الهلا Feieraberd Feierabe Jr. 10. ( 14) Unterhaltungsbeilage. Victoria Die Geschichte einer Liebe von Ene Rede, geradezu ein Versuch zu einer Rede. Sie war nicht eben luftig, aber auch nicht ganz schlecht, die Gesellschaft tranf, aß weiter und fuhr in ihrer Unterhaltung fort. Ditlef benterfie trocken zu seiner Mutter: Ich habe nie gewußt, daß eigentlich ich feme Bücher geschrieben habe. Was? Aber die Schloßberrin lachte nicht. Sie trank ihren Kindern zu und sagte: Danft ihm, dankt ihm. Das war sehr begre flich; so allein, wie er als Kind war Was tuft du, Victoria? Anut Samiun. 1926. Copyright by Albert Langen München. dachte daran, aufzustehen und heimzugehen, sich dabei, daß es ein Grauer ist. Sie spitzt blieb aber sißen, dumpf und schlaff. Da hört den Mund und taucht dessen äußersten Rano er vorne auf dem Weg Gemurmel, es kommt in die Flüssigkeit und ist verzweifelt, wenn jemand, er erkennt Victorias Stimme. Er man ihre Hand beobachtet. Seht überhaupt hält den Atem an und wartet ein wenig, einer Frau nicht auf die Hände. Sie hält da blitzt auch die Uniform des Leutnants das nicht aus, sie fapituliert. Sofort zieht durch das Laub. Das Brautpaar ging zu sie ihre Hand an sich, bringt sie in eine sammen spazieren. immer schönere Stellung, mur um eine Falte, Ich finde, sagt er, daß da etwas nicht ene Unschönheit an den Fingern oder einen in Ordnung ist. Was er fagt, macht Ein- weniger wohlgeformten Nagel zu verbergen. druck auf dich, du sitzt da und beachtest seine Schließlich hält sie es nicht mehr aus, sonWorte und schreist auf. Was hatte das eigent- dern fragt ganz außer sich: Auf was sehen Sie denn? Sie hatte ihn einst gefüßt, Das Mädchen soll ihm diesen Fliederlich zu bedeuten? weig als Daut von mir bringen. Darf ich bas nicht? Nein, antwortete der Leutrani. Nach Tisch zerstreute sich die Gesellschaft in die Zimmer, auf die große Altane und jogar über den Garten hinunter. Johannes ging ins Erdgeschoß und gelangte in das Carienzimmer. Hier befanden sich mehrere Gäste, ein paar rauchende Herren, der Guts besitzer und noch einer, der halblaut über die Finanzen des Schloßherrn sprach. Sein Hof war vernachlässigt, mit Unkraut überwuchert, die Zäune verfallen, der Wald gelichtet; es ging die Rede davon, daß es ihm sogar schwer falle, die erstaunlich hohe Versicherung für die Häufer und die Eirrichtung aufzubringen. Wie hoch ist das alles versichert? Der Gutsbesiper nannte die Summe, eine auffallende Summe. richt ihm da. Willst du ez wissen? sagt sie. Ja. Sie schweigt Es kann mir ja gleich sein, wenn es nichts bedeutete, fährt er fort, dann brauchst du es mir nicht zu sagen der Sie hält inne und steht aufrecht vor einmal, im Sommer. Das war so lange her, wer weiß, ob es überhaupt wahr war. Wie war es doch, saßen sie nicht auf einer Bank? Sie sprachen lange miteinander, und als sie gingen, fam er ihr so nahe, daß er ihren Arm berührte. Vor der Wohnungstür füßte sie ihn. Ich liebe Sie! sagte sie... Jetzt gingen jie vorbei, fie faßen vielleicht noch im Lusthaus. Der Leutnant wollte ihm einen Schlag auf die Wange geben, fagte er. Er hörte es sehr wohl, er schlief nicht, aber er erhob sich auch nicht, trat nicht vor. Die Hand eines Offi ziers, batte er gesagt. Jawohl, es war ihm gleichgültig Sie sinkt wieder zu ammen. Nein, es bedeutete nichts, antwortet ste. Sie gehen wie weiter. Nervös zudt Leutnant mit den Epauletten und fagt laut: Er sollte sich ein wenig in acht nehmen. Sonst könnte er einmal die Hand eines Offiziers auf seiner Wange fühlen. Sie schlugen den Weg zum Lufthaus ein. Johannes blieb eine Beitlang auf dem Stein siten, dumpf und gequält wie vorher. Im übrigen ist hier im Schlosse nie Alles begann ihm gleichgültig zu werden. gespart worden, es handelte sich schon immer Der Leutnant batte Verdacht gegen ihn geum große Summen. Was kostet nicht zum faßt, und seine Verlobte rechtfertigte sich auf Beispiel ein solches Essen wie heute! Aber der Stelle. Sie sagte, was gesagt werden jetzt soll es überall leer aussehen, sogar in mußte, stellte das Herz des Offiziers zufriedem brühmten Schmuckfaſten der Schloß den und ging mit ihm weiter. Und die Stare herrin, und deshalb soll jezt das Geld des poitscherten in den Zweigen über ihren Köp wiegerfobnes die Herrlichkeit wieder auf- fen. Jawohl. Möge Gott ihnen ein langes Leben besteren... Er hatte bei Tisch eine Rede ir sie gehalten und sein Ser; berausAch, er hat unergründlich viel Geld. geriffen; es batte ihn viel gekostet, ihre un Jobannes stand wieder auf und gng in verfämte Unterbrechung zu verdeden und den arten hinunter. Der Flieder bite, wieder gut zu machen, rid sie hatte ihm nicht Ströme des Duftes schlugen ihm von Auri- dafür gedankt. Sie hatte ibr Glas ergriffen f und Pfingstrofen, von Jasmin und Maund getrunken. Profit. febt mich an, wie Bument entgegen. Er suchte einen Wielichön ich rinf... Seht euch übrigens einut an der Mauer und fte fich auf einen mal eine Frau von der Seite an. renn fie Fein; en Rockett verfarg ihn vor der gan trinkt. Ob sie nun aus einer Toffe. aus elt. Er war er vor Erooung, einem 3 oder aus irgend etwas anderm tomüde, fein Versand war verdunfelt; er trinkt feht sie von der Seite an. Sie ziert iev el hat er wohl? Er erhob sich von dem Stein und ging ihnen nach, zum Ersthaus. Es war leer. Oben auf der Veranda des Hauptgebäudes stand Camilla und rief ihm; es gäbe Kaffee, im Gartenzimmer. Er folgte ihr. Im Gar tenzimmer faßen die Verlobten; es waren auch noch mehrere andere Leute amvesend. Er nahm seinen Kaffee, trat zurüd und suchte sich einen Plazz. Camilla fing an, mit ihm zu sprechen. Ihr Antlitz war so hell, und sie fah ihn mit offenen Augen an, er fonnte ihr nicht wider stehen, er sprach mit, beantwortete ihre Fra gen und lachte. Wo er denn gewesen sei? Jm Garten? Das sei nicht wahr. Sie babe im Garten gesucht und ihn nicht gefunden. Nein, nein, im Garten sei er nicht gewefen. War er im Garten. Victoria? fragt sie. Victoria antworte:: Nein, ich habe ihn dert nicht gejeben. Der Beutnant wirft ihr einen erbitterten Blick zu und sagt, um seine Braut zu warnen, unnötig faut zum Gutsbefizer: Wollten Sie mich nicht auf die Schnep fenjagd bei Ihnen mitnehmen? Jawohl, antwortet der Cuthofiber. Sie find mir willkommen. Der Leutnant sieht.coa an. Sie jagt nichts und bleibt ruhig sipen, sie hält ihn durchaus nicht von dieser Schnepfenjagd beim Gutsbesitzer zurüd. Sein Gesicht ber finstert sich immer mehr, mit nervssen Be vegungen spielt er an seinem Schnurrbart. Camilla richtet wieder eine Frage an Victoria. Da erhebt sich der Leutnant mit einer rafchen Bewegung und sagt zum Gutsbesitzer: Gut, dann gehe ich gleich heute abend mit. Damit verläßt er das Zimmer. Der Gutsbesiper und einige andere i folgen nach. Es entstand eine furze Pause. Blöblich geht die Tür auf, und der Leutnant tritt wieder ein. Er ist in größter Aufregung. Saft du etwas vergessen? fragt Victoria und steht auf. Er macht ein paar hüpfende Schritte an der Türe, als könnte er nicht stillstehen, und geht geradeaus zu Johannes, den er gleichsam im Vorbeigehen mit der Sand ftößt. Dann läuft er zur Türe zurück und hüpft immer noch. Nehmen Sie sich in acht. Mann, Sie ftießen mich ins Auge, fagte Johannes und lachte bobl. Unterschiede. Bon Giuseppe Gioachino Belli. Bas fhreift du denn und echauffierst dich fo? Tur weil ein Herrschaftsfutfcher mit dem Wagen den Santi überfahren? Es jei roh, Jo über'n armen Teufel megzujagen? Rief er benn nicht von weitem he! und ho!? Da fann fich bod) der Santi nicht beklagen. War's noch ein Herr gewefen commilffo, doch so ein Dupenoterl was will bas sagen? ' ift läderlid, mas für berriidte Sachen bas arme Weib des Toten angestellt, wie fie ber Exzellenz zu Leib gestiegen. Man muß doch fernen Unterschiebe machen. Mensch, ist nicht Mensch, und wer auf dieser Welt zu Fuße geht, wird immer Unrecht friegen. Eine literarische Ausgrabung. Bon Karl Ettlinger, München, In einer Zeit, in der die mit Recht verSchollensten Schriftsteller unter dem Vorwand der Bibliophilie wieder neu gebrudt werden und wir im Uebereifer, ausländisch Literaturgrößen winzigsten Formats dem Volle der Dichter und Denker zu verdolmetschen, bereits bei der Neberjetzung ausländischer Analphabeten angelangt find, drängt es mich, weitere Streife auf einen noch immer lesenswerten, leider aber beinahe völlig in Vergessenheit geratenen, landsmännischen Dichter hinzuweifen, auf einen gewissen Johann Wolfgang von Goethe. Sie irren sich, antwortete der mutnant, der Stube zugewandt, stehen blieb und hin ich cab Ihnen eine Ohrfeige. Verstehen Sie? aussah. Sie riß ihr Taschentuch in fleine Verstehen Sie? Streifen. Einige Minuten danach öffnete sie die Türe und verließ das Gartenzimmer, stil und stumm Johannes griff nach dem Taschentuch, wischte sich das Auge und sagte: Se meinen das nicht so. Sie wissen ja, daß ich Sie zusammenklappen und in die Tasche steden kann. Gleichzeitig erhob er sich. Da öffnete der Leutnant eilig die Türe und trat hinaus. Jch reine es! sdyre er zurüd. Ich meine es; Dumpfopf! Dann schl er die Türe mit einem Krach zu. Johannes fezte sich wieder. Victoria stand noch mitten im Zimmer. Sie fah ibn an und war bleich wie eine Leiche. Sat er Ste gestoßen? fragte Camilla höchst erstaunt. Ans Versehen. Er traf mich ins Auge. Schen Sie her. Mein Gott, das ist ja rot, und hier ist Blut. Nein, reiben Sie nicht, laffen Sie es mich mit Wasser auswaschen. Ihr Taschen tuch ist so grob, sehen Sie nur selbst. Steden Sie es wieder ein; ich nehme mein eigenes. Nein, so etwas, gerade ins Auge! Victoria zog ebenfalls ihr Taschentuch hervor. Sie sagte nichts. Dann ging fie ganz langsam zu der Glastüre, wo sie. den Rüden camilla tam munter und ohne weiteres zur Mühle gegangen. Sie war allein. Sie trat gleich in die kleine Stube ein und sagte lächelnd: Entschuldigen Sie, daß ich nicht angeflopft habe. Der Fluß rauscht so start, daß ich glaubte, es sei doch umsonst. Sie sah sich um und rief aus: Nein, wie reizend ist es hier! Re: zend! Wo ist Johannes? Jch fenne Johannes. Wie geht es mit seinem Auge? setzte sich. Sie bekam einen Stuhl angeboten und Jobannes wurde aus der Mühle geholt. Sein Auge war entzündet, und blutunterlaufen. Ich komme von selbst, rief Camilla ihm entgegen; ich hatte Lust, hierher zu gehen. Sie müssen auch weiterhin falte michläge machen. Das ist nicht nötig, antwortete er. Nein. Gott segne Sie. weshalb kommen Sie hier her? Wollen Sie die Mühle sehen? Dank, weil Sie gekommen sind. Er umfaßte feine Mutter. fchob sie vor und sagte: Das st meine Mutter. Fortsetzung folgt.) fehen haben fönnte, genau wissen, wie sie be-| berühmte Beethoven hat dazu eine vierhändige stimmt nicht ausgesehen hat. Ich möchte dem Vorurteil, als lei dieser Goethe ebenso langweilig wie der gleichfo" s in Bergessenheit geratene Schiller oder kleift, entgegentreten, wenn ich auch leineswegs gleich so weit grben will, einen Goethe- Kenner für ebenso gebildet zu halten, wie einen Kenner Tagores oder Courths Mahlers. Immerhin lohnt es sich, wieder einmal in den Werken dieses verschollenen Dichters, und sei es auch nur aus Pietät gegen Tante Maiden, zu blättern, zumal mehrere seiner Gedichte, wie der erfreulich furze Erlkönig oder die Verslein von dem Knaben, der eine Rose faute und dafür gestochen wurde, von dem Komponisten des„ Dreimäderlhauses" als Chansontext benutzt wurden. Ouvertüre geschrieben. Das Verführungsstück Clavigo" entbehrt nicht der Bikanterie wäh red man freilich über den verrückt gewordenen Dider Torquato Tasso heute brim besten Willen nicht mehr lachen kann. Hingegen erfreut sich der Walzer aus Fauft.noch immer großer Be liebtheit und dürfte, dank der hingebenden Täria feit unserer Surfapellen, selbst da musikalisch wertvollere Bananenled überleben Wie fast alle Minister, hinterließ auch Geethe Memoiren unter dem Titel:„ Didyang und Wahrheit". Seine Reden sammelte Eders mann als„ Gespräche mit Goeth" und als Kinderfreund lernen wir ihn in Bettina von Arnims„ Bri- fwechsel mit einem i" kennen. Auch eine Mutter schrieb Briefe, die man aferAber Goethe( ich bitte, fich den Namen zu jdings megen ihrer sch'echten Orthographie Kin merten) hat nicht nur Gedichte gemady, sondern dern nicht in die Hand geben foll auch wirkliche Literatur. So dürfen von seinen Um das Cefagte tur; zusammenzufassen: Romanen die Wahlverwandtschaften und Wil- der fast" ur noch durch sein Denkmäler helm Meister noch immer das Jutersse des mo- kannte Goethe verdient tatsächlich auch 1, te bernen Befers beanspruchen, weil im ersteren noch gelesen zu werden, um se mehr, da man ein Ehebruch vorkommt, während im zweiten die ja das Gereimte schon durch den Druck leicht Liebschaften der Thaterdiva Philine ziemlich un- herausfinden und überschlagen kann. A- rdings verhüllt geschildert sind.( Politiker seien jedoch rufe ich schon im voraus allen, die nun auf darauf aufmerksam gemacht, daß die Wahlver- Goe he gespannt sind. warnend.:„ Mit Moz, wandtschaften nichts mit den Wahlen zu tun meine Lieben!" Denn es soll schon wiederbolt haben.) Wilhelm Meister gab übrigens Veran- vergelommen sein, daß Leute, die sich zu viel laffung zu der beliebien Koloraturarie aus mit Goethe beschäftigten, dann kein Gefallen Mignon", weiche manchem Gebildeten vom mehr an den modernen Operetten und Shimrum, Grammophon her bekannt sein dürfte. Der Text schlagern fanden. Und das wäre dech en schade! dazu„ Titania ist herabg stiegen" zählt neben einem Bitat aus Göy von Berlichingen" zu den populärsten Stellen aus Goethes Werken. Ich bin damit bei den dramatischen Schrif Derselbe findet sich in den meisten Bücher ten Goethes angelangi, melde schon so vielen schränken, allwo er ein vom Lärm des Lebens Bühnenleitern ein Defizit eingetragen haben. und den Händen des Besizers unberührtes Da- We die meisten Theaterd reltoren, schrieb nämfein führt, und zeigt gewöhnlich auf der inneren lich auch Goethe Stücke, die von den Abonnenten Umsch anseite des ersten Bandes die Insch zum Weiterverschenken ihrer Päte benutzt werTante Malchen ihrem lieben Neffer zur Konden. Empfohen sei besomvers das Revolutions firmation." Er existiert auch in illustrierten stück„ Egmont", in dem der Held geföpft wird Ausgaben, damit di- Leute, die sich nicht vor leider nicht auf der Bühne, da sich damals stellen önnen, wie et a die ars sehr guter der verede'nde Einfluß des Films noch nich so Familie stammende Griechin Iphigenie ausge- geltend machte. Der durch seine schlechte Frisur Nächtlicher Gane. Au Ich muß einen weiten Weg gehen feinem End: wartet Sorge und Angst Es ist Nacht und alles schäft innfternis. Fabe Blätter fächein sich leise die Mär vom ewigen Wiederfommer zu:„ Wenn der Frühling komt, wenn schüchterne Vogelstimmen runde Töne sh dieren, dann kommen wir auch wieder! Doch find wir schlafen gegangen und lang ist der" Groß und weit dehnen sich Aeder und Weid in der rounender Nacht, die voll ist von S: m men, doch unsichtbar, unheimlich... 3 Schar schwarzer Vögel fliegt mit schweren Flü gein dem Wasser zu. Ich gehe, die Straße dehnt sich; und habe ich eine Biegung umgangen, fo liegt vor mir eine neue Dehnung, gleich weit, als liefe ich den Weg in die Unendlichkeit. Nach Raft rufen meine Füße, doch da ist etwas, daß hämmert und treibt vorwärts. Sind es die pochenden Räder der Mühle oder ist es mein eigenes Herz? „ Durch den Wald hindurch, der dunkel vor dir liegt, mußt du, und Zagen und Aengstigen wird dir nicht helfen!" Fern, fern steigt in mir auf das Wissen um ein helles Zimmer, um geruhsames Vorlesen, Wärme und Behaglichkeit. Ich wandere dumpf. Der nächtliche Mantel bedrückt Leben und Mut, helle Kinder des Tages. Und so gehe ich weiter bis an den Wald, der sich vor mir aufschließt gleich einer Höhle, voll von geahnten Gefahren. 000000 Worte Romain Rollands. Es. Da jehe ich drei Schritte vor mir in der Aderjurche, dicht am Wald, fich etwas abgeben. Das Einzige Nahe in dieser dämmernd unheimlichen Nacht. Ein Tier? Ja, ein Hase, nein, zwei Hafen, Die Welt zu sehen, wie sie ist, und sie zu lieben, nur ein Heldentum auf der Welt: aneinandergedrängt und sich wärmend. Schlafen sie? Oder sehen sie mich aus offenen Augen an, furchtlos auf dem Schoße unserer Mutter Erde? ein wenig emporgesträubt, die schönen, langen Die graubraunen, fühlend zarten Härchen Ohren hintenüber gelegt, die Füße angezogen und den kleinen Körper zusammengedrückt, fizen sie da im Schnee geduct. Wie herrlich! Ich halte den Atem an und -lächle. Mein Herz schweigt, und so stehe ich da und wir sehen uns an und tauschen einen iebevollen, tiefen Blick. Dann gehe ich beruhigt den Fährnissen des Waldes entgegen. Tilde Goerger. Als blinder Baffanier nach Cuba. Von Franz Antoni. Mein Bruder war als Matroje auf einem heit haben könnte, sich in das Bett zu legen, Frachtdampfer, der nach Cuba fuhr, ange- darauf kam feiner. So gelang es mir, als einmustert; so entschloß ich mich, mit ihm blind" siger Blinder" mitzufahren. rach Cuba zu fahren, um einmal ein schönes Stück der Welt zu sehen. Ich kannte die Schwie rigkeiten, die sich einer solch abenteuerlichen Reise ir den Weg stellen, nicht. Stellte mir die ganze Sache als ein Kinderspiel vor, follte jedoch bald eines anderen belehrt werden. $ Der Schuldigste von allen ist, der das Böse aus Schwäche tut, es weiß und bedauert und doch tut! Es gibt keine Sieger, es gibt nur Besiegte. 1 Völker wäre der Die Niederlage jedes Volkes ist die der ganzen Menschheit, denn all find für sie notwendig. Die Vereinigung einzige wahrhaftige Sieg. er andere richtet eb die Sieger wie die Besiegt zuorunde. 08003CHCO308+ 07080709050-030808-03030-0704 Tee und Brot, so gefährlich stand es mit der Verproviantierung. So brachte ich acht furchtbare Tage in dieser Hölle zu. Die letzte Nacht brach an, mein Bruder brachte mir diesmal heißes Essen, da ich mich sehr schwach fühlte. Der erste wachhabende Maschinist, der öfter die Stohlen mas, muß ein Geräusch beim Essen ge hört haben, so daß er Verdacht schöpfte und mich rief. Ich troch immer weiter nach hinten, er mir nach und holte mich schließlich heraus. Der Kapitän wetterte nicht wenig über meine Hartnäckigkeit mit seinem Schiff weiterzufahren. In Cienfuegos angelommen, blieb unser Schiff in der Bucht liegen. In der Nacht ließen wir uns von Freunden an Land rudern, was wir beinahe mit unserem Leben hätten bezahlen ntüſſen, da durch, die hohe See das Boot geAdieu Raimond! Fahre woh!! Als ich das Rasseln der Anker hörte, atmete ich auf. Endlich, der Dampfer setzte sich in Bewegung, hinaus in die See! Jedoch nicht lange hielt meine gute Stimmung an; es wehte eine starke Brise, baushohe Wellen türmten sich auf. so daß das Schiff starf schlingerte. Die TeeDer große Frachtdampfer Raimond lag am frankheit erschien an Bord und viele von der Per im Bremer Hafen. Das Schiff war schon Mannschaft opferten dem Meeres gotte Neptun tief geladen die Winschen rasselten unaufhörlich, an der Reeling ihren zollpflichtigen Tribut. gewaltige Kisten und Eisenschienen verschwinden Man tonnte faum gerade stehen und torfelte in dem großen Schiffsbauch. Es war der vor- wie ein Betrunkener von einer Seite nach der letzte Tag. Am nächsten Mittag sollte das Schiff anderen. Auch ich blieb von der Seefrankheit in See gehen. In der Nacht mußte es gewagt nich: verschont, jeder Bissen widerstand mir; Lache mit mir, nicht über mich. werden, an Bord des Schiffes zu kommen und ich verwünschte die Stunde, die mich an Bord Sache mit mir, nicht über mich. sich zu verstauen. Durch die Hilfe meines Bru- brachte. Zehn solcher Schredenstage waren es Wenn du mit mir lachft, find wir Gefährten ders gelang es mir, mit dem Auswe's eines für mich, dann wurde die See fast spiegelglatt, der Freude, gehen wir Hand in Hand zur Musik Schiffskollegen in den Hafen zu kommen. Auf denn die Sonne schien mild und ein blauer des Ladens, Ununterschiedene, Kameraden. dem Fallreep des Dampiers stand ein Wach Himmel zeigte sich. Nach 3 macht. ich Mond- des& mann, furz entschlossen enterte ich an einem Tan vorne hoch und befand mich bad auf dem Borderded. Mein Bruder brachte mich in das Mannschafts! ogis. Ich machte mir ein Verstedt unter der Koje meines Bruders zurecht, jedoch nicht lange sollte ich hier liegen. Morgens gegen 10 Uhr, die Ladung war beendigt, wurde das ganze Schiff nach„ Blinden“ abgesucht. Denn auf der vorigen Reise gelangten elf„ Blinde" nach Cuba, so daß der Kapitän diesmal vor. bentert wäre Wenn du über mich lachst, erhebst du dich über mich auf einen Thron der Ueberlegenheit und ich bin unter dir, gedemütigt. scheinpromenaden auf dem Vorderded, um frische Luft zu schöpfen. Lebte vier Wochen so als Blinder". hatte gutes Essen, frische Luft, am Tage war ich im Log's beim Geſchirr- keit gesund, aufheiternd wie frisches Waſſer, träftigend wie der glänzende, blaue Himmel. waschen behilflich. Endlich, nach 24 Tagen, Habana. Ich ging mit meinem Bruder bei Tag an Land und bewunderte die schöne Weltstadt. Nach einigen Tagen ging es weiter nach Matanzas, wo Zuder gefaßt wurde. Hier sollte mich das Schicksal erWenn du mit mir lachst, ist unsere Fröhlich Wenn du über mich lachst, hast du allein das Vergnügen. ein vergiftetes Vergnügen. Kein Handel oder Vertrag ist ehrlich, wenn er nicht beiden Teilen Nupen bringt, lein Spiel Richtiger ba. 10 das der Rap, an for an houreiren. Eines Morgens beim Geſchirrwalchen er et nicht beiden platten, in den Kohlenbunkern, in den leeren schien der zweite Steuermann, um einen aus Feuerlöchern eines Reservelessels wurde alles der Arbeit weggelaufenen Matrosen zu holen. abgeleuchtet mit dem Erfolg, daß drei„ Blinde" Ich sprang schnell in die Ede, jedoch hatte er aus den Kohlenbunkern und einer aus dem mich schon erblickt, stellte mich zur Rede und Fenerioch gezogen und sogleich an Land gefeßt bolte den Kapitan. Ihm erklärte ich, daß hier wurden. Mein Bruder stürzte sich in das Logis an Land kerne Arbeit und ich deshalb in Matanmit dem Rufe:„ Sie kommen, raus!" Er fteďte zas an Bord gekommen sei und mitfahren wolle. mich dann in en Kleiderschrank. jedoch konnte Davon wollte er nichts wiffen und brachte mich der dann nicht mehr ganz geschlossen werden. mit einem Motorboot an land, wo er mich Wieder heraus aus dem Schrank- ein retten- laufen ließ. Eine Nacht brachte ich in einem der Gedanke durchudte rich plösch: Jch Zuckerrohrwagen zu wo mich die Moskitos zersprang schnell der Krie zu, legte mich in das staden. Die andere Nacht brachte mich mein Bett( Koje) meines Bruders, widelte mich fest Bruder in den Kohlenbunker in eine Dede und schnarchte. O Frechheit, stehe mir bei! Es sollte jetzt nach Cienfuegos gehen das auf der anderen Seite Cubas liegt. Ach Tage Eine Minute später erschienen zwei Schiffs Fahrzeit. Hohe Kohsenberge befanden sich in offere mit Laternen und lerchteten die Ecken dem obersten Kohenbunker, worin ich mich einund den Boden unter den Kojen ab Unter der baute Tiefe Finsternis umgab mich, eine furchtSe wo ich erft lag. glaubten sie schen da bare schnvile Luft atmete ich ein. Auf das Ted alles mit Roffern woeftellt war, einen„ Bins herab, unter dem ich ag, brannte die Glutsonne der zu entdecker Ich mußt mir en Taschen- Cubas. Nur mit einem Hemd bekleidet, lag ich tuch fest in den Mund pressen, sonst hätte ich auf einer Dede in den Kohlen eine harte Laner-! Wenn du über mich lachst, bist du nur gefibelt; ich bin gestochen. Es ist ein schlechter Handel und ein armjeliges Spiel. Wir lachen über Narren, Tölpel, Schwächlinge, Tiere, Leute, die fallen, stolpern, unbeholfen oder dumm find. Wir lachen mit gewandten Schauspielern, bezaubernden Rednern. interessanten Schriftste lern, Freunden, Geliebten und allen denen, die uns Respett abnötigen oder deren Gesellschaft wir gerne fuchen. Mit Menschen lachen ist demokratisch, über Menschen lachen autokratisch. Herzoginnen und Könige, Oberfellner und ältere Brüder lachen über dich. Kameraden, Freunde, mit denen du Ball spielst oder fischen 9 hst und herumbummelft, lachen mit dir Und das Mädei, dem du den Hof machst, der Soldat, an deſſen Seite du lämpist, dein Genosse det er Arbeit, mit dem du grābst oder baust, fie lachen mit dir. Die gewöhnlichen Leute, die du auf Reisen mich vor Lacken geschüttelt. Daß einer de Frechstätte! Ich erhielt nichts anderes als Kaffee, oder auf der Straße antrifft, lachen mit diz. Snobs beiderlei Geschlechts und alle die kleinen, unguten Wissenden lachen über dich. Wenn wir zusammen essen oder trinken, Tachen wir miteinander. Wenn wir einem Landstreicher ein Sandwich geben, lachen wir fiber ihn. Den Lehrer, der über uns lacht, hassen wir; ben aber, der mit uns lacht, beten wir an. = Leute in Automobilen lachen über den Fuß gänger am G- hſteig.( Und der Chauffeur lacht über seinen Herrn und dessen Gesellschaft.) Neber mich lacheit ist schlechte Erziehung. Mit mir lachen ist menschlich. Ueber jemand lachen ist ausgesuchteste Form der Beleidigung. Mit den anderen lachen bedeutet Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Frank Crane. lebersetzt von May Hayek.) Tatſachen und Zahlen, die zu In Amerika gebit c3 mehr als hundert Fabriken, die sich mit dem Gefrieren der Fische befassen. Nach der Ansicht des australischen Arzies Dr. Herbert Basedow sind die jetzigen Wilden Australiens als wirkliche Urmenschen zu betrachten. Die Tomate ist aus Südamerika zu uns gekommen. Sie wächst noch heute wild an den Küsten Perus, hat dort aber nur firschgroße Früchte. In den nordischen Ländern werden mehr Hundertjährige gefunden, als in den sonnigen Ländern des Südens, von den Tropen schon ganz zu schweigen. Von den 439 Millionen Pferdekräften, die auf der Erde an Wasserkräften vorhanden sind, werden bisher nur 10 Prozent ausgenügt. Die der Erde zugewandie Oberfläche der Sonnenkugel ist 10.000 Mal so groß wie die Erdoberfläche Ihre Temperatur wird auf 6000 Grad C geschäßt. Das erste Krematorium in Rußland wird jept in Moskau von einer deutschen Firma er baut. Die Ozeane bededen 71 Prozent der Erdoberfläche. Das Meerwasser enthält 31 chemische Elemente. Die Bienen werden nicht alt, im Sommer nur 6 bis 10 Wochen, und nur die Bienen, bie überwintern, werden etwas über ein halbes Jahr alt. Man hat ausgerechnet, daß die Steine der Cheopspyramide, nebeneinandergelegt, ein Land wie Frankreich mit einem Grenzwall umgeben Lönnten. Allerlei. -4größte ein riesiger, aber trotz seiner Größe cigentlich ganz ungefährlicher Haifisch, desser wissenschaftlicher Name Rhinodon hypicum lau= tet. In bezug auf ihre Körperlänge werden je– Heiteres.— Die chrlichen Finder.„ Geſtern fanden Max und ich eine Brieftasche mit hundert Mark!" Hoffentlich seid ihr ehrlich gewesen?" türlich! Jeder hat die Hälfte gekriegt!" „ Nadoch alle diese Tierriesen von verhältnismäßig Kleinen Würmern in den Schatten gestellt. So besitzt der in Biegen und Rindern lebende Band wurm Monizia expanso eine Länge. de 60 m erreichen fann Ein ganz dünner Meereswurm, Lineus longissimus, der wie ein zwirnfeiner Faden aussieht, hat immer noch eine Länge von 10 Metern. Gewaltige Längenmaße befizt auch die Staatsqualle Physalia arethus, deren Fang jäden bisweilen eine Länge von 30 Metern auf weisen. Von den Pflanzen werden übrigens selbst die längsten Tiere weitaus übertroffen, in dem ea Meerestange gibt, wie z. B. den Birnen tang( Macrocystis pirifera), der bis zu 300 Ein Gegenmittel. Ich weiß nicht, was ich Wetern lang wird. Gegen diese Riesen stichttun soll, um meinen Mann zu Hause zu halten" das fleinste Wirbeltier der Erde ganz erheblich flagte eine junge Frau ihrem Arzt.„ Er geht ab. Denn es ist ein winziges, auf den Philip jeden Abend fort. Wie soll ich das ändern?" pinen lebendes Fischchen, dessen Körper nur 1.2 m," meinte der alte Doftor,„ versuchen Sie's doch mal und gehen Sie auch aus." Ein guter Kerl. Fräulein Liese kommt händeringend zu ihrem Bräutigam gestürzt. „ Denke dir, Hans,“ ruft sie verzweifelt,„ mein Vater hat falsch spekuliert und ist nun ein' Bettler; alles, alles hat er verloren!" Und da sollte ich dich ihm auch noch rauben," sagte der edle, junge Mann, nein, das bringe ich nicht über mein Herz, dich wenigstens foll er behalten." bis 1.4 Zentimeter lang wird. Ist der Tiger gefährlich? Immer noch findet Aerzte unter sich.„ Warum fragen Sie Ihre neuen Patienten so genau aus, welchen Wein man in volkstümlichen Darſtellungen und Ge- fie trinken und was sie rauchen? Ist das für schichten die Legende vom blutdürftigen Tiger, der den Menschen heimtüdisch aus dem Hinterhalt überfällt oder Wege und Stege im fernen Indien unsicher macht Schon Brehm indeſſen wies vor Jahrzehnten in seinem großen Werk über das Leben der Tiere nach, daß der indische Tiger aber längst nicht mehr auf Menschen losgebe, sondern lediglich Bichrauber und Wildtöter sei. Auch der deutsche Forscher Wilhelm Wolz, der ein anregendes Buch über das Tier- und Menschenleben im Urwalde Sumatras veröffentlicht hat( Im Dämmer des Nimba, Ferdinand Sirt, Breslau), kommt zum nämlichen Ergebnis für den Tiger der hinterindischen Inselweit. In jenen Gegenden ist er ein ausgesprochenes Nachts tier. Auf Java und Sumatra sterben die meisten Menschen, ohne je einen gesehen zu haben. Gefährlich ist der Tiger nur, wenn er Hunger hat oder verwunder ist, dann reizt ihn alles zu rasender Wut. Nur verhältnismäßig wenig Fälle sind befannt dafür, daß Menschen von Tigern angefallen wurden. Dagegen holt der Tiger oft Rinder. Ziegen und auch Hunde. Da durch wird er häufig sehr lästig, so daß die Eingeborenen zur Radhe veranlaßt werden. Alte Tiger verfügen über eine ungeheure Kraft. Volz selbst sah einen zwei Meter hohen Zaun- mit wohlerhaltenen Fährten und Eindrüden über den zwei Nächte vorher ein starker Tiger mit einem einjährigen Rind gesprungen war. Er hatte es offenbar im Genid gepackt und sich dann einfach über die Schulter gelegt. ( Aus der Urania.) Das hellste Gestirn ist nicht unsere Sonne, wie man wohl noch vielfach glaubt, sondern ein Stern in der sogenannten Magellanischen Wolke, der sich in einer Entfernung von ungefähr 100.000 Lichtjahren von der Erde befindet. Das Sicht braucht also 100.000 Jahre, um bis zur Erde zu gelangen, und das Leuchten, welches wir heute wahrnehmen, ist in Wirklichkeit vor diefer langen Zeit entstanden. Dieser weitentfente, Helle Stern führt die Bezeichnung„ S Die größten und längsten Tiere der Welt. Doradus" und stellt einen veränderlichen Stern Nach den jüngsten Mitteilungen Wolffs ist dar, dessen Lichstärfe unregelmäßige Schwandas größte Tier, das unsere Erde bewohnt, und, funcen zeigt Neben diesem Stern, der das gle chzeitig das größte, das je gelebt hat, der Blauwval, dessen gewaltiger Körper eine Länge bis zu 33 Meern erreicht Das größte Landjäug tier ebte fedoch in früheren Epochen. Es ist das den Nashörnern verwandte Baluchishe, rium, das, wie auch das größte Reptil, ter 22 bis 24 meter lange Saurier Diplodoccus car negei, in einer längst vergangener Groveriod gelebt hat. Unter den Fischen der Erde ist der hellste bekannte Gest in ist. finden sich noch ach: andere Sterne in der großen Magellanischen Wolke, die auch durch ihre bedeutende Helligkeit auffallen.„ S Doradus" überragt sie aber alle: denn man hat berechnet, daß seine Gesamt strahlung so groß ist wie 600 000 Sterne von Sonnenhelligkeit zuſammen und daß er jährlich mehr als 10 Trillionen Tonnen an Substanz durch diese gewaltige Strahlung verliert! Ihre Diagnose nötig?"-Arzt:„ Für die Diafür meine Rechnung." gnose brauche ich es nicht zu wissen, wohl aber Abwarten. Assessor( zum Amtsrichter, als er beim Heimgehen die Beobachtung machte. daß Glatteis eingetreten mar):„ Aber, Herr Amisrichter, wie kommen wir da nach Hause?" Amisrichter:„ Das iſt, wie es scheint, eine Sache, die von Fall zu Fall entschieden werden 4 muß." Am Telephon.„ Donnerwette alle falschen Nummern müſſen besetzt sein! Ich habe gleich die richtige bekommen!“ Rätfel- Ecke. – Visitenkartenrätsel. 0. V. Rhossera Startin Silbenrätsel. Welchen geruf bat der Inbaber der nebensleben den Karte? Aus den Silben: bus del e ech el ernst falb ma na nach non nu phi re se sens ter sind acht Wörter zu bilden, deren Anfangsbuchstaben, von oben nach unten, und deren Endbuchstaben, von unten nach oben gelesen, aneinandergereiht einen alten berühmten Sinnspruch bezeichnen.( ch= ein Buchstabe.) Die Wörter bezeichnen: 1. Ge jeptes Wejeen, 2. Rätsel, 3. junges Säugetier, 4. männlicher Vornamen, 5. Teil des Gesichts, 6 Unsinn, 7. Stadt im Rheinland, 8. Orakelstätte. Veränderung. Dem Dichter, der vor schon zweihundert Jahr Berühmt durch seine Epigramme war, Dem gib' nen Kopf und allsogleich Ent steht eine Stadt im Schlesierreich. Auflösungen der Rätsel aus der vorigen Nummer: Anagramm: 1a. Seni, 16. Regal; Senegal. 20. Florin, 26. San; Florian. 3a. Des, 36. Ente; Dante. 4a. Verser, 46. Mus; Perseus. Geste 56. Made: Gestade. 6a Acht, 66. Tat; A hat. 7a. Gallier, 75. Anus. Gallienus. Sa. ora, 86. Lenz; Florenz. 9a. Veru, 9b. Afion; Versien. 10a. Dolch, 10b. Kino; Dolcine 11a. Dom, 116. Able: Deh.c.- Ernst Hirsch Wandlung: Anfer * Ranke.