3ir. 12 flnteröaltanQdbeiiagr. Ewige Lteve. Von@U9 ve ORaapaffant. Es Iwit nach dem Timr am Vortag dir Jagd beim Marquis de Bertrans. Elf Jäger, acht junge Frauen und der Landarzt saßen um die hell erleuchteten, mit Früchten und Blumen bedeckten Tische herum. Man kam auf die Liebe zu sprechen, und eine große Diskussion begann, die ewige Tis- kussion, ob man nur ein einziges Mal wahrhaft lieben, könne oder mehrmals. Man cr- gählie Beispiele von Leuten, die nur eine ernstlrafte Liebe gekannt hatten. Anderseits erzählte inan Beispiele von Leuten, die oft und stürmisch geliebt hatten. Im allgemeinen meinte» die Männer, daß die Liebe, wie die .stra::kde:len, mehrmals dasselbe Wesen befallen könne, nm es zu töten, wenn sich chr ein Hindernis enigegcnstelle. Und da diese Betrachtungsweise nicht entsprechend war. so versicherten die Frauen, deren Meinung sich mehr auf Poesie als auf Beobachtungen stützt«, daß die Liebe, die wahre, große Liebe, nur einmal über einen Sterblichen komme könne, tveil sic dem Blitz gleiche, diese Liebe, uird weil ein Herz, von ihr getroffen, davon so erregt, entflammt, besinnungslos würde, daß cs kein anderes Gefühl, nicht einmal auf den Traum von etwas anderem mehr ansprechen könne. Ter Marquis, dec viel geliebt hatte, be- kämpstc lebhaft diese Ansicht. „Ich sage Ihnen, daß nian öfter lieben kann, mit allen Tinnen und nut ganzer Seele. Sie erzählen mit von Leuten, die sich aus Lebe gerötet haben, als Beweis, daß sine zweite Leidenschaft nicht möglich sei. Ich aut« roorte, daß sic, wenn sie nicht diese Blödheit' begangen hätten, sich umzubringen, die ihnen jede Chance zur Wiederholung geraubt dar, gesundet wären; und sic Härten natürlich wieder angefangcn, und so fort, bis sie gestorben wären. Mit den Verliebten ist es wie mit den Säufern. Wer getrunken hat, wird wieder trinken, wer geliebt hat, wird wieder lieben. Tas Ganze ist eben eine Sache des Temperaments." Ter Tokior sollte sagen, was er meinte, ein alter Pariser Arzt, der sich aufs Land zurückgezogen hatte: er sollte die Entscheidung fällen. ttlerade er wußte keine. „Wie der Marquis gesagt Hai, cs ist eine Frage des Temperaments. Was mich betrifft, ich weiß von einer Liebe, die füufundfüufjig Jahre gedauert Hal, ohne einen Tag nachzulassen und die erst mit dem Tode geendet l;atte." Tie Marquise schlug die Hände zusammen...„Ist das aber sthön! Und wie wundervoll, so geliebt zu werden: Welch ein Glück, süufuiidsiinfzig Jahre so zu leben, umgeben von dieser unendlichen nnd unzerstörbaren Liebe! Wie glücklich muß er gewesen sein und das Leben gesegnet haben, der. der so angebetel wurde!" Ter Arzt lächelte: „Tatsächlich. Madame, darin tausthen Sc sich nicht, daß das geliebte Wesen ein Alaun war. Sie kennen ihn übrigens, cs ist Herr Chouquet. der Apotheker aus der Stadt. Was sie betrifft, die Frau, so haben Sie sic auch gekannt; cs ist die alte Sesselflickerin, die alle Jahre auf das Schloß kam. Ich werde Ihnen das erzählen." Tic Begeisterung der Frauen sank und ihre enttäuschten Gesichter sagten: O, das! Wie wenn Liebe nur feine und distingurerie Leute zu cinpfindcn hätten, die auch des Jn- tcreffes der Gesellschaft ivürdig tvären. Ter Doktor fuhr fort: „Bor ungefähr drei Monaten wurde ich zu dieser Frau gerufen, sie lag im Sterben. Sic hatte gerade den Ort erreicht, in ihrem Wagen, der ihr als Wohnung diente, von dem Roß, das Sic auch kennen, gezogen und begleitet von zwei alten schwarzen Hunden, ihren Freunden und Wächtern. Der Pkarrcr war schon dort. Sic machte uns zu Testamentsvollstreckern, und um uns ihre letzten Dünsche zu erklären, erzählte sic uns ihr Leben. Ich kenne nichts Sonderbareres und Rührenderes. Ihr Vater war Sesselfircker und ihre Mutier Sesselflickcrin. Sie hat nie eine Wohnung-gehabt, die fest in die Erde gebaut war. njanz klein strich sic, verlaust, zerrauft, schnmtzig umher. Sie hielten beim Eingang der Ortschaften im Straßengraben. Man machte den Wagen auf, das Pserd graste, de Hunde schliefen, den.stopf auf den Pfoten. Und die st leine wälzte sich im Grase, während Vater und Mutier von Haus zu Haus gingen und Sessel flickten. In dieser tvandernden Wohnung wurde nichts gesprochen. Rur wenn die Kleine zu weit weglief oder mir irgendeinem Dorfbuben Bekanntschaft machen wollte, rief sie die zornige Stimme des Vaters zunick:„Wirst du Herkommen, Rotznase!" Das waren die einzigen zärtlichen Worte, dir I sie zu hören bckani. Als sie größer wurde, ließ man sie dir Runde auf den Bauernhöfen machen, um Sessel zu flicken. Run lcritte sie auch da und. dort einen Burs.ben Jetzt oar-n es\ aber deren Ettern, die ihre neuen Freunde; rasch zurückriefen:„Wirst du Herkommen, du'• Lausbub! Wehe, wenn dn dich noch einmal! mit der Zigeunerin sprechen sehen läßt!" Hie nnd da bekam sie» kleine Gesibenke: Birnen von den Junge», ein paar Sous von deu: Frauen. Eines Tages— sie tvar elf Jahre! alt— zogen sie durch nnieren Or'.-und sie! sah hin!cr der Kirche den kleinen Chouquet,! der wein e. tvetl ibm ein Kamerad zwei! Sechser lvcggenommcn Haire. Diese Tranen j eines kleinen Bürgers, eines dieser Wesen, s die sie in ihrem demütigen Ge-ste einer Ein-; erbten für immer zufrieden und fröhlich hielt, i machten sie ganz vevwirri. Sie ging zu ihm hin, und als sie den Grund seines.Kummers erfahren batte, drückte ne ihm ihre ganze! Habe in die Hand, sieben Sons, die er nattir-: lich nahm, seine Tränen trocknend. Tanu außer sich vor Freude, hatte sic die.Kühnheit, s ihn zu küsien. Ta cr auftuerksam das Geldj zählte, ließ cr sic gewähren. Ta sie sich nicht: zurückgestoßen und geschlagen sah, küßte sie ihn noch einmal mit aller Krast von ganzem Herzen. Tann lief er davon. Was ging in diescni kleinen Kopf vor? Hat sie sich an diesen Kerl gehängt- west sie ihm ihren herzlichen Kuß gegeben hatte? Tas Mysterium ist für die Kleinen dasselbe wir für die Großen. Monatelang lrännn sie von dieser Ecke hinter der Kirche und von diesem Jungen. In der Hoffnung, ihn wicderzujehen, bestahl sic ihre Eltern, da einen Sou, dort emea Sou, von einem Flicklobn oder bei den Ein» känfen, die sie besorgte. 'Als sic wiederkam, hatte sie zwei Fran- len, aber sie konnte ihren Apotheker imr von weiiem im väterlichen Laden erblicken, sehr reinlich, zwischen einer Vitrine und einer Wage, lind so liebte sie ihn fortan, bestrahlt Apotheose durch leuchtenden Schein. Tie be« Apotheose dur chleuchtenden Schein. Sie be- irachterc sich als seine Sache; und als sie chu nächstes Jahr wieder traf. Himer der Schule Kugerln spielend mit Kameraden, warf sie sich auf ihn, küßte ihn so wild, daß er aus — s— Angst zu weinen anfina. Dann gab sie ihm, um ihn zu beruhigen, ihr Gelb; drei Franken zwanzig Centimes,«inen touren Schah, ben er mit großen Augen betrachtete. Er nahm oaS Geld und ließ sich von chr Leblosen, so viel sie wollte. Während vier Jahren gab sie ihm alle ihre Ersparnisse, die er ruhig einstccktc und mit Küssen bezahlte. Es waren einmal drei- ßig Sous, einmal zwei Franken, einmal zwölf Sous lsic weinte vor Schmerz und Schal«, aber es lvar ein schlechtes Jahr gowescn), und das letztenial fünf Franken, ein schönes großes Geldstück, das ihm ein befriedigtes Lächeln ablockte. Sic dachte imr an chu. Und wenn er ihr entgegenlicf, so bald er sie übers Jahr er- blickte, so zitterte das Herz der Kleinen. Dann verschwand er; man hatte ihn aufs Kolleg geschickt. Ws sie das erfahren hätte, gebrauchte sie heimliche Diplomatie, nm die Route ihrer Eltern so zu ändern, daß sic durch die Stadt lvährcnd der Ferien zogen. Es gelang ihr, aber erst nach einem Jahre von Winkelzügen. So hatte sie ihn zwei Jahre nicht gesehen, und sic erkannte rhn kaum, so hatte er sich verändert, war gewachsen, schöner geworden, imposant in seiner Mühe mit Goldrand. Sie wurde ohn- mächiig, als er sie nicht sah und knapp an ihr Vovbciging. Sic weinte zwei Tage lang und litt unsäAich. Sic kam alle Jahre wieder, Sic ging an ihm vorbei, ohne zu wagen, ihn zu grüßen und ohne daß er sic für wert hielt, sie anzn- blicken. Sie liebte ihn unsiimig. Sie sagte mir:„Er ist der einzige Mann, den ich ans der Erde gesehen habe. Ich weiß nicht rin- .mal, ob andere da sind." Ihre Eltern starben, sie setzte das.Handwerk fort. Ws sic wieder einmal in die Stadt Srrülttehrte, in der chr Herz inuner blieb, h sie eine junge Frau, die aus den» Laden Chouqucts an seinem Arme herauskam. Es war seine Frau. Er hatte geheiratet. Am selben Abend warf sic sich in den Teich. Man zog sic heraus und trug sie in ine Apotheke. Der junge Chouquet kam im Schlafrock herunter, und ohne daß er sic zu erkennen schien, zog er sie aus, frottierte sic und sagte dann:„Sie sind aber wahnsinnig. Wie kann inan nur so blöd sein." Das genügte, uni sic zu trösten. Er hatte zu ihr gesprochen. Sie war für lange Zeit glücklich. Er wollte nichts für seine Mühe haben, obzwar sie dringend darauf bestand, ihn zu bezahlen. Und so verging ihr ganzes Leben. Sie flickte Sessel, indem sic von Chouquet träumte. Alle Jahre einmal sah sie ihn hinter seinen Bitrinen. Sie tat so, als ob sie Borräte von Medikamenten kaufen wollte, so konnte sie ihn aus der Nähe sehen, er sprach zu chr, und sie durste ihm Geld geben. Wie ich Ihnen anfangs gesagt habe, sic ist im Frühjahr gestorben. Nachdem sic mir diese ganze triste G^chichtc erzählt hatte, bat pe mich, dem, den sie so geduldig geliebt hatte, chr ganzes Vermögen zu übergeben, denn sie hatte für chn gearbeitet, sagte sie und setzte hinzu: Damit sie sicher fei, daß er wenigstens einmal an sie denken solle, wenn sie tot sei. Sie übergab mir also 2327 Franken. Nächsten Tag begab ich mich zu den Chouqucts. Sie saßen boinr Mittagsmahl, eines dem andern gegenüber, fett und rot, «ach Apotheke riechend, gewichtig und satt. Ma« ließ mich fetzen, brachte mir«inen Schnaps. Uno ich begann«reine Erzählung Wit gche»Bt«r Stimme, da ich glaubte, sie würden zu weinen anfangen. Sobald er begriffen batte, daß er gäiebt worden war von dieser Jigeunerin, dieser Seffelfiickerin und Herumzicherin, bebte Chouquet vor Unwillen wie wenn sie ihm seine Rchmtatton gestohlen hätte, die gute Meinung anttändiger Leut«, sein« intime l^ve, irgend etwas Delikates, oas ihm teurer als das Leben. Seine Frau, ebenso«»gebracht wie er; wiederholte nur immer:„Diese Bettlerin! Diese Bettlerin!" ohne etwas sicheres finden zu können. Er hatte sich erhoben, ging mit großen Schritten hin und her, das Käppchen auf einem Ohr. Er babbelte:„Verstanden, Distor: DaS sst doch schrecklich für einen Mann! Was soll ich machen? Wenn ich das bei ihre» Äbzeiten gewußt hätte, ich hätte sie von der Gendarmerie hoppnehmcn und in den Arrest stecke» lassen. Und sie wäre da nicht heraus- gekommen, sag ich Ihnen." Ich war überrascht über dieses Resuttat meiner immerhin ehrsirrchtgebietenden Mission. Ich wuß^e nichts zu sagen und nichts zu tun. Doch hatte ich schließlich meinen Auftrag zu Ende zu führen. Ich fing wieder an: I ,-Sie hat mich beauftragt. Ihnen ihr Bcr- mögen zu übergeben, das 2300 Franken ausmacht. Da ich aber sehe, daß Ihnen das Ganze sehr unangenehm ist, wird«s wohl das beste fein, das Geld den Armen zu geben." Sic betrachteten mich, der Mann und; die Fran, ohne recht.zu begreifen und zn! glauben. Ich Zog das Geld aus der Tasche, das elende Geld, aus allen Ländern und allen "Sorten, Gold mit Kupfer gemischt. ,Mie entscheiden Sie also?" Frau Chouquet sprach zuerst: „Ja, da es also ihr letzter Wille ist... von dieser Frau... es scheint mir, daß cs schwer ist, das zurückzuwcisen." Die Arbeitsmänner. i Bon Alfred Thieme. Wir sind das Heer! Wir sind das Heer! Wir sind die Soldaten der großen Stadt. Wir stehen Posten an Riemen und Rad, an Schalter und Hebel und jeder har seinen Teil, wie der Tropfench «lachen? Das geht nicht, daß auf dem Lande sich der Arzt mit denk Apotheker nicht vertragt. Die Hunde behielt ich bei mir, Ter Pfarrer, der einen großen Hof hat, hat das Pferd genommen. Der Wagen dient Chouquet als Schrippen. Und für das Geld hat er fünf Eisenbahnobligarionen gekauft. Dieses ist die einzige ücfe Liebe, der>ch I in meinem Leben begegnet bin." Der Doktor lehnte sich zurück. Und die Marquqe, Tränen in den Augen, senftie: „Selbstverständlich,»mr die Frauen wissen, was lieben heißt." »Joseph!" „Tas ist meine Frau," sagte Lnbac froh. Die Frau, dir den Bergabhang herunterkam, war hübsch und hatte strahlende Auge». „Was ist denn mein Freund?" fragte Lnvac. „Ich konlmc nur, mn dir bc.u.t R Yenmantel zu bringen, der Himmel sicht ja schrecklich aus." tgerade als sie ihur den Mantel reichte, sie len auch schon die ersten schweren Tropft«. Nachdem sie chreu Mann geküßt hatte, vrr- schtvand sie schleunigst auf dem schmalen Bergsteig, von wo sie gokouunen«rar.— Lnbac wandle sich an Peyrolas: „Gch du lieber— du hast keinen Mantel bei dir, nichtmal einen Sack. Beeile dich, daß du heimkommst— ich werde die Sache schau allein ordnen, du würdest ja quatschnaß werden.•." „Ich will dir aber helfen!" „DaS ist nicht nötig." „Ra— dann auf Wiedersehen!" Der Rege» strömte bereits hernieder. Peyrolas lief deu Bergabhang hinunter uud zog den Kragen hoch... Während er so lief, dachte er an seine junge Frau und daran, wie glücklich doch Lubac gestellt fti, indem er eine Frau besaß, die sein Hans in Ordnung hielt, eine Frau, die mn seine Gesundheit besorgt war, die ihn lieble und außerdem noch hübsch war!!? Er verglich seine Frau mit der Fran Lubars. Er biß die Zähne zusarnmen. Seine Frau war saul nnd häßlich. Sem kleines Haus verfiel von Tag zu Tag, da sie nichts tun mochte. Gibt es«was Trauriges als«in versäumtes und nnpenrütlichcs Heim?"— Bei Peyrolas waren di« Möbel alle ver- — 8— staubt und die Decke hing voller Spinnweben und der Ruß des Kamins wurde nie entfernt Das Geschirr wusch fi« nur einmal in der Woche auf... und keine Liebe gab eS in dem Haus ... lein« Hingabe... denn dir Faulheit der» drängte bei ihr jedes andere Gefühl. Seine Frau hätte sich wahrlich nicht die Mühe gemacht, chm seinen Mantel zu bringen. Peyrolas wußte, daß er selbst trockenes Zeug aus einem unordentlichen Schrank heranssuchen werden müsse, wenn er mm rriefendnaß nach Hanse käme. Ein Gefühl von Bitterkeit und Zorn bemächtigt« sich feiner. Als er nach Hanse kam, war es dunkel. „Bist du da?" fragte er. ,^)a," antwortete eine Frauenstimme aus der Ofenecke. „Hast du das Essen noch nicht aufgestelli?" frag« er wütend. „Nein, denn ich habe kein Wasser," erklärte die Frau, und es regnet wirklich zu stack, als l daß ich auch noch zuur Brunnen geh'» könnte.! Jetzt geriet der Mann außer sich. In der Komsomolskaja PrawLa vom 19. Feber sind die Erinnerungen des Tschrkisten R. Akscnow-Rasln veröffentlicht, die in mancher Beziehung sehr charakteristisch sind. Folgender Abschnitt ist ihnen entnommen Am Morgen des 4. Septembers»rar Kamo (Prtroßjan, ein bekannter Bolschewik, der in der Tscheka tätig war) bei uns ein. Er sagte uns, daß wir inn 11 Uhr früh bereit sein sollten, da ein dringender Befehl eingetroffen sei, gegen ein« Bande, dir nmer der Führung eines ehemaligen Obersten stand, vorzugehen. Um 11 Uhr standen zwei Lastautos vor der Tür. Wir sichren etwa dreißig Werft dir Pclro- grader Chaussee entlang, dann schlugen wir«inen Seitewvrg ein und fuhren noch fünf Werst, bis wir den Wa8> erreichten. Hier machten lvir halt, die Chauffeure blieben bei den Wagen, und wir begaben»ms mir Kamo in den Wald. Er verteilte mrS in vier Gruppen zu je drei Mann, die den Wald in verschiedenen Richtnn- gen durchstreifen sollten. Nach Mei Stu irden trafen wir uns am Wakdcsrand. Kamo schimpfte, beklagt« sich, daß man ihn falsch informiert hab«', und bedauerte, daß man so viel Zen unnütz verloren hatte. Wir stimmten ihm bei. Nachher untersuchte er seinen Revolver und rief ans: „Genug gejamntcrl! Wir wollen nn» lieber in» Schießen üben!" Als die lehre Kugel abgo- seuert war, dreht« ich mich zufällig nur nnd erstarrte über das Bild, das sich uiir bot. Ich sah ffrnf Soldaten mit schußbereitem Gewehr mr mrs herantrrten, ihnen voran schrill ein Offizier in grauer Unfform, mit dem Revolver in der ausgeftreckren Hand. I« Gefangenschaft geraten! „Hande hoch, rotes Gesindel! Rührr euch nichr vom Fleck!" Wir waren von allen Seilen nurringt. Als sich das Kommando„Hände hoch!" wiederholte, erhob Kamo feine Hände. Wir taten dasselbe. Man fesselte uns, und acht Mann, mit dem Offizier an der Spitze, ffchrlen Kamo ab. Unsre Stimmung war grauenvoll. Hinter dem Busch ertönre plötzlich eine Salve. Wir zuckten zusammen. Unsre Wache wieherte schadenfroh Bon der Richtung, in der Kamo abgeführl lourde, näherte sich der Offizier mit blankem T«gen. Als er naher herantrat, konnte man noch frische Die Frau ergriff einen Eimer und reicht« ihn dein Mann« hin. „Geh du Nick hole Wasser!" sagte sie befehlend. „Ich— kannst du denn nichr sehn, daß ich bis ans die Knochen durchnäßt bin?" „Ja gerade deswegen— etwas mehr oder tveniger— darauf wurmt es doch nicht an?... Er bebte vor Wut, ober beherrschte sich. Er nahm den Eimer und ging hinaus. Das Wasser rann ihm übers Gesicht. Sein Houid klebte am Körper fest. Ms er den Eimer ans dem Brmmen zog, flüsterte er erbost: ,Das werde ich dir schon hennzahlen, dn faules Luder!" Als er wieder ins Haus trat, hatte seine Frau die Lampe angezündet. „.lkviiim hierher" kommandierte er. Sie gehorchte Mld nähert« sich ihm langsam. Peyrolas hob den Eimer gang hoch und kippte ihr den gesamten Inhalt über den Kopf. „Jetzt kannst du rausgehn und Wasser zur Suppe holen," sagte er ganz ruhig..." so naß wie dn mm schon bist— macht das nichts— etwas mehr«wer weniger— was tnt's. Blutflecke auf dem Degen sehen, mir dem er wie mit einem Spazierstock.spielte. Ter Offizier blieb vor uns stehen>rwd betrachtete uns mit einem spöttischen Lächeln. „Ra, wer ist der Rächte? Komm mal mit!" Sie gingen fort. Wieder hörten wir ein« Salve und wieder zuckten wir zusammen. Ms nächster war ich in der Reche. Beim Gehen fühlte ich, wie entsetzlich fest meine Hände zu- sammengoschnürt waren. Ich konnte keinen Finger bewegen. Wir erreichten die Lichtung, die von Hecken nur- ringt war. In der Mitte der Lichtung stand ein« Birke und fünfzehn Schritte weiter ein andrer Baum, an dem ein Galgen errichtet war. Unweit der Birke lag Kamo mit ausgestr«ckien Händen, das Gesicht mit Blut besudelt. Bis zn diesem Augenblick hegte ich noch die unbestimmte Hoffnung auf«me Rettung, aber der Anblick von Kamo ließ mein Herz sinken. DaS Verhör. Man sühn: mich zn dem Offizier, der auf einer Kiste saß.„Welcher Organisation gehörst du an? Welche'Pläne verfolg: ihr?" Mein Schweigen versetzte chn offenbar in Wut. Er stand auf, erhob seine Knute aus getrockneten Ochseiiiehnen„Wirst du antworten du Luder?!" Ich schwieg. Die Knu« sauste über meinen Rücken. Der Offizier stellte weitere Fragen. Ich hiclr meinen starren Blick auf seine Achselstücke gerichtet und schwieg beharrlich. „An die Birke mit ihn«", sagte der Offizier. Man ergriff mich an den Armen, aber nach dem ersten Schritt bkieb ich mit einem Aufstöhnen wie angenagelr stehen, denn die kleinste Br- wegung verursachte mir die wahnsinnigsten Schmerzen im Rücken. In einer Entfernung von zwölf Schritten von mir stellten sich die Soldaten in Reih und Glied auf. Der Offizier trat an mich heran.„Wirst du endlich antworten, du Luder?!" Ich schwieg. Plötzlich ertönte das Kommando:„Los!" Ei« polnischer Spion. Ich raiuneltc zurück und l«hnte mich fest an den Baum, obwöhl der Schmerz unerträglich Ivar. Ich verlor allucählich das Bewußtsein. Ich loeiß nicht, wie lange ich bewußtlos war; als das Bewußtsein zurückkehrte, hörte ich lautes Flehen um Gnade. Ein Genosse ans unsrer Ab- tcllung stand vor dem Offizier mit ans dem Rücken gefesselten Härchen.—„Herr Offizier", sprach«r fast weinend.„Ich bin mich Offizier. Erschießen fi« mich nicht. Ich bin einer der Ihrigen... Um Gottes willen Ich bi» von der polnischen Armee kommandiert.." Man nahm ihm die Fesseln ab, und am ganzen Leibe zitternd, begann er den Schaft seines Stiefckls aufzutrennen. Der Offizier las das Papier,.das zener aus dem Stiefelschoft hrr- vorholre, durch und sagte streng: „Binden Sie chn! Die Reihe an ihn kommt später!" Der Offizier trat an mich heran. Ich ließ den Kopf finken und schloß die Angen.—> „Er lebt noch?" fragte er nnd stieß mich miß dem Stiefel in die Seite. Ich zuckte zusammen. !„jlha, er lebt noch", fichr er fort.„Ra, Brüder, schafft ihn mal an den Galgen! Soll er dort, ein wenig schaukeln, damit er fich nicht lang-, weilt!" Man richtete mich auf, und da ich mich' nicht bewegen konnte, schleppte man mich zum Bamn, an dem ein Strick hing. Ich wurde auf eine Kiste gestellt und hinaufgehüben. Ich ver* lor abermals das Bewußtsein. ES War nur ein« Prüfung! Als ich erwachte, sah ich Kamo und den Offizier, die sich über mich beugten nick» mich beruhigten. Ich konnte nichts verstehen. Da er», klärte mir Kamo, daß es nur eine Prüfung ge-. Wesen war, daß der Offizier Alarbekow(ein in: der Tscheka tätig gewesener Bolschewik) sei, daß ich nichts mehr zn befürchten habe, daß alles vorüber sei. Kamo streckte sich wieder in seiner früheren Lage aus. Einer der„Soldaten" öffne-e die Kiste, zog eine Katze heraus, durchbohrt« sie mit seinem Bajonett. Atärbekow schnitt ihr mit seinem Degen den Bauch auf, nahm die Eingeweide heraus nnd bedeckte mit ihnen Kamosj Hals und Brust. Ans dem Walde wurde der nächste, gebrach:. Atärbekow machte wieder ein strenges Gesicht und begann ihn unter Drohungen nnd Be- schiurpfungen zu verhören. Der Betreffende warf sich vor Atärbekow in die Knie und ihm die Stiefel küssend, versprach er, alles zn erzählen, was er wußte, wenn man ihn am Leben'assen werde.„Den nächsten, dieser ist zu schwach* Man brachte den nächsten. Sowie er Atärbekow erblickte, begann er zu winseln:„Genosse.., Herr Offizier! Beleihen Sie mir! Erbarmen Sie sich! Ich habe den Roten nur für Gell» gedient... Ich habe kein« Ueberzeugnngen... Ich will leben... Tun Sie mit mir, was Sie wollen, nur lassen Sie mich am Leben... Ich.. .... Schweigend legten wir den Weg nach Moskau zurück. Bon achtzehn Männern hatte« nur neun die Prüfwig bestanden. Einer, der polnische Spion, wurde erschossen. Einen ander« nahm Atärbekow in die Tscheka mit. Die rost-« liehen sieben Mann wurden heimgeschickt, als unfähig für die Tätigkeit in der Kampforganisa-i. tion. Begriffe. Mark Twain äußerte fich einmal folgcnder- maßen über Kapital, Geld ustv.: Banderbilt kritzelte ein paar Worte auf rin Stückchen Papier und verleiht ihm dadurch unler Umständen den Wert von Millionen— das ist Kapital. Die Regierung nimmt anderthalb Unzeit Gold, stempelt einen blitzeSsprühenden Adler darauf nnd nennt es eine ZV-Dollarmünze—» das fft Geld. Ein Mechaniker nimmt ein Stück Sttchl, das fünf Dollar wen fft, und arbeitet es nm zu einem Stück im Werte von tanftnd Dollar das ist Wertzuwachs. Ein Kairftnanu versteht es, einen Artikel -er ihm nur 5 Cents kostet, für ein«« Dollar zu verkaufe»— das ist Geschäft. Me Tfeheka-Vrüfung. einerlei. Eine Dame, die einen kleidsamen Hut für 78 Cents kaufen könnte, zieht es vor, für einen Hut 27 Dollar auszugcben— daS ist Wahnsinn. m Ein Arbeiter schuftet zehn Stunde» am Tage uird erhält dafür einen Dollar— das ist ehrliche Arbeit. Ich, der arme Mark Twain, stelle einen Wechsel ans 20.000 Dollar aus und hoffe dafür 20.000 Dollar zu bekommen—das ist Einbildung. man bei der letz- ilter kommen, des- Voraussage spar glaube» nämlich, schlechtes, stürmi- abnehmenden aber an» uns die Erdbcwsh- Dinge zu tun Kinder und Jugendbücher. „Osterzrit Veit und breit!" Bon Sophie Pein Heimer. Verlag Franz Schneider, Leipzig W. 1.(Preis Mk. 3.50.) Jene Eltern, die in'der glücklichen Lage sind, ihren Kindern zur Osterzcit durch ein Geschenk Freude zu bereiten, können dies am stchersten durch ein Buch crzie- len. Hiezu eignen stch besonders die im obgenannten Berlage erschienenen Kinder- nick» Jugendbücher, die nicht nur ihrem Jichalte, sondern . auch ihrer sorgfältigen uiü> prächtige» Ausstattung nach ganz vorzügliches bieten.„Lsterzeit tveit und breit" ist eine Sammlung reizender und poetischer Ostcrerzählungen und Frühlingssonne, Osterhasen und Osterlännnchcn, mit Farbdrucken und Schwarzsbildcrn geschmückt, die in ihrer frischen künstlerischen Ausführung jedes Kinderherz in Helle'Freude zu verfetzcn geeignet sind „Lustige Gaben jur Mädel und Knaben." Bo» Sophie Reinheimer. Verlag Franz Schneider, Leipzig.(Preis Mk. 4.20.) Auch dieses Buch eignet sich für Geschenhwcckc zu Ostern ausgezeichnet. Die Bcrfasscrin versteht cs, sich der Äindevscele und dem Verständnis der Kinder in wundervoller Weise anzuschmiegen. Es enthält kleine Gcschichtchen und nette, cinpräg- sauic Berschen, die der Borstellungswelt der Kleinen Rechnung tragen. Die in den Text ein- gostrcuivn farbigen Bilder können kauut bester sein. Sie sind heiler und farbenfreudig, so daß sie nicht nur den Kinder», sondern auch den Erwachsenen gefallen müstcu. „Dir Jungens vom.Pfeil'." docks Abenteuer zu Wastcr und zu P. F. Westerman. Verlag Fingernägel, die leicht brechen, tnüsteu dann und wann mit Olivenöl bestrichen werden. Kochtöpfe, in denen stärkehaltige Gerichte, wie Reis, Kartoffeln nsw. gekocht tvorden sind, laste man in kaltem Waster weichen; dadurch lösen sich die siärkehaitigcn Teile ab. Bei fetthaltigen Gerichten lege man die Töpfe jedoch in heißes Sodawasser. Nm das Hartwerden von Säunschlederhand schuhen beim Waschen zu verhindern, füge mau tcm Spülwasser etwas Olivenöl bei. Klebemittel für Metallgegenstände. Mrn wäscht Büchsen, dir mit Etiketten ans Papiers wenig zu Ulirken!) Peter Crad- Landc." Von von Franz Schneider, Leipzig.(Preis Mk. 3.50.) Was ein richtiger Junge ist, dessen Sinn steht nach Aben- tcuern und fernen Ländern. Diesen Sinn und diese Sehnsucht unterdrücken wollen, wäre ein vorgebliches Bemühen und dir Lektüre von Büchern, welche der knabenhaften Romantik ent- sprechen, sind die beste Methode, um der jugendlichen Phantasie ein Ventil zu öffnen. ,^Die Jungens vom Pfeil", das ist ein solches Buch, das man jedem Knaben in die Hand geben kann, ohne Nachteile für seine Seele befürchten zu müssen. Es cntbä!' aller, wonach ein Knaken- hcrz verlangt. Kosmos? Vielleicht wird Frage auf das irdische W ilnregelmäßigkeiren jeder Manche Naturforscher dir zunehmenden Flecken d ta nun 1926 und 1927 Maxi- mol-Jahre für die Sonnenflecken loarcn, so wäre Aussicht, daß von 1928 an wieder eine Epoche mit besserem Wetter käme.(Bis jetzt ist davon Warum haßt der Hund die Katze?„Sie leben zusammen wie Hund und Katze", sagen wir, wenn sich zwei Menschen nicht vertragen können. Die Feindschaft zwischen diesen beiden Tieren ist also schon sprichwörtlich geworden. Trotzdem findet man für diese allgemein bekannte Tatsache nur höchst selten eine Erklärung. Der Bolksmnnd allerdings weiß sich hier, wie auch sonst oft, leicht zu helfen. In grauer Vorzeit, so heißt es, hätte ein Hund beim Anblick einer Katze, die gerade ihren bekannten Buckel machte, gerufen:„Guten Tag, Herr Ka- i mel." Das hätte die Katze gewaltig verdrossen, und feit dieser Zeit besteht die Feindschaft. Das ist natürlich nur eine hübsche Erzählmig. Um den wahre» Gvuich zu finden, müssen wir schon etwas weiter gehen Di« Katze besitzt eine Reihe von Verwandten, die dem Hund nicht hold gesinnt sind. So gehört der blutdürstig« Leopard oder Panther zu den grimmigsten Feinden der Hunde. In afrikanischen Reste- und Jagdschilderungen können wir iunner wieder lesen, wie cs der Leopard auf die heimtückischste Art ver- steht, Hunde, selbst in der nächsten Nähe ihrer Besitzer, tvcgznfangcn. Nun haben aber alle Katzen eine große Aobnlichkeit miteinander und wahrscheinlich stimmen die Ausdünstungen noch mehr als das Ausschcn überein. ES ist also ganz naturgemäß, daß ein Hund, der nach dem Geruch urteilt, an seinen Todfeiitd, den großen Verwandten der Katze, erinnert wird, tocnn er eine Katze Witte«. Die Hauskatze und deren Vorfahren haben dem Hunde nichts getan, aber ihr großer Bruder ist der schreckliche Mörder des Hnndegeschlcchts, und dafür soll sie büßen. Der Haß des Hundes gegen die Katze erklärt sich also daraus, daß er sagen könnte:„Du selbst hast mir nichts getan, aber deine großen Brüder!" Man soll aber Sie Hunde so erziehen. daß sie die Katzen ungestö« lasten. Sonuenflecke. Bekannrlich zeigen di« Flek- ken der Lonne eine Periode von 11 Jahren und einigen Monaren, innerhalb welcher sie von eiuour Minimum zu einem Maximum wachsen. Tic Ursache der Periode ist völlig unklar und wenn ner nicht so viele andere hätten(Wahlvorbereitungen und Kinobesuch), so würden sie sich sicherlich über die Frage ernstlich hcrmachen. Warum gerade 11.3 Jahre? Was bedeutet diese Epoche? Wo kommt sie noch vor im ten sen ten. daß sches Wetter bringen, besseres De::er. versehen werden sollen, erst mit einer starken• Sodalösung ab, preßt den Saft ans einigen Zwiebeln, streicht ihn auf die betreffende Stelle! und drückt das Papierctikett dararst. Langsam! trocknen lasten. Die Reinigung von grauen und weißen Filzhütrn besorgt man, indem man einen dicken Brei ans kohlensaurer Magnesia und Waster mir einer Bürste überall austrägt. Tann laffe man den Hut gut trocknen uird bürste ihn saubcr aus— die schmutzigen Stellen werden völlig verschwunden sein. Vorsichtig.„Ich möchte gern von Ihnen daS Geheimnis der fabelhaften Erfolge erfahren, dir Sie im Geschästsleben errungen haben", bedrängt der Ausfragcr den neugebackenen Millionär.„Bitte sehr, einen Augenblick", wehrt der andere ab.„Da müssen Sie mir zuerst sagen: Kommen Sic von einer Zeituirg oder von der Polizei?" Familiengespräch..Barer:„Was würdest du jagen, Todo, wenn ich mit solchen schmutzigen Fingern zu Tisch. käme wie du?"— Dodo: „Ich wäre wohl zu gut erzogen, um darüber zu reden, Papa." Der nrue Gast in der Pension bemühte sich krampfhaft, einen guten Eindruck zu machen; darum erzählte er eifrig von seinen gefährlichen Jagdabenteuern.„Auf einer Afrikareise schlafe ich mit meincm schwarzen Diener allein im dunklen llrtvald", beginnt er seine Erzählung. „Plötzlich hören wir im Gebüsch ein verdächtiges Geräusch. Ich wittere Gefahr, grcste zum Gewehr, schieß:. Als ich dann, ins Gebüsch eindringe, finde ich einen mächtigen Löwen— tot!" — Schrecklich!" meint einer von den Zuhörern. ,Wie lange mag der wohl schon tot gewesen sein?" Kindermund.„Papa, gibis in Afrika auch Löwen?"—„Ja, mein Junge."—„Gibis denn da auch Menagerien?"—„Rein, dir Reger haben keine Menagerien."—„Ra, was machen sie beim dann mit den Löwen?" Der wahre Jakob erzählt: Ter kaihoiiich getaufte Iwan Schlesinger liegt im Sterben. Der Pfarrer erzählt ihm von den Herrlichkeiten des Paradieses, in das er jetzt kommen werde. Worauf Iwan stöhnt:„Rn werd' ich Ihnen was sagen. Herr Pfarrer, dort in der Kommode liegt ä geladener Revolver. Konimje gleich mir, lvenn's so sckön ist!"> gtätVebßtfe.— Kreuzworträtsel. Wagrecht: 1 Erfrischung, 2 Zujainme.,. bruch(banktechnstch), 3 Geographischer Begrsti, 4 Englischer Männername, 5 Chinesische Münze, 6 Entfernungsbegriff, 7 Teil des Wagens, 8 Aniilopenart, 9 Englische Insel, 10 Stamm- Vater.— Senkrecht: 7 Alkoholisches Getränk, 8 Figur aus Schillers„Don Carlos", 11 Utopisches Lantz, 1 Europäische Hauptstadt, 12 Französischer Revolutionär, 13 Griechischer König, 14 Oelpflanzc, 15 Süddsnt'che Stadt. Auslösungen der Rätsel aus der vorigen Rümmer: Die fchleude erste Silbe: He Heluba, Hebriten, Hederich, Helmen, Herakles, Hebcbaurn, Herodes, Hebelwer^ Helion, Hefeteig, Helene, Hetäre.''—