w. 21. rlnterHattunssveUase 1925. (21) Die verhexte Stadt, tfiat•etter« 6etg»n»enorf«i«tte toon Hari Sttlinger. Ctpyrytbt by Georg Müllet verleg A.-G. Mönchen. „Und so sprichst du. der Lebemann?" rief ich fassungslos. „Ich richte mir da- Leben ein, wie es meinem Temperament entspricht. Wäre ich in eine ander« Welt hineingeboren, wäre ich, «in anderer Mensch. Aber mit Philosiiphie- re» jft dir nicht gedient. Sage, was du vor» hast, und wir wollen überlegen, ob und wie ich dir dabei nützlich sein kann. Wie gedenkst du dich zu ernähren?" „Es gibt zwei Dinge auf der Welt, die ich versteh«,«« Juristerei und das Bauchreden. Die Juristerei ist mir versperrt, also bleibt mir nur noch—" „Aber höre mal!" •„Da ist nichts zu Höven, ich.-ehe zum Brettl oder zum Tingeltangel oder zum Zirkus— wo st« mich haben wollen." „Und ich werde dir ei» paar Empfeh» lungsschreibcn milgeben an Brettlgrößen, mit denen ich als Luftikus in Beziehungen stand. Du stehst: auch unser« Sünden sind Kl etwas gut, während man dies von den Tugenden nicht immer mit Bestimmtheit sagen kann. Wo dein« künftigen Gönnerinnen -urzeit engagiert sind, das weiß ich aller- öingr nicht. Du kannst es in einer Artistenzeitung nachsehen. Im Kaffee„Zentral" liegen ein paar auf." Er schrieb mir einige Briese, gab mir di« Hand, und wir verabschiedeten uns. Als ich auf der Treppe stand, zählt« ich das Geld nach. GS waren sechshundert Mark. Ich kehrte nochmal» um und sagte: „Du hast mir einen Hundertmarkschein öu viel gegeben." „Du machst dir zu viel Sorgen um Mein«.Gläubiger!" lacht« er.„Behalte ihn ruhig!" Ich habe ihn nie wiedergesehen. Möge ihm das Schicksal recht schöne «eider in den Weg-führen— oder falls er sich inzwischen j» einer anderen Lebensauffassung bekehrt naben sollt«, d'e b«st« Ehefrau! „Scheint wenig anständige Menschen in stinrm Leben kennengclernt zu haben, der arm« Schlucker, daß er diesem großmütigen «beMännchen solche Lohhhmnen singt!" sagt« sich Eduard Bohnkvaut.„Weshalb fchimpft er überhaupt so auf di« Welt? Ein Zeichen von mangelndem Humor! Ist kein Bergnügungslokal unser Erdball, aber auch kein Trauerhaus, Eher so'ne Art Drehbühne. Man muß sich eben den Rummel durch des Opernglas Güte betrachten, dann wird er gar nicht sö übel!" Er sah auf die Uhr— dreiviertel zwölf — gähnte, überblätterte einige Seiten und las: DieS war nun die fünfte Brettldiva unter den empfohlenen Adreffen, di« ich i« Berlin aufsucht«. Nicht- hatte ich bisher erreicht, nicht». Man gab mir, indem man mich am Tisch duldete, Sekt zu trinken, aber mau verschaffte mir kein Engagement. Ein Barietödirektor schlug mir vor, in seinem Lokal von der Bühne herab über meinen Sensationsprozeß und meiue Ge- fängniserlebnisie zu plaudern. Dafür wollt« er mich gut befahlen. Aber so weit war ich damals noch nnht. Heute wäre rmr auch di«s gleichgültig. Aber heute habe ich einen einträglicheren Beruf. Di« Diva zeigt« sich, wie die übrigen, äußerst interessiert, einen richtigen, lebendigen Verbrecher kennen zu lernen. Hätte ich beteuert, unschuldig zu sein, ich hätte allen Kredit bei ihr, verloren. Ich lvar damals in eilte Stimmung geraten, in der ich«» beinahe bedauerte, di« Depotunterschlagung nicht wirklich begangen zu haben. Nun, ich habe da» Versäumte inzwischen gründlich nachgeholt. Und das ist uiein« einzige Lebensfreude. Ich machte durch diese Diva die Bekanntschaft eines Varietoageuten£., eines der deleu Galgenkandidateu, die noch un- grheickt heruinlaufen.. „Ich bringe Sie unter!" versprach er mir.„Aber Sie müsien falsche Papier« haben. Run, di« verschaff« ich Ihnen. Ich mache alles. Bei mir sind Sie an de» richtigen Mann gekommen. Haben Sie ei» Bühnenkostüm? Haben Sie Puppe»?" Werde ich Ihnen verschaffen." Ja, er machte alle». Warum auch nicht? Di« Gerechtigkeit ist blind. Zuvor aber wollte er ein« Probe meiner Kunst hören. Ich spielt« ihm, in'einem infernalischen Einfall, meinen ganzen Prozeß vor: die Zeugenaussagen, de Ztvischenrufe aus dem Publikum, die Fragen und Bemerkungen der Vorsitzenden, die Rede des Staatsanwalts, mein Plädoyer, alles, alle». Di« Engel im Himmel muffen dabei geweint, und der Teufel wird sich den Bauch vor Lachen gehalten haben. „Es ist nicht viel mit Ihnen loS", meinte der Halsabschneider, als ich fertig war, ,/aber ich mache trotzdem«inen Vertrag mit Ihnen. Ma« muß Anfänger ermuntern." Und ich unterschrieb. Ich war ja am Ende und ich hätte mein eigenes Todesurteil unterschrieb«^ Aber niemand war so mildtätig es mir vorzu legen. Der Agent hatte sich in dem Vertrag verpflichtet, mir em Bühnenlostüm und fünf Puppen zu liefern, sowie mir ei« Engagement zu verschaffen. Ich aber hatte mich verpflichtet, ihm während der nächsten zehn Jahre di« Hälfte «einer Gagen auSzuzahlen. Am nächsten Ersten stand ich auf einer Provinzbühne, in«in«m schmierigen Clownkostüm, das schon durch hundert Hände gegangen sei« mochte, und agiert« mit«in paar zerstoßenen Holzpuppen. Aber ich hatte Erfolg. Starken Erfolg sogar, und ich wurde„prolongiert". Ich hatte mir ein Sammelsurium au- alten Kalauern znrechtgemacht, wie ich sie am Landgericht hatte kolportieren hören, hatte ein paar Anspielungen auf Zeitereignisse hin- eingeslochten,— kurz, ich hatte die Brühe an- augerührt, die unserem Amüsierpublikum so trefflich mundet. „M:ster Stepheujou, der unübertreffliche Bauchredner", stand auf deui Programm zu lesen. Ich verhungert« beinahe mit den fünfzig Prozent uieiner Gage, aber immerhin: ich lebte. — 2— Bis hierher war das Tagebuch in der Form ausführlicher Erzählung geführt. Nun wurden di« Einträge kürzer, meist waren sie käst im Telegrammstil gehalten: man sah, daß sie unmittelbar nach den Geschehnissen niedergeschrieben worden waren. Auch Ortsangaben und Daten waren manchmal' vermerkt. Pofen, 14. September. Es geht aufwärts mit mir. Ich habe aus dem Na^iß eines Konkurrenten, der sich totgeschofsen hat, eine Reihe prächtiger Puppen erworben. Des einen Tod ist des andern Brot. Ich trete nur noch im Frack auf. Monatsgage viertausend Mark. Davon der Agent zweitausend. Im Poker heute an die siebentausend Mark gewonnen. Breslau, 3. Oktober. Di« Zeitungen loben mich über den Schellenkönig. Achttausend Mark Gage. Wenn ich nur endlich einmal wieder richtig aus-fchlasen könnte! Aber dann hätte der liebe Gott die Eva nicht schassen dürfen. Wenn ich sparsam wäre, konnte ich's zu was bringen. Mit dem Agenten Mordskrach. Er hatte mir ein Engagement in meiner Vaterstadt verschafft, das ich natürlich ablehnte. Der Halunke hat trotzdem abgeschlossen und verlangt nun, daß ich di« Konventionalstrafe zahle. Eher fahre ich nach Berlin und schlage ihm den Schädel ein. 12. Oktober. Glück in der Liebe und Glück im Spiel. Den Beutel doll Gest», und den Magen voll Ekel. Ich gewöhne mir das Faulenzen an: jeden Abend ein« halbe Stunde Possen reißen, das ist doch kein Beruf! Lain der Zeitung, daß in Liegnitz Zirkus Drexel gastiert. Mit Marcantonio und den dressftr- ten Elefanten. Habe dem guten Marcantonio anonym tausend Mark geschickt. Der Zirkus soll sehr schlechte Geschäfte machen und vor oem Verkrachen stehen. Berlin. Ohne Engagement. Das hat der Schuft von Agent mit Absicht getan. Er will mich die Haiskette spüren lassen, an der er mich hat. Aber ich habe ihm erklärt, daß er von mir keinen Pfennig mehr kriegt. Soll mich verklagen, wenn er sich's mit seinem Wuchervertrog getraut! Zuletzt spielt« der Lump den gekränkten Menschenfreund und jammerte, dies sei nun mein Dank dafür, daß er mich aus dem timten Schmutz gezogen habe. Hatte aber kein'Glück bei mir mit dieser Komödie. Werde mir einen anderen Impresario suchen. Berlin ist ein teures Pflaster, ich leb« vom Poker., London, 6. Januar.' Bin mit einer merkwürdigen Gesellschaft zusammen engagiert. Werde mir nicht recht klar darüber. Je internationaler, desto gemischter. Gestern hatte mich Lord Dublin, der eine große Einladung gab, zusammen mit Adele, dem Star unseres Varietes, zur Erheiterung seiner Gäste für eine Separatvorstellung engagiert. Ich sah deutlich, wie Adele eine wertvolle Diamantbrosche stahl.— Seltsam. Hamburg, 10. Februar. Beifall, gute Kritiken, und täglich wachsender Widerwill« gegen meinen Hanswurstberuf. Ich verlier« im Poker. 5. März. Ich bin wieder aus der Hast entlassen. Bor acht Tagen hat man mich abends nach der Borstelkrng am Bühnenauk» gang verhaftet. Ich müff« etwas auf dem Kerbholz haben, da ich mich falsch gemeldet hätte. Kein Zweifel, der Hund von einem Agenten hat mich wegen der falschen Pa« Piere, di« er mir selbst besorgt hat, denunziert. Das ist seine Rach«. Ich sveiß selbst nicht, warum ich ihn nicht umbringe. Aber ich kann kein Mut sehen. Wahrscheinlich ist das nur ein Vorurteil von mir. Andere Leut« könnten mein Blut sicher mit d«r größten Gemütsruhe sehen. Meine Verhaftung hat in allen deutschen, Artistenzeitungen gestanden, auch in vielen Tagesblattern. Ich muß mir einen anders- Künstlernamen zulegen und sehen, daß ich wieder ins Ausland f mme. Mister Stephen» son hat aufgehört, zu existieren, werde mich in einen Signor verwandeln. „Die schlaflose Nacht macht sich doch be« I merkbar!" seufzte Eduard Bohnkraut.„Ich! bin zum Umfallen müde. Aber jeden AugemV blick kann Meier-Martin nach Hause kom» I men. Dft Augen auf. und wenn ich Streich» l hAzer zwischen die Deckel stecken müßt«—- Adele, Star des Varietos?—— Höllisch«! I Kanonenrohr, das wird doch nicht etwa..! (Fortsetzung folgt.) Aufruf. I Schafft Raum, brecht Bahn! Der Tag rückt an. Di« Welt will blühen und gedeihn. Laßt Licht herein! Den Blick voraus, di« Stirn«mporl Durch Nacht und Lod an- Licht hervor! Der Tag ruft uns zu Tag und Pflicht Und zum Gericht. Schafft Raum, brecht Bahn! Der Tag rückt an. In roten Rosen will er stehn Und uns al- Sieger sehn. *'—. Karl B r ö g r r. Mahnung. Viel« Menschen der heutigen Zeit verhalten sich zur Armut so, wi« die Menschen de- Mittelalter- sich zur Pest verhalten haben. Man glaubt« damals, di« alljährlich wiederkehrend« Pest sei eben«in« Naturerscheinung gleich dem Regen und Wind, gelenkt durch Gotte« Hand als gerechte Straft und Reinigung und mithin — unentrinnbar! Man betet«, machte Gelöbnisse und— hielt au«! Und so auch glauben heute viel« der kftrmsten, die Armut mufft wohl sein. Sft tragen sie, wi« man eben«in Schicksal trägt. Dft Zahl dftftr Stumpfen und Müden wird aber von Jahr zu Jahr kleiner und es fr««t mich recht vom Herzen, an ihrer Mind«. rang«in wenig mitznschafftn. Es muß dahin kommen, daß schließlich all« Armen ihre Armut al-«in anS Menschenwitz ft«ch geschmiedet«- Joch anfthen, al- ein« gemeine Unbarmherzigkeit, di« abgestellt werden kann. Es muß dahin kommen, daß unt«r den Satten viel« sich schämen, so satt zu ftin inmitten der Schar Hungriger. werdet zu ver» ver- * Einige Sedanken. Bon Honorä de Balzac. Die Schöpfungen großer Geisftr noch«her vom Volke verstanden al- von de" Königen. Alsdann wankt dies« Welt, denn sie wird keineswegs gehalten durch bloß« Gewalt, son^ dein sft hat ihre Stütze in der au- Dummheit geborenen Selbsthingab« der demüttgen Armen, dft ihr Los für eine unabwendbare Naturerscheinung halten und darum— bürgerlich wählen. Für den Zehnstundenlag, für den Profit, süic dft Kriftn; gegen di« Menschenordnung des Arbeiters, gegen dft Plangebung für«in« vernünftige Wirtschaft, gegen den Frieden der Völker. Man hält ihnen das Kreuz Gotte- vor oder dft Blutsahne der Rationalen oder den Popanz der heimischen Sitftn und beschwatzt sft. Dies alles fti im Gefahr, wenn ste nicht bürgerlich wählftn. Man belügt fie fo dreist, daß«s kaum glaublich ist, oder man verführt sft, Gewalt- taten zu begehen, dft von der noch stärkeren Polizeigewalt ja doch gebrochen werden, hinter- her aber zweierlei hinrerlassen: Abscheu bei den Vernünftigen. OhmachtSbangen bei den Verführten. Da gilt«s denn, immer wftder und wieder predigen, auszuklären und zu sammeln. Ihr sollt nicht„Gott" lftben, sondern eure Mitmenschen; ihr sollt nicht fremde Völker achten, sondern ihr sollt«uch lftben und ft« dazu. Frtüft ernährt, aber die Zwfttracht zehrt. Der Bauer, der Arbeiftr, der Angestellte, der klein« Mann in Frankreich, Rußland, England, Polen ist nicht euer„Feind". Es wird ihm dort nur«ingetrichftrt, daß ihr fein« Feinde ftid, genau so, wft man«uch«intrichftrt, jeder Fremde fti Feind. Im Namen der Angst fordert man von euch Ueberarbeit, Entsagung und Militärdienst. Davon leben in allen Ländern dft Herren. Im Kriege aber verdienen sft. Und nach dem Kriege leben sie ihr Leben wei- ftr; ihr aber liegt zerschlagen am Boden. Der Kampf um Bergwerk, Schiffahrt und Steuerzahler ist auSgefochten. Da aber, wo dft Völker selber dft Eigentümer find, wird nftmand zum Raubkriege Hetzen, denn der Mensch, den nftmand verhetzt ist«in gutmütige- Geschöpf, da- feiner' Nab' rung und ftinem Leben lebt. DaS aber, wo" ihr„Krftgsruhm" nennt, ist ein« blutig* Schande. Ruhmreich nenn« ich solche Völker, bei denen Gerechtigkeit, Friede und Wohlfahrt herrscht. Ich werde es nimmer ftrtig bringe«' so negerhaft zu hassen wft di« christlich« Kirche, die für groß« Siege beftt, den elenden Masst* Vergeltung in der Ewigkeit verspricht und Hit" nur süße» Sprüchlein bfttet. Felix Riem käst en. ‘* Das Lotteriespiel wird Wohl von alle* Seiftn verdammt, aber Man hat noch nicht bei rücksichtigt, daß«S da- Opium der Armut isl * Kinder find viel mehr, al- man glaubt, f** unsichtbar« Gröhe zugänglich. ES fällt ihn«*I nicht«in, über wirklich imponierend« Pers!"»! lichkeit zu lachen und echte Anmut entflams'I sie. Sie werden von der Schönheit angezogest weil sft selbst schön sind. Dft Moral hat Gossen, aus denen dal Lumpenpack auf unantastbar anständige schen den Kot zu schleudern sucht, in dem n selbst ertrinkt. » In dftftr Geftllschaft Mnügt«r nicht,' anständiger Mensch zu sein, man muß es scheinen. * Wa- in d«r guten Geftllschaft noch I Gläubigkeit vorhanden ist, da- braucht sft•’jl I schließlich für ihr« Verleumdungen. — 8— Aus dm Kindertagen der Eisenbahn. Die Angst vor der Lokomotive. Man kann sich heul« kaum noch ein« Vor- ste klung von der tiefgehenden Erregung machen, die die Betriebseröffnung der ersten Eisenbahn- strecke in den weitesten Kreisen der Volkes aus- gelöst hatte. So hatten beispielsweise bei der Eröffnung der ersten englischen Eisenbahnstrcck« von Stockton nach Darlington bibelkundig« Engländer herausgefunden, daß das Ents«tzlichr in der Apokalypse bereits prophezeit sei, wo von feurigen Wagen di« Rede ist, die über die Erde lausen werden. EinfAtigere wußten von erschrecklichen Zeichen zu berichten, di« dieser die Naturgesetze vergewaltigenden Neuerung vorangegangen wären. Der eine hatte furchterregendes Getöse und gellende Schreie aus der Lust gehört;«in anderer hatte am Himmel«ine feurig« Kugel entdeckt. Die Ortsbehörden richtet«» an die Behörden ungezählt« Proteste und Eingaben, in denen sie darauf hinwiesen, daß dir aus der Lokomotive fliegenden Funken Felder und Häuser in Brand setzen müßten, daß der Rauch di« Bögel töten würde und daß das Gt- töse des fahrenden Zuges die Herden in Ber- wirrung bringen und di« Milch im Euter der Kuh gerinnen lassen werd«. Als daS größt« Unglück wurde aber beklagt, daß di« teuflische Erfindung das Ende der Pferd«rassen bedeuten nillsfe, auf di« daS Vereinigt« Königreich mit Recht so stolz sei. Di« Erregung war so groß, daß bei der Reuanlage von Geleisen di« Arbeiten nachts auSgcführt werden mußten und daß man«S obendrein für nötig hielt, di« Arbeiten unter dem Schutze von Truppen auS- plführen. Richt besser war es in Frankreich..Hier machten di« Bauern di« Bahn für di« schlechten Ernten verantwortlich. Si« weigerten sich überdies, ihre Schwein« zu verkaufen, weil daS Geruch: umging, daß die Eisenbahngesellschafien d« Tier« unter der Hand ankaufen ließen, um st: bei lebendigem Leibe in den Kesseln der Lokomotiven zu verfeuern. Rach dem Bekannt- werden der ersten Eisenbahnunfälle verstieg sich dir abergläubische Furcht vollends zu ungeheuerlichen Vorstellungen. Man behauptete, daß daS Nahnungeheuer als n«u«r Moloch Menschen- "pfer forder«, ehe es sich bereit finden ließe, die Menschen zu. befördern. Di« wenigen Wage: wütigen, di« sich der Bahn anvrrtranten, unter- ließen es nicht, sich vor Antritt der gefährlichen 8ahrt die Taschen mit Heiligenbildern zu füllen "nd unterwegs ein Gebet zu verrichten, daS mgens für diesen Sonderzweck verfertigt war *ud verkauft wurde. Städte und Dörfer bom« bardierten die Regierung mit Bfttschriften, in dringend darum gebeten wurde, bei dem dau neu«r Bahnen daS Gebiet der Gemeinde verschonen. In der Schweiz wo man die Sache ver- Mutlich nur deshalb auf di« leichte Schulter wchm, weil man glaubte, daß die Gebirgsnatur bes Landes die Anlage eines Bahnnetzes nicht Rstatten würde, zogen die Postillion« in Trauerlidern neben'ihren, mit schwarzen Decken behangenen Pferden in Prozessionen durch di« Drtfchaften unter Vorantritt von Musikkapellen, Trauermärsche spielten. In Deutschland hielt man an der romantischen Vorstellung ftst, daß der Teufel jeden Tag«inen oder mehrere Eisenbahnpassagier« verschwinden lass« auf «rund dcS Vertrages, den er mit dem ihm ver- falleuen Erfinder abgeschlossen hab«. Di« Sparer wieder hatten sich in den Kopf gefetzt, daß sich dir Räder der Eisenbahnwagen nur drehen, wenn sie mit dem einer Kinderleiche«ntnomme- Fett geschmiert würden, ein Gerücht, dar den Müttern kein« Ruhe mehr ließ. In Rußland behauptet« der Volksaberglaube steif und fest, daß di« Heizer der Lokomotiven die Schnelligkeit dadurch steigerten, daß sie Hunde, Hühner, besonders aber schwarze Katzen als Feuermaterial benützten. Und di« Balkanvölker unterließen es nicht, bei jeder Eröffnung einer neuen Bahnstrecke inbrünstige Gebet« zu sprechen und auf den Schienen weinend einen Hammel als Sühneopfer zu schlachten. China verweigerte bis zum Iaht« 1889 europäischen Gesellschaften die Konzession zum Bau einer Bahn mit der Begründung, daß der das himmlische Reich verkörpernde Drache wütend Flammen auf den Palast deS„Sohnes des Himmels" gespien habe in dem Vorgefühl, daß die Eisenbahn sein« Krallen zermalmen würde. Ja selbst die Bereinigten Staaten unterlagen aller Aufllärung zum Trotz zeitweise Anwandlungen des Bahnaberglaubens, und noch im Jahr« 1891 kam's vor, daß in einer besonders„aufgeklärten" Gegend weder daS Personal noch die Reisenden bei Nacht fahren wollten, weil man auf der Strecke Geister und Kobold« gesehen haben wollte. BemcrkenSwerterweis« fand der Haß gegen die Eisenbahn auch in den Kreisen der Gebildeten sein« Anhänger. Im Jahve 1837 tröstete sich rin großes belgisches Blatt mit der Hoffnung, daß die Eisenbahnen nur eine Tagesmod«, wie di« Russenschaukeln und die Mongol- fieren, darstellen.„Die Eisenbahn", hieß«S da,„ist nur als wissenschaftliche Kuriosität und industrielle Spielerei zu bewerten. In den Güterwagen werden di« Eier zerschlagen werden und die Milch wird gerinnen. Di« Reisenden, di« ihren Kopf behalten wollen, tun gut, ssth unterwegs nicht aus dem Fenster zu lehnen, wenn sie nicht Gefahr lausen wollen, daß ihnen bei der Fahrt unter Brücken und Unterführun- gen der Kopf abgerissen wich. Sie können in den Waggons auch weder stehen, noch sich di« Nos« schneuzen oder rauchen". Ein Kollegium von bayrischen Aerzten„bewies" einwandfrei, daß di« große Schnelligkeit der Eifenbahnzüg« di« Reisenden mit schweren Störungen der Gr» hirntätigkcit bedrohe. DaS Schönste aber ist: AIS in der französischen Deputiertenkammer über den Bau der Eisenbahn Paris—Verfall!«- beraten wurde, bekämpften selbst di« Staatsmänner wie Thiers und Arago den Plan heftig, mit der Begründung, daß sein« Ausführung nicht nur di« Aktionäre der Bahn mit schweren Geldverlusten bedrohe, sondern daß di« Ausdehnung des BahnnetzeS nur dazu dienen könne, die Soldaten zu verweichlichen und stn Kriegsfälle ihr« Leistungsfähigkeit stn Marschieren bedenklich herabzusetzen. <-xxxaoexxxd<-x->&-)o^ Der Löwe und der Hase. Ein Löwe würdigte einen drolligen Hasen seiner näheren Bekanntschaft. Aber ist«S dem» wahr, fragte ihn einst der Hase, daß euch Löwen ein elender krähender Hahn so leicht verjageu kann? Allerdings ist es wahr, antwortet« der Löwe; und«S ist«in« allgemeine Anmerkung, daß wir großen Tier« eine gewisse klein« Schwachheit an uns haben. So wirst du zum Exempel von dem Elefanten gehört haben, daß ihm das Grunzen eine» Schweines Schauder und Entsetzen erweckt. Wahrhaftig? unterbrach ihn der Has«. Ja, nun begreife ich auch, warum wir Hasen unS so entsetzlich vor den Hunden fürchten. Lessing. Du Laungaft!... Bon Joachim Günther. An fremden Gärten vorbei ziehst du die staubige Straße. Aus dunklem Grün schimmern Weiße Paläste, Rosen blühen und dufttn, tausend bunte Blumen lachen dich an, glücklich« Kind«r spielen jauchzend auf weichem Rasen, auf marmornen Fr«iir«ppen steht eine stolze Frau und schaut lächelnd mit glänzenden Augen dem Spiele der Kinder zu. Du aber stehst im Staub« der Straße am kunstvoll geschmiedeten Gitter vor dem dir rwia verschlossenen Paradies. AuS dem blühenden Garten steigt das Bild deines Lebens, du siehst di« verhärmten Züge deiner Frau, ihr« verarbeiteten, rissigen Hände, hörst ihr trocken«- Husten, ihre matt« Stimme, di««inst auch lachen und jubeln konnte.— Dein Junge, der noch so gern spielte und herumwllte im Wald und Feld, keucht unter der Last schwerer Kisten, die seinen Nacken krümmen. Deine Tochter, die Hilde, sitzt Tag und Nacht mit rotgeränderten, entzündeten Augen über ihre Näharbeit gebeugt und setzt Stich neben Stich, Sommer und Winter, Tage, Monate, Jahr«— bis di« Hand erlahmt, di« Augen erblinden— ach, wie silbern klang ihr Lachen, und wie sie singen konnte! Und"dann di« beiden Kleinen! Sie ahnen noch nichts vor» ihrem Schicksal, ihr« Welt ist der kahl«, düstere, stickige Hof, über dem immer die schwarzbraunew Rauchfahnen wehen, für sie ist der alte, rostige Müllkasten voller Märchen und Wunder, waS wissen sie von der» Welt und dem Leben, von raunenden Wäldern und Sommerwolken über blühender Heide, nur ihr« armen, lieben Gesichter werden immer blasser und spitzer und auS ihren unschuldigen Augen lugt unverstandene Rot und trostlose Zukunft. Und du stehst vor dem Paradies«, drin« müden Augen werden naß, die Wunde an deinem lahmen Arm« brennt und sticht, du lehnst dich matt an daS stolze Gitter,«in großer Hund stürzt wütend aus dich zu, spränge dir gern a« di« Kehle, wenn er könnte, du siehst auch zw lumpig auS in deinem gewendeten, zehnmal geflickten Röckchen. Und weiter wanderst du, Garten reiht sich an Garten, hier könnt« man leben und atmen, unter Sonne, Blumen und reiftnden Aepfeln. Der Abend sinkt, in der Fern« winkt dein Ziel, di« große, lärmeiwe, rauchig« Stadt— dort drüben steigt zischend«ine Rakete gen Himmel, «ine zweit«, dritte— vierte... rotes, grünes Licht mit tausend goldenen Sternen schießt in di« Wolken.— Dein« Hoffnungen, deine Wünsche, nicht hoch genug könnten sie steigen, nicht bunt genug fein und was ward auS all den blinkenden, glitzernden Sternen? Als kalt« Aschenstäubchen ftelen sie sacht zur Erde— daS Leben zerbrach dein« besten Kräfte, nun liegst du wi« Kehricht«ff der Straße, den j«der mit Füßen tritt. Für dich willst du nicht- mehr hoffen— nur deine Kiiwer— wenn du bi« glücklich machen könntest! - Die ersten Mietskasernen, grau, mit tücki- scheu Augen blinzelnd wie bösartige Ungeheuer! Mit müden Füßen schleppst du dich durch endlose einförmige Straßen— ouS deinem Fenster scheint trübe die Petroleumlampe, dort oben steht si« und wäscht sich die Hände wund für fremd« Leute, dort oben sitzt sie mit entzündeten Augen und näht für die andern— und di« Kleinen liegen vielleicht hungrig in ihrem Beuchen und weinen— ihretwegen da oben darfst du eS nicht tun! Den Sprung in da- Richt-, ins Vergessen;— du Zaungast de« Leben-!. derlei.— Der telegraphiert» Herzschlag. Zwei Photographirn Von dem Herzschlag zweier Herzkranker wurden bei der letzten Jahr«8ve-sammlung der amerikanischen Aerztegesellschaft in Atlantic City durch einen neuen Apparat, da» sogenannt« „Trlephoto", ausgenommen. Di« Photographien wurden mit der Post nach New Uork geschickt und unter Anwerbung einer neuen Methode »rach Chicago telegraphiert, wo sie«in bekannter Herzsprziaiist, Dr. I. R. Greer, wenige Sekunden nach der Aufnahme beaugenscheinigen konnte Er gab danrr telegraphisch sein« Diagnose der Krankheiten nach Atlantic City, und diese wurde durch eine« Lautsprecher den versammelten Aerz- ten sofort hörbar gemacht. Es ergab sich, daß seine Beurteilung der Krankheiten durchaus richtig war. Durch diesen Versuch eröffnen sich ««geahnte Möglichkeiten für ärztliche Konsultationen über weile Entfernungen. Die Bevölkerung der Erde. Im Jahre 1910 betrug die gesamte Bevölkerung der Erde 1600 Millionen Seelen, in 1980: 1790 Millionen und in 1924: 1894 Millionen. Stellt man die Bevölkerung von 1910 aus 100, dann war sie in 1920 111 und in 1924 117. Auffallend ist von 1910 bis 1924 der groß« Unterschied in der Zunahme der Anzahl Einwohner in den verschiedenen Weltteilen. Ein« Zunahme, di« nicht allein ein« Folge des Geburtenüberschusses ist, sondern auch mit der Auswanderung»mV Einwanderung zusaminenfällt. Di« Bevölkerungs- zunahme betrug für Amerika 86 Prozent, dann folgen Asien, Ozeanien, Afrika und zum Schluß Europa mit 8 Prozent. Im Jahr« 1924 betrug die Anzahl Einwohner auf einen Quadratkilometer in Europa 48.2, in Amerika 6.2, in Afrika 4.8, in Asien 243. Keilschrist-Tafeln ans de« alte« Babylon. Auf der Statt« der altbabylonischen Stadt Kisch wurden bei den letzten englischen Ausgrabungen zahlreich« Keilschrist-Tafeln gefunden, deren Entzifferung die Auffindung der schon seit langer Zeit gesuchten altbabylonischen Stadt Harsag- kalamma ermöglicht hat. Ein« der Tafeln enthält«in astronomische- Dokument, das den geschichtlichen Nachweis liefert, daß di« Geschichte des alten Babylon bis mindestens 3000 Jähre vor Christus zurückrricht. Der grüne Dämon. Absinth, der„grüne Dämon", ist von allen alkoholischen Getränken dasjenige, da» am gefährlichsten ist und am meisten Schaden anrichtet. Sein« Geburtsstätt« ist da- schön« Travers-Tal in der Schweiz. ES war«in französischer Flüchtlings der hier um 1790 herum alS erster Abstntz zu bauen begann. Bor der Revolution war'er«in b«rühmt«t Pariser Arzt. Er hl«ß Ordinair«. Da er sich politisch verdächtig gemacht hatte, mußt««r fliehen. In Coneent im Trav?rs-Tal ließ«r sich nieder und setzt« sein« ärztliche Tätigkeit fort. Bald war«r in der ganzen OKgend alS Arzt und Apotheker bekannt. Vornan ans der, Liste seiner Arzneien stand eine, die später den sstameir„Mottenkraut-Extraki" erhielt. Sie wurde c'.jtt sehr beliebt« Medizi«, und Ordi- naire mußt« bald seinen Betriel» beträchtlich er- weiter». Aengstlich hielt er da» Rezept geheim, und erst kur; vor seinem Tode übergab er«S feiner alten Wirtschafterin namens Grandpierr«. Diese verkaufte«S au di« Töchter d«S reichen Lcntuants Henriod, und so kam cS weiter. Di« Fabrikation wurde bald zu«inrr Großindustrie ausgebaut, und das Gift, das ursprünglich ein Heilmittel sein sollt«, wurde ein beliebtes Alkoholgetränk— zum Verderben für Tausend« unglücklicher Mensche». ES kam schließlich un:«> der Bezeichnung Absinth auf d«n Weltmarkt und erobert« ihn in wenigen Jahren. Der gefährlich» grün« Trank wird aus einem Wermutkraut. Artemisia abfinthum, hergestellt, da» kn Südeuropa wild wächst und weiter nördlich häufig in Gärten angebaut wird.«,» ist schwer verständlich, wi« dieses giftige Getränk so populär werden könnt«. ES hat nämlich einen keineS- wrgs angenehmen Geschmack und verursacht schrver« Störungen im Nervensystem und vor allem im Gehirn. ■m Heileres. Vom„Arizona-Kicker". Eines Tage» trat ein Mann in di« Redaktion de»„Arizona- Kicker". Einen Revolver hatte er in der Hand, der zweite steckt« im Gürt«l. Er rollt« schrecklich seine blutunterlaufen«» Äugelt und wollt« den R«dakt«nr sprechen. „Der Redakteur ist nicht hier", antwortet« der Bürojunge. „So!" schrie d«r Besucher uud legte seinen Revolver ans den Tisch.„Wo ist er denn?" Der Junge sah den Fremden offen an. „Er ist zu einer Beerdigung." „Ach n«ln! W«r wird denn begraben?" „Ein Mann, der neulich hier war und den Redakteur sprechen wollte."- Der Besucher dacht« rin Weilchen nach, dann nahm er den Revolver vom Tisch und ging. Zweierlei Anssasiung.„Ich kann Ihnen aber da» Zimmer nicht vermieren, wenn Sie keine Empfehlungen haben."—„Empfehlungen? Ich sage Ihnen, li«b« Fran, meine letzt« Wirtin hat geweint, als ich ausgezogen bin."—„Das kann mir nicht passieren: bei mir müssen Si« di« Miet« im voraus bezahlen!" Kind und Pupp«. Lieschen hat zu ihrem Geburtstag«in« Pupp« von Mama erhallen. Lieschen untersucht di« Puppe sehr genau und entdeckt plötzlich, daß aus der Hinterseit« ge- schrieben steht: Mark 1.7ö.— Triumphierend erzählt sie Akin-Gretchen dies« inl«r«siante Entdeckung. Klein-Gretchen dreht sich um, hebt da» Kleidchen hoch und sagt:„Si«h doch mal nach, was ich koste!" Mllitärisches Sachverständnis. Beim Infanterieregiment 83 war dem überzähligen »Major die Aufsicht über die RegimentSmuflk übertragen worden. Obwohl der Herr Major gänzlich unmusikalisch war, wohnt« er doch fleißig den Proben b«i. Einst rügt« der Kapellmeister, als man Streichmusik probt«, die Bässe. „Die Bäsie sind zu unrein," rief er. Gleich machte sich der Major an di« Bässe heran, und sieh«, sie waren wirklich unrein, nämlich vom Kolophonium der Fidelbogen.„Morgen Appell abhalten," sagte der Major zum Kapellmeister, „sauber« Instrumente vorzeigen. Uebrigens, wie können Si«(auf den Flötisten zeigend) dem großen dicken Kerl so ein kleines Inst ru ment- chen geben?" Anzüglich.„Bon tvem haben Si« denn den schönen Ring da, Herr Doktor?"— Junger Arzt:„Bon meinem ersten Patienten."— „Geerbt?"(Ideal.) Weisheit an- Kindermund.„Du Fritzchen," schlägt di« kleine Els« vor,„wir wollen Bat«r und Mutter spielen. Ich bin di« Mittler und du bist Vater."—„Ree," sagt« Fritzchen,„jo stehst du aus. Ich soll Wohl wieder alle» tun, waS du mir sa^t!" Kreuzwort-Rätsel. < tl < * rrU Horizontal: 1. Juwelengewicht. 4 Rücke* marfleiden. 1. Schriftbezeichnung der B»^ drucker. 10. Abessinischer Fürstentitel. 11. St«' in Oberitalien. 13. Struppiger Hund. 14. 0!«* in U. S.«. 15. Blum« 18. Stadt am Küsfl schen Sr«. 21. Stadt in der Slowakei(uag«f Bezeichnung). 22. Moderne Musik. 25. Schwächt scher Landstrich. 27. Himmelskörper. 29. Wintrk. sportgerät. 30. Schiffiseit«. 32. Männlicher> name 38. Nahrungsmittel. 85. Chinesische heit. 36. Fluß in Sibirien. 37. GotteShaW 39. Stadt in Bckgien. 41. Stadt in Hessel 42. Gut« Eigenschaft. 44. Geistige» Geträv 45. Stadt in Estland. 47. Orientalischer£<*4 scher. 49. Musikinstrument. 50. Regenbögeuhoti 51. Promenade. 52. Nützliches Jnftkt. 58. 9^ ton. 55. Griechische Insel. 56. Guter M 57. Beliebter Sport. Vertikal: 2. Berg in Kleinasien. 3. DH bei Eger. 4. See im Tal. 5. Nahe Verwand 6. Italienisches Bad. 8. Japanischer Heerfühtch 9. Französische Stadt. 12. Stadt in Jap«* 13. JuwelengMicht. 16. Jüdischer König, n Schornstein. 18. Ei« Spieler aus der Fußbt^ elf. 19. Geldschrank. 20. Humoristische ZeitschÄ; 22. BoUSstamm in England. 23. Stromeintrit^ stell«. 24, Gegensatz zu wild. 26. Todbringend> Mittel. 28. Deutscher Muß. 31. Männlicher name. 34. Nordischer MeereSgott. 38. Nordist Vorname. 40. Stadt in U. S. A. 43. Altböh^ scher Ritter 46. Weiblicher Vorname. 48. A«M tische Göttin. 54. Klippe. 55. AuSruf der& wunderung. ung: Vetter, Netter.— Zs« : Republikaner, Erkner, PeliA «r, Lupine, Jll, Kurbel,««' f* F Auflösungen der Rätsel aus der vorige« Nummer: Zitatenrütse.l: Brsch(w.er)de, bahn, V«r(sich)erung,(Selbst)crkenutnis, W(«t^ (Was)s«r, Be(HLlt)er, Be(darstswirts«h'^ W(an)dschirm, Nie(der)!age. G(eni)alität, Li(^ meß, R«(ge)l, E(ri))see, Rasngwrdnuug, (schä)digung, Ra(tz)eburg, Meer(«u)ge— W auf sich selbst etwas hält, darf andere nicht ring schätzen!— Ein Schriftsteller u»' sein Werk: Gustav Freytag, Soll Haben.— Enttäuschung: wahr. SW — Erklärung: Vetter. Ritter..— 3®’* l«nräts«k: Ullrike, Bebel, Lupine, Jll, Kurbel, A»* Nubien, Epik, Rubin.