والهلال Feierabend Feierabe Mr. 20. Unterhaltungsbeilage. 1926. Eine Nacht auf der Schnellzugslokomotive. Da liegt das zwanzig Meter lange Tier, Die Dampfmaschine. Fahrt! gert sich das Tempo. Langsam, ganz lang weiter! Die Halle liegt hinter uns. Freie fam. Jetzt fnirschen die Räder schrill auf, Auf blankgeschliffener Schiene und die Lokomotive legt sich schmerzvoll auf Boll heißer Wut und sprungbereiter Gierdie Seite. Der Zug würgt sich durch eine Da lauert, liegt das langgestreckte Eisenscharfe Kurve hindurch und donnert dann bebiest... freit über eine eiserne Brüde. Tief unter uns schimmern die Fluten des breiten Flusses. Diese Eingangsverse eines Gedichtes von Gerrit Engelfe gehen mir durch den Sinn, da ich zum letztenmal die ganze Länge der Maschine abmesse, die mich acht Stunden lang Durch eine eisige Winternacht bringen soll, einem neuen Morgen entgegen. In fremder Stadt. Ruhig und gleichmäßig atmet sie, und aus den fiebernden Zylindern fließt zischend Del und Wasser. Die Räder, deren Durch messer Mannshöhe erreichen, scheinen unter jedem Atemſtoß erwartungsvoll zu erzittern. Der Zeiger der Bahnhofsuhr springt um den Abstand einer Minute vorwärts. Ich Klettere die Stufen der eisernen Leiter hinauf zum Führerstand der Maschine. Die Atemstöße der Lokomotive teilen sich zitternd dem Störper mit. Freie Fahrt!" schimmert uns das grüne Licht eines Signalmastes entgegen. Freie Fahrt! Als ob ein Jubel durch den eisernen Störper der Maschine ginge, steigert sich das Tempo. Rasend frißt sich die Maschine vorwärts auf dem schimmernden Eiſenband. Freie Fahrt! Die Strecke ist auf Stilometer bin ohne Kurve, und dem Tempo find im Geschwindigkeitsplan des Führers feine Grenen gesetzt. Hier können die zwei Minuten Verspätung eingeholt werden. Die Zylinder dröhnen unter dem Druck der Atmosphären. Bolle Dampffraft preßt die Stolben und jag die Räder schneller und schneller um die eigene Achse und vorwärts ins ungewisse Dunkel der Winternacht Der Wald rechts und links geistert wie Noch einmal schüttelt der ergraute Lokomotivführer seinen Kopf über meinen felt ein Heer Gespenster vorbei, und die Rauch samen Wunsch, eine Nacht auf dem Führer- schwaden über uns peitſchen die Dunkelheit stand seiner Lokomotive zu verbringen. Dann und flattern wie die aufgelöſten Haare eines ist er ganz Pflicht. Er achtet auf das Signal zügellosen Weibes. Eine wilde, wonnige zur Abfahrt. Sein eiserner Dienst hat be- Jagd hebt an in die eisige Winternacht. gonnen Eine Minute Verspätung.- Zwei Mimuten Verspätung. Der Führer brummt mißmutig vor sich hin. Der Führer steht ruhig und unbekümmert um all diese wilde Schönheit. Sein Auge hängt an den Zeigern der Manometeruhren oder späht nach dem grünen Licht. Es fängt an zu schneien. Die Wolken hasten tief. Die Schienen sind nicht mehr zu erkennen Im Licht der Scheinwerfer tollt ein Millionenwirbel Kleiner Schneeflocken. Die Winkelschutzfenster werden undurchsichtig. Der Führer muß im eisigen Luftzug nach den grünen Lichtern spähen. Sorgfältig vera gleicht er das auf dem Geschwindigkeitsmesser angezeigte Tempo mit dem vorgeschriebenen auf der Geschwindigkeitstafel, die für jede Strecke der durchfahrenen Route die Stundengeschwindigkeit anzeigt, so daß der Fahrplan auf das genaueste eingehalten werden kann. Freie Fahrt! Der Heizer reißt die Türe der Feuerung auf. Gleizend überfällt uns die Glut des Feuers und frißt sich hinter uns in die jagende Nacht. Funken sprühen aus dem Stamin, da die Glut des Feuers ausgewühlt wird, und fliegen im Wirbel der Schneeflocken über uns fort. Dann frißt der Kessel Kohlen in sich hinein, unersättlich. Die Feuerungstüre ist wieder geschlossen. In voller Fahrt jagen wir in eine Kurve hinein. Die Maschine neigt sich nach linksbedenklich. Die Bremsflöte schreien auf! Haben wir ein Signal überfahren?- Nein! Aber die Geschwindigkeit war in der Kurve zu hoch Die Strecke liegt verschleiert vor uns. Alles ist untergegangen im Wirbel der SchneeFreie Fahri! Wir durchfahren kleine flocken. Führer und Heizer lugen aus nach Stationen. Weichen poltern unter uns und den Fahrtsignalen. zerreißen den donnernden Hymnus unseres Ein Licht kommt uns entgegen Was ist das, was? Ein Zug auf unseren Schienen? Der Atem stockt mir! Nein, es ist vorbei. Auf dem Nachbargleis friecht ein Güterzug die Strede entlang. Schattenhaft und zerrissen durch unsere Schnelligkeit fliegt er an Jetzt.- Letzte Türen fliegen hinter uns am Zug zu. Fenster knirschen. Das Signal Bur Abfahrt ist gegeben. Der Führer legt die Hand an den Regulatorhebel. Das ruhige Schienengejanges. Ganz kurz nur, dann Atmen der Maschine geht über in wildes dämpft sich der Gesang, do wir die öden Schnauben, lauter und lauter, dann donnern Bahnsteige entlang jagen. Lichter blitzen auf Dampfstöße gegen das Glasdach der Halle. und versinken. Das grüne Signallicht winkt Das Zittern des Maschinenförpers nimmt zu wieder und die Räder haben im Vorwärts die Räder drehen sich. Der Zug läuft den alten gleichmäßigen Takt wiedergefunden. uns vorbei. langsam aus der Halle aus. - Weiter! Weiter! Vor uns blizen die Schienen im Lichte der Bogenlampen. Der Zug sucht sich, sicher geleitet, seinen Weg durch die Wirrnis der Weichenlampen. Hinter uns schleppt sich eine dunkle Schlange mit glühenden Schuppen wach: der Schnellzug. Ein Griff des Führers an den Regulator hebel, und der Dampfdruck läßt nach. Das Tempo verringert sich. Schienen münden in unseren Strang. Die Lichter mehren sich, und wieder poltern die Räder über knirschende Weichen Die Bremsklöße flammera fich an Der Weichenwald ist durchlaufen. Der den glatten Rädern fest. Wir fahren in eine verwirrende Lärm des Schienengeräusches Bahnhofshalle ein: die erste Station. geht über in gleichmäßigen Rhythmus, da Die Verspätung ist eingeholt. Wieder wir offene Strede gewinnen. Langsam stei- schlagen die Türen zu Das Signal blitzt auf: Dann fommt wieder eine Station. Ein Stationsvorsteher brummt etwas von Verspätung. Der Führer zuckt die Achsel. Weiter! Wieder hinaus in die Nacht. Immer noch wirbelt der Schnee. Vorsichtig sucht der Zug feinen Weg. In einer Kurve fann ich seine ganze Länge überblicken. Sicher und gebor gen gleiten die strahlenden Wagen hinter der Maschine her. Schlafende Menschen in warmen Abteils auf weiche Polster gestreckt, vertrauen, ohne auch nur einmal daran zu -2denken, den beiden Männern auf der Ma-| nen kommen, versinken. We ter raft der Zug| bis das grüne Licht steigt, das erlösende, beschine. Ich schließe die Augen, um mich in durch die Nacht, dem Morgen zu. Ich werde freiende Licht. die Ruhe des Geborgenseins hineinzuträumen müde, versuche aber die Schläfrigkeit zu be- Vorwärts, dem Ziel entgegen. Jezt ist ein Signal überfahren. Auf zwingen. Der Führer merft es und lächelt der Strecke liegt das abgerissene Stück eines mir ermunternd zu. Dann hängt sein Blick Güterzuges Unsere Maschine jagt vorwärts wieder an dem undurchdringlichen Dunkel in den wirbelnden Schnee. Ta, wenige Meter der wirbelnden Schneenacht. entfernt, blitzen die Schlußlichter des Güterzuges auf. Die Bremsklöße klatschen hell auf die Räder. Dann Sekunden e ſiger Stille, bis sie zerrissen wird von Bersten und Split tern... Entsetzt reiße ich mich aus dem Dämmer meiner Gedanken. Der Führer steht am Schutzfenster, ruhig, kühl und überlegen. Der Zug ist sicher geleitet. Schlaft ruhig in den warmen Abteils, ihr Menschen in Zug. Dort der fühle, ruhige Maun, mit den flaren Augen, führt euch und umgibt euch mit Sicherheit. So geht es weiter, stundenlang. StatioBei den Allerärmiten. Wo immer tausend Sorgen wachen, wird nie der Himmel rein und blau... Die von der Not zermürbte Frau kann auch den Mann nicht glüdlich machen. Im Hof voll Schutt und morscher Latten liegt schwer und fauligdumpf die Luft... Kein Kindersang, fein Blumenduft Das Leben fauert tief im Schatten. Die Armut hat in Hof und Hütten blutschwere Zeiten durchgelebt, woran die Jugend kenchend schleppt, hat schon das Alter durchgelitten Die Aermsten können nimmer dienen und bei der Arbeit glücklich sein... Sie humpeln klagend hinterbrein. Zu schwach sind sie für die Maschinen. Gar selten kommt ein Trost den Armen. Doch glauben sie an das Gebot: Daß in der allerschlimmsten Not die Mutter Erde hat Erbarmen. Ludwig Pratsch. Tränen. 4 Er empfindet feinen Schlaf. Und der Der Morgen bricht an. Jubelnd braust die Maschine über das Weichengewirr. Dies mal klingt das zerrissene Lied der Räder wie Siegesjauchzen. Langsam und überlegen fährt di. Maschine in die Halle ein. Wenige Meter Seizer, der unermüdliche, füttert das eiserne vor dem Prellboď macht ſie Halt. Tier, daß es weiter die Stunden durchrast. Müdes, abgefämpftes Schnauben ringt sich aus der glühenden Lunge der Maschine los, und aus der Weiche steigt der Dampf der Erschöpfung. Das Wetter wird flarer. Es geht auf den Morgen zu. Schon acht Stunden braust die Maschine, willig dem Druck seiner Hand Reisende torfeln verschlafen an der Ma gehorchend, durch die Dunkelheit. Unermüd- schine vorbei. Der Führer lächelt. Eine schwere lich und mit ungeheurer, gebändigter Straft. Nacht liegt hinter ihm. Noch eine Stunde, Bald jagt sie wie ein gescheuchtes Wild mit dann kommt auch für ihn die Ruhe, und fein sitternden Weichen, um Verspätung einzu- Tier, sein eisernes, darf vasten. Bis zum holen, bald steht sie schnaubend still vor dem Abend, dann jagen die beiden wieder hinaus roten Licht eines Signalmastes und wartet, in die Nacht. „ Von wem? Na, von ihrem Bräutigam.“ Und auf ihrem dummen, gutmütigen Gejicht lag ein Ausdrud der Verklärung. Sie berichtete mir oft stücweise derartige Neuigkeiten. Wenn ich um zwei oder drei Uhr nachts nach Hause tam, war in der Küche noch Licht. Sie arbeite noch immer. Und aufstehen tat sie bei Tagesanbruch. Sie diente in derselben Familic schon drei Jahre. Manchmal flagte sie. Sie sprach dann mit tomisch wirkender Bekümmernis. Janek hat wieder im Gymnafium einen Tadel bekommen. Er wurde bestraft. Er will nicht lernen, ist verwöhnt." Sie machte sich überhaupt um alles Sorge. Wenn ich ein paar Abende nicht schrieb oder las, fragte fie beunruhigt: „ Efim Daviditsch, weshalb machen Sie nicht Ihre Aufgaben für die Redaktion?" Augenscheinlich waren für sie ich und der Gymnasiast Janek Leute der gleichen Tätig feitbart. Und nun plötzlich diese heißen, bitteren Tränen; Tränen, durch eine wirkliche Kränkung offenbar hervorgerufen. Dunia, was fehlt Ihnen denn, weshalb nur?" Ein schwerer Seufzer und eine Gebärde der Hoffnungslosigkeit. Von Efim Sofulia. „ Sie haben heut wieder die Tür zugemacht. Aus dem Russischen von S. S. Warum? Bin ich ein Dieb, was? Von Bronias Dunia war ein Dienstmädchen. Rotwangig, Bräutigam haben sie gesprochen und da müssen pämmig, fleißig und ein wenig einfältig. Sic fie die Tür zumachen. Wozu? Was brauchen sie arbeitete vielleicht ſechzehn Stunden täglich. Sie vor mir zu versteden? Bin ich kein Mensch? bediente eine Familie von acht Personen. Beim Nein, ich gehe auf eine andere Stelle So ist's Waschen der Fußböden sang sie in freischenden ja hier ganz gut, aber beleidigen lasse ich mich Tönen und bog sich dabei so merkwürdig auf nicht." ihren geraden Beinen, daß sie aussah wie der große lateinische Buchstabe A ohne den Strich in der Mitte. Abends brachte sie mir immer den Tee( ich hatte dort ein Zimmer gemietet) und mit geheimnisvollem Ausdruck in dem jungen, gejun den, dummen und doch angenehmen Gesicht er zählte sie mir die häuslichen Neuigkeiten. „ Heute hat sich der alte Herr mit der Tanna Bronia unterhalten." Mich plagte feine besondere Neugierde, das Gesprächsthema des alten Herrn mit seiner Tochter Bronia zu erfahren. Nach einigen Tagen berichtet mir Dunia mit demselben Ausdruck geheimnisvollen, bren nenden Interesses: „ Ein Brief tam an. Natürlich für Bronia. Von demselben." " Von wem? Worum handelt es sich? Was für ein Brief?" Ich wurde aus allem nicht flug. Dort eine stolze, polnische Familie. Hier Dunia. Sie wol len die Tochter verheiraten. Was für eine Türe, was für eine Dummheit? Dunia, ich verstehe Sie nicht. Was haben sie mit jenen denn gemeinsam? Sie dienen doch nur bei ihnen. Begreifen Sie das denn nicht? Sie und jene- Ihr seid doch ganz fremde Lente. Weshalb wollen Sie denn durchaus alles über Bronias Bräutigam wissen? Was fümmert sie das?" Die runden Augen Dunias blickten falt. Es war flar, sie verstand mich nicht Ich fand nicht die richtigen Worte, um ihre Erbitterung zu verringern Ich bemühte mich, es zu tun, aber ich fühlte, daß ihre dünnen und fomischen Tränen bedeutungsvoller, größer, wärmer, herzlicher und menschlicher waren, als alle meine formalen, talten, begrenzt berechnenden Bhrajen Getroffen. Stizze von Martin Andersen Nero. Die kleine Frau saß weinend auf dem Küchenstuhl: große, wirkliche Tränen weinte sie und bloß weil es Sonnabend war. Sie hatte den herrlichsten Mann auf der Welt, groß, fräftig und gut! Und ganz und gar nicht verwöhnt wenn nur der Sonnabend nicht gewesen wäre! Aber am Sonnabend verlangte er Brot juppe mit Salzhering drin wirklich ein abscheuliches Gericht und bloß, weil er es nun einmal immer zu Hause gekriegt hatte. Als ob das irgendwie etwas mit ihrer Ehe zu tun gehabt hätte! Nicht so zu verstehen, daß sie ihm dies Eſſen nicht machen wollte. Nein, jie konnte ihm die Brotsuppe einfach nicht recht machen, und wenn sie sich die Augen ausweinte. Nun waren sie ein Jahr verheiratet; zweiundfünfzigmal hatte sie ihn Brotsuppe aufgetischt, und jedesmal hatte sie es mit anhören müssen:„ Nein, so wie meine Mutter die Brotjuppe focht, lernst du sie nie fochen."- Sie hatte alle möglichen und unmöglichen Kunststücke ausprobiert; aber sie mochte es anfangen wie sie wollte, stets wurde ihr die Schwiegermutter unter die Nase gerieben. Sie haßte die alte Frau geradezu und wollte nichts davon wissen, sie in den Ferien zu besuchen. Er konnte allein reisen; das konnte er! Und von jetzt an konnte er sich seine Brotjuppe selber kochen- oder ein Dienſtmädchen dazu halten. Es war überhaupt zu dumm, daß ein Mädchen zur Hilfe hatte. Er sollte lieber ein ſie ſich abwirtschaften mußte und nicht einmal wenig an sich sparen! Sie ging in die Wohnstube, warf sich in den Schaukelstuhl und schmollte. Da traf fie ein brenzlicher Geruch, sie fuhr auf und stürzte in die Küche hinaus: die Broi juppe war unheilbar angebrannt! Und in weni gen Augenblicken würde ihr Mann da sein; es war feine Zeit, von vorn anzufangen. Sie brach in verzweifeltes Schluchzen aus und sank zusammen, todunglücklich. Plötzlich aber überkam sie es, wie empörend es eigentlich war, daß sie derart weinen mußte, und schnell trocknete sie ihre Augen. Lieber wollte sie böse jein, recht zornig und boshaft; und sie wollte ihm das Essen auftischen, wie es eben nun war. Warum sollte sie sich denn Kummer machen, wenn doch alles, was sie tat, verkehrt war? Sie malte es sich schon aus, was für ein langes Gesicht er machen würde. Und wenn er dann mit seinen Vorwürfen anfing, wollte sie ihm fagen, fie habe die Suppe anbrennen lassen, bloß um ihn zu ärgern. Sie lachte etwas schadenfroh. Als er dann aber fam, wurde sie doch ein bißchen nervös. Sie fühlte, daß die Tränen bei dom kleinsten Wort von seiner Seite hervorbrechen würden, und ärgerlich biß sie die Lippen zusammen. Und als er den Löffel ergriff, stürzte fie in die Küche hinaus. " Heureka!" rief er von drinnen. Sie zuckte| zusammen. 3 „ Heureka!— da haben wir es endlich' mal getroffen, Mädel! Komm und laß dich küssen!" Zögernd kam fie ins Zimmer:„ Was ist denn?" „ Das ist Mutters Brotjuppe- gauz genau!" Mit offenen Armen fam er auf sie zu. Da lachte sie hell auf.„ Aber sie ist ja angebrannt!" rief sie. Das war aber akkurat ein Satz zu viel. Walfifchfang am Südpol. Einem Bericht des norwegischen Kapitäns Thorwald Larsen vom Walfänger " alt" entnehmen wir die folgenden Einzelheiten: Vergangenen September fuhren wir von Norwegen ab. In Montevideo nahmen wir unsere Beiboote wieder an Bord. Wir pflegen diese schweren, stavthvandigen, mit besonderen Walfischkanonen ausgerüsteten Boote über Winter in Montevideo zu lassen. Sie nach Norwegen mitzunehmen, würde unnötige Kraftverschwendung bedeuten. Auf den Neu- Shetland- Inseln hatten wir schon bei früherer Gelegenheit einen großen Hafen ausfindig gemacht, den wir auch jetzt wieder aufsuchten. Dann wurden die Beiboote heruntergelassen und wir warteten. Zuerst hat ten wir gar feinen Erfolg. Das drückte sehr auf die Stimmung, denn jeder von unseren 120 Mann Besatzung hat seinen bestimmten Anteil an der Tonne Walfischtran, die wir gewinnen. Endlich immer auf der Hut vor Eisbergen jahen wir in fünf bis sechs Seemeilen Entfernung eine Fontäne aufsteigen. Wale sind sehr scheue Tiere. So fuhren wir vorsichtig um den Burschen herum, daß uns der Wind entgegenstand. Die Spannung wuchs mit jeder Sekunde. Bald darauf sahen wir eine zweite Fontäne. Waren wir auf eine Herde gestoßen? Bald tamen wir dem ersten Tier so nahe, daß wir deutlich seinen Rücken im Wasser erfennen konnten. Ich gab das Zeichen, das Boot jagte heran, die Kanone feuerte... der Schuß saß. Die Granate ist scharf, von einem Stahlmantel umgeben und explodiert im Körper des Wals. Sie zicht eine an einem Strid befejtigte Harpune mit sich. Märchen vom Glück. Einmal kommt es zu jedem, das Glück, dann fallen jedem seine Lumpen ab und er steht schimmernd da: leicht und freudig, als hätte er fein ganzes Leben nur getanzt und nicht das Kriechen, Sich- beugen und Büden gekannt. Einmal kommt es zu jedem, das Glück, dann hat alles Sorgen und Quälen ein Ende, frei steht er da und fühlt: O, ganz bestimmt wird alles gut! Nein, das paßt nicht in das Märchen. O, bestimmt ist alles gut! So fühlt der Glückliche. Einmal im Leben kommt die Zeit, wo alle Schuld und alles Unglück und alle Qual von dir abfallen, wo endlich du leben darfst und nicht von den Dingen um dich du gelebt wirst. Wo Tier wird längseit an die Bordwand gelegt und nicht der Kohlenhändler mit unbezahlter Rech der Schlächter läßt sich wie ein Bordmalernung kommt und du deine ausgefranſten Aeran einer Art Schaufel hinab. Er schneidet große mel fühlst und nicht das drohende Morgen dir Scheiben aus dem Rüde, die sogleich an Bord jedes frohe Heute erwürgt. gewunden und in einen Kessel geworfen werden, von wo aus das Del in d: darunterliegenden Tanks sickert. Dieser Vorgang vollzieht sich so lange bis der Wal vollständig verschwunden ist. Einmal kommt es zu jedem, das Glück, so lautet das Märchen, o, wenn nur nicht das das Märchen ist, daß es einmal kommt. Ich wohne in einem prächtigen Haus und habe zwei Zimmer behaglich durchwärmt, und wenn gar fein Malheur passiert und gar nichts danebengeht, kann ich jeden Lehten ohne einen Heller Geld, aber auch ohne Schulden dastehen. Und das wäre nun das Glück, daß ich nicht immer daran denken muß: daß gar nichts pas * Heute kommt der Gasmann nicht mit der Rechnung, aber morgen, morgen ist es sehr wahrscheinlich und übermorgen bestimmt. Wenn er nun doch übermorgen nicht täme und ich erst nach dem Ersten zahlen müßte: das wäre Glück. Die Arbeit ist anstrengend. Wenn der Fang gut ist, haben die Leute zehn Stunden am Tage zu tun. Manchmal muß sogar bis in die Nacht hinein gearbeitet werden. Aber wenn die Arbeit nachließ, bekamen wir in der Einsamkeit des Polarmeeres doch Heimweh. Fast acht Monate lang hören wir nichts anderes als unsere eigenen Stimmen und den Schrei der Vögel. Aber neuer- sieren darf. Dings haben wir einen Ersatz gefunden, das Radio. Ueberhaupt: Walfischfänger und Radio! Das ist ein Stapitel für sich! Früher war man ganz und gar von der Welt abgeschlossen. Heute sendet man morgens eine Nachricht aus und hat bald darauf die Antwort aus Norwegen. Allerdings, von dem Rundfunk der verschiedenen Städte hören wir mur selten etwas. Zweimal hörten wir schwach ein Konzert aus Rio de Janeiro. Aber täglich erreichte uns der Nachrichtendienst von Berlin, und das war uns immer, als bekämen wir täglich unsere Zeitung aus der Heimat. Man kann sich nicht vorstellen, wie froh uns solche Nachrichten machen, wenn wir so weltabgeschieden im Polarmeere liegen. Einige Male hörten wir auch New York und San Franzisco, aber Berlin verstehen wir regelmäßig besonders laut und deutlich. So mußten wir nahe dem Südpol- beinahe täglich, was in Europa paſſierte. Für gewöhnlich wird der Wal durch einen Schuß sofort getötet. Aber dieser Wal war riesig groß. Er warf sich aus dem Meer und steuerte direkt auf uns los. Schon erwartete ich einen Als wir dann endlich wieder nach der HeiAngriff, wie ihn Wale öfter machen, aber im mat aufbrachen, hatten wir 19.000 Fässer Tran Tetzten Augenblick drehte er bei und tauchte. von 300 Walen an Bord. Das meiste hievon Der über eine Winde laufende Harpunenstrid wird zur Seifenfabrikation gebraucht. Wir waren wickelte sich mit einer solchen Wucht ab, daß wir froh, wieder einmal daheim zu sein, aber bald glaubten, die ganze Bootswand würde mitgezieht es uns doch hinaus in das Abenteuer der vissen werden. Etwa 350 Faden stieß der Wal Polarmeere und das Erlebnis der Radionach in die Tiese, dann schlug er einen neuen Kurs richt dort unten, fern von Menschen und Städein und nahm unser Boot in Schlepptan. Wir ten, in der eisigen Einsamkeit... wußten, daß er es mit der Granate im Körper nicht mehr lange machen würde, und darum hieß es, ihn so schnell wie möglich an die Oberfläche zu ziehen. Denn einen toten Wal aus der Tiefe Herauszuwinden, ist eine sehr schwere Arbeit. Ein keder Floh kroch einem Hund ins Ohr Tatsächlich gelang es uns, ihn noch lebend her- und trieb ein Ungeſtüm auf seinem Trommelaufzubringen. Ein zweiter Schuß tötete ihn und Der Floh und der Hund. nun begann das Sichern. Zunächst wurde ein, daß er ein wütig Angstgebelle Einschnitt in den Körper gemacht, so daß ein Schlauch in den Magen eingeführt werden kann. Dann wurde der Körper so voll Luft gepumpt, daß er nicht wieder untersinken konnte. Nun wurde unsere Flagge an einem spigen Fahnenstöckchen auf den Wal gesetzt und wir konnten auf die Jagd nach anderen Walen gehen. Am Abend werden die toten Wale zum " Falt" geschleppt. Wir haben eine besondere Art, den Wal im Wasser zu schlachten. Das felle, Troydem mir natürlich im nächsten Monat das Geld genau so fehlte wie in diesem. Merker. Amerikanische Kinozahlen. 1925 gab es in den Vereinigten Staaten 20.224 Kinotheater, auf eines kamen 5600 Einwohner oder 2700 Erwachsene über 21 Jahre. Das in der Kinoindustrie investierte Kapital betrug im Jahre 1925 1.5 Milliarden Dollars. In der Herstellung und Vorführung waren in der Union etwas über 300.000 Menschen beschäftigt. Die Kinotheater zählten im Jahreswochendurchschnitt 1325 eine Besucherzahl von 130 Millionen Menschen. Das sind in der Woche in einem der 20.224 Kinos 6500 Menschen. An Einnahmen aus dem Publikum wurden 1925 550 Millionen Dollar von der Kinotheaterbesiver- Vereinigung angegeben. Die Produktion an neuen Filmen in Ame rifa betrug im letzten Jahre 150.000 englische Meilen oder 240.000 Kilometer. Ein abgeschlos= sener Film hat eine Durchschnittslänge von 1500 Metern. In der Stadt New York sind allein 380 Kinotheater mit 215.000 Plätzen vorhanden. Die Zahl der anderen Bühnen, die keine Filme zeigen, beträgt 370 mit 550.000 Sigen, die 700 Hm. begann und schier Geduld und Kraft verlor. Tanglokale haben nur ein Fassungsvermögen von 158.000 Personen. Zuletzt erschien das Bräunchen zart, und wie auf einem Fürſtenſive erholt' es sich hoch auf des Ohres Spizze und räusperte und strich den Bart. Wann, sprach der Springer, wird die Welt Verdienst und Kraft nach Würden ehren? Ich kann den Löwen brüllen Ichren, gestehe es, ich bin ein Held! F. A. Krummacher. Die Patrioten. Fatal ist mir das Lumpenpack, Das, um die Herzen zu rühren, Den Patriotismus trägt zur Schaut Mit allen seinen Geschwüren. H. Heine Der Igel. Märchen von Alexej Tolstoi. Das Kalb fah den Igel und sprach zu ihm: " Ich werde dich aufessen." Der Igel wußte nicht, daß Kälber Igel nicht essen können, erschrat, rollte sich zusammen und pfauchte: ,, Versuche!" Den Schweif in die Höhe werfend, sprang das dumme Kalb auf den Igel zu, trachtete ihn aufzuspießen, dann spreizte es die Vorderbeine und versuchte, an dem Igel zu schlecken: „ Di, oi, oi..." brüllte das Kalb und lief zu seiner Mutterkuh, um sich zu beklagen: Der Igel hat mich in die Zunge gebissen." Die Kuh hob den Kopf, schaute nachdenklich brein und begann von neuem, Gras zu fressen. Und der Ruhm von des Igels Tapferkeit verbreitete sich über den blauen See und den düsteren Wald. Allerlei. und auf den Bänken in gleicher Korrektheit Plat nehmen. Der Abzug vollzieht sich in gleicher Form. Vor Ostern entläßt Professor Doll die erste Klasse und schließt seine Abschiedsrede mit folgenden Worten:... und nun geht mit Gott, aber bankweise." Fortschritte bei der Bekämpfung der Syphilis. In der letzten Sitzung der Berliner Mikro- Biologischen Gesellschaft berichtete, nach der Umschau in Wissenschaft und Technik, Frankfurt a. M., Dr. Reiter über Züchtung der Spirochaete pal- entdeckt auf dem Gerüst einen Arbeiter, der Der Baumeister inspiziert den Neubau und Nährboden. Es ist gelungen, aus der Reinkultur Wütend geht er auf den Mann zu und fährt lida, des Erregers der Syphilis auf flüssigem nichtstuend zwischen den anderen herumsteht. eine Vaccine herzustellen, die Kindern mit frischer ihn an:" Solche Leute wie Sie kann ich hier Syphilis unter die Haut eingespritzt, eine typische nicht brauchen, bei mir wird gearbeitet, hier ausbleibt. Kranke mit Gehirnerweichung, bei sich sofort weg von hier!" Reaktion gibt, während sie bei latenter Syphilis haben Sie Ihren Wochenlohn, nun scheren Sie denen anderweitige Behandlung erfolglos blieb, etwas verdutzt, steckt das Geld ein und zieht ab. Der Mann, zuerst zeigten nach der Behandlung mit Reinkulturen Besserung und die Reaktion in der Rückenmarks- den Polier auf und stellt ihn des Mannes wegen Noch ziemlich in Aufregung sucht der Bauherr flüssigkeit wurde negativ. zur Rede. ,, Aber, Herr Baumeister," wehrt dieser ab, der hat ja bei uns gar nichts zu tun gehabt, der war ja nur gekommen, um nach Arbeit zu fragen!" Und der Igel verkroch sich in ein finsteres Drei Viertelmillionen PS. durch Ebbe und Loch unter der Vogelbeerwurzel und sagte zu Flut. Ein Plan zur Ausnüßung der Ebbe und feiner Frau: Ich habe ein riesiges Tier beſiegt, wahr- Universum mitgeteilt wird, in Kanada ausgeFlut im allergrößten Stil ist, wie in Reclams heinlich einen Löwen!" arbeitet worden. Seit langem spielt ja die Energiegewinnung aus den gewaltigen, durch die Flut emporgehobenen Wassermassen eine Hauptrolle in len angesichts der Abnahme der Kohle- und Erddem Problem der Erschließung neuer Kraftquelölvorräte. Der größte bisher beobachtete Unterschied zwischen Ebbe und Flut von nicht weniger als 21 Meter ist in der Fundy- Bai zwischen Neuschottland und Neubraunschweig vorhanden. In einer Seitenbucht soll nun ein Elektrizitätswerk „ Unser Igel ist ein Held," flüſterten vor Angst eine Menge anderer Tiere. ( Berechtigte Uebertragung von Arnold Wasserbauer.) Leberflecka. Gin Schwabenstreich von Alfred Auerbach. Der Bäckergeselle Beutele wurde ins Kranfenhaus eingeliefert. Er soll operiert werden. Er war ganz fidel. Nur neugierig, was da mit ihm geschehen werde. * ,, Aber hier an den Wänden wachsen ja richtige Pilze!"-„ Ja, verlangen Sie für die kleine Miete etwa Orchideen?" A.:,,Wissen Sie, so' ne Heirat ist doch die reinste Lotterie."- B.: Find' ich nicht in der Lotterie kann man doch mal Glück haben!" Der Jüngling sagte zum Heiratsvermittler: Sie Konzertkünstlerin, die Sie mir andrehen wol Ich habe nun die junge Dame kennengelernt,. len. Ja, hören Sie mal, das ist doch eine ganz alte Schachtel!" durch die Gezeitenkräfte betrieben werden, das fortlaufend bis zu Millionen PS. erzeugt und einen großen Teil der Neuengland Staaten mit billiger elektrischer Energie versorgen wird. Die technische Durchführung dieses Projektes ist troß ungeheurer Schwierigkeiten auch nach dem etwa' ne junge Schachtel sein?" Urteil deutscher Ingenieure nicht zu bezweifeln; in bezug auf die Anlagekosten und die Rentabilität kommen freilich unsere Sachverständigen zu wesentlich ungünstigeren Zahlen als die AmeDas erste war nun, daß er baden sollte. Das verdarb ihm die Laune. ,, Mueß denn das sei?" " Jawohl, der Herr Doktor bedankt sich da- rikaner. für, en dreckete Kerle a'z'sassa." Der Bademeister griff zu. Man zog den Beutele einfach aus. Da zeigte sich, daß der Bentele seit seiner Erschaffung kein Bad verschmeckt hatte. Das war 28 Jahre lang. Er sah aus wie eine Landkarte, auf der die schwarzen Berge vorherrschten. Ein Schiffahrtstunnel. Bei Marseille Wenn se noch bei Liszt studiert hat, soll se „ Und sie hat doch eine Hafenscharte!" Die Scharte wetzt sie aus mit ihrer Kunst." ,, Und sie schielt doch!" Ich hab' Ihnen doch gesagt, se is cine Schielerin von Liszt." ,, Und sie hat doch ein großes Muitermal auf ,, Ein Mal ist kein Mal!" wurde soeben ein Schiffahrtstunnel vollendet. Der Bade!" Er bedeutet die südlichste und letzte Etappe des Marseille- Rhonekanals und ist die erste Schifffahrtsstraße, die Schiffe mit einer Wasserverdrängung von 12.000 Tonnen mehr als 7 Stilometer unter der Erde zu befördern vermag. Der Hafen von Marseille wird auf diese Weise in Verbindung mit dem 81 Kilometer langen tünstlichen Wasserweg über die Rhone zum Rhein gebracht und erhält dadurch eine direkte „ Sind Se ſchäll, Sie Sanmichel, des mucß Verbindung mit dem Aermelkanal und der alles fort." Der Bademeister nahm eine Wurzelbürfte und bearbeitete das Bildnis von allen Seiten. Beutele wehrte sich und tobte. „ Des got aber net fort."— „ Wieso denn?" „ Des ischt a'gbora!" ,, Woher denn?" Nordsee. Mit den Arbeiten wurde im Jahre 1916 begonnen. Die Ausführung wurde dem Ingenieur Leon Chagnaud übertragen, der u. a. auch der Schöpfer des ersten Pariser UnterRätsel- Edke. Silbenrätsel. R. Kern. a, but, burg, chow, de, de, di, dra, drid, e, e, el, fen, feu, fi, gab, gard, got, green, hil, im, ing, fei, land, le, list, ma, ma, mag, mal, mal, nus, pe, ra, ra, ro, se, so, sul, tan, tes, tim, tor, tu, tür, u, wer, wich, wie, zi. Aus den obigen Silben sind 20 Worte zu " Des send Leberfleda, Herr Bademeischtert grundbahntunnels unter der Seine ist. Der bilden, welche der Reihe nach folgende Bee Gedanken- Splitter. Neber Gesundheit und Krankheit. Drei Aussprüche von Carl L. Schleich. Der Gesunde gleicht dem Wasser; er durch flutet die Riffe, ſtatt an ihnen zu zerschellen. Krankheitsgefühl ist ein Bewußtwerden unseres inneren Betriebes. Organe, von denen wir etwas fühlen, melden sich damit zur geneigten Aufmerksamkeit des Besitzers. neue Schiffahrtstunnell stellt, was di entfern deutung haben: 1 Anhänger des Sozialismus ten Gesteinsmengen betrifft, einen Weltrekord 2. Stadt in Italien. 3. Böhmische Bergstadt. dar Während bei der Erbauung des Simplon-| 4 Rankgewächs. 5. Stadt in Spanien. 6. Rö tunnels 1,600.000 Kubikmeter Gesteinsmasse mischer Herrschertitel. 7. Blume. 8. Stadt in bewegt wurden, mußten bei diesem Kanal Mecklenburg- Schwerin. 9. Gewürz. 10. Eurotunnel 2,300.000 Kubikmeter Gestein entfernt päischer Staat. 11. Klassiker. 12. Längenmaß. werden. Bemerkenswert ist, daß nur die Hälfte 13. Stadt in Sachsen. 14. Art der Dichtder bei dem Bau beschäftigten Arbeiter Franzosen waren, so daß man sagen kann, an dem Tunnel haben alle Nationen Europas mitgearbeitet, Heiteres. kunst. 15. Planet. 16. Stadt in England. 17. Türkischer Ehrentitel. 18. Weiblicher Vors name. 19. Türkischer Herrſcher. 20. Afrika. nische Handelsstadt. Die Anfangsbuchstaben der Worte von oben nach unten und die Endbuchstaben von unten nach oben gelesen, ergeben einen allgemein bekannten Sinnspruch. Am Ende gilt ch und ft als ein Buchstabe. Auflösungen der Rätsel aus der vorigen Nummer: Professor Doll, seines Zeichens Direktor Man sollte Ahnenbücher der Leiden in eines Lyzeums, ist ein Mann der peniblen Ordallen Familien halten. Von niemand können nung. Besonders in der Aula achtet er darauf, wir so viel lernen, als von den Gedanken, Ge- daß die Schülerinnen bei den morgendlichen Anfchiden und Leiden unserer Vorjahren. dachten streng nach dem Alphabet einmarschieren 3. Brot. 4. Ente. Magisches Quadrat. 1. Ebbe. 2. Bern