ang är ind ara efe ber rden age Cha Det un chen bid in clich bom ni Demokratisches Wochenblatt. No. 17. Organ der deutschen Volkspartei. Leipzig, den 25. April. 1868. Das Blatt erscheint jeden Sonnabend. Abonnementspreis vierteljährlich bei allen deutschen Postanstalten sowie hier am Plage ein6. Reichert Hainstraße 27, G. Hofmann Brühl 40, G. Dehler Neumarkt 6, G. Richter Peterssteinweg 7, Leipziger Consumverein Universitätsfchließlich Bringerlohn 122 Ngr.; einzelne Nummern 1 Ngr. Abonnements für Leipzig nehmen entgegen die Herren M. Dolge am Markt, fraße und die Expedition d. Blattes C. W. Vollrath Windmühlenstr. 14. Für Dresden Filialexpedition F. W. Grellmann Wallstraße 10. Agent in London für England, Indien, China, Japan, Australien, Südamerika 2c. die deutsche Buchhandlung von Franz Thimm, 24 Brook Street, Grosvenor Square, London. Gr diefe falle Ar die ung fid weiter fit Ar Gin Inhalt: Politische Uebersicht. Erklärung. Noch ein PreuBifcher Spion. Der enthüllte Kossuth.. Schlaglicht auf die Frische Frage. linge in West- Europa. bersammlung in Wiener Neustadt. station. der Weiße Sklaven. Zur Polnischen Frage. Russische politische FlüchtAus Amerika. Beilage: Die VolksInternationale Arbeiter AssoAus England. Politische Uebersicht. Bei der äußersten unwahrscheinlichkeit eines nahen Krieges will man wissen, das Tuileriencabinet bereite sich zu einer diplomatischen Aktion vor. Dieselbe soll sein: scharf, unzweideutig, gebieterisch, sehr kurz. Aber an welche Frage soll sie anknüpfen? In einer diplomatischen Aktion darf das Tuilerien cabinet nicht abermals zurückweichen. Damit wäre dieselbe hinreichend charakterisirt; denn hinter ihr stünde Niel, das legte Wort zu erhaschen. Mit mathematischer Gewißheit kann Noch immer die Frage: Krieg oder Frieden? auf man nur so viel sagen: die innere Lage kann nicht mehr Stand der Barometer auf Krieg; Tags darauf stieg das Queck zeichnend ist folgende Auslassung des Journal des Debate", Tagesordnung. Als wir unsere letzte Rundschau schrieben, besser werden, und sie wird sichtbar täglich schlechter." Beeinfilber: die französische Presse brachte Beruhigungsartikel, der das als Spießbürgerorgan geneigt ist, Alles in rosenfabnem Mitschuldige Napoleons, Großßiegelbewahrer Baroche, hielt Licht zu sehen: Wir haben niemals auch nur einen einzigen fieine Friedensrede, und die politischen Kinder schwammen in Augenblid lang an die Möglichkeit eines Krieges geglaubt, an nel einem Meere von Wonne, bie plöglich der Horizont sich dessen Ausbruch Niemand, an dessen Verhinderung Jeder pe wieder verfinsterte, und jeßt deutet das Wetterglas von Neuem auf men alt hin und gen auf Sturm. So wird Europa zwischen Furcht und Hoffnung mal geltend gemacht hat, diese ohne Unterlaß zurückkehrenden Brá Babl Die oli ber A et. Papi anje De Die auf Der fid ftatt Iten find Tegen Sifen fort Bert ollen daß der Krieg als Ende diefer qualvollen Ungewißheit er fehnt wird. Kein Zweifel, Napoleon rüstet zum Krieg; wann hergeworfen, und es muß bald so weit kommen, ein Interesse hat: aber die Beunruhigung, die sich hier einBeängstigungen, welche man auch mit dem Aufwande der größten Sorgfalt nicht niederhalten kann, sind dadurch an und für sich schon ein großes Unglück, daß sie die Unbehaglichkeit in den bie Aftion beginnen wird, hängt einfach von der inneren Geistern und in den geschäftlichen Angelegenheiten stets weiter Lage Frankreichs ab. Kein Zweifel, das diplomatische Bor fortführen. Ueberall fehlt das Vertrauen, und wenn selbst die fpiel hat bereits seinen Anfang genommen. Wie es scheint, allgemeine Bewaffnung dies nicht wieder herzustellen vermochte, bat die französische Regierung den Vorschlag gemacht, die brennenden Fragen": die Polnische, die Orientalische, gemeine Entwaffnung, bei welcher man uns anräth mit gutem die Nordschleswig'sche, die Deutsche- Dank Hrn. von Bismard giebt es für das Ausland eine Deutsche Frage! eine allgemeine Entwaffnung anbahnen soll. Jeder moderne wie soll es dann überhaupt wieder aufleben? Wird die allBeispiel voranzugehen, sich wirksamer erweisen? Wir möchten vorriefen, eine Entwaffnung überhaupt mögbor einen Europäischen Gongreß zu bringen, der auch stiren, welche die allgemeine Bewaffnung her. Arieg in Europa wurde bekanntlich mit einem Congreßprojekt lich? Troß der günstigen ökonomischen und finanziellen Folgen Lunte, die das Pulverfaß entzünden fann.- Ueber die Privat Friede und Freiheit könnten nicht bestehen ohne Garantie, die eröffnet, und jede der genannten brennenden Fragen" ist eine erscheint eine Entwaffnung heute als eine politische Utopie. Beschäftigungen Napoleons und die augenblickliche Lage schreibt man nur durch fortschreitende Entwickelung der politischen ein Correspondent der ,, Deutschen Volkszeitung":„ Die äußerste Institutionen erlangen fann. So lange Einzelne über Mann unter den Fahnen) auf Grundlage einer bis zur Ver- niemals schwinden können. Muß man nicht der Unzuläng theilung des Materials und der Verpflegung fertigen Kriegs- lichkeit unsrer Einrichtungen das Darniederliegen aller Interessen organisation ist Gegenstand der Studien und Experimente, welche der Kaiser mit dem Sectionschef des Kriegministeriums wir soeben wieder Zeuge waren, Beunruhigungen, die man, bornimmt. So erhielten z. B. vor wenigen Tagen diese wie wir sehr fürchten, weder dadurch zerstreuen wird, daß man Herren den Auftrag, 400,000 Mann an der Dstgrenze binnen und die grundlosen Beunruhigungen zuschreiben, von denen entwaffnet, noch dadurch, daß man weiter bewaffnet?" febr befriedigend aus. Da dergleichen kein Geheimniß bleibt, Diejenigen ein Interesse am Krieg haben, deren Eristenz mit acht Tagen aufzustellen. Das Experiment fiel auf dem Papier Das ,, Journal des Debats" vergißt dabei bloß Eins: daß alle lo tonnen die Kriegserwartungen durch die friedlichen Zufiche der freiheitlichen Entwickelung sich nicht verträgt. rungen aus den Tuilerien nur wenig abgestimmt werden. Prinz Plonplon läßt sich in Broschüren als künftigen König von Polen präfentiren; und am Pruth wird Quartier für 40,000 russische Soldaten gemacht. Beide Nachrichten hängen genau mit einander zusammen. Die Klage der französischen Zeitungen gegen Kerverguen, der sie der Käuflichkeit beschuldigt hatte, ist abgewiesen worden. Kerverguen läßt jetzt einen Brief Mazzini's drucken, in welchem dieser sagt:...... 9. April 1868. Es ist mir unmöglich, durch materielle Beweise oder durch ins Einzelne ge hende Information die von Ihnen gegen eine gewisse Anzahl von Journalen erhobene Anklage zu unterstüßen. Was die Anklage betrifft, welche Sie gegen die italienische Regierung erheben, so sind Sie unbestreitbar in der Wahrheit. Es ist in Italien ein öffentliches Geheimniß, daß ein Theil der geheimen Fonds seit langer Zeit dafür verwandt wurde, die Unterstüßung der fremden Presse in Frank reich und anderwärts zu erwerben, und ich glaube mich erinnern zu fönnen, daß ein Minister ale Antwort auf eine Interpellation von der Tribüne herab dies indirekt bestätigt hat. Was die Namen der Journale, welche die Anträge der italienischen Regierung haben annehmen können, anbelangt, so kenne ich dieselben nicht. Ich habe nicht in dem ministe riellen Schmutze herumrühren mögen, um sie zu erfahren." Inzwischen sucht Preußen die von Westen heranziehende Gefahr durch Nachgiebigkeit abzulenken; das Preußische Schwert" ist wieder gezogen, 1 " einer Luxemburger Mythe gewordenen Fuß breit Lands" gegen schnöde Eroberungsgelüfte zu vertheidigen, sondern um abermals ein Stück vom deutschen Leib abzuschneiden. Nordschleswig soll geopfert werden, um Napoleon zu entwaffnen. Bloß wie weit der Schnitt gehen soll, darüber ist man in Berlin noch nicht im Reinen. 130 sagt kleinlaut, der Steuerdruck sei zu groß. Und die ,, Kreu zeitung" plappert es naiv nach. de B G tei Das Zollparlament soll nächsten Montag vom Köni von Preußen in Berson eröffnet werden. Bei diesem Anla sei erwähnt, daß die offizielle Bismarc'sche Provinzialforre spondenz" sich mit dem Ausfall der Süddeutschen Wahlen aus geföhnt hat, und dieselben ganz nach ihrem Geschmack find gu De gustibus non est disputandum. Dem Fuchs waren di unerreichbaren Trauben sauer; sie für süß zu erklären, verrät fi eine philosophische Genügsamkeit, von der wir bisher fein Ahnung gehabt. A A er Freilich mit den ultramontanen Gegnern aus Süd te deutschland glaubt man in Berlin sich verständigen zu können Der Plan, eine päpstliche Nuntiatur für Preußen errichten, und so dem aus Desterreich vertriebenen Conkordat m im„ Staat des Protestantismus" eine warme Herberge zu grün R den, reift der Ausführung entgegen. Beiläufig war die Red Bismarcs, in der er seinen„ Liberalismus" verherrlichte, ni bloß auf den„ Kladderadatsch" oder die„ Seifenblasen" bered net, sondern hatte auch den sehr praktischen Kern, die Röm linge auf die Vortheile einer Allianz mit de casaristischen Großpreußenthum aufmerksam zu ma chen. Das Berliner„ Leerparlament" fährt fort, fich beein 8 tr الله G b n m nicht um den bekannten, zu langweilen. Der Waldeck'sche Diäten- Antrag wurde zum zwe ge ten Mal verworfen, weil der gestrenge Herr v. Bismard es befahl; derselbe gestrenge Herr beanspruchte für sich das Recht Regierungskandidaten aufzustellen, d. h. die Wahlen zu flufsen, wogegen der brave Fortschrittler Schulze( genannt, Delißsch") nichts einzuwenden hatte. Ein Versuch der Leer parlamentler, sich mit einem Amendement Miquel's, Ein halbes Dugend Mitglieder der Welfenlegion haben ihnen ein selbstständiges Klagerecht gegen Beamte der„ Bunde sich bei dem preußischen Gesandten in Paris als reuige Sünder Schuldenkommission" gewähren soll, die Zeit zu vertreibe Reisegeld zur Heimfahrt geholt so meldet das offiziöse wurde durch Herrn v. Bismard vereitelt, der in solchen Dingen preußische Telegraphenbureau des Herrn Wolf, und verkündet keinen Spaß versteht, und den Herren kategorisch erklärt damit der Welt die lächerliche Angst des jungen ,, Großstaats". Entweder laßt ihr den Antrag fallen, oder ich nehme das gan " Dal Mittlerweile werden in Preußen selbst die Anneftirten auf Gesez über die Schuldenkommission zurück, und dann hab preußische Manier moralisch erobert. Trabert sist fort, ob gleich nicht das Mindeste gegen ihn vorliegt; einige Hanno beraner, die Anfangs des Jahres wegen Hochverrath" einge" aus der Stadtvoigtei nach Hause zurück und kommentiren dort den Bismard'schen, Liberalismus". bekanntlich vor Kurzem eine Anzahl militärpflichtiger Männer " ihr Nichts!" Da bleibt natürlich nichts übrig, als sich fügen.*) ge J g d T di Te 21 di t 6 Die Zerseßung der Preußischen„ Fortschrittspartei" vo f sperrt wurden, kamen dieser Tage nach 11 wöchentlicher Haft zieht sich in wünschenswerther Weise. Zunächst ist es in Bret lau zu einer Scheidung gekommen, indem ein Theil der dor In Celle wurde tigen Mitglieder sich unter dem Phantasie- Namen( so nenne das die Engländer) ,, Nationaldemokraten" zu den Nationallibe wegen eines ganz unbedeutenden Krawalls zu langjährigem ralen übergelaufen ist. Der Rest, bestehend aus den Bismärd lern Biegler u. Conf. wartet auf eine günstige Gelegenheit das Gleiche zu thun. Diese Breslauer Vorgänge find nur d Anfang vom Ende der gesammten Fortschrittspartei". den Standpunkt Jacoby's scheint sich kein Mitglied derfelbe rion ist, werden die preußischen Militärerzesse afklimatisirt. stellen zu wollen, und das ist ein Glück. Der Demofrati Die Hamburger wollen sich aber nicht daran gewöhnen. Wird schon kommen. Auch in Altpreußen Militärerzesse, doch da spricht man nicht mehr davon. Und beklagen sich etwa die mißhandelten Bürger, Kerker verurtheilt. Einige ihrer Mitbürger baten den König von Preußen zu dessen Geburtstag um Gnade für sie und find abschlägig beschieden worden. In Hamburg, das noch im ersten Stadium der Annewenn die Sache recht traß ist, die Militärgerichte ein, und würden durch den Beitritt solch abgenüßter, kompromittirter Be sönlichkeiten bloß Nachtheile erwachsen.In Hessen Darmstadt hat Graf Bismarck einen Sid dann schreiten allenfalls auch, erfochten, und die Gegner der Preußischen Militärfonvention verurtheilen ein paar Söhne des Mars zu einigen Tagen Arrest, diesen Kraftstreich lächeln, zumal der König von Würtem aus dem Kriegsministerium entfernt. Napoleon wird üb wie das jüngst in Berlin zwei Soldaten geschah, die mit Hülfe berg, der nicht in die Preußische Machtsphäre" eingeban ihrer Kameraden und in Gegenwart ihrer Offiziere mehrere ist, diesen jüngsten Preußischen Sieg durch Entlaffung feine Arbeiter halb todt geschlagen hatten! Ländlich, fittlich! Die Auswanderung wird zu einer Bölkerwanderung; der Nordbund hat nicht Schiffe genug, um die nordbundsmüde Menschheit übers Meer zu schaffen. Aus Kürheffen eilen mehr Menschen weg, als zu den Beiten Hassenpfluge, der Hessen Fluch". Die nationalliberale Morgenzeitung" Dettlers " der Militärkonvention freundlichen Kriegsministers zu tralisiren beabsichtigt. erklärt. Und new *) Mirakel! Eine Majorität bat sich wirklich für den Antra nun ist guter Rath theuer. Soll man den Antra rem Weg Geld zuſchmuggeln? Wahrscheinlich das Lestere. sans façon wieder aus der Welt schaffen, oder Bismard auf an 1 0 it א en en te Aus Destreich nichts Entscheidendes. Die Bestätigung der Gesetze gegen das Pfaffenthum ist noch nicht erfolgt. Die Brestelschen Finanzprojekte stoßen auf Widerstand, sie sind den Geldfäden zu„ revolutionär". Mag fein; schade nur, daß es feinen andren Ausweg giebt außer- Staatsbankerut! Ominös ist die Angst der Minister vor der Arbeiterbewegung. Wenn sie nicht begreifen, daß die Arbeiter die Haupt stüße der neuen Ordnung der Dinge sind, dann zeigen sie fich von vorn herein ihrer Aufgabe nicht gewachsen. Unter solchen Umständen hat das Zeugniß doppelten Werth für uns, das die Berliner dem Dest reichischen Bolk ausstellt:„ In der That, schreibt sie, ist in Destreich nichts wirklich katholisch gesinnt, als ein Theil des Adels und des Bürgerstands; den Andern steckt der Josephinis. mus oder Hussitismus im Leibe, der durch die Presse allerdings erst recht groß gezogen worden ist." Möge die„ Kreuzzeitung" Recht haben! Der Preußische Kronprinz, der jetzt gerade als Hochzeitsgast des Italienischen Kronprinzen in Florenz ist, hat dort treffliche Gelegenheit, sich aus eigner Anschauung davon zu überzeugen, wohin die dynastische Einheitspolitik ,, mit Blut und Eisen" führt. Die Unzufriedenheit, welche im ganzen Lande herrscht, hat auch in der Hauptstadt bedenkliche Demonstrationen hervorgerufen, und man befürchtet ernstliche Ruheſtörun gen. In Bologna hatte eine förmliche Rebellion statt, die nur mit Mühe unterdrückt wurde. Die Steuerüberbürdung gab den Anlaß. Ein Aufruf ist verbreitet, welcher also lautet: Italiener! Die savoyische Dynastie hat ihre Proben ab. gelegt. Verrath über Verrath, Niedertracht über Niedertracht, Infamie über Infamie, Bedrückung über Bedrückung! Die gefeßlichen Mittel sind erschöpft, es bleibt uns nur noch übrig, durch Gewalt auf das feige und übermüthige Betragen der Regierungsfreaturen zu antworten. Waschen wir unsere Hände im Blute dieser Mörder. Barmherzigkeit gegen sie ist ein Vergehen, Mitleid ein Verbrechen. Zu den Waffen denn! Regeneriren wir unser Vaterland, und unser gemeinsamer Schlachtruf sei:„ Nieder mit der Monarchie, es lebe die Republik!" Unterzeichnet ist dieser Aufruf:„ Einige Patrioten". Wenn nicht alle Anzeichen trügen, ist der Moment nicht tung den Kampf mit der Annerionsdynastie aufnimmt. fern, wo das Italienische Volk im Interesse der Selbsterhal In Spanien ist der alte Sünder Narvaez schwer erfrantt, man sagt tödtlich. Mit ihm stürbe der talentvollste Borkämpfer des alten Systems. bedrohlicher. Die Unruhen in Portugal werden von Tag zu Tag In Rumänien fortwährend Judenverfolgungen, welche die Hohenzollersche Regierung mit beispielloser Frechheit weg zulügen sucht. Das energische Einschreiten Oestreichs und Frankreiche wird wohl diesem Unwesen ein Ziel seßen. den schimpflichen Soldatenfang- Bertrag mit dem Norddeutschen Unsere Hoffnung, daß der Amerikanische Congreß 131 Gesez wird ohne Zweifel auch im Senat durchgehen. Damit ist der Vertrag thatsächlich beseitigt. Löwe hat also umsonst gebrüllt. Sollte man nun in Preußen die Recheit haben, einem naturalisirten Amerikaner die Bickelhaube aufzustülpen, so könnte der eine oder andere exportirte Bewunderer des„ genialen Staatsmanns" in die Lage kommen, amerikanische Gefängnißstudien zu machen, und in den unfreiwilligen Muße stunden über die„ demokratische Mission" des Blut- und EisenGößen nachzudenken. Am Mittwoch sollte die Anklageakte gegen Johnson verlesen werden. Preußen und die Gerechtigkeit ein Beitrag zur Charakteristik Preußischer Rechtspflege, von Adolph Kastendied( Leipzig, bei C. W. Vollrath)" ist der Titel einer Broschüre, die soeben hier erschienen ist, und die im wahrsten Sinne des Wortes eine Anklageschrift gegen die Preußische Justiz genannt werden muß. Der Verfasser, ein geborner Hannove raner, jetzt flüchtig im Ausland umherirrend, erzählt in schlichter, aber darum um so eindringlicherer Sprache, wie ihm von der Preußischen Justiz mitgespielt worden. Wer die Wahrheit über die Zustände in Preußen, namentlich in den frisch einverleibten Provinzen erfahren will, muß diese Broschüre lesen. Der deutsche Buchdruckertag, welcher auf Ostern in Berlin versammelt war, hat einen Beschluß gegen die Sonntagsarbeit gefaßt. In Dorf- Chemnitz bei Stollberg hat sich ein Arbeiterverein gebildet. Dank der Rührigkeit der Arbeiter und Volksvereine in Hormersdorf, Stollberg Auerbach. Lugau 2c. greift auch in diesem, bisher etwas zurückgebliebenen Theil des Erzgebirges die demokratische Bewegung immer mehr um sich. Erklärung. Die Deutsche Allgemeine Zeitung" entnahm fürzlich der Constitutionellen Zeitung" die völlig aus der Luft gegriffene Nachricht, daß ich hier für das„ Beust- Berger'sche Preßbureau" arbeite, und fügte daran die Bemerkung:„ Herr Röckel u. Baron Beust haben einander bekanntlich sehr viel zu verzeihen. Es müffen eigene Motive geherrscht haben, daß sie es gethan." Die Absicht gemeiner Verdächtigung, welche diese Zeilen der D. Allg. 3tg." diftirten, nach Verdienst würdigend, erkläre ich den anonymen Verfasser derselben für einen- recht ehrenwerthen Biedermann. Wien, 18. April 1868. August Röckel. Noch ein preußischer Spion. Dem Spion, welchen jüngst die Demokr. Corresp." an Sonderbund zerreißen werde, hat sich wirklich erfüllt. Nach den Pranger gestellt hat, müssen wir heute noch eine Kreatur dem der Vertrag, welcher dem berüchtigten Sklavenfang- Gesetz würdig zur Seite steht, von Johnson bereits unterzeichnet und bom Senat gutgeheißen war, wurde er von dem Repräsen tantenhaus durch Annahme eines Naturalisationsgefeßes annul des bekannten Stieber zugefellen. Dieser Schleicher und Horcher treibt sich als Brillenhändler im Zwidauer Bezirk umber, wo er sich durch sein Geschäft bei den Arbeitern einführt und sich fehr genau nach den Verhältnissen des Volksvereins erfundigt. Im Rothfall legitimirt er sich durch eine Mitgliedkarte des für einen Bollbürger der Union erklärt, und bestimmt, Bolfsvereine, was er um so leichter kann, ale ihm sein eigner daß für jeden naturalisirten Amerikaner, der in seinem Geburtsland in die Armee gesteckt wird, felt wie sein Hemd. Als er vor etwa 6 Wochen wegen falscher den Staats so lange einzusperren ist, bis der ameri- wurde, fand man bei ihm die Volksvereinskarte eines Mannes tanische Bürger aus dem Kriegsdienste entlassen worden. Dieses aus Niederhaslau. Gern giebt er sich für einen„ Optifue" aus, " und sein solides Auftreten kommt seinem Vorgeben wie seiner Spinonage zu statten. Er ist im Besiß eines Freibillets für die Eisenbahnen, welches Geheimrath Stieber" gestempelt ist, und führt von demselben Stieber einen Brief bei sich, worin dieser ihn für seine bisherige Thätigkeit belobt und ihn auffordert, fleißig Nachricht von sich zu geben. Da er, der Spion, sich in der Zwickauer Gegend befinde, so sollte er Briefe und Geld in Wiesenburg poste restante abholen; brauche er noch Geld, um Helfershelfer zu bezahlen, so möchte er nur schreiben. Gegenwärtiger Brief würde auf der Eisenbahnstation Wiesenburg zu seiner Legitimation dienen, andernfalls möchte er sich durch das gestempelte Freibillet ausweisen, aber mit dessen Vorzeigen vorsichtig sein. Durch ein wunderliches Spiel der 132 ibm nicht einflußloser Freund der Türkei und ihrer Zukunft bin Am 5. November 1853 bot er schriftlich Herrn Grawsha ( Urquhartiten) an, als Bundesgenosse der Türken nach Go stantinopel zu gehen, aber nicht mit leeren Händen"(„ hart with empty hands"), und ersuchte Herrn Crawshay dahim ihm Geldmittel aufzutreiben durch vertrauliche Privatvorstein heit lungen bei solchen liberalen Leuten, die leicht den von verlangten Beistand gewähren könnten." In diesem Brides sagt er:„ Ich hasse und verachte die Kunst Revolutionen eine machen."( ,, I hate and despise the artifice of making volutions.") Während er so den Urquhartiten gegenüber üb gela strömte von Revolutionshaß und Türkenliebe, erließ Mazzini Manifeste, worin die Vertreibung der Türfen aus G ropa und die Verwandlung der Türkei in eine orientalis mit Auch hat er dessen hohe kahle Stirn Schweiz" proclamirt wurden, und unterzeichnete nicht mind che des s. g. Centralcomité's der preußischen Demokratie Aufrüder, zur Revolution im Allgemeinen. Natur ähnelt der wackere Brillenhändler dem Schöpfer des Norddeutschen Bundes. er re fra mi bet nun Mei bele Her fon und positiven wie negativen Haarwuchses, nur dunkler. Eine Zahnlücke unterscheidet ihn von seinem Bruder, der als ScheeDa Kossuth die 1852 in Amerifa im Namen Ungarn renschleifer im Erzgebirge umherzieht und ebenfalls auf Stiebers Rechnung in Norddeutschen Bundessachen macht. Der Mensch zusammen declamirten Gelder schon Ende 1853 zwecklos heißt Graf und hat seinen Wohnsiz in Geyer. und Wie stark schleudert hatte und andererseits sein Anliegen Herrn Craw muß sich nicht dieser Norddeutsche Bund fühlen, daß er solche shay's Ohr taub fand, verzichtete der Gouverneur auf die Maulwürfe füttert! Der enthüllte Kossuth. ( Fortseßung.) Während der Mazzini'schen Emeute zu Mailand, 1853, erschien auf den Wällen dieser Stadt eine Proclamation an die dort stationirten ungarischen Truppen, die sie zum Anschluß an die italienischen Insurgenten aufrief. Sie war gezeichnet: Ludwig Kossuth. Kaum war die Nachricht von der Nieders lage der Insurgenten zu London angelangt, als Kossuth in größter Hast durch die Times und andere englische Blätter die Freunde Mazzini ein offnes Dementi gab. Nichts desto weniger be absichtigte Ritterfahrt nach Constantinopel, entsandte jedo mit den besten Empfehlungen seinen Agenten, den Obe Johann Banya*). ( Fortsetzung folgt.) *) Ich selbst hatte Banya mit seinem damaligen Freunde, jezigen General Türr, 1850 in London kennen gelernt. Den Ber dacht, den mir seine Mogeleien mit allen möglichen Parteien, Orleani sten, Bonapartisten 2c. und sein Umgang mit Polizisten jeder ,, Natio nalität" einflößten, schlug er einfach nieder durch Vorzeigung zum Polizeipräsidenten in partibus bestallt war. eind De früher schon provisorischer Polizeipräsident zu Komorn unter Klapt Geheimer Polize chef im Dienste der Revolution, mußte er sich natürlich die Zugäng zur Polizei im Dienste der Regierungen offen" halten. Im Laufe d Sommers 1852 entdeckte ich, daß er ein Manuscript, das ich ihm zu Proklamation für eine Fälschung erflärte und so seinem Besorgung an einen Buchhändler in Berlin anvertraut, unterfchlage war die Ploklamation echt. Mazzini erhielt sie von Kossuth, ich über diesen Vorfall und andere mir längst auffällige Eigenthümli und einer deutschen Regierung in die Hände gespielt hatte. Nachde feiten des Mannes an einen Ungarn zu Paris geschrieben, und dur die Intervention einer dritten genau unterrichteten Person das Myfte rium Banya völlig gelöst worden war, sandte ich eine öffentliche, nunziation, unterzeichnet mit meinem Namen, Anfang 1853 der New einte Aktion Italiens und Ungarns erheische, suchte Mazzini Yorker Griminalzeitung zu. Banya, in einem noch in meinem besaß das Manuscript derselben in Kossuth's Handschrift, handelte im Einverständniß mit Kossuth. Ueberzeugt, daß der Sturz der österreichischen Gewaltherrschaft in Italien die ver D ftets( und nun zunächst den Kossuth durch einen zuverlässigeren ungari Besiz befindlichen Rechtfertigungsschreiben, hob hervor, wie ich am schen Führer zu ersetzen, verzieh aber, nachdem dieser Versuch nigsten Grund hätte, ihn für einen Spion zu halten, da er an den Spaltungen der ungarischen Emigration gescheitert, angelegenheiten zu sprechen. Obgleich Kossuth und seine Anhänger dies war richtig) vermieden habe, mit mir über meine eigenen Parte damals den Banya nicht fallen ließen, erschwerte ihm dennoch feinem unsichern Alliirten und ersparte ihm großmüthig eine Blosstellung, die ihn in England vernichten mußte. In dasselbe Jahr 1853 fiel bekanntlich die Eröffnung des russisch- türkischen Krieges. Am 18. Dzbr. 1850 hatte Kossuth von Kutayah an David Urquhart geschrieben:„ Ohne türkische Oberherrschaft hört die Türkei zu eristiren auf. Und, wie die Dinge einmal stehen, ist die Türkei unerläßlich noth. wendig für die Freiheit der Welt." In einem Briefe Die bor Ra fter To etro nic lich Be Dee du ma Del me Co zu nu Er fro ESESSEEEEESE dhe Be ber Bu Die ga da eir Re der meine Ober don und ergriff er um so williger die Gelegenheit, die ihm die orien Enthüllung in der Griminalzeitung fernere Operationen in Lon talische Wirre zur Berwerthung seiner Talente auf einem andern Theate bot. Bald nach Abschluß des Friedens von Paris( 1856) erfab id aus englischen Zeitungen, daß ein gewisser Mehemet Bey, in türkischen Diensten, früher als Christ bekannt unter dem Namen Johann Banya, mit einer Anzahl polnischer Flüchtlinge von Conftan tinopel nach Eircassien gesegelt war, wo er als Chef des Generalstab von Sefer Pascha und gewissermaßen als„ Simon Bolivar" der Ticher steigert sich sein Türkenenthusiasmus. In überschwänglicher reichen Nummern nach Constantinovel geht, auf die Vergangenheit an den Großvezier Redschid Pascha, vom 15. Febr. 1851, fessen figurirte. Ich wies in der London Free Press, die in zabl des Liberators hin. Am 20. Januar 1858 wurde Banya, wie im Le erwähnt ist, wegen beabsichtigten Verraths an Circassien von einem Lapinski in Aderbi zum Tode verurtheilt. Da Banya türkischer Ober war, hielt Sefer Pascha die Vollziehung dieses Urtheils für unverein bar mit den der hohen Pforte schuldigen Rücksichten und verfchiff den Verurtheilten daher nach Trebizond, von wo er bald wieder freien Fußes in Constantinopel eintraf. Unterdeß hatte die ungarische Emi der Türkei wußte die Pforte nicht, wer ich bin; meine Auf- gration zu Constantinopel leidenschaftlich für Banya gegen die Polen nahme in England und Amerifa, und die Stellung, welche Partei ergriffen. Durch den Schuß der russischen Gesandtschaft gegen Glücksfälle, ja ich kann sagen, die Vorsehung mir verschafft, harem füttern muß), durch das Vorurtheil seiner Landsleute gegen den Divan( der ihn noch obendrein als Oberst mit sammt feinem mögen der Pforte zeigen, daß ich ein wahrer nnd vielleicht die Polen gesichert, veröffentlichte Banya mit großer Kühle eine Selb Phrase bot er der türkischen Regierung seine Dienste an. Während seiner Rundreise durch die Ver. Staaten, am 22. Jan. Kriegsgericht der polnischen Legion unter dem Befehl des Obersten 1852, schrieb er an D. Urquhart: Würden Sie- und Niemand weiß besser als Sie, wie sehr die Interessen der Türkei und Ungarns identisch find geneigt sein, meine Sache zu Constantinopel zu plädiren? Während meines Aufenthalts in 26 fch fa for Den ni ap cir ga Ta Tur ger tio 18 lid Zur polnischen Frage. 133 Man schreibt uns: Altenburg, im April. Nur der echte, harte Stahl schlägt Funken am Steine. So giebt es auch im politischen Leben Fragen, deren Beantwortung als Prüftein gelten fann für Klarheit des Denkens und Entschieden heit des Charafters. Ein solcher Prüfstein der Gesinnung und des Charakters ist die in Ihrem Blatte so eingehend und in einer des Gegenstandes würdigen Weise behandelte Polen. frage. Auf Grund langjähriger Erfahrung bin ich dahin gelangt, Niemand für einen flaren, entschiedenen und gesinnungsfesten Demokraten zu erklären, so lange ich nicht seine Meinung über Polen gehört. Gar oft lag ich im Streite mit vermeintlichen Gesinnungsgenossen. In allen Fragen scheinbar in bester Uebereinstimmung, geriethen wir an einan der, sobald auf Bolen die Rede fam; und die Zeit hat mich belehrt, daß Alle, die aus den mannigfachsten Gründen die Herstellung Polens für ein Hirngespinnst erklärten, troß ihrer sonstigen radikalen Phrasen sich früher oder später als Gothaer und Nationalliberale, wenn nicht als Reaktionäre, entpuppten. Die Sache geht natürlich zu. Der dreifache Raubmord, der bon drei absoluten Herrschern an der sich selbst regierenden Ration der Polen begangen wurde, gehört nun zu den älteso daß er schon durch sein ehrenwerthes Alter im Stande ist, etwas bleichsüchtigen Naturen zu imponiren. Weiter läßt sich nicht verkennen, daß die Bolen, seit einem Jahrhundert ihrer staatlichen Eristen; beraubt und zu wiederholten Malen in blutigem Berzweiflungskampfe zu Boden geworfen, auf feinem Gebiete des nationalen Lebens fortgeschritten find. Rußland und Preußen durften ihr blutendes Opfer nicht mehr athmen lassen. Konnte man die Polen selbst nicht in Russen und Preußen verwan deln, so mußte wenigstens das Land russisch und preußisch werden, d. h. man sorgte dafür, den großen Grundbesiß durch Confiskationen oder Chikanen in russische und preußische Hände zu bringen, bis das Volk verarmte. Ein deutscher Politiker nun, in dem ein fünftiger Staatemann" in embryonaler Eristenz vorhanden ist, ist viel zu praftisch", um seine demofratischen Grundsäge auf ein Bolt anwenden zu sollen, wel ches nicht mehr lebensfähig" ist und dem unabwendbaren Berhängniß einer verfommenen Race verfällt". Auch darüber " schem Geist" gegenüber ,, slavischer Barbarei", von dem ,, ehernen Tritte der Geschichte", die nicht nach Recht und Unrecht frage, von selbst verschuldetem Schicksal", und vergißt, daß sich solche Redensarten auf jedes in ungleichem Kampfe unterlegene Volk anwenden lassen, und z. B. vo: 60 Jahren von den Franzosen gegen uns mit größerem Rechte gewendet werden konnten. Nur wer flar und fonsequent denkt, vergißt nicht, daß die Forderungen des demokratischen Prinzips für Alle und überall dieselben sind, und daß es die erste Aufgabe freier Völker sein muß, das vom Absolutismus an der Menschheit, sei es an Völkern, sei es an Einzelnen, begangene Unrecht zu sühnen. Dazu muß man freilich ein demokratischer Prinzipienreiter" sein, wie die„ Volkszeitung" die Schwaben nennt, die nicht einmal Bildung genug besaßen, Bettelpreußen ins Zollparlament zu wählen. Besonders lehrreich war mir in dieser Beziehung ein Vorgang im seligen Nationalverein. Es war bei Gelegenheit der großen Generalversammlung am 18. Oftbr. 1863, zur Zeit des legten Polenaufstandes. Der Verein stand auf der Höhe seines Glanzes und hatte schon die preußischen Ministerportefeuilles unter seine Ausschußmitglieder vertheilt; aber unter der gleißenden Oberfläche trat bereits der Geruch der Zerseßung zu Tage. Ich war von 22 Mitgliedern in Altenburg beauftragt, folgende Erklärung" zu beantragen: " ,, Angesichts der 50 jährigen Jubelfeier der siegreichen Erhebung des deutschen Volkes gegen den fremden Unterdrücker und in Erwägung, daß das erste, unveräußerliche und unver jährbare Grundrecht jeder Nation das Recht auf äußere Unabhängigkeit und Selbstständigkeit ist, ohne welche die innere Enfaltung nationalen Lebens unmöglich wird, in Erwägung ferner, daß die Polen zum dritten Male seit den schmachvollen Theilungen ihres Landes( 1772, 1793 und 1794) einen heldenmüthigen Kampf der Verzweiflung zur Abwerfung des russischen Joches und zur Wiederherstellung ihrer nationalen Selbstständigkeit kämpfen; in Erwägung endlich, daß die Polen in diesem Kampfe gegen die fremden Unterdrücker fein anderes Ziel verfolgen, als dasjenige, für dessen Erringung auch unsere Väter in den heiligen Kampf" zogen, zu welchem jede Nation in gleicher Lage berechtigt und verpflichtet ist, bergessen diese Politifer nicht uns zu belehren, daß in Polen erklärt der deutsche Nationalverein: zur Zeit der Republik bis zur Theilung die Freiheit nur für die Edelleute eristirte, zur Zeit, als in Deutschland das daß in Bolen fast die ganze, unserer bäuerlichen entsprechende ganze Landvolt leibeigen war; nur davon sagen sie nichts, Landbevölkerung adlig war, die Nation sich also mit Recht ein Bolf von Ateligen nannte. Von der im J. 1791 vom Reichstage proklamirten vortrefflichen Verfassung, die ganz von demokratischem Geiste durchweht, ein fonstitutionell- monarchis sches Regiment nach dem Muster der ersten französischen Ver faffung herstellte, fortigen Aufhebung durch preußische Intervention ,, zu Gunsten der garantirten polnischen Republik", wird in unseren Schulen von dieser Verfassung und von ihrer sonichts erzählt. Kurz und gut, man hört da viel von ,, deut1) Die Polen sind zu dem gegenwärtig von ihnen geführten Kampfe vollständig berechtigt und haben durch ihre Ausdauer und ihren Heldenmuth Anspruch auf die Sympa thieen aller freien Völker. 2) Das politische und materielle Interesse Deutschlands wird durch die Wiederherstellung eines unabhängigen Polenreichs nicht gefährdet, vorausgeseßt, daß die Polen, in gerechter Würdigung der seit einem halben Jahrhundert einwirkenden Verhältnisse, auf die durch deutsche Sitte, Sprache und Cultur deutsch gewordenen Länderstriche feinen Anspruch erheben." ( Folgen 23 Unterschriften aus Altenburg.) Der Geschäftsordnung gemäß übergab ich diesen Antrag am Vorabend einem mir bezeichneten Ausschußmitgliede. Am 18. vermißte ich zunächst bei Verlesung der Tagesordnung apologie im Journal de Constantinople. Die baldige Ankunft einer meinen Antrag. In der ersten Pause zog ich beim Ausschuß circaffischen Deputation machte jedoch dem Spiel ein Ende. Die unVaise grâce. Sämmtliche Papiere des Kriegsgerichts zu Aderbi, da Erkundigungen ein, der Antrag war gesehen worden, aber nirgends zu finden. Auch wurde mir von Fries u. A. zu gewechselten Schriftstücke wurden von der dortigen polnischen Emigras bringen. In der zweiten Pause, vor der Abendsißung, noch runter Banya's Selbstbekenntniß, ebenso die später zu Gonftantinopel verstehen gegeben, es werde schwer sein, den Antrag durchzution nach London geschickt, wo ein Auszug in der Free Press( Mai licht worden in der New York Tribune vom 16. Juni 1858. 1858) erschien. Ausführlicher find diese Actenstücke von mir veröffent mals eifriges Suchen nach meinem Antrage. Da endliches war bereits zu spät geworden, noch einen neuen Gegen stand auf die Tagesordnung zu bringen, fand er sich im Müßenfutter des Vicepräsidenten des Nationalvereins. Ein Schlaglicht auf die Frische Frage. ( Aus dem Kapital" von Karl Marx.) ( Schluß.) Welches waren die Folgen für die zurückbleibende, von der, Surpluspopulation" befreite Arbeiterbevölkerung Irlands? Daß die relative Uebervölkerung heute so groß ist wie vor 1846, daß der Arbeitslohn eben so niedrig steht und die Arbeitsplackerei zugenommen hat, daß die Misère auf dem Land wieder zu einer neuen Krise drängt. Die Ursachen sind einfach. Die Revolution in der Agrifultur hielt Schritt mit der Emigration. Die Produktion der relativen Uebervölkerung. hielt mehr als Schritt mit der absoluten Entvölkerung. Ein Blick auf Tabelle C zeigt, wie die Verwandlung von Ackerbau in Viehweide in Irland noch akuter wirken muß als in England. Hier wächst mit der Viehzucht der Bau von Grünfrucht, dort nimmt er ab. Während große Massen früher bestellter Aecker brachgelegt oder in permanentes Grasland verwandelt werden, wird ein großer Theil des früher unbenußten wüsten Landes und Bog's zur Ausdehnung der Viehzucht benußt. Die kleineren und mittleren Bächter ich rechne dazu alle, die nicht über 100 Acres bebauen haben immer noch 134 " aus den allerdürftigsten Mitteln seinen Kindern Erziehung des verschaffen. Ich gebe seine Aussage verbatim, wie ich sie au bo seinem Mund erhielt. Daß er eine geschickte Fabrikhan trac weiß man, wenn ich sage, daß man ihn zu Artikeln für den Manchester Marft verwandte. Johnson: Ich bin ein ,, Beetler nich und arbeite von 6 Uhr Morgens bis 11 Uhr in die Nacht, vo Sch Montag bis Freitag; Samstags endigen wir um 6 Uhr Abend fant und haben 3 Stunden für Mahlzeit und Erholung. Ich habe 5 Ki fein der. Für diese Arbeit erhalte ich 10 Sh. 6 d.( 3 Thlr. 15 Gr.) w lan chentlich; meine Frau arbeitet auch und verdient 5 Sh.( 1 Th. 20 Gung die Woche. Das älteste Mädchen, zwölfjährig, wartet das Haul Mit Sie ist unser Koch und einziger Gehülfe. Sie macht die jüngere geli zur Schule fertig. Meine Frau steht mit mir auf und geht! m mi Po Ang 48, mir fort. Ein Mädchen, die unser Haus entlang geht, we mich um halb 6 Uhr Morgens. Wir essen nichts, bevor zur Arbeit gehen. Das zwölfjährige Kind sorgt für die Kleiner des Tags über. Wir frühstücken um 8 und gehen dazu na Hause. Wir haben Thee einmal die Woche; sonst haben w einen Brei( stirabout), manchmal von Hafermehl, manchma von indischem Mehl, je nachdem wir fähig sind es zu schaffen. Im Winter haben wir ein wenig Zucker und Waf zu unserm indischen Mehl. Im Sommer erndten wir eini Bad Kartoffeln, womit wir selbst ein Bodenfeßchen bepflanzen, wenn sie zu Ende sind, kehren wir zum Brei zurüd. geht's Tag aus Tag ein. Sonntag und Werkeltag, das ga Jahr durch. Ich bin stets sehr müde des Abends nach voll ungefähr 10 des irischen Bodens inne. Sie werden pro- brachtem Tagwerk. Einen Bissen Fleisch sehen wir ausnahm gressiv in ganz anderem Grade als zuvor von der Konkurrenz weiß, aber sehr selten. Drei unserer Kinder besuchen Schul des kapitalistisch betriebenen Ackerbaus erdrückt und liefern daher wofür wir 1 d. per Kopf( nicht ganz 1 Gr.) wöchentli der eigentlichen Arbeiterklasse beständig neue Refruten. Die Die einzige große Industrie Irlands, die Leinenfabrikation, braucht verhältnißmäßig wenig erwachsene männliche Arbeiter und beschäftigt überhaupt, troß ihrer Expansion seit der Vertheuerung der Baumwolle, nur einen verhältnißmäßig unbedeutenden Theil der Arbeitermasse. Gleich jeder anderen großen Industrie producirt sie durch die beständigen Schwankungen in ihrer eigenen Sphäre beständig eine relative Uebervölkerung, selbst bei absolutem Wachsthum der von ihr absorbirten Arbeiterzahlen. Unsere Hausmiethe ist 9 d. die Woche, Torf Feuerung kostet mindestens 1 Sh. 6 d.( 15 Gr.) vierzehntägig Das sind irische Löhne, das ist irisches Leben! un Anz 71, Ba Acr File gie nie fon nud In der That, das Elend Irlands ist wieder Tagesthem in England. Ende 1866 und 1867 machte sich in der Time einer der irischen Landmagnaten, Lord Dufferin, an Lösung. Wie menschlich von solch' großem Herrn!" Aus Tabelle E sah man, daß während 1864 v 4,368,610 Pfd. Sterl. Gesammtprofit 3 Plusmacher aud bor in für felb Be Tap tol no En zahl. Die Misère des Landvolks bildet das Piedestal riesen, 262,610, dieselben 3 Virtuosen der Entsagung" 1865 vo hafter Hemdenfabriken u. s. w., deren Arbeiterarmee zum größten Theil über das flache Land zerstreut ist. Wir finden hier das früher geschilderte System der Hausarbeit wieder, welches in Unterzahlung und Ueberarbeit seine methodischen Mittel der ,, Ueberzähligmachung" besißt. Endlich, obschon die Entvölkerung nicht so zerstörende Folgen hat, wie in einem Land ent" 4,669,979 Pfd. St. Gesammtprofit dagegen 274,448 Bf. einsteckten, 1864: 26 Plusmacher 646,377 Pfd. St., 1865 28 Plusmacher 736,448 Pfd. St., 1864: 121 Bluemad 1,066,912 Pfd. St., 1865: 186 Plusmacher 1,320,996 BR St., 1864: 1131 Plusmacher 2,150,818 Pfd. St., beinal die Hälfte des jährlichen Gesammtprofits, 1865: 1194 wickelter fapitalistischer Produktion, vollzieht sie sich nicht ohne macher 2,418,933 Pfd. St., mehr als die Hälfte des jährlich Gesammtprofits. Der Löwenantheil aber, welchen eine beständigen Rückschlag. Die Emigration läßt nicht nur leere Häuser zurück, sondern auch ruinirte Hausvermiether. Klein pet ma Bi We in An Der alt Ri wie der Konsum jedes ihrer individuellen Bestandtheile, produ- land und Irland vom jährlichen Nationalrental verschling schwindend kleine Anzahl Landmagnaten in England, Scho zirt ihr Gesammtausfall eine beständige Lücke im innern Markt, ist so monströs, daß die englische Staatsweisheit es angeme der namentlich Kleinkrämer, Handwerker und fleine Gewerbe- findet, für die Vertheilung der Grundrente nicht daffe der kleinen Mittelklasse ins Proletariat. Siehe Tabelle E die Profits. Lord Dufferin ist einer dieser Landmagnate leute überhaupt trifft. Jeder neue Erodus schleudert einen Theil Abnahme der Einkommen unter 100 Pfd. St. Der Wochenlohn des Ackerbauers in der Umgegend von statistische Material zu liefern wie für die Vertheilung Daß Rentrollen und Profite jemals überzählig können, oder daß ihre Plethora mit der Plethora des " Fein Bolt Dublin der Marimallohn des irischen Acerbauers steht elends irgendwie zuſammenhängt, ist natürlich eine eben in diesem Augenblick, bei hohem Preis der ersten Lebensmittel, irrespektable" als ,, ungefunde"( unsound) Vorstellung. Er b auf 7 Ch.( 2 Thlr. 10 Gr.) Man kann daraus auf seinen sich an Thatsachen. Die Thatsache ist, daß wie die iri Stand in den rein agrifolen und entlegenen Distrikten zurück- Volkszahl abnimmt, die irischen Rentrollen schwellen, daß schließen. Zur Schilderung der Lage selbst des geschickten irischen industriellen Arbeiters genügt ein Beispiel. ,, Bei meiner neulichen Inspeftion des Nordens von Jrland", sagt der englische Fabrifinspektor Robert Baker, ,, frappirte mich die Bemühung eines geschickten irischen Arbeiters, Entvölkerung dem Grundeigenthümer wohlthut". au alfo a dem Grund, also auch dem Bolk, das nur ein Acceffori p. 96. ) ,, Reports of Insp. of Fact. for 31. Oct. 1866." Lond. 186 1. 135 des Bodens ist. Er erklärt also, Irland sei immer noch über bölfert und der Strom der Emigration fließe stets noch zu träg. Um vollständig glücklich zu sein, müsse Irland wenigftens noch 3 Million Arbeitsmenschen ablassen. Man wähne nicht, dieser obendrein noch poetische Lord seid ein Arzt aus der Schule Sangrado's, der, so oft er seinen Kranken nicht besser fand, Aderlaß verordnete, neuen Aderlaß, bis der Patient mit feinem Blut auch seine Krankheit verlor. Lord Dufferin verlangt einen neuen Aderlaß von nur 13 Million, statt von ungefähr 2 Millionen, ohne deren Ablaß in der That das Millennium in Erin nicht herstellbar ist. Der Beweis ist leicht geliefert. Anzahl und Umfang der Pachten in Irland 1864. 1. 2. 3. 4. Bachten nicht Pachten über 1, Pachten über 5, Pachten über 15, nicht über über 1 Acre. nicht über 5 Acres. 15 Acres. nicht über 30 Acres. Anzahl Areal Anzahl Areal Anzahl Areal Anzahl Areal 48,653 25,394 82,037 288,916 176,368 1,836,310 136,578 3,051,343 5. 6. 7. Pachten über 30, Pachten über 50, Pachten über 100 nicht über 50 Acres. nicht über 100 Acres. und über 500 Acres. Anzahl Areal Anzabl Areal Anzahl Areal 8,227,807 8. Gesammtareal. 20,319,924 Acres*). Die Koncentration hat von 1851 bis 1861 hauptsächlich Bachten der ersten 3 Kategorien, unter 1 und nicht über 15 Acres, vernichtet. Sie müssen vor allem verschwinden. Dieß giebt 307,058 überzählige" Pächter, und die Familie zum niedrigen Durchschnitt von 4 Köpfen gerechnet, 1,228,232 Perfonen. Unter der extravaganten Unterstellung, daß/ davon nach vollbrachter agrifoler Revolution wieder absorbirbar, bleiben auszuwandern: 921,174 Personen. Die Kategorien 4, 5, 6, bon über 15 und nicht über 100 Acres, sind, wie man längst in England weiß, für den kapitalistischen Kornbau zu klein, für Schafzucht aber fast verschwindende Größen. Unter den felben Unterstellungen wie vorher find also fernere 788,761 Bersonen auszuwandern, Summe: 1,709,532. Und, comme zeitung" herum, um ihr und der Welt zu beweisen, daß seine publicistische Thätigkeit Rußland niemals zum Schaden gereichen fann. Was seine Absichten betrifft, so dürfen wir die Richtigfeit dieser Angabe nicht bezweifeln. Wenn wir über die zufünftigen Vortheile Rußlands nicht gerade so denken, wie er und die Russen überhaupt, so fommt es daher, weil wir leidige germanische Kirchthurmspolitik treiben. Es wird une Gelegenheit werden, von Zeit zu Zeit den Deutschen zu zeigen, wie die zu flüchtigen Federn gewordenen Kosadenlanzen, zum geordneten Angriff zu wackelig, und groß nur in unbe straftem Herumhüpfen und Marodiren, sich 20 Jahre hindurch, unter ber Seitung einiger literaturbeledter ротмистровъ( Ritt meister) im russischen„ Nordstern" und„ Glocke", der sogenann ten freien russischen Presse, zu Allem, was deutsch ist, verhalten konnten. Nur der von oben herab erkünstelten unbefanntschaft der Westeuropäer mit der russischen Sprache, welche Unbekanntschaft ich den Deutschen geradezu als Vergehen an rechne, konnten die gedruckten Lanzenläppchen als etwas Anderes erscheinen, als sie wirklich sind. Man gehe die Redak tionsleistungen in den 243 Nummern des russischen Kolokol" durch! Landläufiges Kaffeehaus-, Weinstuben-, Bierbanksgeschwäß von vorn bis hinten, welches die Geschichte abschafft, von Religion duselt, die Philosophie im Allgemeinen verkauderwälscht, die Ethik im Besondern verballhornt und das„ Machen" in aus Unwissenheit und Charlatanismus verfälschtem Landkom munismus als ganz neue Idee" hinstellt. Solche literari. sche" Arbeiten erwartet man im übrigen Europa nur von den allergewöhnlichsten Miethschreibern. ,, Nicht eine Sorte von Geist giebt es; es giebt ihrer zmei. Der Geist der niedergehenden, abendlichen Welt fällt nicht zusammen mit dem Geißte der aufsteigenden, der morgenben Belt."( Разумъ не одинъ, ихъ два. Разумъ міра садящагося, вечерняго- не совпадаетъ съ разумомъ міра восжодяшаго, утреннаго!-Herzen. Siehe Kolokol" Nr. 44 vom 1. Juni 1859.) Wenn die zwei Sorten von Geist nicht zusammenfallen, so fallen auch die ihn besißenden Menschen nicht zusammen. Wie das Auseinanderfallen zu bewerkstelligen, kann nicht gut gedacht werden; bleibt noch das Aufeinanderfallen, dem durch es beiläufig in Europa nicht, vorgebeugt, oder worauf es l'appétit vient en mangeant, werden die Augen der Rent unsere Behandlung der russischen Frage eine andere giebt tolle bald entdecken, daß Irland mit 32 Millionen immer noch elend, und elend, weil übervölfert ist, also seine mindestens vorbereitet werden soll. Entvölkerung noch viel weiter gehen muß, damit es seinen wahren Beruf erfülle, den einer englischen Schaftrift und Biehweide. Diese einbringliche Methode hat wie alles Gute in dieser ,, Die Deutschen im Allgemeinen sind Leute ohne Taft. Weder Göthe noch Hegel wußten fich mit Würde zu bewegen." Нѣмцы вообще люди безъ такта. Ни Гёте, ни Гегель не цмѣли себя держать съ достоинствомъ. Sergen. Siebe Welt ihren Mißstand. Mit der Accumulation der Grundrente Kolokol" Nr. 30 u. 31 vom 15. Dezember 1858.) Ich habe in Irland hält Schritt die Accumulation der Irländer in Amerika. Der durch Schaf und Oche beseitigte Ire ersteht auf der andern Seite des Ozeans als Fenier. Und gegenüber der also den Trost, zu wissen, daß Herr Herzen durch meinen Ton nicht überrascht sein kann. Die Petersburger Börsenzeitung" behauptet, daß er durch seine Publicistik Rußland schadet. alten Seefönigin erhebt sich drohend und drohender die junge Darüber ist Herzen außer sich. Die oben angeführten kleinen Riefenrepublik. Acerba fata Romanos agunt Scelusque fraternae necis. Russische politische Flüchtlinge in West- Europa. Пуля дура, штыкъ молодець. Beispiele, die wir verhundertfachen( dies ist ganz wört lich zu nehmen) können, werden das Rechtsprechen erleichtern. Mit der französischen, der ungarischen, der polnischen, der italienischen Flüchtlingschaft konnten die„ flüchtigen" Russen in Beziehungen treten, die allerdings niemals eine reine Blüthe trieben. Mit den Deutschen konnte nicht angeknüpft. ihnen fonnte nichts aufgebunden werden. Weder Eitelkeit, noch WichEin närrischer Kerl ist die Kugel, ein tüchtiger Rerl das Bayonet. tigthuerei, noch derbe pommersche Zurüdgezogenheit fonnten III. In dem soeben erschienenen französischen„ Kolofol" vom Ruge, Blind, Kinkel veranlassen, dem Herzen die politische Bruderhand zu reichen. Alle vor mehreren Jahren Ernest Jones 1. April balgt sich Herr Herzen mit der Petersburger Börsen berief zur Veranstaltung eines öffentlichen Meetings, und dazn *) Das Gesammtareal schließt auch„ Bog und wüßtes Land" ein. auch den Herzen eingeladen hatte( der wirklich auf dem öffent lichen meeting sprach), erklärte Karl Mary vor versammeltem Vorversammlungsvolke, er könne an feiner Demonstration Theil nehmen, wozu Russen zugezogen seien, und in der That erschien er nicht auf dem öffentlichen Meeting, obgleich sein Name als einer der Redner auf den Mauerplakaten figurirte. Der alte, mit Feder und Schwert gleich wackere Bund. schüchler Johann Philipp Becker, zu Genf mitten unter den russischen Flüchtlingen lebend, bekämpft mit richtigem teutoni schem Instinkt in Wort und Schrift der von ihm herausgegebene Borbote" ist das am besten gehaltene, jetzt bestehende Arbeiterblatt- die kosackischen Tischrücker. " Das sind die schlimmsten Niederlagen, die Herzen zu er leiden hat. Was?! Gewisse Kommunisten des verfaulten" Europa üben Ostracismus gegen die russischen Stoppelfom munisten! Verdammtes deutsches Gesindel! Das weiß instinktmäßig, es wird sich, als Vorhut von Europa, sehr bald gegen den russischen Pseudo- Kommunismus schlagen müssen von Riga bis Odessa, und ist so einfältig, seine Eingebungen sehr zeitig kund zu thun! Das brüstet sich mit Kosmopolis tismus, wie Herzen sehr oft und pfiffig seinen Landsleuten zuraunt und wird dennoch schießen, wie ich leider hinzu feßen muß. Unangenehmer Mißklang!„ гнилое" западное противоршчiе! Berfaulter" westlicher Widerspruch! ( Schluß folgt.) Aus Amerika. New- York, den 7. April. 136 das vorige Jahr ergeben. das vorige Jahr ergeben. Ebenso wird die Bolksabstimmung in Maine eine Ablehnung des Neger- Stimmrechts ergeben. G ist daher nur wahrscheinlich, daß der Congreß das eingebrachte Gesetz über allgemeine Abstimmung in allen Staaten, süd lichen und nördlichen, bei den National- Wahlen ablehnen wird. Wird die republikanische National Convention im Mai auch feige genug sein, von dem Neger- Stimmrecht in ihrer Platform ( Programm) abzustehen? Noch tiefer als in dieser Frage erniedrigt sich die repu blikanische Partei in ihrer niederträchtigen Finanzpolitik, welche unzertrennlich ist von der überall aufbrechenden Fäulnis im öffentlichen Leben. Logan hat z. B. im Hause Clarke's Be trügereien im Schazamte hinreichend aufgedeckt, ohne daß Fi nanzminister M'Culloch daran denkt, diesen zu entfernen. Die Anzeichen der Bildung einer neuen Partei werden immer häufiger. Seit Anfang dieses Jahres erscheint hier ein vor trefflich geleitetes Blatt ,,, die Revolution", welches zwar das Stimmrecht der Frauen als erste Forderung aufstellt, aber do auch in allen anderen Fragen dafür eintritt, daß der Staat den Schwachen gegen den Starken beschüßen muß. Diese Zeitung wird jest warm unterstüßt von den Blättern de Arbeitsreformpartei, welche auf dem 2. Arbeiter- Congreß in Chicago im August 1867 eine Platform aufgestellt hat, ohne freilich bis jeßt andere Erfolge aufweisen zu können, als die Wahl eines Herrn Cary zum Repräsentanten, der zwar Platform anerkannt hat, aber nicht ganz frei von dem Ber dachte einer Verbindung mit der demokratischen Partei ist. Diese Arbeiterpartei kann die ihr gebührende Bedeutung offen bar nur dann erlangen, wenn sie die Mitglieder aller Gewerbe Vereine verpflichtet, nur für eigne Kandidaten zu stimmen. So lange die Arbeiter sich von beiden Parteien als„ Stimm Vieh" brauchen lassen, werden sie diesen keine Furcht einflößen. Als ein guter Schritt auf der rechten Bahn ist die Gründung einer deutschen Arbeiter- Zeitung zu betrachten, für welche große Gewerb- Vereine New- Yorks thätig sind, ein Unternehmen welches Erfolg haben muß, wenn es gelingt, einen tüchtigen Redakteur zu gewinnen. Denn die deutsche Presse Ameritas ist mit sehr wenigen Ausnahmen erbärmlich. Die Die Verhandlungen gegen Johnson nahmen bis jetzt folgenden Verlauf. Am 23. März legten die Anwälte des Angeflagten eine lange Vertheidigungsschrift vor, welche sein Recht behauptete, seine Berather abzuseßen. Statt der beantragten Vorbereitungsfrist von 30 Tagen wurden ihnen nur 6 Tage bewilligt, und am 30. März begann das eigentliche Prozeß verfahren die Bernehmung der von den Anflägern vorge schlagenen Zeugen. Troß des Beschlusses des Senats, die Verhandlungen ohne Unterbrechung bis zu Ende fortzuführen, müßten die Advokaten, die hier zu Lande eine gewaltige Macht Ueber den schmachvollen Vertrag mit dem norddeutschen find, ihr Handwerk schlecht verstehen, wenn sie nicht die Fällung Bunde, der den letzten Rest persönlicher Freiheit verschachert, des Urtheils noch lange sollten verhindern können, zumal da der Oberrichter Chase dem Angeklagten offenbar sehr wohl Erläuterung zu der Aufforderung von Ziz und Schütz an die enthalte ich mich jeder Bemerkung. Er bildet eine treffliche will. Wenigstens steht er in trautem gesellschaftlichem Verkehr mit ihm und hat noch neulich einen Zeitungsartikel veranlaßt, Herrn Ludwig Bamberger zu geben. Nebenbei gesagt, sind die Mainzer Wähler, ihre Stimmen der Einheit und Freiheit d. b in welchem der Nachweis versucht wird, daß im Falle der Ver- Herren Schurz, Kapp und Schüß hier nichts als politische urtheilung weder Wade, der Präsident des Senate, noch Colfax, Schleppen- Träger der republikanischen Bartei, bei welcher fie der Sprecher des Hauses, sondern der Oberrichter zur Nach. Stellungen und Posten aller Art suchen, finden und folge berechtigt sei. Die Vernehmung der Zeugen dauerte dienen. 6 Tage. Es handelte fich hauptsächlich um den Nachweis von Johnson's unwürdigem Betragen während der Rundreise 1866 und darum, daß er das Aemtergefeß, welches verletzt zu haben er angeklagt ist, durch bestimmte Handlungen selbst anerkannt habe. Der Bertheidigung ist nun eine Frist von 3 Tagen bewilligt worden; ihr Beweisverfahren wird am 9. April be ginnen. Es ist wieder viel von der Abdankung Johnson's die Rede; auch fehlt es nicht an Gerüchten über Staatsstreiche. Thatsache ist das Bestehen einer über alle südlichen Staaten verbreiteten geheimen Gesellschaft mit dem wohlflingenden Namen Ku- Klux Klan, welche durch Einschüchterungen und Gewaltthätigkeiten zu wirken sucht. Die neuesten Gouverneur Wahlen in Connecticut haben auch wieder eine Zunahme der demokratischen Stimmen gegen Verantwortlicher Redacteur: W. Liebknecht.. Redaktion: Braustraße 11. Briefkasten. F. B. 21 ist eingeladen. Artikel wird benußt. Zur gefälligen Beachtung. bet Bon dem Demokratischen Wochenblatt ist noch eine fleine Partie Exemplare Nr. 5-13 gegen Einsendung von à 8 Ngt. in Briefmarken, wofür dasselbe franco zugesandt wird, zu haben. Leipzig im April 1868. Leipzig. Die Expedition des demokr. Wochenblattes. Druck und Verlag: C. W. Vollrath. Expedition: Windmühlenstraße 14. Hierzu eine Beilage. Beilage zum Demokratischen Wochenblatt No. 17. Die Volksversammlung in Wiener- Neustadt. ( Nach dem Wiener Arbeiterblatt.") Wien, im April. Der heurige Ostersonntag war jedenfalls ein bedeutsamer Tag für Desterreich. Zum erstenmale seit 20 Jahren tagte in diesem Lande und zwar in Wiener Neustadt eine Volks bersammlung unter freiem Himmel. Die dortigen Arbeiter fündigten damit an, daß auch sie sich den Bestrebungen ihrer Genossen in der Hauptstadt angeschlossen haben und bereint mit ihnen nach einem gemeinsamen Ziele streben wollen. Der Separatzug, welcher über 1000 Arbeiter Wiens nach Biener Neustadt führen sollte, traf dortselbst verstärkt durch tine große Anzahl Arbeiter von Meidling und Baden gegen 8 Uhr ein. Ein tausendstimmiges Hoch der am Bahnhofe barrenden Menge begrüßte die Ankommenden, warme Hände brüde wurden gewechselt und sofort zog man gemeinsam nach dem Vereinslocal des Neustädter Arbeiter- Vereins in die geräumigen Säle des Herrn Pfeifer, wo der Obmann des genannten Vereins, Herr Trauer, die Gäste mit kurzen aber herzlichen Worten begrüßte. Hierauf zerstreuten sich die Arbeiter, um sich die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten anzuhauen. Viele besuchten die Locomotiv- Fabrik des Herrn Sigl, welcher sein großartiges Etablissement zur Besichtigung offenhielt. Am Mittage fand man sich in den dazu bestimmten tam in das Vereinslocal, wo der Reichstagsabgeordnete Schil Gasthäusern zum gemeinschaftlichen Essen ein. Die Mehrzahl get noch einmal die Gäste begrüßte. bewährt; die Socialdemokratie, deren politisches Programm er acceptire, habe zugegeben, daß die Staatshilfe dermalen noch nicht beansprucht werden könne, man möge daher mit der Selbsthilfe beginnen. Ihm entgegnet zunächst Groß, welcher unter einem wah. ren Beifallssturm von den reactionären Schachzügen einer gewissen Partei spricht und die Arbeiter vor der seither in Deutschland wuchernden Vereinsspielerei warnt. In ähnlicher Weise spricht Ertl, er flagt jene Partei an, welche durch die Bajonette die Rechte des Volkes gesetzwidrig unterdrückt und welche Desterreich finanziell ruinirt und es nach Solferino und Königgräß geführt hätte. Hartung erwiderte Herrn Centi, man wende in England die genossenschaftliche Selbsthilfe schon seit 50 Jahren an, nichts destoweniger habe sich dort die materielle Lage des Arbeiterstandes verschlimmert; die Arbeiter müßten ihre ganze Kraft auf die Agitation für die Erlangung der politischen Gleichbe rechtigung verwenden und dahin trachten, daß vor Allem der Staat auf freiheitlicher Basis beruhe. Es handle sich daher zunächst um die politische Aufklärung der Massen. Sowohl die alten reactionären Parteien, wie die Bourgeoisie, würden jubeln, wenn die Arbeiter durch Anwendung kleinlicher Mittel ihre Kräfte zersplitterten, und die Agitation für die politiſche Gleichberechtigung abgeschwächt würde. Nach dem noch Eichstädter aus Neustadt einige Worte gesprochen, wurden die von Groß beantragten Resolutionen einstimmig angenommen. Eichinger ergreift hierauf das Wort um die Zollfrage zu besprechen. Er zieht eine Paralelle zwischen England, Der Himmel, welcher am Morgen einige Regenschauer ge- Frankreich, Preußen und Desterreich und ist für eine Petition fandt hatte, und der auch am Mittage noch bedenklich getrübt an den Reichsrath um her abfebung der Zoll und war, heiterte sich auf, als un: 2 Uhr die Arbeiter in geordneten Frachttarife. Die Herren Trauer, Eichfelder und Ertl Colonnen nach dem Versammlungsplaße, dem riesigen Hofraume unterstüßen den Antrag, worauf derselbe in Form einer Resodet Reyer- Schlick'schen Zuckerraffinerie marschirten. Auf lution einstimmig angenommen wird. einer geschmackvoll dekorirten Tribüne nahmen die Abgeordneten Ueber den folgenden Punkt der Tagesordnung: die Natioder Behörde, die Journalisten und das Comité Play; wohl nalitätenfrage, sprechen Hartung und Groß, welcher über 7000 Personen standen dicht gedrängt bis in die angren schließlich folgende Resolution beantragt: zenden Straßen hinein, und um halb 3 Uhr wurde die wer Das Nationalitätsprinzip ist mit der Idee des Arbeiter werden. Die Arbeiter fennen weder Unterschied in der Sprache noch im Glauben, sie streben mit vereinten Kräften ihrem Ziele sammlung durch den Obmann des Neustädter Arbeitervereines, standes unvereinbar und muß daher entschieden zurückgewiesen Herrn Trauer, eröffnet. Zum Vorsitzenden wurde Herr Ferdi- werden. nand Müller, zu Schriftführern die Herren Dworschak und Thom erwählt. Herr Groß ergreift zur Tagesordnung zu zu: Gleiches Recht für Alle! nächst das Wort, um folgende Resolutionen zu beantragen und zu begründen: Es sprechen noch über diesen Bunft Herr Marzel( in czechischer Sprache) und Ertl. Der Lettere betonte, daß nur Adel und Pfaffen für die Nationalität schwärmten. Nachdem auch dieſe Reſolution einstimmig angenommen worden war, wurde noch auf die Verbrüderung der Wiener und Neustädter Arbeiter hingewiesen und die Versammlung geschlossen. In geordnetem Zuge begab sich nun der größte Theil der Arbeiter nach den mehrgenannten Pfeifer'schen Lokalitäten, wo man bis zur Abfahrtszeit um halb 9 uhr verblieb. Dort folgte eine schwungvoll gehaltene Rede der anderen, ein Toast dem I. Die Prinzipien der Selbsthilfe, wie sie insbesondere don Schulze aus Delißsch empfohlen worden sind, können in ihrer Ausführung nur einem verschwindend kleinen Theile von Arbeitern Hilfe gewähren, sie können daher nicht als dem gesammten Arbeiterstande Nußen bringend anerkannt werden. II. Der Arbeiterstand ist noch politisch rechtlos. Bestre bungen, welche auf die Erlangung der politischen Freiheit und die geistige Hebung und materielle Berbesserung der Lage des Arbeiterstandes gerichtet sind, werden erst mit Erfolg gekrönt, anderen. Herr Groß regte unter stürmischem Beifall die Idee an, im Sommer dieses Jahres in Wien ein ArbeiterverbrüderungsArbeiter müssen daher vor Allem die Erlangung der politischen fest abzuhalten, auf welchem ganz Desterreich vertreten sein solle. Gleichberechtigung anstreben und für die Einführung des allge felich zu Gebote stehenden Mitteln agitiren. meinen direkten und unbeschränkten Wahlrechte mit allen ge- erwähnte Abgeordnete Silger, warnte die Arbeiter vor Spaltung, bekennt sich zur Socialdemokratie und erwähnt Resolution I. fand einen Gegner in Herrn Centi, welcher schließlich, daß ihn Anfangs die auf den Wiener Arbeiterverbehauptete, die genossenschaftliche Selbsthilfe habe sich überall sammlungen gesprochenen Worte Reine Doctoren!" von der Arbeiter Bewegung zurückgeschreckt hätten, doch glaube er, daß dies nur einzelnen Personen gegolten habe, und er müsse uun erklären, daß er mit Allem was von der Führern der Socialdemokratie heute gesprochen worden, einverstanden sei. Hartung bemerkt, daß der Arbeiterstand mit den Män nern der Wissenschaft Hand in hand gehe, die Socialdemo fratie mache feinen Unterschied zwischen geistigen und schlichten Handarbeitern, wer die Sache der Arbeiter vertrete, sei ihnen willkommen. Man habe in Wien nur gegen solche Doctoren Front gemacht, welche bemüht gewesen seien, die Arbeiterbewe gung zu untergraben. Groß trägt hieraus das französische Arbeiterlied von Pierre Dupont vor: ,, Raum träht der Hahn das erstemal 2c." und Hartung ein von den norddeutschen Arbeitern vielfach gesungenes Lied: ,, Frisch auf, wer Recht und Freiheit achtet, Zu unserer Fahne steht zu Hauf." Von den ausgebrachten Toasten wollen wir nur noch den des Herrn Hetfleisch auf die Zukunft Europa's und den des Herrn Bauer auf die Pariser Arbeiter erwähnen. Nachdem noch einige Chöre abgesungen, ging es zur Bahn. Unter den donnernden Hochs der Wiener Neustädter fuhr der Bug gegen 9 Uhr nach Wien zurüd. Internationale Arbeiter- Association. Zuruf an alle Arbeiter deutscher Sprache. Brudergenossen! Die große Arbeitseinstellung geht ihrem Ende entgegen; wenn auch nicht ganz zufriedenstellend, doch immerhin mit einem Siege der Arbeiter verbunden. blei aud Herr Camperio ließ noch an demselben Abend durch und Maueranschlag verkünden, daß durch seine Vermittlung der Konflikt zwischen den Arbeitern und Arbeitgebern geschlichtet, die Greve( Arbeitseinstellung) ale beendigt zu betrachten sei und das am Montag( 13.) die Arbeiten wieder beginnen würden. Auch die Internationale Arbeiter- Association ließ unverzögert durch Maueranschlag die glückliche Beendigung der Greve be kannt machen; und indem sie den Arbeitern für die wadere Haltung in den Wochen des Kampfes dankte, ersuchte sie diesel ben, alles Borgefallene zu vergessen und am Montage mit frohem Muthe an die Arbeit zu gehen. Hiermit ist aber dem Centralfomite unserer Association die Last seiner Aufgabe noch nicht abgenommen. Vorerst gilt ed am nächsten Sonntage einen Wochenzahltag an die Ausgestand nen und ihre Familien zu erledigen, wozu, um die Bedürfnisse in mäßigster Weise zu befriedigen, eine Summe von 20,000 Franken ( à 8 Gr.) nöthig wird. Da nun begreiflicher Weise solche große Unterstüßungsmittel bei den Arbeitern Genfe, die in rührende Weise ihre Ersparnisse opferten, und ihr Brod theilten, allein nicht aufzutreiben, vorerst die Zuschüsse von Außen im Verhältni des Bedarfs noch unbedeutend, nun aber von allen Seiten bestimmte Zusicherungen baldiger Geldsendungen angelangt fin so ist das Centralkomite, gestüßt auf diese Versicherungen, Anleihen geschritten, um sie nach Ankunft der versprochenen Mittel wieder zu tilgen. ju wit Es besteht also, soll die Solidarität ein Wahrheit sein, eine Ehrenschuld aller Arbeiter Auch ist zu erwägen, daß man sich vorläufig nur über ein Grundlage des Vergleichs verständigt hat, daß die Details, Stückwerksarbeit, Stunden- statt Taglohnszahlung u. f. erst noch zu erledigen sind, und daß ferner die Schloffer un Spengler mit ihren Meistern noch über das Ganze in Unter handlung schweben, also immerhin eine partielle Greve leide noch in Aussicht gestellt bleibt. Arbeitsgenossen! und Sta 21. 28. Sie her Ueb nich nen Lich gen gibt feit Bet mö Au lag Bei Ein then inte deu ang übe to find Als die Baugewerfmeister die Ueberzeugung erlangt hatten, daß die Internationale Arbeiter Association nicht zu sprengen war, Aus all' diesen Gründen bitten wir Euch dringend, sondern bei jedem Angriff größer, fester und mächtiger wurde, Eurem Eifer fortzufahren, uns zur Befreiung aus einer bedräng hielten sie es im eigenen Interesse gerathen, sich etwas nach ten Lage brüderlich die Hand zu reichen und uns das Resultat Euerer Bemühungen möglichst schnell zukommen zu lassen. Bedenkt daß wir alle Kinder, alle Brüder der einen großen Arbeiterfamilie sind! giebiger zu zeigen. Sie machten daher durch Vermittlung des Herrn Camperio, Präsident des Staatsrathes und Chef des Justiz- und Polizei- Departements, ihre Gegenvorschläge: in einer Stunde Arbeitszeitverminderung und 10 pro Cent Lohnerhöhung bestchend. Am Mittwoch Abend( 8.) ließ Herr Camperio das Centralfomite der Internationalen Arbeiter Association ersuchen, sofort Delegirte aller Baugewerke behufs einer Verständigung auf sein Büreau abzuordnen. Dies geschah, und war durch diese erste Besprechung eine baldige Vergleichung in Aussicht gestellt; nur mußte, weil nicht jedes Baugewerf vertreten war und alle Delegirten vorerst bei ihren speciellen Sektionen entsprechende Bollmachten einzuholen hatten, eine zweite Verhandlung auf den folgenden Tag, Nachmittags, anberaumt werden. Hiezu war die Delegation vollzählig und mit nöthiger Bollmacht erschienen. Herr Camperio bot alle Beredsamkeit auf, um dieselbe zur Annahme der Abschlagszahlung zur Verbefferung des Arbeiterlooses zu bewegen. Die Steinhauer, Maurer, Gypfer, Zimmerleute und Schrei ner erklärten sich nach einiger Diskussion zur unbedingten Annahme, die Spengler und Schlosser dagegen nur in bedingter denn wir Unsere Sache ist Euere Sache und Euere Sache ist unfer Sache; wo man Euch wehe thut, thut man uns weh und we Ihr uns Gutes thut, thut Ihr Euch Gutes find Eins im gleichen Rampfe zum gleichen Ziele! Genf, den 11. April 1868. Mit social- demokratischem Gruße und Handschlag. Das Zentralkomite der Sektionsgruppe deutscher Sprache: Joh. Phil. Becker. Präsident; Münch, Sekretär; W. Ra Raffier; Sethe, Korrespondenzsekretär; Heinemann, Könede, Baste, Lichtenberg, Eineder, Muni und Vogt, Beiräthe. Geldsendungen für die Greve beliebe man an Centralfaff W. Rau, Place Madeleine, Nr. 10, zu adressiren. Der deutsche Arbeiter- Bildungsverein in Genf an die deutschen Arbeiter. Liebe Genossen! Ma Str ist Gef nur Ritt euch mie am Sty den Rü Aur Rad mite Indem wir Euch unseren Mahnruf" vom 6. April no Idem Inhalte und Zwecke obigen Zurufs völlig einverstanden Weise, indem sie sich noch eine direkte Unterhandlung mit ihren male aufs Wärmste an's Herz legen, erklären wir uns mit Meistern vorbehielten. t t 4 止 4 net Het well und find wir überzeugt, daß unsere Landsleute nimmer zurüdbleiben werden, wo es gilt, durch die That zu beweisen, daß auch fie treue Söhne der einen großen Arbeiterfamilie find und zum Erlösungswerke der unterdrückten Menschheit in ganzer Staft mithelfen wollen. Namens des deutschen Arbeiter- Bildungsvereins in Genf Mit Gruß und Handschlag: 2. Tangermann, Präsident; E. Hamm mel, F. Bütter, B. Rönnede und Kannenberg, Kommissionsmitglieder. Weiße Sklaven. IX. Crimmitschau, d. 20. April 1868. Heute bin ich leider in der Lage, Ihnen für die Rubrik Beiße Sklaven" einen fleinen Beitrag liefern zu müssen, den Sie, wenn thunlich, in der nächsten Nummer des dem. Wochenblattes einrücken und damit den Wunsch vieler von dem Uebel betroffenen Genossen erfüllen wollen. Können wir auch nicht hoffen, daß damit eine Besserung der Lage der Betroffe nen sofort erreicht wird, so mag wenigstens ein Zustand and Licht gezogen werden, dessen Tragweite eine systematische De generation der Arbeitskraft bedeutet, und der die Kehrseite ab= zu der Hofianna Notiz unseres Lokalblattes über den gibt Flor des hiesigen Geschäftsganges! Die Vigognespinnerei hat feit ca. 8 Wochen einen Anlauf genommen, der auf größeren Bedarf schließen läßt und unsere Manchesterleutchen höchstens möchten über die gesunde" Natur dieses Anlaufs competentesten Aufschluß geben können. Eine größere Zahl von Spinnern läßt arbeiten bis in die Nacht hinein, es ist ja zeither faule genug gewesen für die Herren" und für die Arbeiter. Beit Einen guten Verdienst kann der Arbeiter brauchen nach sol then Jahren wie 66 und 67, und wenn es Sie beiläufig intereffiren sollte zu hören, wie sich diese zwei Jubeljahre norddeutscher Erwerbsglückseligkeit in den Taschen des Volkes angelassen haben, dann steht Ihnen eine Anzahl, von Arbeitern über ihr Einkommen genau geführter Tabellen zu Gebote, die to beweisen, daß die Zeiten der Wunder noch nicht vorüber find, und daß die Volkswirthschaft in der Hand des kleinen Rannes eine Art Tischchen deck dich" war, indeß von oben 10 Uhr Nachts und an Feiertagen auch etwas später, ist's Feierabend. Doch nicht allein Erwachsene, auch Kinder theilen diesen Vortheil, sie sind ein gesuchter Artikel geworden; was Wunder, wenn man hört, daß eine Mutter ihren kaum 6jährigen Buben mit Prügeln an die Arbeit( früh um 6 Uhr) treibt und sich behaglich dann bis 8 Uhr zu Bette legt. Fragen Sie mich ja nicht nach der Handhabung des Gewerbes gefches, denn wo fein Kläger ist, da ist kein Richter, und was die Gewerbeordnung für den Nordbund bringen wird, das wird beim Buchstaben nicht minder sein Bewenden haben. Für Jung und Alt dauert die Arbeit, wie gesagt, von früh um 6, bis Abends 10 und 11 Uhr. Kaum daß man vespert, oder Mittag hält. Wo irgend möglich werden die Andreher, ( schulpflichtige Knaben und Mädchen) auch von der Schule zurückgehalten, und so wenig, wie der überanstrengte Körper besondere Lust zur Arbeit hätte, der lockende Verdienst( 5 Pfennige() für 2 Ueberstunden ist die Norm) und die Gelegenheit, Schularbeit los zu werden, üben ihre Kraft. Was der Erwachsene bei solcher dauernden Ueberspannung feiner Kraft profitirt, läßt sich berechnen, und welche spätere Vortheile vom Verdienst ihm daraus noch erwachsen werden, weiß Jeder, der in früheren Jahren ähnliche Perioden mitge macht hat. Wenn diese Arbeit noch lange so gehen sollsagte mir neulich ein Genosse, dann gehen wir vollends kaput!" Wir können's ja nicht ändern," meinte er auf meinen Einwand ,, denn man sagt uns, wenn wir ein Wort verlauten lassen: Ihr wißt nicht, was ihr wollt! Gehts schlecht, dann bärmelt ihr und gibts zu thun, dann wollt ihr vollends Nichts machen!" Wechseln lönnen wir nicht, denn in den meisten Fabriken wird Nachtarbeit verlangt; nur die Kinder dauern mich, sie taumeln im Schlaf an den Maschinen herum, man sieht es ihnen an, daß es die Kraft nicht hergibt, sie fallen um vor Schlaf und gar leicht kommen sie( wie neulich bei uns ein Junge) ins Beug und werden Krüppel!"- Die Eltern haben theils keine Lust, theils nicht den Muth, um diesem Elend ein Ende zu machen, fie fürchten erstentheils Arbeitslosigkeit der Kinder, die verdienen müssen", dann auch für sich selbst. Nur wenige Bäter kenne ich, die ihre Kinder bei sich in der Fabrik haben, und sie um 8 Uhr Abends heim und den Tag über zur rechten Zeit in die Schule schicken. Eine einzige Fabrik hat meines Wissens doppeltes Arbeitspersonal für Tag und Nacht. Ausnahmefälle in der Industrie wollen berück Anuppel aus dem Sad" seine Kunststückchen machte. Heute sichtigt sein, und dem Arbeiter liegt in erster Linie am Ber ist es aber das pure Metall, gute Zeit, fein Hokus Pokus! Heute sehen wir keine von Sorge und Hunger gequälten Und ..poz Männer und Buben", freut euch ihr dienen, er arbeitet gerne und aus voller Kraft, aber es liegt in seinem, wie in seiner Arbeitgeber Interesse, die Grenzen nicht Gefichter vor uns wie damals, aber wir sehen dieselben, bis zum Unnatürlichen zu dehnen. nur blaß und müde! Ritter der grauen Manchestra, das ist ja eure Lust und treibt euch das matte Blut in die olivene Bisage; pact es euch nicht sind. wie ein füßer Traum mit zweifelhaftem Behagen, wenn Ihr am Weintisch, oder im Bett in später Mitternacht die Kinderstimmen auf den Straßen hört?! Was aber die Kinderausnußung anlangt, von Arbeitern geübt wie von Arbeitgebern, sie ist ein Verbrechen, wel ches zu fühnen in erster Linie die Geseze berufen 1907001 Styl des Referates, es will eingekleidet sein! dis So Etwas, wertber Freund, schreibt sich nicht im trockenen Die Preußen besuchten uns Anno 66, und wir lafen auf Wir fordern Hilfe für die Unmündigen, wo die Mündi gen mundtodt gemacht sind, mundtodt durch ihre Lage, ihren Willen, ihr Schicksal! Für den im momentanen Arbeitsüberfluß verfinkenden Arbeiter kennen wir immer noch das Recht der Selbstbestimmung und rufen ihm zu, nach diesem Wort vor der Deffentlichkeit, sich zu ermannen, bevor es zu spät wird, den meisten Fabrikordnungen: Bon heute an ist die und diejenigen Faktoren in Berechnung zu ziehen, die sein Ründigungszeit aufgehoben, und so blieb es bis vor kostbarstes Gut bedeuten: Gesundheit und Leben! Kurzem. Jezt natürlich lautet's anders: Nacht Bom frühen Morgen spätestens 6 Uhr bis in die späte ( und auf verschiedenen Orten wird auch der Mittag mitgenommen) geht es flott, große Bestellung, preffant. Um and fit and is olde It sadditio மகப் sing angle mbi Aus England. London, den 20. April. Papst abgeschlossen habe, England wieder in den Schooß der katholische Kirche wieder zur herrschenden zu machen. In frü römischen Kirche zurückzubringen, d. h. in England die römis heren Zeiten wurde alle Opposition gegen irgend welche Gr leichterungen für die Katholiken mit zwei Wörtern: No Popery - keine Päpstelei! ausgedrückt. Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts wurde das Londoner Lumpenproletariat mit diesem Rufe aufgewiegelt, allerhand Frevelthaten zu begehen; heute hat er jedoch seinen Zauber verloren. Was das Mini sterium zu thun beabsichtigt, ist bis jetzt noch ein Räthsel. Die drei gefangenen Fenier Burke, Casey und Shaw, wissen noch immer nicht, wann ihr Prozeß beginnen wird. Ihre Advokaten haben sich vergebens vom Staatsanwalt di nöthige Auskunft erbeten, weil sie Borkehrungen treffen sen, die Entlastungszeugen, welche aus der Ferne fommen sollen, nach London zu berufen. müf No. lie 5.9 frage Stre Agen Aus den Briefen, welche dem General- Rath der Inter nationalen Arbeiter Association von Paris zugegangen sind, geht hervor, daß Napoleon seinen Zweck, die Pariser Mitglieder einzuschüchtern, gänzlich verfehlt hat. Sobald als das Pariser Comite polizeilich verfolgt wurde, ward ein neues Comite ernannt, welches die Verwaltung übernahm, jedoch eines besondern Anlasses bedurfte, um der Polizei und der Regierung dieses zu offenbaren. Den Anlaß bot der Genfer 3wist. Von dem glühenden Wunsch beseelt, ihren Genossen Hülfe zu leisten, beschloß das Pariser Gomite, einen Aufruf an die Arbeiter zu veröffentlichen; aber mit Ausnahme der ,, Opinion nationale" wurde die Aufnahme überall verweigert, und der Redakteur der ,, Opinion nationale" verstand sich nur dazu unter der Bedingung, daß er das Aftenstück nach seinem Geschmacke modeln dürfe. Dieses wurde standhaft ver- Tage voll von dem, was der Prinz von Wales( Kronpring Wie sich von selbst versteht, sind die Zeitungen jegt alle weigert und so blieb nichts übrig, als den Aufruf im Namen und seine Frau in Irland thun. Daß ihr Empfang in Dub des neuen Comite's und mit der Unterschrift des neuen Sef- lin ein glänzender gewesen, wird von allen Seiten berichtet retärs zu veröffentlichen. Da die Genfer Bauarbeiter den Fehler begangen hatten, Krieg zu erklären ohne eine Kriegs- des irischen Bolks eine bessere Meinung von der britische Die britischen Parlamentsanhänger glauben, daß die Maß Sebe kasse zu besigen, so war es nuglos zu warten bis Geld durch Oberherrschaft erhalten würde, wenn ihr Gelegenheit gegeben dic, in Folge des Aufrufs erwarteten Sammlungen einfam; würde, regelmäßig zu gewissen Zeiten im Jahre einige leben dige Personen von der königlichen Familie in Dublin zu Die von der Polizei verurtheilte und hen. Unter der Hand wird damit umgegangen, die Civilli des Kronprinzen, der schon 700,000 Thlr. jährlich einnimmt um 10,000 Pf. St. 66,000 Thaler zu erhöhen. herab febung der Arbeitslöhne und Erhöhungen der königlichen soldungen, das paßt zusammen. das Comite beschloß daher, sich an unsre Gewerbe- Vereine um Vorschüsse zu wenden. fe Be wor bon gehalte di Der En Spru jum um Daft che tba libe von der Regierung aufgelöste Internationale ArbeiterGesellschaft hatte Gredit genug, an einem einzigen Abend auf Bürgschaft von zwei Gewerbe- Vereinen die Summe von 3,500 Franken für die Genfer Arbeiter zu borgen, welcher Betrag sofort abgeschickt wurde. In London kamen in zwei Tagen gegen 200 Thaler für die Genfer Arbeiter ein, und die Ein alter Mißstand ist in der vorigen Woche beseitigt Wirkung des Ganzen war, daß die Genfer Bau- Unternehmer den: die Prügelstrafe in der Armee und der Marin ihren Beschluß, die Streitfrage auf einen Monat zu vertagen, ist für Friedenszeiten abgeschafft. Es war eine jene bei Seite warfen und den Arbeitern Konzessionen machten. Fragen, die während einer ganzen Generation, gewöhnlich Nach den neuesten Berichten scheint es jedoch, als demselben Mitglied, jedes Jahr vor das Parlament gebrada seien die Konzessionen nur gemacht worden, um werden. Der gewöhnliche Verlauf solcher Fragen ist, daß Eig den Arbeitern die Hilfe von Außen abzuschneiden. einige Jahre vorgeschlagen und einige Reden darüber Die meisten Bau- Unternehmer weigern sich, ihre früheren Arbeiwerden. Irgend ein., einflußreicher Freund" empfiehlt Burud ter wieder in Arbeit zu nehmen, und diejenigen, welche beim ziehung, sie wird znrückgezogen. Der Antragsteller, ohne seine Strike eine Rolle spielt, sollen um feinen Preis beschäf Hiobsgeduld zu verlieren, bildet sich endlich ein, daß ihn tigt werden. Unter diesen Umständen ist es nö- Borsehung wirklich erkoren hat, um die große Aufgabe zu ben thig, daß die Geldsammlungen fortgesetzt werden. füllen. Er schwazt tagtäglich davon, er träumt davon, Die Nachricht, daß der Streit zu Ende sei, hat in London läuft von Pontius zu Bilatus, erhält einige Bersprechungen etwas Schaden angerichtet, doch ist die wahre Sachlage früh für ihn zu stimmen und besteht endlich auf Abstimmung. genug bekannt geworden, um zu verhindern, daß Alles in's herrschende Partei beseitigt seine Frage durch die Tagesordnung Stocken gerieth, und es herrscht nicht der geringste Zweifel. Im Laufe der Zeit mehren sich die Stimmen, nach 25 ode 30 Jahren wird es eine Majorität. Die Regierung ist für noch gegen, es bleibt eine offene Frage. Das Oberhau sehr richtig bemerkt, daß es die Schuldigkeit der Engländer sei, berwirft sie noch mehrere Jahre, endlich wird sie Jedermann Genf zu unterstüßen, weil es kaum zu erwarten wäre, daß zum Etel und, fie geht durch. So ist im christlichen, humane man in England die Arbeitszeit auf 9 Stunden des Tages England die Prügelstrafe in Friedenszeiten endlich abgescha reduziren fönne, so lange man auf der andern Seite des britischen Kanale 12 Stunden des Tages arbeite. daß wenigstens London seine Schuldigkeit thun wird. Der Sekretär der amalgamirten Zimmerleute und Schreiner hat et Di wede worden, jedoch nicht ohne Heulen und Weheklagen im Ober haus. Mehrere alte Heuler, der Herzog vom Cambridge der Spize, bezweifeln, daß die Disciplin aufrecht erhalten wer teien benußt, die irische Kirchenfrage wach zu erhalten. Die Gegner der Abschaffung nehmen ihre Zuflucht zu allen erdenk lichen Lügen, wie z. B. daß Gladstone ein Bündniß mit dem Die Osterfeiertage werden von den politischen Bar den könne ohne Prügel, fie jammern, daß man nichte an di Berantwortlicher Redacteur: W. Liebknecht. Redaktion: Braustraße 11. Stelle der Prügel gesezt hat. men Her und no Der Bu E Beb Leipzig. Druck und Verlag: 6. W. Bollrath. Expedition: Windmühlenstraße 14.