Mr. 21. HntergaltungtiBeilage. 1926. Dtihter im mrter. 3Iufseic$nungen einer OefangniefürForgerin. Ein Mädchen von der Niedere! bc, einem Stück Land bester Volksgesundheit, ging zitternden Schrittes vorzeitig neben mir ans dem Gefängnistor. Vorzeitig, weil nian ihm durch Begnadignng den Rest der Strafe erlassen hatte. Wir suchten gemeinsam eine Arbeitsstelle für sie, hatten aber auch Zeit, in einer stillen Abendstunde ihr Leben ein Stück zurückzugchcn. Sie tvar eben zwanzig Jahre alt und heimatlos. Die Angehörigen wollten sie nicht mehr sehen. Sie erzählte mit ein wenig vornübergeneigtem Kopf und schweren Augen: „Mein Vater tvar meist ans See und ließ uns, wcim er zu Hause tvar, freien Willen. Die Mutter dagegen nahm leicht ein- mal den Besenstiel für unseren Rücken. Sie meinte es gut. Aber sie schlug meine Schwester und mich nie mehr, nachdem mein Bruder ertrank. Ich vergesse nicht, wie ängstlich meine Mutter meinen Vater anblickte, als er von der Fahrt heimkam und nach dem Jungen fragte, der nun schon eine ganze Woche unter der Erde log. Nachricht hatten wir dem Vater nicht zukommen lassen können. Er ist dann am nächsten Tag ohne Abschied wieder wcggesahrcn und erst nach vier Wochen zurückgckommen. Weinend nahm er uns'N den Arm und fand langsam wieder Frieden. Der Junge war seine Hoffnung ge- wesen. Einen hatte er nur. Und so richtig froh ist er nie wieder geworden. Meine Mutter meinte auch immer, daß Vater, da wir die Nachricht von seinem Tode auf See bekamen, ein Ende gesucht habe. Wohl hatten w r schweren Sturm gehabt und mit Bangen an die kleinen Eivcr auf See gedacht. Unsre Mutter blieb dabei, daß der Vater ohne seinen Jungen nicht mehr halte leben können. Bei uns aber saß nun bald die Not im Hau'c. D e kleine Rente reichte nicht ans. Ich mußte auch srüb aus dem Hanse und für meinen. Unterhalt sorgen. Als ich dann zum ersten- I nial bestraft war und meine Niutter mich Nicht sehen wollte, mich ihren besten Sargnagel nannte, überfiel mich ein Eigensinn, ixr mich lange von zu-Hause fcrnhiell. Eines Tages aber wußte ich. daß ich nach Hause mußte. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, Unnennbares zwang mich, um einen Tag Urlaub zu bitten. Und mit dem näch- Don ntarie parier. st en Dampfer fuhr ich die liebe alte Elbe wieder hinab. Nach Hause! Eng und weit war mir ums Herz. Ich war fest entschlossen, um Verzeihung zu bitten und mich dem Zuhause wieder fester anzuschlicßcn. Niemand konnte mein Kommen ahnen. Im Hause schien alles still. In der Küche fand ich meine jüngere Schwester weinend. Sie konnte mir keine Antwort geben, so tief saß ihr das Weinen. Ich rannte durchs Haus und fand meine Mutter leblos im Bette lie- gend. Aber doch lebend. Ein Schlaganfall batte sie niedcrgcstreckt. Bald kam auch der ,Arzt. Er gab wenig Hoffnung, meinte aber, die Mutier könne noch wieder zu sich kommen. Und Plötzlich konnte ich wieder beten, inbrünstig und wahr! Was hatte niich nach Hanse getrieben?! Nur eine Gottesmacht konnte es gewesen sein. Ich sollte die Mutter nicht unter dem Hügel finden. Sie mußte mir ja auch noch verzeihen, sollte ich dem Leben trotzen. Und sie schlug nach schweren Stunden die Augen auf. Weit! Sie erkannte mich und lächelte ganz sein. O! Sie umkrampfte meine Hand, ihre Tränen netzten Gesicht und Kleid. Auch mir wurde weh- mütig, so daß ich mit Tränen zu kämpstn hatte. Schmerzlich zuckte ihr Gesicht und doch wie in Erlösung, da si weitererzählte:„So schwach Mutter war, si« nahm mich in den Arm und vergab mir mit dieser stillen Gebärde. So ist sie gestorben. Das hat meinem Leben einen Ruck gegeben und den Wunsch reifen lasten, nie, nie mehr auf schiefe Bahn zu kommen." Sie weinte noch stärker. Nur leise wagte ich zu sagen: „Und die Tat, mein Kind? Mußte es bei dem Wunsch bleiben?" Aber sie»veinte so krampst,ast, daß sic mir nicht antworten konnte. Inzwischen war ,.e schon wieder_ im Gcfängn s. Und ikb konnte erfahren, daß sic n c einen Bruder hatte, der Baier noch lebt und ein Trunkenbold ist. Die Mutter lebt getrennt von ihm und ernährt sich b s auf den heutigen Tag durch schwere Landarbeit. Mit glückstrablcndcm Lachen kam eine Gefangene,' die eine mehrjährige Gefängnisstrafe verbüßte, in den Raum der Aufseherin gestürzt, ein Bild vor sich hinhaltend:„Eben liat mir nieine Mmter diese Photographie ge« bracht! Meine Brüder sind cs!" Bewundernd betrachtet die Auffeherin die schönen Knaben: ,uns eingcliefert. In Wirklichkeit hieß sie Stmmgefang. Bon Carl Zuckmayer. Dran, dran, ob Sieg, ob Untergang, Ob Mann, ob Weib, ob Kinder. Ihr beugtet lang und allzu lang Die Hälse eurem Schinder, Der Not und Drangsal heißt. Mr wollen ihn zerschlagen, Wie man ein schlechtes Werk zerschmeiß»! Hilft ihm kein Flehn und Klagen. Dran, dran mit Wut— und Sturmgesang, Der Himmel wird ihn hören. Auf unsre nackte Fahnenstang Muß Gott den Treueid schwören. Uns zieht ein Stern voran. Der wird lebendig werden. Und jeder Wirker Monn für Mann, Das himmlisch Reich auf Erden. Frühling im Kohlenrevier. Bon Heinz Eisgruber. Zwischen Hügeln liegt die Bergwerksstadt. Aber es sind keine Hügel, auf denen ozon- vuflende Tannenwälder lagern oder Rinderherden weiden und Bauern pflügen. Es sind Halden, Kohlenhalden, GestrinShalden. Bor Menschenaltern fing«s an. Als sic die erste Kohle aus der Tiefe holten und daS blinde Gestein auf den gnincn Rasen schütteien. Unaufhörlich spien die Schächte Steine und Geröll aus. Kokereien Warfen über das hellgraue Gestein dunkelgrau« Schlack«. Dir Schutt. Hügel fraßen um sich, gierten polypengleich das grüne Land in sich. Zu Füßen der grauen Py ramiden sprangen schmutzige Quellen aus: die Schlammgewäsier der Tiefe, die Abwässtr der Maschinen. Ne flössen in die Bäche und Flüsse «nd färbten die glasklaren dunkel und trüb. Essen wuchsen hoch und chr Qualm legt« sich an de» Hängen fest, daß das Auge die Farben des Firmaments nur mehr mit Grau überzogen und düster sah. Allmählich sah es aus um di« Bergwerksstadt, als habe man sich bemüht, dem Antlitz der Erde mich die letzte Spur von Schönheit zu rauben, auf daß es den Sklaven-cs Werks gar zu schwer fiele, die schön« Oberfläche alltäglich mtt der wüsten Ties« zu tauschen. Auf daß sic gefügiger sich in ihre Not ergäben. * Jetzt ober ist der Frühling gekommen über dieses graue Land der Orden, in die Wüstenei der Arbeit. Zu Füßen der Halden begann es. Schüch- tern wagten sich ein paar blaßgrüne Grasspitzen ans Licht. Dann blühten auf einmal graugrüne Flccke um di« Stein- und Schutrhügel. Birkcn- stämmlein, verkümmert und in grauem Rindenkleid, belaubtei« sich zartgrün. An den Stellen, wo schwarze Leitungsrohre, von Hügel zu Hügel ziehend, di« Erde berührten, sprossen Grasbüschcl. Aermliche Schrebergärten, Mischen Halden und Schlammgräben«ingezwängt, mühsam der Ber- wtistting abgetroht, gaben karge«« Kräutern Luft und Leben. Und ans ganz, ganz alten verlasse- neu, vermosten Halden krochen dünn« Grasfaden zwischen den Schlacken. Zärtlich streicheln die müden Blicke der bleiche«« Kumpels über die graugrün« Welt, di« sich in ihre Stein- und CchulNvelt wagt. Ein sthwachcr Hossmingsschimmer stiehlt sich ihnen ins Herz. Der schmutzige Himmel über den Häuptern hat sich ein ioenig gelichtet. ES gehl sich ein tircnig leichter und aufrechter. Die krummen Rücker« versuchen, sich ein wenig zu strecken. Wie in bei« Gräsern und Baumstämmri« will auch in den Leibern und Seelen der Saft hochschiehen. Der Frühling ist da. Tic Erde erwacht. Und will auch die blassen Kumpels, die von der Schicht heimkehren, aupeckcn. Einer tut einen Hellen Pfiff. Da schauen die Mädels um, die vor ihnen schreiten. ganz anders. Und nur dicjcnigcit Gefangenen hatten ein gutes Auskommen mit ihr, die sie als Frau Dicktor«.chleicn. Die Mutter erzählte, jammerte: ,Mein Mann hat sie uni ihre Schwinde- leien oft halb totgcschlagen. Schon als kleines Kind. Sie erzählte uns nut einer Sicherheit uitb Ucberzcugungskraft die märchenhafteste«! Geschichten. Den Kindern wußte sie Erlebnisse zu schildern, die erfunden waren, als habe sie sie wirklich'erlebt. Und alle hatten sic gern. Ihr Kind(6ci der Mutter untergebracht) scheint ihr nachzuarten. Jetzt ist cs sechs Jahre alt. Neulich kam sie patschenaß nach Hause und erzählte, sie sei in den Kanal gefallen. Ein Polizist habe sie gerettet: In Wirklichkeit hatte sie sich im Nachbar- lmus in eine WassSrtonne gestellt. Unheimlich kann einem werden, daß nian Kind>ind Kindeskind so hat. Ich weiß nicht, wo es hcrkonrmcn kann. Und dabei ist meine Tochter so talentvoll." Dem konnte ich nur zustimmen, sj: , Ich wüßte immer'ortlaufend von diesen meinen Beobachtungen zu berichten. Es handelt sich da um diejenige«« Gefangeneir, die nicht dem Richter, sondern dem Psychiater gehören. Und ich denke oarau, daß Amerika anfängt, Schrttte zu unternehmen, Asyle statt Gefängnisse zu bauen. In Europa aber will mai« noch immer nicht Horen und nicht sehen. Bon dcr großen Schlackeichalde, über die Tag und Nacht die glühend« Maste aus den Koksöfen rollt, schieß«» rauchende, flammende Steine. Und verfeirgcn und bedecken das bißchen Grün,, das eben aus dem mageren Beden gekeimt tvar. Die Halme krümmen sich Ivie in Qualen, werden gelb und grau und schwarz; «in Flän«mchen züngelt hoch. Und das Früh- lingswundcr ist tot. Die Kumpels komme«« nach Hause. In niedere, krunm«« Häuser. Hinter den Häusern, deren Wände von Staub und Ruß geschwärzt sind, ragen die Halde«« hoch. In den dumpfen Häusern drängen sich bleiche Gesichter. Hier ist kein Frühling. Immer noch nicht. Er macht Halt vor den Haustüren dcr Kumpels. Der Lohn ist zu karg. Biele habe«« nicht einmal Arbeit. Und trockenes Brot schnrcckt auch im Frühling schlecht. Die Knnlpels stehen vor den Haustüren und ihre Auge«« suche«« die Sonne, die sich nicht hinter den Schlackcnbcrgen hervorwagt. Und einer frägt langsam und schwer: Wann wird's bei uns Frühling wrrden, Genossen? So richtig und sasttg: Frühling! Wann wird der Frühling zu den Hungernden und Unterdrückten konimen?! Di« Straße lang marschiert Arbeiterjugend. Singend und festen Schrittes. Und über die Cchlackenberae stiehlt sich rin Sonnenskahl. Nestroy-Gätze. Ich hab' einmal eine«« allen Jsabellen- schin«mel an ein' Ziegcllvagen g'sehn, seildein bring' ich die Zukunft gar nicht ntrhr aus'm Sinn. Es ist so«del, wen» mai« sein« Hand«inem Mensche«« in di« Hand legt, dem man s' von Rechts tvrgen ins G'sicht legen sollt'. Armut ist ohne Ziocifel das Schrecklichste. Mir dürft««inrr zehn Millionen hcrlegen und sagen, ich soll arn« sein dasiir, ich nehm's nicht. — 8 Begegnung mit einem Vertriebenen. Volt LaSzlo Axente. A>r einem trüben Wintertage kam er zu mir. Er war zerfetzt und ausgehungert und bat mich, seinen Genossen nnb Landsmann» um Hilfe. Nicht Geld, nein— Arbeit wollte er halben und etlvas Wäsche, um sich wieder als Mensch fühlen zu können. Wir sahen im dunklen Zimmer, und er, der Emigrant, erzählte nur di« furchtbaren Erlebnisse, di« ihn nunmehr seil sieben Jahren durch Europa treiben. Mit gebeugtem Rücken, das Gesicht in den Händen vergraben, sprach er: ,,... Und als die Mörderbanden Horthys das schöne Ungarn„erobert" hatten, wurde ich auch verhaftet. Durch eine List gelang es mir, ans-em Gefängnis zu flüchten. Ich wurde aber bald wieder scstgenommen und kam in ein schreckliches, düsteres Festungsgefängnis, von dem ans ein« Flucht ausgeschlossen schien. Ich war Schlosser von Beruf, und nach Monaten qualvoller Gefangenschaft konnte ich erreichen, daß man mich, natürlich unt«r militärischer Auf- sicht, nach der kleinen Stadt gehen^ließ, nm dort dringende Arbeiten zu erledigen. Meine Fluchtpläne, die ich im Dunkel des Gefängnisses schmiedete, näherten sich immer mehr der Verwirklichung. Ich getvann das Zutrauen der Wächter, und als ich eines Tages in der Stadt einen Brunnen reparieren muhte, lieh ich ungesehen alle nötigen Nägel verschwinden. Dann bat ich um die Erlaubnis dieselben aus der inneren Stadt zu holen, man gestattete dies und gab mir sogar Geld, um manches für die anderen Gefangenen und für d:c Wächter zu besorgen. Am nächsten Morgen war ich schon in der Tschechoslowakei. Unter den« Schuhe der Nacht durchschwamm ich den Fluh, die Trennungslinie zwischen beiden Ländern, und als der Morgen graute, war ich schon tveit im Lande vorgerückt. Einig« Stunden später verhaftete«« mich di« Gen- darmen, aber als politischer Flüchtling wurde ich nicht ai« Ungar«« ausgeliesert, sondern man gab mir gute Stiesel,«ine«« Anzug und sogar etwas Geld. Aber was nun? Di« Sprache des Lan- detz verstand ich nicht, Arbeit gab es, aber immer nur sür kurze Zeit. Im Laufe eines Jahres lernte ich das ganze Land ken»««n. Dann dachte ich an Wien. Ich wußte, daß dort Tausende meinesgleichen lebten, Tausend« von ungarischen Eniigranten, die das bittere Los der Heimatlosigkeit hinnehmen mußten, um nicht an den cr Wollstofferzeugung, indem die beigemiichtc Äunstwolle zur Verbilligung der Swffpreise und dadurch zur Ausdehnung der Produktion führen könnt«. Auch hier besteht eine Aehnlichkcit mit der Kunstseide. Nach der Behauptung der Unternehmer vermochte man d'irch Beimffchnno von Ku-b'-'d- viel größer« Mengen Naturse-de zu verkaufen, als dies ohne Kunstseide möglich gewe-en wär«. Neues vom MarS. Der endlose Streit um den Mars und feine— imaginären— Bewohner soll, wie die amerffanischen Blätter behaupten, nlmmehr in ein neues Stadium getreten fein. Danach ist cs deni Direktor des Siowan Obscr- vatoriums der Arizona-Universität, Dr. A. E. Douglas, gelungen, mit Hilfe„infraroter" Strahlen photographische Aufnahmen zu machen, aus deiten hervorgchen soll, daß auf dem Planeten dieselben Lelensbcdingungen bestehen wie auf unserer Mutter Erde. Auf den Photographien wahrnehmbare dunkle Stellen lassen, Dr. Douglas zufolge, nur die eine Deutung zu, daß es sich um Vegetation handelt. Außerdem seien Wolken in über 20 Kilometer Höhe in der MarS- atmospäre ausgenommen worden, die sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 Kilometer in der Stunde forkbewegcn. Woher stammt die Farbe des Amethystes? Die herrliche blarie Farbe des Amethnst, der schon im Altertum als Amulett gegen die Trunksucht empfohlen wurde, gknbte nian bisher in Forschcrkrciscn auf Mangan zurückzuführen, welches in kleinen Teilchen in dem Edelstein enthalten ist. Neuere Untersuchungen von Liesegang und Will aber haben ergeben, daß die herrliche Farbe von winzigen Vcrnn- reinigungen des Steins hcrrührcn, und zwar sind als Ursache der Färbung Niederschläge von Eisen und Lithiiimverbindilng festgestell» worS&eitereö.«_ Wink eines Fachmannes. Zwei Reiseno« saßen in einem Eisenbahnwagen und geriete» in eine angeregte Unterhaltung. Das geschloffene Fenster des Wagens lenkte das Gespräa auf den Nutzen der Ventilation, und der ein« meinte:„Ucbcrall, wo ich hinkomme, mache iq die Leute darauf aufmerksam, wie gut es ifh die Fenster des Schlafzimmers das ganze Jayi hiildnrch offen zu haben."—„Ich nehme an, Sie sind Arzt," sagte der andere.—„Nein,' war die Antwort,„ganz im Vertrauen uni unter uns: ich bin Einbrecher!" Sport-Philosophie.„Mensch, du gehst ja st» wahnsinnig schnell!"—„Och, das ist gar nichts, ivenn ich allein bin, gehe ich noch viel schneller!" —„Man bloß gut, daß ich nicht mit dir zu iausen brauche, wenn du allein« bist." Verunglücktes Kompliment.„Sind Sie eS wirklich, Fräulein Hoffntann? Beinahe hätte ich Sie nicht erkannt, so haben Sie sich in den drei Jahren verändert."—„Zum Guten oder zum Schlechten?"—„O! Sie konnten sich doch unr zum Guten verändern!" Verrannt. Aelierer Prosesior(auf ein Brautpaar toastend):„Verehrte Anwesende, ich hab« den Bräutigam von Kindesbeinen an ae- kannl; ich sah ihn raufen und einsegnen. Ich bin auch jetzt Zeuge seines Glücks; es sollte m:ch -reuen, auch seinem Leichenbegängnisse beiwohnen zu können“ Zahlen-Rätsrl. a) 1, 2, 3, 4, 5, G, 7, 8, 9, 2, 10, 11, 5, 12; b) 2, 11, 7, 13, 8, 11; c) 8, 8, 9, 8,13,12; d) 4, 13, 1, 8,11, 5, 12; e) 5, 11, 14, 8, 4,12, 8,11; T) 6, 4, 14, 8,11, 5, 6, 4, 1, 9, 15; 1; g) 7, 8, 14, 5,12, 8: h) 8, 1, 12,11, 5, 7, 8; i) 9. 5. 12, 8,11. 4, 5, 6; k) 2, 10, 12, 11, 2, 4: l) 10, 2, 9, 9. 4.1; m) 11. 2. 14, 2.12; n) 5, 11. 2. 9, 5: o) 12, 11, 4, 14, 15, 13. Die Zahlenreihen durch«insprechende Buch, staben ersetzt, bedeuten: a) Angehörige einer politischen Partei; b) Funktionäre bei Veri'aarm.un. gen und Umzügen; c) Möriclan; d) Zeitungsanzeige; e) Mann des Volkes: j) Freisinn; g) W chselrede: h) erhöhter Platz: i) Stoff; k) Steuer; l) Handlungsgehilfe: ml Frondienst; n) Dust; o) Volksführer. Die Anfangsbuchstaben der Re:h.-n a> vis o) ergeben von oben nach unten gelesen das-elb« Wort, wie in der waarcchien e-sten R-'b- a). Auslösungen der Rätiel aus der vorigen Nummer: Silbenrätsel. 1. Sozialist. 2 Amalfi. 3. Gotiesgab. 4. Efeu. 5. Madrid. 6. Imperator. 7. Rose. 8. Malchow. 9 Ingwer. 10. Türkei 11. Wieland. 12. Elle. 13. Magdeburg. 14. Drama. 15. Uranus. 16. Greenwich. 17. Efendi 18. Hildegard. 19. Sltltan. 20. Timbuktu. Sage mir, mit wcnr du gehst, und ich sage dir, wer du bist. Gürtel hin in dieie brausenden, m rlelnden Waffe» blicken, obne die Ueberzcngung zu gewinnen, daß A-rika ncch viele unbekannt« Ungeheuer birgt." Eine Möglichkeit, sogar Wahrscheinlichkeit u«u«r Entdeckungen besteht tatsächlich noch, wenn auch»licht in dem Sinn«, daß man nun den. Bei dem Erhitzen des Steins auf 500 Grad setzen sich diese farbenspcndcndcn Metall- alzc nm und der Edelstein wird farblos. Bei weiterer Steigerung der Temperatur leidet das Gefüge des Amethyst, wodurch er eine milchige Trübung erhält.