و الهلال Feieraberd Feierab Mr. 31 Enterhaltungsbeilage. Die Klaminer. Bersonen: Der Angeklagte. Der Richter. Nebengerichtspersonen. Zeuge. Zuhörer. Jederzeit. Ein Att gegen die Zobesstrafe. Bon Alfred Wolfenstein. 1928. Antworten Sie auf meine Fragen!| Villa Finnenstraße 2. Am 14. Mai vorlegten ( Rücken von Stühlen, Steuchen: Unerhört!) Jahres, abends acht Uhr, begaben Sie sich Der Richter: Wir werden auf alles wegen eines verdächtigen Geräusches ins eingehen, was Sie zum Sprechen bringt. obere Stockwert. Sie betreten das Zimmer den Sie in diesem Augenblid nicht etwas ge- genblid einen Mann zum Fenster laufen Angeklagter: Ich frage, empfin- der Eigentümerin und sehen im gleichen Au mischte Dinge, meine Herren Gerichtsperso- und sich hinausichevingen, während die Fran nen: Erschütterung über einen geschehenen Martinius vor ihrem Bett tot am Boden Juftizirrtum, der leider niemals ausgeschlof liegt. Sie jetzen dem Mörder nach, über den Plah durch die Büsche der benachbarten Anlagen, und finden einen MannGerichtssaal. Das Licht fällt auf die Mitte des Richtertisches und auf die Anklage bank. Der vorsitzende Richter läßt sich bei Beginn in der Mitte nieder, der Angeklagte tritt in die Schranke, die übrigen Gerich& personen bleiben im Halbdunkel. Einige Zuhörer als vorgeschobene erste Reibe des Thea- fen ist. Der Richter: Genugtuung, Angeterzuschauerraums. Ein Zuhörer: Es find wohl die geflagter, daß wir seinen Tod zu fühnen vermögen. gleichen Herren? Anderer: Genau die gleichen wie damals, beim Prozeß gegen den andern, den fie hingerichtet haben. Anderer: Der Verteidiger ist nur offiziell gefommen. Auch der Staatsanwalt, die Beisitzer, die Geschworenen sind unscheinbar gegen den Richter in der Mitte. Einer: Gefährliche Augent hat er, die greifen. Angeklagter: An mir. Denn ihr rächt einen am andern. Seht zu, daß die Stette bei mir nicht reißt. Richter: Zur Sache. Zunächst, Sie leugnen nicht, daß Sie selbst den Tatverdacht auf sich gelenkt haben. Verschiedenen Personen hieroris haben Sie mit auffälliger Betonung erzählt, nicht der damals Berurteilte sei der Schuldige gewesen. Frau: Aber sein Haar ist grauer ge worden, vielleicht von Kummer nicht wahr? Dritter: Sie meinen, weil er je- Weil Sie der Täter find? mand Unschuldigen verurteilt hat? Angeklagter: So ist es. Richter: Woher wissen Sie das? Frau: Und hingerichtet. Dritter: Damit hat er nichts zu fun. Uebrigens wirft auch so emvas abschref kend auf die Verbrecher, selbst wenn es mal nicht stimmt. Frau: Sie sehen Sie sich weg von mir! Mich regt die Sache leider sehr auf. Angeklagter: Weil ich fenne. mich Angeklagter: finden mich Richter: den Sie damals für den Mörder hielten und der anscheinend ruhig dort spazieren ging und der sich mit Recht zur Wehr jeste, unter immer exnenten Be teuerungen Angeklagter: meiner Unschuld Richter: feiner Unschuld. Dennoch, auf Grund der Judizien brachte ihn der Pro zeß leider aufs Schaffot. Angeklagter: Jch lebe. Richter: Zeuge, Sie halten Ihre Aussage bis hierher aufrecht. Erkennen Sie nun den Mann, den Sie aus dem Fenster springen jahen, in dem Angeklagten wieder? Zeuge: Es ist derselbe. Aber- ift derfelbe wie beim er es nicht derselbe ften Male hier Richter: Laffen Sie die leichtsinnigen Antworten, es geht um Ihren Kopf! Wir werden den Zeugen hören, den Hausmeister der Ermordelen, er erfennt in Ihnen den( Die Tische und Schranfen entlang geht Mann, der nach dem Mord aus dem Fenster ein hörbares Stöhnen, Zuhörer und Beamte flüchtete. beginnen sich halb zu erheben und bicken sich Der Richter: Ich eröffne die VerAngeklagter: Er etfennt mich im- ins Licht vor.) handlung und ermahne die Zuhörer, ihre be- mer wieder. rechtigte Empörung über diesen Fall dennoch dem ersten Prozeß ein Mensch durch seine Richter: Der Zeuge ist frank, seit in in Schranken zu halten. Angeklagter:( izend): Meine Her ren Richter, exfennen Sie mich nicht? ( Racheinander fins alle vollends aufge. standen und starren zu dem Angeklagten hinüber.) Nichter: Wer die Aehnlichkeit Waren Sie denn-? Angeklagter, Sie heißen Johannes Ben Aussage verurteilt wurde. Angeflagter: Er ist gesund genug, trup, geboren-( Personalien halblaut). Der Richter: Angeflagier, Sie befie zu wiederholen. kennen sich schuldig? Sie schweigen. Auf die Nichter: Sie arbeiten also mit dem gleiche Art wußten Sie bisher die letzte Star- merfipürdigen Trick, als liege die Sache ebenheit zu verhindern. Legen Sie ein reumüti, so wie beim erstenmal. Man rufe den Zeu- teilt ges Geständnis ab, ehe über ihr Schicksal gen.( Leise) Sehen Sie ihn anfällt Ihnen Entschieden ist. an dem Manne nichts auf? Hinter dieser Berhaltenheit etwas Wohlbekanntes Wenn er es wäre, müßte er tot sein. ( Der Zuge ist eingetreten, er erhebt die Richter! Sand, Formalien.) Der Angeklagte: Warum verlangt man Geſtändnis und Reue nur von den Angeflagten?( Unruhe den Gerichtstisch ent lang). Warum fehe ich Sie selbst so erhaben wie immer dasißen? Entrüstung). 1 Richter: Sie sind Hausmeister der Angeklagter: Angeflagt, verur Richter: Sie wollen also- anschei neud wollen Sie also schon einmal vor uns erschienen sein. Angeklagter: Wie Sie vor mir als Richter: Sie heißen Angeklagter: Rell. Richter: Mit Vornamen Anton? Geboren? Staatsangehörigkeit? Angeklagter: Kümmert Sie das?] Jetzt Personalien? Richter: Rell ist tot. Angeklagter: Er steht vor Ihnen Richter: Ich versuche, Ihnen gern zu folgen, ich bitte erklären Sie Ihr Geheimnis. Wie follten Sie der Vollstreckung des Urteils enigangen sein? Wer war der Mann, an dem es vollzogen wurde? 2 Angeklagter: Seid Jhr taub? Habt Ihr das alles nicht gehört? nicht sogleich zu uns führen lassen? Weshalb warteten Sie bis er tot war? Richter: Das sollten wir Ihnen Angeklagter: Ich wollte euch er glauben? Wir haben eine längere Erzählung schreden. Ich wollte euch warnen, durch ein von Ihnen mit anschließenden Ausfällen ge- Schreckbild: Justizmord. Eine Zeitlang follgen das Gericht vernommen. Sie meinen, tet Ihr unter seiner Folter liegen wie Angedies genüge und seien schon ein Unschuldiger. Klagie und solltet euch besinnen, Richter! SigIhre Behauptung lautet also, das rechts- nalifieren wollte ich euch die Gefahr der entfräftige Todesurteil sei, statt an Ihnen, an fetzlichen Fehler, die euch immer drohen, die einem gewissen Bentrup, der in Wirklichkeit uns drohen von euch! Aber ich sehe, Ihr beder Täter gewesen sei, vollzogen worden. steht auf eurem Justizmord. Ihr wollt ihn Angeklagter: Und so bewahrte euch jetzt erst vollziehen, und diesmal tritt fein der Mörder vor dem Justizmord. Mörder dazwischen und verhilft euch zur Wahrheit. Richter: Beweisen Sie es, daß es der Mörder war. Richter:( steht auf): Das wagien Angeklagter: Jch soll betweisen Sie, den Richter zu spielen? Nun sehen Sie Richter: Daß der Täter Ihnen ein zu, ob Sie auch nur einen Winkel zur Ver Geständnis ablegte. Auch wir selbst find be- teidigung finden. Es wird sich zeigen, ob die reit, jedes noch vorhandene Beweismittel zu Gerechtigkeit durch solche kühnen Umkehprüfen. rungen zu beirren ist. Angeklagter: Ahja tomm: Thrjetzt Richter: Wir kommen der Sache wieder näher. Der Mann ist Angeklagter: Tot. Richter: Sie haben ihn hinrichten laffen. Ihren einzigen Zeugen. Angeklagter: Der Mörder. Richter: Sie nennen ihn fo. Angeklagter: Er hat mir ein Ges ftändnis abgelegt. Statt einem Richter! Gegen die Regel, wie alles, was geschah: Es war in der letzten Zeitspanne, ehe ich in die Armesünderzelle überführt werden sollte. Bei den Spaziergängen im Gefängnishof, rund um den Rasenfleck, war mir ein Mann aufgefallen, der mich anstarrte, die halbe Stunde lang, im Laufen. Und dann, weil er mir fonderbar ähnlich sah. Ich merkie, wie er be ftändig versuchte dicht hinter mich zu kom men, und als es ihm gelang, flüsterte er nur jedesmal ein paar Worte zu. Nach einiger Beit reihten sie sich zu Sätzen zusammen: Er Tomme bald aus dem Gefängnis heraus. Denn er sie nur wegen Bettelei. Aber er babe das ge'an, was ich getan haben sollte. Und als nach einigen Tagen ein anderer Gefangener im Laufen frant zusammenstürzte, der Falle. schob mich der Mensch unbeachtet in einen Richter: Verftridung, in die jeder Winkel und flüsternd, krächzend, weinend fällt, der das Gesetz und das Geschid gegen gestand er, daß er diesen Mord begangen habe, es lasse ihm feine Rube, ich sollte nicht sich hat. Sie haben Ihren einzigen Zeugen für ihn sterben, das Leben habe er ohnehin hinrichten laffen. Und ich frage Sie nun: fatt. Was dann fam? Nichts, als daß wir Weshalb? Weshalb haben Sie jenen Mann die Nummern tauschten. Ich ging in feine Belle, als wir hineingetrieben wurden, das war alles. Dort habe ich unter seinen Namen die furze Strafe verbüßt und wurde vielleicht an dem Tage entlassen, in dessen Frühe er auf dem Blod endete. ( Stille, dazwischen bedrückte Geräusche.) Ihr schweigt. Ihr könntet auch auf den Tisch schlagen und mich beglückwünschen zu dieser Rettung. Drüdt mir immerhin nicht die Hand, ich könnte eure vielleicht nicht nehmen Schweigt lieber... Zwar habt Ihr nun gehört, daß es der Mörder war, der hingerichtet wurde. Aber ein Unschuldiger wurde berurteilt, dies bleibt noch immer. Wißt Jhr, was ich gelitten habe, als ich hier vergeblich um mein Leben fämpfte, zappelte unter den Spigen Händen eurer Beweise, und niemand glaubte mir, fein Mittel half mehr aus dem Ueberfall heraus, in den ich geraten war, id) wußte nicht wie, und ebenso fann es jedem ergehen, und doch half mir feiner. Darum, Angeklagter: Ich? Ich dachte Ihr! Aber nein, ich. Das ist die Wahrheit. So fann fich die Wahrheit umfehren. In Die Not. Von Friedrich Bodenstedt. Ein schlimm'res Unglüd als der Tod der liebsten Menschen ist die Not! Sie läßt nicht sterben und nicht leben, fie streift des Lebens Blüte ab, streift, was uns Lieblichstes gegeben, bom Herzen und Gemüte ab! Den Stolz des Weiseften selbst beugt fie, Daß er der Dummheit dienstbar werdeDer Sorgen bitterste erzeugt sie; benn man muß leben auf der Erde. Not ift das Grab der Poesie Und macht uns Menschen dienstbar, sie man lieber ftolz zerbrüden möchte, als fich vor ihnen büden möchte. als dann die Rettung gekommen war, be- Nur eine Glasscheibe.. schloß ich, mich draußen durch jene verdäch figen Reden noch einmal vor euer ahnungslojes Gericht zu bringen. Beweisen wollte ich, wie rasch Ihr euch immer wieder irren tönnt. Es ist mir gelungen. Ward Jhr nicht schon wieder auf dem Wege zu einem Urteil? Lag nicht das Blatt schon auf dem Tisch, das Formular der Todesstrafe? Wartete der Scharfrichter nicht schon vor der Tür? Also, hier ist noch nicht Zeit und Raum, daß Ihr euch freut, es lag nicht an euch, wenn sich nicht alles wiederholt hat. Dudt euch, feid geftändig, werft euch nieder, dorthin, wo eure löblichen Selammern schon liegen, die ich nun zum zweiten Male abgeschüttelt habe! ( Stille.) Richter: Jch trete erneut in die Vernehmung des Angeflagten ein. Sie find des Mordes angeklagt Von Schalom Asch. Vor dem Schaufenster eines Juweliers steht eine schöne junge Frau und blidt auf die dort ausgestellten Brillanten. Die Brilianten, manche so groß wie Nüsse, liegen in Samtfäftchen. Sie find in Gold gefaßt, schimmern und funkeln, ihr aristokratischer Glanz fündet von einer anderen Welt, einer glüdlicheren reicheren Welt. Lange Perlenschnüre... Nein, feine Per len, Tränen sind das, zu Glas erstarrte Tränen, die aus unschuldigen Herzen flossen, aus Herzen, denen Wunscherfüllung versagt blieb. Erftarrte Menschenträmen, die man auf Schnüre gereiht hat, unb bie mm bazu dienen, einen Hols u schmüden, grobe fatte Gefichter zu verzieren und au venebeln. Die junge Frau bestaunt durch das Schaufenster all die Rostbarkeiten. Wie würde bieje Jch unterbreche die Sitzung durch eine turze Bauſe. Alle erheben sich.) Zuhörer: Mit dem ist es aus. Wer weiß, welchen armen Kerl er damals für sich an das Meffer geliefert hat. Frau: Ein gefährliches Amt, das Richteramt. Daß sie sich weiter darin zurechtfinden. getreten): Er büßt es nun. Er ist nur e'n Ein weiterer Zuhörer( hinzu Beispiel, von der Grenze. Aber von Zeit zu Zeit steht wohl immer wieder einer auf weil es so einen heimlichen Wunsch im Volke gibt nicht immer nur angeklagt zu werden einmal Richter zu sein.( Geräusch der Räumung.) Bensenschnur meinen Halls zieren,"- jinat sie wie gut würde dieses Brillantenmedaillon mir stehen!" Ach, liebe, holde Frau, deine seine Stirn, die dir die Natur geschenkt, legt sich jetzt beim Verlangen nach Brillanten und Perlen in fraufe Falten. Und dort in der Tiefe- dein Bestes dein Herz, in dem die echten Perlen athen, zucht zusammen in stummer Qual des Begehrens nach eitlem Schein. Juwelen flimmern da ausgebreitet vor deinen Augen und winfen dir zu: Wie schön und verlockend wärst du im Schmud dieser Strahlen! Wie Sterne in finsterer Nacht würden wir int deinem schwarzen Haar leuchten!- Greifbar nahe sind dir diese Schätze, junge Frau. Die Scheibe, nur die Scheibe tremit sie von dir, die dünne durchsichtige Scheibe. Du brauchst nur deine kleine Hand ausstreden. Die Scheibe einmal muß fie doch springen! Nabe dem Juwelengeschäft, vor einem anderen Schaufenster, steht ein häßlicher schmu tiger Gaffenjunge mid start durch die Scheibe. Hinter der Scheibe liegt Brot, Brot und Sem meln. Runde schimmernde Brötchen, mit Kümntel beftrent. Er spürt ihren Duft, der zehrt ihm am Herzen. Sie fordern ihn auf: Greif zu! Greif zu! 1 Er wäre nur zu gerne bereit, dies zu tun: er ist hungrig. Sungrig. Wie oft tagsüber hört man dieses Wort, aber der fann es richtig erfassen, der es fühlt. Den Knaben wird schwindlig. Er spürt eine Schwäche im Herzen. Es rinnt etwas aus dem Herzen, es rinnt und vinnt. Tansend hungrige Mäufer nagen an feinem Herzen. Die Hände erschlaffen und sinken ihm, die Füße geben nach, der Kopf wird schiver und dumpf, seine Augen fönnen sich von dem Brot hinter ber Scheibe nicht abwenden. Das Brot streckt sich ihm entgegen. Sein Wohlgeruch schwebt näher, bringt in seine Nase, in sein Inneves... Und dann wird ihm mit einem Mal so wohl. Gowas heilt in feinment Junern. Er öffnet den Mund breiter, immer breiter und nähert ihn der Scheibe. Das Brot schwillt heraus, es bittet ja, man möge es auf essen, es wartet und hofft auf einen hungrigen Magen. Wie würde es ihn erwärmen und fät tigen! Aber die Scheibe... 8 Der unbekannte Austveg. Eine Fabel von Pestalozzi ein Anzeichen dafür, daß er im Schlaf die Gegenwart menschlicher Wesen roch. Zu meinem Erstaunen nahm Thakur einen Stein und schleuderte ihn nach dem Tiger; er fiel ihm „ Wir sind doch unglücklich, daß aus um mitten auf dem Leib und so plöblich wie Feuer jeremi Tal Bein Ausweg stattfindet." also jam- aus Holz zudt, fuhr der Tiger in einem Goldmerten die Schafe und Kühe in einer eingeblik auf. Gr sah nach links und rechts, wandte fchlossenen Bergweide. Ein Reh, das ihre la bann den Stopf und erblidte uns. Ja konnte gen hörte, fagte zu ihnen:„ Es hat freilich Aus- ihm das Erstaunen vom Gesicht ablesen. Seine wage aus euver Weibe, dber Hivte und Meß. Muskeln erschlafften für einen Augenblick, dann ger werden sie euch nicht zeigen, und um fie strafften sie sich. Thakur erhob das Gewehr; selber zu finden, muß man weder Kuh noch der Tiger ducte sich. Aber Thakur schoß nicht. Schaf sein." Die Scheibe ist doch so dünn und durch sichtig! Ein Windstoß, und das Glas zersplit tert, das Brot fliegt dir in den Mund, doch biesmal im Ernst. Es narrt dich nicht mehr. Der Eigentümer des Berges, der die Divekt in den Mund! Kein Traum, volle Wirk- Acußerung des Rehs an seine Kühe und Schafe lichkeit... Und du ißt, du ist, mit allen Glied- hörte, fagte darüber:„ Dieses Reh scheint eine maßen jättigst du dich. bestimate Neigung zu haben, eine böse Auf flärung unter mein Vich zu bringen. Meine Kühe und Schafe haben gar lein Recht, einen anderer Ausweg aus ihrer Weide zu suchen, als denjenigen, durch den fie meine Knechte in den Stall oder in meine Menge zu bringen gewohnt sind und Befehl haben." Und das Brot bittet, du sollest es essen. Und bu, du bist doch hungrig und ledhjest nach Brot. Aber die dünne blanke Scheibe.. Wird sie immer und ewig das Wunsch leben zum Traume stempeln? Ach, die Scheibe!... Der Tiger. Von Dhan Gopal Mukerdschi. Aber die Dorfbewohner sagten:„ Er ist zu jung. Er st noch nicht ganz erwachsen. Wir fönnen uns auf ihn noch nicht verlassen." Der Tiger stöhnte, als ob er zu sich selbst redete, und drehte sich um. Mit einem Gebrüll, das fast die Erde erschütterte, sprang er auf uns zu. Zuerst warf er den Kopf hoch, beinahe zum Himmel empor, und der Schweif stieg in die Luft. Währenddessen wurde das Schweigen durch einen mächtigen, widerwärtigen Ton, halb Aechzen, halb Brüllen, gebrochen. Es war so, wie wenn man im Traum darauf wartet, daß ein Turm einstürzt. Der Tiger kam näher und näher. Plötzlich sahen wir eine rote Flamme bor uns und hörten einen betäubenden Lärm. In dem Augenblick, wo der Tiger einen Bogen gegen uns beschrieb, fiel er senfrecht aus der Luft herab. Ich war so schredgelähmi, daß ich es nicht faßte, daß der Tiger tot dalag. Mein Freund zog mich an der Hand fort. und rief:„ Komm! Schau, die Kugel ist ihm durch den Kopf gegangen." Ich ging zu dem verwundeten Tiere hin. Es war nicht verwundet, es war tot. Ein leich tes Zuden lief nach seinem linken Hinterbein. Das war das Bein, dos die Schramme von · dem Schuß des Polizeirichters hatte. Um fünf Uhr kam der Tiger, aber das, Die Dorfbewohner Tamen zu Thakur und Dorf war vorbereitet; in den Häusern brannten baten ihn, den Tiger niederzuschießen. Feuer. Wir hörten den Tiger um das Dorf| Thakur antwortete:„ Warum geht ihr nicht streichen, als gehörte es ihm. In der Nacht und holt den Polizeirichter, damit er kommt löschten wir die Lichter aus und schauten durch und den Tiger erschießt?" die Fenster ins Freie. Wenn auch der Mond etta um 8 Uhr verblich. blieb doch soviel Licht daß wir undeutlich sehen konnten, was draußen vorging. Der Tiger kam dorthin, wo er in der vorigen Nacht sein Opfer verlassen hatte. Nachdem wir dem Abbalgen des Tieres Wir hörten seine Klauen an den Knochen fra zugesehen und festgestellt hatten, daß er neun hen, aber er hielt sich nicht einmal eine MiFuß in der Länge maß, den Schweif nicht mitnute auf. Mit einem Satz stand er uns gegen gerechnet, schickten wir uns an, unsere Pilgerüber, wir konnten seine grüne Augen sehen und Natürlich waren wir ob dieser Aussicht fahrt wieder aufzunehmen. Aber vor unserem shn brüllen hören, während er vor dem Fenster überglüdlich. Radschahs Mutier erhob eine Aufbruch fragte ich Thakur, warum er den Tiauf und ab ging. Wir strichen ein Zündholz Menge Einwände, aber es gelang uns irgend- ger gerade auf solche Art erschossen habe. an, und mit einem fürchterlichen Schrei sprang wie die Oberhand zu gewinnen. Da sagte Thakur: Gut, ich werde den Tiger für euch erschießen. Lazt mich allein, ich will meditieren!" Er rief seinen Sohn und mich und sprach: Wollt ihr mit mir gehen?" meditieren, bevor wir gehen." er fort und war nicht mehr zu sehen. Das| Thakur jagte:„ Nun laßt uns zehn Minuten Mondlicht war verschwunden, die Gegend in Dunkelheit und Schweigen gehüllt. Nun tonnten wir die verschiedenartigsten Augen aufflammen sehen, baid näher, bald entfernter, wie sie fich eben um das Dorf herum bewegten. Dann hörten wir aus der Ferne das wü tende Geheul des Tigers, worauf alle anderen Tiere tief in den Dschungel flüchteten, weit weg vom Zorn seines Gebieters. Indessen bekommit man es schließlich fait, Stunde um Stunde einen Tiger zu beobachten; daher gingen wir schlafen. Ich fragte: Worüber sollen wir meditieren?" Und er antwortete:„ Haltet diese beiden Lehrjähe in eueren Gedanken fest und sizzet zehn Minuten still. Ich bin vollkommen. Ich bin tapfer. ,, ann man es denn irgendwie anders machen?" fragte er zur Antwort. Ich entgegnete: Während du dich hier zehn Minuten in Gott versenktest, hätte der Tiger dort jemand den Garaus machen fönnen." Er antwortete:„ Wenn du nicht meditierst, wie kannst du deine Furcht überwinden?" Auf meine erstaunie Frage: Was meinst Nach der Meditation nahm Thakur seine du damit?" antwortete er:„ Kein Tier wird Flinte, lud sie und schritt hinaus. Wir gingen ie getötet, wenn es nicht zuerst erschriat. Du ans Flußufer, konnten den Tiger aber auf dem erinnerst dich an den Stier, der neulich geHügel nicht entdecken. Wir überquerten den tötet wurde. Der Tiger hätte den Stier nicht töten können, wenn er das arme Geschöpf nicht Am nächsten Tage wagten sich die Dorf Fluß ungefähr fünfhundert Ellen weit von der bewohner erst lange nach Sonnenaufgang Stelle, wo der Tiger gewesen war und began durch sein schreckliches Brüllen erschreckt hätte, herans, und wir stellten scht, daß niemand ein nen, dem Sügel zuzuwandern, in deſſen Hän- und als er ihn einmal erschreckt hatte, war Leid geschehen war, aber im Ort war ein rich gen sich der Tiger verborgen haben mochte. es für den Tiger leicht, ihn zu töten Was sich tiger Tiergestant, den die reine Morgenluft Wenigstens dachte dies Thakur, wir fanden aber in unserem Dorf ereignet hatte, geschah nicht noch nicht zerſtreut hatte. An jenem Morgen nichts als zerrissene Büsche. Durch hohe Gräser darum, weil der Tiger so gefährlich war, jontraf bei Thakur die Regierungserlaubnis ein, famen wir zu einer Lichtung, doch immer noch dern darum, weil wir uns alle dermaßen fürchdie ihm die Benutzung seiner Flinte zugestand. war ein Tiger da. Vorsichtig suchten wir alles teten, daß er uns beinahe schon tötete, bevor Das Dorf war außer sich vor Freude. Als aber ringsum ab und endlich entdeckten wir unsern er kam und uns anfiel. Um dieſer Furcht we Tage vergingen und der Tiger nicht zurüdfam, Feind. Er lag in tiefem Schlaf. gen verlangte ich von euch, daß ihr euch in berloren wir alle das Interesse an ihm, und Ich glaubte, wir würden zusammen leise Gott versenktet, damit wir unsere Furcht beam achten Tag trafen mein Freund und ich hingehen, dem Tiger den Gewehrlauf ins Ohr zwangen, ehe wir auszogen." Borbereitungen für die Wiederaufnahme un steden und schießen. Thakur hatte sein Gewehr, ,, Aber," sagte ich, warum gingen wir ferer Pilgerfahrt. wir hatten nichts in Händen. Das war ein we- nicht und töteten ihn, als er schlief, anstatt Als wir etwa um zwei Uhr nachmittags sentlicher Bestandteil unserer Abmachung. Er ihn aufzuscheuchen? Schuf das nicht neue Gedas Dorf verlassen wollten, stuzten wir bei dem wollte uns nur dann mitnehmen, wenn wir fahren?" Anblick der Dorfbewohner, die mit entseglichem ohne Waffen gingen, und da standen wir nun, ,, Nein," antwortete Thakur.„ Es ist das Gekreisch in allen Richtungen wild durcheine zwei hilflose Knaben und ein Mann, der den Gesetz der Hindus, daß man nichts, sei es auch ander liefen. Wir wußten sofort, daß der Tiger Vorteil, daß der Tiger schlief, nicht nuken noch so gefährlich, töten darf, ohne es zuerst zu zurüdgekommen war. Wir rannten auf das wollte. warnen. Das wäre sonst kein ehrlich Spiel. Dach und sahen von dort den Tiger auf dem Er bedeuiste uns stehenzubleiben. Ale- 3st ehrlich Spiel zwischen Mensch und Mensch, Heinen Hügel stehen. Er schaute auf das Dorf bald fühlten wir, wie ein Schauer durch den so muß ehrlich Spiel auch zwischen Mensch und und gähnte Leib des Tigers lief. Wir wußten, dies war Tier sein. Und als ich den Stein warf und dem Tiger ein Warnungszeichen gab, wußte) ich gleich, daß ich ihn töten konnte." ( Aus dem bei Rätten u. 2oenig, Frankfurt a. M., erscheinenden Buch von Dhan Copal Muterdicht Wir pilgern sum malaya.") Was mancher nicht weiß. Die Parabel bom nüßlichften beben außerordentlich erhöht. Bei dem ErdbeThermometer. Von Safed dem Weisen. Heiteres. Ein gefährliches Tier. Wenn meine Frau Klavier spielt, muß ich immer daran denken, daß der Elefant eigentlich ein gefährliches Tier „ Warum denn?" Weil aus seinen it." ben." Nach der Statistik wurden im Jahre 24.000 Erdbeben registriert, so daß 66 Erdbeben auf Si- feden Tag lommen. Die meisten indessen werden nur durch den Seismograph gemeldet und die größten finden in der Mehrzahl in der See oder in unbewohnten Gegenden statt. Im übrigen haben sich die Schadensziffern bei Erd- Stoßzähnen die Klaviertasten fabriziert werben in Neapel 1857 tamen 12.000 Menschen ums Leben, 1908 in Messina 130.000 und 1923 Immer praktisch.„ Wenn ich auch leider in Tokio 400.000 Menschen. Ebenso hat sich der Ihre Liebe nicht gelvinnen kann, Fräulein angerichtete Sachschaden, der 1902 bei dem Erd- Erika, so bitte ich Sie doch, immer daran zu beben von Martinque noch etwa 200 Millionen denken, daß Sie einen ergebenen Freund an betrug, vermehrt auf 20 Milliarden Goldmark mir haben. Wenn ich Ihnen jemals zu Diensten sein tann, so haben Sie nur zu befehlen. bei dem letzten japanischen Erdbeben. Leben Sie wohl; ich reise heute abend nach Amerika."„ Es tut mir sehr leid, Herr Krüger, daß ich Sie so weit von der Heimat forttreibeaber, da Sie doch Ihre Dienste anbieten: würden Sie wohl so gut sein, auf den Weg zum Bahnhof einen Brief für mich in den Kasten fteden?" ( ,, Tit Bits.") E3 kam einst ein Mann zu mir und sagte: Es ist ein falter Tag!" Jch jagte ihm: Wenn meine Freunde mich besuchen, wünsche ich, daß sie mein geringes Wissen mehren! Aber das es falt ist das habe ich gewußt, che du gekommen Gift!" Und er sagte:„ Was zeigt dein Thermo meter?" Die Magnetnadel zeigt nicht immer nach Norden, fie schwankt vielmehr und diese Schwankungen vollziehen sich innerhalb einer Periode von 952 Jahren. Und ich answortete ihm: Ich will dir eine Geschichte erzählen. Ich war einft in einer Kaninchen vermehren sich bekanntlich Stadt Indiens, und man namie sie Agra. Und außerordentlich stark. Würde man die Naches gibt dort ein Hotell, von dem ich nicht sagen lommenschaft eines einzigen Pärchens unbekann, daß es das schlechteste auf Erden sei, weil helligt lassen, so würde sich ihre Zahl in zehn ein Hotel in Benares genau so geführt wird! Jahren auf 60 Millionen erhöht haben. Und ich habe niemals einen heißeren Tag ev lebt als damals, da ich in Agra war. Willi, deine Mutter beauftragt dich, ein gibt dir eine Mark mit. Wieviel kriegst du zuLiter Milch zu dreißig Pfennig zu holen und rüd?"" Nichts!"" Wieso?"„ Siebzig Pfennig find wir noch schuldig." ( Meggendorfer Blätter.") In Neutra war ein Zigeuner wegen RauSchämst du dich nicht? Für einen Gulden zum Verbrecher zu werden?" Herr Richter," ſagte der Zigeuner,„ hier ein Gulden, da ein Gulden es leppert fich." Ein Herz, das jest 3182 Jahre alt ist, hat Und ich erhob mich am Morgen und ging man in einer prächtigen blauemaillierten Base auf die breite Beranda des Hotels und jah dort bei den Ausgrabungen in Theben( Aegypten) ein gewaltiges Thermometer wit einer due, defunden. Es iſt das Herz des Königs Namjes bes angeklagt. Der Nichter hielt he bur silberröhre oder sonst einer Röhre, die fast so II., von den alten Sesostris genannt, der 1258 lang war wie ein Entenlauf. Und man konnte v. Chr. starb. Die Mumie des Königs wurde die Temperatur von weitem lesen. Und am schon 1881 entdeďt. Sie befindet sich in dem frühen Morgen zeigte es 85 Grade. Museum zu Kairo. Die Vase und das Herz er Und ich sage:„ h habe wahrhaftig gewies sich bei der Untersuchung als äußerst bacht, daß die Eingeborenen, die nachts an den harte, hornartige Maffe von cirunder Form Fächermaschinen om Werke find, en ihren Bound etwa 8 Zentimeter Länge bei rund 4 Zenſten ungejunten wären, denn es schien mir, daß timeter Breite. Unter dem Mikroskop waren ,, Sie sollten es sich zur Regel machen, junes mindestens 120 Grade haben müßte aber die sich freuzenden Muskelfaserbündel des Herz- ger Mann, niemals Ihr ganzes Gehalt auszusiehe, das Thermometer zeigte nur 85! fleiches noch deutlich erkennbar. Soda und duf- geben." Das tu ich auch nicht. Ich verbrauche Und als die Sonne höher stieg, sah ich wie- tende Harze vermochten trop der Jahrtausende nie mehr als zwei Drittel davon.“„ Das freut der hin und siehe, es zeigte wieder nur 85 nichts an dem anatomischen Gefüge zu ändern. mich, zu hören. Und das übrige bringen Sie zur Sparkasse?"„ Nein. Das übrige gebe ich meiner Frau als Wirtschaftsgeld." Grade! Und einige meiner Landstente entffiogen Eine Dampfpferdekraft erfordert jährlich ihren Ritshas und traten näher und sagten. etwa 400 Zentner Roblen. O Goot, wenn's im Jenseits eine solche Hite hat wie hier, dann jende uns nicht hin!" Und dann jahen sie auf's Thermometer und fogten:„ Es ist nicht einmal so heiß! Es hat ja mur 85 Grade!" Und um drei Uhr als die Hize zu Ersticken war, cucten sie hin und sagten:„ Na, in dem fleinen, often Neuporf wor's noch heißer!" Ullerlei. ( Simpliciffins.") („ Tit- Bits.") ,, und wohin sind die jungen Mädchen von heute gekommen?" sagte der mürische alte Herr beim Golf zu seinem Partner. Laufen öffentlich in Kniderboders und mit Herrenschnitt rum! Und die Eltern erlauben das! St. Das größie lebendige Wesen. Der Eula- hen Sie sich mal das Mädel da drüben an. lyptusbaum kann bis zu 150 Meter hoch wer Sieht aus wie ein Mann.“„ Das da? Das st den, nach Angaben mancher Reisender noch hömeine Tochter."„ Oh, entschuldigen Sie. Ich her. Bei einem unteren Durchmesser von 6 wußte nicht, daß Sie der Vater find."„ Bin ich Meter ergibt sich ein Rauminhalt von etwa 1500 auch nicht. Ich bin die Mutter." Subifmeier nur für den Stamm allein, ohne Adte. Mit dem Holz fönnte man einen fangen Und er antwortete:„ Das ist es! Denn als ich Credilber darin hatte, hielten es die Leuschnell wachsende Eukalyptusarten, auch solche, Eisenbahnzug vollständig beladen. Es gibt sehr vor Sie nicht aus! Aber jetzt bleiben sie fühl die schon nach sechs Jahren mit etiva 8 Meter und freuen sich! Denn ich habe die Nöhre bis Höhe ſchlagreif sind und für Papierfabrikation Ich aber suchte den Besizer des Hotels auf und sagte ihm:„ Dieses Thermometer iſt eine Spezialität!" 85 Grade mit Tinte füllen lassen!" Verwendung finden. Und ich jogse an der Freunde, der mich Das Heer der Erfinder. Nach der vom besucht hatte:„ Ich bin geneigt zu glauben, daß Reichspatentaan: herausgegebenen Statiſti ſtieg das ein nüßliches Thermometer war! Und wenn die Zahl der Patentanmeldungen von 64.000 ich ein Thermouder häuse, das mir immer im Jahre 1926 auf 68.000 im Jahre 1927, von gerade die Sore Wasser zeigte, die mir gench denen 15.300 Patente tatsächlich erteilt wurden. ist, das wäre so was! Aber wenn ich das Wet- An diesen Patenten ist das Inland mit 81 ier nehmen muß, wie es kommt, dann muß man Proz, das Ausland mit 19 Proz beteiligt. Seit den jahtanen Wist von Agra loben!" dem Bestehen des Reichspatentamtes, d. h. ſeit Und er jagte:„ Ziebst du die Unwissenheit 1877, wurden über 1,407.000 Patentanmeldun bem Wissen vor?" gen eingereicht und 455.000 Patente erteilt. An Und ich antwortete ihm:„ Ich habe ein Gebrauchsmusteranmeldungen gingen 1927 ein Thermometer in mir, das ich auf der Höhe zu 63.700, von denen 41.100 eingetragen wurden. bellen verfuche, wo das Leben zu leben ist!" ( ,, Ber! Ill. Ztg.") Nätfel- Ede. Zahlenrätsel. maler, 2 6 4 8 3 Dänische Insel, 888 45 3 1 2 3 4 1 5 6 7 8 9 3 Berühmier deutscher Britischer Sechelb, 426 7 8 9 Straut, 15786 Werkzeug, 5 9 4 8 Fluß in Frankreich, 6934 8 3 Wertvolles Nahrungsmittel, 7 2 3 4 9 8 Ostseebad, 8 9 4 7 2 1 3 Wintersportplay, 9 3 aus der griechischen Mythologie. 4 8 6 Geographischer Begriff, 3 9 5 7 8 Gestalt Auflösungen der Rätsel aus der vorigen Nummer: Magisches Dreied. Griechen, Ramses, Im Die entstehenden Zahlen für Warenzeichen finder, Eſel, Cher, es, n. 29.600 mb 17.000.