58. Ver ibn Бе ma ing 34 Em da fast Git nicht Wen, mir Demokratisches Wochenblatt. No. 38. Organ der deutschen Volkspartei. Leipzig, den 19. September. 1868. Das Blatt erscheint jeden Sonnabend. Abonnementspreis vierteljährlich bei allen deutschen Postanstalten sowie bier am Plage einschließlich Bringerlohn 122 Ngr.; einzelne Nummern 1 Ngr. Abonnements für Leipzig nehmen entgegen die Herren M. Dolge am Markt, 6. Reichert Sainstraße 27, G. Hofmann Brübl 40, G. Dehler Neumarkt 6, G. Richter Peterssteinweg 7, Leipziger Consumverein Universitäts= Straße und die Expedition d. Blattes C. W. Vollrath Windmühlenstr. 11. Für Dresden Filialexpedition F. W. Grellmann Wallstraße 10. Agent in London für England, Indien, China, Japan, Australien, Südamerika 2c. die deutsche Buchhandlung von Franz Thimm, 24 Brook Street, Grosvenor Square, London. die Mit Nr. 39 schließt das dritte Quartal unseres Wochenblattes, und wir bitten die geehrten Abonnenten, Bestellungen auf das neue Quartal rechtzeitig zu bewirken, damit die Zusendung des Blattes keine UnterZur brechung erleide. aten ein Sit Dant ruf nens Ihn eint Lom eint mite be фел зи clie ver icht en" nid per gen Wit urd bit fo ben 199 Der ng ft& Inbalt: Politische Uebersicht. Der fünfte Vereinstag deutscher Arbeitervereine in Nürnberg. Der Internationale ArbeiterRongreß.-Vermischtes. Beilage: Zur Drientalischen Frage. Sachsen Politische Uebersicht. Immer drohender ballt sich das Gewölfe zusammen, und der Kriegsherr des Norddeutschen Sonderbundes zieht herum, Heerschau zu halten über seine Getreuen. Er war auch in und hat dem König und den Soldaten recht viel Schmeichelhaftes gesagt. Im Sommer 1866 Spißkugeln und Contributionen heute füße Worte. Erstere sind nicht ver Beffen, und legtere wiegen gar leicht in der anderen Wagschale. Glaubt die Gewalt jeßt, da ihr eine größere Gewalt entgegen hitt, durch ein paar Zärtlichkeiten uns die Thatsache aus dem Gedächtniß zu wischen, daß sie Gewalt ist? Und glaubt die Gewalt, daß sie auch dann noch vor Recht gehen wird, wenn fie aufgehört hat, die größte Gewalt zu sein? Bon Sachsen zog der Kriegsherr über Mecklenburg nach bewiesen hat, daß sie sich nicht scheut, einen ihr aufgezwungenen Kampf aufzunehmen und durchzufechten." Zu dieser Auslaffung läßt sich Manches bemerken. Die ,, lebhafte" Friedensliebe eines Mannes, der vor drittehalb Jahren gegen den einmüthigen Willen seines Volfe einen Krieg begann, den nur die schamloseste Geschichtsfälschung als einen Vertheidigungkrieg bezeichnen kann, ist jedenfalls etwas fraglicher Natur. Freilich, wir bezweifeln nicht, daß in diesem Augenblick die Friedensliebe sehr lebhaft" ist; die 1866 er Schöpfung" hat noch nicht die nöthige Stärke erlangt, um einem heftigen Sturm trogen zu können, und wann hätte je ein Eroberer gelebt, der nicht von den friedlichsten Gefühlen beseelt gewesen wäre, wenn die Behauptung des Eroberten alle seine Kräfte in Anspruch nahm? Daß der König ,, nirgends eine Veranlassung zur Störung des Friedens sieht", zeugt jedenfalls von einer sehr fanguinischen Gemütheart, die leider von seinem Kriegsminister nicht getheilt wird. Oder sind die Terrainrecognoscirungen Moltke's und die neuerdings angeordneten Pferdeankäufe auf preußische Rechnung etwa bloß harmlose geographische Studien und ökonomische Experimente, die in dem Bewußtsein der Fortdauer des Frie denszustande ihren Ursprung haben? Und die notorischen BerReden. Dem Rektor der Universität, welcher die Segnungen suche, die Czechen und Ungarn für Preußen zu gewinnen Schleswig- Holstein und hielt in Kiel verschiedene wundersame des Friedens betonte, sagte der Monarch unter Anderem: Was Ihren Wunsch für Erhaltung des Friedens betrifft, so fann diesen wohl Niemand lebhafter theilen, als ich, denn es 1st für einen Souverän etwas schr Schweres und vor Gott Berantwortliches, wenn er sich gezwungen ficht, das folgenichwere Wort Krieg" auszusprechen, und doch giebt es Ver hältnisse, wo er sich einer solchen Verantwortlichkeit nicht ent= ziehen kann, nicht entziehen darf. Sie selbst sind in diesem die Waffensendungen nach Rumänien das Buhlen um die italienische Allianz- die Wuthausbrüche, weil Desterreich die Der Ruthe nicht füssen will, mit der es 1866 geschlagen wurde, und alle Anerbietungen Preußens ausweichend beantwortet -sind das etwa Beweise dafür, daß die preußische Regierung ,, nirgends eine Veranlassung zur Störung des Friedens fieht?" Und die kolossalen Rüstungen in Frankreich, die Hetzereien der französischen Presse, die Unterhandlungen Bonaparte's Lande Zeuge gewesen, daß die Nothwendigkeit zu einem Kriege mit den Regierungen Belgiens und Hollande, die militärischen an einen Fürsten, wie an eine Nation herantreten fann, ja, daß wir uns heute vertrauend und mit gutem Willen(?!) einan gegenüberstehen, ist erst durch Krieg ermöglicht worden. Uebrigens sehe ich in ganz Europa keine Veranlassung zu einer Störung des Friedens und sage das zu Ihrer Beruhigung. Was Sie aber noch mehr beruhigen wird, das ist der Blick auf die mit Ihnen hier versammelten Repräsentanten meiner Armee und meiner Marine, dieser Kraft des Vaterlandes, welche Reisen französischer Stabs offiziere in Deutschland das find wohl friedliche Anzeichen? Wahrlich, der Kriegsherr des Norddeutschen Sonderbundes hat ein großes Talent, bloß zu sehen was ihm lieb ist, und den häßlichsten Dingen eine hübsche Seite abzugewinnen. Wie mag sein vornehmster Diener ihn um diese Fähigkeit beneiden? Fortwährend flieht der Schlaf das Lager des Heiligen von Barzin, und die im Schönfärben geübtesten Soldschreiber können es nicht mehr vertuschen, daß " 298 das körperliche und geistige Befinden des gefallenen Staatsmanns" für deffen Zukunft die traurigsten Aussichten eröffnet. Und wie der Meister so das Werk. Einer der Hauptwortführer der nationalliberalen Partei, Dr. Elsner in Breslau, konsta tirt in der Breslauer Morgenzeitung" mit folgenden Worten das Fiasko der Annexionspolitif:„ Die politischen Annexionen sind nicht zu moralischen geworden, sondern in Folge von allerhand Maßregeln und Maßregelungen sind die Bevölkerun gen, auf deren Gewinnung und Versöhnung es doch eigentlich abgesehen war oder hätte sein sollen, gerade in eine ent gegengesetzte Stimmung umgeschlagen. Es giebt in SchleswigHolstein, Hannover, Nassau, Kurhessen und Frankfurt allerdings noch zahlreiche Anhänger und Verfechter der preußischen Annegionspolitik, wie es deren ja auch in den altpreußischen Provinzen tzdem noch unzählige giebt, welche nicht aus Unmuth über die inneren preußischen Zustände die Sache der Einigung Deutschlands aufgeben wollen; aber wie in dem altpreußischen Volke, hat sich auch in den Volksmassen der neuen Provinzen ein Umschwung vollzogen, welcher nicht zu Gunsten Preußens gedeutet werden kann. Während Preußen unter den europäischen Mächten augenblicklich eine fast isolirte Stellung einnimmt und zu Frankreich, dessen Intriguen mit Desterreich, Italien und Rußland ein öffentliches Geheimniß find, in Beziehungen steht, welche den Ausbruch eines Krieges nur zu einer Frage der Zeit machen, herrscht im Innern eine Stimmung, welche alles, nur keine befriedigte und gehobene ist." Wir haben dem kläglichen Gemälde nichts beizufügen. Ueber den Umfang der sogenannten" Ersparniß, welche mit der um drei Monate verschobenen Einstellung der Rekruten erzielt werden müsse, stellt ein Berliner Correfpondent der Hannoverschen Volkszeitung" eine Berechnung an. Der Hauptsache nach beschränkt sich die Maßregel darauf, daß Taubheit habe sich gelegt, und der einköpfige Adler dem zwei föpfigen stolz die Stirn gewiesen, da kam die charakteri stische Mittheilung nachgehinkt, Preußen habe nur deßhalb die Freilassung des Mannes verlangt, weil er militärpflichtig geworden! So ächt militärstaatlich, das. etwa 60,000 Mann Refruten für die Infanterie um ein Vierteljahr später als gewöhnlich einberufen werden. Ein Infanterist kostet aber dem Staate jährlich etwa 80 Thaler, macht für 60,000 Mann auf drei Monate 1,200,000 Thaler." Diese Ersparniß, bemerkt der Correspondent, welcher unsere Börse Erwähnen wir noch, daß Preßprozesse, Stieber'sche Hoch verrathsprozesse und Säbelercesse in gewohnter Weise floriren, und daß die Nachrichten aus Ostpreußen immer trostloser lauten, so haben wir Alles erwähnt, was aus dem„ Staate des deut schen Berufs" zu melden ist. un fie 30 Fr lich sich fab Ed Bo des ba me fr fiti An den südwestdeutschen Höfen wirken preußische Agenten jetzt sehr eifrig im Sinne der Militärverträge. Man felt begreift in Berlin, daß ohne die Mitwirkung der Südwes deutschen das preußische Bertheidigungssystem nicht vollständig aber die Südwestdeutschen begreifen auch, daß ihr Vertheidi gungssystem ohne Desterreich nicht vollständig ist, und da der Großstaat Preußen sich selber außer Stand erklärt hat, den Oberrhein gegen einen französischen Angriff zu vertheidigen, jo heißt Erfüllung der Militärverträge: Preißgebung Südwe Deutschlands an Frankreich. In Bayern, Würtemberg, Baden, und Hessen wird man sich das wohl überlegen. Unsere Ge sinnungsgenossen im Süden fordern wir aber dringend auf, nachdrücklichst gegen den( fleißig genährten) Wahn anzukam pfen, als sei ein Krieg zwischen dem französischen und dem preußischen Cäsarismus ein Nationalkrieg. Daß unter den südwestdeutschen Soldaten keine son derliche Begeisterung für die Militärverträge herrscht, fant man aus nachstehender Notiz entnehmen, die sich in den„ heff schen Volksblättern" findet:„ Darmstadt, 9. Sept. Bot durchaus glaubwürdiger Seite wird uns eine neue Art de Bestrafung bei dem Militär mitgetheilt, welche einer der in diesem Sommer von Berlin zurückgekehrten Hauptleute mehrfach bei seiner in Offenbach garnisonirenden Kompagnie ded 2. Infanterie- Regiments zur Anwendung gebracht haben soll. Ge 15 Dieselbe besteht darin, daß dem Soldaten, der sich eine Un regelmäßigkeit zu Schulden hat kommen lassen, außer dem päck von 60 Pfund, das er so nie zu tragen hat, noch angeblich bereits eine Belebung des Credits" verdankt, reicht bis 25 Pfund unnöthiges Blei in den Tornister gepackt und welche andererseits die theuren Haferpreise für die norddeutsche Bundeskavallerie und die Bundespostpferde nothwendig machen." Es bestätigt dies unsere anfängliche Auffassung. Nicht der об mit auf den Marsch gegeben wird. Bei Anhörung derartiger Grausamkeiten fühlt man sich wirklich versucht, zu fragen, man sich in der Mitte des 19. oder des 18. Jahrhunderts findet." Man wird sich erinnern, daß auch nach Würtem Wunsch, das Bolf zu entlasten, sondern Furcht vor Frankreich berg ähnliche Barbareien aus preußischen Kasernen importit hat den Schritt diftirt. Die Wirkung auf Frankreich ist aber vollständig verfehlt worden, denn die gesammte offiziöse und manöver hinzustellen. wurden. neu No Ed gie ord Ed her Sc fur Rh fern fie lich dür fic cint jan Ala tie Gei be aus geth eber jub] abz ale fa über Der Der österreichische Kaiser wird dieser Tage nach Ga sogar die offizielle französische Presse hat sich beeilt, die angeb ligien reisen. Man ist allgemein der Meinung, er werde d liche Entwaffnung" oder„ Abrüstung" als ein reines Schein Provinz bedeutende Gonzessionen machen; und in Berlin fürchtet man, dies geschehe zu keinem andern Zwed, als um für Fall eines Kriegs über die Polen gegen Preußen und Rußland verfügen zu können. Daß im nächsten europäischen Conflit die polnische Frage eine wichtige Rolle spielen wird, baben wir zu wiederholten Malen auseinandergesezt; und daß die aus allen Maßregeln hervor, die sie in den letzten zwei Jahren österreichische Regierung diese Frage auszunußen gedenkt, gebt Jetzt wird halbamtlich mitgetheilt, der Landtag werde erst Anfang November zusammentreten. So lange kann es also Herr v. d. Heydt aushalten. Beim letzten polnischen Aufstand( 1863 und 1864) geriethen auch verschiedene preußische Unterthanen in die Ge fangenschaft der Russen und wurden nach Sibirien geschafft. Mehrere Male machte die übelgesinnte" Bresse darauf aufmerk fam, daß die ,, Großmacht" Preußen hier eine treffliche Gelegenheit habe, ibren„ Einfluß auf das Ausland" zu zeigen; sie solle die Freilassung ihrer Unterthanen fordern, wie dies Seitens anderer Regierungen mit Erfolg geschehen sei. Allein die ,, Großmacht" war taub, nichts fonnte sie zu einem Schritt bewegen, der in Petersburg übel vermerkt worden wäre. Vor einigen Tagen erfuhren wir nun plöglich, ein preußischer Unterthan dieser Kategorie sei auf preußische Requisition frei geworden; und schon glaubten einige Enthusiasten, die erwähnte in Galizien getroffen hat. " die Fabrikationsmethode kennen gelernt haben. Ueber den bulgarischen Aufstand" werden beun legenheit der Kandiotischen Komödie die Fabrikanten und Die italienische Regierung soll in Paris die Ab berufung der französischen Truppen aus dem Rirchenstaat g seine Rathgeber wissen so gut wie wir, daß die Franzosen Wir bezweifeln das; Viktor Emanuel und Rom besest halten werden, so lange die Macht Bonaparte fordert haben. Rüd ame Rac Tra das DR Fol Gef fabr for die! das 1 it ft ei ri Die ungebrochen ist. Und die Italiener sind nicht stark genug, fie zu brechen. Einem Gerücht zufolge würde die spanische Regierung ig 30,000 Mann nach Rom senden, sobald der Krieg zwischen Frankreich und Breußen begonnen hat. en, en, uts he 8. Di Det en it 11, 50 11º 11 er ев 5 b י Garibaldi hat ein Schreiben an seine Wähler veröffent: licht, in welchem er auf sein Mandat für das Parlament Berzicht leistet. Garibaldi sagt darin, daß er wegen seiner Un fähigkeit, den Wählern Dienste zu leisten, resignire; körperliche Schwäche und das Bewußtsein, einem edeln und verlassenen Bolte nicht helfen zu können, habe ihn von den Sizungen des Parlaments fern gehalten. Er habe bedauert, daß er denselben bei der gegenwärtigen Bedrängniß des Staates nicht babe beiwohnen können. Er sei bereit, sein Leben zu opfern, wenn sich Gelegenheit biete, dadurch dem Lande zu nüßen. Bei einer Wahl in einem der südlichen Departements in Frankreich hatte der Regierungskandidat 18,000, der Oppofitionskandidat 12,000 Stimmen. Bei der vorhergehendan Wahl brachte es die Opposition nur auf 3000 Stimmen. Ein neues Memento für Bonaparte. In Sachen der Freizügigkeit hat Schweden den Rorwegern gegenüber einen, freilich noch sehr vorsichtigen Schritt gethan. Auf Grund eines, von der schwedischen Regierung schon früher gegebenen Versprechens ist eine Verordnung erschienen, wonach die Norweger sich fortan in Schweden sollen niederlassen und wohnen dürfen, ohne vor: her die Erlaubniß dazu einzuholen; ferner ist ihnen gestattet, Schiffe auszurüsten, sowohl zur Binnen( See's), als auch zur äußeren( Küsten-) Fahrt, vorausgesetzt, daß der HauptRheder geborner Schwede oder in Schweden domilizirt ist; ferner dürfen sie Grundbesitz erwerben, doch müssen sie, falls fie nicht selbst auf demselben Wohnung nehmen, einen gesetz lich verantwortlichen Vertreter bestellen; Handel und Gewerbe dürfen sie gerade so wie die Schweden betreiben, doch müssen fie in Schweden Domizil nehmen und sich in die Steuerrolle eintragen laffen. Aus England schreibt man, der neue amerikanische Gejandte, Reverdy Johnson, habe Vollmacht zur Schlichtung des Alabama- 3wistes.( Die Alabama war ein Kaperfchiff, welches die füdstaatlichen Rebellen unter offenbarem Gewährenlassen Seitens der englischen Regierung in einem englischen Hafen ausrüsteten, und das dem amerikanischen Handel viel Schaden gethan hat.) Nach brasilianischen Berichten soll die Hälfte der 299 sie sich einzumischen wünscht, und nur nach einem geeigneten Anlaß sucht, der natürlich bald gefunden sein wird. Der von den nationalliberalen Nasführern gegründete Arbeiter Sonderbund ist ein todtgebornes Kind. Die meisten Vereine, deren Delegirte aus dem Verband ausgetreten sind, werden entweder ihre Delegirten desavouiren und in denselben zurückkehren, oder gesprengt werden. Die Berliner Zukunft" schreibt, d. d. 16. d. M. In der gestrigen von etwa 60 Personen besuchten Versammlung des ,, Berliner Arbeitervereins" referirte Herr Krebs über den Nürnberger Vereinstag. Als den Zweck des Referats bezeichnete er die Klarstellung seiner Haltung der Programmfrage gegenüber und die Zurückweisung der in der Zukunft" ausgesprochenen Verdächtigung(?), daß er zu den Nationalliberalen" übergetreten sei. Er habe die Wahl gehabt zwischen dem genossenschaftlichen Brinzip mit seinem sittlichen Fortschritt und dem angenommenen Programm, das nur Probleme enthalte, deren Realisirung eine vollständige Umgestaltung aller Berhältnisse bedinge. Den von Veneden vorgeschlagenen Ausmeg, die Programmfrage auf ein Jahr zu vertagen und dadurch den Arbeiterbildungsvereinen Zeit zu lassen, nach Umänderung ihres Statute sich erst in der Politik zu orientiren, habe er gebilligt. Sein Augenmerk sei auf die große Masse gerichtet gewesen, die für das Programm, mit dem er sich persönlich( s. oben Brobleme") und als Mitglied der internationalen Arbeiterassoziation einverstanden erklären fönne, noch nicht die nöthige Reife befize. Dem Protest der Minorität sich anzuschließen, habe er zuerst Bedenken getragen, weil er zum Referenten über das indirekte Steuersystem" ernannt gewesen sei, als er aber Abends privatim gehört, daß die Majorität die unlautersten Mittel gebrauche, um das Programm durchzuseßen, sei es ihm flar geworden, daß man die Arbeiter in einer Schlinge fangen wolle, um sie zu communistischen Zwecken auszubeuten. Darin habe ihn noch die Geringschäßung bestärkt, mit welcher der Referent über die Programmfrage, Schweichel, die Genossenschaften behandelt habe, die doch das Programm selbst in gewisser Weise anerfenne. Den Protest selbst habe er nicht unterschrieben*), wohl aber den Berathungen der Minorität beigewohnt und dem neugebildeten Sonderbund den Anschluß des Berliner Arbeitervereins mit seinen 180(?) Mitgliedern in Aussicht stellen zu fönnen geglaubt. Herr Karl Hirsch weist zuerst den der Behauptung, Herr Krebs sei zu den Nationalliberalen gegangen, durch das erstattete Referat hinreichend bewiesen sei. Er bestreitet ferner, daß Krebs noch Mitglied der internationalen Arbeiter- Assoziation ſei; derselbe sei vor Kurzem aus der Reihe ehemaligen Bejagung von Humaita, bei einem Versuch durch Zukunft ,, gemachten Vorwurf zurück, da die dort aufgestellte zubrechen, getödtet oder gefangen worden, und nur der Reſt 2000 Mann- entkommen sein. Die Bestätigung bleibt abzuwarten, und es klingt das Ganze um so unwahrscheinlicher, als den leßten paraguyitschen Berichten gemäß die Befagungstruppen, nach glücklich bewerkstelligter Räumung der über ein Jahr lang so heldenmüthig vertheidigten Beste den Rückzug völlig frei hatten. Dagegen bringt die jüngste süd Herrn Krebs hin; derselbe adoptire das Progamm, stoße sich amerikanische Post aus unverdächtiger Quelle eine andere der Mitglieder gestrichen worden.**) Redner weist sodann mit scharfer Dialektik auf die Widersprüche in dem Referat des mit deren Bestrebungen eben das Programm sich einverstanden erkläre. Benedey, mit dessen Antrag Herr Krebs einver Nachricht von größter, und den Brasilianern sehr ominöser verdamme das Programm als Utopie und Problem und be: Tragweite. Einem amerikanischen Kanonenboot, Wasp", kenne sich wieder als Mitglied der internationalen Assoziation, das nach dem Kriegsschauplag beordert war, wurde von den Alliirten", d. h. den Brasilianern, die Passage verweigert, und in Folge dessen hat Staatssekretär Seward den amerikanischen standen sei, habe mit der nationalliberalen„ Elique" in feiner Gesandten in Rio de Janeiro angewiesen, das Recht der Durch Verbindung gestanden, wool aber Hr. Krebs und da sei ihm verlangen und im Weigerungsfalle seine Pässe zu durch Privatgespräch e" erst Alles klar geworden. Redfordern. Auf einen Krieg mit der mächtigen Union würden die Brasilianer es nun allerdings nicht ankommen lassen; aber fahrt das zu " *) Wohl aber die Austrittserklärung. Dies ist ungenau. Der Antrag auf Ausstoßung des Krebs ist gestellt, und wird auch ohne Zweifel angenommen werden, aber die Entscheidung ist noch nicht erfolgt. 300 ner fordert hierauf Herrn Krebs auf, die ,, unlauteren Mittel" der Majorität zu bezeichnen und schließt mit den Worten, daß er nicht, wie Hr. Krebs, Bedauern über die Spaltung, sondern Freude über das Ausscheiden der nicht zuverlässigen Elemente aus dem Verband empfinde. Hr. Krebs replizirt furz, er habe keine so strenge Scheidung der politischen Parteien in Nürnberg wahrgenommen, müsse sich also immer noch gegen den Vorwurf, er sei zu den Nationalliberalen gegangen, verwahren. Auf die Aufforderung des Vorredners, die unlauteren Mittel der Majorität zu bezeichnen, antwortet Hr. Krebs nicht. mus Herr Taute von der Fraktion Schweißer des Algeme fab nen Deutschen Arbeitervereins hatte auf verwichenen Sonnichi abend eine Volksversammlung in dem Wiener Saal hierfelb mö berufen. Zweck derselben war Beschickung des Arbeiter- Kon gresses, den die Herren v. Schweißer und Frißsche behufs Or ganisation der Arbeiter zur nachdrücklichen Durchführung vo Arbeitseinstellungen nach Berlin ausgeschrieben haben. Den Bersammlung war außerordentlich zahlreich besucht und das Wir Ziel des Arbeiter- Kongresses wurde in einer Weise besprochen, weld birt deutlich zeigte, nicht nur daß die Mitglieder des Allgemeinen erfo Deutschen Arbeitervereins anfangen, ihre geistige Selbstständig keit gegen die bisher unumschränkte Präsidialmacht des Herra gene Schweißer zu behaupten, sondern auch daß die Arbeiter im Allgeweld meinen die Strifes nach ihrem richtigen Werthe zu würdige unb beginnen. Mit sehr wenigen Ausnahmen wurde von sämm lichen Rednern, auch von Herrn Taute, hervorgehoben, daß die Strikes nur ein Palliativmittel seien und in Folge Des det Det 112 Bis Bol bem heit ban ich und ibre Befo me aus tatt verf wor chernen Lohngefeßes nur einen vorübergehenden Nußen schaffen könnten, wenn sie auf Lohnerhöhung statt auf Verkürzung Arbeitszeit sich richteten. Eine Verbesserung in der Lage arbeitenden Klassen sei überhaupt nur möglich, wenn sie al ein geschlossenes Ganzes der Kapitalpartei gegenüberſtänden 38 müßte daher vor allen Dingen, und abgesehen von d Strifes, auf eine Organisation der gesammten Arbeiterfla hingearbeitet werden, wie eine solche die Arbeiter Englands in den Gewerksgenossenschaften, den Trades Unions, besäßen, demgemäß wurde beschlossen, sofort die Spitzen sämmtlich Gewerke Leipzigs zu einer Versammlung zu berufen, um Bildung einer solchen Organisation zu beginnen, und aus di Schooße dieser Versammlung sollte dann ein Deputirter dem Berliner Kongresse abgeordnet werden, um dort zu selben Zwecke thätig zu sein. In der Debatte tauchte aud zur allgemeinen Ueberraschung Herr Friz Mende, der genpapst des Herin v. Schweizer, das Werkzeug der Gräfin von Haßfeld im Interesse des preußischen Cäsarismus auf. Hatte Herr Friz Mende schon in dem„ Amtliche Theil" der Freien Zeitung" einen Beweis seines großen ahmungstalents geliefert, so war sein ganzes Auftreten in d Volksversammlung nur eine Illustration zu den bekannten Versen: Ein von Herrn Hirsch eingebrachter Antrag lautet: Der Berliner Arbeiter Verein mißbilligt die von seinem: Vorfißenden beim Nürnberger Arbeitertag eingenommene Haltung." Für diesen Antrag sprechen die Herren Richter, Lehmann und Havenith, welcher letztere besonders darauf hinweist, daß die Arbeiterbestrebungen nimmermehr als nationale, sondern nur als internationale Erfolg haben könnten, dagegen die Herren Sipke und Weise. Der Letztere hebt hervor daß der Antrag formel nicht berechtigt sei, da Herr Krebs kein Mandat des Arbeitervereins gehabt habe. Es könne sich nur darum handeln, ob der Berliner Arbeiterverein sich mit der Majorität oder mit der Minorität des Nürnberger Arbeitertages einverstanden erkläre. Er( Weise) müsse sich für die Minorität entscheiden, da die Majorität sozial demokratische Bestrebungen verfolge und mit den Lassalleanern Hand in Hand gehe. Hr. Krebe sei in einer zweifelhaften Lage gewesen und habe sich kaum anders entscheiden können. Was die Majorität betreffe, so sei sie zwar nicht durch unerlaubte aber doch nicht durch löbliche Mittel entstanden; es seien Deputirte mit Mandaten von Vereinen erschienen, mit denen sie außer jeder Verbindung ständen.( Der Hr. Redner weiß wohl nichts davon, daß schon vor Wochen die National- Liberalen eben in Nürnberg sich allen Vereinen zur kostenfreien Annahme von Mandaten durch die Zeitungen empfehlen ließen? D. Ref.) Nachdem noch folgender Antrag des Herrn Havenith:„ Der Berliner Arbei terverein erklärt seine Zustimmung zum Programm der internationalen Arbeiter- Assoziation" verlesen worden ist, geht ein Antrag auf Bertagung ein, welcher indes mit 16 gegen 14 Stimmen( nahezu die Hälfte der Anwesenden sind Gäste) abgelehnt wird. Die folgenden Debatten bewegen sich meist auf persönlichem Gebiet oder behandeln allgemeine soziale Fragen. Ein erneuerter Antrag auf Vertagung wird angenommen, und soll die Diskussion über die eingegangenen Anträge den Gegenstand der nächsten Tagesordnung bilden. Zu bemerken ist noch, daß die von Hrn. Krebs in Nürnberg über die Zahl der Mitglieder gemachte Angabe sich als total falsch herausgestellt hat. Herr Weise, der stellvertretende Borsißende erklärte, die Zahl betrage etwa 100." Dem Frau Nad o ( Gla örter iten rudfi Gefe Bere über 3 a 1 953 a 1 man Gid big beite Dee ,, Wie er sich räuspert, wie er spuckt, Das habt ihr ihm glücklich abgeguckt; Aber sein Genie, ich meine, sein Geist-" Ja, von dem Geist Lassalle's war in allen Ausführungen Herrn Friz Mende, welche sich gegen die Strifes richteten auch nicht ein Fünfchen zu spüren; und die grenzenlose Anma gung seines Auftretens konnte die klägliche Schwäche feine Kopfes nicht verbergen. Wenn er Stellen aus den Schriften Lassalle's anführte, so geschah es nur, um zu beweisen. er sie nicht verstanden hatte. Seine groteske Karrikatur Auf Antrag Uhlich's hat der Magdeburger Arbeiterbildungsverein einstimmig" das Benehmen seines Delegirten, Minner, auf dem Nürnberger Arbeitertage gut geheißen und sich dem nationalliberalen Sonderbund angeschlossen. Das war zn erwarten. Wir werden in unserer nächsten Wir werden in unserer nächsten Nummer das Charakterbild Uhlich's und seines zum Glück schr zusammengeschmolzenen Anbangs vervollständigen. Die„, Norddeutsche Allgemeine Zeitung", das Organ Bis marc's, denunzirt uns jetzt als Kommunisten". Erinnert Herr Braß sich nicht, daß er, kurz ehe Lassalle auftrat, die soziale Frage mit Gewalt auf die Tagesordnung bringen, und täglich 2 Spalten seines Blatts für sozialistische, ja selbst,., fomunistische" Artikel offen halten wollte? da De Mart Agitators erregte das Gelächter, die Anmaßung, mit der a seine unverdaute Weisheit in unerträglicher Breite zu brachte, wiederholt den Unwillen der Versammlung. Sein allge Biele inter bon! den ihlu folge terve ein a fozial welt Fiasko, seine Niederlage war eine vollständige, und mit gan zem Recht traf ihn die Bemerfung eines Redners, daß Laffall selbst sich seiner geschämt haben würde, wenn er ihn bätt gesprochen, welche sich als die der überwiegenden- Mehrheit de hören können. Hätte Herr Friz Mende gegen die Meinung Versammlung fund gab, so hätte er sich über seine Niederlag mit dem Geschicke manches besseren Mannes trösten fönnen Aber der Sturm, der sich gegen ihn erhob, war ein Brote gegen das von ihm vertretene Bismärckerthum, der um fo energischer hervorbrach, als der an die Schürze der Frau Gräfin Haßfeldt sich anklammernde Agitator seine gängliche Un wirbt bofft Arbei förde jozi Βετῆς Schein Ded Ten na nee ten Da Dee art Sein பன் Tall hen pr der ten bet 114 16 on Dr Don Dal neis 301 fähigkeit für diese Rolle bewies. Welchen Antheil seine Unge frage der Zukunft ist, sein wird und sein muß, erklärt der Arbeiterchicklichkeit an feiner Niederlage auch hatte, Herr Fris Mende möge es sich merken: es war der preußisch cäsaristische Socialis mus, der in ihm gerichtet wurde. Am Mittwoch wurde die hiesige Gemeinde des„ Allgemei nen Deutschen Arbeitervereins" polizeilich aufgelöst. cat Wir wissen nicht, wie die Polizei ihre Handlungsweise moti Ich birt). Auffallend ist, daß die Maßregel gerade in dem Moment nen erfolgt, wo der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein" gegen das Dig Bismarc'sche System Front zu machen beginnt; und daß der er genau auf dieselbe Art organisirte Haßfeldt'sche Verein. Ige welcher notorisch für das Bismarc'sche System wirkt, ganz unbehelligt gelassen wird. gen Caf Ded Ten Det Det ali well. Den affe Der Vorort der Arbeitervereine und der Ausschuß der Bolkspartei in Sachsen haben die Absicht, im Lauf des Nobember eine Conferenz zur Besprechung von Arbeiterangelegenbeiten zu berufen. Die Hauptgegenstände, welche zur Verhandlung kommen sollen, sind die Gewerksgenossen chaften( Gewerbevereine, Trades Unions), die Weberfrage und die Bergarbeiterfrage. Wir ersuchen die Vereine, ibre Maaßregeln bei Zeiten zu treffen, damit eine zahlreiche Beschichung ermöglicht wird. An die Berufung eines Allge meinen Deutschen Arbeiterkongresses, der übrigens aus naheliegenden politischen Gründen nicht in Preußen stattfinden kann, ist erst dann zu denken, wenn zwischen den verschiedenen Arbeiterorganisationen eine Ginigung erzielt worden ist. erzielt Der fünfte Vereinstag deutscher Arbeitervereine zu Nürnberg( 5-7. September). Wolf( Mülsen St. Niklas), Krause( Mülsen St. Jakob), Albert Zunächst haben wir nachzutragen: In der Montagssigung stellten ( Glauchau), und Dr. Kirchner( Hildesheim) den Antrag: Die Erörterung über die Weberverhältnisse auf die Tagesordnung des nächsten Vereinstages zu segen. Der Antrag wurde dem Vorort zur Berucksichtigung überwiesen. überwiesen. Ferner beantragte Greulich( Zürich): Die Frage der direkten Gesetzgebung durch das Volk auf die Tagesordnung des nächsten Bereinstages zu setzen. Ebenfalls dem Vorort zur Berücksichtigung Wander, sondern über Kranken- Unterstügungskassen. Ueber zu berichtigen ist: Germann( Leipzig) referirte nicht über Bander- Unterstüßungskassen referirte Bürger( Göppingen). männer falsch geschrieben: Motteler nicht Moteller( Crimmitschau); Eichelsdorfer nicht Eichelsdorfer( Mannheim); Kobiz nicht Tro= biz( Dresden), Heimann nicht Heinmann( Koburg). Ferner sind in unserm Bericht die Namen mehrerer VertrauensSchluß Der Antrag Bene dey's lautet wörtlich. an tag, daß die soziale Frage in allen Arbeitervereinen vor allen anderen Fragen auf die Tagesordnung zu stellen ist, und daß eine Hauptauf= gabe des Vorstandes des Arbeitertages und seines Organs dahin gehen muß, die Mittel zum Studium dieser Frage allen Arbeitervereinen so viel als möglich zugänglich zu machen. 5) In Erwägung, daß die politische Organisation des States die Freiheit des Bürgers bedingt, erklärt der Arbeitertag, daß die soziale Frage wie die politisch- nationalen Lebensfragen nur dort zu einer heilsamen und durchschlagenden Lösung fommen können, wo der Staat demokratisch organisirt ist, wo das Volk selbstherrschend durch selbstgewählte gefeßgebende und vollziehende Gewalten, stets unter dem unmittelbarsten Einfluße des ganzen Volkes stehend, seine Geschicke selbst bestimmt und leitet." Wir lassen nun nach der Arbeiterhalle" die von uns noch nicht mitgetheilten Reden in der Programmfrage folgen. Feierabend( München): Fürchtet, daß es den Vereinen in Folge der unfreifinnigen Gefeße in verschiedenen deutschen Staaten schwer sein werde oder unmöglich sei, sich in politische Vereine umzugestalten. Vahlteich( Dresden): Verweist auf die Geschichte des Verban= des. Derselbe habe sich früher gegen die Behandlung der sozial- demokratischen Fragen erklärt; jezt sei die Mehrheit der Vereine für ein sozial- demokratisches Programm. Das möchten die heutigen Gegner bedenken; auch sie könne die Wandlung erfassen. Er will eine Berständigung; aber keine Berständigung um jeden Preis. Bei der Wahl eines Programms müsse man sich für dasjenige der internationalen Assoziation erklären; dasselbe biete den Boden, auf dem die verschie= denen Parteien in der Arbeiterbewegung sich zu vereinigen vermöchten. Thorade( Oldenburg): Wir wollen Politik in den Vereinen; aber wir wollen uns nicht über Einen Leisten schlagen lassen. Ich bin Zentralist und Gegner des Programmes der föderalistischen Demokra= tie. Wir wollen die vollste Freiheit eines Jeden, nach seiner Façon jelig zu werden. Redner eifert gegen die ewige Bezeichnung: Bourgeois. Was man damit wolle? Er selbst sei fein eigentlicher Arbeiter, aber er babe Jahre lang für die Arbeiter gewirkt und thatsächliche Erfolge errungen, er sei vielleicht das Schrecklichste, was sich ein Arbeiter vorstelle, er sei ein- Bankier! Er schließt mit der Aufforderung: ., Lehnen Sie das Programm ab und lassen Sie sich nicht beitricken durch den dämonischen Zauber- der Phrase!" Kirchner( Hildesheim): Befürwortet als„ Lassalleaner" die Annahme des Programmes, weil er überzeugt ist, daß sich die Arbeiter dadurch auf dem rechten Boden befinden. Er schildert die Noth vieler Arbeiter, welche nicht genug verdienen, um sich zu ernähren und die langsam Hungers sterben. Wo der fleißige Arbeiter nicht genug verdiene, sei er durch Noto gezwungen, seine Kräfte rasch aufzuzehren, seine Gesundbeit zu zerstören und dadurch zum Verbrecher an sich selbst, an Weib und Kind zu werden. Daß dies der Fall sei, gehe daraus bervor, daß in den Weberdistrikten das mittlere Lebensalter der Arbeiter weit unter demjenigen der befizenden Klassen zurückſtehe. Da noch von Selbsthülfe zu reden, sei directe Dummheit. Da sei der einzige Weg, Hülfe zn bringen, das Zusammenstehen aller Arbeiter allerorts. Und das empfohlene Programm bilde den Boden, auf dem dies geschehn könne; es führe zu einer allgemeinen Drganifirung, und nur mit ihr sei solcher Noth abzuhelfen. Auf diesem Boden hören die kleine Skrupel auf, da fühlt und erkennt der Arbeiterstand seine Mach und da ist mit einer gemeinsamen Organisation das Arbeitervolk ein Löwe, dessen Tagen nicht mehr gefesselt find, der sie zu gebrauchen weiß." Hochberger( Stuttgart).( Seine Rede wurde bereits mitgetheilt). Karl Hirsch( Berlin): Man hört sonderbare Anschauungen: Arbeitervereine, die sich nicht mit Politik beschäftigen sollen, damit der konservative und der reaktionäre Mann sich neben dem demokratischen bewegen könne! It's denn auf diese Weise möglich, irgend ein be= stimmtes Ziel zu verwirklichen, ja nur irgend bestimmte, flare politische Jdeen ins praktische Leben zu bringen? Andere wünschen mit Venedey wohl, daß etwas Bestimmtes Seitens der Arbeitervereine auch in politischer Beziehung geschebe, aber zur Zeit könne dieß eben nur ein Wunsch bleiben, denn die Arbeiter seien noch nicht reif. Nun ja, wann sollen sie denn reif werden, an der Besserung ihrer Lage selbst mitzuarbeiten? Wenn sie in ihren Bildungsvereinen genügend unterrichtet worden, wie man Tintenflege vertilgt, Ellipsen konstruirt, französisch liest u. dgl.? Es ist sündhaft wie man die Leute zur Bergeudung ib= rer edlen Zeit durch solche Spielereien veranlaßt, indeß sie dabei stets in ihrem Elend weiter leben müssen. Gründen Sie hunderttausend Arbeitervereine zu solchen Zwecken, und Sie leisten der großen Sache, für die wir kämpfen, um keinen Deut Nuzen. Wohl machen wir mit unserm Programm auch nicht sofort alle Fragen eben, aber wir bringen den Arbeiter zur Klarheit über seine Lage und zeigen ihm das Mittel, das er nur benußen darf, um sich zu helfen. beitervereins in seiner vorliegenden Fassung nicht einfach, flar, 1) In Erwägung, daß das Programm des internationalen Arallgemein faßlich ist, weder klare, feste Ziele, noch haltbare Mittel zum Ziele bietet, weist die Versammlung das vorliegende Programm des von Bebel aufgestellte Programm, im Wesentlichen auf dem vorliegeninternationalen Arbeitervereins zurück. 2) Jn Erwägung, daß das den Brogramm des internationalen Arbeitervereins fußend, den Anfolgerecht mit dem vorliegenden Programm des internationalen Arbeitervereins. 3) Jn Erwägung, daß der internationale Arbeiterverein als Vorposten der ganzen Arbeiterwelt, als Pionier der großen, jozialen Arbeiterbewegung unterer Zeit fich Verdienste um die Arbeiterwelt Deutschlands und Europas erworben hat und täglich mehr erwirbt, erkennt die Versammlung diese Verdienste freudig an und bofft, mit dieser Anerkennung die Bestrebungen des internationalen Arbeitervereins, so viel als unter den jezigen Bedingungen möglich, zu fordern- 4) In Erwägung, daß die soziale Frage, d. h. die Frage der sozialen Stellung des Arbeiters in der bürgerlichen Gefellschaft, nicht spruchreif, daß aber diese Frage die erste Lebensdenselben beabsichtigt, fällt dies Programm des Herrn Bebel alle atte ng Det age en te au Berfahren der Polizei, statt es aufzuklären, nur noch räthselhafter er;) Mittlerweile ist eine„ Bekanntmachung" erschienen, welche das scheinen läßt. Wir werden auf die Sache zurückkommen.( Anm. d. Red.) Schulze( Hamburg): verliest ein Votum des Hamburger Bereins, das in politischer Richtung dem Programm zustimmt, aus sozialen Gründen( Absatz 2) sich gegen dasselbe erklärt. Die Hamburger könn ten sich selbst dann nicht für das Programm aussprechen, wenn durch dasselbe dem politischen Kampfe die nöthige Energie verliehen wer= den könnte. Hartung( Wien): führt an den österreichischen Verhältnissen, wo der deutsche Arbeiter mit dem anderer Nationalität in einer Werkstätte zusammenarbeite und dabei einsehen lerne, daß jedem Mund die gleiche Klage, die gleiche Sehnsucht nach Hilfe entströme, aus, wie die sozial- demokratische Arbeiterbewegung gar keine andere sein könne, als eine internationale. Weil man die nationale Zusammengehörigkeit seither zu sehr vernachlässigte, war es so leicht möglich, den Nationalitätenhader aufzustacheln und die Arbeiter zu verleiten, furzsichtiger Weise gegen sich selber zu wütben. Redner wendet sich dann in schar= fen Worten gegen die national- liberale Fraktion, deren Entgegenstemmen gegen den mächtigen Strom der Entwicklung ihren eignen Untergang nur beschleunigen und leider mißleitete Arbeiter mitreißen werde; wenn sie auch diesmal noch den Beschluß zu ihren Gunsten durchsetzen könnte, das nächste Mal werde ibre Macht sicherlich doch zu Ende sein, das sei nur eine Frage der Zeit. Rögner( Nürnberg) fpricht gegen die Annahme des Programms. Greulich( Zürich).( Seine Rede wurde bereits mitgetheilt). Krebs( Berlin) ist gegen das Programm und für den Antrag Venedey's, weil die wirthschaftliche Frage und Besserung für den Arbeiter die Hauptsache sei. Pfeiffer( Stuttgart): spricht nur, weil er es mit der Sache ehrlich und gut meine. Er versteht die Bewegung nicht mehr(!); sie werde immer verworrener, man strebe nach den verschiedensten Seiten hin, während doch allen Parteien derselbe Gedanke zu Grunde liege und liegen müsse(!). Durch das neue Programm käme nur noch größere Unklarheit in die Sache, es sei nicht deutsch und lasse gar nicht ab fehen, wie es ausgeführt werden solle. Es gehe mit dem ,, demokratischen Staat" um die Republik berum; warum sage man nicht lieber gleich ehrlich, daß man die Republik wolle? Man vermöge nicht einmal die Freiheit der Koalition zu erringen, das nöthigste für den Arbeiter, wie wolle man nun gar den demokratischen Staat bekommen? Les sei ein Programm von Phrasen, man komm nicht vom Fleck damit, es passe nicht für die Arbeitervereine. Erst müsse man Bildung und Grfenntniß verbreiten, das führe wohl langsam, aber doch zum Ziel. Redner erklärt sich schließlich für Benedey's Antrag. Liebknecht( Leipzig), dessen Rede bereits mitgetheilt wurde, war der legte Sprecher. In der nächsten Nummer bringen wir den Protest" und die Austrittserklärung der Sonderbündler, nebst etwelchen Anmerkungen, und vervollständigen unsern Bericht über die Sigung des zweiten Tags*). Der Internationale Arbeiter- Kongreß. Brüssel, den 9. September. Kaiserliche Verfolgungen in Frankreich und ministerielle Opposition in Belgien haben nicht verhindern können, daß Gich der Internationale Arbeiter Rongreß hier versammelt hat. durch 12 Delegirte der dortigen Haupt- Gewerbevereine vertreten. Man hat beschlossen, daß die administrativen Geschäfte in den 302 3) daß die genossenschaftliche Produktion als allgemeine gesellschaftliche Produktionsweise das einzige Mittel ist, die Arbeiterklasse von dem gegenwärtig auf ihr lastenden Druck befreien. Die Pariser erklärten ihrerseite, obgleich in Frankreich die Assoziation gesetzlich aufgelöst und daher kein gemeinschaftliche Vorgehen der Mitglieder möglich sei, so würden sie denno an der Gesellschaft festhalten und Alles aufbieten, einzeln i thun, was sie durch das Gesetz und die Polizei verhinde werden, als Assoziation zu thun. Diese Erklärung wurde m allgemeinem Beifall aufgenommen. Montag Morgen wurde das Kongreß Bureau gewähl und die Geschäftsordnung festgestellt. Jung aus London wurde einstimmig als Präsident, 3. Ph. Becker aus Ge und Dupont aus London als Vice- Präsidenten gewählt Die Schriftführer gehören den verschiedenen im Kongreß v tretenen Sprachengruppen an. In der Abend- Sigung wurd der Jahresbericht des Generalraths in vier Sprachen verlee Das Theater war gedrängt voll und die Stellen, die da Betragen der französischen und der belgischen Regierung gege über der Assoziation brandmarken, wurden mit großem Beifal begrüßt. Nach Verlesung des Berichts wurden Glückwü schungsbriefe und Telegramme verlesen: von dem Redakteu der National- Zeitung" zu Amsterdam, von Arbeitergesellschaft zu Marseille, Triest, Pesth, Genf, Genua und von Delegir des Nürnberger Arbeitertags, welche lettere den Anschluß Arbeiterbildungsvereine an die Internationale Arbeiterziation meldeten. Catalan aus Genf eröffnete alsdann Diskussion der Frage: Wie haben sich die Arbeiter im Fa eines Kriegs zu verhalten?" Er war der Meinung, daß Arbeiter keine Macht haben, irgendwie thätig einzugreifen, daß es der Erziehung und Bildung überlassen werden mu dem Krieg und den stehenden Heeren früher oder später Ende zu machen. Affe un Krie Henri von Paris war der Meinung, daß dies keine Fra sei, die ein spezielles Interesse habe für die Arbeiterklasse, daß fie vom Standpunkte aller Klassen und aller Länder trachtet werden müsse. Der russische und der merikanische sei der Laune eines Mannes entsprungen, der über 40 Millione Seelen verfüge. In Wirklichkeit wünsche Niemand den Kri aber wie sei er zu vermeiden? Er glaube, daß bei der sten Wahl Männer ernannt werden müßten, welche zu Veränderung der bestehenden Institutionen selbst beitrugen. nád eine feiner Eigenschaft als Franzose fönne er nicht seine Gedank Es sind über 70 Delegirte zugegen. Paris ist ausdrücken, aber wenn er nicht die Umwandlung der Regi rung verlangen dürfe, so werde er wenigstens eine Umwan lung der Institutionen seines Vaterlandes verlangen. Rud Morgen- Sigungen in dem Schwanen- Hotel abgemacht und die gesagt, vom politischen Standpunkte aus sollten die Franzo Diskussion der verschiedenen Fragen in den Abend- Versamm lungen im Circus Theater geführt werden. Sonntag Abend statteten die Delegirten ihre lokalen Berichte in der öffentlichen Sigung ab. Aus diesen gcht hervor: durch die Wahlen durch volksthümliche Manifestationen, die sozialistische Propaganda zu einer Veränderung des gierungspersonals gelangen, welches über das Leben und Glück von 40 Millionen Menschen verfügt. durd 1) daß die Bourgeoisie überall dieselbe despotische GeDe Paepe von Brüssel sagte, der Krieg sei allerding walt ausübt, und daß in Folge dessen die Arbeiter überall zu ein Uebel für uns Alle, aber unsere ewigen Proteftation jenen lokalen Kämpfen, die sich in den Strifes äußern, her hülfen nichts, es handle sich darum, praktisch einzufchreit ausgefordert werden; 2) daß die Arbeiter im Ganzen die Strikes Es gäbe zwei Methoden dieses zu thun. Die eine, den Krieg nur als unumgängliche zeitweilige Oppositionsmittel betrachten, dienst zu verweigern oder die Arbeit für den Kriegsbedarf die, ob sie gelingen oder nicht, nichts an dem Wesen der heu- zustellen, die andere nicht durch direkte Intervention, fondern tigen Zustände ändern, jedoch dazu dienen, das Proletariat, durch, daß man die soziale Frage löse, welche den Krieg wie es in den Gewerbevereinen geschicht, zu organisiren; selbst unterdrücken werde. Dieses seien die Mittel dem *) Von den Gesammtverhandlungen des Nürnberger Arbeitertags werden wir einen Separatabdruck à 1 Ngr. veröffentlichen, und bitten wir Bestellungen bei der Redaktion d. Bl. aufzugeben. D. Red. d. Dem. Wochenblatts. Kri ein Ende zu machen. Die erste Methode müsse beständig wich holt werden, die zweite vernichte das Uebel an der Wur Man habe gesagt, daß einzelne Personen die Ursache des Kri seien, dies sei ein Irrthum. Könige und Kaiser seien audge Belt Alfozi Body hind xid gibe No Di che Dit mod der mit 303 neralrath außer in Bezug auf das, was die Gesellschaft gerban eine lige Mottzeugerol Diestinzig wahre Utsache de Stiege liege aber th flägenden Zone ärgerlich darüber wus daß der Ge unferen sozialen Institutionen. Auch Nationenie hierogofrontendäupter hätten führten rieg. Der amerika- tein digutes Wort für siegende Jemand habe und daß doch heringefeuwiht unternommen worben den Arbeitern zu fallen Dienfildliche Bourgeoisie habe ihre schwarzen Sklaven bräucht, die nördliche habe die schiparzer ftaverdi abschäffen olice Sechtschaft der weißenbetter autothe Stelle ken: Die ürsprüngliche Ursache des triegs sei der hunger. Wildeberehre Anfach seinen befitten Feindspäterschme Steger dem Besiegtei das Landi ſet rrbeitsmittel das sanos belt fefligt und eine Bedürfniffe fudbefriedigen. Disorientalische site habe siel. Blak getojiet, und was fei wanderssiewefen als ein Stun um ipdukte tes Dtients; eigu fagintershandelsfrieg Kinen Britceffenſeitets die Ursache des Kriegs und würden Kriege erzeugenicis die fogiale Frage gelöst fei. Verweilen, abl don Gent äbit ver urb efen rös insweilen die.landeten Klaffen soich noch ein Wort finitu reden hatten. Der Vergleich mit den usten Christen ist von großer Tragweite Dieetter Ghriften empörten sich gegen die Götter der alten Welt sie machten dem weltbeherischen derfr mischen Reiche der Gavaus und schafften die antiteta beveiabao Dien Arbeiterigdor Gegenivart empörenish gegen ate heutige Religion, fie werden der kapitalistischen Produktion, doo weltbeherrschenden Macht on heute den Garaus machen und die moderne Sklaverei die Lohnflatedei) abschaffen. Außer der Tintes hatte die, Daily Newaffeinen Correspon Beuten und alle übrigen Beitungen habenletifet@gebradjt, wieder. Affogtation( nur hörderlich fein können in d Bezug auf die Strikes( Arbeitseinstellingen wurde Die übrigen Redner erkannten Alle die fozialen Zustände folgender Beschluß gefaß 1700 m als die Hauptquellen des Kriegs an und sprachen sich dahin auris, Der Kongreß erklärt, daß ein Strike nicht das Müte aus, daß man außer der sah di Barve Forgeschlagenen Mitteln Arbeiter sollſtändig frei zu machen, daß er aber bei dem gegenwärte and moralisch gegen den Strieg wirken könne. Ein Sprecher Stande per Arbeit und des Kapitale häufig, eine Nothwendigkeit auch gte es sei bearerfur worden daß überlassen ein Interesse fertility, die es wind, den e og den Krieg zu unterdrücken dem föane nicht, so sein, singungen er Deganiſation, ver Divortunist und der Gefeßärästigfelt da die Bourgeoisie, welche den Staat, regiert, die Rollen, dewillige, or unterwerfournit bolts molt oljit Rehende rereader modernen bürgerlichen, Brit amarporten. Berlich, bei jenen Bewertigbarten Sie noch feine Verbände zu gemeinZeit abortun im Sinblick auf die Diagnifirunguder Strikes ¡ jit, es, orfor Gewerkschaften Carlomangin, der Sorm, eines Bellules, wird pikante amem Bibentait au gegenseitiger Unfertigung und feine Berithe Woche amongressqm 1] Redner stimmten alle überein, daß Gewerbe- Vereine( Gewerks ben wurde die fegge diskutirt, Die Benonsenschaften) unumgänglich nothwendig sind, und daß fie Da egen eifall vin fteur aften irte Der gal B D nuf rcin Frag rbeiter- Frage zu löse odbi beiter gen jein Fann; rungskaffen für die Zeit eineribeitseinstellung befigen oderartige Einrichtungen zu begründen, ferner die Verbrüderungen aller Geweerte und aller Länder unter einander au folidarisipen, indem in jedem Lor falverbande gemeinsamer Widerstandsgesellschaften eine Kane, som unter einander international verbindenfenssum die Desfel mit einem Worte has won des Internationalen Ge Reilige& 1904 Tanen; Unter Brüssel, den 14. September. Arbeiter- pngreß hats feine Ardigt ohne daß die belgische Boliger die Mühe genommen hatte, denselben zu belästigen. Nur wurde ein Branzofe, Longuet, heute Margen von einem Polizei- Agen Verlich, daß den Weobus der Bildung dieser thiedsgerichte Ben er b Krie iona Kri nád eind 7.30 ante egi want R ngoj dur rding tion he An die Grenze begleitet, weil er fchon vor einigen Jahren gemielen mar." 301 Polizeimann bemerkte ibm, la nicht für secht gehaltenhamidendie Kongreß Bungen zu infontmodirendaiersdbergsanfgehört habe, in internationaler Delegifter bisiup fo müsse er fort. Die magin perg die Berhandlungen geführt wur eftht nicht die geeignette, logische Schlüsse zu benularda dirigeeignette, öffentliches Aufsehen zu a dellschaft unternommener Werk, fortjeießt, mind Alles aufgeboten werden, Mas Profetariat, zum Maſſeneintritt, in die Geſellſchaft, zu peran Ty Whichaich der Spottanität und bei Gefeßärgtell 4ft von Bent Berbause gemeinsaingi Widerstandsgesellschaften jebem Dite nine Kommissionsgebildet aus Delenirken der einzelnen esellschaften ernennen, welche als Schiedsgericht über die Opportunitat unde jesmapiatelt eventueller Strifes zu entscheiden bat überdies ir erfor verschiedenen Sektionen und eigenthümlichen Saten Gewohn heiten und Beleggebungen ein hinlänglicher, Spielraum, gestattet 110 O To our chandigni pod sid Betrens der Machinen wurde beschlojen punt In Grwägung, daß einerseits die Maschinen eines der machtig teff'cumente des Despotismus and der Auffaugung in den sänden Bad Sapitalisten finde disfouth werde. Softents it; dadaß andererseits die Entwickelnde Maschinerie die nothweng Dige Bedingung, syr, Subtituirung eines wahrhaft jozialen Cooperative Distuiñonen te dhon gesagt, fanden Abends im Circus werden wenn sie im Beige des Arbeitersofinding shrinedsing Pergy& Ne Brüngler Sektion abgesehen hatte. Die bas bie Diaschinen nur dann wable Dienſte den Arbetet tetten Theater haft, W8 fich das Bürgerthum zahlreich einfand. Sie Baren insoweit zeitraubend, als die Beschlüsse immer erst am diten Morgen in den Sigungen zur Abstimmung gebracht soda jedoch fchon für heutigen Zustande die in Gesellschaften bee hnten und häufig dat die Disfuffon aufs feue alles antere lache, daß die Times") den ganzen ahresbericht veröffentlicht beiteintrumente, Den Arbeitern, felbit, geboren und se funktioniren müffen A Widerstandes( sociétés de résistano Ponituisten Arbeiter: bei Gins Basaber wichtiger alde ha subrang neuer Maschinen interpeniren follen, dantdigis infübung für den Arbeiter tattfinde." in die Berätten unter going Garantien af Somerniationen ஃபிரஷாலூ ine hip dny frogs widerstrebend jedoch ehr, anständig frifisrt, und als eine bat je melchen die Internationale Arbeiter soziation sieber Die plfsbildungsfrage wurde lebr lebhaft diskutirt, aber F F F F F 4 f B beri debe unbefriedigender Held gefast Die Frango den Der Staat, immF45 preite Strieg rf ern b g Kric wiede Burg Kri 11# stuhod olidar riftlichen Bewegung feinte. Barter und feine lane eine fo polconshut ausgebreitete Organisation gehabt oder folche Ansprüche der und auser dem ante Iris queficht em Staate fonnten, die eine Mittel spahrnehmen Timunen h Beligting igdmudslitators bie fatdatale weiter en oueylicher Boltsunterricht in organihrey, worau och die Macht und den Einfluß der Affogiation; drückt 9 unmittelbar Hand and Bert u een follen die Arbeiter überall bas oziation. Sie bestreitet weder die ausgedehnte Organisation damit begnügten zu beschließen: 6yat shavnstimonia hoitida) che Zeitung- Organ der Bourgeoisie. Mech bee bowenben Dan gegenwärtigen Augenblicke feine Mittel vorhanden find, Bin trachten, daß offentliche Vorträge, Bibliotbeten u. f. w. in den vera schiedenen Landestheilen organisirt werden, um die mangelhafte Ju 304 扬 den Arbeitern derjenigen Ländernderen Regierungeni serieg flären sie follten die Arbeitspährend debil Daust desi einstellen. Es waren perfchiedene Beschlüsselvorgefsbfagena fein fund Beifallo Man roolfteamicht reinoj bloße Erklärung geben, aber auch nichtenausführbares bejhließen, miejs dieds Berweigerungis des Militairdienstestery Strife, hieß ist selbst in Frankreich nicht ungefeßlich und alte Mitta fichidabei betheiligenis Esmit devi passive Widerstand de letariats.dnn Gestern Abend, als am Schlußodo ingre fand ein Banquet der Delegirteriostatt, welches dies Brü Sektion veranstaltet hatte. Geirging fehr regnügb ju gesprochen wurde wenig. D Anbere ibre L tifel u ihre Le slal Die G pizda si Liebe v Auch d gehören den berichtet af fjölg berichtet af fölag du maligo si nidos chicory& stingelhoermischtest num harga in tu wis Modernisirte Sprühme.j Dei Graffezt sich so lange autoh* Bread Bienes Schwabroniren und Siegen in veili man hilaw or Preußw Geduldige gedrohet gehen siele in citten Man soll den„ Miner" nicht vor dem A. Eichhoff st lischen der Gr was A D Spieler natürli Serbie will id über di Ernite berlache bei, die und J genderziehung bei dem washsenen Arbeiter, so viel wie möglich zu er den verschiedenen Sektionen der Internationalen, Nebeiter obil id nor and jun gup at qua dinsionn ciation: anzuschließen..oimintoja j die Uebersdie Grundeigenthumsfrage entspann fich reintele Mittelige gremdde ansie glempfiehlt der Song lebhafter Diskussionboeba open on Brüffel, siderade frage Achon parigis Jabr zu Lausanne vorbrachte, wo die Diskussion in den lysten Sipung wegent deinbrechender Dunkelheit veitagt werden mußted hatter in der Zwischenzeitl einen fiche weitläufige Deutschrift ausgearbeitet, die in den öffentlichen, Sigung bon gelejen wurde. Die Denffchrift fängt mit dem Sazdan, daß Das Brwateigenthum in Grund and Bodensidursbürgerliche Meieße eingeführt worden distro folglideaudy wieder durch das Befoz abgeschafft werden kann. Das Berjährungsrecht verwirft crediblechthin.stüßt sich aber auf die Stuart Millsche The riepredaß Deshalbsd feines Eigenthumsredt vorhanden isweil das Land nicht durch. Menschenhändesgemacht worden ist. Wenn Pie Arbeit als maßgebend dafür, ob ein Ding Bringteigenthum fein darf oder nicht, zu betrachten, jit so sollte, hinzuge fügt werden durch die eigenen Händer gemacht Stedt etwa fetten Mrbeit in upbarem Land Liefert suns did Natuv den Grund und Bödeh so daß wir gleidy darauffäetönnen, und ist die Ausrottung der Wurzeln, furz die Urbarmachung feine Arbeits Immerhin ist dies eine sehr unbefriedigende Kon flufion. Wenn der Rock berechtigt ist. Brivateigenthum zu werden, weiler on Menschenhanden gemacht to tönnte man anderseits die Frage aufwerfen, Ist die Wolle, Side, Lein wand, woraus der Rack gemacht wird, das Produkt menschlicher Arbeit oder enthalten diese Stoffe, wie der Grund und Bonnektiren gewinnt, antiektien Gerfier! Seifenblasen der me den, eine natürliche Materie weldje nicht von Menscheithänden 21st( 2)) 2 32dout) ind tiered 300 dpimantif( 139 gemacht worden? Ist das Grundeigenthum nicht berechtigt, dai gionsuidion langmun apeillein en far die Erde gemacht hat so kann auch der sid Sveben ritenisanidzsu Ionoitoast 196 196nani, Roch nicht Eigenthum fein, neil des Mensch kein Schdafundarbeiter teine e feinen Selbenwurm machen" fann. Weiter gebt die Denkschrift ju, einem, Bergleiche, zwischen großer und fleiner Bodenkultur über und kommit hier zu dem einzigen stichhaltigen Grund, der vorgebracht wurde, nämlich, daß das Grundeigenthum dein Offentlichen Intereffe, hate. Der Beschluß der In Bezug auf dieſe, Frage gehaßt, wurde, fordert, fake die Rangle, Stein brüche Mine usiwadStaateeigenthum fein sollenansich 1211 Der Hachte Beschluß besteht fich auf eine bolitifche Frage die von den Schweizern eingebracht worden war. Sie ver o mishtes Ralende, Notizbuch die neuen Wagdane Gewi langten, daß ville Brogramm der That festgelegt und ein 8u adad rödig neuen Gefeßeldest Norddeutschen Bundes uz ga Tammerach my Perispensliga angebaut werde Sem Bebuje sie bereits eine Reihe von Fragen aufgefept baturbeiterereinen gewähre 125 Rabatt i 25gabatt tenie jebody nicht gebilligt burden. Die Friedensliga be Treffend, foientle man. daß die Internationale de solche nicht Die Verlagshandlung Rem Berger angreb hefdidsu, tänne, menn ich die Berner stod udlagda moits boul 21. Gich bott In Gichboff in Friedensleute gebessert hätten. dio sei au ihnen die Reihe, gurui mi dal Arbeiter Association zukonien. Die Kongreßbeschläffe der admotis divido mudogru iebricheſtr. 230 Jutekitationalen, hieß es jelen en voltständiges Programni, mom& si lo dusduoti lisalnim sloj Deffen Barwich chung, viels Jabre, erfordern würde Es wurde dog anumang mg über is diesen Bunit beschlossen die Delegirten des Interna tionalen Rongreffe diell janineigefrem Antrieb nach Bern gesen often, möchten die Beschlüsse der Kongreffe zu Genf, Lausanne und Bafel mitnehmen, und sie dem Friedenskongres borlegen. He then her of deh daraus entspringeirden Dis- moilspeel& The Norddeutschen Bunde fufionen ober defluffent mutare Privatbetfonen Theilneh Bato Breußens beträgt 1 Tblr 2790 1. Berart illen. Ge buttt felnet befdloffen: pa angesichte der Bestre da Abonnements werden bei allen Bostäintern angenommen bungen der Internationalen Arbeiter Affociation ten gure lyen det Grund für das Dasein berriedens Liga vorhanden i fo" implebit del" Adugtes ben Mitgliedern der eiga fich " Kongreß did find 390 di Deutscher Arbeiterkalender is our se ل واع mind ab og silamanis ofür 1869.102 warda maninis you got 19 Lisa tatianad an übel Bar Fabr 1868, Grablungen Inhalt: Die Arbeiterbewegung, im Jahr 1867/68, iftorische Mu and loved tied And mod ni msisdildi og stort mill Rebattion Brauftrage 17 malom dami simu mga lidtodo9 dici a brodten frankfurter Zeitun bilingbirdsong Anlage$ 500 und Handelsblatt, bilinanong bird dann daiz aid and 9130 Frantfurt a. M., im September 1868 den da amore wanten 2 Ganiz. nicht g handeln unterdr oftlichen die Au burch, Fragen Materia gaben Materi Also ei tödten 8500 TU 1960 1936 300020 ron tatisdag Die Expedition der Frankfurter Beitung 136 nottolinogradu i tatified saitaal hiibirDrud und Berlagd Gu.Ballratbu ibn sid Leipzig. Expedition: Windmühlenstraße 14. and have go Hierzu eine Beilage Der neu die erit bien" nicht v jedenfal ten deu bilferdi befize. bedeuter griechif Herr G ferbisch Die bet gelten; Der let A e inu Pongr risg Brid Bein bies tota B grefid Till I sla tifel Beilage zum Demokratischen Wochenblatt No. 38. Zur Orientalischen Frage. Ein Briefwechsel. ( Schluß.) Die Russen selbst, wie die meisten Slaven, find eifrige Brünbeter der Zukunft( будушноеть); es wird ihnen, wie ihre Tagespresse beweist, schwer, irgend einen politischen Arzu schreiben, ohne an diese будушно ть zu аppelliren, ihre Leser auf sie zu verweisen, sie durch sie zu trösten. Die Germanen und Romanen haben die Gewohnheit, mit Liebe von ihrer Vergangenheit zu sprechen; nicht so die Russen. Auch die Türken weisen auf eine Zukunft aber im bimmlischen Paradiese, während die Russen dies für sich schon auf der Erde herstellen wollen. Nur fehlt ihnen stets etwas dazu, was Andere besißen. Widt ta Ho Pafen disd er nat ewi 9500 ren вскія вѣдомости, діе вовременная Лѣтопись beit un beständig mit Berichten russischer Agenten aus den fremdländischen, besonders österreichischen Slavenländern angefüllt ist, behauptet, daß die Kroaten, deren es etwa 900,000 giebt, leider gespalten sind in solche, die sich dem Fürstenthume Serbien zuneigen sie nennen sich die nationale Partei- und solche, die mit Ungarn im Verband bleiben wollen die unionistische Partei-, um im Falle der Zerstückelung Desterreichs einen starten Staat bilden zu helfen wohl ebenso sebr, wie ich dazu bemerke, wenn nicht mehr gegen Rußland, als gegen Deutschland und Italien. Von den eigentlichen Kroaten sind etwa 150,000 griechisch- orthodox und -700,000 fatholisch. Aus diesem Zahlenverhältniß kann man leicht schließen. welcher Gesinnung die Majorität des kroatischen Volkes ist. Der Bericht erstattende Agent bedauert, daß es unter den Kroaten nicht so einflußreiche Wühler für Rußland giebt, als es Herr Palazki unter den Böhmen ist. Daß Sie sich nicht vor dem„ ,, Verdachte scheuen", als Abspieler einer ,, russischen Intrigue" zu gelten, das finde ich ganz natürlich, denn sonst hätten Sie ja schwerlich die Artikel über Serbien und Böhmen geliefert. Wenn Ihnen angenehm, so Russen verstehen sich gründlich auf jenen Firlefanz will ich mit Bergnügen zugeben, daß Ihr Muth größer ist als der meinige, der nur darin besteht, daß ich nicht aufhöre, mich über diejenigen lustig zu machen, und, wo nöthig, mit vollem Ernste über sie herzufallen, die systematisch die Russophobie" Sebastopol verlachen. Ich lege Ihnen zwei Separatabdrücke von Artikeln Im ganzen Osten spielt die Religion in allen Fällen die Hauptrolle, wie Ihnen die Grabesschlüssel bei, die im Leipziger Demokratischen Wochenblatt" erschienen und Ihnen vielleicht nicht zu Gesicht gekommen sind. Sie werden daraus erkennen, daß ich mich der Arbeit ganz con amore hingebe, und durchaus rücksichtslos, denn, mit wankender Feder vollbracht, wäre sie verlorene Mühe. Woher nehmen Sie denn an, daß ich das Werk von Canig, welches Sie das Hauptwerk über Serbien" nennen, nicht gelesen habe? Aber es kann sich ja darum gar nicht handeln, sondern nur darum, ob ich in meinem, von Ihnen und die welche den Krimmkrieg veranlaßt haben sollen, bewiesen haben müssen, und wovon ich mich während eines mehr als anderthalbjährigen Aufenthalts im Orient zur Zeit der Belagerung von zu überzeugen hinlänglich Gelegenheit hatte. Sie brauchen auch nur eine kleine Donaufahrt zu machen, z. B. von Bafiasz nach Czernawoda, wie ich es noch vor etwa 4 Jahren gethan, und die Unterhaltung mit Ihren auf vielen Stationen wechselnden Reisegefährten aller Stände wird Ihnen die Richtigkeit meiner Behauptung schlagend darthun, nämlich, daß diese Osteuropäer ein jedes Gespräch über öffentliche Angelegenheiten, wo nur immer möglich, an die stupideste Religionssäule anzulehnen versuchen. Ihre Autorität, Herr Caniz, würde mich nicht anderer Meinung hierüber machen können. Ich glaube Ihnen aufs Wort, daß es Ihnen nicht ,, cinabgesehen davon, daß Sie den Beweis dafür schulden, scheint ganz überflüssig. Ich hatte ja nicht einmal gewußt, daß Sie welches über jene östlichen Angelegenheiten im Ganzen sehr unterdrückten Briefe eine solche Unkenntniß der einschlagenden fallen konnte, die Frage vollständig darstellen zu wollen." öftlichen Angelegenheiten bekundet, daß Sie deswegen ihm Ihre Behauptung, daß ich Ihnen„ nichts Neues" gesagt habe, die Aufnahme verweigern zu müssen glaubten. Jedoch da durch, daß Sie mir schreiben: ,, Auch meine Ansichten in diesen Fragen stüßen sich auf ,, gewissenhafte Benutzung der daherigen der Verfasser sind, und wollte mich ans Publikum wenden, Materialien", scheinen Sie zuzugeben, daß meine eigenen Angaben mindestens was gewissenhafte Benutzung daheriger schlecht durch die Presse bedient wird. Es steht um so schlimMaterialien" betrifft, nicht als unbegründet abzuweisen sind. Also ein triftiger Grund, daß Sie meinen Artikel nicht zu tödten versuchen mußten. Ihr Brief hat mich veranlaßt, in der neuesten Ausgabe des Brockhaus'schen Conversationslexikons, die erst bis zum Buchstaben S. geführt ist, den Artikel ,, Serbien" aufzusuchen. Es ist möglich, daß das Ganiz'sche Buch nach Schlagwörtern, wie die Vereinigten Donaustaaten" eins nicht vor Beendigung des betreffenden Bandes erschienen war; sind, das lesende Publikum irre führen müssen und Gefahren jedenfalls ist seiner keine Erwähnung gethan. Die angeführ- für das westliche Europa heraufbeschwören helfen. Wenn nicht fen deutschen Werke sind die von Milutinowitsch, Ranke und„ faktisch unrichtiges", so. habe ich Ihnen, wie dem leichtsinnigbesize. Der Unterschied der cyrillischen und lateinischen Schrift Verschweigung der Wahrheit( suppressio veri) nachgewiesen. bilferding, die mir schon lange befannt waren, ja die ich sogar sten Leser aus diesem Briefwechsel einleuchten muß, ein wenig bedeutet ich wiederhole es den Unterschied zwischen der mer um Sie, wenn Sie troßdem, daß meine Ergänzungen" nichts Ihnen Unbekanntes enthielten, es nicht verschmähen, über die wichtigsten Angelegenheiten Artikel zu schreiben, die, in Betracht der Fahrlässigkeit, der Trägheit, der Unbekanntschaft der Leser mit dem Gegenstande, der Geneigtheit zum Haschen Es mag, völlig irrelevant sein, ob Jemand mit genug, Herr Ganiß meint, daß durch ihn, das Zusammenwachsen der griechisch- orthodoxen und der römisch- katholischen Religion. Wenn genug" oder mit„ genug, schweige" angedonnert wird, obgleich die drastische Wirkung schwerlich in beiden Fällen als gleich) serbischen Stämme nicht gestört werde," so kann das nur für hingestellt werden kann, aber für mich war es durchaus nicht gelten; für die Gegenwart ist damit nicht zu rechnen. Eine schen Freunde sehen zu lassen, daß man sich mit der slavi der legten Nummern des wöchentlichen Beiblattes zur MocкOschen und den slavischen Sprachen in Kreifen beschäftigt, wo die schlauen Gesellen es am wenigsten erwarten, und zu Zwecken, die gar nicht als rein wissenschaftlich- philologische bezeichnet werden sollen. Daß der Präsident den Angeklagten gezwungen habe zu schweigen, war ich nicht in der Lage zu bestreiten und habe es auch nicht bestritten. Warum führen Sie nun solche Nebendinge wieder ins Gefecht? " " Deutschland, sondern an ganz Europa, des Verrathe an und Bildung der ganzen Welt. Begreifen Sie nun, warum male i Lob und Tadel Rußlands gleich verdächtig sind? Und werd wenig Sie zugeben, daß die Frage" durchaus nicht schwierig" wir Sie i biel ,, wie man sich überhaupt über Rußland äußern dürfe?" Mo tenegro, Serbien, die Moldau und Wallachei, Griechenlan bill haben sich ganz und gar von der Türkei losgemacht oder sin um nur in sehr losem staatlichem Zusammenhange mit ihr. Dwa legen halte ich nicht für ungerecht", nicht für unvereinbar m meinen Grundsäßen". Es aber zu ermöglichen, daß die Krieg einleu macht Böhmens und der slavischen Donauländer als Trabant in y Rußlands erscheine, das können nur außer den Russen europäische Politif- Eunuchen. Dergleichen, behaupte ich, mu mit Gewalt verhindert werden, und unter den Umständen, Land Inhal meita find? Des 2 Albert et le Spieler Diplo der d die R polnif Ermangelung besserer, erscheinen mir der österreichische un bende türkische Staatsverband, hinter denen als Reserve, zu Deutschland und Italien, zur See England und Frankrei erscheinen müssen, vorläufig als ausreichende Werkzeuge, de zur Selbsterhaltung Europas nothwendigen Willen Geltung verschaffen. Rußland muß innerhalb gewisser Grenzen, aber weit jenseits seiner Grenzpfähle liegen, aufgestaut werde Ihnen noch, flareren Wein einzuschenken" über das Schich der Donau- und Balkanvölker" lasse ich mir nicht beikommen Auf dem Felde noch größeren Prophetenthums, den Südo Europas betreffend, als das meinige ist, mögen Sie vollkom men frei gebieten. Irgendwo muß meine Weisheit oder meiningel Dummheit beginnen. Dies zugeständniß mache ich Ihne trotzdem Sie wohl Niemandem in Europa als politischer Pr phet bekannt waren, bevor Sie von einer Gesellschaft, der tung mögli Wider an& Mandatkraft start anzuzweifeln ist, zum Redakteur der Verwürfli einigten Staaten von Europa" ernannt wurden. Mein Artikel war also nicht sa chlich gehalten?! Nun, danach wüßte ich nicht, wie ich Sie in ,, Sachlichkeit" befriedigen könnte und werde lieber noch deutlicher persönlich". Erst erlauben Sie sich ohne Weiteres, auf Kosten Anderer Ihre persönliche Meinung zu drucken, deren Werth ich bereits hinlänglich gekennzeichnet zu haben glaube; dann gebrauchen Sie Gewaltmittel gegen,.ergänzende" Bemerkungen eines Miteigners, die Sie zwar als nicht ,, sachlich" verwerfen, aber dessenungeachtet zu Ihrem eigenen Besten ausrauben. Fehlt Ihnen das Bischen Zartgefühl zu begreifen, daß ich, auf Ihren Brief hin, es mir mit Befriedigung auf immer versagen muß, mich Ihrer hinterlistigen Censur zu unterwerfen? Sie wollten sich meiner entledigen und glaubten Ihren Zwed theilweise durch die an scheinende Dreistigkeit Ihrer Geständnisses zu erreichen, theilweise durch mehr oder minder direkte Einladung zur Beantwortung von Fragen, denen, wie Sie vermutheten, ich Anstand nehmen würde, ins Gesicht zu schauen. Ich dächte, ich hätte Ihnen schon einigen klaren Wein eingeschenkt" sowohl in meiner Perle vor dem Genfer Kongresse", als in den hier beigelegten, aus dem Demokratischen Wochenblatte" abgedruckten Artikeln. Ich will Ihnen aber den Becher noch voller gießen. Ich bestehe darauf- troß der Nestorschen Annalen-, daß Rußland sich in feiner Weise in europäische Angelegenheiten zu mischen hat. Rußland gehört nicht zu Europa, und der nächste ,, Friedenskongreß" sollte sich flar darüber aussprechen, ob es mit seinem Rautasus, seinem Kokand, seiner Bucharei, seinem Sibirien, seinem Turkestan, seiner Mongolei, seinem chinesischen und seinem nicht- chinesischen Amurlande zu den Vereinigten Staaten von Europa" zu zählen ist oder nicht. Wenn diese Frage bejahend beantwortet wird, so widerrufe ich meinen Beitritt zur Friedensliga", deren Organ die Vereinigten Staaten von Europa, sein sollen. Ich behaupte, daß Rußland die ökonomischen Verhältnisse Europas gefährdet, die sich naturgemäß nach der Richtung hin entwickeln, in welcher den Arbeitern", den Armen" Europas, ein menschliches Leben ge. sichert wird. Ich behaupte, daß die europäische Kultur überhaupt ein Recht hat, sich nicht aus dem Südosten Europas verdrängen zu laffen. Sie drückt sich dort durch den Einfluß der Deutschen aus und in geringerem Grade durch den der Italiener. Wir, die Deutschen, müssen darauf bestehen, daß gegen und und Europa im Allgemeinen die Donau nicht ab gemauert werde, und wenn ich am Waranger Fjord in Nor wegen, im Riemengebiet bis wiemel hin, im Weichsellande", an den Karpathen und längs der Donau den„ russischen Pferdefuß denuncire", so gründe ich meine„ Denunciation" auf ein Studium des Zusammenhangs bekannter geschichtlicher Thatsachen, während Ihr Beruhigungs- Gejammer seine Stüßen in den Phantasiegemälden paradiesischer Zukunftsgebilde sucht. Ja wohl! Vor allen Dingen erst die europäische Faust gegen Rußland! Die Stammes und Religionsbeziehungen der ver: schiedenen slavischen Brüder zu Rußland von Baußen und Pray bis Galaß. von Lemberg bis Fiume, von Best bis Konstantinopel und Athen " Tup render wilder wie Gegen beweg eifer unfer landli ihre 1 Macht Mond Arifto „ Зем. itätig berei рнозе Ihr Brief schwißt von Muth. Sie haben weder Furd durch Ihre Artikel des Agententhums für Rußland verdäch zu werden, noch vor Rußland selbst. Soiche muthige Gefelle hat es gewiß auch unter den Schweden, Sachsen, Polen, fen und Bersern gegeben, und doch sind ihre Ländereien vo den Russen stark angefressen oder fast ganz aufgefressen mo den. Und dennoch und am Ende gar grade deswege sollen wir Deutschen keine Ursache haben, uns vor ihne zu fürchten?! Hier streiche ich vor einem Alpen- Berserker, Sie es sind, meine Flagge. Ich bin ein feiger Russophob Ich behaupte, nicht nur hat sich Dentschland, sondern ga Europa hat sich vor den Russen zu fürchten; denn seine würde z. B. nicht wachsen, wenn die Russen, von den Deutschen PHO geschlagen, wie von Ihnen richtig prophezeit, sich selbst Galepu zien und die Dakoromanei und sonst noch etwas, den Bi märckern Böhmen, Süddeutschland und sonst noch etwas, den Bonapartes Belgien, das linke Rheinufer und sonst etwas in die Taschen schöben. Wie immer es mit Ihrer Ph losophie der Geschichte und Ihrer Kenntniß der Größenlehr ausschen mag, Sie müssen mir zugeben, daß Europa um russisch gewordene Finnland z. B. verkleinert worden ist, tro dem daß Schweden um Norwegen, zur Bertuschung des finni schen Handels und unter dem Mantel der Bestrafung Dan marks, vergrößert wurde. Zur Zeit, als Europa sich um Ideen der französischen Revolution bereicherte, und um und ΠΟΥ Da бари Die ganz dit giebig bonapartistische Königsmacherei, da verschlang Rußland aud Rond tende beran ganz Ande chen, ihrer Die beiten he in Berb baber Sperre welch diefer Dan den größten Theil Polens. das türkische Bessarabien und einig sie sind für mich nur um so trif: persische Provinzen. Alles, wenn man Voltaire und den fran tigere Gründe für unaufhörliche Denunciation des russischen zösischen Encyclopädisten glauben wollte, die, wie Ihnen gewiß auf russische sogenannte Sympathie und Hülfe hin handeln, da klage ich sie des Verraths an, nicht an der Türkei, nicht an Ungarn, nicht an Desterreich, nicht an Italien, nicht an nur bestochen waren, ad majorem Europae gloriam. Nun dürfen Sie sich die Hände reiben. Sie dürfen auf diese letzten Säße verweisen, mitleidig die Achseln zucken an und ausrufen:„ Diese Russenfresserei gründet sich auf nichts mmals die alte verfaulte Diplomatenpolitif." Aber nur noch ein werd wenig Geduld. Ich bin noch nicht ganz mit Ihnen fertig! " win Sie fagen:„ Deutschland allein ist Rußland überlegen, wie Mon biel mehr das ganze nicht- russische Europa, wenn es nur enlan bill". Das ganze nicht- russische Europa muß also wollen. Der finum Rußland überlegen zu sein. Braucht„ Deutschland allein" Dtwa nicht zu wollen und würde es dennoch Rußland über ar megen sein? Der Mangel an Folgerichtigkeit Ihres Denkens ist Krieg einleuchtend. Aber kann denn durch Ihre Artikel überhaupt ein Wille erzeugt werden? Oder sind sie nicht vielmehr dem Inhalte wie der Form nach auf der Höhe derjenigen, durch , muf welche während ganzer Generationen, vermittelst einer zum banti fen den, Land weitaus größten Theile im Dienste der bevorzugten Klasse steJe un benden Bresse, die europäischen Hirnschädel russifizirt worden nfrei ung 11, Di verden find? Bisher war die Diplomatie in der Händen der Höfe, des Adels, der leidenschaflichen Plusmacher. Mag sich Herr ge, debert de Broglie in seinem neuesten Buche„ La diplomatie et le droit nouveau" für die alte geschickt tanzende, geschickt spielende, geschickt singende, geschickt klatschende, geschickt h.. ende Diplomatie begeistern! Sie war es z. B., welche sich bemühte, der dämeligen, duseligen Welt die Schnurre aufzubinden, daß Russen vor etwa 100 Jahren Polen nur zum Schuße der Schidial mmen meine die Pangermanisten die Hände reichen gegen die czechischen und deutschen Arbeiter, wenn diese etwa das ,, Eigenthum" angreifen und gleichzeitig auf die Russen hauen wollen. Herr Palazki fann Ihnen einige belustigende Mittheilungen hierüber aus seinen Erinnerungen an das Jahr 1848 machen. Wie im Jahre 1863 die erste Veranlassung zur Bildung der bereits sehr bedeutenden, einflußreichen Internationalen Arbeiterassoziation" der Wunsch war, für die Wiederherstellung Bolens aufzutreten, so wird hoffentlich sehr bald und für immer in ihr Programm aufgenommen werden: Allgemeine Drohstellung gegen Rußland. ,, Die Sache" und nicht Persönlichkeiten" haben Sie ,, im Auge"! Diese Finte, halb Bertheidigung, halb Angriff, ist eben so abgedroschen, wie sie erlaubt ist. Gewöhnlich wird sie von Denen angewandt, die einer ernsten, gründlichen Behandlung unfähig sind oder sie zu vermeiden wünschen. Ich verweise Sie, bezüglich dieses vermeintlichen Kunstschmisses, auf die kräftigen Ausführungen in den Junius- Briefen, und rathe Ihnen auf meine eigene Faust, sich stets ,, die Sache" in den Kopf hineinzubesorgen und„ die Persönlichkeiten" im Auge" zu behalten. Ihre liebe Unschuld,„ daß Sie nämlich nicht auf Schleichwegen geben und auch Andere nicht auf Schleichwegen suchen" idofta Polnischen Religionsdissidenten überflutheten. Unter ihrer Lei überlasse ich Anderen ausfindig zu machen; daß ich leider oft otom ung ist das Moskowiterthum in das politische System Europas eingelassen worden. Von diesen Eiferern für die Rettung und Ihnen möglichste Ausdehnung ihres persönlichen Besißes ist kein ernster Pro deren Ver Surd Dächtig n efellen wor egen füllt mich nicht mit Neid. Och ich auf Schleich wegen gehe, Andere auf Schleichwegen suchen muß, gestehe ich mit Vergnügen ein. Da Sie mir Gelegenheit geboten haben, darzuthun, ob liegt mir nun weiter nichts dran, die Differenz auf diesem Widerstand gegen die Russen zu erwarten, für deren Anklebung ein Unterschied und welcher zwischen uns Beiden besteht, so an Europa hungernde, abenteuernde, pfiffige, geschickte Aus= würflinge jener, Behufs Ausbeutung der den Arbeitern gehö- Wege auszumachen". Dahin scheint mir überhaupt kein Weg renden Cultur Europas vermittelst Millionen bewaffneter Halb- zu führen. Auch ist der Kongreß", zu welchem Russen zuge= wilder, feit anderthalb Jahrhunderten emsig gearbeitet haben. lassen sind, aus einfachen Schicklichkeitérüdsichten nicht der Ort, Gegen diese Faullenzer- Horden, zu deren leichterer Vorwärts bewegung nach Europa seine Kapitalisten mit wahrem Feuer brechen beabsichtigen könnte. Tufer die Eisenbahnen bauen, ist schließliche Rettung nur von vo unseren vereinigten, des Ziels sich bewußten, sädtischen und ländlichen Arbeitern zu erwarten. ihnen wit phobe gan Madh Gali Nicht nur, daß die Russen an dem ich mündlich mit Ihnen eine Verständigungslanze zu Sie dürfen vielleicht von der Handgreiflichkeit meiner ganz vulgären Erörterungen angeefelt sein. Sie zu erfrischen, erlaube ich mir, Sie auf die Predigt eines Russen, des Herrn in der modernscholastisch langweiligen, comteistischen, positivistiihre nördlichen rauheren Landstriche, wo der Winter 7 bis 8 Peter Boboruitin" aufmerksam zu machen. Sie steht gedruckt Monate dauert, nicht fultiviren, wie es uns der Nichts- alsAristokrat v. Lilienfeldt in seiner soeben erschienenen Schrift schen„ Fortnightly Review" für den Monat August d. J. „ Вемля и Волдя( Land und Freiheit) Petersburg 1868" be= stätigt, und daß man sie dort durch eine neue fniffige Sklaberei wird festbannen müssen, damit sie nicht von der нечеtу ноземной( nichtschwarzerdigen) Erde nach Süden, nach der черчозеиной( ſchwarzerdigen) Erde wegnomadisiren, wenn der баринь( Baгon) und помычикь( Gutébеsiger) nicht schnell ganz verlunpen soll, aber sogar in den südlicheren, viel er giebigeren Landstrichen, wo die Länge des Winters nur fünf Die sichtbaren Urväter des russischen., Nihilismus" sind aber Monate ist. hat die Dichtigkeit der Bevölkerung schon bedeu nod Phi nlehrt n da tro finni Dane n die die aud weinig fran gewiß Geld nut uden Herr Boboruifin spielt darin auf einer dreiseitigen russischen Zither, Balalaika genannt, ein Potpourri ab über den russischen Nihilismus", um seine innige Zusammengehörigkeit mit der europäischen Philosophie nachzuweisen. Er scheint eine Agentur zum Betriebe russischer Philosophie im Auslande übernommen zu haben und eifert für die Geistes verkittung, wie die russischen Historiker und Diplomaten für die Landesverkittung mit Europa. nicht Plato und Aristoteles, auch nicht Bacon, Descartes, sondern Karl Vogt, Büchner und Moleschott. Das alte Testament der tende Uebersiedelungen nach Sibirien und dem Kaukasus hin Newton und Leibniz, oder Kant, Fichte und Hegel beranlaßt, da die Russen nur fäbig sind, den fetten Boden ganz oberflächlich auszurauben. Was also können, die Russen Nihilisten ist ,, Kraft und Stoff", das neue Darwins: ,, On the Anderes meinen, wenn sie von ihrer großen Zukunft" spre Origin of species", ihr Feldgeschrei„, чело- вйкь червякд“ chen, als die Epochen, in denen sie zu weiterer Plünderung( der Mensch ist ein Wurm). Sie besigen zwar keine philoso ihrer fleißigen, reichen Nachbarn werden ausziehen können? phischen Bücher, es giebt auch keine philosophischen Vorlesungen Die vereinigten Arbeiterheere Europas werden ihnen das Arbeiten mit den Hinterladern aufnöthigen müssen. Kaum find Studiren, da sie die russische Welt über zu viele Dinge zu be Berbot fe in Kokand und Buchara eingezogen, so sollen sie sofort ein gegen jegliche Einfuhr nichtrussischer Waaren erlassen in unserem Sinne, die, Nihilisten" haben auch feine Zeit zum lehren haben, und dennoch versichert uns Herr Boboruifin, daß der ,, Nihilismus von großer Bedeutung ist, nicht nur für die baben. Ist eine solche Maßregel nicht, grade wie die Grenz Ruffen, sondern auch für die übrige civilisirte Welt." Sein Sperre in Europa, gegen die Arbeiter Europas gerichtet? In Schluß dürfte Sie am meisten ansprechen, da er ein Trost ist, welcher Wechselbeziehung dergleichen Dinge zum Wohlergehen dieser stehen, wird ihnen bei steigender Bildung klarer werden. Dann dürften sich in Böhmen sogar die Banslavisten und der Ihnen gegen meinen Russophoben- Krawall dienlich sein fann. Er lautet: Seine( des Nihilismus") besten Theoreme haben in den Geistern der aufwachsenden Generation in Ruß Einladung zum Abonnement auf die in Darmstadt erscheinende Hessische Landes Zeitung. Organ der demokratischen Partei. No iblic Ager Stre bie land tiefe Wurzeln geschlagen und bedürfen nur der Umarbeitung in ein vollständiges und positives System, um zu gesunden Grundsäßen zu werden, in denen Europa ein beständiges Unterpfand finden dürfte gegen alle die Civilisation be drohenden Tendenzen des russischen Koloßes." Habe ich ,, anticivilized tendencies" nicht richtig überseßt, so mag Herr Boboruifin sagen, wie es besser zu machen ist. Hier hat sich nämlich ein Russe wieder erlaubt, ein Wort zu bilden, welches Indem wir uns erlauben zum Abonnement auf unse gar kein Wort ist. Uncivilized ist das richtige Wort; das Blatt für das 4. Quartal einzuladen, machen wir darauf auf war aber dem Russen von zu klarer Bedeutung. Leider hat es merksam, daß wir uns seit dem 1. Juli d. J. rückhaltslos al die ,, Fortnightly Review" mit der Comteistischen„ positivistischen" Organ der demokratischen Partei erklärt haben, und daß na Philisophie schon so weit gebracht, daß sie vorläufig nur monatmentlich die demokratische Partei in Hessen solidarisch mit une lich erscheinen wird, wir also seltener Gelegenheit haben wer verknüpft ist. Damit ist unser Standpunkt von selbst gegeben. den, die russische auffeimende Philosophie in schlechtem eng Wir kämpfen seit dieser Zeit energisch für die unveräußerlichen fra lischen Sprachgewande einherstolpern zu sehen. Bitte ja zu Rechte des deutschen Volkes, mitzuwirken zur Bestimmung fei bemerken, wenn die Comtesche Philosophie zur russischen nes Schicksals und seiner Zukunft. Nicht was irgend dyna Staatsmarime erhoben ist, dann, aber auch nur dann stischer Ehrgeiz zu eignem Nußen und Frommen zu erstreben haben wir nichts mehr von Rußland zu befürchten. Boboruifin sucht, sondern das, was aus dem Volke heraus zur Lösung sprache. Und Boboruifin weiß Alles ganz genau, denn Boder Einheits- und Freiheitsfrage geschaffen werden kann, boruifin hat wahrscheinlich die Comtesche Wissenschaftslehre unterstüßen ist unsere Aufgabe. Was speciell unser engeres gelesen, die, etwa 17 Jahre nach der Hegelschen erschienen, den Vaterland, Hessen, betrifft, so fämpfen wir für Erhaltung seiner re Raubbau auf wissenschaftlichem Gebiete erleichtert und heiligt. Selbstständigkeit, weil wir nur in der Gleichberechtigung de Es war, glaube ich, zur Zeit Wladimirs, als die„ heidnischen" Stämme den Weg zu einer Lösung der deutschen Frage finden Ruffen eine Religion" brauchten. Wladimir suchte, fand und wählte. Jetzt brauchen die„ religiösen" Russen eine„ Philoso- Stämme alle beugen, die Gewalt wird nur den Bürgerkrieg fönnen. Dem freigewählten Parlamente werden sich diese zur nothwendigen Folge haben. In den innern Angelegenheiteng waren wir von jeher entschieden freisinnig und werden Sie schreiben mir ,,,, daß die Meinungen darüber noch nicht vereinigung des Gesammtvaterlandes wirkend, unser Blatt fort bleiben. So wird, in demokratischem Sinne für die Wieder nungen darunter! Die meinigen sind jedenfalls nicht sehr Ereignisse zu verschaffen und, laden wir Freunde und Gefin fahren, dem Leser, wie seither, ein genaues Bild der Taged madelig und ich hoffe, den Ihrigen hiermit eine bescheidene nungsgenossen zu thätiger Mitarbeiterschaft ein. Stüße verschafft zu haben. phie". Boboruifin hat sie schon. Es fehlt nur noch der utas. Sines[ hönen Morgens Его Императорское Величеетво изволить( Seine Kaiserliche Majestät wird geruhen) u. s. w. festgestellt sind". Sie begreifen wohl auch Ihre eigenen MeiIhr ergebener Sigismund L. Borkheim. ( Beendigt auf einer Erholungsreise zu Frankfurt a./M. Der Abonnementspreis 28 Die dhes balb BOR Sug Bon bolu Bra für einen Monat beträgt für die hiesigen Einwohner und solche Interessenten, welche das Blatt direkt von unserem Bureau beziehen, nur 20 kr., derjenige für ein Vierteljahr nur 1 fl. Der Vorort des Vereinstags deutscher Arbeitervereine Auswärts, durch die Post bezogen, kostet das vierteljabriga 20. August 1868.) Abonnement nur 1 fl. 29 fr. bon Roch Rach b Redaktion und Expedition. Ernst Ludwig- Straße 5. 100 Tored und = 24 Gr. Man bestelle aus wärts in dem Falle nur bei dem zunächst gelegenen Post- Amte, 25. August 1868 empfohlene Schrift: Die Internationale daß ein direkter Bezug, etwa durch Boten, nicht attbabenti macht bekannt, daß Arbeitervereine, welche dem Verbande an= gehören, die in Nr. 16 der Deutschen Arbeiterhalle" vom Arbeiterassoziation. Ihre Gründung, Organisation, politisch soziale Thätigkeit und Ausbreitung. Von Wilhelm Eichhoff. Berlin 1868", durch Bermittelung des Vororts zum herabgesetzten Preis von 5 Sgr., statt des Buchhändlerpreises von 12 gr., beziehen können. kann oder beliebt wird. Die Schrift ist allen Denen zu empfehlen, welche unsere Gegner über die Verdienste dieser Assoziation um die arbeitende Klasse aufzuklären und zu belehren wünschen. Insbe sondere ist allen denjenigenn Vereinen, welche in Folge der heutigen Austrittserklärung ihrer Deputirten sich in nächster Zeit über die Frage schlüssig zu machen haben werden, ob sie aus dem Verbande deutscher Arbeitervereine scheiden, oder auch fernerhin demselben angehören wollen, zu empfehlen, sich aus der genannten Schrift über die Tendenzen und Ziele der Internationalen Arbeiterassoziation zu unterrichten, ehe sie den ihre fünftige Stellung zum Verbande deutscher Arbeitervereine ent scheidenden Beschluß fassen. Nürnberg, 7. September 1868. A. Bebel, Vorfizender. Berantwortlicher Redacteur: W. Liebknecht. Redaktion: Braustraße 11. Darmstadt, im Juni 1868. Neue Badische Landes- Beitung. Mannheimer Anzeiger. Demokratisch!! Deutsch!! Täglich 2 mal in Groß- Royal- Format.- Auflage 6800. Für das Vierte Quartal 1868( Oktober, November, Dezember = im Verlage I ft. 15 kr. 22 Sgr., auswärts 1 ff. 34 Anzeigen die 5 spaltige Petitzeile 3 kr. Hierzu ladet ein. Mannheim, im September 1868. Leipzig. Der S Bom 8131027 und Arra Huitas und i -26 Sgr 1 Sg Die Verlagsbuchhandlung I. Schneider. Druck und Verlag: C. W. Vollrath. Expedition: Windmühlenstraße 14. and Enfu < 1016 Bereit Ereig