دارولا Feiera Feieraber Nr. 8. Enterhaltungsbeilage. Die ersten Tage in der Fabrik. Bon Elfe Feldmann. Wieder war ich ein Jahr älter geworden; Dann sah ich, daß einer mit einem pech- 1 war ich schon fiebzehn Jahre. Borbei war schwarzen Schnurrbart hereinfam. Des Mandie Schule. Borbei ein paar Tanzstunden. nes wegen stritten die Frauen. Was sollte jebt tommen? Eine Anstellung tam. Ich ging auf ein paar Pläge. Zuerst fam ich in einen vornehmen Stadtteil, in eines von den stillen und großartigen Häujern; auf Teppichen ging man. Ich horchte fern; auf Teppichen ging man. Ich horchte an der Tür. Schreibmaschinengeflapper und Diktat. Jch flopfte an als man, Herein" sagte, lief ich davon. Ich hatte kein bißchen Mut. Auf dem Nachhauseweg suchte ich eine Ausrebe. Was hat man gesagt?" wurde ich gefragt. Nichts. Es hat schon jemand anderer die Stelle." Ich konnte nicht die Wahrheit sagen, daß ich so schreckliche Angst hatte. Das war in der Zeit, da der Vater seine Stelle verlor und wir ganz verarmten und in einer elenden, dunklen Behausung leben mußten. Ich hatte einen wunderbaren Wunsch: Gelb zu verdienen. Immerfort malte ich es mir aus, wie es wäre, wenn ich ins Zimmer fame, Geld auf den Tisch legen und sagen fönnte: Da habt ihr, fauft Brot, Butter, Buder, Kaffee..." Ja, aber wenn ich immer Angst hatte und mich schämte! Einmal fam ich in eine Fabrik, wo Eisenfebern für Korsette erzeugt wurden. Man unterwies mich ein einziges Mal, wie die Federn anzufassen, zu schiveifen und die gleichen Längen zusammenzulegen seien. Es Surfte nicht vorkommen, daß ich Federn verbarb, und schnell mußte ich arbeiten, so schnell sich die Räder drehten. Um sieben Uhr morgens mußte ich dort sein, um zwölf Uhr fonnte ich gehen, und um ein Uhr mußte ich wieder an den großen Tischen stehen. Um acht Uhr abends erst war Schluß. -Die eine fagte zu ihm: Glaubst du, ich merk es nicht, mit ihr willst du gehen!" nicht bei der Arbeit auf; ich stehe feit dieser Die andere antwortet: Salt du mich nicht bei der Arbeit auf; ich stehe feit dieser Woche im Afford; er wird jelbst bestimmen, ob er mit mir geht oder mit dir." Der mit dem Schnurrbart steht mit berschränkten Armen, sieht auf die Weiber und lacht. Er hat alle Zähne, unb wie weiß fie find! An der Westentasche hängt ihm eine Sportfette. Später verschwand er durch die Schiebe tür, wo Büro" steht. Als ich mittags ben dunklen Verschlag betrat, wo alle die Weberfleider hatten, fehlte meine Jade. Ich wagte nicht, danach zu fragen, es war ja bloß meine alte, abgeschabte Jade, während meine Müge, die Schulmüße vom vorigen Jahr. auf dem Nagel hing. Ich setzte die Müße auf und lief hinunter. Am Abend fand ich die Jade noch immer nicht, und ich sagte zu einer Arbeiterin: Die Jade ist nicht da." ,, Welche?" Meine." Ach so", sagte sie und lachte auf. ,, Hat sie wer genommen?" fragte ich. Sie stand schon an der Maschine. Die Räder gingen furr... sure... Genommen nicht, verstedt!" kam berüber zu mir. Die ganze Zeit war mir bange. ich mich fürchtete! Am meisten Angst ten mir die großen Maschinen. Ich ging mit. 1931. Hier", sagte er, aber er gab sie mir nicht, er fuiff mich in den Arm. Au!" rief ich. Ich sah, daß ich allein war und wollte zur Tür. Da hielt er beide drängen müssen, das tat ich auch, zerrte und Arme im Eingang ausgebreitet, so daß ich nicht burch fonnte. Ich hätte in seine Arme rüttelte fie, was ich fonnte und machte einen Lärm. Da stand die eine von denen, die heute miteinander geftritten hatten, die Siegerin, ich erkannte sie. Mit ein paar heftigen Bewegungen be freite sie mich, nahm die Jacke und warf sie mir über die Schulter. Der drinnen hatte die Tür hinter sich zugeschlagen. Die Frau riß mich an der Hand und zog mich mit sich fort. ,, Nun aber rasch!" schrie sie.„ Sonst tannst du was von mir erleben." Jch zitterte und kam nicht von der Stelle; weinte. ich Ich weiß nicht, verstellst du dich oder weinst du ehrlich?" rebete die Frau zu mir, während wir über den Hof gingen. Eins sollst du wissen, er ist verheiratet nicht mit mir- was werde ich dir lange Erklärungen abgeben. Ich will dir bloß sagen: nimm dich in acht!" Er hat mir ja meine Jacke verstedt", brachte ich hervor und konnte nicht weiter, weil mir bor Kälte und Weinen die Zähne es aufeinanderschlugen. ,, Jacke versteckt? Glaubst du, mir hätte er Wie fie nicht verstedt, als ich die ersten Tage hier mach- var? Du bättest sie auf andere Art bekommen, mußteft nicht mit ihm gehen, wo du sahst, daß alle fortgingen; dann balgtest du dich mit ihm." Um sieben Uhr war ich schon sehr müde und hungrig und schläfrig. Noch eine Stunde. Je näher es auf acht ging, desto mehr erschrat ich. Wer hatte die Jacke versteckt? Wie fonnte ich sie wieder bekommen? Sie begannen die Maschinen zu putzen, das Surr Surr wurde langsamer und hörte auf. Eine Gasflamme um die andere verlosch, zivei brannten nur noch: der Raum Ich dachte anfangs, ich könnte nicht so flint arbeiten, um mitzufommen. Alle arbeiteten wie verrückt vor Flinkheit Männer und Frauen, nur wenige Männer. Außer, daß sich alle riesig tummelten, wurde leer. ging am ersten Tage nichts vor. Ich rannte herum und suchte. Der mit Aber am nächsten Tage merkte ich, daß dem Schnurrbart stand in meiner Nähe: einiges vorging. Zwei Frauen stritten mit- Wollen Sie die Jade holen?" fragte er mich. Sie ist bei mir, fommen Sie." einander Ich wollte ihm in die Hand beißen, unt hinauszufommen." a, das alles find Kindereien; hier in der Fabrik hat man erwachsen zu sein. Du bist ja gewiß erst vierzehn Jahre alt." ,, Nein, siebzehn Jahre." „ Siebzehn? Groß bist du genug, aber mager und blaß und mit einer Schulmütze." Ja, ja", seufzte sie zum Abschied auf der Straße, richtete mir die Müße und streichelte mich an der Wange. Ich glaube dir, daß du ehrlich bist, ich seh' dir's von den Augen ab." Sie war noch jung, fab ärmlich aus und -2hatte ein ziemlich nettes Gesicht. Ihre zorn-| Algier gibt es einen See mit ganz schwarzem ausgesprochenen Zitronensäuregeschmack befibt. roten Wangen wurden in der fühlen Abend- Wasser, das durch Eisenfalz und Galläpfelsäure luft wieder blaß... entstanden ist. In der Nacht fieberte ich, fuhr aus entfeßlichen Träumen schreiend auf. Beim Waschen schmerzte mich der Arm, ich sah oben, fast an der Schulter, an meinem mageren und dünnen Arm einen blauen Fleck, wo ich gefniffen worden war... Und dann begann der Tag. Ich hörte das Surr Surr stand an den langen Tischen mit den anderen, tat die fertigen Stücke in den Korb... In einer Arbeitspause warf mir die Kameradin von gestern einen guten Blick zu, und als sie zufällig in meiner Nähe stand, flüsterte sie an meinem Ohr:„ Du darfst dich nicht mit den Männern balgen, du bist tein Kind mehr; wenn man deine Jacke versteckt, mußt du sie auf andere Weise bekommen, nicht, daß du jemandem ins Zimmer folgft." Ich nichte ihr zu. Heute fühlte ich mich nicht mehr durch das Du erniedrigt, es war ein anderes, ein kameradschaftliches Du. Der Rio Agrio an der Grenze von Chille und Argentinien führt ein Wasser, das einen Diese Eigenschaft machen sich die Eingeborenen oft zunuze, indem sie demt säuerlichen Wasser Zucker beifügen und sich so eine wohlschmeckende Limonade herstellen. Dr. D. D. Ein Besuch auf der Teufelsinfel. Von Richard Halliburton. gefaßter Pfad entlang. Hier gehen die Warter auf und ab und sehen auf beiden Seiten durch das Gitterbach in jeden„ Bärenzwinger", auf die darin eingesperrten Tiere. Dem Blid des wachthabenden Beamten kann nun entgehen. mu In jedem Käfig befindet sich eine Holzbank von vei Meter Länge, zwei fleine Solzeimer, eine Schlafdecke und ein Mann. Weiter nichts. Hoch über allem wölbt jich ein gewaltiges, eisernes Dach, das die Sonne und den Regen abhält und das Licht. An sehr hellen Tagen ist es in den Zwingern dämmerig. An trüben Tagen ist es ganz dunkel. Richard Halliburton ist ein junger, unternehmungsluftiger Amerikaner, der von seinem unruhevollen Geist getrieben, schon einmal eine Weltreise unternahnt ohne alle Geldmittel. wie er dies bewerkstelligte, was er erlebte und erlitt, wie es ihm gelang, von den Pyrenäen angefangen über Aegypten nach Tibet ins Himalayagebirge und Ostindien zu gelangen, und von dort über Wladivostok wieder in die amerikanische Heimat, das hat er in einem flott ge schriebenen Buche„ Die Jagd nach dem Wunder" schon früher berichtet. Jetzt ist aus seiner Feder int Verlage von Paul List, Leipzig, ein neues Die Arbeit ging mir flott von der Hand. Buch„ Der neue Robinson, eine EntIch war nicht mehr so schüchtern, daß ich bor dedungsfahrt" erschienen, in dem er seine Ich war nicht mehr so schüchtern, daß ich vor Eindrücke, Erlebnisse und Betrachtungen wäh meiner eigenen Stimme erschrat. In den Frauen und Männern sah ich meine Arbeits- rend einer mehr als ein Jahr dauernden Reise Man wird in diesen Zwingern wahnsinnig fameraden, ich hatte keine Schen vor ihnen durch Mexiko und Peru lebendig und fesselnd und gewöhnte mich daran, sie geradeaus an erzählt. Gegen Ende seiner abenteuerlichen weil man nichts als die leere Zementwand zusehen und aus ihren Mienen zu lesen, Und Fahrt gelangt er, nicht ganz freiwillig, sondern vor sich hat, keinen anderen Gedanken als das das vertrieb mir jede Angst. infolge eines Sturmes, der das Schiff Schutz Sehnen nach Erlösung, keinen anderen Laut, als au juchen zwingt, auf die Jufel, auf der Defoe das Schlagen des eigenen Herzens... langiam, seinen Robinson Crusoe hatte stranden lassen Atemlos bor Glück rannte ich damit und Halliburton beschließt, in Einsamkeit, genau heim, legte den Lohn auf den Tisch, verbarg wie Robinson, auf der Insel zurückzubleiben und all meinen Stolz und machte meine Stimme das Leben dieses seines Borgängers nachzuleben, ganz flein, leise und feierlich, wie eine Be- welchen Entschluß er auch ausführt und in einer terin, als ich jagte? Sier ist Geld für Brot Höhle Unterschlupf findet. Er lebt hier wirklich und Butter, Zucker. Kaffee und alles.." wie Robinson, wenn auch nur durch neunundSo vergingen die ersten Tage und ich beTam meinen Wochenlohn. Geltfame Gewässer der Erde. " Es gibt eine Reihe von Gewässern auf der Erde, deren Berhalten allen Naturgesehen zu widersprechen scheint. Der merkwürdigste See in dieser Beziehung ist der Prophetenje e" bei Quidborn. Bei Trockenheit steigt er, nach Regengüssen sinkt sein Wasserspiegel. Man kann sich diese Erscheinung nicht ganz erklären, doch nimmt man an, daß eine unterirdisch in den See mündende Erdröhre als Saugheber dient. zwanzig Tage. In dem anregenden und unter haltsamen Buche berichtet der Verfasser auch über einen Besuch auf der berüchtigten Teufelsinsel, und was er über seine Eindrücke und Beobachtungen zu berichten weiß, das läßt das System von Frankreichs Straf vollzug als barbarisch erscheinen Nachstehend geben wir mit Erlaubnis des Berlages eine Stelle aus diesem Teile der berungen Halliburtons wieder: * Die Insel ist, ebenso wie die beiden ande ren, bergig, mit Palmen bedeckt und äußerlich Ein anderer seltsamer See ist der nördlich unleugbar schön. Aber auf der höchsten Stelle von Bergen gelegene Mo Fjord, der dreierlei der Insel, das heißt, auf der Hochebene, steht Waffer enthält. Die oberste Schicht ist Süß ein grimmig ansjehendes, schweigendes Gebäude, wasser, das ihm durch einen Bach zugeleitet das nichts anderem auf der Welt gleicht. Der wird und in der Süßwassertiere leben. Seine Bau besteht aus drei sehr großen Schuppen nächste Schicht ist Salzwasser, das vom Meere mit eisernen Dächern. Jeder Schuppen ist hun unterirdisch her eindringt, mit einer Bevölke- dert Meter lang und siebzehn breit. Jeder entrung von Meerestieren. Die unterste Schicht ist hält zwei parallel laufende Reihen Käfige eine Zone des Todes", in der nur Batterien im ganzen achtzig. Eine sechs Meter hohe Mauer leben können. Dort ist das Wasser und der Bodenschlamm stark mit Schwefelwasserstoff durchbrungen. Das Merkwürdigste ist, daß dieje Schichten sich auch bei Sturm nicht vermischen. Dieselbe Zusammensetzung zeigt das Waffer eines Binnensees auf der Insel Kildon im nördlichen Eismeer. Nur zeigt sich hier noch die eigenartige Erscheinung, daß die Batterien das Wasser der untersten Schicht rosa gefärbt haben. in der Mitte reicht halb bis zum Dach und trennt die beiden Reihen Käfige voneinander. Diese sind vier Meter lang, vier Meter hoch, 3lveieindrittel Meter breit und aus festem Be ton gebaut. Sie haben keine Fenster. Die Tür ist aus massivem Eijen, und hat ein fleines, vierzig Zentimeter großzes, quadratförmiges Loch, das durch eine stählerne Schiebetür geöffnet und geschlossen wird. Durch diese Oeffnung werden die baquets" und das Essen gereicht. Die ZelZwei verschiedene Farben zeigt auch ein flei- len haben keine Dächer und Gitter von ner Teich auf der zu, Japan gehörigen Insel dicen Stangen. Vier dieser Käfige, die früher Kiushin. Die eine Hälfte ist durch Schwefelbei für besonders schwere Strafen benutzt wurden, mengungen weiß gefärbt, die andere infolae von haben oben Bretter statt Gitterstangen, so daß Eisenoxyd rofa. Licht nirgends eindringen konnte. Aber vor Schwarzes Waffer enthalten zwei Seen: der einigen Jahren forderte die empörte öffentliche Kwirilasee, der durch den Kwirllafluß in a u- Meinung in Frankreich ihre Abschaffung. Oben Tafien gebildet wird, ist durch Beimengung an der Mauer entlang, die die beiden Käfig von Manganerzteilchen tintenschwarz gefärbt. In veihen trennt, zieht sich ein von Geländern einZusammen mit dem Hauptaufseher trat ich in eines dieser großen Gräber. Unter cinem Dach waren achtzig Männer untergebracht vierzig davon hatten den Verstand verloren. langsam muß der Verstand ebenso wie der Körper und die Seele unterliegen. Wenn der Gefangene anfängt zu heulen und den Kopf gegen die eiserne Tür zu schlagen, wird er von den noch bei Vernunft gebliebenen Sträflingen weggeschleppt und zu den Wahnsinnigen gebracht. Die Zellen sehen alle gleich aus. Es scheint unmöglich, daß noch in dieser düsteren, gewaltigen Scheune Leben sein, könnte so totenstill ist alles. Aber als ich an der Reihe eiserner Türen vorüberging, sah ich auf jeder einen Namen, ein Datum, ein Verbrechen. Bei Dreien von den Vieren war„ Fluchtversuch“ angeschrieben. Wir tamen an die eisernen Stufen am untersten Ende der Mauer. Als ich sie hinauf ging, war ich innerlich von widerstreitenden Gefühlen zerriffen. Ich wollte diese armen, eingesperrten Tiere selbst sehen, und doch emp fand ich einen Widerwillen, auf die Folterqualen und den Schmuß meiner nackten, hilflosen Mitmenschen hinabzustarren. Aber ich war gekommen, um die Wahrheit zu suchen. Ich durfte jetzt nicht auskneifen. Ich schritt also auf der Mauer entlang und, jah in den ersten Käfig. Ein ganz nadter Mann saß auf dem Zementfußboden, der Kopf war ihm auf die Brust gesunken, feine verwilderten Haare bedeckten das Gesicht, sein Mittagmahl hatte er über die Bank geschüttet. In der nächsten Belle war ein ganz alter Gefangener, der schlafend dalag, ein Käychen auf der Brust. Der dritte blidte mit offenem Mund und blöden Augen zu uns auf. Ein anderer schlug die Hände zusammen und schnitt die fürchterlichsten Grimassen. Ein fünfter fah ganz ruhig und so traurig zu uns auf, daß ich ste mußte und mit ihm sprechen: Wie lange find Sie schon hier, mon vieux?" „ Sechs Tage, Monsieur." ,, Er ist seit vier Jahren hier", sagte der wärter. Wenn man wahnsinnig sein muß, ist das venigstens fein so trostloser Wahnsinn. Der nächste Mann, ein besonders tragischer Fall, war Galeevensflave gewefen. Er ging eines Tages ganz in der Nähe des Kais im Meere baden. Es war ihm zwar befannt, daß das Wasser von Haifischen wimmelte, aber er wollte nicht weit hinausschwimmen und war auch der Meinung, daß diese Tiere nur Leichen und nicht lebende Menschen angriffen. Das Wasser war weich und fühl. Er legte sich auf den Rücken und ließ sich, ohne sich zu bewegen, treiben. Die Haifische hielten ihn wohl für eine Zeiche. Sie packten ihn, und ehe sein: Gefähr ten die Tiere verjagen fonnten, war ihm das ganze Fleisch von den Hüften and Scventein gerissen worden. Durch irgendein Wunder lebte er, aber er war feitdem wahnsinnig. Dieses jammervolle, halb zerfressene Geschöpf stand taumeind auf, als wir uns näherten, und lächelte und grüßte. Ich gab ihm alle Zigaretten, die ich hatte, und blidte weg. -3drau. Damit jagt sie die Fliegen weg, damit sie nicht in die Milch fallen. Born ist der Kopf, damit die Hörner daran wachsen und das Maul Play darauf hat. Die Hörner braucht die Kub zunt Stoßen und das Maul zum Brüllen. Unten an der Kuh hängt die Mitch. Die ist zum Ziehen eingerichtet. Wenn die Leute daran ziehen, kommt die Milch heraus. Die Witch wird niemals alle, die Nuh macht immer mehr. Wie sic das macht, haben wir noch nicht gehabt. Die Kuh hat einen feinen Geruch. Man die Mauern, vielleicht 2 Meter hoch, waren oben offen und umschloffen jede einen. Grashügel, die ich durch abgebrödelte Stellen sehen konnte. ( Später erfuhr ich, daß es sich um abessinische Gräber handelte.) Wieder eine Enttäuschung, aber immerhin: ein Menschenwerk stand vor mir, und das gab mir etwas Mut. Es war am frühen Nachmittag. Ich hatte aljo über 30 Stunden lang feinen Tropfen Waffer mehr zu mir genommen und vor Durft auch nichts effen können. Kaum noch meiner Sinne mächtig, ritt ich riecht sie schon von weitent, denn das macht die durch das Tal weiter, als ich plöblich auf einen gute Landluft. Der Mann von der Kuh ist der Ochse, er sieht genau so aus, wie die Kuh, nur hängt un ten keine Milch dran. Darum ist der Ochse auch fein Säugetier. Der Ochse ist ein Schimpfwort. Nachdem ich mit der Besichtigung dieser drei Scheunen fertig war, hatte ich auf zwei hundert hilflose Menschen geblicht. Etwas war ihnen allen gemeinsam: der verhärmie, er schöpfte und verzweifelte Ausdrud. Sie schienen keinen anderen Gedanken zu haben, als daß sie mit Ketten beladen jeden Tag tausend Stunden varten... unt noch Aeonen in diefer Sölle| Ruckeln. zu leiden. tier. ,, Die Kuh." Die Kuh friegt jedesmal ein Kalb, wie sie das macht, weiß ich nicht. Mein großer Bruder weiß das schon. Das Kalb nährt sich durch Die Kuh lebt von Gras, Kartoffelschalen und Butterblumen. Wenn das Futter gut ist, macht sie gute Milch, wenn das Futter schlecht ist, macht sie schlechte Milch, wenn's donnert, wird die Milch faucr. Die Kuh braucht nur we ,, Die Kuh ist ein Säugetier und ein Haus- nige Nahrung. Was sie einmal gegessen hat, ist Auffaß eines zehnjährigen Volksschülers. Sie hat sechs Seiten, links und rechts, oben und unten, hinten und vorn. Sie ist überall mit Rindsleder bezogen, hinten hat sie einen Schwanz und einen Büschel fie öfters, weil sie alles wiederkauf, bis sie ganz fatt ist. Wenn sie einmal runterschluckt, dann rülpst sie und dann hat sie das Maul wieder voll. Mehr weiß ich nicht." In der Wildnis verirrt. Von Harald Spiker. Eines Morgens faßte ich den Entschluß ,, betten vorbei... Hin und Wieder stürzten eretwas weiter in die Umgebung der afrikanischen schreckte Bavianherden vorüber, deren blaurote Farm, auf der ich für einige Wochen zu Gaste Hinterteile uns noch zu wohner schien. Der war, zu reiten. Ich ließ mein Maultier fatteln, Durst war unerträdlich. schnallte einigen Proviant und eine Feldflasche mit Wasser auf und trabte, nachdem ich Ephraim dem lieben, braven Ephraim, meinem schwarzen Diener, einen freundschaftlichen Rippenstoß ber Jetzt hatte, in die Wildnis. Es war einer jener erstickend heißen Tage, an denen schon der Morgen alles Lebende zu versengen droht. Nach mehrstündigem Ritt, der mich auf fleine Pfade, in weglose Tafschluchten, über Hügel und Wiesen führte, hatte ich meine Feldflasche bis auf den letzten Tropfen geleert und kehrte, da mein Körper, ausgetrocknet und glü hend heiß, nach Waffer lechzte, unt. en Proviant hatte ich fast unberührt gelassen. Ich wollte nur Wasser, Wasser! Auf einmal- es mochte etwa eine Stunde feit meiner Umkehr vergangen sein fam mir die Gegend vollständig fremd vor. Ich hielt das Maultier an und suchte mich au orientieren: vergeblich. Die Angst, mich hier in dieser wafferlosen, glühenden Wildnis verirrt zu haben, tilgte für wenige Augenblide meinen Durst. Dann aber meldete er sich mit umso größerer Macht wieder. Das Maultier schien die Qualen seines Herrn nicht einmal zu ahnen...mäßig, phlegmatisch und sicher trabte es dahin. Blöglich, unvermittelt, brach bie Dämme rung herein. Mit einem Male wurde es falt, und nach wenigen Minuten war es Nacht, sternflare, eisigkalte Nacht. Mein Durst legte sich bis zur Erträglichkeit. In einer fleinen Hügelmulde zündete ich ein Feuer an, fror aber trotzdem mächtig und konnte nicht schlafen. Mein Maultier lag friedlich neben mir und träumte unbe= fümmert wie ein Säugling. Am nächsten Morgen begann die Marter von neuem. Unvermittelt wurde es wieder wahnsinnig heiß: die Angst und der fürchterliche Durst septen mir furchtbar zu, und ich mußte mich zufammenreißen, um nicht apathisch siten zu bleiben. Einmal stießen wir auf eine Kattusinset mitten in einer riesigen Wiese. Weil die Pflanzen so feucht aussahen, stach ich mit meinem Meffer in eine hinein. Sofort quoll ein milchiger Saft heraus. Freudestrahlend leckte ich daran, um ihn im nächsten Moment wieder mit aller Intensivität auszuspuden, denn er schmeckte unbeschreiblich bitter. fleinen Pfad traf. Meine Hoffnung, endlich Menschen zu erreichen, wuchs ungestüm. und stachelte meine noch vorhandene Kraft auf. Mit irrfinnigen Schlägen trieb ich das Maultier an. Es konnte jedoch nicht mehr schnell gehen, selbst wenn es diesmal auch gewollt hätte. Da machie das enge Tal mit einem Male eine Biegung, wurde weit, und bor mir auf einer Erhöhung standen drei Tofuls, die tegel förmigen Hütten der Abessinier mit ihren hohen Strohdächern und dem niederen Holzunterbau. Ich fiel förmlich vom Sattel und teuchte friechend nach den Hütten hinauf. Vor mir mußte Wasser sein, nur langsam kam ich ihm näher! Endlich erreichte ich die erste Hütte, stürzte hinein und fand sie leer! Halb verfallen!!! Ich brüllte wie irrsinnig auf und taumelte nach der nächsten: leer!!! Gerade, als ich aus der Türöffnung herausschwankte, famt aus der leßten Hütte ein altes, verrunzeltes, nur mit einem Lendentuch bekleidetes Weib. Bei meinem Anblick freischte es entsetzt auf und rannte, mit den dürren Armen wild gestikulierend, davon. Ich fümmerte mich nicht um die Alte und tortelte auf die Hütte zu. Da tauchten hinter dem Hause zwei Männer auf und kamen, halb ängstlich, halb angriffslustig, an mich heran. Ich fank vor ihnen ins Bras und hauchte:„ Mai! Mai!"( Wasser! Wasser!) Sie begriffen die Harmlosigkeit meiner Person und brachten mir einen großen Krug mit Jamußigem, lauem Wasser. Und ich trant, trank und schlief sofort ein.Am folgenden Morgen führten fie mich n der Farm zurück Erst gegen Abend erreichten ir sie. Mein Maultier trabte wieder gestärkt und zufrieden des Weges. Ephraim wäre vor Angst um mich beinahe gestorben. Er hatte mich sehr gern. Ich ihn auch. Guter Appetit. Die Leistungsfähigkeit unserer Vorfahren im Effen und Trinken ist bekannt, geradezu un geheuerlich aber war sie im 16. Jahrhundert. Eine maßlose Zech- und Freßlust ergriff zu dieser Beit nach und nach sämtliche Schichten des Vole fes. In bürgerlichen Kreisen waren sechs bis sieben Mahlzeiten des Tages die Regel, abgesehen von den großen Gastereien, zu denen Jahrtage, Kirchtage, Hochzeiten, Kindbetten, Taufen, Das Maultier zeigte nun auch schon Durst- Begräbnisse, Vertragsabschlüsse, Abrechnungen, und Ermüdungserscheinungen. Die Zunge hing Gerichtsverhandlungen, Nachlaßeröffnungen, Vorihm weit aus dem Maulwinkel heraus; seine mundschaftsbestellungen, überhaupt jede Zusam Augen hatten einen müden Glanz; von Zeit menkunft von Leuten cinen hinreichenden An-. zu Zeit blieb es stehen, seine Entrüstung über laß boten. eine solche Zumutung vor sich hin schnaubend. Von da an ging ich lange Strecken neben den Tier. So irrten wir weglos umber, durch Affen brotbauntivaldungen, deren Riesenstämme mit ihren wurstartigen Früchten wie spottend auf Wir waren auf einem größeren Hügel anits zeigten, über weite Brasflächen, die von gelangt, als ich unten, in einem kleinen Tale, mächtigen Schirmakazien und Patteengruppen drei runde, zisternenähnliche Steinbauten er bestanden waren; hügelauf, hügelab; in tiefe blickte. Wie irrsinnig rannte ich hinunter und Talschluchten hinunter, an ausgetvodneten Bach- stand bald darauf vor einem steinernen Rätfel: Die bäuerliche Bevölkerung, die feinere Ta felgenüsse nicht fannte, leistete dafür im Bertilgen großer Mengen Erstaunliches. So mußtent 3. B. in wohlhabenden Gemeinden Nordtirols bei Niederkunft einer Bäuerin 8 bis 10 Beutner Weizenmehl, 1000 bis 2000 Eier, ein Kübel mit 2 Zentner Schmalz und ein Faß Traminer be reit stehen. Den Reford auf diesem Gebiet aber hiel-| ten die Fürsten und der Adel. Gelage mit 60 Schüsseln, d. h. Gängen, waren teine Seltenheit. Welche Mengen von Wein dabei vertilgt wurden, fann man ermessen, wenn schon der sogenannte Gottwillkommenstrunt, der bem Gaft zur BegrüBung gereicht wurde, in einem Humpen bestand, der zehn bis zwölf Maß Wein faßte und den nicht zu leeren als Schande galt. Was mancher nicht weiß. Ein See in Madagaskar hat milchweißes Waffer. Es gibt etwa vierhundert verschiedene Mosfito- Arten. In Australien gibt es heute über 2½ Millionen Pferde, während im Jahre 1788 nur fünf da waren. und Gnade, ein Stind zu haben, nicht für würdig befunden habe, da sie nicht immer so gelebt hätten, wie es recht gewesen wäre. In unseres Töchterchens Leseart hieß das so: weißt du, die haben vorher fein Stind triegen fönnen, weil sie irgend etwas nicht richtig gemacht haben!" Schach- Ecke. Alle Buschriften und Anfragen an Gen. Wenzel Sch ato dh. Zwettnit Nr. 65 bei Teplit- Schönau. Allen Anfragen ist Retourmarke beignlegen. Schachaufgabe Nr. 26. Von Gen, Karl Günther, Bodenbach. ( Original.) In den Anden sind in einer Höhe von 16.000 Fuß über dem Meeresspiegel noch Schwarz: Kd5; Dh6; Tb8; Le5; Sal, h4; BbG, Schmetterlinge gefunden worden. Farbenblinde Personen haben felten blane Zum Schluß mag der tägliche Speisezettel Bei den Aegyptern dürfen Frauen nicht einer Dame aus dem Tiroler Abel hier folgen: in Stinos gehen; in Kairo sieht man in den Um 8 Uhr morgens, denn im Morgenschlaf soll Sinos nur Männer, abgesehen von vereinzelten die Verdauung am besten vor sich gehen, eine Europäerinnen. Suppe mit drei Eiern und Gewürzen darin, um Fische, die frank sind, nehmen eine blasse 6 Uhr, wenn fie des Stindes wartet, zur Stär- Farbe an. Wenn sie sich fürchten oder zornig tung ein Eiermuß und eine gute Hühnerfuppe, find, sträuben sich ihre Schuppen, genau wie um 7 1hr ein paar frische Eier, um 9 Uhr ein bei vielen Tieren sich das Haar sträubt. gutes Dotterfüpple" mit Gewürzen nebst etfie chen Sträublein" und einem Glas Traminer, gu Mittag gebratene Vögel, Fische, ein wildes Hennele". Wein, Brot und Zudergebäd, um 1 Uhr einige Brandtüchlein" mit Wein, um 3 Uhr zur Merenda( Jause) ein gebratenes Brillen, in der jest gebräuchlichen Form, Stöppie". Grundein und Bfrillen( ische), Brot wurden im Jahre 1290 erfunden. und Sudergebäd, um 5 Uhr ein gutes Eier- Als der Tee zuerst in England eingeführt tüchle" mit Wein, zum Nachtmahl fünf bis wurde, übergoß man ihn mit Wasser und befechs Speisen: Gejottenes, Gebratenes, Ejah- wahrte ihn wie Bier in Fässern auf. Beim lein"," örchlein" und„ Doimen"( Fische), um 7 Gebrauch wurde er dann aufgewärmt. Uhr eine gute Stoppensuppe( Fischsuppe), um 9 Uhr Brandfüchlein mit Wein, Brot und Buder gebäck und beim Erwachen um Mitternacht ein Detterfüpple mit Gewürzen. B. J. Stilbititen aus dem Reiche der Technik. Der Sammlung der BD3."- Nachrichten entnehmen wir die folgenden Proben: Es fohn: fich, die Schwankungen bes Biegel- und Stallablates mit denen der beschäftigten Maurer zu vergleichen." Ein Charakterkopf, der über Leichen geht." " Der amerikanische Redakteur sigt nur teilweise im Büro." Augen. 8 tw 9 5 4 22 a b d2, e6( 9). cdefgh B a b c d e f g h 4 Eine fleißige Biene sammelt in einem Sommer nicht mehr als einen Teelöffel voll Honig. Das menschliche Gehirn erreicht mit drei Big Jahren seine größte Leistungsfähigkeit. Das Gehirn eines Affen aber hat schon zivi- Weiß: Kh1; Ddl; Lg1, h3; Sa5; Be5, 18( 7). schen dem zweiten und dritten Lebensjahr sein Matt in 2 Zügen! Höchstgewicht erreicht. Die alten Aegypter verwendeten zum Bau Gips bestand, mit fleinen Beimengungen von ber Byramiden eine Art Mörtel, welcher aus Lehm. Künstlichen Schlaf( Narkose) erzeugten schon Aegypter und Chinesen, unt während seiner Dauer allerhand Operationen auszuführen. Man verwendete hierzu narkotische Pflanzenfäfte. Bedeutende Kenner der Entwicklungsgeschichte zählen schon in der Eiszeit drei Arten Man fann diese Sachen nicht alle unter eine bes Pferdegeschlechtes. Hutschnur bringen." Bereidigter Sachverständiger für Jolierun gen gegen Erschütterungen und Geräusche beim Kammergericht, ben Landgerichten, ber Industrieund Handelskammer." Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an oben genannte Adresse zu senden. Lösungszug zu Nr. 23: Bb4- b5! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen ein: Patz Alois und Bachmann Reinhold, Zuckmantel; Ulbert Rudolf, Prosetitz; Walter Ludwig und Robek Franz, Kwitkau; Kibitz, Obergeorgental; Adolf Wenzel, Arnsdorf bei Haida; Hyna Josef, Hostomitz; Scharoch Franz, Wisterschan; Gottfried Hans u. Uřidil Hans, Holeischen b. Staab; Hieke Josef, Meistersdorf; Sein Aufenthalt war Günther Karl, Bodenbach; Beutel Wilhelm, Arnsdorf bei Tetschen; Beutel Berthold. Bodenbach; Demel Rudolf, Schirmdorf; Hälbig Johann und Bräutigam Anton, Bergesgrün; Tille Josef, Loosdorf; Thiel Josef, Obergeorgental; Nickl Karl, Eichwald; Schlosser Heinrich und Amler Rudolf, Graupen; Chroust Karl, Bilin, Qual Adolf, Wisterschan. weniger die Steppe, sondern der Wald. Vaseline wird aus Petroleum bereitet. Die in Südamerika lebenden Lengus- Jubianer haben die Eigentümlichkeit, beim Tode eines Stammesgenossen ihren Namen zu wechseln, in „ Ein Mann, der in der einen Hand den der Annahme, dadurch den Tod irrezuführen, Geldbeutel hat, mit der anderen die letzte Ent- ber, wie sie wähnen, eine Liste über alle Lebenfcheibung gibt . " Immer mehr gleitet der Ingenieur vom Reißbrett und vom Versuchszustand in das Zentrum der Geschäftsleitung." Es fommen zufammen die reinen Mathe matiker und bie reinen Bbysiter, die technischen Physiker und die angewandten Mathematiker." Nachfolgende Genossen verweisen wir ben hat, und nun bei seiner Wiederkehr nicht wis- auf die heutige Lösung: Zeismann Rudolf fen wird, wen er nehmen soll. ― Seiteres. und Veith Ferdinand, Politz; Schubert Josef, Bokau; Vogel Josef, Sobochleben. Nachtrag zu Nr. 22: Vogel Josef, Sobochleben. Briefkasten. B. Wilhelm, Arnsdorf bef Tetschen: AufSchachnachrichten. Erst der Erfindung Amerikas in Jabre Sie Ihren Mann mit dem Tischbein geschla Ein guter Grund. Richter:„ Warum haben gabe diesmal korrekt, wird gebracht. 1915 war es vorbehalten, den Ferniprech- Weitgen?" Fran: Weil ich den ganzen Tisch verkehr einzuführen." nicht heben fonnte." Unglüdlicherweise zehren auch heute noch die Städte nach und nach die Landbewohner auf." direkte Steuern. Kannst du mir eine indirette Keine Ahnung. Es gibt direkte und in ,, Gründung eines internationalen phosphorhaltigen Gußeifenfartells." Stener nennen?" Die Hundesteuer." Weil sie nicht Mit wirklichem Erfolge werden nur Ber- Wieso ist sie indirekt?" treter arbeiten fönnen, die die Fabrikation per direkt von Hund erhoben wird." zu bearbeitenden Kunden fennen." " Leute, die aus der Massenfabrikation her. borgegangen find." In den Vereinigten Staaten fommen jährlich rund 280 Liter Benzin auf den Stopf der Bevölkerung." Auf jeben 50. Deutschen fällt ein Straftfahrzeug." Der Tiger. Vor dent Raubtierfäfig im Soologischen Garten fragt ein fleines Mädchen: Mutti, warum knurrt denn der Tiger jo?" Er wartet auf sein Mittagbrot, Lilli." Genau wie Bapa." " " Serienspiele im V. Krels, II. Bezirk. Sonntag, den 15. Feber, wurde die 3. Runde mit folgenden Ergebnissen ausgetragen: schan( bei einer Hängepartie); Graupen. Zuckmantel g. Wisterschan 0: 5 für WisterTeplitz 2: 4 für Teplitz. Eichwald spielfrei. Stand nach der 3. Runde: 1. Teplitz: 3 Spiele, 3 Siege, 15 Punkte; II. Wisterschan 2 Spiele, 2 Siege, 10 Punkte( 1 Hängepartie); III. Graupen: 2 Spiele, ½ Sieg, 5 Punkte; IV. Zuckmantel: 3 Spiele, Sieg, 4 Punkte ( 1 Hängepartie); V. Eichwald: 2 Spiele, 0 Sieg, 1 Punkt. Sonntag, den 22. Feber, wird die 4. Runde ausgetragen; es spielen Zuckmantel in Eichwald und Graupen in Wisterschan. Teplitz ist spielfrei. Kindermund. Eines Tages tam unsere Kleine mit glühenden Bäckchen vom Religions die Bezirksmeisterschaft wurde am 8. Feber V. Kreis, III. Bezirk. Die 1. Runde um unterricht heim; es war zu interessant gewesen. in Komotau, Volkshaus, ausgetragen, bei welFremdwörter sind Glückssache: Die Kö Der Geistliche hatte von Zacharias und Elisa- cher sich eine große Anzahl von Schachgenosnigsberg" hat ein Deflaffement von 6000 Ton- beth erzählt, und daß ihnen Johannes erst in sen und Freunden einfand. Nachstehend folaten." hohem Alter geschenkt wurde, weil, wie er fagte, witz 4% 1% für Komotau 1; Eidlitz g gende Ergebnisse: Komotau L. g. TrauschkoGott sorber Zacharias und Elisabeth der Komotau II. 6: 0 für Eidlitz.