen Tagen ein merkwürdiges Erlebnis: Ein Unbefannter ersuchte mich telephonisch um die Lösung einer Romanidee. Später stellte sich dann Heraus, daß gewissermaßen nach meinem Rezept ein fürchterliches Verbrechen begangen worden tar. „ Außerordentlich interessant und geschickt. Nur sehe ich nicht ein, inwiefern dies gerade mich..." Doch Maybury schien nicht gewillt, sich unterbrechen zu lassen.„ Recht geschidt aller dings", fuhr er fort. Aber auch ziemlich gefährlich. Tatsächlich nämlich hat der Verbrecher einen schweren psychologischen Fehler begangen: Bedenten Sie, daß ein Kriminalschrift: steller niemals eine wirklich unlösbare Situas tion schaffen darf. Sie wären ja sonst für ihn werilos, da er immer eine Möglichkeit haben muß, den Verbrecher auch logisch zu überführen, wenn sich die Notwendigkeit hiefür ergibt..." Brant fühlte, daß seine Nerven unter der ungeheuren Tortur, der sie in diesen Sekunden ausgesetzt waren, nachzulaffen begannen und er wußte, daß dies seinem fürchterlichen Gegner nicht verborgen blieb. Dieser aber fuhr im gleichen, leichten Konversationston fort: " Sie müssen bedenken, daß mein Hirn auf solche Arbeit trainiert ist und so füge ich fast im Unterbewußtsein in meine Idee die Handhabe, mittels derer der Täter der Gerechtigkeit zu geführt werden kann... Wenn mich der Unbekannte damals darnach gefragt hätte, würde ich ihm gewiß ahnungslos auch dieses Geheimnis verraten haben und er wäre nun in absoluter Sicher. heit... So aber habe ich mich der Aufgabe unterzogen, diesen„ Roman" fertigzuschreiben und ich möchte Ihnen jezi das letzte Kapitel er zählen, Mr. Brant.- C. wird Sie gewiß intereffieren, obwohl Sie es ausgezeichnet verstehen, am Telephon Ihre Stimme au verftellen..." Brant fuhr mit einem wilden Fluch in die Höhe. „ Seßen Sie sich, Brant, Ihr Spiel ist aus!" sagte Maybury ruhig. Sie find ein recht geschickter Mörder, aber nur ein mittelmäßiger Psychologe. Und deshalb werden Sie hängen, Brant..." Zitternd vor Wut und Entseßen Tag Braut in seinem Stuhl, während das Gestände nis seiner Tat über seine Lippen brach. Aber Sie haben keine Beweise, können keine Beweise haben!" brüllte er endlich, sich zusammenraffend.„ Nur Sie können mir gefährlich werden und Sie werden dieses Zimmer nicht lebend verlassen!" Mit geballten Fäusten stand er vor feinem schmächtigen Gegner. --„ Seßen Sie sich, Brant. Ich werde Ihnen noch erzählen, wie ich diese Geschichte fertiggeschrieben habe. Dann können Sie Ihren Entschluß ja noch immer faſſen.“-- Die ruhige Ueberlegenheit Mayburys verfehlte ihre Wirkung nicht. Noch immer vor Erregung zitternd, der er vergebens Herr zu werden bemüht war, ließ Brant sich auf die Lehne seines Fauteuils nieder. Seine Miene verriet Mayburh die Gefahr, in der er sich befand, aber feine Stimme war noch immer ruhig und gelaffen, als er fortfuhr: Mein Detektiv tannte also den Täter, hatte aber, wie Sie ja schon feststellten, keiner lei Beweise gegen ihn. Er verständigte sich also mit Scotland Yard und begab fich persönlich in die Wohnung des Mörders. Wenige Minuten nach seiner Ankunft läutete es verabredungsgemäß an der Wohmungstür, was den Täter veranlaßte, das Zimmer auf einige Sefunden zu verlassen. In dieſem kurzen Zeitraum tat mein Detektiv etwas ganz Merkwürdiges, eine Handlung von großer Wichtigkeit: Er fteďte ein winziges Holzstüdchen zivischen Hörer und Kasten des Telephonapparates, dessen Verbindung auf diese Weise während der ganzen aufschlußreichen Unterredung der beiden aufrecht blieb. Es versteht sich von selbst, daß Scotland Yard mit dem andern Ende des Drahtes verbunden war... Die Aufgabe meines Detektivs war also klar und nicht einmal übermäßig schwer: Er hatte den Mörder zu veranlassen, den einzig denkbaren Beweis gegen sich selbst zu liefern, der überhaupt erbracht werden konnte: En Geständnis vor mehreren Zeugen..." Noch ehe Mahbury geendet hatte, war Brant aufgesprungen und hatte mit einem wilden Fluch den Apparat zur Erde geschleu= dert. Als er sich wieder umwandte, sah er der matten Lauf eines Revolvers auf sich gerichtet. In der gleichen Sekunde schrillte die Türklingel von neuem. Maybury wies auf die Türe.„ Wir wo! fen unsere Freunde von Scotland Yard nicht unnötig warten lassen", sagte er ruhig. ( Deutsch von Bert Cliff.) Der gefährliche Augenblick Von Jan Peterson Ich brennte und stieg ab. Es waren SA. Leute. Fünf, sechs, sieben Mann, zählte ich. Jetzt werden sie mich gleich festnehmen!" schon es mir durch den Kopf, und die Angst legte sich fchiver auf mein Hirn. Da waren sie schon an meiner Seite, und Gestern war ich in eine unangenehme unter nein, es schien alles in Ordnung au Situation geraten. Ich hatte per Rad einen Ge- sein....., trach!.... Krach!.... Pst.... noffen aufgesucht, der in einem Nebenbezirk pst" Das pfiff ja um meinen Kopf! Und wohnte. Ich mußte mir von ihm für die nächste da schrie ja auch jemand! Ich wandte mich uni. Nummer unserer Zeitung Material über die Sinter mir liefen Menschen. Was wollten sie SA- und SS- Formationen holen. Der Genoff denn von mir? Halt! Salt!" riefen fie. und seine Frau baten mich so lange, bei ihnen zu Abend zu essen, bis ich blieb. Wir unterhieiten uns fehr gut und tauschten unsere Erfabrungen auf dem Gebiete der illegalen Arbei: aus. Der Genoffe erzählte mir unter anderem, daß man in seinem Bezirk Rundfunkabende organisiert hätte, bei denen man gemeinsam die Deutschen Sendungen" aus Moskau abhört. Svet ſozialdemokratische Genoffen hätten zu dieſem Zwved ihre Wohnungen und ihre Empfänger zur Verfügung gestellt. Ich erklärte, daß in meinem Bezirk das Moskauabhören noch nicht organisiert werden konnte, weil wir fast jeden Abend von SA- Leuten heimgesucht werden. Nun forderte der Genoffe mich auf, die Gelegenheit zu benüßen und die Moskauer deutsche Sendung bei ihm zu hören. Ich blieb und erfuhr viel Neues und Interessantes. Als ich dann aber nach der Uhr fab, war es bereits bald eli. Ich wurde unruhig. Schon so spät? Was sollte ich icht mit dem Material machen, das ich mit geholt hatte? Dann kam mir ein glänzender Einfall. Ich ließ aus dem Vorderreifen meines Fahrrades die Luft aus, nahm die Decke av, widelte mein Material um den Schlauch, 800 die Dede ivieber über, pumpte den Reifen au, und fuhr los. Es war eine wunderbare, schöne Nacht. Das Rad rollte über den Asphalt leicht dahi. Ich brauchte faft faum zu treten. Jetzt wurde die Straße menschenleer. Rechts und links 30gen fich endlose Laubenkolonien. Ich batte noch seh: weit zu radeln. Vor einigen der Lauben brannlen Lampions und bie und da drangen zu mit Mandolinenklänge herüber. Ach, das Leben to: boch schön! Und einmal würde es schon anders werden, wenn erft wir.... Aus meinen Gedanken wurde ich durch plögliche Schüffe aufgeſtört. Oder waren es feine Schüsse? War etwa mein Gummireifen geplant? Das hätte noch gefehlt! Ich sah hinvei von ihnen hielten mir ihre Revolver vo: die Nase. Also haben sie wohl auf dich geschos sen!" dachte ich wieder, und ein Fröſteln lief mir über den Rücken. Ich habe schon an manche Demonstration teilgenommen, bei der die Polizei geschossen hatte, aber zum erstenmal wurden die Schüsse direkt gegen mich abgefeuert. Meine Hände umklammerten frampshaft die Lenkstange des Rades. Die SA- Leute durften unter leiner: Umständen merken, wie ich zitterte. ..Konntest du nicht gleich anhalten, du Schwein, du?" schnauzie mich einer der SA Leute an und stieß mich mit dem Lauf seines Revolvers an. ..Ich wußte nicht, daß Sie mich gemein haben..." ..Hau ihm doch eines in die Freffe! Aber ordentlich!" brüllt ein anderer SA- Mann, der neben ihm stand. ..Erst durchsuchen!" meinte der erste... Leg das Rad weg, du Schwein!" wandte er sich ivieder an mich. ,, Und heb die Hände hoch! Lozi" Ich gehorchte. Leg das Rad weg... hatte er gesagt! Nein, darauf würden sie nicht berfallen... Mein Herz schlug wie ein Prelufthammer, aber ich habe die Nerven schon vieder in Gewalt, lege das Rad auf den Büz gersteig und bebe die Hände. Sie tasteten mir die Hosen ab. Besonders sorgfältig in der Knie gegend. ..Taschen ausleeren!" Ich gehorche wieder. Auf der Straße war feine Menschenseele... Bas sage ich, wenn sie mich danach fragen, wo ich wohne und wieso 3hierher komme?" dachte ich weiter. Mein Gehirn| Bohlstand der Menschen: Aus dem Sterben det Und wenn man die Steine etwas größer arbeitete fieberhaft. Werke und Hütten wächst menschliches Leid. machen wollte könnte man auch die LebensTote Schächte aber find blutende, unverbundene mittelmengen anführen, die man im levien Bunden der Erde. Jahre den Hungernden vorenthielt und ver nichtete. Den Schlüffelbund, ben Kamm und zwei Taschentücher durfte ich wieder in die Tasche stecken. Was fonnte ich schon an mir verbergen? Ich hatte ja so wenig an! ..Am besten, ich spiele den Aengstlichen!" überlegte ich. Dann wird ihre Macht" ihnen felber imponieren, und sie lassen mich laufen. Daß sie mir in die Fresse geben wollten, haben fie offenbar schon vergessen... Aber sie richten ja noch immer ihre Revolver auf mich. Denter fie denn, daß ich versuchen werde, davonzulaufen? So ein Quatsch!" Da fragt einer er ist offenbar der Führer, nun ja, er hat ja ein Sternchen am Kra genWo fommst du denn jetzt zur nachtschlafenden Zeit her?" ..Ich war bei einem Bekannten... Wir haben Geburtstag gefeiert..." ertviderte ich Stotternd. Er sah mich drobend an. Und die anderen? Sie schienen nur auf ein Kommando von ihm zu warten, um über mich herzufallen. Mach dich dünne, Mensch! Aber dalli!" brüllte mich ihr Führer an. Und merke dir: wenn dich die SA anruft, hast du stehenzubleiben!" Jawohl". erwiderte ich mit gefünftelt ängstlicher Stimme. Der Führer schmunzelte und sah voller Stolz seine Leute an. Na, der macht gleich schlapp!" stand in seinem Blick ge= schrieben. Mochte er nur schmunzeln! „ Abfahrt! Aber rasch!" brüllte er mich wieder an. Einige Schritte rollte ich das Rad vor mi: her. Nur nicht zu eilig sein!" sagte ich mir. ..Sie beobachten dich!" Dann stieg ich auf und radelte davon. Die Reifen rollten über den Asphalt. Und das wichtige Material rollte mit.. ( Aus dem Russischen rücküberscht von Gregor Jarcho.) Unterschreiben müßten natürlich jene, die an dieser Ordnung noch verdienen. Man sollte auch den Fabriken Grabstein: seben, mit großen, in Granit gehauenen Inschriften. Sie müßten vor den Hauptportalen des größten Banthäuser stehen, dort gehörten sie hin. Die Zahl der Toten müßten fie angeben und deren frühere Bedeutung. Auch die Zahl der Menschen könnte man darauf setzen, die statt Bem liegt schon daran, seine Schande in in den Fabriken zu arbeiten untätig und Stein gemeißelt zu sehen?. hungernd durchs Leben gehen. Martin Gri II. Man sollte, man sollte man wird es aber nicht tun. Der Lawrence von Ostasien Gestern Konservenfabrikant, heute Sultan MTP. London, Ende November.[ eines Imam und war damit anerkanntes Mi Das Ringen um die westlichen Randgebiere glied der mohammedanischen Priesterschaft. Chinas spitzt sich zu. Japan bemüht sich, ir Der frischgebadene Imam Ben Allah unterSiafiang, dem früheren Chinesisch- Turkestan, nahm eine Missionsreise nach Indien und lerne Fuß zu faſſen. Die Sowjetruffen haben fein dort den Radichah des kleinen britischen Vaſa Bestrebungen teilweise durchkreuzt und fich in ienfürstentums Brunei in Nordborneo, Dhang dem kleinen Teilstaat Urumtſchi einen Vaſallen Muda, kennen. Diese Bekanntschaft wurde zum und eine Basis für weitere Angliederungen nach Wendepunkt seines Lebens. Es gelang ihmi dem Muster der Aeußeren Mongolei geschaffen innerhalb weniger Tage, den orientalische. Japan proklamierte darauf den türkischen Prin- Herrscher von der Hindureligion zum Islam zu zen Abd- ul- Kterin, einen Sohn des Sultans belehren; der Glaubenswechsel erregte im gans Abd- ul- Hamid II., zum mohammedanischen zen Orient ungeheures Aufsehen und die Gläu Sultan von Sintiang, und einige einflußrcide bigen Mohammeds von Marokko bis Haidarabad turkestanische Teilfürsten erkannten den neuen feierten den spleenigen Engländer als einza Herrscher, der die Rolle eines 3lveilen neuen Propheten des Jalam. Mandschukaisers Kang- Teh spielen sollte, in der Tat an. Aber Abd- ul- Kerin starb vor zwei Mo naten plößlich, und der neue Thron ist vorzeitig vakant geworden. Herrscher über 20 Millionen Menschen. Seine neuen Freunde wiesen ihn auf dis riesige Grenzland an Indiens Nordgrenze hin, los geworden war, dessen moslemiſche Bewoß» das durch den chinesischen Bürgerkrieg herren ner- Tartaren, Kirgiſen und Dunganen- in ununterbrochenen Stammesfehden lebten wid um deſſen Befiß sich jetzt Moskau und Toko stritten. Hier haben die Engländer eingehakt, die in dem wichtigen und an Bodenschäßen reichen Grenzland zwischen Indien, Tibet und Afghan ſtan, das doppelt so groß ist wie Frankreich und rund 30 Millionen Einwohner besißt, weder di: Russen noch die Japaner regieren sehen wollen. Sie haben den Moslim Sinliangs einfach einen neuen Herrscher gegeben, und dieser ist in dem Imam Ben Allah fuhr nach Sinkiang, und größeren südlichen Teil des Landes auch in der es gelang ihm auch in der Tat, die ZwiſtigkeiTat anerkannt worden. Er ist freilich fein Sohn ten wenigstens vorübergehend zu schlichten. Auf Sie fäumen den Fuß des Erzgebirges von Afiens, sondern ein Engländer mohammedan. die einheimischen Stammesfürſten machte dieſer Rothau bis Peterswald, sie stehen verlassen inscher Religion. Er heißt James Bertram Shel- Erfolg und die geheimnisvolle Persönlichkeit des nordböhmischen Niederland, fie bliden mit toten brake, Konservenfabrikant aus Birmingham: Er Neuankömmlings einen derart starken Eindruck, Augen in die freundlichen Täler des fer- ist der neue Lawrence des fernen Oſtens. gebirges, fie fehlen nicht in Ostböhmen und im Tote Fabriken Bir finden sie überall, am häufigsten aber im Randgebiet dieses Staates. mährisch- schlesischen Hügelland. Sie find die Grabsteine eines Industrie- Imam Ben Allah und der Radschah von Brunei friedhofes, der vielleicht in der ganzen Welt nicht feinesgleichen hat. Arbeitende Fabriken find lebende Organizmen; sie haben Hirn, Herz und Pulsschlag, fie wachsen und sterben ab im natürlichen Kreislauf des Lebens. Taran ist nichts Besonderes. Das Massensterben der Fabriken unseres Landes jedoch ist anderer Ari. Sie hatten gesunde Glieder und haben einmal gute und schöne Güter erzeugt und nun fallen sie als Opfer einer Strankheit, die die Wirtschaft der ganzen Welt ergriffen hat. Der totbringende Bazillus heißt ProfitPapital. Ermordete, erdrosselte Fabriken haben ettvas Unheimliches an sich. Man reißt ihnen das Herz, die Nervenftränge und die Eingeweide aus d verkauft alles an den Meistbietenden: Sie werden zerstückelt und ausgeschlachtet wi weidwund geschossene Tiere. Das nadte Gerippe läßt man meist liegen, manchmal wird auch das verfauft. Die Zahl der ioten Fabriken steht im un gefehrten Verhältnis zur Summe an Glück und James Bertram Sheldrake betrieb in Birmingham eine gutgehende Fischkonserven fabrik und interessierte sich für die Probleme ferner Erdteile nur insoweit, wie sie den Absatz feiner Produkte betrafen. Vor etiva 10 Jahren ging in ihm jedoch eine seltsame Bandlung vor Er begann Orientalistik zu studieren, lernte eme Reihe asiatischer Sprachen und Dialekte, trat nach einiger Zeit sogar zum Islam über und ließ auch seinen 1922 geborenen Sohn in diesem Glauben erziehen. Seine Begeisterung für die Lehre Moham meds führte ihn so weit, daß er in Birminghaa und London öffentlich als Propagandaredner für den Islam aufirat. Da er damit aber begreif= licherweise nur wenig Anklang fand, übertrug er furzerhand die Verwaltung seiner Konserven fabrik seiner Frau und reiste nach Asien. Sie: fand er vollen Erfolg. Die strenggläubigen Mohammedaner Bagdads empfingen den neuen Glaubenseiferer mit offenen Armen, gaben ihn den Namen„ Ben Allah"( Kind Bottes), un nach 7 Monaien erhielt er sogar die Würde daß sie einstimmig zu dem Entschlußz tamen, Imam Ben Allah, dem Retter Sinkiangs, die Würde des Sultans anzubieten. Der Konservenfabrikant aus Birmingham war vorsichtig genug, zunächst die Ruftimmung der britisch- indischen Kolonialregierung einzu golen. Er erhielt sie natürlich ungehend, dent seine Aktion lam ja der englischen Polin! äußerst gelegen. Man versprach ihm infolg. dessen jede nur erforderliche materielle ni militärische Unterſtüßung, und die Vertreter großer englischer Konzerne besprachen sich mit ihm eingehend über alle notwendigen Wir: schaftsfragen. James Bertram Sheldrake an3 Birmingham bestieg daraufhin feierlich als Ben Allah I. den Königsthron von Süd- Sintiang, das gleichzeitig den neuen Namen„ Islamistan" bekam. Der neue Herrscher hat bereits begonnen, seine Macht auszubauen und zu befestigen. Er hat Militär nach europäischem Muster in schöne bunte Uniformen gesteckt, prachtvolle Reg rungsgebäude errichtet, und die Firma Viderz bat ihm Gewehre, Geschüße und Munition= liefert und dafür das Monopol für die Ausbea iung der Eisenvorkommen erhalten. Nur durch die Einführung von Steuern bat er seine nenca ww − 4— Schach- Ecke Geleitet von Wenzel Scharoch. Drakowa Nr. 32, Post Modlan bel Teplitz- Schönau, SCHACHAUFGABE Nr. 314. Von Johann Drtina. ( Zlatá Praha, 1888.) Schwarz: Kd4.( 1) bcdefgh 7 6 5 Copyright P. I. B. Box 6 Copenhagen 3 1 8 7 6 5 1 3 ma Adamsons gefühlvoller Hund Wann fängt Erziehung an? Mit der Geburt. Schon der Säugling wird för perlich und seelisch erzogen. Untertanen, die seit dem Beginn der chinesischen in der Regel, von den Erwachsenen an den Revolution feinerlei Abgaben mehr zu zahlen Kindern. brauchten und ihren Stammesfürsten höchstens ab und zu einen fetten Hammel..schenten" muß ten, etwas verschnupft, aber seine Popularität als neue Säule des Islam" scheint stark genug zu ſein, um dieſe Velastungsprobe zu ertragen Wann hört sie auf? Mit dem Tode. Kein Mensch ist vor seinem Tode„ fertig". = Auf alle Fälle ist der neue Konservenfabrikant heute unbestritten Sultan, und die Wofür sollen die Erwach japanischen Bemühungen um den Süden Chinesen en die Kinder erziehen? fisch- Turkestans sind einstweilen zum Nußen des Für das reale Leben. englischen Einflusses durchkreuzt. Die Gattin des Herrschers über 20 Millionen fernöstliche Mohammedaner leitet inzwischen die Fischkonser venfabrik James Bertram Sheldrake in Birmingham. E. W. Wer erzieht wen? Diese Fragestellung mag vielleicht seltsam erscheinen, vielleicht auch allzu selbstverständlich. Und dennoch ist sie berechtigt. Was verlangt das reale Leben? Anpassung und Einordnung in die Gesellschaft. a efgh Weiß: Kel, Dg8. La3, h7,( 4) h4.( 10) Matt in zwei Zügen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an den Leiter dieser Spalte einzusenden. Lösungszug zu Nr. 311: De2- c7! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen ein: Tepper Franz, Karlsbad: Sturm Heinrich, Brünn; Habl Erwin, Chimiak Teo. Holfeld Otto. Schindler Rudolf, Freundl Anton, Tyle Vladimir, Lohmüller Hans, sämtlich Nestersitz; Beutel Wilhelm. Arnsdorf b. Tetschen; Chroust Karl, Bilin: Nitsch Rosa. Trupschitz; Schöffel Anton, Schöbritz; Dinnebier Emil, Tetschen; Hyna Josef. Hostomitz: Bretschneider Otto. Drakowa; Havel Franz, Modlan: Tesař Franz, Suchei; Klotzig Rudolf, Strache Karl, Pfeiffer Ernst. Strache Rudolf. Jungmann Kari, sämtlich König Anton, sämtlich Kwitkau; Triltsch Gustav, Großpriesen: Walter Ludwig. Steinwitz Hans, Wisterschan. Simultanspiel an 11 Brettern. Ergebnis: 6 Partien Gen. Fleck, Tetschen, gab in Nestersitz ein gewonnen. 5 Bartien verloren. PARTIE Nr. 118. Gespielt in Wottingham, England 1936. Weiß: Botwinnik. Schwarz: Tartakower. g2- g3 Sg8-16 d7- d6 Sb8-47 e7- e5 Lf8- e7 00 Altindisch. 1. Sg1-13 2. c2- c4 3. d2 d4 4. Lfl- g2 0-0 7. Sb1- c3 c7- c6 8. e2- e4 Dd8- c7 9. h2- h3 Tf8- e8 10. Lcl- e3 Sd7-18 11. Tal- el h7- h6 12. d4- d5 Lc8- d7? Wie erreicht die Erzie hung dieses Biel am ehesten? Indem sie bemüht ist, den Charakter des Indibiduums zu erkennen und zu bilden, zugleich aber auch die Zusammenhänge zwischen dem Einzelnen und der Gesamtheit klarzulegen. Jedes Schon der entscheidende Fehler. Mehr oder weniIndividuum ist zwar an sich etwas Einziges, ger scheint c5 erzwungen zu sein. g7-85 Einmaliges, aber doch nur denkbar als Mitglied Soll den folgenden Vorstoß wenigstens etwas abder Menschheit, von der es abbängt, und als schwächen. 14. Teil des Kosmos, von dem es ausgeht und zu Wer erzicht wen? Der Erdem es wieder zurückkehrt. Die Persönlichkeit ivachsene das Kind, nicht wahr? Wer erzieht wen? Nun, auch das Kind den Erwachsenen- durch die immer erneuten Anforderungen, die das Kind an ihn stellt. Wer erzieht wen? Es erziehen sich auch die Erwachsenen untereinander durch den stän digen Kontakt, der mehr oder minder reibungslos unaufhörlich zwischen den Menschen im Fluß ist. Wer erzieht wen? Das Leben erzieht uns alle, groß und Klein- dieser blinde, unbarmherzigste Lehrmeister! 13. Sf3- d2! 12-14 15. g3X14 16. 17. 14xe5 c4- c5! 18. Sc3xd5 g5x14 Kg8- g7 d6xe5 c6xd5 Dc7- c6 19. Sd2- c4 Sf8- g6 Nicht LXC5?. 20. TX16 und gewinnt. Schwarz nun des einzelnen, die sich in seinem Charakter Es drohte ein Gabelfrühstück": die Reiterei zeigt, bildet sich innerhalb des Milieus, in dem greift nun aber mächtig in das Spiel ein. er lebt. Liesl ist gewiß nur Liesl und nicht Gretl mag sie mit dieser auch noch so viele muß bereits lauter Zwangszüge machen. Aehnlichkeiten haben-- ihrer beider Art oder 20. Sc4- d6! Ld7- e6 Schwarz ist bereits in klarer Verluststellung und Unart freilich entwickelt sich aus ähnlich gearie- will deshalb wohl ein..Besänftigungsopfer" brinten menschlichen Eigentümlichkeiten, die eine gen. 21. ähnliche Umuvelt ähnlich beeinflußt. Wir werden deshalb bei der Erziehung zivar immer den Einzelfall erfassen, darüber hinaus aber die Beziehungen des Kindes zu seiner Umgebung berücksichtigen müssen. Gerade Was ist Erziehung? Beein- bier berühren wir die wichtigste Frage der Erflussung: schlechthin sotveit sie nicht bewust ziehung, die der Gemeinschaft des guter und planmäßig erfolgt, sondern nur eine Ein- Kontaktes, der wesentlich ist für die Arbeit und wirkung der Umwelt( Personen und Dinge) ist. die Mitarbeit des einzelnen an den Aufgaben, Beeinflussung im besonderen Sinne wenn die er innerhalb der Gesellschaft zu leisten hat. sie bewußt und planmäßig ausgeübt wird, also, k Lenore Frant 22. Sd5Xe7 Tf1x16! Sg6Xe7 Kg7x16 lieber selbst opfern, denn die Stellung scheint Aber statt die Qualität zu nehmen, will Botwinnik sturmreif zu sein. 23. Dd1- h5!! Se7- g6! 24. Sd6-15! Te8- g8 25. Dh5Xh6 Ld5xa2 26. Tel- di! Ta8- d8 27. Dh6-5+ K16-86 28. Talxd8 29. Td8Xg8 30. Dg5- g7 17-16 Sg6-14 aufgegeben. Hoffentlich ohne Bedenken". denn abgesehen von Mattdrohungen. fällt eine Inventaraufnahme für Schwarz allzu mißlich aus. Eine herzerquickende Partie, vom Sieger sehr, sehr stark gespielt.