31*. 6. OnterOottnuggfieiiage. 1S2S. Zwei Tage und drei Närhie vom Vulkan vedroy^ Von Droh Ttobert$. 3rigg«. Tas kürzliche Erdbeben aus Krakatau, der kleinen vulkanischen Insel in der Sun« dasiroße, deren furchtbarer teilweiser Untergang am 26. bis 27. August 1883 noch in der Erinnerung der Arltere» lebt, lenken die Aufmerksamkeit erneut aus die unterirdische Tätigkeit der Erde. So entsetzlich aber auch das Unglück von Krakatau gewesen ist: an den Ausbruch des Äotmai auf der Halbinsel Alaska, eine der größten vulkanischen Katastrophen feit Menschengedenken, reicht seine Wucht nicht im-nt« fernresten heran: eine Tatsache, die vielen unbekannt ist, weil der Ausbruch in einer menschenleeren Gegend vor sich gegangen ist und erst Jahre darauf von nrehreren Expeditionen der National Geoaravhie So- rietv unter Führung von Pioiessor Robert F. Griggs geklärt wurde Aber jetzt liegt der überaus fesselnde und glänzend illustrierte Bericht des Entdeckers in Buchform unter dem Titel„Das Tal der Zcbniaukend Dämvfe" bei F A. Brockbaus in Leipzig vor. dem wir eine dromaiiscbe Schilderung entnehmen Wie heftig der Ausbruch gewesen ist. zeigt folgende Ueberlcgung: Härte der Ausbruch in Berlin stattgcfunden, wäre die ganze Reichshauvtstodi mit allen ihren Borstädten und außerdem ein noch einmal fo großes Gebiet von der glühenden Lawa verschüttet worden. Die Geschichte des Ausbruchs beginnt nicht mit einer Beschreibung des Vulkans und der warnenden Vorboten, die den großen Explosionen vorausgegangen sein müssen. Davon wurde nich's wahrgenommen, denn die Gegend ist von menschlichen Wohnungen zu weit entfernt. Niemand in Äod:ak, einem kleinen Küstcnorl, 17V Kilometer vom Katmai-Bnl- kan entfernt, ahnte, daß sich e'tvas Ungewöhnliches ankündigte, bis die volle Gewalt der Erplosionen losbrach. Biele Stunden bevor man von dem Ausbruch etwas merkw, müssen sich indes Ereignisse abgespielt laben, die in einem dich'er bevölkerten Gebiet von allen Zeitungen der Welt auf der ersten Seite in Fettdruck gemeldet worden wären. Erst als Leben und Eigentum der Bewohner von Kodiak bedroht wurden, sah man «in. daß ein Ausbruch gewaltigsten Ausmaßes getätigt wurde. Das Wetter war schön, plötzlich ohne andere Warnung als das allmähl'che Herankommen einer eigenartig dunklen Wolke von Nordwesten, begann am Donnerstag, dem 6. Juni, etwa 5 Ubr nachmittags, auf Kodiak graue Asche zu fallen. Anfänglich wurde die fallende Asche neugierig bestaunt, und die Leute feg'en sorgfäl'-g Proben davon zusammen, um ein Andenken an ein Ereignis zu haben, wie sie es nie zuvor erlebt bait-n und wahrscheinlich nie wieder erleben würden. Kodiak war daher fast ebenso überrascht, wv Kassel es kein würde, wenn einer der erloschenen Vulkane des Siebengebirges plötzlich wieder erwachen und es mit Asche Überschüßen würde. Allmählich einsetzend, nahm der Aschenregen zu, bis er um 6 Uhr abends als „schwer" angeieben wurde, Gegen halb 7 Ubr war er so dicht geworden, daß er das Tageslicht verdeckte. Er hüllte das Land'n Völl ges Dunkel und ztvar zu einer Jahreszeit. wo es in jenen Breiten käst vierundzwan- zig Stunden hindurch bell ist. Die Akche häufte sich in der Nacht stetig an: um 3 llbr ließ der N gen jedoch nach und hörte am Morgen des 7 Juni um 9 Uhr 10 Minuten auf. D'.eler Aschenfall bildet die Unterschicht verbältnismäß'g arobcr. grauer Akche. wie ne ietzt auf dem Boden lieg'. So. wie sie nr- svrünglich siel, war dieke Schich' etwa 12*4 Zentimeter hoch: sie bat sich aber später auf c:wa v>er fünftel gesetzt. Während der Nacht belvabrten die Leu e größtenteils ihre Fassung. Als der Aschenregen am Morgen allmählich nachlrcß und schließlich anfbörte. glaubten sie. nun sei alles vorüber. Sic ha'ten indes n cht de le'keste Ahnung von dem Herd des Ausbnichs. Außerdem waren sic auch— und zwar noch auf viele Tage— vollständg von der Außentvel' abgesckuitten weil d:e Funkstelle von Kodiak— auf der Intel Wood— außer Abtrieb war. Der Bl tz hatte in sie einge- schlagcn, und ne war während des Ausbruchs abgebrannt. Das Funkgerä' des amer kani- schen Zollkuttcrs„Manning". der damals in Kodiak Kohlen einnabm. war nicht zu brauchen. da die Luft übennäßig mit Elektrizität geladen war. Der Bericht des Kapitäns K. W. Perry von der„Manning" ist zugleich die lebendigste und zuverlässigste Darstellung des von der Bevölkerung in jenen schweren Tagen ge- meinsam Erlebten. Ihm sind alle folgenden Stellen entnommen, soweit nichts anderes gesagt ist. Alle Bäche und Brunnen waren nun verstopf' denn etwa 1254 Zentimeter Asche war gefallen. Wasser erhielten die Einwohner von der„Manning" und dem Schoner „Mctha Nelson", die am Ende des Docks lagen. Wir schufen Abdampftwrrichtungen, nm Trinkwasser zu bekommen, und behielten diese mehrere Tage bei. „Mittags haue der Aschenregen w:eder eingesetzt. Um halb l Ubr nabm er an S ärke !zu, bis es um l Ubr nachm-tags unmöglich tvar, weiter als fünfzehn Meter zu sehen. Tiefe Bestürzung malle sich auf allen Gesichtern, und wir überlegten, ob d e„Manning" nicht besser in See stechen solle. „Indessen kam dies nicht in Frage, da nur wenig Bewohner fort wollten und mau an Bord allgemein der Meinung tvar, alle oder keinen mitzunehmen. „Um 2 l'«ür nachmittags hüllte nnS pechschlvarze Finsternis ein. Schwere elektrische Luftströmungen wurden beobachtet, und unsere Funkstelle war stumm. Ein Paar Flüchtlinge waren an Bord, und die Nacht des 7. verbrachten wir unter besorgtem Ausschauen. Wir fanden vx-n'g Schlaf, und die Morgendämmerung des 8.. de wir sehnsüchtig erwarteten erschien nicht. „Obwohl wir alle aestrige Asche entfernt hatten, waren Decks Masten und Rabeu wieder damit beladen, ebenso wie die Boote des Ku'ters. D-e Asche bestand nunmehr auS seinem Staub und Flocken und war von geblichen Farbe. Schwefeldämvse durchzöge» manchmal die Luft, und viele- dachten an Pompeji und sprachen von seinem Untergang. Auf den Bergen in der Nähe börren wir Asckcnlawinen niedcrgehcn, die erstickende Stauo- und Aschenwolken aussand» ten. „Alle Mann waren von 7 Uhr morgend an dienstbereit. Die Leute prallen bei der Arbeit an Teck ost aufeinander, da die schwach glühenden elektrischen Birnen und Laterne» die schreck! che Finsternis nicht auf nennenswerte Entfernung durchdringen konnten. Di« — r— Besatzung war ständig mit Schaufeln tätig, und vier Wasserstrahlen aus den Feuerschläuchen spritzten unaufhörlich aus das Schiss, um«8 von seiner schrecklichen Last au säubern. Manchmal schien es vergebliches Bemühen. Niemand, der jene Schreckenstagc durchgemacht hat, versäumt, bei der Erzählung seiner Erlebnisse die furchtbare Finsternis zu erwähnen. Sie übertraf nach allgemeiner Schilderung die Dunkelheit der schwärzesten Nacht derart, daß man flch keine Borstellung davon machen kann, wenn man sie nich' selbst erlebt ha'. Biele haben mir erzählt es sei unmöglich gewesen, eine Laterne auf Armesweite zu sehen: so dicht war die Aschenwolke, die alles einbülltc. Die Gefühle, die durch den Aschensall ousgelöst wurden, werden von I. E. Thwai- 1eS. Postbeamten aus dem Dampfer„Dora", lebendig beschrieben, der das Gebiet des Aschenregens durchfuhr. Und nun begann der eigentliche Aschenregen; er fiel in S'römen; er wirbelte und unckreiste uns. Die Schwerkraft schien'mit der Richtung seines Austreffrns nichts zu tun zu haben. Die Unterseite des Decks sth-en ebensoviel abrubekommen wie dir Seiten oder die Decks un'er unser» Füßen. Helles elektrisches Licht war bloß wenige Schritt weit zu sehen, und wir konnten uns an Deck nur mühsam zurechttasten. „Die Dcckoffiziere mußten die Fenster des Ruderhauses dich' rumachen; selbst lo konnte der Mann am Rand nnr mit größter Schwierigkeit den Komvaß<-'-kennen, derart dichter Staub erfüllte den Raum. „Unterdessen umzuck en ständig düstere Blitze das Schiff, und andauerndes Donnergrollen, manchmal alcickreitig mit den» Blitzen, erhöhte das Schreckliche des Hexensabbats, der uns umtobte. Weder vom Wasser war etwas zu sehen oder zu hören noch vom Festland, und so bä'ten wir genau so gut meilenweit über dem Wallerlviegel sein können. Dabei wußten wir, daß die Sonne schon mehr als zwei Stunden über dem Horizont stand. „Im Speisesaal war alles weiß von einer dichten Staubschicht, während dicker Rauch die Luft erfüllte. Die Temvera'ür stieg sehr rasch, und was noch an Lust verbsicb wurde schwer, schwül und stick-g. Unter Deck war es unerträglich, aber auf Deck war es noch schlimmer. Der Staub verstovfte die Nasenlöcher, rieselte uns den Rücken hinunter und brann'e in den Auocu wie Säurespritzer. Bögel taumelten kr-ischend durch die Lust und fielen hilftos an Deck." Als am Morgen des 3. Tages(8.s dos Tageslicht wieder ausblieb kam man zu der Uebcrzengung. daß es am besten sei, die Bewohner von Kodiak zu versammeln, damit Anordnungen zu ihrer Sicherheit leichter durchgeführt werden könn'en. „Um halb 5 Uhr nachmittags ließ der Aschenregen nach, und der Himmel nahm eine rötliche Färbung an. Schließlich wurden die Gegenstände wieder schwach sichtbar." Die Asche, die in diesem Zeitabschnitt siel bildet die ztvei'e Schicht der Ablagerting in Kodiak, eine Schicht seiner Asche von lebhafter Tonbrandsarbe, jetzt 11% Zentimeter dick. Als cs so wieder hell wurde, sahen fich die Leute um; sie fanden, daß alles ,^an; mit Asche umkleidet und verhäng', alles ihnen völlig fremd erschien. Diese Pause des Aschenregens hielt man für eine günstige Gelegenheit, sich davonzumachen, denn— „Ta ähnliche Erscheinungen sich gestern gezeigt hatten und noch immer häufig Erd- töße erfolgten, so fürchtete man sehr, daß noch schlimmeres bevorstände. „Eiligst berief ich einen Bürgcrausschuß und kam nach Anhören verschiedener Meinungen zu dem Schluß, daß ein weiteres Bleiben tvabrschcinlich sicheren Tod bedeutete, während Aussicht auf Rettung bestände, wenn der Kutter da? Meer erreichte. Infolgedessen wurden alle an Bord genommen außer dem amerikanischen Regie- rungskommissar. Bizemarschall Armstrong lder glaubte, pflich'aemäß bleiben zu müssen), und drei anderen Männern. Halb 6 Ubr nachmittags fuhr der Kutter ab. Kafntän Brown, ein alter und geschickter Kodiaker Lotse, bedien'« sich zweier Lote und leitete den Kutter durch die enge Fahrstraße. 5 llhr 55 Minuten nachmittags ankerten wir in dem äußeren Hafen. „Sobald das Schiff ankerte, kam das Motorboot„Norman" von der Insel Woody und brachte alle Bewohner. 103 an der Zahl. Biele waren saft verhungert und verdurstet, während andere der Pftege der Aerz'e und Krankenschwestern bedurften. An diesem Tag wurde an 486 Personen Cpeile und Trank ausgegcbcn, unsere eigene Besatzung abgc- Golgatha. Bon Georg Herwegh. An dem einen Kreuz di« Liebe, Ihr zur Seite in Gestalt Zweier Mörder oder Diebe— Kleiner Diebe— die Gewalt! Denn ich s o in unsern Tagen Mir betrachte dieses Bild, Muß ich mich im Stillen fragen. Dem der Menschen Inbrunst gilt. Ob nicht manchmal sich beim Beten Unsrer Frommen Blick verwirrt. Und ein Strolch statt des Propheten Gegenstand der Andacht wird. Auf der Höhe thront im Leben Und erringt sich Ruhm und Preis, Wer das Kreuz des Schächers neben Chrssti Kreuz zu ehren weiß; Wer vor einem gnadenreichen Heiland nicderkniet im Staub, Aber Leichen tiirmi auf Leichen, Um zn sichern seinen Raub Sine unwichtige Geschichte. Man wird mich gewiß anslachen, wenn ich diese kleine und nebensächliche Geschichte erzähle. Tenn was ist schon an rineni Arbeiter gelegen, der nicht viel mehr besitzt als seine beiden Arme, mit denen er für sich, seine Fran und seine beiden Kinder das tägliche Brot schassen muß? Ich bin ihm ans einem Ausflug ins winterliche Riesengcbirge begegne' Erst stand der Hochwald stolz und stark in dir Höhr, die Arstc trugen die Schneelast wie die Braut ihre» weißen Schleier trägt, dann aber wußten sie sich vor der Gewalt des Windes beugen, und weiter hinaus schien jedes Leben gebrochen zn sein. Du gehst durch die Härte des Diniers, du läß: dir Stille des Waldes und dir Größe der Berge, die Gewalt des Sturmes und das Geheimnis des Nebels in Dich dringen, und kannst nur immer stammeln: Wie schön, wir schön! Hier aber beginnt mciue unwichtig« Ge schichte. Sic handelt, wie schon bemerki, nur von einem Arbeiter. Und ich ersnhr sie, al» wir auf unseren Brettern von Petzer nach der Geier- | giid« glitten. An einem der letzten Häuser des rechnet, 414 erhielten ein Obdach durch unS; 72 wurden an Bord des Schleppers„Printer" untergebracht, der mit der„Manning" aus dem Hafen kam und längsten vor Anker S1 wohnen. Erst dann darf er mit seinem jungen Weib ein eigenes Heim beziehen. O, wie herrlich ist doch dagegen unser sonst so häufig verachtetes und geschmähtes Europa. * In Südchina werden Hunde, sogenannte „Tschau-Hundc"(kschau-esten) gern als Leckerbisten verzehrt. Die Hunde sind zumeist gelb oder braun und ähneln einem großen Sp'tz. Schwarze Tiere werden als besonders schmackhaft am liebsten gegessen. Kunterbunt. Die Augen der Chamaeleon-Ei» dechse bewegen sich in ihren Höhlungen nach dem Prinzip„Teller und Ball". Jedes der zwei Augen kann unabhängig in irgendeiner Richtung bewegt werden. So kann das Tier nach vorn und nach hinten, nach oben und nach unten zu gleicher Zeit sehen. Das ist natürlich von größtem Werte für den Fang der Insekten, die das Chamaeleon blitzschnell durch HerauSsenden seiner langen, feuchten Zunge erhascht. Uebri» gens kann das Tier seine Farbe wechseln und der jeweiligen Umgebung anpasten. * Während wir zumeist unsere Fleischspeisen gut gekocht und durchgebraten genießen, lieben die Reger ganz frisch geschlachtetes Fleisch, das nur kurz über dem Feuer geröstet ist und noch von Blut trieft. Am Schluß eines Tagesmarsches können eingeborene Träger in Afrika nnglaublich große Mengen vertilgen. AlS ste das Theater, das Trabrennen, dir Riviera und die GlückSversnche in Mont« Carlo schon satt bekommen halten, kchrten st« in dir Hauptstadt zurück und göhntrn gelangweilt. Dem Mann oder der Frau fiel rs da rin. daß rin Kind im Hause lehr gut wär«.ch ja zwei volle Stunden arbeiten" „Nun", entgegnete die Zahnbohrcrin,„wenn Sie es wünschen, will ich auch pvei Stunden darauf vertuenden." Dieses Anerbieten war zuviel für Mura- tis. Er entschwand abermals spornstreichs. Doch schon am nächsten Tag« kam er wie- derum vor Schmerzen fast dem Weinen nahe. „Wir wollen den Zahn lieber betäuben", sagte die Zahnärzrin. „Nein, auf keinen Fall!" entgegnete Mutotis.„Der Kerl hat mich zwei Tage schwer ge» pciniat. Jetzt schone ich ihn auch nicht. Rache ist süß!" Emen Tag später mochte Mulatis einen Spaziergang mit dem Fräulein Iurgairis, einer kleinen, sehr romanti'chen Person. „Ach", sagte sic im Lause des Abends,„sind Sie noch nie einer Frau begegnet. Herr Mulatis, deren leiseste Berührung jeden Nerv>n Ihnen erzittern ließ?" „O, ja", antwortete MukatiS,„erst gestern. Der Zahnärztin" Silbenrätsel Aus nachstehenden 60 Silben sind 23 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und Endbuchstaben, von oben nach unten gelesen, ein Sprichwort von Rückert ergeben(ch— ein Buchstabe): al— ar— an— bam— bär— berg— bo— bru— chen— chlor— den— der— do— e— e— ei— eich— eis— en— er— färb— fe — ge— go— gut— Hel— hörn— kalk— kam — kar— kel— kow— lah— land— li— lich— irrer— nau— ne— nci— neun— nun — o— o— os— pe— ra— sal— salz— sau— stoss— stoi— swr— ta— re— re— ter— tol— rrr.— Die Wörter haben folgend« Bedeutung: 1. Nordseeinsel: 2. Musikinstrum nt, 3. Monat: 4. Chemikal; 5. Bärenart: 6. süddeutscher Fluß: 7. Gefäß zur Ascheonfbewahrunq; 8. Gcsteinsart; 9. Blumenart: 10. Bittgebet; 11. Nagetier; 12. Stadt in Oberfranken: 13. Kreisstadt in der Mark: 14. russücher Dichter; 15. Enrenart; 16. Landschaft in Westfalen; 17. Fischgattung: 18. rnännlicher Vorname; 19. Bleichmittel. 20. italienischer Dichter; 21. mo- bammedanncher Gott; 22. Düngemittel; 23. Landschaft in Oberösterreich. Arislöftrngen der Rätiel aus der vorigen Nummer: Magisches Ouadrat: 1. BerS; 8. Erich; 3. Riga; 4. Schaf.