W Feieraberd Feierabe J r. 43. interhaltungsbeilage. Amerikanische ,, Eandstreicher“. Bon Arthur eye. 1926. ( Schluß) Ich erwachte von einent erstaunlich echten| rückwärts wie ein Krebs und starrte verblüfft| verstauer= blinder Passagier auf einem Geschmacke von gutem Elliman Whisky, ein Lichtschein fiel mir in die Augen.., Aba, das ist Höllenfeuer!" dachte ich.„ Siehst du, Sodfrey, was biſt du immer so gottlos gewefen!" Ich glaubte unbedingt, ich wäre tot. Na, schließlich fand ich mich doch wieder auf diesen alien Blaneten zurück und entdeckte mein wertes Ich in einem hübschen weißen Bettchen neben einem anderen Gentleman. Der schnarchte wie eine Bandsäge, und ich tat dasselbe. Früh wachte ich mit flappern den, schmerzenden Senochen auf, aber sonst fidel wie ein Irländer, der eine Erbschaft gemacht hat, und zerrte den Bettgenossen am Barte. Der stellte die Bandsäge ab und wurde auch munter. Es war unfer zweiter Steuer mann, ein Deutscher, aber sonst ein guter Serl. Wir waren in einer Fischerstube; sie hatten sieben Mann von uns am Strande aufgelesen. Zehn waren tot, der Kapitän auch zu seinem Glücke, denn wir hätten sonst den Apfelbaum am Hause mit ihm geschmückt. Trotzdem sagten wir aber drei Tage später gemeinschaftlich vorm Seeamt in Baltimove aus, daß wir absolut nichts wüßten. Es war wegen der Pension für die Witive des Alten; die konnte ja nichts dafür, daß er fo ein Halunke gewesen war! sein Haus an. Schiff), was sollen wir denn mit dir an " Ich will doch gleich zu hundert Tagen fangen, he?' Dabei grinste der Sterl wie ein verdonnert werden, wenn das nicht die blu- verliebter Gorilla. Ich sah, das war ein tigste Gemeinheit ist, die meine gesegneten Rauhbein, mit Alaska durfte ich dem nicht Augen je gesehen haben!" flüsterte er. Nach kommen. Ich tat, als wäre es mir darauf denklich kratzte er sich die Bartstoppeln, dann angekommen, auf dem Kasten zu arbeiten. schlich er wieder hin und spähte vorsichtig Well, mich mitnehmen und Kohlen trimment noch einmal hinein. Er sah vier Löcher in lassen", sagte ich ruhig und nahm einen vier Stiefelfohlen.„ Es sind zwei miserable Briem. Den Teufel werde ich, du Strolch. Tramps, fein Zweifel, na wartet!" Sachte Steh stramm!' Und dabei schlug er mir ins zerrte er einen Holzteil unter seiner besetzten Gesicht, daß mir einen Moment sämtliche Wohnung hervor und spuckte in die Hände. Fixsterne des Weltalls vor den Augen her umfuchtelten. Im nächsten Augenblicke hatte er aber auch einen gutgemeinten Box zivischen den Augen. Wild, wie ein Terasstier, fuhr er auf mich los, packte mich mit seinen mächtigen Pranken beim Genick wie ein Kater, und warf mich ohne weitere Vorreden über Bord. Anmustern wollte ich mich nicht wieder lassen; in meinem Munde wars noch vier Wochen lang so rauh und salzig, wie in einer Heringstonne. So ging ich los auf die Railroad, babe in Texas ein paar Monate auf einer gottverlaffenen Farm gearbeitet und bin jetzt wieder so gründlich auf den Brand Sohlen, daß ich mit einem Dutchman zusammen doch wieder die Planken betreten muß." ,, Na, sei nur ruhig darüber, ein Yankee, der zum Gehaugenwerden geboren ist, er fäuft nicht!" gab sein Stollege auf den ,, Dutch man" zurüd. Der Amerikaner lachte leise and angerührt; einige Minuten herrschte Schweigen in dem Zaffe, nur eine Daube frachte einmal in der Abendkühle. Draußen schien der Mond groß und weiß auf den Blat herab und langweilte sich. Da geschah etwas Interessantes. Ein strup piger, alter Herr stieg über die Planke und schritt auf die Tonne zu. Er büdte sich und wollte hineinkriechen, retivierte aber plötzlich ,, Du hattest doch auch mal so ettvas drüben im Pacific?" fragte da der Amerikaner in der Tonne. Hm, tja, ich muß erst meine paar Erinnerungen daran zusammensuchen!" antwortete der Deutsche phlegmatisch. Der Alte draußen spitzte die Ohren. ,, An meiner unfreiwilligen Schwimmtour war das Geld schuld, das sie da oben in dem schönen Lande Alaska entdeckten, wo einem nachts die Schneefüchse die Stiefeln wegfressen. Ich war in Frisko und im Dalles, und wollte mir ein paar Pfund von dem gelben Dreck holen, um dem abzuhelfen. Die Northwestern Coast Shipping- Linie fand das Gold schon auf dem Wege nach Alaska; sie hatte die Fahrpreise dahin um das Vierfache erhöht. Schön, ich setzte sie um das Fünffache herab und troch in San Franzisko in den Kohlenbunker des Präsident Mac Kinley". Aber ein armer Teufel soll zu nichts kommen! Sie fanden mich noch in der Bai, und da ich nicht freiwillig hinaufging, hiebten sie mich an Deck. Ich habe den Brüdern da unten zu schaffen gemacht! Eine halbe Stunde lang ging die wilde Jagd durch alle Bunker und Heizräume des Dampfers." Der Deutsche lachie leise und trocken. Draußen lehnte der obdachlose alte Gentleman über der Tonne und lauschte wie ein Mäuschen. Nun, der erste Steuermann hatte die Wache und machte mir die Honneurs. Ich bin ja auch nicht gerade ein Zwerg, aber solch ein Siebenmonatsfind war mir doch noch nicht vor die Augen gekommen. Er bog sich zu mir herunter, rieb sich lächelnd seine fürchterlichen Seehundsflossen und sagte leise und sehr höflich: Na, du blutigverdammter Stowaway( Siniveg Jetzt lag ich also im Teiche und strampelte ehrlich mit Händen und Beinen davon, um nicht von der Schraube zerhackt zu werden. Der Kasten schoß funkenpustend in die Nacht, und seine glühenden Bollaugen sahen mich recht spöttisch an. Es war sehr finster, ziem licher Seegang und weit und breit kein Feuer oder Schiff zu sehen. Ich gab mich keiner Hoffnung hin, noch jemals in Alaska Gold zu graben- ich hatte keine Ahnung, wo und wie weit Land war. So lange wie du in jener lieblichen Silvesternacht machte ichs nicht mit, denn die brechenden Kämme der Wogen schlugen mir so unverschämt ins Genic, wie vorher der Piratenoffizier. Ungefähr in einer halben Stunde hatten mich die Brecher mürbe wie ein Rostbeef geschlagen. Ich machte mich reisefertig für die ewigen Jagd gründe. Es gibt dort genug Haie, aber bei dem Seegang schwimmen sie tief, sonst hät ten sie mir schon längst ein Bein abgebissen gehabt. Ich stoppte ein paarmal; denn es hatte ja feinen Zweck, sich abzuzappeln; aber das Leben will uns, wenn wirs auch nicht wollen ich schwammt automatisch weiter. Well, es ging noch einmal gut. Eine gefähr lich aussehende Woge kam mit weißschimmerndem Kopfe herangesaust und riß mich hoch. Da sah ich einen Lichtschimmer nicht weit von mir. Ich strampelte verzweifelt darauf zu und ließ ein wahres Indianergebeul los. Dann warf mich ein besonders 2 viere von sich streckte und keinen Ton fagte. I verzweifelt heraus, und dann klatschte das Na, fie päppelten mich wieder auf die Beine noble Hotel mitsamt seinen Gästen ins Wass und sammelten 8 Dollars für mich und lie- fer. Die beiden Insassen fuhren heraus, ferien mich damit am anderen Tage wieder schwammen prustend und emsig ans Land an die Vereinigten Staaten ab." und der Deutsche schoß wütend auf den grin senden Alten los. Der sprang gelenfig wie ein Bavian über die Planke und verschwand fichernd. Ja, man liegt manchmal plößlich drin und hat keine Ahnung wie es fam," sagte der Yankee gähnend. erboster Brecher gegen ein Fahrzeug, daß mir die Rippen trachten. Meine Stimme flang von dem vielen Salzwasser ein bißchen frapig da hörte mich niemand. Es war ein niedriges Fischerboot, sie schaufelten mit gerefften Segeln herum, waren wahrscheinlich beim Fang. So flammerte ich mich an dem Anker fest zum Hochflettern langte es vorläufig nicht und paßte auf, daß mir ,, Ein wahres Wort, das sollst du gleich ,, Ober, Handtuch!" brüllte der Yankee keine leuchtende Rückenflosse irgend eines höl- wieder erfahren, mein Goldjohn!" sagte drau- lachend, der Deutsche lachte mit; fie schüttellischen Haies zu nahe tam. Dann froch ich ßen der Alte mit einem stiffen Grinsen, er ten sich wie die Pudel, daß die Tropfen im mühselig wie eine franke Fliege hoch und spuckte wieder in die Hände und rollte dann Mondlicht blinkten. Auf dem Mississippi aber fiel an Deck. Sie werden sich nicht schlecht die Tonne blitzschnell über die Uferböschung trieben melancholisch eine Tonne, ein Hut aber den plötzlichen Gast gewundert haben, hinab. Ein blitzschnelles Rumoren begann und ein alter Sad strontaufwärts. der naß wie ein Seegespenst an Deck lag, alle darin, ein Paar riesige Stiefel strampelten Die Geftrigen. Von Erich Grisar. Sie suchen immer in der Erde nach Dingen, die die Vorzeit schuf und freuen sich an ihrem Werte; Denn Unvergänglichkeit ist ihr Beruf. Nie, daß sie einen Garten schufen, sie wühlen nur die Erde um, um hinzujinken auf verfallnen Stufen. Der Schutt der Aften ist ihr Heiligtum. Die aber nene Tempel banen und ihre Kraft der Zukunft weihn, die sie in herrlichen Gesichten schauen; die fügen einsam Stein um Stein. zu jenem Dom, der einst verkündet, daß Schöpferkraft und wacher Geist sich nur den Lebenden verbündet, der unbesonnen niederreißt, was nicht mehr wert ist zu bestehen, und mutig aus dem Wege räumt, was in den Sälen der Museen verstaubt von toten Tagen träumt. Amerikanische Schattenbilder. Von John Lassen( New York). Fahnenwald. Die Armut hat ihre Fezzen ausgebreitet, und nun flattern die Fezzen im Winde. Mit funkelndem Glänzen gleitet die Sonne über die Feßen, aufgewühlt der Wind ihre roten, gelben und blauen Farben. Wie ein Fahnenwald, so schautein sie im Winde: des Arbeiters Overall, des kleinen Kindes vom vielen Waschen gebleichtes blaues Kleidchen, die Strumpf Feßen und die Laken, die eigent fich nur Fleck auf Fleck sind; zerissene Unionsuits hängen da, und in Khakifarben die Hemden, blutrote und dunkelblaue Taschen. tücher, weiße Punkte als Schmud. O, wieviel Flecken, wieviel Flecken! Ich lüge nicht, behaupte allen Ernstes, daß die Zahl der Flecken die der Kleidungsstücke überragt. Und sie flattern im Winde, wie kampfzerschlissene Fahnen. Und sind es auch. Kampfplatz ist Arbeit. Ein ungeheuerer Kampfplay. Wie gut, daß im Hofe die viele Wäsche flattert.| So erfährst du wenigstens, daß draußen Luft ist, und siehst, daß die Sonne mit funkelnder Frische ihren strahlenden Glanz verschwendet. Erfährst, daß.. Denn die Arbeit hat ihre Fezzen ausgebreitet. Bergwerksgegend. Momentaufnahmen aus dem Fenster eines fahrenden Zuges. Beit, v weit ließen wir die Städte hinter uns. Ringsum dunkeln Wälder, Wälder, Wälder. Der Wind weht köstliche Düfte herbei. Streichelt und bringt Vergessen. leber grüne Wälder wölbt sich blauer Himmel. Am blauen Horizont leuchten grüne Farbenflede. Schön ist's mit der Eisenbahn fahren. Sich zurüdlehnen auf den Sizz. Und einatmen, einatmen unter blauem Himmel grüner Wälder Duft. Kohlenstaubschwarze Männer eilen den Berghang hinan. Gleiten den Berg herab. Jetzt ist rauchschwer die Luft. Aber auch hier wohnen Menschen. Im Qualm der Fabriken. Arbeiterdorf, Holzhäuser. Baufällige Dächer. An ausgespannten Leinen Arbeitskittel. Blaue Hemden, Overalls. Wald, Bäume. Viele, viele Bäume. Wieder baufällige Hütten. Auf der Erde Arbeiter, hingestreckt. Automobile. Ein Zelt. Um ein Lagerfeuer frohgemut ein Proletenvater, die Mutter, die Schwägerin, die Kinder, ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs... O, wie viele Kinder! Kaum au zählen. Und wieder wird schwer, wird gasig die Zuft. Und wieder Arbeitsleute. Und wieder baufällige Hütten. Und wieder blaue Hemden. Und wieder Overalls. Und wieder Armut. An einem langen Tisch sitzen Arbeiter. Berglente kommen aus der Arbeit. Einer schwingt einen zerbrochenen Eßnapf. Ueber den blauen Himmel kriecht rotes Leuchten. Die Landschaft färbt sich mählich grau und versinkt in des fernen Himmels Purpur. An lodernden Lagerfeuern siten Arbeiter. Nacht Das Menschenpferd. Bon Felix Riemkasten. ,, Wenn ich sechs Hengste kaufen kann, Verstümmelt kehren von dort zurück die Hemden, Sind ihre Kräfte dann nicht meine? die Overalls, die Unionsuits, die TaschenIch renne hin und bin ein rechter Mann, tücher und die halben Strümpfe. Als hätt ich vierundzwanzig Beine." Und jetzt flattern sie im Winde. Ich kann mir ein Pferd kaufen und dieses Ein Arbeitsloser läßt das Grammophon frächzen. Pferd für mich arbeiten lassen. Gibt es nichts Im Arbeitssaal rattern die Maschinen. Unter zu tun, so stelle ich es in den Stall. Im übrider niedrigen Decke staut sich die Luft und gen bekommt es sein Futter. Nicht aber fann umschlingt die Arbeiter. ich mir einen Menschen kaufen, auf daß er für Von dem weiten weiten Himmel ist nur ein rich arbeite gegen Stall und bloßes Futter. ganz kleinwinziger Zipfel zu sehen. Denn ein Mensch ist kein Pferd. Er verkauft niemals sich selbst, sondern immer nur einen Teil seiner Arbeitskraft. Es wäre gemein von mir, einen hungrigen Menschen zu mieten und ihm zu sagen: Da ich dir zu essen gebe, sollst du mein Arbeitsgaul sein. Sei froh, daß du einen mistigen Stall und ein hinlängliches gutter haft. Solltest du etwa Wünsche haben hierüber noch hinaus, so ist dies unverschämt, denit siehe: ich habe dich ja gemietet! Ich habe dich gemietet zur Arbeit, nicht aber für mehr. Für mich giltst du nicht als ein Mensch, sondern als ein Gaul, und ich will, daß dieses Geschäft für mich zum Vorteil sei. Denn um reich zu werden, wie ich will, brauche ich deine Armut. Deine Gefühle, deine Wünsche, Neigungen und Befähigungen gehen mich nichts an. Was geht es mich denn an, ob etwa mein Pferd beschaulich nachdenken oder fröhlich auf grünen Wiesen springen will? Ich spanne es gleichviel bet alledem vor den Wagen. Denn zum Ziehen ist es da. Und so auch sollst du da sein zum Arbeiten. Zehn Stunden für mich, acht Stunden für den Schlaf, drei Stunden für Wege, Essen und lalader Rest sei deine! Es sind drei Stunden: abends von acht bis elf Uhr. Viel zu viel für dich Roß! Das Land der überraschenden Entdeckungen. Bor kurzem wurde gemeldet, daß in Bri tisch- Nordamerika, in der Provinz Ontario, ein See von 450 Kilometer: Länge entdeckt worden sei. Auf den ersten Blick erscheint diese Meldung ziemlich phantastisch, nicht nur unter Berüd fichtigung der Größenverhältnisse an fich, fon dern auch deshalb, weil es schwer fällt, sich vor zustellen, in Britisch- Nordamerika tönnten jetzt noch Entdeckungen von solchen Ausmaßen über haupt gemacht werden. Wenn man jedoch die Auskunft lieft, die ein Vertreter des kanadischen Generalkommissariats in Paris, Oberst Herkules Barry, einem Zeitungsberichterstatter gegeben hat, wird diese Nachricht verständlicher. ,, Die Entdeckung eines. Sees von solcher Größe be* deutet keineswegs eine Ueberraschung," sagte der Oberst. Sie müssen wissen, daß noch heute drei Fünftel des ganzen kanadischen Gebietes unerforscht sind. Das dürfte angesichts der gewaltigen räumlichen Ausdehnung des Dominons verständlich erscheinen. Wenn Sie sich einen richtigen Begriff von den Größenverhältnissen machen wollen, brauchen Sie nur daran zu denken, daß die Provinz Quebec allein eine Ausdehnung von 1,830.600 Quadratkilometern hat. Um zu verstehen, wie es möglich ist, daß es in dieser oder jener Provinz noch Neues zu entdecken gibt, muß man sich die Karte von Kanada genau ansehen. Das ganze Land ist in fünf Gegenden geteilt, eine östliche zunächst, die an der Küste des Atlantischen Ozeans gelegen ist, und die von Neu- Schottland, Neu- Braunschweig und der Prinz- Eduard- Insel gebildet 11 3* men 5 Millionen Schüler besuchten! Zum Teil werden allermodernste Unterrichtsmethoden angewandt. So ist z. B. Maria Montessori und ihr System chinesischen Lehrern nicht unbekannt und, was wichtiger ist, ihre Vorschriften finden Beachtung und Anwendung! wird Ihr schließt sich ein Teil des Gebietes von| größte Teil der westlichen Ebenen und des 20 Jahre 1918 schon 134.000 Schulen, die zusam Quebec an Dann kommit das Tal des Lorenzo- renzo- Plateaus noch unerforscht. Stromes, das ein Teil der Provinz Ontario ausmacht. Das Laurentische Hochplateau, das ungefähr parallel mit der Küste der HudsonBai verläuft, erstreckt sich von der Küste Labradors bis zum Ufer des Oberen Sees, und in diesem Gebiet ist der See, von dem die Rede ist, gefunden worden. Im Westen schließen sich dann die unermeßlichen Hochebenen an, die von dem großen Winnipeg See bis zu den Rocky Mountains, von der der britisch- amerikanischen| Grenze bis an die Küsten des Eismeeres im Norden verlaufen. Von diesen Gebieten ist der Die Trapper und Belzjäger machen häufig auf ihren Streifzügen die merkwürdigsten Entdeckungen. Bald stoßen sie auf einen See, bald auf einen Fluß, und wenn sie zurückkehren, seyen sie die Regierung von dem, was sie gesehen haben, in Kenntnis, und die Behörden schicken dann besondere Missionen zur fartographischen Aufnahme der neuen Entdeckung aus. Man sieht, hier ist noch ein weites Betätigungsfeld für abenteuerliche Naturen, die von der Welt und den Gestalten Fenimore Coopers träumen." China von heute. Der Wettlauf mit Europa. Der Ausländer hört immer von der Politir, den Finanzen, der Industrie Chinas usw., von allen möglichen materiellen Dingen, die ihn die neuen, tiefen geistigen Strömungen des Riesenlandes übersehen lassen. Wohl kennzeichnet politische Ruhelosigkeit das heutige China, aber troh des politischen Chaos schreitet seine geistige Entwicklung fort. Sie dokumentiert sich sogar Entwicklung fort. Sie dokumentiert sich sogar in seiner sozialen Unruhe, die zu den Geburtswehen seines neuen kulturellen Aufstieges gehört. Seine Beobachtung ist deshalb so unge heuer wichtig, weil China nicht nur eine die Gesamteuropas übertreffende Bevölkerungszahl besitzt, sondern zugleich über die wichtigsten und wertvollsten, kaum in Angriff genommenen Rohstofflager verfügt, die die Welt kennt: Kohlen, Eisen, Edelmetalle, Kali und dergleichen mehr. Das alles zusammen genommen macht das erwachende China zu einem mindestens so wichtigen Faktor in der Weltpolitik wie etwa Sowjetrußland oder den anglo- amerikanischen Block. Es wird sich ganz gewiß und davon sind alle hier ansässigen Kenner des Landes überzeugt sehr viel schneller über europäische Maße hinaus entwideln, als man in Europa annimmt, gestützt auf seinen riesigen Wirtschaftsfundus und feine uralte Kultur, die schon längst nach modernen Ausdrucks formen ringt. Sehr interessante Beispiele für diese Auffassung gibt ein kürzlich erschienenes Buch des chinesischen Historikers Kwee Ref Beng: Kurze Uebersicht der chinesischen Geschichte", das ungleich charakteristische Tatsachen für die Umkehr des traditionellen Geistes chinesischen Konservatismus anführt. Sie beweisen die ungeheuer intensive Beschäftigung des neuen Chinas mit Problemen, die Europa für sich gepachtet glaubte und sind Zeugnisse des unbesieglichen Lebens- und Behauptungswillens des chinesischen Bolfes überhaupt. Die nachstehenden Angaben sind zum Teil wörtlich Bengs Werk entnommen. Sie bedürfen feines weiteren Kommentars als allenfalls noch der Mitteilung, daß bis zum Beginn unseres Jahrhunderts die große Mauer um China das Reich der Mitte tatsächlich von der übrigen Welt abzusperren bestimmt war und auch tatsächlich abgesperrt hat Radio auf der chinesischen Mauer. Eine Radio- Installation auf einem der Türme der alten chinesischen Mauer ist ein Symbol des Triumphes des neuen Geistes über den starren Konservatismus, der sich 1900, also vor taum 25 Jahren, noch in einem blinden Haß gegen alles äußerte, was ausländisch war. Bor 30 bis 40 Jahren galten auch die Eisenbahnen noch als Erfindung des Teufels. Jest bestehen sogar verschiedene Luftverbindungen und findet man in China mehr als 30 Radio stationen. Der neue Geist äußert sich auch in dent Orden ,, Sin Wen Hua Yuan Tung":" Die Bewegung nach einer neuen Kultur", die immer neues Gebiet erobert und immer größere Waffen in ihren Bann zieht. Chinesische Zeitschriften. Es l.ngt europäischen Ohren fast unglaub lich, wenn sie hören, was alles die- zahlreichen modernsten Richtungen auf wissenschaftlichem chinesischen Zeitschriften behandeln: die aller Gebiete, die extremistischen Richtungen in der Politif, wie Kommunismus und Anarchismus, brennende Zeitfragen, wie die Bedeutung des Bölkerbundes für die Befriedung der Welt usw. Und ebenso überraschend erscheint es den Europäern, daß Dante, Dostojewski, HauptNiebiche u. a. dem chinesischen Leser von ZeitMaeterlinc, Jbsen, Wilde, Euden, schriften durchaus feine Unbekannten mehr sind. les Didens, Dumas, Björnson, Tolstoi und Man übersetzt Werke von Walter Scott, Charzahllosen anderen Europäern, die eifrig gelesen werden. Und es gibt sogar schon Chinesen, die sich an das Uebersehen europäischer Gedichte ins Chinesische wagen. Ein großer chinesischer Verlag gibt Bücher in englischer, französischer und deutscher Sprache heraus. Aber auch zugleich Werke in der ntobernsten aller Sprachen, in- Esperanto, wofür in China begreiflicherweise angesichts der Kompliziertheit chinesischer Laut- und Schrift sprache sehr großes Interesse besteht. Religiöse Toleranz. Ein großer Teil der Chinesen, Anhänger von Confuzius, schließt sich auf religiösem Gebiete zusammen, desgleichen die chinesischen Anhänger Buddhas. Ihre Haltung den christlichen Chinesen gegenüber ist ganz im Gegensatz zur Zeit vor einem Menschenalter außerordentlich duldjam. 1920 gab es in China ungefähr 22 Millionen Christen, darunter rund 600.000 Protestanten und rund 1.9 Millionen Katholiken, die im Fernen Osten überhaupt auf dem Vormarsche sind. Kant in China. für Jahr ins Chinesische übersetzt und abZahllose europäische Bücher werden Jahr gesetzt! Besonderes Interesse besteht für die Philosophie Europas, was bei der Gedankenrichtung des Chinesen, der nach philisophischer Fundierung der Erscheinungen der Welt sucht, nicht weiter verwunderlich ist. Anläßlich des 200 Geburtstages Immanuel Kants im Jahre 1924 erschien sogar eine besondere Kant- Nummer der Zeitschrift fish Je", das heißt„ Wissen und Wissenschaft". Schule und Unterricht. Auch der moderne Schulunterricht macht Riesenfortschritte. Im Jahre 1905 bestanden erst 4222 Schulen mit 2,102.676 Schülern beiderlei Geschlechtes. Dagegen arbeiteten im Frauenemanzipation in China. Der geistigen Ausbildung der jungen chinefischen Mädchen wird dieselbe Beachtung geschenkt wie der der Knaben. Als Folge davon nehmen schon jetzt viele Frauen am öffentlichen sozialen und politischen Leben aktiv teil. In Peking zum Beispiel besteht schon längere Zeit eine Sparkasse, die ganz von chinesischen Frauen geleitet wird. Die Anzahl der chinesischen Aerztinnen, Journalistinnen und anderer weiblicher Erwerbstätigen in geistigen Berufen steigt von Jahr zu Jahr. Während früher die Füße der chinesischen Mädchen absichtlich verkrüppelt wurden, nimmt Chinas weibliche Jugend jett ant Sportspielen aller Art teil! Soldatenerziehung in der Republik China. Wie in China der republikanische Geist unter den Soldaten gepflegt wird, ergibt sich aus einer General Feng Du Hsiang. Nachstehend eine Examinierung der Rekruten durch den bekannten Yu wörtliche Uebersetzung des Dialoges: General: Wer sind Sie?" " Refrut: Ein Bürger der Chinesischen Republik, General!" General: Wessen Befehlen folgen Sie?" Refrut: Denen des Generals Feng Yu Hsiang, General!" " General: Was tun Sie, wenn jemand versucht, sich zum Kaiser zu machen?" Rekrut: Ich schieße ihn tot, General!" General: ,, Und was tun Sie, wenn ich versuche, mich zum Kaiser zu machen?" Refrut:„ Dann schieße ich Sie tot, General!" Herrn Geßler werden über diesen chinesischen Rekrutenunterricht zwar die Haare zu Berge stehen, was aber nicht hindern sollte, auch für die deutsche Reichswehr Instruktionsstunden ähnlicher Art einzuführen. Sie kannt, wenn sie nur will, eine ganze Masse von der Art chinesischen Soldatenunterrichtes lernen. Sonst könnte man füglich umgekehrt verfahren wie vor einem Vierteljahrhundert: damals schickten Militärinstruktoren nach China. Die chine-sische Republik wird dankbar sein und uns notfalls ihre jezigen Soldatenlehrer borgen! K. D. ין Notizen. Der schnellste Zug in Deutschland verkehrt zwischen München und Nürnberg mit 88.4. Rilometer Geschwindigkeit in der Stunde. * Als größte Meerestiefe lotete neuerdings ein jaapnisches Vermessungsschiff südöstlich von Tokio 9947 Meter. Die tiefste bisher bekannt mit 9788 Meter ermittelt. gewordene Stelle östlich der Philippinen wurde * Aus einem Kilo Maiglöckchenblüten kann man 15 Kilogramm parfümiertes Wasser gewinnen, das 200 Gramm eines genügend starken Auszugs für Taschentuchparfüm liefert. 串 Anterifa kam, verdanken wir Columbus. Die erste Kunde, die von dem Kautschuk aus * Für soziale Zwede hat die deutsche Wirtschaft im Jahre 1925 rund 2790 Millionen Mark aufgebracht, besonders für Kranken-, Invaliden, Unfall- und Angestelltenversicherung, sowie für die Erwerbslosenfürsorge, Lebensrezepte. Halt dich wach! Sich das Schöne, sieht das Gute! Wird dir einmal trüb zumute, ziving' die Trübsal in den Staub. Denn das Frohe ist das Echte, lachend tust du leicht das Rechte Augen auf und lieb' und lach'! Sei nicht feige, halt bich wach! Adalbert Meinhardt. An andrer Freude sich herzlich freuen hilft verlor'nes Glück erneuen. Wolrad Eigenbrodt. Nach Wahrheit forschen, das Schöne lieben, Gutes wollen und das Beste tun. * Moses Mendelssohn. Blätter eine gute Glimmfähigkeit. In trodenen| leben Sie eigentlich?" Ach, ich schreibe." Sommern dagegen bleibt der Chlorgehalt des Bodens in den oberen Lagen liegen und tritt damit in die Blätter ein, die nun dadurch an Glimmfähigkeit einbüßen. Gin neuer Affenmenschen- Schädel auf Java gefunden. Die Entdeckung des Schädels des Bithercanthropus Erectus des berühmten ,, missing link" zwischen Menschen und Affen durch den belgischen Gelehrten Eugen Dubois hat vor 30 Jahren eine Umwälzung in den Anschauunte gen über die Entstehung des Menschengeschlechtes hervorgerufen Jetzt wird aus Batavia berichtet, daß es Prof. Heberlein gelungen sein soll, in dem javanischen Dorf Trinit einen voll ständigen Schädel des Pithecanthropus Erectus zu finden. Das amerikanische Museum für Naturgeschichte in Washington hat sich bereit erklärt, die Kosten für weitere Ausgrabungen und für die genaue Untersuchung des Hochbedent samen Fundes bereitzustellen. Wieviel Worte gebrauchen wir? Nach den Feig verzagen?- Nun und nimmer sich be- neuesten Ergebnissen lexikographischer For graben in des Trübsinus Nebeldunst! Und an jedem Sonnenschimmer Freude haben, ist bie rechte Lebenskunst! Rittershaus. Der Humor fäßt seinen Besitzer Dinge sehen, die ber andere überhaupt nicht steht. Und dadurch versöhnt er das Leben in geradezu unbeschreiblicher Weise. Mar Haushofer. -Allerlei. Ein Bogel, dessen Federn abfärben. Die merkwürdige Beobachtung, daß es Vögel gibt, deren Federn abfärben, machte neulich ein For saber, der bei einem starten Regen einen gefangenen Turato in der Hand gehalten hatte. Die Innenseite seiner Hönde war rot geworden. Die Turatos sind eine afrikanische Rududsart. Sie sind prächtig dunkelviolett gefärbt, am Hinterkopf sind sie purpurrot, während ihre Schwingen hochret leuchten. Bei der näheren Untersuchung der abfärbenden roten Federn zeigte sich, daß ihr Farbstoff als ganz ungewöhnlichen Bestandteil der Vogelfeberfarbe Kupfer in chemischer Bindung enthält. Es ergab sich weiter, daß reines Wasser und bloßes Berühren mit der Hand keine Abfärbung hervorrief; wohl aber wurde der Farbstoff herausgelöst, wenn das Wasser Spuren von Ammoniak enthielt. Damit erklärt sich auch die Beobachtung, daß bei Vögeln, die in faulenden Bruch vor Regen Deckung suchen, das Regenwasser rot abläuft. Das Regenwasser hat beim Herabrieseln über faulendes Blattiert und vermorschende Aeste ausreichend Gelegenheit, genügende Mengen Ammoniak aufzunehmen, um bei den Turakos die eigenartige Wirkung des Abfärbens hervorzurufen. Witterung und Glimmjähigkeit des Tabakblattes. Wer mehrere Jahre hintereinander Tabak züchtet, wird die Beobachtung, machen, daß die Blätter der verschiedenen Jahrgänge ine sehr wechselnde Glimmfähigkeit zeigen. Ein Fachmann hat diese Erscheinung nun eingehend studiert und festgestellt, daß die Glimmifähigkeit des Tabakblattes zumeist von der Witterung und damit im Zusammenhang in erster Linie von seinem Gehalt an Kali und Chlor abhängt, indent Stali die Glimmfähigkeit erhöht und Chlor sie vermindert. Wenn in feuchten Sontutern der Chlorgehalt des Bodens in die tiefezen Erbschichten sichert und somit nicht in die Tabatpflanze aufgenommen wird, erlangen die schung, die in der ,, Literarischen Welt" mitgeteilt werden, verfügt ein fünfjähriges Kind über 1700 Worte, ein Kaufmann über 3000 bis 10.000 Worte; Persönlichkeiten mit literari schem Geschmack benutzen etwa 12.000 Worte. Man hat berechnet, daß Shakespeare in seinen Werken einen Sprachschatz von 24.000 Worten verwendet. Der Chefredakteur einer großen Beitung muß ungefähr 45.000 Worte fennen. Präsident Wilson hatte 62.210 Worte zu seiner Verfügung. So, fo, Sie sind Journaliſt?" Nein, ba haben Sie mich misverstanden; ich schreibe mehr mechanisch." Dann sind Sie wohl Buchhalter?" Aber nicht doch, ich schreibe Briefe... an meine Eltern... fie möchten mir Geld schicken." Ehegespräch. Und dann, merke dir eins: Keine Frau fann mich zum Narren machen!" Wer hat es denn dann getan, mein Lie# ber?" Gelehrten- Wige. Schopenhauer speiste in Frankfurt an einer Gasthaustafel mit Offizieren zufammen. Der Bhilosoph verhielt sich meist sehr schweigfam. Den Tischnachbarn fiel es jedoch auf, daß er täglich ein Goldstid neben seinen Teller legte, dessen Bedeutung man sich nicht erklären fonnte. Als man ihn schließlich darnach fragte, sagte er:„ Das Goldstück solf in die Armenbüchse kommen, wenn die Offiziere einmal über etwas anderes als über Pferde, Hunde und Frauenzimmer reden werden." " Wie?" fragte ein vornehmer Höffing einst den Philosophen Descartes,„ essen bie Bhifofophen auch Rehbraten?", als dieser sich einen Braten wohlschmeden ließ.„ Warum nicht," erwiderte der Bhilosoph, glauben Sie denn, daß die Rebböcke nur für die Dummköpfe cuf ber Welt sind?" Rätsel- Ede. Silbenrätsel. Aus den nachstehenden Silben sind 26 Wörter zu bilden, deren erster und letter Buchftabe, von oben nach unten gelesen, ein Sprichwort ergeben( st und ch gelten als ein Buch ftabe). a, al- at Bold ob ee ibro fet fel ham- i- im but bein ber berg. bi de el Ci er det ent bi fe feit gat gau ge ge ha in in jet -fer Бо las faus fie mant me ław ni le -Tet pe rant re rich ta far te te -tiv- u va - te ive no rüs 110 fet Amerikas Kampf gegen den Krebs. Die Vereinigten Staaten führen den Kampf gegen die furchtbare Krebskrankheit mit ganz besonde rer Energie, und namentlich die Gesetzgebung läßt es sich angelegen sein, das übrige zu tun, um die Wirkungen dieser Menschheitsplage nach Kräften abzuschwächen. So liegt jetzt dem Par lament des Staates Massachusetts ein Antrag auf Bewilligung einer größeren Summe zweds Erbauung eines Krankenhauses vor, das ausschließlich Krebskrankheiten vorbehalten bleiben soll. Dafür ist 1 Million Dollar veranschlagt; ferner ist eine große Summe zur Erforschung der Krebskrankheiten angefordert. Ein Aus- fo schuß von sechzehn Personen, darunter mehrere li Aerzte, soll mit dem Vorsteher des Gesundheitsamtes von Massachusetts, Dr. Bigelow, bei der fenf- sta ter ti Ausarbeitung eines Krebsgesetzes behilflich sein. ten traz Die zu erratenden Wörter haben fol gende Bedeutung: 1. Gbelstein; 2. Band in Aften; 3. spanischer Fluß; 4. Pflange; 5. Seidengewebe; 6. Frucht; 7. Tierkörperteil; 8. Schauspiel von Shakespeare; 9. Tierprobuft; 10. Biene; 11. italienischer Fluß; 12. Stadt int Bolen; 13. Sportgerät; 14. Teil des Hauses; 15. Krüppel; 16. männlicher Vorname; 17. Stadt in Mitteldeutschland; 18. Blattpflanze 19. Kaufmann; 20. Teil eines fernphotographi schen Apparates; 21. Muse; 22. Jurist; 23. Gelst; 24. sportliche Veranstaltung; 25. Teil der Alpen; 26. Flugzeugführer. Heiteres. Gallischer Humor. Bildung. Höre, mein Lieber, möchtest du nicht heute zum Abendessen zu mir kommen?" - ,, Leider unmöglich! Ich gehe zur„ Emilia Galotti". Aber das kann ja sehr nett werden, bringe sie doch mit." Physiognomit. Dieser Kerl gefällt mir gar nicht, er sieht aus wie ein Jdiot!" Aber wie kannst du so etwas sagen, Papa, er hat soeben um meine Hand angehalten!"- ,, Habe ich dir nicht immer gesagt, daß ich etwas von Physiognomik verstehe!" Auflösungen der Rätsel aus der vorigen Nummer: Beim Photographen. Und nun, gnädige Kreuzworträtsel. Wagrecht: 1. Doris; Frau, bitte recht freundlich!" Der Gatte:„ Um 5. Mumie; 9. Tor; 10. Becher; 11. die: Gotteswillen, Helene, tue das nicht, niemand 13. Emilie; 15. Talent; 17. Gis; 18. Ni; würde dich erkennen." 20. Lea; 21. Neid; 23. Hede; 25. Aloe; 26. Ton; 27. Sabava; 28. J; 30. Sam; 32. Ase; 33. Tag; 34. Uz; 36. Ort; 37. Eros; 38. Geibel; Senkrecht: 1. Dony 40. Teer; 41. II. 2. Original; 8. J6is; 4. See; 5. Met; 6. Ural; 7. Jdealist; 8. ein; 9. Teint; 12. Egel; 14. Bid: Problematische Berufe. So, Sie sind Kopf- 16. Sea; 18. Reh; 19. Joa; 22. Eos; 28. Hai; arbeiter! Wahrscheinlich Literat?" Aber 24. Erz; 29. Te; 31. Mai; 32. Arm; 34. Uriel; nicht doch, ich bin Damenfriseur."-Bobon 35. 3obell; 37. eet( Tee); 39. et. Der Unglücstag. Ist es wahr, Papa, daß es Unglück bringt, sich am Freitag zu verheiraten? Dummer Junge, warum sollte ausgerechnet der Freitag eine Ausnahme machen?" " " 1