Jeterah Feierabe Mr. 30. ( 4) Unterhaltungsbeilage. Victoria Die Gefchichte einer Liebe bon Knut amfun. Endlich hatte Johannes das Boot er reicht, das abgetr eben war; er brachte das Mädchen an Bord und fam felbft nach, das Banze ging ohne Ueberlegung vor sich. Die Victoria war gekommen, sie trat hinzu. und sagte rasch: 1925. Copyright by Albert Bangen, München. Auf dem Schloß waren Sommergäste, Fremde Woche lang wehte Tag und Nacht die Fahne auf dem runden Turm. beim und die stleider wechſeln.“ „ Nein, bist du verrückt! Er muß doch Mufit. Und der Stadt, es gab Tanz und Mädchen Hoh, welch ein Ereignis in seinem neunzehnten Jahre! Beute leider Rüden buch beugte und ſtäblich aufrik, dann fadte er die Ruder und ruderte im Sturm zum Schiff h: n. Als die Verunglückte ergriffen und an Bord gezegen wurde, ertönte ein vielseitiges, jubelndes Burra. Wie famen Sie darauf, so weit draus Ben zu suchen?" fragte man ihn. Er antwortete: „ Ich kenne den Grund hier. Und dann ist hier Strömung. Das wußte ich." Ein Herr drängt sich an der Schiffsseite bor, er ist bleich wie der Tod. er lächelt berzerrt und Tränen hängen ihm an den Wimpern. Kommen Sie cinen Augenblick an Bord!" ruft er hinunter. Ich möchte Ihnen danken. Wir schulden Ihnen soviel Dant. Nur einen Augenblid." Und die Musik spielte immer noch im gelben Saal Und Heu lag da und sollte eingefahren werden, aber die Pferde waren durch die vergnügten Gäste in Beschlag genommen Johannes eilte nach Hause. Immer noch worden, und das Heu blieb liegen. Und lang die Must und das laute Hurra in große Streden ungemähter Wiesen standen f- inen Ohren, eine starke Erregung trieb ihn ba, aber die Senechte wurden als Kutscher immer weiter. Er ging an seinem Heim und Ruderknechte verwendet, und das Gras verbei und schlug den Weg durch den Wald blieb stehen und verdarb. benauf zum Granitbruch ein. Hier suchte er ſich einen schönen Play aus, wo die Sonne hnbrannte. Seine Kleider dampften. Er In diesen Tagen ließ der alte Müller fete sich. Eine närrische und freudige Unrube ließ ihn weder aufstehen und umher- feine Mühle ſtill ſtehen und verschloß das Haus. Er war flug geworden; es war vorge gehen. Wie war er des Glückes voll! Er fel auf die knie und dankte Gott mit beißen kommen, daß eine ganze Schar dieſer luſtiTränen für diesen Tag. Sie hatte dabei gegen Städter gekommen war und allerhand getrieben standen, hatte die Hurraruse gehört. Gehen Streiche mit seinen Kornfäden g hatte. Denn die Nächte waren so warm und Sie beim und ziehen Sie trockene Kleider hell. und der Einfälle gab es viele. Der an, hatte sie gefagt. reiche Kammerherr hatte in seinen jungen Er setzte sich und lachte immer wieder, Tagen einmal mit höchsteigenen Händen Und der Mann eilt wieder aus der lingerissen vor Jukel. Jawohl. sie katte ihn einen Ameisenhausen in einem Trog in die Merschenmenge weg, bleich wie der Tod. diese Arbeit ausführen sehen, diese Heldentat, Mühle getragen und ihn dort abgeleert. ht Die Ladetür an der Schiffsfeite wird mit Stolz bitten ihre Blicke ibn begleite bis war der Kammerherr gefeßten Alters, aber zurückgeschlagen, Johannes geht an Bord. c mit der Ertrunkenen zwischen ſeinen Zäh- Otto, sein Sohn, kam noch auf das Schloß Er blieb nicht lange dort; er gab feinen wüßte, wie unsagbar er zu jeder Minute Man konnte vieles über ihn hören. nen herankam. Victoria, Victoria! Wenn sie und belustigte sich mit seltsamen Dingen. Namen und seine Adresse an. Eine Frau feines Lebens ihr gehörte! Er wollte ihr batte den trieferden Mann umarmt, der Sufschlag und Rufe flangen durch den Diener und Sflave fein und ihren Weg mit Wald. Die jungen Leute ritten spazieren, und bleiche, verstörte Herr fatte ihm seine Uhr in de hand gedrückt. Johannes tam in eine einen Schultern reinfegen. Und er wollte die Pferde vom Schloß waren glänzend und Kajüte. wo zwei Männer an der Cezetteten Wagen ziehen und an fa'ten Tagen Holz in des Müllers, klopften mit ihren Peitſchen ihre beiden fleinen Schuhe füssen und ihren übermütig. Die Reiter famen an das Haus arbeiteten, fie fagten: det kommt sie zu ihren Ofen legen. Vergoldetes Holz wollte an und wollten hineinreiten. Die Tür war ſo fich. der Puls schlägt!" Johannes sah die rante an, ein junges, blondes Mädchen in er in ihren Ofen legen, Victoria! turzem Kleid; tas Kleid war am Rücken Er fab sich um. Niemand hörte ihn. canz zerrissen. Dann sette ibm ein Mann Er war allein mit sich selbst. Er hielt die einen But auf den Kopf, und er wurde hin- kostbare Uhr in der Land, sie tickte. sie ging. ausgeführt. Es war ihm nicht ganz klar. wie er an Land gekommen war und das Dant, Dant für diesen guten Tag! Er streichelte das Moos auf den Steinen undniedrig, aber sie wollten doch hineinreiten. Guten Tag, guten Tag, riefen fie. Wir wollten Euch begrüßen. Der Müller lachte demütig über diesen Einfall. die abgefalleren Zweige. Victoria batte ihm fest noch cht zugelächelt; nein freilich, das war nicht ihre Art. Sie ſtand nur auf der Landungs- ter. brücke, ein teiner roter Hauch flog über ihre Wangen. Vielleicht hätte sie feine Uhr angenommen, wenn er sie ihr gegeben hätte? Strand gezogen fatte. Er b3 Moot auf den emmal Surra gerufen wurde und die Mufit festlich spelte, als das Schiff fortdamefte. Eine Woge der Wollust durchrollte ihn falt und süß von oben bis unten; er lächelte, bewegte die Lippen. Die Sonne fant, und die Wärme nabm So wird also heute nichts aus der ab. Er fühlte, daß er naß war. Da sprang Fahrt," fagte Ditlef.- Er fah mißvergnügt aus. Jer, leicht wie eine Feder, nach Hause. Dann stiegen sie ab, banden die Pferde und ließen die Mühle anʼaufen. Der Mahlgang ist leer schrie der Mül Ihr beschädigt die Mühle. Aber niemand hörte etwas in dem brausenden Lärm. Johannes! rief der Müller mit der ganzen raft feiner Lungen zum Steinbruch hinauf. Johannes tam, Die zermahlen mir die Mühsteine, schrie der Vater und deutete hin. Banglam ging Johannes auf die GesellWhen an feinen Exhlafen ſchwollen an. Er war schrecklich bleich, und die Adern erkannte Otto, den Sohn des Kammerherrn, der Kadetienuniform tray; außer il re noch zwei andere dabei. Einer von ihnen lächelte und grüßte, um alles wieder gutzumachen. Johannes rief nicht, winkte nicht, sondern ging feinen Weg. Er strebte gerade auf Otto zu. In diesem Augenblid sieht er zwei Reiterinnen cus dem Walte nachkommen, die eine war Victoria. Sie hatte ein grünes Reitkleid an, und hr Pferd war die we be Stute vom Schloß. Sic steigt nicht ab sondern bleibt fizen und beobachtet alle mit fragenden Augen. Da ändert Johannes seinen leg.? r biegi ab, ste: gt zum Damm hinauf að öffnet die Echleufe; nach und nach nimmt der Lärm ab die Mühle sieht still. Otto rief: Nein, laß fie geben! Warum machst du das? Laß die Mühle geben, fag ich. Hast du die Mühle anlaufen lassen? fragte Victor.a. Weihnachtsabend. Serm Hesse. Am dunklen Fenster stand ich lang Und schaute auf die weiße Stadt Und horchte auf den Glockenklang, Bis nun auch er versungen hat. Nun blickt die stille reine Nacht Traumhaft im fühlen Winterschein, Bom bleichen Silbermond bewacht, In meine Einsamkeit herein. Weihnacht! Ein tiefes Heimweh schreit Aus meiner Bruft und denkt mit Gram An jene ne, stille Zeit, Da auch für euch die Weihnacht fam. Seither voll dunkier Leidenschaft Lief ich auf Erden kreuz und quer In ruheloser Wanderschaft Nach Weisheit, Geld und Glüd umber. Nun rast' ich müde und besiegt An meines legten Weges Saum, Und in der blauen Ferne liegt Heimat und Jugend wie ein Traum. Als er wiederkar. Eine Legende von Ernst Preczang Da nun die große Feuersbrunst auf Erden im Erlöschen war und die Menschen gramvoll auf den verfchiten Baiken ihrer Häuser faßen, fom Jesus die Straße entlang und prań:. Was fitet ihr hier und trauert? Da das Feuer zu fio <-2Ja, antwortete er lachend. Warum steh ftill? Warum darf sie nicht gehen? Weil sie leer ist, antwortete Johannes ſtehen Sie das? De Mühle iſt leer. mit stodendem Atem und sah ihn an. VerSie war doch leer. horft du, fagte auch Victoria. und lachie. Warum war sie leer, frage ich? Wie konnte ich das wiffen? fragte Otto War denn kein Korn drın? SB wieder auf! unterbrach ihn einer jener Kameraden, um der Sache ein Ende zu machen. Se faßen auf. Einer von ihnen en schuldigte sich bei Johannes, ehe er fortritt. Ricioria war die letzte. Als 218 sie ein kleines Stüd weit gekommen war, wandte sie das Pferd und fam zurück. bitten, daß er das entschuldigen möge, fagte e. Se müſſen ſo gut sein und Ihren Vater Es wäre richtiger gewesen, wenn der Kadett das selbst getan hätte, antwortete Johannes. Jawohl. Natürlich; aber... Er ist so voller Einfälle... Wie lange ist es her, feit ch Sie gesehen habe, Johannes. Jaber der Stahl zerbrochen und das Eisen geidhmolzen, trauern wir. Unfer Arm ift lahm, unsere Seele ist leer geworden, und wir haben nichts, unsere Kraft daran aufzur.chten." „ Wollt ihr mit Spießen mähen und mit Schwertern Häufer bauen? Fürwahr, ihr habt taubes torn gejät. Eure Rede ist blind wie vor tausend Jahren, und in euren Hirnen lagert dr Nebel dunstender Blutzeit. Eure Knie fanten ror tonerner Gröfe in Staub, und vor ettien Gegenbildern feid ihr auf dem Bauche geruticht. Tas Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" habt ihr in den Staub getreten. Wo ist nun ener Ruhm, eure Frucht?" Schrien die Menschen:„ Er lästert uns! Steinig: tbn! Und sie trieben ihn fort von der Stätte, beugten das Haupt und murrten tatenlos wie vorher. Er fab zu ihr auf, lauschend, ob er rich, tig höre, Satte fie den lehien Sonntag ver geffen, fenen großen Tag! Er antwortete: Ich sah sie am Sonntag auf der Lan dungsbrüde. Jawohl, fagte sie sofort. Welch ein Glüd, daß Sie dem Steuermann beim Sus hen gefunden? chen helfen fonnten. Ihr habt doch das MädKurz und gekränkt antwortete er: Ja. Wir fanden das Mädchen. Oder war es so, fuhr sie fort, als fiele thr etwas ein, war es so, daß Sie allein...? Na. es ist gleich. Jaja, also, ich hoffe, Sie richten es Ihrem Vater aus. Gute Nach!. Sie nickte lächelnd, straffte die Zügel und ritt fort. Als Victoria außer Sicht war, schlenallein bei einem Baum stand. Sie lehnie an derte Johannes hr noch in den Wald, zornig und unruhig. Er fand Victoria wie fie ganz dem Baum und schluchzte. War sie heruntergefallen? Hatte sie sich meh getan? Er ging zu ihr hin und fragte: Ist Ihnen etwas zugestoßen? ( Fortsetzung folgt.) und von der Wegen zum Heil. Und sie berauschen sich an den Worten ihrer Redner, schr en und lärmien und gerieten miteinander in Strett, bis sie wild aufeinander tosiuhren. Von den Zungen träufte das bittere Gift der Not,: n den Augen glühte die Flamme zornigen Wahnes, und in den Fäusten zitterte die Ohnmacht zie! ofer Gewalt. Die aber, die Klarheit des Wollers predigten und die ruhige Tat der Stunde, daß aus ihr der gute Tag und Morgen werde, wurden Verräter geschimpft und aus dem Saai gedrängt. Und Jesus ging hinaus und irrte allein durch die Straßen. Nun waren die Läden geschoffen und andere Fenster erglänzten, Kerzen brannten an bunten Bäumen, und Kinder sangen von Erlösung, Frieden, Wohlgefallen. Jesus floh vor den Tönen hinaus vor das Tor der Stadt. Und er setzte sich auf einen Stein und weinte über die Menschheit. Jesus wanderte weiter und fam in eine Stadt, deren dunkle Straßen von hellen Fenstern Da tam ein Hund und leckte ihm mitleidig erleuchtet wurden. Da lagen Herrlichkeiten aller die Hände. Und Jesus fch auf und bemerkte Art ausgebreitet: Brot und Süßigkeiten, Fleisch einen blinden Krieger, der von dem Hunde geund Bild, Geflügel und Fische. In anderen Fenstern hingen Belze und Keder, und Haufen weiße Wäsche schichteten sich auf neben warmem Unterzeng Vor den Laden aber drängte sich eine Menge Volks, das begehrlichen Blickes durch die Schei ben ſtarrie. Was tut ihr hier?" fragte Jesus. Uns hungert, und wir speisen unfre Augen. Uns friert, und wir wärmen uns am Anblid der Belze. Die arbeiten, haben mehr Hunger ais& chn. Die nicht schaffen, haben mehr Lohn als Hunger. möchten, haben nur hunger." Und die nicht schaffen können, ob sie gleich uns emporicderte und der B.ut- und Brandgeruch zum Himmel stant, habt ihr gejubeit. Machst du mich zum Narren? Oder ift's Eure See en waren glühend vor Haß, und eure eine Narrenweit, die erschaffen wurde? habt ihr Musfein spielten in emfiger Tätigkeit, der Zer- nicht Augen zu sehen, Ohren zu hören und eine Störung zu dieren. Frieret ihr nun urd habet Vernunft, das Gute und Nübliche zu erkennen? richt, wo ihr euer Haupt hintzgen for, as Da ihr die vielen seid schaft ihr die Weit nicht neu?" Sprach ener: Wer ist dieser Handverksbursch, der solche Neden mit uns führt? Da wir noch ein Schwert hatten, jubelten wir. Nun Komm", unterbrach ihn ein Greis. Und er führte ihn in einen Saal, der war angefüllt von armen Männern und Frauen. Da rede en viele Leute auf einmal von den Ursachen des Elends leitet wurde. Und er fragte:„ Gehst du sicher unter soichen Augen?" Der Blinde lächelte und antwortete: ,, Dieser Hund führt mich richtig, aber die Menschen haben mich falsch geführt.“ Boran glaubst du?" „ Ich glaube an das Licht.“ ,, Und siehst es doch nicht." Ich weiß, daß es ist. Räme das volle Geficht über uns, wir wären erlöst. Da ich noch sehend war, erblickte ich weniger als heute Run ichaue ich tief in mich hinein und we.. daß w r erkennen. Weil wir uns selber nicht erkennen, burch bittere Erfahrungen gehen müssen, ehe wir wanden wir in der Jrre umber. Aber das Licht wird immer von neuem geboren, und immer tiefer fenfen sich die Strahlen der Erkenntnis in unier blindes Dunkel. Der Daß lärmt, die Liebe arbeitet heimlich in den Scelen. Sie sind der derd der Hoffnung. Tenn alles Heil kommt ans dem Innern wie die Quelle aus der Erde. Da füßte ihn Jesus auf die toten Augen und sprach: Wahrlich, ich gaute, daß die Sehenden blind und die Ninden schend find." Die Weihnacht meiner Kindheit. Don Martin Andersen- Nerd. Gibt es überhaupt ein anderes Weihnachten| vember an den Fingern zu ſaugen, wenn der als das der Kindheit? Für mich jedenfalls nich: Winterschlaf unser Haienstädtchen befiel. Mit und ich entfinne mich auch nicht, geſehen zu der Woh be: eibtheit des armen Mannes it's nic hoben, daß andere Erwachsene für eigene Rech weis her; er eignet sich nicht dazu einen Winternung Weihnachten feiern. Am Heiligabend will chlaf zu halten; wenn Weihnachten fam, war man am liebsten bei Kindern sein: wer das nich die Not oft groß. Die wichtigste Frage fonnte lann. möge fich glücklich preifen, wenn er auf leicht werden: Wollen Kaufmann und Bäcker cine gute Kindheit zurückzubliden rermag. Kredit geben noch einmal? Der Weihnachtsmann von damals war nicht fentimental; brachte er etwas zu Weihnachten, so hate er dafür getreulich das ganze Jahr gebrandschaßt. Nach We: hnach: en würde der Winter ja strenger; aber das Jahr führte troßdem auswärts. und der kleine Mann ist wie geschaffen für den Ausst: eg. Für ihn war Weihnachten auf eigentümliche Stadt in Glanz gehüllt war.- Eo vergingen die Lage, und wenn Gott und der Megger dem Schwe: nebraten ihren Segen gaben, kam es vor, daß er nicht nur Heiligenabend und an den Feiertagen reichte, ſondern Neujahrsabend_myſtiſch wieder auftauchte. So verknüpjze_fich_ ¡ n= nerlich das Ganze zu einem langen Gastmahi, und Weihnachten wurde, was es werden foll: e: eine Verheißung des Talens auf beffere Zeiten, eine Art Ruftersendung auf die Arlunft vom eben Gott. C. wie verfand man es, daß der Erlöser gerade damals gefommen war- und wie verstand man, was tuf dem Herzen hatte! Wie gefagt.- nicht inten schlug es fehl. Und dann war Weihnachten feibst wohi nichts anderes ais das fölimme Ende zines ſchlimmen Jahres, bas lebte schwere Etüd des Hüge: s. Aber dahinter lag jedenfalls das neue Jahr as fichere Tatsache- und weiche Hoffnungen birgt jedes n ne Jahr! Eins leuchtet hervir durch jede Weihnach 3Man beachte den Weihnachtsabend der Erwachsenen. An ihrem Wesen und Benchmen fenn man le: cht ichen, ob die Kindheit für sie licht oder düfter gwesen ist. Kinder vergießen ja von Tag zu Tag so manch Träne- und lechen im nächsten Augenblick; aber die Kindertränen, die am feiligabend geweint werden werden spät getrocknet für so vieles hafter das Weihnachtsfest den Kindern. Biele von ihnen find später zu schlechter Aussaat geworden, und Art mit der Sonnenwende und der Geburt des erinnerung und macht sich noch heute feft.ich: Seilandes verknüpft. Die färglichen Freuden des Wutters unermüdlicher Kampf, uns Kindern vielle cht wird der Menschheit darum zur Weih Festes bauten sich auf ans allen den Entbehrune Freude underichri zuteil werden zu laſſen. nachtszeit fo weich ums Herz. Wer zicht woh freiwillig Distein für seinen eigenen Ader groß? n des Jahres: aber dafür brachte Weihnachten Fast jedes neue Weihnachtsfest sah einen wenn es einigermaßen gui ablief Mund mehr: aber so reich an Kindern fie nach Sich mit Weihnachten beſchäfitgen, heißt die die Erfüllung des Traum: von menſchlichen und nach auch warde, reicher war hie immer Kindheit von nenem hervorgraben rebensbedingungen, der in einem jeden wohnt noch an Auswegen für fie. und um Weihnach. Das Kind brouchte nicht zu arbeiten, ſondern en verdoppelten sich ihre Fähigkeiten und ihre durfte fp een an allen Weihnachtstagen und Fürsorge. Ich gehöre nicht zu deren, die fich cienorein vielleicht in den guten kleibern Es die entſchwundene, Beir zurüdwündchen; and fam B: such oder man ging selber ans- We h- cas habe ich von meiner Mutter. Lebensmutig, nachten wurden die Kinder immer mehr einge- wie fie ift. hat sie ein für allemal meinen Sınn laden. In den Versammlungshäusern wurden der Zukunft zugewandt. bei Anbruch der Dunkelheit die großen Weihnach: sbäume angezündet und ließen Hunter'e von Kinderaugen erstrahlen, so daß die ganze Waren die Schneehügel damals wirklich höher, war die Kälte strenger, das ganze Dasein hmm einen Gras ſchimmer, für die unteren Kiassen? Oder besteht der Unterich ed zwischen einst und jezt nur in der Phantasie des Kindes? Ich glaube, es ist so manche Aenderung erfolgt wenn nicht in den äußeren Verhältnissen, so dech in der Fähigkeit der Menschen, ihnen entgegenzutreten. Die Häuser erheben sich jest mehr von der Erde: n'cht ohne weiteres dedt ein Schnechügel das Ferster und reicht bis ans Vorbach auch bei der Hütte. Die lieinen Leute drängen sich nicht mehr im Dunkeln zusammen, um: cine Sputgeschichte um Licht zu sparen; fie nehmen an mehr Dingen teil und haben mehr Widerstandskraft. Darum bedeutet das Weihnachtsfest nicht mehr dasse.be. Das Jahr hat jest andere Fest tage, darunter Tage, die der Arme selbst hat schaffen helfen: der Feierabend ist hinzugefommen und hat Bedingungen für ein Zusammen leben daheim hervorgebracht. Für immer mehr Menschen trägt der Tag ein Fünschen vom Feste des Lebens in sich. In meiner Kindheit war Weihnachten die Daje in der Wüste des Jahres. Eine Begrenzung der Arbeitszeit kannte man nicht, und dem Gefinde war es faft bei Todesstrafe- verboten, das Bereich des Brotherrn chne seine Erlaubnis zu verlassen. Nicht einmal die Nacht gehörte e nem; man war, praktisch gs rechen, ein Leibe.gener. Aber von Heiligabend bis zu Dreifönige hörte die Arbeit bei Anbruch der Dunkelheit auf, und man sagte bloß: Ich geh heut abend aus!" In diesen 1: Tagen fühle man sich als Mensch. In aiter Zeit strahlte die Weihnacht ja einen furzen Frieden über alle Friedlcsen aus: die Ausgestoßenen wagten fich aus dem Waldesdidicht hervor und näherten sich den Wegnungen der Menschen. Noch in meer Kindheit war Weihnachten die Fre statt anch Weihnacht. Brief an meinen Sohn. Von Andreas Lapto. Aber im Schupe ihrer Fürsorge möchte ich troßdem die Weihnacht meiner Kindheit noch inmal erleben. hneingegangen, um Dir von Neugier getrieben im voraus Deine Geschenke su bgichauen. Vielleicht hast Du auch einige Süßig feiten mitgehen lassen, aber das weiß ich nicht, Denn die Süßigkeiten waren nicht gezählt, und Zum fiebzehntenmai, mein Junge, spiegeln doch hat Deine Mutter am Abend, während der Deine Augen die hellen Flämmchen des„ Lichter- Befcherung, geich erraten, daß Du Dich und baumes", wie Du selbst als Kind den Chrift- uns um die Freude ter Ueberraschung gebracht baum getauft hatteft; und unter den Geschenken hattest! Du mühtest Dich wohl ab, genau we auf Deinem Tisch gligert die erste Zigarettendose. Melancholisch zögernd habe ich sie hinse.egt verspätet Abbitte geleistet dem wadigen alten Schwimmlehrer, an dessen Strid ich einst mit verkrampften Fingern gehangen war, um nachher, als ich ihm seine Kunst gründlich abgeguckt hatte, fein Plaggerst zu werden, wie die anderen Kinder. So ähnlich ergeht es ja allen Vätern; ferne iei's mir, Dir zu verübein, daß Du nachgerade Freischwimmer geworden bift. Nur diesen leinen Brief mußt Du mir noch erlauben, neben Teine erfte Zigarettendose hinzulegen, ais legten Gruß. Nicht, weil ich wchleidig bin! Mein Schicksal ist ie alt wie die Weit; wer immer seinen Söhnen oder feinem Volfe) ein guter Führer durch die Wüfte war, sepie sich hin auf den Grenstein des gelob: en Landes und folgte den Davonstürmenden nur mit dem Blid, zwang dem jungen But nie den Takt seiner alten Glieder auf. Frei fellst Du Deinen schweren Weg zi- hen, sonst hineinzustürmen, tateft verwundert im Schweiße Deines Angesichts, aber in Deinen Augen fladerte die Berlegenheit, das ſchlechze Gewissen, und die Freude schuldig bleiben zu müssen, die wir Dir hatten bereiten wollen. An diesen längst vergeſſenen und vergebenen heiligen Abend möchte ich Dich erinnern, mein Junge, da ich Dir mit der ersten Zigarettendofe gleichiam die Infignien Deiner Manneswürde überreiche- ahnst Du tvarum? Sich', irgendwo pringt heute, genau wie hier bei uns, eine Tür auf, en glühhe fes Mäderigesicht beugt sich strah end üter Puppen und Puppenfieider, und in der Zärtlichkeit, mit welcher die wächfernen Röthen ar ein topiendes Kind rherz gedrüdt werden, feim: schon das Glück, das Dir einmal beschieden sein wird. Neben Buppertagen und Puppenstube wächst heute schon ein Weib heran, das irgendwo Dir begegnen wird, mein Junge, vergesse das nicht! O, ich weiß, ich verlange viei; und es ist bus ich veriange. Aber Menschliches, das sonst schonunerlei cone Teinen Vater an der Seite; feines Men- nichts Alltägliches, des ter Zeit verjagt ward, und das dann von diesem notdürftigen Zufluchtsort auß gewachsen ist und den All ag erobert hat. Darum dehnten wir Weihnachten so lang: wie möglich aus und wünschen, das Feft möge gleich b's Ostern dauern. hen Kind mehr, sondern seb Mersch, lieb einigen wenigen, gleichgültig den meisten und auch Neberkuher so manchem. Ich sage Nebenbuhler". Sagte ich Dir schon, was„ buhlen" heiß:?. Gerade zehn Jahre sind es her, da hast Du Was es aber an handgreiflichem brachte, an diesem Tag, am Tag des heiligen Abends, eit war häufig nicht viel wert. Nicht nur das Jahr feine Missetat begangen, weißt Du es noch, geht ja um Weihnachten zu Ende: für die Vielen mein Junge? Während Tein: Mutter mit mir fällt das Fest and ich echte Ende des Daseins. die leh: en Besorgungen in der Stadt erledigte, Damals begann der arme Mann schon im No- warst Du heimlich in das versperrrte Zimmer glaube mir: Mädchen wachsen auf wie de Tannen im Walde, saugen Kraft aus dem Mutterboden, breiten ihre Aeste von Jahr zu Jahr, und nur zuweilen, in lauen Frühlingsnächten, durchzittert sie die Ahnung. daß fie irgendwann, mit Schefen und Sternen gepußt, sich freudig einem Mane scheren werden, der sie wird plündern dürfen. Weiß: Du noch, vie hart es Dich anfam, als Wissender. der sich schon gründlich umgesehen hatte, den Ueberraschen und Dankbaren spielen zu müssen? Beißt Du noch, we traurig uns allen jener Abend, wurde, weil Deine Scham fich wie ein Schleier über unsere Freude legte? -4Ich war nur so müde, da wollte ich mich ein Regionen ein derart starker Sturm herrscht, wenig ausruhen. Ich bin fein schlecht Mensch deß as Mädei hatte einen roten Stopf. Jei geschafft die Granitblöde mit der Zeit giantwerden. Die Säugetiere dieser Ge Meine Jugend war anders al die Deine, schob sich der Bucklige von der Treppe und gerden sind mit besonders dichten Fellen ausmein Sohn: und ich hoffe und glaube, die Deine wendete seinen Rüden. Um de. Mund hatte gerüstet, selbst die Schweine, die in einer Höbe verspricht mehr zu me ner Zeit wußten wir er einen bitteren, harten Bug, feine Augen von 4000 Meter in der Nähe von Cautsu an irer jungen Männe: es nicht anders, als daß es blidten verschwommen in weite, wente Fernen getroffen worden, sind dicht behaart. Wegen Frauenarbeit sei, die lange Adventzeit hindurch, und blickten doch nur auf die nächste Stiegen- dieser unwirtlichen Verhältnisse finden sich die heimlich über eine Stiderei gebeug, die Nächte wand Krampfhaft hieit er sich am Stiegen- Tiere oft zu einem Miteinanderleben zusammen. an durchwachen. Ricine Knaben höchstens bodten geländer fest. bei der Laubsäge; für den Mann genügte die gefüllte Brieftasche und ein Gang durch die Kaufläden, einen Tag vor We hnacht. Uns hat riemand gewarnt vor der traurigen Scham des Reichbeschenkten, der mit leeren Händen dasteht. Niemand egte uns neben die erste Bigarettendoſe einen Brief mie diesen. Wir fahen nur bie Bäume, die an jeder Straßenede zum Plünbern lodien; und auch Dein Fuß, mein Junge, ich weiß es, fi eft auf Schritt und dritt det Steig zu billigem Wissen. Denke darum, so oft Du stolz auf De ne Männlichkeit diesem Behälter eine Zigarette entnimmst, an den einzigen: raurigen Weihnachtsabend Deiner Kindheit. Dente, daß in jeder Nacht tausend Türen aufspringen zur Bescherung, und Mädchen, schlank und unber™ hrt, w'e Lannen auf dem Berggrai, erichauernd im Glauben an die Weihe des Augenblids, ihren Reichtum jelig hingeben den Beſchenften, die arm geworden find an ihrem Wen Denn lieben, mein Junge, dies eine muß Du mir gauben, heißt sich schmüden! Feißt sich bereichern, sich behängen und puben! Mögen die Erfahrungen. Dich höhnen, Du, trage die Qual Deiner Neugier, das Fieber Teiner Begierde, jeden Sieg über Dich ſelbſt ruhig nach Cause, bis Du endlich, reich behängt mit dem Glanze Deiner Entjagung auch stolz de Türe aufreißen kannſt, und zwei Tannen, ge unberührten Arme verschlingen. So jest tönnen Sie ja geh'n sebe Sie nicht an." ich Es tiang rauh, heiser, als wäre ein stummes Weinen darin. Und das Fräulein ging. Er hörte. wie sie die Stufen nahm. Icht mußte sie auf der gleichen Höhe mit ihm sein. Und jetzt- was war? Was zauderte fie? Blieb sie nicht sehen? Gühend he ß überfam es ihn. Zwei feine, weiche Arme fühlte er an finem Naden und ganz nahe strömie Duft frisch gewaschener Mäddenkleider. „ Nicht böse sein, nicht traurig – ich wußte nicht 1 Er wandte langsam den Kopf und blickte in ein Paar himmelblaue Augen, die voll Waſſer ſtanden. Ganz rahe waren sie und ein roter Mund. „ Nicht böse sein fagte fie es, oder lang es ihm noch in den O'ren fort? Da fühlte er plöslich die weichen Mädchenlippen an feiner Stirn. Ihm schwanden die Sinne. Als er aufblidte, war das Mädel ver ſchwunden. Zitternd wollte er die Sufen hinabsteigen. Ta verließ ihn die Kraft und er mußte sich niederlassen. Menschen tamen und gingen und blidten voll Verwunderung, Hohn leymidh, ibre un Setuper quietatt und Leinen" mudigen, den und Mitleid auf den Dann wird das zitternde Licht einer heiligen Flamme, die opierfreudig sich selbst zu verzehren bereit ist, um Wärme und neives Licht in Dein Haus zu gebären, auch der Weihenacht Deiner Liebe strahlen und in das irdischst aller Menſchenſeſte das himmitsche Lied erklingen:„ Stille Nacht, heilige Nachi!” Der Budlige. Er saß auf der dunklen Treppe und war tete, bis das straffe, grün geftreifte Keid mit ben vielen weißen Knöpfen an ihm vorbei. husden würde. Kindliche Freude der Erwartung lag breit in seinem Gesicht. Da war fie! Ein hübsches, teines, blondes Mädel mit roten Lippen und viel stolzer Lebensfreude. Der Budlig bewegte erregt sein langen, schmalen Hände über die bis zur Brust aufgezogenen An.e. Den häßlichen Rüden hielt er an Wand und Stufe gepreßt. Er wollte ſie grüßen. So keich:" niden mit Er jak weder in seinem Ed, den Rüden zwischen Wand und Stufe und feine Augen leuchteten glüdlich ins Dunkel. Max Bernardi. Werlei. Ti- rleben im ewigen Schnee. Wenn de lepte Expedition auf den Gipfel des Himalaya als gescheitert angesehen werden muß, so bat sie doch eine Fülle von wiſſenſchaftlichen Beobachtungen über das Leben der T'ere in dieſen außerordentlich hoch gelegenen Gebieten gezeitigt, die naturwissenschaftlich von großer Bedeutung sind. Ueber diese Ergebnisse hat Major Hingston eingehend berichtet. Man hat bisher angenommen, daß in solchen Höhen, die sich mehrere tausend Meter über dem tibetanischen Hochland erheben, kein tierisches Leben wegen Mangels jeglicher Nahrung möglich sei. Tatfächlich haben die Zcoicgen der Expedition ungefähr 1300 Meter- üter der Grenze des ewigen dem Kopf, lach In, grüßen, wie man Kinder Schnees flee feine anderen, die einander verzehren, da Nahrung haben. In einer Höhe von 5866 Meter hat die Expeangetroffen. -grüßt, mit väterlicher Freundlichkeit. Und wenn fie dan ganz nahe an ihm vorbei neukte. dann wollte er Augen dition friſchen. Waight.eides aimen und im Gifte die feinen Arme an seinem Naden fühlen und den roten Mund1 פט ſelbſt Nefter einer Art Nachtigallen fine aufgefunden worden. In 6000 Meter Höhe es überhaupt feine Vegetation mehr gibt Was wollen Sie da-?" Eine helle, hat man Heuschreden, und 1000 Meter näher ſcharfe Stimme war es.. Der Ludlig, versuchte zu lächein. Es ward ein grauerhaftes Grinsen. Fräulein, letes Fräulein auch wide Gedanken- Splitter. Dentsprüche. Der heilige Kirchenvater Basilius jagte zu den Reichen:„ Das Brot, das ihr be: euch au spart und also zuviel haot, gehört den Armen, welche vor Hunger sterben; die Kleider, welche ihr in euren Schränken aufbewahrt, gehören den Nadenden: die Schuhe, welche bei euch schimmen, gehören den Barfürzigen; das Geld, welches ihr in den Schränken verberget, gehört den Verschuldeten." Deiteres. Der Narr. In einem poln schen Städtchen, jo leien wir in der Wiener Wahrheit", starb der Stadtnarr, und da eine oſtjüdische Gemeinde ohne Stadtnarren ebenjowenig wie ohne Raw une chit bald Eine Prüfungs Chafen derer Posten mög tommiſſion wurde eingeſ yt, die an einem bestimmten Tage öffentlich auf dem Schuhote bres Amtes waltete. Es bewarben sich viele um das luſtige, einträgliche der zu beweisen. Meiſterſchaft in bet the Amt und ſuchen Doch niemand wurde von der Kommission für närrisch genug befunden.. ihre En junger Dichter, der bereits Dramen und über hundert Gedichte in seinem le if it dide Schubfache hatte, ichaute unwillig diesem Trei ben zu und endlich schrie er voller Empörung: Ihr Philistergesindel, ist denn jed s Schamgefühl in euch abgestorben, daß ihr wegen einiger 3.oth den Götterfunk- n Vernunft in eurer Bruft tötet und eure Menschentwürde verleugnet? Wo bleibt da die Kultur und die geistig: Sobeit?" tommiſſion und flopste dem Dichter auf die Da erhob sich der Vorsitzende der Prüfungs Schulter: Junger Freund, ich glaube, Sie sind der würdigste für den Posten. Denn wer noch hen: e sprechen vermag, ist der König der Narren." von Vernunft, Kultur und Menschenwürte zu Rätsel- Ette. Magisches Quadrat. B AAB EEEE L OOR RRTT Wagrecht und sentrecht: 1. Schif Produkt. dem Gipfel hat fangſten practice tomu pie feltel, 2. Bilanze, 3. Amtstracht, 4. Chenviſchez gefunden. In dieser Höhe Bienen und Schmetterlinge angetroffen, r, und Sie sollen fich fortmachen, Unverschämter Krähen flogen bis in Höhen von 9000 Meter. Merch will ich den Portir rufen." Es ist ungemein lehrreich, wie die Tiere genen Der Budkige legte die Hände bittend in die überaus heftige Stälte gewappnet sind. Ihr einander. Knochengerät ist äußerst widerstandsfähig, was Nicht doch, Fräulein- ich, ich gehe fa. aus der Tatsache sich erklären läßt, daß in jenen Auflösung des Rätsels aus voriger Nummer: Magisches Quadrat: Säure, Lugor, Aroma, Meran. Islam,