Feierabe Feierabe d tr. 3. ( 7) 4. Unterhaltungsbeilage. Victoria Die Gefchichte einer Liebe von Es geht auf den Morgen zu, der Tag grant, ein bläulicher sitternder Septembermorgen. In den Pappeln im Garten rauscht es sanft. Ein Fenster geh: auf, ein Mann lehnt fich heraus und fummt. Er hat feine Jace an, er sicht in die Welt hinaus wie ein unbekleideter Frrer, der sich heute nacht in vollen Zügen am Glüd berauscht hat. Blöblich wendete er sich vom Fenster weg und blidt zu feiner Türe; es hat je mand bei ihm augeklopft. Er ruft: Herein!" Ein Mann tritt ein. ,, Guten Morgen!" sagt er zu dem Eintretenden. Es ist ein älterer Mann, er ist bleich und wütend und trägt eine Lampe, weil es noch nicht ganz hell ist. Ich möchte es Ihnen noch einmal anbe mstellen, Herr Müller, Herr Johannes Müller, ob Sie das vernünftig finden," stam melt der Mann erbittert. ,, Nein," antwortet Johannes, Sie haben recht. Ich habe etwas gefchrieben, es fiel mir so leicht ein, sehen Sie, all das habe ich geschrieben, ich habe Glück gehabt heute nacht. Aber jetzt bin ich fertig. Ich öffnete das Fenster und fang ein wenig." „ Sie brüllten," sagt der Mann. Es war der lauteste Gesang, den ich je gehört habe, verstehen Sie. Und noch ist es mitten in der Nacht." Johannes greift in seine Papiere auf dem Tisch, nimmt eine Handvoll großer und fleiner Bogen. Knut Samfun. 1926. Copyryab: by Albert Langen, München. ich auch im Lauf der Nacht noch einmal auf ich geschrieben habe es ist ein einziger war jo frob." und gang einige Mal im Zimmer umher. Ich unaufhörlicher Gesang en die Freude, an das Glück, den ich geschrieben habe. Es war gleichsam, als läge das Glück mit einem fchlanten, lachenden Hals nackt da und wollie u mir." „ Ich Ich hörte Sie heute nacht so viel," jagt der Mann. Aber das ist vollkommen unverzeihlich von Ihnen, jest um diese Tageset das Fenster zu öffnen und derartig zu lärmen." mit Ihnen schwätzen," sagt der Mann ärgerJa, ich will wirklich nicht mehr länger lich und verzweifelt. Ich habe zunt letzten mal mit Ihnen gesprochen." Jawohl! Doch, das ist verzeihlich. Aber jetzt habe ich es Ihnen erklärt. Ich habe eine Nacht ohnegleichen hinter mir, müssen Sie Johannes hält ihn bei der Türe zurück. wiffen. Ich habe gestern etwas erlebt. Ich ,, Warten Sie ein wenig. Nein, Sie gehe auf der Straße und begegne meinem hätten sehen sollen, wie Ihnen gerade gleich Glück, oh, hören Sie doch, begegne meinem fam ein wenig Sonne über das Gesicht glitt. Stern und meinem Glüd. Wissen Sie, und Ich sah es jetzt, da Sie sich umwandten, es dann füßt Sie mich. Jhr Mund war so rot, war die Lampe, fie warf einen Sonnenfled und ich liebe fie, sie füßt mich und berauscht auf Ihre Stirne. Sie waren nicht mehr so mich. Hat Ihr Mund jemals so stark ge- berbittert, ich sah es. Ich öffnete das Fen zittert, daß Sie nicht sprechen konnten? Ich ster, allerdings, ich fang zu laut. Ich war fonnte nicht sprechen, mein Herz durchschüt- ein froher Bruder aller Menschen. So geht telte meinen ganzen Körper. Ich ging heim es einem manchmal. Der Verstand stirbt. und fiel in Schlaf; hier saß ich auf diesem Ich hätte bedenken sollen, daß Sie noch Stuhl und schlief. Als es Abend wurde. er- fchliefen wachte ich. Meine Seele schwankte auf und Die ganze Stadt schläft noch." ab in mir vor Stimmung, und ich begann Ja, es ist früh. Ich will Ihnen etwas zu schreiben. Was ich schrieb? Hier ist es! schenken. Wollen Sie es annehmen? Es ist Ich war von einem seltsamen und herrlichen aus Silber, ich habe es selbst bekommen. Gedankengang beherrscht, die Himmel öffneten Ein kleines Mädchen, das ich einmal gerettet jich, es war gleichsam ein warmer Sommer- babe, hat es mir geschenkt. Bitte schön! Es tag für meine Seele, ich erhielt Wein von gehen zwanzig 3 garetten hinein. Sie wollen einem Engel, ich trank ihn, es war berau- ee nicht annehmen? Ja so, Sie rauchen schender Wein, ich trant ihn aus einer Gra- nicht, aber das sollten Sie sich angewöhnen. natschale. Hörte ich, ob die Uhr schlug? Sah Darf ich morgen zu Ihnen hinüberkommen ich, daß die Lampe ausbrannte? Gebe Gott, und mich entschuldigen? Ich möchte gerne Sie verstünden es! Ich durchlebte das Ganze etwas tun, Sie um Verzeihung bitten.... noch einmal, wieder ging ich mit meiner Ge ,, Gute Nacht." lebten auf der Straße, und alle wandten sich rach mir um. Wir gingen in den Park wir begegneten dem König, ich zog meinen Hut ,, Gute Nacht. Ich werde mich jetzt bin legen. Ich verspreche es Ihnen. Sie sollen feinen Laut mehr hören. Und in Zukunft Der Mann ging. Seheit Sie her!" ruft er. Ich sage Ihnen, noch niemals ist es mir so leicht geworden. Es war wie ein langer Bly. Ich babe einmal einen Blitz gesehen, der an einem vor ihm bis zur Erde vor Freude, und der will ich mich besser in Acht nehmen." Telegraphendraht entlang fuhr, Gott schütze König wandte sich nach ihr um, nach meiner Se, es fab aus wie ein Laken aus Feuer. So ist es mir heute nacht zugeströmt. Was in großter. Wir Jobannes öffnet plößlich die Türe wiealle der und fügt hinzu: soll ich tun? Ich glaube nicht, daß Sie noch Schulkinder drehten sich nach ihr um, denn Ja, richtig, ich reife jetzt ab. Ich werde böse auf mich sein werden, wenn Sie hören, sie ist jung und trägt en helles Kleid. Als Sie nicht mehr stören, ich reise morgen ab. wie es zusammenhängt. Ich saß hier und wir an ein rotes Steinhaus tamen, gingen Ich vergeß, es zu sagen." schrieb, hören Sie, ich rührte mich nicht; ich wir hinein. Ich folgte ihr über die Trevve Er reiste nicht. Verschiedenes hielt ihn dachte an Se und war still. Da kommt der hinauf und wollte vor ihr niederfnien. Da auf, er hatte einige Angelegenheiten zu ordAugenblick, da ich nicht mehr länger daran schlang sie die Arme um mich und füßte mich. nen, etwas zu kaufen, etwas zu bezahlen. es denken kann, es wollte meine Brust zerforen- Dies geschab mir gestern abend. länger ist wurde Morgen und Abend. Er taumelte wie gen, vielleicht stand ich da auf, vielleicht stand es nicht her. Wenn Sie mich fragten, was sinnlos umher. Schließlich läutete er beim Rammerherrn an. War Victoria da? Victoria machte Besorgungen. Er erklärt, daß sie aus demselben Ort feien, Fräulein Victoria und er, er hätte sie nur begrüßen wollen, wenn sie dagewesen wäre, hätte sich erlaubt, sie zu begrüßen. E wollte eine Nachricht nach Hause senden. Gut. Dann ging er in die Stadt. Vielleicht konnte er fie reffen, fie entdecken, fie faß vielleicht in einem Wagen. Bis zum Abend wanderte er umher. Vor dem Theater fah er fie, er grüßte, lächelte und grüßte, und fie beantwortete feinen Gruß. Er wollte zu ihr treten, es waren nur einige Schritte da fieht er, daß sie nicht llein ist, Otto ist bei ihr, der Sohn des Kammerherrn, er war in Leutnantsuniform. Johannes dachte: Vielleicht gibt sie mir jetzt einen Wint, ein fleines Zeichen mit den Augen? Sie eilte ins 2heater, rot, mit ge fenftem Kopf, als wollte fie fich verbergen, Vielleicht konnte er sie drinnen sehen? Er nahm ein Billett und ing hinein. Er kannte die Loge des Kammerherrn, jawohl, diese reichen Menschen hatten eine Loge. Da faß fie in all ihrer Herrlichkeit und blickte sich um. Sah sie ihn an? Blumenmarkt. Von Be Gü( 772-846). H In der Kaiserstadt im späten Frühling Lärmen Pferd und Wagen durch die Straßen Sind die Tage der Päonienblüte. Und zum Kaufen drängen sich die Massen. Feilschend steh'n die Händler an der Ede. Nach den Blüten wird der Preis bemessen. Purpurn leuchtet's hier von hundert Blumen, Bleiche, fleine stehen dort vergessen. Zelt und Tücher halten ab die Sonne; Dichtes Strohwerk schützt vor faltem Wind. Beim Verpflanzen muß man feucht sie halten, Bis sie wieder angewachsen find." So die Händler. Alles folgt der Sitte, Jeder geht im großen Taumel mit. Doch ein Greis aus einer Bauernhütte Kam zum Blumenmarkt mit müdem Schritt, Senkt das Haupt und seufzte tief und einsam; Doch sein Seufzen hat kein Mensch vernommen: ,, Um den Preis von einer solchen Blume Hat man zehn Familien ihr Brot genommen." ( Aus dem Chinesischen von Rich. Wilhelm in der Frankfurter Zeitung.) Feind und Freund. Bon J. S. Turgenjew. Ein Mann, der zu lebenslänglicher Strafarbeit verurteilt war, entwich aus dem Gefäng nis und flüchtete Hals über Kopf... Die Verfolger waren ihm hart auf den Fersen. Er lief mit aller Kraft. Die Verfolger begannen zu ermüden. Aber plötzlich sah er sich vor einem Fluß mit ſteilen Ufern; der Fluß war nicht breit, aber ziemlich tief. Und der Bedauernswerte konnte nicht schwimmen Bon einem User zum anderen war ein dünnes, morsches Brett gelegt. Der Flüchtling stellte schon den Fuß aufs Brett, zufällig standen jedoch zwei Menschen dort hart am Ufer: der eine war sein bester Freund, der andere sein erbittertster Feind... Der Feind sagte kein Wort, er verschränkte bie Arme, aber der Freund schrie aus voller Kehle:„ Um Gottes Willen! Was willst du tun? Siehst du denn nicht, daß das Brett ganz morsch Als der Aft zu Ende war, lauerte er ihr draußen auf dem Bang auf. Er grüßte wieder; ein wenig erstaunt sah sie ihn an und nickte. Dort drinnen fannst du Wasser bekommet," sagte Otto und deutete nach vorne. Sie gingen vorbei. Danke. Reisen Sie bald, gnädiges Fräulein?" In den nächsten Tagen. Ja, ich werde fie grüßen." Sie nidte und ging. Wieder jah Johannes ihr nach, bis sie verschwunden war, dann begab er sich hinaus. Eine ewige Wanderung, ein schwerer und trauriger Gang, Straße auf, Straße ab, schlug die Zeit tot. Um zehn Uhr stand er vor des Kammerherrn Haus und wartete. Jetzt war das Theater bald zu Ende, jetzt mußte fie fommen. Er fennte vielleicht den Als sie zurüdfam, verbeugte er sich tief Wagenschlag öffnen, den Hut abnehmen, den Wager schlag öffnen und sich bis zur Erde vor ihr und sagte: Johannes sah ihnen nach. Eine felt fat. Dämmerung legte sich vor seine Augen. Au: diese Menschen um ihn waren ärgerlich auf ihn und stießen ihn; mechanisch bat er um Entschuldigung und blieb stehen. Dort verschwand fie au Otte antwortete und fah ihn blinzelnd " Entschuldigen Sie, gnädiges Fräu- verbeugen. lein... Endlich, eine halbe Stunde später kam " Das ist Johannes," sagte sie vorstel- sie. Konnte er dort bei der Türe stehen bleiben und sich wiederum in Erinnerung lend. Kennst du ihn wieder?" bringen? Er eilte die Straße hinauf und fah sich nicht um. Er hörte, wie das Tor auf ging, wie der Wagen hineinfuhr und das Tor wieder zugeschlagen wurde, da kehrte er um. Jetzt ging er eine Stunde lang vor dem Haus auf und ab. Er wartete auf niemand und hatte hier nichts zu tun. ( Fortsetzung folgt.) Sie wollen vermutlich wissen, wie es daheim steht," fuhr sie ruhig fort, und ihr Antlig war schön und ruhig. Ich weiß es wirklich nicht, aber es geht sicher gut. Aus gezeichnet. Ich werde die Müllersleute grüßen." und faul ist? Es bricht unter deiner Last und du bist unrettbar verloren!" Ich habe keine andere Möglichkeit, zu entkommen... hörst du nicht die Verfolger?" ftöhnte voll Verzweiflung der Unglüdliche und trat aufs Brett. Ich lasse es nicht zu! Nein, ich erlaube nicht, daß du so umfommst!" rief verzweifelt der eifrige Freund, und er riß dem Flüchtling das Brett unter den Füßen weg. Dieser stürzte in die reißende Flut und ertrank. Der Feind lachte befriedigt auf und entfernte sich, der Freund hingegen setzte sich ans Ufer and begann über das Schicksal seines armen, armen Freundes bitterlich zu weinen. Doh fiel es ihm nicht für einen Augenblic ein, sich selbst die Schuld an seinem Tode zuzuschreiben. „ Er hat nicht auf mich hören wollen! Er hat nicht auf mich hören wollen!" flüsterte er verzagt. ,, llebrigens," jagte er endlich, er hätte doch sein ganzes Leben im schredlichen Sterker verbringen müssen! Wenigstens ist er jetzt von seinen Qualen erlöst! Nun ist ihm leichter! Gewiß war es ihm so bestimmt!" ,, Aber immerhin, vom rein menschlichen Standpunkte aus, ist es doch schade um ihn!" Und der gute Mann beweinte laut seinen unglüdlichen Freund... Zwei Welten. Von Karl Ewald. Kultur. Sie hat sich draußen auf die Mole gesetzt und mit einem bärtigen Fischer, der da mit geleitet. Ihre Beine steden in Ladschuhen und jeinen Neben hantiert, eine Konversation ein bunten Strümpfen und sind bis an die Knic zu sehen. Zwischendurch zupft sie am Unterrock; aber es geschicht eben nur, unt die Beine zu zeigen. Außerdem hat sie einen großen Sonnenschirm und nadie Armic, fur; gesagt, trägt ein Gewebe von Lug und Trug und billigen Spitzen. „ Schiffer... haben Sie niemals Angst, Sie könnten tentern, wenn's draußen um Sie weht? Was fangen Sie an, wenn die Fische nicht anbeißen wollen, Schiffer? Wie lange weilig das für Ihre Frau sein muß, wenn Sie des Nachts draußen find. Beißen die Fische nicht am besten des Nachts an? Ich hielte es nicht aus, einen Schiffer zum Manne zu haben." Auf einmal hält sie den Mund und starrt. Vom Lande her kommen in einer Reihe fünf junge Männer gelaufen. Die find ganz nackt. Ihre sonnenbraunen Köpf und Hände stechen ab gegen die weißen Körper. Sie schla gen sich auf die Schenkel, daß es klatscht, und grinsen, als sie an ihr vorüberlaufen- ein anderer Weg bleibt ihnen nicht. Dann springen fie ins Wasser unter lautem Rusen und Lachen. ,, Gott, Schiffer," sagt sie und legt die Hände vors Gesicht. It was nicht in Ordnung, liebe Frau?" sagt er freundlich. Wenn Sie was anderes fehen, als was unser Schöpfer geschaffen hat, dann dürfen Sie ruhig schreien." Natur. Ich habe einen weiten Weg hinter mir zwischen hohen Hecken durch, wo es zu beiden Seiten junkelt von Vogelbeeren, Schlehen und Brombeeren. Der Weg geht noch weiter, ich weiß nicht, wohin. Die Beeren rufen verlangend nach den Vögeln des Himmels. Nun schwenke ich in eine Allee ein, wo alle Zweige ich wichtig tun mit den Halmen, die sie auf den Kornfuhren stibizt haben. An einm Gehöft vorbei, das seinen Mittagsschlaf hält. Und dann bin ich am Strande, wo ich mir einen geeigneten Stein aussuche, um den Naden dagegen zu lehnen, und wo ich mich den einzigartigen Genusse hingebe, wie eine prima Zigarre, an einem prima Gewässer gerascheln und ſche nach, was es gibt. raucht, ihn zu bieten vermag. Ich höre evas Ein kleines Ende weit von mir steht ein junges Mädchen, im Begriff, jich zu entkleiden. Sie sicht mich an, und ich sehe sie an. „ Berzeihen Sie," sage ich. Ich hatte nicht gesehen, daß Sie eben ins Wasser steigen wollten." ,, Was macht das denn?" sagte sie.„ Schief gewachsen bin ich ja nicht." Froh lacht sie und entkleidet sich weiter. Jetzt zu gehen, fommt mir unanständig vor. - 3Und nun ist sie schon weit draußen, schlägt mit den Armen und spannt ihre Brust den zogen entgegen. Es ist falt," ruft sie mir zu. Wie heißt denn ihr Schap?". rufe ich zurück. ,, Wer sagt Ihnen, daß ich einen habe?" Sie lacht und platscht fürchterlich im Wasser umher.„ Na, es ist der Sohn vom Mads Jenfen. Im November machen wir Hochzeit.“ Nun ist sie wieder am Lande, schlüpft in| Warum er nach Teras fam. ihr Hemd und bindet den Unterrock zu. „ Adieu!" ,, Adieu! Und grüßen Sie den Sohn vom Mads Jensen von mir!" „ Schönen Dank!" sagt sie und lacht und steigt den Weg hinauf, chne sich umzusehen. Die Infel des Aberglaubens. Land und Leute in Madagaskar. Madagaskar, die viertgrößte Insel der Erde, die mit ihren Küsteninseln weit über cine halbe Million Quadratkilometer von der Fläche des Stillen Ozeans bedeckt, ist seit dem Jahre 1896 französische Kolonie. Seit damals führt as eingeborene Königtum nur ein Schattendasein, denn der wahre Herr des Landes ist der französische Gouverneur. Schon früher jedoch gab es sehr mächtige ausländische Einflüsse auf der Insel. Kurz nach ihrer Entdeckung, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts durch den zur Flotte Almeidas gehörenden Portugiesen Fernando Soares erfolgte, begann die Festsetzung europäischer Einwanderer, unter denen zwar von Anfang an die Franzosen das stärkste Kontingent stellten, was jedoch die Holländer und Engländer nicht hinderte, auch ihrer seits festen Fuß auf der Ins! zu fassen. Kein Wunder, denn Madagaskar ist überaus reich an Naturschätzen aller Art. Es besitzt ergiebige Vorkommen an Kupfer, Mangan und Blei, ferne: Schwefel, Graphit, Braunkohlen und Marrior. Auch Gold und Salz ist auf der Injel vorhanden. Hiezu kommer wertvolle Hölzer, insbesondere Eben- und Palisanderho';. die wichtige Ausfuhrartikel darstellen. Dasselbe gilt von gewissen landwirtſchaftlichen Erzeugnissen, wie Mais und Reis, jowie Kautschuk, Rindshänten, Harz und Wachs. mal wehe der Unglücklichen, die, dem Macht spruch des Zauberers tropend, ein an einem Unglückstag. geborenes Kind behält, statt es dem Opfertode auszuliefern. Ihr Leben zählt nur noch nach Stunden und ein qualvoller Tod ist ihr gewiß. Nur wenn sie bereit ist, das Wohlwollen des Zauberers durch wertvolle Geschenke zu erkaufen, kann sie sich und das Kind retten. Das Kind erhält in diesem Falle einen niedrigen Namen, der angeblich imstande ist, es vor den bösen Geistern zu verbergen. Solche Namen sind„ Niemand"," Mifthaufen", Schwein", Jauche" usw. Von Wilhelm Nahde Damals, als Austin noh ein erbärmliches Nest war, befanden sich einige„ prominente" Bürger auf einem Jagdzuge in der Umgebung. Als sie abends um ihr Lagerfeuer versammelt waren, schlug einer der Ehrenwerten vor, ein jeder jolle dem anderen den Grund angeben, warum er nacy Texas gekommen sei. Nun gaben sie, einer nach dem anderen, ihre Erlebnisse zum besten. Richter Blank hatte aus Notwehr einen Menj hen umgebracht, und Colo nel Bigshooter hatte eines anderen Unterschrift auf einen Sched gefälscht, während wieder ein anderer ich gezwungen gesehen hatte, Texas aufzusuchen, weil er 3m Ehefrauen gehabt hatte. Der einzige, der den Mund nicht anftun wollte, war ein etwas scheinheilig dreinschauender alter Herr, r, obgleich er als berufsmäßiger Spieler bekannt war, gewöhnlich„ Reverend" benannt wurde ,, Nun, Reverend, warum habt ihr Kentucky verlassen?" Hab teine Luft, darüber zu reden. Nebri gens geschah das um eine solche Kleinigkeit, daß es mir kein Mensch glauben vürd." „ Heraus damit! Habt ihr einen nieder. geknallt?" ihr's wissen wollt, ich bin fort aus Kentucky, ,, Das g'rad nicht, Gentlemen. Aber, wenn weil ich leine Kirche gebaut habe." solcher Grund, um nach Texas zu gehen, war Tiefes, erwartungsvolles Schweigen. Ein bisher noch unerhört. Da lag sicher etwas Geheimnisvolles dahinter. Der„ Reverend" wurde aufgefordert, etwas mehr Licht in die Angelegenheit zu bringen. ,, Well, Gentlemen. Eine Methodistenge meinde machte eine Kollekte don dreitausend Dollars und überreichte sie mir, damit ich da und das habe ich für eine Kirche baue nicht getan. Das ist alles“ Ameise Mensch. Keine Reise, selbst die kleinste nicht, darf unternommen werden, ohne daß der Zauberer vorher befragt worden ist. Fällt eine Reise schlecht aus, obzwar der Zauberer zu ihr geraten hat, so ist er trotzdem nicht in Gefahr sein Renommee zu verlieren. Hat er doch schlauerweise dem Reisenden eine Unmenge von Verhaltungsmaßregeln wit auf den Weg gegeben, die alle zu befolgen von vornherein für jeden Sterblichen unmöglich ist. Natürlich macht der Reisende irgendeinen Fehler, und der Zauberer ist nicht nur geded, sondern gewinnt ſogar noch stärkeres Ansehen, weil er doch imstande war, vorauszusagen, daß die Reise unglücklich verlaufen würde, wenn das und das geschähe. Ristant ist es für den Zauberer ledigSo start die europäischen Einflüſſe aber lich, wenn er jemand ein Amulett zum Schutz auch schon seit Jahrhunderten waren und sind, gegen Mörder verkauft hat und dieser Schutz so hat sich das Volksleben auf Madagaskar, von sich als wirkungslos erweist. Aber solche AmuAusnahmen abgesehen, in einer geradezu er lette werden nur ganz selten verkauft, und zwar Von Leopold Loeske. staunlichen Weise trotzdem seine ursprüngliche ausschließlich an Leute, die nad weisen können, Eigenart zu erhalten gewußt. Europa vermochte daß sie Nachkommen Kains sind. Wird ein Schlägt man ein illustriertes Blatt auf, sich nur äußerlich der seltsamen Insel zu be- solcher Nachkomme Kains das Opfer eines Mör- so stößt man auf Abbildungen von Wolfen mächtigen. Innerlich ist sie so gut wie un ders, so müssen seine Angehörigen erst nach fraßern. Man hat dafür jetzt den Edelnamen berührt geblieben. Der englische Forschungsweisen, daß der Mörder ein verkleideter Gott Hochhäuser" erfunden. In der Linienfüh reisende Chase S. Osborn, der auf Grund war. Da dieser Nachweis natürlich nie gelingt, rung solcher Bauten kann zweifellos Edles jahrelangen Aufenthaltes auf der Insel soeben ist das Risiko des Zauberers praktisch gleich Null. liegen. Sie werden aber nicht wegen des ein umfangreiches Werk über sie veröffentlicht Ein besonders begehrtes Amulett hält der Adels der Architektonik gebaut, sondern um hat, berichtet hierüber eine Unzahl von bezeich- Zauberer zum Schutze vor den Folgen des Ehe- Menschen regimenterweise darin arbeiten zu nenden Einzelheiten. Vor allem stellt er fest, bruchs feil. Es bewirkt angeblich, daß der belassen. Und alle Pracht und Kühnheit dieſer daß der durch eine überans rege und nament- trogene Gatte oder die betrogene Frau mit Turmhäuser fann nicht darüber hinwegtäulich von England genährte Missionstätigkeit be- Blindheit und Taubheit gegenüber dem Treiben schen, daß zwischen ihnen und den Bauten wirfte Uebertritt zu Christentum vieler Ma- des ehebrecherischen Paares 9: schlagen wird. Der Ameisen und Termiten kein Unterschied dagassen, wie die Eingeborenen sich selbst nen Es gibt allerdings auch einen Gegenzauber, der des Wesens mehr besteht. Denn dieses benen, nicht das mindeste dafür beweist, daß sie jeden Ehebruch vereitelt, indem er seinem Be- steht hier wie dort nur in der Kasernierung ihren alten Ueberlieferungen den Rücken gekehrt fizer männlichen oder weiblichen Geschlechtes von Lebewesen. haben. Diese Ueberlieferungen wurzeln im nicht nur eine besondere Anziehungskraft auf Um den Begriff der Kultur für die ex Trassesten Aberglauben eines primitiven Natur- den anderen Eheteil verleiht, sondern ihn auch plosionsartig um sich greifenden Fortschritte volkes und sind heute noch so lebendig wie je. so scharfäugig und hellhörig macht, daß es un- und Erfindungen zu retten, hat man das Der mächtigste Mann Madagaskars ist daher möglich ist, ihn zu hintergehen. Ein anderer Wort vom Zeitalter der Maschinenfultur der Zauberer, der, gestützt auf seine angeblichen Zauber schützt vor Blizgefahr. Er besteht in erfunden. Man soll aber Zivilisation und Beziehungen zu den unsichtbar thronenden Gott einer geheimnisvollen Flüssigkeit, die mit Hilfe Kultur nicht verwechseln! Wir werden im beiten, buchstäblich alles tun kann, was er will. einer Nadel in die Stirnhau eingeführt wird. mer zivilisierter, während unsere Kultur auf Dem Einfluß der Zauberer ist es auch zuzu- Es handelt sich also um eine regelrechte Schuß- dem Wege über Giftgasbomben und ähnliche schreiben, daß die furchtbare Sitte des Kindes- impjung, was um so erstaunlicher ist, als die Gaben sich erfolgreich rückwärts konzentriert. mordes auf Madagaskar in höchster Blüte steht. Madagassen von den Errungenschaften der mo- Die an sich wunderbaren und ziviliſatoriſch Wenn eine Frau einem Kinde das Leben ge- dernen Medizin sonst nicht die geringste Ahnung nicht zu verachtenden Erfindungen der jüngschenkt hat, so wird zunächst der Zauberer dar haben. Kranker. wird die große Zehe abgesten Zeit haben mit Kultur so wenig zu tun, über befragt, ob der Tag der Geburt als Glüds schnitten, um der Krankheit leichteren Austritt wie etwa die Schreibmaschine damit zu tun oder Unglückstag zu betrechten sei. Webe der aus dem Körper zu gewähren. Alles in allem hat. Man kann mit der Maschine sehr ziviMutter, die es wagt, zärtliche Gefühle für ein muß man dem englischen Forscher recht geben, sierte, aber keine fultivierten Briefe schreiMind zu äußern, che es festgestellt ist, daß es wenn er Madagaskar die Insel des Aberglauben, wie jeder bestätigen wird, der viel mit an einem Glüdstage geboren wurde, und drei- ben nennt. der Maschine zu arbeiten hat. Man lann in der Hütte tein fultivierter Bettler und im Palast fein zibilisierter Banause sein. Man fanu fich alle sieben Weisen Griechenlands in einer Tonne vorstellen, aber nicht einen von ihnen im Wolkenkraper! Denn diese Gebilde, echte Kinder der Maschinen- Zivilisa tion", sind der Tod der Kultur! Die Ameife hat ihre und ihrer Bauten Entwidlung langst vollendet und fühlt sich wohl dabei. Der Mensch aber hat vor ihr unglücklicherweise 1300 mbitzentimeter Gehirn voraus, und es gibt daher keine Erfine dung und keine Torheit, deren er nicht fähig wäre. Schon liest man Klagen darüber, daß andere deutsche Städte Berlin mit Hochhau fern zuvorgekommen wären, daß Berlin fich also nicht rasch genug von fultureller Lebensweise entferne. Man kann den Zeitpunkt nicht erwarten, wo die Straße Unter den Linden beiderseits von ragenden Ungetümen flanfiert sein wird. Man denkt natürlich nicht an die batterienfördernde, gesundheitshemmende Ausschaltung des Sonnenlichts, das diese Türme sich gegenseitig und ihrer Umgebung fortnehmen werden. Und man denkt an vieles andere nicht! Wo bleiben die führenden großen Gei- Waschtag war ein Kampf und Krampf, denn ster, die sich dieser Rückwärtsentwicklung des les gab weder Soda noch Waschpulver. Genäht Menschen zur Ameise entgegenstemmen?! wurde alles in der Hand, denn die Nähmaschine tam erst nach 1840 auf. Fertig zu laufende Kleider und Anzüge gat es ebenso wenig, ja selbst jeder Herrenfragen mußte im Hause Stich für Stich verfertigt werden. Die Hausfrau von einst verbrauchte aus allen diesen Gründen, die sich noch sehr stattlich vermehren ließen, ihre ganze Arbeits- und Nervenkraft in ihren vier Wänden Gebanten- Splitter. Schopenhauer und das Buch. Unter allen Philosophen hat sich Artur Schopenhauer wohl am eingehendsten mit dem Segen und Unsegen der Bücher beschäftigt. Davon mögen folgende Aussprüche zeugen: Wer das Glück hat, mehr mit Büchern als mit Menschen reden zu dürfen, vergißt leicht, wie es in der wirklichen Menschenwelt hergeht, und übersicht die Klust, welche zwischen dem Volk und den Büchern ist Die Zahl der Bücher, welche in einer Sprache geschrieben werden, mag sich zur Zahl derjenigen, welche einen Teil ihrer bleibenden Literatur ausmachen, verhalten wie hunderttausend zu eins. Wohl neun Zehntel aller Bücher sind schlecht und hätten sollen ungeschrieben bleiben. Schlechte Bücher sind intellektuelles Gift. Viele Bücher taugen bloß zu zeigen, wie viele Frrwege es gibt. Man hüte sich, immer nach den neuesten Büchern zu greifen und die gediegenen älteren ungelesen zu lassen. Jedes wichtige Buch soll man sogleich zweimal lesen. Die Geschichte lehrt, daß fast alle großzen Kulturen sich in großen Hauptstädten fonzentrierten, die immer vor dem Sturze diefer Kulturen ihren höchsten Glanz entfalteten. Das alte Griechenland, Babylon, Aegypten, Rom, Venedig, selbst Sanfastädte liefern Bei spiele. Aber diese Entwidlung. das ameisen bafte Zusammendrängen der Bevölkerung in große Bentren, scheint nicht aufbaltbar zu fein. Heute hat beispielsweise New York mehr Fernsprechanschlüsse als London, Paris, Ein Charakter ist ein Fels, an welchem geWien usw. zusammengenommen. Wenn nach strandete Schiffer landen und anstürmende scheimittags die Bureaus schließen, ergießen sichtern. aus den Hochhäusern ungezählte Tausende menschlicher Ameisen in folder Fülle auf die Worte von Jean Paul. Man steigt den grünen Berg des Lebens Straßen, daß der Verkehr für längere Zeit hinauf, um oben auf dem Eisberge zu sterben. völlig stockt. In den Hauptstraßen schieben sich vier oder fünf Reihen von Automobilen Armut ist die einzige Last, die schwerer wird, langfam nebeneinander Hez ustv. usw. Wem je mehr daran tragen. imponiert dergleichen eigentlich?! Ist das Zivilisation? Ja, Ameisen- Zivilisation! Ist das Kultur? Das genaue Gegenteil davon! Ein untrügliches Kennzeichen der Stultur ist, daß man vor ihr nicht flieht. Jeder, woch nicht tulturlose Großstädter fucht aber wenig stens Sonntags seinen Mauern zu ente flieben. Heiteres. des Hauses bei seiner Arbeit ertappt. Sie ruft Frech. Der Einbrecher wird von der Fran verzweifelt:„ Hilfe, Hilje!" as schreien Sie, „ id Inädije," jagte hierauf der Einbrecher,., id brauch jar teene Hilfe." Der Kenner. Man ührte den amerikani schen Besucher, um ihm die deutsche Schauspielstunst zu zeigen, in den„ Hamlet". Er war aber nicht sehr begeistert. Ihr seid doch hier in Deutschland sehr zurüd." sagte er ,,, Samlet habe ich in New York schon vor vier Jahren gefchen." Liebeszeichen.„ Liebst du mich wirklich?" flüsterte er. Ich habe doch schon achimal mit dir getanzt." Ist das cir Liebeszeichen?" Du würdest es ganz verstehen, wenn du wüßtest, wie du tanzt." Die gute Freundin. Ich habe ein sechsjähriges Töchterchen." Ach was? Ist es ein hübsches Mädchen oder sieht es dir ähnlich?" Kindermund. Unangemeldet kommt der Großvater zu Besuch. Am nächsten Morgen fragt der kleine Fris: Großpapa, bist du ein Menschenfresser?"" Warum?" Ja, Mutti jagte gestern Abend, du lebst von den Verwandten." Gute Aussicht. Zwei Arbeiter treffen sich. Paß uff," sagt der eine.„ jest wern de Fleschpreise bald zurüdichn, Maze."„ Wat?"„ Aber jewiß doch! Bei de Stadtverordnetenwahien Die meisten Erinnerungen sind Wasserpflan- bts ja wieder jenuh Niedvieder." zen, die nur von Tränen leben. * Der Borjichtige. Herr im Friseurladen: Ach bitte, schneiden Sie mir die Haare nit Oft waren unsere Verhältnisse hart, indes zu kurz, sonst hält man mich für meine Frau." unsere Herzen es geschienen. Allerlei. Noch lebt erst die Hälfte der deutschen Bevölkerung in Städten. Aber das Verhältnis verschiebt sich immer mehr zuungan ster. des Landes. Es ist ein Verhängnis. Nel- Vor hundert Jahren Die Lobredner der Leicht eine inneve Notwendigkeit, die alle Vergangenheit lieben es, die idyllischen Verhält Stulturen bis zu einem gewissen Gipfelpunkt nisse von einst gegen die heutige Unraft von führt, um sie dann absterben und neuen Nervenanspannung auszuspielen. Aber wie war Wettbewerbern Platz machen zu lassen. Aber es einst? Werfen wir einen Blick in die Zeit fo lange große Strecken der Erde noch der vor hundert Jahren, so sehen wir, daß sie Nuzbarmachung barren, ist der Bau von namentlich auf dem so wichtigen Gebiete des Turmbäufern bestimmt eine unvermeidbare häuslichen Lebens alles eher als idyllisch war. Notwendigkeit. Einzelne tönnen nicht viel Es gab keine Streichhölzer, denn sie wurden Schaden, tönnten sogar als architektonische erst im Jahre 1834 erfunden. Allein das FeuerVerschönerung des Stadtbildes begrüßt were maden war daher eine ewige Qual und Last. den. Aber es ist mit Recht zu befürchten, Es gab kein Gas und keine Elektrizität, alles daß sie sich scharenweise aufeinanderfolgen mußte umständlich auf dem Küchenherd gefocht gewärmt werden. Beleuchtungszweden und die Menschen zu amerikanisierten Amei- und sen, zu lebenden Automaten machen werden. dienten in den vornehmeren Häusern WachsEs ist vorauszusehen, daß die Schädigungen, ferzen, sonst war man auf übelriechende Del die diese Amerikanisierung im Gefolge haben flammen angewiesen. Die Kerzen mußten vielmüßte, durch Sport, das bheben Siedlungs- fach im Hause angefertigt werden, da es noch wesen und Laubenfolonien nicht auszuglei- feine Kerzenfabriken gab und die wenigen Handchen wäre, und daß hier ein unbeachtet gebliebenes Problem vorliegt, das man vor lauter Staunen über die rein äußerlich groß arige Entwicklung von Turmfafernen und Rafernentürmen, also von menschlichen Ameisenhausen, übersehen hat. Rätfel- Ede. Magisches Quadrat. A A A A E EEE I IIDD D DLMN R RRRRYV Die Buchstaben ergeben entsprechend geordnet wagrecht und senkrecht: 1. Namen eines berühmten Komponisten, 2. Namen einer weltberühmten Klavierfirma, 3. Spinnstoff, 4. Fluh auf bem Balitan, 5. Etwas Bollkommenes. Auflösungen der Rätsel aus der vorigen Nummer: Silbenrätsel: 1. D'Albert. 2. Einwand. werksbetriebe, die sich mit dem„ Kerzenzieben". Roje. 4. Zirkus. 5. Ulfilas. 6. Greenwich. beschäftigten, der Erzeugung im großen nicht 7. Donizetti. 8. Gifact. 9. Sokrates. 10. Halma, gewachsen waren. Ebenso mußte im Hause Seise 11. Enfei. 12. Ramses. 13. Zacharias. 14. Elegefocht und Brot gebaden werden. Arbeitspa- fant. 15: Nervi. 16. Siam. 17. Jsiam. 18. Sirende Butzmittel gab es überhaupt teine. Ge- rene. Der Zug des Herzens ist des Schldschirr wurde mit Asche und Sand gepußt. Jeder fals Stimme.