ن الملل Feierabe Feierabe Mr. 5. ( 9) Enterhaltungsbeilage. Victoria Die Gefeite einer Liebe von Knut Samfun. 1926. Copyright by Kiser! Lange München. Achtung! Weicht dem Wagen aus! Weshalb? Weshalb sollte man sich eigentlich vor diesem Wagen in acht nehmen? Er vollte vorbei, jetzt ist er vielleicht an der Edfe. Bielleicht steht dort ein Mann ohne Mantel, ohne Müße, er sieht vornübergebengt da und hält dem Wagen seinen Kopf entgegen, er will überfahren, unividerruflich germaimt, getötet werden. Der Mann vill sterben, das ist seine Sache. Er knöpft die Knöpfe an seinem Hemd nicht mehr zu, und er hat aufgehört, des Morgens seine Stiefel zuzuschnüren, er läßt alles offen, seine Bruft ist nadt und mager; er wird sterben Ein Man lag in den letzten Zügen, er schrieb Er sieht auf seine Papiere nieder und einen Brief an einen Freund, einen Bettel, liest. Jawohl, seine Phantasie hat ihn wie eine leine Bitte. Der Mann starb, und er der irre geführt. Er hat nichts mit dem Tod hinterließ diesen Brief. Der trug Datum und mit einem vorbeifahrenden Wagen zu und Ueberschrift, war mit großen und fleinen schaffen. Er schreibt von einem Garten, von Buchstaben geschrieben, obwohl der Mann, einem grünen und üppigen Garten in feiner als er ihn schrieb, in einer Stunde sterben Heimat, von dem Schloßgarten, davon schreibt sollte. Das war fo merkwürdig. Er hatte er. Tot und eingeschneit liegt er nun da, auch den gewöhnlichen Schnörkel unter feinen aber trotzdem schreibt er über ihn, und es Namen gemacht, und eine Stunde darnach herrscht dort durchaus nicht Winter und war er tot.... Es gab noch einen anderen Schnee, sondern Frühling und Duft und Mann. Er liegt allein in einem Kleinen milde Winde, und es ist Abend. Der Teich bolzgetäfelten und blaugestrichenen Zimmer. unten liegt still und tief, wie ein See aus Was weiter? Nichts. In der ganzen Welt Blei; die Fliederbüsche duften, Hede neben ist er der, der jest sterben soll. Das beschäf- Hede steht mit Stnospen und grünen Blättern tigt ihn; er denkt daran, bis er erschöpft ist. da, und die Luft ist so still, daß man den Wieder vergehen Wochen und Monate; Er siebt, daß es Abend ist, daß die Uhr auf Birkhahn auf der anderen Seite der Bucht und der Frühling kam. Der Schnee war acht Uhr zeigt, und er begreift nicht, warum balzen hört. Auf einem der Wege im Garten schon fort, weit draußen im Weltraum fie nicht schlägt. Die Uhr schlägt nicht. Noch steht Victoria, sie ist allein, weißgekleidet, rauschte es von der Sonne bis zum Mond dazu ist es einige Minuten über acht Uhr, zwanzig Sommer alt. Da steht sie. Shre Ge- wie von befreiten Waffern. Die Schwalben and sie tidt weiter, aber sie schlägt nicht. ftalt ist höher als die höchsten Rosenbüsche, waren gekommen, und im Wald außerhalb Armer Mann, fein Gehirn hat bereits an sie sicht zum Wasser hinüber, zu den Wälder Stadt erwachte ein munteres Leben von gefangen zu schlafen, die Uhr hat geschlagen, bren, zu den schlafenden Bergen in der Ferne; allerhand hüpfenden Tieren und Vögeln mit und er hat es nicht gemerkt. Da durchlöchert sie sieht aus wie eine weiße Seele mitten fremder Sprache. Ein frischer und füßlicher er das Bild feiner Mutter an der Wand, in dem grünen Garten. Unten vom Weg Geruch drang aus der Erde. was soll er noch mit diesem Bild, und war hört man Schritte, fie geht ein wenig vor, am foll es ganz fein, wenn er fortgebt? Sein hinunter zu dem versteckten Busthaus, stüßt Wochen und Monate vergingen; er war[ müder Blick fällt auf den Blumentopf auf sich mit den Ellbogen auf die Mauer und allein und suchte niemand auf, zu Seiers dem Tisch und er streckt die Hand aus und sieht hinab. Der Mann unten auf dem Weg fam er nicht mehr. Oft trieb seine Phan- sieht langsam und nachdenklich den großen mit seinen Hut ab, senkt ihn beinahe bis tafie ein böses Spiel mit ihm und strente Blumentopf herunter, so daß er zerbricht. zur Erde und grüßt. Sie nicht auric. Der in fein Buch nicht dazugehörige Einfälle, die Warum soll er dort stehen und ganz sein? Mann sieht sich um, niemand ist in der er später wieder ausstreichen und ausmerzen Dann wirft er feine Zigarettenspite aus Nähe, der ihn erspähen könnte, und er macht mußte. Das hielt ihn sehr auf. Ein plot Bernstein zum Fenster hinaus. Was soll er einige Schritte auf die Mauer zu. Da weight licher Bärm in der Stille der Nacht, das noch damit? Es schien ihm so einleuchtend, sie zurück und ruft: Nein, nein!" Sie wehrt Rumpeln eines Wagens auf der Straße daß sie nach ihm nicht mehr dazuliegen ihm auch mit der Hand ab. Bictoria," sagt konnte seinen Gedanken einen Stoß verfehen brauchte. Und nach einer Woche war der er, es war ewig wahr, was Sie einmal und sie aus ihrer Bahn werfen: Mann tot fagten, ich hätte es mir nicht einbilden sollen, Johannes steht auf und geht im Zimmer denn es ist unmöglich." Ja", antwortet sie, auf und ab. Der Nachbar nebenan erwacht, aber was wollen Sie dann?" Er ist ihr sein Schnarchen hört auf, und man ver- ganz nahe gekommen, nur die Mauer trennt nimmt ein Seufzen, ein gequältes Stöhnen. ihn von ihr, und seine Antwort lautet: ,, Was Johannes geht auf den Zehen zum Tisch hin ich will? Sehen Sie, ich will nur eine Mi und setzt sich wieder. Draußen vor seinem nute hier stehen. Es ist zum lehtenmal. Sch Fenster rauscht der Wind in den Pappeln will Ihnen so nahe wie möglich sein; jebt und läßt ihn erschauern. Die alten Pappeln stehe ich nicht weit von Ihnen entfernt!" find ihres Laubes beraubt und gleichen frau- Sie schweigt. So vergeht die Minute. Guie rigen Mißgebilden; einige fnorrige Aeste Nacht," sagt er und zieht den Hut beinah schlagen an die Hauswand und erzeugen wieder bis zur Erde.„ Gute Nacht," anteinen knackenden Laut, wie eine Holzma wortet sie. Und er geht, ohne sich umzufchine, ein zersprungenes Stampfwerk, das blicken geht und geht. Was hatte er mit dem Tod zu schaffen? Er fnüllt das beschriebene Papier zusammen und wirst es in den Ofen. Dort liegen auch noch andere beschriebene Papiere, die vers brannt werden sollen, lauter flüchtige Einfälle feiner Phantasie, die mit ihm durch gegangen war. Und er schreibt wieder von dem Mann unten auf dem Weg, einem wan dernden Herrn, der grüßte und Lebewohl fagte, als feine Minute um war. Und im Garten blieb ein junges Mädchen zurück, sie war weiß gekleidet und zwanzig Samme alt. Sie wollte ihn nicht haben; nein, wohl. Aber er hatte an der Mauer gestanden, hinter der sie lebte. So nahe war er ihr einmal gewesen. Seine Arbeit hat den ganzen Winter gedauert. Wh ein Aufgefang batten die trok tenen Aeste der Pappeln Tag und Nacht an| Bart find grau, und viele Jahre sind aber nicht, fie steht nur da und fieht ihn an, und feiner Hauswand gescharrt; jetzt war der ihn hing gangen; aber er ist immer noch hr Antlik wird dunkelrot. Was wollen Frühling gekommen, die Stürme waren vor- groß und ftark und kaum so alt, wie er aus Sie?" fragt er ebenso bitter wie vorher; bei und das Stampfwert hatte aufgehört. fieht. Dreußen steht sein Wagen. Die Pferde find Sie gekommen, um mich an das VerEr öffnet das Fenster und sieht hinaus, ruhen aus, der Kutscher ist lustig und vergangene zu erinnern? Dies aber ist das die Straße ist schon ruhig, obwohl 3 noch gnügt: denn er hat Wein und Effen von dem legiemal, gnädige Frau, jett reise ich für nicht Mitternacht ist, die Sterne blipen an Fremden bekommen. Als der Herr feinen immer fort." Und immer noch entgegnet die dem wolkenlosen Himmel, alles deutet dar- Namen eingeschrieben, erkennt ihn der Wirt, junge Schloßherrin nichts, aber ihr Mund auf, daß es morgen ein warmer und heller verbeugt fich tief vor ihm und erweist hm bebt. Er sagt: Ist es Ihnen nicht genug, Tag wird. Er hört die Geräusche aus der viel Ehre. Wer lebt jest auf dem Schloß?" daß ich meine Torheit einmal erkannt babe, Stadt, die fich mit dem ew gen Rauschen in fragt der Herr. Der Wirt antwortet: Der so hören Sie, ich tue es noch einmal: Men der Ferne vermischen. Blößlich gellt eine Stapitän, er ist sehr reich; die gnädige Frau Verlangen stand nach Ihnen, ich war Jhrer Lokomotivpfeife, es ist das Signal des Nacht ist gütig gegen alle." Gegen alle?" fragt nicht würdig, sind Sie nun zufrieden?" zuges; es flingt wie ein einzelner Hahnenruf der Herr sich selbst und lächelt feltfam ,,, auch mit steigender Heftigkeit fuhr er fort:„ Sie in der stillen Nacht. Jetzt ist die Zeit der gegen mich?" Und der Herr schickt sich an, antworten mir Nein, Sie nahmen einen an Arbeit da, diefer Pfiff war ihm den ganzen emas auf ein Papier zu schreiben, und als deren; ich war ein Bauer, ein Bär, ein BarWinter hindurch wie eine Botschaft gewesen. er damit fertig ist, überliest er es, es ist ein bar, der in seiner Jugend auf königliches Winter hindurch wie eine Botschaft gewesen. Gedicht, schwer und ruhig. aber mit vielen Wildgebiet geraten war!" Da aber wirft der Und er schließt das Fenster und setzt bitteren Worten. Dann aber zerreißt er das Herr sich auf einen Stuhl und schluchzt und sich wieder an den Tisch. Er wirft die Papier in Stüde, und er bleibt fißen und bittet: Ach, gehen Sie! Verzeihen Sie mir, Bücher, in deren er gelesen hat, zur Seite und holt die Papiere hervor. Er ergreift die Stude. Da flopft es an seiner Türe, und aus dem Gesicht der Schloßherrin gewichen. und holt die Papiere hervor. Er ergreift die reißt das Papier in immer noch kleinere gehen Sie Ihres Weges!" Jetzt ist alle Röte Feder. eine gelbgekleidete Frau tritt ein. Sie hebt Da sagt fie, und sie spricht die Worte langden Schleier auf. es ist die Schloßherrin, sam und deutlich aus: Jch liebe Sie; mißFrau Victoria. Sie ist wie eine Majestät. verstehen Sie mich nicht mehr, Sie find es, Der Herr erhebt sich rasch, seine düstere Seele den ich liebe; leben Sie wohl!" Und das ist in diesem Augenblid durchleuchtet, wie war die junge Schloßherrin, sie schlug die das Wasser von dem Lodfeuer der Fischer. Hände vors Gesicht und ging rasch zur Türe Sie sind so gütig gegen alle," sagt er bitter, hinaus „ Sie kommen auch zu mir." Sie antwortet! Jetzt ist seine große Arbeit beinahe fertig. Nur ein Schlußkapitel fehlt noch, ei Gruß wie von einem fortsegelnden Schiff, und er hat es bereits im Kopf: In einem Gasthaus am Wege sitt ein Herr, er ist auf der Durchreise und fährt weit, weit hinaus in die Welt. Haar und Niederreißen. Wo Mietstajernen eng verbaut Einander Luft und Sonne nahmen, Sah junge Leute man, die laut Mit Haden und mit Stangen kamen. Die Hand hadt, Die Wand gibt nach. Es fällt in Schutt, Was morsch und schwach Die Stage bricht, Es wankt der Steint. Die Mauer fällt, Das Dach stürzt ein. Eein alter Mann geht dort vorbei Und sieht es mit entsetzten Mienen. Bleibt stehn und stöbert still und scheu Boll Wehmut zwischen den Ruinen. Was baut ihr hier, mein Freund, so land, Wohl neue Villen und wie viele?" hier wird nicht wieder aufgebaut! Es wird ein Platz für heit're Spiele! Was? Wiederaufbau wollt ihr nicht? Nur niederreißen? Welche Zeiten!" „ Wir schaffen freie Luft und Licht, Hat dies denn gar nich s zu bedeuten?" August Strindberg Der Krieg. Ein Schulaufsak. Der Krieg( bellum) ist jener Zustand, in welchem zwei oder mehrere Völker es gegeneinander probieren. Man kennt ihn schon seit den ältesten Zeiten. Im alten Rom wurde der Tempel ge schlossen, wenn es anging, weil der Gott Janus vielleicht nichts davon wissen wollte. Das ist aber ein lächerlicher Aberglaube und durch das Christentum abgeschafft, welches die Kirchen deswegen nicht schließt. Es gibt Religionskriege, Eroberun( riege, Existenzkriege, Nationalfriege usw. Wenn ein Volf verliert, und es geht dann von vorne an, heißt man es einen Rachekrieg Am häufigsten waren früher die Religions kriege, wiel damals die Menschen wollten, daß alle Leute Gott gleich lieb haben sollten, und sich deswegen totschlagen. In der jetzigen Zeit gibt es mehr Handelsfriege, weil die Welt jetzt nicht mehr so ideal ist. Wenn es im Altertum einen Krieg gab, gerkriegten sich auch die Götter. Die einen hal fen den einen, und die andern halfen den andern. Man sieht das schon im Homer. Die Götter setten sich auf die Hügel und schauten zu. Wenn sie dann zornig wurden, hauten fie fich auf die Köpfe. Das heißt, die Alten glaubten das. Man muß darüber lachen, weil es so findlich ist, daß es verschiedene Gottheiten gibt, welche fich zerfriegen. Heute glauben die Menschen nur an einen Gott, und wenn es angeht, beten sie, daß er ihnen hilft. Auf beiden Seiten sagen die Priester, daß er zu ihnen steht, welches aber nicht möglich ift, weil es doch zwei sind. Man sieht es erst hinterbrein. Wer verliert, sagt dann, daß er bloß geprüft worden ist. Wenn der Krieg angegangen ist, spielt die Musik. Die Menschen fingen dann auf der Straße und weinen, Man heißt dies Nationalhymne. Bei jedem Volk schaut dann der König zum Fenster hereus, wodurch die Begeisterung noch größer wirt. Dann geht es los. Es beginnt dere eigentliche Teil des Krieges, welchen man Schlacht heißt. Sie fängt mit einem Gebet an, dann wird geschossen, und es werden die Leute umgebracht. Wenn es vorbei ist, reitet der König herum und fchaut, wie viele tot sind. Alle sagen, daß es traurig ist, daß so etwas sein muß. Aber die, welche gesund bleiben, trösten sich, weil es doch der schönste Tod ist. Nach der Schlacht werden wieder fromme Lieder gesungen, was schon öfter gemalt worden list. Die Gefallenen werden in Massengräber gelegt, wo sie ruhen, bis die Professoren sie ans graben laffen. Dann kommen ihre Uniformen in ein Mufeum; meistens sind aber nur mehr die Stöpfe übrig Die Gegend, wo die Menschen umge. ( Fortsetzung folgt.) bracht worden sind, heißt man das Feld der Ehre. Wenn es genug ist, ziehen die Sieger heim; überall ist eine große Freude, daß der Krieg vorbei ist, und alle Menschen gehen in die Kirche, um Gott dafür zu danken. Wenn einer denkt, daß es noch gescheiter gewesen wäre, wenn man gar nicht angefangen hätte, so ist er ein Sozialdemokrat und wird eingesperrt. Dann kommt der Friede, in welchem der Mensch verkümmert, wie Schiller sagt. Besonders verkümmern die Invaliden, weil sie fein Geld friegen und nichts verdienen können. Manche erhalten eine Drehorgel, mit der fie patriotische Lieder spielen, welche die Jugend begeistert, daß fie auch einmal recht feft zuhauen, wenn es losgeht. runde Medaillen, welche flirren, wenn die In Alle, welche im Kriege waren, bekommen haber damit( pazieren gehen. Viele kriegen auch den Rheumatismus und werden dann Pedelle am Gymnasium, wie der unsrige. So hat auch der Krieg sein Gutes und befruchtet alles. Alte Indianer- Kultur. Im südlichen Teil des nordamerikanischen Staates Nevada wurden die Neberreste einer alten Indianerstadt zutage gefördert, deren Alter man auf 10.000 Jahre schätzt. Die Stadt war während Jahrhunderten unter dem Sand begraben, und sie ist aller Wahrscheinlichkeit nach von den Puebloindianern erbaut. Die Umge bung, jeßt vollkommen Dedland, muß bewohnt gewesen sein. Mit der Hauptausgrabungsarbeit ist noch nicht begonnen worden. Man hofft, einen Einblid in die bis jetzt unbekannte schwarze Zeit der Indianergeschichte zu erhalten. Eine weitere Meldung berichtet uns: Eine unerschöpfliche Stisdienquelle liefern den ameri lanischen Archäologen die uralten Luftstädte des fernen Westens", deren charakteristische Ruinen wie Adlerborste an den Felsabhängen fleben und die beweisen, auf welcher hohen Zivilisationsstufe die Eingeborenenstämme standen, die einst hier wohnten. Während die Indianer als Wohn 1 räume nur das Lager und das Zelt fannten, Strid herabläßt. Die Häufer dieser Städte sind deren Einatmung zur Austedung mit dieser hatten diese geheimnisvollen Borgänger der untereinander durch unterirdische Gänge ver- Pestart, der Lungenpest, führt. Sie ende: faft Indianer schon zwei und dreistödige Häufer bunden, so daß fie insgesamt ein wahres Laby- immer tödlich. Hautblutungen, Blutungen im gebaut, deren Mauern ein Jahrtausend über- rinth darstellen. Man fand hier feine Majolika Innern des Körpers finden sich häufig bei Dauert haben. Die Häuser erheben sich zwischen Töpfereien, Schmudſtüde, feine Gewebe und beiden Pestarten. Auch Hautgeschwüre fommen 50 und 100 Meter über die Talsohle und konnten felbst Mumien in vorzüglich erhaltenem Zustand. vor, manchmal ohne vachweisbare Veränderun nur vermittels von Treppen, die man in die Im übrigen weiß man vor der alten Raffe, die gen an der Lunge und den Drüfen. Felsen gehauen hatte oder durch bewegliche Lauf- hier wohnte, nichts. Auch die Ueberlieferung der brüden erreicht werden, die zum Schute gegen Indianer schweigt über fie vollständig. So fanfeindliche Neberfälle in der Nacht eingezogen den die Europäer, die in diesen Gegenden als wurden. Heute gelangt man in diese Luftstädte erste landeten, nicht einmal eine Sage, die an bes fernen Westens fast stets von der Höhe aus, diese weit zurüdliegende Vergangenheit der Nr. indem man sich vom Gipfel des Berges an einem bewohner Amerikas erinnert hätte. Eine Geißel der Menschheit. Das wüten der Beft. Vor kurzer Zeit brachte der Secolo die Nachricht, daß in der Stadt Saloniki und deren Umgebung fünf neue Bestfälle vorgekommen feien, ferner sechs in Mytilene und vier in Ravala. Wenn unsere Väter diese Nachricht gelesen hätten, so hätte sie blaffer Schred ergriffen; heute aber geht man über derartige Rachrichten hinweg, da man überzeugt ist, es werde der Wissenschaft wie in unzähligen anderen Fällen auch diesmal gelingen, der Seuche den Eintritt in unser Land zu verwehren. Die unmittelbare Todesursache bei der Pest ist die Herzlähmung, die jederzeit eintreten fann und durch das Gift erzeugt wir, das die Krankheitsfeime erzeugen und den Körperfäften zu führen. Jüngere Personer erfranken öfter als ältere; die Farbigen zugleich häufiger als die Weißen. Das ist nur zum Teil eine Folge ihrer Veran lagung, zum Teile geht diese höhere Krankheitsgiffer auf die elenden Lebensverhältnisse des farbigen Proletariers zurüd. Der Beginn einer Vestepidemie unter den Wie kann man die Einschleppung der Pest Menschen wird stets durch eine Rattenpestepi- verhindern, wie ihrer Ausbreitung wehren, wenn demie eingeleitet. Sie nimmt ihren Ausgang fie bereits eingeschleppt wurde? Da sich die Best am häufigsten von bestimmten Gegenden Asiens. fast stets auf dem Seewege verbreitet, ist vor Dort raffen die Bestepidemien meist die gefam- allem ein genauer Nachrichtendienst über ihren ten Ratten der Gegend hinweg und am Leben Stand in den äußeren europäischen Hasenstädten bleiben nur einzelne Raiten, bei welchen die notwendig. Schiffe aus diesen Häfen kommen in Krankheit in schleichenbe( chronischer) Form die Quarantäne"( quararte, sprich farant, heißt aufgetreten ist. Wenn sich die übrig gebliebenen 40; Reifende aus Befagegenden wurden früher Ratten start vermehrt haben, bricht gewöhnlich 40 Tage lang beobachtet). die Epidemie aufs neue aus und geht dann auf Solche Schiffe dürfen nicht ausgeladen wer. die Menschen über. Die pestkranke Ratte ver- ten und ihre Fahrgäste werden zehn Tage lang liert ihre Scheu vor dem Menschen, verläßt ihre ärztlich beobachtet. Jeder Krankheitsfall an Best Schlupfwinkel und verendet in den Wohnungen wird abgesondert und auch verdächtige Krank der Menschen, so daß die Pestflöhe leicht auf die heitsfälle werden abgesondert und genau unter Wohnungsinfassen überspringen. In manchen fucht, bis es feststeht, ob sie in das Pestspital Gegenden stirbt die Pest überhaupt nicht aus. femmen oder entlaffen werden. Die Ratten des In den Steppen der Mandschurei spielt eine Schiffes werden vernichtet, meist durch Einlassen ähnliche Rolle wie sonst die Ratten bas Step ron Giftgafen in den Schiffsraum. Burde tro pennmurmeltier. dieser Borsichtsmaßregeln die Krankheit einge schleppt, so sind die Kranken strenge abzufondern und es ist ein Vernichtungskrieg gegen die Nattem der Stadt zu beginnen. Dies geschieht durch Gift, durch Verbreitung einer Typhusart unter den Ratten, durch die Vermehrung der Kapen, durch Durchspülen der Kanäle und Zerstörung der Schlupfwinkel der Ratten, durch Wegräumen des Unrates an allen Orter. Durch dichte Kanal gitter müssen die Ratten von den Menschen abgehalten werden. Auch unser Epidentiegefet ermächtigt die Behörden beim Ausbruche der Pest zu einer ganzen Reihe der einschneidendsten Maßnahmen gegen ihre Ausbreitung. Damit die Pest nicht durch die Pflegepersonen der Kranken verschleppt werde, verwendet man mit Borliebe als Wärter von Pestkranken Personen, die bereits einmal an Pest erkrankt waren, denn eine einmalige Erkrankung schützt fast immer vor einer neuerlichen Ansteckung. Der nicht auf diese Weise geschützte Pfleger von Pestkranken muß eine Gazemaske tragen, um sich vor der Einatmung von ausgehusteten Tröpfchen zu schützen. Die Beulenpest ist an und für sich nicht so anstedend, auch dann nicht, wenn die Beulen durch brechen, denn der Besteiter enthält keine großen Mengen von Krankheitsteimen. Selbstverständ lich müssen die Pestkranken von etwaigen Föhere befreit werden.( Einreiben von Del und Fett, Seije. Petroleum.) Nach dem Ableben von Bestfranken oder nach der Gesundung sind die betref. senden Räume und alles, was mit dem Kranken in Berührung gekommen ist, zu desinfizieren. Es gibt auch eine Schuhimpfung gegen die Best, die aber nur durch drei bis vier Wochen ihre Wirksamkeit behält. Auch ein Heilserum wird erzeugt, doch steht seine allgemeine Wirksamkeit noch keineswegs fest. Dem war aber nicht immer so. Bor Zeiten hat die Bestseuche in Europa verderbenbringend gehaust. Im sechsten Jahrhundert hielt fie aus Aegypten ihren Einzug und forderte fast die Hälfte der Bevölkerung des Römischen Reiches als Opfer. Der schredliche Siegeszug des schwarzen Todes" in 14. Jahrhundert ist jeder mann aus der Geschichte bekannt. Man schäst den damals durch die Seuche verursachten Men- Wie schon gesagt, erfolgt die Anftedung des schenverluft auf 25 Millionen. Im Jahre 1380 Menschen meist burch den Flohftich oder es wird wurden damals in Prag allein auf dem Fried- eine Wunde, die so klein ist, daß man fie gar hofe bei St. Stephan 3500 Pestleichen beerdigt. nicht sehen kann, durch Pestkeime verunreinigt. Fm 15. und 16. Jahrhundert schwand die An der Ansteckungsstelle entsteht keine frant Best niemals aus Europa. Damals aber raffte hafte Veränderung, dagegen stellen sich nach zwei man sich zum erstenmal zu Abwehrmaßnahmen bis zehn Tagen franthafte Allgemeinerscheinunauf, und seit der Mitte des 18. Jahrhunderts gen ein: Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Erlam es in Europa nie mehr zu einer derartigen brechen, das Gesicht wird blaß, der Blid starr, Ausbreitung der Seuche wie sie oben geschildert die Sprache lallend, auffallend ist die weiße In den Jahren 1878 und 1879 gab es in Junge. Dann schwellen die der Anstedungsstelle Aftrachan eine Bestepidemie, 1910 in der Man- nächstgelegenen Lymphdrüsen an. Lymphdrüsen dichurei. An die Laboratoriumepidemie im Jahre find jene Knoten, die wir in der Leiftengegend, 1896 in Wien werden sich die älteren Leser noch hinter dem Unterkiefer und in der Achselhöhle erinnern fönnen. Im Weltkriege gab es einige fühlen; sie sind in den Säftestrom, der außer Bestfälle in Salonifi und 1920 in Paris 20 Fälle. helb der Adern durch den Körper flutet, zur Dagegen fielen in Indien im Jahre 1911 noch Ausspeicherung von nicht in den Säftestront geüber 400.000 Personen der Krankheit zum Opfer. hörenden Körpern, eingeschaltet. Die Pest ist eine fieberhafte, ansteckende Die geschwollenen Lymphdrüsen fönnen jo Krankheit, die zwar, wie alle anderen derarti-[ aar die Größe eines Gänseeies erreichen, fie fine gen Krankheiten, den ganzen Körper ergreift, schmerzhaft und bilden sich entweder nach vier aber an besonderen Stellen ihren Hauptfit hat, bis sechs Tagen zurüd, wobei der Mensch unter wonach man verschiedene Krankheitsformen Absinken des Fiebers geneft oder sie vereitern unterscheidet. Ihre rsache ist ein bestimmtes, und brechen nach außen durch. Schwellung und ganz genau bekanntes Lebewesen, der Pestbazil die nachfolgenden Erscheinungen können auch auf Sus, der sich im Körper pestkranker Menschen benachbarte Lympdrüsen fortschreiten oder es und Tiere( Ratten, Mäuſe, Meerschweinchen, kann geschehen, daß die Strankheitsteime in daß gewisse Murmeltierarten und viele andere) ver- Blut übertreten. Das ist für den Körper vermehrt, außerhalb des Körpers sich aber auf hängnisvoll und führt sehr häufig zum Tode. Bettzeug und Kleidern, sowie verschiedenen Nah- Die beschriebene Form der Pest heißt Beulenrungsmitteln lebensfähig erhalten lann. Durch oder Bubonenpest. Auf sie kommen nenn Zehntes Austrocknen und starkes Erhitzen wird er leicht aller Pestfälle, von denen durchschnittlich drei abgetötet. Die Uebertragung von einem der ob- von vier tödlich enden. genannten Tiere auf ein anderes kann in der Manchmal bildet nicht die Haut die EinWeise erfolgen, daß die Tiere verendete Art- gangspforte für die Krankheitskeime, sondern genossen verzehren oder mit dem Urin und Kot je gelangen auf eine weiter unten beschriebene pestfranker Tiere- in Berührung lommen. Am Weise in die Luft und werden eingeaimet. Es häufigsten aber erfolgt die Nebertragung durch entsteht dann eine Lungenentzündung mit quä- Es ist natürlich nicht ohne weiteres anzu den Rattenfioh. Dieser geht auch den Menschen lendem Aushusten von schwärzlichem Blute, da- nehmen, daß die Pest aus Saloniki zu uns ge an und bildet meistens bei Ausbruch von Epi- her der alte Name der schwarze Tod". Beim langt- dazu ist der direkte Verkehr von dort bemien den Ueberträger der Krankheit von der Aushusten kommen unendlich kleine Tröpfchen zu unbedentenb. Wahrscheinlich wird sie dork Ratte zum Menschen. in die Luft und mit ihnen Krankheitsfeime, unterdrädt werden. Wenn es aber wiber Erwarten vorkommen follte, daß die Krankheit auch in andere Gegen den Europas verschleppt würde, so würde es der modernen Seuchenfunde gewiß gelingen, ihrer ebenso Herr zu werden, wie es bisher in Europa) ftets ber Fall war, seitdert man i Wesen und bie Art ihrer Verbreitung fennt. Wehr. A. K. Zuweilen lommen ihrer etliche, um mir ihr Leid zu tlager. So und se.„ Was habt ihr denn getan, um es u bessern?" fragte id fte. Merlei. daß i den Stabl felba anzund'n hab... daweil bini in Himmi Der ungarische Graf E. gab in Zeitungen bekannt, daß er ein deutsches Kinderfräulein suche. Eine der Bewerbungsbedingungen war Einsendung eines Bichtbildes. Urzeugung. Was war früher: das Ei oder die Henne? Die alte Scherzfrage ist schließ lich doch noch eine nicht zu beantwortende lehte Frage geblieben, die eine große Verlegenheit im schönen System unserer Naturwissenschaften be- einem der zahlreich eingelaufenen Briefe das Graf E. war sehr überrascht, als er in leuchtet. Heute sind 250 Jahre verflossen, daß Bild eines Herrn in den besten Jahren fand. der Holländer Leeuwenhoe!( 1632-1723) das Mikroskop verbessert hat. Hatte man vorher die Auch der aufklärende Inhalt des Schreibens fonnte sein Staunen faum vermindern. Entstehung von Tieren ohne weiteres als sicher angenommen, ohne sich um das Wie uns Wann zu sorgen, fo schien nun die Geburt eines neuen Wesen, die Urzeugung" unterm Mikroskop sich zu enthüllen. Noch bis 1860 nahm man allgeFreilich könnt ihr diese Weit nicht einfach mein an, daß sich die Zellen bei passenden Geanheben und aus den Angelu seben... aberlegenheiten durch Urzeugung von selber bilden. zu tun ist geung für euch. Tut doch etwas an euch! Bildet euch, lest viele Bücher, nebunt ein gutes Betragen an und sucht euch heute noch zu holen, was man euch chedem nicht gab. Ja," erwidern sie hilflos, was sollen wir denn tun? Wir Armen, wir Unwissenden was fönnen wir denn tun?" .. " ,, Da ich leider fein eigenes Bild besite, erlaube ich mir, das meines Onkels zu senden, dem ich sehr ähnlich sebe. Hachachtungsvoll Cäcilie Sch." Manchmal aber steht unsere Anna mit dieser Glaube ist aber allmählich verblaßt. Sie hat auch einen Schab. Von dem bekommt Anna ist ehrlich, fleißig und zuverlässig. Beute häl: jedermann die Entstehung eines We- fie manchmal einen lieben Brief. Der Schat hat sens auf einem anderen Wege als durch Teilung den Namen Jupp. oder Zeugung für unm" glich. Haedel meinte, früher einmal habe es Urzeugung gegeben. Andere meinen, Urzeugung sei niemals auf der einem Herrn in der Haustür, der nicht Jupp Erd, wohl aber auf anderen Himmelstörpern beißt. Manchmal geben die zwei auch gemeineingetreten Weltwanderung der Steime! Wiejam spazieren. der andere versichern: Urzeugung ist gar nicht nötig, denn die Zelle lebt seit Ewigkeit, sie ist unferblich! Die Natur des Kretinismus. Menschen mit Bab! Da lächeln sie geringschäbig, denn fie dönnen es nicht faſſen, daß darin etwas läge: Bücher gelesen zu haben, einen guten Ton zu führen und den Willen zur Empörung, das Streben zur Verwerfung zu fäutern und zu härten und ewig zu schmieden bis zur Unbesieg barkeit Wollen es nicht fassen, daß ein ſolcher, Menſch anders auſſieht mit feinem Degehren als ein armer, unsicherer Sklave Und wollen es nicht glauben, daß eine wonnezeichnet man als Kretins. Es ist nun eine intersehr stark vermindertem Intelligenzbereich bevolle Glückssumme in jedem Menschen erwedt essante Frage, ob man diesen Kretinismus als wwerden kann durch das stumme, leuchtende Wissen eine eigentliche Krankheit oder aber als einen um das stille Wachstum seines inneren Wer- Müdfall in menschliche Urformen bezeichnen soll. te. und daß sie Kinder zengen werden von Die Meinungen der Forschung darüber sind seit härterem Schlage daß sie so allein sich bös- icher geteilt. Neue Untersuchungen gelangen wieartig dieser bösen Welt widerfchen mit der zu dem Schlusse, daß der Kretinismus ein Ansprüchen, mit Fertigkeiten, mit dem Durch Rückschlag auf vorgeschichtliche Menschenrassen schauen ausbeutender Liſt... daß e Menschen ist. Finkbeiner verglich die Stelette, namentlich sengen, felne bloßen Kinder, die schutzlos hinaus die Schädelsfelette der Kretins mit denen aus müssen als Fraß der Maschinen. Und daß gar vorgeschichtlichen Funden. Aus diesen Vergleichen nhhts hilft, wenn niemand mehr will: nicht schloß er darauf, daß nicht Mißbildung, sondern glauben wollen, nicht dienen wollen, nicht dulder Rückschlag vorliege. Obschon dieser Schluß z wollen.. nächst nur für die körperlichen Eigenschaften Gültigkeit hat, so muß doch wegen der stets vorhan denen Parallelität geistiger und körperlicher Entsicklung das gleiche Verhältnis in geistiger Hinsicht als sehr wahrscheinlich zugegeben werden. Die Humane Einstellung zum Kretin bat also eine biologische Berechtigung er gleicht, mehr als wir selbst, unseren Urahnen! .. Sondern dämmern so weiter, haben einen turzen prahlenden Kraftrausch der Jugend und dann das Elend im eigenen Heim und zeugen es fort von Geschlecht zu Geschlecht... Merke: dich und deine Frau und ein Kind fannst du erziehen. Aber vier, fünf, sechs Kinber..., die kannst du nur füttern, bis ste start genug sind, auch so Knecht zu werden, wie du es biſt. Das sage ich den Leuten, die mich fragen. Felig Riemfasten. Gebanten- Splitter. Buddhaworte. Leicht siehst du den Fehler am Nächsten, boch schwer den eigenen. Den Fehler des Nächsten fuchst du zu beffern, soviel du vermagst, um den eigenen zu verbergen wie der Scheln im Spiel den falschen Würfel. Nicht, wie der Nächste geirrt oder was er versäumt hat, betrachte. Schaue auf dich und sieh, was du selbst getan und versäumt bast. Gewalt über den Willen, gibt auch Gewalt über den Körper. Wie der Megen in ein Haus niederrauscht, das schlecht gedeckt ist, so durchfluten die Lelden Schaften den Geist, der ohne Herschaft ist. Heiteres. Der Bauer liegt im Sterben. Eines Tages gesteht Anna meiner Frau, daß die Spaziergänge mit dem Herrn nicht ohne Folgen geblieben sind. Kind," mahut meine Frau, nun müssen Sie den Herrn heiraten!" Wat?" ruft Anna entrüstet, beiraten? - ed bebb min' Jupp die Treue verspru oken- und di holl eck ehm ook!" Nia ( Simpligiffimus".) Rätfel- Exe.— Silbenrätsel. do dom dscha e e er er fen gel gust hun la land Aus den Silben: a an au be bru chei dert len na ni ra rie rü sau sau se stoff ti tos uu ah zi bilde man 15 Wörter folgender Bedeutung: 1. Männlicher Vorname, 2. Muse, 3. Würztraut, 5. Türverschluß, 6. Weiblicher Vorname, 7. Be4. Bedeutender italienischer Maler, fannter Dichter, 8. Hirschart, 9. Feldfrucht, 10. Ostseeinsel, 11. 3abl, 12. Oper, 13. Teil von Rumänien, 14. Biblische Person, 15. Bestandteil der Luft. Die Anfangs- und dritten Buchstaben dieser Wörter, nacheinander von oben nach unten gelesen, nennen einen merkenswerten Spruch. Buchstabenrätsel. Al.in., Te..ffe, Wa.., 8. be., A. t. r .eet.,.To.ie, Die Bäuerin jammert:„ Der Herrgott schickt ubie., R.i.en, B..der, a Hauskreuz ums ander... im Sommer fährt Begr..nis,.a. el, R. the., Fo..er,.org., der Blih in Stadel... er war Gott sei Dankie.e,.at.ler, C.in. n, A.od., k..v. Die versichert... und iah stirbt der Bauer... er Punkte sind burch Buchstaben zu ersehen. Die is a vasichert... Jessesmariandjozef..." ergänzten Buchstaben aneinandergereiht, ergebere im Zusammenhang golefen ein bekanntes Sprichwort. Der Bauer hat den letzten Trost vom Pfarrer. Bevor der Geistliche geht, fragt ihn der sterbende Bauer:„ Herr Pfarrer, wird's lang dauern, bis i in Himmi kimm?“ Feierlich fündete der Pfarver:„ Sobald der Rörper aufgelöst und tot ist, wird deine sündengereinigte Seele im Nu im Himmel sein..." Und der Geistliche geb:. Auflösungen der Rätsel aus der vorigen Nummer: Kreuzworträtsel. Wagrecht: 2. Edwin. 5. Erg. 6. Aul. 7. Eines. 8. Uhr. 10. Eic. 12. Na. 13. Eis. 14. Bas. 15. Ale. 16. Ara. 17. Bar. 18. Re. Kaum ist der Geistliche weg, winkt der 19. Ohm. 21. Edgar. 23. Erg. B. Cap. B. Eint. Bauer der Bäuerin an das Sterbebett und 27. Ute. 30. Fuß. 31. Wall. Senkrecht: Wer lustgehebt seinen Sinnen front, unmä- zischelte ihr in das Ohr:„ Hurch of met Ster- 1 und 1.a Der ungarische Fälschersfanbal Big im Genießen ist, voll Trägheit, seiner Mann- benswörtl und tu, was i dir sag... bal tot 3. Windischgräß. 2. Eger. 4. Nafe. 9. Haare. Kichteit beraubt, lebt, den trifft der Untergang| bin... wart'ft fünf Minuten, nachher springft 11. Iglau. 19. Obe. 90. Mag. 22. San. 24. 0. wie der Wind den zermorschten Baum. ine Pfarrhaus und vertraut dem Pfarrer an, 28. s. 29. Da י.