»r<«.«MRDaliMwtwiait. 192«. cvlmerttanisthe„Landstreicher". In St. Louis' waren heute 42 Grad Hitze! Annheuftr Busch„die größte Brauerei der Welt"; pumpt«-en-Mississippi halb leer und braute Lagerbier daraus, denn die Nachfrage war ungeheuer. Zwei staubige, sonnverbrannte Gesellen kamen langsam die Straße herabgeschlendert, gnckten einen Moment brrrch das offene Tor-em fieberhaften Treiben auf deut Hofe der Brauereien und ! bummelten weiter. Die rotglühende Sonne s«schien ihnen in die sorglosen, ein bischen ver- tvegenen Gesichter und verschönte ihre abge- Iragenen blauen Anzüge durch einen violette,! Schimmer. Die Beiden sahen gnfmerk- sam umher, sie suchten ettvas. Rechts von der Straße waren Bahnge- keift, links eine endlose Bretterplank«. Di« Sonne hatte ihre Pflicht redlich erfüllt und verschwand unter dem Horizonte. Die Wanderer schritten rascher aus, der Lärm der Stadt verklang hinter Ihnen, es wurde durr- kel. Die rastlosen, flinken Dampfboote auf dem Strome pfiffen sich ein Gute Nacht zu, lind ein leichter'Dunst stieg von dem Wasser auf. Da war die Planke und die Stadt zu Ende. Der ein« späht« durch ein Astloch hin- * rin und rief seinen Kameraden zurück. Der sah auch hindurch und nickte wortlos. Sie folgten der Umzeunung noch ein Stiickchen links nach dem Strome zu. Dann warfen sie «inen raschen Blick um nch und stiegen darüber. Es war ein Lagerplatz für ausgediente Fässer der Brauer«!. Ein« riesige offene Tonn«, die einsam direkt am Flußufer.lag, fesselt« ihre Aufmerksamkeit besonders. „Was meinst du, wenn wir in diesem Hotel absteigen?" fragte der eine. Der andere guckte hinein, sie war groß genug für.'.tvei, enthielt ein paar leere Säcke und lag sicher eine Meile von der nächsten Polizeistation entfernt. Diese Vorzüge wußten die beiden Tramps;u würdigen und Lichteten sich in dein'Faß ein. Sie brannten sich ihre Pfeifen an und streckten ihre lahmgelaufenen Beine aus. Der eine,«in breitschultriger Hüne, brummte:„Also, der Tabak ist auch all«! Bei meiner armen Seele, morgen'müssen wir uns auf so einem Wstrdbunh von Flußbopt '«umuastern lasten." »en»rtQur£>eye. „Ich habe zwar meine erste Seefahrt nicht geradehin angenehmer Erinnerung, aber es bleibt nichts übrig. Ich will dir die nett« Histori« von der„Merrick"' mal erzählen!" sagte sein Gefährte und legte die Arme unter den Kopf.- Er wak ein rastereiner Panke«, lang, hager, sehr Muskulös, mit großen, lebendigen Ange», und energisch ein,-ruhigem Gesicht. „Es war an dem gesegnet«» Tage, als -sie mich i» Baltimore sanft ans der John Hopkins Universität herausekelteu, weil Mr. Rufus Talbot,„Holz en groS", ein« wunderschöne Pleite gemacht hatte und sein Sohn kein« Borlefungsgelder mehr bezahlen konnte. Da besah ich meine Hände: Sie waren stramnr genug, daß sie irgend ein nützliches Werkzeug packen und damit Dollars verdienen konnten. Das erst«, tväs kam, war ztvar nicht das beste, sondern es war ein Seelenverkäufer. Er verkaufte mich für drei Dollars fünfzig Cent auf die„Morrick" als Heizer. Die fuhr seit zwanzig Jahren mehr schlecht als recht Bananen von Jamaika nach Baltimore, und ich half einige Reisen lang dabei... Aber sie war eben alt und fraß utächtig viel Kohlen. Bei guten! Wetter macht« sie noch acht Seemeilen, bei schlechtem ein halbe und torkelte daun auf der See herum wie ein beschwipster Nigger. Das ist für di« Bananen ein bischen langweilig, die faulen unterdeffen. Das Boot wurde immer sehr hübsch angemalt, vielleicht war die Farbe das einzige, tvas den Kahn noch zusammenhielt. Well, sie war hoch versichert, und Reeder und Kapitän zwei so smarte, gerissene Jungen, wie sie nur je die Sonne»» Marylands beschienen. Der„Alte" hatte nur eine kleine Schwäche Hür alten Jamaika-Rum. Ans der letzten Reise kauft« er- einen größeren Posten recht billig unterband. So kam's, daß er vor der Chesapcake-Bai immer noch einen schweren sitzen hatte, sonst wurde er regelmäßig auf der Höhe von Savannah nüchtern, denn da war der Rum all«. Er ging selbst Wache,, war voll wie ein, Soldat am vierten Juli und jagte den Kasten mit voller Kraft vor Kap Mac. Henry"auf den Saud und anfi einen hübschen, kleinen, scharfen Felsen. tvar in der Silvesternacht 1906 um 1 elf Uhr. Ich rannte gerade mit der Teekanne über Deck, wir wollten Punsch machen. Da gab's einen Ruck und»Krach, es scharrt« und knirscht« unter den Füßen, die Stag- lei ne brach knallend und rollte sich wie eine Spiralfeder am Fockmast auf. Ich sah noch so tvas wie eine Fnnkeugarbe, die wie ein Feuerwerk aus dem Schornstein sprühte, die alte„Lady Merrick" fuhr im Todeskampfe vorn hoch wie ein Ziegenbock, dann ein ge- tvaltiges Krache» und Bersten, das Achterdeck brach glatt weg und schankelte sanft und ruhig 20 Fuß tief unter Master in den wohlverdienten Ruhestand hinab. Nun niacht« auch das übrige halbe Schiff Feierabend und legt« sich auf di« Seite. Ich rutschte nrit merkwürdiger Geschwindigkeit das Deck entlang nnd benützte die Teekanne als Rodelschlitten, sah noch den Kapitän mit«inenr sehr eleganten Hechtsprung von der Kommandobrücke äbgehen und im Wasser verschwinden, dann bemerkte ich nichts mehr; den Godfrey Talbot, bisher Student der Philosophie paddelte selbst im Atlantic hernm, noch ehe er einen armseligen Takt aus Uan- ke« doodle pfeift» konnte, wie ein guter Amerikaner tun soll. Well, es sollte ein genrüt- liches Stranden werden, und wurde ein ungemütliches Scheitern. Bon deut. Felsen hatte di« alte Rumbottel nichts gewußt. Der hatte es dem Boot« so gründlich besorgt, daß jetzt nichts mehr zu sehen tvar, als ein bißchen Strudel und ein paar hundert Lattenkisten mit Bananen. So tveit ich sehen konnte: Bananen, Bananen! Wir hatten Deckladung gehabt. Eine lebende Seele konnte ich nicht entdecken. So schwamm ich denn los. Es war eine wundervolle stille Nacht, ganz wenig Seegang und ein« große Frechheit von unserem Alten. Unter diesen Umständen wäre es ihm wohl verdammt schwer geworden,' sich ans dem Seeamt in Baltimore heranszuschwin- deln. Deshalb hatte der alt« Fuchs also einmal int Suffe davon geschwafelt, daß er das Nilpferd von Bootsmann ins Deck hineinprügeln wolle, wenn er nicht darauf sähe, daß die Boote imnier in Ordnung wären. Ja, der. Rum und der Felsen! Und in der Küche hatte, ein fetter Trnthahu gebraten; den fraß jetzt ein verdammterH-r.. Mestre Kollege» vielleicht auch— denn wie ich auch' 2— rief und guckte, ich sah niemand. Die hatte der alte Schuft auch auf dem Gewissen, verdammt sei seine Seele! Weit hinten im Westen blinkte das Feuer von Mac Henry. Das Wasser war leidlich ivarm. Ich hatte Jack« und Schuhe auSgezogen und schivanmr munter darauf zu. Eine Stunde vielleicht verlief alles gut. Dann iE ging ich wieder mal hoch und spähte hinüber. Da kriegte ich doch einen kleinen Schreck: das Feuer war weg! Die- Ursache erkannte ich bald: es wurde ein bischen nebelig,„unsichtig", wie wir sagen. Schön, da ivar's jetzt Zeit zum Aankee doodle-Pfeifen. Ich hatte nun so viel Aussicht, den Strand zu erreichen, wie den schändlich ersoffenen Silvestertruthahn noch zu bekomnien. Trotz- dem schwamm ich test voraus, bald auf dem Bauche, bald auf dem Rücken znm Ausruhen. Wohin, wußte ich nicht— nur ins neue Jahr und vielleicht in die Ewigkeit hinein! Es ist ja dir gemein« Geschichte: man denkt, man steuert geradeaus, und schwimmt dabei im Kreise hernni, denn der rechte Arm ist stärker und macht größere Stöße. So tvar ich auf einmal wieder zwischen ein. paar Bananenkisten und klammevle mich daran fest. Mir tvaren Arme und Beine hübsch steif geworden. Dann kam wieder ei» Nachschub von Energie, ich schoß wieder davon, aber nicht lange. Der 4lebel tvar dicht und weiß um mich: Mein Leichentuch! In meinen» Kopfe hämmerte eine Schmiede, alle Muskeln versagten, der Nebel wurde rot vor meinen Augen. Ich dachte noch einmal an meine Kamrraden und wünschte den Kapitän herbei, um ihm die Gurgel durchzubeißen. Schwach, verloren und verlassen trieb ich und schluckte immer mal einige Happen Seewasser zur Borbereitung auf die unfreiwillige Tiefseeforschung, die ich vor mir hatte. So soll.te ich also hier jämmerlich wie rin gesacktes Kätzchen an der Küste meines Vaterlandes ertrinken! Ein Gedanke flog noch einnial hinüber über seine weiten Prärien und seine Millionenstädte, di« den Nachthimmel mit den Gluten ihres tosenden Lebens röteten. The stars and skripes for ever! Dann machte ich noch einige mechanisch» Bewegungen; das Blut sang mir in den Ohren das Lied der Etvigkeit! Eine Welle wiegte mich hoch— Donnerlvetter, das Geräusch kannte ich doch. So brauste und donnerte die Brandung an einer Küste! Jauchzend schnellte ich Vortvärts, dieser köstlichen Brandung zu. Dann hatte sie mich, ich wurde herumgerissen— und gewirbelt, auf. und abgvschleudevt, dann fühlte ich etwas Hartes unter den Füßen, und zerschrammt, verbeult, zerschunden kroch ich zitternd auf allen Vieren ans Land und küßte es unp heulte wie ei» Schulmädel. Nur eine Minute trieb ich's so, danach fiel ich um wie ein Sack. Schluß folgt.) Die Maschine. Bon Josef Kühr. Mit Rädern, mit Riemen und Zähnen daran, Glotzt finster und kalt die Maschine mich an, Bom eben erwachten Licht bestrahlt Glänzen die blanke» Teile so kalt. Di« Walzen und Wellen höbnen mich: Tritt näher, du Wurm, wir zermalmen dich... So hält meine Sinn« sie furchtbar im Bann Und eisig packt mich das Grauen an.— Da tönt das Signal zum Beginn der Fron, Zergrllt den Spuk und ich rücke schon Den Hebel, der das Getriebe bewegt, Daß jedes Gestänge' und Rädchen sich regt. Da poltert der Riese in toller Wut, Und schafft gehorsam köstliches Gut.— Ihr Arbeitsmänner, ihr Brüder von mir, Benützt eure Kraft und vertrauet ihr! Ergreifet den Hebel, der die Welt bewegt, Daß dienend sie sich zu Füßen euch legt! Im Innern Leylons. Von Richard Huelsenbeck. Früher suchte man sich 20 schwarze Träger, «in« Zeltbahn, mehrere Sack Coryed beef, schul. Irrte sein Gewehr, pfiff seinem Hund und wurde ein großer Forschungsreisender. Heute erkundigt man sich erst einmal, wann die Züge fahren. Nachdem man sich ein Billett erworben hat, läßt man fich von dem dicken Singhalrsen, der hier Bahnschaffnrr spielt, feierlich in sein Abteil bringen. Das nimmt der Sache nichts von ihrer Poesie. Eine Fahrt von Kandy ist heute noch«in« Sensation. Kandy liegt im Zentrum Ceylons, und wenn hier auch die Eisenbahn hinfährt, so braucht man ntlr einige Kilometer weiter ins Dschungel vorzustoßen, um auf wilde Ele- sanden und Leoparden zu treffen. Wir fuhren im Auto in die Umgebung Kandys, als plötzlich aus einer Trepflanzung zwei Kobras über den Weg kamen. Das passiert einem in Magdeburg keines- Wegs. Kobras sind so nebenbei die größte» Gift- schlangen, die es gibt. Ein Biß genügt für die ewigen Jagdgründe. In den Bäumen springen hier die Affen wie bei uns die Spatzen. Das ist schließlich auch etwas, was man nicht alle Tage sieht. Das Paradies soll hier gewesen sein. Wahrhaftig! Keines Dichters Phantasie könnte sich rin großartigeres Paradies auSdenken. 2s gibt überhaupt kein« Pflanze, die hier nicht wächst. Was sagen Sie zu Ebenholzbäumen, Taliputpalmen, Brotfruchtwäldern, Tee, Reis, Vanillepflanzungen? Wenn Sie Magahoniniöbel haben, so können Sir in Ceylon den Mahagonibaum bewundern, aus den« man sic verfertigt hat. Haben Sie einmal etwas von Flamboyers gehört? Rein? Nu«, ohne die Flamboyers zu kennen, weih man gar nicht, was der Vegetation Ceylons die Rote der bunteste» Ucppigkeit gibt. Das sind riesige Bäume, die kaum Blätter haben, dafür ober über und über mit roten oder gelben Blüten bedeckt sind., Kandy liegt etwa 8000 Meter hoch. Man fährt durch eine Gebirgslandschaft, die den großartigsten Stellen der Alpen nichts nachgibt. Dazu kommt die primitive Wildheit der Pflanzen und Tiere. Tas gibt eine ganz seltsame Mischung, die eben Ceylon ist, und die man ui« wieder vergißt. Das Klima ist heiß und feucht. Man geht nichtsahnend spazieren, plötzlich, mit großer Schnelligkeit, bedeckt sich der Himmel, wird grau, wird schwarz, und schon knallen die Blitze und ein Regen schüttet herunter, von dessen Heftigkeit sich ein biederer Mitteleuropäer kaum eine Vorstellung machen kann. Während man vom Regen durchweicht wird, dringt einem der Schweiß aus allen Poren. Man schwankt zwischen Glut und Frost, man begreift, daß man fich in einem Lande befindet, wo es viel„Fieber" gibt. Und man begreift, daß die Geschöpfe, di« cs hier gibt, anders sein müssen, als die der „gemäßigten" Zonen. Die schillernden Schlangen, die Giftfarbr der Flamboyers, das Geschrei der Assen— das alles ist Ceylon und nur Ceylon. Wir fahren an einem Fluß entlang. Plötzlich sehen wir ein»- Elefantenherde, die von ihren Treibern zum Bade gebracht wird. Einer der mächtigen dunklen Körper wälzt fich schon in der Flut. Es> steht'grotesk aus, wie er di» bannlstammdicken Beine hochstreckt, Wasser aus dem Rüssel bläst und sich wohlig in der Kühle sielt. Die Führer stehen gleichmütig am Ufer und warten, bis es den Tiere» paßt, zurückzukommen. In Kandy hat- der letzte Singhalesenkönig vor hundert Jahre» geherrscht. Im Kreise von dreihundert Frauen lebte er friedfertig dahin. Er soll von sehr gutmütigem Charakter gewesen sein. Schwer« Gedanken brauchte er sich ja in diesem gesegneten Lande auch nicht zu machen. Das Essen wuchs ihui in den Mund. Er legte sich vor seinem Schloß einen kleinen See an, mit einem besonderen Badehaus für seine Lirblingsfrau. Wenn er beten wollte, gab es einen„Tempel zum heiligen Zahn", der heute noch von den Reisenden bewundert wird. Ein schauriges Erlebnis von TehaTeha. Wir wanderten an einem grauen, trüben Tag durch ein altes Spessartdors. Dichte Rebrl- schleier umsponnen uns. Es war schon spät, wir hatten noch kein Quartier und spähten nach einem solchen aus. Da kamen wir ganz in deö Nähe des Friedhofes an ein ziemlich allein liegendes Gehöft, das mit seinen grauen Häusern einen fast räuberhaften Eindruck machte. Wir blieben etwas stehen, um den rätselhaften Hof, auf dem sich nichts zu rühren schien, doch etwas zu betrachten.- Auf einmal hörten wir dumpf und hohl, wie aus einem Gewölbe kommend, die klägliche Stimme eines Mannes. „Stich mir mal was ins Herz..." Donnerwette! Wir sahen uns entsetzt an« Keiner von uns wagte ein Wort zu sagen, wir blickten nur scheu über das Tor, konnten aber nichts sehen, nur hörten wir einen stöhnendeni Laut wie von einem Menschen, der in den letzten Zügen liegt. Es war mehr als unheimlich.* Dann wieder— diesmal aber schon etwa» energischer: .„Stich mir doch was ins Herz!" Nun schien es uns klar: Hier vollzog sich eine Tragödie. Hier wurde entweder ein Mensch auf Wunsch gemordet, oder er war gewillt, der man ihn vielleicht gebunden, geknebelt hatte, den Todesswß zu empfangen. 'Schnell entschlossen— denn znm dritte» Male rang sich der Ruf nach dem Stoß ins Herz aus dem Gewölbe— kletterten wir über das Tor, leise schlichen wir an der grauen Mauer vorbei in der Richtung, wo die klagende Stimme erklang. Wie es uns innerhalb dieses unheimlichen Gebäudes zu Mute war, will ich nicht sagen. Ich hörte Zähncklappcrn, ob cs die meinen waren oder die meines Freundes, gehört nicht zur Sache. Und nun erst sahen wir_bic ganze Affäre Vor uns. Fassen Sie sich: ' In einem Häuschen saß ein Mann und oben, durch einen herzförrnigen Ausschnitt, steckte ihm seine Fran einige Fetzen Papier ditrch, damit nsw. Stich mir mal durchs Herz. - 8— Die beiden haben uns nicht bemerkt. Still und bescheiden— mit entgeisterten Zügen— kletterten wir seitwärts wieder'auf die Dorfstrabe hinüber. Mit der Mordgeschichte im Spessart war es wieder einmal Essig gewesen. Dieses: Stich mir mal ins Herz hieb auf gut deutsch: Stich mir mal Papier durchs Herz. Seitdem hab« ich über Geisterspuk-Mord- geschichten meine besondere Auffassung und das wird mir jeder nachsühlen. Und wenn ich an stille» abgelegene« Oert- chen das bekannte Herz betrachte, fällt mir immer dieses klagende Stöhnen wieder ein: „Stich mir mal was durchs Herz..." Der Tod Aerrers. Bon Jules Romains. .„Die schönste Demonstration," sagte der erste Hafenarbeiter,„die ich je gesehen habe, sand vor der spanischen Gesandtschaft statt— nach dem Tode FerrrrS. Jetzt bin ich ja für Demonstrationen nicht mehr so eingenommen. Es fällt mir leichter, zu Hause zu bleiben. Ich habe auch nichts dafür übrig, einen Hieb abzubekommen, noch auch will ich auf dem Pflaster übernachten. Ich bin zu alt: Wenn ich jetzt Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen soll, muh es der Mühe wert sein. Aber der Tod Ferrers, das hat mich gepackt. Merkwürdig, was? Ferrer, der Spanier, nm den sollt« man sich doch eigentlich nicht kümmern. Sind ja nicht unsere Zwiebeln. Also? Ich hab' meinen Zorn nach einer Woche noch nicht virwunden gehabt. Man schluckt ja nicht alles. Zwar ereignen sich ja jeden Tag Dinge, die einen anwidern. Aber man gewöhnt sich daran. Wollte man alles gleich tragisch nehmen, man mühte ja iü Blut ersticken. Ja, ich komme auf die Sache zurück. Hätten sie ihn nur eingesperrt, hätten sie ihn' nur deportiert, vielleicht hätte das bei uns niemand auch nur bemerkt. Aber einen Menschen erschirhrn, weil er sich seine eigenen Gedanken macht! Im 20. Jahrhundert! Einen gleich umzubringen— zum Henker damit!" „Die spanische Gesandtschaft, die ist wohl am Boulevard de Conrcelles?" „Ja, ich glaube. Ich bin da mMnarschiert, mit den anderen. Zuerst ginge» wir unter dem Viadukt der Stadtbahn. Picot wollte eine Runde zahlen, aber kein Mensch dachte daran. Alle diese Kerle von de^Place Pigalle und von der Moulin-Rouge-Ssne, sie ließen stch nicht hindern, da mitzutun. Daß man einen Menschen erschießt, vollkommen ohne Ursache— du glaubst, daß sie sich den Teufel darum scheren? Zwar Schmutzfinken gibt's genug auf der Erde. Die find schlimmer als alles. Da ist mir ein Pfaffe lieber. Wen man sich da dnrch einen guten Griff auf die Beine helfen könnte, finge ich gleich bei ihnen an. Was, Ratzentod, glaubst du nicht, dah ich fie mit Haut und Haaren fresse?" „War wohl am Abend?.. „Ja, es war so dunkel, daß ich glaube, di« Gasflammen haben nie so matten Glanz gehabt. Merkwürdige Sachen daS! Besonders als wir auf die Avenue de Billiers kamen, dort unten. Es war finster von Leuten, daS Licht war einfach aufgefrefien, hätte man sagen könuen." „So viele warrn's?..." „Wir versuchten durchzukommen, aber cs loar unmöglich, weil die Polizei die Wege sperrte. Picot hat!««ns falsch geführt. Was sollte das dem Gesandten schon machen, diese leeren Straßen rings um sein Haus—/ nicht einmal ein Wagen!— und dahinter, ringsherum, Kilometer von wütendem Volk.„Huhn! Mörder! Mörder! Hoch Ferrer! Es lebe Ferrer!" Wiewohl wir ihn ja nicht auferstchcn lassen konnten. Aber man wollte es den Spaniern zeigen, daß man einen Menschen nicht zwischen zlvei Fingern zerdrückt wie eine Laus. Die Polizei drückte uns von Gasse zn Gasse. Schließlich war ich in einer Art Sackgasse ge landet. Ich fiel gegen den eisernen Rollbalken eines Ladens. Und ich schrie. In ganz Europa gab es zu dieser Stunde Leute, die schrien und sich wie toll gebärdeten, weil man Ferrer getötet hatte. Man stieß mit aller Kraft vorwärts, nm die Kordons zu durchbrechen. Die Polypen hätten blank ziehen können, fie hätten schießen können, man wäre nicht zuruckgewichen. Sie verhinderten utls, vorwärts zu kommen, aber unsere Schreie passierten trotzdem. Der Gesandte war vielleicht gerade dabei, in seinem Salon mit Freunden und Bekanntschaften sich zu unterhalten.„Huhu! Mörder!" Ich glaube, daß ihm die Kafferschal« aus der Hand fiel." »Ich." sagte Benin,„ich war an Kerrers Todestag nicht in Paris. Ich war in Brest. Ich hatte früh Mittag gegessen. In.irgendeiner Kneipe neben dem Theater. Und ich ging dann spazieren. Es gab damals in Brest ein Geschäft, eine Wechselstube, glaube ich, an einer Straßenecke, wo auf■ einer kleinen Tafel am Abend immer die neuesten Telegramme ausgehängt wurden. Gegen halb sieben kam ich, wie gewöhnlich, in diese Gegend. Ein paar belanglose Nachrichten prangten auf der kleinen Tafel. Man konnte ja auf weitere Nachrichten warten, aber es war nicht der Mühe wert. Wenn die Tafel vollgeschrieben war, gab eS einfach keine neuen Mitteilungen mehr. Manchmal dachke ich mir: „Merkwürdig, daß die Anzahl der bemerkenswerten täglichen Wcltereignisse gerade dem Raum dieser kleinen Tafel entspricht!" Aber in Brest hat man. ebensowenig wie in vielen anderen Städten die Auswahl zwischen fünfzig Spazierwegen npd wenn-man da «ine Wagenspur entdeckt, kann man froh-sein, ihr Nachgehen zu dürfen. Man erspart sich da eine überflüssige Anstrengung der Phantasie.^ Ich machte also nach dem Nachtmahl denselben Weg wie vorher" Ich komme da also an diese Straßenecke. Ein halbes Dutzend Leute steht vor der Wechselstube und wie Ameisenscharen laufen über die Tafel die alten Nachrichten. Zwei oder drei Minuten bleibe ich stehen, nur weil ich keine Lust hatte, weiterzugehen. Es wurde dunkel, die Luft war feucht, an der Kreuzung die arme Gaslaterne sah aus wie ein Bettler. Plötzlich— geht durch die Menschen ein Ruck; ein junger Mann kommt ans der Wechselstube, seinen Zettel in der einen, den Nagel dazu in der anderen Hand. Er stellt sich vor die Tafel und inspiziert sie, als ob er eine letzte freie Ecke suchte. Dann geht er in den Laden zurück und kommt mit einem Schwamm zurück..Die Leute drängen sich schon heran; plötzlich spürt man, wie die Erwartung groß wird. Ter junge Mann löscht alle Nachrichten von oben bis unten ans. Und dann hebt er ein Stück Kreide, schreibt schnell Großbuchstaben, man liest: FERRER ZUM TODE VERURTEILT UND ERSCHOSSEN. Kein Hauch, niemand hat fich gerührt. Die Feuchtigkeit der Luft ist zu einem feinen Regen geworden, aber den Schirm spannt niemand auf. Die Leute bleiben still, fie rühren fich nicht, ihr Blick weicht nicht von der Tafel. Der junge Mann war hineingegangen und die Wechselstube gab kein Lebenszeichen mehr. Man würde gewiß nichts mehr plakatieren. Aber wir erwarteten ja auch nichts anderes. Es waren da sechs Worte aufgrschricben worden— auf zwei Zeilen. FERRER ZUM TODE VERURTEILT UND auf der ersten Zeile, ERSCHOSSEN. allein, auf der ztveiten. DaS genügte uns. Wir nahmen diese ftchs Worte str unS auf. Sie drangen in unser In» neres ein, fie kamen darin langsam*zur Wirkung wie eine Arznei. Die Leute wechselten nicht; ich fühlt« mich nicht mehr vorwärts gestoßen; ich hatte immer die gleichen Nachbarn. Einen Augenblick griff ich an meinen Hut; die Krempe war vom Regen durchnäßt. Am übernächsten Tag ging ich am Abend dnrch die Rne de Siam. Ich bemerkt« vor einem Laden eine kleine Ansammlung, zehn Menschen etwa. Einem Händler mit spanische« Südfrüchten gehörte der Laden. Der Händler und ein Matrose hatten, miteinander zu streiten begonnen. Ich glaubte zu verstehen, daß es fich um eine englische Münze handelt, die der Händ-- ler zurückwies, nud zn deren Annahme ihn dcr Matrose zwingen wollte. Der eine und der andere' radebrechten Französisch, jeder auf seine Art, man verstand nicht allzu viel und ich glanbe, daß auch die beide» einander nur halb verstanden. Plötzlich vergrößert sich die Ansammlung, verdoppelt, verdreifacht im Augenblick. Dio Straße war voll, die Tramway gibt ununterbrochen Signal, man kümmert sich nicht darum.* Und plötzlich beginnt diese Menge zu mur ren, ganz verschwommen zuerst. Aber nach und nach wird der Lärm stärker nud deutlicher: „Ferrer! Ferrer!" die ganze Masse schreit: „Ferrer!" Auch^ich schreie. Wir waren alle erfüllt von einem traurigen Zorn, ebenso viel Zorn als Trauer. Wir hätten den Toten rächen mögen, aber wir riefen ihn an zu gleicher Zeit. Die Menge rief:„Ferrer! Ferrer!" Und dann mußte mau sich irgendwie trösten. Ein Stoß trieb uns gegen die Bord« des Ladens. Schon krachten die Körbe, wichen die Bretter dem Ansturm. Dcr Spanier auf der Schwelle'— rin gedrungener, fleischiger Mensch mit kugeligen Augen in einem olivenfarbenen Gesicht— betrachtet uns verdutzt und erschteckt. Er begriff nichts von dem, was mir ihn vorging. Mit dünner, keifender Stimme, die er mit lebhaften Gesten Unterstrich, schrie er: ,„Aber doch genommen Münze, fremde! Genommen! Da ist!" Die Menge hört« nicht auf:„Ferrer! Fer» rer!" und trieb vörtvarts.' Und da begriff der Händler, ein Licht ging über sein Gesicht und durch Gebärden bat-er, dah man ihn anhöre. „Ruhe!" brüllte es in der Meng«. Die Menschen beruhigten sich. Der Spanier hebt di« rechte Hand und mit starker Stimme: „Es lebe Francisco Ferree^ dcr gemordet wurde!" Lebhafter Beifall antwortet ihm. Dann wendet er sich nach dem Laden nm und gibt ein Zeichen. Drei Jungen kommen gelaufen, braun wi« Araber. Er stellt einen'rechts, einen links neben sich,»hebt ihre Mützen in dir Luft und sagt m ihnen:» ^Ruft: Wir werden Francisco Ferrer rächen!" Und die Kinder heben die rechte Hand und schreien: „Wir werden Francisco Ferrer rächen!" — 4— Man halte einen Augenblick vorher vor-f Anleihen. Gäbe eS keine Anleihe», so müßteI tSgedrängt, aber man drängte jetzt noch' auch das dumme chinesische Volk direkt auSge- wärtSgedrängt, aber stran drängte jetzt noch mehr. Jedermann wollte dem Spanier die Hand drücken, man küßte die kleinen Buben, man kaufte de» ganzen Laden leer. „Das war der Tod Ferrers in Brest." Llnterm Brennglas. Aus Schriften von Adolf GlaSbren»ner. Das Elend ist kein See, von diesem oder' jenem Lande begrenzt; da? Elend ist ein Strom, d«^. durch ganz Edropa zieht und seine Ufer' verherend zu übertreten droht. Wie.alle die Dämme heiße» mögen,' Gefängnisse, Bajonette, WöhltäkitzkeitSvereine, werden sie schützen. Und lind wir nicht die furchtbarsten Verbrecher, toenn wir unS bloß schützen»volle»? Nur die Völkerfreihcit kann den Stroni des Elends rrocknen.. Die Weltgeschichte ist die Geschichte der Revolutionen gegen unsere Dummheit. ♦ EntwassnnugSszrnr. Leutnant:„Haben Sie eine Bescheinigung über das Abliefetn Ihres Geivehrs?" Bürger: ,Lch wollte. Sie hätten sie schon, aber— ich glaube. Sie nchuien es mir übel, wenn ich sie Ihnen gebe." Leutnant:„Wieso?" Bürger:„Ja, sehen Sie, ich wollte das Gewehr gestern abend abliefern, da, kamen|»ji unterwegs em Paar handfeste Kerfe entgegen, nahmen rmr ohne weiteres das Gewehr ab uyd gaben mir, La ich eine Bescheinigung verlangte, ein paar Ohrfeigen... Mm weiß ich nicht/ "ob ich..." * Irgendeine Schurkerei steht hinter jeder Reakjion. Jedes Geschöpf liebt die Freiheit, alle Tiere bis zum kleinsten Wesen.hinunter.. Der Mensch also, der gegen die Freiheit wirkt, ist ein Halunke, ob er auf dem Gcldfack sitzt oder Stiefel wichst. Der neu« deutsch« Philister. Nachdem hie Freiheit angebrochen, ist sie ihm viel zu unruhig.— Unter Republik versteht er Mord und Totschlag.— Wenn er von einer Volksversammlung hört, vergräbt er sein Geld. (Er hätte übrigens nichts dagegen, wenn seinem reichen Konkurrenten einmal die Fenster eingeworfen würden.) Unter Ordnung versteht er die ganze volle Nichtswürdigkeit der alten Zustände. Ssine Frau ist ganz derselben Meinung. In ihrer Haushaltung hat es der Hund viel besser als die Dienstboten.— Der Staat ist dem Philister etwas Auswendiges., Er gilt ihn: als Frack, den er nur bei feierlichen Gelegenheiten anzieht.(Trotzdem fällt es ihm nicht ein, daß man zuletzt einen neuen haben muß.)— Ein Philister ist immer dümmer als der andere. * Ein Rechtsstaat ist jetzt Preußen allerdings. Nur schade drum: das ganze Volk steht links. * Ueber, e Notwendigkeit der Lackierer. Gäbe es keine Lackierer, so könnte auch nichts lackiert tverden; könnte nichts lackiert werden, so hatten auch manche Gegenstände keinen äußeren Glanz; hätten manche Gegenstände keinen äußeren Glanz, so sähe..man ihre innere Erbärmlichkeit; sähe'man ihre innere Erbärmlichkeit',- so»nachte niemand krumme Rücken; krumure Rücken sollen aber gemacht werden; ergo muß es auch Lackierer gebe». ♦ u eber di« Notwe»d-igkeit von preßt werden; müßte das dumme chinesische Volk direkt ausgepreßt werden, so würde es unwillig;. würde eS unwillig, so ließe eS sich auch keine Kunststücke mehr vornrachen; ließe sich das chinesische Volk kein« Kunststück« mehr vormachen, so könnten auch die chinesischen Taschenspieler nicht in China existieren; könnten die chinesischen Taschenspieler nicht in China existieren, so kämen sie nach Europa; kämen sie nach Enropa, so hätten wir hier noch mehr Taschenspieler; wir haben aber in Europa schon genug Taschenspieler, ergo nluß es auch Anleihe» gebbu. Der Herrscher von St., dessen Regierungsgeschäfte die Minister besorgen, lustwandelte vor dem Tore seiner Residenz. Sogleich fielen ihm mehrere arme Männer zu Füßen und baten ihn mit tränende» Augen, ihnen Arbeit zu verschaffen.„Ja," sagte der Herrscher gerührt,„darin, ihr sieben Leute, kann ich euch nicht helfen, ich habe selber nichts zu tun." Sc. Maj. der Kaiser von Rußland haben zuweilen Gedanken, welch« durch einen wunderbaren Zufall andere Personen schon früher gehabt haben. In einem seiner Ukäse nennt er sich„Beherrscher aller Gläubigen"— nicht, wie Rothschild,-„Gläubiger aller Beherrscher"— und im Palast des Zaren sagte er zu einem der Gesandten:„In meinem Reiche geht die Sonne nie unter!"—.„Det jloob ick," würde ihm der Rentier Buffey geantwortet Haben,, ,Hozu i müßte sie erst ufjejangew ftzin."' .Der arabische Kalif Manjur pries einst seine Regierung, weil während derselben das Land von der Pest verschont geblieben war. Ein Araber ries aus:„Die Gottheit ist zu gnadenvoll, als daß sie dich und die Pest zugleich schicken könnte." Auflösungen der Rätsel a«S der vorigen Rümmer: Kreuzworträtsel. W a g r« ch 1: 1. Oder; 4, Lima; 8. Rom; 9. Sir; 10. Aunne; 12. Kam; 13. Aster; 15. Sari; 17. Eiger; 20. Murg; Schottische Schnurre«. Die Schotten sind weltbekannt wegen ihres Geizes. Ein Einwohner aus Aberdeen kam im letzten Jahre nach London und träumte dort, er habeein großes Vermögen geerbt und verschwendet. Der brave Mann hat sich von seinen Gewissensbissen nie wieder erholt und iveilt nun Wege« ständiger Schlaflosigkeit in einem Sanatorium. Ein Mitbürger des eben Genannten hatte mächtigen Durst. Nm ihn zu stillen,.brauchte er aber 9 Pence. Da er nur 6 Pence besaß, verpfändete er die 6 Pence für 5 Pence und verkaufte den Pfandschein für 4 Pence. So hatte er die 9 Pence beisammen!. AuS glaubwürdiger Quelle wird berichtet: Ein Einwohner aus Aberdeen kam nach Edinburgh und sah auf der Straße einen Penny liegen. Er stellte sich mit dem Fuß darauf, war-, tete, bis ein Polizist kam und bat ihn, ihm doch den Penny auszuheben. Der Polizist tat ihm den Grfalleik und fragte, toarum er sich nicht selber bücke..Treuherzig antwortete der andere: „Ich habe mir in Aberdeen Hosenträger getauft, und die würden das Bücken nicht au-« halten!".......- Man lud einen Aberdeener zu einer goldenen Hochzeit und. ließ durchblicken, daß er ei« Geschellt in Gold niitbringe» mülle. Er-ließ es sich nicht zweimal sagen und- schenkte eine» Goldfisch, Ein gewisser Tammws Gorvo» aus Aberdeen lud einen Freund zu sich, danrit dieser die ne« Tapete in seinen Zimnler bewundere..Der Freund sagte:„Nicht übel. Aber sag mak, warum hast du, denn die Tapete mit Nägel« festgemacht und nicht angeklebt?"— Entrüstet antwortet der andere:„Du bildest dir doch nicht etwa ein, daß ich hier mein ganzes Leben lang hausen wur?" — Senkrecht: 1. Oran; 2. Dom; 3. Emma; 5. Isar; 6. Mir; 7. Arno; 11. Essig; 12. Feuer; 14. Tag; 16. Omar; 17. Erl«; 18. Red«; 19. L.-n); 81. Mi; 23. Bar• V: >00OOOOOO0OOOG000OOOOOOOG©OOOOO 9tätfel-<£cre. Kreuzworträtsel Artikel; 81. Monat; 32. Körperglied; 34. Erzengel; 35. sibirisches Pelztier; 37. Getränk (rückwärts gelesen); 39. persönliches Fürwort. 22. Robe; 24. All; 25. Dan; 26. Ried; 27. Herz. W a g r e ch t: 1. Mädchenname; 5. einbalsamirrter Körper; 9. Eingang; 9. Eingang; 10. Trinkgefäß11. Artikel; 13. weiblicher Vorname; 15. Begabung; 17. Tonstufe; 18. japanisches Wegemäß; 20. wir 16. senkrecht; 21. Mißgunst; 23. Faserstoff; 25. Heilpflanze; 26. Erdmasse; 27. Wüste; 28. Nebenfluß des Rheins; 30. amerikanischer Männern«»»; 32. Gottheit; 33. soviel wie schlaff; 34. Scherz; 36. kleiner Flecken; 37. Gott der Liebe; 38. deutscher Dichter; 40. Kohlenprodukt; 41. Doppelmitlaut.— Senkrecht: 1. Gotteshaus; 2. Urschrift; 3 Storchvogel; 4. Gewässer; 5. Altdeutsches Getränk; 6. europäisches Grenzgebirge; 7. Schwärmer; 8. Zahlwort; 9. Hautfarbe; 19. Ribe- lungenfigur; 14. Teil des Auges16. biblische Frauengestalt; 18. Wildpret; 19.« Mädchenname; 22. Göttin der Morgenröte; 23. Raubfisch;- 24. Mineral; 29. französischer r r ! f. V J ’ 1 L_ B.o ■ '' .3 14 1 ■ ■ 15 16 . ■ 17 1 ■ 18 19 ■ 29 ■ 21 22 ft"; ■ 23 24 ■ 25 36, ■r ... ■ 28 29 3D "■ ■ ■ ■ 32 3 3 i ■ 34 35 ■ 35 jb 37 ■ EL 39 J «0 11